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Wenn Führung ausweicht - Eine Anmerkung zur Neujahrsansprache des Bundeskanzlers

Von David Cohnen

Die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers erhebt einen hohen Anspruch. Sie spricht von Tatkraft, von Erneuerung, von Verantwortung in Zeiten eines Epochenbruchs. Doch je länger man zuhört, desto deutlicher wird ein Muster, das sich durch die gesamte Rede zieht: Probleme werden benannt, Führung wird beschworen - konkrete Entscheidungen jedoch vermieden. Es ist eine Rede der Andeutungen, nicht der Klarheit.

Migration: Ordnung versprechen, ohne sie durchzusetzen
Der Kanzler erklärt, seine Regierung habe die irreguläre Migration reduziert. Man entscheide wieder selbst darüber, wer komme und wer das Land verlassen müsse. Das klingt nach staatlicher Souveränität. Doch es bleibt bei der Behauptung.

Denn entscheidend ist nicht, ob Ordnung rhetorisch gefordert wird, sondern ob der Staat geltendes Recht tatsächlich durchsetzt. Die Rückführung illegaler Migranten ist kein Randthema, sondern ein Prüfstein staatlicher Handlungsfähigkeit. Wer darüber spricht, ohne Zahlen zu nennen, ohne Verfahren zu benennen, ohne zu erklären, warum bestehende Hindernisse nicht überwunden werden, ersetzt Führung durch Formeln. Vertrauen soll entstehen, ohne dass Ergebnisse sichtbar werden.

Wirtschaft, Sozialstaat und Rente: Reformen ohne Gesicht
Ähnlich verhält es sich bei Wirtschaft und Sozialstaat. Der Kanzler spricht von Reformstau, von Entlastung der Unternehmen, von einer neuen Grundsicherung. Doch auch hier bleibt alles im Ungefähren. Keine Prioritäten, keine Zumutungen, keine Klarheit darüber, wer künftig mehr tragen muss und wer weniger erhält.

Besonders auffällig ist dies beim Thema Rente. Der demografische Wandel wird beschrieben, Reformbedarf eingeräumt - doch es bleibt offen, ob jene Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, im Alter noch von ihrer Rente werden leben können. Auch hier gilt: Worte statt Zusagen, Appelle statt Entscheidungen.

Delegitimierung statt Auseinandersetzung
Auffällig ist dabei nicht nur, worüber der Kanzler spricht, sondern wie er mit Widerspruch umgeht. Kritik erscheint in seiner Rede nicht als notwendiger Bestandteil demokratischer Willensbildung, sondern als Störung. Wer auf Versäumnisse hinweist, wird nicht argumentativ widerlegt, sondern rhetorisch in die Nähe von "Angstmachern" und "Schwarzmalern" gerückt.

Damit bleibt unausgesprochen, aber deutlich, ein Vorwurf an jene politische Kraft, die viele dieser Probleme frühzeitig benannt hat und inzwischen von einem erheblichen Teil der Bevölkerung getragen wird. Anstatt sich dieser Opposition sachlich zu stellen, wird sie moralisch umgangen. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Ausweichen.

Ein ähnliches Muster zeigt sich im außenpolitischen Teil der Rede. Die Distanzierung von den Vereinigten Staaten wird angedeutet, nicht ausgesprochen. Von einem Wandel der Partnerschaft ist die Rede, von größerer Eigenständigkeit Europas - doch ohne zu sagen, wo genau Deutschland widerspricht und wofür es bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Auch hier ersetzt Andeutung die klare Position.

Vor diesem Hintergrund drängt sich eine grundsätzliche Frage auf: Ist Deutschland bereit, Meinungsfreiheit und demokratischen Wettbewerb auch dann uneingeschränkt zu verteidigen, wenn diese Prinzipien von außen eingefordert werden - selbst dann, wenn sie der eigenen politischen Bequemlichkeit oder etablierten Machtstrukturen widersprechen?

Wo Opposition delegitimiert, Partner nicht offen benannt und demokratische Prinzipien nur abstrakt beschworen werden, verliert Politik an Klarheit. Und genau dort beginnt das eigentliche Problem dieser Rede.

Die vergessenen Generationen
Dabei gibt es in diesem Land Generationen, die ein Recht auf Klarheit hätten. Da ist zunächst die Generation derer, die mit 18 Jahren in den Krieg geschickt wurden - an die Ostfront, in einen Vernichtungskrieg. Einer von ihnen war der Vater einer Dame, von dem kürzlich berichtet wurde. Er überlebte nur durch eigene Initiative, indem er sich frühzeitig vom Krieg absetzte und über Dänemark nach Deutschland floh. Doch Überleben bedeutete nicht Leben. Die Jahre nach dem Krieg waren katastrophal. Erst mit etwa 28 Jahren begann für ihn ein halbwegs erträgliches Leben. Zehn verlorene Jahre - für einen der Glücklichen.

Doch es gab auch jene, die 15 oder 20 Jahre jünger waren. Kinder, deren erste Lebensjahre Kriegsjahre waren. Kinder, deren Kindheit aus Bombennächten, Hunger, Angst und entbehrungsreichen Nachkriegsjahren bestand. Für sie war Kindheit keine geschützte Zeit, sondern eine einzige Katastrophe. Diese Menschen sind heute alt.

Und genau diese Generation hat - mit Tatkraft, Verzicht und Disziplin - den Staat aufgebaut, den wir bis vor Kurzem noch hatten. Aus Ruinen wurde Wohlstand. Aus Mangel Stabilität. Nicht durch Reden, sondern durch Arbeit. Und heute müssen sie erleben, dass man ihnen nicht klar sagt, ob ihre Rente künftig noch ausreichen wird, um davon zu leben.

Krieg: Abstraktion statt Verantwortung
Vor diesem Hintergrund wiegt der Umgang des Kanzlers mit dem Krieg besonders schwer. Er spricht von Abschreckung, von Verteidigungsfähigkeit, von Durchhaltewillen. Was er nicht spricht, ist Frieden. Kein Ziel, kein Horizont, keine Bedingungen für ein Ende.

Der Krieg erscheint in dieser Rede nicht als Katastrophe, sondern als neue Normalität, auf die man sich einzurichten habe. Das ist eine gefährliche Verschiebung. Denn Krieg ist keine sicherheitspolitische Lage, sondern der Verlust von Lebenszeit - und oft von Leben selbst.

Im Zweiten Weltkrieg kamen bis zu 70 Millionen Menschen ums Leben. Diese Zahl steht nicht für Statistik, sondern für zerstörte Biografien, verlorene Kindheiten und Generationen, die ein Leben lang die Folgen trugen. Wer das weiß, kann über Krieg nicht sprechen, ohne über Frieden zu sprechen. Alles andere ist verantwortungslos.

Schluss
Die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers leidet nicht an fehlender Problemerkennung. Sie leidet an fehlender Entscheidung. Über Migration wird gesprochen, ohne Rückführung durchzusetzen. Über Rente wird gesprochen, ohne Sicherheit zu geben. Über Krieg wird gesprochen, ohne ein Ende zu denken.

Führung wird behauptet, aber vermieden. Und gerade gegenüber jenen Generationen, die Krieg, Entbehrung und Wiederaufbau erlebt haben, ist dieses Ausweichen mehr als ein politisches Versäumnis. Es ist ein Bruch mit der Verantwortung, die aus der Geschichte erwächst.

Ich wünsche Ihnen trotz allem ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr - vor allem aber eines in Frieden.

