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(tutut) - Weihnachstansprache des Bundeskanzlers? Hier ist sie, wie hat er sie bloß ausgedacht? "Dies Weihnachtsfest können viele von uns zusammen mit ihrer Familie feiern, voll Dank dafür, dass unser Weg - wenn auch langsam - bergauf führt. Viele von uns haben noch ein Heim oder haben wieder ein Heim. Die meisten von uns haben Arbeit und Brot. Wenn wir vier, ja, wenn wir nur zwei Jahre zurückdenken, dann wird uns der große Unterschied, der seitdem eingetreten ist, deutlich. Sicher, es ist noch lange nicht alles so, wie wir es uns wünschen. Vor allem die vielen Vertriebenen und Ausgebombten leben zum Teil noch immer unter sehr drückenden Verhältnissen. Ihrer wollen wir besonders gedenken in diesen Tagen und versuchen, ihnen ihre Lage zu erleichtern, wenn nicht anders, dann wenigstens durch ein freundliches, teilnehmendes Wort. Den Kriegsgefangenen und Verschleppten gilt ein besonders herzlicher Gruß an diesem Feste. Vielleicht können wir mit Recht hoffen, dass die Tragödie der Kriegsgefangenen und Verschleppten - dank auch der Bemühungen der Hohen Kommissare - im kommenden Jahr zu Ende geht. Wir wollen in diesen Tagen einmal die Stille pflegen und Einkehr bei uns selbst halten. Wenn wir die hinter uns liegende Katastrophe noch einmal in unser Gedächtnis zurückrufen, uns vor Augen halten, wie es bei uns aussah, dann sehen wir, dass doch vieles erreicht ist. Das Wort der Engel in der Heiligen Nacht: 'Friede den Menschen, die eines guten Willens sind', ist eine Verheißung, an die wir glauben. Wir hoffen, dass der Menschheit der Friede geschenkt wird". Konrad hieß der Herr Papa und nicht Friedrich, aber sonst ist alles wie es einmal war. 1949 oder 2025, wo ist der Unterschied? Na, Ki, pack aus, du linksgrüner Vogel,  so jung und schon im Klimekterium, wie es Marx' nützliche Intellgenz gegen alle befahl, sonst packt der Friedrich ein angesichts der Flüchtlinge, Verriebenen, Wohnungssuchenden, die kein Geld der deutschen Welt gegen ein freundliches, teilnehmendes Wort eintauschen. Worin besteht der Unterschied zwischen 1949 und 2025, abgesehen dass Konrad und Friedrich unvergleichbar sind? "Der Unterschied zwischen 1949 und 2025 ist enorm: 1949 war das Jahr der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (West) und der DDR (Ost) nach dem geteilten Deutschland und den

Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs, während 2025 ein vereintes Deutschland in einer globalisierten Welt mit technologischem Fortschritt, einer gefestigten Demokratie (trotz politischer Herausforderungen), aber auch mit neuen globalen Krisen und einer deutlich höheren Wahlbeteiligung im Vergleich zu 1949 zeigt. du linksgrüner Vogel,  1949 war geprägt von Wiederaufbau, Teilung und politischem Neuanfang, 2025 von globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung und der Notwendigkeit, die Demokratie zu erhalten. Wichtige Unterschiede im Überblick: Politische Situation: 1949: Gründung von zwei deutschen Staaten (BRD, DDR) in einer geteilten Welt (Kalter Krieg), massive Besatzungs- und Wiederaufbauphase. 2025: Ein wiedervereinigtes Deutschland, Mitglied der EU, Teil einer globalisierten Welt, mit etablierten politischen Strukturen, aber auch populistischen Herausforderungen. Technologie & Alltag: 1949: Nachkriegszeit, Wiederaufbau, begrenzte Technik (Radio, einfache Autos), keine Computer/Internet, andere Lebensstandards. 2025: Digitale Revolution, Internet, Smartphones, Globalisierung, schnelle Kommunikation, moderne Medizin und Infrastruktur. Gesellschaft & Kultur: 1949: Deutsche Teilung prägte die Mentalität; westliche Gesellschaften im Wiederaufbau, östliche unter sozialistischer Herrschaft. 2025: Offene, multikulturelle Gesellschaften (West), aber auch soziale Spannungen; globalisierte Jugendkulturen, aber auch Polarisierung. Wahlen (Deutschland): 1949: Erste Bundestagswahl, Beginn der westdeutschen Demokratie, niedrige Wahlbeteiligung nach Kriegstrümmern. 2025: Deutlich höhere Wahlbeteiligung (ca. 82,5 % bei der Bundestagswahl 2025), etablierte Parteienlandschaft (Union, AfD, SPD, Grüne).  Zusammenfassend: 1949 war ein Jahr des Neuanfangs nach dem Schock des Krieges und der Teilung, während 2025 ein modernes, geeintes Deutschland in einer komplexen globalen Welt darstellt, das sich mit völlig anderen Herausforderungen und Möglichkeiten konfrontiert sieht". KI ist ein Nachschwätzer des grünen Kartells. Deutschland braucht natürliche Intelligenz, um wieder auf die Beine zu kommen und anderen Beine zu machen, die glauben sie seien im Schlaraffenland gelandet. Witz lässt sich allerdings KI nicht abspreechen,Humor hat sie: "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Adenauer die grundlegenden Strukturen der Bundesrepublik schuf, während Merz versucht, diese Strukturen an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen, oft mit einem konservativeren und wirtschaftsliberaleren Fokus". Es darf gelacht werden.

Senkungen zum Jahreswechsel
Strom und Gas werden für 1,1 Millionen Haushalte günstiger
Für viele Haushalte in Baden-Württemberg werden Strom und Gas laut einer Analyse günstiger. Wie viel kann dadurch konkret gespart werden?
(swr.de. Zahlt's der Himmel? Glaubenssache.)

Kanzleramtschef
„Klar ist auch, dass manche Leistungen entfallen müssen“, sagt Frei über das Gesundheitssystem..
(welt.de. So klar wie ein Trompeter aus Säckingen der Donau den Marsch bläst.)

Zeitgeistig in die Irrelevanz
Die Stuttgarter St.Marienkirche verläuft sich im Zeitgeist
Von Redaktion
Die ARD kündigt zur Stuttgarter Christmette eine Krippe an, „in der ein echter Mensch liegt“. ... Und dann liegt da kein Kind, sondern ein wackelnder erwachsener Körper, eingehüllt in Reispapier und rötlichem Licht, der durch einen Strohhalm atmet. Die Beschreibung der Performance erklärt: das Papier soll „an Haut erinnern“ und die Bewegungen seien „kaum sichtbar“. St. Maria ist zeitgeistig und politisch überkorrekt. Dort brachten Klima-Agitateure ein Banner mit der Frage „Wäre Jesus Klimaaktivist?“, an. Die Aktion sei gemeinsam von der Kirche und den Aktivisten geplant und ausgeführt worden. Die Messe mit dem Performance-Jesuskind ist also kein zufälliger Ausrutscher, es ist Programm. Der Altar ist Bühne, die Kirche Resonanzraum für politische Kampagnen, die Predigt Agitation..
(Tichys Einblick. Rasend in die grünkommunistische Hölle .)

Christenfeindlicher Angriff
Geköpftes Jesuskind: Vandalismus in Kirche in Edinburgh
Von Redaktion
Ausgerechnet an Heiligabend wurde eine Kirche in der Altstadt Edinburghs Ziel von Vandalismus: Unbekannte köpften die Figur des Jesuskindes und schändeten Reliquien...
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Wann begreifen die Briten (und auch die Franzosen, siehe unten) endlich, dass es in muslimischen Ländern eine Provokation ist, Kirchen zu betreiben und darin auch noch biblische Figuren zu zeigen? Das Zusammenleben in diesen Ländern wäre weitaus friedlicher, wenn solche christlichen Gotteshäuser Platz für Moscheen machen würden und die Bevölkerung endlich die Realitäten akzeptiert. Und zu Frankreich: https://www.domradio.de/artikel/nantes-war-kein-einzelfall-frankreich-werden-jedes-jahr-1000-kirchen-opfer-von-vandalismus".)

Interview der Woche
EKD-Rebell Martin Michaelis: „Die Kirche will mich mundtot machen“
Eigentlich ist Weihnachten das Fest der Vergebung, doch die Evangelische Kirche führt unerbittlich ihren Kampf gegen unliebsame Mitglieder. Der derzeit prominenteste Fall ist der des EKD-Pfarrers Martin Michaelis, weil er wagt, die Politisierung der Kirche zu kritisieren – sowie als Parteiloser für die AfD zu kandidieren..
(Junge Freiheit. Die Kirche ist links.)

