NiUS-LIVE: Merz-Befehl – mit der SPD in den Untergang
...Die Themen: Keine Lust? Keine Zeit? ARD und ZDF verschlafen mit dem Trump-Attentat die größte Geschichte des Jahres
Die gebührenfinanzierten Staatsmedien haben das dramatische Ereignis weitgehend verschlafen oder heruntergespielt. Stattdessen bedienen sie lieber das gewohnte linksgrüne Programm. Wenn sie dann doch senden, dann oft gegen die eigenen Zuschauer.
„Oli, Who The F*** Is Oli“: Wie Howard Carpendale seine Fans verteidigt, nachdem ZDF-Mann Oliver Welke sie böse beleidigt hat
Exemplarisch dafür steht ZDF-Mann Oliver Welke. In der „heute-show“ riss er einen billigen Witz über die Fans von Howard Carpendale: „Was hat hundert Beine und riecht nach Urin? Die erste Reihe im Carpendale-Konzert!“ Ein geschmackloser Hieb gegen normale, meist ältere Deutsche. Howard Carpendale ließ sich das nicht bieten. Der Schlagerstar ging in die Offensive, verteidigte seine „sehr feinen Leute“ und forderte eine Entschuldigung. „Sag mal, spinnst du, Oli?“ Mit 150.000 Konzertbesuchern in nur vier Wochen weiß er, wovon er spricht. Endlich wehrt sich mal jemand gegen die arrogante Verachtung aus dem Öffentlich-Rechtlichen Sendehaus.
Milliarden für Migranten: So viel verpulvert der Staat für illegale Einwanderer
Während ARD und ZDF ihr Publikum verhöhnen, verpulvert der Staat weiter Milliarden für illegale Einwanderer. Unterkünfte, Sozialleistungen, medizinische Versorgung – das Geld der Steuerzahler fließt in Strömen, während bei Deutschen an allen Ecken gespart wird. Diese Politik ist nicht nur teuer, sie ist schlicht verantwortungslos.
Der Merz-Befehl – mit der SPD in den Untergang
Statt dem Irrsinn ein Ende zu setzen, gibt Friedrich Merz den Befehl: Mit der SPD in den Untergang! Anstatt eine echte konservative Wende zu wagen, koaliert die Union mit jenen Sozialdemokraten, die Deutschland in den letzten Jahren tief in den Abgrund geführt haben. Das Ergebnis wird Stillstand, höhere Abgaben und weiterer Kontrollverlust sein.
Gaga-Gutachten: Wenn die AfD unverdächtig ist, ist sie erst recht verdächtig
Und wenn ein Gutachten die AfD wider Erwarten entlastet und sie als unverdächtig einstuft, kommt die typische Gaga-Logik des Establishments: Gerade dann ist sie erst recht verdächtig! Jede Entwarnung wird sofort zum Beweis für noch mehr Extremismus umgedeutet. Eine absurde Zirkelschluss-Argumentation, die nur eines zeigt: Das System hat panische Angst vor der einzigen echten Alternative. Die Bürger sehen das. Und ihre Geduld neigt sich dem Ende zu. (pi-news.net)
Der Text ist eine Streitschrift für eine schonungslose umfassende Aufarbeitung der Coronapolitik. Gleichzeitig wird er zu einem Plädoyer für eine Versöhnung der Gesellschaft nach den Verheerungen der Pandemie und der Politik in Zeiten von Corona.
Volker Boehme-Neßler, ein angesehener Verfassungsrechtler, zeigt, wie Angst während der Pandemie zur politischen Waffe wurde und die Regierung mit oft unnötig harten Einschränkungen der Bürgerrechte und gezielter Einschüchterung das Vertrauen der Bürger erschütterte.
Und er macht deutlich, dass sämtliche Institutionen – vom Parlament über den Bundespräsidenten bis hin zum Verfassungsgericht – in der Pandemie versagten. Genau wie die Medien, die ihre Aufgabe als »Vierte Gewalt im Staat« nicht erfüllten.
Doch bleibt der Autor nicht bei Kritik stehen. Es geht ihm um die Zukunft. Er plädiert dafür, Lehren aus dieser Zeit zu ziehen und nach Wegen zu suchen, wie Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder gestärkt werden können. So ist das Buch zugleich schonungslose Analyse und eindringlicher Appell, das Vergangene aufzuarbeiten, um gegenseitiges Vertrauen neu zu beleben. (Amazon)
(tutut) - Kann der Film "Der elektrische Reiter" mit Robert Redford nicht ein Symbol sein für Bemühungen in Deutschland, das Land mit Steckenpferden zu verteidigen gegen Invasionen wie von Hunnenhorden? KI meint: "Das ist eine sehr originelle und metaphorische Interpretation, die sich allerdings nicht direkt im Film oder in der gängigen Filmkritik wiederfindet.Die reale Symbolik des Films - In der Filmwissenschaftt und Kritik wird 'Der elektrische Reiter' (1979) primär als Zivilisations- und Konsumkritik in den USA interpretiert:Individuum vs. Konzern: Robert Redfords Figur verkörpert den 'echten Cowboy' der von einem Frühstücksflocken-Konzern als blinkende Werbefigur ('elektrischer Reiter') vermarktet wird. Natur vs. Kommerz: Der Diebstahl des Pferdes und die Flucht in die Wildnis stehen für die Befreiung aus der Entfremdung und den Versuch, amerikanische Kernwerte wie Freiheit und Integrität zurückzugewinnen.Einordnung Ihrer Metapher - Ihre Deutung des Films als
Symbol für die Verteidigung Deutschlands mit 'Steckenpferden' gegen 'Hunnenhorden' ließe sich eher auf einer kulturkritischen Ebene als ironische Metapher verstehen: Das Steckenpferd: Im übertragenen Sinne ist ein 'Steckenpferd' ein Hobby oder eine Liebhaberei, die oft als schrullig belächelt wird. Der Film zeigt Redford tatsächlich in einer Szene, in der er auf einem Schaukelpferd posiert, was seine Erniedrigung verdeutlicht. Die Hunnenhorden: Dieser Begriff wird historisch oft als Metapher für eine existenzielle Bedrohung von außen verwendet. Synthese: Man könnte Ihre These so lesen, dass der Film den aussichtslosen, fast schon tragikomischen Versuch zeigt, mit den Mitteln einer nostalgischen, 'spielzeughaften' Vergangenheit (dem Cowboy-Image/Steckenpferd) gegen die überwältigende, moderne Übermacht (den Konzern/Invasion) anzukämpfen.Direkte Bezüge zu Deutschland oder spezifischen Invasionen fehlen im Werk von Sydney Pollack jedoch völlig, da er tief im US-amerikanischen Post-Western-Genre verwurzelt ist". Was ist heute nicht Post in Deutschland, wenn zurück ins Mittelalter gestrebt wird, sowohl geistig wie materiell? Und wer denkt an die Steckenpferde? Nun geht es erst einmal um die Wurst. Immer schön streicheln: "Gesetzespläne - Es geht um Currywurst und Schnitzel: Neue Regel erzürnt Gaststätten - Zu Currywurst und Schnitzel in Imbissen und Restaurants gibt es meist keine Infos, wie die Tiere einst im Stall lebten. Die Koalition plant, eine Kennzeichnung vorzuschreiben. Die Branche protestiert". Tod nicht nur auf Tellern. "Große Sorgen am Bodensee: 'Wir werden mit solchen Bildern leben müssen' . Am Bodenseeufer werden dieser Tage immer wieder tote Fische, in aller Regel sind es Karpfen, gemeldet. Hinweise auf Schadstoffe oder andere äußere Einflüsse
