China Speed – Schnelle neue Welt eröffnet den Blick auf die wohl rasanteste und zugleich strategisch am konsequentesten gesteuerte Transformation unserer Zeit.
Max Brandt zeigt, wie China in Rekordgeschwindigkeit Infrastruktur, Digitalisierung, Mobilität und Innovationssysteme aufbaut – und wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dabei in einem einzigartigen Zusammenspiel wirken.
Mit klarem Blick auf geopolitische Zusammenhänge analysiert er, welche Kräfte dieses Tempo antreiben, welche Chancen es für nachhaltige Entwicklung eröffnet – und welche Risiken es für globale Stabilität und westliche Industriestrukturen birgt.
Das Buch verbindet präzise Analyse mit visionärer Perspektive und stellt die entscheidende Führungsfrage:
Wie lässt sich unter maximalem Zeitdruck Zukunft gestalten, ohne langfristige Werte zu opfern?
Eine inspirierende Lektüre für Führungspersönlichkeiten, die den globalen Wandel nicht nur verstehen, sondern aktiv mitgestalten wollen. (Amazon)
(tutut) - Was hat es zu bedeuten, wenn der Priester der deutschen Brandmauer sich in die Wüste zu den Ölprinzen zurückzieht? Was will Merz in Saudi Arabien? Traut er den Moslems zu, dass sie seiner Wirtschaftsministerin nicht die Hand geben, aus religiösen Gründen natürlich? Wer den Koran nicht ehrt, ist auch die Bibel nicht wert. Was will der Kanzler bei den Saudis? Mehr Sand etwa für die Säcke? KI: "Aktuell ist es nicht Olaf Scholz, sondern Bundeskanzler Friedrich Merz, der im Februar 2026 zu den Saudis reist". Gibt's da einen Unterschied? Der eine wurde gegangen, der andere ist noch nicht gekommen. "Die Ziele seiner Reise nach Saudi-Arabien (sowie Katar und die VAE) vom 4. bis 6. Februar 2026 sind: Energie-Partnerschaften: Im Fokus steht der Ausbau der Zusammenarbeit bei Flüssiggas (LNG) und insbesondere grünem Wasserstoff. Eine Absichtserklärung zur Vertiefung der Energie-Bündnisse wurde bereits von Wirtschaftsministerin Reiche vorab unterzeichnet. Wirtschaftliche Diversifizierung: Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation geht es um Investitionen in Zukunftsfelder wie Künstliche Intelligenz und industrielle Innovationen im Rahmen der saudischen 'Vision 2030'.
Auf natürliche Intelligenz setzen sie nicht? "Politische Vermittlung: Der Kanzler sieht die Golfstaaten als strategisch wichtige Partner und politische Vermittler in der Region. Menschenrechte: Trotz der wirtschaftlichen Interessen hat der Regierungssprecher angekündigt, dass Merz auch das Thema Menschenrechte ansprechen wird".Sollen sie Deutschland mit dem Koran helfen? "Bereits im Vorfeld der Kanzlerreise besuchten Minister der neuen Regierung Riad, um Vereinbarungen in den Bereichen Energie und industrielle Wertschöpfung vorzubereiten". Wird einem bald energie- und indstrielosen Deutschland nun mit Absolutismus aus dem Morgenland geholfen? Hätte sich Mauermaurer Merz nicht ein Flug an die Klagemauer in Jerusalem eher angeboten? Dort könnte er lernen, dass Untergang nicht sein muss. KI hat Erinnerungskultur: "Friedrich Merz hat die Klagemauer bereits besucht. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Israel als Bundeskanzler hielt er sich vom 6. bis 7. Dezember 2025 in Jerusalem auf.Obwohl sein Besuch vorrangig politische Gespräche mit Premierminister Netanjahu sowie ein Gedenken in Yad Vashem umfasste, wurde er auch an religiösen Stätten in Jerusalem erwartet.
Dass er dort nicht 'betet', liegt schlicht an seiner Konfession: Als katholischer Christ besucht er die Klagemauer – ein zentrales Heiligtum des Judentums – üblicherweise aus Respekt vor der Tradition und Geschichte, nicht um dort jüdische Gebetsriten zu vollziehen.Die öffentliche Diskussion dreht sich aktuell eher um andere Themen seiner Israel-Politik: Balanceakt: Merz betonte die deutsche Staatsräson für die Existenz Israels, warb aber gleichzeitig erneut für eine Zweistaatenlösung. Dilemma: Er bezeichnete das Vorgehen der israelischen Armee in Gaza als '''Dilemma' für die deutsche Unterstützung. Waffenlieferungen: Innerhalb der Union gab es zuletzt Unmut über Berichte bezüglich eines Stopps von Waffenlieferungen". Es gibt ja die Waffen der Frau. "Wenn in diesem Sommer bei den Bregenzer Festspielen Giuseppe Verdis Oper „La traviata“ erstmals gespielt wird, erwartet das Publikum wieder ein spektakuläres Bühnenbild. Ein zerbrochener Spiegel von 25 Metern an der höchsten Stelle soll als Projektionsfläche für die innere Zerrissenheit der Pariser Kurtisane Violetta Valéry dienen. Derzeit laufen die Aufbauarbeiten der Konstruktion auf der Seebühne".
