Der Parteienstaat zerstört die Regierungsfähigkeit
Von WOLFGANG HÜBNER
Es ist eine verständliche, aber gefährliche Fehleinschätzung, nur eine Krise der haushaltsversagenden Berliner Ampel-Regierung zu erkennen. Denn alles, was in Deutschland bergab geht, ist das Werk und die Verantwortung von Parteien, die sich den Staat zur Beute und das Volk zur geduldigen Melkkuh gemacht haben.
An der katastrophalen Bildungssituation, in dieser Woche von der PISA-Studie abermals, wenngleich folgenlos, dokumentiert; an der wohlstandszerstörenden Klima- und Energiepolitik; an der Unfähigkeit, mit Rekordsteuereinnahmen die Staatsausgaben ohne immer größere Schuldenberge zu bestreiten – an all dem und noch viel mehr sind sowohl SPD, Grüne, FDP als auch CDU/CSU entscheidend beteiligt.
Nichts deutet darauf hin, dass sich daran etwas ändern könnte. Denn das Parteienkartell hat sich verschworen, die einzige in wesentlichen Politikbereichen oppositionelle Partei, also die AfD, auszugrenzen. Aktuelles Beispiel dafür ist in Hessen das gemeinsam von CDU, SPD, Grünen und FDP vorbereitete sogenannte „Demokratiepaket“, das die Rechte der künftig zweitstärksten Fraktion im Wiesbadener Landtag, nämlich der AfD, beschneiden und erschweren soll. Dass damit auch die demokratischen Möglichkeiten von über 500.000 Wählern reduziert und ignoriert werden, stört die „Demokraten“ nicht die Bohne.
Es kann keinen Zweifel geben: Das Parteienkartell wird letztlich auch zum Verbot jeder politischen Kraft bereit sein, von der es sich in seinem Herrschaftsanspruch über die deutsche Politik ernsthaft gefährdet sieht. Begründungen für solche Verbote wird man zur rechten Zeit leicht finden oder provozieren. Derzeit ist zweifellos die AfD am meisten in Gefahr, repressiven Maßnahmen zum Opfer zu fallen. Wer glaubt, das Bundesverfassungsgericht werde das schon verhindern, vergisst die Herkunft der Richter direkt oder aus dem Umkreis des Parteienkartells.
Ist der Allmachtsanspruch dieses Kartells schon undemokratisch und empörend genug, so bedroht dessen strukturelle Unfähigkeit zur Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland Staat wie Volk fundamental. Denn im Fall eines Regierungswechsels in Berlin kann es nur eine Koalition welcher Konstellation auch immer geben, die kein einziges dieser Probleme richtig angehen und zumindest entschärfen kann: Das Klima wollen alle retten, die Bildung ist allen nur ein Lippenbekenntnis wert, Nachhaltigkeit beim Umgang mit Steuergeldern ist allen ein Greuel, das Vasallendasein gegenüber der USA akzeptieren alle, die Ukraine finanzieren wollen auch alle. Es gibt also einen breiten Konsens für den weiteren Niedergang.
Dass sich viele Hoffnungen einer überalterten, ängstlichen, großteils von staatlichen Leistungen abhängigen Bevölkerung nun schon wieder auf die CDU und die transatlantische Marionette Friedrich Merz richten, ist Resultat von Ausweglosigkeit und Verzweiflung, aber auch Bequemlichkeit und Feigheit. Die Deutschen, es lässt sich leider nicht bestreiten, sitzen offenbar ihre politischen Desaster bis zu dem Zeitpunkt aus, an dem sie entsetzt erkennen, die Zeche mit Zins und Zinseszins teuer bezahlen zu sollen. Bis das soweit ist, werden die Profiteure des Parteienkartells dafür gesorgt haben, nicht mitbezahlen zu müssen.
Der Parteienstaat in Deutschland hat sich erschöpft und muss grundlegend reformiert werden. Das Grundgesetz gibt in Artikel 21 deutlichen Hinweis, wie das geschehen könnte: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung mit.“ Dort steht nichts davon, dass die Parteien diese Willensbildung monopolisieren, unterdrücken, nach Belieben manipulieren oder ignorieren. Wenn sie es trotzdem weiterhin tun, aber immer weniger regierungsfähig und folglich immer nutzloser fürs Volkswohl werden, ist die Flucht in ein autoritäres Regierungssystem wahrscheinlich.
Einige Staaten machen vor, dass das fürs Volk nicht nur schlecht sein muss. Doch eine autoritäre Lösung des Parteienkartells wäre die schlimmste Variante. (pi-news.net)
Grundsätzlich scheint eine Kehrtwende zurück nicht falsch zu sein
Von Gastautor Hubert Geißler
2024 wird für die Bundesrepublik ein interessantes Jahr. Die Landtagswahlen in ostdeutschen Bundesländern und die geplanten Neugründungen von Parteien lassen zumindest in den Länderparlamenten gravierende Veränderungen erwarten. Damit sollte ein Faktor, der für den sogenannten Normalbürger äußerst wichtig ist, ins Zentrum rücken: Die Bildungspolitik.
Bildung und Schule betreffen große Teile der Wählerschaft, und dass es mit beiden bergab geht, braucht wohl nicht mehr ausführlich erörtert zu werden. Die Veröffentlichungen der jüngsten Studien sprechen eine eindeutige Sprache. Bildung und Schule sind andererseits aber das Gebiet der Politik, wo die Länderparlamente wirklich noch etwas zu sagen haben, während der Bund so wenig Einfluss hat, dass der umtriebige Markus Krall schlichtweg die Abschaffung des Bundesministeriums vorschlug.
Während aber die Positionen z.B. der AfD zur Migration sehr prononciert und auch wohl allgemein bekannt sind, dürften die Vorstellungen der Wählerschaft zur Programmatik der “Blauen”, was den Bildungsbereich anbelangt, eher diffus sein. Ich vermute sogar, dass die Programmatik selbst diffus ist, nicht nur so scheint.
Schauen wir uns das Parteiprogramm an. (Originalzitate Parteiprogramm AfD)
Unser Schulsystem: stark durch Differenzierung.
Schüler haben unterschiedliche Begabungen und Bedürfnisse. Deshalb lehnt die AfD alle Arten von Gesamt- oder Einheitsschulen ab. Wir wollen das bewährte differenzierte Schulsystem erhalten. Unsere Kinder haben ein Recht darauf, in einem nach oben und unten durchlässigen Schulsystem Erfolge, aber auch Niederlagen erfahren zu können.
Im Einzelnen fordert das Programm:
– Statt der sogenannten “Kompetenzen” müssen an den Oberschulen wieder Bildungsinhalte im Mittelpunkt eines vom Fachlehrer geleiteten Unterrichts stehen. – Wir wollen, dass an unseren Schulen wieder Leistung und Disziplin einziehen.
– Die Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsklassen muss erhalten bleiben.
– Die duale Ausbildung in Unternehmen und staatlichen Berufsschulen ist ein Erfolgsmodell. Berufliche Fach- und Meisterschulen müssen als tragende Säulen der beruflichen Bildung und des lebenslangen Lernens erhalten und gestärkt werden.
– Eine einseitige Hervorhebung der Homo- und Transsexualität lehnen wir ebenso entschieden ab wie die ideologische Beeinflussung durch das “Gender-Mainstreaming”.
– Wir wollen keine ideologisch motivierte Inklusion “um jeden Preis”. Die AfD setzt sich für den Erhalt der Förder- und Sonderschulen ein.
– Ebenso fordert die AfD, keine Frühsexualisierung in Krippen, Kindergärten und an den Schulen zuzulassen und die Verunsicherung der Kinder in Bezug auf ihre sexuelle Identität einzustellen.
– Die AfD lehnt Geschlechterquoten im Studium oder in der Arbeitswelt generell ab, da Quoten leistungsfeindlich und ungerecht sind und andere Benachteiligungen schaffen.
Abgesehen von den letzten vier Punkten wirkt das Programm seltsam unscharf und dürfte sich von den “Wünschen” der anderen Parteien nur geringfügig abheben. Wer wäre schon gegen Disziplin, Leistung und lebenslanges Lernen? Man kann vermuten, dass die Marschrichtung eher zurück ins dreigliedrige Schulsystem geht oder gar einen Rollback beabsichtigt. Gesagt wird, man halte am Humboldtschen Bildungsideal fest, was das aber genau heißt (Altgriechisch als erste Fremdsprache?) wird nicht genauer ausgeführt. Und Disziplin? Karzerneubauten neben den Heizungskellern. Wie soll das gehen, nach jahrzehntelanger einseitiger Stärkung von Eltern- und Schülerrechten und nachdem Lehrer eher zu Prügelknaben eines defekten Systems geworden sind.
Grundsätzlich scheint eine Kehrtwende zurück nicht falsch zu sein, aber wie wäre sie machbar? Und sie könnte gemacht werden, entsprechende Wahlergebnisse vorausgesetzt. Zumindest könnte sie medienwirksam in den Parlamenten gefordert werden.
Die Erfolgserwartungen von Eltern und Schülern sind heutzutage hoch und spiegeln sich in immer besseren Noten, denen keine entsprechenden Leistungen gegenüberstehen. Abitur bedeutet im Grunde nicht mehr unbedingt Studierfähigkeit, aber ich möchte hier das allgemeine Lamento nicht wiederholen. Was wäre denn zu tun angesichts der Schwerfälligkeit eines beamteten Apparates, der sicher auch nicht die personellen Voraussetzungen für eine konservative Bildungsrevolution bietet?
Mir fallen zwei Vorschläge ein: Das bestehende System zu ändern dürfte schwierig sein oder dauern. Aber wie wäre es mit der Einführung einer Art von Elite-Schulen über dem Gymnasium? Schulen für vielleicht die 10 % der leistungswilligen und leistungsbereiten Schülerschaft, die überhaupt noch zu einem eher traditionellen Lernverhalten oder klassischer Disziplin willens und in der Lage sind. Ein Vorbild könnte, wie in wo vielem, das Schweizer System sein. Das bestehende renovieren – schwer? Ein Neubau dagegen – durchaus möglich. Ein Erfolg dieser Idee könnte auch mittelfristig die Situation im dann folgenden Mittelbau verändern.
