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Lebenselixier Schönheit: -
Von Christoph Quarch

„Schönheit rettet die Welt": In einer Zeit der Polykrisen, entfesselter Technologie und menschlicher Erschöpfung klingt Fjodor Dostojewskis Wort wie ein Ruf aus einer anderen Welt. Und doch ist er aktueller denn je; weil Schönheit eine unerschöpfliche Quelle von Trost, Lebensfreude und Zuversicht ist.

Christoph Quarchs Buch ist kein ästhetischer Ratgeber. Es ist ein philosophischer Weckruf, der durch die Weisheit der Antike inspiriert ist und mitten ins Herz unserer Gegenwart trifft: ein leidenschaftliches Plädoyer für eine Re-Renaissance des Geistes der Lebendigkeit, den die Griechen Eros nannten und dessen Begeisterung für die Schönheit Menschen über sich hinauswachsen lässt, Kreativität entfacht und Gemeinschaft stiftet.

Philosophische Tiefe, zugänglich erzählt:
Teil 1 des Buches erkundet das Wesen und Wirken der Schönheit. Von Sappho über Kant und Hölderlin bis zur Sinnkrise der Gegenwart entwirft Quarch die Vision einer Kultur humaner Lebendigkeit, in der Schönheit kein Luxusartikel ist, sondern ein Lebenselixier, das Mut, Kreativität und echte Transformation ermöglicht.

30 Meditationen über die Erscheinungsformen der Schönheit:
Der zweite Teil lädt dazu ein, im alltäglichen Leben den Blick für die Schönheit zu schärfen: die Schönheit der Sterne, der Wildnis, der Freundschaft, der Musik, der Gerechtigkeit, der Räume, der Gärten, des Spielens und des Endes. Von der Harmonie des Kosmos bis zur Patina eines geliebten Gegenstands zeigt Quarch: Wo immer die Schönheit leuchtet, weckt sie die in uns schlummernde Lebendigkeit.

Ein Buch, das selbst schön ist:
Die eigens angefertigten Kalligrafien von Chiara Riva und die Buchgestaltung von Ulrike Jägerfeld machen dieses Buch zu einem Schmuckstück, das die Botschaft seiner Seiten verkörpert. Prägung auf dem Umschlag, Fadenbindung, Lesebändchen und die sorgfältige Materialwahl stehen für eine handwerkliche Buchfertigung, die spürbar wird, wenn man das Buch in die Hand nimmt. Schönheit wird hier nicht nur beschrieben, sondern erfahrbar.

Überarbeitete Neuauflage:
Eine vollständig überarbeitete Neuausgabe des 2024 im dreizeichen Verlag erschienenen und inzwischen vergriffenen Titels „Schönheit rettet die Welt" , konzipiert für ein breiteres Publikum.

Highlights auf einen Blick:
Philosophische Tiefe: Verbindet Platon, Hölderlin und Dostojewski zu einem zeitgemäßen Verständnis von Schönheit
Konstruktive Kulturkritik: Analysiert, warum unsere Gesellschaft den Sinn für das Schöne verloren hat
Spurensuche im Alltag: Von Natur über Musik bis Gerechtigkeit wird Schönheit in allen Lebensbereichen sichtbar
Inspirierend und transformativ: Kein abstraktes Theoriewerk, sondern ein Buch, das zum Handeln und Fühlen einlädt

Ideal für:
Alle, die nach geistiger Orientierung jenseits von Ratgeber-Pragmatik und Aktivismus suchen.
Führungskräfte und Unternehmer, die Schönheit als Quelle von Innovation und Transformation entfesseln wollen.
Menschen, die ein sinnvolles und schön gestaltetes Geschenk suchen.

