Warum macht der Staatsfunk Propaganda für eine Mauerschützenpartei, ist der SWR kommunistisch unterwandert?
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Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 27. 10. 25

(tutut) - Viele Kulturen sind der einen Kultur ihr Tod. Das linksgrüne kommunistische Kartell demonstriert dies jeden Tag und feiert Deutschlands Untergang als Weltrettung. Natürlich, der Planet soll vom deutschen Wesen gereinigt werden. Mit dem Besen der Kulturlosigkeit der linkischen Barbaren. Deshalb ist ja für Eingeweihte der "Kampf der Kulturen" (1996) von Samuel P. Huntington aktueller denn je. Er hat mit seiner Prognose über "Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert" recht bekommen, denn so schnell ändern Menschen zwischen Höhle und Hölle ihre Überlebensstrategien nicht. Falls sie überhaupt welche haben. Wer seine Feinde ins Land ruft, scheint sich aufgegeben zu haben. Was ist, muss nicht mehr analysiert werden, auf die Zukunft kommt es an. Gibt es vorher eine Chance für die Vergangenheit, wenn die Gegenwart die Flinte ins Korn geworfen hat? Als hätte Huntington vorausgesehen, welche Rolle gerade auch Tücher in der politischen Welt spielen werden, man denke nur an Deutschlandfahnen im Sauerland oder Palestinisierung deutscher Großstädte, als wäre überall Gaza, sieht der Autor Politik bereits überall enthüllt. Ein Aspekt, dem wohl viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, denn sonst müssten sich die Menschen doch wundern, warum sie plötzlich unter Hoheit ukrainischer oder tibetischer Flaggen leben. "In der Welt nach dem

Kalten Krieg zählen Flaggen und andere Symbole kultureller Identität wie Kreuze, Halbmonde und sogar Kopfbedeckungen: denn Kultur zählt, und kulturelle Identität hat für die meisten Menschen höchste Bedeutung. Die Menschen entdecken heute neue, aber oft eigentlich alte Identitäten und marschieren hinter neuen, aber oft eigentlich alten Fahnen im Kriege mit neuen, aber oft eigentlich alten Feinden. Eine grimmige Weltanschauung für diese neue Ära formuliert der nationalistiscjhe Demagoge in Michael Dibdins Roman Dead Lagoon: 'Ohne wahre Feinde keine wahren Freunde! Wenn wir nicht hassen, was wir nicht sind, können wir nicht lieben, was wir sind. Das sind die alten Wahrheiten, die wir heute, nach dem sentimalen Gesülze von hundert Jahren, unter Schmerzen wieder entdecken. Wer diese Wahrheiten leugnet, der verleugnet seine Familie, sein Erbe, seine Kultur, sein Geburtsrecht, sein ganzes Ich!. Das wird ihm nicht so leicht vergessen'". An der betrüblichen Wahrheit dieser alten Wahrheiten könnten Staatsmänner und Wissenschaftler nicht vorbeigehen: Für Menschen, die ihre Identität suchten, und ihr Ethnizität neu erfänden, seien Feinde unabdingbar, und die potentiell gefährlichsten Feindschaften begegneten uns an den Bruchlinien zwischen den großen Kulturen der Welt.

Mit Verkleidungen und Klappstühlen
Hunderte demonstrieren in Freiburg gegen Merz' "Stadtbild"-Aussage
In Freiburg haben am Samstag Hunderte Menschen gegen die "Stadtbild"-Äußerung von Kanzler Merz demonstriert. Einige Menschen mit Klappstühlen und in Verkleidungen..
(swr.de. Der Freiburger ist immer zu erkennen. Klappe zu, Affe auf? Schaut auf diese Stadt! Keine Macht den Doofen. Was wollen eigentlich die Frauen mit ihren Pappschildern sagen?)

Synode der württembergischen Landeskirche
Evangelische Landeskirchen in BW: Synoden-Präsidentin rät zu "Fernziel" Fusion
In der württembergischen Landeskirche hat die Präsidentin der Synode, Sabine Foth, geraten, eine Fusion mit dem badischen Pendant "anzubahnen". Sie schlug erste Schritte vor..
(swr.de. Zweiklein machen ein LÄND groß? Was haben Paulus und Luther Frauen geraten?)

Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit
Dubai-Unternehmer nennt Firma "Heilbronn" - was hat die Stadt davon?
Dileep Kumar hat sein millionenschweres Immobilienunternehmen "Heilbronn" genannt. Nun war er in der Stadt zu Besuch: Eine Zusammenarbeit und Investitionen könnten folgen..
(swr.de. Mehr Kamele?)

Stuttgarter Verlag feiert Jubiläum
Catan-Weltrekord: 1.170 Siedler an einem Brettspiel
Der Verlag Kosmos aus Stuttgart hat bei der Spielemesse "Spiel 2025" in Essen die weltweit größte Partie Catan veranstaltet. Das populäre Brettspiel wird dieses Jahr 30 Jahre alt..
(swr.de. Brett vor oder im Kopf?)

Heidelberger Virologe Hans-Georg Kräusslich zur aktuellen Lage
Virologe im Interview zu Corona-Infektionen: "Der Erreger hat sich bei uns etabliert"
Gefühlt sind derzeit sehr viele Menschen erkältet, und die Corona-Infektionen sind wieder auf dem Vormarsch. Der Chef der Heidelberger Virologie ordnet das Geschehen im Interview ein..
(swr.de. Ist Fritz auch ein Virus?)

Rhein-Neckar-Zeitung feiert 80. Geburtstag
Interview mit RNZ-Chefredakteur Klaus Welzel: "Ohne Zeitung keine Demokratie"
Als deutschlandweit dritte Zeitung nach dem Krieg wurde die Rhein-Neckar-Zeitung 1945 zugelassen. Im Interview erklärt Chefredakteur Welzel, vor welchen Aufgaben das Blatt heute steht...
(swr.de. Der Witz zum Sonntag? Wikipedia: "Die verkaufte Auflage beträgt 65.130 Exemplare, ein Minus von 37,7 Prozent seit 1998". So viel Demokratie verloren?)

