Jeder 100. Todesfall in Deutschland ist ein Suizid
Zahl der Fälle nach historischem Tiefststand 2019 wieder leicht gestiegen Aktuell deutlich weniger Suizide von unter 25-Jährigen als 2003, dagegen Zunahme bei Hochbetagten Suizid bei 10- bis unter 25-Jährigen häufigste Todesursache
WIESBADEN – Jeder 100. Todesfall in Deutschland ist ein Suizid. Im Jahr 2023 starben rund 10 300 Menschen durch Suizid, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des weltweiten Präventionstages gegen Suizide am 10. September mitteilt. Das waren mehr als dreimal so viele Todesfälle wie beispielsweise in Folge von Verkehrsunfällen. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Suizide damit leicht zu (+1,8 %), gegenüber 2019 mit dem historischen Tiefststand von gut 9 000 Fällen betrug der Anstieg 14 %. Auch die Suizidrate, die Zahl der Suizide je 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner, stieg an: Von 12,1 im Jahr 2022 (10 100 Suizide) auf 12,2 im vergangenen Jahr. Am niedrigsten war sie 2019 mit 10,9.
Im langfristigen Vergleich ist die Zahl der Suizide nach einem deutlichen Rückgang in den 1980er und 1990er Jahren in den letzten 20 Jahren jedoch relativ konstant geblieben. Im 20-Jahresvergleich ging die Zahl der entsprechenden Todesfälle um knapp 8 % zurück (2003: 11 200 Fälle). Gegenüber 1980, dem Beginn der Zeitreihe, mit 18 500 Suiziden nahm die Zahl der entsprechenden Todesfälle 2023 um 44 % ab. Ähnlich entwickelte sich langfristig auch die Suizidrate. Gab es 1980 noch 23,6 Suizide je 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner, so waren es 2003 noch 13,5. Demgegenüber lag die Rate im Jahr 2023 noch einmal etwas niedriger bei 12,2 – und hat sich damit seit 1980 ebenfalls nahezu halbiert.
Deutlichster Rückgang gegenüber 2003 bei den 35- bis 44-Jährigen
Die Fallzahlen in den einzelnen Altersgruppen haben sich seit 2003 unterschiedlich entwickelt. So ging die Zahl der Suizide unter jungen Menschen deutlich stärker zurück als die entsprechenden Fälle insgesamt: Starben 2003 noch gut 700 unter 25-Jährige in Deutschland durch Suizid, so waren es im vergangenen Jahr knapp 500. Die Suizidrate in dieser Altersgruppe sank im selben Zeitraum von 3,3 auf 2,4. Noch deutlicher fiel der Rückgang bei den 35- bis 44-Jährigen aus: Hier halbierte sich die Zahl der Suizide von knapp 2 000 im Jahr 2003 auf knapp 1 000 im vergangenen Jahr. Die Suizidrate sank im selben Zeitraum von 14,2 auf 9,0. Unter älteren Menschen nahmen dagegen die Suizide binnen 20 Jahren teilweise deutlich zu. Am stärksten war der Anstieg in Altersgruppe 85+: Hier hat sich die Zahl der Suizide von 600 im Jahr 2003 auf knapp 1 300 im Jahr 2023 mehr als verdoppelt; die Suizidrate nahm im selben Zeitraum von 42,4 auf 45,7 zu.
Diese Entwicklungen sind zumindest teilweise auf demografische Effekte zurückzuführen. So hat sich die Zahl der Menschen im Alter von 85 Jahren und älter in Deutschland in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt (+110 %), was in etwa auch dem Anstieg der Suizide in dieser Altersgruppe entspricht. Die Rückgänge in der Bevölkerung unter 25 Jahren (-6 %) und in der Altersgruppe 35 bis 44 Jahre (-22 %) fielen im selben Zeitraum jedoch deutlich niedriger aus als bei den Todesfällen durch Suizid.
5 % der durch Suizid Verstorbenen unter 25 Jahre, 46 % mindestens 65 Jahre alt
Mit zunehmendem Alter sinkt zwar der Anteil von Suiziden an allen Todesursachen, die absolute Zahl der Suizide und die altersspezifischen Suizidraten je 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner steigen hingegen in der Regel an. Im Jahr 2023 war knapp die Hälfte der Menschen, die Suizid begingen, 65 Jahre oder älter (46 %), jede achte Person war mindestens 85 Jahre alt (12 %). Gleichzeitig war jede 21. Person, die durch Suizid starb, jünger als 25 Jahre.
Auch wenn die Zahl der Fälle in den jüngeren Altersgruppen geringer ist, so ist die suizidbedingte Sterblichkeit gerade bei jungen Menschen besonders hoch. Bei den 10- bis unter 25-Jährigen war Suizid im Jahr 2023 die häufigste Todesursache, vor Verkehrsunfällen und Krebs. 18 % aller Todesfälle in diesem Alter waren Suizide. Zum Vergleich: In der Altersgruppe 85+ machten die Suizide 0,3 % aller Todesursachen aus.
73 % der Suizide 2023 von Männern begangen – Anteil seit Jahren kaum verändert
Über alle Altersgruppen hinweg begehen Männer deutlich häufiger Suizid als Frauen. Im Jahr 2023 töteten sich in knapp drei Viertel der Fälle (73 %, 7 500) Männer selbst, 2 800 Suizide begingen Frauen. Das Verhältnis ist seit dem Jahr 2003 von kleineren Schwankungen abgesehen unverändert, damals betrug der Anteil der von Männern begangenen Suizide ebenfalls 73 %.
Suizidrate in Deutschland nahe am EU-Durchschnitt
Um Daten zu Suiziden auch international vergleichen zu können, werden standardisierte Suizidraten verwendet, die Unterschiede im Altersaufbau ausgleichen. Innerhalb der Europäischen Union lag Deutschland im Jahr 2021 mit einer standardisierten Suizidrate von 10,3 nahe am EU-Durchschnitt von 10,2. Die höchsten Suizidraten wiesen nach Angaben der EU-Statistikbehörde Eurostat Slowenien (19,8), Litauen (19,5) und Ungarn (15,7) auf. Die niedrigsten Suizide je 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner zeigen Zypern (2,7), Griechenland (4,2) und Italien (5,9).
Zum Präventionstag: Hinweis auf Hilfsangebote
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zusammen mit der International Association for Suicide Prevention (IASP) den 10. September zum Welttag der Suizidprävention erklärt. Neben psychischen Erkrankungen können zum Beispiel auch übermäßiger Stress, finanzielle Probleme, andere schwere Erkrankungen und familiäre Konflikte zu den Faktoren zählen, die eine Suizidabsicht begünstigen.
Wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie daran denken, Suizid zu begehen, versuchen Sie, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Das können Freunde oder Verwandte sein, es gibt aber auch Hilfsangebote. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 erreichbar. Es gibt auch die Möglichkeit einer E-Mail-Beratung oder eines Hilfe-Chats. Weitere Informationen finden Sie bei der Telefonseelsorge.
Methodische Hinweise:
Die Suizidraten werden auf Basis der durchschnittlichen Bevölkerung im Berichtsjahr berechnet. Bei den Suizidraten in Deutschland handelt es sich um unbereinigte Sterbeziffern. Dafür wird die absolute Zahl der Suizide ins Verhältnis zur jeweiligen durchschnittlichen Bevölkerungszahl gesetzt. Der EU-Vergleich basiert dagegen auf den standardisierten Sterbeziffern: Da die Todesursache je nach Alter und Geschlecht stark variiert, wird für die standardisierten Sterbeziffern der Einfluss der unterschiedlichen Altersstrukturen der Bevölkerungen ausgeschaltet, in dem für alle Staaten eine einheitliche Alters- und Geschlechtsgliederung zugrunde gelegt wird.