Frohsinn auch in Baden-Württemberg, ein LÄNDLER ist zu Ende. Nicht nur er: "Kretschmann ist froh über Ende seiner Amtszeit - Nach 46 Jahren hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) mit einer mahnenden Rede aus dem Landtag verabschiedet. Vorab hatte er in einem Interview erklärt, froh über das Ende seiner Amtszeit zu sein. Und dass die Last der Verantwortung bei ihm Schlafstörungen verursache". Seit 15 Jahren pennt dagegen THE LÄND. Er, der Jungspund, ihn beerben will aus dem Bett der Grünen heraus, träumt auch schon vom Aufhören: "Hagel spricht von Rente ab 70 - Nun schaltet sich auch Manuel Hagel in die Debatte um längere Arbeitszeiten und Teilzeit ein. Der Spitzenkandidat der CDU bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg sieht die Schweiz als Vorbild". Wann hat der mal was eigenes, welches zu wählen lohnen könnte? Nichts rührt sich: "Bahn-Chefin Palla plant Sicherheitsgipfel". Außer Sprüchen bisher nichts gewesen, wobewi doch alles anders werden sollte. "Autofahrer stehen länger im Stau". Ein Gespenst an der Leidplanke, ist denn schon Halloween? "Der Geist der Spiele leidet - Endlich wieder Olympische Winterspiele in den Alpen - die Herzen von vielen Sportfans, einiger Athleten und Funktionäre jubilieren. Eine Rückkehr zu den Wurzeln und das mitten in Europa. Nach Russland, Südkorea und China sollen nun Mailand und Cortina das ramponierte Image der globalen Veranstartung aufpolieren, denn die aufgeblasene Wettbewerbsstruktur und ausufernde Kosten für die Infrastruktur haben zuletzt für heftige Kritik gesorgt". Schreiben mit Herz statt Geschwätz wäre eines Journalisten würdig. Dann mal guten Appetit: "Doch das sind die Kröten, die man laut IOC schlucken muss, will man die Spiele zukunftsfähig aufstellen". Wie heißt es in dem schönen Lied: "Dann ist er wieder umgefallen...dann habwen wir ihn wieder audgestellt..." Schlimmer geht es immer, Baden-Württemberg hat keine Wahl: "Hagels närrisches Heimspiel - Der CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hat als echter Narr die Goldene Narrenschelle der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte bekommen. Sein Laudator
war ein Überraschungsgast...Denn extra aus Kiel hat sich Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und Parteifreund des CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel, auf den Weg ins badische Rust in den Europapark gemacht, um in Zeiten des Wahlkampfes lobende Worte zu sprechen". Sie können es auch - nicht: "Theaterposse um Grünen-Auftritt - Ein ausverkaufter Abend, zwei grüne Spitzenpolitiker, ein riesiges Banner an der Fassade: Das Stuttgarter Theaterhaus geriet in den Wahlkampf. Die CDU spricht von Wahlwerbung, das Wissenschaftsministerium von rechtlicher Unbedenklichkeit – und am Ende stellt sich die Frage, wer hier eigentlich eine Chance verpasst hat...'Wechsel an der Spitze' bewarb das Theaterhaus Stuttgart die Veranstaltung am 12. Januar: ein politischer Gesprächsabend mit Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir und dem scheidenden Grünen-Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann". Dann noch eine Seite Berlinkorrespondentin, oder wo auch sie gerade Stier reitet und Bären führt: "'Manche Freunde Europas agieren wie enttäuschte Liebhaber' - In ihrem Buch bezeichnen Gerald und Francesca Knaus Europa als 'politisches Wunder'. Im Interview mit der Schwäbischen Zeitung erklären sie, warum die Europäische Union mehr Begeisterung verdient". Weil sie klein und der Kontinent groß ist? Das wäre Erdkunde. Er darf das: "Iran nennt Kanzler Merz 'widerwärtig'“. Stimmung: "Unerwarteter Auftragsboom gibt Deutschlands Konjunktur Hoffnung". Nicht immer rollen Bagger: "Klingbeil besucht Liebherr und verspricht mehr Tempo in der Politik", "Schweizer Bauern kapern deutschen Grund - Schweizer Landwirte bewirtschaften deutsche Äcker, verbunden mit geringeren Kosten und höheren Erträgen als für badische Bauern. Die Verärgerung darüber wächst". Daheim will die FDP 5 Prozent reißen: "Niko Reith: 'Gesetze sollten ein Ablaufdatum haben' - Niko Reith ist in Lahr geboren und Baden-Württemberg seine Heimat. Er will für die FDP wieder in den Landtag einziehen. Eines seiner Anliegen: Die Kommunen stärken und besser unterstützen". Damit? Wo liegt denn Lahr? Woher bloß immer das Geld kommt, wenn es ausgeht: "Mehr Geld vom Land: Tuttlinger Schulsanierung wird für Gemeinden günstiger . Auf fast 76 Millionen Euro läuft die Gymnasiensanierung in Tuttlingen zu. Die Umlandgemeinden sollen sich daran beteiligen - doch nun müssen sie nicht ganz so viel bezahlen wie gedacht". Wie alt mögen Botin unterm Dreifaltigkeitsbeg und Kollegin gewesen sein, als eine Verwaltungsreform hinter sieben Bergen Umfahrung machte? "Mini-Gemeinden wollen 'keinen Nachhilfeunterricht aus dem Tal' - Macht es angesichts klammer Kassen Sinn, kleine Gemeinden zusammenzulegen? Während Pro-Argumente vorgebracht werden, ärgern sich betroffene Bürgermeister über einen Vorstoß". Ran an die Natur, ohne ihn kein Papier: "Trossinger Stadtwald bekommt ein neues Gesicht - Der Stadtwald wird umfassend umgestaltet. Das sind die Gründe - und was konkret geschehen soll". Luschtigkeit: "Der Kabarettist Christoph Sonntag geht in diesem Jahr mit seinem neuen Programm „AZNZ 2.0“ auf Tour. Seine Stationen: Stuttgart, Tübingen, Baden-Baden und Irndorf". Ob der weiß, wie dieses Dorf vorher hieß? Wann wird endlich erfunden, worüber sie schreibt? "'Blackouts sind real': Energie-Experte warnt vor mangelnder Vorbereitung - Erneuerbare Energien reichen allein nicht aus. Flächendeckende Speicher müssen her. Energie-Experte Franz Hein ist nun ein Durchbruch gelungen". Ob Linksgrün nun Land gewinnt? O wie schön ist Panama. "Vortrag zur Bundeswehrpräsenz in Litauen - Referent Jugendoffizier Marco Federer...Trotz der aktuellen Lage ließ das öffentliche Interesse an dieser Veranstaltung zu wünschen übrig". Wer weiß denn noch, das dort mal Ostpreußen lag und eine Brücke von Tilsit über die Memel EUdSR mit Russland verbindet? Spaß muss sein: "Fröhliches Lachen, Kaffeeduft und jede Menge Spielfreude erfüllten am 4.2.2026 am Nachmittag das Kolbinger Gemeindehaus: Die Firmlinge der Kirchengemeinde hatten zum Spielemittag eingeladen – und rund 40 Gäste von jung bis alt folgten dieser Einladung gern".