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NACHLESE
Zensur gegen Souveränität
EU und UK eskalieren im Digitalstreit
Brüssel und London koordinieren ihre Angriffe auf US-Digitalkonzerne. Unter dem fadenscheinigen Argument des Verbraucherschutzes versucht man mit Milliardenstrafen das Grundwerk für weitgehendes Zensurdesign zu legen.
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Ist es nicht höchste Zeit aus dieser EUdSSR zu gehen und der Leyen eine Pause vor der Justiz zu gönnen?)
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Johann und Fritz – allein zu Haus
Von WOLFGANG HÜBNER
Johann Wadephul und Friedrich Merz sind das neue Albtraumduo der deutschen Politik. Der erste will es mit China aufnehmen und kriegt prompt am Freitag von Peking eine schallende Ohrfeige verpasst, die das nicht besonders helle Nordlicht vor aller Welt hilflos und blamiert dastehen lässt. Und sein Chef und Förderer, der Sauerländer BlackRock-Veteran, ist am gleichen Tag mit seinem Plan gescheitert, mittels eines Multimilliardenraubs russischen Vermögens das korrupte Regime in Kiew weiter zu füttern. Kanzler Fritz und Außenminister Johann müssen sich jetzt in Berlin gegenseitig in ihrem Leid trösten. Was ist geschehen? Johann wollte China besuchen, schon wegen der Seltenen Erdenmetalle, um deren weitere Versorgung in der deutschen Industrie akut gebangt wird. Doch die Regierung in Peking machte ihm deutlich, wie wenig Interesse sie an diesem Besucher hat. Sie hat nicht vergessen, dass der Gernegroß aus Buntland aggressive Töne gegen die östliche Weltmacht gespuckt hatte. Das muss sich China zwar von den USA gefallen lassen, nicht aber von einem Vasallenpolitiker in der Nachfolge der unvergessenen Außenfeministin Annalena Baerbock. 50 Jahre nach Kanzler Helmut Schmidts historischem Besuch bei Mao Tse-Tung 1975 hat es die deutsche Diplomatie mit Annalena und Johann geschafft, das Verhältnis zu dem für die deutsche Wirtschaft so wichtigen Handelspartner China nachhaltig zu vergiften. Eine wahrlich reife Leistung, natürlich alles zum Nutzen und Wohl des deutschen Volkes. Daran denkt auch Fritz im Kanzleramt ununterbrochen, denn er wollte mit einem raffinierten Diebstahl dem Staat hohe Kosten für die Ukraine-Finanzierung ersparen. Also ließ sich Fritz bis Freitag dafür feiern, das willkürlich in Belgien beschlagnahmte russische Auslandsvermögen – es geht um nicht weniger als 140 Milliarden Euro – dafür zu nutzen, den Bankrotteur Selensky weiter scheinsolvent zu machen. Doch das Manöver ist einstweilen und hoffentlich für immer an der belgischen Regierung gescheitert, die mit Recht die Moskauer Reaktionen, nämlich der Konfiszierung westlicher, vor allem deutscher Vermögenswerte in Russland, ebenso fürchtet wie andere Vergeltungsmaßnahmen. Selbst die Merz sehr geneigte FAZ schrieb zu den kriminellen Absichten von Ursula von der Leyen und Friedrich Merz vor einigen Tagen: „Die Kommissionspräsidentin und der Bundeskanzler scheinen zu glauben, neues Geld für Kiew lasse sich mit Taschenspielertricks organisieren. Sie vertrauen offenbar zudem darauf, dass sie nicht mehr im Amt sind, wenn diese Tricks auffliegen.“ Wem Gestalten wie Leyen, Wadephul und Merz, nicht zufällig alle aus der CDU, immer noch als bürgerliche Politiker gelten, hat den Sargdeckel über sein politisches Bewusstsein schon geschlossen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Solange deutsche Journalisten die “Energiewende begleiten” gibt es keine Hoffnung. Im Trierischen Volksfreund, den Herr Maxeiner noch aus seiner Jugend kennen dürfte, wird immer wieder Panik geschürt wenn im benachbarten KKW Cattenom mal ein Eimer umgekippt ist. Gleichzeitig werden die gigantischen Windräder bejubelt die hier alles verschandeln. Es muss eben alles noch viel schlimmer werden, bevor es besser wird.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Verschleppen aller Probleme
Will die CDU wirklich, dass alle AfD wählen?
Von Roland Tichy
Die Absurdität hat einen neuen Höhepunkt: Die CDU betreibt eine Politik, die ihre Wähler geradezu zwingt, die AfD zu wählen, um die Demokratie zu retten. Statt sich um die dramatischen Probleme des Landes zu kümmern, geht es dem Kanzler nur noch um kindische Parteipolitik für die letzten Zentimeter Macht...
(Tichys Einblick. Sind 1,93m-Kinder nicht ein Fall für Arzt und Apotheker?)

Stadtbild und Klassenfrage
Der moralische Animierdamenbetrieb der sog. Zivilgesellschaft
Von Don Alphonso
Alle Aufmärsche halfen nichts. Die große Mehrheit steht hinter Merz und seinen Thesen zum Stadtbild..
(welt.de. Vergessen hat er nur das Dorfbild. Oder sieht es da etwa anders aus?)

INSA-Umfrage
Knapp die Hälfte der Bürger geht von einem vorzeitigen Aus der Regierung aus
Die Menschen in Deutschland sind einer Umfrage zufolge zunehmend unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut INSA wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, sehen 66 Prozent der Befragten die Regierungsarbeit kritisch. Im Vergleich zur vergangenen Erhebung am 10. Oktober 2025 entspricht das einem Anstieg von drei Prozent. .
(welt.de. Das war einmal. "Aus, aus, aus! Aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister!" Nun nur noch Absteiger.)

Vorstoß Dobrindt
Die Beweislastumkehr oder: Vom Recht zum Verdacht
Es beginnt immer mit einem (vermeintlich) edlen Motiv. Freiheit endet nie mit einem Paukenschlag, sondern mit dem Satz: „Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten.“ Die geplante Beweislastumkehr kehrt das Recht um und macht den Bürger zum Angeklagten seines eigenen Lebens.
Von Daniela Seidel
(Tichys Einblick. Hat sich Dobrindt schon für die Dunninger Umfahrung entschuldigt? Wie hieß es seinerzeit in Beziers, als die Katholiken über die Protestanten der Stadt herfielen? Der Ausspruch "Tötet sie alle, der Herr wird die Seinen erkennen“ wurde vom päpstlichen Legaten Arnaud Amaury während des Albigenserkreuzzugs im Jahr 1209 in der südfranzösischen Stadt Beziers gemacht. Er antwortete damit auf die Frage, wie man die Katharer von den Katholiken unterscheiden könne. Das Zitat (Latein: „Caedite eos. Novit enim Dominus qui sunt eius“) markiert den Beginn eines brutalen Massakers, bei dem Tausende von Menschen getötet wurden.)

Reform der EU an Haupt und Gliedern stünde an
Das EU-Parlament treibt Deutschlands Zerstörung voran
Von Klaus-Rüdiger Mai
Das EU-Parlament zeigt, wie sehr es sich von Bürgern und Realität entfernt hat. Linke, extreme Linke, Grüne und linke Sozialdemokraten torpedieren selbst den zaghaften Versuch einer Entlastung des Mittelstands. Europas Wirtschaft versinkt immer tiefer in sinnloser und übergriffiger Bürokratie. Arbeitsplätze gehen zu Hunderttausenden verloren. Für die Linke ein Grund zum Feiern..
(Tichys Einblick. Zur Sache, wann macht das Volk endlich sei Sach?)

Gewerkschaften konsequent auf Klimakurs
Zwischen Absturz der Industrie und grüner Gesinnungstreue
Von Thomas Kolbe
Eine Umfrage der IG Metall unter Betriebsräten der Industrie bestätigt die katastrophale Lage der deutschen Wirtschaft. Existenzangst greift um sich. Doch die Gewerkschaften feiern den „Green Deal“. Politik, Konzerne und Funktionäre halten Kurs auf den Abgrund...
(Tichys Einblick. Marx' Paradies ruft.)

Ex-Generalinspekteur Zorn
Angriffsziel Deutschland? "Es könnte 2026 sein. Es könnte heute Abend sein"
Freiwilligkeit und Losverfahren beim Wehrdienst sind für Ex-Generalinspekteur Eberhard Zorn der falsche Weg. Erfordert eine einjährige Dienstpflicht für Frauen und Männer - und widerspricht damit den Plänen der Bundesrefierung..
(welt.de. Wer will das wissen? Ex und hopp!)

Deutschlands Aufrüstung
"In Geld gegossenes Scheitern"
(welt.de. Die Scheiterhaufen stehen schon.)

Wirtschaftsministerin Reiche muss in Kiew Luftschutzbunker aufsuchen
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind in der Nacht mindestens 14 Menschen verletzt worden, darunter vier Kinder. Die ukrainische Luftabwehr sei im Einsatz gewesen, teilte die Militärverwaltung von Kiew bei Telegram mit. Herabfallende Trümmerteile abgeschossener Drohnen hätten in mehreren Stadtbezirken Wohnhäuser beschädigt. .
(welt.de. Daheim hätte sie keinen gefunden. Konnte sie Ex-Kriegsminister Guttenberg nicht warnen, dass dort Krieg sein soll?)

Lebenserwartung steigern
Schon 4000 Schritte täglich senken das Sterberisiko um 40 Prozent
(focus.de. Wie viele Schritte muss Burda bis zum ewigen Leben gehen? ZweieinhalbTage.)

Prozeßbeginn Anfang November
Der Attentäter von Magdeburg würde es wohl wieder tun
Anfang November beginnt der Prozeß gegen den mutmaßlichen Attentäter vom Magdeburger Weihnachtsmarkt, Taleb al-Abdulmohsen. Mehrere Sicherheitsbehörden hatten den psychisch Auffälligen im Visier, passiert ist nichts..
(Junge Freiheit. Wann werden die Verantwortlichen abgeurteilt wegen AQ?)

Braunschweig
Auto entzieht sich Kontrolle und stürzt nach Unfall in Mittellandkanal – drei Menschen sterben
(welt.de. Auto verhaften.)

Wolfgang Meins
Entwicklungspolitik: Mit kaltem Kaffee um die Welt
Falls es noch nicht alle bemerkt haben sollten: Deutschland hat seit knapp einem halben Jahr eine neue Entwicklungsministerin, nämlich Alabali Radovan. Sie geht beherzt weiterhin auf dem falschen Weg voran. Seid verprasst, Milliarden!..
(achgut.com. Wer? "Politikwissenschaftlerin". Seit wann können die Polijtik? In Moskau geboren in irakische Familie. Was es alles gibt von Friedrich Merz.)

