Im Schuljahr 2024/25 mussten bundesweit rund 41.000 Grundschüler die erste Klasse wiederholen – ein Rekordwert. In vielen Grundschulen in sozialen Brennpunkten waren es mehr als 90 Prozent der Schüler, die sitzengeblieben sind. Ursache waren mangelnde deutsche Sprachkenntnisse und die zu geringe Konzentrationsfähigkeit der Schüler.
Das berichtet ausgerechnet „Correctiv“, also jenes Agitationsunternehmen, das immer wieder Kritiker der gegenwärtigen Zuwanderungspolitik als „Rechtsextremisten“ anprangert.
Wer nie eine Kita besucht hat und bis zum sechsten Lebensjahr Deutsch nur als Fremdsprache kennt, tut sich schwer damit, das Alphabet zu verstehen. „Wenn ich bei den Buchstaben ‘A wie Apfel’ lerne, aber das Wort Apfel nicht kenne, kann ich nicht lesen lernen“, zitiert „Correctiv“ die Leiterin einer Grundschule in Köln-Ostheim. Welche politischen Folgen das hat, erläutert Markus Warneke, Geschäftsführer der Wübben Bildungsstiftung, die anstrebt, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft Bildungschancen zu verschaffen:
„Wir lassen derzeit 20 bis 30 Prozent einer Generation, die am Ende der Grundschule nicht lesen und schreiben können, durchs Raster fallen. (…) Am Ende haben dann etwa 20 Prozent keinen formalen Berufsabschluss.“
Diese Zahlen decken sich mit der aktuellen Analphabeten-Quote in deutschen Ballungsgebieten. Damit ist Deutschland wieder hinter die Alphabetisierungswerte des Jahres 1880 zurückgefallen, in dem eine Kampagne startete, die bis zum Jahr 1900 die Quote der Analphabeten in Richtung ein Prozent drückte.
Seinerzeit beheimatete Deutschland mehr Nobelpreisträger als jede andere Nation. Von solchen Verhältnissen sind wir im heutigen deutschen Bildungsnotstand meilenweit entfernt: Da kann mancher Schüler seinen Namen tanzen, hat aber Probleme mit den Grundrechenarten – und wer den Dreisatz berechnen kann, gilt als Intellektueller. (pi-news.net)
(Englischer Originaltext: Iran's Strategy of Delay - Übersetzung: Audiatur Online)
Der Iran ist kein konventioneller Gegner, der sich an die anerkannten Regeln staatlichen Verhaltens hält. Das Regime ist auf Unterdrückung im Inland, Destabilisierung im Ausland und systematische Manipulation der Diplomatie angewiesen, um zu überleben. Seit mehr als vier Jahrzehnten verfolgt Teheran eine Strategie, die auf Gewalt, Verzögerungstaktik und Täuschung basiert. Dabei setzt es auf die Zurückhaltung des Westens, Wahlzyklen und diplomatische Ermüdung, um seine Ziele zu erreichen und gleichzeitig Konsequenzen zu vermeiden.
Die jüngste Welle von Protesten im Iran hat diese Realität mit brutaler Deutlichkeit offenbart. Diese Demonstrationen waren keine ideologischen Aufstände, die vom Ausland aus orchestriert wurden, wie das Regime behauptet. Sie haben ihre Wurzeln in den täglichen Entbehrungen. Millionen Iraner gingen auf die Strasse und forderten Freiheit, Würde, wirtschaftliche Chancen und grundlegende Dienstleistungen, die jede verantwortungsbewusste Regierung bereitstellen sollte.
Stattdessen leben sie in einem System, in dem über Jahrzehnte hinweg Milliarden von Dollar für die Finanzierung ausländischer Milizen, terroristischer Stellvertreter und regionaler Interventionen ausgegeben wurden, während die grundlegende Infrastruktur im eigenen Land weiter zusammenbricht. Krankenhäusern mangelt es an Medikamenten und Ausrüstung. Schulen und Universitäten sind unterfinanziert. Die Lebensmittelpreise sind in die Höhe geschnellt. Die Arbeitslosigkeit – insbesondere unter Jugendlichen – hat alarmierende Ausmasse erreicht und untergräbt die Hoffnung einer ganzen Generation.
Dieses krasse Ungleichgewicht zwischen ideologischen Ambitionen im Ausland und wirtschaftlicher Vernachlässigung im Inland war der Kern der Proteste. Die Reaktion des Regimes war weder Reform noch Mässigung. Es war massive Gewalt.
Laut mehreren glaubwürdigen Menschenrechtsorganisationen und internationalen Nichtregierungsorganisationen haben die iranischen Behörden während der jüngsten Unruhen mehr als 3.500 unschuldige Iraner getötet und hingerichtet. Tausende weitere wurden verhaftet, gefoltert oder sind verschwunden. Diese Tötungen waren keine spontanen Massnahmen zur Kontrolle der Massen, sondern bewusste, systematische Entscheidungen, die auf höchster staatlicher Ebene getroffen wurden. Unterdrückung ist kein politisches Versagen der Islamischen Republik – sie ist ihre Regierungsmethode.
Ein Regime, das bereit ist, seine eigenen Bürger zu massakrieren, verhält sich ausserhalb seiner Grenzen nicht plötzlich verantwortungsbewusst. Das Verhalten des Iran im Ausland spiegelt seine Brutalität im Inland wider. Durch die Hisbollah im Libanon, Milizen im Irak und in Syrien, die Houthis im Jemen und andere bewaffnete Stellvertreter hat Teheran ein Netzwerk aufgebaut, das darauf abzielt, den Nahen Osten zu destabilisieren und gleichzeitig eine plausible Leugnungsmöglichkeit zu bewahren. Diese Gruppen sind keine Verteidigungsinstrumente, sondern Instrumente der regionalen Vorherrschaft.
Präsident Donald Trump hat eine Realität erkannt, die viele Politiker lange Zeit ignoriert haben: Das iranische Regime reagiert nicht auf reine Dialogangebote. Stattdessen reagiert es auf Druck, der mit glaubwürdigen Konsequenzen einhergeht. Als sich die Proteste im Iran ausbreiteten und die Hinrichtungen zunahmen, forderte Trump die iranischen Demonstranten öffentlich auf, sich ihrer Regierung zu widersetzen, und warnte Teheran, dass weitere Tötungen amerikanische Massnahmen provozieren würden.
Die Auswirkungen waren unmittelbar. Geplante Hinrichtungen wurden ausgesetzt. Das Regime zögerte. Für ein System, das auf Einschüchterung und Angst basiert, ist dieses Zögern aufschlussreich. Es zeigte, dass Teheran angesichts realen Drucks seine Strategie überdenkt. Sobald der Druck nachlässt, geht es weiter voran.
