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Kampfbefehle im Islam
Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Nicht ganz uninteressant angesichts  der aktuellen Propaganda für den Islam mit dem Raadan in Deutschland, der cristliches Fasten, und nicht nur das,zu verdrängen scheint. 

Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

Ein herausragendes Buch und ein kongenialer Aufsatz

Von Gastautor Christoph Ernst

Der Philosoph Alexander Ulfig lud mich ein, seine Essaysammlung ‚Woke Kulturpolitik – Ursprünge, Erscheinungsformen und Auswirkungen‘ zu besprechen. Zusammen mit zwölf Mitstreitern beschreibt er die verheerenden Folgen ‚woker‘ Gesinnung auf den deutschen Kulturbetrieb. Das Buch schildert, wie die schein-emanzipatorische Doktrin das Kulturleben zerstört. Anhand konkreter Beispiele aus Musik, Literatur, bildender Kunst, Theater, Film und Sport zeigen Till Kinzel, Michael Esfeld, Tom Sora, Adorján Kovács, Gunnar Kunz, Anna Diouf, Lukas Katzmann, Uwe Jochum, Ronald G. Asch, Birgit Kelle, Sabine Böppler-Spahl und Bruno Köhler, wie eine invasive Ideologie sich unter Vortäuschung hehrer Ziele in neutrale Zonen drängt und sie so lange mit ‚Gender‘, ‚Entitlement‘ und ‚kritischer Rassentheorie‘ verpestet, bis sie agitatorisch ‚transformiert‘ sind und gleichgeschaltet auf woker Wellenlänge liegen.

Eingangs beleuchten Ulfig, Kinzel und Esfeld die historischen Hintergründe des Phänomens. Ab den 1960ern verschmolzen an US-Universitäten aus Frankreich importiert die Ideen neo-marxistischer Dekonstruktivisten mit der ‚kritischen Theorie‘ und amalgamierten mit der damals aufkeimenden Identitätspolitik. Daraus entstand das ideologische Gebräu, das uns heute als ‚Diversity, Equity and Inclusion‘ (DEI) Sodbrennen bereitet und uns seit gut zehn Jahren das ‚große Erwachen‘ beschert. ‚Alles ist politisch‘, lautete ein Slogan der 68er. Das hieß, dass nichts mehr heilig sein sollte. Es durfte keine spirituellen Rückzugsräume mehr geben. Die Trennung zwischen innen und außen, privat und öffentlich, eigen und fremd war aufzuheben. Kunst und Kultur hatten auf so einem Spielplatz nur noch Daseinsberechtigung als ‚Agitprop‘. Denn zugleich machten Antonio Gramscis ‚Gefängnishefte‘ Furore und die Linke setzte an, sich auch ihrem langen Marsch durch die Institutionen systematisch die kulturelle Hegemonie zu sichern. Ihr Feldzug war erfolgreich, und ähnlich wie der ‚Große Vorsitzende‘ Mao Tse-tung einst seinen langen Marsch mit der ‚Kulturrevolution‘ krönte, so ernten wir nun die Früchte ihres Sieges in Form triumphaler ‚Erweckung‘.

Das illustrieren die Autoren, und sie veranschaulichen den atmosphärischen Wandel, dem Kreative und Kulturschaffende dadurch ausgesetzt sind, die Verunsicherung, die Furcht vor Missfallen und etwaiger Denunziation, den Druck, der ihrer ‚Unterwerfung‘ vorausgeht und Fügsamkeit angezeigt scheinen lässt. Denn wer sich sträubt und nicht brav mitspielt, wird zwar noch nicht erschossen, aber riskiert Gelder, Gage, Karriere und Zukunft. So wird Selbstzensur zur Norm und Anpassung zur Tugend. Parallel tritt dabei auch der penetrante Antisemitismus der politisch Erweckten zutage, den Sabine Beppler-Spahl so bissig wie treffend aufdröselt. Sie erläutert, wieso sich angebliche ‚Antifaschist*innen‘ für die Hamas begeistern, obwohl oder weil deren Judenhass wesentlich auf deutsche Nationalsozialisten und Adolf Hitlers Dschihad-Agitator Muhammed Amin-al-Husseini zurückgeht, der bekanntlich nach 1945 als Mentor von Jassir Arafat die ‚Fatah‘ aufzubauen half und diversen NS-Kriegsverbrechern lukrative Jobs bei nahöstlichen Regimes vermittelte.

Das Buch stillt die Neugierde, wie der zeitgenössische Kulturbetrieb das Oxymoron ‚Cancel Culture‘ buchstabiert. Die im Deutschen-Wissenschafts-Verlag erschienene Anthologie ist klug, geistreich, sachkundig und fundiert. Sie liefert die peinlich gründliche Anamnese des mutwillig herbeigeführten, ideologisch getriebenen ‚Dekonstruktionsprozesses‘, den wir täglich beobachten. Fast alles, was Sie schon immer über ‚Wokeness‘ wissen wollten, aber sich aus Rücksicht auf Ihre Magenschleimhaut nicht zu fragen getrauten, findet sich hier hervorragend lesbar auf 151 Seiten. Ideal für Anfänger und Fortgeschrittene.

So in etwa wäre meine Besprechung gewesen. Vielleicht noch mit der einen oder anderen zart hochgezogenen Braue, doch nur, um beim stürmischen Klatschen nicht hintenüber zu fallen und damit potentielle Kunden zu verschrecken. Denn das Buch ist hervorragend.

Dann stolperte ich über einen Text der US-Publizistin Helen Andrews, betitelt mit ‚The Great Feminization‘. Der stürzte mich in ein Dilemma. Denn Andrews Aufsatz ergänzt alle in der ‚woken Kulturpolitik‘ skizzierten Phänomene kongenial. Es einen Aha-Effekt, den man bei der Lektüre des Ulfigs Buchs mitbedenken sollte. Andrews beschäftigt sich mit Geschlechterdynamiken und sozialen Umbrüchen. Nachdem sie 2021 Boomers: The Men and Women Who Promised Freedom and Delivered Disaster publiziert hatte, erschien im Herbst 2025 The Great Feminization. Der Artikel findet sich im englischsprachigen ‚Compact-Magazine‘ online.

Laut Andrews ist der Siegeszug von ‚Wokeness‘ die Folge der geänderten gesellschaftlichen Rolle von Frauen, das Symptom für einen Prozess, der die gesamte westliche Welt umwälzt, aber bisher kaum thematisiert wird, was wiederum vermutlich daran liegt, dass er selbst das direkte Ergebnis von DEI und ‚Feminine-Empowerment‘ ist.

Nie zuvor in der Geschichte hätten Frauen durch gezielte Förderung und Quoten in so vielen Bereichen beherrschende Stellungen erobern können. Im Bildungswesen, in den Medien und sogar in der Justiz zögen sie mit Männern nicht bloß gleich, sondern begännen sie vielerorts zu verdrängen. Ganze Fächersparten an US-Universitäten wechselten in weibliche Hand, nicht nur in DEI-beherrschten Klagestudien, Gesellschaftswissenschaften und klassisch weibliche Domänen wie Literatur und Sprachen, sondern auch in Psychologie, Medizin und Jura.

Die Feminisierung habe gravierende Auswirkungen auf die Atmosphäre an Universitäten und im Bildungswesen, aber auch aufs Leben insgesamt, weil Frauen als tonangebende Gruppe sich signifikant von Männern unterschieden. Sie legten größeren Wert auf Konformität und gingen weniger tolerant mit Dissens um. Sie setzen andere Prioritäten und nutzten andere Strategien, um Streit zu vermeiden und Konflikte zu lösen. Sie achteten deutlich mehr auf stimmungstechnische Befindlichkeiten und die spezifische Gruppenharmonie, was sich auf ihre Debattenkultur auswirke, ihren Umgang mit erkenntnistheoretischen Fragen und die Schärfe, mit der sie wissenschaftlichen Kontroversen austrügen. Ihre sozialere Sicht auf die Dinge beschere dem klassischen Verständnis evidenzbasierter Wissenschaftlichkeit einen potentiell fatalen Paradigmenwechsel.

Um Andrews zuzustimmen, dass Appelle an den Herdeninstinkt methodisch nicht unbedingt der Weg zu wissenschaftlicher Wahrheitsfindung sind, braucht man nicht Luisa Neubauers Mantra ‚Just follow the Science!‘ im Ohr zu haben. Aber es illustriert, was sie meint. Sie selbst erklärt ihre Einschätzung entwicklungsgeschichtlich behavioristisch.

Männer dächten und handelten auf der Sachebene entsprechend den Zielen ihrer ‚Horde‘. Sie wären objektbezogen und neigten zu hierarchischer Arbeitsteilung. Konflikte trügen sie direkt aus. Sie störten sich nicht an Unterschieden, duldeten Eigenarten und betrachteten sich als autonom. Frauen definierten sich über den sozialen Verbund. Ihnen läge das Wohl der Gruppe als Gruppe am Herzen, weil deren Zusammenhalt für das Überleben der eigenen Nachkommenschaft essentiell sei. Darum legten sie auch deutlich mehr Wert auf Empathie und Rücksichtnahme, übten Kritik eher indirekt, lösten Konflikte lieber gemeinschaftlich und bevorzugten flache Hierarchien. Gedeihliche Auskommen sei für sie grundsätzlich wichtiger als der Schutz abweichender Positionen. Verlange es das Wohl der Gruppe, neigten sie eher dazu, Widerspruch zu bestrafen und Oppositionelle als Störenfriede zu stigmatisieren.