So viele Menschen haben ihren Geschlechtseintrag bereits geändert
Mehr als 11.000 Menschen haben in Deutschlands größten Städten bereits ihren Geschlechtseintrag ändern lassen, seit am 1. November 2024 das sogenannte „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Koalition vollständig wirksam wurde. Die Zahl hat der Evangelische Pressedienst (epd) auf Basis einer Abfrage bei den 20 größten Städten berechnet. Spitzenreiter nach absoluten Zahlen ist demnach Berlin. In der Bundeshauptstadt wurde der Geschlechtseintrag von 2.400 Menschen geändert. In relativen Zahlen, gemessen an der Einwohnerzahl, liegt Leipzig an der Spitze. Hier ließen gut 900 Personen ihren Eintrag ändern, das entspricht 151 Änderungen pro 100.000 Einwohnern..
(Junge Freiheit. Berliner weiß nichts und Lepziger Allerlei. Was sagt der Psychiater?)

Ambitionierte Start-Ups
Wie deutsche Drohnen den Markt erobern
Militärische Drohnen aus Deutschland erobern den Rüstungssektor – und locken internationale Investoren. Vor allem auf einem Unternehmen ruhen große Hoffnungen. .
(Junge Freiheit. Krieg ist ein Meister aus Deutschland. Und welche Bienen können den Stich?)

Stadtbild-Debatte
SPD-Generalsekretär: Nicht Migranten, sondern Männer sind das Problem
Tim Klüssendorf warnt davor, Migration für Probleme in deutschen Städten verantwortlich zu machen – schuld seien laut ihm Männer, egal welcher Herkunft..
(Junge Freiheit. Weisse Bescheid, ist wohl ein Mann. Ist nicht politische Dummheit das Problem?)

Leere Kassen, düsteres Stadtbild: Was tun gegen die Not der Kommunen?
Bundeskanzler Merz hat mit seinen Aussagen zum Stadtbild für Zustimmung und Empörung gesorgt. Fest steht, viele Kommunen sind pleite. Das spiegelt sich im Stadtbild: Müll, Armut, Verwahrlosung. Wieso ist die Lage so prekär? Was lässt sich dagegen tun?..
(SRD-Preseclub. Nicht selten dämlich. Voll am Thema vorbei. Die wollen einfach nicht berichten, was ist.)

Nordrhein-Westfalen
Abschiebung nicht genehmigt – Algerier vergewaltigt Frau über Stunden
Der mehrfach vorbestrafte Mann war der Polizei bekannt und war bereits ausreisepflichtig – dennoch lebte er weiter in einer Unterkunft für Asylbewerber..
(Junge Freiheit. Deutschland eine einzige Asylunterunft fürs Unrecht?)

Gebühren im Einsatz
ZDF überträgt erstmals queeren Gottesdienst – mit Polizeischutz
Wegen befürchteter Proteste soll die Polizei am Sonntag in Münster einen queeren katholischen Gottesdienst absichern, den das ZDF erstmals live überträgt. .
(Junge Freiheit. Aus dem Querschiff? Jesus kann nichts mehr sagen.)

Zwei Jahre nach seiner Entlassung
VW in der Krise – aber Ex-Chef kassiert 24 Millionen fürs Nichtstun
Während Volkswagen Milliarden einsparen und zehntausende Stellen abbauen will, hat Ex-Chef Herbert Diess nach seiner Entlassung weiterkassiert – rund 24 Millionen Euro für zwei Jahre ohne Arbeit. .
(Junge Freheit. Staatsakt. Wäre der Schaden mit Arbeit evetuell höher?)