Trump begrüsste die Aussetzung der Hinrichtungen, hob jedoch den militärischen Druck nicht auf. Er verschob die Militäraktion, aber er sagte sie nicht ab. Diese Unterscheidung zeugt von einem soliden strategischen Urteilsvermögen. Abschreckung wird nicht allein durch Erklärungen erreicht – sie wird durch Haltung, Bereitschaft und Entschlossenheit aufrechterhalten.
Derzeit verstärken die Vereinigten Staaten diese Haltung. Die Entsendung einer Flugzeugträgerkampfgruppe und zusätzlicher militärischer Ressourcen in die Region deutet auf die Vorbereitungen der USA hin. Der Iran verfügt über ein beträchtliches Arsenal an ballistischen Raketen, Drohnen, Seestreitkräften und asymmetrischen Waffen, die eine direkte Bedrohung für die US-Streitkräfte, Israel und die Verbündeten der USA am Golf darstellen. Jede militärische Reaktion muss daher entschlossen, massvoll und darauf ausgerichtet sein, die Führungs- und Kontrollfähigkeiten des Regimes zu schwächen.
Dieser Kontext erklärt auch, warum wiederholte Verhandlungen mit Teheran gescheitert sind. Das iranische Regime verhandelt nicht, um Streitigkeiten beizulegen, sondern um Zeit zu gewinnen. Vereinbarungen dienen dazu, den Druck zu verringern, das Regime intern zu stabilisieren und feindselige Aktivitäten unter neuen Auflagen wieder aufzunehmen. Zeit ist – mehr als Ideologie oder Diplomatie – die wirksamste strategische Waffe Teherans.
Trump hat zu Recht sorgfältige Vorbereitungen getroffen. Aber Vorbereitung darf nicht zu Lähmung führen. Die USA haben sowohl eine strategische als auch eine moralische Verantwortung gegenüber dem iranischen Volk, das den Preis für ein Regime zahlt, welches Raketen und Milizen Vorrang vor Krankenhäusern, Schulen und Arbeitsplätzen einräumt. Um das iranische Volk zu unterstützen, bedarf es keiner Besatzung oder rücksichtslosen Eskalation. Es erfordert vielmehr, dass man seinen Unterdrückern die Möglichkeit nimmt, ungestraft zu handeln.
In diesem kritischen Moment sollte Trump sich auf diejenigen verlassen, die das iranische Regime am besten und aus eigener Erfahrung verstehen. Mehreren Medienberichten zufolge wird Mossad-Direktor David Barnea voraussichtlich in Miami mit dem hochrangigen Trump-Gesandten Steve Witkoff und möglicherweise auch mit Trump selbst zusammentreffen. Barnea hat jahrelang die inneren Mechanismen des iranischen Regimes analysiert – seine Kommandostruktur, seine Entscheidungskultur und seine strategischen Schwachstellen. Unter seiner Führung hat der israelische Geheimdienst messbare Erfolge bei der Zerschlagung iranischer Netzwerke und der Demontage von Stellvertreter-Führungen im gesamten Nahen Osten erzielt.
Die Botschaft an Teheran muss unmissverständlich sein: Die Ära der Beschwichtigung und Verzögerung ist vorbei. Eine gezielte und glaubwürdige Reaktion auf die iranische Aggression würde nicht nur die Ambitionen des Regimes einschränken, sondern auch die Abschreckung wiederherstellen, die Verbündeten beruhigen und die Führungsrolle der USA in einer Region bekräftigen, in der Instabilität schnell von Extremisten ausgenutzt wird.
Der Iran bleibt das zentrale Hindernis für jede ernsthafte Vision von Stabilität, Integration und Wohlstand im Nahen Osten. Keine Entwicklungsstrategie kann erfolgreich sein, solange Teheran weiterhin in Unterdrückung im Inland und Gewalt im Ausland investiert. Die iranische Führung setzt – einmal mehr – auf Zeit, auf die US-Wahlen, auf Ablenkungsmanöver. Das muss jedoch scheitern. Das iranische Volk verdient eine Zukunft. Die Region verdient Stabilität. Und Trumps Führungsrolle erfordert Entschlossenheit.
(Ahmed Charai ist Herausgeber der Jerusalem Strategic Tribune und Mitglied des Vorstands des Atlantic Council, der International Crisis Group, des Center for Strategic and International Studies, des Foreign Policy Research Institute und des Center for the National Interest. Quelle: Gatestone Institute).
Deutschland 2050 – NOTBETRIEB: Von Frank Hertfelder
Deutschland 2050 wird kein spektakulärer Kollaps – aber auch kein Comeback-Märchen. Dieses Buch beschreibt das Land als modernisierte, zugleich überlastete Industriegesellschaft im Dauerbetrieb: Infrastruktur wird repariert statt erneuert, Fachkräfte fehlen strukturell, Energie bleibt ein Standortproblem, und Sicherheit wird zur Systemfrage.
Der Blick geht nicht über Schlagworte, sondern über Mechaniken: welche Entscheidungen seit den 2020ern Wirkungsketten auslösen, warum Europa strategisch zwischen USA und China eingequetscht wird, wie Unternehmen reagieren (Investitionen, Standortverlagerungen, Automatisierung), und welche politischen Optionen bis 2050 realistisch sind – inklusive ihrer Konflikte und Nebenwirkungen.