Poetisch, klug und niemals belehrend. Geschrieben für Menschen, die spüren, dass Sinn sich nicht konsumieren lässt, sondern erfahren werden will. (Amazon)

(tutut) - Frauen ticken anders als Männer. Dies macht sich auch im Journalismus bemerkbar, besonders im Lokalen. Was ist passiert, dass seit Jahren, vor allem junge, Frauen Lokalredaktionen besetzen, die früher dort sehr selten waren? "Dass junge Frauen heute die Mehrheit des journalistischen Nachwuchses bilden und die Lokalredaktionen prägen, ist das Ergebnis eines tiefgreifenden   Strukturwandels der Medienbranche", analysiert KI. "Mehrere Faktoren haben diese historische Entwicklung angetrieben: 1. Feminisierung der Ausbildung - Akademisierung: Der Einstieg in den Journalismus läuft heute fast nur noch über ein Studium oder eine Journalistenschule. Studentinnen-Überschuss: In geistes-, medien- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen stellen Frauen seit Jahren die deutliche Mehrheit der Studierenden. Nachwuchs-Pool: Folglich rekrutieren Medienhäuser ihre Volontäre und Berufseinsteiger automatisch aus einem überwiegend weiblichen Bewerberkreis. 2. Attraktivitätsverlust für Männer ('Status- und Gehaltserosion') - Soziologische Studien zeigen: Sobald Berufe an Status, Arbeitsplatzsicherheit und relativem Einkommen verlieren, sinkt der Männeranteil drastisch. Der Lokaljournalismus leidet unter sinkenden Auflagen und massivem Spardruck. Die Einstiegsgehälter und Aufstiegsschancen im Lokalen sind im Vergleich zu Wirtschaft, PR oder Tech-Branche gesunken. Junge Männer weichen heute häufiger in finanzstärkere Branchen aus, wodurch Stellen für qualifizierte junge Frauen frei werden. 3. Digitalisierung und neue Skillsets - Social-Media-Fokus: Lokalredaktionen müssen zwingend jüngere Zielgruppen auf Plattformen wie TikTok oder Instagram erreichen. Formate-Wandel: Junge Journalistinnen bringen oft eine höhere Affinität für digitale Erzählformen, Community-Management und nahbare, dialogorientierte Berichterstattung mit. Strategische Einstellung:

Verlage stellen gezielt junge Frauen ein, um den extremen 'Male Gaze' (die männliche Sichtweise) alter Lokalblätter aufzubrechen und moderne, diverse Formate zu entwickeln.  4. Kulturwandel und Vereinbarkeit - Arbeitszeit-Flexibilität: Durch die Digitalisierung und die Etablierung von Homeoffice sind die früher starren, familienunfreundlichen Arbeitszeiten im Lokalen (Spätdienste wegen Abendterminen) flexibler geworden. Sensiblere Themen: Der klassische Lokaljournalismus war stark auf administrative Politik und Vereinsmeierei fokussiert. Heute zählen Reportagen über Identität, Diversität, soziale Brennpunkte und das Alltagsleben – Themen, die junge Frauen verstärkt besetzen wollen und können.  Der Haken an der Entwicklung: Obwohl Frauen die Basis der Redaktionen erobert haben, führt das noch nicht automatisch zur Gleichberechtigung an der Spitze. Laut Daten von führt das noch nicht automatisch zur Gleichberechtigung an der Spitze. Laut Daten von ProQuote Medien und dem Branchenmagazin Kress.de stagniert der Frauenanteil in den Chefredaktionen von Regional- und Lokalzeitungen weiterhin auf einem niedrigen Niveau (oft unter 30 oder gar 20 Prozent). Junge Frauen besetzen also die Redaktionen vor Ort, die Führung verbleibt jedoch nach wie vor oft in älterer, männlicher Hand". Erstaunlich angesichts allgemeinen Auflagenschwunds ist, dass Verlage offenbar nicht den Ursachen nachgehen, denn die haben  mit Qualität zu tun. Phrasendrescherei ist keine gute Geschäftsgrundlage. Nicht immer mehr aufgeblähte Chefredaktionen verkaufen Zeitung, sondern vor allem das Lokale. Alles andere hat jeder. 

Mehrere Fahrzeuge beteiligt
Polizei ermittelt: Illegales Autorennen auf der A81
Auf der Autobahn zwischen Rottweil und Geisingen ist es wohl zu einem Autorennen gekommen. Teilweise sollen die Raser riskant überholt haben..
(swr.de. Gibt es da auch legale Autorennen? Woher waren die denn?)

Vom Klimaexperten aus Berlin zum Bildungsminister in BW
Neuer Kultusminister Jung: "Wir müssen Kinderland sein"
Vom Bundestag ins Kultusministerium: Klimaexperte Andreas Jung will Bildung zur Top-Priorität der Landesregierung machen und übt vorsichtig Kritik an Cem Özdemir..
(swr.de. Dummschwätz von einem Juristen von der Reichenau. Kindergärtner ist Özdemir. Wer zweimal Klima sagt, ist Experte? Wovon?)