Vorsätzlicher Untergang des Landes in die Tyrannei

Von CONNY AXEL MEIER

Es war das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, in dem die menschliche Zivilisation in Europa ihren Höhepunkt erreicht hatte. Seitdem ging es nur noch bergab und man wünschte sich, eine Zeitreise ins Jahr 2010 zu machen, um genau dort, wo damals falsch abgebogen wurde, nun umzudrehen. Das wünschten wir uns. Nur wurde die Abfahrt schon lange verpasst. Und der Wunsch ist Utopie.

Es war im Oktober 2010, als die Kaderkommunistin Angela Merkel auf CDU-Ticket im Kanzleramt erklärte, dass „Multikulti“ endgültig und „absolut gescheitert“ sei.

Es ist nicht so, dass keine Konsequenzen daraus gezogen wurden. Im Gegenteil:

  • Deutschland wurde mit Millionen weiterer meist junger, männlicher Mohammedaner geflutet, um mittels „Familiennachzug“ und „Bürgergeld“ zu Lasten der Gesellschaft die Islamisierung und den Bevölkerungsaustausch zu beschleunigen.
  • Ein Tsunami in Fukushima am anderen Ende der Welt im Jahr 2011 diente als Vorwand dafür, eines der besten damals existierenden Energieversorgungsnetze zu schreddern, die sichersten Kernkraftwerke der damaligen Zeit abzuschalten und sie in die Luft zu sprengen.
  • Anstatt günstige Energie für die hochentwickelte Industrie bereitzustellen, wurde die nagelneue Erdgas-Pipeline Nordstream 2 vorsätzlich gesprengt und der Gaspreis so künstlich in die Höhe getrieben, was dazu führte, dass viele Unternehmen nicht mehr kostendeckend produzieren konnten.
  • Weitere Öl-und Gaspipelines wurden stillgelegt, ohne dass hier auf wirtschaftliche Belange und die Binnen-Nachfrage Rücksicht genommen wurde. Die De-Industrialisierung nahm ihren Lauf.
  • Künstlich erzeugte und über die Medien verbreitete Panik und Angstmacherei aufgrund von bevorstehender Klimakatastrophe und Pandemien beschleunigten den vorsätzlichen Untergang des Landes in die Tyrannei.
  • Den Steuerzahlern wurde immer mehr Geld abgepresst, nicht zum Ausbau und zum Erhalt der Infrastruktur, sondern für teure ökosozialistische Experimente, für die Ansiedlung weiterer Invasoren, die Versorgung weiterer unnützer rotgrüner Bevormunder,, die Aufblähung der Verwaltung und die Erfindung neuer Vorschriften.
  • 70 Jahre nach dem letzten Überfall auf die damalige Sowjetunion schickt sich der angebliche „Wertewesten“ mit NATO und EU erneut an, Russland militärisch und wirtschaftlich zu besiegen. Mit Hilfe der Ukraine, deren Schicksal, besonders das der Menschen dort, den Kriegstreibern herzlich egal ist, wurde ein Proxy-Krieg erzwungen, der die unipolare Weltordnung der Ökosozialisten aufrecht erhalten soll. Ein vergebliches und kostspieliges Unterfangen, wie sich zeigt.

Träumte man in den 1980er-Jahren noch von einer friedlichen Zukunft mit technologischem Fortschritt in vielen Bereichen und weltweitem Wohlstand, so trat das Gegenteil ein. Statt prognostizierten „fliegenden Autos“ gibt es giftige und teure Elektrofahrzeuge, statt moderner Logistik gibt es Lastenfahrräder, statt bedarfsgerechtem Straßenbau Dauerbaustellen und Schlaglochpisten und statt moderner Stadtplanung Fahrverbote und 15 Minuten-Städte.

Anstelle moderner Hochgeschwindigkeitszüge und Magnetschwebebahnen gibt es unzuverlässig befahrene Bahnstrecken mit unpünktlichen, veralteten und versifften Zügen. Anstatt Überschallflugzeuge mit transatlantischen Flugzeiten von zwei Stunden einzusetzen, wurden diese nicht weiterentwickelt und verbilligt, sondern aus dem Verkehr gezogen (Concorde) und der Flugverkehr ähnelt technisch jenem der 1970er-Jahre, nur mit längeren Sicherheitskontrollen und Abfertigungszeiten, dafür aber mit schlechterem bis gar keinem Service. Flughäfen und Bahnhöfe und deren Umfeld wurden zu Hochrisikozonen.

Indoktrination statt Bildung

Das einst vorbildliche Bildungssystem im Lande wurde ersetzt durch Indoktrination und Verwahrlosung. Gendersternchen ersetzen Grammatik. Geschwätzwissenschaften sind wichtiger als Mathematik, Chemie und Physik, womit aber manche Schüler ohnehin hoffnungslos überfordert sind, weil nicht Wissen, sondern Vielfalt, Inklusion, Transenkult und die „woke Gesinnung“ über die Noten, soweit es sie noch gibt, entscheiden. Geschlechtertrennung im Unterricht, einst erfolgreich abgeschafft als Zeichen von Moderne und Gleichberechtigung, kehrt schon punktuell, demnächst flächendeckend zurück. Ärmellose Kleidung, Mini-Röcke und kurze Hosen zu tragen wird für den weiblichen Teil der Bevölkerung zur Gefahr. Kaputtgesparte Schulen und frustrierte Lehrer sind eine Folge davon.

Sorgte vor 40 Jahren die Polizei für Sicherheit und Ordnung und die Justiz für Gerechtigkeit, so hat sich das grundlegend geändert; nur leider nicht zum Guten. Die Kriminalitätsstatistiken zeugen davon. Die Sicherheitskräfte kümmern sich vorzugsweise um „Meinungsverbrechen“. Schwarzfahren und Diebstahl werden oftmals nicht mehr verfolgt, besonders bei einer bestimmten Tätergruppe. Bei Spottbildern über Politiker und Mohammed-Karikaturen wird dagegen fleißig ermittelt, bestraft und sanktioniert.

Petzportale und Zensurnetzwerke

War es früher Konsens, dass die Zensur von Meinungen keine Aufgabe des Staates ist, sondern der Schutz der freien Meinungsäußerung, so hat sich das ins Gegenteil verkehrt. Die Bundesregierungen der letzten Legislaturen haben die Bürger darauf konditioniert, dass Zensur die Voraussetzung für freie Meinungsäußerung sei. Millionen an Steuergeldern werden jedes Jahr von der Bundesregierung ausgegeben für das Zensurnetzwerk „Demokratie leben“, bestehend aus über 300 NGOs, Vereinen und Petzportalen, die jegliche Abweichung von der jeweils gerade gültigen „Wahrheit“ verfolgen.

Regierungsfinanzierte Straßenschläger (Antifa), eine instrumentalisierte Polizei und eine willfährige Justiz arbeiten hier Hand in Hand. Das Schlimme daran ist: Es ist anscheinend normal geworden. Niemand regt es mehr auf. Fast alle Fernsehsender und Printmedien sind zu Propagandisten des Regimes mutiert. Wer regierungskritisch berichtet, dem droht der journalistische Tod durch De-Banking (AUF1), Sanktionen (RT), Millionenstrafen („X“), Verbot („Compact“) und aktuell staatliche Medienaufsichten (Wallasch).

Wer sich einer patriotischen Partei anschließt, muss jederzeit mit dem gesellschaftlichen Ausschluss rechnen. Über der „AfD“ schwebt noch immer des Damoklesschwert des Parteienverbots. Sollte dieses Verbot nicht gelingen und die Partei in einem Bundesland trotz „24/7-Hetze“ die absolute Mehrheit erringen, droht dort ganz offiziell die Entmachtung der Wähler und der gewählten Abgeordneten per „Bundeszwang“.

