Springe zum Inhalt

Gelesen 28. 7. 26

(tutut) - Bedeutet Vielfalt, dass auch jeder Spinner freien Auslauf bekommt und von der Mehrheit bewundert werden soll? "Nein, Vielfalt bedeutet weder absolute Narrenfreiheit noch eine Pflicht zur Bewunderung", sagt KI und übersieht dabei vielleicht, dass auch die Stadt von  Kannitverstan nun sich mit 500 unter Regenbogenfahne für groß hält. "Das Konzept der Vielfalt (Diversity) basiert auf demokratischen Prinzipien, Menschenrechten und klaren gesellschaftlichen Spielregeln. 1. Vielfalt ist keine Regellosigkeit - Grundrechte als Grenze: Meinungsvielfalt endet dort, wo die Rechte anderer verletzt werden (z. B. bei Volksverhetzung, Beleidigung oder Diskriminierung). Kein Freibrief für Extremismus: Demokratische Vielfalt schützt nicht das Bestreben, die Freiheitliche Demokratische Grundordnung oder die Rechte von Minderheiten abzuschaffen. 2. Toleranz bedeutet Aushalten, nicht Bewundern - Akzeptanz vs. Applaus: Vielfalt fordert, dass abweichende Lebensentwürfe oder Meinungen existieren dürfen, solange sie friedlich sind. Niemand muss diese jedoch gutheißen, bejubeln oder bewundern. Das Recht auf Widerspruch: In einer vielfältigen Gesellschaft gehört es dazu, dass unsinnige, wissenschaftlich widerlegte oder exzentrische Ansichten öffentlich kritisiert, hinterfragt oder auch ignoriert werden dürfen.  3. Der Zweck von Vielfalt - Chancengleichheit: Es geht darum, dass Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Identität die gleichen Chancen erhalten. Fortschritt durch Diskurs: Der Austausch unterschiedlicher Perspektiven hilft einer Gesellschaft, Probleme besser zu lösen – erfordert aber gleichzeitig die Fähigkeit, Argumente rational zu prüfen und Unsinn als solchen zu benennen". Könnte es sein, dass sich KI unterm Regenbogen verrannt hat? "Anfang des Jahres beschloss der Kreistag eine grundlegende Reform des ÖPNV. Denn: Dieser fährt massiv rote Zahlen ein. Das jährliche Defizit liegt bei acht Millionen Euro. Von der Reform erhofft sich das Landratsamt ein bis zwei Millionen Euro Einsparungen. Dazu könnten etwa 500.000 Euro zusätzliche Einnahmen kommen, die dadurch entstehen, dass die Rufbusse effektiver eingesetzt werden.