„Deutschland 2050 – NOTBETRIEB“ ist ein nüchterner Realitätscheck mit konkreten Beispielen, harten Trade-offs und drei Szenarien, die nicht gefallen müssen – aber getroffen werden. (Amazon)
(tutut) - Ein Hecker ist er nicht, der Hagel, den sie in Ehingen an den Narrenbaum gehängt haben. Ob sich die Täter an das Heckerlied erinnert haben? "Wenn die Leute fragen, Lebt der Hecker noch? Könnt ihr ihnen sagen: Ja, er lebet noch. Er hängt an keinem Baume, Er hängt an keinem Strick. Er hängt nur an dem Traume Der deutschen Republik". Seit 2011 träumt die CDU von alten Zeiten, da kein Mensch nach ihren Werten gefragt hat, weshalb Parteigänger heute selbst keine Ahnung mehr davon haben, woran sie eigentlich hängen, wenn sie es sich im Bett grüner Kommunisten bequem gemacht haben. Mappus war der letzte Mohikaner mit dem C, dem 39 Prozent nicht genügten gegen eine linke Addition von Grünen und SPD. Inzwischen wurde diese vom Dauerministerpräsidenten KRÄTSCH durch die CDU ersetzt, denn wer sich nicht mehr seiner Werte erinnert, ist ein streichelbareres Wesen als die alten Sozis auf dem Drang ins kommunistische Paradies. Nun soll also nach Wolf und Eisenmann, wo sind sie geblieben?, die grüne Tour für Hagel kein Schaden sein? Wer provoziert da noch wie einst Kennedy die Wähler? "Frag nicht, was dein Land für dich tun kann – frag, was du für dein Land tun kannst“. Allerdings ist die Frage: Um welches Land drehen sich die Windräder gegen Natur und Mensch? Baden-Württemberg oder dessen Karikatur THE LÄND? KI, die sich inzwischen wohl schon für eine Duzfreundin hält: "Inhaltlich geht es bei der kommenden Landtagswahl am 8. März 2026 natürlich um das Bundesland Baden-Württemberg.Hier ist die kurze Einordnung für dich: Baden-Württemberg ist der offizielle Name des Staates, dessen Landtag neu gewählt wird. THE LÄND ist lediglich die seit 2021 genutzte Standort- und Werbekampagne der Landesregierung, die Fachkräfte anlocken und das Image modernisieren soll.Das ist neu bei dieser Wahl: Erstmals darfst du bereits ab 16 Jahren wählen. Zudem gibt es ein neues Wahlsystem mit Zweitstimme, ähnlich wie bei der Bundestagswahl". Zwei Stimmen sind mehr als eine, nur das Volk hat praktisch keine, denn die Einheitspartei hat immer recht. Oder wie schon die früheren Sozis sungen: Das Lied der
Partei, auch bekannt als Die Partei hat immer recht, war die Hymne der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der führenden Partei der DDR. Bekannt wurde vor allem der einprägsame Vers "Die Partei, die Partei, die hat immer recht“. Wann erklang dieses Lied lauter als jetzt, wo auch die letzten der Art CDU THE LÄND auf Windräder umpflanzen? "Sie hat uns Alles gegeben. Sonne und Wind. Und sie geizte nie. Wo sie war, war das Leben. Was wir sind, sind wir durch sie. Sie hat uns niemals verlassen. Fror auch die Welt, uns war warm. Uns schützt die Mutter der Massen. Uns trägt ihr mächtiger Arm. Die Partei, Die Partei, die hat immer recht. Und, Genossen, es bleibe dabei. Denn wer kämpft Für das Recht, der hat immer recht Gegen Lüge und Ausbeuterei. Wer das Leben beleidigt, Ist dumm oder schlecht. Wer die Menschheit verteidigt, Hat immer recht. So, aus leninschem Geist, Wächst von Stalin geschweißt, Die Partei, die Partei, die Partei! Sie hat uns niemals geschmeichelt. Sank uns im Kampfe auch mal der Mut. Hat sie uns leis nur gestreichelt: Zagt nicht – und gleich war uns gut. Zählt denn auch Schmerz und Beschwerde, Wenn uns das Gute gelingt? Wenn man den Ärmsten der Erde Freiheit und Frieden erzwingt!" Das neue Lied für THE LÄND. Jesus' Sozialismus als grüne Männlein im Windräderwald. Auf, ihr Windkraftgemeinderäte, ein Lied, was für ein Zufall aber auch: "Sie hat uns Alles gegeben. Sonne und Wind. Und sie geizte nie. Wo sie war, war das Leben. Was wir sind, sind wir durch sie. Sie hat uns niemals verlassen. Fror auch die Welt, uns war warm. Uns schützt die Mutter der Massen. Uns trägt ihr mächtiger Arm. Die Partei, Die Partei, die hat immer recht..." Schmecksch d′r Brägel? Manche meinen noch, es sehe wie ein christliches C aus, was Communismus ist. Zeitung aber meint mit dpa: "Sechs Gründe für eine besondere Landtagswahl -
Die Landtagswahl 2026 ist die erste seit Jahren ohne Kretschmann, die erste mit Wahl ab 16 – und womöglich die unberechenbarste in der Geschichte des Südwestens". Wer's glaubt, wird der selig? Als sie Mappus wählten, bekamen sie KRÄTSCH. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg verirrt sich auf die dritte Seite à la Bleifriedhof mit Volker Kauder, auf der 1 verkündet, den sie offenbar nicht kennt, denn hätte sie sonst vergessen, was Merkel mit ihm gemacht hat? Dafür dürfen sie dann rechts und links verwechseln und er die CDU verkennen: "Kauder warnt vor der AfD - Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, befürwortet einen strikten Abgrenzungskurs seiner Partei gegenüber der AfD. 'Mit einer Partei, die kein christliches Menschenbild verfolgt, sondern ein germanisiertes entwickelt, ist eine Zusammenarbeit nicht möglich', betont der CDU-Politiker und Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen im Interview mit der Schwäbischen Zeitung". Fakt 1: Dem Bundestag gehört er nicht mehr an. "'Die AfD gefährdet den Wohlstand in unserem Land' - Merkel-Vertrauter Volker Kauder spricht Klartext: über CDU-Werte, Erbschaftssteuer, AfD-Gefahr und warum Europa unseren Wohlstand schützt. ...Ich habe immer wieder in der CDU gehört, sie müsse konservativer werden. Und ich habe dann gesagt, die CDU war nie eine konservative Partei. Niemand hat auf meine Rückfrage genau definieren können, was konservativ heißt. Die CDU muss sich darauf besinnen, was ihre Stärke ist, nämlich Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes: Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes und ausgestattet mit einer eigenen Würde. Es gab Zeiten, da war nur derjenige der wahre Mensch, der einer bestimmten Klasse oder Rasse angehört hat. Aber wir sind nicht dazu da, das Ebenbild Gottes zu verändern oder zu erziehen, sondern wir nehmen den Menschen so, wie er ist. Das bedeutet: Freiheit und Verantwortung". So muss wohl ein Evangelikaler reden. KI widerspricht ihm: "Ja, die CDU versteht sich als konservative, liberale und christlich-soziale Volkspartei der Mitte. In der politischen Wissenschaft wird sie im Mitte-Rechts-Spektrum eingeordnet.Unter dem aktuellen Parteivorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Partei ihr konservatives Profil wieder deutlich geschärft: ..." Ein Chefredakteur dieses Blattes definierte einst, was konservativ heißt: "...der immer etwas ändert, nur das Ganze nicht". Fakt 2: Merkel-Vertrauter, der