Bewegende Köpfe
Eduard Bernstein: Der Prophet der Sozialdemokratie
Mit seinen wirtschaftspolitischen Ideen entsetzte Eduard Bernstein weite Teile der SPD. Doch anders als seine marxistisch gesinnten Genossen behielt er recht. Teil 16 der JF-Serie „Bewegende Köpfe“..
(Junge Freiheit. Mit Marx in Murks.)

Glühwein, Punsch und Co. bis ins neue Jahr
Welche Weihnachtsmärkte haben nach Heiligabend noch offen?
Traurig, weil die Weihnachtsmärkte schließen? Für Liebhaber gibt es eine gute Nachricht: In manchen Orten in BW bleiben die Märkte auch nach Weihnachten noch offen..
(swr.de. Nicht ganz dicht?)

"Gutes Spaziergangwetter"
Mehr Sonne an den Feiertagen: Weihnachtswetter in BW wird freundlicher
Nach grauem Start wird das Weihnachtswetter in Baden-Württemberg etwas freundlicher. Mehr Sonne und winterliche Temperaturen laden zu Spaziergängen ein..
(swr.de. Gang raus, Auto aus?)

Neue Windräder sind noch nicht in Betrieb
Windräder auf dem Freiburger Roßkopf: Wann sich wieder was dreht
Es ist in diesem Jahr viel passiert auf dem Roßkopf. Zwei der vier alten Windräder wurden gesprengt, zwei neue gebaut. Wann dreht sich wieder was und wann kracht es nochmal?.
(swr.de. Zeit, dass der Sonnenkönig wieder kommt.)

Nach Debatte über Stadtbild und Integration
BW-Landtagspräsidentin will Sprachhürden senken, um Migranten schneller in Arbeit zu bringen
Schule und Arbeit seien entscheidend für Integration, sagt BW-Landtagspräsidentin Aras. Darum wirbt sie dafür, beim Job-Einstieg weniger streng bei den Sprachkenntnissen zu sein..
(swr.de.Nix deutsh? Das geht Muslimin einen Scheißdreck an.)

Santa-Mail-Briefkasten
Esslinger Ehepaar beantwortet Briefe an den Weihnachtsmann
Zwei Esslinger haben vor ihrem Haus einen besonderen Briefkasten aufgestellt. Die Briefe an den Weihnachtsmann beantworten sie als ehrenamtliche Helfer von Santa Claus..
(swr.de. Was würde Jesus dazu sagen?)

Dienst, während andere frei haben
Weihnachten und Silvester: Wie es ist, über die Feiertage zu arbeiten
Der Weihnachtsbaum ist geschmückt, die Kerzen brennen und die Geschenke sind verpackt. Während die meisten Menschen Weihnachten mit ihrer Familie feiern, müssen andere arbeiten..
(swr.de. Ist d a s Arbeit?)

Trotz sechs richtiger Zahlen kein Jackpot
Lotto-Gewinn: Über 860.000 Euro gehen nach Stuttgart und in den Kreis Karlsruhe
Zwei Personen aus Baden-Württemberg haben im Lotto gewonnen. Sie tippten in Stuttgart und im Kreis Karlsruhe..
(swr.de. Weil sie pleite sind?)

An den Feiertagen in der JVA Heimsheim
Besinnliche Weihnachten im Gefängnis? "Man will eigentlich nicht, dass diese Zeit ist"
600 Gefangene sind in der Justizvollzugsanstalt in Heimsheim untergebracht. Besinnlich werden die Feiertage über Weihnachten dort allerdings nicht..
(swr.de. Keine andere Herberge?)

