2050 gibt es muslimische Mehrheiten in Deutschland
Von PROF. EBERHARD HAMER
Schon jetzt sind die ca. 5,6 Millionen Muslime in Deutschland die zweitgrößte Religionsgemeinschaft nach dem Christentum. Die Mehrheit von ihnen (ca. drei Millionen) hat sogar die deutsche Staatsbürgerschaft und Wahlrecht. Da aber die Muslime mit ca. 2,5 Kindern pro Frau eine mehr als doppelt so hohe Geburtenrate als deutsche Frauen haben (1,1 Kinder), steigt der Anteil der Muslime pro Generation in unserer Gesamtbevölkerung progressiv.
In den meisten städtischen Schulen sind die muslimischen Kinder bereits in der Mehrzahl. Und diese Mehrheit wird sich unter den Erwachsenen und Wählern durch die von allen Brandmauerparteien betriebene Massenimmigration fortsetzen. Denn die Mehrheit der immer noch jährlich zwischen 300.000 und 500.000 Immigranten – eine Großstadt! – sind Moslems aus Afghanistan, Syrien und den nordafrikanischen Staaten, sogar fanatische Moslems, die das Christentum und die Christen verachten und zu Hause verfolgen. Kinderhäufigkeit plus weitere Massenimmigration werden also den Anteil der Moslems in Deutschland bis 2050 gegenüber dem Anteil der Christen dramatisch steigern.
Denn bei den Christen steht es nicht gut. Die Kirchen selbst finanzieren Schlepperorganisationen zum Import von Moslems und haben die Mission etwa zum Beispiel bei Juden und Moslems zum Christentum eingestellt. Ihr Glaubensleben konzentriert sich jetzt auf das „Weltenende durch Klimawende“ und auf den „Kampf gegen Rechts“. Das hat zwar seit Jahren eine Massenflucht der Gläubigen aus den beiden christlichen Kirchen gebracht, aber die Kirchenfunktionäre nicht zur Vernunft. Zum Gottesdienst gehen in den Großstädten nur dutzende und in den Dörfern unter zehn Personen. Bei solcher Beteiligung würde jede andere Organisation dichtmachen müssen.
Die Kirche hatte aber seit Hitler staatlichen Steuereinzug und damit Einnahmen von ca. 13 Milliarden Euro (beide Religionen). Diese Flut staatlich beschafften Geldes hat die Kirche zur Sozialbürokratie werden lassen. Nur noch 40.000 ihrer ca. 1,2 Millionen Beschäftigten sind in der Verkündigung des Glaubens tätig. Mehr als 1,15 Millionen Beschäftigte sind in der inneren Mission oder Caritas oder anderen kircheneigenen Sozialorganisationen, deren Zweck streitig und unter dem Verkündigungsauftrag der Kirche meist nicht mehr zu rechtfertigen ist.
Statt Jesus Christus stehen nun neue „Heilande“ im Fokus der Kirche, wie früher der Moslem Barack Obama oder heute die Öko-Propheten. Mein Vater (Pfarrer) hat sein Leben eingesetzt, um im Kriege Juden im eigenen Hause zu verstecken und zu versorgen. Er hat aber immer den christlichen Glauben als einzig wahren Weg zu Gott gesehen, alle Heiden sah er als Missionsaufgabe.
Heute dagegen schmusen alle Glaubensrichtungen miteinander als „unterschiedliche Wege zum gleichen Gott“. Wer aber seinen eigenen Glauben nicht mehr als ausschließlich wahr erachtet, hat eigentlich keinen Grund mehr, diesen Glauben absolut zu vertreten. So ist eine gewisse Gleichgültigkeit für Glaubensrichtungen und eine falsche Toleranz entstanden, die die eigene christliche Glaubensbasis beliebig gestellt hat.
(pi-news.net)
