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Gelesen 21. 7. 26

(tutut) - Hören Politiker auf, Politiker zu sein, wenn sie Ämter verloren oder aus einem Parlament grworfen wurden? Gerade bei sogenannten Liberalen, übrigens die älteste Partei  Deutschlands, fällt dieses Phänomen auf. Nichts mit Politikrt als Beruf, und statt dickr  Bretter zu bohren, scheinen sie diese zu benutzen, um irgendwo an Land zu paddeln. KI kennt ihre Pappenheimer. "Wenn FDP-Politiker aus dem Parlament ausscheiden, beenden viele tatsächlich ihre aktive politische Karriere und kehren in die Privatwirtschaft zurück, was jedoch nicht per se für die gesamte Partei gilt.  Ein prominentes Beispiel hierfür ist Christian Lindner, der nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag seine Parteiämter niederlegte und sich nach Ablauf der Karenzzeit neuen Aufgaben in der Wirtschaft zuwandte. Andere ehemalige Mandatsträger wechseln häufig in die freie Wirtschaft, zu Unternehmensberatungen, Verbänden oder als freie Berater. Dennoch hören diese Personen meist nicht vollständig auf, politisch zu denken oder sich inhaltlich einzubringen. Viele bleiben einfache Parteimitglieder, engagieren sich in Thinktanks oder üben weiterhin innerparteiliche Funktionen aus. Das Phänomen, dass Politiker nach dem Verlust ihres Mandats den Beruf wechseln, betrifft Abgeordnete quer durch

alle Parteien, ist also kein exklusives FDP-Merkmal. Dennoch gibt es bei der FDP durch die starke Ausrichtung auf wirtschaftsliberale Themen traditionell viele Quereinsteiger, die nach ihrer Zeit im Parlament wieder in ihre erlernten Berufe zurückkehren".Abgesehen davon, dass Politiker ein Beruf ist, zu dem keinerlei Aus. oder Vorbildung verlangt wird, scheint der Fahrschein zur Hölle nach einer Abwahl in erster Linie eine Emphehlung als Türsteher in der Wirtschaft zu dienen, obwohl ein Missgeschick in der Politik alles andere ist als eine Anstellungswerbung. Übrigens, was macht jetzt Lehrer Rülkr, der so gerne mal ein Regierungsamt besetzt hätte? Kleinere Brötchen scheint er nicht zu backen. KI: "Nachdem die baden-württembergische FDP bei der Landtagswahl den Einzug in das Parlament verpasst hat, hat Hans-Ulrich Rülke den Rückzug von allen politischen Ämtern angekündigt. Er ist seitdem kommunalpolitisch in seiner Heimatstadt Pforzheim aktiv und nimmt verschiedene Aufsichtsratsmandate wahr".  Pausenhofaufsicht wäre.eigentlich auch was gewesen.  Aber: Mit 65 steht dem gebürtigen Tuttlinger noch der ganze politische Himmel offen. 

Häfen im Dreiländereck
Niedrigwasser bremst Schifffahrt aus - steigende Preise erwartet
Viele Tonnen Fracht werden im Dreiländereck normalerweise umgeschlagen. Doch wegen niedriger Pegel sind die Frachtschiffe nicht mehr voll beladen. Die Folge: die Preise steigen..
(swr.de. Lkw und Züge abgeschafft?)

Radeln soll auch Selbstbewusstsein stärken
Integration durch Fahrradfahren: Kurs in Stuttgart macht Frauen mobil
In Stuttgart lernen Frauen mit Flucht- oder Migrationserfahrung das Fahrradfahren. Der Kurs vermittelt nicht nur das sichere Fahren, sondern stärkt auch ihr Selbstvertrauen..
(swr.de. Frauenfunk? Was für ein Schwachsinn.)

Mit selbstgebautem Boot flussabwärts
Physikunterricht mal anders: Schüler bauen Ulmer Schachtel
Die Schüler vom Lessing-Gymnasium in Neu-Ulm bauen eine Ulmer Schachtel. Sie wollen am Schwörmontag beweisen, dass ihre Berechnungen auch in der Praxis funktionieren..
(swr.de. Donauschwaben ersetzen?)

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In Zukunft bis zu 5.000 Beschäftigte
"Daten sind das neue Öl": Wie Schwarz Digits mit seinem neuem Campus davon profitieren will
Nun hat Schwarz Digits auch ganz offiziell eine neue Heimat: Die Digitalsparte der Schwarz Gruppe eröffnet ihren neuen Campus in Bad Friedrichshall..
(swr.de. Öl kann auch abführend wirken.)