Die Daten zur Bevölkerung in Deutschland stammen aus der Fortschreibung des Bevölkerungsstandes und beziehen sich jeweils auf den Stichtag 31. Dezember eines jeden Jahres. Ab 2011 handelt es sich um die Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011. Die Fortschreibungsergebnisse bis 2010 sind daher mit den Daten ab 2011 nur eingeschränkt vergleichbar. Weitere methodische Hinweise finden Sie im Qualitätsbericht zur Bevölkerungsfortschreibung. (Statistisches Bundesamt)
(tutut) - Was Demokratie ist, diese Hure von Politikern und ihren Medien, brachte jüngst zur Begrüßung des neuen Schuljahrs der Leiter eines Gynasiums auf den Punkt, welchen jeder setzt, der des Nachdenkens müde ist und es lieber mit Papageiennachgeplapper hält: Demokrat ist, wer nicht wie in Thüringen oder Sachsen AfD wählt. Demokratie ist nur ein Wort.Es lebt von der Wiederholung der Wiederholung. Für Nachilfe hat ein Kultusministerim in THE LÄND gesorgt. "Demokratie lebt vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger, keine andere Herrschaftsform ist so auf Mitwirkung angewiesen und kann nicht früh genug Gegenstand von Bildung und Erziehung sein. Demokratiebildung ist dem Kultusministerium deshalb ein wesentliches Anliegen und integraler Bestandteil schulischer Bildungs- und Erziehungsziele. Zudem erleben Schülerinnen und Schüler Demokratie unmittelbar in schulischer Mitwirkung.
Schule hat die Aufgabe, junge Menschen zu selbstverantwortlichem und demokratischem Handeln in der Gesellschaft zu befähigen. Dazu gehört die Vermittlung von Kenntnissen über politische, historische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen und Entwicklungen. Die Grundlage bilden das Grundgesetz und die Landesverfassung. Angesichts der aktuellen Diskussion um die politische Bildung und mögliche Defizite in dieser staatsbürgerlich wichtigen Debatte kommt der Demokratiebildung an Schulen eine noch bedeutendere Rolle zu. Schulen sind als zentrale Orte des Kompetenzerwerbs von Kindern und Jugendlichen daher gefordert, die Demokratiebildung wieder mehr in den Fokus zu rücken. Vor diesem Hintergrund hat das Kultusministerium eine umfassende und schulartübergreifende Konzeption zur Stärkung der Demokratiebildung an den Schulen in Baden-Württemberg entwickelt. Kernelement ist ein Leitfaden zur Demokratiebildung, für dessen Implementierung ein Fortbildungskonzept und begleitende Unterrichtsmaterialien bereitgestellt werden. Ziel des Leitfadens ist es, Lehrerinnen und Lehrern aller Fächer und Schularten von der Grundschule bis
hin zur Sekundarstufe II eine verlässliche Orientierung für den demokratiebezogenen Kompetenzerwerb in Schule und Unterricht zu bieten. Der Leitfaden Demokratiebildung wurde von einer Konzeptionsgruppe bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Kultusministeriums, der Landeszentrale für politische Bildung (LpB), dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL), dem Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW), renommierten Fachleuten aus Politikdidaktik und Politikwissenschaft sowie der Schulpraxis unter Einbeziehung der Öffentlichkeit entwickelt. Nach dem Anhörungsverfahren und der Einarbeitung von Anregungen wurde der Leitfaden Demokratiebildung im Juni 2019 unter Bildungsplaene-bw.de und unter Schule-bw.de im Internet veröffentlicht. Darüber hinaus erhielten alle Schulen im Juli 2019 den Leitfaden in gedruckter Form. Der Leitfaden Demokratiebildung wurde ab dem Schuljahr 2019/2020 verbindlich an allen öffentlichen und privaten allgemein bildenden und beruflichen Schulen eingeführt. Beginnend mit dem Fachtag Demokratiebildung am 1. Juli 2019 in Stuttgart wurde ein begleitendes Konzept zur Multiplikation des Leitfadens umgesetzt. Ziel ist es, die Lehrkräfte sukzessive zu befähigen, den Leitfaden im Unterricht umzusetzen. Es ist darüber hinaus geplant, ein Unterstützungssystem für die schulische Unterrichtspraxis mit konkreten Unterrichtsmaterialien aufzubauen. Hierbei kann u.a. auf bereits bestehende bewährte Materialien zurückgegriffen werden. Damit Schulen sich einen schnellen Überblick über den Leitfaden Demokratiebildung verschaffen können, wurde ein Kurzfilm produziert, der hier abrufbar ist. Dieser soll darüber hinaus auch dazu beitragen, die Implementierung des Leitfadens über die schulischen Gremien zu erleichtern und Gesprächsanlässe zu schaffen. Flankierend zum Leitfaden gibt es ein passgenaues Fortbildungskonzept für Lehrkräfte: den 'Zertifikatskurs Demokratiebildung - Schule für Demokratie'. In der Lehrkräfteausbildung ist Demokratiebildung verbindlich. Warum gibt es einen Leitfaden Demokratiebildung? Seit 2016 gibt es die neuen Bildungspläne und Leitperspektiven, die sukzessive implementiert werden. Wozu jetzt noch ein verbindlicher Leitfaden Demokratiebildung? Der Leitfaden Demokratiebildung gilt für alle allgemein bildenden Schulen von Klasse 1-13. Wie kann das gelingen? Wie ist der Leitfaden Demokratiebildung aufgebaut? An wen richtet er sich der Leitfaden Demokratiebildung? Gibt es Fortbildungen und unterstützendes Unterrichtsmaterial zum Leitfaden Demokratiebildung? Wer bekommt den Leitfaden Demokratiebildung und wie kann man diesen bestellen? Warum ist der Leitfaden Demokratiebildung verbindlich? Wird der Leitfaden Demokratiebildung evaluiert?" Fragen über Fragen. Wie halten's ausgerechnet grüne Sozialisten mit der Demokratie, welche bereits ein Mao oder Gaddafi für sich in Beschlag genommen haben. Was also ist grüne
Demokratie? "Demokratie braucht überzeugte und engagierte Demokratinnen und Demokraten. In ihrer Empfehlung 'Demokratie als Ziel, Gegenstand und Praxis historisch-politischer Bildung und Erziehung in der Schule' (2018) hebt die Kultusministerkonferenz die Bedeutung von Demokratiebildung in der Schule deutlich hervor: 'Der freiheitliche demokratische Staat lebt von Voraussetzungen, die er als Staat allein nicht garantieren kann. Er ist darauf angewiesen, dass Bürgerinnen und Bürger aus eigener Überzeugung freiwillig im Sinne der Demokratie handeln. Historisch-politische Urteilsfähigkeit und demokratische Haltungen und Handlungsfähigkeit als Schlüsselkompetenzen müssen entwickelt und eingeübt werden. Dies muss in vielfältiger Weise Teil des Schulalltags sein. Ziel der Schule ist es daher, das erforderliche Wissen zu vermitteln, Werthaltungen und Teilhabe zu fördern sowie zur Übernahme von Verantwortung und Engagement in Staat und Gesellschaft zu ermutigen und zu befähigen. Es ist ihre Aufgabe, entsprechende Lerngelegenheiten in unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Handlungs- und Anforderungssituationen zu