liegen laut Landratsamt nicht vor". Aufundab, aufundzu in die Pedale, solange noch Leben in den Beinen ist. Kannitverstan wäre sicher Fahrradfahrer in seiner Stadt, wäre es damals schon erfunden worden. "100 Jahre Zweirad-Center Nerz - Die Kunden kommen von weit her: Ein Trend schlägt hier alles. Die Autokennzeichen auf dem Parkplatz weisen darauf hin, dass viele Kunden weite Wege auf sich nehmen, um hier nach Fahrrädern zu schauen. "Die Luftballons im Eingangsbereich verraten es sofort: Hier gibt es etwas zu feiern. Das Fahrrad-Center Nerz wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. In einem Jahrhundert hat nicht nur die Technik enorme Sprünge gemacht – auch das Geschäft selbst hat sich stetig weiterentwickelt. Heute befindet sich die große Verkaufshalle mit Reparaturwerkstatt in der Ludwigstaler Straße 77". Ob er mit dem Radl da war? "'Kirche mit Zukunft' - Konferenz mit Bischof: Delegierte hoffen auf mehr Freiraum für Seelsorge - Ein Reformprozess beschäftigt derzeit alle katholischen Kirchengemeinden der Diözese. Der Bischof aus Rottenburg wurde bei seinem Besuch in Oberschwaben mit Fragen dazu gelöchert". Was wird bloß der Papst sagen? Immer wieder diese Luthers. "Zur Regionalkonferenz 'Kirche der Zukunft' mit Bischof Dr. Klaus Krämer haben sich am Freitag gut 200 gewählte Kirchengemeinderäte, Pfarrer und weitere Mitarbeiter in der Waldseer Pfarrkirche St. Peter versammelt. Die von den drei Dekanaten Allgäu-Oberschwaben, Friedrichshafen und Saulgau entsandten Katholiken nutzten diese zweistündige Zusammenkunft für eine direkte Aussprache mit den Verantwortlichen aus Rottenburg. Mit kritischen Fragen zu den bevorstehenden Umstrukturierungen hielten vor allem die Ehrenamtlichen nicht hinter dem Berg und bekannten offen ihre Sorgen und Ängste". Und diesin Zeiten wo "So viel sozialer Sprengstoff steckt mittlerweile im Eigenheim-Bau - Der rasante Kostenanstieg macht den Bau eines Eigenheims unerschwinglich für immer mehr Menschen. Mit Kleinklein ist
dieser gefährliche Trend nicht aufzuhalten. Jeder Beitrag hilft. Ein Lob daher auf die Bauwirtschaft, die nicht nur vor Preissteigerung beim Hausbau in Höhe von bis zu fünf Prozent allein schon als eine Folge des Kriegs im Iran warnt. Sie macht plausible Vorschläge wie diesen, Standards und Auflagen für das Bauen überall zu lockern, wo das nicht zu Lasten der Sicherheit geht". Was und wo wäre Deutschlands Politik ohne den Iran? Wahrscheinlich auch nicht dort, wohin es versprochen wurde. Schön, dass es Berlinkorrespondentin gibt, und noch schöner er, der weisse schon lange Bescheid. "Außen- und Sicherheitspolitik - Königsbronner Gespräche in Zeiten des Aufruhrs - Wie werden Deutschland und Europa resilient in Anbetracht der weltweiten geopolitischen Umwälzungen? Diese Frage stand im Zentrum der sicherheitspolitischen Konferenz im Landkreis Heidenheim. Die Europäer könnten nicht alles gleichzeitig machen. Deshalb brauche es eine bessere europäische Aufgabenteilung, sagte Roderich Kiesewetter bei den Königsbronner Gesprächen". Hätten sie nicht erstmal einen Erdkundekurs absolvieren sollen? Oder wenigstens die Mutter Europas fragen, wer gerade den Stier reitet? Ganz ohne Strom, denn das Elektrische ist der Wind, das himmlische Kind. Nun aber ab in die Wallfahrtkirche Aggenhausen bei Mahlstten, wo Botin unterm Dreifaltigkeitsberg noch einmal suggestive Fragen aus linksgrünem Milieu zum Club of Rome, der mit Prognosen falsch lag, herunterbeten könnte an einen Heimkehrer: "Genießt das Landleben in Mahlstetten: Andreas Huber, Geschäftsführer der deutschen Sektion des Club of Rome. (Foto: privat)".
Lange Wartelisten für Schwimmkurse DLRG kritisiert: Immer weniger Seepferdchen-Abzeichen in Baden-Württemberg In BW bekommen laut DLRG immer weniger Menschen das Seepferchen-Abzeichen. Nach Angaben der Organisation fehlt es an Schwimmbädern und die Wartelisten für Anfängerkurse sind lang...
(swr.de. Lohnt sich Leistung nicht für Schulen und Vereine, wenn das ganze LÄND schwimmt?)
Bürgerbeteiligung Lahr sucht nach einem Motto für das 750-jährige Bestehen der Stadt Wie soll das Motto für das 750-jährige Bestehen der Stadt im Jahr 2028 lauten? Diese Frage richtet die Stadt an ihre Bürgerinnen und Bürger und ruft dazu auf, eigene Vorschläge einzureichen...
(Badische Zeitung. Kriegt das teure Rathaus selbst nichts mehr hin außer Genderei? "Zurück ins Mittelalter!" - was sonst? Warum nicht Gott fragen, den ersten Bürger von Lahr.)
Video-Statement mit 1,3 Millionen Aufrufen Unternehmen unter Druck: Backhaus Mahl kritisiert Energieprämie und Bundesregierung Die aktuelle wirtschaftliche Lage macht vielen Unternehmen zu schaffen. Deswegen hat das Familienunternehmen ein Statement veröffentlicht - und scheint damit einen Nerv zu treffen...
(swr.de. Wie wär's mit Journalismus statt Geschwätz?)