Ist Links vorbei?
Die Leute haben erkennbar die Nase voll von längst gescheiterten politischen Rezepturen
Von C. JAHN
Die linksgrünen Kleinparteien SPD, SED („Linke“) und Grüne dümpeln in den Umfragen zwischen 11 und 14 Prozent, gemeinsam bringen sie es nur noch auf 36 Prozent, Tendenz sinkend. Ende der 90er-Jahre kam Linksgrün in Deutschland noch auf eine absolute Mehrheit: 1998 erreichten SPD, SED (damals „PDS“) und Grüne insgesamt 53 Prozent der Stimmen. Seit Beginn der bis heute anhaltenden SPD-Dauerherrschaft in nahezu allen Bundesregierungen seit 1998 hat das linksgrüne Lager also sage und schreibe ein Drittel (!) seiner Anhängerschaft verloren.
Die Botschaft der Wähler ist somit eindeutig: Die Leute haben erkennbar die Nase voll von längst gescheiterten politischen Rezepturen aus der Mottenkiste der 70er-Jahre. Da der Staat Bundesrepublik angeblich eine „Volksherrschaft“ („Demokratie“) ist, würde man erwarten, dass sich diese im Volk deutlich vollziehende Abkehr von linksgrünen Phantastereien auch in der praktischen Politik widerspiegelt: Deutschland müsste, würde das Volk im Staat Bundesrepublik tatsächlich herrschen, in den letzten Jahren bürgerlicher, marktwirtschaftlicher und geistig freiheitlicher geworden sein. Vor allem aber müsste sich Deutschland schon lange von der Radikalität seiner wahnwitzigen Umvolkungspolitik verabschiedet haben, die in der Hippiezeit der 60er-Jahre in den Köpfen linksgrüner westdeutscher Extremisten ersonnen wurde und auch unter Kanzler Merz mit derselben Aggressivität weiter betrieben wird wie unter all seinen Vorgängern seit 1968.
Nur noch 36 Prozent wünschen sich linksgrüne Politik
Diese in der Wählerschaft ganz offenbar bereits seit längerer Zeit gewünschte Hinwendung zu mehr Marktwirtschaft, Freiheitlichkeit und Mäßigung statt Radikalität in der Umvolkungspolitik ist in der praktischen Politik der Gegenwart aber nicht wahrnehmbar. Im Gegenteil: Der Staat Bundesrepublik nimmt in seinem tatsächlichen Handeln immer radikalere Züge an. Ökokommunistische Planwirtschaft durchdringt mittlerweile jegliches wirtschaftliches Handeln, und die sich weitgehend im rechtlichen Niemandsland („Herrschaft des Unrechts“) vollziehende Arabisierung und Islamisierung Deutschlands wird mit zunehmendem Eifer und unverhohlenem politischen Fanatismus gegenüber der indigenen deutschen Bevölkerung durchgeprügelt.
Offensichtlich liegt ein Widerspruch vor: Einerseits wünschen sich nur noch 36 Prozent der Wählerschaft eine linksgrüne Politik, andererseits ist der linksgrüne Machteinfluss in der politischen Praxis heute größer denn je. Der politische Beobachter fragt sich verwirrt: Liegt Linksgrün längst auf dem Sterbebett, wie der sinkende Rückhalt in der Wählerschaft nahelegt, oder steht Linksgrün ganz im Gegenteil kurz vor der totalen Machtübernahme?
Brandmauer hält Linksgrün an der Macht
Dass die linksgrünen Kleinparteien SPD, SED und Grüne heute überhaupt noch eine Rolle spielen, liegt tatsächlich nicht an ihren politischen Botschaften. Vor 30 oder 40 Jahren erschienen die romantischen Verheißungen einer „Bunten Republik“, eines angeblich bereichernden Miteinanders von Deutschen, Somaliern und Arabern in einem gemeinsamen Land, vielen Deutschen vielleicht tatsächlich verlockend, insbesondere in der Hippiekultur Westdeutschlands. Heute allerdings glaubt kein vernünftiger Mensch mehr daran, dass ein solches Zusammenleben auf Dauer friedlich bleibt und nicht im Inferno brennender Innenstädte endet. Auch der linksgrüne Ökokommunismus ruft nach bald fünf Jahren wirtschaftlicher Stagnation keine Begeisterung mehr in der Wählerschaft hervor. Linksgrüne Ideen befinden sind also erkennbar und belegbar – von 53 auf 36 Prozent in 27 Jahren – auf dem absterbenden Ast.
In der Tat hält sich das linksgrüne Lager schon lange nicht mehr durch inhaltliche Überzeugungsfähigkeit an der Macht, sondern nur noch durch taktische Zusammenarbeit mit CDU/CSU („Brandmauer“). Der Union fällt daher die Schlüsselstellung bei der Entscheidung zu, ob linksgrün als politische Kraft auch in Zukunft weiterleben darf oder besser schnellstmöglich auf dem Abfallhaufen der deutschen Geschichte zu entsorgen ist, wo sich bekanntlich bereits etliches Gerümpel stapelt. Senkt die Union den Daumen, ist Linksgrün in Deutschland am Ende.
Alle acht Wochen ein Prozent weniger für Union in Umfragen
Bislang gelingt es den drei linksgrünen Kleinparteien jedoch recht gut, die geistig marode CDU/CSU mit Hilfe der „Brandmauer“ an der Kandare zu halten und die inhaltlichen Themen der Regierungsarbeit zu diktieren. Aber wie lange können sich SPD, SED und Grüne noch auf die Union verlassen? Schneller als derzeit CDU/CSU hat noch nie eine Partei in der Geschichte der Bundesrepublik ihre Anhängerschaft verloren: alle acht Wochen ein Prozent weniger in den Umfragen.
Die Union kollabiert gerade vor aller Augen. Selbst im Elfenbeinturm des Konrad-Adenauer-Hauses, wo man gemeinhin gediegene Weltfremdheit zelebriert, pfeifen das allmählich die Spatzen vom Dach. CDU/CSU werden daher mit größter Wahrscheinlichkeit nicht ewig nach der Pfeife eines sterbenden linksgrünen Lagers tanzen, selbst in dieser verkommenen Partei gibt es einen Restinstinkt an Überlebenswillen. Letztlich ist die Union nichts als eine prinzipienlose Machtpartei, und genau deshalb wird sie strategisch nicht so dumm sein, auf Dauer auf ein krepiertes Pferd zu setzen.
Menschen wollen kein linksgrünes Gefasel mehr
Der Autor dieses Textes erlaubt sich daher einen verhaltenen Optimismus: Linksgrün ist als Idee im Wahlvolk nicht mehr begeisterungsfähig, und das wird sich auch nicht mehr ändern. Es wird niemals wieder eine linksgrüne Renaissance geben, weil die Probleme, die der linksgrüne Irrsinn der vergangenen Jahrzehnte aufgetürmt hat, nicht zu bewältigen sind und diese Probleme Deutschland in eine existenzielle Katastrophe – Verarmung, Gewalt, brennende Häuser – ziehen werden. Die Menschen werden die Lügen dieser Ideologie am eigenen Leibe erfahren und sich von linksgrünen Einflüsterungen niemals wieder betören lassen. Linksgrün ist in Deutschland bereits heute klinisch tot und wird nur noch durch die Union künstlich beatmet.
CDU/CSU werden sich allerdings früher oder später von der linksgrünen Erpressung befreien, weil sie sonst ebenfalls in den Abgrund gerissen werden. Sie werden jedoch nie wieder zu einstiger Größe zurückfinden, dafür haben sie zu viel linksgrünen Muff angenommen und Vertrauen verspielt. Die Union wird deshalb ebenso wie SPD, SED und Grüne zur Kleinpartei „10 plus X“ verzwergen, könnte aber als klein geschrumpftes Anhängsel der AfD noch eine Weile in der Politik mitspielen.
Die Zukunft in Deutschland gehört somit tatsächlich der AfD: der Wiedergeburt einer tatsächlich glaubwürdigen bürgerlichen, nationalen Kraft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, unser Deutschland wieder zu einem lebenswerten Land zu machen und vor dem erkennbar drohenden Untergang zu bewahren. Denn genau diese Botschaft, kein linksgrünes Gefasel, ist die Botschaft, für die sich heute tatsächlich immer mehr Menschen begeistern.
(pi-news.net)
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Worte unter Generalverdacht?
Sprache darf nicht verboten sein, nur weil sie missverstanden werden könnte
Von David Cohnen
Am 23. Oktober 2025 veröffentlichte die Junge Freiheit den Artikel "Harmloser X-Beitrag: Polizei rückt mit Durchsuchungsbeschluß bei Norbert Bolz an"
(jungefreiheit.de).
Demnach wurde bei dem emeritierten Professor und Publizisten Norbert Bolz in Berlin eine Hausdurchsuchung durchgeführt - ausgelöst durch einen ironisch gemeinten Beitrag auf der Plattform X, in dem er den Satz "Deutschland erwache!" verwendete.
Diese Formulierung stammt aus dem "Sturmlied" der NSDAP und wird von der Staatsanwaltschaft als Verstoß gegen § 86a StGB ("Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen") gewertet.
In diesem Aufsatz soll nicht nur das Ereignis betrachtet werden, sondern auch eine grundsätzliche Frage: Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Worte selbst unter Generalverdacht geraten? Wenn Sprache nicht mehr frei ist, sondern juristisch vermessen wird, steht mehr auf dem Spiel als ein einzelner Tweet.
Analyse des Artikels und des Falls
Der Artikel der Jungen Freiheit zeichnet ein Bild von einem vermeintlich harmlosen Social-Media-Post, der eine drastische staatliche Reaktion nach sich gezogen hat.
Bolz hatte einen Artikel der taz geteilt, in dem es hieß: "AfD-Verbot und Höcke-Petition: Deutschland erwacht."
Dazu schrieb er ironisch: "Gute Übersetzung von 'woke': Deutschland erwache!"
Die Ermittlungsbehörden sehen darin eine Parallele zur NS-Parole "Deutschland, erwache!". Laut Artikel war sogar die zentrale Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet beim Bundeskriminalamt (BKA) beteiligt.
Daraus ergeben sich drei zentrale Fragen:
- Zur Verhältnismäßigkeit:
Eine Hausdurchsuchung ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre. Ist ein ironischer Kommentar dafür ausreichend? - Zum Kontext:
Bolz erklärte, er habe den Satz als sprachliche Satire verstanden, als ironische Kritik an der modernen "Woke"-Bewegung. Wird der Kontext hier bewusst ignoriert, um einen politischen Punkt zu setzen? - Zur Signalwirkung:
Wenn bereits Ironie Anlass für Ermittlungen ist, dann entsteht eine Atmosphäre der Angst vor Sprache - und genau das gefährdet eine offene Gesellschaft.
Über die Absurdität sprachlicher Tabuisierung
Ich möchte an dieser Stelle einen Gedanken hinzufügen:
Es kann doch nicht sein, dass in Deutschland Worte selbst zu einem Risiko werden - dass man sie meiden muss, nur damit nicht der Verdacht entsteht, man würde in irgendeiner Weise "den Nazis huldigen".
Das Wort "erwachen" ist so alt wie die deutsche Sprache selbst. Es steht für Einsicht, Erkenntnis, manchmal schlicht für den Übergang vom Schlaf zum Denken.
Wenn man es heute nicht mehr verwenden darf, weil es einmal in einem Lied der NSDAP vorkam, dann ist das kollektive Sprachgedächtnis krank geworden.
Um die Absurdität zu verdeutlichen:
Der "Gröfaz" - wie Hitler im Volksmund genannt wurde - hat vermutlich jeden Morgen, wenn er in die Reichskanzlei kam, zu seiner Sekretärin gesagt:
"Guten Morgen, Frau Junge."
Müsste man deshalb den Gruß "Guten Morgen" heute ebenfalls meiden?
Natürlich nicht.
Aber genau das zeigt, wohin übertriebene Sprachsensibilität führen kann:
Wenn jedes Wort schuldig wird, nur weil es ein Schuldiger je benutzt hat, dann verliert Sprache ihren Sinn - und Freiheit ihre Grundlage.
Sprache, Schuld und Freiheit
Selbstverständlich darf man die historische Verantwortung Deutschlands nie relativieren.
Doch diese Verantwortung besteht nicht darin, die Sprache zu kastrieren, sondern darin, bewusst mit ihr umzugehen.
Worte sind Werkzeuge des Denkens.
Wer beginnt, sie zu verbieten oder juristisch zu vermessen, verhindert freies Denken - und genau das sollte in einer Demokratie unmöglich sein.
Dass inzwischen sogar das Wort "Deutschland" in bestimmten Zusammenhängen als "problematisch" gilt, ist Ausdruck einer übersteigerten Selbstzensur.
Es ist, als ob die Angst vor der Vergangenheit uns daran hindert, in der Gegenwart vernünftig zu sprechen.
Schluss
Der Fall Norbert Bolz steht damit sinnbildlich für eine Entwicklung, in der historische Schuld in staatliche Sprachkontrolle umschlägt.
Wenn Ironie, Satire oder gar Alltagsworte juristisch verfolgt werden, wird aus Erinnerung Politik - und aus Politik Einschüchterung.
Sprache darf nicht verboten sein, nur weil sie missverstanden werden könnte.
Denn eine Gesellschaft, die sich vor Worten fürchtet, verliert irgendwann die Fähigkeit, über sich selbst zu sprechen.
Quellenhinweis:
Artikel der Jungen Freiheit, "Harmloser X-Beitrag: Polizei rückt mit Durchsuchungsbeschluß bei Norbert Bolz an", 23. Oktober 2025.
URL: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/harmloser-x-beitrag-polizei-durchsucht-haus-von-norbert-bolz/
Leselust?