Sofern sie nicht ausarten, können soziale Tugenden wunderbar sein, aber was den Westen zivilisatorisch auszeichnet, ist nicht friedfertige Konfliktscheu, sondern die Idee der Gewissenfreiheit und die daran gekoppelte Wertschätzung des Einzelnen. Immerhin hat der Respekt für individuelle Neugierde und abweichende Ansichten sich als äußert fruchtbar erwiesen und zig philosophische und technologische Errungenschaften ermöglicht, die den Westen lange zum erfolgreichsten Modell in der Geschichte gemacht haben. Die spirituelle und ethische Grundlage dafür war die Bereitschaft, Dissens nicht als Bedrohung zu sehen und verschiedene Meinungen zuzulassen. Neugierde, Skepsis, Forscherdrang und das Recht auf Kritik bedürfen eines entsprechenden Milieus. Neue Erkenntnisse sind oft kontrovers. Innovation verlangt meist den Mut, sich gegen herrschende Wahrheiten zu stellen. Aber die Chance auf das Entfalten der Phantasie setzt eben auch eine Haltung voraus, die es jedem Vernunftbegabten zubilligt, eigenständig zu denken und anderer Meinung zu sein. Nur dann vermag er als Einzelner die Kräfte des Beharrens herauszufordern und kann sie eventuell widerlegen.

Gruppenzwang, Intoleranz, Intriganz und Kontaktschuld sind keine exklusiv weiblichen Eigenschaften. Die Welt ist voller dummer Männer, die klugen Frauen nicht das Wasser reichen können. Trotzdem leuchtet das, was Andrews beschreibt, ein.

Falls es stimmt, ist ‚Wokeness‘ eben kein Fluch, der uns bloß vorübergehend quält, seine garstigen Volten schlägt, aber sich wieder totläuft und verschwindet. Dann ist die ‚große Erweckung‘ gekommen, um zu bleiben. Sie wird zur neuen Norm. Das wiederum bedeutet nicht nur das Ende des Westens, wie wir ihn kennen, weil die Implikationen für Wirtschaft, Kultur, Justiz und Wissenschaft immens sind, es bedeutet auch das zügige Ende des Westens als eigener Zivilisation.

Schließlich gibt es in Europas Nachbarschaft genügend hungrige, junge Männer, die noch nicht auf transgenderaffin gewaltsam-gewaltfrei geeicht sind. Die träumen davon, in solch einer politisch-erweckten Barbie-Utopie endlich den rebellischen Ken geben zu dürfen.
(vera-lengsfeld.de)

Klima Terror -
Von Jan van Helsing (Hrg.), Michael Morris

Im Namen des „Klimas“ wird alles zerstört, was Generationen vor uns aufgebaut haben. Die größte Lüge aller Zeiten hat Wissenschaft zur Farce verkommen lassen und Menschen das selbstständige Denken aberzogen. Ahnungslose (und naturwissenschaftlich ungebildete) Klima-Aktivisten sind nur Statisten in einer Inszenierung, die als militärische Operation in den 1940er-Jahren begann und heute von den US-Multimilliardären hinter der Klima-Agenda zu einem immensen Geschäftsmodell ausgebaut wurde.

Michael Morris deckt in seinem neuen Buch auf, dass der weltweit propagierte „Klimawandel“ nichts mit dem von den Menschen ausgestoßenen CO2 zu tun hat, einem Spurengas, das die Grundlage allen Lebens auf Erden ist. Und die gegenwärtige Klima-Agenda hat auch nichts mit Umweltschutz oder dem Retten des Planeten zu tun. Etwas viel, viel Größeres steckt dahinter.

Der Autor zeigt die Zusammenhänge zwischen Geo-Engineering, Wettermodifikation, der Agenda 2030, dem European Green Deal und dem Plan 50/50, der neuen Eugenik und der drastischen Reduktion der Weltbevölkerung sowie dem sog. Great Reset, der die Art, wie wir seit Generationen gelebt haben, gravierend verändern wird.

Und während die Massen durch korrupte Wissenschaftler und Medien, durch falsche Klima-Hiobsbotschaften sowie durch Pandemien und Kriege abgelenkt und in eine falsche Richtung getrieben werden, sorgt die reiche Elite auf allen Ebenen vor und baut sogar unterirdische Städte. Wieso? Weil sie Kenntnis hat von einem alle 12.000 Jahre stattfindenden Kataklysmus.

Dieses zyklische Ereignis ist kosmischen Ursprungs. Es führt zu gravierenden Veränderungen im Erdinneren, die mehr und vor allem stärkere Erdbeben, Vulkanausbrüche und Wetterextreme zur Folge haben.

Michael Morris nennt nicht nur Namen und zeigt die heimlichen Finanziers der Klima-Agenda, er zeigt das große, ganze Bild dahinter. Nur wer dieses erfassen kann, ist in der Lage, sich auf die bevorstehenden gravierenden Veränderungen vorzubereiten. (Amazon)

(tutut) - Alles schon mal dagewesen. Linksgrün führt Deutschland zurück ins Mittelalter. Der Ablasshandel boomt.  Wenn der Euro in der Staatskasse klingt, die Seele gleich ins Höllenfeuer springt. Sünde  oder Co2,  Lust oder Luft, wer leben will muss blechen. Was meint die weise Prophetin KI, ist die Luftsteuer für Co2 vergleichbar mit dem Ablasshandel? "Der Vergleich der CO2-Bepreisung (oft  unpräzise als 'CO2-Steuer bezeichnet)  mit dem mittelalterlichen Ablasshandel ist ein häufig genutztes rhetorisches Mittel in der politischen Debatte. Ob dieser Vergleich sachlich standhält, hängt stark davon ab, welchen Aspekt der Klimapolitik man betrachtet:Gemeinsamkeiten (Warum der Vergleich gezogen wird)  - 'Freikaufen' von Schuld: Kritiker argumentieren, dass Zahlungen (insbesondere bei der CO2-Kompensation) das Gewissen erleichtern, ohne dass eine tatsächliche Verhaltensänderung stattfindet. Man 'sündigt' (emittiert CO2) und erkauft sich durch Geld die 'Absolution' (Klimaneutralität). Finanzielle Belastung ohne direkte Erlösung: Wie beim historischen Ablass, der oft zur Finanzierung von Bauprojekten (z. B. Petersdom) genutzt wurde, wird der CO2-Steuer teilweise vorgeworfen, primär eine Einnahmequelle für den Staat zu sein, ohne das Klima unmittelbar zu retten. Moralisierung: Beide Systeme basieren auf einem moralischen Rahmen (Sünde vs. Klimaschädlichkeit) und einer Institution, die den Preis für das Fehlverhalten festlegt".Wesentliche Unterschiede (Warum der Vergleich hinkt) - Lenkungswirkung vs. Täuschung: Während der Ablasshandel laut Martin Luther eine spirituelle Täuschung ohne biblische Grundlage war, verfolgt die CO2-Steuer das ökonomische Ziel der Kostenwahrheit. Durch den Preis sollen Emissionen verteuert und damit Investitionen in klimafreundliche Technologien angereizt werden. Physische Realität: CO2-Emissionen haben eine messbare physikalische Auswirkung auf die Erdatmosphäre. Der Preis pro Tonne entspricht einer realen Menge an Treibhausgas. Beim Ablasshandel gab es keine nachweisbare Wirkung auf die 'Zeit im Fegefeuer'. Mengenbegrenzung (Emissionshandel): Im Gegensatz zum Ablasshandel, der beliebig oft verkauft werden konnte, ist die Gesamtzahl der Zertifikate im EU-Emissionshandel (ETS) streng limitiert (Cap) und wird jährlich gesenkt.Zusammenfassender Vergleich 

Merkmal Ablasshandel (Mittelalter) CO2-Bepreisung (Heute)
Gegenstand Spirituelle Vergebung (Sündenstrafen) Recht auf CO2-Ausstoß
Ziel Kirchenfinanzierung & Gewissensberuhigung Reduktion von Emissionen (Lenkung)
Wirkung Symbolisch / Glaube Ökonomisch / Steuerbar
Mengenlimit Unbegrenzt verfügbar Streng limitiert (beim Handel/ETS)

Besonders die freiwillige CO2-Kompensation (z. B. Bäume pflanzen für Flugreisen) wird oft als 'moderner Ablasshandel' bezeichnet, da hier die Transparenz und die tatsächliche zusätzliche Einsparung häufig schwer zu prüfen sind".Neues Versprechen tut Not - Die Sehnsucht nach der Bonner Republik ist mehr als Nostalgie. Sie entspringt einer Zeit, in der Ordnung, Sicherheit und Zuversicht galten: Morgen

Platz für den Propheten in der kleinsten Hütte: Spaichinger Kindergarten.