Die Abwärtsspirale, in der sich speziell Westeuropa befindet, ist nicht mehr aufzuhalten, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Der Zivilisationsbruch ist unausweichlich. Das wird weltweit, auch in den USA, genau so gesehen. Die Trump-Administration gibt Westeuropa noch maximal 20 Jahre, Viktor Orbàn zehn Jahre. Dann wird der Westteil des Kontinents zum islamisierten „Shithole“ werden, mit allen sich bereits sichtbaren Auswirkungen.

Der Autor wünscht allen Lesern und ihren Angehörigen persönlich ein „Gutes neues Jahr“, das hoffentlich die meisten von Ihnen noch überleben lässt. Er wünscht sich die Rückkehr zur Normalität. Die Rückkehr der politischen Vernunft, zu Frieden in Europa, zu Sicherheit. Vor allem aber: Die Rückkehr zur Freiheit!

(tutut) - Ob das neue Wahljahr auch Zahljahr ist, muss sich noch herausstellen. Irgendwann wird auch der Letzte merken, dass Sondervermögen  aus politischem Unvermögen bestehen, und nur solange draufgezahlt werden kann, wie Bürger noch unter der Matratze Geld haben. Die Hoffnung auf die AfD scheint zuletzt zu sterben. Die Alternative zum linksgrünen Block wird erst jenseits der 50 Prozent die Chance haben, Politik geradeaus für Deutschland zu machen. Solange aber heißt die Alternative für Deutschland nicht AfD, sondern Schrebergarten. Was sich in der alten DDR erfolgreich bewährte gegen den Sozialismus, in der eigenen Gartenzelle oft wie eine Mallorca-Idylle mit allem Komfort hergerichtet,  findet nun in der neuen großen DDR wie in einem Schrebergarten für 85 Millionen statt. An der Gartentür muss Marx draußen bleiben. Dort teilen sich die Welten. Hie Mangel und Beten gegen den Weltuntergang, dort Beete voll mit Beeren und Gemüse gegen Entbehrung und Herzeleid. Als 1989 die Mauern brachen, weil die UdSSR keinen Zement und weder Steine noch Brot hatte,  war das der Sieg des  Schrebergartens, heute allgemein für friedliche Revolution gehalten, was es gar nicht gibt, da stets mit Gewalt verbunden. Der Schrebergarten war's, weshalb zur Abwehr des menschlich Allzumenschlichen heute Demokratieunser vorgebetet werden, damit das Deutsche Volk  sich nicht  in einer Idylle versteckt und Sozialismus nur simuliert, auch bei staatlich angeordneten Demonstrationen gegen Rechts. Noch tut's die Mehrheit so und kümmert sich nicht ums Land, sondern tanzt ums grüne Kalb.  KI mal wieder auf die Probe gestellt: Scheiterte die DDR am Schrebergarten? "Nein, die DDR scheiterte nicht am Schrebergarten; vielmehr wurde die 'Datsche' (ostdeutscher Schrebergarten) zu einem zentralen Element

 des DDR-Alltags und einer Überlebensstrategie, indem sie als Rückzugsort, Versorgungsquelle (Obst/Gemüse) diente und die SED-Führung sie in den 80ern sogar als Ventil gegen Unzufriedenheit und für Devisengewinne tolerierte, was zwar die DDR nicht rettete, aber die Bedeutung der Laubenpieper unterstrich.  Die Rolle des Schrebergartens in der DDR: Frühe Skepsis: Zunächst standen die Machthaber dem 'kleinbürgerlichen' Schrebergarten misstrauisch gegenüber, sahen ihn als Spießertum. Volkswirtschaftliche Bedeutung: Die Eigenleistung der Gärtner wurde essenziell für die Nahrungsmittelversorgung. Produkte wurden gegen Futter oder Devisen (Lieferung nach West-Berlin) getauscht. Symbol der Freiheit: Die Datsche wurde zum wichtigen Freizeit- und Rückzugsort, einem 'zweiten Zuhause', das ein Gefühl von Eigenständigkeit und Freiheit vermittelte. Politisches Kalkül: In den 80ern wurde der Besitz einer Datsche positiv bewertet, da er die Ausreiseabsichten reduzierte und Devisen brachte. Umfang: 1989 gab es in der DDR Millionen von Kleingärten, fast jeder zweite Haushalt hatte eine Parzelle. Scheiterte die DDR trotzdem? Nein, nicht wegen, sondern trotz der Gärten: Die Gärten konnten das grundlegende Scheitern des sozialistischen Wirtschaftssystems und die politische Unzufriedenheit nicht überwinden. Sie waren ein Symptom der Mangelwirtschaft, boten aber eine Nische des privaten Lebens, die das System nicht vollständig kontrollieren konnte. Der Schrebergarten war also kein Grund für das Scheitern der DDR, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Alltags, der die Mängel des Systems kaschierte und zugleich ein Ventil für die Bevölkerung bot, wie der MDR in seinen Beiträgen darstellt". Entscheidend aber ist, was hinten rauskommt. Und so erntete Kanzler Helmut Kohl, was in den Schrebergärten der DDR wuchs. Wer wird ernten, was in der einstigen Bundesrepublik hinter Brandmauern heranwächst? Weisse  frau aus dem Norden für Zeitung im Südwesten Bescheid an der Leidplanke mit "Ein Plädoyer fürs Scheitern"? Er aber verspricht sich weiter und wird im Kartell versendet: "Merz wirbt für 'Moment des Aufbruchs' 2026
Der Bundeskanzler ruft in seiner ersten Neujahrsansprache zu Vertrauen, Mut und Reformbereitschaft auf – und kündigt Kurswechsel in Sozial- und Sicherheitspolitik an". Glaubenssache bei "90 Prozent der Haushaltshilfen nicht angemeldet". Da könnten sich die Kirchen eine Hostie abschneiden.  War noch was? Erinnerungskultur:
"Kölner Silvester-Schock - Zehn Jahre nach der Kölner Silvesternacht 2015/16
hat der Kriminalpsychologe Rudolf Egg