Was verstand Perikles unter Demokrate, etwa Regierung durch Vielfalt? "Nein, Perikles verstand unter Demokratie keine 'Regierung durch Vielfalt' im modernen Sinne, sondern primär die Herrschaft der Mehrheit zum Wohle des Gesamten. Der Begriff setzt sich aus demos (Volk) und kratein (herrschen) zusammen. Seine berühmteste Definition ist uns durch den Historiker Thukydides in der sogenannten Gefallenenrede (Epitaphios) aus dem Jahr 431 v. Chr. überliefert. In seiner Rede charakterisiert Perikles die attische Demokratie durch drei fundamentale Säulen: Ausrichtung auf die Mehrheit: Die Verfassung heißt Demokratie, weil sie nicht auf eine Minderheit (wie in einer Oligarchie), sondern auf die Mehrheit der Bürger ausgerichtet ist. Gleichheit vor dem Gesetz (Isonomie): In privaten Streitigkeiten haben alle Bürger das gleiche Recht. Herkunft oder sozialer Status spielen vor Gericht keine Rolle. Leistungsprinzip (Meritokratie): Der Aufstieg in öffentliche Ämter erfolgt nach Talent und Verdienst, nicht nach Klassenzugehörigkeit oder Wohlstand. Auch Armut hindert niemanden daran, dem Staat zu dienen. Auch wenn Perikles den Begriff Vielfalt nicht im heutigen soziokulturellen Sinne nutzte, lobte er eine bestimmte Form von Vielseitigkeit und Toleranz: Liberale Lebensführung: Er betonte, dass die Athener im privaten Alltag tolerant miteinander umgehen und dem Nachbarn seine persönliche Freiheit lassen.  Der vielseitige Bürger: Er rühmte die Athener dafür, dass ein einzelner Mann sich ohne Mühe den verschiedensten
Lebensformen anpassen und dabei geistig wie körperlich gewandt agieren kann (Vielseitigkeit des Individuums). Die historische Einschränkung (Exklusion) - Die vermeintliche 'Vielfalt' der antiken Demokratie hatte im Vergleich zu modernen Systemen radikale Grenzen. Politische Mitsprache war exklusiv und betraf nur rund 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung: Wahlberechtigt waren ausschließlich freie, volljährige Männer athenischer Abstammung. Frauen hatten keinerlei politische Rechte. Sklaven und dauerhaft ansässige Fremde (Metöken) blieben komplett von der Teilhabe ausgeschlossen. Unter Perikles wurden zudem die Diäten (Tagegelder für politische Ämter) eingeführt. Dies ermöglichte es erst recht unbemittelten Bürgern (wie den Kleinbauern), an der Politik teilzunehmen, da sie für den Zeitausfall entschädigt wurden".Bussi, Bussi, kann man da nur sagen. Obwohl, Kannitverstan aufgepasst: "Busverbindungen - Acht Millionen Euro Minus: Alles, was nicht läuft, wird radikal umgekrempelt - Schluss mit leeren Bussen: Auf Passagiere kommen etliche Änderungen zu. Fest steht nun, was gestrichen und was fortgeführt wird".  Wohl dem, der noch ein Auto hat und nicht vom Landrat durch TUT chauffiert wird. "Wie geht es ab 2029 mit dem Busverkehr im Landkreis Tuttlingen weiter? An dieser Frage tüftelt das Landratsamt bereits seit einiger Zeit. Denn: Die aktuellen Verkehrsverträge im Regionalverkehr und On-Demand-Verkehr enden".  Wer ist denn schhon auf Busse scharf? Eine Umfrage im Ortenaukreis förderte einst gebremste  Begeisterung ans Tageslicht. Ortenauer legen nur 4 Prozent ihrer Wege mit dem ÖPNV zurück."Anfang des Jahres beschloss der Kreistag eine grundlegende Reform des ÖPNV. Denn: Dieser fährt massiv rote Zahlen ein. Das jährliche Defizit liegt bei acht Millionen Euro. Von der Reform erhofft sich das Landratsamt ein bis zwei Millionen Euro Einsparungen. Dazu könnten etwa 500.000 Euro zusätzliche Einnahmen kommen, die dadurch entstehen, dass die Rufbusse effektiver eingesetzt werden".

 

Extremwetter im Südwesten
Hitze, Hagel, Hochwasser: Darum sind manche Orte immer wieder von Unwettern betroffen
Gewitter mit Hagel, Starkregen, Hochwasser oder wochenlange Trockenheit: Im Südwesten trifft Extremwetter manche Regionen deutlich häufiger als andere. Zufall ist das nicht. .
(swr.de. Wann verbietet der Verfassungsschutz extremistischen Wetterdienst?)

Drei tödliche Unfälle allein im Juli
Zahl der Motorradunfälle im Nordschwarzwald extrem angestiegen
Die Schwarzwaldhochstraße gilt als eine der beliebtesten Motorradstrecken im Land. Mit einer Verkehrskontrolle am Samstag wollte die Polizei auf die Gefahren dort aufmerksam machen..
(swr.de. Der Tod fährt auch Motorrad.)

Von der Fahrbahn abgekommen
Motorradfahrer stirbt nach Unfall im Kreis Tuttlingen
Nach einem Sturz mit seinem Motorrad ist ein 76-jähriger Mann im Krankenhaus gestorben. Er war von der Fahrbahn abgekommen und über eine Wiese geschleudert worden..
(swr.de. Nichts ist unmöglich.)