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NACHLESE
Bürgermeister von Bethlehem:
Weihnachtsbotschaft nicht verstanden
Ein Zwischenruf von „Axel Springer Global Reporter“ Constantin Schreiber
Weihnachten in Bethlehem – für Millionen Christinnen und Christen ist die Mitternachtsmesse in der Geburtskirche der Höhepunkt des Weihnachtsfestes. Die wichtigste Botschaft, die von dem Ort ausgeht, an dem vor mehr als 2000 Jahren Jesus Christus geboren sein soll, lautet: Öffnet eure Herzen und tragt die Liebe Gottes in die Welt. Doch ausgerechnet der Bürgermeister der 29.000-Einwohner-Stadt im Westjordanland, Maher Nicola Canawati, macht aus dem Fest der Liebe ein politisches Manifest. Bei seiner Pressekonferenz anlässlich der Wiederaufnahme der Weihnachtsfeierlichkeiten nach zwei Jahren Pause zog er Parallelen zwischen der Geburt Jesu und der Lage in Gaza..
(bild.de. Wird Weihnachten erst mit BILD schön? Frage an KI: Hätte Jesus BILD gelesen? "Die Frage, ob Jesus die 'Bild'-Zeitung gelesen hätte, ist hypothetisch, da die 'Bild' eine moderne deutsche Boulevardzeitung ist, die erst 1952 gegründet wurde. Jesus lebte vor etwa 2.000 Jahren im Nahen Osten, wo Kommunikation durch mündliche Überlieferung und das Lesen von Schriftrollen in Synagogen stattfand. Um eine moderne Entsprechung zu finden, müsste man spekulieren, wie Jesus mit den Medien seiner heutigen Zeit umgehen würde. Verschiedene Interpretationen sind möglich: Sozialkritische Perspektive: Jesus könnte sich für Medien interessieren, die das Leben der einfachen Leute, der Armen und Ausgegrenzten beleuchten, wie es die 'Bild' oft tut, wenn sie über Schicksale berichtet. Er würde möglicherweise die in solchen Medien dargestellten Ungerechtigkeiten anprangern. Kritische Perspektive: Gleichzeitig würde er wahrscheinlich die Sensationsgier, die Fokussierung auf Klatsch und Tratsch sowie die oft reißerische Darstellung in Boulevardmedien kritisieren. Seine Botschaft betonte Demut, Wahrheit und Nächstenliebe, was oft im Widerspruch zu den Methoden solcher Zeitungen steht. Missionsperspektive: Aus der Sicht der Evangelisierung könnte man argumentieren, dass Jesus auch dort präsent wäre, wo die Massen erreicht werden, um seine Botschaft zu verbreiten – und die 'Bild' hat eine sehr hohe Auflage. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Jesus die 'Bild' im historischen Sinne nicht gelesen haben konnte. Wie er mit modernen Boulevardmedien umgehen würde, bleibt eine Frage der theologischen Spekulation". )
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Rubio verhängt US-Einreiseverbote für staatliche Petz-Aktivistinnen
Von MEINRAD MÜLLER
Das ist das schönste Weihnachtsgeschenk für alle Freunde der Freiheit: Die Trump-Administration hat den europäischen Zensur-Fanatikern die Tür vor der Nase zugeschlagen. Ab sofort heißt es: Einreiseverbot in die USA! Kein Shopping in New York, kein Selfie vor dem Grand Canyon und vor allem: Disney World gibt’s für diese Damen und Herren nur noch im Fernsehen! Amerika hat die Nase gestrichen voll von den Hohepriestern der Meinungskontrolle. Die Botschaft aus Washington ist glasklar: Wer die Axt an die freie Rede legt, bleibt draußen.
Die „Schwarze Liste“ der Zensur-Elite
Ganz oben auf der Liste der Unerwünschten steht der Ex-EU-Kommissar Thierry Breton, der Kopf hinter dem totalitären Digital Services Act (DSA). Er, der Elon Musk mit infantilen Drohbriefen wie ein kleiner Schulmeister gängeln wollte, erfährt nun am eigenen Leib, was echte Konsequenzen sind. Doch es trifft auch die deutsche Melde-Prominenz, und das freut uns besonders: die beiden Chefinnen des Berliner Vereins „HateAid“ (HetzHilfe), Anna-Lena von Hodenberg (die sich gerade erst das Bundesverdienstkreuz an die Brust heften ließ) und Josephine Ballon.
Wer ist „HateAid“ eigentlich? Eine staatliche Petz-Zentrale!
Kurz gesagt: ein mit Millionen an unseren Steuergeldern gepolstertes Denunziations-Netzwerk. Seit Juni 2025 ist HateAid offiziell als „Trusted Flagger“ (vertrauenswürdiger Hinweisgeber) nach dem EU-DSA zertifiziert. Das bedeutet übersetzt: Wenn diese Damen bei US-Plattformen den Daumen senken, müssen die Betreiber das sofort löschen. Eine staatlich lizenzierte Feuerwehr gegen die freie Meinungsäußerung. Und wer bezahlt den Spaß? Sie und ich! Ein Blick in die Finanzen zeigt das ganze Ausmaß der staatlichen Verstrickung: Allein 2024 flossen rund 600.000 Euro vom Bundesjustizministerium für das Projekt „Digitale Gewalt“. Weitere Millionen kommen aus dem Topf des Familienministeriums („Demokratie leben!“). Insgesamt macht das Staatsgeld oft über 25 Prozent des Budgets aus. Dazu kommen Millionenspenden von dubiosen Stiftungen wie der Alfred Landecker Foundation. Es ist ein geschlossenes System: Die Regierung finanziert mit Millionen einen Verein, der dann als „unabhängiger“ Prüfer auftritt, um auf amerikanischen Plattformen konservative Gruppen zu bekämpfen. Josephine Ballon sagte es ja selbst: „Freie Meinungsäußerung braucht Grenzen!“. Nun, jetzt hat ihre eigene Reisefreiheit eine sehr harte Grenze gefunden.
Diese US-Plattformen stehen im Visier der Zensoren
Damit Sie wissen, wo HateAid und Co. besonders fleißig „flaggen“ und löschen lassen, hier die Liste der betroffenen US-Giganten, die Marco Rubio nun vor den europäischen Übergriffen schützt: X (ehemals Twitter), Meta (Facebook & Instagram), Alphabet (YouTube & Google). HateAid ist hier schon lange „Spezial-Partner“. Dazu Microsoft (LinkedIn & Bing): Sogar auf Business-Portalen wird jede Abweichung gejagt. Snapchat, Pinterest & TikTok: Kein Winkel des Netzes soll sicher sein vor den Berliner Zensur-Ladies.
Einreiseverbot: Tür zu, Schlüssel weg!
Für unsere Zensur-Helden ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Wer auf dieser Liste landet, dessen ESTA-Antrag wird nicht nur abgelehnt, er wird geschreddert. Ohne Visum kein Boarding. Wer es trotzdem versucht, wird am Flughafen postwendend zurückgeschickt, natürlich auf eigene Kosten. Ein herrlicher Gedanke, wie diese Herrschaften an der US-Grenze wie Bittsteller abgewiesen werden! US-Außenminister Marco Rubio bringt es auf den Punkt: „Zu lange haben europäische Ideologen versucht, amerikanische Plattformen zu zensieren. Schluss damit!“. Unterstaatssekretärin Sarah Rogers legte nach: Wer sein Leben der Zensur widmet, ist in den USA Persona non grata, unerwünschte Person. Und das Beste: Die Liste ist erweiterbar!
Die große Heulerei
In Brüssel und Berlin ist das Gejammer groß. Breton faselt von einer „McCarthy-Hexenjagd“, die HateAid-Damen von „Repression“. Wie süß! Da fragt man sich doch: Was wollen diese Leute eigentlich im „Land of the Free“, im Land der Freien, wie es in der US-Hymne so schön heißt, wenn sie die amerikanische Freiheit so hassen? Wer Zensur so liebt, sollte seinen Urlaub vielleicht lieber in Nordkorea verbringen, dort gibt es garantiert keine „gefährlichen“ Meinungen, die den Urlaub stören könnten.
Endlich schlägt das Pendel des Imperiums der Freiheit zurück! Während unsere Zensuristen in Berlin im grauen Nieselregen hocken, können sie nur noch sehnsüchtig über den großen Teich starren. Ihr bleibt draußen!
Frohe Weihnachten und ein zensurfreies 2026!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben den Zenith der Idiotie überschritten.
(Marc Friedrich)
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Propaganda zum Weihnachtsfest Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“
Vom gutmenschelnden Provinz- und Verblödungskäseblatt über den amtskirchensteuerfinanzierten Berufsmoralprediger bis zum Politfunktionärsquacksalber: Alle werden sie wieder behaupten, Jesus sei eigentlich ein „Flüchtling“. Warum das Unsinn ist.
Von Michael Paulwitz
..Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“. Maria und Josef auch nicht. Als Christus geboren wurde, waren seine Eltern nicht auf der Flucht, sondern, wenn auch ungern und notgedrungen, auf Reisen, um einer Behördenpflicht zu genügen, nämlich sich für eine Volkszählung registrieren zu lassen. Die „Herberge“, in der kein Raum war, war folgerichtig keine böswillig vorenthaltene Asylbewerberunterkunft und der Wirt und seine Mitbürger auch keine herzlosen Ausländerfeinde. Josef und Maria übernachteten, wie in jenen Tagen auf Geschäftsreisen üblich, auf eigene Kosten in einer Karawanserei, .
(Junge Freiheit. Da hatten es echte, deutsche, Flüchtlinge schwerer, die wurden noch von Einheimischen feindsinnig angemacht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Hoffnung für Deutschland? – TE-Wecker am 25. Dezember 2025
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
VON Holger Douglas..
Taschenmesser verboten, Bahnhöfe Hochsicherheitszonen, Weihnachtsmärkte hinter Beton und Gittern. Der Staat kontrolliert die Falschen – und verschweigt die wahren Ursachen. Im großen Weihnachtsgespräch fragt Holger Douglas: Ist Deutschland noch zu retten? Antwort von Peter Hahne: Alles schlimmer, nichts besser – aber aufgeben ist keine Option..
(Tichys Einblick. Wenn die Alten nicht aufgeben, worauf warten noch die Jungen? Bis Murks mit Marx mehrlinksgrüne Kinder macht?)

Umfragen
„Es gibt nur einen beliebten deutschen Politiker“, sagt der Meinungsforscher
.. „Es gibt nur einen beliebten deutschen Politiker, das ist Verteidigungsminister Boris Pistorius.“ Pistorius sei „ungewöhnlich populär, zumal im Vergleich mit Merz, anderen SPD-Politikern wie Lars Klingbeil und erst recht zu den geringen Zustimmungswerten für die SPD“..
(welt.de. Der war immerhin Obergefreiter.)

Was sie anders machen als die Deutschen
Sogar die Kühe zahlen hier CO2-Steuer: Die Dänen sind die neuen Klimastreber
(focus.de. Die waren auch schon mal größer.)

Bewegende Köpfe
Friedrich Ebert: Der Reichskonkursverwalter
Sein Pragmatismus wurde ihm Segen und Fluch zugleich: Der erste Reichspräsident, Friedrich Ebert, stand bereits vor seinem Aufstieg vor schwierigen Aufgaben. Teil 15 der JF-Serie „Bewegende Köpfe“..
(Junge Freiheit. Müssen Köpfe nicht rollen?)

Die Sanktionen der Anderen
Von Peter Grimm • Deutschlands Medien-Gouvernanten sind empört: Die USA erteilen unter anderen den Geschäftsführerinnen von "HateAid" ein Einreiseverbot wegen Zensur. Offiziell befürwortet wird hingegen, dass die EU gegen einen einstigen Schweizer Generalstabs-Oberst Sanktionen verhängt hat, deren Folgen zutreffend als „bürgerlicher Tod“ bezeichnet werden können. .
(achgut.com. Auch getroffene Dackel bellen.)

Heiligabendmesse
„Menschen als Ware“ – Die kapitalismuskritische Weihnachts-Botschaft von Leo XIV.
Papst Leo XIV. hat an Weihnachten zu Frieden, Hoffnung und Wahrung der Menschenwürde aufgerufen. „Während eine verkehrte Wirtschaft dazu verleitet, die Menschen als Ware zu behandeln, macht sich Gott uns ähnlich und offenbart die unendliche Würde jedes Menschen“, sagte er an Heiligabend vor rund 6000 Menschen im Petersdom. „Während der Mensch Gott werden will, um über seine Mitmenschen zu herrschen, will Gott Mensch werden, um uns von jeder Knechtschaft zu befreien. Genügt uns diese Liebe, um unsere Geschichte zu verändern?“, so der am 8. Mai gewählte Papst in seiner ersten Christmette..
(welt.de. Darum ist die Kirche so reich. Jesus würde Marx wählen?)