Der Staatsverrat – Von Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapproth
Nichts setzt sich dem Vorwurf der Übertreibung mehr aus als die Schilderung der nackten Wahrheit (Joseph Conrad).
Die Dreistigkeit, mit der die Wirklichkeit derzeit verdreht wird, dominiert alle wesentlichen Bereiche unseres Lebens: Gesundheit, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Rechtsstaat. Sie richtet sich gegen die westlichen Prinzipien und Werte und spielt einer globalen Investoren-Planwirtschaft samt totalitärem Unterdrückungsapparat in die Hände.
Dieser gesellschaftliche Megatrend hat in der Corona-Krise erstmals sein volles destruktives Potenzial offenbart. Seine Wurzeln reichen jedoch bis tief in die 1960er- Jahre zurück. Die Autoren nennen Hintergründe und Methodik, Drahtzieher und Profiteure und zeigen, wie erschreckend nah wir schon vor einem autoritären „Überstaat“ stehen. Wir erleben gerade nichts weniger als einen Verrat an unserem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat!
...Da sich die Neomarxisten vor den Karren globaler Finanzmonopole spannen ließen, haben sie derzeit Oberwasser. Deshalb leben wir nicht mehr in einer pluralistischen Gesellschaft und freien Marktwirtschaft. De facto leben wir heute in einer Art autoritärer Investoren-Planwirtschaft, die Wettbewerb, Meinungsfreiheit und Opposition immer offener unterdrückt.
Sie besitzt inzwischen die Macht, künstliche Märkte zur Profitmaximierung weltweit durchzusetzen – auch wenn sie dabei über Leichen gehen muss. Ihre destruktive Kraft wurde in der Corona-Krise offenbar: Allein in Deutschland wurden Millionen geschädigt, Zehntausende Existenzen zerstört – nicht durch das Virus, sondern durch fatale politische Entscheidungen zulasten der Bevölkerung. Die autoritäre Corona-Politik ist damit direkt verantwortlich für die mit Abstand größte humanitäre und finanzielle Katastrophe in der Geschichte der BRD. (Achgut Edition, Erscheinungsdatum 8.11.25)
Gefragt
Wann vereinigen sich die Demokraten aller Länder?
Lahrifahri

Gelesen 26. 10. 25

(tutut) - In Tuttlingen aufgewachsen, in Rottweil zum strammen Katholiken erzogen, Theologieprofessor, dann der Kirche weg- und zur Soziologie hingezogen, ist Horst Herrmann einer, welcher jenen den Spiegel vorhält, welche es vielleicht nicht schade finden, dass der Kirche massenhaft das Kerzenlicht ausgeblasen wird. Einer macht eben zuletzt die Tür zu. In seinem Buch "Was ich denke" (1994) bei Goldmann gibt er sich kompromisslos: "Toter Glaube, lebe wohl!", denn unter Wissenden sei die Kirche das Grab Gottes, wobei sich die Frage stelle, ob auch er wie viele über diesen Tatbestand schweigen solle. "Wer sich - in Deutschland selten - auf konsequente Kirchen- und Religionskritik einläßt, sich nicht wie die immer wieder auftauchenden Hofnarren-Theologen mit Reformspielchen begnügt, sondern jahrzehntelang das Bohren dicker Bretter betreibt, ist in der Tat immer wiederversucht, sich nicht mehr besudeln zu lassen von der rachsüchtigen Nächstenliebe der Christen und lohnendere Ziele anzupeilen als die Beschäftigung mit deren Kirche". Dieser Kirche käme nichts mehr gelegen, als wenn Kritiker ihrer Aufgabe überdrüssig würden und alles "hinschmissen". Nicht nur einmal habe er Bischöfe diesen guten Rat geben gehört, der die Hirten und Herden wieder ruhiger schlafen ließe. "Doch einfach verstummen, schweigen?" fragt Herrmann, "sich den vielen anschließen, deren Kritik sich als eine Angelgeheit von Monaten und Jahren, nicht als eine Lebensaufgabe erweist? Sich Kompromisse abhandeln, sein Schweigen abkaufen lassen? Nach den bewegten Jahren der Kritik ruhige Gewässer, Häfen, Liegeplätze ansteuern, seine Werke von Gutmeinenden in ausgeglichenerem Sinn deuten lassen, Zorn als zeitbedingt zurücknehmen, sich in die Heimat seiner Jugend zurückführen lassen?" Seine Antwort heißt "Nein. Auch frühere Kritiker ließen sich nicht den Mund verbieten, gerade wenn sie - von den damals frömmsten Gotteslämmern, die keiner mehr kennt - wegen ihrer Kritik direkt und indirekt, öffentlich und anonym angegangen wurden". Er überlasse das Christentum den Christen, nicht aber die von diesen besetzte Gesellschaft, verzichte nicht, solange er nur könne, auf die Erfüllung einer demokratisch legitimierten Aufgabe. Wollte er höher greifen als ihm zukomme, hieße er sich, eine uralte Bezeichnung aufgreifend, den "Bischof derer da draußen", der darüber zu wachen habe, daß den Menschen durch eine mächtig tote Kirche nicht noch mehr Schaden geschehe. Darauf einen Tusch, Zeitung von Gestern für Heute, nie könnte sie aktueller sein: "Kultur - Ein Oberschwabe in Pompeji". Warte, nur balde, liegt auch Deutschland so in Trümmern, wenn Kaiserstuhl und Hohentwiel wieder Feuer spucken. "Gabriel Zuchtriegel aus Weingarten ist Chef des weltberühmten Parks - der Archäologe spricht über Asche, Sklaven und das Leben in der Antike". Und wer spricht noch über Guido Wolf aus Weingarten? Vielleicht der Blasmusikverband Baden-Württemberg e.V. (BVBW) als seinem Präsidenten. Auf zu den Gladiatoren an der Leidplanke: "Es braucht nur etwas Mut - Es ist eine Grundsatzfrage, die sich am Sonntag in München entscheidet. Sind wir als Land, als Bevölkerung, bereit, ein Risiko einzugehen, um Großes zu erleben und ein Riesenevent mit internationaler Strahlkraft auszurichten - oder siegen einmal mehr die Bedenkenträger? Für alle Sportfans in München dürfte die Entscheidung pro Olympiabewerbung eindeutig sein. Doch auch jenen Teilzeit-Interessierten, die nur bei Großevents einschalten und allen anderen, die sich etwa über eine umstrittene Fußball-WM in Saudi-Arabien aufregen, muss man zurufen: Stimmt für die Bewerbung! Wer möchte, dass es ein Fest der Völkerverbindung gibt, wer zeigen will, dass Deutschland Lebenslust kann und immer noch ein Gastgeberland wie beim Sommermärchen 2006 ist, darf nicht für einen Verzicht stimmen". Es sei denn, alles liegt schon vorher in Trümmern. Aber Krise braucht Spiele. War doch echt was los, 1936, und 1972 erst, als Gaza nach München kam. Wenn Deutschland gegen Russland Krieg macht, was sollen die dann noch daheim: "Mehr geflüchtete Ukrainer - Die Zahl der ukrainischen Geflüchteten ist auf einem Höchststand. Rund 1,26 Millionen Ukrainer lebten Mitte Oktober in Deutschland". Wann sind alle hier, falsch im Echten oder umgekehrt? "Picasso, Rembrandt, Rubens - alles gefälscht - Bayerische Kunstfahnder haben einen millionenschweren Betrugsversuch mit gefälschten Kunstwerken weltberühmter Maler aufgedeckt. Zwei Männer aus Bayern und Rheinland-Pfalz sind unter Auflagen auf freiem Fuß". Und dann noch griechische Bundesjugendspiele? Pompeji lässt sie nicht mehr los, eine ganze Seite noch davon fürs Wochenende, Halloween ruft schon: "Wenn Wanderer plötzlich auf Skelette stoßen - Spurlos verschwunden in den Bergen. Da kommen Urängste hoch. Manchmal tauchen die Toten aber wieder auf - als Gletscherleichen oder bloße Knochenfunde". Lieber hierhin? "'Mit-Tanzen' an Halloween - Alte