für den NRW-Landtag mehr als 1000 Anzeigen ausgewertet". Warten auf die nächsten. Eine Abgeordnete aus dem Wahlkreis Lahr meint nach dpa was zu sehen: "Gentges sieht Erfolge im Kampf gegen Cybercrime - Spezialisten aus Baden-Württemberg setzen Cyber-Kriminelle unter Druck. Beschlagnahmte Internetseiten, abgeschaltete Telefonnummern und Ermittlungen in Kriegszeiten sind nur ein Teil der Bilanz". Was ist denn mit ihrem Plan für ein Erstaufnahmelager in Lahr? Und nun kommt Sprache auf den Dreschplatz: "Wo 2026 Bagger rollen". Wer hat schon mal einen rollen gesehen? Eine Seite von frau, die spielen will an Silvester: "Wenn das Modelleisenbahn-Virus zuschlägt - Weihnachten ist Eisenbahnzeit. In Millionen Häusern und Mietwohnungen in Deutschland und beispielsweise im Märklineum in Göppingen ist das ganze Jahr über Weihnachten. Dazu gehören selbstverständlich Züge, Waggons – und realistisch nachgebaute Landschaften. Für letztere gibt es beim Eisenbahnhersteller Märklin eine ganze Abteilung mit elf Mitarbeitern". Wenigstens im Modell scheint Bahn im Spielzeugland noch zu funktionieren. KNA hat Geschichtsunterricht wohl auch verpasst und linke Nazis rechts verortet: "'Ich habe etwas bewirkt' - Am 1. Januar wird Leon Weintraub 100 Jahre alt. Er ist einer der letzten Überlebenden des Holocaust. Nun warnt er vor Rechtsextremismus und der AfD. Und vor den Folgen KI-generierter Fotos aus Konzentrationslagern". dpa lernt Science fiction: "Wie Wasserstoff die Autos der Zukunft antreibt" und sieht was in THE LÄND: "IHK bemängelt Wirtschaftspolitik der Stadt Stuttgart". Nochmals die Agentur gehopst wie gesprungen mit längst Verdautem und Ausgeschiedenem: "Das waren die größten Preissprünge bei Lebensmitteln". Frauensach daheim: "Tuttlingerin begleitet schwer kranke Dreifachmama - Meike Scherer ist krank. Unheilbar krank. Unterstützung für sie und ihre drei Kinder bekommt sie in dieser schwierigen Zeit von einer jungen Frau, die versucht, auch das Positive zu sehen".Schöne Aussichten auf 2026. Geschichtslektion von Dreifrau: "Böllern gab's schon vor 200 Jahren - nur anders". Ist er der Knaller? "Manuel Hagel kommt zum Neujahrsempfang". Wahlkampf der CDU ist. Ausgerechnet in der FDP-Scheinhochburg Trossingen. Aufundzu: "Uwe Schwartzkopf schließt den Donaumarkt", "In Frittlingen soll der Hofladen in die Ortsmitte", "IMS Gear will Standort Trossingen erweitern", "Vier Tuttlinger Geschäfte erhalten die meisten Nennungen - Bei der Aktion 'Lieblingsladen' haben viele Tuttlinger gezeigt, wie wichtig ihnen der lokale Handel ist. In den vergangenen Wochen konnten Bürger ihre Lieblingsgeschäfte nominieren und begründen – nun liegt das Ergebnis vor". Theater, Theater: "Einmal im Jahr stehen Leute vor dem Haus der Familie Beck Schlange. Und zwar zur Winterzeit, wenn die Aufführungen der Theatergesellschaft Liptingen näher rücken. Die ersten Leute stehen schon da, wenn Claudia Beck morgens den Rollladen öffnet. Das ist schon Stunden bevor der Vorverkauf überhaupt beginnt". Uraltes Brauchtum, "Narrenzunft Denkingen feiert ihr 50-jähriges Jubiläum", solange feiern, das muss erst einmal jemand nachmachen. Weg vom Albtraum: "Am Samstag, 3. Januar, findet eine Live-Multivision statt, „Schwarzwald - Direttissima wandern“ mit Michael Hoyer. Beginn ist um 15 Uhr in der Neuen Tonhalle Villingen". Damit ein Stück Leben bleibt, bevor der Schwarzwald ganz unter Windräder kommt. Ob die mehr wisse als Historiker? "Zwei Kapellen vereint auf den Spuren Marco Polos". Geschichte muss sein: "Volles Haus beim Adventsmarkt".

Vertrauliche Börsen-News: MM-Club
Der Milliarden-Schwindel mit Windrädern - Insider packt aus
Investitionen in Windräder und Solar sind ein staatlich gefördertes Betrugsmodell. Milliarden fließen, auch wenn der Strom nicht gebraucht wird! Bezahlt wird an der Steckdose. Eine gigantische Umverteilung von unten nach oben. Insider packt aus. Das Thema Windindustrie beschäftigt bundesweit unzählige Bürgerbewegungen. Landauf, landab werden Wälder abgeholzt um gigantische Windmühlen in die einst unberührte Natur zu „pflanzen“. Dabei werden Kollateralschäden oftmals außer Acht gelassen...
(mmnews.de. Wann stellen sich Bürgermeister und Gemeinderäte, die in Baden-Württemberg mutmaßlich im Auftrag des Landes mit Windmühlen gegen das Volk kämpfen, der Wahrheit solcher subventionierten Machenschaften gegen Natur und Landchaft?)

Feuerwerk an Silvester
Interview mit Pyrotechniker Gokel: "Das Problem sind nicht die Knallkörper, sondern die Knallköppe"
(swr.de. Sie sind die Mehrheit.)


Heimatgefühle
40 Kisten Silvesterraketen.
So feiern schwer traumatisierte, hilfsbedürftige, islamische Kriegsflüchtlinge das heidnisch-christliche Silvester: Wie gut, dass man ihnen nicht auch noch Weihnachten zugemutet hat.
(danisch.de.Hadmut Danisch)

Kundendaten womöglich betroffen
Cyber-Attacke auf "The Länd"-Shop
Der Onlineshop der Landesmarke "The Länd" ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Dabei könnten Kundendaten wie Mailadressen abgegriffen worden sein. Was jetzt wichtig ist..
(swr.de.Waren es Baden-Württemberger?)

Zwölf Lose gewinnen eine Million Euro
Silvester-Millionen von Lotto BW: "So viele Millionengewinne an einem Tag wie noch nie"
Drei Millionen Lose wurden für die Silvester-Lotterie von Lotto BW verkauft. Bei der Ziehung gab es nun laut Lotto BW so viele Millionengewinne wie nie bei einer Lotterie in BW..
(swr.de. Sondervermögen fürs Volk?)

Erhöhte Polizeipräsenz
Videoüberwachung und Kontrollen: So bereiten sich Einsatzkräfte in BW auf Silvester vor
Silvester ist jedes Jahr wieder eine Herausforderung für Rettungskräfte, Krankenhäuser und die Polizei. An bestimmten Orten in BW gibt es besonders viele Kontrollen..
(swr.de.Warum?)

Maßnahme gegen Müll
Freiburg führt ab 2026 Steuer auf Einwegverpackungen ein
Freiburg erhebt ab Januar eine Steuer auf Einwegverpackungen. Die Universitätsstadt folgt damit dem Vorreiter Tübingen..
(swr.de. Jugendwahn. Und wenn der SC eine Packung kriegt?)

Zweifel an Wirtschaftlichkeit
S21: Pfaffensteigtunnel kurz vor Baubeginn in der Kritik
Der Pfaffensteigtunnel soll künftig Fahrgäste aus Zürich und Singen zum Flughafen Stuttgart und in den neuen S21-Tiefbahnhof bringen. Doch Kritiker zweifeln am wirtschaftlichen Nutzen..
(swr.de.Können Fahrräder fliegen?)

Schaumweine nach wie vor im Trend
Sektbilanz 2025: Alkoholfrei prickelt immer stärker
Die Deutschen bleiben Weltmeister im Sekttrinken. Nirgendwo sonst wird so viel Schaumwein verkauft. Vor allem alkoholfreier Sekt wird dabei immer beliebter, zeigt die Bilanz 2025..
(swr.de. Konkurrenz für Bodenseewasser.)

Letzte Neujahrsansprache des BW-Ministerpräsidenten
Grüße zu Silvester: Winfried Kretschmann ruft in Krisenzeiten zu Kompromissen auf
Ministerpräsident Kretschmann hebt in seiner Neujahrsansprache die Bedeutung von Kompromissen hervor. Sie seien unverzichtbar für den Zusammenhalt und die Demokratie..
(swr.de. Dummschwätz. In 14 Jahren hat er Baden-Württemberg abgeschafft.)

Wetterbilanz des DWD
In BW war es 2025 so nass wie sonst nirgends in Deutschland
(swr.de. Gegen das Schwäbische Meer sehen Nord- und Ostsee dürr aus.)

Endlich entspannt, gesund und motiviert?
Neujahrsvorsätze: Mit diesen Tipps vom Psychologen soll es 2026 klappen
(swr.de. Warum nicht gleich Knallköppe von KI fragen?)

