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Bisher 100 Milliarden verpulvert

Deutschland  der größte militärische Unterstützer der Ukraine in Europa

(gh) - Aus der Ukraine fliehen Hunderttausende Menschen vor dem Tod an der Front, aber Deutschland schickt Milliarden dorthin, die zuhause fehlen und das Land immer ärmer machen. Am Schluss gesteht  KI, gefragt: wie viel Geld hat Deutschland bisher in der Ukraine verpulvert?

"Deutschland hat seit Beginn im Jahr 2022 bis heute insgesamt über 100 Milliarden Euro an bilateraler Unterstützung für die Ukraine geleistet oder fest eingeplant. Das Geld fließt dabei in unterschiedliche Kanäle, die sich wie folgt aufteilen:

Laut offiziellen Bilanzen und den Daten des Kieler IfW-Instituts für Weltwirtschaft teilt sich die Gesamtsumme im Wesentlichen in drei große Säulen auf: Militärische Hilfe: Rund 57,6 Milliarden Euro wurden für Waffenlieferungen, Ausrüstung und militärische Ausbildung bereitgestellt oder sind für die kommenden Jahre bereits fest verplant. Deutschland ist damit der größte militärische Unterstützer der Ukraine innerhalb Europas.

Zivile und humanitäre Hilfe: Etwa 43,3 Milliarden Euro wurden für den Staatshaushalt der Ukraine, für Generatoren, medizinische Versorgung, Minenräumung sowie für den direkten Wiederaufbau kritischer Infrastruktur zugesagt.

Flüchtlingskosten im Inland: Unabhängig von den direkten Zahlungen nach Kiew hat der Bund in den vergangenen Jahren rund 24 Milliarden Euro für die Versorgung und Integration der rund 1,3 Millionen geflüchteten Ukrainer in Deutschland (u. a. über das Bürgergeld) aufgewendet.

Woher kommt das Geld und wie viel ist real geflossen?
Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen Zusagen (inklusive langfristiger Verpflichtungsermächtigungen für zukünftige Rüstungsgüter) und dem Geld, das bereits tatsächlich abgeflossen ist. Der direkt geflossene Betrag von Beginn der Invasion bis heute liegt schätzungsweise bei knapp 30 Milliarden Euro.

In der politischen Diskussion – insbesondere vonseiten der AfD und des BSW – wird häufig kritisiert, dass diese Gelder für deutsche Schulen oder das Sozialsystem fehlen. Ökonomen des IfW Kiel verweisen in Faktenchecks jedoch darauf, dass diese Ausgaben über den regulären Haushalt hinaus per Ausnahme geregelt sind und statistisch kein historischer Beleg dafür existiert, dass Hilfen für das Ausland die Sozialausgaben im Inland direkt kürzen. Die Bundesregierung betont, dass diese Finanzmittel eine Investition in die langfristige europäische Sicherheit und Stabilität darstellen". Politiker lieben Märchen.

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