Grün-schwarze Landesregierung in BW
Özdemirs Koalitionsvertrag: Warum Unternehmer und Gastronomen zweifeln
Kommt die Politik auch im Alltag der Menschen an? Beim Praxis-Check zweifeln Pädagogen, Bürgermeister und Unternehmern daran, ob die Pläne im Koalitionsvertrag so umsetzbar sind..
)swr.de. Was versteht er denn davon?)

Scheidender Essener Tafel-Chef Jörg Sator
„Was hat die Frau geraucht?!“
Von Redaktion
Bärbel Bas erklärte im Bundestag, niemand wandere in die Sozialsysteme ein. Jörg Sartor von der Essener Tafel fragt, was „die Frau geraucht hat", nennt ihre Aussagen „absoluten Quatsch“ und beschreibt einen dysfunktionalen Staat, der Missbrauch duldet, Arbeit entwertet und Helfer verheizt...
(Tichys Einblick. Frage der Bildung.)

Bürgermeister will zurückkommen
"Es reicht": Bürger gehen in Wutach gegen ihren Bürgermeister auf die Straße
Die Gemeinde Wutach (Kreis Waldshut) kommt nicht zur Ruhe. Seit Ende November führt Bürgermeister Alexander Pfliegensdörfer die Amtsgeschäfte der Gemeinde im Kreis Waldshut offiziell nicht mehr. Nun haben . Bürger eine Kundgebung organisiert, um seinen Rücktritt zu fordern. Der Bürgermeister plant Ende Juni wieder ins Rathaus zurückzukehren..
(swr.de. BW muss endlich Abwahlmöglichkeiten schaffen.)

Landesdenkmalamt warnt
Illegale Sondengänger plündern Kulturgüter in BW
Immer mehr Sondengänger suchen in Baden-Württemberg nach Kulturgütern im Erdboden. Archäologen warnen vor Schäden - und einem wachsenden Schwarzmarkt für historische Funde..
(swr.de. Wer alles verbietet, kriegt die Quittung.)

Hightech trifft Vesper
Viraler Hit: Konstanzer Studenten entwickeln Leberkäsweckle-Maschine
Aus einer Projektarbeit wurde ein viraler Erfolg: Tüftler aus Konstanz haben eine vollautomatische Leberkäsweckle-Maschine gebaut – und damit auf Instagram Millionen erreicht..
(swr.de. Deutsches Genie.Darauf hat sicher die Welt gewartet.)

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NACHLESE
Die Lage der Nation
Sie missachten den Wähler: Wahlen ändern nichts
Von Roland Tichy
Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Das war nach 1968 die Rechtfertigung der Linken für ihren Widerstand gegen die verhasste "bürgerliche Gesellschaft"..
(Tichys Einblick. Sie folgen Marx.)
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Deutschland und die chinesisch-russische Allianz
Von WOLFGANG HÜBNER
Vor dem Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Peking forderte Bundeskanzler Friedrich Merz in einer Anwandlung zwischen Größenwahn und Hilflosigkeit die chinesische Führung auf, Russland quasi zur Aufgabe im Ukrainekrieg zu bewegen. Der Appell von Merz stand jedoch mit Sicherheit nicht auf der Tagesordnung der chinesisch-russischen Gespräche. Vielmehr zementierten diese die umfassende Allianz zwischen dem flächengrößten Staat und dem neben Indien bevölkerungsreichsten Staat der Erde. Beide haben eine lange gemeinsame Grenze, beide sind atomar gerüstet, beide haben stabile autoritäre Regierungen. Und China wie Russland haben das, was der US-Vasall Deutschland nicht hat und offenbar auch nicht anstrebt: Staatliche Souveränität. Das ist die harte geopolitische Währung, die in einer sich abzeichnenden multipolaren Welt zählen und sich auszahlen wird. Die Berliner Regierung Merz/Klingbeil hingegen ist bemüht, sich mit Finanzierung und Bewaffnung der ebenso bankrotten wie korrupten Kiew-Ukraine noch tiefer in Abhängigkeiten zu begeben, die Deutschland wirtschaftlich immer weniger schultern kann.Die Alternative zum Niedergang des wichtigsten EU-Staates wäre eine umfassende Kooperation mit Russland und China. Doch Russland ist als „ewiger Feind“ ausgemacht, die Beziehungen zu China sind abhängig von der deutschen Unterordnung gegenüber amerikanischen Interessen. Aber bekanntlich nehmen die USA, ob nun unter einem Präsidenten Trump oder dessen Nachfolgern, keinerlei Rücksicht auf ihren ergebensten Vasallen, also Deutschland. Das sind schlechte Aussichten für Deutschland, denn die Rivalität zwischen den USA und China wird sich unweigerlich zuspitzen. China, mit dem rohstoffreichen Russland an der Seite, hat in dem globalem Machtspiel perspektivisch eindeutig die besseren Karten. Nur ein Krieg mit den USA könnte daran etwas ändern. Doch ein militärisches Abenteuer zugleich gegen die chinesisch-russische Allianz sollte niemand mehr wagen. Deutschland und die EU, die ohne Deutschland nicht lebensfähig wäre, müssen sich aus der amerikanischen Umklammerung lösen, um mit Russland und insbesondere China kooperationsfähig zu werden. Die Alternative ist zunehmende politische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit.
(pi-news.net)