Der zweite Vorschlag richtet sich eher an Haupt- oder Realschulen. Diese umfassen in ihren oberen Klassen doch die Jahrgänge, die stark vom pubertären Persönlichkeitsumbau betroffen sind. Meiner Erfahrung nach sind sie, sagen wir es so, nicht ohne Weiteres regulär beschulbar. Warum nicht in Kooperation mit lokalen Betrieben einfach ein Jahr aussetzen und die Kids in die Praxis schicken? Ich könnte mir vorstellen, dass das eine wertvolle Erfahrung wäre, die später auch das Unterrichten wieder leichter macht. Vielleicht wüssten die Schüler dann, wohin ihre Interessen gehen und wären froh, wieder die Schulbank drücken zu können. Erfahrungen im handwerklichen Bereich, der dringend Nachwuchs sucht, könnten auch einige Schüler zu einer derartigen Ausbildung motivieren.
Details dieser kurz skizzierten Vorschläge müssten natürlich ausgearbeitet werden. Aber die skizzierten Ideen wären doch eine massivere Reform einer Misere, die mit mehr Digitalisierung und mehr Sozialpädagogik nicht zu retten sein wird. Mein Wort also in die Ohren konservativer Bildungspolitiker. Und auf Meinungen dazu bin ich gespannt. (vera-lengsfeld.de)
Die Wissenschaft hat festgestellt, dass … das Klima wärmer wird, dass die Menschen daran schuld sind, dass Deutschland dabei besonders böse ist, aber die Welt retten kann, wenn es Luftsteuern und andere unsinnige Abgaben erhebt.
Politiker beziehen sich auf vorgebliche Wissenschaft, die angeblich „bewiesen“ hat, was sie sagen. Ein Widerspruch ist dann danach nicht mehr möglich.
Das System funktioniert so gut, dass es auch auf andere Themengebiete übertragen wird. Die „Forschung“ als ermittelnde Wissenschaft wird mit ihren „Ergebnissen“ jetzt auch herangezogen, wenn die politische Konkurrenz der AfD ausgeschaltet werden soll. Politiker tun das, aber auch die Staats-Medien als deren Sprachrohr.
Zuerst einmal die Vorwürfe des Verfassungsschutzpräsidenten von Sachsen, Dirk-Marin Christian, die für die Einstufung der AfD herangezogen wurden. Am Freitagabend in den Tagesthemen zu hören ab Minute 8:05: Die AfD habe die Begriffe „Umvolkung“, „Remigration“ und „Bevölkerungsaustausch“ benutzt. Sie würden jetzt sogar in aller Öffentlichkeit verwendet. Diese genannten Begriffe wären verboten, so suggeriert der Verfassungsschutzpräsident, weil sie nicht mit dem Grundgesetz vereinbar wären.
Ingo Zamperoni ließ nun am Freitagabend zur Stützung dieser Thesen einen „Rechtsextremismusforscher“ als Kronzeugen auflaufen, der die Anti-AfD-Politik der linken Nationalen Front, ihres Verfassungsschutzes und ihrer Medien durch seine Expertise stützen sollte.
Mit bedeutsamer Stimme nennt Zamperoni den Titel des Herrn, der die Einstufung der AfD in den Tagesthemen als „rechtsextremistisch“ rechtfertigen soll. Es ist der „Rechtsextremismusforscher Oliver Decker. Er ist Direktor des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung an der Universität in Leipzig.“
Seine „Forschungsergebnisse“ sind schnell zusammengefasst (Minute 10:36):
Oliver Decker: Nun, die Partei ist zwar demokratisch legitimiert, aber war seit mehreren Jahren schon keine demokratische Partei. Das ist die Konsequenz, die wir daraus ziehen müssen, und für die Wissenschaft ist das so überraschend jetzt nun auch nicht.
Ingo Zamperoni: Aber wird diese heutige Einstufung der Zustimmung für die AfD schaden?
Oliver Decker: Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es keine Konsequenzen haben für die Zustimmung der Partei. Die Menschen, die die AfD bisher gewählt haben, wissen, für welche Inhalte die AfD steht.
Nun, da ist am Ende ja doch noch ein Stückchen Wahrheit bei seinen Forschungen herausgekommen. Ob er das selbst bemerkt hat, außerdem auch noch versteht, darf man – trotz all seiner Kompetenz und Forschung und Direktorentätigkeit – durchaus bezweifeln. (pi-news.net)
(tutut) - Lokaljournalismus nur 99,9 Bockmist nach Martin Hecht? Die 150 sind locker zu schaffen auch ohne Hocker. Der Autor widmet sich in "Neue Deutsche Unsitten"selbst dem aktuellen Corpus Delicti. "Weihnachtsmarkt - Lust auf ein Tässchen Glühwein? Serviert von einer männlichn Kraft in schwarzem Nappa-Leder und Bankräuber-Wollmützchen - oder vollends von einem designierten Kofferbomber im Gastro-Praktikum mit 'Pit Bull-Schriftzug auf dem Kapuzenpulli?Na, dann nichts wie auf den Weihnachtsmarkt, rot-weißes Bömmelkäppchen auf und schunkeln zu Jingle Bells, das über den Bahnofsvorplatz plärrt. Am schönsten sind deutsche Weihnachtsmärkte am Samstag vor dem Bundesligaspiel, wenn gewaltbereite Fans in Kutte Advent feiern - und sich aufs Hass-Spiel einpegeln. 'Alle soll'n es wissen. Ihr seid so beschissen. Wir wer'n deutscher Meister, und ihr seid doch nur Zweiter...' oder 'Oh rot-weiß-rot, wir saufen bis zum Tod, wir holen den U-U-Uefa-Cup und wir werden deutscher Meister'. Fresse voll zu Kling Glöckchen klingelingeling. Weihnachten als Mutprobe - einfach mal was anderes. Vor allem, weil es nichts gibt, was es nicht gibt: einen Schießstand wie auf dem Rummel, daneben baumelt die Gyros-Großphanne für den großen Hunger über dem Feuer, Stände,die Unterwäsche oder Silikon-Backformen anbieten, Plüschtiere, oder einfach nur einen griffigen Döner. 100 Gramm gebrannte Mandeln für 3,50 Euro - wahrscheinlich für einen schlechten Zweck. Das Syndrom 'Weihnachtsmarkt' gehört zu den Unsitten, die entstehen, wenn sich der Kommerz ungebremst eines Brauchs bemächtigt und ihn vollends vergewaltigt". In seinem ersten Band nahm Martin Hecht "Weihnachtsmänner an Hausfassaden" aufs Korn, die noch immer um die Wette klettern. "Es gibt Unsitten, die um ein Vielfaches anstößiger sind als andere, weil sie nicht nur Unheil über Orte bringen, an denen bislang eine Leerstelle war, sondern sich ausgerechnet da reindrücken, wo es noch schöne, gute Bräuche gibt. Diese verdrängt zu sehen erfüllt mit doppeltem Verdruss. . Immer mehr Deutsche pflegen zu dieser Jahreszeit eine XXL-Weihnachtsmann-Puppe mit knallrotem Mantel , weißem Rauschebart und grenzdebilem Gesichtsausdruck an ihrer Hausfassade zu installieren - damit es so aussieht, als käme Santa Claus sie gerade mit seinen Geschenken für X-mas besuchen". Für Dietmar Wischmeyer ist diese
Brauchtumszeit eine Drohbotschaf, wie er in seinem Buch "Ihr müsst bleiben - Ich darf gehen - Zu Besuch bei deutschen Menschen" feststellt: "Ständig droht das Weihnachtsfest. - Traditionell in der ersten Dezemberwoche wird im Hirtenbrief der Gebrüder Albrecht verlautbart, was denn das Leitgeschenk des Jahres zu sein hat. Nachdem nun auch bis zur vorletzten Hartz-Höhle jedermann seiner Nachrüstpflicht für Flachbildschirme nachgekommen ist, soll jetzt aber zackig der Tablet-Computer unter der Nordmanntanne liegen, neben dem Faserpelzanzug in Übergröße für Mama und dem Radarwarnnavi für Vatti - für alle, die jetzt nicht fließend HIndi oder Urdu sprechen, auf Deutsch heißt das Teil 'Elektronisches Geschwindigkeitsüberwachungswarn- und satellitengestütztes Verkehrsnavigationsgerät'. Übeigens auch ein schönes Wort aus jüngster Zeit ist 'Krankenversicherungsbeitragsanteilermittlungsverordnung', hat immerhin 35 Buchstaben und zeigt die ganze erhabene Schönheit der deutschen Sprache". Um nicht weiter abzuschweifen kommt der Autor aufs Jahresendthema zurück: "Der Aldi-Prospekt ist nicht nur Leitfaden für die Doofen, die sonst nicht wissen, was man sich wünschen sollte, sondern auch das Ekel-Brevier für jene, die sich für schlau und kreativ halten, bestenfalls noch die Tchibo-Postille hat einen ähnlich abschreckenden Charakter". Was hat er bloß gegen Papierweihhnachtsbäume? In seinem "Schwarzbuch der Bekloppten und Bescheuerten" wird Mischmeyer deutlicher: "Advent, Advent - Wir graben uns einen Christstollen. Anders als der Tod, der in der Regel überraschend kommt, steht der Termin für den anderen großen Schrecken im Leben seit langem fest: Weihnachten. Dennoch reißt es uns jährlich wieder vom Stuhl: Uarrrhhhhhh, ruckzuck is ja schon Heiligabend. Die letzten warmen Tage sind kaum vergangen, das Zeugs hängt noch an den Bäumen, doch Knecht Albrecht hat schon palettenweise Dominosteine in seinen Verbrauchermarkt gewuchtet. Beim Anblick des ersten Christstollens im Herbst fährt uns regelmäßig der Schreck in die Glieder". Bergmannsheil! Zeitung von gestern, heute, morgen? Zwei Nachrufe. Politredaktionsleiterin winkt mit dem Leidpfosten, Sie hat viele Probleme in THE ÄLÄND, aber besonders eins, das gar keins ist, wenn nicht das Unrecht herrschte. "Programmiertes Computer-Chaos - Faxgeräte zur Datenübermittlung aus Gesundheitsämtern, ein Schulportal, das nie online gehen konnte, eine Software-Umstellung, die das komplette Kassensystem des Landes lahmlegte: Das ist ein Auszug von IT-Projekten in Baden-Württemberg. Bundesweit ließe sich das weiter spinnen. Polizei und Sicherheitsdienste können ein Lied davon singen. Wenn sie Informationen über Ermittlungen aus anderen Bundesländern haben wollen, ist das weiter kompliziert. Wenn Behörden neue Software benötigen, ist das also selten eine Erfolgsgeschichte". Und das schon gar nicht, was sie offenbar für d a s Problem hält, weil sie offenbar einen falaschen Film