Eilantrag von Naturschützern abgewiesen Verwaltungsgericht entscheidet: Hornisgrinde-Wolf darf geschossen werden Der Wolf im Nordschwarzwald darf doch geschossen werden. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat einen Eilantrag von Naturschützern abgewiesen und gibt dem Umweltministerium Recht..
(swr.de. Macht Grünkäppchen Bumm?)
Mitten im BW-Wahlkampf EnBW versenkt 1,2 Milliarden und muss grünen Wind-Traum beerdigen
(focus.de. Ist ja nur Bürgergwld. Hätten die die Narrenschelle ncht verdient?)
Neuer Fonds für Baden-Württemberg gestartet Klimafonds BW: Firmen können Klimaschutz-Projekte wie das Kugelmoos in Villingen-Schwenningen unterstützen In Villingen-Schwenningen ist der Klimafonds BW vorgestellt worden. Mit ihm können Firmen Modellprojekte wie das Moorgebiet Kugelmoos, das CO₂ bindet, unterstützen...
(swr.de. Kein Menssch kann Klima schützen, denn dabei handelt es sich um langjährige Wetteraufzeichnungen. Ein Fall für Klapsmühle?)
Tennisspieler und Chefkritiker FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke: Aufschlag für die "Mutter aller Wahlen" Für die FDP ist die Landtagswahl im März 2026 richtungsweisend. Deswegen nimmt FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke die Verantwortung für das Wahlergebnis der Liberalen auf sich..
(swr.de. Was ist da Spitze, außer dass er mal in eine Regierung will? Warum und wofür sollte die FDP gewählt werden?)
BW-Verkehrsminister will stärkere Sicherheitsmaßnahmen Nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter: Konsequenzen für Sicherheit im Bahnverkehr gefordert Nach dem tödlichen Angriff auf einen Bahnmitarbeiter werden mehr Sicherheitsmaßnahmen gefordert. Auch der BW-Verkehrsminister Hermann denkt über härtere Vorkehrungen nach..
(swr.de. Vorher ist ihm nichts eingefallen zu Zuständen im Bahn- und Busverkehr?)
Wichtigste Kunstmesse in Deutschland Kunst als Kontrast zum Zeitgeschehen – art karlsruhe setzt auf junge Galeristen Trotz globaler Krisen und angespannter Finanzlage – die Stimmung unter den Galeristen bei der art karlsruhe ist optimistisch. Zeitgenössischen Positionen bekommen auf der Messe immer mehr Raum.Die art karlsruhe gilt als „Einsteigermesse“, bei der auch neue Kunst-Sammler fündig werden können. Seit über 20 Jahren setzt die Kunstmesse dabei auf das mittlere Preissegment..
(swr.de. Kunscht und Können.)
Sicherheit im Fokus Ein Zaun statt Überwachungskameras: Das Programm der AfD zur BW-Landtagswahl Die AfD verspricht in ihrem Wahlprogramm mehr Sicherheit - durch zusätzliche Polizisten und Abschiebungen. Den Fachkräftemangel will sie lindern, indem deutsche Fachkräfte aus dem Ausland zurückkehren..
(swr.de. Für Deutschland - und was wollen die anderen?)
100 Menschen mussten Bad verlassen Chlorgasaustritt sorgt für Großeinsatz - Hallenbad in Stutensee evakuiert In einem Hallenbad in Stutensee-Blankenloch im Kreis Karlsruhe ist am Donnerstag Chlorgas ausgetreten. Das Gebäude wurde geräumt. Mehrere Menschen wurden laut Polizei verletzt..
(swr.de. Zu viel Gas?)
=============== NACHLESE „Future-Combat-Air-System (FCAS)“ Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt ist gescheitert Von Josef Kraus Der Plan war, dass Frankreich und Deutschland einen Super-Kampfjet gemeinsam entwickeln. Das Projekt sollte für die Stärke Europas stehen. Doch nun soll das Projekt Vergangenheit sein. Wenn man die letzten acht Jahre Revue passieren lässt, war damit zu rechnen...
(Tichys Einblick. Französische Igenieurkunst und deutsches Sondervermögen, was kann daraus werden?) ===============
Die Potemkinschen Dörfer des Ankündigungskanzlers Merz Von DR. CHRISTOPH BIRGHAN* wie es aussieht, wenn jemand komplett die Bodenhaftung verloren hat? Dafür bot am Montagabend die Rede des Kanzlers beim Neujahrsempfang der Deutschen Börse ein freudloses Beispiel. Statt echte Probleme zu benennen, schwurbelte er erneut von seinem Phantom-Programm „Made for Germany“. Ehrgeiz, Mut und Tatkraft brauche es, um Europa wieder handlungsfähig zu machen, sprach Friedrich Merz zum Jahresauftakt der Deutschen Börse im Dreiklang, wie man ihn von Churchills berühmter Kriegsrede kennt und mit dem sich vermutlich auch der glücklose Sauerländer identifiziert. Sich selbst kann er mit diesen Attributen jedenfalls nicht gemeint haben.Denn statt hemdsärmligem Pragmatismus kommt aus dem Kanzleramt nichts weiter als heiße Luft – sehr teure heiße Luft, wie jeder Steuerzahler schmerzlich spüren muss. Merzens nicht mehr ganz so neue Idee, die er auch zu diesem Anlass wieder bewarb: Die Initiative „Made for Germany“ – viele schöne Worte, aber alles unklar, schwammig oder schlicht unrichtig. Bei der vor allem auf die Pressewirkung ausgerichteten Verkündigung des „Made for Germany“-Programms im vergangenen Jahr ließ Merz wissen, dass über 60 deutsche Großkonzerne und etwas mehr als eine Handvoll internationaler Investmentfirmen zu einem Treffen geladen gewesen seien und sich dort auf ein Investitionspaket von über 631 Milliarden Euro verständigten. Im Nachgang wussten die Beteiligten von dieser Vereinbarung jedoch wenig bis nichts, wie sich herausstellte. Auf mehrere Anfragen an die Bundesregierung zum genauen Umfang der Investitionen lautete die Anwort stets gleich: Der Bundesregierung liegen keine genaueren Informationen vor. Wieder einmal: gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Wieder einmal: Nichts als heiße Luft. Immerhin das ist eine eindeutige „Unique Selling Proposition“ (USP) der aktuellen Bundesregierung. *Dr. Christoph Birghan, geb. am 23. Juni 1970 in Berlin, ist ein deutscher Politiker der AfD und gehört seit 2025 dem Deutschen Bundestag an (pi-news-net)
*************** DAS WORT DES TAGES Ja. Linke Politik bedeutet Repression und ELEND für die MASSEN. Leider wollen das die meisten Deutschen nicht kapieren.