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DAE WORT DES TAGES
Das Herz des Weisen ist zu seiner Rechten, aber das Herz des Toren zu seiner Linken.
(Prediger 10,2)
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DER PODCAST AM MORGEN
Der historische Treppenwitz: Was alte Windmühlen über die Energiewende verraten – TE-Wecker am 25. Mai 2026
Von Holger Douglas
Heute am Pfingstmontag ist Deutscher Mühlentag. Wir stehen fasziniert vor alten Wind- und Wassermühlen und bewundern die historische Technik. Doch der alte Müller wusste aus harter Erfahrung: Auf die Natur ist kein Verlass. Jahrhundertelang haben unsere Vorfahren daran gearbeitet, sich von den Launen des Wetters und der schwankenden Kraft von Wind und Wasser zu befreien, um verlässliche Energie für eine moderne Industrie zu schaffen. Heute wollen „Energiewender“ genau dorthin zurückrudern. Eine kurze Erinnerung an die Physik des Windes – und warum die Energiewende ein Rücksturz in vorindustrielle Zeiten ist...
(Tichys Einblick. Rückwärts immer.)

Neue Forschungsergebnisse
Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sagt den Weltuntergang ab
Das Klima ist ein Politikum. Der aktuelle Fall eines widerlegten Zukunfts-Modells zeigt, wie eng Forschung, Medien und Politik verflochten sind. Zeit, skeptischer zu werden..
(Junge Freiheit. Pfingstgespenst. Immer wieder Potsdam.)

Die Geburtshelfer und die Handlanger der Klima-Sekte
Von Gastautor • Josef Kraus / Nietzsche und Schopenhauer könnten erneut recht behalten: „Denn so ist der Mensch! Ein Glaubenssatz könnte ihm tausendfach widerlegt sein – gesetzt, er hätte ihn nötig, so würde er ihn immer wieder für wahr halten" (Nietzsche). Und: „Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein“. Und damit sind wir mitten im Thema Klima. .
(avhgut.com.  Ob warmer oder kalter Bruder, frag KI, die ist ein echtes Luder.)

Bildungskrise
Analphabeten mit Einser-Abi
Von Harald Martenstein
40 Prozent der deutschen Schüler beherrschen mit 15 Jahren weder das Lesen noch das Rechnen. Es ist eine unbeachtete Katastrophe, die viel mit dem deutschen Sozialsystem zu tun hat...
(welt.de. Wer hat die Lehrer eingestellt mit Notabi? Ab an die Front zur Kriegsertüchtigung.)

INDUSTRIE BAUT ZELTE AB
AfD-Panik und Klimawahn: Keine Zeit mehr für den Niedergang
Von Thomas Kolbe
Selbst massive Rüstungsausgaben auf Pump können die deutsche Industrie statistisch nicht aus der Rezession heben. In Berlin scheint das niemanden zu interessieren, oszilliert doch alles zwischen AfD‑Hysterie und einem fanatischen Abwehrkampf gegen die Klimaspötter..
(Tichys Einblick. Nix Geist von Pfingsten?)