von ihr entmachtet wurde, was er wohl nie verstanden hat? Da rühren zwei süßen Brei wie aus dem Märchen um. Warum nicht gleich: "Altenzentrum St. Josef wird zur Besenwirtschaft - Die Fasnet zieht auch in diesem Jahr wieder ins Altenzentrum St. Josef in Spaichingen ein. Mit einem bunten, aufwändig gestalteten und auffallenden Umzugswagen werden die Bewohner und zahlreiche Mitarbeitende beim Fasnetsumzug am 15. Februar dabei sein. Wie das Altenzentrum mitteilt, wird alles getreu dem Motto 'St. Josef grüßt aus Indien sehr – mit Freude, Tanz und Farbenmeer' gestaltet. Dazu der Ruf 'Namaste - Oho'“. Inder statt Spaichinger Kinder? Daheim geht's drunter und drüber: "Mehr Arbeitslose zum Jahresbeginn - Im Januar waren 14.028 Personen arbeitslos gemeldet, 814 Personen mehr (6,2 Prozent) als im Dezember und 601 Personen (4,5 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent". Bevor die Russen kommen?: "Deilingen will den großen Stromausfall testen - Ohne Strom geht nichts. Deilingen will nun in einer Übung das Szenario eines großflächigen Stromausfalls durchspielen und die Bevölkerung sensibilisieren". Hat die sicht schon an alles gewöhnt? "Reparaturarbeiten führen zu erneutem Wasserrohrbruch - Mehrere Haushalte an der Denkinger Hauptstraße waren am Freitagvormittag von einem Wasserrohrbruch betroffen". SWarum sollten sie: "So können die Tuttlinger wählen - In Baden-Württemberg stehen Landtagswahlen an. Die Beantragung von Briefwahlunterlagen ist ab 4. Februar auf mehreren Wegen möglich". Und nun Humbahumbatäterä:"Hochschule sucht nach einem neuen Rektor - An der Hochschule für Musik in Trossingen ist die Stelle des Rektors ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet Mite Februar". Fasnet isch. Nach der "christlichen" Wahlempfehlung mit Kauder vom Wirtschaftsredaktionsleiter eine Absage: "Wie eine SPD auf Abwegen der Wirtschaft schadet - Die SPD ist nicht nur maßgeblich für den miesen Zustand der Wirtschaft mitverantwortlich. Ihre Rezepte dürften vieles noch schlimmer machen. Kritiker sprechen gar von 'Irrsinn'". Den Vizekanzler stellt ja immerhin die CDU. Ex-Priester mit dem Sport: "Sechs Jahre Ringen um eine andere Kirche". An der Leidplanke schellt er aus: "Weniger Gremien, mehr Evangelium", denn ein Ende steht mal wieder bevor: "Die Welt befindet sich im Ausnahmezustand: Autoritäre Systeme gewinnen an Einfluss, Kriege eskalieren, die Bedrohung der Schöpfung spitzt sich dramatisch zu. Die globale Lage verändert sich grundlegend. Umso irritierender wirkt eine katholische Kirche in Deutschland, die sich über weite Strecken mit sich selbst beschäftigt". Warum ist er denn nicht aktiver Priester geblieben, statt Leser mutmaßlich auch zu nerven mit Kirche, Bundeswehr, Spenden im Nahen Osten und neuerdings sogar mit Wintersport? "Mit der Synodalkonferenz kommt nicht die Zeit für weitere Selbstbeschäftigung, sondern für eine radikale Neuausrichtung auf die Menschen. Alles andere ist geistliche Arbeitsverweigerung". Na, dann mal los!
Milliardenverlust und Offshore-Ausstieg Das EnBW-Debakel als Spiegelbild der scheiternden Energiewende Von Holger Douglas Wie in Baden-Württemberg Landkreise, Sparkassen und sogar die evangelische Landeskirche für ein politisches Energieabenteuer bluten müssen – und welche Rolle der grüne Finanzminister Danyal Bayaz dabei spielt....Die 1,2 Milliarden sind nun weg. Genau das macht den Vorgang hoch brisant. Denn EnBW hatte sich zuvor unter dem wohlklingenden Label „Netzausbau“ frisches Geld besorgt, nicht bei privaten Investoren, sondern bei Landkreisen, Kreissparkassen und sogar bei der evangelischen Landeskirche. Sie alle sind über das sogenannte Südwest-Konsortium mit 24,95 Prozent an TransnetBW beteiligt, dem Übertragungsnetzbetreiber der EnBW. Und sie tragen nun das Risiko mit. Private Investoren wollten das Risiko des Netzausbaus nicht tragen. Manuel Hagel, Spitzenkandidat und neuer Hoffnungsträger der CDU im Südwesten, war zuvor Sparkassen-Filialleiter in Ehingen bei Ulm; höchst unwahrscheinlich, dass er von den windigen Geldflüssen oberschwäbischer Sparkassen und Banken nichts wusste. Jetzt ruft er dazu auf: „Wir werden mehr arbeiten müssen. Wir werden länger arbeiten müssen!“
(Tichys Einblick. Hütchenspieler bekommen eins auf den Hut, das Volk aber soll sie für solche Machenschaften wählen. Wann entdecken de Medien mal wieder das Landespressegeswetz?)
Vor der Landtagswahl in BW Pub-Quiz in Horb: So sollen Politik-Muffel begeistert werden Wissen Sie, was in Baden-Württemberg alles erfunden wurde oder wo der Ministerpräsident wohnt? In Horb hat man sich Fragen zur Landespolitik spielerisch genähert..
(swr.de. Pubserei.)
Rituale, Gesänge und Verbeugungen Sozialer Buddhismus: Mantren und Meditation für mehr Erfolg im Alltag? Mehr als nur Einkehr und Versenkung: Der "soziale Buddhismus" will Orientierung für den Alltag geben. Die Teilnehmenden sind bunt gemischt - von der Künstlerin bis zur IT-Expertin..
(swr.de. Hauptsache links gegendert. Können die auch um bessere Wetterberichte beten?)
Landrat stellt Betrieb ein Nach Pannen und Ausfällen: Schönbuchbahn fährt vorerst nicht mehr Technische Mängel oder Softwarefehler: In den vergangenen Monaten gab es bei der Schönbuchbahn immer wieder Probleme. Jetzt zieht der Landrat von Böblingen die Reißleine..
(swr.de. Können sie denn nicht laufen?)
Mehr als sechs Jahre geschlossen Nach Sanierungsarbeiten: Stadthalle in Heidelberg wiedereröffnet In Heidelberg ist am Sonntag die Stadthalle wiedereröffnet worden. Der denkmalgeschützte Bau von 1903 war wegen Sanierungsarbeiten mehr als sechs Jahre lang geschlossen..
(swr.de.Tanz der verlorenen Herzen?)
Schneechaos legte Pflegeversorgung teilweise lahm So sichern Pflegedienste im Raum Heilbronn ihre Einsätze im Schnee Der Wintereinbruch Anfang der Woche zeigte, wie wichtig durchdachte Notfallpläne für Pflegedienste sind: Starker Schneefall machte Straßen unpassierbar und verzögerte Einsätze..
(swr.de. Wo kommt plötzlich der Winter her?)
Nach tödlichem Angriff im Saarland Gerichtsvollzieher in BW werden mit Schutzwesten ausgestattet
Wer in BW als Gerichtsvollzieher arbeitet, bekommt ab sofort Schutzaursrüstung gestellt. Das Land reagiert damit auf einen tödlichen Angriff auf einen Vollzieher vergangenen November im Saarland..
(swr.de. Was wissen die, was das Volk nicht wissen soll?)
Skigebiet im Nebenerwerb Wie ein Geschwisterpaar vier Skilifte in Todtnauberg am Laufen hält Matthias Schneider und seine Schwester Andrea Brender betreiben ein kleines Skigebiet in Todtnauberg. Beide haben außerdem Landwirtschaft und Feriengäste. Im Januar ist Hochsaison..
(swr.de. Schnee von Amazon?)
