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Sultanat Baden-Württemberg?

80 Prozent der Wähler bringen  das einstige Vorzeige-Bundesland zum islamo-grün-woken „shithole“ 

Von CONNY AXEL MEIER

Am Montagmorgen erhielt ich Besuch. Mein ungarischer Nachbar László kam rüber zu uns ins Haus, ging zielsicher in unsere Küche, fand irgendwo zwei Wassergläser, holte aus dem Küchenschrank meine angebrochene Flasche Palinka (ungarischer hausgebrannter Obstschnaps) hervor, die ich immer für absolute Notfälle im Haus habe und schenkte beide Gläser randvoll ein.

„Egészségére!“ („Auf die Gesundheit“) ist der übliche Trinkspruch beim Anstoßen der Gläser und dieser Brauch wird unter den Ungarn seit dem Ende der 150-jährigen türkischen Schreckensherrschaft 1686 und der damit einhergehenden Besetzung weiter Teile des Landes praktiziert. Ursprünglich konnte man so heimlich verbliebene Mohammedaner unter den Nachkommen der zurückgebliebenen, osmanischen Besatzern identifizieren, da diese bekanntlich alkoholfrei leben müssen, wenn sie nicht in der mohammedanische Hölle landen wollen.
Ich fragte László, was denn der Anlass für diese spontane Feier sein soll. Er wäre fix und fertig, erklärte er mir. Das müsse ich verstehen. Er selbst habe über 20 Jahre in der Nähe von Stuttgart gewohnt und gearbeitet. Er hätte nie gedacht, dass das schöne Baden-Württemberg jetzt von einem türkischen Sultan regiert werden soll. Nein, nicht durch einen verlorenen Kampf gegen osmanische Soldaten, sondern demokratisch gewählt. Demokratisch! Er sei fassungslos und traurig. Sprachlos und mit Tränen in den Augen ließ er uns zurück.

Özdemir und die Islamisierung des Landes
Ich hatte die Landtagswahlen in meiner ehemaligen Heimat natürlich auch mitverfolgt, obwohl der Ausgang ja diesmal vorhersehbar war, weil das Ergebnis wegen der Brandmauer prognostisch feststand. Wie erwartet haben etwa 80 Prozent der Wähler dafür gestimmt, dass das einstige Vorzeige-Bundesland weiterhin stabil auf dem Weg zum islamo-grün-woken „shithole“ verkommt. Die feindliche Übernahme der Demokratie durch UnsereDemokratie™ sticht in Baden-Württemberg besonders deutlich ins Auge. Die Wähler haben es mehrheitlich so gewollt. Also bitte keine Klagen und keine Beschwerden in den nächsten fünf Jahren!

Die Kommunen sind pleite, die Autohersteller verzwergen, verlagern Arbeitsplätze ins Ausland und die zugehörige Infrastruktur vergammelt. Die Zulieferer schließen oder wandern ab und die Kaufkraft geht zurück. Schulbildung wird durch ökosozialistische Indoktrination und der christliche Religionsunterricht durch LGBTQ-Anbetung ersetzt. Die Natur wird durch Vogelschredder verschandelt und zerstört. Die Fernstraßen gleichen zunehmend Schlaglochpisten, falls sie nicht ohnehin Dauerbaustellen sind. Innerstädtische Fachgeschäfte schließen und werden durch Barbershops und Handyläden ersetzt. Statt Fachwissen und Fleiß sind in Buntland die Observanz einfältiger Vielfalt und Diversität und das Engagement im „Kampf gegen rechts“ ausschlaggebend für berufliches Fortkommen.

Nun ist der künftige Ministerpräsident, der „schwäbische Türke“ Cem Özdemir, sicher kein Sultan im herkömmlichen Sinne, auch kein Erdogan-Imitator, selbst wenn es im Ausland so wirkt und meine ungarischen Nachbarn aus der Ferne das auch so sehen mögen. Inwieweit er als ein typischer Vertreter der Herrschaftsideologie des Islams gilt, ist tatsächlich auch unter seinen Kritikern umstritten. Eine angebliche frühere Bemerkung, dass er ein „islamisches Deutschland“ wolle, hat Özdemir stets bestritten und ist auch nicht verifizierbar. Er selbst bezeichnet sich als „säkulären Muslim“ und plädierte 2016 schon für einen Islam, der in Deutschland verwurzelt sei. Das macht ihn nicht zum Sultan. Dennoch forderte er 2016 in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung: „Wir brauchen den einheimischen Islam“.

Wer braucht einen einheimischen Islam?
Ob „wir“ einen „einheimischen Islam“ brauchen, das kann jeder Leser für sich selbst entscheiden. Es gibt ein einheimisches Christentum und ein einheimisches Judentum. Beides gehört unbestritten über Jahrhunderte hinweg zur deutschen Geschichte, genauso wie es Atheisten und andere Nichtgläubige gibt. „Einheimische“ Mohammedaner gibt es in Deutschland in nennenswerter Größenordnung erst seit relativ wenigen Jahren. Die Islamisierung des Landes ist eine Folge vorsätzlich falscher politischer Entscheidungen seit der Regentschaft von Helmut Kohl. Damals hätte die Islamisierung noch aufgehalten und rückabgewickelt werden können.

Die sogenannte „Grenzöffnung“ der vormaligen Kanzlerin Angela Merkel 2015 war dann nur die logische Konsequenz der vorangegangenen Bemühungen, den Islam in Deutschland zur Staatsreligion zu machen, indem er als einzige „Religion“ Sonderrechte und staatliche Bevorzugung erhielt. Der Umbau des Rechtsstaats zur totalitären UnsereDemokratie™ ist nicht ohne die stufenweise, gesellschaftliche Anerkennung der Normen der Scharia in unserem Rechts- und Gesellschaftssystem zu erklären. Ob Özdemir nur ein „säkuläres“ Aushängeschild der Islamisierer des Landes ist, das sich mit der wachsenden islamischen Bevölkerung als „integrierter“ Vorzeige-Moslem verkaufen lässt, ist unsicher. Den Abstieg des Landes Baden-Württemberg wird er nicht aufhalten, sondern eher noch beschleunigen.

Die AfD zur Landtagswahl
Ich möchte diesen Artikel nicht abrupt beenden, ohne den Freunden der AfD in Baden-Württemberg und ihres Spitzenkandidaten Markus Frohnmaier zur Verdoppelung ihres Wahlergebnisses und ihrer Mandate zu gratulieren. Auch wenn es keinen Einfluss auf die andauernde Vorherrschaft der ökosozialistischen Einheitspartei und die anhaltende Beschallung durch ihre Propagandasprachrohre hat, so ist das Engagement der AfD-Mitglieder in einem offen freiheitsfeindlichen Umfeld bewundenswert und wichtig.

Dementsprechend wird das Abschneiden der AfD mit einem beachtlichen Rekordergebnis von 18,8 Prozent vom Bundes- und Landesvorstand als Erfolg verbucht. Die fortschreitende Islamisierung der Gesellschaft lässt sich dennoch kaum mehr aufhalten und die notwendige Remigration, um das Land zu retten, wird mit jedem Tag unwahrscheinlicher. Leider!
(pi-news.net)

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