Reformen im Sozialstaat
Demo gegen Sozialabbau: Hunderte demonstrieren in Freiburg
Hunderte Menschen sind am Samstag in Freiburg auf die Straße gegangen, um gegen die Reformpläne der Bundesregierung im Sozialstaat zu protestieren. Ihr Motto: "Es reicht."..
(swr.de. Bürgergeldwehr?)

Landmarke im Naturschutzgebiet
Moderne Architektur: Konstanzer Studierende bauen Kapelle
Am Bodensee bauen Architektur-Studierende der Konstanzer HTWG eine Kapelle aus Holz. Aufgestellt werden soll sie an einem alten Wegkreuz. Auftraggeber ist ein Landwirt. ..
(swr.de. Für die Imperia? Von Geschichte wohl keine Ahnung. Neben der Kapp.)

Ohne Helm, alkoholisiert, zu zweit
Unfälle mit E-Scootern: Junge Menschen sind besonders gefährdet
Kleine Rollen, hohes Tempo: Mit E-Scootern passieren immer mehr tödliche Unfälle. Vor allem junge Menschen trifft's. Die Uniklinik Freiburg warnt vor einer unterschätzten Gefahr...
(swr.de. Alte bevorzugen Rollstuhl.)

===========
NACHLESE
Lehrerin 17 Jahre krank
„Was ich daran so großartig finde, ist dieses völlig fehlende Unrechtsbewusstsein“
Eine Lehrerin aus Duisburg war 17 Jahre lang krankgeschrieben und erhielt durchgehend ihr volles Gehalt. „Eine herrliche Glosse. Mich erinnert das an den Hauptmann von Köpenick, der die Stadtkasse geraubt hat“, sagt Kolumnist Henryk M. Broder..
(welt.de. Unterrichten oder nicht unterriichten, was kann Schülern mehr nützen?)
===========
Richard Wagners Kunst überlebt alles
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ein periodisch stattfindendes Kulturereignis 150-jähriges Jubiläum feiert, ist das in dem von schweren Umbrüchen gepeinigten Deutschland etwas ganz Besonderes. Aber besonders waren Bayreuther Festspiele mit den Opern von Richard Wagner seit ihrem Anfang im Jahr 1876, als das Kaiserreich noch in vollem Glanz stand. Danach haben die Festspiele zwei Weltkriege, die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Diktatur und bislang auch die Wagners Werk nicht sonderlich geneigte Bundesrepublik überstanden. An diesem Samstag werden die Festspiele im Jubiläumsjahr mit der Aufführung von Wagners Frühwerk „Rienzi“ eröffnet. Das ist eine Neuerung, denn bislang zählte „Rienzi“ nicht zu den zehn Opern, die der bereits 1883 gestorbene Meister der Aufführung in dem eigens für seine Werke errichteten Festspielhaus für würdig hielt. Doch wer schon so lange im Grab liegt, kann nicht mehr protestieren. Wozu auch kein Anlass bestände, denn „Rienzi“ ist eine großartige Oper. Wagners Urenkelin Katharina Wagner, seit etlichen Jahren Festspielchefin, geht mit dieser Neuerung kein Risiko ein. Sehr viel riskanter ist ihre Entscheidung, ausgerechnet den notorischen Hetzer und wagnerunkundigen Schwätzer Michel Friedman als Festredner verpflichtet zu haben. Das verdankt Friedman allein einem Thema, das mit hoher Zuverlässigkeit jedes Jahr neu aufgewärmt und, wie verkrampft auch immer, skandalisiert wird: Wagners Antisemitismus, der sich nicht in seinen Opern, aber Schriften und Äußerungen dokumentiert. Und natürlich auch der Vorliebe von Adolf Hitler für Bayreuth und die Opern des ehemaligen steckbrieflich gesuchten Revolutionärs von 1848.Antisemitismus und Hitler hätten in der bußfertigen Bundesrepublik eigentlich gereicht, um die Festspiele nach 1945 zu beenden. Dass es nicht dazu kam, ist dem nationalen wie internationalen Triumph der grandiosen Musik und Dramatik des Leipziger Genies zuzuschreiben. Sollte eines Tages nichts von dem politisch, wirtschaftlich und demografisch niedergehenden, an erbärmlicher kultureller Impotenz leidenden Deutschland übrigbleiben – Richard Wagners Kunstwerke sind und bleiben unvergängliches Welterbe, das zudem nur in deutscher Sprache gesungen werden kann. Diese Erkenntnis kann auch von den zu erwartenden Auslassungen Friedmans nicht beeinträchtigt werden. Und wie heißt es doch so schön am Ende der „Meistersinger von Nürnberg“: „Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister…“