Steigende Zahlen bei Suchtberatung Handysucht nimmt zu: Wie Leon aus Freiburg seine Abhängigkeit besiegte Stundenlang klicken, wischen, scrollen: Leon war jahrelang handysüchtig - bis er sich Hilfe bei der Suchtberatung holte. Wie ihm geht es immer mehr Menschen, Handysucht nimmt zu..
(swr.de. Wer sucht, der findet.)
Was Menschen vor der Landtagswahl BW bewegt "Früher hatte ich einen Hass gegen ihn": Sohn von SS-Mann erzählt und warnt vor Rechtsruck Spät im Leben fand Michael Oswald aus Stockach heraus, dass sein Vater bei der SS-Totenkopfdivision und Wachmann im KZ war. Er hat Sorge, dass die Geschichte sich wiederholen könnte..
(swr.de. Unbildung. Was können Rechte für linke Nazis?)
Nachts in der Bibliothek Kuscheltierparty in Leinfelden: Kinder begeistert von Bücherei-Aktion Kuscheltiere, die nachts allein durch die Bücherei in Leinfelden-Echterdingen toben - so kann man die Bibliothek mal ganz anders erleben..
(swr.de.Können sie nicht lesen?)
================ NACHLESE Teheran stuft Streitkräfte von EU-Ländern als Terrorgruppen ein Nachdem die Europäische Union die Revolutionsgarden auf eine Terrorliste gesetzt hat, wird der Iran Armeen der EU-Staaten als „terroristische Gruppen“ einstufen. Betroffen seien alle EU-Länder, die die Aufnahme der Revolutionsgarden in die Terrorliste befürwortet hätten, kündigte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Kalibaf am Sonntag an. „Indem sie versuchen, die Revolutionsgarden zu treffen, haben sich die Europäer eigentlich selbst ins Knie geschossen“, sagte Kalibaf vor Abgeordneten, die aus Solidarität mit der Eliteeinheit Uniformen der Revolutionsgarden angezogen hatten. Die EU habe erneut gegen die Interessen ihrer eigenen Bevölkerung gehandelt, indem sie „blind den Amerikanern gehorcht“ habe..
(welt.de. Die Welt ist ein Kasperle-Theater. Jeder ist des anderen böse Großmutter.) ================
Berlin unter Feindlage Von RAINER K. KÄMPF Berlin hat es schwer zurzeit. Kaum ist der linke terroristische Großangriff auf die hauptstädtische Zivilgesellschaft halbwegs überwunden, macht der Reichshauptslum seinem Ehrentitel als Frontstadt schon wieder alle Ehre. Nachdem es der „Regierende“ Kai Wegner (CDU) versäumt hat, im Anschluß an das Tennis-Gate noch einigermaßen anständig zurückzutreten, steht er derzeit einer Phalanx der beiden Hauptfeinde einer geordneten urbanen Funktionalität gegenüber: dem Winter und der SPD. Der Klimawandel erweist sich als hochgradig unzuverlässig und die Erderwärmung hat Pause. Jetzt ist es kalt, alle paar Tage gibt es ein Chaos durch etwa drei Zentimeter Neuschnee und nun ist es auch noch glatt. Die Fußwege wurden zu Rutschbahnen und die Berliner brechen sich reihenweise die Gräten. Früher wäre gestreut worden. Bei Spiegelglätte vorzugsweise mit Streusalz, um das Verletzungsrisiko für die Fußgänger weitgehend zu minimieren und das funktionale städtische Leben vor vermeidbaren Behinderungen zu schützen. In Berlin geht das nicht, besser gesagt, es geht nicht auf Fußwegen. Die Fahrbahnen sind schon weitgehend eisfrei. Da dürfen die Fußgänger aber nicht hin. Sagt die Straßenverkehrsordnung. In Anbetracht der Lage wäre es allzu vernünftig, die Fußwege vom Eise zu befreien. Vorzugsweise mit Tausalz. Denkste, da sei die SPD vor. Die erlaubt das nicht. Bürgerfreundlich, wie sie sind, die Genossen, lassen sie lieber zu, daß die physische Teilnahme am Stadtleben für alte und gehbehinderte Berliner zum Abenteuer wird, an dessen Ende die Chance auf ein warmes Plätzchen in der Notaufnahme winkt. Rein intuitiv hat Wegner das gefährliche Dilemma schon irgendwie realisiert. Nur, er ist machtlos. Und so konstatiert Jan Fleischhauer absolut richtig, daß der Job als Regierender Bürgermeister zur absoluten Lachnummer degradiert wurde, während jede Anstellung als Hausmeister weitaus mehr Kompetenz erfordert und gewährt. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES .. KI nimmt bald alles ab, sogar das Denken. Wozu noch historisches Faktenwissen? Es reichen doch drei Silben: nie wieder. Mehr muss der deutsche Mensch nicht wissen. Karten lesen? Wir folgen einfach dem Navi. Und bitte möglichst kein Wettbewerb im Sport. Die Sieger demütigen nur die Verlierer. Die Ungerechtigkeit der Natur muss endlich ausgemerzt werden. Und bitte! Geistig längst zu Tode unterhalten, ist jede Form von Anstrengung von gestern. Alles, was wir brauchen, ist Gefühl. Fühlen hat das Wissen abgelöst und auch das Denken. Mitgefühl für alles und jeden, vor allem aber für unsere eigene Befindlichkeit. Und die sagt ganz klar: Arbeit fühlt sich nicht gut an...
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick) **************
Imageschaden ADAC-Verkehrspräsident Hillebrand tritt nach Kündigungswelle zurück Beim Automobilklub ADAC ist Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf interne Quellen. Hintergrund sei eine Kündigungswelle: 60.000 Mitglieder hätten in den vergangenen vier Wochen ihre Mitgliedschaft beendet, berichtet "Bild". Der 60-jährige Hillebrand habe demnach die Verantwortung für die Austritte und den entstandenen Imageschaden übernommen. Auslöser der Kritik seien Hillebrands Aussagen zu höheren Kraftstoffpreisen. Er hatte sich in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ Ende 2025 für die CO₂-Bepreisung als Instrument zur Erreichung der Klimaschutzziele ausgesprochen und erklärt, es brauche Anreize, damit Autofahrer von Diesel und Benzin auf klimafreundlichere Alternativen wie das E-Auto umsteigen. Zudem warnte er demnach davor, Klimaschutzziele in Europa zu lockern..
(focus.de. Das Gedränge der Ungebildeten in der Klimahölle wird immer größer.)
Zukunft des Westens Ground Zero Minnesota: Die Vereinigten Staaten haben den Kulturkampf angenommen Von Thomas Kolbe ...Es ist gespenstisch still geworden um die einst euphorisch geführte deutsche Migrationsdebatte. Angela Merkels Honeymoon mit der woken, multikulturellen Einhornwelt scheint zwischen Messergewalt, kultureller Überfremdung und unter dem Eindruck des wachsenden Islam im Lande mit einem heftigen Kater zu verklingen. Den zunehmend sprachlosen Erben der Achtundsechziger gehen angesichts der beispiellosen Gewalttaten selbst im devot-linksaffinen deutschen Medienzirkus die Argumente aus...
