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Gelesen 10. 3. 26

(tutut) - Wenn er noch lebte, hätte er viel zu sagen und würde sich wundern über Wähler und Gewählte, der Franz Josef Strauß. Dieses Part darf KI übernehmen ohne dessen NI. "Franz Josef Strauß sah Wahlen primär als grundlegende Richtungsentscheidungen, bei denen es weniger um einzelne Personen, sondern um das Schicksal der Gesellschaft geht. Für ihn war der Sinn von Wahlen: Entscheidung über Gesellschaftssysteme: Er stilisierte Wahlen oft als Wahl zwischen zwei unvereinbaren Wegen – dem „freiheitlichen“ (vertreten durch die Union) und dem „sozialistischen“ Weg. Bekannt wurde sein Slogan: „Freiheit statt Sozialismus“. Sicherung der demokratischen Ordnung: Strauß betrachtete Wahlen als Instrument, um die „freiheitliche demokratische Grundordnung“ gegen Bedrohungen wie bürokratischen Sozialismus oder radikale Tendenzen zu verteidigen. Legitimation und Abgrenzung: Er vertrat die berühmte These, dass es rechts von der CDU/CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben dürfe. Wahlen dienten in seinem Verständnis dazu, diesen politischen Raum durch die Union vollständig auszufüllen und zu legitimieren. 'Generalprobe für die Demokratie': Wahlkampfveranstaltungen, selbst wenn sie von massivem Protest begleitet waren, bezeichnete er als Prüfsteine für die politische Kultur und die freie Rede."Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen....Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen...Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener...bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden". -- "Ich bekenne mich immer noch zu der Meinung, daß im Mittelpunkt unserer Bemühungen der Bürger steht. Freiheit, Gesundheit, Leben und ehrliches Eigentum des Bürgers haben allemal noch den Vorrang vor Nachgiebigkeit gegenüber den unbefriedigten Trieben chaotischer Gewalttäter und Gesellschaftsveränderer". Es gibt verschiedene Erinnerungskulturen, und eine ist, da war der Verfasser der NBZ seinerzeit in anderer Zeitungsmission dabei, das Gespräch mit ihm in der Glsbläserei in Wolfach. In natura war der Mann ganz anders als oft auf Fotos dargestellt. Auch KI weisse Bescheid auf die Frage: Was für einen Pokal bekam Franz Josef Strauß in der Glashütte in Wolfach? "Franz Josef Strauß erhielt in der Glasbläserei Barthmann in Wolfach (heute

(Symbolbild)

bekannt als Dorotheenhütte) einen Ehrenpokal aus Bleikristall, der oft als 'Ehrenpokal der Glasbläserei' oder in Verbindung mit seiner Rolle als Staatsgast bezeichnet wird. Besonders bekannt ist sein Besuch in der Glashütte im Jahr 1971, bei dem er den Pokal als Geschenk überreicht bekam. Die Dorotheenhütte Wolfach pflegt diese Tradition und stellt in ihrem Museum zahlreiche Exponate und Gastgeschenke aus der Zeit prominenter Besucher aus. Im Jahr 1971 kandidierte Franz Josef Strauß für kein neues öffentliches Amt, da in diesem Jahr weder Bundes- noch Landtagswahlen stattfanden. Allerdings gab es in diesem Jahr eine entscheidende innerparteiliche Weichenstellung bezüglich einer potenziellen Kandidatur: Verzicht auf die Kanzlerkandidatur: Im Vorfeld der Bundestagswahl 1972 (die aufgrund des konstruktiven Misstrauensvotums vorgezogen wurde) galt Strauß zwar als einflussreichster Mann der Union, verzichtete jedoch 1971 zugunsten von Rainer Barzel (CDU) auf die Kanzlerkandidatur. Parteivorsitz: Strauß wurde 1971 erneut als Vorsitzender der CSU bestätigt, ein Amt, das er bereits seit 1961 innehatte und bis zu seinem Tod 1988 ausübte. Mandat: Zu diesem Zeitpunkt war er bereits direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Weilheim. Seine einzige tatsächliche Kandidatur für das Amt des Bundeskanzlers erfolgte erst deutlich später, bei der Bundestagswahl 1980".