wird besser als heute. Seit 1949 bildete dieses Zukunftsversprechen das Fundament der Bundesrepublik – politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Es trug durch Wiederaufbau, Wohlstand und Wiedervereinigung und wurde mit den 'blühenden Landschaften' noch einmal erneuert". Und nun, da der Ramadam selbst in Freiburg begrüßt wird wie einst Ludwig der XIV., bleibt nur dies? "Demokratie lebt vom Glauben an Gestaltungskraft. Geht dieser Glaube verloren, wächst die Bereitschaft, radikalen Kräften Macht zu geben – mit verführerischen Parolen und gefährlichen Illusionen".  Wen meint er  denn da wohl? Nicht die mit dem C wie Communism? Berlinkorrespondentin legt auf der 5 nach: "'Immer noch mehr Schulden können nicht die Lösung sein' - Steffen Bilger, Erster parlamentarischer Geschäftsführer der Union, verteidigt den Kurs seiner Partei und spricht von 'Empörungsreflexen'. Warum er mehr Arbeit für nötig hält und eine weitere Lockerung der Schuldenbremse ablehnt". Teufel aber auch! Eine ganze Seite "Die Chemie-Detektive aus Tübingen - Gefährliche Gase, giftiger Modeschmuck und Waschmittel-Tabs, die aussehen wie leckere Lutschbonbons: Bei der Marktüberwachung am Regierungspräsidium Tübingen kümmern sich fast zwei Dutzend Fachleute um den Schutz der Bürger vor schädlichen Chemikalien". Aufi geht's: "Der Sternenhimmel im März - Der März bringt die Tagundnachtgleiche und den Beginn der Sommerzeit. Spannend zu beobachten sind am Nachthimmel auch Jupiter und Mond". Vorher aber: "Verallia plant Schließung von NRW-Standort - Der Glashersteller Verallia möchte seinen Standort in Essen schließen. Der Hauptsitz des deutschen Ablegers des französischen Konzerns befindet sich im oberschwäbischen Bad Wurzach. Von der Schließung des Glaswerks in Essen wären rund 300 Stellen betroffen". Noch 'ne Glaubenssache  fürs linksgrüne Kartell, zum Wiehern: "Win-win-Projekt bei umstrittener Windkraft für fast alle - Warum Flächenpooling bei Windkraftprojekten Gemeinden begeistert - und trotzdem noch relativ wenige dazu greifen. Ein Bericht aus der Vorreiterstadt Balingen". Hoppe, hoppe. Daheim denkt sich eine was: "35,8 Millionen Euro weniger: Steuereinnahmen sinken - Das Finanzamt nimmt 2025 einiges weniger ein als im Jahr davor. Doch die Gründe sind komplexer, als viele denken". Kollegin ist auch am Zählen: "Neues Wahlrecht: Mehr Wahlberechtigte im Kreis Tuttlingen". Das Wetter: "Wetterexperte: 'Verspüren Hauch von Frühling'“. Ob gute oder schlechte Sache, Hajo Friedrichs meinte, Journalismus sollte sich damit nicht gemein machen. Was würde er nun sagen? "Podiumsdiskussion am 24. Februar - Im Vorfeld der Landtagswahl am 8. März stellen wir Ihnen die sieben Direktkandidaten im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen in Interviews vor. Bei einer Podiumsdiskussion treffen die sieben dann am Dienstag, 24. Februar, direkt aufeinander. Beginn ist um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) in der IKG-Aula in Tuttlingen. Veranstalter sind die Schwäbische Zeitung, die Volkshochschule, die Katholische Erwachsenenbildung, die Europa-Union, das Heimatforum und der Rittergartenverein". Halleluja! Sie warnt schon mal: "Ruheoase: Hier muss jeder Schritt sitzen - Achtsamkeit ist hier Überlebensstrategie. Denn wer nicht aufpasst, tritt in etwas, das andere regelmäßig liegen lassen". Aufundzu: "KLS Martin erzielt neuen Rekordumsatz", "Schenkenberger Hof kombiniert zwei kulinarische Konzepte", Botschaft unterm Dreifaltigkeitsberg: "Neuer Platz bringt Leben zurück an geschichtsträchtigen Brunnen - Neuer Vorplatz auf der Teufelsinsel: Historischer Schäfflerbrunnen plätschert bald wieder, Bänke laden zum Verweilen in der Oberstadt ein". Dazu ein Kikeriki: "Geplantes Berufsschul-Technikgebäude muss Federn lassen". Einstiger Polizist  erinnert: "Als ein 50 Hektar großes Moor verschwand - Westlich von Schura durchzog einst ein mächtiges Moor die Landschaft. Vor 50 Jahren wurden seine letzten Flächen trockengelegt. Ein Vorgehen, das heute kritisch beäugt werden dürfte.... Ein Gastbeitrag von Wolfgang Schoch, Ortsvorsteher von Schura".  Die Windräder müssen warten: "Hangfasnet am Zundelberg - Ein Nachmittag voller Witz und Stimmung". Da sollte sich der Gemeinderat eine Scheibe Luschtigkeit abschneiden. Passt scho, es geht dagege ohne Ende: "Frauenfasnet feiert unter dem Motto 'Märchenwald'“. Bloß kein Fasten! "Zunftball der Narrenzunft Denkingen in der Mehrzweckhalle".

91,2 Prozent! Merz wieder Parteichef
Er hat es geschafft: Friedrich Merz (70) ist alter und neuer Parteichef der CDU.
Damit toppt er sein Ergebnis von 2024 (89,8 Prozent). Zuvor war nicht klar gewesen, ob Merz die 90er-Marke wirklich knacken würde. Die Wahl hätte eigentlich am Nachmittag stattfinden sollen. Doch den gesamten Tag über gab es viele Verzögerungen. Erst mit deutlich über zwei Stunden Verzug ging es los – und dann machte auch noch eine Technik-Panne einen Strich durch die Rechnung. Statt elektronisch mussten die Delegierten mit Stift und Papier abstimmen. :
(bild.de. Gegen wen? Sie haben doch niemand und können nicht einmal mehr Versammlung.)

Ines Schwerdtner
Linkspartei findet den CDU-Unvereinbarkeitsbeschluß einfach „kindisch“
Vor dem CDU-Parteitag in Stuttgart greift Linken-Chefin Schwerdtner den Unvereinbarkeitsbeschluß als „Deckmantel“ und „kindisch“ an. CDU-Generalsekretär Linnemann hält dagegen – und verweist auf Antisemitismus in der Linkspartei.  Die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, hat vor Beginn des CDU-Parteitags in Stuttgart den Unvereinbarkeitsbeschluß der Christdemokraten für eine Zusammenarbeit mit ihrer Partei scharf kritisiert. Dieser sei „vor allem ein Deckmantel dafür, keine soziale Politik machen zu müssen“, sagte sie..
(Junge Freiheit. Und beide wissen nicht, wer die SED ist?)

Alles versprechen, nichts halten
Merz’ x-te Rede von Raider und Twix
Von Fritz Goergen
So wie dieser Parteitag der CDU waren schon viele. Alles langweilig durchschnittlich, von der Stimmung im Saale bis in die Ess- und Trinkplätze draußen herum. Rituale, Rituale. Einzig neu, die Trauerminuten für die Verstorbenen. Sie waren lang und würdevoll..
(Tichys Einblick. Wer hält die Totenrede auf die CDU? Hat eihgentlich schon Perikles gehalten: ".)

Kritik an "größter Preissenkung aller Zeiten"
Werbung irreführend: Lidl verliert vor Gericht gegen Verbraucherzentrale
"500 Produkte dauerhaft günstiger" - die Verbraucherzentrale hielt diese Werbeaussage von Lidl für irreführend. Das Landgericht Heilbronn entschied jetzt: Das war sie auch..
(swr.de. Können Kunden nicht rechnen?)

"Wenn die Sonne untergeht ist man niemals alleine"
Ramadan in Mannheim: Fastenzeit im türkischen Restaurant
Mehmet und Nursemin Uzun betreiben in Mannheim ein türkisches Restaurant. Während des Ramadan fasten die beiden - ihr Restaurantgeschäft läuft aber trotzdem weiter..
(swr.de. Hier ist das Abendland, und das braucht keinen Koran.)

Winzige Mengen können tödlich sein
Arzt aus Karlsruhe warnt vor neuer Designer-Droge: "Die Dunkelziffer ist hoch"
In Karlsruhe ist vor kurzem die Droge Cychlorphin aufgetaucht. Ein neues synthetisches Opioid, das schon in geringen Mengen tödlich sein kann. So gehen Mediziner in Karlsruhe damit um..
(swr.de. Das Leben ist tödlich.)

Mehr Straftaten per Anruf
Falsche Beamte, Enkeltricks und Schockanrufe: Wie man sich und seine Angehörigen vor Telefonbetrug schützen kann
Trotz aller Warnungen ist die Zahl der Anrufstraftaten in Baden-Württemberg hoch. Diese Tipps gibt die Polizei, um sich sowie Verwandte und Bekannte vor Telefonbetrug zu schützen..
(swr.de. Böses Telefon.)