IPCC-Bericht
Das Klima der Angst bröckelt
Eines der hoch spekulativen Klima-Horrorszenarien ist gefallen. Gut so: Nichts zeigt eindrücklicher, dass kritischer Druck auf grüne Untergangspropheten Wirkung entfaltet. Ein Kommentar von Marco Pino.
(Junge Freiheit. Horror ist nicht die Katz.)

Brandenburger Enquete-Kommission
Maskenpflicht „unwirksam“, Ausgangssperren „völliger Unsinn“: Sachverständige rechnen mit Corona-Politik ab
In der Brandenburger Corona-Enquete-Kommission haben mehrere Sachverständige mit zentralen Maßnahmen der deutschen Pandemiepolitik abgerechnet. Besonders Maskenpflichten, Ausgangssperren und FFP2-Masken für Laien seien „völliger Unsinn“ gewesen..
(apollo-news.net. Die Mehrheit hat Unsinn mitgemacht und kommt noch immer nicht zur Vernunft.)

Deutsche Diktaturen propagierten: „Unsere Demokratie“
Von Ansgar Neuhof • Heute vor 77 Jahren wurde das Grundgesetz verkündet. Bundespräsident Steinmeier hat deshalb den 23. Mai 2026 zum „ersten deutschlandweiten Mitmachtag“ ausgerufen. Der Schutz „unserer Demokratie" wird in aller Munde sein. Nur: „Unsere Demokratie“ ist nicht Demokratie, sondern manchmal sogar das Gegenteil. .
(achgut.com. Stand Steinmeier nicht mal unter Beobachtung?)

Die Enteignung der Mittelschicht
Der digitale Euro: „Eine zentralwirtschaftliche Horrorvision“
Von Roland Tichy
Die Iran-Krise bringt die deutsche Wirtschaft ins Wanken. Die strukturellen Probleme, die sich aufgestaut haben, können nicht länger zurückgehalten werden. Gleichzeitig startet die Europäische Union den finalen Angriff auf Ihr Vermögen und Ihre Privatsphäre. – Sparer müssen sich jetzt überlegen, wie sie dieser Krise begegnen, erklärt Investor und Autor Prof. Max Otte..
(Tichys Einblick. Wenn weg, dann weg.)

Prüfbericht offengelegt
Bundesrechnungshof tadelt Förderung eines muslimischen Vereins mit Nähe zur Muslimbruderschaft durch das Auswärtige Amt
Obwohl bereits bekannt war, dass die muslimische Organisation Islamic Relief Deutschland Verbindungen zur Muslimbruderschaft gehabt haben soll, förderte das Auswärtige Amt sie bis 2019. Wie aus jetzt veröffentlichten Prüfberichten hervorgeht, kritisierte der Bundesrechnungshof die Förderung scharf..
(apollo-news.net. Kampf gegen Deutschland.)

Völkerrecht
Wie Deutschlands moralische Selbstgewissheit die brutale Realität verkennt
Deutschland und das Völkerrecht: Diktatoren und Regime werden hierzulande zu beklagenswerten Opfern hochstilisiert, schreibt Staatsrechtler Herdegen. Umso lauter ist das Wehklagen über Militärschläge der USA und Israels. Die alten deutschen Denkmuster hinken hinterher..
(welt.de. Lieber marschieren statt kapieren?)

Hayek-Tage
„Deutsche Politiker wissen nicht genau, was deutsche Interessen sind“
Von Gastautor Wolfgang Osinski
Ökonomen sollen beraten, doch Politiker suchen bei ihnen oft nur Halt. Hans-Werner Sinn und Veronika Grimm zeigen, wie schwer Vernunft durchdringt, wenn Medien, Umfragen und Staatsgläubigkeit regieren. Vor dem Tagungshotel wurde demonstriert - doch die Kündigung durch den Hoteldirektor auf Druck widerrufen. .
(Tichys Einblick. Zu viele Kulturen.)

Der Esoterik-Guru
Waldorfschulen – Falsche Propheten unterm Regenbogen
In Waldorfschulen gehen woke Dinge vor sich. Das überrascht wenig, wenn man sich die Thesen Rudolf Steiners anschaut. Zeit, dass sich das Abendland wieder auf das Christentum beruft..
(Junge Freiheit. Viel Platz für Spinnerei.)