organisieren. Die gelebte Demokratie muss ein grundlegendes Qualitätsmerkmal unserer Schulen sein. Aus diesen Zusammenhängen ergibt sich eine demokratische Schul- und Unterrichtsentwicklung als Querschnittsaufgabe'. Wie meinen? "Aufgrund der großen Bedeutung von Demokratiebildung für die Sicherung und den Fortbestand unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ist eine verbindliche Vermittlung demokratischer Kompetenzen deshalb unabdingbar". Ohne Nachschlag geht das nicht. Jugendlexikon Politik: "Demokratie heißt Herrschaft des Volkes". Wenn einem Lehrer etwa an der Alb nicht gefällt, was Thüringer oder Sachsen wählen, dann hat er möglicherweise etwas gegen Meinungsfreiheit. Ohne die ist keine Demokratie denkbar. "Bedinungen einer Demokratie", darauf legt das Jugendlexikon wert, "sind also Stimmrecht, Mehrheitsbeschluß, Minderheitenschutz, Entscheidungsfreiheit und Gewaltenteilung. Verschiebt sich in einem Staat das Gleichgewicht zwischen diesen Grundsätzen, biseineroder mehrere verlorengehen, ist es strittig, ob der Staat als Demokratie anzusprechen ist". Hat die Kultusbürokratie der Grünen in ihren Erziehungsparolen etwas vergessen? "Demokratie kann nur verwirklicht werden, wenn alle Bürger im Staat begreifen, daß sie selbst der Staat sind". Sonst ist es halt nur eine Deutsche Demokratische Republik. Mit entsprechender Ansage: Nichts Neues unter der Sonnenblume: "Zweifel an Scholz". "Scholz rechnet mit zweiter Amtszeit". "Lebensmittel deutlich teurer", Und die Bürger sollen endlich ihren Job machen, schlägt's Alarm von der Leidplanke: "Konzernen auf die Finger schauen - Nahrungsmittel sind einer der größten Preistreiber in Deutschland. Und sie schmälern das Einkommen vieler, vor allem ärmerer Menschen erheblich, die sowieso schon einen höheren Anteil ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen. Deren Einkauf kann – anders als etwa der neue Flachbildfernseher oder Computer – nicht aufgeschoben werden, wenn es finanziell eng wird". Wie meinen? Putin und der Himmel sind schuld, nicht aber Politik und ihr medialer Begleitservice: "Die Gründe dafür sind bekannt: Corona-Pandemie und Krieg in der Ukraine, der Klimawandel sowie steigende Kosten für Rohstoffe, Energie und Personal. Das ist größtenteils richtig. Doch in der Aufzählung fehlt etwas: Die Gier der Lebensmittelkonzerne, die als Trittbrettfahrer der Teuerung mit Preisaufschlägen ihre Margen ausgebaut haben. Ein passendes Wort für diese Umtriebe gibt es auch schon: Gierflation – eine Kombination aus Gier und Inflation". Deshalb, Volk, feiere, es kommen noch lausigere Zeiten, wenn es so weitergeht: "So war das große Bergfest auf dem Risiberg". "Großes Engagement, gelungenes Dorffest". "Rasantes Stadtfest und jede Menge Programm". Davon herrscht kein Mangel, Kraftfutter durch Freude: ""Stadthalle Tuttlingen startet Ende September in die neue Kultursaison", "Celtic Rhythms zu Gast in Meersburg". "Das steht beim Kommunalen Kino auf dem Programm". Wem's noch nicht piept: "Dieser Wellensittich ist Europameister".
3,5 Kilogramm: Diese Zwiebel knackt den deutschen Rekord Rolf Böhland aus Liptingen holt bei den Deutschen Wiegemeisterschaften im Gemüsezüchten den ersten Platz für seine Riesenzwiebel. Auch in den Kategorien Kohl und Gurke ist er erfolgreich.. Mit einer ungewöhnlichen Ladung hat sich der Liptinger Rolf Böhland Ende August in das rund 500 Kilometer entferne Unterwellenborn aufgemacht. Und zwar zur Mitteldeutschen Riesengemüse-Wiegemeisterschaft. Im Gepäck Kohl, Karotten und eine Zwiebel in XXL..
(Schwäbische Zeitung. Größer als des Züchters Kopf, wieviel Hirn mag so eine Zwiebel haben? Die Lahrer werden schon seit dem Mittelalter gezwiebelt: "Einfältig wie eine Lahrer Zwiebel, hat neun Häut'".)
Bürgermeister überrascht und betroffen Feuer an Unterkunft für ukrainische Geflüchtete und Z-Symbole an Fassaden in Hausach Erst politische Schmierereien, dann ein Feuer an einer Unterkunft für Menschen aus der Ukraine. Ob das zusammenhängt? Völlig unklar. Der Hausacher Bürgermeister ist erschrocken..
(swr.de. Erschrocken über Krieg? Keine Erinnerung mehr? Z gehört nicht zum russischen Alphabet.)
Streit um Ausbau der Grundschul-Ganztagsbetreuung ..CDU-Chef Hagel kritisierte am Wochenende im Gespräch mit dem SWR das grün-geführte Kultusministerium heftig, weil es die knappen Fördermittel des Bundes für die Ganztags-Grundschule per Losverfahren an Städte und Gemeinden verteilen will. Hagel verlangt eine andere Lösung und will schon bei den heutigen Haushaltsberatungen mit den Grünen darüber verhandeln. Die Frage ist nun, ob Grüne und CDU bereit sind, die nötigen weiteren Investitionen von über einer Milliarde Euro verteilt über mehrere Jahre nachzuschießen..
(swr.de. Mit Platzpatronen? So ging auch die DDR unter.)
Inklusions-Experten sollen Kitas unterstützen Die Landesregierung will die Inklusion von Kindern mit Behinderung in Kitas verbessern. Inklusions-Expertinnen und -Experten sollen künftig überall in Baden-Württemberg Kitas gezielt beraten. Einen entsprechenden Modellversuch gab es über einen Zeitraum von vier Jahren bereits in acht Kommunen. Das Konzept sieht vor, dass Fachkräfte künftig in ganz Baden-Württemberg den Kita-Teams beratend zur Seite stehen und zum Beispiel helfen, Berührungsängste abzubauen...
(swr.de. Neue Politiker braucht das Land.)
Stuttgarter Bürgergipfel Die 12 Stuttgarter Artikel Von Dokumentation Rund 1.000 Teilnehmer beim Stuttgarter Bürgergipfel stellen 12 Forderungen für Deutschland, die wir gerne dokumentieren. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben das unveräußerliche Menschenrecht auf Freiheit der Lebensentfaltung. Regierungen und Staatsapparate ziehen ihre Legitimation alleine daraus, diese Grundsätze zu bewahren und zu gewährleisten..
(Tichys Einblick. Sie hätten auch das Grundgesetz nehmen können.)
Sie flohen aus Aleppo 110 Straftaten und kein Ende in Sicht: Syrische Familie terrorisiert Stuttgart Die syrische Familie H., die seit 2016 in Deutschland lebt, ist bereits für mehr als 110 Straftaten bekannt. Nun sorgt ein neuer Fall von Messer-Attacken durch Familienmitglied Mufed H. für weitere Aufregung. .
(focus.de. Wer stoppt Strobl?)
Mann lief mit Schreckschusswaffe durch Ulmer Innenstadt Ein bewaffneter Mann hat gestern in der Ulmer Innenstadt für Aufsehen gesorgt. Nach Zeugenhinweisen suchte die Polizei mit einem Hubschrauber und mehreren Streifen nach dem Mann. Er wurde schließlich festgenommen. Wie sich herausstellte, hatte der 22-Jährige bei einem Einbruch in einen Keller eine Schreckschusswaffe gefunden und war damit durch die Stadt gelaufen.