sieht: "Bei der Registrierung von ankommenden Flüchtlingen kämpfen Behörden in Bayern und Baden-Württemberg immer wieder mit technischen Problemen. Das vom Bund zur Verfügung gestellte System aus Kamera, Fingerabdruckscanner und Software fällt zum Teil stunden- oder gar tagelang aus". Natürlich muss sie nicht täglich mit dem Grundgesetz unterm Arm herumlaufen, aber lesen sollte sie es mal und auch das, was Qualitätsjournalismus bedeutet. Was macht der Bockmist, das Lokale, das sonst keiner hat, denn grünen Mist haben fast alle? Zwar selber gemacht, aber total journalismusfrei: "Meine Heimat" meldet sich am 8. Dezember vom Martinimarkt, aus Spaichingen von einem Kindergarten, der seinen Namen vergessen hat: "Laternen für den St.Martinsumzug - Jedes Jahr ein toller Erfolg - Eltern basteln mit ihren Kindern. Bunte Lichter sollen zu St.Martin aufleuchten". Kindisch geht Zeitung unter. Ist er's oder ist er's nicht, Martin, Franziskus oder sind's doch sie: "Mit der großzügigen Spende der Eltern des Kindergartens St. Franziskus zum Tag des Teilens unterstützen wir die Weihnachtswunschaktion des Kinderschutzbundes". Dann kann auch der alte grüne Mantel aus dem Kleidercontainer von den 80ern entmottet werde, die Wiederholung der Wiederholung wird Wahrheit vom 4,6 Milliarden Jahren alten Klimawandel, nun ganz neu: "Spaichingens Wälder leiden unter der Erwärmung - Stelltvertretender Fortstamtsleiter Leo Sprich und Revierförster Joachim Reger erstatten dem Gemeinderat Bericht - 'Den Klimawandel spüren wir jedes Jahr
mehr', hat der stellvertretende Forstamtsleiter Leo Sprich festgestellt, als er jüngst zusammen mit Revierförster Joachim Reger dem Gemeinderat die aktuelle Situation im Stadtwald sowie den Forstbetriebsplan für 2024 darstellte. 2023 war wieder ein sehr warmes Jahr, doch - anders als so manche warme Jahre zuvor - mit ausreichend Niederschlägen". Ja, draußen liegt Schnee, fahren Autos in den Graben, füllt Glatteis die Notaufnahmen, weil die Menschen den als tot erklärten Winder nicht mehr kennen. "Eine Folge der Erwärmung waren auch die drei schweren Gewitterstürme in diesem Sommer, die in Spaichingens Wäldern erhebliche Schäden verursacht haben. Der Schwerpunkt der Arbeiten im Spaichinger Stadtwald, so Sprich, liege nach wie vor in der Beseitigung der Sturmschäden und der Aufarbeitung der Käferhölzer". Dort, wo der Spaichinger Bürgermeister herkam, ist Märchenland: "Krippenweg bringt 2023 einige Neuerungen mit - 54 Exemplare werden in ganz Immendingen zu sehen sein - Bewirtung an drei Wochenenden geplant - Zehn neue Krippen gibt es in diesem Jahr auf dem Immendinger Krippenweg zu entdecken. Wie der Familiengottesdienst steht dieser 2023 unter dem Motto: 'Folge dem Stern', der von der zehnjährigen Mia gespielt wird", schellt frau aus, wenn die Sternschnuppen fallen. Auch sie haben den Schuss von einer Splitterpartei in Grün noch nicht gehört, dort, wo der Dichter von der "Wacht am Rhein" die eigentliche Nationalhymne des 19. Jahrhunderts schuf: "Talheim will bei Windenergie weiter mitreden - Gewann Waldberg soll dem Regionalverband als Vorrangfläche für Windräder vorgeschlagen werden", erklärte freifrau. "Grundlage ist die gesetzliche Vorgabe, nach der bis zum Jahr 2027 alle Bundesländer 1,4 Prozent ihrer Fläche für Windenergie zur Verfügung stellen müssen". Befehl ist Befehl, Selberdenken ein Übel. Und dort, unterem Dreifaltigkeitsberg, wo sie denSpitzensport fast abgeschafft haben, spielen sie "Fußball auf kleinen Gummi-Kügelchen - Künftige Erneuerung des Kunstrasenplatzes muss ohne Plastikgranulat auskommen - Der 2007 eingerichtete Kunstrasen im Stadion Unterbach ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Besitzer ist die Stadt, Nutzer vor allem die Spaichinger Fußballvereine und ihre Gäste". Und er, der Macher eines Vereins, der mal Spitze war, sagt: "'Gerade in der kalten Jahreszeit', so stellt SVS-Vorsitzender Tobias Schumacher gegenüber dieser Zeitung fest, 'ist der Kunstrasen für uns als SVS unverzichtbar, weil die Rasenplätze durch Regen oder Schnee unbespielbar sind oder durch eine Nutzung erheblich beschädigt würden. Schon in normalen Jahren müssen wir allein für unseren vereinseigenen Rasenplatz rund 15.000 Euro jährlich an Pflegekosten aufwenden'". Und in welchen Klassenkrebsen sie herum? Das wäre eine andere Geschichte. Während eine noch von feministischer Außenpolitik im stillen Kämmerlein oder auf Weltrundflügen träumt,scheint im Innern Quote zu regieren: "Die Tarifsekretärin Barbara Resch soll an die Spitze der baden-württembergischen IG Metall rücken. Die Bezirkskommission habe sie zusammen mit Gewerkschaftschefin Christiane Benner als Nachfolgerin des scheidenden Roman Zitzelsberger vorgeschlagen, teilte die Arbeitnehmerorganisation am Donnerstag in Frankfurt mit. Benner sagte, der Vorstand werde im Januar über die Anstellung von Resch als Bezirksleiterin final entscheiden. Zitzelsberger sagte, er unterstütze einen möglichen schnelleren Stabwechsel zum 1. Februar kommenden Jahres ausdrücklich". Mit welchen Stäbchen futtern die? War Krieg, oder hat die EUdSSR etwas nicht mitgekriegt? "Griechenland und Türkei verbessern Beziehungen - Mitsotakis und Erdogan setzen starkes Zeichen für Entspannung - War da was? Wegen Streitigkeiten um Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer standen Griechenland und die Türkei 2020 kurz vor einer kriegerischen Auseinandersetzung". Eine Seite vom Mann mit der schwarzen Maske, ist ja tote Hos' - "Veganer auf der Jagd - Fleischkonsum ist wegen Tierleid, Massenhaltung und Umweltschäden in Verruf. Immer mehr Menschen ernähren sich daher pflanzlich. Sogenannte Jeganer wollen diese Kluft überwinden. Sie essen nur Tiere, die sie selbst erlegt haben. Christopher Stoll ist seit zehn Jahren Jeganer. An einem lauen Maiabend vor gut zehn Jahren hat Christopher Stoll zum ersten Mal ein Säugetier getötet. Den Jagdschein frisch bestanden, wartet er auf einem Hochsitz, als ein Rehbock auf die Waldlichtung tritt. 'Das war sehr, sehr aufregend', berichtet Stoll. So aufregend, dass er vergisst, seinen Gehörschutz aufzusetzen, als er das Tier ins Visier nimmt - und abdrückt. Ein lauter Knall. Die Vögel flattern aus den Bäumen, der getroffene Bock bricht zusammen und fällt zur Erde. Stille. Durchatmen. Langsam entspannen. 'Das ist beeindruckend. Erst durch die Ruhe wird einem bewusst, was man getan hat'. Nämlich ein Tier getötet zu haben, mit Fell und nun leblosen Augen". Immerhin war der Bock reiner Veganer. Dort, wo die Not für das Deutsche Volk am größten ist, sorgen sie sich um Weihnachten und leeren ihren Sack, in dem nichts drin ist: "Menschen ohne Krankenversicherung und ohne Papiere sollten nach Ansicht der Landesärztekammer landesweit Zugang zur Gesundheitsversorgung bekommen. 'Körperliche Unversehrtheit ist ein Menschenrecht, die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung ist eine der wichtigsten Aufgaben jedes Gemeinwesens', sagte der Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Wolfgang Miller, am Donnerstag zum Tag der Menschenrechte am Sonntag, 10. Dezember. Ob und wie gut ein Mensch behandelt werde, dürfe nicht vom Beruf, sozialen Status und den individuellen Lebensverhältnissen abhängen". Ist schon schlimm, wenn sie alles bis auf Geld und Handy verloren haben, und andere alles vergessen, bis auf die, welche sie bezahlen? Wann klingelt bei dem oder der einen das Glöckchen? Altes deutsches Sprichwort sagt: "Wer gern neue Zeitungen hört, dem werden auch viele zugetragen!"
Taten im Raum Villingen-Schwenningen Landgericht Konstanz: Urteile wegen Drogenhandels und Zwangsprostitution Das Landgericht Konstanz hat fünf Männer wegen Zwangsprostitution und Drogenhandels zu Haft- und Bewährungsstrafen verurteilt. Vier Angeklagte erhielten Haftstrafen zwischen sieben Jahren und zwei Jahren und neun Monaten. Einer der Männer wurde zu einer Jugendstrafe verurteilt, da er zum Tatzeitpunkt jünger als 21 Jahre alt war. Er erhielt ein Jahr und sechs Monaten auf Bewährung. Sollte er sich wegen seiner Drogensucht behandeln lassen, wird die Vollstreckung seiner Strafe zurückgestellt. Das Gericht sah als erwiesen an, dass die fünf Männer im Alter zwischen 23 und 33 Jahren Mitglieder einer rockerähnlichen Gruppe - den United Tribuns - im Raum Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) waren und zwischen 2020 und 2022 diverse Straftaten begingen. Zwei der nun Verurteilten spielten jungen Frauen Liebesbeziehungen vor und brachten sie mit systematischer Gewalt dazu, sich zu prostituierten. Die Einnahmen behielten die Männer für sich. ..
(swr.de. Um Bares auf der Baar.)
Milliardäre in Schiltach Familie Klaus Grohe auf Platz 202 der reichsten Deutschen Klaus Grohe und seine Familie zählen mit einem laut Manager Magazin geschätzten Vermögen von 1,1 Milliarden Euro zu den 226 Milliardären in Deutschland. ..Grund dafür soll laut dem Magazin sein, dass trotz der Krise viele Aktien in den vergangenen zwölf Monaten zugelegt haben.
(Schwarzwälder Bote. Von derFirma Grohe profitiert auch die Stadt selbst, mit Gewerbesteuereinahmen, die Größere erblassen lässt.)