Höhere Benzinmargen Studie des ZEW Mannheim: Tankregel steigert Profit der Konzerne Nach Einführung der 12-Uhr-Regel sind nicht nur die Spritpreise, sondern auch die Margen der Mineralölkonzerne gestiegen, sagen Wirtschaftsforscher. Das gilt besonders für Benzin..
(swr.de. Wer kassiert am meisten ab, was gibt's dazu forschen?)
Bergwacht bei Burgruine Rosenstein im Einsatz Kletterunfall bei Heubach: 29-Jährige stürzt sieben Meter in die Tiefe Eine 29-jährige Kletterin ist an der Burgruine Rosenstein bei Heubach sieben Meter in die Tiefe gestürzt. Die Bergwacht rettete die schwer verletzte Frau und brachte sie in ein Krankenhaus..
(swr.de. Wer stürzt nicht ab?)
Vor allem ICE-Verbindungen betroffen Oberleitung beschädigt: Einige Züge am Hauptbahnhof in Ulm fallen bis zum Nachmittag aus Der Hauptbahnhof Ulm war am Montagvormittag weitestgehend lahmgelegt: Wegen einer kaputten Oberleitung konnten viele Züge nicht fahren. Noch immer wird der Fernverkehr teils umgeleitet. .
(swr.de. Hilft eine neue weibliche Leitung nicht?)
============= NACHLESE IM RETTUNGSBOOT MIT VATER STAAT Medien und Wirtschaft: Am Ende bleibt als Ultima Ratio nur der Staat Von Thomas Kolbe Aufmerksamen Medienkonsumenten ist nicht entgangen, dass der Richtungsstreit in Deutschlands Wirtschaftspresse entschieden ist. Die Etatisten haben die Freiheitlichen auf die Plätze verwiesen. Glaubt man der deutschen Presse, bleibt uns als letzte Hoffnung in der Krise nur noch Vater Staat und der wuchert wie eine Schlingpflanze..
(Tichys Einblick. Nichts Neues unter der Sonnenblume.Es kreißt ein Elefant und gebiert eine Maus.) ==============
Die Bundesniedergangverwaltungsrepublik (BNVR) Von WOLFGANG HÜBNER Was macht ein Staat, der nicht mehr weiterweiß, um seine Autorität im murrenden Volk fürchtet und in Schulden bald zu ersticken droht? Die Bundesregierung hat auf diese Situation mit der großzügigen Erhöhung der Beamtengehälter samt Pensionen reagiert. Wenn schon auf die Wähler mit ihren extremistischen AfD-Tendenzen kein Verlass mehr ist, dann soll wenigstens die Loyalität der Staatsdiener gesichert werden. Da das Zusammengehörigkeitsgefühl im deutschen Nationalstaat weder vom Grundgesetz noch von nationalen Mythen, sondern von Wohlstand und Prosperität der Wirtschaft abhängt, kann diese Loyalität weder von schönen Reden über die regelbasierte Demokratie noch von ewigem Schuldstolz der Kriegsverlierer in Beamtenseelen sturmfest verankert werden. Da müssen schon einige Milliarden der hart erarbeiteten Steuergelder von noch wertschöpfenden Nichtbeamten investiert werden, um Polizisten, Soldaten und Professoren bei Stimmung zu halten. Niemand hat die Situation in Deutschland deutlicher charakterisiert als ausgerechnet Jens Spahn, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Gegenüber der ARD-Propagandistin Caren Miosga hat Spahn mit beachtlicher Ehrlichkeit geäußert: „Im Moment verwalten wir weitestgehend den Niedergang“. Der seit vielen Jahren diese Abwärtsbewegung verfolgende und kommentierende Egon W. Kreutzer hat daraus in seinem verdienstvollen Blog ironisch den Schluss gezogen, es müsse demzufolge wohl auch eine „Niedergangsverwaltungsordnung“ geben. Denn bekanntlich ist hierzulande auch das Chaos irgendwie von Beamten geregelt. Kreutzer: „Verwaltung ohne Verordnung, das wäre ja wie Fischbrötchen ohne Gurke oder Jens ohne Spahn“. Nähere Einzelheiten über diese „Niedergangsverwaltungsordnung“ sind noch nicht bekannt. Doch schon jetzt kann von einer neuen deutschen Identität gesprochen werden: Wir leben in dem weltweit einmaligen politischen Gebilde einer „Bundesniedergangverwaltungsrepublik“ (BNVR)! (pi-news.net)
************ DAS WORT DES TAGES Die Gläubigen der Klima-Religion sind wie alle tiefreligiösen Menschen. Sie glauben inbrünstig, weil sie wenig wissen, denn mit dem Wissen wächst der Zweifel. Bei diesen Demonstrationen sieht man schon an den grenzdebilen Plakaten und steindummen Parolen, dass die Bildungsmisere in unserem Land bereits wesentlich schlimmer ist, als man allgemein annimmt.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) ************
Wer ist die Schönste im ganzen Land? Merkels Friseurkosten auf Steuerzahlerrechnung: Diese Kaste hat jedes Maß verloren Von Redaktion Während Bürger bei Steuern, Abgaben, Energie und Krankenkassen immer härter zur Kasse gebeten werden, lässt Angela Merkel Friseur und Make-up aus dem Bundeshaushalt bezahlen. Das muss sofort enden....Für Friseur- und Visagistenleistungen zugunsten der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel sind seit Juli 2024 bis März 2026 insgesamt 64.677 Euro aus öffentlichen Mitteln angefallen...
(Tichys Einblick. Gibt's dafür nicht einen ganzen Kopf?)
Lage der Nation Wer arbeitet, ist der Depp: Die Wahrheit über die Merz-Reformen Von Roland Tichy Kanzler Friedrich Merz verspricht Reformen – und meint damit, dass die Fleißigen noch weiter bluten müssen für diejenigen, die nicht arbeiten. Geschont werden nur die Beamten, deren Gehalt und Pension als besondere Privilegien geschützt sind. Das Ergebnis sind Nicht-Reformen, die die Situation nur noch schlimmer machen..
(Tichys Einblick. Politiker machen es ja vor. Immer mehr Geld für nichts.)
Hurra, wir deindustrialisieren weiter: Bald kein Bitumen, also kein Asphalt und keine Straßenreparaturen mehr? Von Klaus-Rüdiger Mai Wenn Russland die Durchleitung von Erdöl aus Kasachstan verweigert, hat Deutschland nicht nur ein Problem mit Diesel, Benzin und Kerosin, sondern auch mit Bitumen. Bitumen wird für Asphalt benötigt. Der Lieferstopp ab 1. Mai wird die Preise weiter erhöhen und damit den Straßenbau und Straßenreparaturen noch einmal verteuern..
(Tichys Einblick. Wozu Straßen? Die Holzwege genügen doch.)