Aussicht für den letzten Tag des Jahres
Mancherorts sogar Schnee: So wird das Wetter an Silvester in BW
Am 31. Dezember soll es in ganz Baden-Württemberg ziemlich kalt werden. In manchen Teilen des Landes wird es trotzdem sonnig, während andere Regionen sogar mit Schnee rechnen..
(swr. Nun das Ganze von vorne? Klimarätsel.)

Keine Erkältung, keine Grippe
Adenovirus - gibt es wirklich eine Krankheitswelle?
In den Medien wird aktuell vor dem "mysteriösen" Adenovirus gewarnt, das in Großbritannien "tausende Menschen" lahmlegen soll. Doch die Lage ist anders als oft dargestellt..
(swr.de. Blödheit ist pandemisch.)

Ein Krankenhaus zwischen den Jahren
Klinikum Heidenheim: Kinderglück oben, Überlastung unten - zwei Welten zwischen den Jahren
Im Klinikum Heidenheim treffen zwischen den Jahren zwei Welten aufeinander: Während im dritten Stock neues Leben beginnt, kämpfen Ärzte in der Notaufnahme im Erdgeschoss mit Überlastung..
(swr.de. Heidenei. Wer regiert?)

Auch Wohnhaus von Projektil getroffen
Polizei ermittelt: Schüsse auf geparkte Autos in Stutensee
In Stutensee-Staffort im Kreis Karlsruhe ist auf mehrere geparkte Autos geschossen worden. Es wurden Einschusslöcher und Patronenhülsen entdeckt..
(swr.de. Wer hat denn was gegen Autos?)

Sterndeuter aus Babylon
Welche Mythen rund um die Heiligen Drei Könige stimmen - und welche nicht
Um die Heiligen Drei Könige ranken sich Legenden und Geschichten. Waren sie wirklich nur zu dritt? Und hat das Kasperle etwas mit ihnen zu tun?.
(swr.de. Ist nun der Turm umgefallen?)

Sammelaktion 2026 für "Schule statt Fabrik"
Sternsinger unterwegs gegen Kinderarbeit: Bundesweiter Auftakt in Freiburg
Zum bundesweiten Start des Dreikönigssingens am Dienstag sind rund 1.000 Sternsinger nach Freiburg gekommen. Die Sammelaktion nimmt dieses Mal weltweite Kinderarbeit in den Blick..
(swr.de. Merken sie den Witz nicht?)

Historische Braukunst:
Der Eisgalgen Eisgalgen in Remmingsheim: Wie man Bier gekühlt hat, als es noch keinen Strom gab.
(swr.de. Gut zu wissen. Zum Galgen drängen auch andere.)

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NACHLESE
12.000 Besucher in Augsburg:
Glaubensfestvial verunsichert linke Moralapostel
Von Peter Winnemöller • Das MEHR-Festival in Augsburg hat noch gar nicht begonnen, doch es gab schon im Vorfeld die ersten Attacken gegen das Treffen und gegen den Gründer des Gebetshauses. Der Vorwurf lautet: „rechte Christen“. Damit ist man in unserer Gesellschaft erledigt. Oder auch nicht. Vom 3. bis zum 6. Januar 2026 findet in den Messehallen in Augsburg das MEHR-Festival statt. Das ökumenische Glaubensfestival wird seit 2008 vom Gebetshaus Augsburg veranstaltet. Es hat sich von einem kleinen Treffen mit rund 100 Teilnehmern zu einer der größten Glaubenskonferenzen im deutschsprachigen Raum entwickelt. Für das kommende Event werden rund 12.000 Teilnehmer erwartet. Seit 2024 findet das Festival alle zwei Jahre statt. Es gibt zusätzlich zu den Präsenzkarten, die über die Webseite des Festivals erworben werden können, auch Streaming-Tickets für alle, die nicht nach Augsburg reisen können. Der Theologe und Gründer des Gebetshauses, Johannes Hartl, sagte im Interview mit dem Sender K-TV, das Glaubensfestival MEHR wolle zeigen, dass der Glaube schön sei, dass Gott Freude mache und dass es ein Geschenk sei, Gott kennenzulernen. ..
(achgut.com. Sozialisten und Kommunisten haben schon immer was gegen Andersgläubige. Demokratieunser gegen Vaterunser.)
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Endlich ist es so weit!
Von RAINER K. KÄMPF
Wir haben darauf gewartet: Nun kommt der Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte aus dem Off und macht sich stark dafür, den unsäglichen Unvereinbarkeitsbeschluß aufzuheben. Es wurde Zeit. Man fragt sich schon viel zu lang, warum nicht Nägel mit Köpfen gemacht werden und die Zusammenarbeit mit der Linken zur Zukunftsdoktrin der Union erhoben wird. Gemeinsam marschieren und vereint zuschlagen. Genau das ist der zielorientierte Weg, das Land schneller und effektiver zu schrotten. Das bisherige verschämte Flirten mit den Genossen im Geiste soll der Vergangenheit angehören! Wir sind von jeher für klare Verhältnisse und eine Legalisierung des woken Bündnisses wäre das schönste Neujahrsgeschenk, das uns die Adepten der Volksfront des nationalen Untergangs machen könnten. Vom Prinzip reicht die Diskussion über die latente Absicht aus, um der AfD ein fulminantes Wahlkampfgeschenk zu machen. 2026 verspricht in dieser Hinsicht großartig zu werden. Der Autor erinnert sich an die Bilder von früher, auf denen die Köpfe von Marx, Engels und Lenin nebeneinander abgebildet waren als die Schöpfer und Verkünder der reinen immerwährenden Lehre. Wie schön wäre es, künftig ein Wiederaufleben der guten alten Tradition zu erfahren! Wir könnten uns am Propagandaplakat erfreuen, das uns den Kanzler, eingerahmt von Heidi und Bärbel, als Heilsbringer-Triumvirat des Marsches in den gesellschaftlichen Hades vor Augen hält. Nach dieser wunderbaren Meldung ist es an der Zeit, nach einem Asbach Uralt Ausschau zu halten …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ursula von der Leyens Botschaft: Man solle sich gefährliche Falschinformationen wie ein Virus vorstellen. Anstatt eine Infektion zu behandeln („debunking“ im englischen Originaltext), nachdem sie sich festgesetzt hat, solle man die Bevölkerung besser vorbeugend „impfen“, („prebunking“), „sodass unser Körper vorab geschützt ist …, Prebunking folgt demselben Ansatz … Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Prebunking erfolgreicher ist als Debunking. Kurz gesagt: Vorbeugung ist besser als Heilung.“
(Roland Tichy, Tichys Einblick)
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Trump-Regierung:
„Das ist keine Demokratie – das ist verkappte Tyrannei“
Zwischen Weihnachten und Silvester schiebt die schwarz-rote Regierung ein Gesetzvorhaben voran, das darauf abzielt, beliebte AfD-Politiker wie Björn Höcke und Alice Weidel nicht mehr wählen zu können. Während dieses Gesetz durchgepeitscht werden soll, eskaliert die Situation zwischen der Trump-Regierung und Deutschlands „Eliten“. Auch über die AfD-Einladung zur Münchner Sicherheitskonferenz berichtet der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur“) in seinem neuen YouTube-Video auf „Schuberts Lagemeldung“..
(pi-news.net)

Ich geb’s zu:
Ich habe mich noch nie in einem Politiker so getäuscht wie in Friedrich Merz
Ralf Schuler
Friedrich Merz ist ein Phänomen. Leider kein gutes. Er ist der erste Bundeskanzler, der nach jahrelanger Politikferne und im dritten Anlauf zum Parteichef gewählt wurde, als sich alle anderen CDU-Aspiranten verschlissen hatten. Er ist der erste Kanzler, der zwei Wahlgänge brauchte, um ins Amt zu kommen, und der erste Kanzler der Union, der von den Mitgliedern auf den Parteivorsitz befördert wurde. So weit die statistischen Phänomene. Vor allem aber ist er der Kanzler mit dem ausgeprägtesten Desinteresse an Glaubwürdigkeit in den letzten Jahrzehnten..
(weltwoche.ch. Er hat doch alle Erwartungen erfüllt. Wer erwartete mehr?)