(Symbolbild)
Handlungsbedarf in Trossingen Tische und Stühle wackeln und eiern: Möbel der Stadt in schlechtem Zustand Tische und Stühle im Kesselhaus sind arg in die Jahre gekommen - kein Ruhmesblatt für Trossingen. Noch schlimmer ist die Optik der Stühle im Sitzungssaal des Rathauses.
(Schwäbische Zeitung. Spukt's unter Frau Bürgermeisterin? Sachen gibt's, wenn Presswerk Papier verarbeiten muss. Sind die Eier wenigstens essbar?)
Platzverweis für Mann mit Messer vor dem Ortenauklinikum Lahr
Manchmal geben Polizeiberichte Rätsel auf. So, wenn die Polizei von einem 60-Jährigen berichtet, der sich mit einem Messer vor "einem Krankenhaus in der Klosterstraße" aufgehalte, wobei doch jeder weiß, dass es sich um das Ortenauklinikum handelt. Während die Polizei dann mitteilt, dass er ein "BIstro"aufsuchte, machte die BZ daraus ein "angrenzendes Büro". War was`, Polizei? "Der Mann konnte von den Beamten des Polizeireviers Lahr vorläufig festgenommen und durchsucht werden. Bei dem aufgefundenen Messer soll es sich um ein 'Arbeitsmesser' gehandelt haben. Dem Mann wurde ein Platzverweis für den Bereich des Krankenhauses ausgesprochen, das Messer wurde sichergestellt".
Lahrer Klima-Kolumne – Tipp Nr. 45: Klimafreundlich über den Tellerrand hinausschauen Vegetarische und vegane Ernährung liegen im Trend - vor allem jüngere Menschen verzichten auf Fleisch oder alle tierischen Produkte. So leben neun Prozent der Deutschen vegetarisch, drei Prozent ernähren sich vegan und essen gar keine Tierprodukte. In der Altersgruppe unter 30 Jahren sind es 15 Prozent Vegetarierinnen und Vegetarier und sechs Prozent, die vegan leben. Die häufigsten dafür genannten Gründe sind Klima- und Umweltschutz, Tierwohl und die eigene Gesundheit.
(Stadt Lahr. Keine Ahnung von Klima und Natur.)
Energieträger der Zukunft Grüner Wasserstoff ist für die Stadt Lahr ein wichtiger Energieträger der Zukunft. Oberbürgermeister Markus Ibert fordert daher im Einklang mit den Klimapartnern Oberrhein, die Region Südbaden in die Planungen zum Aufbau einer überregionalen und grenzüberschreitenden Infrastruktur einzubeziehen.
(Stadt Lahr. Unfug. Was versteht er davon?)
Bürgerinitiative „Stoppt Gendern“ überreicht Unterschriftensammlung Gendern adieu? Immer mehr Bundesländer verbieten die linke Phantasiesprache. Die Bürgerinitiative „Stoppt Gendern in Baden-Württemberg“ erzielt einen ersten Erfolg. Nun müssen die Bürger aktiv werden.
(Junge Freiheit. Wer muss denn den Quatsch mitmachen?)
Kein Geld mehr? Boris Palmer verteidigt die AfD gegen „Spiegel“-Aufruf Um Wahlsiege im Osten zu verhindern, fordert der „Spiegel“, das Geld aus der Parteienfinanzierung für die AfD zu sperren. Palmer spricht von „Geisterfahrer in den Redaktionen“ und „Realitätsverlust“. Der Spiegel meinte, mit der Verweigerung der der AfD zustehenden Parteienfinanzierung deren sich abzeichnende Wahlsiege in Brandenburg, Thüringen und Sachsen im kommenden September verhindern zu können. Schon die Überschrift lautete: „Handelt, bevor es zu spät ist!“ Die Ampel forderte das Blatt auf, den Geldhahn für die Oppositionspartei „bald“ zuzudrehen...
(Junge Freiheit. SPIEGEL im Abgrund von Landesverrat gegen das Deutsche Volk. Die AfD wählt sich doch nicht das Volk.)
Suche beendet Nach Großeinsatz in Stuttgart: Polizei nimmt Verdächtigen vorübergehend fest Eine Spezialeinheit hat einen 26-Jährigen in Stuttgart-Wangen festgenommen. Nun prüfen Ermittler Vorwürfe, er sei bewaffnet unterwegs gewesen. Das hatte eine große Suche ausgelöst... Seit dem Vormittag hatte die Polizei auch mit einem Hubschrauber nach einer Person gesucht. Es habe im Katharinenhospital eine "Gefahrenlage" bestanden, teilte die Polizei am späten Vormittag dem SWR mit. Ein Sprecher sagte einer SWR-Reporterin am Katharinenhospital, es habe telefonisch einen "vagen Hinweis" darauf gegeben, dass die Person bewaffnet gewesen sei - das sei aber noch nicht sicher.
(swr.de. War was?)
Kehrtwende nach Kritik an "Bürokratiemonster" Schulen in BW werden nun doch komplett von "Kuchensteuer" befreit
(swr.de. Sollen sie doch Brot essen.)
Lokführer berichtet von Angstzuständen Fast jeden Tag kommt es in BW zu einer gefährlichen Bahnsituation Offene Schranken, Brückenschäden, lockere Schienen: Statistisch gesehen gibt es fast jeden Tag eine gefährliche Situation im Bahnverkehr in Baden-Württemberg.
(swr.de. Geisterbahn in THE ÄLÄND.)
Langer Probebetrieb erwartet Bis Stuttgart 21 läuft: Erhalt von Kopfbahnhof gefordert
(swr.de. Woher den Kopf nehmen?)
Strategiegipfel in Berlin zur Mobilitätswende Baden-Württemberg fordert mehr Unterstützung für Autoindustrie vom Bund
(swr.de. Hat der Bund eine Brauerei in Berlin? Erst abschaffen, dann jammern.)
Traditionelles Freudenfest Getrübte Stimmung bei Chanukka-Fest in Konstanz Das einwöchige jüdische Chanukka-Fest hat am Donnerstag begonnen. Traditionell wird es als Familienfest gefeiert. Manche Gemeinden, wie in Konstanz, laden auch zu einer gemeinsamen Feier der Gläubigen ein. Doch reine Freude will sich in diesem Jahr nicht einstellen.
(swr.de. Feste fallen, wenn sie kommen.)
Projekt "5G Rettungsbürger:in" Wie 5G und Künstliche Intelligenz in Ulm helfen, Leben zu retten Bei Unfällen oder Katastrophen geht es oft um Sekunden, um Menschenleben zu retten. Wie können dabei das 5G-Mobilfunknetz, Künstliche Intelligenz oder Drohnen die Rettungskräfte unterstützen? In Ulm wurde dies drei Jahre lang getestet, in einem Projekt mit dem Namen "5G Rettungsbürger:in". Nun wurden erste Beispiele präsentiert.
(swr.de. Wer rettet die deutsche Sprache, Söder?)
Langfristige Partnerschaft mit der Dieter-Schwarz-Stiftung Renommierte ETH Zürich plant Lehr- und Forschungszentrum in Heilbronn Eine Außenstelle der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich in Heilbronn - das ist der Plan, der durch die Partnerschaft mit der Dieter-Schwarz-Stiftung Realität werden soll. Die Schweizer Hochschule gilt als eine der besten weltweit. Im internationalen Uni-Ranking THE belegt sie Platz elf. ..
(swr.de. Nachhilfe aus dem großen Kanton. Dieter Schwarz gilt mit einem Vermögen von rund 45,8 Milliarden US-Dollar im November 2023 als der reichste Deutsche. Schwarz gründete die Discounter-Kette Lidl und fasste weitere Unternehmen unter dem Dach der Schwarz-Gruppe zusammen.)
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Marie-Luise Vollbrecht Berliner Gericht verdonnert links-grüne Humboldt-Universität Von Holger Douglas Ein Berliner Gericht hat der Humboldt-Universität verboten, sich abwertend über die Biologin Marie-Luise Vollbrecht zu äußern. Die Doktorandin und damalige Universitätsangestellte hatte nichts anderes gesagt, als dass es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt.
(Tichys Einblick. Ist die Bibel an Unis schon verboten? Alexander von Humboldt: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben".)
Ampelminister sichern sich ab heute saftige Altersversorgung Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Stephan Brandner kritisiert das saftige Ruhegehalt der Ampelminister von 4660 Euro pro Monat: "Diejenigen, die für die Misere verantwortlich sind, haben nach nur zwei Jahren im Amt ein sorgenfreies Leben vor sich." Am heutigen Tag sind Bundeskanzler Olaf Scholz und dessen 15 Minister zwei Jahre im Amt und haben somit die gesetzlich verankerte Dienstzeit angesammelt, um 4660 Euro Ruhegehalt pro Monat sicher in der Tasche zu haben. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, stellt klar, dass nach zwei Jahren der Arbeit, die Deutschland nahezu vollständig ruiniert haben, ein Anspruch auf ein solch exorbitantes Ruhegehalt ein Hohn sei: „Die Ampelminister samt Kanzler Scholz haben für Deutschland nichts geleistet, Deutschland und Deutschlands Ansehen geschadet. Jeden Tag ihrer Amtszeiten. Dafür haben sie nun ein lebenslanges Anrecht auf eine Rente, von der die ‚normalen‘ Bürger nur träumen können.“ Brandner weiter: „Während dank der Politik der Altparteien diejenigen, die ihr Leben lang eingezahlt haben, dann im Alter Flaschen sammeln oder die Leistungen der Tafeln in Anspruch nehmen müssen, haben diejenigen, die für die Misere verantwortlich sind, nach nur zwei Jahren ein sorgenfreies Leben vor sich. Dieser Zustand ist untragbar.“ (pi-news.net)
Geschlechtswechsel im Kindergarten Von der Bundesregierung geförderte Broschüre feiert Transsexualität bei 2-Jährigen Von Pauline Schwarz Eine Broschüre der AWO beschäftigt sich mit Transsexualität bei Kindergartenkindern und wirbt dafür, den Geschlechtswechsel zu akzeptieren und zu unterstützen – auch wenn sie noch nicht über das „Vokabular“ verfügen, das überhaupt auszudrücken. „Vielfaltsensible Kitas und Kindertagespflegepersonen“ – der AWO Bundesverband propagiert in einer neuen, von der Bundesregierung geförderten Broschüre, dass es völlig normal sei, dass selbst zwei-, drei- und fünfjährige Kinder „Trans“ oder „non-binär“ seien. Und in dieser „geschlechtlichen Vielfalt“ müsste man sie schon im Kindergarten unterstützen. Ob die Kleinen überhaupt wissen, was sie da zwischen den Beinen haben, ist dabei irrelevant. Hauptsache, man stellt ihnen „geeignetes“ Spielzeug, Bücher und einen „diversen“ Geschlechtseintrag zur Verfügung..