Schatten-Navi für 80 Städte
Neue Deutschland-Karte zeigt kühlsten Weg durch Ihre Stadt
Die neue Anwendung berechnet schattige Fußwege durch 80 deutsche Großstädte. Gerade bei Hitze kann das den Alltag deutlich angenehmer machen..
(focus.de. Wer hat da einen Schatten?)

Bücherrezensionen
Die große Heuchelei der urbanen Tierfreunde
Wie naturentfremdet ist die Gesellschaft? Der Soziologe Volker Kempf hinterfragt, welche Verantwortung der Mensch gegenüber anderen Lebewesen hat – und warum die moderne Tierliebe oft in Revolutionssemantik mündet...
(Junge Freiheit. Welche Tiere lieben Menschen?)

Saatgeschichten, Schattengeschichten

Foto:

Von Maria Schneider

Wir schreiben Mai 2026. Es ist Pfingsten und das Jahr 11 nach Merkels Grenzputsch. Meine Pfingstrose ist pünktlich mit einer einzigen, zartrosa Blüte erblüht – mehr nicht. Doch das soll mir genügen. Ich fotografiere sie von allen Seiten und sage ihr: „Du bist schön.“

Ja, es ist Pfingsten und ziemlich heiß. So heiß wie die flammend roten Feuerzungen vor 2000 Jahren, denen meine blasse Blüte nichts entgegenzusetzen hat. So stark waren diese Zungen, dass die Jünger mit einem Mal in allen Sprachen reden konnten, in die Welt hinausgingen und die frohe Botschaft der allumfassenden Liebe verkündeten.

Wenn ich mich heute so umsehe, ist es nicht mehr weit her mit der Liebe. Ich würde sagen, sie sieht sogar ziemlich zerzaust aus. Hier in Deutschland, wo die Restdeutschen in der Tagesschau seit kurzem „Nicht-Migranten“ genannt werden, wird die Nächstenliebe bereits seit längerem in umgekehrter Form praktiziert: Das Eigene wird schlecht gemacht, das Fremde überhöht. Die Welt steht auf dem Kopf.

Auch mit dem Krieg und der angeblichen Versöhnung und Vergebung ist das so eine Sache. 81 Jahre ist er schon her. Doch Der Spiegel läßt es sich noch immer nicht nehmen, jeder neuen Generation Schuld aufzuladen. Diesmal hat das Magazin Millionen Mitgliedskarten der NSDAP durchschnüffelt und legt den Ururenkeln der Kriegsgeneration nahe, die Gesinnung ihrer Ahnen zu prüfen: „Finden Sie hier heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat.“ Vielleicht hat der Ururenkel Glück und sein Vorfahr hatte eine weiße Weste. Vielleicht saß er aber auch zufällig im gleichen Zugabteil wie ein SS-Offizier und atmete dieselbe Luft. Das wäre schlecht. Denn damit hat der Nachfahr der 6. Generation auch 81 Jahre später sein Recht auf Glück verwirkt.

Das Alte Testament spricht von Rache bis ins siebte Glied, ja gar von unendlicher Vergeltung. Jesus aber sprach im Neuen Testament „Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal“ solle man vergeben. In Deutschland scheint nach wie vor das Alte Testament zu gelten.

Sühne über Sühne, Lüge über Lüge lastet auf uns. Jedes Jahr wird die Bürde schwerer. Wie Fliegen zappeln wir in einem Spinnennetz, während das Gespinst der Lügen sich immer fester um uns spinnt. Langsam, ganz langsam wird uns die Lebenskraft genommen, die Wurzeln gekappt.

Wo bleibt da noch Platz für Liebe? Wo ist sie hin, die Liebe, die doch seit unserer Geburt in uns wohnt? Die unser Auftrag ist in dieser Welt und uns als Gottesfunken zum Leuchten bringt?

Wo kann man sich hinwenden, wenn man die Eltern nicht ehren darf, den Mammon umtanzen und das Fremde verehren soll?

