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Asyl in den USA

Naomi Seibt zu Tommy Robinson: „Ich gebe Deutschland nicht auf!“

Die deutsche Aktivistin Naomi Seibt schildert im exklusiven Interview mit dem
britischen Youtuber Tommy Robinson, der derzeit die USA bereist, die erschütternde Realität, seit ihrem 15. Lebensjahr von ihrer eigenen Regierung verfolgt zu werden. Als „Anti-Greta Thunberg“ bekannt, beschreibt Seibt detailliert, wie ihre wissenschaftliche Skepsis gegenüber dem Klimawandel und ihre Unterstützung der AfD zu staatlicher Überwachung, Geheimdienstermittlungen und unerbittlichen Morddrohungen der Antifa führten.

Nun sucht sie Asyl in den Vereinigten Staaten und spricht über die „Brandmauer“ gegen populistische Politik in Europa, den mutmaßlichen Verrat der aktuellen deutschen Regierung und warum sie glaubt, dass die Trump-Regierung den einzigen wirklichen Schutz für politisch Verfolgte im Westen bietet.

Seibt war 15, als der deutsche Staat sie ins Visier nahm. Heute ist die „Anti-Greta Thunberg“ die erste Deutsche, die unter Präsident Donald Trump Asyl in den USA beantragt hat. Gegenüber Tommy Robinson spricht die 25-Jährige schonungslos aus, warum sie nur noch in den USA frei atmen kann. „Ich fange gerade erst an. Ich habe so viel über die deutsche Regierung und insbesondere über Angela Merkel herausgefunden, die alles zerstört hat“, sagt Seibt. „Ich kann das erst öffentlich machen, wenn ich weiß, dass mich die USA nicht ausliefern und die Antifa mich nicht töten kann.“

Vom deutschen Verfassungsschutz überwacht
Seit ihrem YouTube-Start als wissenschaftlich denkendes Mädchen wurde sie vom Verfassungsschutz überwacht, ihre Nachrichten gelesen, ihre Familie ausgespäht. Ein Whistleblower des Militärgeheimdienstes bestätigte: Schon 2020 kontaktierte Berlin den US-Geheimdienst, um Seibts Verbindungen zu Trump zu prüfen. Grund? Klimaskepsis, AfD-Unterstützung und Kritik an Merkels Massenmigration und Atomausstieg.

„Mit 15 wurde ich als Rassistin beschimpft, nur weil ich Merkel kritisierte“, erzählt sie. „Später kam das Klimawandel-Video, das viral ging. Plötzlich war ich Staatsfeindin.“ Morddrohungen der Antifa prasselten ein: Vergewaltigungs-Anrufe, falsche Bestatter-Bestellungen, Pizza-Bombings an die Familienadresse. Die Polizei? „Wir kennen die Täter, dürfen sie aber nicht nennen, solange Sie nicht tot sind.“

Seibt nennt die deutsche Realität beim Namen: Die „Brandmauer“ gegen die AfD, die fast 30 Prozent hat. CDU-Kanzler Merz kopiert vor Wahlen zwei Drittel der AfD-Politik – und verrät sie dann. Lieber Koalition mit Kommunisten als mit Patrioten. „Kontrollierte Opposition“, urteilt Seibt.

Meinungsfreiheit nur noch in der Emigration
Jetzt, in den USA, fühlt sie sich „psychisch und körperlich besser denn je“. Kein permanenter Kampf-oder-Flucht-Modus mehr. „Trump hat angekündigt, Menschen zu priorisieren, die in Europa wegen Meinungsfreiheit verfolgt werden.“ Genau deshalb vertraut sie auf sein Amerika als letzte Zuflucht des Westens.

Trotzdem gibt Seibt Deutschland nicht auf: „Europa ist nicht untergegangen. Wir sind das widerstandsfähigste Volk der Geschichte. Die AfD muss von außen kontrolliert und gestärkt werden.“ Ihr Ziel: Bleiben, die Wahrheit sagen und irgendwann der Familie ein sicheres Zuhause schaffen.

Naomi Seibt ist nicht nur die erste deutsche Asylantin unter Trump – sie ist das Symbol dafür, dass derzeit in Europa die Meinungsfreiheit nur noch in der Emigration überlebt.
(pi-news.net)

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