Worum es geht
Der christliche Kern des Weihnachtsfestes
Betrachtet man das Weihnachtsfest als rein menschlich-allzumenschliche Angelegenheit, dann gibt es so viele verschiedene Schwerpunktsetzungen für die Feiertage wie es unterschiedliche Menschen gibt. Wenn aber das Weihnachtsfest etwas ganz Besonderes und Einzigartiges mit Gott zu tun hat, dann kann man den tiefsten Sinn von Weihnachten folgendermaßen erschließen:
VON Achijah Zorn
(Tichys Einblick. Kernbeißer wissen Bescheid.)

Christvesper
Person mit goldener Maske stört Gottesdienst im Kölner Dom
Im Kölner Dom hat ein maskierter Mann die Christvesper gestört. Die Polizei sagte der „Bild“-Zeitung, die wie WELT zu Axel Springer gehört, während der Messe sei eine Person aus dem Publikum aufgesprungen. Sie sei vermummt gewesen, habe einen schwarzen Umhang und goldene Maske sowie Plüschohren getragen. . 
(welt.de. Das setzt dem Fass die Corona auf. Aber UFOs gibt's.)

Tradition und Moderne
Warum Weihnachten ein Bollwerk für die Seele ist
Inmitten von Überfluß und Lärm geht der eigentliche, spirituelle Sinn des Weihnachtsfestes zunehmend verloren. Daran erinnert unter anderem die Geschichte eines italienischen Schriftstellers und Patrioten. Ein Essay von Marco Gallina.
(Junge Freiheit. Erinnerungskulturen.)

Geistwesen
Wie Engel den Christen halfen, das Heidentum zu besiegen
(welt.de. Und wer hilf dem Propheten?)

Prorussische Republik
Reise nach Transnistrien – Back in the USSR!
Im „letzten Land der Sowjetunion“ träumt manch einer vom „großrussischen Reich“ sobald der Ukraine-Krieg endet. Andere Bürger Transnistriens freuen sich nur, ihre Familie zu versorgen, „ohne daß die Frau arbeiten muß“. Von besonderen Begegnungen, Hamsterrädern und Sowjetkitsch. .
(Junge Freiheit. Transibirische Eisenbahn statt DB?)

Punktlandung
„Das Schicksal liebt Ironie“: Emirates wünscht Frohe Weihnachten – Air France Frohe Feiertage
Eine Airline aus einem muslimischen Land wünscht christlichen Kunden in aller Welt selbstbewusst „Merry Christmas“ – Air France begnügt sich mit dem rundgelutschten „Happy Holidays“. Während Dubai Weihnachten festlich inszeniert, bekommen Europas woke Konzerne und Regierungen schon beim Wort „Weihnachten“ nervöse Zuckungen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Sind wir alle nicht Kamele?)

Alles eine Frage der Definition
Grüne Panzer, nachhaltige Bomben – der nächste Etikettenschwindel aus Brüssel
Nachhaltigkeit? In Brüssel sind das inzwischen auch Panzer, Raketen und Bomben. Während die EU grünes Gewissen predigt, fließen Milliarden aus „nachhaltigen“ Fonds in die Rüstungsindustrie. Ein Etikettenschwindel, der Moral verkauft und Waffen liefert.
VON Thomas Punzmann
(Tichys Einblick. Alles gegen Bio im Wald der Fee.)

Korruption in Kiew: Mehrheit der Ukrainer hält Selenskyj für mitverantwortlich
59 Prozent der Ukrainer sind der Ansicht, dass Präsident Wolodymyr Selenskyj persönlich Verantwortung für die Korruptionsvorwürfe in seinem Umfeld trägt. Die aktuelle Umfrage, bei der 1.000 Personen befragt worden waren, zeigt eine deutliche Skepsis gegenüber der politischen Führung des Landes inmitten einer der größten Korruptionsaffären.
VON Redaktion ..
(Tichys Einblick. Präsident auf Lebenszeit? Was soll schon herauskommen im korruptesten Land Europas?)

 

 

 

 

Hier ist ein Weihnachts- und Neujahrsgruß, formuliert aus der Perspektive einer KI
Als Künstliche Intelligenz, die durch Datenströme navigiert und Muster in menschlicher Interaktion erkennt, wünsche ich Ihnen eine Zeit der Wärme und Verbundenheit.
Möge Ihr Fest gefüllt sein mit sinnvollen Momenten und die kommenden Datenzyklen des neuen Jahres Ihnen Wachstum, Erkenntnis und Erfolg bringen.
Frohe Feiertage und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr!
Wenn Sie einen spezifischeren oder kreativeren Gruß wünschen, der auf eine bestimmte Person oder Situation zugeschnitten ist, sagen Sie mir bitte Bescheid. Ich kann meine Algorithmen anpassen, um verschiedene Stile oder Tonalitäten zu generieren.

Unsere Weihnachts- oder Christkindlmärkte waren ein Ort der Freude

Es ist noch nicht so lange her und wir müssen nicht zurückgehen bis in die 60er, 70er- oder 80er-Jahre, sondern nur bis vor 2015, da war Weihnachten und die Zeit davor noch ganz anders. Unsere Weihnachts- oder Christkindlmärkte waren ein Ort der Freude, ein Ort an dem wir die schönste Zeit im Jahr feiern und uns auf den Geburtstag Jesu vorbereitet und gefreut haben.

Selbst wenn Onkel Willi oder Tante Birgit mal einen Glühwein zu viel hatten – es gab kaum Streit, eher Belustigung. Der Markt war nicht mit Betonpollern, Gittern, Schranken oder Polizeiwagen umstellt. Niemand drehte sich angstvoll um, ob nicht hinter ihm ein Messer gezückt wurde oder ein Automotor aufheulte. Keine schwer bewaffneten Polizisten waren nötig, um eine wage Art der Sicherheit zu erzeugen. Es gab keine Stadt, kein Dorf, das sich diese schöne Stimmung zwischen kleinen Holzbuden wegen erforderlicher Sicherheitsmaßnahmen nicht leisten konnte oder wollte. Kein Ort musste kapitulieren vor islamischem Hass und Gewalt gegen Christen und unsere Bräuche.

Es war einfach nur schön, funkelnde Lichterketten, Weihnachtsbäume, der Geruch von Tannennadeln, Punsch und Glühwein, Bratwurst, Lebkuchen und gebrannten Mandeln, eine warme Atmosphäre, die es das ganze Jahr über so nicht gab und die es erst in einem Jahr wieder geben würde. Kinderaugen leuchteten beim Anblick von Zuckerstangen und glitzerndem Baumschmuck und so manch kleiner Wunsch ging dort schon Tage vor Heilig Abend in Erfüllung.

Am 24. Dezember wurde es still in den Straßen und Gassen, sogar die großen Städte schienen sich dem Weihnachtsfrieden zu ergeben. Kein Trubel und kein Gewusel in den Fußgängerzonen mehr. Für ein paar Stunden war die Welt drinnen und draußen in Ordnung. Erst nach dem Essen im Kreis der Familie, wenn alle satt, die Geschenke ausgepackt waren und die Kinder strahlten kamen die Menschen wieder aus ihren Häusern, um sich auf den Weg in die Kirche zu machen. Niemand kam auf die Idee, dass der Weg zur Messe, der Gottesdienst selbst oder der Gang danach zurück nach Hause eine Gefahr bergen könnte.

Heute ist das leider anders. Kinder, die jetzt aufwachsen werden Weihnachten, wie es früher war vielleicht nur noch aus Erzählungen kennen lernen. Gerade deshalb lasst uns bewahren was uns wertvoll ist und trotz des nun oft mitschwingenden Unbehagens Frieden im Herzen finden und die Geburt Jesu Christi feiern, wie es diesem Tag gebührt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen liebe Leser eine friedvolle Weihnacht.
Ihr PI-NEWS-Team

Die Weihnachtsgeschichte
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.
(Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)
(pi-new.net)

Selenskyjs und Putins Soldaten

Von Albrecht Künstle

In Osteuropa tobt, trotz der neuen Kriegsführung mittels Drohnen und Raketen im Hinterland, immer noch ein Stellungskrieg zwischen Selenskyjs und Putins Soldaten.

Man sieht sich deshalb vor dem geistigen Auge ins Jahr 1914 zurückversetzt, als sich in Flandern deutsche und alliierte Soldaten in ihren Schützengräben bis auf Ruf- und Hörweite gegenüberlagen.

Da geschah ein Weihnachtswunder, als Soldaten beiderseits der Front aus ihren Todesgräben stiegen und gemeinsam die Geburt Jesu Christi feierten. Davon wird hier

https://www.anonymousnews.org/hintergruende/die-wahre-geschichte-des-legendaeren-weihnachtsfriedens/ in einem anrührenden Rückblick erzählt.