In ganz Deutschland Kinder und Migranten: Wieder Messerangriffe und schwere Verletzungen In den vergangenen Tagen kam es in ganz Deutschland zu mehreren Messerangriffen. Mehrere Personen wurden schwer verletzt, meist waren Ausländer beteiligt. Ein zwölfjähriges Mädchen wurde zudem von einem gleichaltrigen Jungen mit einem Messer bedroht..
(apollo-news.net. Kulturen?)
Wehrdienst-Debatte Immer mehr Deutsche beantragen Kriegsdienstverweigerung Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung in Deutschland steigt einem Bericht zufolge weiter an. Im ersten Quartal dieses Jahres hätten bereits 2.656 Menschen einen entsprechenden Antrag gestellt, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Angaben des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA)..
(welt.de. Ukraine und Anderswo genügen doch.)
DER PODCAST AM MORGEN AfD-Rekordwert: Die alte Koalitionsrepublik wackelt TE-Wecker am 27. April 2026 Von Holger Douglas Trump im Visier: Bewaffneter stürmte Gala in Washington +++ AfD bei 28 Prozent: Rekordwert verändert die Koalitionsarithmetik +++ Trauerwache Deutschland in Dresden gibt Getöteten ein Gesicht +++ Fratzscher will autofreie Sonntage: DIW-Chef entdeckt die 70er Jahre neu +++ 12-Uhr-Regel an Tankstellen: Reform treibt Margen, statt Preise zu senken +++ VW vor nächster Sanierungsstufe: Deutsche Werke unter Druck +++ Lies verspricht Emden die Zukunft: VW-Werk als politisches Schutzgut +++ Gaskraftwerke im September: Reiche plant neue Umlage für Versorgungssicherheit +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Wackelpudding schmeckt anderen gut.)
68 Prozent gegen Merz als Kanzler Kanzler ohne Volk: Die Atom-Neurose verliert wie Merz ebenso Von Fritz Goergen Deutschland verbannt seinen einstigen Vorsprung in Forschung, Entwicklung und Verwirklichung der überzeugenden modernen Energiegewinnung Kernkraft aus dem einst Land des Wohlstands für Alle. Aber die grüne Atomneurose verliert an Wirkung..
(Tichys Einblick. Grün wird zu Heu und normalerweise verfüttert.)
„Bazooka ist leer“ „Bollwerk gegen ganz rechts“: Spahn lobt Migrationspolitik und kündigt Sparkurs an Jens Spahn hat die Bundesregierung für ihre bisherige Migrationspolitik gelobt. Bis die Menschen die Erfolge spüren, brauche es jedoch Zeit. Zudem kündigte er einen harten Sparkurs an. Die Schulden-„Bazooka“ sei leer..
(apollo-news.net. Merkt der nichts, was will er denn noch werden?)
"Müssen auf Sicht fahren" SPD-Umweltminister schließt neue Schulden nicht aus Carsten Schneider (SPD), Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, stellt das Klimaschutzprogramm 2026 der Bundesregierung vor. "Wir müssen auf Sicht fahren, das geht in so einer Krisensituation gar nicht anders", sagte der SPD-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" auf die Frage, inwieweit das Ausrufen einer solchen Notlage überhaupt vermittelbar wäre. Deswegen könne er nichts ausschließen. "Aber wir zielen nicht darauf ab."..
(focus.de. Wer sagt denen mal, was Klima ist und kein Mensch das schützen kann, denn es ist eine langjährige Statistik für einen Punkt auf dem Planeten?)
Streit um Schuldenbremse „Finanzminister muss jetzt seinen Job machen“ – Union fordert Sparkurs von Klingbeil
(welt.de. Welchen denn, was hat er gelernt?)
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Klingbeils Haushaltsentwurf Die SPD will neue Schulden und wird sich durchsetzen Die Regierung braucht Geld, um linksradikale Demokratie-Retter, eingewanderte Müßiggänger und den Klimaschutz im Ausland zu bezahlen. Sparen ist tabu. Morgen will Klingbeil wieder neue Schulden verkünden. Nun wachen einige in der CDU auf. Eine Einordnung..
(Junge Freiheit. Wer zu spät aufwacht ist auch tot.)
2025 In nur einem Jahr – Hamburg zahlt 160 Millionen Euro für Migranten in Hotels Für die Unterbringung von Asylsuchenden in Hotels hat die Stadt Hamburg im vergangenen Jahr rund 160 Millionen Euro ausgegeben. Im Vergleich zu 2024 sind die Kosten um annähernd 30 Millionen Euro gesunken, wie aus einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht. Die Zahlen setzen sich aus den Beherbergungs- und Cateringkosten zusammen. Zuerst hatte das Onlineportal „Nius“ berichtet...
(welt.de. Das Grundgesetz kennen sie nicht?)
Auferstehung mit Kubicki? Träumt weiter, Liberale! Von Thilo Schneider • Wolfgang Kubicki will neuer FDP-Vorsitzender werden. Er muss sich anrechnen lassen, dass er zwar „immer dagegen“ war, aber dann mit „dafür“ gestimmt hat, wenn es hart auf hart kam. Totgesagte leben zwar in der Regel länger, aber die FDP hat ein Problem, das andere Parteien nicht haben: Ihre Wähler sind intelligent und vergeben und vergessen nicht. .
(achgut.com. 2000 Jahre warten?)
Nationalpark Sächsische Schweiz: Verwilderung und Verwahrlosung als Konzept Von Stefan Klinkigt • Wer hat eigentlich die Bewohner der Sächsischen Schweiz damals gefragt, ob sie damit einverstanden wären, dass ihr wunderbares Elbsandsteingebirge, eine der großartigsten Landschaften Mitteleuropas und eine einzigartige Wander- und Felskletterwelt, in Zukunft zur „Wildnis“ verkommen soll? Und das, wie sich immer mehr herauskristallisiert, langfristig geplant und in voller Absicht. .
(achgut.com. Eins haben sie übersehen, in der Natur ist nichts gleich, der Große frisst immr den Kleinen.)
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Deliktzahlen steigen dramatisch Lange ignorierten Politik und Medien den Linksextremismus. Doch die neuen Zuwachszahlen linker Straftaten sind ein schrilles Alarmsignal. Der Bundesrepublik könnte davon ausgehend noch größeres Unheil drohen. Ein Kommentar von Laila Mirzo..
(Junge Freiheit. Wer linke Nazis für rechts hält, braucht ein Notfallhirn.)
Lärm im Kopf Zum Tag gegen Lärm: Ob im geräuschvollen Badehaus der Antike oder in der Dauerbeschallung der Gegenwart – die Sehnsucht nach Ruhe ist so aktuell wie nie. Doch zahlreiche Philosophen, wie etwa der römische Stoiker Seneca haben Rat..
(Junge Freiheit. Wenn sonst nichts drin ist.)
Cockcrow Bridge in England 4,3 Millionen Euro teure "grüne Brücke" soll Schlangen und Kröten dabei helfen, die Schnellstraße zu überqueren
(focus.de. Woanders krachen Brücken zusammen.)