(swr.de. Die Messer sehen sie nicht?)
BW-Finanzminister Bayaz mit zweitem Baby Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz und seine Ehefrau Katharina Schulze (beide Grüne) sind zum zweiten Mal Eltern geworden. Wie Bayaz auf Instagram schrieb, ist der zweite Sohn "jetzt auf der Welt und es ist so zauberhaft wie beim ersten Mal". ..
(swr.de. Was sagt das über die Grünen?)
Paralympische Spiele in Paris beendet Bei strömendem Regen sind gestern Abend in Paris die Paralympischen Spiele zu Ende gegangen. Im Stade de France fand ein bunte Schlussfeier mit viel Musik statt. Die deutsche Fahne trugen die Schwimmerin Elena Krawzow und der Säbelfechter Maurice Schmidt, die beide Gold gewonnen haben, in die Arena. Der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees, Andrew Parsons, sprach von den "spektakulärsten Paralympischen Spielen aller Zeiten". ..
(swr.de. Deutschland auch bei den Paras so schlecht wie nie.)
Selbstbedienung im Staatsministerium? Pläne der grün geführten Regierungszentrale für eine leichtere Verbeamtung sorgen für Aufregung.. Das Staatsministerium will per Verordnung eine Laufbahn des höheren geistes- und sozialwissenschaftlichen Dienstes schaffen. Nun ist bekannt geworden: Besonders profitieren würde ausgerechnet das Haus von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. . Von zusammengerechnet 43 Beschäftigten in allen Landesministerien, die für eine Beamten-Laufbahn des höheren geistes- und sozialwissenschaftlichen Dienstes in Frage kommen, arbeiten allein 26 im Staatsministerium, also deutlich mehr als die Hälfte. .
(swr.de. Geschwätzwissenschaft kann auch machtdienlich sein.)
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VW ist nicht allein Deutsche Top-Konzerne schicken zehntausende Kollegen nach Hause Was bei VW jetzt für einen öffentlichen Aufschrei sorgt, ist bei ZF, Bosch, Bayer und Co. seit zwei Jahren Alltag: Stellen werden abgebaut, Werke geschlossen, Produktion ins Ausland verlagert. Die Industrie macht sich rar..
(focus.de. Das hat mit ihrem Regieren die AfD gemacht.)
Lkw-Maut-Fahrleistungsindex vorgestellt Die Zeichen stehen auf weiteres Schrumpfen der Wirtschaft Von Mario Thurnes Stehen alle Räder still, kommt kein Wachstum, auch wenn es die Ampel noch so will. Oder sich wünscht. Wie unrealistisch deren Hoffen auf eine stärkere Wirtschaft ist, zeigt ein Index des Statistischen Bundesamtes auf..
(Tichys Einblick. Die Ampel hat von Wirtschaft keine Ahnung, aber wünschen darf sie sich dauernd was.)
Faeser ordnet an: Zurückweisungen und Kontrollen an ALLEN Grenzen! Kommt jetzt die große Asyl-Wende mit harten Zurückweisungen und massiven Grenzkontrollen? Nach BILD-Informationen hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (54, SPD) ab dem 16. September an allen deutschen Landgrenzen komplette Grenzkontrollen angeordnet. .
(bild.de. Noch 'ne Verarschung, mit Polizei-Taxis zur nächsten Erstaufnahmestelle?)
Terrorgefahr:
Sechs Monate lang Grenzkontrollen
Von MANFRED ROUHS
Der deutsche Politikbetrieb stellt in diesen Tagen seine Fähigkeit unter Beweis, übergangslos von der Lethargie in den Panik-Modus wechseln zu können. Selbst Nancy Faeser kann die muslimisch geprägte Terrorgefahr im Land nicht mehr ignorieren. Sie hat deshalb ab dem 16. September für mindestens sechs Monate Grenzkontrollen angeordnet. Der „Focus“ schreibt über die Maßnahmen:
„Als Gründe für die nun angeordneten Kontrollen genannt wurden neben der Begrenzung der irregulären Migration auch der Schutz der inneren Sicherheit vor aktuellen Bedrohungen durch den islamistischen Terrorismus und vor grenzüberschreitender Kriminalität.“ Grenzkontrollen führen immer zu politischen Erfolgsmeldungen hin, die Nancy Faeser gerade gut brauchen kann:
Bestehende Haftbefehle werden vollstreckt, weil es immer wieder Dummköpfe gibt, die nicht wissen, dass sie gesucht werden. Das erklärt ihnen dann der Bundesgrenzschutz und nimmt sie fest. Waffen, Drogen und andere verbotene Gegenstände werden sichergestellt und Strafverfahren gegen jene Personen eingeleitet, die sie nach Deutschland einzuschleppen versuchen. Das Einzige, was in Deutschland auch im Fall von Kontrollen regelmäßig nicht geschieht, ist die Zurückweisung illegaler Migranten, wie sie an der polnischen, ungarischen und tschechischen EU-Außengrenze immer wieder einmal vorkommt. Als der sächsische Innenminister Armin Schuster im Juli solche Zurückweisungen forderte, stellten Bundespolitiker der Partei Nancy Faesers, der SPD, öffentlich klar, dies Verstoße gegen EU-Recht. Das meldete der MDR.
Grenzkontrollen ohne die Zurückweisung illegaler Migranten bringen unter dem Gesichtspunkt der Terrorabwehr überhaupt nichts, denn die wenigsten potentiellen Attentäter werden bewaffnet einreisen und sich dabei erwischen lassen. Und soweit Faeser jetzt mitteilen lässt, die Regierung habe ein „Modell für europarechtskonforme und effektive Zurückweisungen entwickelt“ – also genau das, was nach allen bisherigen Durchsagen aus der SPD gerade nicht gibt -, bleibt abzuwarten, wie praxistauglich diese Konstruktion sein wird. Klar ist jetzt jedenfalls: Deutschland hat ein Problem mit der Zuwanderung gewaltbereiter Menschen. Wer das bereits im Sommer öffentlich äußerte, galt deshalb als „Rechtsextremist“. (pi-news.net)
Gastbeitrag von Gabor Steingart Dieses Wiedersehen ist für den Steuerzahler kein schönes Erlebnis Für den Steuerzahler bedeutet es selten Gutes, wenn der Staat erneut als Retter der Wirtschaft auftritt. Während erfolgreiche Produkte wie das Smartphone ihren Weg ganz ohne Hilfe finden, fließen Milliarden in Industrien, die nur durch Subventionen überleben. Ob Elektroautos, Wärmepumpen oder kriselnde Großkonzerne – das Wiedersehen mit staatlicher Unterstützung kommt den Steuerzahler teuer zu stehen. .
(focus.de. Planwirtschaft als Diktat.)
Helmut Markworts Tagebuch: Die Grünen vergiften die FDP und der Kanzler verkommt zu einer Parodie
Helmut Markworts Tagebuch
Nach zwei Landtagswahlen im Osten wird immer klarer: Die Koalition mit den Grünen tut der der FDP nicht gut. Und auch der Kanzler geht gerupft aus den Wahlen hervor und wird zur Parodie. .
(focus.de. Politik als Plagiat.)