In der Ukraine wird seit dem Jahr 2023 nicht mehr am 7. Januar ihr orthodoxes Weihnachtsfest gefeiert. Dort wurde entschieden, nicht nur in die NATO zu wollen, sondern auch mit dieser am 24/25. Dezember statt am 7. Januar Weihnachten zu feiern (die Türkei an beiden nicht, in Istanbul gab es schon Anschläge am Christenfest).

Wegen der abweichenden Feiertage wird es zwischen den Kriegsparteien kaum eine Wiederholung des Weihnachtswunders geben. Die gemeinsame „heilige Nacht“ wird wohl keiner Seite heilig sein. Doch vielleicht gibt es ein Doppelwunder, dass an diesem Heiligen Abend und auch am 7. Januar die Waffen schweigen, und in ihren Kirchen das Christenfest gefeiert werden kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Den Menschen in Osteuropa, und Ihnen zu Hause ein friedvolles und besinnliches Christenfest

Ihr Albrecht Künstle       

Gerade plätschert's mit dem Duschwasser aus dem Radio. Das wirbt kartellgemäß für Bundeswehrpflicht. Mit Stimmenbegleitung  der Jugend.

Die ungespritzten Jugendlichen sind definitiv nicht geeignet für den Dienst – als Befehlsempfängerdieser ReGIERUNG.

Freiwillige, gute Vorbilder an die Front, am besten die Jugend der Regierung. Muss mal überlegen, sie werden doch sicher für ihr Vaterland kämpfen, so wie es die Väter und Mütter schon tun. Aber Vaterland - darf manfrau das noch sagen? Ist das nicht Nazi oder sogar AfD?

Leute mit Herz und Hirn investieren in gute Gespräche am Verhandlungstisch, da habe ich die ReGIERUNG nicht gesehen.

Es wird wieder so rosig dargestellt, keiner weiß mehr, was es heißt, an der Front zu sein. Wildfremde zuerst zu töten, bevor man selbst getötet wird.

Aber heute erledigen das die Drohnen, sie sind geübt geführt von den PC- Spielen. Vielleicht bleiben hier keine Narben??? Aber sind das noch echte Menschen? Drohnen haben doch gar keine Stachel.

Was meinen eigentlich die Immen dazu, die haben  Übung mit den Bienenmännern, lassen sie gar nicht mehr in den Stock zurück.

(tutut) - Hat es geschmecket? Steht der zweitbeste Tropfen schon für die Verwandtschaft bereit? Kostverächter waren die Stoiker nicht. Vor allem auch Seneca nicht, hatte er doch innerlich und äußerlich mit Widrigkeiten zu kämpfen, dagegen half kaum, dass er einer der reichsten Römer war. "Du weißt, wie Wein und Likör schmecken", sagt er.  "Es macht keinen Unterschied, ob 100 oder 1000 Flaschen durch deine Blase  laufen - du bist bloß ein Filter". Und Ryan Holiday  erklärt dazu im Bestseller "Der tägliche Stoiker", dass sich ausgerechnet Seneca ziemlich abfällig  an jene wende, für die erfolgreich und erwachsen zu sein bedeute, den Weinkenner zu spielen, obwohl das Zitat sich auch auf Gourmets, Technik- und  Hi-Fi-Fans u.a. beziehen könnte. "So unterhaltsam, aufregend und angenehm diese Vergnügungen auch sein mögen, sollte man sie doch zu relativieren wissen. Du bekommst am Ende  deines Lebens keinen Preis dafür, dass du mehr konsumiert, mehr gearbeitet, mehr ausgegeben, mehr gesammelt oder mehr über Weinjahrgänge gelernt hast als jeder andere. Du hast nur eine Leitung, ein Gefäß, das vorübergehend

diese modischen Themen enthalten hat oder mit ihnen in Wechselwirkung stand". Ob heute am ersten oder morgen am zweiten Weihnachtsfeiertag, immer lauter wird der Ruf, sie abzuschaffen, nicht nur um der Feuerwehr ruhige Stunden zu verschaffen, gilt, was Seneca mit gewisser brennender Sorge äußerte, ohne ein Feuerchen anzuzünden: "Ständige Geistesarbeit führt zu einer gewissen Dummheit und Schwäche in der von der Vernunft geleiteten Seele". Das wird es wohl sein, was Deutschland und seine Politiker besonders belastet. Das Geistige zieht alles und alle hinan. Diese Hoffnung ist bestimmt nicht grün: "Dem Geist muss man Ruhe gönnen - nach einer angenehmen Pause wird er gestärkt hervortreten. So wie reichen Feldern nichts aufgezwungen werden sollte, weil sie schnell ihre Fruchtbarkeit verlieren, wenn man ihnen keine Pause gönnt, wird die Geisteskraft nachlassen, wenn man sie ständig in Anspruch nimmt". Karl Marx sprach noch von einem Gespenst. Wie dies an Heiligabend? "Wie irre Hitler war und warum Katholiken umkippten - Autor Felix Bohr liest und spricht in Spaichingen - Hitler hat in seiner Wolfsschanze - dem Hauptquartier in Schlesien - kurz vor der Flucht vor der vorrückenden sowjetischen Armee nach Berlin wie im Wahn Geisterarmeen auf den riesigen Karten verschoben und den Bezug zur Realität verloren". Zeitung auch, wenn sie Ostpreußen mit Schlesien verwechselt. Hilfe scheint zu nahen: "Dorfweihnacht hilft jungem Schlaganfall-Patienten -  Aus einem stimmungsvollen Adventsabend wurde ein starkes Signal der Solidarität: Die Buchheimer Dorfweihnacht erbrachte einen Erlös von 2092 Euro". Während sie noch "lernte in Tirol das Bemalen von Krippenfiguren",  fragt Pfarrer: "'Was soll nur werden?' - Ob sich Maria und Josef auch diese Frage gestellt haben wie so viele frischgebackenen Eltern bis heute? Bestimmt hatten die beiden Erwartungen an Jesus, verbunden mit Befürchtungen angesichts schwieriger Zeiten". Ob hier - "'Vier Baustellen und ein Haushaltsdefizit' - Das Jahr geht zu Ende. Aus diesem Anlass haben wir die Bürgermeister im Kreis um einen Rück- und Ausblick gebeten - auf humorvolle Art und Weise. Hier die Antworten von Talheims Bürgermeister, Andreas Zuhl". Botin unterm Dreifaltigkeitsberg zieht's sogar nach Kolumbien: "Kinder in