Polizei nimmt Gammertinger fest
Nachbarschaftsstreit eskaliert wegen Nachtruhe: Mann greift seinen Nachbarn mit Messer an
Ein Streit um die Nachtruhe gerät außer Kontrolle: Ein Mann soll seinen Nachbarn mit einem Messer angegriffen haben. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft. Die Polizei ermittelt..
(swr.de. Immer diese Einmänner.)

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NACHLESE
Entkernung einer Partei
Was die „Causa Spahn“ über den Zustand der Union verrät
Der Fall von Jens Spahn ist ein Menetekel für den langen Niedergang der Union. Prinzipientreue war gestern – heute geht es nur noch um Machterhalt. Koste es, was es wolle. Manchmal wird im Desaster einer einzigen politischen Personalie der Niedergang einer ganzen Partei erkennbar. Denn die Causa Spahn wirft Fragen auf, die weit über den jähen Strömungsabriss seines politischen Höhenflugs hinausgehen. Sein Rücktritt als Vorsitzender der Unionsfraktion bedarf eigentlich nicht vieler Worte – er war „unvermeidlich“, wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) trocken feststellte...
(Junge Freiheit. Wann merken Gemeinderäte, Kreisräte, Bürgermeister, Landräte, Abgeordnete unter der CDU-Fahne, was sie tun?)
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„Es muss sich in Deutschland etwas ändern…“
Von WOLFGANG HÜBNER
Vor über einem Jahrzehnt veröffentlichte der Schriftsteller Akif Pirinçci seinen Text „Das Schlachten hat begonnen“. Darin erkannte er in dem gewaltsamen Tod eines Mannes die Bestätigung seiner Behauptung. Der Fall, so schrieb er, reihe sich ein in die „Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden“. Der aus der Türkei stammende deutsche Patriot Pirinçci wurde nicht zuletzt wegen dieser Äußerung öffentlich ausgegrenzt, boykottiert und auch verfolgt. Seine unerbittliche Hellsichtigkeit sollte sich jedoch bewahrheiten. Das ist auch im Fall des in Trier von einem afghanischen Migranten erdolchten Studenten wieder so. Es ist nur zu verständlich, dass die in tiefstes Leid gestürzten Eltern fordern: „Es muss sich in Deutschland etwas ändern“, und das als Aufforderung an die verantwortlichen Politiker verstehen. Es wäre unbarmherzig und zu billig, ihnen zu sagen, wie lange es schon überfällig in Deutschland ist, diese Änderungen auch anzupacken und zu realisieren. Doch noch unbarmherziger ist es, den aus ohnmächtiger Verzweiflung erfolgenden Notschrei der Eltern nicht als Anklage gegen alle Kräfte zu werten, die das noch immer verhindern. An erster Stelle derer, die das auf dem Gewissen haben, ist das feige, sich in seinen nun bald schwindenden Wohlstand verschanzende Bürgertum der alten Bundesrepublik zu nennen. Dieses Bürgertum legt auch jetzt wieder in Trier brav Blumen am Tatort ab, und es blickt einmal mehr bekümmert auf Polizei, Justiz und Politik. Doch geschieht das ohne echten Zorn, ohne laute Wut und skandalös erleichtert, erneut nicht persönlich betroffen zu sein. Die selbstgewollte Impotenz eines Bürgertums, das Max Erdinger mit bitterer Ironie als „Sufferän“ brandmarkt, ist zum tausendsten Male offensichtlich. Nach keiner der inzwischen so vielen Mordtaten an jungen Deutschen wurden Parteizentralen von wütenden Bürgern gestürmt oder wenigstens belagert, nach keinem Verschweigen oder Schönreden eines Massakers durch die Systemmedien wurden öffentlich-rechtliche Sendeanstalten und Zeitungsredaktionen mit Eiern oder Tomaten traktiert. So wie das Bundesbahn-Desaster, die veruntreuten Steuergeldmilliarden ins Korruptionsloch Kiew oder die finanzpolitische Vernichtung der Zukunft durch Monsterverschuldung nicht nur hingenommen, sondern auch noch „demokratisch“ bei Wahlen legitimiert werden, so wird auch das Abschlachten hoffnungsvoller junger Menschen von der Masse des Bürgertums lethargisch hingenommen. Die Eltern des in Trier ermordeten Studenten, beide in der CDU aktiv, gehörten bisher dazu. Das ist nun unter schrecklichsten Vorzeichen anders. Diese Eltern gehen an die Öffentlichkeit mit ihrer Trauer und Zorn. Doch muss immer erst ein Mensch sterben, damit die bestimmende Schicht in Deutschland, die sogenannte „Mitte“, mal in Bewegung kommt?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn er nicht bereits die Spitze seiner Möglichkeiten erreicht hätte, wäre auch Johann Wadephul ein lustiger Bundespräsident. Gerade ließ der witzige Friese seine Untergebenen im Außenministerium wissen: Schluss mit Sternchen, Doppelpunkt und Unterstrich. Man schreibt wieder deutsch. Trotzdem will die Behörde auch weiterhin darauf achten, dass sich Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht angesprochen fühlen. Wie soll das gehen ohne Sternchen, Doppelpunkt und Unterstrich, Jupp, du Scherzkeks?
(Stephan Pastow, Tichys Einblick)
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Egling
Gewalteskalation bei Dorffest in Bayern: 8 Personen teils schwer verletzt
Bei einer Messerattacke auf einer Dorffeier in Egling wurden acht Menschen teils schwer verletzt. Diese mussten mitunter notoperiert werden. Der Täter ist weiterhin flüchtig...
(apollo-news.net. Neuer Sport?)