============ NACHLESE Erpressung aus der Denkfabrik Wie Brüssel Thüringen den Geldhahn abdrehen möchte Von David Boos Die Tinte auf den Wahlzetteln ist noch nicht einmal getrocknet, da überlegt man in Berlin und Brüssel schon, wie man einer möglichen AfD-Regierung in Thüringen das Leben schwer machen könnte. Eine Beraterin rechnet vor, wie man Thüringen 1,5 Milliarden EU-Gelder vorenthalten könnte...
(Tichys Einblick. EUdSSR.) Wann wird Leyen zur Verantwortung gezogen?) =============
Scholz wird zum Panikkanzler Von WOLFGANG HÜBNER Es ist nicht richtig, dass Wahlen überhaupt keine Änderungen zur Folge haben. Für Bundeskanzler Olaf Scholz gilt das jedenfalls nicht: Der gescheiterte Kanzler eines neuen Wirtschaftswunders will in seiner großen Solingen-Not nun plötzlich ein „effektives Grenzmanagement“ betreiben. Er will, zumindest angeblich, damit das tun, was bislang die „unmenschliche“ Forderung einer gesichert rechtsextremen Partei gewesen ist! Und zugleich will der SPD-Politiker plötzlich wieder reden mit Russland und gar Putin, dieser Ausgeburt westlichen Entsetzens und Abscheus! Kein Wunder, dass CDU/CSU mit ihrem bewährten Frontoffizier Roderich Kiesewetter nun Scholz empört unterstellen, sich dem Volk auch noch als „Friedenskanzler“ zu präsentieren. Frieden? Was zum Teufel soll auch noch dieses Risiko? Denn selbstverständlich wird in Anbetracht der Gefahr aus dem Osten kein solcher Wendehals, sondern mindestens ein „Aufrüstungskanzler“ benötigt – ehrgeizige Kriegskanzler hat die Union selbst genug. Aber Kiesewetter, Merz oder Söder haben auch leicht zu kritisieren, sitzt ihnen doch nicht das diabolische Friedenspaar Wagenknecht/Lafontaine so im Nacken wie der SPD. Da Scholz aber deren Spitzenmann ist, kann er in seiner Panik noch nicht mal mehr viel Rücksicht auf die empfindsamen Seelen der Grünen nehmen. Die wollen sich den Import von Messerspezialisten und anderen „Goldstücken“ nicht ausgerechnet von einem Kanzler verderben lassen, der doch der größte Profiteur der „Fortschrittskoalition“ mit Habeck und Baerbock war. Soll der doch sehen, wie er ohne die Grünen nur noch der kleine Panik-Olaf sein wird! (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: Denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.
(Johann Wolfgang von Goethe) **************
Henryk M. Broder Wollt Ihr die totale Niederlage? Die Grünen wollen die totale Niederlage. Sie befinden sich im freien Fall, sind aber noch nicht ganz unten angekommen. Um den Prozess zu beschleunigen, geben sie Erklärungen ab, die so bedeutungsschwer sind wie ein Plastiksack voller Restmüll...
(achgut.com. Warum sammeln gewisse Medien diesen Müll ein?)
Weder „sauber“ noch als Netzspeicher geeignet Die fundamentalen Irrtümer zur E-Mobilität Grau ist alle Theorie, besser gesagt, grün. Die Sektorenkopplung, also die Elektrifizierung des Wärme- und Mobilitätssektors soll beginnen, während wir gerade in einer angefangenen Stromwende hängenbleiben. Das macht wenig Sinn. Zwei Faktoren werden zum Scheitern führen: die Kosten und der Mensch. VON Frank Hennig
(Tichys Einblick. Mit Kinderbüchern geht Deutschlandzugrunde.)
Im Umfragetief Olaf Scholz: Zugbrücke hoch und Realität leugnen
Von Josef Kraus Das ZDF-Politbarometer attestiert: Null Prozent der Befragten wollen die Ampel-Koalition. Olaf Scholz ist zugleich unbeliebter denn je. Selbst die eigenen Anhänger wollen ihn nicht mehr. Und um die Kritiker im eigenen Stall und auch außerhalb den Wind aus dem Segel zu nehmen, deklamiert er: „Boris Pistorius will, wie viele andere, dass ich wieder als Kanzler antrete.“..
(Tichys Einblick. Hauptsache regieren.)
Sahra Wagenknecht – Künstlerin im Verstellen. Die Anführerin des BSW - Der kurze Weg vom Wagenknecht zum Steigbügelhalter Als Hoffnungsträgerin gestartet, entpuppt sich Wagenknecht als verlängerter Arm der abgewählten Parteien. Nun, da ihre frappierende Widersprüchlichkeit offenbar wird, setzt sie diese schamlos fort. Ob ihre Wähler das merken? Ein Kommentar von Frank Hauke
(Junge Freiheit. Lafontaine schon vergessen?)
Nach Solingen Habeck blamiert: Grüne lehnen Ampel-Paket zur Migration ab Nach Solingen hat die Ampel Maßnahmen gegen die Migration auf den Weg gebracht und wollte Handlungsfähigkeit beweisen. Doch daraus wird nichts: Die Grünen blockieren nun das Sicherheitspaket..
(Junge Freiheit. Niemand braucht die Grünen.)
Irritierende Naivität Das Islamismus-Problem in Solingen und die Ignoranz derEntscheidungsträger Nach dem Terroranschlag in Solingen kommen immer mehr neue Informationen ans Licht. Die Entscheidungsträger unterschätzten die Bedrohung durch den Islamismus massiv und setzten Warnungen mit rechtsextremer Hetze gleich. Die Rolle einer örtlichen Moschee wirft brisante Fragen auf. .
(Junge Freiheit. Unbidung über Islam gehört zu Deutschland?)
Die ungarische Regierung steht vor einem Dilemma. Es werden grundsätzlich keine illegale Migranten ins Land gelassen. Die Südgrenze ist geschlossen. Die Einreise in das Land an der Donau wird nur mit Visum oder mit anderen zur Einreise gültigen Papieren gewährt. Asylanträge können nicht an der Grenze gestellt werden, sondern nur an ungarischen Botschaften im Ausland. Dort wird auch die Einreise nach Ungarn nur bei positivem Bescheid erlaubt. Im letzten Jahr betraf das etwa ein Dutzend Fälle.
Dennoch hält das die Invasoren nicht davon ab, immer wieder, teils mit Waffengewalt, die serbisch-ungarische Grenze zu überwinden. Der ungarische Grenzschutz vereitelt weitgehend alle Versuche und schickt diejenigen, die aufgegriffen werden, wieder zurück. Diese Politik verfolgt Ungarn seit 2015 durchgehend. Sie steht im völligen Einklang mit dem Schengen-Abkommen. Illegaler Grenzübertritt ist in Ungarn eine Straftat.
Das ist der übergriffigen EU-Kommission natürlich ein Dorn im Auge. Sie wollen mit allen möglichen Mitteln Ungarn dazu zwingen, illegale Migranten ins Land zu lassen, auf dass es auch in Ungarn bald so aussehen möge wie in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und anderen westeuropäischen Ländern. Sie wollen Ungarn mit Mohammedanern fluten, auf dass die Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt werden, der öffentliche Raum verwahrlost, Moscheen gebaut und die Kriminalität explodiert. Moslem-Terroristen sollen nach Ungarn kommen, um „Ungläubige“ zu töten und die Steuergelder der arbeitsamen Ungarn sollen an die Invasoren verteilt werden, um ihnen den dauerhaften Aufenthalt im Lande zu ermöglichen.