Wo bleibt der überfällige Schulterschluss zwischen Juden und Christen?
Von Albrecht Künstle
Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.
Die angedachten EU-Repressionen gegen Israel reihen sich nun in das Feindbild vieler islamischer Länder ein. Seit der Gründung des Staates Israel wird dieses letzte jüdische Rückzugsgebiet nicht nur in den Moscheen rhetorisch angegriffen, sondern auch pausenlos durch Kriege und unzählige Attacken – wobei die öffentliche Aufmerksamkeit, geschickt manipuliert und orchestriert von der islamistischen und arabischen Gegenpropaganda, stets erst einsetzt, sobald sich Israel zur Wehr setzt; die permanenten Vernichtungsversuche blenden “Israelkritiker” und/oder Antisemiten notorisch aus.
Geschichte beginnt für sie immer erst bei der Reaktion, nicht der Aktion. Schon in der Nacht nach der Ausrufung des Staates Israel anno 1948 (noch bevor sich Deutschland von Gnaden der alliierten Besatzungsmächte gründen durfte!) überfielen fünf arabische Nachbar- und Anrainerstaaten das neugegründete Land – und riefen dessen arabische Bewohner siegessicher selbst dazu auf, Israel zu verlassen, damit sie nach erfolgter “Säuberung” des Landes von Juden und Ungläubigen triumphal vom neuen, befreiten Boden Besitz ergreifen sollten.
Ohne Holocaust kein Israel
500.000 Araber – die Keimzelle der späteren “Palästinenser” – folgten dem Appell, doch aus dem Sieg wurde nichts: Israel triumphierte, wie auch in allen folgenden Kriegen. Also wurde die Auswanderungswelle kurzerhand zur “Nakba”, zur angeblichen “Vertreibung”, umgelogen; die einzige wirkliche Vertreibung jedoch setzte in der arabischen Welt ein, wo die meisten Juden ausgewiesen wurden und anschließend nach Israel flüchteten. All diese Tatsachen waren früher Allgemeinbildung, sind jedoch inzwischen durch die fortgesetzte propalästinensische Propaganda westlicher Medien erfolgreich verleugnet und verwässert worden, so dass die “Israelkritik” heute – zur diebischen Freude des islamistischen Terrors, der Hamas und anderer “Free Palestine”-Gruppen, praktisch unisono die Geschichtslügen nachplappert. Und, schlimmer noch, sogar die Gesamtbewertung des Nahostkonflikts inzwischen mit vertauschten Rollen wahrnimmt: Das dauerangegriffene Israel, das seine Feinde explizit vernichtet wollen, wird zum Aggressor gemacht, der angeblich das Existenzrecht seiner Nachbarn bedrohe.
Was ihre Nachbarländer selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen, dass ein eigenes Volk auch ein Recht auf einen eigenen Staat hat, wurde und wird Israel teilweise bis heute abgesprochen. Die Briten, mit ihrem Mandat des Völkerbundes für „Palästina“, hätten Israel nicht zulassen dürfen, so der inzwischen auch in Deutschland akademisierte und salonfähige Vorwurf. Das Land sei und bleibe ein Fremdkörper in der Region – und mithin folglich Ursache für alle geführten Kriege. Das wird nicht mehr nur linken, sondern auch an konservativen Stammtischen vertreten. Antisemitische Reflexe, in der neuen Schablone des “Antizionismus”, brechen zunehmend auf, und die Gespenster der Vergangenheit kehren wieder zurück.
Vergessen wird bei dieser Agitation, dass dieses kleine, tapfere Volk in seinem jüdischen Glauben fast 2000 Jahre in der Diaspora überlebt hat, ohne seine eigene Identität zu verlieren. Der Zionismus, eine Reaktion auf die zunehmende Unterdrückung der Juden vor allem in Osteuropäischen Ländern, die zum Ende des 19. Jahrhunderts den Wunsch entwickelten, in das Land ihrer Väter zurückzukehren, war lange ein Traum, der zwar von Auswanderern und Siedlern gelebt wurde, aber ohne Aussicht auf ein konkretes Staatsgründungsprojekt blieb – bis zum Holocaust. Fakt ist, dass es ohne die fürchterlichen Verbrechen der Nationalsozialisten und das schlechte Gewissen der Siegerstaaten kein Israel gegeben hätte; die Schrecken der Ereignisse erst ließen diesen Traum Wirklichkeit werden.
Wirbel um ein winziges Stück Land
Israel – wo ist dieses Stückchen Erde auf der Landkarte eigentlich zu finden? Die Suche auf dem heimischen Globus fällt für unbedarfte wirklich nicht leicht. Denn es ist nur 22.000 Quadratkilometer groß oder besser klein; es belegt den 152. Platz der Länder der Erde und ist so winzig, dass es in etwa der Fläche Hessens entspricht – oder, anschaulicher, weniger als ein Drittel von Bayern ausmacht. Und das soll ein Problem für die riesigen islamischen Länder rundherum sein? Könnte man die „Zweistaatenlösung“ denn nicht auch in dem Sinne verstehen, dass man den Staat Israel seitens der Nachbarländer akzeptiert – nach dem Motto „Leben und leben lassen“? Und ist Israel wirklich auf dem Weg zu einem „Groß-Israel“, wie seit dem Gaza-Krieg immer öfter kolportiert und dahergeredet wird?
Zum Vergleich einmal die Größe der umgebenden islamischen Staaten im Uhrzeigersinn: Libanon 10.400 Quadratkilometer, Syrien 187.437 Quadratkilometer, Jordanien 89.342 Quadratkilometer und Ägypten 1.001.450 Quadratkilometer. Macht zusammen mit Ägypten 1.288.629 Quadratkilometer arabische Länder. Israel weist mit seinen 22.000 Quadratkilometer nur 1/134 der Größe seiner Nachbarstaaten auf. Dazu kommen in der Region aber noch weitere Länder, die Israel als potenziellen oder realen Feind betrachten: Die Türkei mit 783.562 Quadratkilometer, Saudi Arabien mit 2.149.690 Quadratkilometer und der Iran mit 2.936.824 Quadratkilometer. Zusammen mit den obigen Ländern sind das 5.870.078 Quadratkilometer – das ist das 267-fache der Größe Israels! Rechnet man die Fläche der gesamten islamischen Welt gegen die Israels, so landet letztes im Promillebereich. Gilt also vielleicht der Einwand, die gegnerischen Länder Israels würden aus viel Wüste bestehen? Kaum – denn auch Israel besteht zu 60 Prozent aus der Wüste Negev (ohne die Wüste Judäas). Im Gegensatz zu den arabischen Nachbarn haben es die Juden jedoch geschafft, mit Fleiß und Intelligenz auch Wüstengegenden frucht- und bewohnbar zu machen – Stichwort Entsalzungsanlagen.