(Leser-Kommentar, apollo-news.net) ***************
Aufgeblähte Sebstbeschäftgung und Gängelung EU-Kommission will noch zusätzlich 2.500 Beamte Von Richard Schmitt Massiver wirtschaftlicher Druck, steigende Lebenshaltungskosten, dazu geopolitische Spannungen - doch anstatt sparsam zu wirtschaften, plant die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen den nächsten Ausbau ihres Verwaltungsapparats...
(Tichys Einblick. Womit hat sich Leyen bisher empfohlen?)
Der Fall Maja T. ÖRR - weit jenseits der politischen Mitte Von Ulf Poschardt Die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk reißt nicht ab - und das aus guten Gründen. Man nehme nur die aktuelle Berichterstattung über Maja T. und die Verbrechen der sogenannten Hammerbande.
(welt.de. Wer Männlein und Weiblein nicht unterscheiden kann, hat ein großes Problem.)
Deutsche Anti-Elite Die Bundesrepublik hat ihr außenpolitisches Kapital verspielt Die Bundesrepublik ist international längst in die zweite, wenn nicht dritte Reihe geschoben worden. Das ist das Resultat einer selbstverschuldeten Entwicklung, sich durch seine eigenen Eliten lächerlich zu machen. Eine Abrechnung von Thorsten Hinz..
(Junge Freiheit. Ein nichtsouveränes Land handelt wohl unsouverän.)
Die deutsche Politik und ihre Liebe zum Iran Von Stefan Frank • Noch bis zum Jahr 2020 gratulierte Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Irans Oberstem Führer Ali Khamenei jedes Jahr zur Machtergreifung von 1979 – „auch im Namen meiner Landsleute“. ...Das Khamenei-Regime galt über Jahre nicht als Problem, sondern als Lösung. Die deutsche Wirtschaft sollte dort Geschäfte machen auf einem der, wie es hieß, „spannendsten und aussichtsreichsten Märkte“. Schon beim Europäischen Rat in Edinburgh im Dezember 1992 beschlossen die Mitgliedstaaten der EU (damals noch EG), eine Politik gegenüber dem Iran zu verfolgen, die als „critical dialogue“ („kritischer Dialog“) bezeichnet wurde. Das war im selben Jahr wie das Mykonos-Attentat in Berlin, das sich einreihte in eine Serie von Morden des Mullah-Regimes an iranischen Oppositionellen – darunter viele Kurden – in Europa...
(achgut.com. Heißt Regieren, auch mutmaßliche Mörder flattieren?)
Wirtschaftsrat als Testballon Wie die CDU unpopuläre Sozialkürzungen auslagert Der CDU-Wirtschaftsrat ist für die Kanzlerpartei eine feine Sache. Er läßt Testballons steigen wie den zur Streichung von Zahnarztbehandlungen aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen. Wenn der Ärger darüber zu groß ist, spielt die CDU den Retter. Ein Kommentar von Laila Mirzo.
(Junge Freiheit. Wofür kann die CDU noch ernst genommen werden?)
DER PODCAST AM MORGEN Glätte, Gender, Energiewende: Wer schützt die Menschen wovor? – TE-Wecker am 6. Februar 2026 Von Holger Douglas ..+++ Ohne Subvention kein Windrad: RWE kapituliert vor der Realität +++ Millionen-NGO gegen Millionen Bürger: NABU vor dem Kollaps der Vernunft +++ Gericht stoppt Sprachideologie: Kündigung wegen Gendern unzulässig +++ ministerielles Reform-Gerede ruiniert Existenzen: Fahrschulen müssen dicht machen +++ 347 Millionen gegen Sabotage: Brüssel entdeckt die Realität +++ Acht Jahre Haft: Ungarn zieht klare Linie gegen linken Terror +++ Klimasymbol widerlegt: Eisbären werden fett +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Wenn ein Volk nicht mehr rechnen kann, wird es vom Winde verweht.)
Wir können uns nicht leisten, die Populisten gewinnen zu lassen Von Oliver Marc Hartwich • Um den Triumph der Megafon-Populisten zu verhindern, brauchen wir eine ungewöhnliche Allianz zwischen Links und Rechts. .
(achgut.Com. Populisten wären ja fürs Volk.) Wir können uns nicht leisten, das Polit-Establishment gewinnen zu lassen Von Frank Furedi • Dass es dem etablierten Politikbetrieb an Prinzipien mangelt, zeigt sich in der opportunistischen Art und Weise, mit der Allianzen mit vermeintlichen politischen Gegnern geschlossen werden, einzig um den als rechtsextrem karrikierten politischen Gegner zu isolieren
(achgut.com. Rien ne va plus.)