Der „Europäische Gerichtshof“ hat nun dieses Jahr entschieden, dass Ungarn mit einer Geldstrafe von 200 Millionen Euro bestraft wird, weil sie keine illegalen Migranten ins Land lassen. Zusätzlich soll Ungarn für jeden weiteren Tag, an dem die EU-Vorgaben nicht eingehalten werden, eine weitere Geldstrafe von einer Million Euro zahlen. Dass der „Europäische Gerichtshof“ mit Soros-hörigen Ökosozialisten besetzt ist, die willfährig alles absegnen, was von der EU-Kommission beschlossen wird, ist kein Geheimnis. Die EU-Behörden sind schon seit 14 Jahren damit beschäftigt, wie man die konservative ungarische Regierung unter Viktor Orbán loswerden kann. Dazu sind ihnen alle Mittel recht, neben einem Migationsdiktat, genannt „Migrationspakt“, auch Erpressung und Diebstahl.
Nun aber kontert die ungarische Regierung. Sie bietet allen an der Südgrenze nach Serbien festsitzenden Invasoren an, sie gratis direkt mit einem One-Way-Ticket mit Bussen vom Grenzort Röszke direkt nach Brüssel zu überführen. Kostenlose Busfahrt mit Polizeibegleitung bis an die österreichische Grenze mit eingeschlossen. Das ist doch sicher ein für alle Beteiligten sinnvolles Angebot. Die ungarische Regierung in Person des Regierungssprechers Bence Retvari betont: „Wenn Brüssel sie unbedingt haben will, sollen sie die Migranten eben bekommen.“
Es scheint so, als ob die Aktion bereits begonnen hat. Dass der linke Brüsseler Bürgermeister jetzt nicht „Hurra“ ruft und den Busverkehr „unsolidarisch“ nennt, sei geschenkt. Vielleicht lässt der Bürgermeister sie ja per Flix-Bus gleich nach Berlin weiterreisen. Die Grünen in Berlin wird es freuen. Es wird sich zeigen, was jetzt passiert. Ungarn hat auf jeden Fall den Westeuropäern und sich selbst einen großen Gefallen damit getan. Brüssel erhält gratis die ganzen gewünschten Mohammedaner, Serbien wird an der Grenze nach Ungarn entlastet und Ungarn bleibt wie es ist. Es gibt also noch vernünftige Politiker in Europa. (pi-news.net)
Auch ein katholischer Bischof im Widerspruch zur Bibel1
In den Migrationsvorgängen seit 2015 sieht der überwiegende Teil der deutschen Bevölkerung ein fundamentales Problem unseres Staates. Die jüngsten Wahlergebnisse in zwei der sog. neuen Bundesländer dürften dieses Faktum bestätigen. Nur die insbesondere links-grünen Kreise, die jetzt durch die Wahlen in einer früher undenkbaren Weise abgestraft wurden, haben die Migrationsproblematik jahrelang tabuisiert und allzu häufig die Gegner der offenen, unkontrollierten Grenzen als Rechtsextreme, Faschisten, Fremdenhasser usw. diffamiert.
Meinung 1: Offene Grenzen nicht rechtskonform, gefährlich
Für viele Wahlberechtigte ist die Politik der offenen Grenzen keineswegs rechtskonform und zugleich mehr als gefährlich im Blick auf den Kontrollverlust von Migration und Asyl. Dazu zählen die Problemfelder Gefährdung der inneren Sicherheit durch Illegalität und überbordende Kriminalität sowie auch die überforderten Kommunen und Landkreise durch mangelnden Wohnraum. Auch die Konflikte in den Asybewerberwohnheimen und die immensen finanziellen Belastungen für die Migranten zählen zu diesen Problemfeldern.
Angesichts der 183.000 nicht ausgewiesenen Migranten, die derzeit ausreisepflichtig sind, und der 300.000 Asylanträge, die für 2024 prognostiziert werden, angesichts auch der eklatanten landesweiten Probleme stehen wir vor den Trümmern der Migrationspolitik des letzten Jahrzehnts und ihren Folgen. Das aber hat zentral mit den offenen Grenzen zu tun – so etwa sagen die Gegner der Grenzpolitik der Regierungen seit 2015. Sie teilen wohl auch die Meinung der WELT-Journalistin Anna Schneider: „Mit der Flüchtlingspolitik der CDU-Altkanzlerin Angela Merkel wurde ein veritables Sicherheitsrisiko geschaffen …“.
Meinung 2: Offene Grenzen ein „Glücksfall“
Für die Befürworter der offenen Grenzen dagegen sind diese ein „Glücksfall“. Ihr Kampf für den unkontrollierten, nicht rechtmäßigen Zugang in unser Land halten sie für ein Gebot der Gerechtigkeit, der Humanität und der Menschenwürde, wobei für sie dieses „Dreifachgebot“ hinsichtlich der Nöte, Befürchtungen und Ängste der einheimischen Bevölkerung offensichtlich keinerlei oder nur eine sehr begrenzte Relevanz hat.
Unter diesen Befürwortern sind auch neoliberale, linke und grüne Zeitgenossen, die sich bei ihrer Argumentation für offene Grenzen gelegentlich auch auf Jesus von Nazareth und sein Gebot der Nächstenliebe sowie auf sein Handeln berufen, obwohl sie sonst mit Bibel, Glaube und Religion meist wohl wenig oder nichts am Hut haben. Aber auch überzeugte Christen argumentieren mitunter auf der biblischen Ebene, wenn sie für offene Grenzen plädieren.
Zur Klärung dieser konträr diskutierten Thematik soll in diesen Ausführungen der Frage nachgegangen werden: Sind offene Grenzen tatsächlich mit bestimmten Aussagen und Handlungsanweisungen des Alten und des Neuen Testamentes zu begründen und zu fördern oder stehen sie doch viel eher im erkennbaren Widerspruch zur Bibel?
Die Ideologie der Entgrenzung im linksgrünen Bereich
Der evangelische Theologe Prof. Günter Thomas beobachtet unter deutschen Politikern eine zunehmende Durchsetzung „eines radikalen, sich verabsolutierenden, wahrhaft grenzenlosen moralischen Universalismus“. Die von dieser Ideologie propagierte „Grenzenlosigkeit der Humanität und Menschenwürde“ beziehe „sich auch auf die territorialen Grenzen Europas“. Dabei werde der Schutz von Grenzen in diesem Denken als „Abschottung“ abgelehnt:
„Jede Anerkennung einer sachlichen, numerischen, zeitlichen oder auch territorialen Grenze wäre ein Verrat am eigenen radikalen moralischen Universalismus. Die Zurückweisung nationalstaatlicher Grenzen und eine Betonung der Grenzen der Europäischen Union verschiebt nur das Problem staatlicher Grenzen. Darum darf ein radikaler moralischer Universalismus letztlich auch die Grenzen Europas nicht als ausschließende Grenzen anerkennen. Dieser radikale moralische Universalismus vertritt pointiert eine Grenzenlosigkeit der moralischen Verantwortung und des moralischen Handelns.“
Mit der Ideologie der Entgrenzung verbinde sich zugleich der „Habitus einer rechtschaffenen moralischen Überlegenheit“ – frei von Selbstzweifeln und von Selbstkritik.2
in einer grenzenlosen Welt mit Anspruch auf freien Ein- und Zutritt „aller überall“ ist die offensichtliche Zielsetzung von neolibertären bzw. marxistisch/ sozialistischen Parteien, aber auch bestimmten globalistisch geprägten Institutionen, eine grenzenlose Welt zu bekommen mit Anspruch auf freien Ein- und Zutritt „aller überall“. Die Schlagbäume auf der ganzen Welt aus ihren Fundamenten reißen, dürfte so der neue Traum vieler globalistischer Denker und Planer sein, wie es der Traum der kommunistischen Ideologen bereits seit dem 19. Jahrhundert ist.