So manchem bleibt nur eins: Das Tier
So manchem bleibt – nach Zerrüttungen in Familien voller zerstörter Herzen – nur eins: Das Tier. Denn irgendwo muss die Liebe doch hin. Also steigt sie herab zum Tier. Zu einer Liebe ohne Anstrengung, ohne Forderungen, ohne Streit und Widerworte. Eine Liebe, die so manche einsamen Menschen Halt geben mag, ihn aber der eigentlichen Aufgabe seines Menschseins beraubt: Miteinander reden, Konflikte aushalten, aufeinander zugehen, Gemeinschaft erleben, zusammen kochen, spazierengehen, lachen und weinen. Und – Kinder zu bekommen – allem zum Trotz.

Ich habe lange gehadert mit der hündischen Tierliebe der Deutschen und mich oft gefragt, wie es sein kann, dass Menschen alles für ihr Tier tun, aber ihr Herz vor dem Leid der Menschen verschließen, die sie tagtäglich sehen.

Vielleicht ist es die eigene innere Not, der Verlust der eigenen Seelenkraft und Identität, die den Deutschen zum Hund treibt. Das mag auch die Erklärung dafür sein, warum sich so viel Liebe und Leidenschaft in einen gestrandeten Buckelwal ergießt, ein Trauermarsch für 150 Opfer der Migrationspolitik die Tierliebhaber jedoch kalt läßt.

Eine Kollegin sagte einmal zu mir: „Warum regst Du Dich auf? Es sind doch im Vergleich zu all dem Elend in der Welt nur eine Handvoll Opfer von einer Handvoll Täter. Du musst Verständnis haben.“

Und unsere toten Mädchen?
Ich will es nicht verstehen und ich frage sie: „Wo sind wir hingekommen in dieser Welt? Was haben wir für unsere Ehre gekämpft. Und das soll es nun gewesen sein? Müssen wir Frauen wieder damit leben, dass die Gesellschaft und Justiz uns dieses Leid auferlegen und die Täter ungeschoren davonkommen? Warum? Und wo ist die Liebe hin?“

Mir kommt der Politiker in den Sinn, der eine Nacht beim Wal verbrachte, um ihm beizustehen. Wie Michael Kyrath, der seine 17-jährige Tochter den offenen Grenzen opfern mußte, kann auch ich mich nicht entsinnen, dass ein Politker die Nacht bei einem Terroropfer verbracht hätte, um ihm Trost zu spenden. Man muß wohl ein Hund oder halbtoter Wal sein, um ein solches Privileg genießen zu dürfen.

Erkenne Deine Macht
Eigentlich hatte ich gedacht, dass mich in diesen irren Zeiten nichts mehr erschüttern kann. Doch dann entdeckte ich vor dem Eisladen meines Vertrauens ein Plakat mit einem glücklichen Hund. Um ihn herum tanzten runde Eisportionen – laktosefrei und ohne Weißzucker. Hundeherz, was willst Du mehr?

Das Hunde- und Katzeneis ist der letzte Schrei, sagt der Verkäufer. Scharenweise kommen die Frauchen, um mit ihren „Fellkindern“ Eis zu essen.

Vielleicht ist die Liebe auf den Hund gekommen. Vielleicht wurde sie als nicht nutzbringend ausrangiert und dümpelt mit den Pfandflaschen, die unsere Alten sammeln, im Müll herum. Das würde auch ihre zerzausten Haare erklären.

Vielleicht angeln wir die Liebe ja eines Tages wieder hervor. Was weiß ich denn schon? Vielleicht müssen erst den Letzten die Hunde beißen. Vielleicht muss uns erst der Strom ausgehen. Vielleicht müssen wir erst lange im Dunkeln sitzen, bevor wir wieder unsere eigene Macht erkennen, den Lügenkokon zertrennen und – endlich – in eine neue Welt entsteigen.

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Maria Schneider, 24.05.2026, im Jahr 16 nach Merkels Grenzputsch. www.aufderlichtung.ch
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Iran gibt hochangereichertes Uran auf

In einem bemerkenswerten Durchbruch meldet die New York Times unter Berufung auf US-Beamte: Der Iran hat in ersten Verhandlungen zugestimmt, auf sein hochangereichertes Uran zu verzichten. Präsident Donald Trump erklärte am Samstag, eine Einigung zur Beendigung des Konflikts stehe unmittelbar bevor. Damit scheint der Druck der amerikanischen Militärdrohung und geschickter Vermittlung Früchte zu tragen.