AfD Direktmandat in BW
Blaues Beben: Wie eine Allianz aus Arbeitern und Spätaussiedlern Mannheim und die Rheinschiene verändert
Von Holger Douglas
Sieger nach Gewinnen und Verlusten ist die AfD, die auf 18,8 Prozent kommt und damit ihr Ergebnis um 9,1 Prozentpunkte verdoppeln kann..
(Tichys Einblick. Auch Orte wie Lahr (29,5 Prozent vor CDU 23,4) und Pforzheim (26,4 zu 25,9 CDU) sowie Hügelsheim (34,5 zu 29,3)  haben die AfD auf Nr.1, jeweils Zweitstimmen.)

SPD folgt der FDP
Absturz der SPD: Presseschau als Nachruf auf eine ehemalige Volkspartei
Selbst der Mainstream ist sich einig: Wenn eine Partei in einem Kernland der Industriegesellschaft so abstürzt, dann kann sie sich nicht mehr mit der Ausrede trösten, das sei eben ein schwieriges Pflaster. Dann steht die Frage im Raum, ob die SPD ihren Platz im politischen Gefüge verliert.
VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick. Isch over.)

Vom Nichtnützen von Optionen
Die drei Chancen des Manuel Hagel: Wahlen, Farce, oder Spiele für viele?
Die CDU hätte in Baden-Württemberg alle Möglichkeiten der Welt. Eigentlich drei Elfmeter ohne Torwart. Aber die CDU wird auch diese Chancen ungenutzt lassen und weiter den unterwürfigen Erfüllungsgehilfe ökosozialistischer Ideologie spielen. Noch ist nicht alles kaputt. Diesen Rest auch noch zu vernichten, wird sich die grün-schwarze Koalition aber jetzt zur Aufgabe machen.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. In der Not tragen Engel des Teufels Uniform.)

Meinung: Warum diese Landtagswahl eine historische war
Während die einen feiern, stehen die anderen vor dem politischen Aus. Die Landtagswahl Baden-Württemberg war historisch, findet Peter Heilbrunner, Hauptabteilungsleiter Multimediale Aktualität BW im SWR.
(swr.de. Dummes Zeug. Vergangenheit ist immer historisch. Einst standen Türken vor Wien und kamen nicht weiter.)

Heute: Globaler Frauen-Generalstreik
Warum Männer von Gleichberechtigung profitieren: So setzt sich ein Mann dafür ein
Rollenklischees schränken Frauen und Männer ein. Der Verein männer.bw unterstützt deshalb den globalen Frauenstreik. Unter ihnen: Terje Lange, der das Männerbild "erweitern" will..
(swr.de. Schreibt frau. Was ist er denn?)

Spahn schlägt Teilung der Amtszeit vor ++
Unionsfraktionschef Spahn spricht sich für eine geteilte Amtszeit von Hagel und Özdemir aus. FDP-Chef Christian Dürr will trotz des Wahldesasters seiner Partei in Baden-Württemberg im Amt bleiben. .
(swr.de. Özdemir: "Qatsch". Grün ist grün, da wird ein Communist nicht mal rot.)