Polizei warnt vor Betrugsmasche
Betrügerische Handwerker verlangen das Zwanzigfache nach Dacharbeiten
In Uhldingen-Mühlhofen im Bodenseekreis waren laut Polizei Anfang der Woche drei Betrüger unterwegs. Sie haben Handwerkerarbeiten angeboten und mehr Geld verlangt als vereinbart..
(swr.de. Dachschaden?)

Bilanz der grün-schwarzen Koalition
Regierungscheck: Was hat die Landesregierung Baden-Württemberg umgesetzt?
Die grün-schwarze Koalition hat sich in ihrem Koalitionsvertrag 2021 viel vorgenommen. Das SWR Data Lab und die Universität Leipzig haben recherchiert, was die noch amtierende Landesregierung erreicht hat - und was nicht..
(swr.de. THE LÄND statt Baden-Württemberg.)

Bundesweite Studie mit minimal-invasivem Verfahren
Uniklinik Tübingen testet neue OP-Methode: Kann ein Roboter bei Peniskrebs helfen?
(swr.de. Anstatt?)

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NACHLESE
Fördermittel-Trickserei
Journalisten müssen 3,1 Millionen Euro an Berlin zurückzahlen
Berliner Journalisten müssen nach einem Vergleich 3,1 Millionen Euro an das Land Berlin zahlen. Hintergrund sind mutmaßlich zweckwidrig verwendete Fördermittel für ein „Selbsthelferprojekt“ in Kreuzberg. Das Land Berlin erhält nach einem Vergleich vor dem Verwaltungsgericht rund 3,145 Millionen Euro von einer Gruppe prominenter, inzwischen überwiegend ehemaliger Journalisten zurück. Das berichtete zuerst der „Spiegel“. Die Beteiligten hatten seit den 1990er-Jahren Fördermittel für ein angebliches „Selbsthelferprojekt“ in Berlin-Kreuzberg beantragt, um sozialen Wohnraum für sich und Bedürftige zu schaffen...
(welt.de. Müssen Journalisten bald Geld an Leser zurückzahlen? Wegen Dürftigkeit.)
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Marco Rubio und Europas Schuldenzwerge
Von WOLFGANG HÜBNER
Es war belustigend zu sehen, wie nach der Rede des US-Außenministers Marco Rubio am Freitag auf der sogenannten „Sicherheitskonferenz“ in München all die Politiker stehend Beifall spendeten, die gerade von dem Amerikaner allerlei Lektionen verabreicht bekommen hatten, die ihnen gar nicht schmecken konnten. Doch war offenbar gerade unter den deutschen Teilnehmern die Erleichterung groß, nicht noch größere Prügel bezogen zu haben. Dabei hatte Rubio keinen Zweifel an den bekannten Grundpositionen der Trump-Regierung zur „regelbasierten Ordnung“, Globalisierung, Klimakult oder Einwanderung gelassen. Und Rubio hatte auch kein Bekenntnis zur Verteidigung des NATO-Gebietes samt amerikanischen Beistandsversprechen nach Artikel 5 des Bündnisvertrages geleistet, früher undenkbar in München. Ist man also völlig anspruchslos geworden im so schmählich vom großen Beschützer alleingelassenen Europa? Sind Kaputtbritannien und Schuldenfrankreich zu schwach, um den USA den Stinkefinger zu zeigen? Da ist es doch gut, dass der unbeliebteste deutsche Nachkriegskanzler aller Zeiten endlich mal das Heimspiel zu einem machtvollen Auftritt nutzen wollte. Friedrich Merz redete von einem „souveränen Europa“ und im Stil eines rechtspopulistischen Strategen von selbstverschuldeter Unmündigkeit des alten Kontinents. Kaum verhüllt erhob unser Schuldenkönig den Anspruch auf eine künftige Führungsrolle in Europa, die nicht nur ökonomischer Art ist wie bisher, sondern auch politisch und militärisch sein soll. Wie das allerdings in Anbetracht des wirtschaftlichen Abstiegs und der fortschreitenden Überalterung Deutschlands eingelöst werden könnte, sagte Merz nicht. Und er verlangte selbstverständlich auch nicht das Ende der US-Besatzung hierzulande, forderte keinen Verzicht auf die Stationierung neuer US-Raketen gegen Russland ausschließlich in Deutschland und verweigert nach wie vor jeden Dialog mit Moskau. Merz klagt zwar über die brüchig gewordene transatlantische Gemeinschaft, klammert sich jedoch real nach wie vor an jene, die für die Deutschen teurer denn je ist. Ob die aggressive amerikanische Außen- und Militärpolitik Erfolg haben wird, darüber entscheiden die nächsten Jahre. Dass die von Merz und anderen angestrebte europäische Führungsrolle finanzierbar und von Paris wie London tatsächlich akzeptiert werden wird, kann jedoch schon jetzt ausgeschlossen werden. Innenpolitisch wäre der Ehrgeiz des CDU-Kanzlers nur mit einer Handreichung der AfD zu realisieren. Aber dann wäre die AfD kaputt, außerdem gibt Merz dieser die Hand bestenfalls nur beim Abschied vom Amt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
...Die Entmündigung der Ü60er hat ja unter Corona schon gut geklappt. Das Narrativ “ wir müssen die Älteren schützen“ gefiel den Leuten. Mit Ü60 muss man zwar noch arbeiten, aber ist zu blöde, auf sich selbst aufzupassen...
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Es wird richtig teuer
Der Bundeskanzler im Podcast: Alles für den Klimagott – alles für den Abstieg
Von Thomas Kolbe
In einem WELT-Podcast skizziert Kanzler Friedrich Merz seine Agenda. Mehr Regulierung und Zensur der digitalen Kommunikation, massive Aufrüstung und der irrationale Kampf gegen den Klimawandel überlagern jeden Ansatz einer rationalen Lageeinschätzung. Ohne grundlegende politische Wende droht dieser Crashkurs mit der Realität bald außer Kontrolle zu geraten...
(Tichys Einblick. Er ist Jurist. Und die CDU hängt am selbstgezimmerten Galgen. Leser-Kommentar: "Wir haben dummerweise nicht nur 'Klimareligion und Ökosozialismus', sondern darüber hinaus einen Schuldkult mit einem selbstzerstörerischen Selbsthass ('reeducation') entwickelt, den kein Volk der Erde überleben kann. Rolf Sieferle hat es auf den Punkt gebracht: Finis Germania!)"

Personelle Konsequenzen
Nach KI-Fake-Skandal – ZDF beruft Korrespondentin ab
Die New-York-Korrespondentin des ZDF, Nicola Albrecht, muß nach der KI-Skandal-Sendung des heute journals den Hut nehmen. Der Beitrag habe die „hohen journalistischen Standards“ des Senders mißachtet..
(Junge Freiheit. Wer hat's denn veröffentlicht?)

Realitätsverweigerung
Bei Maischberger: Hillary Clinton erinnert sich an nichts
Von Noemi Johler
Exklusiv sei das Interview mit Hillary Clinton zu Trumps Außenpolitik und den Epstein-Files. Doch wirklich brisant ist dabei nur, wie unkritisch Sandra Maischberger Fragen stellt..
(Tichys Einblick. Wer tut sich sowas als Unterhaltung an. Journalist kann sich jeder nennen, auch sie.)

Kulturkampf
Freedom.gov – die neue Freiheit im Web kommt aus den USA
Die Pläne der US-Regierung für das Online-Portal freedom.gov, mit dem Netzsperren und Inhaltsbeschränkungen in Europa umgangen werden sollen, wird in Brüssel für Aufregung sorgen. Das Projekt soll die digitale Freiheit gegen Zensur-Angriffe verteidigen.
VON Richard Schmitt
(Tichys Einblick. China und Nordkora hilf!)

Medienbericht
SPD geht gegen drei Richter vor – Urteile passen politisch nicht
Einer urteile zu konservativ, der andere sei früher bei der FDP gewesen: Die SPD sieht sich in Berlin dem Vorwurf ausgesetzt, politischen Einfluß auf die Justiz zu nehmen. Am Verwaltungsgericht herrsche „Entsetzen“..
(Junge Freiheit. Wahl verloren, Macht gewonnen? Kommunismus siegt.)

JF-Exklusiv
Im Streit um Brosius-Gersdorfs Dissertation schlägt Weber mit Gegenklage zurück
Mit einer Widerklage schlägt der Plagiatsgutachter Stefan Weber im Streit um die Dissertation von Frauke Brosius-Gersdorf zurück. Seine Anwälte gehen nun selbst in die Offensive – und Weber sieht sich durch die Fachwelt bestätigt..
(Junge Freiheit. Ist sie nicht Juristin?)

CDU-Politiker
Wüsts „spontanes“ Influencer-Video entpuppt sich als PR-Lüge
NRW-Ministerpräsident Wüst begegnet „zufällig“ einem bekannten Straßenphotographen und erklärt sich „spontan“ zu einem Shooting bereit. Das Video geht viral, die Nutzer loben Wüsts „sympathische“ Reaktion. Nun kommt raus: Die Sache war inszeniert..
(Junge Freiheit. Ist dem schon mal was spontan eingefallen?)

Horror in Italien
Nordafrikaner soll Deutsche mit Machete geköpft haben
In der Toskana wird die zerstückelte Leiche einer 44jährigen Deutschen entdeckt, der Kopf ist abgetrennt. Ein vorbestrafter Nordafrikaner wird festgenommen, ein Pitbull bewacht den Fundort – viele Fragen sind offen..
(Junge Freiheit. Auch Spiele olympischer Götter?)