Washington hatte von Teheran unmissverständlich gefordert, die rund 440 Kilogramm 60-prozentig angereichertes Uran herauszugeben. Laut dem Bericht hat der Iran diesem zentralen Punkt zugestimmt. Offen bleibt noch, wie genau die Bestände entsorgt oder überführt werden – eine Frage, die in späteren Runden geklärt werden soll. Dennoch markiert die Zustimmung einen ersten schweren Rückschlag für das iranische Atomwaffenprogramm.

Trump nutzt die volle Bandbreite amerikanischer Macht: Kontakte zu Nahost-Staaten, pakistanische Vermittler in Teheran und die klare Drohung, bei Scheitern die militärischen Operationen wieder aufzunehmen. US-Militärs legten ihm sogar Optionen für einen Schlag mit Bunkerbrecher-Bomben auf die Anlage in Isfahan vor. Diese harte Linie zeigt Wirkung, wo jahrelange Appeasement-Politik unter Obama und Biden kläglich versagt hat.

Kritisch bleibt die Lage dennoch. Der Iran sträubt sich weiter gegen eine Übergabe des Materials an die USA, die er als demütigende Kapitulation empfinden würde. Stattdessen versucht Teheran, das Thema in eine zweite Verhandlungsphase zu schieben. Gleichzeitig stehen weitere Streitpunkte aus: ein Ende der regionalen Aggressionen inklusive der Hisbollah-Aktivitäten im Libanon sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr.

Trump schrieb auf Truth Social, die finale Abstimmung laufe und die Straße von Hormus werde im Rahmen der Vereinbarung wieder frei. Vermittelnde Staaten bereiten offenbar sogar ein einseitiges Rahmenabkommen vor, das bereits noch am Pfingstsonntag verkündet werden könnte.

Für den Westen wäre die Sicherung des waffenfähigen Urans ein enormer Erfolg. Unter Obama wanderte iranisches Atommaterial einst nach Russland – unter Trump könnte es nun unter amerikanische Kontrolle kommen. Das wäre nicht nur ein sicherheitspolitischer Coup, sondern auch ein symbolischer Triumph über das islamische Regime.
(pi-news.net)

Ist es für Deutschland etwa schon zu spät?

(gh) - Jeder, der sich mit Vergangenheit beschäftigt, sollt diesen Satz des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl verinnerlichen: "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“.  Das hat er nicht so einfach dahergeredet. Er wusste, was er sagte. Er hat Geschichte studiert. Dies bedeutet noch lange nicht, wenn er ihm es gleichtut, aus der Geschichte etwas zu lernen. Sonst würde sie sich ja nicht ständig wiederholen.

Von Helmut Kohl lernen, heißt, nicht von seinem Mädchen lernen, das wieder vorwitzig den Kopf aus dem Trümmerhaufen reckt, den sie als Angela Merkel angerichtet hat. KI, Rechtsdrall nicht verdächtig, obwohl Links böse und rechts gut ist, zieht aus dem Satz von Helmut Kohl folgenden Schluss, ohne nach Links zu schauen, wo die Verantwortung  für  deutsche Zustände liegen. "Das deutsche Volk sollte aus diesem Zitat von Helmut Kohl lernen, dass eine verantwortungsvolle Zukunftspolitik eine ehrliche und dauerhafte Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte voraussetzt.

Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Diktatur der DDR bleibt Fundament der Gegenwart. Schutz der Demokratie: Das Wissen um das Scheitern der Weimarer Republik verpflichtet zur aktiven Verteidigung demokratischer Werte. Wertschätzung der Einheit: Das Verständnis der jahrzehntelangen Teilung stärkt das Bewusstsein für den Wert eines vereinten, freien Deutschlands. Europäische Integration: Die Lehre aus zwei Weltkriegen gebietet eine unumkehrbare Verankerung Deutschlands in einem friedlichen Europa. Wachsamkeit gegenüber Extremismus: Geschichtsbewusstsein dient als Frühwarnsystem gegen aktuellen Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus". Hier solltesich KI an die eigenen Brüste klopfen, denn Nazis und DDR waren links, und links im Gleichschritt mit SPD und sogar SED ist inzwischen die früher rechte CDU unterwegs. Jetzt oder nie. Ist es etwa schon zu spät für Deutschland?