(Tichys Einblick. Diese "Regierung" ist der größte Skandal in der Geschichte der Bundesrepublik und eine Schande für Deutschland. Wann beginnen Verfassungsschutz und Justiz zu handeln?)
Gunter Frank Die Todesfälle und das Amtsversagen des PEI Dieses Video zeigt das Amtsversagen des Paul-Ehrlich-Instituts überdeutlich, als schon 14 Tage nach Beginn der Covid-Impfkampagne die ersten zehn Todesfälle gemeldet wurden. Ich nenne das ein Verbrechen. Auch wenn es der innigste Wunsch zu sein scheint, die katastrophalen Fehlentscheidungen der Covid-Krise unter den Tisch fallen zu lassen, sei den Verantwortlichen versichert, dass dies nicht gelingen wird. Zu groß ist die Dimension des verursachten Leids und zu krass das sich immer mehr offenbarende Amtsversagen. Zwei Beispiele. Im Kleinen ein kurzes Video, welches das Amtsversagen des Paul-Ehrlich-Instituts schon 14 Tage nach Beginn der Covid-Impfkampagne überdeutlich werden lässt....Das zweite Beispiel einer nicht zu stoppenden Aufklärung ist die Pressemitteilung des texanischen Generalstaatsanwalts, mit der der US-Bundesstaat Texas den weltweit umsatzstärksten Pharmakonzern falscher, trügerischer und irreführender Handlungen und Praktiken beschuldigt...
(achgut.com. Wann ermitteln Staatsanwälte gegen Bürgermeister und Landrate? Fische stinken vom Koüf her, weiß der Volksmund.)
Pilotprojekt in München ADFC fordert, dass der Winterdienst nicht länger Autofahrer bevorzugt Im Winter sorgen Eis und Schnee für glatte Fahrbahnen. Viele Autofahrer bekommen davon jedoch nur wenig mit, denn zu Schul- und Arbeitsbeginn ist ein Großteil der Straßen oft schon geräumt. Anders sieht das allerdings bei den Fahrradwegen aus. Hier wird das Radfahren nicht selten zu einer rutschigen Angelegenheit.
(focus.de. Kindisch geht Deutchland unter. Auf dem Fahrrad. Wann heißt es "Bahnn frei!" für den Schlitten im Sommer?)
„Werden das nicht auf sich sitzenlassen“ Auf das Genderverbot von Markus Söder reagieren Münchens Schüler wütend Kein Freund von Gendersternchen: Markus Söder. Warum jetzt sogar Gymnasiallehrer gegen das Genderverbot sind, es sogar Demonstrationen geben könnte – und was man im Rathaus in München zu den Plänen von Markus Söder sagt..
(focus.de. Die deutsche Dummheit ist unendlich. Neue Lehrer braucht das Land.)
Parteitag in Berlin Die SPD hat sich aus der Realität verabschiedet Von Klaus-Rüdiger Mai Die SPD ist weder eine Arbeiterpartei noch eine Volkspartei, sie ist eine Versorgungseinrichtung für Funktionäre, die jeden Kontakt zur Wirklichkeit verloren haben. Man darf auf den Parteitag gespannt sein. Er findet in Berlin im Stadtbezirk Wolkenkuckucksheim statt. ,,Die SPD hat die Kompetenz für die Sozialpolitik verloren, weil ihre Politik darauf hinausläuft, dass diejenigen, die arbeiten, die Dummen sind. Sie hat die Kompetenz für das Zukunftsversprechen an breite Schichten der deutschen Bevölkerung verloren, weil Zukunft für sie Einwanderung und Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund bedeutet...
(Tichys Einblick. Rand-Note: nicht erwähnenswert.)
============== NACHLESE Cora Stephan Die Stimme der Provinz: Lieber Wetter als Klima Der Wintereinbruch gibt vielen Klima-Apologeten Rätsel auf, da er nicht ins Narrativ passt. Ich schlage also vor, Begriffe wie Klima, Klimaschutz oder Klimakatastrophe zu canceln. Lasst uns wieder vom Wetter reden. Das ist beständig unbeständig...Medien und Politiker hierzulande aber brauchen den Ausnahmezustand. Ozonloch. Saurer Regen. Wir werden alle sterben. Überhaupt sterben: Wie war das noch mit dem Waldsterben? .. bekanntlich rauschen sie noch immer, die deutschen Wälder, es sei denn, man schlägt, wie jetzt im Reinhardswald, breite Schneisen hinein, um dort Windkraftanlagen zu errichten, die dafür sorgen sollen, dass der Wald nicht stirbt. Also am Klima...Was bitte auch von der politischen Agenda verschwinden sollte: das CO2 und seine Bepreisung. Ja, es ist ein „Treibhausgas“, in niederländischen Gewächshäusern nährt es die Pflanzen. ..Ob es einen „Treibhauseffekt“ im Sinne des „Klimas“ hat, ist fraglich. Vor allem aber ist es einigermaßen grotesk, wenn das klimasensible und -freundliche Deutschland ausgerechnet auf Kohleverstromung zurückgreifen muss, statt weiterhin auf Kernenergie zu setzen. Wir waren da mal Weltführer! ...
(achgut.com. Jetzt tritratrullern deutsche Klimakasper die Welt an mit ihrem Weltuntergangsgehabe und gehen auf die Nerven.) ==============
Zwei Lösungen für das „Bürgergeld“-Problem Von WOLFGANG HÜBNER In der Diskussion um die Bezugsberechtigung und die Höhe des „Bürgergelds“ werden sowohl auf Seiten der Kritiker als auch der Verteidiger unaufrichtige oder verfälschende Argumente gebraucht. Um das Problem mit dieser Sozialleistung zu lösen, gibt es folgende Möglichkeiten: 1. Die Höhe der Haushaltsbelastungen durch das „Bürgergeld“ kann drastisch gesenkt werden, wenn die Vergabe dieser Sozialleistung an die Voraussetzung gebunden wird, dass nur Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland empfangsberechtigt sind. Die Vergabe an Nichtbürger, darunter eine große Zahl ukrainischer Staatsangehöriger, stellt einen offenen Missbrauch dieser Leistung dar. Er wird gleichwohl von allen Ampelparteien sowie der CDU/CSU bislang nicht in Frage gestellt. 2. Um zu vermeiden, dass der Bezug von „Bürgergeld“ die Aufnahme von Lohnarbeit verhindert bzw. ersetzt, gibt es zwei Varianten: - Das „Bürgergeld“ wird deutlich gekürzt, die sozialen wie auch politischen Folgen dieser Maßnahmen werden in Kauf genommen. – Die Löhne für Niedriglohngruppen und prekäre Beschäftigungen in Deutschland werden gesetzlich soweit angehoben, dass die Differenz zum „Bürgergeld“ hoch genug ist, um die Aufnahme einer Lohnarbeit deutlich attraktiver als den „Bürgergeld“-Bezug zu machen. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.
(Arthur Schopenhauer) *************
Das denken die Deutschen Kanzler Scholz im freien Fall, die Ampel unbeliebt wie nie Die Bürger waren mit Olaf Scholz (SPD) im Deutschlandtrend noch nie so unzufrieden wie jetzt. Dass der Kanzler seinem Amt gewachsen sei, findet nur etwas mehr als ein Viertel der Deutschen. Eine große Mehrheit plädiert dafür, in der Haushaltskrise beim Bürgergeld zu sparen. ..
(welt.de. War der nicht schon immer unten oben? Denken und tüfteln war einmal, bevor das die Dinklen aus dem Morgnland kamen. Sind Ukrainer denn keine deutschen Bürger mehr?)
„Inakzeptabel“ CDU-Politiker Frei beschwert sich bei Bundestagspräsidentin Bas über die Ampel Die Unionsfraktion beklagt Planlosigkeit und Starrsinn der Ampel-Koalition bei den Beratungen über den Staatshaushalt. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas müsse eingreifen, fordert Thorsten Frei von der CDU deshalb in einem Brief.
(welt.de. Post aus Donaueschingen?)
Zeitenwende Deutschland setzt gefährlich falsche Prioritäten Deutschland ist mittlerweile einer der größten Waffenlieferanten Kiews. Doch für die eigene Wehrfähigkeit wird bislang wenig getan. Es scheint ganz so, als seien andere Dinge wichtiger – etwa ein aufgeblähter Sozialstaat. Dabei steht die Existenz der Bundesrepublik im nächsten Jahrzehnt auf dem Spiel.
(welt.de. Die Vergangenheit verpasst, obwohl embedded press?)
Achgut.tv Rückspiegel: Das Land der Bildungs-Notstände Video. Wieder einmal läuten die Alarmglocken: Die neue PISA-Studie zeigt, dass es mit den deutschen Schulen weiter bergab geht. Mittlerweile darf man zwar darüber reden, dass das vielleicht etwas mit der ungesteuerten Masseneinwanderung zu tun hat. Der Bildungsnotstand gehört jetzt eben auch zu Deutschland.
(achgut.com. Ist Islam nicht Bildung?)
Martina Binnig EU-Führerscheine: Überwachungsorgien durch die Hintertür Die Richtlinien zur „Straßenverkehrssicherheit“ werden beiläufig dazu genutzt, die Einführung der europaweiten digitalen Brieftasche und der europäischen digitalen Identität zu unterstützen sowie Einschränkungen der individuellen Mobilität durchzusetzen.
(achgut.com. In Idiokratien regieren die Dummen.)
Täter-Opfer-Umkehr Darf’s am Ende noch der Friedens-Nobelpreis für Hamas sein? Von Godel Rosenberg Ein weiteres herausragendes Beispiel für eine absichtsvolle, immer dreistere Verdrehung des aktuellen Bildes in Nahost, bei der Täter zu Opfer stilisiert werden, vollbrachten und leisteten sich am Montagabend wieder einmal die ARD-Tagesthemen.
(Tichys Einblick. Krieg ist Frieden.)
Leitantrag für Bundesparteitag Überlastete Kommunen? SPD-Vorstand will mehr Migration Die Überlastung der Kommunen dürfe die Migration nicht infrage stellen, heißt es im Leitantrag der SPD-Spitze für den Parteitag. Außerdem bekennt die sich zur „Seenotrettung“ und will den Familiennachzug ausdehnen.
(Junge Freiheit. Pschosozialismus.)