Tänze neu entdeckt: In Trossingen verbindet 'Mit-Tanzen' Menschen, Musik und Bewegung. Mitmachen ist ohne Vorkenntnisse möglich". Wer hätte das gedacht. Kommt Zeit, kommt Ratlosigkeit, wenn der Kleber fehlt: "Umweltplakette für E-Autos soll wegfallen". Ausgebrummt? "Massiver Gewinneinbruch beim Sportwagenbauer Porsche". Der Tiger muss wieder her. Namenlos im Hier und Jetzt daheim, wer mag das wohl geschrieben haben? "Frauen, die ungewollt schwanger werden, können sich bei Fragen und Sorgen an Beratungsstellen wenden. Auch die Landkreisverwaltung wird dieses Angebot weiterhin zur Verfügung stellen... Der Kreistag entschied einstimmig, die halbe Stelle bei der Schwangerschaftskonfliktberatung im Gesundheitsamt wiederzubesetzen". Wo kommen eigentlich ungewollte Kinder her? Ein evangelischer Dekan läutet Zeitumstellung ein: "Bei Insta begegnet mir das Filmchen immer wieder: Eine Frau zeigt einem Mann einen Eimer, unter dem sie eine Maus gefangen hat. Er soll nun schnell etwas tun. Nun sieht man den Mann, wie er vorsichtig den Eimer anhebt, immer bereit, dass die Maus herausrennt. Am Ende findet sich unter dem Eimer nur eine Computermaus. Der Mann hat sich lächerlich gemacht, alle schmunzeln". Wo guckt der? Schnell die Kurve wieder gekriegt: "Jesus Christus spricht: 'Ich bin das Leben!' Das meint: Leben gibt es in Beziehung zu Gott. Nicht in meinem Griff. Deshalb kann ich Leben auch nicht einfangen -- nur leben! Am besten mit Gott!" Glaubenssache halt. Frau kommt: "Andrea Schwarz ist die grüne Fachfrau für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.Andrea Schwarz kommt nach Tuttlingen". Wer? Wikipedia: "Schwarz besuchte von 1963 bis 1967 die Grundschule und anschließend bis 1973 die Realschule in Knittlingen. Anschließend machte sie bis 1976 eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Von 2011 bis 2016 arbeitete sie als Wahlkreismitarbeiterin von Alexander Salomon...Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 errang sie ein Direktmandat im Landtagswahlkreis Bretten, das sie bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2021 verteidigte. ..Für ihren Einsatz um den Bevölkerungsschutz und insbesondere für die Wasserrettung wurde sie von der DLRG mit dem Verdienstorden in Silber ausgezeichnet. Andrea Schwarz ist geschieden und Mutter von drei Kindern". Nichts Neues unter der Sonnenblume: "Straßensperrungen in Möhringen wegen Bauarbeiten", Botin unterm Dreifaltigkeitsberg fragt: "Kann eine Umleitung wirklich mitten durch den Wald führen? Sonntagsspaziergang an der Albkante. Bei schönem Herbstwetter und den bunten Farben ein Genuss für Hunderte. Aber sie müssen immer wieder zur Seite springen - was ist da los?" "68-Jähriger nach Abseil-Aktion am Amtsgericht verurteilt - Um auf seine Situation hinzuweisen, seilte der Mann sich mit Plakaten am Amtsgericht ab. Dafür wurde er nun zur Rechenschaft gezogen. Beim Strafmaß ließen die Juristen Milde walten...sechs Monate Haft auf Bewährung". Vorher aber alles lesen. Wann entdecken sie mal die sechs W? "Familie wird Ziel von Eier- und Joghurtwürfen - Schon zum zweiten Mal haben Unbekannte das Haus und das Auto einer Familie mit Eiern beworfen. Die Betroffenen sind frustriert – und hoffen, dass Zeugen etwas beobachtet haben". Frau meint Trossingen. Ein Dorf das sich selbst sucht: "Neue Ideen für die Ortsmitte gefallen nicht allen -
Aldingen will die Ortsmitte aufwerten - aber was, wenn dabei Parkplätze wegfallen?". FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzender als Volksredakteur: "Neuer Dirigent übernimmt Stadtmusik Geisingen". Fehlt nur noch das Wetter, von hier kommt nicht nur der Sprudel, sondern da sitzt auch der Narrenschopf: "Wie funktioniert eigentlich unser Wetter? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Exkursion von 21 Personen von der Seniorenunion des Landkreises. Weil man zur Abwechslung einmal weniger die Fragen der Politik ausdiskutieren wollte, ging es folglich bei der jüngsten Veranstaltung in das benachbarte Wetterstudio in Bad Dürrheim".

Johann I., war mal Bischof in Straßburg, von Dürbheim adoptiert.
Windkraft
Einweihung: Die Windräder am Schnürbuck in Ettenheim können loslegen
Sechs Jahre hat es letztlich gedauert, einige Hürden waren zu überwinden. Doch am Freitag wurde der Windpark Schnürbuck eröffnet. Rund 400 Besucher fanden sich beim Windrad der Bürgerenergie ein. ..
(Badische Zeitung. Nicht gescheit, aber gescheitert, die linksgrüne Windmacherei. Wer zahlt's? Wenn Bürger auch mal Energie für Bildung aufbringen würden.)

400 Gäste bei Eröffnung
Auf dem Schnürbuck bei Ettenheim drehen sich ab sofort wieder Windräder
Freuten sich über die Einweihung des Windparks (von links): Carsten Kropp (Alterric), Bruno Metz (Bürgermeister Ettenheim), Matthias Gutbrod (Bürgermeister Kippenheim), Carsten Gabbert (Regierungspräsident) und Jörg Bold (Vorsitzender Bürgerenergiegenossenschaft Ettenheim). Foto: Köhler
Rund 400 Gäste, darunter viele Mitglieder der Ettenheimer Bürgerenergiegenossenschaft, kamen in den Wald bei Wallburg, um „ihr“ Windrad zu bestaunen.Pünktlich zum Durchtrennen des Bands drehen sich die Rotorblätter. Rund 400 Gäste applaudieren begeistert und vom Festzelt her erklingt – zum Anlass passend – „Wind of Change“. Der Windpark Schnürbuck ist am Freitagnachmittag feierlich eingeweiht worden. Und die Veranstaltung avancierte zum Fest: Mehrere Stunden verbrachten die Gäste im Wald..
(Lahrer Zeitung. Da hätten sie dort lieber mal in Wallburg die "Pforte der Heimat und des Friedens" gegen Unvernunft besuchen sollen.)
Illegale Müllsammler
Sperrmüll mitnehmen in BW: Was erlaubt ist und was nicht
Ein schöner alter Schrank oder eine schicke Retro-Lampe: Was manche für den Sperrmüll anmelden und vors Haus stellen ist für andere oft noch brauchbar. Was darf man mitnehmen?..
(swr.de. Kein Asyl? Nur echt mit THE LÄND.)

Debatte um Stadtbild und Migration
Unions-Geschäftsführer Bilger legt in Stadtbild-Debatte nach: "Vollverschleierte gehören nicht nach Deutschland"
(swr.de. Deshalb Deutschland weg?)

Streit um 7 Milliarden Euro
Stuttgart 21: Bahn legt Rechtsstreit wegen Mehrkosten bei
Seit Jahren kämpft die Bahn darum, nicht alleine die Mehrkosten von Stuttgart 21 tragen zu müssen. Zwei Gerichte urteilten anders. Jetzt gibt die Bahn den Kampf auf...
(swr.de. Lachen die wenigstens noch über ihre eigenen Witze oder halten sie sich ernsthaft für Presse? Die Bürger sind der Staat und damit auch die Bahn.)

Regierungschefs stellen Forderungen an Bund und EU
MPK: Verbrenner-Aus lockern, Sicherheit stärken, Sozialstaat reformieren
Die Länderregierungchefs haben sich auf ihrem Treffen in Mainz für eine Lockerung des in der EU ab 2035 geplanten Verbots von Verbrennermotoren eingesetzt. Die derzeitigen Regeln sehen vor, dass dann nur noch emmissionsfreie Neuwagen zugelassen werden dürfen. Es gibt aber noch weitere Forderungen..
(swr.de. Diese MPK gibt es gar nicht. Wer regiert, lässt sich nicht von fremden Minderheitenkirchen reinreden.)