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NACHLESE
Die schwarze Blamage
Lieber ein Grüner, der keine grüne Politik macht, als ein Schwarzer, der keine christdemokratischen Versprechen einhält – vielleicht ist das die Wahl, die Baden-Württemberg heute getroffen hat. Und: SPD und FDP werden endgültig zur Resterampe. Ein Kommentar von JF-Politikchef Christian Vollradt...
(Junge Freiheit. Wie Möllemann kämpfen und mit ungeöffnetem Fallschirm springen? So macht es inzwischen Deutschland.)
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NiUS-LIVE: Cempion Özdemir rasiert Merz-CDU
Grüner Triumph in Baden-Württemberg
Während die etablierten Medien noch vom „Klimaschutz-Sieg“ schwärmen, zeigt der Wahlsonntag in Baden-Württemberg die bittere Wahrheit: Die Grünen haben mit 30,2 Prozent knapp vor der CDU (29,7 Prozent) gewonnen – eine herbe Niederlage für die Union, die sich trotz Zugewinnen wieder einmal nicht durchsetzen konnte. Cem Özdemir triumphiert, die CDU kassiert den nächsten Tiefschlag. Und die AfD? Verbessert sich gegenüber 2021 auf 18,8 Prozent, aber schafft nicht den psychologisch wichtigen 20 Plus-Bereich.
Bundesregierung streitet über Iran-Konflikt
Gleichzeitig tobt der Streit in der Bundesregierung: „Das ist nicht unser Krieg!“, donnert SPD-Chef Lars Klingbeil Richtung USA und Israel im Iran-Konflikt. Während Bomben fallen und Ölpreise explodieren, distanziert sich die SPD – typisch: erst die grüne Energie-Ideologie pushen, dann bei echter geopolitischer Krise kneifen. Die Bundeswehr? Kaum einsatzfähig. Deutschland zahlt die Zeche – an der Zapfsäule und in der Sicherheit.
Wie der Ramadan zunehmend den Alltag in Deutschland verändert
Und dann der Ramadan, der mittlerweile den Alltag ganzer Stadtteile umkrempelt. Vom 19. Februar bis 19. März bestimmt der Fastenmonat wieder Rhythmus und Regeln: Schulen passen Pausen an, Kantinen bleiben leer, in manchen Vierteln dominiert das abendliche Fastenbrechen. Viele Deutsche fragen sich: Wie lange halten wir das noch aus, bevor der eigene Lebensstil endgültig zur Rücksichtnahme gezwungen wird?
ZDF-Intendant Norbert Himmler unter Druck
Intern brodelt es beim ZDF: Intendant Norbert Himmler gerät nach NIUS-Recherchen zum KI-Skandal im „heute journal“ massiv unter Druck. Mehrere Schreiben an den Fernsehrat, offene Fragen zur Glaubwürdigkeit – der öffentlich-rechtliche Apparat wackelt. Gerechtfertigterweise.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Zuversicht, mit der ich die Religion eines anderen als Unsinn erkenne, lehrt mich, auch meiner eigenen gegenüber skeptisch zu sein.
(Mark Twain)
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Absturz um elf Prozent
Ökonomen vom Einbruch der Industrieaufträge geschockt
Die deutsche Industrie erlebt zum Jahresauftakt einen schweren Rückschlag. Die Auftragseingänge brechen im Januar um mehr als elf Prozent ein. Deutlich stärker als von Ökonomen erwartet..
(Junge Freiheit. Alles nur ein Kindergarten. Das wird der Özdemir mit dem Koran schon richten.)

DER PODCAST AM MORGEN
Wahlbeben Südwesten: grün siegt knapp, CDU verliert, AfD verdoppelt, FDP fliegt raus – TE-Wecker am 9. März 2026
VON Holger Douglas
+++ Baden-Württemberg wählt: Grüner Sieg, AfD verdoppelt, rote Pleite, FDP Aus – Baden-Württemberg nach der Wahl +++ Historischer Absturz – SPD rutscht auf fünf Prozent +++ Regierungspoker beginnt – Boris Palmer bringt sich ins Spiel +++ Streit bei den Grünen – Jugend attackiert Özdemir +++ Kommunalwahl in Bayern – SPD-OB Reiter verliert massiv +++ Überraschung vor Ort: Bürger stoppen Windräder +++..
(Tichys Einblick. Vom Winde verwählt.)