Neue Wege der Weltpolitik Warum die Friedensrat-Idee von Trump gar nicht so blöd ist Die Weltpolitik durchlebt turbulente Zeiten. Selbst scheinbar unerschütterliche Institutionen wie die UN oder die EU gelten nicht mehr als unantastbar. Was wäre denn nun, hätte der Friedensrat von US-Präsident Trump Erfolg?
(Junge Freiheit. Wäre Baerbock dann arbeitslos?)
Besuch in Washington Kanzler Merz reist Anfang März zu US-Präsident Trump .Der neuerliche Besuch des Kanzlers kommt zu einer Zeit transatlantischer Spannungen, die vor allem auf den US-Anspruch auf Grönland zurückgehen. In der kommenden Woche soll US-Außenminister Marco Rubio zur Münchner Sicherheitskonferenz nach Deutschland reisen..
(welt.de. Ob der ihm zeigt, wo Deutschland liegt?)
Bürgergeld-Wahnsinn: Jeder Stütze-Empfänger kostet 2000 Euro Verwaltung Die Verwaltung des Bürgergelds wird immer teurer. Im vergangenen Jahr stiegen die Kosten auf 7,97 Milliarden Euro – rund 41 Prozent mehr als noch 2015 (5,64 Mrd. Euro)! Jeder der erwerbsfähigen Bürgergeldempfänger verursachte laut Berechnungen des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) Verwaltungskosten von 2046 Euro im Jahr. Die Kosten überstiegen damit erstmals die Grenze von 2000 Euro. Vor zehn Jahren lagen sie noch bei 1303 Euro pro Jahr. Den Großteil – rund 6,8 Milliarden Euro – der Ausgaben finanziert der Bund. Den Rest übernehmen die Kommunen..
(bild.de. Erst wird den Bürgern genommen.)
Krise in der Pflegeversorgung Heimbetreiber: Die Politik flüchtet sich in „Wohlfühlthemen“ Von Mario Thurnes 800.000 Menschen in Deutschland brauchen eine Vollversorgung in den Heimen. Das teilt der Verband der Heimanbieter mit. Doch dafür fehle es unter anderem an Personal. Statt die Probleme zu lösen, flüchte sich die Politik in „Wohlfühlthemen“ wie Prävention..
(Tichys Einblick. Warum nicht arbeiten bis zum Umfall? Ein Hagel will schon mit 70 Rente, ein Merz noch immer nicht.)
In Unna Schlägerei vor Amtsgericht – sieben Verletzte, eine Person in Lebensgefahr
(focus.de. Wie's drinnen aussieht, kommt später?)
Spiegelglatte Flächen Flughafen BER stellt Betrieb wegen Blitzeis ein – Unfallserie auf A10 mit zahlreichen Verletzten
(welt.de.Salz auf den Schwanz wie bei Hasen hilft nicht?)
Grünen-Chef „Für mich ist moderne Männlichkeit breit gefächert“, sinniert Banaszak im „Playboy“
(welt.de. Mit Centerfold-Foto?)
Urteil zum Mini-Saal der AfD Diskriminierungshelfer in roten Roben Recht haben und Recht bekommen sind gerade in Deutschland zwei unterschiedliche Dinge. Aber daß das Bundesverfassungsgericht dem Ältestenrat des Bundestages einen Freibrief zur Schikanierung der AfD erteilt, ist eine neue Dimension. Vielleicht ganz gut, daß die Menschen Karlsruhe immer kritischer gegenüberstehen. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Rotes Häs?)
Tier von Flixtrain überrollt? Bahnstrecke Hamburg-Berlin war stundenlang blockiert Stillstand auf einer der sensibelsten Bahnstrecken im Norden! Der Flixtrain FLX10 von Hamburg nach Berlin kam südlich von Uelzen abrupt zum Stehen. Ausgerechnet auf der eingleisigen Ausweichstrecke Richtung Stendal hat der Zug am Donnerstagabend etwas überrollt. Nach ersten Eindrücken vermutlich ein Tier. BILD war an Bord...
(bild.de. Also nicht unter dem Zug? Verflixt nochmal!)
Wer im Jahre 2026 in einem einigermaßen zivilisierten Land behaupten würde, als Mann Mutter seiner Tochter zu sein, würde zwangsläufig diagnostiziert und erhielte Vollverpflegung.
Das war früher in Deutschland auch so. In Vorzeiten, als kollektiver Schwachsinn noch nicht zur Staatsräson erhoben war. Heute wird der Bock zum Gärtner gemacht, respektive die Mutter zum Onkel, und wer das kritisch anmerkt, erlebt die Verfolgung durch die woke Inquisition.
Der neutrale Beobachter aus dem Ausland muß zu dem Schluß kommen, daß ein Morgenkreis in der Geschlossenen wie ein Kolloquium von Geisteswissenschaftlern scheint im Vergleich mit der öffentlichen Debatte im gesellschaftlichen Raum. Historisch orientierte Mitbürger werden unterschwellig deutlich an ein Haarpflegemittel erinnert.
In einem behördlichen Antrag auf die Beurkundung einer Auslandsgeburt wird doch tatsächlich nach der Möglichkeit gefragt, ob die Mutter des Kindes nicht gegebenenfalls ein Mann wäre. Das hat nichts mehr mit Karneval zu tun, sondern eher mit Therapiebedürftigkeit.
In Anbetracht der intellektuellen Verwahrlosung Deutschlands sollte man wirklich überlegen, sich jenseits unserer Landesgrenzen als Bundesdeutscher zu outen. Ausgelacht zu werden, wäre die noch harmlose Reaktion.
Dessenungeachtet bleibt abzuwarten, welche Reaktion erfolgt, wenn das Oberhaupt eines gut integrierten Clans in Berlin-Neukölln oder Duisburg gefragt werden wird, ob die Mutter seines Stammhalters eventuell ein vollbärtiger Kollege sein könnte. Spätestens an der Stelle wird Schluß mit lustig sein. (pi-news.net)
Leute, die Rußland, seinen Menschen mit ihrer Kultur und Geschichte Sympathie entgegenbringen, solche soll es ja tatsächlich im Westen noch geben, atmen erleichtert auf.
Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat telefoniert. Mit Bruno Rodríguez Parrilla, seinem Pendant in Havanna auf Kuba. Es beruhigt uns dahingehend, daß man auf die weithergeholte Idee kommen könnte, die Russen wären außenpolitisch nicht ausgelastet. Mag sein. Kann aber auch sein, die karten einfach nur nach.
Seitdem Donald Trump die Fühler nach der Karibikinsel Kuba ausstreckt, die weniger Einwohner als Moskau hat, und die Öffentlichkeit mit seinem Begehren piesackt, erwacht die Insel aus dem weltpolitischen Dornröschenschlaf. Eine wahrscheinliche Steilvorlage für den Kreml, zurückzupiesacken.
Nun ist bei aller Spekulation nicht zu erwarten, daß ein Revival chruschtschowscher Agenda ins Haus, respektive auf die Insel, ansteht.
Wir erkennen eher ein Austarieren, den Versuch einer Neujustierung des „regelbasierten Losertums“, um mit Maximilian Krah zu argumentieren. Realisten kommen eh nicht auf den Gedanken, POTUS würde sich von diesem femininen Unsinn auch nur peripher beeindrucken lassen.
Aber wir erkennen die Botschaft an Trump: Wenn ihr weiter in unserem Vorgarten herummurkst, können wir das auch.
Zur Problemlösung wird dadurch kaum beigetragen, sicher aber zum Erkenntnisgewinn, wo der Hase im Pfeffer liegt. Wenn jeder vor seiner Haustür kehrt, bleibt alles schön sauber und weitgehend streßfrei.
Kommt der Donbass heim ins Russische Reich, wird es den Russen im Land der schwarzen Erde auf jeden Fall besser gehen.
Und wer sagt jetzt, die Kubaner würden im Elend versinken, wenn es eine Neuauflage von Hawai 2.0 geben würde? (pi-news.net)
Russland und die USA hatten sich nach Ende des kalten Kriegs darauf geeinigt, ihren Vorrat an strategischen nuklearen Waffen zu reduzieren. Diese Vereinbarung, genannt START, endet mit dem 5. Februar 2026. Welche Folgen wird das haben?
Eine Unterscheidung
START ist ein bilateraler Vertrag zwischen zwei Ländern, den USA und Russland. Dieses Abkommen wird manchmal mit dem NPT verwechselt, dem „Non Proliveration Treaty“ oder Atomwaffensperrvertrag. Letzteren schließen Nationen mit der Internationalen Atombehörde IAEA ab, und verpflichten sich damit, auf den Bau jeglicher Atomwaffen zu verzichten. 191 Staaten haben das NPT unterzeichnet, unter ihnen auch der Iran.
Das hat das Land allerdings nicht davon abgehalten, große Mengen von hoch-angereichertem Uran zum Bau von Bomben herzustellen. Der IAEA war das bekannt, sie hat jedoch keine Exekutivgewalt, um dagegen vorzugehen. Das übernahmen dann die USA mit der „Operation Midnight Hammer“ im Juni 2025. Sie bombardierten die nuklearen Anlagen in Fordow, Natanz and Isfahan.
Dr. Seltsam und die Liebe zur Bombe
„START“ ist eine ganz andere Sache. Das „Strategic Arms Reduction Treaty“ ist eine bilaterale Vereinbarung zwischen den USA und Russland zum Abbau, bzw. der Limitierung der Vorräte an strategischen Waffen. Diese Vereinbarung endet am 5.2.2026. Aber was sind „Strategische Waffen“?
Es sind Bomben, die ein Land davor schützen sollen, attackiert zu werden. Allein ihr Besitz signalisiert einem potenziellen Angreifer: „Wenn du versuchst uns anzugreifen, dann vernichten wir dich in fünf Minuten.“ Für USA und Russland bedeutet das, sie würden sich gegenseitig vernichten, falls einer zu schießen anfängt. Diese Situation wird als „Mutually Assured Destruction“, abgekürzt MAD bezeichnet – was gewisse Wortspiele nahe legt. Die Aussicht auf gegenseitig garantierte Zerstörung hält kluge politische Entscheider natürlich davon ab, die erste Bombe zu werfen. Aber was, wenn durch technischen Defekt eine Rakete startet oder ein wahnsinniger Militär durchdreht, und die erste Bombe abwirft?
Genau das hat der Regisseur Stanley Kubrick in „Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ vorhergesehen. Ein durchgeknallter General der Airforce schickt sein Geschwader von Atombombern zum Angriff auf Russland. Ein Bomber trifft dann ausgerechnet die „Weltvernichtungsmaschine“. Der Film ist von 1964, ein Hauptdarsteller ist die Boeing B52, die noch heute, 62 Jahre danach, zum strategischen Arsenal der US-Luftwaffe gehört.
Strategisch und taktisch
Die gute Nachricht ist also, dass „strategische“ Atomwaffen wohl nie zum Einsatz kommen werden, ihr Besitz allein dient der Abschreckung. Es gibt aber auch „taktische“ Atombomben für das Schlachtfeld. Die zerstören dann „nur“ Infrastruktur wie Flugplätze, Häfen oder Fabriken – oder eben Städte wie Hiroschima und Nagasaki.
Taktische Bomben basieren meist auf Spaltung der Atomkerne von Uran oder Plutonium, so wie die Kernreaktoren, die einst in Deutschland und heute noch im Rest der Welt Strom erzeugen. Die zerstörerische Energie der strategischen Bomben kommt aus der Fusion von Atomkernen des Wasserstoffs, daher auch der Name Wasserstoffbombe. Diese Energiequelle friedlich zur Stromerzeugung zu nutzen, daran beißen sich Physiker und Ingenieure seit Jahrzehnten die Zähne aus. Bisher ohne Erfolg.