Sexualisierung statt Schutz
Elternprotest gegen Sexualkonzept von katholischer Kita in Schwäbisch Hall
Von Anna Diouf
Ein in einer katholischen Kita eingeführtes Sexualkonzept sorgt in Schwäbisch Hall für einen offenen Konflikt zwischen Eltern und Stadtverwaltung. Während die Stadt das Konzept als präventiv versteht, sprechen Eltern von einer gefährlichen Entgrenzung..
(Tichys Einblick. Irre. Leser-Kommentar: "In dem derzeit sehr grün-rot-linkem Erziehungsumfeld unserer Republik wundert mich nichts mehr. Nachdem die Kirche in der Vergangenheit schon recht viel Toleranz bei dem Thema bewiesen hat, würde ich es mir zweimal überlegen, meine Kleinsten dort beaufsichtigen zu lassen".)

Nur sogenannte Segnungsgottesdienste
Gescheiterte Abstimmung: Weiter keine Trauung Homosexueller in Evangelischer Landeskirche Württemberg
Die Landessynode hat sich gegen den Vorschlag entschieden "Traugottesdienste" für Homosexuelle anzubieten. Die Verantwortlichen verweisen dabei auf einen Kompromiss von 2019...
(swr.de. Bibel tabu?)

Nach schlimmen Ausbruch in Hambrücken
Kängurus statt Hühner, Gänse und Enten: Tier- und Vogelpark auf Vogelgrippe vorbereitet
(swr.de. Alles, was keine Flügel hat, fliegt?)

Am Samstag knallt's drei Mal
Abbruchpartys, Demo und Sprengwurst: Die Kühltürme des AKW Gundremmingen fallen
High Noon in Gundremmingen: Am Samstagmittag um 12 Uhr werden die Kühltürme des Atomkraftwerks Gundremmingen gesprengt. Die Gemeinde erwartet einen Ansturm von Schaulustigen..
(swr.de. Warum gucken die daheim nicht in den Spiegel, um möglicherweise Knallköppe zu sehen, oder eventuell den Söder?)

Merz nach „völkisch“ jetzt zynisch
Von WOLFGANG HÜBNER
Die geschürte linksgrüne Aufregung um die „Stadtbild“-Äußerung ist genauso verlogen wie die damit gezielt formulierte „völkische“ Aufmunterung des CDU-Politikers für den schwindenden Anhang seiner Partei. Viel weniger verlogen, aber wesentlich entlarvender für das zynische Menschenbild des Multimillionärs in Diensten der BlackRock-Milliardäre ist seine neue Äußerung, wonach Menschen mit Migrationshintergrund „unverzichtbarer Bestandteil unseres Arbeitsmarktes“ sind.Damit reduziert Merz Millionen ‚Neudeutsche‘ im Stil eines Herrenmenschen auf ihre Funktion als Arbeitskräfte. Zugleich unterschlägt er die damit verbundenen sozialen und gesellschaftlichen Integrationsprobleme für die noch viel größere Zahl der ‚Altdeutschen‘. Nebenbei bemerkt: Ist es nicht in erster Linie der „unverzichtbare Bestandteil unseres Arbeitsmarktes“, der das „Stadtbild“ in Deutschland ein für alle Mal entscheidend verändert hat? Auf dem recht kurzen Fußweg von meiner Wohnung bis in die Frankfurter Innenstadt begegne ich oft erst nach hunderten Metern einem Menschen, der Merzens idealem „Stadtbild“ entspricht. Fast alle anderen aber, die ich erblicke, sind schwarzhaarige oder dunkelhäutige Zeitgenossen, die fast ausnahmslos in unserem Land Arbeiten verrichten, die Merz-Deutsche schon längst unter ihrer Würde verachten. Falls diesen Unglücksfall eines Kanzlers jedoch im „Stadtbild“ lediglich die nichtsnutzigen Merkel-Gäste stören, ist er nichts als ein verdruckster Heuchler, der es nicht wagt zu sagen, welche Parteifreundin von ihm für diese in der Tat störenden menschlichen „Stadtbild“-Provokationen verantwortlich ist. Merz ist jedenfalls nicht der Mann, der außer pseudopopulistischen Sprüchen für die Dümmsten daran wirklich etwas ändern will.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In den Arsch kriechen, um zu unterwandern: Noch nie gut gegangen.
(Peter Rühmkorf)
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DER PODCAST AM MORGEN
Volksfest der Zerstörung – Sprengung der Kühltürme Gundremmingen – TE-Wecker am 25. Oktober 2025
Von Holger Douglas
...Der Knall von Gundremmingen – Symbol eines Energie-Voodoo, der Wohlstand in Schutt legt. Merkel beschloss das Ende, Habeck verhinderte die Rückkehr, Söder schaut zu – und Bayern feiert. Hexensabbat auf den Schuttbergen: Deutschland tanzt um seine Trümmer und nennt das Fortschritt. Aus Ingenieurskunst wird Ideologie, aus Energie wird Event. Deutschland zerstört, was es stark gemacht hat. Ein Gespräch mit Kraftwerksingenenieur Frank Hennig..
(Tichys Einblick. Früher gab es noch einen Mose, der heute den Tanz ums grüne Kalb beenden würde.)

Aus Sprach- werden Denktabus
Deutsch für Einheimische. Heute: das Stadtbild
Von Wolfgang Herles
Ein Satz von Friedrich Merz löst Empörung und Demonstrationen aus. Statt über Probleme wird über Wortwahl oder Tonfall gestritten – ein Symptom für eine Öffentlichkeit, die lieber über Sprache als über Inhalte debattiert. Aus Sprachtabus werden Denktabus, die überfälliges Handeln behindern..
(Tichys Einblick. Wer oder was regiert in einer Idiokratie?)

Ansage mit Gong
Doch keine Termine in Peking – Wadephul sagt China-Reise ab
Außenminister Johann Wadephul wollte mit Wirtschaftsbossen in Peking deutsche Stärke demonstrieren. Und musste die geplante Reise absagen, weil Peking kein Interesse an seinem Besuch zeigte. Ein Vorgeschmack auf die neuen deutschen Realitäten und Deutschlands Stellenwert in der Weltpolitik.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Was sollen die mit dem? Der kann ihnen höchstens die Füße küssen.)

Willkommen in der Realität
China degradiert Deutschland
Von Thomas Kolbe
Deutschland wird von China offen gedemütigt. Von moralischen Belehrungen hat man offensichtlich genug. Während die USA ihre Wirtschaft entfesseln und China um Absatzmärkte kämpft, taumelt Europa zwischen Klimaideologie und Realitätsverweigerung. Die Welt ordnet sich neu. Berlin und Brüssel aber wollen unbedingt im Wolkenkuckucksheim bleiben...
(Tichys Einblick. Warten auf die Hunnen? Mit deutscher Entwicklungshilfe.)

Tatsächliche Probleme angehen? Naaaa!
Sie wollen einfach nicht
Von Sofia Taxidis
Die Effizienz bei aus dem Boden schießenden Meldestellen ist ein aktueller Beleg dafür, dass die Politik kann, wenn sie nur will. Besonders will und kann sie Meinungen unterdrücken und verfolgen. Das führt uns dazu, was diese Politik alles NICHT will...
(Tichys Einblick. Nur noch Diktatur wagen.)

Auch wenn es der Landeschef nicht sehen will
„Genosse Günthers“ Land Schleswig-Holstein floppt ganz schön vor sich hin
Von Josef Kraus
Das Bundesland Schleswig-Holstein ist hoch verschuldet, ruft Notlagen aus, ist auf den Länderfinanzausgleich angewiesen – und verschwendet doch immer weitere Steuergelder für sinn- und erfolglose Projekte. Indes verfallen die Schulen. Und die ehemalige CDU-Schulministerin des Landes Karin Prien ist heute Bundesbildungsministerin..
(Tichys Einblick. Macht der noch Wellen - in der Badewanne?)

Berlin
Hausbesetzer werden von Security-Mitarbeitern mit Schlagstöcken bedroht und rufen Polizei
(welt.de. Müsste da nicht die Bundeswehr kommen?)

Die Rechtskolumne
Martin Sellner und das gescheiterte „Compact“-Verbot
Die Begründung im Fall des gescheiterten Verbots des „Compact-Magazins“ kann einem nur Angst machen. Warum das Bundesverwaltungsgericht skandalos argumentiert und welche Rolle Martin Sellner spielt. Die Rechtskolumne von Ulrich Vosgerau.
(Junge Freiheit. Am Galgen hängt, zum Galgen drängt doch alles?)