DER PODCAST AM MORGEN
Windrad-Wahnsinn: Jetzt bluten die Städte – TE-Wecker am 20. Februar 2026
Von Holger Douglas
+++ EnBW-50 Millionen-Desaster: Jetzt trifft es Städte und Gemeinden schmerzhaft +++ BDI stellt Merz Ultimatum: „Absicht reicht nicht“ – Wirtschaft fordert Taten +++ AfD Niedersachsen als Verdachtsfall: Hochstufung ohne Akteneinsicht +++ Polnischer Investor prüft Einstieg: PCK-Raffinerie zwischen Sanktionen und NATO-Interessen +++ Ungarn/Slowakei: Druzhba-Streit eskaliert – Diesel-Stopp für Kiew +++ Schneider will Chemiebranche bei CO₂-Zertifikaten entlasten +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Drehwurm statt Made in Germany.)

CDU-Parteitag, Merz, Schmerz und dies und das
Was funktioniert, tut es trotz Politik, Medien und Staat
Die CDU beschäftigt sich vor ihrem Parteitag in Stuttgart auf klassische Weise mit sich selbst. Ratschläge bekommt Merz von Koch bis Polenz. An seiner Wiederwahl mit Vorzeigeergebnis zweifelt niemand, obwohl Menetekel Merkel anwesend sein soll.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Eine Partei hat immer recht, selbst unter Vereinen.)

Der unsichtbare Dritte
Der Merz-Flüsterer ist ein Merkel-Mann
Im Kanzleramt bündelt ein Mann die Macht, über den nur sehr wenig bekannt ist: Staatssekretär Jörg Semmler stammt aus dem Umfeld von Angela Merkel. Was flüstert er Friedrich Merz wirklich? Die JF blickt hinter die Kulissen. .
(Junge Freiheit. Und wer schiebt sie?)

Drastische Ausweitung der Staatsverschuldung
Zwischen Krisenmodus und Schuldenschwemme: EZB erweitert Repo-Liquiditätsoption
Die EZB kündigt eine drastische Ausweitung ihrer Euro-Repo-Fazilität für das globale Zentralbankensystem an. Der Schritt soll helfen, die Liquiditätsversorgung mit dem Euro im Bankensystem sicherzustellen. Erwartet man in Frankfurt eine drohende Liquiditätskrise – oder will man Spielraum schaffen angesichts der wachsenden Schuldenlast im Eurosystem?
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Muss ein Krieg wieder alles hinrichten?)

Geheime US-Dokumente
„Weiß nicht, ob sie echt sind oder nicht“ – Trump will Akten zu Aliens und Ufos freigeben
Gibt es außerirdisches Leben? Was Barack Obama in einem Podcast im Scherz angedeutet hatte, beschäftigt Donald Trump. Er macht dem Demokraten vorwürfe – und kündigt eine Freigabe von Akten an..
(welt.de. Sie sind unter uns.)

Klima-Debatte
Bundeskanzler Merz, die Energiewende und das Schweigen im Walde
Von Manfred Haferburg • Friedrich Merz sagte in seiner Aschermittwochsrede: „Diese Energiewende bringt uns um“. Das ist absolut richtig. Erstaunlicherweise fand dieser sensationelle Satz in den Medien kaum Widerhall. Der heilige Gral der Weltverbesserung soll medial auf keinen Fall beschädigt werden. .
(achgut.com. Kein Tag, an dem Merz keinen IQ-Test loslässt.)

Deutsche-Bank-Chef
„Warum ist die Zahl der Krankheitstage in Deutschland zweimal so hoch wie in der Schweiz?“
(welt.de. Weil die einen so klein und die anderen so groß sind?)

Der Friedhof der Eliten
Von Gastautor • Wolfgang Sofsky/ Keine Elite ist von Dauer, jede verschwindet nach einer gewissen Zeit. Die „herrschende Klasse“ wird immer wieder von Emporkömmlingen aus den unteren Klassen abgelöst. Die Geschichte ist, wie Pareto sagt, ein „Friedhof der Eliten“. Die Tatsache, dass dieser Text zum Parteitag der CDU erscheint ist reiner Zufall..
(achgut.com. Wäre doch gelacht, wenn es dort Eliten gäbe.)

Kampfdrohne
USA testet neue Superwaffe: X-68A ist China Meilen voraus
(focus.de. Und wo?)

Abfangeinsatz
Russen-Bomber vor Alaska – US-Jets steigen auf
(focus.de. Und wenn der nach Offenburg kommt?)

Selbstgemachte Lösung
Mit Alkohol-Wasser-Gemisch enteisen Sie die Windschutzscheibe
(focus.de. Dann kann man wenigstens die Ananas draußen sehen.)

Immer skurrilere Schikanen für Raucher
Von Christoph Lövenich • Rauchverbotsverschärfungen in mehreren Bundesländern treffen Tabakkonsumenten und sogenannte "Dampfer". Auf EU- und Bundesebene drohen im Interesse des "Nichtraucherschutzes" wundersame Verbote, gerne unter freiem Himmel..
(achgut.com. Neben den Gräbern der Raucher liegen die der Nichtraucher.)

„Interventionistische Linke“ und „Rote Hilfe“
Linksextremisten in Bremens Verfassungsgericht
Gleich zwei langjährige Mitglieder des Verfassungsgerichts in Bremen treten zurück. Sie gehören zum Umfeld von Organisationen, die der Verfassungsschutz dem „gewaltorientierten Linksextremismus“ zurechnet.
(Junge Ffreiheit. Überraschung?)

Neues Chaos in der Hauptstadt
Wenn am Berliner Hauptbahnhof die Rolltreppe plötzlich rückwärts fährt
Mit schwerem Gepäck die Treppen hochlaufen: Das ist nun am Berliner Hauptbahnhof und einem weiteren großen Umsteigebahnhof Realität, denn die Rolltreppen fallen aus. Grund: eine lief plötzlich in die verkehrte Richtung..
(Junge Freiheit. Hauptsache, sie fährt.)

Kampf der Geschlechter?
Warum viele Frauen keinen Mann mehr wollen
Phänomen „Hypergamie“ Warum viele Frauen keinen Mann mehr finden
(Junge Freiheit. Was machen die Bienen mit Drohnen?)

Olympia-Bilanz
Schwache Beine, schwache Nerven - was ist uns Sport in Deutschland wert?
(welt.de. Wer viele Kulturen in Gleichheit will, kann mit Flaschensammlung gegen die Vielfalt von Nationen auf Olympischen Spielen nichts gewinnen.)

Die Massenimmigration ist die Mutter unserer meisten Probleme

Von PROF. EBERHARD HAMER

Seit mehr als zehn Jahren fluten nun jährlich mehr als eine halbe Million Menschen in unser Land, die nicht nur Sicherheit, sondern vor allem die üppigsten Sozialleistungen der Welt bei uns einfordern: Monatliche Bezahlung, Wohnung, Wohnungseinrichtung, Bekleidung, Gesundheitsversorgung, Sozialleistungen und sogar Rentenansprüche, ohne dass sie dafür etwas tun müssen. 70 Prozent der Immigranten bleiben dauerhaft arbeitsscheu.

Ein Land, das mehr als 6,5 Millionen solcher Gäste aufnimmt und Vollkasko bezahlt, muss zwangsläufig Probleme aus der Veränderung dieser Bevölkerungsstruktur haben:

1. Gäste kosten
Wenn 6,5 Millionen Menschen für Nichtstun dennoch ein „menschenwürdiges Leben“ aus Sozialleistungen verlangen, muss der Staat dafür entsprechend hohe Steuern und Sozialbeiträge der fleißigen Bürger einfordern, also deren Steuern und Sozialabgaben um ca. 50 Milliarden Euro erhöhen. So haben die Fleißigen in Deutschland die höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt, lohnt sich Arbeit in Deutschland immer weniger.

Hinzu kommt, dass durch die gewachsenen Sozialansprüche auch der Sozialstaat selbst wächst. Der öffentliche Sektor ist der einzige Wachstumssektor in Deutschland, obwohl er Kostgänger der Wirtschaft ist. Unsere Staatsquote am BIP liegt über 60 Prozent – in der Schweiz bei 32 Prozent.

Die durch die Massenimmigration gewachsene Umverteilung begünstigt inzwischen zwei Drittel aller Haushalte, welche staatliche Gelder bekommen von nur einem Drittel, welches diese Gelder auf dem Markt als Wertschöpfer produzieren muss. Die große Ausplünderung des Mittelstandes wird von allen Regierungen seit Merkel hemmungslos zugunsten von Konzernen und Sozialklientel betrieben.

Die Folgen: Wachsende Verluste der mittelständischen Wirtschaft, Sterben mittelständischer Branchen (Handwerk, Handel, Landwirtschaft, Dienstleistung), Verlust der Konkurrenzfähigkeit im internationalen Wettbewerb, schrumpfende Wirtschaft bei weiter steigenden Sozialanforderungen.

