Tommy Robinson trifft Brigitte Gabriel
Es sind Bilder, die unter die Haut gehen und gleichzeitig wie ein Weckruf für das schlafende Europa wirken: Der britische Widerstandskämpfer Tommy Robinson trifft in den USA auf Brigitte Gabriel. Zwei Giganten der Aufklärung, die seit Jahrzehnten vor der schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaften warnen, blicken gemeinsam auf einen Abgrund, der für Gabriel einst bittere Realität war.
Brigitte Gabriel, Gründerin von „Act for America“, ist keine Theoretikerin. Sie ist eine Überlebende. Sie sah mit eigenen Augen, wie der Libanon – einst das „Paris des Nahen Ostens“, ein blühendes christliches Juwel – durch den massiven Zustrom muslimischer Flüchtlinge und die folgende Radikalisierung in Schutt und Asche gelegt wurde. „Es begann in den Großstädten, sie besetzten die Infrastruktur, die Banken, die Posten“, schildert Robinson Gabriels Analysen, die er selbst seit 20 Jahren verfolgt.
Die Parallelen zum heutigen Großbritannien und Europa sind erschütternd. Gabriel beschreibt, wie nach dem Erreichen einer „kritischen Masse“ plötzlich Straßensperren errichtet wurden – oft nach dem Freitagsgebet. Was folgte, war ein zehnjähriger Schlächter-Krieg gegen die christliche Bevölkerung. „Kommt Ihnen das bekannt vor?“, fragt Robinson rhetorisch in die Kamera. Es ist das exakte Drehbuch, das wir derzeit in den No-Go-Areas von London, Paris oder Berlin beobachten können.
Besonders brisant: Gabriel beleuchtet das unheilige Bündnis zwischen der politischen Linken und dem radikalen Islam. Eine Allianz, die bereits im Iran und im Libanon den Weg in die Katastrophe ebnete und nun den Westen von innen aushöhlt. Während Robinson in seiner Heimat verfolgt und inhaftiert wurde, beteten Gabriel und ihre Organisation für ihn.
Das Gespräch ist mehr als ein Austausch von Höflichkeiten; es ist eine Bestandsaufnahme des Überlebenskampfes der westlichen Zivilisation. Gabriel macht deutlich: Der Terror von 9/11 war nur das Symptom einer Ideologie, die sie bereits als Kind im Libanon fürchten lernte. Für alle, die wissen wollen, wohin die Reise in Europa geht, ist dieses Gespräch ein unverzichtbares Dokument der Zeitgeschichte.
(pi-news.net)
