Tousi TV: Mullah-Regime zerbricht unter Trumps Ultimatum
Am 31. Tag der militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten zeichnet sich im Iran laut des Londoner Exil-Iraners Mahyar Tousi („Tousi TV“) ein dramatisches Bild der Auflösung ab. Das Mullah-Regime in Teheran, das jahrzehntelang mit Terror und Unterdrückung regierte, steht vor dem Zusammenbruch, und das nicht nur durch äußere Schläge, sondern vor allem durch innere Zersetzung.
Zahlreiche Videos aus dem Land zeigen iranische Soldaten, die offen über die katastrophal niedrige Moral in den eigenen Reihen klagen: Befehle bleiben aus, Kommandeure sind verschwunden und die Truppen warten sinnlos in Kasernen, die zu leichten Zielen für israelische und amerikanische Angriffe geworden sind. Ein übergelaufener Soldat fordert die Führung eindringlich zur sofortigen Kapitulation auf, weil niemand mehr weiß, worauf er eigentlich wartet.
Währenddessen hält US-Präsident Donald Trump unbeirrt an seiner Frist bis zum 6. April fest und hat diese in einer Erklärung noch einmal verschärft. Er spricht von „ernsten Gesprächen mit einem neuen, vernünftigeren Regime“ und droht unmissverständlich damit, im Falle eines Scheiterns sämtliche Stromerzeuger, Ölquellen, Kharg Island und die gesamte Energieinfrastruktur ins Visier zu nehmen.
Tage der Ayatollahs sind gezählt
Gleichzeitig kündigt Washington an, die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus zu übernehmen, notfalls mit multinationalen Verbänden und Marines, um die freie Schifffahrt zu sichern. Die Houthis bleiben dabei weitgehend irrelevant, ihre wenigen Raketen werden abgefangen oder verfehlen ihr Ziel.
Hinzu kommt die totale Internetsperre im Iran, die bereits den 31. Tag andauert. Wer keinen Satellitenempfang hat, ist allein auf die Staatspropaganda angewiesen und weiß nicht, wie nah das Ende tatsächlich ist. Die wenigen, die über Starlink oder oppositionelle Kanäle informiert sind, verbreiten die Wahrheit von Mund zu Mund. Das Regime, das einst unbesiegbar schien, wirkt paralysiert.
Das Fazit des Exil-Iraners Mahyar Tousi: Was wir hier erleben, ist kein gewöhnlicher Konflikt mehr, sondern der Beginn des Endes eines 47-jährigen Albtraums. Ob durch gezielte Defektionen, inneren Verrat oder schlichten Zusammenbruch – die Tage der Ayatollahs sind gezählt. Die iranische Bevölkerung wartet nur auf den Moment, in dem sie selbst die Straße erobert.
(pi-news.net)