Würden dagegen die ausländischen Arbeitsverweigerer entweder – wie in den USA – nicht mehr bezahlt oder zur Heimreise gezwungen, würde dies eine entscheidende Entlastung unserer Sozialausgaben, unserer Leistungsträger, unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft werden können.

2. Eines der drängendsten Probleme unserer gesamten Bevölkerung ist die Knappheit bezahlbarer Wohnungen
2015 hatten wir durch die wachsende Überalterung der deutschen Bevölkerung einen Mietermarkt, konnten sich die Mieter genügend Wohnungen aussuchen und die Mietpreise drücken. Mit dem Millionenzustrom der Immigranten dagegen wuchs auch der Wohnungsbedarf, weil unser Sozialstaat allen Immigranten einen Wohnanspruch zugesteht. Mit wachsender Immigrantenflut wuchs deshalb der Wohnungsbedarf, reichten die Neubauquoten für die Immigrantenflut nicht mehr aus, stiegen die Preise für Immobilien und Mieten dramatisch, vor allem die Knappheit zwischen Wohnungsbestand und dem durch Massenimmigration entstandenen Wohnungsbedarf.

Dies wird auch so lange bleiben, wie weiterhin eine halbe Million Immigranten jährlich zu uns kommen. Sollte der Krieg in der Ukraine enden, würde wohl noch einmal wieder ein neuer Millionenschub von Sozialanspruchstellern nach Deutschland schwappen.

Solange also die Massenimmigration anhält, wird auch Wohnungsmangel weiter bestehen. Würden aber endlich die ohne Fluchtgrund hier in Deutschland beherbergten Immigranten wieder zurückgeschickt, würde sich damit automatisch die Wohnungskrise lösen, würde die Wohnungsnachfrage sinken und wieder ein normaler Wohnungsmarkt entstehen.

Die Wohnungsnot ist also ebenfalls migrationsverschuldet und nur durch Remigration lösbar.

3. Schuldenstaat
Die Massenimmigration kostet unseren Staat jährlich mehr als 50 Milliarden Euro, die er nicht hat und deshalb aus Schulden finanzieren muss. Würden wir weniger Gäste rundumversorgen müssen, könnten wir unsere verlotterte Infrastruktur damit sanieren, unser Bildungssystem oder andere Ausgaben für Umwelt oder Renten.

Deutschland war früher finanzpolitisch solide, ist heute ebenso unsolide wie die anderen europäischen Länder und die USA. Der Schuldensumpf ist zum Teil Ursache der Massenimmigration. Diesen Teil könnten wir jedenfalls durch Reduzierung und Beendigung der Zahlungen vor allem im kommunalen Bereich lösen.

4. Überspannung der Sozialsysteme
Durch die Massenimmigration wurden unsere Sozialsysteme überlastet. Alle drei Sozialsysteme – Rentensystem, Gesundheitssystem, Pflegeversicherung – sind hoch defizitär und brauchen insgesamt mehr als 160 Milliarden Steuerzuschuss – ein Drittel des Bundeshaushalts –, um überhaupt zahlungsfähig zu bleiben.

Unsere Rentensysteme sind reine Umverteilungssysteme. Der Beitragszahler zahlt nicht für die eigene Zukunft, sondern für diejenigen, welche aktuell Sozialansprüche geltend machen können – also für andere. Je mehr Anspruchsteller es gibt, desto höher müssen die Beiträge werden. Reichen dies nicht mehr, müssen die Steuerzahler insgesamt bluten. Wenn nun durch Massenimmigration fast 10 Millionen zusätzliche Anspruchsteller die Sozialsysteme belasten, steigen die Ausgaben entsprechend. Und wenn die Immigranten nicht arbeiten und nicht Zahler werden, reißt die Schere zwischen Zahlern und Empfängern – zwischen den Sozialabgaben der Fleißigen und den Sozialleistungen an die nicht Arbeitenden – immer mehr auseinander.

Als unsere Sozialsysteme konstruiert wurden, hatten sechs Zahler einen Rentenempfänger mitzutragen. Heute müssen zwei Zahler einen Rentner mitzahlen, in 20 Jahren jeder einen. Das geht nur mit höheren Einzahlungen (was ausscheidet, da die Toleranzgrenze der Fleißigen überschritten würde) oder und durch Senkung der Leistungen entweder für alle oder für diejenigen, die nie selbst zum Sozialsystem beigetragen haben.

In allen Fällen ist dies politischer Sprengstoff, weshalb sich die Regierungen an echte Reformen auch nicht herantrauen.

Die einzige Lösung wäre, nur solchen Immigranten Sozialleistungen zu geben, die auch Beiträge zahlen, die also arbeiten, den Sozialparasiten dagegen die Zahlungen zu streichen.

Insofern ist die Massenimmigration nicht nur für den drohenden Zusammenbruch der Sozialsysteme, sondern auch für die Lösung derer Finanzprobleme mitverantwortlich.

5. Bildungskatastrophe
Das Land mit dem früher höchsten Bildungsniveau in Europa (und vielleicht sogar in der Welt) stürzt zurzeit nach den Pisa-Ergebnissen international ab. Daran ist sicher zum Teil die Zerstörung unseres Bildungssystems durch die rot-grüne Wokeness-Erziehung verantwortlich. Aus den frühere Eliteschulen mit Leistungsanforderungen haben sie Spaßschulen mit ständigen Leistungsabsenkungen gemacht .

Jedes Volk lebt im internationalen Wettbewerb von seiner Elite, die es ausgebildet hat. Wer keine Elite mehr ausbilden will, wird auch keine Elite mehr haben wie die abgebrochenen und Minderausbildungen unserer Politiker bereits zeigen. Wer keine Elite mehr hat, fällt im internationalen Wettbewerb ab, verliert also Wohlstand.

Der Hauptgrund für den Bildungsabfall ist aber die Massenimmigration von Bildungsproletariat. Klassische Immigrationsländer haben immer nur kluge, gebildete und fleißige Immigranten aufgenommen (qualitative Immigration). Unsere Politiker jedoch haben quantitativ Immigration von Bildungsproletariat, Ungebildeten und Unqualifizierten betrieben . Mehr als 6,5 Millionen der „in unserem Lande Lebenden“ sind im Schreiben und Rechnen Analphabeten. Statt 5 Prozent (1950) haben inzwischen über 50 Prozent Abitur, allerdings auf dem Niveau früherer Mittelschulen. Die Folge: 40 Prozent der Studenten scheitern – sogar in Schwafelfächern wie Soziologie, Politologie, Psychologie u.a.

Der Unterzeichner hat im Mittelstandsinstitut in Jahrzehnten nachgewiesen, dass der Mittelstand der Leistungsträger unseres Landes ist, dass aber zum Mittelstand entsprechend höhere Qualifikation gehört, die wiederum eine höhere Bildung voraussetzt. Bildung ist somit die Eingangstür zum Mittelstand, zu den Leistungsträgern und zu den „Besserverdienenden“ unseres Volkes.

Wenn nun in den Schulen keine höhere Bildung mehr vermittelt, die Klugen nicht mehr gefördert, sondern die Kinder des Mittelstandes zur Integration an die geistig Minderbemittelten missbraucht werden, können sie selbst nicht mehr höher oder hochqualifiziert werden, also nicht mehr die Qualifikation ihrer Eltern erreichen.

Die Massenimmigration von Bildungslosen und die Ausrichtung des Bildungssystems auf dieses Bildungsproletariat ist also der größte Schaden für den Mittelstand, den Leistungsträger unseres Volkes, und erklärt, weshalb die mittelständischen Familien aus den Immigrationsghettos flüchten, die Innenstädte aus dem bürgerlichen Niveau zu Ausländerghettos werden und sich unsere frühere Bürgerrepublik (50 Prozent Mittelstand) inzwischen wieder zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft von Oberschicht (30 Prozent) und Unterschicht (70 Prozent) entwickelt.

Ob dieser Bildungsabsturz von Dauer bleibt, hängt davon ab, ob Intelligenz angeboren oder anerzogen ist. Im ersteren Falle hat die proletarische Massenimmigration einen Dauerschaden verursacht, wenn es nicht gelingt, die eingewanderten Analphabeten wieder in ihre Heimatländer zurückzubringen.

6. Je mehr Immigranten zu uns kamen, desto höher wurde der Fachkräftemangel unserer Wirtschaft. Eigentlich hätte es umgekehrt sein müssen
Der früher in der Welt hochgelobte deutsche Facharbeiter konnte lesen, rechnen. Er beherrschte Technik zunehmend auch digital. Mit Analphabeten und Immigranten, welche die deutsche Sprache nicht einmal richtig lernen, können die Betriebe nicht arbeiten: Sie kennen die Vorschriften und die Anforderungen des Arbeitsplatzes nicht und bringen das Wissen nicht zusammen, welches ein normaler Geselle eines Reparaturhandwerkers im täglichen Leben vor Ort für seine Reparaturen braucht. Sie sind nicht einmal für Staatsstellungen zu gebrauchen, weil sie die Vorgänge nicht verstehen und deshalb nicht behandeln können. Alle qualifizierten Arbeitskräfte brauchen ständig höhere Qualifikationen, um ihren Job erfüllen zu können. Wer dabei zurückbleibt oder zurückgeblieben ist, kann nicht mehr Mitarbeiter eines qualifizierten Betriebes sein.

