Martin Sellners „Remigration – Ein Vorschlag“
Martin Sellners "Remigration – Ein Vorschlag" ist also das Buch, das die Migrationsdebatte in Deutschland grundlegend verändert hat – und das weiterhin für klare, realistische Lösungen steht. Aufgrund der jüngsten politischen Turbulenzen – eine geplante AfD-Veranstaltung in Brandenburg mit dem österreichischen Aktivisten und Buchautor Martin Sellner wurde von der Parteispitze interveniert und abgesagt – bleibt die Debatte um Remigration brandaktuell.
Sellner hat die Veranstaltung kurzerhand selbst organisiert – sie geht an diesem Donnerstag-Abend über die Bühne, unabhängig, offen und für alle zugänglich. Viele AfD-Mitglieder, Sympathisanten und interessierte Bürger kommen nun als ganz normale Gäste, um sich aus erster Hand zu informieren.
Genau das zeigt: Die Ideen im Buch sind stärker als parteiinterne Machtspiele oder mediale Kampagnen. Sie sprechen Menschen an, die sich eine ehrliche, faktenbasierte Diskussion wünschen – jenseits von Etiketten und Verboten.
Sellners „Remigration – Ein Vorschlag“ ist also das Buch, das die Migrationsdebatte in Deutschland grundlegend verändert hat – und das weiterhin für klare, realistische Lösungen steht.
Der 37-jährige Österreicher legt ein durchdachtes, detailliertes Konzept vor, wie Deutschland eine nachhaltige Einwanderungs- und Rückkehrpolitik umsetzen könnte – vollständig im Rahmen des Grundgesetzes und der geltenden Rechtsordnung.
Das Buch schlägt vor:
- Konsequente Abschiebung bei fehlendem Bleiberecht oder Straftaten;
- Attraktive, freiwillige Rückkehrprogramme mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung;
- Eine Integrationspolitik, die auf Leitkultur, Assimilation und Sprachbeherrschung setzt;
- Dadurch: Entlastung der Sozialsysteme, des Wohnungsmarkts und der inneren Sicherheit.
- Und: Schutz der kulturellen Identität Deutschlands – ohne dass dabei die Menschenwürde, die Gleichheit vor dem Gesetz oder bestehende Staatsbürgerrechte angetastet werden.
Wörtlich aus dem Buch (S. 66 f.):
„Eine alternative Migrationspolitik schlägt nicht vor, Staatsbürger willkürlich ungleich zu behandeln. Keinesfalls sollen auf kultureller, religiöser oder ethnischer Basis Staatsbürgerschaften entzogen werden. Es darf und wird auch keine Staatsbürger zweiter Klasse geben. Solche Maßnahmen sind nicht nur juristisch untragbar, da sie mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind. […] Das Ziel der Remigration ist aber gerade, den Rechtsstaat und sozialen Frieden zu wahren und wiederherzustellen!“
Sellner betont durchgehend: Remigration ist kein Konzept der Entrechtung, der Diskriminierung oder der Gewalt – sondern ein Vorschlag für eine rechtskonforme, freiwilligkeitsbasierte und sozialverträgliche Korrektur der bisherigen Migrationspolitik. Es geht um die Wiederherstellung von Kontrolle, Fairneß und Zusammenhalt – und genau das macht das Buch für viele Leser so überzeugend.
Wer verstehen will, worum es in der vielleicht entscheidendsten Frage unserer Zeit wirklich geht, sollte „Remigration – Ein Vorschlag“ lesen. Es ist keine Hetzschrift, kein Pamphlet, sondern ein ernsthafter, argumentativ fundierter Beitrag – geschrieben von jemandem, der bereit ist, sein Konzept auch juristisch zu verteidigen und der immer wieder klarstellt: Alles auf dem Boden der Verfassung, alles im Rahmen des Rechtsstaats.
>> Martin Sellner: Remigration. Ein Vorschlag. Schnellroda 2025, 184 Seiten, 18 Euro
(pi-news-net)