(pi-news.net)
**************
DAS WORT DES TAGES
Newsticker ARD: „Ein Auto ……. hat mehrere Menschen verletzt.“
Das Auto war's.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick, zum Anschlag in Berlin)
**************
Islamisten-Szene in Deutschland:
So viele Gefährder leben unter uns
Allein in Berlin gibt es 900 gewaltorientierte Islamisten
Ein Attentäter, der dem IS angehören soll, schlägt in Berlin zu: Er tötet eine Frau, verletzt weitere 25. Dabei hatten die Sicherheitsbehörden Abdul Ballout (21) auf dem Schirm. Er soll bereits früher einen Anschlag geplant haben, saß im Gefängnis. Die Sicherheitsbehörden listen ihn als Gefährder. Eigentlich höchste Alarmstufe! Und trotzdem konnte er das Attentat verüben. Wie viele Menschen gibt es in Deutschland noch, denen die Sicherheitsbehörden ähnliche Taten zutrauen?..
(bild.de. Dummheitskartell von Politik und Presse. Islam heißt das, stupids!)
„Zur Unterwerfung bereit“
Warum der Islam keine Widerrede duldet
Mit seinem neuen Buch legt der Chemnitzer Politikwissenschaftler Lothar Fritze eine gründliche Arbeit über die Grundlagen des islamischen Expansionsdrangs vor. Dass das Buch bei Jungeuropa erscheint, darf dabei als interessante Randnote gelten.Braucht es wirklich noch ein weiteres Buch über den Islam? Spätestens die Attentate vom 11. September 2001 in den USA sowie die verheerenden Anschläge in Zügen und Bussen in Madrid 2004 und London 2005 haben verdeutlicht, was eine zunehmende Islamisierung ethnokulturell vormals relativ homogener Staaten für Konsequenzen nach sich ziehen kann...
(Junge Freiheit. Verbieten. Wer den Koran nicht liest, bleibt dumm.)
Von da an ging's bergab
Abwärts nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder
Von Gastautor
Für Thilo Schneider zeichnete sich nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder der Niedergang der Politik-Kaste ab. Für TE zählt er die Trostlosigkeiten auf, die der Bundesbürger seither zu ertragen hat...
(Tichys Einblick. Stümper an der Macht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Berlin Attentäter: Der Islamist, den sie kannten und nicht stoppten – TE-Wecker am 27. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Anschlag in Berlin: Terror trotz Warnungen +++ Maaßen fordert Antworten: Wurden bei der Terrorabwehr falsche Prioritäten gesetzt? +++ Windrad-Rückbau: Gericht verdreifacht die finanzielle Sicherheit +++ Kanzlerchaos um Schnieder: Merz demontiert seinen Verkehrsminister +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Schaut auf Berlin und lernt daraus.)

Die Politisierung des Wetterberichts
Die Brisanz des Klimawandels soll noch häufiger in den Medien betont werden. Dafür sorgt ein neues EU-Büro, das umstrittene Simulationen nutzt. Es verfolgt politische Ziele..
(welt.de. Alle Wetter für Dommies. Nach 3 Milliarden Jahren den Klimawandel entdeckt.)

Kommentar
„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden..
(apollo-news.net. Beim Barte des Propheten.)

Trauerrede
Merz über CSD-Anschlag: „Dumme Redensarten und schlechte Witze“ waren Wegbereiter der Tat
Bundeskanzler Merz hat am Sonntag bei seiner Trauerrede zum CSD-Anschlag nicht etwa den Islamismus in den Vordergrund gestellt, sondern eine allgemeine Diskriminierung, die bereits bei „schlechten Witzen“ beginne und „Teil einer solchen Gewalt“ sei. ..
(apollo-news.net. Witzbold als Kanzler?)