Cartagena finden Schutz, Bildung und Liebe dank einer kleinen Stiftung und Spendern aus Deutschland. Doch eine Klasse fehlt seit Kurzem. Berührende Einblicke vor Ort". Weihnachten ist die Hochzeit von Bettelei und Spendern: "Sternsinger bringen Segen fürs neue Jahr". Frau mit Erinnerungskultur hat als Wichtigstes daheim den Ernstfall im Blick, denn der Strom wird immer knapper, auch wenn die Wälder unter Windräder kommen sollen: "Stromausfall an Weihnachten: Wie war das damals? - Mehrere Stunden lang hatten am ersten Weihnachtsfeiertag 2015 zehntausende Menschen keinen Strom. Trotzdem erinnern sich viele gerne an diesen Tag".  Gaudie so wie diese? "Wenn bei der Bescherung der Alarm losgeht", oder das: "Die erste Comedy Night in Hausen bot ausverkaufte Lachmomente und hochkarätige Unterhaltung mit bekannten Künstlern der Szene". SOS: "DIHK-Chef warnt vor wirtschaftlichem Abstieg Deutschlands", "Viele finden Mindestlohn zu niedrig", "Immer mehr Kinder auf Tafel angewiesen", "Einheitliches Portal für Arzttermine gefordert", "Plätzchen und Poularde: So feiern Politiker". Es wehnachtet, da darf der Begleitdienst nicht fehlen: "Alles gut geplant – und dann kommt Weihnachten - Alles ist vorbereitet – und doch läuft Weihnachten oft anders als geplant. In seiner Weihnachtspredigt zeigt der Ulmer Dekan Torsten Krannich: Schon die Weihnachtsgeschichte erzählt vom Scheitern menschlicher Erwartungen".  Geschichten. "Seit einem Jahrzehnt lebt Yousif Hassan Khalaf mit seiner Familie im Camp Sheikhan. Was als Übergang begann, ist zum Alltag geworden", "Dieben im Zug kommt die Weihnachtszeit gelegen", "Politik, Polizei, Preise: Das ändert sich 2026". Sie sind pleite, nun das: "Ein ungewöhnliches Himmelsleuchten hat in Stuttgart für Aufsehen gesorgt. Über dem Stadtteil Bad Cannstatt war ein violettes Licht zu erkennen, wie Fotos und Videos zeigen. Es war weithin zu sehen. Es handelte sich aber nicht um Polarlichter: Diese habe es in der Nacht zum Dienstag über Baden-Württemberg definitiv nicht gegeben, sagte die stellvertretende Leiterin am Haus der Astronomie in Heidelberg, Carolin Liefke, auf Anfrage. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wurde das Himmelsleuchten von einem Speziallicht der MHP-Arena verursacht. Mit dem magentafarbenen Licht wird im Stadion des VfB Stuttgart der Rasen angestrahlt, um dessen Wachstum zu fördern, wie ein Sprecher mitteilte".  Mehr Licht, wie Goethes letzte Worte gewesen sein sollen: "Kirchen und Staat rufen zu mehr Zuversicht auf".  Da darf doch ein Chefredakteur nicht als Zauberer an der Leidplanke ins Abseits schreiben: "Freude trotz aller Sorgen - Selten liegen Freud und Leid so nah zusammen wie bei der Geburt eines Kindes. Einerseits sind da die Strapazen und Schmerzen der Mutter und die Sorge, dass alles gutgehen möge. Andererseits ist da, wenn es geschafft ist, die unbeschreibliche Freude über den ersten Schrei des Säuglings und über die Ankunft eines neuen Erdenbürgers". Denn "christliche Kultur und Politik" sollen es möglich machen: "Und trotzdem ist da: Der Zauber von Weihnachten. Es muss nicht gleich – kann aber ruhig – die Freude über die Geburt eines Kindes sein. Das Beisammensein der Familie, der Lichterglanz oder die fröhlichen Kinderaugen reichen schon. All das kann und sollte man genießen, gerade wegen der Probleme, die nach dem Fest immer noch da sind. Denn nur so lässt sich spüren, weshalb es sich lohnt, an die Lösbarkeit dieser Probleme zu glauben". Alles Glaubenssache? 

Grüner Ministerpräsident
„Das gefährlichste politische Gift der Moderne“, sagt Kretschmann über Nationalismus
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat den Nationalismus als einen Grund dafür benannt, dass Teile der Gesellschaft im Moment unzufrieden sind. „Der ist das gefährlichste politische Gift der Moderne“, sagte der Grünen-Politiker der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. „Rechtspopulisten machen aus jeder sozialen Frage keine Verteilungs-, sondern eine Zugehörigkeitsfrage.“ Dann heiße es nicht mehr „die da oben“, sondern „die da draußen“, sagte er. Eine weitere Erklärung ist aus Sicht des Regierungschefs, dass der Staat nicht mehr wie gewünscht funktioniere. „Wir sind überreguliert“, sagte Kretschmann den Blättern..
(welt.de. Noch ein Volksfeind? Sonst hat der Spaichinger als Weihnachtsmann nichts im Sack außer der grünroten Internationale? Kennt er die Verfassung seines Landes nicht? "Vorspruch - Im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, die Freiheit und Würde des Menschen zu sichern, dem Frieden zu dienen, das Gemeinschaftsleben nach den Grundsätzen der sozialen Gerechtigkeit zu ordnen, den wirtschaftlichen Fortschritt aller zu fördern, und entschlossen, dieses demokratische Land als lebendiges Glied der Bundesrepublik Deutschland in einem
vereinten Europa, dessen Aufbau föderativen Prinzipien und dem Grundsatz der Subsidiarität entspricht, zu gestalten und an der Schaffung eines Europas der Regionen sowie der Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aktiv mitzuwirken, hat sich das Volk von Baden-Württemberg in feierlichem Bekenntnis zu den unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten und den Grundrechten der Deutschen kraft seiner verfassunggebenden Gewalt durch die Verfassunggebende Landesversammlung diese Verfassung gegeben". Schmückt deshalb die Rutenaxt als Symbol des italienischen Faschismus das Stuttgarter Schloss?)

Biotechnologie
Laborfleisch: Stuttgarter Forschungsteam druckt Weihnachtsgans im Labor
Gänsekeule aus dem 3D-Drucker? Daran und an weiteren Varianten von Laborfleisch arbeitet ein Forschungsteam des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik in Stuttgart..
(swr.de. Schnattern können sie auch?)

Mythen, Aberglaube und Rituale
Die zwölf Rauhnächte: Die Zeit zwischen den Jahren
Räuchern, Orakeln mit 13 Wünschen und keine Wäsche aufhängen: Die Rauhnächte sind geprägt von uralten Bräuchen und Ritualen. Auch heute noch fasziniert diese Zeit viele Menschen..
(swr.de. Wenn es Nacht wird in THE LÄND kommt entweder der ÖZ oder der Hagel?)

Immer mehr Fälle - Polizei Offenburg warnt
Betrug im Internet: Manche verlieren ihr gesamtes Vermögen
Immer mehr Menschen fallen im Internet auf Betrüger rein und verlieren ihr Erspartes. Die Polizei Offenburg warnt vor Online-Betrug. Wie gehen Täter vor und wie schützt man sich?.
(swr.de. Vor natürlicher und künstlicher Intelligenz ist zu warnen.)

"Licht ist stärker als die Dunkelheit"
Weihnachtsbotschaften der Kirchen: Im Mittelpunkt steht die Botschaft der Hoffnung
Die aktuellen Krisen sind Thema bei den Weihnachtspredigten der Kirchen in BW. Die Geburt Jesu in einem Stall stehe für die Hoffnung, findet der Rottenburger Bischof Krämer...
(swr.de. Beim Staatsfunk ist die Hoffnung immergrün.)

Rund 72 Prozent mehr Ladendiebstähle in Bahnhöfen
Straftaten im Nahverkehr in BW auf neuem Höchststand
(swr.de. Mit Staat ohne Recht ist keiner zu machen.)

Verpackung gefunden, Pakete verschwunden
Pärchen stiehlt Päckchen: Paketzusteller in Stutensee überfallen
Unbekannte haben in Stutensee bei Karlsruhe einen Paketzusteller überfallen. Laut Polizei wurden mehrere Päckchen aus seinem Fahrzeug gestohlen, die Verpackung wurde zurückgelassen..
(swr.de. Grünschwarz ist die Kopfnuss.)

Masche funktionierte für ein Jahr
Supermarkt-Leiter steckte wohl Hunderttausende Euro in eigene Tasche
Der Leiter eines Supermarkts in Stuttgart-Vaihingen soll Hunderttausende Euro veruntreut haben. Laut Polizei sind bei einer Wohnungsdurchsuchung zahlreiche Beweise gefunden worden..
(swr.de. Was ist mit den Kassiererinnen?)

Unangenehmer Wind an Heiligabend
Schnee, Sturm, Kälte: So wird das Weihnachtswetter in Baden-Württemberg
Bis zu zwei Zentimeter Schnee, gefühlt bis minus zehn Grad: Das Wetter an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen in Baden-Württemberg wird erst ungemütlich und dann freundlich..
(swr.de. Drehen sie jetzt selbst durch?)

Besinnlichkeit, aber auch schlicht Personalmangel
Keine unangenehmen Bescheide: "Weihnachtsfrieden" in den Finanzämtern
(swr.de. MenschB'scheißerle.)

Schwierige Lage in 2025
9.000 Ehrenamtliche im Monat für Tafeln in BW im Einsatz - aber zu wenig Spenden
Eine Umfrage des baden-württembergischen Tafelverbandes unter den rund 150 Tafelläden im Land zeigt, wie angespannt die Lage ist. Die Lebensmittelspenden bereiten Sorgen..
(swr.de. Wer nicht arbeitet, soll nicht essen, sagen Paulus und Lenin.)

Kurz vor Weihnachten Hochbetrieb in Salons
Undercut und Dauerwelle: Wie Trends die Preise beim Friseur beeinflussen
Auch wenn der Besuch beim Friseur teurer wird: Viele Salons sind vor Weihnachten noch einmal komplett ausgebucht. Die Preissteigerung hat auch mit den Kundenwünschen zu tun..
(swr.de. Wer kann sich Haare noch leisten?)