Die Lage der Nation
Norbert Bolz oder das Ende der Meinungsfreiheit
Razzia bei Star-Professor Norbert Bolz: Die Polizei ist bei dem international renommierten Kommunikationswissenschaftler zur Hausdurchsuchung angerückt – wegen eines kritischen Kommentars. Roland Tichy über das Ende der Meinungsfreiheit in Deutschland.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Wie meinen, Justiz-Diktatur?)

Hesperialismus als Alternative
Das europäische Erbe verteidigen – dem Niedergang begegnen
Von Anna Diouf
Kann Europa sich noch retten, gerettet werden? David Engels legt eine präzise Analyse der existenziellen Krise des Kontinents vor – und Ansätze, die einen Weg in die Zukunft weisen..
(Tichys Einblick. Zukunft geht auch ohne Erde.)

Freistaat Sachsen
Links regiert jetzt am Kabinettstisch mit
Ein langjähriger Funktionsträger der Linken und PDS steigt zum Staatssekretär in der Minderheitsregierung des Freistaats von CDU-Ministerpräsident und Parteichef Michael Kretschmer auf.
VON Olaf Opitz
(Tichys Einblick. Dann können sie am Landtag auch wieder Walter Ulbrichts Erinnerungstafel anbringen.)

Peter Grimm
Ich frage nur für einen Freund
Kleine Anfragen von AfD-Abgeordneten werden jetzt unter den Verdacht gestellt, für den Kreml gestellt worden zu sein. Aus dem parlamentarischen Alltag wird so ein Spionage-Vorwurf gedrechselt. Dabei hat diese Regierung ohnehin auf nichts eine Antwort..
(achgut.com. Ist Merz ein Russe?)

Ausgestoßene der Woche: Imperativ bedeutet jetzt Bademantel
Von Peter Winnemöller
Wie gefährlich Grammatik ist, musste in dieser Woche Norbert Bolz erfahren. Doch es gibt auch wieder zahlreiche andere Beispiele dieser Unkultur der Ausgrenzung..
(achgut.com. Nur noch ohne, denn darunter könnte ja ein Mensch sein.)

Thilo Schneider
Sischer: Die Rente
Lassen Sie uns heute einmal über den größten Witz der letzten 50 Jahre neben „Wir schaffen das“ reden: „Die (oder „unsere“?) Renten sind sischer“..
(achgut.com. Nur der Tod schafft alle.)

Aufregung über Kanzleraussage
Was das Stadtbild mit Fremdsein und Fremdenfurcht zu tun hat
Die „Stadtbild“-Aussage von Merz löst beim Koalitionspartner erwartbare Beißreflexe aus. Was da angesprochen wurde, berührt anthropologische Konstanten, die jede Gemeinschaft hat. Nur im Westen werden diese auf den Kopf gestellt. Eine Betrachtung von Karlheinz Weißmann. .
(Junge Freiheit. Wann sollen Blinde wieder sehend werden?)

Leipzig
Wegen Lindemann sagt SPD-Politikerin Teilnahme am Opernball ab
Weil Rammstein-Sänger Till Lindemann zum Leipziger Opernball eingeladen wurde, wollen Linke vor Ort protestieren. Sachsens Sozialministerin Köpping bleibt nun der Feier fern – und der Veranstalter wäscht die Hände in Unschuld..
(Junge Freihet. Kann sie nur ein Lied?)
Ein verblödetes Volk?
Je dümmer die Massen, desto mächtiger die Regierung
Von MICHAEL HERRMANN
Es ist geradezu frustrierend, feststellen zu müssen, wie ignorant, gehirngewaschen und dumm der überwiegende Anteil der Bevölkerung in Deutschland (und nicht nur dort) sein muss, wie beispielhaft die jüngsten Ergebnisse der Kommunalwahlen in NRW, des Bürgerentscheides in Hamburg zur Klimaneutralität oder die Demonstrationen, mit vorwiegend weiblicher Beteiligung, wegen der Stadtbild-Äußerung von Bundeskanzler Merz belegen.
Die von frühester Kindheit bis zum Lebensende bestehende, durch den Staat gesteuerte Massenindoktrination zeigt eben Wirkung. Desinteressierte und schlecht informierte Bürger sind ein wichtiger Baustein zum Machterhalt korrupter Regierungen. Anders ausgedrückt: Je dümmer die Massen, desto mächtiger die Regierung.
Neben der Vermittlung des „richtigen Weltbilds“, die bereits in der Kita beginnt und sich an Schulen und Universitäten fortsetzt, ist die Desinformation ein weiteres Instrument, um die Bürger uninformiert zu halten. Es geht um die direkte Einflussnahme auf die wichtigsten Medien, konkret sind der ÖRR, Redaktionsnetzwerke oder Zeitungsverlage gemeint.
SPD ist an vielen Medienhäusern und Zeitungsverlagen beteiligt
Dass der ÖRR deutlich linkslastig und definitiv nicht unabhängig ist, hat sich offensichtlich noch nicht überall herumgesprochen oder es wird einfach hingenommen. Es sind leider noch viel zu viele Mitmenschen, die ihre Informationen hauptsächlich oder sogar ausschließlich daher beziehen, auch wenn diese Informationen im Vorfeld sorgsam ausgewählt und aufbereitet werden.
Was die Printmedien betrifft, ergibt sich ein ähnlich düsteres Bild. Früher gab es viele kleine, unabhängige Zeitungen und der Meinungskorridor war deutlich breiter. Aufgrund von Zusammenschlüssen und Pleiten ist die Anzahl der Tageszeitungen deutlich gesunken. Durch das Internet haben aber auch die größeren Zeitungsverlage sehr viele Abonnenten verloren und übernehmen einen Großteil von Meldungen und Informationen von der Deutschen Presseagentur (dpa) und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), ohne selbst zu recherchieren.
Noch problematischer wird es jedoch angesichts der Tatsache, dass die SPD an Medienhäusern und Zeitungsverlagen beteiligt ist. Hinter dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, das nach eigenen Angaben redaktionelle Inhalte für 60 Tageszeitungen mit einer täglichen Gesamtauflage von mehr als 2,3 Millionen Exemplaren produziert, steckt die MADSACK Mediengruppe.
Lückenlose Verhaltenskontrolle dank digitaler ID und digitaler Währung
Die SPD ist mittelbar über ihr Medienbeteiligungsunternehmen Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH mit einem Anteil von 23,1 Prozent größte Kommanditistin der MADSACK Mediengruppe. Besonders gravierend ist die Meinungsmacht der SPD im Falle der Nachrichtenagentur dpa. Die SPD ist mittelbar zu 65 Prozent an den die dpa tragenden Zeitungen beteiligt. Da die Nachrichtenagentur eine Vorauswahl der Themen trifft, besteht hier eine besondere Macht darüber, über welche Themen Deutschland diskutiert und über welche nicht.
Dass dabei über die von der EU verfolgte Agenda der Totalüberwachung der Bürger, die sowohl die individuelle als auch die finanzielle Freiheit jedes Einzelnen beenden wird, so gut wie nicht berichtet wird, bzw. wenn doch, dann nur positiv konnotiert, zeigt deutlich, wie hörig die Mainstreammedien mittlerweile geworden sind.
Die Einführung der digitalen ID (dID) und einer digitalen Währung (CBDC) ermöglichen den Herrschenden eine nahezu lückenlose Verhaltenskontrolle und eine vollständige monetäre Überwachung, die Anwendung erzieherischer Maßnahmen bei regierungskritischem oder unerwünschtem Verhalten inklusive.
EU will Aushebelung der Anonymität von Internetnutzern
Unter dem Vorwand des Jugendschutzes möchte die EU eine Altersgrenze zur Nutzung von Sozialen Medien einführen. In Wirklichkeit geht es um die Aushebelung der Anonymität von Internetnutzern und es ist ein bedeutender Schritt hin zur dID. Des Weiteren muss an das Vorhaben der allgemeinen Chatkontrolle erinnert werden, das zwar kürzlich am Widerstand einiger EU-Mitgliedsstaaten vorerst gescheitert, jedoch noch nicht endgültig vom Tisch ist.
Ist es aufgrund der gegen die Bevölkerung gerichteten Politik nicht erstaunlich ruhig im besten Deutschland aller Zeiten? Wenn es Demonstrationen gibt, dann mehrheitlich solche, die diese unhaltbaren Zustände auch noch verteidigen!
Damit bin ich wieder bei der These am Beginn des Artikels.
(pi-news.net)