Angriff ist die beste Verteidigung
Gibt es angesichts dieser Zahlen irgendeinen Grund, das einzige demokratische Ländchen in Nahost als Fremdkörper anzusehen und das Existenzrecht streitig zu machen? Kann sich die Welt keinen Flecken auf Erden leisten, in dem mehrheitlich Juden leben dürfen? Und würden wir nicht auch überreagieren, wenn man uns die Existenz streitig machen würde? Ich jedenfalls würde mich mit allem wehren, was ich habe – und wären sie in einer existenziellen Dauerbedrohungslage wie die Einwohner Israels, würden auch all die “Israel-Kritiker“ exakt das tun oder fordern. Ja, Israel hat höchstwahrscheinlich die Atombombe, die seine Lebensversicherung ist.
Es hat diese nie eingesetzt oder auch nur damit gedroht. Aber sollte man einem Nachbarland deshalb ebenso die Atombombe zugestehen, dessen erklärter Wille die Auslöschung Israels ist und der “Tod Israel” in jeder offiziellen Formel verwendet? Genau diese Aggression seiner Nachbarn und namentlich des Terrorstaates Iran ist der Grund, weshalb Israel versucht, diesem diese Waffen frühzeitig aus der Hand zu schlagen, bevor sie irgendwann – so wie die vielen Raketen aus dem Iran und seiner Hilfstruppen im Gazastreifen und Libanon – über ihrem Land niedergehen. Richtig, das riecht nach „Angriff ist die beste Verteidigung“. Und nirgendwo war Prävention angebrachter und legitimer als hier.
Übrigens: Selbst die Militärdoktrin der NATO kennt die Vorwärtsverteidigung; obwohl sich die NATO als Verteidigungsbündnis versteht, behalten sich deren Atommächte den Erstschlag ihrer Atomwaffen vor. Warum sollte dann Israel kein Recht haben, sogar unter Verzicht auf seine Atomwaffen, einen Erstschlag des Iran im Vorfeld des Einsatzes nur mit konventionellen Waffen zu verhindern? Ich kann sie schon wieder jaulen hören, all die Schutzengel und Apologeten islamischer Herrscher, all die unverbrüchlich von der Friedfertigkeit des Islam Überzeugten und Täter-Opfer-Verdreher: Der Iran habe doch nie und nimmer die Absicht, Israel atomar anzugreifen! Warum reichern die Mullahs dann ihr Uran weit über das übliche Maß einer zivilen Nutzung hinaus an?
Juden und Christen zählen bald beide zur Gruppe der bedrohten Völker
Eine Friedenslösung kann letztlich nur lauten: Selbstbestimmung und Anerkennung von Souveränität. Iran den Iranern, Arabien den Arabern, die Türkei den Türken, Israel den Israelis. Und Bayern den Bayern, Deutschland den… hoppla, jetzt wäre mir fast der strafbewehrte Name meiner Landsleute rausgerutscht. Hieße das nicht auch “Palästina den Palästinensern”? Nein, denn es gibt das von Arafat erfundene Volk der Palästinenser nicht. Es sind Araber, mit Lineages und Ursprüngen in allen sonstigen arabischen Ländern, die sich über einen seit drei Generationen konservierten “Flüchtlings”-Status bis heute legitimieren, sich trotz Verachtfachung ihrer Population als Daueropfer eines “Völkermordes” stilisieren und die sich selbst mit den ihnen seit 38 Jahren zugestandenen Autonomiegebieten nicht zufriedengeben, sondern erklärtermaßen “From the River to the Sea” als Heimstatt fordern und erst dann Ruhe geben, wenn Israel eliminiert und ihr Anspruchsgebiet “judenrein” gemacht ist. Das also sind die Kräfte, mit denen sich längst auch europäische Staaten offen solidarisieren, während sie Israel in den Rücken fallen.
Da auch unser Land längst nicht mehr uns alleine gehört, läge vordergründig der Gedanke der “Israelkritiker“ nahe: Warum soll dann Israel nicht ebenfalls auch anderen gehören? Nun, zunächst einmal ist die Koexistenzbereitschaft der “Palästinenser” schlicht nicht gegeben – weshalb nicht nur eine Zweistaatenlösung, sondern erst recht ein Zusammenleben in gemeinsamen Grenzen unmöglich wäre. Abgesehen davon liegt der Anteil von Arabern in Israel schon bei 20 Prozent; diese leben dort vollintegriert, identifizieren sich mit dem Land dienen in der Armee und bekleiden auch Führungspositionen – und ihre Zahl (fast 2 Millionen) bedeutet, dass heute viel mehr Araber auf dem angeblich “geraubten” Land leben als jemals zuvor in der Geschichte, bevor es überhaupt Israel gab.
Damit ist uns Israel übrigens schon voraus – mit dem Unterschied, dass “unsere“ Araber sich eher wenig mit unserem Land identifizieren. Umgekehrt nimmt der Anteil von Juden in anderen Ländern ab; das gleiche Schicksal erleiden Christen in aller Welt. Vielleicht wäre diese Realität ja endlich Anlass für einen Schulterschluss von Christen mit Juden? Beide zählen zunehmend zur Gruppe der bedrohten Völker. Doch leider beobachten wir das Gegenteil. Der Westen sucht lieber die Nähe zu seinen geschworenen muslimischen Gegnern, statt dem einzigen demokratischen und freiheitlichen Brückenkopf im Nahen Osten Israel beizustehen.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/feindstaat-israel-statt-ueberfaelligem-schulterschluss-zwischen-juden-und-christen/ erschienen.
Der Irrtum als Motivation zum Kampf gegen das Böse
Von CONNY AXEL MEIER
Es kommt sehr selten vor, dass der Autor sich in seinen Prognosen und Einschätzungen der politischen Gesamtsituation irrt. Vor zwei Wochen war es soweit. Er lag am 12. April total daneben.
Entgegen seiner damals begründeten Erwartungen sind die Parlamentswahlen für die ungarischen Patrioten um Viktor Orbán krachend verloren gegangen. Sein Vertrauen in die politische Urteilsfähigkeit der Ungarn hat seitdem schwer gelitten.
Gewonnen haben die mit Ukrainehilfsgeldern gestopften Marionetten und Lakaien der ökosozialistischen Kolonialverwalter aus Brüssel, Berlin und Paris. Gewonnen hat der Frauenschläger und Perversling Péter Magyar, der seinem Sponsor und Befehlsgeber Alexander Soros als Nachfolger seines raffgierigen Vaters nun zum unbedingten Gehorsam verpflichtet ist und dem Erpresser aus Kiew alle Wünsche erfüllen muss, egal wieviel Menschenleben und Wohlstand der Ungarn es demnächst kosten wird.