Mitgliederbefragung Unterschriften für Ampel-Aus: FDP vor der Zerreißprobe Die Initiatoren übergeben dem FDP-Bundesgeschäftsführer deutlich mehr Unterschriften, als für eine Mitgliederbefragung nötig sind. Wie geht es weiter? Drückt die FDP-Basis das Ampel-Aus durch?
(Junge Freiheit. Lassen sich Schnipsel noch zerreißen?)
„Wir tun euch nichts, dann tut ihr uns nichts“ Verfassungsschutz: Deutschland „Erholungsgebiet“ für Terroristen Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer ist besorgt, daß die Strategie in Sachen Terrorbekämpfung derzeit „Wir tun euch nichts, dann tut ihr uns nichts“ sei. Auch die EU befürchtet Schlimmes und warnt vor einer konkreten Gefahr.
(Junge Freiheit. Warum warnen die vor sich selbst?)
Aus 2015 nichts gelernt Berlin: Flüchtlingskoordinator kritisiert Migrationspolitik Die Migrationsbewegungen nach Deutschland brechen nicht ab. Der neue Flüchtlingskoordinator will langfristig planen und Unterbringung in Schulen, Turnhallen und Hotels verhindern. Doch jetzt geschieht genau das wieder.
(Junge Freiheit. 1989 schon vergessen, als der DDR-Sozialismus die Turnhallen füllte? Nun ist er halt da.)
Migrationskrise Spahn: Deutschland droht „furchtbares Erwachen“ Mit dramatischen Worten hat Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn vor den Folgen der Masseneinwanderung gewarnt. Wenn Deutschland dieses Problem nicht in den Griff bekomme, drohe ein „furchtbares Erwachen“.
(Junge Freiheit. Wo war er die ganze Zeit weg für alle?)
CDU-nahe Stiftung Angela Merkel tritt aus der Konrad-Adenauer-Stiftung aus Angela Merkel verlässt laut einem Medienbericht die der CDU nahe stehende Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). In der Union sorgt Merkels zunehmende Distanz zur Partei für Verstimmung, gar von einer „Eiszeit“ ist die Rede.
(welt.de. Merkel stand noch nie der CDU nahe.Seither ist de "cdu" die neue SED. Solange die Partei sie nicht ausschmeißt, schadet sie Deutschland. Leser-Kommentar: "Nicht nachweinen sollte die CDU ihr, sondern ihr alle Ämter und Orden aberkennen. Sie zur Verantwortung ziehen für den Schaden den sie entgegen ihrem Amtseid,dem Land zugefügt hat. Kanzler- Pension und alles was sie sonst auch jetzt noch so einstreicht, sofort streichen".)
Norwegen Winter legt neue Elektrobus-Flotte in Oslo lahm Von Gastautor exxpress.at Elektrobus-Debakel in der norwegischen Hauptstadt Oslo: Die Kältewelle hat die neuen – angeblich fortschrittliche – Elektrobusse lahmgelegt. Die Batterien versagen bei winterlichen Temperaturen.
(Tichys Einblick. Wie konnten die wissen, was jeder Depp kennt.)
Kulturelles Erbe „Letzte Generation“ beschmiert Markusdom in Venedig Nun hat es auch den Markusdom in Venedig getroffen. Mitglieder der „Letzten Generation“ besprühten die Fassade des weltberühmten Gotteshauses mit brauner Flüssigkeit. „Wir fordern einen 20-Milliarden-Reparationsfonds zum Schutz der Opfer des Klimakollaps“, fordern die Täter.
(Junge Freiheit. Nix Kultura.)
„Volksverständnis unvereinbar mit Grundgesetz“ Verfassungsschutz stuft AfD-Sachsen als „gesichert rechtsextrem“ ein Nicht mal ein Jahr vor der Landtagswahl in Sachsen kommt der Verfassungsschutz zu der Einschätzung, daß die AfD dort „gesichert rechtsextrem“ sei. Grund dafür sei vor allem der Volksbegriff der Partei, der nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei...Die Landespartei verfolge in Sachen Zuwanderung eine ethnopluralistische Politik, die ein Markenkern des politischen Rechtsextremismus sei. Für viele Mandatsträger sei der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit ausschließlich an „ethnisch-biologische“ oder auch „kulturelle Kriterien“ geknüpft. „Ein solches Volksverständnis ist jedoch mit dem Grundgesetz unvereinbar“, unterstrich das Landesamt in einer P..ressemitteilung. Es verstoße gegen die die im Grundgesetz verankerte Garantie der Menschenwürde.
(Junge Freiheit. Soll aus einer linksextremen Ex-DDR heraus das Deutsche Volk und damit das Grundgesez für rechtsextremistisch und verfassungswidrig erklärt werden?)
315 Millionen für Radwege in Peru: Trotz Haushaltsloch: Milliardenverschwendung in der Entwicklungshilfe Von David Boos Es muss gespart werden, doch der Widerstand vieler Politiker bei nur kleinsten Kürzungen des Entwicklungsetats lädt ein, sich diesen genauer anzusehen. Die ernüchternde Bilanz: Gelder werden verschwendet, Korruption gedeiht, und außer den ausführenden NGOs profitieren die zu beglückenden Länder kaum oder gar nicht.
(Tichys Einblick. Vereine regieren das Land unter die Wand.)
Bemerkung zu unnötigen Ausgaben Bundesrechnungshof rügt Baerbocks Amt wegen Steuergeldverschwendung
Von Redaktion Der Bundesrechnungshof wirft der Bundesregierung in mehreren Fällen unnötige Ausgaben vor. Außenministerin Annalena Baerbock kommt besonders schlecht weg...Hart ins Gericht geht die Behörde dabei vor allem mit dem Auswärtigen Amt von Annalena Baerbock. „So kaufte das Auswärtige Amt für fast 8 Mio. Euro ein parkähnliches Residenzgrundstück mit aufwendiger Ausstattung in Brüssel, ohne den Bedarf nachzuweisen und die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten“, heißt es in der Bemerkung. Laut Bericht darf das 15.000 Quadratmeter große Grundstück mit Innen-Schwimmhalle und Tennisplatz nicht bebaut werden, weil es nur als Gartenland ausgewiesen ist. Warum das Auswärtige Amt eine weitere Liegenschaft erwarb, obwohl dort bereits drei Vertretungen mit repräsentativen Residenze d und eine weitere Immobilie unterhalten würden, bleibt unklar. ..
(Tichys Einblick. Das ist doch den Kämpfern gegen Deutschland egal.)
Leitung will „im Sinne der Religionsfreiheit“ keine Tanne aufstellen Kita zeigt Weihnachtsbaum-Spender an Als die Kleinsten Donnerstagmorgen in die Kita Mobi im Hamburger Stadtteil Lokstedt gebracht wurden, stand plötzlich ein Weihnachtsbaum im Garten. Daneben zahlreiche Geschenke. Dabei hatte die Kita-Leitung genau darauf verzichten wollen – „im Sinne der Religionsfreiheit.“ Denn in der Nacht zu Donnerstag hatte Pflanzenshop-Besitzer Florian Schröder ein Zeichen gegen den Weihnachtsbaum-Wahnsinn gesetzt: Er hat heimlich Tanne inklusive festlichem Schmuck und Nikolausgeschenken vor dem Eingang zur Kita aufgestellt.. ... Christliche Feste seien ausgeschlossen – „im Sinne der Religionsfreiheit“. .. Kam bei der Kita-Leitung alles gar nicht gut an. Die entfernte den Baum, stellte Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs und ließ laut Polizei-Sprecherin die Geschenke zur „Prüfung der Eigentumsverhältnisse“ sicherstellen.
(bild.de. Wer schickt da seine Kinder hin? Von Pädagokik nichts begriffen. Was hat ein Weihnachtsbaum mit Religion zu tun? Wieder ein Verstoß gegen das Grundgesetz? "Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben".)
Vereinigte Staaten Der lange Arm der Hamas Zunächst waren es pro-palästinensische Demonstrationen. Mittlerweile bedrohen in den Vereinigten Staaten Hamas-Sympatisanten jüdische Läden und Restaurants. Wie konnte es dazukommen? Aus den USA berichtet Carsten Peters.
(Junge Freiheit. Wer Terror einlädt, kriegt Terror. Islam hat nichts mit Menschenrechten zu tun.)
Ukraine-Offensive gescheitert ++ Große Fehler der USA Putin wurde brutal unterschätzt
(bild.de. Nur von Idioten.)
Bildungssystem: schlecht, falsch programmiert und ideologiebezogen
Von PROF. EBERHARD HAMER
Die neueste PISA-Studie 2023 (PI-NEWS berichtete hier und hier) hat die rot-grünen Bildungsideologen wie eine Bombe getroffen: Nach zwei Jahrzehnten der größten Schulreformen und der größten dafür aufgebrachten Bildungsausgaben wird dem deutschen Bildungssystem bescheinigt, dass es international im Absturz sei.
Fast ein Jahrhundert lang hatten wir bis in die 1950er-Jahre eines der besten Bildungssysteme der Welt mit den relativ meisten Nobelpreisen und international berühmten Fakultäten und Forschungsstätten. Seit den 60er-Jahren des vorherigen Jahrhunderts wird aber in Deutschland ständige Bildungs- und Schulreform betrieben, werden ungeheure Mittel in immer neue politisch gegründete Schulreformen gesteckt, werden die Schulen durch die Forderung von Inklusion, von Assimilation, von Antidiskriminierung, durch „Befreiung von Leistungsdruck“, von Bildungseinrichtungen zu Spaßeinrichtungen umfunktioniert, wurden die Schulabschlüsse statt früher für eine Leistungselite (fünf Prozent) zu einer Massenware (53 Prozent) und demgemäß das Studium nach amerikanischem Vorbild „zur Findungsphase für fast alle“ – bei mehr als 40 Prozent Studienabbrechern (die dann nur noch Politiker werden können). Aus den Leistungsuniversitäten sind inzwischen Massenhochschulen geworden, leider mehr Masse statt Klasse.
Trotz mehr als verdreifachter Bildungsausgaben und mindestens einem Dutzend Bildungs- und Schulreformen haben wir nicht nur die schlechteste Schul- und Hochschulausbildung unserer Geschichte, sondern trotzdem die höchste Zahl von Schul- und Hochschulabbrechern.
Liegt es am Bildungsangebot oder liegt es an den Nachfragern, an denen, die gebildet werden sollen?
Es liegt an beiden: Unser Bildungsangebot richtete sich früher vor allem an die Intelligenten und Fleißigen, die etwas werden wollten. Unsere Gymnasien hatten vor 100 Jahren das Ziel der Elitenausbildung mit allen Leistungs- und Moralansprüchen an die Elite.