Die Neujahrsansprache
Die Phantome des Friedrich Merz
Von Klaus-Rüdiger Mai
Anscheinend haben Merzens Helfer die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers vorab an ausgewählte Zeitungen verteilt. Wir beziehen uns auf und zitieren die in SPIEGEL und WELT vorab veröffentlichten Redepassagen. Kurz gesagt hat Friedrich Merz dem Land mitgeteilt: „vorwärts immer, rückwärts nimmer“..Eines ist klar: Wer nach einem Dreivierteljahr Regierungszeit schon Zuflucht zu Durchhalte- und Klassenkampfparolen suchen muss, war eigentlich schon am Ende, noch bevor er angefangen hat..
(Tichys Einblick. Merz als gesalbtes Murmeltier in Dauerschleife bis jeder seinen Unfug glaubt?)

Stehen nie zu ihrem Wort
An 5 Aussagen erkennen Sie feige Menschen
Feiglinge erkennt man nicht am Zittern der Knie, sondern an ihren Ausreden – und die sind entlarvender als jede Körpersprache..
(focus.de. Wer kennt sie nicht.)

Ex-Finanzminister rechnet ab
„Hätten gefordert, daß ich geteert und gefedert werde“ – Lindner attackiert Merz
Ex-Finanzminister Lindner kritisiert Bundeskanzler Merz mit deutlichen Worten. Er tue das Gegenteil dessen, was er versprochen habe, Reformen blieben aus. Andere Aspekte hingegen gefallen dem FDP-Mann. ..Die Merz-Regierung sorge für keinen Neuanfang. „Wir haben Merz-Schulden, aber keine Merz-Reformen“, bilanzierte Lindner...Die Außenpolitik des Kanzlers hingegen lobte der ehemalige Finanzminister. Er fühle sich auf internationalem Paket von Merz „habituell ordentlich vertreten“..
(Junge Freiheit. Immerhin ist Merz 7 cm größer.)

Kriminalität und Verhöhnung der Opfer
Die Kölner Silvesternacht – Deutschland in der Zeitschleife
Von Anabel Schunke
Vor 10 Jahren, in den ersten Januartagen beschrieb Anabel Schunke auf Tichys Einblick, was die damals noch herrschenden Medien verschwiegen: die Angriffe, denen Frauen auf der Kölner Domplatte aufgeliefert waren. Was geschah seither? Migration ist und bleibt die Schicksalsfrage Deutschlands, so die Autorin heute...Was hier passierte, war die Vergewaltigung nicht nur einer großen Anzahl von Frauen, sondern eines ganzes Landes, das in seiner naiven Wohlstandsverwahrlosung teilweise bis heute nicht verstehen will, was man sich zu großen Teilen für Menschen ins Land geholt hat...
(Tichys Einblick. Stadtbilder, die selbst babarisch sprechen. Wer sich nicht an die Regeln dieses Landes hält, hat hier nichts verloren.)

Klima-Debatte
Kritik ist ein Klimarisiko!
Von Gastautor • Carlheinz Swaczyna/ Die „Globale Initiative für Informationsintegrität im Klimawandel“ bei der Deutschland mitmachen will, bedeutet nichts weniger als ein Wahrheits-Ministerium für Klimaberichterstatter. So etwas wie diesen Beitrag sollen die Menschen in Zukunft nicht mehr zu Gesicht bekommen. Die linksgrünen Klima‑Ideologen und diejenigen in den konservativen Parteien (CEN, Klima-Union der CDU) – die sich davon nicht unterscheiden –, haben nicht die geringste Absicht, den Rückzug anzutreten. Im Gegenteil: Sie marschieren weltweit unbeirrt, aber auch öffentlich kaum wahrnehmbar weiter. Verlass ist auf die Deutschen: 80 Prozent der Deutschen unterstützen laut Eurobarometer das Ziel der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden. ..
(achgut.com. Ohne Klima ist alles prima - nämlich tot.)

Münchner Sicherheitskonferenz
„Breites Spektrum an Meinungen“: Ischinger verteidigt AfD-Einladungen
Die CSU wollte es verhindern, FDP-Frau Strack-Zimmermann nennt die Einladungen an die AfD „töricht und gefährlich“. Aber der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, sieht in konträren Meinungen die DNA der Veranstaltung..
(Junge Freiheit. Wer hat die Demokratie verraten? UnsereDemokraten. FDP ist tot, den anderewn Blockparteien geht's auch schon schlecht.)

Schwäche-Signale
Von Ahmet Refii Dener • In der islamischen Kultur des Nahen Ostens gilt eine andere Logik von Macht, Ehre, Loyalität und Schwäche. Wer dort Schwäche zeigt, verschwindet. Israel kennt diesen Mechanismus, westliche Islamversteher leider nicht..
(achgut.com. Nicht nur vom Sport her eigentlich jedem bekannt: Der Schwächere verliert das Spiel, der Größere frisst den Kleinen.)

Erratische Finanzpolitik
Deutschland bewegt sich auf immer dünnerem Eis
Von Thomas Kolbe
Deutschland galt sehr lange als Anker der Finanzstabilität in der Eurozone. Die erratische Fiskalpolitik der Regierung Merz sorgt nun allerdings für Spannungen am Anleihemarkt. Die Risikoaufschläge klassischer Pleitekandidaten in Südeuropa zu deutschen Staatsanleihen schrumpfen..
(Tichys Einblick. Klimakatastrophe.)

SPD-Politikerin
Berliner Ex-Senatorin rechtskräftig wegen Korruption verurteilt
Der Bundesgerichtshof verwirft die Revision der früheren Senatorin Dilek Kalayci. Damit ist das Urteil gegen die Sozialdemokratin nun rechtskräftig. Es geht um Bestechlichkeit..
(Junge Freiheit. Murks mit Marx.)

Trusted Flagger
Richter, Henker, Meldestelle
Längst ist die für „Haß im Netz“ zuständige Meldestelle REspect! zu einer Strafverfolgungsbehörde mutiert. Auch, weil keine Behörde sich für zuständig hält – und niemand weiß, ob die Hinweisgeber staatlich oder privat agieren..
(Junge Freiheit. "1984r" ist "2025".)

Sanktionen gegen Kritiker
Brüssels Verrat an Europas Werten
(welt.de. Die da wären?)

Brüsseler Sanktionen
Die neuen Pläne der EU gegen Russlands Kriegswirtschaft
Die EU-Staaten planen nach WELT-Informationen zum 4. Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine die Verabschiedung eines 20. Sanktionspakets gegen Russland. Damit soll Moskau für seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine weiter bestraft und die russische Wirtschaft zusätzlich geschwächt werden. .
(welt.de.Nch mehr Korruption in der Ukraine?)

Verfassungsschutz
Umgang mit der AfD: US-Regierung erwog Sanktionen gegen deutsche Beamte
Die Trump-Regierung sieht die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz kritisch. Jetzt legt ein Bericht offen, daß Washington sogar erwog, Sanktionen gegen deutsche Beamte zu verhängen. Auch einem anderen Verbündeten drohen Strafmaßnahmen..
(Junge Freiheit. Mehr Demokratie wagen in Reservaten?)