(Tichys Einblick. Die Umweltgrünen sind längst von Kommunisten übernommen und führen nun den Kampf gegen Deutschland, im Schlepp eine CDU als buntes Muster ohne Werte.)
Ökologie von rechts Ohne Natur keine Heimat
Naturschutz ist ein konservatives Thema. Statt die Grünen zu verlachen und demonstrativ den Bau weiterer Kohlekraftwerke zu fordern, wäre es an der Zeit, sich ernsthaft mit Ökologie zu beschäftigen. .
(Junge Frfeiheit. Wer sagt's grünen Kommunisten?)
Buchrezension Wie man einen Waldgang unternimmt In seinem Essay über Ernst Jüngers „Waldgang“ beleuchtet Ulrich Fröschle, wie Dissidenz im 21. Jahrhundert überleben könnte. Es geht ums Lesen – und um Jüngers Figur des Anarchen...Nicht nur benutzte Jünger schon früh Stichworte wie „Wald“ und „Dickicht“, sondern er drückte auch seine Sympathie für den Anarchisten aus, weil der sich, anders als der Kommunist, aus der Ordnung herausstelle. Der Kommunismus dagegen erschien Jünger gerade nicht als Aufstand gegen die Ordnung, sondern als ihr „letzter und langweiligster Triumph“. Später schuf Jünger für sich die Figur des „Anarchen“, der sich vor dem Hintergrund negativer Utopien wie bei Aldous Huxley und George Orwell gegen das Ansinnen wehrte, sich ständig positionieren zu sollen, Stellung nehmen zu müssen...
(Junge Freiheit. Mit Jünger könnte Deutschland doch noch älter werden.)
Neben der Spur Was ich im ÖRR nicht sagen durfte Von Harald Martenstein Man darf im ÖRR gegen das AfD-Verbot sein.Unzulässig ist es dort aber, das wichtigste Argument dagegen zu nennen..
(welt.de. Etwa Demokratie?)
DER PODCAST AM MORGEN Stemmeisen statt Streusalz: Willkommen im Klima-Berlin – TE-Wecker am 2. Februar 2026 Von Holger Dougla +++ Warnstreik statt Winterdienst: Busse und Bahnen stehen +++ Erst Knochenbrüche, dann Bürokratie: Berlins Streusalz-Posse +++ Drei Millionen Arbeitslose – Deutschland rutscht ab +++ 165 Jahre Tradition enden: Deutscher Standort von Koenig und Bauer schließt +++ CDU-Vorstoß empört: Zahnarzt nur noch für Selbstzahler? +++ Mord in Hamburg: polizeibekannt – und dennoch frei: Fragen nach dem U-Bahn-Mord +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Gott würfelt nicht, Deutschland verspielt sich selbst.)
Der Sonntagsfahrer: Özdemir rettet die Autoindustrie Von Dirk Maxeiner • Nachdem die Grünen und ihre geistigen Parteigänger die Automobilindustrie erfolgreich ruiniert haben, wissen sie nun ganz genau, wie sie zu retten ist. Allen voran Cem Özdemir, der im Autoländle Baden-Württemberg Anfang März zum Ministerpräsidenten gewählt werden will..
(achgut.com. Vorher fällt in Bad Urach ein Fahrrad um.)
Dorothee Bärs spaciger Auftritt in Aachen: Zur Ritterin geschlagen Galaktisch gut gekleidet in Aachen: Das Outfit von Dorothee Bär kam aus dem Weltall Raumfahrtministerin Dorothee Bär ist neue Ritterin des Ordens wider den tierischen Ernst.
(bild.de) Julia Klöckner über Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (†88):„Ich verneige mich vor ihr“ Die Bundestagspräsidentin erinnert sich in BILD
(bid.de. Ist dies die Frauen-Power, die Deutschland braucht? Keine Gewalt! Steinmeier macht daraus einen "Staatsakt". Hat die doch mutmaßlich schon vorher mit Dutzenden Flügen zur Tochter in die Schweiz und zum Ferienhaus in den Niederlanden gemacht.)
Fehlkäufe Berlins E-Bus-Projekt kriselt Es ist mal wieder ein Hauptstadtdebakel: Fehlende Ladeinfrastruktur, mangelnde Reichweite und finanzielle Probleme bringen Berlins ambitioniertes Ziel einer klimaneutralen Busflotte bis 2030 in Gefahr..
(Junge Freiheit. Ohne Strom ist alles nichts.)
Überschwemmungen und Erdrutsche Gefährliche Wetterlage im Mittelmeer: Starke Regenfälle bedrohen Urlauber Extreme Regenmengen treffen derzeit Südeuropa und bringen Hochwasser sowie Erdrutsche. Meteorologe Jan Schenk erklärt, wie atmosphärische Flüsse das Wetter in beliebten Urlaubsregionen kippen lassen und wie lange die gefährliche Wetterlage anhält. .
(focus.de. Daheim bleiben, und Tür zu!)
Grönland-Saga: Das Ende ist noch nicht erzählt Von P. Werner Lange • Trumps aktuelles Schweigen in Sachen Grönland kann nicht über seine Bestrebungen hinwegtäuschen, die amerikanischen Vorrechte auf der Insel auszuweiten. Vor allem hat er es auf die an Bodenschätzen reichen Gewässer vor Grönland abgesehen. Hier erheben auch die Kanadier, Russen und Chinesen Ansprüche...
(achgut.com. Der Mensch ist dem Menschen ein Kohlenklau.)
verdi-Streik Die Straßenbahnen fahren, aber leer – dit is Berlin Obwohl im Nahverkehr gestreikt wird, fahren die Berliner Trams quer durch die Hauptstadt, damit die Oberleitungen nicht wieder einfrieren. Aber die Türen bleiben fest verschlossen – is ja Streik! Man fasst es nicht..
(welt.de. Fängt man Angsthasen nicht mit Salzstreu auf den Schwanz?)
(BR)
Arbeitszeitdebatte „Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangt“, findet Söder Die Diskussion um die Frage, ob die Deutschen zu wenig arbeiten, ebbt nicht ab. Eine Stunde mehr Arbeit pro Woche würde der Wirtschaft „enorm viel“ helfen, befindet nun CSU-Chef Markus Söder – der zudem herausgefunden haben will, wann die Deutschen besonders häufig krank seien..
(welt.de. Wer findet Söder? Dummschwätz.)
Ein Essay Die Evangelische Kirche und die Habgier der Frommen Die Evangelische Kirche in Deutschland steht vor einer existenziellen Herausforderung: Während die Mitgliederzahlen dramatisch sinken, wird die Kirche immer mehr zur staatlich finanzierten Institution..