Die zerstörerische Kraft der Bomben wird durch die Menge des konventionellen Sprengstoffs TNT angegeben, die den gleichen Effekt hätte. Bei taktischen Atombomben sind das in der Größenordnung von zehntausend Tonnen, bei strategischen Millionen, da reden wir von Megatonnen. Die Bombe selbst wiegt aber nur eine Tonne.
All das ist kompletter Wahnsinn, aber hin und Wieder gibt es auch einen Funken der Vernunft.
Ivan und Joe 1.0, Januar 1991 (Satire)
In Anlehnung an Kubricks Film, hier ein fiktives Gespräch zwischen dem amerikanischen und russischen Präsidenten.
„Hör mal Ivan, wir können doch auf Augenhöhe mit einender reden. Ist das nicht alles ein Wahnsinn? Wir haben beide die Regale voll mit diesen Wasserstoffbomben. Genug, um uns gegenseitig und den Rest der Welt für immer platt zu machen. Warum hören wir nicht damit auf, immer neue und mehr von den Dingern zu produzieren. Bringt doch nichts, außer dass wir Dollars und Rubel zum Fenster rausschmeißen. Und dass irgendwann doch mal was schief geht. Wie in diesem Film.“
„Ich geb dir Recht Joe, aber nicht nur die Bomben, auch diese ganzen Raketen und Flieger und Uboote und all dieser Kram kosten ein Vermögen. Ich schlag vor, wir machen eine Liste, wie viel wir von alldem höchstens auf Lager halten wollen. Ja, und irgendwie sollten wir uns dabei gegenseitig über die Schulter schauen können. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“
„Du bist ein heller Kopf, Ivan. Wir sollten unsere strategischen Waffen reduzieren, wir sollten ein Strategic Arms Reduction Treaty machen – ein START. Aber auf jeden Fall müssen wir aber genug von dem Zeug behalten, um uns gegenseitig vernichten zu können.“
„Das ist Ehrensache Joe“.
Zahlen und Systeme
Das erste START wurde 1991 vereinbart und legte folgen Obergrenzen fest:
Auf Interkontinentalraketen (ICBM) montiert: 1600
Von U-Booten abzufeuern: 1100
Auf Langstreckenbombern montiert: 1000
Im Jahr 2010 wurde ein „New START“ unterschrieben, mit aktualisierten Zahlen. Ab jetzt war die Zahl der Sprengköpfe je Waffengattung auf 700 limitiert. Die Sprengkraft jeder Bombe liegt vermutlich im Bereich 100-500 Kilotonnen TNT, wird aber im Rahmen von START nicht kontrolliert – und könnte auch nicht kontrolliert werden, ohne jede Bombe zu zerlegen. Ihre Anzahl wird aber vor Ort von Inspektoren des jeweils anderen Landes geprüft, ebenso wie die der Flugzeuge, der ballistischen Raketen und der Uboote.
New START war bis 5. Februar dieses Jahres in Kraft, wurde aber nicht verlängert.
Ivan und Joe 2.0, Januar 2023 (Satire)
„Du Joe, du hast sicherlich davon gehört, dass der Feind im Dezember 2022 ein paar von unseren Bombern angegriffenen hat. Die hatten wir da oben in Sibirien im Freien geparkt, damit eure Satelliten sie sehen konnten – wegen START und so. Das waren Tupolev 95, euer Codename dafür ist „Bear“, alte Dinger, das hat uns nicht weiter weh getan. Aber auch Tu 160 „Blackjack“ haben die mit ihren Drohnen kaputt gemacht. Das war nicht gut. Wir fragen uns, woher die Ukrainer die Koordinaten hatten. Hast Du eine Idee?“
„Das tut mir aber Leid lieber Ivan. Nein ich habe nichts davon gehört. Aber ich weiß, dass unsere Jungs im Pentagon einen Riesenrespekt vor diesem Blackjack haben. Das Ding fliegt 14.000 km weit und das mit Mach 2. So etwas haben wir nicht. Die Koordinaten? Bestimmt nicht von uns. Wir sind doch Freunde Ivan.“
„In der Politik gibt es keine Freunde, nur Interessen. Und wir haben jetzt kein Interesse mehr an diesem START und seinen Inspektionen. Da sswidanja towarischtsch.“
Im Februar 2023 hat Russland weitere Inspektionen untersagt. Damit ist START de facto schon vor drei Jahren gescheitert, nicht erst mit dem Auslaufen des Vertrags am 5. Februar 2o26.
Der Bestseller „Grün und Dumm“ des Autors, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)
- Unsere Renten sind Schlusslicht, anders für Abgeordnete - Das „Abgeordnetengesetz“ zu durchforsten ist mühsam - Abgeordnete werden „entschädigt“ – wofür eigentlich?
Im Zusammenhang mit der Rentendebatte werden auch die Beamtenpensionen und insbesondere die Versorgung der Abgeordneten bei Bund und Ländern diskutiert. Dabei kursieren viele Zahlen, die oft auch falsch sind. Das Ergebnis meiner Recherche: Die Diskrepanz zwischen der Versorgung der Wähler und der Gewählten ist noch ungerechter als angenommen. Die Man-datsträger (einer „träger“ als der andere?) werden geradezu mit Geld- und Sachleistungen überschüttet.
Was am meisten überrascht: Der Geldregen wird im Abgeordnetengesetzes im § 11 als „Abgeordnetenentschädigung“ überschrieben. Wer hat sich denn so etwas ausgedacht? Erleiden denn die Abgeordneten durch ihre Wahl einen Schaden, der entschädigt werden müsste? Oder sind damit Entschädigung gemeint, die viele Abgeordnete ohne fachliche Kompetenz, sogar ohne irgendeine abgeschlossene Ausbildung, durch ihre falschen Entscheidungen verursachen und sie dafür geradestehen müssen? Nein, nichts dergleichen; für alles haben die Steuerbürger aufzukommen.
Im Folgenden werden die Vergütungen an die Bundestagsabgeordneten beziffert.