Wenn ein Bischof für „Entgrenzung“ plädiert
Bischof Franz-Josef Overbeck (2019 in Berlin). Olaf Kosinsky – Eigenes Werk via Wikipedia.
Auch in den kirchlichen Bereich ist diese Denkweise der entgrenzten Welt bereits eingedrungen. So sprach der katholische Bischof Franz-Josef Overbeck vor einigen Jahren auch noch in einer Predigt davon, dass Grenzen sowie „Abwehrmechanismen und Abschottungen“ jeglicher Art grundsätzlich zu verurteilen seien. „Unsägliches“ geschehe, „wenn Menschen sich abgrenzen“. Der „Gräuel von Sicherheitszonen, gewaltbewährter Abgrenzung und Kälte“ sei zu überwinden. Das Evangelium sei „eine frohe Botschaft der Entgrenzung“.3
Ob sich der Bischof von Essen angesichts dieser Aussage überhaupt einmal mit der positiven Bedeutung des in der Bibel geschilderten Mauerbaus, dem Gegenteil von Entgrenzung, beschäftigt hat, etwa hinsichtlich der Sicherheit der Menschen, aber auch im Blick auf sein bischöfliches Wächteramt?
Gewiss hat Jesus die Botschaft der Freiheit gebracht, sodass Paulus sagen kann: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit“ (Galater 5,1). Aber mit dieser jesuanischen Freiheit ist letztlich die Freiheit von Sünde, Schuld und ewigem Tod gemeint, keineswegs jedoch die Abschaffung vom „Gräuel von Sicherheitszonen“, auch nicht die „Entgrenzung“ der politischen und territorialen Grenzen.
Unverschlossene Türen im bischöflichen Haus?
Jedenfalls möge doch der Herr Bischof bitte Sorge dafür tragen, dass die „Gräuel der Sicherheitszonen“ seines bischöflichen Hauses in Essen – nämlich alle Türen und Sicherheitsvorkehrungen – schnellstmöglichst beseitigt werden, um ein glaubwürdiges Zeugnis seiner nachdrücklichen Forderungen zur Beseitigung der Grenzen zu geben. Damit würde er sich auch nicht dem in seiner Predigt erwähnten Vorwurf der „gewaltbewährten Abweisung und Kälte“ aussetzen.
Ist Bischof Overbeck nicht auch noch Militärbischof, der eigentlich wissen müsste, dass eine der wesentlichen Aufgaben des Staates darin besteht, die innere und äußere Sicherheit zu gewährleisten – ggf. unterstützt auch durch militärische Maßnahmen an den Grenzen?
Ungebetene Gäste im Bischofshaus: Nur eine erfundene Geschichte!
Was aber so oder ähnlich passieren könnte, würde Bischof Overbeck die „Gräuel der Sicherheitszonen“ in seinem Bischofshaus entfernen lassen, wird von Reinhard Wenner fantasievoll und realitätsnah zugleich umschrieben:
„Er dürfte alsbald manche ungebetenen Gäste in seinem Haus antreffen: Leute, die es sich in seinem Wohn- bzw. Arbeitszimmer gemütlich gemacht haben und bei einer Flasche Bier oder einem Cognac ihre Füße auf seinen Schreibtisch legen, sich in seinem Kühlschrank nach Esswaren umsehen, sein Badezimmer und sein Badetuch benutzen, sich in seinem Vorratskeller und in seinem Kleiderschrank bedienen, in seinen Akten blättern, seine Briefe lesen und sich schließlich in seinem Bett zum Schlafen legen.“
Nach dieser Geschichte hat der für Entgrenzung plädierende Bischof noch Glück gehabt. Es hätte noch viel schlimmer für ihn kommen können! Jedenfalls übersieht er offensichtlich, dass die Schriften des Alten und des Neuen Testamentes immer wieder von den Mauern und Grenzen als Elemente des Schutzes sowie auch des Eigentums, der Sicherheit und der Wachsamkeit sprechen.
Der Herr Bischof möge übrigens bei Gelegenheit auch einmal alle Texte meditieren, in denen Jesus von Nazareth selbst, der Verkünder der frohen Botschaft, „Abgrenzungen“ vornimmt, ebenso jene Fülle insbesondere alttestamentlicher Texte, die in positiver Weise von Mauern und Grenzen sprechen. Hier einige Anregungen dazu.
Jesus kennt „Entgrenzung“ und Abgrenzung
Ist die Botschaft Jesu tatsächlich „eine frohe Botschaft der Entgrenzung“, wie Bischof Overbeck mit anderen „Entgrenzungstheologen“ generalisierend meint? Gewiss hat Jesus bestimmte Grenzen der damaligen Tradition überschritten, Konventionen beiseitegeschoben.
Tatsächliche „Entgrenzungen“
So hat er souverän mit der ausländischen Frau am Jakobsbrunnen gesprochen (Johannes 4,6-15) und die Tochter einer Syrophönizierin geheilt (Matthäus 15,21-28). Auch für eine seiner schönsten Gleichniserzählung hat er einen Ausländer aus Samarien als Vorbild der Nächstenliebe gewählt (Lukas 10,25-37). Im Haus des verachteten Zöllners Zachäus hat er gegessen, der für die verhasste römische Besatzungsmacht Steuern eingetrieben und dabei auch noch möglicherweise auch betrogen hat (Lukas 19,1-10). Ja, es gibt im Leben Jesu gewiss einige Beispiele der „Entgrenzung“.
Von einer Entgrenzung der politischen bzw. staatlichen Grenzen aber ist bei Jihm nirgendwo ein Wort oder eine Weisung zu finden, auch nicht durch irgendwelche theologischen Ableitungen. Wohl aber gibt es bei Jesus unübersehbare Hinweise auf die Verhaltensweisen des Ausschließens sowie der Ab- und Ausgrenzungen unterschiedlicher Art.
Glasklare Grenzen, Trennungen, Scheidungen
So hat er immer wieder glasklare Grenzen gezogen, wenn er sich etwa mit scharfen Worten von den Pharisäern und Schriftgelehrten abgegrenzt hat (Lukas 11,37-54) oder sogar auch von seinen Jüngern (Matthäus 16,23). Einen geheilten Mann, der ihn bat, bei ihm bleiben zu dürfen, hat er nach Hause geschickt, um dort von seiner Heilung zu berichten (Markus5,19).
Abgrenzung ist auch in Jesu Aussage herauszuhören: „Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“ (Markus 3,35), ebenso in seinem überdeutlichen Wort: „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich“ (Matthäus 12,3; und schließlich auch in seinen massiv klingenden Worten: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr! wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt … Dann werde ich ihnen antworten: Weg von mir …“ (Matthäus 7, 12,23).
Im seiner Gleichniserzählung von den klugen und den törichten Jungfrauen spricht Jesus davon, dass die Tür vor den Zuspätgekommenen zugeschlossen wurde und er ihnen zuruft: „Ich kenne euch nicht“ (Matthäus 25,10). Auch in den Gleichnissen vom Unkraut (Matthäus 36-43) sowie vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas 16, 19-26) spricht Jesus in unüberhörbarer Deutlichkeit von der Möglichkeit der Trennung und Scheidung.
Mit deutlichen Worten weist er auch darauf hin, dass er nicht gekommen sei, „um Frieden auf die Erde zu bringen, … sondern Spaltung“ (Lukas 12,31). Zudem weist er in seiner Gerichtsrede deutlich darauf hin, dass er als Weltenrichter die Schafe von den Böcken trennen werde (Matthäus 25, 32).