Solche Ausleseerziehung hat der Sozialismus als „unsozial“ abgeschafft und die Schulen auf die Leistungsschwachen, Behinderten und „Problemgruppen“ orientiert. Die Bildungspolitiker hatten die Losung ausgegeben, dass alle Menschen gleich intelligent und fleißig (oder faul) seien und deshalb die Schule die Aufgabe habe, denen, die nicht mitkommen, durch besondere Fürsorge den Abschluss zu verschaffen. So stieg statistisch die Zahl der Abiturienten (Willy Brandt: Wir brauchen mehr als 50 Prozent Abiturienten). Was statistisch als Erfolg aussah, war aber in Wirklichkeit Bildungsbetrug. Weil nämlich keine Intelligenzexplosion unter den Schülern stattgefunden hatte, konnte die Statistische Abitursteigerung nur durch Absenkung des Leistungsniveaus erreicht werden. Unsere Schulen wurden systematisch nach amerikanischem Vorbild herabgewirtschaftet, um hohe statistische Abschlusszahlen und sozialistische Gleichheit des Bildungssystems vorzutäuschen.
Gleichzeitig wurden die Schulinhalte verschoben vom Lernanspruch zur Beschäftigung, zum Spaß und zur Unterhaltung. Dies ging vor allem auf Kosten des intelligenten Anteils der Schüler, die nicht mehr gefordert, sondern unterfordert wurden, sich nicht mehr anstrengen mussten, sondern „das Abitur spielend schafften“, aber nicht mehr für die Leistung des Berufs und des Lebens vorbereitet wurden. Der heute beschrieene Facharbeitermangel vor allem in den MINT-Fächern hat hierin seinen Grund. Warum sollte sich ein Schüler mit anspruchsvollen MINT-Fächern schlechtere Abiturnoten einhandeln als seine Schulkameraden mit Schwafelfächern und deshalb bei Zulassungen zu akademischen Fächern Nachteile erleiden?
Dies setzte sich an den Hochschulen fort: Der Zugang zu den geistig anspruchsvollen MINT-Fächern, z. B. sank, während sich der Schwall der Studenten auf Schwafelfächer wie Politologie, Soziologie, Pädagogik, „Genderwissenschaft“, Feminismus und ähnliche neue unwissenschaftliche Ideologiefächer ergoss, wo sich die weniger Intelligenten sammeln, immerhin einen Abschluss bekommen und dann als „Akademiker“ in Berufe drängen, in denen eigentlich Qualifikation erforderlich wäre.
Unser Bildungssystem ist zum Teil deshalb abgefallen, weil das Angebot schlecht, falsch programmiert und ideologiebezogen wurde.
Der Bildungsabfall ist aber auch durch die Nachfrageseite – die Schüler selbst – erklärlich.
Das hängt vor allem mit der Immigrationspolitik zusammen.
Die Konzerne haben nach Arbeitskräften verlangt und die Politik reagiert. Erst mit Gastarbeiterprogrammen, dann mit europäischer Immigration bis hin zum Anlocken einer Weltimmigration durch die höchsten Sozialleistungen, die es in Deutschland für alle Immigranten weltweit gibt.
Treiber waren die Konzerne und die Sozialindustrie. Erstere wollten Arbeitskräfteüberangebot, um die Löhne niedrig zu halten. Für die Sozialindustrie war Massenimmigration ein Beschäftigungs- und Leistungsprogramm. Auf 17 Immigranten kommt ein Sozialfunktionär, der nicht fachlich qualifiziert sein muss, sondern gutes Einkommen für soziale Betreuung bekommt. So explodierte die Immigration und die Zahl der Sozialfunktionäre gleichermaßen.
Im Gegensatz zu anderen Einwanderungsländern hat aber die sozialistische Idee in Deutschland Gleichheit der Einwanderer unterstellt. Alle Einwanderer gelten rot-grünen Sozialaposteln als „Bereicherung“ unserer Kultur, unseres Arbeitsmarktes, unseres Wohlstandes und unserer Bevölkerungsstruktur.
Die Immigrationspolitik Deutschlands – im Gegensatz zum Ausland – leugnet einfach, dass es unterschiedlich intelligente, fähige und motivierte Menschen gibt und will deshalb im Gegensatz zu den meisten Immigrationsländern keine qualitative Auswahl der Immigranten, sondern unbegrenzte Immigration (quantitative Immigration).
Da diese rot-grüne Gleichheitsidee im Gegensatz zu allen biologischen Gesetzen und Erfahrungen steht, wurden auch die Folgen geleugnet.
Es gibt nun einmal dumme oder kluge, behinderte oder normale, motivierte oder nicht motivierbare Eltern und deshalb auch Kinder.
Wenn die deutsche Immigration nicht qualifizierte Eltern mit Schulbildung anzieht, sondern schon in ihren eigenen Ländern gescheiterte Analphabeten mit Höchstsozialleistungen anlockt, werden diese bildungsschwachen Zuwanderer im Zweifel auch bildungsschwache Kinder haben. Und wenn dieses Bildungsproletariat ein Drittel oder sogar zwei Drittel der Klasse ausmacht, haben die Intelligenteren keine Chance mehr, ein für ihr Leben notwendiges Bildungsniveau zu erreichen und flüchten, so dass das Durchschnitts-Bildungsniveau der Schulklassen noch weiter absinkt.
Die Folge ist einfach mangelnde Bildung bei PISA-Untersuchungen.
Den gleichen Denkfehler zeigt die Immigrationspolitik auch für den Arbeitsmarkt. Angeblich kommen Fachkräfte zu uns, tatsächlich aber locken unsere Sozialwohltaten 70 bis 80 Prozent der Immigranten in unser für jeden angebotenes Sozialparadies, statt anstrengende Arbeit auszuführen. Sogar die Ukrainer sehen Deutschland zu über 80 Prozent als Sozialparadies an und lehnen Arbeit für eigenen Unterhalt ab.
Kein Wunder, wenn deshalb unsere Sozialfunktionäre das Leben ohne Arbeit als weithin übliche Alternative ansehen und mit üppigem Rechtsanspruch auf Arbeitsersatzgeld (Bürgergeld) verstärken.
Das Ergebnis der PISA-Studie ist also sowohl durch politische Veränderung des Bildungszwecks (statt Ausbildung von Elite Spaßschulen für Bildungsproletariat), durch Ausrichtung unseres Bildungssystems auf die Problemgruppen statt auf Förderung von Leistung für die Ausbildung von künftigen Leistungsträgern sowie durch die biologiefremde Idee der Gleichheit aller Schüler und deshalb einer Bildungspolitik vor allem für diejenigen, die nicht mitkommen und zweitens durch eine dadurch falsche quantitative Immigration von Proletariat statt qualitativer, qualifizierter Immigration selbst verschuldet. (pi-news.net)
Die queergrüne Sekte namens römisch-katholische Kirche (Deutschlands)
Von Michael van Laack
In diesen Tagen reiben sich wieder manche die Augen: die einen irritiert (wenn auch wenig überrascht) über das mittlerweile tieffreundschaftliche Verhältnis zwischen dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken und der Partei „Die Grünen“, andere über den Papst und seine Dikasterien wegen deren Starren auf die Schlange „Synodaler Weg“, wieder andere wegen der in diesen Wochen bereits zur Schlüpfreife gelangten bunten und antikatholischen bis atheistischen Eier aus den Häusern von Stetter-Karp und Bätzing.
Viele Gemeinden hissen auch in der Adventszeit die Fahne der linksradikalen LGBTIQA+usw.usf.-Community als Zeichen des Widerstands gegen die kirchliche Lehre zur Homosexualität. Sie tun das in vielen Fällen, weil entweder die verantwortlichen Priester in der Gemeinde selbst homosexuell sind oder Pressure Groups, die vom möglicherweise auch homosexuellen Bischof wohlwollend begleitet werden, darauf drängen, mit dem fälschlich Regenbogenflagge genannten politischen Kampfzeichen das Kreuz in den Hintergrund treten zu lassen und “In diesem Zeichen wirst Du siegen” eine vollkommen neue Bedeutung zu geben.
Darüber hinaus etablieren zahlreiche Bischöfe in ihren Diözesen Pseudosegnungen homosexueller Paare bzw. gestatten ihren Priestern, solche Segnungen als öffentliche Zeichen des Widerstands gegen Papst und Weltkirche zu setzen. Gern schöpft man das Fett namens Kirchensteuer ab, aber ansonsten sollen die 20 Millionen römisch-katholischen Christen bitte das Maul halten und sich den 100 Häretikern unterwerfen, die aktuell im “Synodalen Ausschuss” beschließen, was katholisch ist und was nicht, die Machtfragen unter sich auswürfeln und für den Papst und die Dikasterien tief in ihren Herzen nur noch Hohn und Spott übrig haben.
Schwacher Papst und feige Bischöfe
Sie können dies und manches mehr allerdings nur tun, weil der Papst im weit entfernten Rom bisher nur leise (gewissermaßen mit dem kleinen Finger) auf dem Tisch herumkratzt, statt mit der Faust auf ebendiesen zu schlagen. Nur die Unentschlossenheit und Unklarheit des Pontifex ermöglicht Häretikern wie Marx, Bätzing, Overbeck, Stetter-Karp, Söding, Rothe, Hose (um nur einige zu nennen) im Kirchensteuersystem verbleibend häretische Positionen zu vertreten und an der Errichtung einer schismatischen Nationalkirche zu mitzuwirken. Würde der Vatikan klare Ansagen machen, müssten diese Damen und Herren sich entscheiden, entweder ihren Widerstand aufzugeben oder sich offiziell von Rom loszusagen, was für sie nicht nur staatskirchenrechtlich und finanziell weitreichende Folgen hätte.
Doch warum reagiert Rom so weichgespült und warum reagiert es nicht einmal mit Enthebung von Bischöfen oder der Androhung von Kirchenstrafen auf Verstöße gegen die wenigen klaren Anweisungen, so z.B. das Verbot der Gründung eines „Synodalen Rats“ und seines neulich installierten Vorbereitungsgremiums namens „Synodaler Ausschuss.“?
Die Antwort habe ich oben schon angedeutet: Begründet ist dies hauptsächlich in der Person von Papst Franziskus, in seinem schwankenden Charakter, seinem politischem Radikalismus und dem aus einem Gemisch vieler anderer Faktoren resultierenden Führungsunwillen in Fragen der Lehre der Kirche, seiner privat äußerst positiven Haltung zur Homosexualität und der Stabilisierung des Einflusses der von ihm immer wieder durch augenfällige Ernennungen gestärkten LGBT-Lobby in den Mauern des Vatikans und einflussreichen Bischofskonferenzen des Westens.
