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Atomausstieg abgeblasen!

Belgien stoppt den Öko-Wahn

Während in Berlin die schwarz-roten Regierungs-Ideologen das Land sehenden Auges in die Deindustrialisierung steuern, zieht Belgien die Notbremse. Schluss mit dem Rückbau, her mit der Vernunft: Belgien stoppt den Abriss seiner Kernkraftwerke und bereitet die vollständige Übernahme der Meiler durch den Staat vor.

Regierungschef Bart De Wever verkündete am Donnerstagmorgen die Wende, die den hiesigen Öko-Träumern den Schweiß auf die Stirn treiben dürfte. Anstatt die Abrissbagger rollen zu lassen, wurde mit dem Betreiber „Engie“ eine sofortige Einstellung aller Stilllegungsaktivitäten vereinbart. Der belgische Staat will das Ruder selbst in die Hand nehmen, um die nationale Energieversorgung zu retten. „Sicherstellen, dass dem Staat alle Optionen offenstehen“, heißt es in der offiziellen Erklärung – eine diplomatische Umschreibung für das Eingeständnis, dass ein Industrieland ohne grundlastfähigen Atomstrom schlichtweg nicht überlebensfähig ist.

Während man in Deutschland lieber Kohle verfeuert oder teuren Strom aus dem Ausland zukauft, um die Illusion der „Energiewende“ aufrechtzuerhalten, entscheidet man sich in Belgien für den Realismus. De Wever zeigt, was nationale Verantwortung bedeutet: Energiesicherheit statt Klima-Hysterie. Die Nachricht ist ein politisches Erdbeben für die EU-Kommission, die ihren „Green Deal“ am liebsten per Dekret durchpeitschen würde. Doch die Realität lässt sich nicht wegideologisieren.

Diese Entscheidung ist mehr als nur eine technische Kurskorrektur; sie ist ein Signal des Widerstands gegen die Brüsseler Zentralverwaltung und die deutsche Bevormundung. Belgien weigert sich, den Weg des wirtschaftlichen Selbstmords mitzugehen. Es bleibt abzuwarten, wann auch in Deutschland der erste Funke Vernunft durch das ideologische Dickicht dringt. Eines ist sicher: Der belgische Vorstoß wird die Debatte um die Renaissance der Kernkraft in ganz Europa massiv befeuern.
(pi-news.net)

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