Cicero-Interview
„2015 war ein Wendepunkt“: Martenstein rechnet mit inflationären Nazi-Vorwürfen ab und warnt vor „gelenkter Demokratie“
Harald Martenstein hat in einem Interview mit der Verengung des Meinungskorridors seit 2015 und dem inflationären Gebrauch von Nazi-Vorwürfen abgerechnet. Im Gespräch mit dem Cicero kritisierte er eine absurde politische Debattenkultur, in der Deutschland „gewissermaßen täglich den 29. Januar 1933“ erlebe..
(apollo-news.net. Linke Volksseuche Dummheit.)

„Könnte eine Gelegenheit sein“ –
Merz schließt nach Spahn-Rücktritt Kabinettsumbau nicht aus
(welt.de. Wann geht er?)

Die Rücktritts-Inszenierung
Von Peter Grimm • Glaubt der Herr Spahn tatsächlich, dass die Deutschen glauben könnten, er hätte sich nach Fraktionssitzungen hektisch aufgemacht, um daheim seinen Kleinen zu füttern, die Windeln zu wechseln, nachts mehrfach bei Babygeschrei aufzustehen und auf Abendtermine, Reisen und Empfänge zu verzichten, um Gute-Nacht-Lieder vorzusingen?..
(achgut.com. Facharbeitermangel in den Parteien. Da kommen sie auf die Idee, Spahn für besonders intelligent zu halten.)

Berlin
„Keinen Kaffee an Nazis“ – Gastronomin verweigert Bedienung von „AfD-Schmock“
(welt.de. Unbildung wird Wirt?)

Staus im Sauerland
Brückensprengung auf Autobahn A45 geht schief – vier Stützen stehen noch..
(welt.de. Nicht einmal das können sie.)

ERWARTBAR UND ERMÜDEND
CDU knickt auch im Streit um Solarsubventionen ein
Von Thomas Kolbe
Furchtbar viel Theater um nichts. Wirtschaftsministerin Reiche knickt nach Monaten des Schaukampfes ein und hält an den Subventionen für private Solaranlagen fest. Die Union ist eine grüne Klientelpartei durch und durch..
(Tichys Einblick. Grüne Kasperl gegn Deutschland.)

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Ergebnisse einer Studie
Mehr als 10.000 Todesfälle durch Euthanasie pro Jahr in den Niederlanden
Von Redaktion
Ein Vierteljahrhundert, nachdem die Niederlande als erstes Land der Welt die Praxis legalisiert haben, ist die Zahl der Todesfälle durch Euthanasie dort auf mehr als 10.000 pro Jahr gestiegen..
(Tichys Einblick. Von den Nazis gelernt?)

Kernschmelze bei den „Erneuerbaren“
Von Ansgar Neuhof • Die desolate Lage der deutschen Autoindustrie wird gerne auf das Festhalten an vermeindlich „alten“ Technologien geschoben. Aber wie sieht es mit den angeblichen grünen Zukunftsbranchen wie Solar, Wind, Wasserstoff oder Batteriefertigung aus? Viele der Firmen sind in freiem Fall. Ohne staatliche Pampers geht gar nichts mehr, tiefrote Zahlen, Insolvenzen und gestoppte Projekte allenthalben. .
(achgut.com. Was ist an mittelalterlichem Glauben neu?)

Strombedarf
OECD-Behörde widerlegt Deutschlands Dogma des Atomausstiegs
Die Nuclear Energy Agency (NEA) der OECD rechnet vor: Wer steigende Stromnachfrage ohne Atomkraft decken will, scheitert an Kosten und Versorgungssicherheit gleichermaßen..
(Jungr Freiheit. Ohne Strom ist Deutschland nichts.)

DER PODCAST AM MORGEN
Weltmeister Spanien – Abgabenmeister Deutschland – TE-Wecker am 20. Juli 2026
Von Holger Douglas
++ Spanien ist Weltmeister – Deutschland bleibt Abgabenweltmeister +++ Deindustrialisierung auf Raten: EU korrigiert das Tempo, nicht den CO2-Irrweg +++ Kullmanns Energiewende-Bilanz: Eine Billion Euro und kein Ergebnis +++ Deutschland bleibt Abgaben-Vizeeuropameister +++ EU verbietet Modevernichtung: Neue Aktenberge gegen Altkleiderberge +++ Messerangriff auf dem Dorffest – acht Verletzte, Täter verschwunden +++ Selbst das Dorffest wird zum Sicherheitsrisiko +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Ballaballa.)

Sommerinterview
„Ich bin es einfach leid, dass nur schlecht geredet wird“: Merz fordert von den Deutschen Optimismus ein
Merz macht Spahns späte und unabgestimmte Kommunikation über seine Elternschaft für die Eskalation der Debatte und den anschließenden Rücktritt mitverantwortlich und sieht dadurch die Glaubwürdigkeit der Union beschädigt. Zugleich weist er pauschale Kritik am Land zurück und fordert mehr Optimismus ein..
(apollo-news.net. Loch Merz.)

Sommerinterview des Kanzlers der zweiten Wahl
Mimimi-Merz macht miese Mine zum eigenen miesen Spiel
Betont gelassen will Friedrich Merz das ZDF-Sommerinterview hinter sich bringen. Doch er schafft es nicht. Spahns Babykauf, die Steuererhöhungen, seine eigene extreme Unbeliebtheit – am Ende sieht Merz nur einen Ausweg: alle beschimpfen, sogar das ZDF.
VON Brunhilde Plog
(Tichys Einblick. Schauspielern kann er auch nicht.)

Pressestimmen
„Das war hässlicher, deprimierender Anti-Fußball. Und der hat bekommen, was er verdient“
Nach der Pleite rechnet die internationale Presse mit der Spielweise der unterlegenen Argentinier ab. „Nichts als Foul, Foul und noch mehr Foul“, lautet einer der Kommentare. In Argentinien bedankt man sich bei Lionel Messi..
(welt.de. Die vier WM-Titel Deutschlands stammen aus anderen Welten.)

Kreditqualität bricht weg
Deutschlands Staatsfinanzen geraten in den Abwärtsstrudel
Die Zinslast droht auf über 100 Milliarden Euro zu steigen. Die Verschuldungsquote soll auf 90 Prozent klettern – und erste Anleiheauktionen laufen bereits gegen die Wand. Das ist der Beginn einer dauerhaften Vertrauenskrise. Ein Kommentar von Thorsten Polleit..
(Junge Freiheit. Wieder Made in Germany.)

Düsseldorf
Professorin hält Vortrag über „Trans-Identitäten“ – Studenten fordern Rauswurf und Campus-Verbot
Eine Professorin der HHU Düsseldorf will in einer Vorlesung Trans-Identitäten kritisch hinterfragen. Studentenverbände rufen zur Demo auf – und fordern den Rauswurf der Professorin. Zudem sollen all ihre Aussagen auf wissenschaftliche Fundiertheit überprüft werden...
(welt.de. Wer hat das verbrochen?)

„Haben eine Netzinfrastruktur wie in Albanien“ – Evonik-Chef schießt gegen Klimawende
Der Chef des Chemieriesen Evonik Christian Kullmann warnt vor einem vorgezogenen Ende der Kohlestromversorgung und fordert eine Verschiebung – genauso wie bei der Klimaneutralität Deutschlands.
(welt.de. Albanien oder Deutschland, Hauptsache Schlusslicht.)

EU-Politik
Deshalb schadet das neue Sanktionspaket gegen Russland mehr, als es nützt
Öl-, Gas- und Fischsanktionen gegen Russland erzeugen immer mehr Bumerangeffekte. Deutsche Unternehmen verlieren Milliarden, Jobs stehen auf dem Spiel – und Moskau weicht auf Asien aus..EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas: flamboyante Unterstützerin der Ukraine. ...
(Junge Freiheit. Wer östlichen Zwergstaaten und ihren Frauen Europa überlässt, zahllt die Quittung.)

 

 

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