So kam es zum wachsenden Facharbeitermangel trotz Massenimmigration. Dieser Facharbeitermangel könnte nur gelöst werden, wenn wieder höhere Bildung vermittelt, höhere Leistungsanforderungen in der Ausbildung gestellt und die übermäßige Sozialversorgung zugunsten von Leistungseinkommen aus eigener Arbeit reduziert würde.

7. Bei den Sorgen unserer Bevölkerung steht an dritter Stelle die verlorene innere Sicherheit
Vor allem in der früheren DDR wird beklagt, dass man bis zur Wiedervereinigung zu Hause nicht einmal abschließen musste; – inzwischen sind dort Einbrüche ebenso häufig wie im Westen. Ganze internationale Banden haben sich auf Raub, Einbruch, Überfall und Betrug spezialisiert. In fast jeder Stadt gibt es Ghettos, in denen Gangsterbanden herrschen und aus Kriminalität immer reicher werden.

Abends trauen sich Frauen nicht mehr allein auf die Straße, auch alte Menschen nicht mehr. Sogar tagsüber ist man in den Innenstädten nicht mehr vor Raub und Diebstahl sicher. Das früher ruhige Leben ist aufregend, unsicher und gefährlich geworden.

Das ist aber nicht nur Folge der Immigration von Kriminellen, sondern auch von der Untätigkeit der deutschen Rechtssicherung durch Polizei und Justiz.

Würde dagegen jeder straffällig gewordene Ausländer rücksichtslos abgeschoben, könnte damit vielleicht ein Teil unserer früheren Sicherheit zurückgewonnen werden.

8. Als Merkel die Massenimmigration auslöste, ging sie davon aus, dass sich die Einwanderer integrieren würden
Tatsächlich haben sich frühere Einwandererwellen der Italiener, Portugiesen, Spanier und Polen und Russen auch mehr oder weniger problemlos integriert, haben sie die deutschen Gesetze und Sitten akzeptiert und sich immer stärker in die Bevölkerung eingelebt.

Das änderte sich erst, als zu den drei Millionen Türken auch noch eine Million Afghanen und mehr als eine Million Syrer zu moslemischen Ghettos zusammenfanden und ihr arabisches Leben, ihren muslimischen Glauben und ihre Scharia-Gesetze weiterleben wollten.

Während die christlichen Kirchen die Mission unter Heiden aufgegeben haben, missionieren die Moslems aggressiv, gesteuert vom Türkensultan und seinen Imamen.

Inzwischen findet längst ein Kulturkampf zwischen Christentum und radikalem Islam auf allen Ebenen unseres gesellschaftlichen Lebens statt.

– In den meisten Volksschulen der Städte haben wir bereits moslemische Schülermehrheiten, welche ihre Mehrheit „demokratisch“ gegenüber den christlichen Mitschülern auslassen und diese dominieren.
– Christliche Kirchen werden entweiht und veräußert, jährlich aber tausende Moscheen neu gegründet.
– Moslems setzen durch, dass in Kantinen kein Schweinefleisch mehr angeboten werden darf, dass die Frauen in Kopftüchern selbst in den Betrieben und Büros herumlaufen, ganze Innenstadtbereiche mit Dönerbuden, türkischen Einrichtungen und Kopftuch orientalischen Städten ähneln.
– und rot-grüne Islam-Sympathisanten haben dafür gesorgt, dass Kritik an Immigranten, am Islam und an deren vordringender Herrschaft strafbar wurde und das Thema Immigration überhaupt als rechtsextrem diffamiert und in der öffentlichen Diskussion ausgespart wird.

Eine Zukunftsprognose des Mittelstandsinstituts Niedersachsen berechnete, dass wir wegen der deutschen Kinderarmut und der ausländischen Kinderfreudigkeit sowie der weiteren Massenimmigration im Jahr 2050 mehr Moslems als Christen in Deutschland haben würden und dass dann der Islam nicht mehr tolerant, sondern wie in allen islamischen Ländern brutal kämpferisch das Leben bestimmen würde.

Der Kulturkampf hat längst begonnen, die christlichen Kirchen kämpfen nicht mehr für ihren Glaube, sondern für Umwelt und freie Liebe, während der Islam fokussiert zwangsmissioniert.

In diesem Kulturkampf sind die Syrer und Afghanen die radikalsten Kämpfer. Sie alle behaupten zwar, vor dem radikalen Islam geflohen zu sein, ersuchen aber hier, die gleichen islamischen Werte und Lebensweisen wie zu Hause durchzusetzen.

Dagegen kann nur systematische Abschiebung der Kulturkämpfer helfen. Entweder handeln wir jetzt oder wir werden aus der gescheiterten Integration der Moslems selbst zu einer Integration der Christen in den Islam gezwungen werden.

9. Kulturkampf?
Warum darf die Massenimmigration als Ursache für die vorgenannten Probleme nicht diskutiert werden. Warum werden in Medien und Kulturbereichen alle Immigrationsthemen vermieden, abgewürgt und von allen Altparteien sogar für weitere Immigration gekämpft?
Warum darf auch über die schädlichen Folgen der Massenimmigration nicht diskutiert werden – nicht einmal wissenschaftlich? Und warum hören alle Brandmauerparteien nicht einmal auf unsere amerikanischen Freunde, welche uns vor der Massenimmigration als Zivilisationszusammenbruch warnen?

Von der Massenimmigration leben üppig Millionen Menschen als Sozialfunktionäre bei Staat und Kirchen (500.000), als Vermieter mit Sondermieten, als Anwälte, als Konzerne für die Anwerbung ungelernter Arbeitskräfte, als Markt der Sozialindustrie oder als Betreiber der islamischen Wirtschaftszweige.

Dass ausgerechnet die grünen und roten Feministinnen glühende Verfechterinnen moslemischer Massenimmigration sind, kann eigentlich nur Dummheit sein, wenn sie die Stellung der Frau in islamischen Ländern mit der Vorzugstellung der Frau unserer Gesellschaft vergleichen. Wünschen sie sich, wie im Islam verschleiert einen Schritt hinter dem Mann gehen zu müssen und von ihm kommandiert zu werden?

Das Problem islamischer Kulturkampf bei uns und gegen uns wird immer größer. Wann greifen wir es endlich als Problem und als Gefahr unserer Gesellschaft auf?
(pi-news.net)

Friedrich Merz und der Zweite Weltkrieg

Von Vera Lengsfeld

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist zu Ende, und man fragt sich, was sich dort eigentlich abgespielt hat. Ich habe Ausschnitte aus der Rede von Merz auf der Fahrt mit dem Auto gehört. In diesen Ausschnitten wirkte der Mann, dessen flüssige und geschliffene Reden vielfach gelobt und mit Preisen bedacht wurden, seltsam gehemmt, als müsste er jedes Wort abwägen. Lampenfieber war es bestimmt nicht, eher schien sich der Redner unsicher zu sein, welche Wirkung er erzielen würde.

Dabei konnte er gewiss sein, dass er sich auf die meinungsmachenden Medien als inoffizielle Regierungssprecher verlassen konnte. In der Berichterstattung fiel nur der „Tagesspiegel“ auf, der Siegmar Gabriel, aktuell Vorsitzender der Atlantikbrücke, Merz’ Rede über den grünen Klee loben, aber einen Fauxpas anmerken ließ. Friedrich Merz soll gesagt haben, der Ukraine-Krieg dauere nun schon länger als der Zweite Weltkrieg mit seinen vier Jahren. Als ich heute die Website der Bundesregierung aufrief, fand ich diese Stelle nicht. Hat sich Siegmar Gabriel verhört, oder weiß der Kanzler 2. Wahl tatsächlich nicht, dass der Zweite Weltkrieg am 1. September 1939 begann und bis zum 2. September 1945 dauerte? Oder sollte er den Russlandfeldzug gemeint haben, um Putin näher an diejenigen heranzurücken, die am 22. Juni einen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion begonnen hatten? Warum schweigen die Medien zu diesem Vorfall?

Ein ausländischer Kommentator meinte, Merz sei tatsächlich von der „bizarren Idee“ besessen, Russland könnte die NATO angreifen. Für mich ist die Idee weniger bizarr als ein Albtraum.

Tatsächlich widmet Merz den Großteil seiner Rede dem aktuellen Krieg in der Ukraine und dem möglichen künftigen, für den man sich wappnen müsse. Dabei soll Deutschland wieder eine führende Rolle spielen, sowohl was die Rüstungsindustrie betrifft, die anscheinend die Autoindustrie als führende Kraft ablösen soll („Wir heben damit ein ungeheuer großes Potenzial“), als auch die deutsche Armee, die wieder die größte Europas werden soll. Ich bin nicht die Einzige, der es bei solchen Zukunftsvisionen kalt den Rücken hinunterläuft. Wobei mir gleichzeitig die Absurdität bewusst ist, dass die Jugend unseres Landes, die mehrheitlich nicht einmal bereit ist, die eigene Heimat zu verteidigen, kaum ein geeignetes Reservoir für die größte Armee Europas bildet. Ist da an Söldner gedacht, wie im alten Rom? Man könnte immerhin wissen, wie dieses Experiment ausgegangen ist.

