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Rückkehr zur Freiheit!

Vorsätzlicher Untergang des Landes in die Tyrannei

Von CONNY AXEL MEIER

Es war das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, in dem die menschliche Zivilisation in Europa ihren Höhepunkt erreicht hatte. Seitdem ging es nur noch bergab und man wünschte sich, eine Zeitreise ins Jahr 2010 zu machen, um genau dort, wo damals falsch abgebogen wurde, nun umzudrehen. Das wünschten wir uns. Nur wurde die Abfahrt schon lange verpasst. Und der Wunsch ist Utopie.

Es war im Oktober 2010, als die Kaderkommunistin Angela Merkel auf CDU-Ticket im Kanzleramt erklärte, dass „Multikulti“ endgültig und „absolut gescheitert“ sei.

Es ist nicht so, dass keine Konsequenzen daraus gezogen wurden. Im Gegenteil:

  • Deutschland wurde mit Millionen weiterer meist junger, männlicher Mohammedaner geflutet, um mittels „Familiennachzug“ und „Bürgergeld“ zu Lasten der Gesellschaft die Islamisierung und den Bevölkerungsaustausch zu beschleunigen.
  • Ein Tsunami in Fukushima am anderen Ende der Welt im Jahr 2011 diente als Vorwand dafür, eines der besten damals existierenden Energieversorgungsnetze zu schreddern, die sichersten Kernkraftwerke der damaligen Zeit abzuschalten und sie in die Luft zu sprengen.
  • Anstatt günstige Energie für die hochentwickelte Industrie bereitzustellen, wurde die nagelneue Erdgas-Pipeline Nordstream 2 vorsätzlich gesprengt und der Gaspreis so künstlich in die Höhe getrieben, was dazu führte, dass viele Unternehmen nicht mehr kostendeckend produzieren konnten.
  • Weitere Öl-und Gaspipelines wurden stillgelegt, ohne dass hier auf wirtschaftliche Belange und die Binnen-Nachfrage Rücksicht genommen wurde. Die De-Industrialisierung nahm ihren Lauf.
  • Künstlich erzeugte und über die Medien verbreitete Panik und Angstmacherei aufgrund von bevorstehender Klimakatastrophe und Pandemien beschleunigten den vorsätzlichen Untergang des Landes in die Tyrannei.
  • Den Steuerzahlern wurde immer mehr Geld abgepresst, nicht zum Ausbau und zum Erhalt der Infrastruktur, sondern für teure ökosozialistische Experimente, für die Ansiedlung weiterer Invasoren, die Versorgung weiterer unnützer rotgrüner Bevormunder,, die Aufblähung der Verwaltung und die Erfindung neuer Vorschriften.
  • 70 Jahre nach dem letzten Überfall auf die damalige Sowjetunion schickt sich der angebliche „Wertewesten“ mit NATO und EU erneut an, Russland militärisch und wirtschaftlich zu besiegen. Mit Hilfe der Ukraine, deren Schicksal, besonders das der Menschen dort, den Kriegstreibern herzlich egal ist, wurde ein Proxy-Krieg erzwungen, der die unipolare Weltordnung der Ökosozialisten aufrecht erhalten soll. Ein vergebliches und kostspieliges Unterfangen, wie sich zeigt.

Träumte man in den 1980er-Jahren noch von einer friedlichen Zukunft mit technologischem Fortschritt in vielen Bereichen und weltweitem Wohlstand, so trat das Gegenteil ein. Statt prognostizierten „fliegenden Autos“ gibt es giftige und teure Elektrofahrzeuge, statt moderner Logistik gibt es Lastenfahrräder, statt bedarfsgerechtem Straßenbau Dauerbaustellen und Schlaglochpisten und statt moderner Stadtplanung Fahrverbote und 15 Minuten-Städte.

Anstelle moderner Hochgeschwindigkeitszüge und Magnetschwebebahnen gibt es unzuverlässig befahrene Bahnstrecken mit unpünktlichen, veralteten und versifften Zügen. Anstatt Überschallflugzeuge mit transatlantischen Flugzeiten von zwei Stunden einzusetzen, wurden diese nicht weiterentwickelt und verbilligt, sondern aus dem Verkehr gezogen (Concorde) und der Flugverkehr ähnelt technisch jenem der 1970er-Jahre, nur mit längeren Sicherheitskontrollen und Abfertigungszeiten, dafür aber mit schlechterem bis gar keinem Service. Flughäfen und Bahnhöfe und deren Umfeld wurden zu Hochrisikozonen.