Miosga-Talk zu BaWü
Grünen-Chefin zieht den Erfolg auf sich – das ist lächerlich
Cem Özdemir gewinnt die Wahl in Baden-Württemberg. Bei „Caren Miosga“ reklamiert die Grünen-Chefin großsprecherisch den Erfolg im Ländle für ihre Partei. Das ist lächerlich. Und regt auch die ARD-Moderatorin auf..Kennen Sie alle Asterix-Figuren? Ich nicht. Ich musste nachsehen, wer Troubadix ist. Der Publizist Robin Alexander, immer sehr meinungsstark und redegewandt, macht nach der Wahl in Baden-Württemberg bei „Caren Miosga“ den Troubadix-Vergleich auf in Richtung Grünen-Chefin Franziska Brantner. Falls Sie auch Nachhilfe brauchen: Troubadix glaubt, er sei ein musikalisches Genie. Damit steht er leider ziemlich alleine da. Wenn er denn doch mal aufspielt, wird das von den Galliern gewaltig und auch gewalttätig verhindert...
(focus.de. Was hat sie denn gelernt? Mal ihre Cousine fragen, zwei Stockwerke unter mir.)

FOCUS-online-Wahl-Talk
Dieses Wahlergebnis ist Gift für die Merz-Regierung
(focus.de. Muss halt ein Prinz kommen zu den sieben Zwergschwaben.)

AfD gewinnt Direktmandat in Mannheim – alle Wahlkreise, alle Sieger in Baden-Württemberg
Grüne bei Beamten mit großem Abstand vorn – AfD bei 16- bis 24-Jährigen auf Platz 2
Grüner Ministerpräsident
„Das gefährlichste politische Gift der Moderne“, sagt Kretschmann über Nationalismus
(welt.de. Ein Spaichinger weisse Bescheid?)

Grün-schwarzer Pyrrhus-Sieg?
Von Peter Grimm • Bei der Bildung der nächsten Landesregierung von Baden-Württemberg wird die Mitte-rechts-Mehrheit der Wählerstimmen nach der Ansage des CDU-Spitzenkandidaten ignoriert, obwohl er dann vielleicht doch noch Ministerpräsident hätte werden können. Grün-schwarz soll weiter regieren. Das gilt offenbar als „alternativlos“. .
(achgut.com. Was wird aus dem Hagelschaden?)

Wenn das Denken die Richtung ändert
Warum Nuhr, Broder, Martenstein und Co. nicht mehr links sind
Einst glaubten sie an den Sozialismus, heute an Marktwirtschaft. Auf alle politisch korrekten Versuche, die Bürger zu bevormunden, reagieren sie allergisch. Die Trennung von der alten Glaubensgemeinschaft und vom linken Weltbild trägt ihnen jedoch den Vorwurf des „Rechtsrucks“ ein und jede Menge Beifall von der „falschen Seite“. Was geschieht, wenn das Denken die Richtung ändert?
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Geradeaus für Deutschland.)

Wahldebakel
Die breitbeinigen Dauerverlierer von der SPD
Es ist die fünfte Landtagswahl, bei der die SPD nur noch einstellig abschneidet. Fast wäre sie im Südwesten aus dem Parlament geflogen. Doch das ändert nichts an selbstherrlichen Erklärungen und am endlosen Machtanspruch der Partei. Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Lauter leere Gesichter.)

Tod auf Raten
Könnte Kubicki die dahinsiechende FDP retten?
Nach Baden-Württemberg ist vor Rheinland-Pfalz: Die parlamentarische Präsenz der FDP ist ein Tod auf Raten. Es fehlt an Köpfen, die das Ruder herumreißen können. Parteichef Dürr ist am Ende. Kann es Kubicki schaffen? Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Steht doch alles in Merkels Buch.)

Kommunalwahlen in Bayern
„Ich habe Fehler gemacht“: Münchens SPD-OB Reiter muss in Stichwahl
Nach der Affäre um nicht genehmigte FC-Bayern-Zahlungen und seiner „Neger“-Äußerung verliert Münchens Oberbürgermeister Reiter massiv an Zustimmung. Der SPD-Politiker muss in die Stichwahl..
(Junge Freiheit. Gsuffa!)

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