Der deutsche Gesinnungskatalog
Von Stefan Frank • Sie wollen wissen, was die vom Staat gepamperten NGO's so von sich selber denken? Öffentliche Kritik empfinden sie als schwer belastend und weinen gar bitterlich. Jetzt haben sie als Antwort eine Art politisches Glaubensbekenntnis veröffentlicht. Die Broschüre heißt: „Das stimmt! …so nicht. Eine Argumentationshilfe..
(achgut.com. Ist das nicht irre?)

Bilger wird Verkehrsminister
„Unwürdig”: Schnieder wirft Merz sein Amt vor die Füße
Bundeskanzler Friedrich Merz (l, CDU) und Bundesverkehrsminister
Der Bundesverkehrsminister tritt zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz wollte ihn loswerden, holte sich bei dessen Nachfolge-Kandidaten aber einen Korb...
(focus.de. In den Korb passt Merz.)

Terror ohne Konsequenzen
Von Birgit Kelle • Verlassen können sich die Deutschen leider aktuell vor allem auf eines: Die Islamisten im Land demonstrieren ihren eigenen Tatendrang deutlich besser als die wechselnden deutschen Regierungen..
(achgut.com. Hat Merz je was gelernt?)

Reaktionen aus dem Ausland
Solidaritätsbekundungen zum CSD-Anschlag: Platitüden, Phrasen und die eigentliche Frage
Von Redaktion
Die heikle Frage, warum ein einschlägig verurteilter und als radikalisiert bekannter IS-Anhänger freikam, wird bisher vor allem von internationalen Medien gestellt – weniger von ausländischen Regierungen. Die kondolieren der "SLGBTQIA+-Community". Ross und Reiter nennen sie nicht.
(Tichys Einblick. Für die linke Blase ist das natürlich ein Anschlag von rechts. Wieviel Vielfalt braucht Deutschland noch, bis alles fällt?)

Alpha, Beta oder Greta:
Welche Generation sind wir denn gerade?
Von Roland Tichy
Wer sind wir eigentlich? Generationen-Bücher wechseln einander noch schneller ab als Klimakatastrophen. Auf die Generation Alpha (Internet-geprägt ab 2013) folgt schon Generation Beta (KI). Und dazwischen Generation Greta und Corona. Zeit, sich mit wirklichen Generationen-Schicksalen zu beschäftigen, die uns hervorgebracht haben..
(Tichys Einblick. Die Generation, die nicht bis 3 zählen kann.)

Gefährliche Nagetiere
„Dann werden wir Probleme wie im Mittelalter bekommen: Ratten, die auf der Straße rumlaufen“
Rattenbefall ist für die Wirtschaft hochgefährlich. Doch mit der Prävention per Gift ist bald Schluss. Schon werden Warnungen vor einer neuen Plage laut. Auch das Arbeitsministerium von Bärbel Bas (SPD) spielt im neuen deutschen Rattenstreit eine Rolle..
(welt.de. Passt scho.)

Terroranschlag
Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom
Der Anschlag auf den CSD erschüttert. Und er macht klar: Es passt nicht zusammen, was offiziell zusammengehören muss: Islamische Zuwanderung und Queerness sollen Ausdruck unserer „Vielfalt“ sein. Diese Liebe ist sehr einseitig. Ein Kommentar...
(Junge Freiheit. Selbst in TUT halten sich schon Minderheiten für Vielfalt.)

Pressekonferenz am Tatort
Dobrindt stuft CSD-Anschlag als islamistisch ein
Nun bestätigt Bundesinnenminister Dobrindt die neuen Erkenntnisse zum Islamisten, der den Anschlag auf den Berliner CSD verübte. Dass es einen Beifahrer gab, kann die Polizei hingegen auf JF-Nachfrage nicht bestätigen..
(Junge Freiheit.  Immer diese Dunninger Umfahrungen. Islamismus gibt es nicht, nur Islam, sagt Erdogan, Herr Soziologe.)