Architektur
Der Plattenbau – schön häßlich und vielleicht bald wieder da
Grau, trist und sozialer Brennpunkt: Der Plattenbau besitzt keinen guten Ruf. Doch das war nicht immer so – und könnte sich wieder ändern.
(Junge Freiheit. DDR bitte nur mit Platte, plastter geht's nicht.)

Silvester
2,8 Millionen unterzeichnen Petition für Böllerverbot – Gewaltpotenzial laut GdP „sehr groß“
Die von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) initiierte Petition für ein bundesweites Böllerverbot ist bis Mittwochmorgen von mehr als 2,8 Millionen Menschen unterzeichnet worden. Wie das Kampagnenportal innn.it mitteilte, handelt es sich damit um die bislang größte Petition in Deutschland. Der Berliner GdP-Landeschef Stephan Weh forderte aus diesem Anlass ein Treffen mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), der ein Verbot bislang ablehnt...
(welt.de. Lieber in der Ukraine? Gegen 82 Milionen?)

Analyse zeigt
Kaffee trinken schützt besonders vor zwei Krebsarten
(focus.de. Die anderen kommen durch?)
Ein Jahr nach Geburt ihrer Tochter
Kennedy-Enkelin Tatiana Schlossberg stirbt mit nur 35 Jahren an Krebs
(focus.de.??)

Kölner Ex-Oberbürgermeisterin
Henriette Reker bereut Spruch von der „Armlänge Abstand“
Die ehemalige Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat die Kölner Silvesternacht 2015/2016 mit massenhaften Raub- und Sexualstraftaten, überwiegend begangen von jungen Geflüchteten aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, als „Wendepunkt in der deutschen Aufnahmepolitik für Geflüchtete“ bezeichnet. ..
(welt.de. Extralange Leitung.)

Sachsen-Anhalt
„Bei dieser Wahl wird die Systemfrage gestellt“, sagt Haseloff
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) blickt mit Sorge auf das bröckelnde Vertrauen vieler Menschen in die Demokratie. Es sei eine Enttäuschung, „dass nicht wenige Menschen unsicher sind, ob unser demokratisches System problemlösefähig ist“. Das demokratische System sei „anstrengend“, gibt der CDU-Politiker im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa zu, aber alternativlos. Es müsse seine Funktionsfähigkeit immer wieder neu beweisen..
(welt.de.Klar: Sozialismus oder Freiheit.)

Unruhen oder mehr?
Iran: Bei den Mullahs brennt die Hütte
Von Redaktion
Heftige Proteste in Teheran und anderen Städten füllen die Nachrichten im Internet und auch auf alten Medien. Noch ist nicht klar, wie sehr die Demonstrationen nach drei Tagen das Regime erschüttern..
(Tichys Einblick. Weiß KI auch nichts?)

Moderner Konservatismus statt Freiheit?

(gh) - Das waren noch Zeiten, als die CDU für Freiheit statt Sozialismus warb. Heute, da der Sozialismus wieder einmal auf dem Sprung zum Kommunismus ins Paradies ist, findet in THE LÄND Drachensteigen aus dem grünen Bett statt. Ein politischer Jungspund wird schon als Merznachfolger angeboten, und der alte Sozialismus als "moderne Konservatismus, wohl in Erinnerung an die DDR-CDU, welche als  "christlicher Realismus" innerhalb einer Blockpartei  verkauft wurde. Warum nicht gleich "KI muss Kanzler werden!", zuerst aber einmal Ministerpräsident in Baden.Württemberg. Dabei stehen schon genug Senkrechtstarter im Land herum, die vor lauter fehlender Windkraft Müll werden, Senkrechtmüll.

Was ist sozialistischer Konservatismus? "Moderner Konservatismus ist eine vielschichtige Strömung, die versucht, traditionelle Werte (wie Stabilität, Identität, Eigentum, Autorität) mit den Realitäten der modernen, technisierten Welt zu verbinden, oft durch behutsame Reformen statt radikaler Umbrüche, einen starken Rechtsstaat und nationale Interessen, während er sich von der reinen Bewahrung alter Strukturen löst und teilweise sogar technologischen Fortschritt integriert – aber oft mit Skepsis gegenüber utopischen Fortschrittsversprechen und einem Fokus auf Sicherheit und Kontinuität. Er kann aber auch radikalisiert werden, indem er sich durch Tabubrüche, Populismus und die Schaffung einer Gegenrealität auszeichnet, um Macht zu gewinnen.  Kernmerkmale des modernen Konservatismus: Bewahren durch Reformieren: Anders als der klassische Konservatismus, der das Alte bewahren wollte, akzeptiert der moderne Konservatismus Veränderungen, strebt aber danach, diese zu steuern und das Wesentliche zu erhalten, was oft als "Disruption innerhalb der Stabilität" beschrieben wird. Starker Staat und Rechtsstaat: Betonung eines starken Rechtsstaates zur Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung, auch als Schutz vor chaotischen oder unkontrollierten Entwicklungen.

Werte und Identität: Fokus auf nationale Identität, traditionelle Lebensformen und gemeinsame Werte, um ein Gefühl der Zugehörigkeit und Sicherheit zu vermitteln.  Skepsis gegenüber reinem Fortschritt: Misstrauen gegenüber der Vorstellung, dass technischer oder sozialer Fortschritt automatisch zu einer besseren Gesellschaft führt; es fehlt oft ein klares gesellschaftliches Ziel jenseits der Technik. Individualität und Eigentum: Im angloamerikanischen Raum oft mit starkem Individualismus, Selbstverantwortung und privatenigentumsrechten verbunden, manchmal im Gegensatz zu staatlicher Macht.  Formen des modernen Konservatismus: Pragmatischer Konservatismus: Integriert Fortschritt, betont aber Sicherheit und Stabilität, wie es etwa die Konrad-Adenauer-Stiftung beschreibt. Neokonservatismus: Verbindet konservative Werte mit Liberalismus (freie Märkte) und dem aggressiven Eintreten für Demokratie und nationale Interessen, auch international. Radikalisierter Konservatismus (z.B. Trumpismus): Nutzt Populismus, Tabubrüche, Polarisierung und die Erzeugung einer Gegenrealität, um traditionelle politische Diskurse zu untergraben und Macht zu sichern, was sich oft von inhaltlicher Politik entfernt und zu einem "Lifestyle" wird.  Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der moderne Konservatismus eine flexible Reaktion auf die Herausforderungen der Moderne ist, die versucht, eine Balance zwischen Bewahrung und Anpassung zu finden, wobei die genaue Ausrichtung je nach politischem Akteur und Kontext stark variiert.  Da scheint was überhört worden zu sein.

