Sellner überlistet Antifa und Systemmedien
Seit Jahren versuchen deutsche Behörden, Medien und Antifa mit allen Mitteln, Vorträge und Lesungen des rechten österreichischen Buchautors Martin Sellner („Remigration“) zu verhindern. Mal wird eine Halle plötzlich „aus Sicherheitsgründen“ gesperrt, mal hetzt die Presse im Vorfeld, mal rücken vermummte Horden an. Immer dasselbe Spiel. Doch jedes Mal gelingt es Sellner, das System elegant zu umkurven. Diesmal mit Stil: einer gemieteten historischen Rheinbahn in der linksgrünen Hauptstadt von NRW, Düsseldorf. Der Trick: Alles wurde im Voraus aufgezeichnet.
Kein Risiko, kein Live-Chaos. Am Mittwoch dann die Veröffentlichung – Portion für Portion, als wäre es gerade eben passiert. Die Antifa rannte fieberhaft nach der „Remigrations-Geisterstraßenbahn“ suchend durch die Stadt, die Polizei war verwirrt, die Rheinbahn-Chefin gab schockiert Pressestatements ab. Die Überschrift der Systemmedien hätte nicht besser sein können: „Martin Sellner fährt mit Oldiebahn durch Düsseldorf – Rheinbahn-Chefin ‚schockiert‘“.
Denn genau das zeigt: Die Gegenseite hat die Kontrolle verloren. Sie jagen Gespenster, während die Botschaft längst in den Köpfen der Menschen angekommen ist. Remigration ist kein Schimpfwort mehr, sie ist eine Notwendigkeit – und Sellner macht sie ausgerechnet im Multikulti-Bundesland Nordrhein-Westfalen zum Gesprächsthema Nummer eins, selbst wenn sie ihn physisch aus den Sälen verbannen wollen.
Der Straßenbahntrick war mehr als ein Gag. Er war der Beweis: Wer kreativ bleibt, wer vorausdenkt und wer sich nicht einschüchtern lässt, der gewinnt. Die Altparteien und ihre Hilfstruppen können noch so sehr toben – die Remigrations-Debatte fährt weiter und zwar mit Vollgas.
Aus dem Coup sind gleich zwei starke Interviews entstanden: eines bei „Nach Vorn“ (Video oben) und eines mit dem DeutschlandKurier (Video unten). Beide sehenswert, beide unzensiert, beide mit der gewohnten Klarheit.
(pi-news.net)