 

Extremwetter im Südwesten
Hitze, Hagel, Hochwasser: Darum sind manche Orte immer wieder von Unwettern betroffen
Gewitter mit Hagel, Starkregen, Hochwasser oder wochenlange Trockenheit: Im Südwesten trifft Extremwetter manche Regionen deutlich häufiger als andere. Zufall ist das nicht. .
(swr.de. Wann verbietet der Verfassungsschutz extremistischen Wetterdienst?)

Drei tödliche Unfälle allein im Juli
Zahl der Motorradunfälle im Nordschwarzwald extrem angestiegen
Die Schwarzwaldhochstraße gilt als eine der beliebtesten Motorradstrecken im Land. Mit einer Verkehrskontrolle am Samstag wollte die Polizei auf die Gefahren dort aufmerksam machen..
(swr.de. Der Tod fährt auch Motorrad.)

Von der Fahrbahn abgekommen
Motorradfahrer stirbt nach Unfall im Kreis Tuttlingen
Nach einem Sturz mit seinem Motorrad ist ein 76-jähriger Mann im Krankenhaus gestorben. Er war von der Fahrbahn abgekommen und über eine Wiese geschleudert worden..
(swr.de. Nichts ist unmöglich.)

Reformen im Sozialstaat
Demo gegen Sozialabbau: Hunderte demonstrieren in Freiburg
Hunderte Menschen sind am Samstag in Freiburg auf die Straße gegangen, um gegen die Reformpläne der Bundesregierung im Sozialstaat zu protestieren. Ihr Motto: "Es reicht."..
(swr.de. Bürgergeldwehr?)

Landmarke im Naturschutzgebiet
Moderne Architektur: Konstanzer Studierende bauen Kapelle
Am Bodensee bauen Architektur-Studierende der Konstanzer HTWG eine Kapelle aus Holz. Aufgestellt werden soll sie an einem alten Wegkreuz. Auftraggeber ist ein Landwirt. ..
(swr.de. Für die Imperia? Von Geschichte wohl keine Ahnung. Neben der Kapp.)

Ohne Helm, alkoholisiert, zu zweit
Unfälle mit E-Scootern: Junge Menschen sind besonders gefährdet
Kleine Rollen, hohes Tempo: Mit E-Scootern passieren immer mehr tödliche Unfälle. Vor allem junge Menschen trifft's. Die Uniklinik Freiburg warnt vor einer unterschätzten Gefahr...
(swr.de. Alte bevorzugen Rollstuhl.)

