
(tutut) - Ist Lügen nicht schon immer menschlich und nicht erst seit der Einführung im Islam als Taqīya, was offensichtlich bei der Wahl in Berlin praktisch vorgeführt wurde mit Fortsetzung folgt? "Taqīya bedeutet übersetzt eigentlich 'Vorsicht' oder 'Schutz'", weisse KI Bescheid. “Es ist eine theologische Ausnahmeregelung (historisch vor allem im schiitischen Islam verankert). Sie erlaubt es Muslimen, ihren eigenen Glauben zu verheimlichen oder zu verleugnen, wenn ihnen akute Lebensgefahr, Folter oder schwere Verfolgung drohen.Kritik und Missbrauch des Begriffs: In islamfeindlichen oder rechtspopulistischen Debatten wird der Begriff oft fälschlicherweise so dargestellt, als gäbe es im Islam ein allgemeines Gebot oder Recht, Nicht-Muslime strategisch zu belügen, um den Islam zu verbreiten. Islamwissenschaftler betonen, dass dies historisch und theologisch nicht korrekt ist.Die drei klassischen Ausnahmen im AlltagIn den islamischen Überlieferungen (Hadithen) gibt es unabhängig von der Taqīya drei spezifische Situationen, in denen eine Unwahrheit oder Notlüge erlaubt ist, um Schaden abzuwenden oder Gutes zu bewirken:Zur Versöhnung: Wenn man zwischen zwei zerstrittenen Parteien oder Menschen

vermittelt, um Frieden zu stiften.In Kriegszeiten: Um den Feind im Rahmen einer taktischen Kriegsführung zu täuschen (Schutz der eigenen Gemeinschaft).In der Ehe: Kleine Schmeicheleien oder Notlügen zwischen Ehepartnern, um die Harmonie, Liebe und das Zusammenleben zu bewahren (z. B. das Essen oder das Aussehen des Partners loben, auch wenn man eigentlich anders denkt). Zusammenfassend ist das Lügen (Kadhib) im Alltag strikt untersagt und Aufrichtigkeit gilt als höchste Tugend. Die Taqīya ist keine Erlaubnis zum beliebigen Betrügen, sondern ein reines Notfallrecht zum Schutz des eigenen Lebens in Verfolgungssituationen". Wer fühlt sich nicht verfolgt, wenn ihm die Macht zum Regieren fehlt.Dem früheren Maoisten KRÄTSCH wr die Antwortklar: Hauptsache regieren, egal mit wem. So wurde nun also auch in Berlin gekrätscht.