Der Autor hatte sich geirrt
Gewonnen haben die Regenbogenfahnenstangenhalter und die ukrainischen Milliardäre, die nun nicht mehr nur von deutschem Steuergeld in Saus und Braus leben können, sondern auch von ungarischem Geld, das den Ärmsten der Armen abgepresst wird. Einer von ihnen, der Magyar-Freund Rinat Achmetow, hat sich vor lauter Übermut in Erwartung der nunmehr dauerhaft in Betrieb gehenden Geldpipeline aus der EU über vorerst 90 Milliarden Euro, in weiser Voraussicht gleich mal eine bescheidene Wohnung in Monaco für 471 Millionen Euro gegönnt.
Gewonnen haben die Kriegstreiber und die Rüstungsindustrie. Gewonnen haben die Zensurnetzwerke (DSA usw.) zur Meinungskontrolle und zur politischen Verfolgung aller „Feinde des (Öko-)Sozialismus“. Dazu zählen alle Mitglieder der bisherigen Fidesz-Partei, denen von den neuen diktatorischen Machthabern, noch nicht im Amt, aber lautstark bereits Verhaftung und Enteignung angedroht wird.
Der ungarische Analyst Tibor P. Tibor schreibt im Hinblick auf Péter Magyar, auf Ungarisch abfällig Golem-Péter („GÓLEMpeti“) genannt, zur nun anstehenden Genderisierung auf „X“ in recht grober, aber typisch ungarischer Weise:
„Die Tisza-Entwurfs-Bildungsministerin wird eine solche LMBTQ-Profilbild-Soziologin-Tante sein, die in ihrem ganzen Leben noch nie in einer öffentlichen Institution unterrichtet hat. Die in Budapest lebende, kinderlose Judit Lannert glaubt darüber hinaus blind an die Integration – ohne sich um die gesellschaftlichen Realitäten zu scheren. Bisher sind all ihre „segregationsgegnerischen“ Projekte gescheitert: Aufgrund ihrer „segnungswürdigen“ Tätigkeit mussten auf mehreren ländlichen Ortschaften schließlich ungarische Kinder die Schule wechseln, weil – wie es nun mal so ist – die zigeunerischen Schülerinnen und Schüler, die mitten in der großen Integration auf die grundlegenden Normen des Zusammenlebens pfeifen, das Lernen der anderen unmöglich machten. Macht nichts, Hauptsache, es fließt aus dem Arsch. Also aus dem SZDSZ [dem postkommunistischen Auffangbecken der Nachwendezeit]. Die Alternative wäre Rita Rubovszky gewesen, die katholische Gegnerin der erzwungenen Integration, aber was für ein Ministerpräsident wird GÓLEMpeti, wenn er sich schon jetzt „davonmacht“ vor solchen Nullnummern wie noÁr, Lili Pankotai und dem ganzen balliberalen Gesindel…?! Jetzt hätte er nur für einen Menschen eintreten müssen, aber er hat Ohren und Schwanz eingezogen! Mit großem Tamtam wird er dann nach Brüssel zu den Ratten gehen, um unser Land und die Interessen unserer Nation zu verteidigen? Fehlanzeige, der „Laut“ ist für die Gehirntoten gedacht, und die schlucken ihn bis zum Anschlag! Und diese Proteinmasse kommt dann beschämt, gedemütigt, ordentlich getreten zurück wie ein Seidenaffe, aber das „Schweigen“ hält nur so lange, bis sein Flieger landet, denn ab da ist er wieder der „Held“ für die Gehirntoten und erfüllt jeden Brüsseler Befehl, dieser Sardellenarsch! Für all das sind die Gehirntoten verantwortlich, alle 3,3 Millionen!“
Gewonnen haben also die „gehirntoten“ Bevölkerungsaustauscher, die Ungarn nach über 320 Jahren wieder unter mohammedanische Fremdherrschaft stellen wollen und zu diesem Zweck den EU-Migrationspakt umsetzen werden, auch wenn der Golem-Péter vor der Wahl das Gegenteil versprochen hat. Er will schließlich an den von Brüssel zurückgehaltenen Zaster, um seine Freunde und Unterstützer den von ihnen erwarteten geldwerten Vorteil zukommen zu lassen. Die Korruption, die von den Linken ständig Orbán vorgeworfen wurde, fängt jetzt erst richtig an, völlig konform mit den in Brüssel überall anzutreffenden Bargeld-Kofferträgern. Magyar will schließlich auch dazugehören und auch endlich mitkassieren. Das ist dann die ungarische Variante von „UnsererDemokratie“, wie sie Brüssel sich wünscht.
Verloren hat das ungarische Volk
Es wird nicht lange dauern, bis die Ungarn merken, dass sie in der ökosozialistischen Hölle gelandet sind. PI-NEWS veröffentlichte in einem Meinungsartikel des Autors kurz nach der Wahl einen 22-Punkte-Katalog, den der neue Tyrann im Auftrag des „deep state“ kurzfristig, seiner Meinung nach, umsetzen wird.
Dafür musste der Autor Kritik einstecken in der Form: Erstmal abwarten! Es wird nicht so schlimm kommen. Magyar wäre doch ein „Konservativer“ usw.usf. Und jetzt? Obwohl Magyar erst am 9. Mai vereidigt werden soll, hat er bereits elf der 22 Punkte abgearbeitet. Der Rest wird in den nächsten Wochen folgen. Wie in Polen bereits bei der sozialistischen Machtübernahme 2023 durchexerziert, sollen alle Mitarbeiter im staatlichen Rundfunk sofort durch linke Ideologen ausgetauscht werden, der Staatspräsident und andere hochrangige gewählte Staatsbeamte sollen freihändig aus dem Amt geworfen und gegebenenfalls aus politischen Gründen vor Gericht gestellt werden und dem konservativen Mathias Corvinus Collegium und anderen nichtlinken Organisationen sollen gesetzwidrig die Finanzierung entzogen werden.
Was bedeutet das für deutsche Patrioten, die in Ungarn ein ruhiges Leben in Friede, Freiheit und Sicherheit gesucht und auch bisher gefunden haben? Es wird in jedem Fall sehr viel schwieriger. Politische Verfolgung droht! Der europäische Niedergang macht auch in Ungarn Station. Die neue Regierung hat, trotz aller Warnungen, bereits die Euro-Einführung für 2031 angekündigt, mitsamt Verfassungsänderung, „digitalem Euro“, Unterwerfung der Bürger unter das Vermögensregister der neuen Geldwäsche-Behörde AMLA in Frankfurt, schleichend eingeführtem Bargeldverbot und penibler Ausgabenkontrolle der Bürger nach politischer Vorgabe.