Ein radikaler Sozialist auf dem Stuhl Petri
Seine politische Verortung und seine Vorliebe für linke Mantren und Ideologien möchte ich im Folgenden an Beispielen nachweisen:
Die Welt fasste bereits am 21.10.2020 in einem mit „Die Worte des Papstes zu homosexuellen Partnerschaften erschüttern die Kirche“ überschriebenen Artikel seine Forderung an die Regierungen weltweit, homosexuelle Partnerschaften anzuerkennen, die Dramatik der Situation richtig zusammen:
Die katholische Kirche ist unter Papst Franziskus linker und ökologischer geworden – und nun auch ein bisschen schwul-lesbischer. Dafür bekommt sie Beifall von Menschenrechtsorganisationen und Politikern, die in liberalen Milieus zuhause sind. Aber auf seinem Heimatkontinent Lateinamerika, der vielleicht letzten großen Bastion der katholischen Kirche, werden die Gotteshäuser auch leerer.
In der Geschichte der Kirche gab es manchen schlechten Papst. Viele nennen bei diesem Stichwort Rodrigo Borgia (Alexander VI.), der zusammen mit seiner Familie vor keiner Intrige und auch nicht vor Anstiftung zum Mord zurückschreckte. Mit dem Argentinier Jorge Mario Bergoglio, der sich Franziskus nennt, sehen wir nun auf dem Stuhl Petri einen Papst, der nichts anderes will als eine sozialistische Revolution initiieren und den seit dem letzten Konzil (1962-65) schwelenden Machtkampf zwischen den „Liberalen“ und „Konservativen“ endgültig für die fünfte Kolonne entscheiden.
Dieser Papst spaltet rücksichtslos Klerus und Kirchenvolk
So übte er in der Enzyklika „Fratelli Tutti“ heftige Kapitalismuskritik, stellte das Recht auf Privateigentum infrage, forderte eine neue von der UNO zu installierende Weltordnung und zitierte mehrfach positiv einen prominenten Vertreter des Islam. Zuvor hatte er bereits verbale Testballons gestartet, um zu eruieren, ob in der Weltkirche die Zeit für die Aufweichung des Zölibats bereits kommen ist und darüber hinaus die Wichtigkeit des fortwährenden Dialogs zum Thema „Priesterweihe der Frau“ betont, weil er hoffte, der Mehrheit des Weltepiskopats sei es egal, dass diese Sache von seinem Vorgänger Johannes Paul II. bereits endgültig entschieden wurde.
Auch das baldige gemeinsame Abendmahl mit den Protestanten, gar die „Wiedervereinigung“ mit Luthers Erben hat er immer wieder in Aussicht gestellt; zwar lediglich in unverbindlichen Ansprachen und Interviews, aber zweifellos im Wissen, dass steter Tropfen den Stein aushöhlt. Die Kirchen des Orients verriet er nicht nur durch den Kniefall vor arabischen Scheichs und der chinesischen Untergrundkirche ließ er den Todesstoß versetzen durch ein Abkommen, das Chinas kommunistisch kontrollierte Staatskirche unterstützt.
In einem der zahlreichen über Franziskus gedrehten Dokumentarfilme gab er ein Interview, in dem er u.a. ausführte:
Homosexuelle haben das Recht, in einer Familie zu sein. Sie sind Kinder Gottes und haben das Recht auf eine Familie. Was wir benötigen, ist ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht.
Er stellt sich hier nicht nur gegen eine einfache Tradition der Kirche, sondern bricht mit allem, was die Bibel, die kontinuierliche Lehre der Päpste und der verbindliche Katechismus der katholischen Kirche (KKK) zur Homosexualität sagen. Indirekt stellt er auch den Familienbegriff der katholischen Soziallehre infrage und öffnet Tür und Tor für Ehesimulationen z.B. durch „Segnungsfeiern“ in Kirchenräumen.
Schneeball geworfen – Lawine ausgelöst
Franziskus – so wurde seinerzeit zu beschwichtigen versucht – stelle lediglich die an alle Regierungen gerichtete Forderung auf, eingetragene Lebensgemeinschaften für Homosexuelle zu ermöglichen, so die ersten Reaktionen aus dem Vatikan, in dem augenscheinlich niemand den Inhalt des Interviews vorher kannte. Dieses Beispiel zeigt weitere Schwächen dieses Papstes auf: Die Neigung zu mehrdeutigem Gefasel, Eitelkeit und Beratungsresistenz bzw. gar die Weigerung, sich beraten zu lassen, wenn z.B. ein großes Filmprojekt wie dieses an ihn herangetragen wird.
In zahlreichen Staaten Südamerikas, deren Kirchen zutiefst marxistisch (befreiungstheologisch) geprägt sind, brach eine Jubelwelle los. Denn dort verstand man „eine zivile Partnerschaft ermöglichen“ so, wie es intendiert ist: als Aufruf, die „Ehe für alle“ zu legalisieren. Viele Bischöfe und Priester schlossen entsprechend der Forderung an, dass nun auch die Kirche gleichgeschlechtliche Paare mindestens segnen müsse, ggf. auch erlauben, dass die Partner sich gegenseitig das Sakrament der Ehe spendeten. Nichts anderes – wage ich zu behaupten – wollte Franziskus erreichen mit seiner unklaren und weit interpretierbaren Forderung.
Vorauseilender Gehorsam als Strategie
Seit Beginn seines Pontifikats liebt Franziskus es, in Interviews hier und da eine theologische oder sonstige Stinkbombe zu platzieren, unklar über die Eucharistie, die Philosophie, den Zölibat oder das Priestertum zu sprechen. Unvergessen seine Schelte anlässlich der Weihnachtsansprache an die Kurie, in der er den Kardinälen vorwarf an zahlreichen „Krankheiten“ zu leiden, die den Klerikalismus beförderten.
Auch hat der Argentinier die Ortskirchen schon häufig ermuntert, selbstständig voranzuschreiten, zu experimentieren, neue Wege zugehen, sich mehr auf die Ränder als auf die Mitte zu konzentrieren. Dieser Papst spaltet mit voller Absicht. Er will den Machtkampf beschleunigen zwischen den Sozialisten, die sich Liberale nennen und den Konservativen. er will den Zeitgeist mit dem Geist der Kirche versöhnen; und das funktioniert am besten und schnellsten, wenn die nationalen Kirchen in Ländern mit linken oder linksliberalen Regierungen zusammenarbeiten oder sich zumindest deren politische Agenda in weiten Teilen zu eigen zu machen.
Staatskirche sein, ohne dies ausdrücklich zu erklären, scheint dem Hardcore-Opportunisten auf dem Stuhl Petri der klügste Weg zu sein, um die Verweltlichung der römisch-katholischen Kirche ohne großes Aufsehen und bei gleichzeitig geringstmöglichem Widerstand innerhalb des Weltklerus und der Gläubigen zu vollziehen.
Franziskus hat sich innerlich schon längst exkommuniziert!
Er will den Heiligen Geist zwingen, nach der Pfeife der Feinde Christi zu tanzen. Er will die Kirche systematisch und so rasch als möglich durchsäkularisieren, damit sie keinen Widerstand mehr zu leisten gewillt oder in der Lage ist und Teil einer Welteinheits-Religion wird, die sich bedingungslos dem Reich der Politik unterwirft. Denn nur eine Kirche, die in sich in Moral und Ethik der „Lebenswirklichkeit“ im Staat gleichgeschaltet… die ihre Dogmen schleift… die sich ihrer Traditionen schämt… die der UNO. der EU-Kommission, den nationalen Regierungen und diesem Papst mehr vertraut als Gott… Nur eine solche Kirche ist bereit für eine neue Weltordnung, in der nicht mehr Gott gegeben wird, was Gottes ist, sondern nur noch dem Kaiser, was des Kaisers ist, wie ihm, alles gehört, weil er auf jeden Lebensbereich aller Bürger Zugriff haben und sein Denken „formen“ soll.
Von Beginn seines Pontifikats an setzte Franziskus Zeichen, dass er etwas ganz anderes für die Kirche sein wollte als ihr Papst. Nicht in der päpstlichen Wohnung, sondern im Gästehaus wollte er residieren. Und genauso bewegt er sich seitdem. Wie jemand, der ein Amt bekleidet, von dessen Bedeutung er nicht überzeugt ist. Wie ein Fremdling – um nicht Mietling schreiben zu müssen – der die Institution, die leitet, nicht wertschätzt, sondern verachtet. Und der sie deshalb in kleinen, schnellen und beharrlichen Schritten umformen will zu einem Gästehaus für alle Religionen und alle Ideologien der Welt.
Der Feind im Corpus Christi
Im Innern schaudert es mich und ich sträube mich, es auszusprechen und aufzuschreiben. Doch es muss ein: Der Stuhl Petri ist besetzt. Er ist in Feindeshand. Ein Wolf im Schafspelz mit sanfter Stimme, die die altvertrauten Vokabeln von Frieden, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, in die Ohren der Gläubigen säuselt, aber diese Begriffe mit Inhalten füllt, die unserem Herrn Jesus Christus täglich am Kreuz neue Wunden schlagen! (conservo.blog)
WISSENSCHAFT :[1] fachliches Können und Sorgfalt zur Grundlage Ihres wissenschaftlichen Arbeitens zu machen und dafür zu sorgen, dass die eigenen Fertigkeiten und die von Mitarbeitern stets dem neuesten Stand entsprechen.
[2] Schritte zu unternehmen um schlechte wissenschaftliche Praxis und Verstöße gegen die Professionalität zu verhindern sowie Interessenkonflikte offenzulegen.
[3] ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, inwiefern Forschung auf der Arbeit anderer aufbaut und diese zugleich beeinflusst, sowie die Rechte und den Ruf anderer zu respektieren.
[4] zu gewährleisten, dass die eigene Arbeit rechtmäßig und gerechtfertigt ist.
[5] etwaige negative Auswirkungen der eigenen Forschungsarbeit auf Menschen, Tiere und die Umwelt zu minimieren und ggf. stichhaltig zu begründen.
[6] danach zu streben, die Herausforderungen der Wissenschaft für die Gesellschaft zu diskutieren sowie die Hoffnungen und Bedenken anderer ernst zu nehmen.
[7] andere nicht bewusst in Bezug auf wissenschaftliche Erkenntnisse irrezufuhren bzw. zu verhindern, dass andere irregeführt werden, sowie wissenschaftliche Fakten, Theorien oder Interpretationen ehrlich und genau darzustellen und zu prüfen.