(Junge Freiheit. Jesus als Vereinsmeier?)
Interview der Woche Peter Hahne: „Deutschland zerstört sich auch ohne Putins Panzer“ Peter Hahne warnt vor dem politischen Selbstmord Deutschlands. In seinem neuen Buch „Warum macht ihr uns kaputt?“ rechnet der Bestsellerautor knallhart mit dem politischen Irrsinn unserer Zeit ab, legt Lügen, Doppelmoral und Versagen der Mächtigen schonungslos offen..
(Junge Freiheit. Gegen Fasnet hilft keine Kuttelsuppe.)
Neue Zahlen Tausende Migranten kehren nach freiwilliger Rückkehr wieder zurück Deutschland zahlt hohe Summen, damit Einwanderer freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren. .. Nach ihrer freiwilligen Rückkehr können die Migranten allerdings wieder nach Deutschland einreisen. Vor kurzem gab die Bundesregierung an, daß in den vergangenen zehn Jahren mehr als 15.000 der freiwilligen Rückkehrer von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht haben. Liegt ihre freiwillige Ausreise länger als fünf Jahre zurück, müssen sie das Geld nicht zurückzahlen.
(Junge Freiheit. Geldvernichtung ein perpetuum mobile.)
Die Bedeutung der Ausreisebewegung für den Untergang der DDR
Von Vera Lengsfeld
Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht, ist mein Lieblings-Bonmot des Satirikers Stanisław Jerzy Lec, weil es genau meiner Erfahrung entspricht. Ich habe die DDR, ihre Opposition seit den 70er-Jahren und die Unabhängige Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsbewegung seit Anfang der 80er hautnah und aktiv miterlebt – den Mauerfall an der Bornholmer Straße, den Zentralen Runden Tisch, die Volkskammerzeit bis zur Vereinigung und danach den ersten gemeinsamen Bundestag. Ich habe erlebt und erlebe immer noch die vielen Lügen, die um das Ende der DDR, die Vereinigung und die geschichtliche Einordnung gesponnen werden. Ich kann nur hoffen, dass die Legenden nicht stärker sind als die historische Wahrheit. Deshalb sind Bücher wie das von Monika Lembke „Wir dulden noch viel zu viel“ so wichtig. Sie enthalten die wichtigen Körnchen Wahrheit, die eines Tages hoffentlich Allgemeingültigkeit gewinnen.
Monika Lembke müsste eigentlich so prominent sein wie Bärbel Bohley, die bekannteste Bürgerrechtlerin der DDR. Sie war zwar nicht die „Mutter der Revolution“, aber die Erfinderin des „Weißen Kreises“ von Jena, der nur sieben Sonnabende lang existierte, aber überall in der DDR Nachahmer fand und der Staatssicherheit der DDR schwer zu schaffen machte.
Lembkes war es in der DDR zu eng. Sie wollten raus. Als ihr Ausreiseantrag abgelehnt wurde, begannen die üblichen Schikanen gegen die Ausreisewilligen. In Lembkes Fall führten diese Schikanen zum Selbstmord ihres ältesten Sohnes Ingo.
In ihrer Verzweiflung sann Lembke darüber nach, wie man die Ausreise beschleunigen könnte, ohne noch schärferen Repressionen ausgesetzt zu werden. Mit einer „zusammengewürfelten Notgemeinschaft“ wurde diskutiert, man verfasste Briefe an den Staatsratsvorsitzenden Honecker und den UNO-Generalsekretär, aber kam schließlich zu der Erkenntnis, dass man selbst aktiv werden musste.
Keine Losungen, keine Transparente, keine Reden. Am Ende kam die Idee heraus, dass man an einem Sonnabend mit weißer Kleidung auf einem zentralen Platz in Jena einen Schweigekreis bilden wolle. Los ging’s am Sonnabend, dem 18. Juni 1983. Ein Dutzend Menschen, nur teilweise in Weiß, bildeten eine Stunde lang einen Kreis. In dessen Mitte lag eine Wanderkarte. Nichts passierte, man ging auseinander. Der zweite Kreis wurde am 25. Juni von 16 Teilnehmern gebildet. Wieder passierte nichts. Beim dritten Kreis mit 25 Teilnehmern am 2. Juli erschien die Volkspolizei, blieb aber entspannt. Beim vierten Kreis am 9. Juli mit 37 Ausreisewilligen passierte wieder nichts.
Das änderte sich am Sonnabend darauf, als die 45 Demonstranten von einem westdeutschen Journalisten fotografiert wurden. Die Nachricht über diese Aktion erreichte die Medien in der Bundesrepublik. Die Staatssicherheit erfuhr auf diesem Weg, dass sie ein neues Problem hat. Am nächsten Sonnabend, dem 23. Juli, war schon ganz Jena in Aufruhr. Die Nachricht hatte sich über den Westen wie ein Lauffeuer in der ganzen DDR verbreitet. Ausreisewillige aus dem ganzen Land reisten an, in anderen Städten hatten sich bereits Ausreisekreise gebildet.
Für Lembkes hatte es zur Folge, dass sie ganz schnell ihre Ausreisegenehmigung bekamen – mit der Auflage, sich von weiteren Ausreisekreisen fernzuhalten. Von der weiteren Entwicklung bekamen sie nichts mehr mit.
Beim siebten Ausreisekreis gab es Verhaftungen. Das erfuhren Lembkes erst lange nach dem Fall der Mauer bei einem Zeitzeugengespräch. Ihre Idee war zur materiellen Gewalt geworden. Die Ausreisebewegung erfasste das ganze Land und trug zu seiner Delegitimierung bei.
Die Staatssicherheit bekam die Lage nicht mehr in den Griff. Obwohl mit Lembkes im Sommer 1983 insgesamt 143 Menschen aus Jena in den Westen entlassen wurden, wurde es in der Stadt wie im ganzen Land nie wieder ruhig. Mitte der 80er-Jahre stieg die Zahl der Ausreisewilligen an wie heutzutage der Silberpreis.
Es gehört zu den bitteren Kapiteln der Geschichte der Bürgerbewegung der DDR, dass die beiden Widerstandsbewegungen nie gemeinsame Sache machten. Das lag an den Friedensgruppen, die jede Zusammenarbeit mit den Ausreisern ablehnten. Deutlich wurde das besonders im Januar 1988, als Aktive der Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsbewegung beschlossen, mit eigenen Plakaten zu der von der SED organisierten Liebknecht-Luxemburg-Demonstration zu gehen – und sich auch nicht davon abhalten ließen, dass an der Aktion auch Ausreiser teilnehmen würden.