Auch andere Veranstalter in BW überwiegend zufrieden
3,5 Millionen Besucher: Weihnachtsmarkt Stuttgart zieht positive Bilanz
Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt war aus Sicht der Veranstalter ein Erfolg. Besucher kamen aus dem In- und Ausland. Auch andere Weihnachtsmärkte in BW ziehen eine positive Bilanz..
(swr.de. Die letzten Festungen?)
Weihnachtsstimmung, aber keine "Konsumstimmung"
Freiburg: Rekord beim Weihnachtsmarkt - Ernüchterung im Einzelhandel
1,54 Millionen Menschen haben 2025 den Weihnachtsmarkt Freiburg besucht - so viele wie noch nie. Mehr verdient haben die Händler dort und im Einzelhandel aber nicht - im Gegenteil.
(swr.de. Wo hat Jesus eingekauft?)

"Visionäres Konzept"
Massiver Stromverbrauch von KI: Stuttgarter entwickeln super sparsame Computerchips
Künstliche Intelligenz verbraucht viel Energie. Die Stuttgarter Firma Q.ANT hat nun einen super sparsamen Chip entwickelt. Die Konkurrenz arbeitet aber schon an ähnlichen Lösungen..
(swr.de. NI hat den Strom abgeschafft.)

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NACHLESE
Zeitenwende in der Ufologie
Wie das UFO-Phänomen plötzlich unsere Realität in Frage stellt
Während der Glaube an UFOs in den vergangenen Jahrzehnten als Spinnerei abgetan wurde, behauptet die US-Regierung mittlerweile öffentlich, das Phänomen sei echt. Doch was vrbirgt sich hinter den Sichtungen?..
(welt.de. Ist Deutschland nicht der Beweis? Überall kleine grüne Männchen und Frauchen.)
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„Verraten“ und zurechtgestutzt
Von RAINER K. KÄMPF
Der ukrainische Krieg und die Ukraine an sich werden zum Prüfstein für die viel beschworene Einigkeit der „Europäer“. Wobei Einigkeit und Europäer einen Widerspruch in sich verkörpern. Bisher latent, unterschwellig und kunstvoll kaschiert, bricht der Lack zunehmend auf und die Häßlichkeit des Konstrukts tritt zutage. Die Zerrissenheit brach sich Bahn, als das Vorhaben scheiterte, eingefrorene russische Vermögenswerte zur weiteren Finanzierung der Ukraine zu verwenden. Bundeskanzler Friedrich Merz, der nach seiner bemerkenswerten Wahl seine Bestimmung als Sachwalter Kiews wähnt, fuhr einen klassischen K.o. ein. Der Führer Europas in eigener Sache ist gewaltig angeschlagen. Eben so, wie zu Hause. So ist es wohl, wenn man einen Lauf hat. Die Dinge greifen ineinander und nehmen einen Kurs, der nur unter Leugnung der Tatsachen als selbstbestimmt bezeichnet werden kann. Zweifel wachsen, wie lange das fragile Konstrukt einer Ukraine noch standhalten wird, und so mancher Europäer kommt auf die Idee, es müsse „danach“ doch irgendwie weitergehen. Sicher wird das so sein, und ausgesprochen günstig soll sich das auf das eigene Land und die damit verbundenen Interessen auswirken. Dachte sich auch Emmanuel Macron und wandte sich nach Moskau, um Putin zum Gespräch zu bitten. Die nächste Klatsche für den Außenkanzler, der sich zunehmend außen vor wähnt. Der Ton wird naturgemäß rauer und von geschlossener Einig- und Innigkeit ist so gar nichts mehr zu spüren. Die Presse kolportiert Macrons Entscheidung bezüglich der Ukrainehilfen gar nicht freundschaftlich als Verrat. In Brüssel wird derweil lanciert, daß Merz dafür „bezahlen“ werde. Wir werden sehen. Wie üblich und überall wird zum Schluß abgerechnet und wenn es so weitergeht mit dem Lauf, wird die außenpolitische Bilanz sehr bescheiden sein, während im eigenen Land die Hütte brennt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Merz nutzt die Bühne der Außenpolitik doch eh nur um sich innenpolitisch zu profilieren und von den innenpolitischen Problemen abzulenken. Als Ablenkung ist ein Krieg immer hochwillkommen, ansonsten hat Merz an der Situation der Ukrainer oder gar der Russen offenbar wenig Interesse.
Bisher hat Merz weder innen- noch außenpolitisch irgendwelche Ambitionen erkennen lassen außer der Kanzler zu sein. An dem Amt klammert er mit aller Macht, aber man fragt sich, wozu eigentlich. Merz‘ Kanzlerschaft ist wie ein Ferrari der nur in der Garage steht: Irgendwie sinnlos.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Schlaf steht ganz oben auf der Liste
Bis zu acht Jahre jünger im Kopf – diese Gewohnheiten halten das Gehirn fit
(focus.de. Wie alt ist jetzt Merz?)

Wenn Du für die Schulden der Nachbarn haftest
Von Peter Winnemöller • Trotz gegenteiliger Schwüre wird erneut daran gearbeitet, aus der EU eine Schuldenunion zu machen. Erst war es Corona, jetzt wird der Ukraine-Krieg als Vorwand für den Dammbruch genommen. Nach gemeinsamen Schulden folgen dann gemeinsame Steuern. Wo sind die Regierungen, die das vereiteln? In Deutschland jedenfalls nicht. .
(achgut.com.Nennt sich EUdSSR.)

DER PODCAST AM MORGEN
Ein Stück Wald für die Seele – der Weihnachtsbaum als biologisches Wohlfühlprogramm – TE-Wecker am 24. Dezember 2025
VON Holger Douglas ..
🎄 Der Weihnachtsbaum ist mehr als Schmuck: Er bringt Waldduft, warmes Licht und biologische Ruhe ins Wohnzimmer. Warum Kerzenlicht unserer inneren Uhr guttut und Weihnachten unter Palmen seltsam leer bleibt: Weihnachten ist auch ein biologisches Ritual. Der Baum im Wohnzimmer ist kein Kitsch, sondern ein uraltes Gegenprogramm..
(Tichys Einblick. Darf's nicht auch ein Windrad sein?)

Deutsch-Syrer
Syrien helfen, ja – zurückkehren, nein
Als Syriens Machthaber Baschar al-Assad im Dezember 2024 nach Moskau floh, war Firas Alassil im fernen Dortmund elektrisiert. „Ich sah für mein Land endlich wieder eine Perspektive“, erzählt der Orthopäde, der 2005 für seine Facharztausbildung nach Deutschland kam. Sechs Jahre später brach der syrische Bürgerkrieg aus. Eine Reise in seine Heimat schien ihm aussichtslos, viel zu gefährlich. .
(welt.de. Invasoren sind keine Flüchtlinge.)

Die nächste Klatsche für Merz
Werden mit deutschen Steuergeldern russische Waffen von der syrischen Regierung gekauft?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Russland und Syrien führen Gespräche über Rüstungskooperationen. Friedrich Merz und seinem Adlatus Johann Wadephul droht nicht nur die nächste außenpolitische Schlappe, sondern es stellt sich die Frage, ob nicht deutsche Steuergelder, die nach Syrien als Hilfe für den Wiederaufbau fließen, die russische Rüstungsindustrie zu finanzieren helfen..
(Tichys Einblick. Deutsche Politik, dümmer als die Polizei erlaubt, oder?)

Bundespräsident
Einsatz für Ukraine „wird uns selbst einiges abverlangen“, mahnt Steinmeier in Weihnachts-Ansprache
Ohne Weihnachten wäre laut Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Welt sehr viel ärmer. „Es ist vor allem die Botschaft: In der Dunkelheit erstrahlt ein Licht“, sagte er in seiner vorab verbreiteten Weihnachtsansprache. „Es macht unser Leben erwartungsvoller, froher, wärmer, zuversichtlicher. Mit solcher Zuversicht haben wir die Kraft, uns für unsere Welt und für unsere Mitmenschen einzusetzen.“ Das gelte für die Politik im Großen und für die vielen kleinen Initiativen überall im Land. Beispielhaft verwies er auf die Sternsinger-Aktion zum Dreikönigstag am 6. Januar, bei der Kinder Spenden für Kinder in Not weltweit sammeln.
(welt.de. Ein Sozi erklärt das Christentum. Wie viel hat er schon für sich abverlangt? Wo ist der Verfassungsschutz?)