11.833 Euro im Monat als „Abgeordnetenentschädigung“
5.052 Euro als „Kostenpauschale“ zusätzlich, nachfolgende kommen hinzu
Unentgeltlich, Bereitstellung eines komplett möblierten Büros
1.000 Euro im Monat für Laptop, Tablett, Information- und Kommunikationstechnik
5.350 Euro im Monat für das Abgeordnetenbüro im Wahlkreis (Miete etc.)
25.873 Euro im Monat für Mitarbeiter in Berlin und im Wahlkreisbüro
Unentgeltlich, freie Nutzung aller staatlichen Verkehrsmittel 1. Klasse, auch privat
Unentgeltlich, Inlandsflüge und Schlafwagen (zum dienstlichen Gebrauch)
Unentgeltlich, Hälfte der Beiträge zur Krankenversicherung, keine RV-Beiträge
Die Summe beläuft sich auf über 50.000 Euro im Monat je Abgeordneter. Die Abgeordnetenbezüge werden „Diäten“ genannt. Mit Schmalkost hat dieser Begriff jedenfalls nichts zu tun. Bei 630 Bundestagsabgeordneten macht das fast 400 Millionen Euro im Jahr. Für Fraktionssprecher und andere Mandatsträger gibt es zusätzliche Amts- und Funktionszulagen. Für Staatssekretäre und Minister noch mehr.
Aufsichtsratsbezüge? Abgeordnete werden gerne mit Aufsichtsratsposten bedacht oder sitzen als Repräsentanten in Aktiengesellschaften, an denen der Staat Beteiligungen hält. Die Abgeordneten müssen solche Nebeneinkünfte nur melden, dürfen sie aber ohne Anrechnung auf ihre anderen Bezüge behalten. Von so etwas träumen z.B. Witwen, denen ihre Rente gekürzt wird, wenn sie mit Arbeits- oder sonstigen Einkünften Freigrenzen überschreiten, die ein Bruchteil von Diäten ausmachen. Alles im Rahmen „Unserer Demokratie“?
Für das Leben nach dem Bundestag, Übergangsgeld, Altersentschädigung
Es trifft nicht zu, dass Abgeordnete ihre Altersversorgung sofort nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag erhalten. Richtig ist vielmehr, dass es zuerst einmal ein Übergangsgeld https://www.gesetze-im-internet.de/abgg/__18.html gibt. Es wird in gleicher Höhe der bisherigen Vergütung für so viele Monate gezahlt, wie sie Jahre Abgeordnete waren. Zwar werden ab dem zweiten Monat nach dem Ausscheiden Erwerbseinkünfte vom Übergangsgeld abgezogen. Wer aber wird nach z.B. drei Amtszeiten bei 12 Monate Abgeordneten-„Arbeitslosengeld“ (Übergangsgeld) in voller Höhe (! nicht nur 60 Prozent wie normales Arbeitslosengeld) bei 11.833 Euro im Monat eilig haben, sich einen Job zu suchen? Schon gar nicht, wenn keine Beratertätigkeit angeboten wird oder der/die Betreffende die Treppe hoch fällt wie Annalena Baerbock.
Damit sich Parlamentarier vom gemeinen Volk abheben, erhalten sie weder eine Altersrente oder Pension, sondern bei Erreichung der Altersgrenze (63-67 Jahre) eine Altersentschädigung. Die Höhe beträgt für jedes Jahr der Mitgliedschaft im Bundestag 2,5 Prozent der „Abgeordnetenentschädigung“, aktuell jene 11.833,47 Euro. Im obigen Fall von drei Amtszeiten wären das also 12 x 2,5 Prozent = 3.550 Euro – ohne irgendwelche Beiträge bezahlt zu haben. Anders als für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte besteht für den Anspruch auf Renten keine Wartezeit (Beitragspflicht) von fünf Jahren, sondern ein einziges Jahr reicht!
Überversorgung der „Staatsdiener“
Ein Beispielfall für jene Abgeordneten, die dem letzten Bundestag nur dreieinhalb Jahre angehörten und am 23. Februar 2025 abgewählt wurden: Zuerst einmal erhielten sie für dreieinhalb Monate Übergangsgeld in voller Höhe weiter. Wenn sie sich dann einmal zur Ruhe setzen, erhalten sie für diese dreieinhalb zeitweiser Jahre in Berlin 3,5 x 2,5 Prozent x 11.833,47 Euro = 1.035 Euro Altersentschädigung, die natürlich nicht statisch gelten, sondern um die erhöhte „Abgeordnetenentschädigung“ im Zeitpunkt des Ruhebeginns angepasst werden. Ein Rentner mit Durchschnittsverdienst müsste über 25 Jahre gearbeitet haben, um eine solche Rente zu erzielen. Bundestagsabgeordnete schaffen das schon mit 3,5 Jahren. Alles im Rahmen „Unserer Demokratie“?
Wie seitens der Beamten und auch der Abgeordneten entgegengehalten wird, seien ihre Alterseinkünfte aber zu versteuern. Das ist jedoch bei den Renten aus der Gesetzlichen Rentenversicherung inzwischen ebenso der Fall. Wer 2026 in Rente geht, hat 84 Prozent seiner Altersrente zu versteuern https://senioren-nachrichten.de/grundfreibetrag-2026 . Der steuerfreie Grundfreibetrag von 12.348 Euro (im Monat 1.029 Euro) wird durch die meisten Renten überschritten. Die Überversorgung der „Staatsdiener“ lässt sich also mit dem Argument der Steuerpflicht ihrer Altersruhegelder nicht mehr rechtfertigen. Abschließend kann man sarkastisch konstatieren, dass Parlamentarier „in sehr gesicherter Armut“ leben. Und es verwundert nicht, dass es um die aussichtsreichen Listenplätze der Parteien immer ein Hauen und Stechen gibt. Da nimmt sich keine Partei aus. Denn in welchem anderen Job kann man auch ohne Qualifikation so lange und so gutes Geld machen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/entschaedigungen-wofuer-eigentlich-was-bundestagsabgeordnete-alles-erhalten/ erschienen.