Indoktrination statt Bildung

Das einst vorbildliche Bildungssystem im Lande wurde ersetzt durch Indoktrination und Verwahrlosung. Gendersternchen ersetzen Grammatik. Geschwätzwissenschaften sind wichtiger als Mathematik, Chemie und Physik, womit aber manche Schüler ohnehin hoffnungslos überfordert sind, weil nicht Wissen, sondern Vielfalt, Inklusion, Transenkult und die „woke Gesinnung“ über die Noten, soweit es sie noch gibt, entscheiden. Geschlechtertrennung im Unterricht, einst erfolgreich abgeschafft als Zeichen von Moderne und Gleichberechtigung, kehrt schon punktuell, demnächst flächendeckend zurück. Ärmellose Kleidung, Mini-Röcke und kurze Hosen zu tragen wird für den weiblichen Teil der Bevölkerung zur Gefahr. Kaputtgesparte Schulen und frustrierte Lehrer sind eine Folge davon.

Sorgte vor 40 Jahren die Polizei für Sicherheit und Ordnung und die Justiz für Gerechtigkeit, so hat sich das grundlegend geändert; nur leider nicht zum Guten. Die Kriminalitätsstatistiken zeugen davon. Die Sicherheitskräfte kümmern sich vorzugsweise um „Meinungsverbrechen“. Schwarzfahren und Diebstahl werden oftmals nicht mehr verfolgt, besonders bei einer bestimmten Tätergruppe. Bei Spottbildern über Politiker und Mohammed-Karikaturen wird dagegen fleißig ermittelt, bestraft und sanktioniert.

Petzportale und Zensurnetzwerke

War es früher Konsens, dass die Zensur von Meinungen keine Aufgabe des Staates ist, sondern der Schutz der freien Meinungsäußerung, so hat sich das ins Gegenteil verkehrt. Die Bundesregierungen der letzten Legislaturen haben die Bürger darauf konditioniert, dass Zensur die Voraussetzung für freie Meinungsäußerung sei. Millionen an Steuergeldern werden jedes Jahr von der Bundesregierung ausgegeben für das Zensurnetzwerk „Demokratie leben“, bestehend aus über 300 NGOs, Vereinen und Petzportalen, die jegliche Abweichung von der jeweils gerade gültigen „Wahrheit“ verfolgen.

Regierungsfinanzierte Straßenschläger (Antifa), eine instrumentalisierte Polizei und eine willfährige Justiz arbeiten hier Hand in Hand. Das Schlimme daran ist: Es ist anscheinend normal geworden. Niemand regt es mehr auf. Fast alle Fernsehsender und Printmedien sind zu Propagandisten des Regimes mutiert. Wer regierungskritisch berichtet, dem droht der journalistische Tod durch De-Banking (AUF1), Sanktionen (RT), Millionenstrafen („X“), Verbot („Compact“) und aktuell staatliche Medienaufsichten (Wallasch).

Wer sich einer patriotischen Partei anschließt, muss jederzeit mit dem gesellschaftlichen Ausschluss rechnen. Über der „AfD“ schwebt noch immer des Damoklesschwert des Parteienverbots. Sollte dieses Verbot nicht gelingen und die Partei in einem Bundesland trotz „24/7-Hetze“ die absolute Mehrheit erringen, droht dort ganz offiziell die Entmachtung der Wähler und der gewählten Abgeordneten per „Bundeszwang“.

Die Abwärtsspirale, in der sich speziell Westeuropa befindet, ist nicht mehr aufzuhalten, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Der Zivilisationsbruch ist unausweichlich. Das wird weltweit, auch in den USA, genau so gesehen. Die Trump-Administration gibt Westeuropa noch maximal 20 Jahre, Viktor Orbàn zehn Jahre. Dann wird der Westteil des Kontinents zum islamisierten „Shithole“ werden, mit allen sich bereits sichtbaren Auswirkungen.

Der Autor wünscht allen Lesern und ihren Angehörigen persönlich ein „Gutes neues Jahr“, das hoffentlich die meisten von Ihnen noch überleben lässt. Er wünscht sich die Rückkehr zur Normalität. Die Rückkehr der politischen Vernunft, zu Frieden in Europa, zu Sicherheit. Vor allem aber: Die Rückkehr zur Freiheit!

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