Die Fragwürdigkeit der bischöflichen Entgrenzungsideologie
Somit ist die oben genannte bischöfliche Interpretation der Botschaft Jesu als „frohe Botschaft der Entgrenzung“ mit ihrer pauschalisierenden Tendenz auch aus dieser Perspektive mehr als fragwürdig. Sie steht im Widerspruch zu zahlreichen alttestamentlichen Aussagen sowie zur Erlösungs- und Freiheitsbotschaft Jesu und dementsprechend auch zur christlichen Soziallehre.
So ist nach Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger, Prof. für Alttestamentliche Bibelwissenschaft, „ein pauschales Eintreten für offene Grenzen … mit der christlichen Soziallehre ebenso unvereinbar wie die grundsätzliche Ablehnung des Schutzes der nationalen Souveränität und der kulturellen Identität Europas“. Nach dieser Soziallehre „gehöre auch die Option, Flüchtlinge vor Ort zu helfen anstatt sie nach Europa zu verbringen.“4
Die Bedeutung von Grenzen und Mauern in der Bibel
Zum Wirken Gottes
Gott hat „das ganze Menschengeschlecht erschaffen … und die Grenzen ihrer Wohnsitze festgesetzt“ (Apostelgeschichte 17,26).
Dabei ist die in diesen Grenzen wirkende Staatsgewalt Teil der „Ordnung Gottes“. Sie trägt „nicht ohne Grund … das Schwert“ (Römer 13,1-7).
Gott ist über „jede feste Mauer“ erhaben, was den Menschen zum Gehorsam und zur Demut ihm gegenüber aufruft (Jesaja 2,15).
Gott baut „zum Heil“ Mauern (ebd. 26,1)
Er hat Wächter auf die Mauer gestellt, um das Volk an die Einhaltung des Gesetzes zu ermahnen (ebd.62,6).
Das Wirken der Menschen
König David beginnt den Mauerbau von Jerusalem, der von Salomo abgeschlossen wird (1 Könige 3,1).
Die Mauer ist ein Dienst an Gott und an seinem Volk. Die Mauern werden erneuert, um äußere Bedrohungen abzuwehren (Nehemia 2-4).
Ein Herrscher schützt sein Volk vor Angreifern, baut Mauern auf und verstärkt sie (2 Könige 18,5-6; 2 Chronik 32,5; auch ebd. 14,1-6).
Die Mauer verweist auf den notwendigen schützenden Dienst durch Menschen. Der Wächter auf der Mauer verteidigt das Gemeinwesen (Sprichwörter 25,28).
Jerusalems Bewohner danken Gott für die Mauern der Stadt (Jesaja 26,1).
Die Wächter, die auf der Mauer das Gemeinwesen verteidigen, ermahnen zugleich das Volk, das Gesetz Gottes einzuhalten (Jesaja 62,6). (beischneider.net)
Nach den neuesten politischen Entwicklungen in Fronkriech wird deutlich, wie tief sich die linken Geometer in ihre schrägen Ideen verstricken können. Die Wahl in Fronkriech hat gezeigt, dass der Begriff "rechtwinklig" genauso angreifbar ist wie magische Einhörner, die durch Regenbogen fliegen. Aber sollten wir überhaupt auf so etwas wie rechtwinklige Winkel eingehen? Vielleicht sollten wir stattdessen über "linkswinklige" Winkel nachdenken, für die politisch geneigten Geometer unter uns.
In der großen Schlacht von Fronkriech hat ein Bündnis aus Geometern den Aufstieg der rechtwinkligen Partei von Le Pins mit einem genialen Trick gestoppt - ein Triumph der Zirkel und Lineale über die rechten Winkel. Jubel bricht unter Geodäten aus, während Architekten sich bereits auf die kommenden Jahre freuen, in denen sie frei von der Bedrohung gerader Winkel leben können. Doch hinter der Fassade des Sieges lauert eine unsichere Zukunft für die Geometrie.
Die neue Regierung plant Maßnahmen wie einen monatlichen Mindestlohn, Preisstopps für Winkelmesser und Zirkel sowie eine Ablehnung der AU-Koordinatenschuldenbremse. All das, um den lang gehegten Träumen der Geometer endlich Raum zu geben - ein Paradies, das in Dorschland aufgrund der EFdehPe (Fraktion der Dreieckspartei) und ihrer irrationalen Vorliebe für Dreiecke unerreichbar bleibt.
In Fronkriech haben die Geometer strategisch für schräge Winkel gestimmt, um die Vorherrschaft der rechten Winkel zu verhindern. Ein taktischer Schachzug, der teuer zu stehen kommen könnte, da nun das Land unter den Folgen linkswinkliger Politik ächzt. Abseits der Innenpolitik plant die „Volksfront der Geometer“ die Anerkennung eines quadratischen Staates, der faktisch nicht existiert - ein Zug, der von terroristischen Parallelogrammen unterstützt wird, die von der trapezoiden Regierung des Uran gefördert werden.
Politiker wie Arkada Kurz von der Bunten und Arnim Flaschet von ZehdeUh feiern das Ergebnis in Fronkriech, ignorieren jedoch geschickt die außenpolitischen Herausforderungen. Flaschet bemüht sich um Versöhnung zwischen den quadratischen Staaten und dem Dreieckland, während Rhombus und Raute parallel sabotieren - sie träumen von der Zerstörung des Rechtecks. Vor der Wahl haben selbst die eifrigen Nazi-Jäger Klarschnitt überraschend die rechtwinkligen Winkel unterstützt. Für sie waren diese geraden Linien schützenswerter als die linksgerichtete Geometrie-Volksfront. Ein ironischer Schritt, bedenkt man ihre Lebensaufgabe im Kampf gegen den Nazismus.
Fronkriech zeigt, wie sehr der „Kampf gegen das rechte Winkelmaß“ die linken Geometer in seinen Bann gezogen hat. Nobelpreisträger und Mathematiker Paul Kreisman ist begeistert über das Wahlergebnis, während EsPedeh-Politikerin Katja Mastix den Sieg als historischen Moment für Uropa feiert. Doch sozialistische Außenpolitiker warnen vor Jean-Luc Melanson, einem radikalen Antiuropiklideaner und Feind gerader Linien. Malfons Vision eines zentristischen Koordinatensystems ist gescheitert. Die Wahl wurde von extremen Winkeln dominiert. Le Pins hat ihre Macht ausgebaut, und die linke Geometrie-Volksfront ist jetzt die stärkste Kraft in der nationalen Koordinatenebene.
Fronkriech steht vor turbulenten Regierungsjahren. Malfon hat keine Mehrheit, und Neuwahlen sind für ein Jahr ausgeschlossen - eine Situation mit erheblichen Auswirkungen auf Uropa und die Dorsch-Fronkriechischen Beziehungen. Malfon, einst eine uropäische Führungspersönlichkeit, verliert an Einfluss, während die Uropäer im globalen geometrischen Spiel nur noch Zuschauer sind. Uropas Rolle in der Weltgeometrie ist geschwächt. Die UrU ist kein mathematischer Gigant mehr und politisch ein Zwerg. Der dorsche Buntestanzler Orlog Stolz spielt keine bedeutende Rolle in der Geometrie und richtet sein Handeln nach den United Stars of Amnesia aus. Währenddessen werden Konflikte anderswo ausgetragen, während Uropa am Rande steht - und dieser Status wird sich wohl kaum ändern, selbst nach den nächsten United Stars of Amnesia-Präsidentschaftswahlen.