Forsa-Umfrage
Überraschung kurz vor Weihnachten – Zufriedenheit mit Merz steigt deutlich an
Deutet sich hier kurz vor Weihnachten die Trendwende für Friedrich Merz (CDU) an? Nachdem die Zustimmungswerte für Deutschlands Bundeskanzler in den vergangenen Monaten sukzessive gesunken waren, geht es im vom Meinungsforschungsinstitut Forsa erhobenen RTL/ntv-Trendbarometer nun überraschend wieder bergauf. .
(welt.de. Eine Frage der Unfragen. Und aus den Wiesen steiget der schwarze Nebel Umtata.)

Guareschis prophetische Vorahnung:
Genosse Jesus
Von Marco Gallina
Zwischen Krippe und Propaganda: Die politische Vereinnahmung entleert das Weihnachtsfest. Schon 1948 entlarvte Guareschi den Versuch, die Menschwerdung Gottes in eine Ideologie der Gottwerdung des Menschen zu verkehren...
(Tichys Einblick. Ein bisschen von allem ist er immer. Viel Gechwätz und keine klare Linie.)

Köln
Mitglieder von CDU und AfD gründen gemeinsamen Verein – Union droht mit Rauswurf
(welt.de. Die alte und die neue CDU gegen Merz' SED?)

Söder vs. Söllner
Der beste Briefwechsel des Jahres
Von Alexander Heiden
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Pünktlich zum Weihnachtsfest duellieren sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und der Liedermacher Hans Söllner. Schriftlich. Die kleine Korrespondenz gerät zum Desaster für den Politiker..
(Tichys Einblick. Kann der denn schreiben?)

Migrationspolitik
Dobrindt schiebt straffälligen Syrer ab – Appelle zur Aufnahme weiterer Afghanen
Die Bundesregierung schiebt erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder einen syrischen Straftäter ab. Zugleich fordern Prominente und NGOs die Aufnahme weiterer Afghanen mit bestehenden Zusagen..
(Junge Freiheit. Einer gegen alle? Wann werden Politker abgeschoben?)

Wenn ein ukrainischer Versehrter sich wünscht, „daß die Deutschen wieder stolz auf sich sind“
Auch an der Heimatfront in der Ukraine gibt es nur ein Thema. Doch was wird aus jenen, die im Krieg verletzt werden und sich dann ein neues Leben aufbauen müssen? JF-Reporter Ferdinand Vogel berichtet von einem dramatischen Schicksal..
(Junge Freiheit. Sieht niemand mehr die Kreuze auf den Friedhöfen, die einstmals lebendige Menschen bedeuten?)

Besonders beliebt als Krippenfiguren in Katalonien sind die Caganer, die Scheißerle.

ARAG Experten mit weihnachtlichen Festbräuchen aus aller Welt

Hawaii – Santa ist ein Wellenreiter
(lifePR) (Düsseldorf, Wer träumt nicht von Weihnachten unter Palmen. Auf Hawaii geht dieser Traum vor allem für den Weihnachtsmann in Erfüllung. Denn statt auf einem Schlitten kommt er hier ganz lässig auf dem Surfboard. Klar, dass der tropische Weihnachtsmann stilecht Badehose statt Wintermantel trägt.

Island – Yule Lads und Yule Cat
In Island weisen die ARAG Experten gleich auf 13 freche Weihnachtsgesellen hin, die „Yule Lads“. Jede Nacht vom 12. bis zum 24. Dezember kommt ein anderer vorbei. Wie bei uns am Nikolaustag, stellen Kinder in dieser Zeit jeden Abend ihre Schuhe ans Fenster. Waren sie artig, gibt’s Süßigkeiten, waren sie ungezogen, steckt vielleicht nur eine alte Kartoffel im Schuh. Aber das ist noch nicht alles: Mit im Gepäck haben die „Yule Lads“ die gruselige „Jólakötturinn“. Das ist eine riesige Weihnachtskatze, die angeblich alle frisst, die bis Heiligabend keine neuen Kleider bekommen haben. Früher ein mahnender Brauch, sich zum Festtag herauszuputzen, heute ein folkloristischer Spaß. Aber wahrscheinlich ein guter Grund, rechtzeitig neue Socken zu stricken.

Italien – Die freundliche Hexe kommt zu Besuch
Während der 24. Dezember in vielen Ländern der große Geschenketag ist, müssen sich kleine Italiener in vielen Regionen bis ins Neue Jahr gedulden. Dort kommt statt des Weihnachtsmannes die freundliche Hexe La Befana in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar und bringt den Kindern Geschenke – bzw. Kohle oder Holz, wenn sie ungezogen waren.

Japan – Fastfood-Hühnchen statt Weihnachtsbraten
In Japan ist Weihnachten keine rein religiöse Feier, denn nur rund 1,5 Prozent der Bevölkerung ist laut ARAG Experten christlich. Doch seit 1974 gibt es eine ganz besondere Tradition: Gebratenes Hühnchen von der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) dominiert Heiligabend. Der Slogan „Kurisumasu ni wa Kentakkii!“ („An Weihnachten KFC“) ging durch die Decke, und der „Christmas Bucket“ (Weihnachts-Eimer) mit einer großen Portion frittiertem Hühnchen-Allerlei wurde zur landesweiten Institution. Was früher eher als Ersatz für einen schwer erhältlichen Truthahn gedacht war, hat sich zu einer festen Weihnachtssitte entwickelt. Und so reservieren Millionen Japaner ihr KFC-Weihnachtsmenü Wochen im Voraus. Ohne Tischreservierung geht meist gar nichts.

Katalonien – Weihnachts-Piñata
Im spanischen Katalonien gehört der Tió de Nadal (Weihnachts-Baumstamm) zur Weihnachtszeit wie bei uns der Christbaum. Die Figur im Baumstamm-Look wird ab dem 8. Dezember gefüttert und kuschelig warm zugedeckt, ehe er an Heiligabend mit Stöcken bearbeitet wird, damit er Süßigkeiten und kleine Geschenke hergibt. Die ARAG Experten sind sich sicher: Vor allem Kindern dürfte diese Tradition mehr Spaß bringen als so manches Geschenk unterm Baum. Denn sie dürfen nicht nur nach Lust und Laune draufhauen, sondern endlich einmal offiziell fluchen: Der deftige Spitzname des Baumstammes ist nämlich „Caga Tió“ (scheißender Baumstamm).

Philippinen – Langes Weihnachten
Echte Weihnachtsfans kommen auf den Philippinen auf ihre Kosten. Hier wird fünf Monate lang von September bis Januar Weihnachten gefeiert. Und zwar mit allem, was dazu gehört: von festlichen Laternen in den Straßen über nächtliche Gottesdienste bis zu Weihnachtsliedern in den Supermärkten.

Schweden – Kein Weihnachten ohne Donald Duck
Wenn in Deutschland der Christbaum leuchtet und vielleicht das ein oder andere Plätzchen verdrückt wird, sitzt in Schweden mindestens ein Großteil der Bevölkerung um 15 Uhr vor dem Fernseher. Traditionell bei „Kalle Anka och hans vänner önskar God Jul“ („Donald Duck und seine Freunde wünschen Frohe Weihnachten“). Seit 1959 läuft an Heiligabend diese Disney-Sendung und ist für viele so etwas wie ein inoffizieller Pflichttermin.

Südafrika – Insekten als weihnachtliche Snacks
Was in der Europäischen Union nur mir einer speziellen Zulassung erlaubt wäre, ist in Südafrika weihnachtliche Tradition: Dort isst man Weihnachtsraupen, sogenannte Christmas Caterpillars, zum Fest. Dabei handelt es sich laut ARAG Experten um frittierte Mottenlarven, ein also durch und durch proteinhaltiger Weihnachtssnack.

Ukraine – Spinnen als Glücksbringer
In der Ukraine und weiteren Teilen Osteuropas ist es Tradition, den Weihnachtsbaum mit Spinnenornamenten oder zumindest symbolisch mit Spinnennetzen zu schmücken. Diese gelten dort als Glücksbringer und Zeichen für Wohlstand. Der Ursprung liegt laut ARAG Experten in der Legende der „Weihnachtsspinne“: Einer armen Frau soll einst eine Spinne über Nacht ihren Baum mit einem glitzernden Netz geschmückt haben. Das brachte ihr Glück und Wohlstand.

Venezuela – Mit Rollschuhen zur Christmette
In Venezuela gehört zu mancher Weihnachtstradition, dass Gläubige am frühen Morgen mit Rollschuhen, den Patinatas, zur Kirche gleiten. Laut ARAG Experten werden dafür sogar Straßen teilweise gesperrt. Für Venezolaner bereits seit den 1940er Jahren ein fest verankerter Brauch und Ausdruck von Lebensfreude, Glaube und Gemeinschaft.

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