Das wurde vom radikalen Teil scharf kritisiert. Die Kritik mündete im Vorwurf des Verrats, als die Staatssicherheit Massenverhaftungen vornahm und zehn inhaftierte Bürgerrechtler in den Westen abschob, teils mit DDR-Pass. Ich war damals die Einzige, die schon in einem Schnellverfahren wegen „versuchter Zusammenrottung“ zu sechs Monaten Haft verurteilt war, und die Letzte, die sich entschied, statt die Strafe abzusitzen, mit DDR-Pass ein Jahr nach England zu gehen. Prompt wurde in den alternativen Medien der DDR verbreitet, ich wäre „keine richtige Revolutionärin“. Richtige Revolutionäre hätten, Kinder oder nicht, die Strafe abgesessen.
Die Spaltung, die sich damals schon in der DDR-Opposition abzeichnete, hält bis heute an.
Was die Ausreisebewegung betrifft, wird sie nach wie vor von Historikern als wichtiger Faktor der Delegitimierung der DDR stark unterschätzt oder als Randphänomen bezeichnet.
Das macht Monika Lembkes Buch so interessant und wertvoll. Sie rückt eine Bewegung in den Fokus, deren Verdienste und Erfolge zu erkennen unverzichtbar ist, wenn man verstehen will, was die SED-Diktatur zu Fall gebracht hat.
(vera-lengsfeld.de)
Bevor die Menschen in Wohnungen, die bislang mit Gas oder Fernwärme beheizt wurden, erfrieren, werden sie umgesiedelt. Sie werden zu Binnenflüchtlingen, zu einer Landverschickung der neuen Generation. Wohin werden sie umgesiedelt? Zu Menschen, die noch einen Bioverbrenner, sprich Holz- und Kohleofen, betreiben, wie die Vorfahren.
Doch nur noch rund 18 Prozent der Haushalte verfügen über einen Holz- oder Kohleofen. Wer einen solchen Ofen besitzt, weiß, was zu tun ist. Im Sommer werden Baumstämme zersägt, dann mit der Axt gespalten und zum Trocknen aufgeschichtet. Das macht man nicht aus Freude, sondern aus Erfahrung. Holz fällt nicht vom Himmel, und es brennt nur dann ordentlich, wenn man sich rechtzeitig darum gekümmert hat.
Holz vor der Hütte
Holz vor der Hütte ist kein Schmuck, sondern Vorrat. Jeder Hausbesitzer wusste früher, wie viele Kubikmeter Holz und wie viele Zentner Kohlebriketts nötig waren, um halbwegs sicher über den Winter zu kommen. Kochen ist wichtig, besonders, wenn Kinder im Haus sind.
Der Autor dieses Textes, geboren im Januar 1954 in Bayerisch-Schwaben, erinnert sich gut daran: Der Holzofen in der Küche brannte immer. Tagsüber sowieso, abends wurden große Buchenscheite nachgelegt, die morgens noch glimmten. Die Küche war der einzige beheizte Raum. Die Schlafzimmer im ersten Stock hatten keinen Ofen. Dafür gab es dicke Daunendecken. Für die ganz Kleinen und für Oma kam eine kupferne Wärmflasche eine Stunde vor dem Schlafengehen ins Bett. So haben wir Winter mit minus 25 Grad überlebt.
2026: Minus fünf Grad und nichts geht mehr
Heute reichen minus fünf Grad, und nichts funktioniert mehr. Die Oberleitungen der Berliner Straßenbahnen frieren ein, der Verkehr steht. Die Elektrobusse springen nicht an, wenn sie nicht in Hallen vorgewärmt werden. Die Batterien machen nicht mit. Auch E-Autos kommen nicht weit. Vorbei ist es mit dem Schönrechnen. Das Elektrowunder wird zum Rohrkrepierer.
Brennholz vorzubereiten ist Knochenarbeit. Statt Fitnessstudio wurde gesägt, gehackt und gestapelt. Wer klug war, tat das zwei Jahre im Voraus, denn trockenes Holz brennt besser. Zum Anzünden gab es keine chemischen Anzünder. Wir nahmen Reisig. Die Äste, die zu klein für Brennholz waren, und das Tannengrün wurden auf etwa 30 Zentimeter Länge gehackt, zu Bündeln geschnürt und ebenfalls in der Holzhütte gestapelt. Das trocknete schnell, und wenige Teile ließen sich mit einem Stück Zeitungspapier im Ofen anzünden. Schon damals gab es sinnvolle Verwendungen für die Altpapierpresse.
Zur Untermiete beim Holzofenbesitzer
Nach dem Krieg wurden Menschen, in unserem Fall aus Schlesien, einfach einquartiert. Per Bescheid. Bei uns war es Frau Dengler. Eine nette Frau, die wir vorher nicht kannten. Sie bekam ein Zimmer, lebte mit uns, aß mit uns und hütete zusammen mit der Großmutter die Kinderschar. Das war keine freiwillige Wohngemeinschaft, sondern eine Anordnung. Aber sie funktionierte.
Es würde daher nicht wundern, wenn Menschen aus kalten Wohnungen zwangsweise bei Holzofenbesitzern untergebracht würden. Sie wären Binnenflüchtlinge im eigenen Land. Eine Landverschickung, nicht aus Krieg, sondern aus Energieknappheit. Der Rucksack wäre schnell gepackt. Feldbetten würden in Zimmern und im Flur aufgestellt. Man rückte zusammen. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit.
Entschädigung
Natürlich geschähe das nicht ohne Geld. Der Staat kennt solche Regelungen. Die Entschädigung läge bei 72 Euro pro Person und Tag. Das ist der Satz, der auch bei der Unterbringung von Flüchtlingen angewandt wird. Eine einquartierte Familie mit vier Personen, untergebracht auf Feldbetten im Wohnzimmer, brächte dem Holzofenbesitzer 288 Euro pro Tag.
Man säße zusammen in der Wohnküche, näher am Herd, tränke Tee und spräche über frühere Zeiten. Über Winter, die kälter waren. Über Wohnungen ohne Zentralheizung. Über eine Zeit, in der man wusste, dass Wärme Arbeit macht. Und natürlich über politische Themen, wodurch gewiss zusätzliche Wärme entstünde … (pi-news.net)
Von der Schönheit der deutschen Sprache: - Von Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt
Deutsche Sprache, schöne Sprache
Die deutsche Sprache steht im Ruf, genau und logisch, aber auch schwerfällig, hart im Klang und sogar unschön zu sein. Bestsellerautor Roland Kaehlbrandt widmet sich keiner geringeren Aufgabe, als zu beweisen: Deutsch ist eine schöne Sprache!
Denn sie lädt zu feinsten Nuancen ein; sie ist klangvoll, klar und anschaulich, kann aber auch anmutig und elegant sein, ja sogar voller Witz.
Dieses Buch ist eine Schatztruhe an Sprachschönheiten, aufgespürt in Wörtern, Sätzen, Versen, Liedern, Reden, im Sprachwitz und in unseren Mundarten. Ein ästhetisches Lesevergnügen für alle Sprachliebhaber.
»Um die deutsche Sprache zu lieben, muß man ihre Schönheit entdecken – Roland Kaehlbrandt öffnet uns dafür Augen und Ohren.« Martin Mosebach (Amazon)