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Im Krieg

Berlin: Im Fadenkreuz des linken Terrors

Von RAINER K. KÄMPF

Die Serie von Terrorakten in der deutschen Hauptstadt reißt nicht ab. Nach vorläufigen Informationen liegt ein Bekennerschreiben der linksextremen „Vulkangruppe“ vor.

Die Anschläge treffen den Nerv der Metropole und zeigen uns, wie fragil das Energieversorgungssystem einerseits und wie anfällig und verwundbar die Gesellschaft andererseits ist.

Zehntausende Haushalte sind ohne Strom, ohne Wasser und ohne Kommunikationsmittel. Wörtlich schreiben die Terroristen: „Wir haben heute Nacht das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde erfolgreich sabotiert.“

Die Stadt befindet sich im Krieg. Gegen die Zivilgesellschaft und deren Bevölkerung wird ein Krieg geführt, der an Menschenverachtung schwer zu überbieten ist. Kein Feind von außen wird sich jemals die Blöße geben, ausschließlich und gezielt Familien, alte und kranke Menschen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zu bekämpfen.

Der unermeßliche Terror richtet sich gegen Wehrlose, die jetzt nicht mehr nur unter der zerstörerischen Politik der Regierungsdarsteller zu leiden haben. Die kriminelle Phalanx der Parallelgesellschaft aus NGOs und Antifa praktiziert die konzertierte Aktion mit den parlamentarischen Drahtziehern im Abgeordnetenhaus und in den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV).

Die herrschende Politik schweigt und der öffentlich-rechtliche Rundfunk legt eine Glanznummer an Vertuschung hin. Das Gerücht, die Ommas gegen Rechts planten eine bundesweite Aktion gegen AfD, Putin und Trump, konnte noch nicht verifiziert werden.

Vereinzelt sickert durch, es gäbe Kritik an Verfassungs- und Staatsschutz. Diesen subversiven Bestrebungen der Diskreditierung muß ganz klar Einhalt geboten werden. Wo doch diese Organe vorbildlich ihren Kampfauftrag erfüllen und witzelnde Rentner verfolgen. In diesen schweren Zeiten müssen halt Prioritäten gesetzt werden. Glücklich das Volk, das nach den warmen Worten des Kanzlers im sichersten Deutschland aller Zeiten wohnt. Die eisbezapften Rentner in Lichterfelde erfreuen sich am wohligen Gefühl, aufopfernd umhegt zu werden.

Äußerst optimistische Prognosen gehen davon aus, daß schon am Donnerstag eine Versorgung wieder lückenlos erfolgen könne. Also, bis zum nächsten vorhersehbaren Anschlag.

Die gute Nachricht bei allem Unglück: Der Russe wird sich hüten, dieses fragile Gebilde der Bunten Republik auch nur anzuhauchen. Vom Mitleid gebeutelt, richtet er ein Stoßgebet an den Heiligen Georg: die Deutschen mögen doch nach Möglichkeit irgendwann einmal aufwachen.

Vielleicht wirken die CO2-neutralen Wohnzimmertemperaturen in Zehlendorf als Katalysator auf dem Weg zum befreiten Denken.
(pi-news.net)

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