Die Hoffnung besteht für Ungarn darin, dass die ökosozialistischen Zwangsmaßnahmen zur Einführung des Neo-Kommunismus Zeit brauchen. Die Ungarn sind aber historisch gesehen ein rebellisches Volk, das sich nicht alles gefallen lässt. Daran könnte der tödliche Globalismus in Ungarn scheitern. Das lässt Hoffnung aufkommen. Aus dem Irrtum kann Positives erwachsen. Das Böse kann erschwert und bestenfalls verhindert werden, wenn ihm der Kampf angesagt wird.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Das haben die Ungarn schon mehrfach erlebt. Sie haben den Überfall der Mongolen 1241/42, die Fremdherrschaft der mohammedanischen Osmanen 1526 bis 1686, den erfolglosen Aufstand gegen die Habsburger 1848/49, die Tragödie von Trianon 1920, die Horthy-Diktatur 1922 bis 1944, die Besetzung durch die Nationalsozialisten 1944/45, die Unterwerfung durch die Sowjetunion 1945 bis 1989 und den von Sowjetpanzern niedergewalzten Volksaufstand gegen die Kommunisten 1956 überlebt. Sie werden auch die Ökosozialisten unter Péter Magyar und die Eurokraten in Brüssel überleben, auch wenn es wieder Menschenleben kosten wird.
Das Böse ist immer endlich, wenn Leute sich zusammenfinden, die sich gegen Fremdherrschaft und Unfreiheit wehren. Danach kommen wieder bessere Zeiten für Ungarn. Dessen ist sich der Autor sicher. Ob das auch auf Deutschland zutrifft, da bestehen doch mittlerweile ernsthafte Zweifel. Hoffen darf man dennoch. (pi-news.net)
Mehr als 4.500 Gäste beim Tag der offenen Tür von WeberHaus
(lifePR) (Rheinau-Linx) Bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Frühlingstemperaturen strömten am Sonntag, 26. April 2026, mehr als 4.500 Besucher nach Rheinau-Linx. Anlässlich des bundesweiten Tags des deutschen Fertigbaus lud WeberHaus zum Tag der offenen Tür ein. Gäste aller Altersgruppen nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Fertighausherstellers zu werfen und das vielfältige Angebot der World of Living zu erleben.
„Man merkt einfach, dass die Leute sich wohlfühlen: Sie schauen sich die Häuser an, gehen durch die Produktion, setzen sich ins Festzelt – und überall sieht man lachende Kinder, die den Tag genauso genießen. Dieser Mix aus Information, Unterhaltung und Atmosphäre macht den Tag für uns so besonders“, so Sven Bilz, Leiter der World of Living.
Großes Interesse an Produktion und Hausbau
Ein besonderer Publikumsmagnet war die offene Produktion. Besucher konnten hautnah verfolgen, wie aus einzelnen Holzbalken präzise gefertigte Wand- und Deckenelemente für Weber-Häuser entstehen. Moderne Robotik und automatisierte Abläufe verdeutlichten dabei den hohen technischen Standard der Fertigung. Die Ausstellung der Partnerunternehmen sowie Einblicke in Materialien, Ausstattung und Bauweise stießen auf großes Interesse.
Erlebniswelt für die ganze Familie
Parallel dazu bot die World of Living ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. Besonders die zwölf Ausstellungshäuser im Erlenpark, die unterschiedliche Wohnkonzepte erlebbar machen, sorgte für inspirierende Einblicke bei den Gästen.
Für Kinder und Familien sorgte ein vielfältiges Rahmenprogramm für Unterhaltung: Der Kinderjahrmarkt, kreative Mitmachaktionen sowie der Abenteuerspielplatz waren den ganzen Tag über gut besucht. Großen Zuspruch fand auch das „Universum der Zeit“, das Besucher auf eine Reise durch verschiedene Epochen mitnimmt und die Entwicklung des Wohnens von der Steinzeit über das Mittelalter bis in die Zukunft eindrucksvoll veranschaulicht.
Die von Unternehmensgründer Hans Weber ins Leben gerufene Fußballschule bietet jungen Nachwuchskickern in den Schulferien die Möglichkeit, unter Anleitung ausgebildeter Trainer zu trainieren. Beim Tag der offenen Tür präsentierte sich die Hans Weber-Fußballschule mit einem spannenden Fußball-Vierkampf, der ebenfalls auf reges Interesse stieß.
Musik, Genuss und gute Stimmung
Im Festzelt sorgte die Firmenblaskapelle WeberHaus-Musikanten beim Frühschoppenkonzert für beste Stimmung. Die Verbundenheit zum Zimmererhandwerk zeigten die Zimmerer eindrucksvoll mit ihrem „Zimmererklatsch“ auf einem schwebenden Dachstuhl im Erlenpark. Anschließend begeisterten die Mädchen und Teenies von Corinnas Fitness-Treff mit verschiedenen Tänzen. Den musikalischen Abschluss bildete die Akustik-Cover-Band Cabanossi aus dem Raum Durmersheim.
Mit dem Tag der offenen Tür bot WeberHaus in Rheinau-Linx einmal mehr eine Plattform für Information, Austausch und Inspiration rund um das Thema Bauen und Wohnen – verbunden mit Unterhaltung und einem erlebnisreichen Tag für die ganze Familie.
Interessiert sich die CDU nicht dafür, wenn einer ihrer Abgeordneten und Regierungsbeauftragten deutsche Gesetze umgeht und sich murmaßlich ein Kind im Ausland kauft?
(gh)- Hier ist eine Übersicht über das Wochenhoroskop für die aktuelle und kommende Woche (27. April bis 03. Mai 2026), basierend auf aktuellen astrologischen Prognosen.
Allgemeine Tendenzen (Woche ab 27.04.)
Die kommende Woche steht im Zeichen von Glücks-Wenden und romantischen Momenten. Besonders für drei Sternzeichen wird laut Gala alles "auf den Kopf gestellt", was jedoch zu positiven Veränderungen führen kann. Zudem wird die Woche von vielen als Phase für Romantik pur beschrieben.
Wochenhoroskop nach Sternzeichen
Hier können Sie die detaillierten Prognosen für die Woche vom 27.04. bis 03.05.2026 für Ihr spezifisches Zeichen abrufen:
Widder, Stier, Zwillinge & Krebs: Detaillierte Einblicke finden Sie unter Astrodienst.
Löwe, Jungfrau, Waage & Skorpion: Eine Übersicht zu Liebe und Beruf bietet Femelle.ch oder das spezifische Horoskop für Waage auf Blick.de.
Schütze, Steinbock, Wassermann & Fische: Aktuelle Tipps für Steinbock und andere Zeichen gibt es bei Freundin.de.
Wichtige Highlights dieser Woche
Romantik: Laut Elle dürfen sich drei Sternzeichen auf besonders leidenschaftliche Tage freuen.
Gesundheit & Job: Umfangreiche Analysen für alle Lebensbereiche finden Sie bei Women's Health und Brigitte. (KI)