Von Kriegsunterstützung ist auch bei der nicht wehrfähigen Bevölkerung wenig zu spüren. Im Gegenteil. Die Anti-Kriegsdemonstrationen bekommen immer mehr Zulauf, in den sozialen Medien haben Antikriegsbeiträge die höchsten Klickzahlen.

Wohl deshalb lässt Merz en passant einfließen: „Die Freiheit des Wortes endet heute bei uns, wenn sich dieses Wort gegen Menschenwürde und Grundgesetz wendet.“

Mit Menschenwürde meint er wohl das neu geschaffene Verbot, Politiker zu kritisieren. Er scheint auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. November 2009 (1 BvR 2150/08) nicht zu kennen, die eindeutig sagt, dass auch Äußerungen durch die Meinungsfreiheit geschützt sind, die nicht mit der Regierung, dem Mainstream oder der Verfassung übereinstimmen.

Es gehört zu den „bizarren“ Parts von Merz’ Rede, dass er behauptet, in Deutschland herrsche die Meinungsfreiheit. Dabei ist es üblich geworden, dass Bürger, die tatsächlich dieses Recht in Anspruch nehmen, von 6-Uhr-Besuchen von Rollkommandos der Polizei, Denunziationen auf Plattformen, in denen von Ministerpräsidenten wie Hendrik Wüst dazu aufgerufen wird, auch Bemerkungen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze zu melden, von Jobkündigungen, Kündigungen von Bankkonten, Pensionsentzug und wirtschaftlicher Vernichtung bedroht sind.

Zu den wirklich bizarren Vorfällen der Sicherheitskonferenz gehört, dass die Rede des amerikanischen Außenministers Marco Rubio, angeführt von zwei Ministern der Regierung Merz, Standing Ovations erhielt, obwohl Rubio inhaltlich nichts anderes gesagt hat als im vergangenen Jahr Vizepräsident J. D. Vance, nur etwas anders verpackt. Anfangs war der Jubel echt, wohl weil die meisten Teilnehmer aus welchen Gründen auch immer nicht verstanden haben, was Rubio gesagt hat. Die Reaktion war wie ein Rausch, von dem man, als er verflogen war, Kopfschmerzen bekam. Nun wurde klar, dass die MAGA es mit ihrem Kulturkampf zur Wiedereinsetzung der Realität und der Vernunft in die Politik wirklich ernst meint.

Merz hatte schon vor Rubios Rede verkündet, dass er diesen Kulturkampf nicht unterstützen will und Deutschland damit ins zukünftige Abseits gestellt.
(vera-lengsfeld.de)

Der Ramadan beginnt mit unserer Fastenzeit

Von Albrecht Künstle

- Deutscher Erziehungsmedien stimmen in den Ramadan ein
- Ein Blick in die strengen Vorschriften für gläubige Muslime
- Zum Problem, warum aus Islam Islamismus werden kann

In diesem Jahr 2026 beginnt der islamische Ramadan zufällig exakt mit der christlichen Fastenzeit. Doch während unsere kulturell gewachsene Fastenzeit in den Medien keinen Widerhall findet, gilt für den islamischen Fastenmonat das Gegenteil. Das “RedaktionsNetzwerk Deutschland” (RND) berichtet nicht nur über den Beginn des Ramadan, sondern erzieht die Millionen Leser seiner ihm gleichgeschalteten Zeitschriften dazu, wie man Muslime im Fastenmonat korrekt zu grüßen hat. Unerwähnt bleibt in diesen weltanschaulich eindeutigen Gazetten, dass die tagsüber geltenden, äußerst strengen islamischen Fastenregeln genau genommen eigentlich menschenverachtend sind; das Trinkverbot bis zum Sonnenuntergang fordert jedes Jahr unzählige Todesopfer, insbesondere in Jahren, in denen der Ramadan auf Sommermonate mit langen Tagen und kurzen Nächten fällt. Lesen Sie hier, was die sträflich unkritischen RND-Aufklärer vom Dienst über den Ramadan zu vermelden haben.

Die Strenge dieser islamischen Ramadan-Regeln legt deshalb nahe, die Augen auch auf andere Vorschriften für gutgläubige Muslime zu werfen. Dieser Blick soll hier den muslimischen Gebeten samt den Muezzin-Rufen gelten. Wer schon in islamischen Städten war, kennt die gleichzeitigen, aber aufgrund der unterschiedlichen Entfernung der Moscheen mit gewaltigen Lautsprechern verstärkten, anscheinend ununterbrochenen Rufe, die einem schon rein akustisch durch Mark und Bein gehen. Die einzelnen Sätze werden ein bis viermal von den jeweils vier Lautsprechern der Minarette in alle Himmelsrichtungen verbreitet, zusammen also 16 mal – und das fünfmal täglich. Was den Inhalt angeht: Siehe hier.

Da kann der Rosenkranz nicht mithalten
Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein gläubiger Muslim 34 Mal Richtung Mekka zu Boden – als ob Allah dort und nicht im Himmel beziehungsweise im Paradies zu suchen wäre. Dabei sprechen sie „Gepriesen sei mein Herr, der Höchste”(102 mal), “Allah ist größer” (68 mal), “Gepriesen sei mein gewaltiger Herr” (51 mal), “Allah hört den, der ihn lobt” (17 mal), die einleitende Sure „Al-Fatiha” oder eine andere kurze Sure (17 mal), das Glaubensbekenntnis des Islam (5 mal, siehe oben), den Friedensgruß an alle Muslime (5 mal; dieser gilt übrigens explizit nur den Muslimen, nicht den „Ungläubigen“). Da kann der katholische Rosenkranz mit seinen fünf „Vater unser“ und 50 „Gegrüßet seist du Maria…“ nicht mithalten. Ob er deshalb weniger religiös ist?

Die vielen Gebete sind eigentlich kein Problem, denn „wer betet, sündigt nicht“ – jedenfalls nicht, solange er betet. Aber danach? Es kommt wohl auf den Inhalt der Gebete und Predigten der Imame an. Denn wie ist es zu erklären, dass unmittelbar nach dem Freitagsgebet beim Verlassen der Moscheen vielerorts den „Ungläubigen“, den Juden und Christen, der Tod gewünscht wird (und, im Fall der Juden, gleich den des ganzen Landes Israel mit)? Vom Wort zur Tat ist es nicht weit – wie die Raketenangriffe des Iran und seiner islamischen Terrororganisation Hamas und Hisbollah auf den „Judenstaat“ immer wieder zeigen. Was übrigens koranwidrig ist, denn die Sure 5:20/21 lautet: „Und als Musa (Moses) zu seinem Volk (den Israeliten) sagte: ‚O mein Volk, gedenkt der Gunst Allahs an euch, als ER unter euch Propheten einsetzte und euch zu Königen machte und euch gab, was ER niemandem (anderen) der Weltenbewohner gegeben hat. O mein Volk, tretet in das geheiligte Land ein, das Allah für euch bestimmt hat, und kehrt nicht den Rücken, denn dann werdet ihr als Verlierer zurückkehren.” Israel hält sich streng an diese Mahnung!

Heil im Dschihad
Ein nicht weniger großes Problem ist die Strenge der islamischen Vorschriften, die ein normaler Mensch eigentlich nicht alle erfüllen kann. Doch deren Nichteinhaltung bedeutet schwere „Sünde“. Während es in anderen Religionen die göttliche Vergebung der Sünden zwischen Menschen gibt (Jesus: „Wem ihr die Sünden vergeben werdet, dem sind sie vergeben“), ist das dem Islam fremd. Nur Allah kann die Sünden der Nichteinhaltung islamischer Vorschriften vergeben, und Allah ist laut Koran „listig“ und launisch. Diese Ungewissheit der Sündenvergebung ist für strenggläubige Muslime eine echte Qual. Sie leiden wirklich darunter.

Aus der Sicht vieler strenggläubiger Muslime ist deshalb der sicherste Weg des garantierten Zugangs ins Paradies der „Dschihad“, der Glaubenskampf in Worten und Taten gegen „Ungläubige“. Solchen strenggläubigen Islamisten geht es weder um eine „Verbreitung von Angst“, als welche deren Untaten meist fehlinterpretiert werden, noch um Mordlust. – sondern es ist schlicht die zu wörtliche Praktizierung der Lehre Muhammads, die Gott sei Dank von der Mehrheit der Muslime als unverbindlicher gesehen wird.

Bedauerlich ist, dass sich viele junge Menschen, aber auch Politiker bis in höchste Positionen von der Lehre Muhammads angezogen fühlen. Wobei auch das nicht neu ist; auch Hitler begeisterte sich schon für den militanten Islam. Es wäre zu mühsam, in der gebotenen Kürze die problematischen Stellen des Koran zu zitieren. Die wichtigsten Suren hatte ich vor Jahren chronologisch mit vier Koranübersetzungen zusammengestellt. Diese Koran-Synopse kann samt einer Einleitung über die Redaktion oder bei mir direkt unter kuenstle.a@gmx.de angefordert werden.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/deutsche-erziehungsmedien-stimmen-uns-auf-den-ramadan-ein/ erschienen.