===========
NACHLESE
Lehrerin 17 Jahre krank
„Was ich daran so großartig finde, ist dieses völlig fehlende Unrechtsbewusstsein“
Eine Lehrerin aus Duisburg war 17 Jahre lang krankgeschrieben und erhielt durchgehend ihr volles Gehalt. „Eine herrliche Glosse. Mich erinnert das an den Hauptmann von Köpenick, der die Stadtkasse geraubt hat“, sagt Kolumnist Henryk M. Broder..
(welt.de. Unterrichten oder nicht unterriichten, was kann Schülern mehr nützen?)
===========
Richard Wagners Kunst überlebt alles
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ein periodisch stattfindendes Kulturereignis 150-jähriges Jubiläum feiert, ist das in dem von schweren Umbrüchen gepeinigten Deutschland etwas ganz Besonderes. Aber besonders waren Bayreuther Festspiele mit den Opern von Richard Wagner seit ihrem Anfang im Jahr 1876, als das Kaiserreich noch in vollem Glanz stand. Danach haben die Festspiele zwei Weltkriege, die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Diktatur und bislang auch die Wagners Werk nicht sonderlich geneigte Bundesrepublik überstanden. An diesem Samstag werden die Festspiele im Jubiläumsjahr mit der Aufführung von Wagners Frühwerk „Rienzi“ eröffnet. Das ist eine Neuerung, denn bislang zählte „Rienzi“ nicht zu den zehn Opern, die der bereits 1883 gestorbene Meister der Aufführung in dem eigens für seine Werke errichteten Festspielhaus für würdig hielt. Doch wer schon so lange im Grab liegt, kann nicht mehr protestieren. Wozu auch kein Anlass bestände, denn „Rienzi“ ist eine großartige Oper. Wagners Urenkelin Katharina Wagner, seit etlichen Jahren Festspielchefin, geht mit dieser Neuerung kein Risiko ein. Sehr viel riskanter ist ihre Entscheidung, ausgerechnet den notorischen Hetzer und wagnerunkundigen Schwätzer Michel Friedman als Festredner verpflichtet zu haben. Das verdankt Friedman allein einem Thema, das mit hoher Zuverlässigkeit jedes Jahr neu aufgewärmt und, wie verkrampft auch immer, skandalisiert wird: Wagners Antisemitismus, der sich nicht in seinen Opern, aber Schriften und Äußerungen dokumentiert. Und natürlich auch der Vorliebe von Adolf Hitler für Bayreuth und die Opern des ehemaligen steckbrieflich gesuchten Revolutionärs von 1848.Antisemitismus und Hitler hätten in der bußfertigen Bundesrepublik eigentlich gereicht, um die Festspiele nach 1945 zu beenden. Dass es nicht dazu kam, ist dem nationalen wie internationalen Triumph der grandiosen Musik und Dramatik des Leipziger Genies zuzuschreiben. Sollte eines Tages nichts von dem politisch, wirtschaftlich und demografisch niedergehenden, an erbärmlicher kultureller Impotenz leidenden Deutschland übrigbleiben – Richard Wagners Kunstwerke sind und bleiben unvergängliches Welterbe, das zudem nur in deutscher Sprache gesungen werden kann. Diese Erkenntnis kann auch von den zu erwartenden Auslassungen Friedmans nicht beeinträchtigt werden. Und wie heißt es doch so schön am Ende der „Meistersinger von Nürnberg“: „Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister…“
(pi-news.net)
**************
DAS WORT DES TAGES
Newsticker ARD: „Ein Auto ……. hat mehrere Menschen verletzt.“
Das Auto war's.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick, zum Anschlag in Berlin)
**************
„Zur Unterwerfung bereit“
Warum der Islam keine Widerrede duldet
Mit seinem neuen Buch legt der Chemnitzer Politikwissenschaftler Lothar Fritze eine gründliche Arbeit über die Grundlagen des islamischen Expansionsdrangs vor. Dass das Buch bei Jungeuropa erscheint, darf dabei als interessante Randnote gelten.Braucht es wirklich noch ein weiteres Buch über den Islam? Spätestens die Attentate vom 11. September 2001 in den USA sowie die verheerenden Anschläge in Zügen und Bussen in Madrid 2004 und London 2005 haben verdeutlicht, was eine zunehmende Islamisierung ethnokulturell vormals relativ homogener Staaten für Konsequenzen nach sich ziehen kann...
(Junge Freiheit. Verbieten. Wer den Koran nicht liest, bleibt dumm.)
Von da an ging's bergab
Abwärts nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder
Von Gastautor
Für Thilo Schneider zeichnete sich nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder der Niedergang der Politik-Kaste ab. Für TE zählt er die Trostlosigkeiten auf, die der Bundesbürger seither zu ertragen hat...
(Tichys Einblick. Stümper an der Macht.)

 

DER PODCAST AM MORGEN
Berlin Attentäter: Der Islamist, den sie kannten und nicht stoppten – TE-Wecker am 27. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Anschlag in Berlin: Terror trotz Warnungen +++ Maaßen fordert Antworten: Wurden bei der Terrorabwehr falsche Prioritäten gesetzt? +++ Windrad-Rückbau: Gericht verdreifacht die finanzielle Sicherheit +++ Kanzlerchaos um Schnieder: Merz demontiert seinen Verkehrsminister +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Schaut auf Berlin und lernt daraus.)