Nochmals auf den Punkt gefragt: Was ist sozialistischer Konservatismus? Sozialer Konservatismus (oder Sozialkonservatismus) ist eine Strömung, die traditionelle konservative Werte (wie Ordnung, Hierarchie, Autorität) mit sozialen Anliegen verbindet, indem sie die soziale Frage (Armut, Ungleichheit) ernst nimmt und den Staat zur Sicherung des sozialen Zusammenhalts einsetzt, oft mit Wurzeln im 19. Jahrhundert und christlicher Soziallehre, um die sozialen Folgen des Kapitalismus abzumildern, ohne sozialistische Systemwechsel anzustreben. Es geht um die Bewahrung einer stabilen Gesellschaft, die auch die Schwachen schützt, im Gegensatz zu rein liberaler Marktfreiheit oder revolutionärem Sozialismus.  Kernmerkmale - Starke Rolle des Staates: Sie sehen den Staat als notwendig, um soziale Stabilität zu gewährleisten und Armut zu bekämpfen, anders als die Liberalen, die staatliche Eingriffe minimieren wollen. Soziale Frage: Historisch reagierte diese Bewegung auf die Not der Arbeiterklasse (Pauperismus) und wollte soziale Missstände beheben, oft aus einer christlich-ethischen Motivation heraus. Konservative Grundhaltung: Bewahrung traditioneller Institutionen, Werte und gesellschaftlicher Ordnungen, aber mit einer modernen, sozialen Komponente. Organische Gesellschaft: Betonung des Gemeinwohls und der Solidarität, statt rein individualistischen Denkens; die Gesellschaft wird als Gemeinschaft gesehen, nicht nur als Ansammlung von Individuen. Abgrenzung: Steht sowohl dem ungezügelten Liberalismus als auch dem revolutionären Sozialismus entgegen, indem er soziale Sicherheit innerhalb einer bewährten Ordnung anstrebt.  

Historisches Beispiel - Im Deutschland des 19. Jahrhunderts entstanden Sozialkonservative (z.B. Adolph Kolping, Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Lorenz von Stein) als Reaktion auf die Industrialisierung und bekämpften den Pauperismus mit staatlichen Maßnahmen und kirchlicher Fürsorge, während sie die monarchische Ordnung stützten. Heutige Relevanz - Moderne konservative Parteien, wie die Union in Deutschland, greifen sozialkonservative Ideen auf, um einen Sozialstaat zu erhalten, der Tradition und soziale Verantwortung verbindet und gegen Überforderung und Individualismus wehrt".  

Die Stalinorgel der freien Journalisten: Julian Reichelt!

Von PETER BARTELS

Christen-Verfolger SAULUS fiel vom JESUS-Blitz getroffen vor Damaskus vom Pferd … und wurde PAULUS, zur heiligen Fackel von inzwischen 2,6 Milliarden Christen. 2000 Jahre später wiederholt sich die Geschichte profaner: Julian Reichelt kartätscht eine links versiffte Journaille mit der Stalinorgel der Pressefreiheit, Artikel 5 GG in Grund und Boden, überführt die Parvenüs der Politik um Merkel, März und der grausam dummen Bärbel Bas gnadenlos ihrer Inkompetenz und Lüge. Göttlich…

Ein kurvenreicher Weg: Man sieht/hört Julian Reichelt noch in roten Socken mit rot geheucheltem Schaum für BILD in der TV-Talkshow labern … Oder „Refugees welcome“, die Parole von BILD-Totengräber und Merkel-Schranze Kai Diekmann, heuchelnd nachplappern… Sieht das martialisch wie alberne Feldbett in seinem Büro („Auf zu den Waffen …“/Wilhelm Zwo), wenn er mal heimkehrt von der syrischen Gas-Front …Man sieht/ liest viel, vom ihm. Das meiste war geheuchelt und falsch…

Eine Schwuchtel namens Rotzheimer
Und sein „Freund“, die bärtige BILD-Schwuchtel Paul (Rotz-) Ronzheimer schleppte eine prall gefüllte Care-Plastiktüte (vom Supermarkt auf der anderen „Front“-Straßenseite) nach der anderen mit tapfer verklemmten Arschbacken in den Unterstand watschelnd, wo finstere Banderas‘ Nazis mit unseren Milliarden „ihre (unsere?) Freiheit“ verteidigten… Heute tönt „Freund“ Rotzheimer längst den „Welt“-Experten und seine Brüder in der Redaktion spenden warmen Beifall…

Ja, es war ein kurvenreicher Weg für Julian Reichelt … bis zu Frank Gotthardt, dem deutschen IT-König, Milliardär und CDU-Renegaten. Einer, der die Begabung und Power von Reichelt witterte – im Gegensatz zu SPRINGER-Vorstand Mathias Döpfner, der allerdings auch „so“ Milliardär wurde… Allerdings nur, weil ein zu Reichtum gekommenes Kindermädchen Witwe wurde und sich als „dankbar“ erwies; je nun, warum auch immer – an der von Döpfner und seinen Chefredakteuren ruinierten BILD wird es nicht gelegen haben…

Julian kam, sah, siegte
Und nachdem Döpfner Reichelt wegen eines angeblichen „Compliance“-Vergehens (die falsche Frau, usw.) gefeuert hatte, kam Julian mit NiUS (vom lateinischen „ius“=Recht). Und er brachte eine Handvoll ganz junger und etwas älterer Kollegen mit, vor allem Ralf Schuler, gelernter DDR-Bürger und Leuchtstoff-Hersteller (hatte mal den „falschen“ Aufsatz geschrieben…), aber später bei AfD-Gauland und BILD Journalismus gelernt. Und als auch der deutsch-„schweizerische“ Dr. Alexander Kissler dazu kam, ging die Post endgültig ab: „Achtung Reichelt“; „Schuler! Fragen, was ist“, „Kissler Kompakt“, „Gio unzensiert“… usw. usf.. Die Reichweite allein beim Morgenmagazin „NiUS live“: 1,2 Mio. Zuschauer pro Woche, mehr als zwei Mio. Views. Und „Website-Traffic“ notierte laut Semrush im November 5,68 Mio. Besuche…

Unsereiner (Tiedje „Rambo & Bartels Django“) hatten 1989 zur herbei gepeitschten Wiedervereinigung rund 5,3 Millionen BILD-Auflage (täglich!). Heute? Vergessen Sie‘s … „Dschä Arrr“ hat jedenfalls noch Luft nach oben mit NiUS… Let‘s go!!
(pi-news.net)

 

Die Bibel: Altes und Neues Testament
katholisch Gebundene Ausgabe

Das Wort Gottes öffnet die Tür zum ewigen Leben. Daher ist die muttersprachliche Herausgabe der Heiligen Schrift ein ernstes Anliegen der Kirche. Jedoch sind heute viele Übersetzungen nicht mehr wortgetreu und die beigefügten Anmerkungen lassen die übernatürliche Dimension des Wortes Gottes oft nurmehr unvollkommen aufscheinen.

Mit der Neuauflage der Schöningh'schen Bibel legt der Sarto Verlag nach fünfjähriger Arbeit eine bewährte Übersetzung vor, die schon in den 30er und 40er Jahren die kirchliche Druckerlaubnis erhalten hat (1936 für die Übersetzung des AT durch P. Dr. Eugen Henne und 1946 für die Übersetzung des NT durch P. Dr. Konstantin Rösch).

Der Bibeltext ist völlig neu gesetzt worden, um eine gut lesbare und gleichzeitig handliche Ausgabe in hochwertiger Ausführung zu erhalten. Die Fußnoten-Anmerkungen haben unter Anleitung von S. Ex. Vitus Huonder, emeritierter Bischof von Chur, eine Durchsicht erfahren. Diese wurden durch Pater Matthias Gaudron FSSPX, Buchautor zu biblischen Themen und Dozent am Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen, erweitert und sind eine wertvolle Hilfe zum besseren Verständnis der Texte.

Zusätzliche Vorteile dieser Ausgabe: Umfang: die ganze Heilige Schrift auf 2240 Seiten Handliche Version (13 x 19,4 x 6,5 cm) mit rundem Rücken und Goldprägung 120 Illustrationen: Stiche von Paul Gustave Doré (1832 - 1883) Hochwertige Fadenbindung, 4 Lesebänder Strapazierfähiger Balacron-Umschlag in zwei Farben zur Auswahl: elfenbein / weinrot Goldschnitt an allen drei Seiten Papier: 36g, chamois abgerundete Ecken zweifarbiger, übersichtlicher Satz .(Amazon)