Die Politisierung des Wetterberichts
Die Brisanz des Klimawandels soll noch häufiger in den Medien betont werden. Dafür sorgt ein neues EU-Büro, das umstrittene Simulationen nutzt. Es verfolgt politische Ziele..
(welt.de. Alle Wetter für Dommies. Nach 3 Milliarden Jahren den Klimawandel entdeckt.)

Kommentar
„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden..
(apollo-news.net. Beim Barte des Propheten.)

Trauerrede
Merz über CSD-Anschlag: „Dumme Redensarten und schlechte Witze“ waren Wegbereiter der Tat
Bundeskanzler Merz hat am Sonntag bei seiner Trauerrede zum CSD-Anschlag nicht etwa den Islamismus in den Vordergrund gestellt, sondern eine allgemeine Diskriminierung, die bereits bei „schlechten Witzen“ beginne und „Teil einer solchen Gewalt“ sei. ..
(apollo-news.net. Witzbold als Kanzler?)

Der deutsche Gesinnungskatalog
Von Stefan Frank • Sie wollen wissen, was die vom Staat gepamperten NGO's so von sich selber denken? Öffentliche Kritik empfinden sie als schwer belastend und weinen gar bitterlich. Jetzt haben sie als Antwort eine Art politisches Glaubensbekenntnis veröffentlicht. Die Broschüre heißt: „Das stimmt! …so nicht. Eine Argumentationshilfe..
(achgut.com. Ist das nicht irre?)

Bilger wird Verkehrsminister
„Unwürdig”: Schnieder wirft Merz sein Amt vor die Füße
Bundeskanzler Friedrich Merz (l, CDU) und Bundesverkehrsminister
Der Bundesverkehrsminister tritt zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz wollte ihn loswerden, holte sich bei dessen Nachfolge-Kandidaten aber einen Korb...
(focus.de. In den Korb passt Merz.)

Terror ohne Konsequenzen
Von Birgit Kelle • Verlassen können sich die Deutschen leider aktuell vor allem auf eines: Die Islamisten im Land demonstrieren ihren eigenen Tatendrang deutlich besser als die wechselnden deutschen Regierungen..
(achgut.com. Hat Merz je was gelernt?)

Alpha, Beta oder Greta:
Welche Generation sind wir denn gerade?
Von Roland Tichy
Wer sind wir eigentlich? Generationen-Bücher wechseln einander noch schneller ab als Klimakatastrophen. Auf die Generation Alpha (Internet-geprägt ab 2013) folgt schon Generation Beta (KI). Und dazwischen Generation Greta und Corona. Zeit, sich mit wirklichen Generationen-Schicksalen zu beschäftigen, die uns hervorgebracht haben..
(Tichys Einblick. Die Generation, die nicht bis 3 zählen kann.)

Gefährliche Nagetiere
„Dann werden wir Probleme wie im Mittelalter bekommen: Ratten, die auf der Straße rumlaufen“
Rattenbefall ist für die Wirtschaft hochgefährlich. Doch mit der Prävention per Gift ist bald Schluss. Schon werden Warnungen vor einer neuen Plage laut. Auch das Arbeitsministerium von Bärbel Bas (SPD) spielt im neuen deutschen Rattenstreit eine Rolle..
(welt.de. Passt scho.)

Terroranschlag
Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom
Der Anschlag auf den CSD erschüttert. Und er macht klar: Es passt nicht zusammen, was offiziell zusammengehören muss: Islamische Zuwanderung und Queerness sollen Ausdruck unserer „Vielfalt“ sein. Diese Liebe ist sehr einseitig. Ein Kommentar...
(Junge Freiheit. Selbst in TUT halten sich schon Minderheiten für Vielfalt.)

Pressekonferenz am Tatort
Dobrindt stuft CSD-Anschlag als islamistisch ein
Nun bestätigt Bundesinnenminister Dobrindt die neuen Erkenntnisse zum Islamisten, der den Anschlag auf den Berliner CSD verübte. Dass es einen Beifahrer gab, kann die Polizei hingegen auf JF-Nachfrage nicht bestätigen..
(Junge Freiheit.  Immer diese Dunninger Umfahrungen. Islamismus gibt es nicht, nur Islam, sagt Erdogan, Herr Soziologe.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert