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6,2 % der Schüler, die 2021 allgemeinbildende Schulen verließen, hatten keinen Abschluss

WIESBADEN – Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Für viele Jugendliche und junge Erwachsene endet damit die Schulzeit. Ein kleinerer Teil von ihnen startet ohne Schulabschluss in den neuen Lebensabschnitt: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verließen im Jahr 2021 rund 47 500 Schülerinnen und Schüler die allgemeinbildenden Schulen ohne sogenannten Ersten Schulabschluss (Hauptschulabschluss). Das entsprach einem Anteil von 6,2 %. Im Vorjahr hatte dieser Anteil bei 6,0 % gelegen, 20 Jahre zuvor bei knapp 9,6 %. Allerdings hat gut die Hälfte dieser Schülerinnen und Schüler (23 800) einen Förderschulabschluss.

Von den Schülerinnen und Schülern, die die allgemeinbildende Schule verließen, schloss mehr als ein Drittel (34,3 %) mit der allgemeinen Hochschulreife, dem Abitur, ab (263 400 Abschlüsse). 20 Jahre zuvor hatte der Anteil der Abiturientinnen und Abiturienten noch 23,1 % betragen. Der größte Anteil der Schülerinnen und Schüler (43,5 %) verließ die Schule 2021 mit Mittlerem Schulabschluss, dem Realschulabschluss (334 100 Abschlüsse). Stark an Bedeutung verloren hat der Erste Schulabschluss (Hauptschulabschluss): Mit 122 300 Absolventinnen und Absolventen betrug dieser Anteil 15,9 % im Jahr 2021 gegenüber 16,5 % im Vorjahr und 25,5 % im Jahr 2001.

Junge Menschen ohne einen Schulabschluss des Sekundarbereichs II haben vergleichsweise schlechte Chancen, in Ausbildung zu kommen. So schlossen im Jahr 2021 nur 13 100 Männer und Frauen ohne Schulabschluss neue Ausbildungsverträge ab. Von Personen mit Erstem Schulabschluss (Hauptschulabschluss) wurden 111 900 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen.

Dementsprechend stieg der Anteil der 18- bis 24-Jährigen, die höchstens einen Mittleren Schulabschluss haben und sich nicht oder nicht mehr in (Aus-)Bildung oder Weiterbildung befinden, von 10,2 % im Jahr 2020 auf 12,4 % im Jahr 2021. 2022 lag dieser Bildungsindikator nach vorläufigen Ergebnissen ebenfalls bei 12,4 %. Damit liegt Deutschland im EU-Vergleich im hinteren Viertel: Lediglich drei Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hatten eine höhere Quote. Im gesamten EU-Durchschnitt lag der Anteil im Jahr 2022 bei 9,6 %.

Methodische Hinweise:
In der Zahl der Schülerinnen und Schüler, die die allgemeinbildenden Schulen verließen, sind sowohl Absolventinnen und Absolventen als auch Abgängerinnen und Abgänger enthalten. Letztere haben keinen Ersten Schulabschluss. Absolventinnen und Absolventen sowie Abgängerinnen und Abgänger der beruflichen Schulen sind hier nicht berücksichtigt.
(Statistisches Bundesamt)

(tutut) - Untergänge gibt es viele, oft bleiben sogar keine Spuren zurück, wie beispielsweise jüngst von einem Tauchboot, welches sich zur "Titanic" hinab wagte und verschwand. Darüber schrieb aber Roger Reyab vor fünf Jahren  in seinem Büchlein "Der Untergang" nicht. Er meint "Die Kapitulation der Deutschen vor der Politik" und deutet eine Gefahr an, dass nach der "Abschaffung" welche Sarrazin acht Jahre vor ihm zwischen zwei Buchdeckel packte, möglicherweise auch jede Erinnerung an Deutschland ausgelöscht sein könnte. Denn ein Volk arbeitet mit gewohntem Fleiß daran. Der Autor meint Deutschland kapituliere vor der politischen Kultur und der Kaste der Berufspolitiker, die von dieser Kultur am Leben gehalten werde. Volksvertreter verkörperten einen Willen, der den Wählern oftmals unbekannt sei. Merkwürdg abgehoben würden Politiker Macht erringen, die ihnen von unpolitischen Egomanen und in Teilsegmente verstreuten Interessengruppen verliehen worden sei.  Den Untergang Roms führt Roger Reyab vor allem auf einen "Prozess der Auflösung von Kultur"  zurück. "Spätestens seit der Flüchtlingskrise 2015/16 hat sich Deutschland radikal verändert. Es war keine zufällige Entwicklung, die sich aus einer Laune oder Momententscheidung ergeben hat, sondern das Ende eines langen Prozesses, der von Prämissen der politischen Entwicklungen ausgeht, die in ihrer Konsequenz nicht jedem Bundesbürger bewusst sind. Die radikale Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika wird zu einer Veränderung der kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Kultur führen, die das Gesicht der Republik nachhaltig verändern wird". Verändert hat, muss acht Jahre danach gesagt werden. Der Bürgerkrieg, der gerade Frankreich kippt, wird am Rhein nicht halten, denn dort und anderswo gibt es schon lange keine Wacht mehr. Hans Magnus Enzensberger hat bereits 1993 über "Aussichten auf den Bürgerkrieg" geschrieben, Vorwort von Nietzsche: "Nur Babaren können sich verteidigen", veröffentlicht auch im SPIEGEL, Kultur! "Mit dem Ende des Kalten Krieges hat auch den machtgeschützten Idyllen des Westens die Stunde geschlagen. Das beklemmende Gleichgewicht der Pax atomica existiert nicht mehr. Stattdessen sieht sich die Welt mit Dutzenden von Bürgerkriegen konfrontiert. Niemand war auf diese Lage gefaßt, und keiner weiß, wie es weitergeht. Nicht nur in der Dritten Welt, im Osten und auf dem Balkan wird gekämpft. Auch in den Metropolen, so lautet Enzensbergers These, hat der molekulare Bürgerkrieg bereits begonnen. Vor diesen Konflikten versagen alle herkömmlichen Schemata und Erklärungen: Klassenkampf, Jugendrevolte, nationale Befreiung ... Die Ideologien dienen nur noch als austauschbares Kostüm; Überzeugungen sind nicht mehr vorhanden. Das Gemeinsame der großen und kleinen Bürgerkriege ist der Autismus der Gewalt und die Neigung zur Selbstzerstörung, zum kollektiven Amoklauf ... Während es brennt, ist mehr denn je zuvor von den Menschenrechten die Rede. Man überhäuft uns mit Beschwörungen und Schuldzuweisungen. Die Schere aber zwischen den hocherhobenen Ansprüchen und ihrer Einlösung öffnet sich weiter mit jedem Tag. Überfordert sind nicht nur die Einzelnen, sondern auch die politischen Systeme. Die Zahl der Verlierer, der 'überflüssigen Menschen', nimmt rapide zu. Auch an der Frage der Interventionen zeigt sich immer deutlicher, daß die Rhetorik des Universalismus gescheitert ist. Vielleicht ist es an der Zeit, von unseren moralischen Allmachtsphantasien Abschied zu nehmen und unsere bescheidenen Kräfte auf das zu konzentrieren, was wir leisten können und wofür wir zu haften haben. Von der Leichtigkeit, die man diesem Schriftsteller nachsagt, ist in Enzensbergers jüngster Arbeit nichts mehr zu spüren. Aus seinem Versuch, ein moralisches und politisches Minenfeld zu erkunden, spricht ein bisweilen quälender Ernst. Das Ergebnis verspricht keinen Trost, nichts Endgültiges, im besten Fall mehr Klarheit: die Panik wäre ein Luxus, den wir uns nicht leisten können." (Amazon) Die Panik ist da, hat als German Angst die Welt erst darüber lächeln lassen, nun ist sie angesteckt. Für jeden Wahn gibt's das passende Virus. Grün,  regenbogenbunt, immer aber grau. Wie Frankreich zeigt, von deutschen Regierungsmedien als "Krawalle" verharmlost, geht es um Sein oder Nichtsein. Enzensberger: "Ich fürchte, daß es - über alle Unterschiede hinweg - einen gemeinsamen Nenner gibt. Das ist, zum einen, der autistische Charakter der Täter und, zum anderen, ihre Unfähigkeit, zwischen Zerstörung und Selbstzerstörung zu unterscheiden. In den Bürgerkriegen der Gegenwart ist jede Legitimation verdampft. Die Gewalt hat sich von allen ideologischen Begründungen befreit". Wie es "Der Untergang", der neue, ankündigt: "Es wird vordergründig über die Frage gestritten, ob Deutschland es schaffen kann, dass man einige Millionen Menschen in das reiche Land integrieren kannn. Davon abgesehen, dass Deutschland bei weitem nicht für alle ein Land des Reichtums ist, ist diese Frage aber nicht die kardinale Frage. Die eigentliche Frage ist, ob Deutschland in sich derart gefestigt und identitär stabilisiert ist, dass es einer solchen Herausforderung gewachsen ist".  Diese Frage kann nur mit einem klaren "Nein!" beantwortet werden. Das ist nicht das Thema an der Leidplanke, wo

frau zu Grinseportrait sich nicht mit dem Titel "Sorgen um Stabilität Frankreichs" beschäftigt, sondern damit, als länge die EUdSSR Hunderttausende Kilometer entfernt: "Der Staat muss sich raushalten - Wundern muss man sich schon. Kaum hat die Kommission ihren Vorschlag für die Erhöhung des Mindestlohns vorgelegt, schon opponiert die Politik dagegen. Die SPD ist der Meinung, die vorgeschlagene Erhöhung von zwölf Euro im nächsten Jahr um 41 Cent und ein Jahr später noch einmal um den gleichen Betrag auf dann 12,82 Euro sei zu niedrig und müsse korrigiert werden. Das geht gar nicht, möchte man da sagen. Schließlich wurde die Mindestlohnkommission per Gesetz beauftragt. Diese soll alle zwei Jahre den geltenden Mindestlohn überprüfen und unter Abwägung aller Interessen einen Vorschlag machen. Ganz bewusst wurde diese, nicht einfache, Entscheidung den Tarifparteien überlassen". Fehler wiederholen und auf ein richtiges Ergebnis zu hoffen: Das ist Wahnsinn.  Wer Staat und Regierung sind, die haben Namen, Namen, Namen, keine Ahnung? Wir sind das und nicht Väterchen Olaf und Mutti Angela.  Unterm Sofa sieht's deshalb so aus: "DIHK-Präsident sieht große Verunsicherung bei Unternehmen - Die Wirtschaft ächzt unter hohen Energiepreisen und der Bürokratie - Immer mehr Unternehmen investieren im Ausland". Und die x-te Strophe fürs alte Lied: "Kernsanierung für das Rentensystem - Der Staat muss immer mehr Geld für die Altersvorsorge aufwenden - Mehrere Maßnahmen zur Rettung möglich - Unsere Gesellschaft wird immer älter und das Rentensystem damit immer teurer". Und die, welche aus aller Welt sich rufen lassen zu sozialen Hängematten werden immer jünger und und nutzlos wie eh und je. "Kulturen", vor denen sie davonlaufen, die hier Kultur ersetzen. Eine Politredaktionsleiterin tastet aus Kehl gewohnte Propaganda und kommt nicht auf die Idee, bei Nachbarn überm Rhein mal vorbeizuschauen, ob sie noch leben vor lauter "Migration"? Denn sie sind ja schon da vor lauter nicht vorhandener Außengrenzen. "Ein bisschen Frieden - Südwest-Grüne streiten über Migration - Kretschmann verteidigt EU-Pläne. Baden-Württembergs Grüne haben sich in der Asylpolitik hinter den Kurs ihrer Bundespartei gestellt - und damit auch hinter Außenministerin Annalena Baerbock. Dennoch gab es auf dem Landesdelegiertentreffen am Samstag in Kehl scharfe Kritik an Plänen zum Umgang mit Migranten an den EU-Außengrenzen".  Migranten, dieses Verlegenheitswort für Ausländer. Es ist lange her, dass Deutschland bei einem Eurovision Song Contest mal was gewonnen hat, ausgerechnet mit "Ein bisschen Frieden", das Lied geht so:

"Ein bisschen Frieden, ein bisschen Träumen Und dass die Menschen nicht so oft weinen Ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe Dass ich die Hoffnung nie mehr verlier We are feathers on the breeze Sing with me my song of peace Da s'ercome on chante encore Ma prière: la paix sur terre Sing mit mir ein kleines Lied Dass die Welt in Frieden lebt Singt mit mir ein kleines Lied Dass die Welt in Frieden lebt". Krieg, Krieg, Krieg ist heute das Motto einstiger Pazifisten. Daheim aber, wo Leser sich "Meine Welt" als Zeitung schaffen, blüht an einem Wochenende offenbar die Idylle: "'Der Aufstieg war einfach faszinierend' - So erleben Menschen ihren Schnupperflug im Segelflugzeug vom Klippeneck aus". "Besucher entdecken Aufgaben des Landkreises - Der Tag der offenen Tür des Landratsamts ist am Samstag auf großes Interesse gestoßen. Der Landkreis präsentierte zum 50-jährigen Jubiläum seine bunte Vielfalt an Aufgaben und Themen - von der Abfallwirtschaft über den Brand- und Katastrophenschutz bis hin zum Veterinäramt". Sowohl Alter wie Feier stimmen nicht, denn welche Jubiläen dauern 50 Jahre? Immer mehr haben gewählte Gemeinderäte als Bürgervertreter Ruhe und merken es nicht: "Ortsdurchfahrt unter die Lupe genommen - Von Tempo 30 bis Kreisverkehr - Bürgerwerkstatt sammelt Ideen zur Verkehrsberuhigung - 71 Bürgerinnen und Bürger nahmen am Spaziergang teil". Mit Kannitverstan in TUT. Unterm Dreifaltigkeitsberg  aktuell, umfassend und wahrhaftig sowas: "Der malende Arzt und die Dichterin - Albrecht Dapp hat das Buch '... bis die Stille singt' zusammen mit der Lyrikerin Carola Hagen gestaltet. Die gemeinsamen Weihnachtspostkarten des malenden und musizierenden Chefarztes a.D. Albrecht Dapp und der Berliner Lyrikerin Carola Hagen sind bei ihren Familien, Freunden und Bekannten sehr beliebt".  Vergessen, ihn zu fragen, warum aus seiner noch immer laufenden Rettung des Spaichinger Krankenhauses nichts geworden ist? Warum malt eigentlich sie nicht, statt einer Berlinkorrespondentin Papierverarbeitung zu erleichtern - oder ist ihr jede Reklame recht für die Tollkühnheit, hessische Ministerpräsidentin werden zu wollen? "Interview: 'Wir müssen auf alles vorbereitet sein' - Bundesinnenministerin Faeser zu der Frage, wie gut Deutschland für Naturkatastrophen und Bedrohungen von außen gewappnet ist ... empfiehlt den Bürgerinnen und Bürgern, 'einen kleinen Vorrat zu Hause zu haben'. 'Das hilft einem auch im Krankheitsfall, wenn man mal ein paar Tage nicht einkaufen kann', sagt die SPD-Politikerin". Davon hat eine Juristin Ahnung, die nicht einmal Grenzen schützen kann, ohne die Deutschland gar kein Land ist? "Hochwasser, Waldbrände - und die Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine: Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht Deutschland mit vielfältigen Bedrohungen konfrontiert. 'Umso wichtiger ist es, die Resilienz insgesamt zu erhöhen, sagte sie im Interview mit der 'Schwäbischen Zeitung'. Die Ministerin war auf Einladung der SPD-Abgeordneten Martin Gerster und Robin Mesarosch im Landkreis Biberach zu Gast". Immer auf die Gänsefüßchen achten!Dazu fällt nur ein: "Oh du liabs Herrgöttle von Biberach, hoscht du kalte Fiaß!”

Radweg bis Toilette
Schura will investieren: Diese vier Projekte sind geplant
Es gibt gleich mehrere Stellen, an denen der Ortschaftsrat Verbesserungspotential sieht. Darunter ist auch ein Unfallschwerpunkt für Radfahrer.
(Schwäbische Zeitung. Wann versteht frau, dass ein Ortschaftsrat gar nichts zu investieren hat, weil es um einen Stadtteil von Trossingen geht?)

Nectanet Zero Emissions
Ortenauer Firmen haben energetische Unabhängigkeit als Ziel
Windkraft für die Firma oder schwimmende Solaranlagen – einige Firmen in der Ortenau beschäftigen sich aktuell intensiv mit erneuerbaren Energien. Bei einem Vortrag bei der Fischer Gruppe in Achern gab es einen Einblick.
(Badische Zeitung. Kauderwelsch. Von Physik keine Ahnung, damit geht Wirtschaft?)

Kurzfristiges Konzept
Über einem Hitzeaktionsplan für Offenburg wird noch gebrütet
Hitzeextreme nehmen zu und bringen auch gesundheitliche Gefahren mit sich. Der Gemeinderat hat nun kurzfristig ein dreiteiliges Maßnahmenprogramm verabschiedet, weitere sollen im Herbst folgen.
(Badische Zeitung. Nun wird durchgedreht. Im Winter fallen heiße Maroni von den Bäumen.)

Kläger fordert Schadensersatz
Möglicher Corona-Impfschaden: Prozess gegen BioNTech in Rottweil
Es ist einer der ersten Prozesse bundesweit wegen eines möglichen Impfschadens. Vor Gericht steht der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech. Insgesamt lägen mehr als 200 Schadensersatzklagen gegen Produzenten von Corona-Impfstoffen bei deutschen Gerichten, zitiert die "Welt am Sonntag" das Bundesgesundheitsministerium.  Ein erster Prozessauftakt gegen BioNTech vor etwa zwei Wochen vor dem Landgericht Hamburg war überraschend abgesetzt worden. Erst vergangene Woche begann in Mainz ein ähnlicher Prozess gegen den Impfstoffhersteller AstraZeneca. Zuvor hatte ein bayrisches Gericht eine Schadensersatzklage gegen AstraZeneca Anfang des Jahres abgewiesen. Mit der Berufung dagegen befasst sich diesen Montag das Oberlandesgericht Bamberg.
(swr.de. Warum stehen nicht Spahn und Lauterbach vor Gericht - und Bürgermeister, und Landräte und und und?)

ChatGPT, KI und Programmierung
BW-Unternehmen: Schulen bereiten schlecht auf Digitalisierung vor
Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg kennen sich aus Sicht der Industrie nicht genug mit der Digitalisierung aus, wenn sie in den Beruf starten. "Die Wirtschaft sieht bei der informationstechnischen Grundbildung der Schulabgängerinnen und Schulabgänger nach wie vor Defizite", sagte ein Sprecher des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) der Deutschen Presse-Agentur. Dieser Bildungsbereich müsse ausgebaut werden.
(swr.de. Nichts Neues unter der Sonnenblume mit Genderismus.)

Einteilung in drei Qualitätslevel
"Das bringt nichts" - Lucha spricht sich gegen Klinik-Ranking aus
Die geplante Einteilung der Kliniken in drei Qualitätslevel lehnt der Vorsitzende der Gesundheitsminister- Konferenz, Baden-Württembergs Ressortchef Manfred Lucha (Grüne), ab. "Für uns ist es wichtig, dass klar ist, dass es künftig an jedem Standort hoch qualifizierte Medizin gibt - und kein Ranking", sagte Lucha der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.
(swr.de. Was hat denn ein gelernter Krankenpfleger je gebracht?)

Bundespräsident Steinmeier kommt nach Ludwigsburg
Trotz der am Samstag bekannt gewordenen Verschiebung des Staatsbesuchs von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron reist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute zu den Feiern der deutsch-französischen Freundschaft nach Ludwigsburg. Das Staatsoberhaupt wird am Vormittag an den Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen des Deutsch-Französischen Institutes (dfi) teilnehmen und ein Grußwort sprechen. Laurence Boone, die französische Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten, vertritt den Präsidenten ihres Landes. Macron hatte seinen Staatsbesuch am Samstag wegen der anhaltenden Krawalle in Frankreich verschoben. Nach den tagelangen Unruhen ist dort morgen ein Treffen mit mehr als 200 französischen Bürgermeistern geplant. In der vergangenen Nacht gab es in Frankreich deutlich weniger Festnahmen als in den vorherigen - die Krawalle scheinen etwas nachzulassen.....Er sprach von einem Wunder der Versöhnung und sagte: "Heute ist die Freundschaft so tief verankert, dass sie uns so selbstverständlich geworden ist, wie das Atmen." Die Deutschen würden die Entwicklungen im Nachbarland mit großer Aufmerksamkeit verfolgen, sagte Steinmeier mit Blick auf die anhaltenden Krawalle in Frankreich. Man hoffe, dass der soziale Frieden wiederhergestellt werden und die Risse in der Gesellschaft geheilt werden könnten.
(swr.de.  Fakes, fakes, fakes. Nix Genaues will man nicht wissen. Keine Feier ohne Steinmeier. Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaften, und seit wann misst sich der Zustand eines Landes nach der Zahl der Verhaftungen, wenn Bürgerkrieg mit Krawall verwechselt wird? Ahnungslos im Hier und Jetzt. Dummschwätz.)

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„Wirtschaftsweise“ fordert Willkommenskultur
Deutschland braucht wegen Fachkräftemangel jährlich 1,5 Millionen Zuwanderer
Deutschland brauche dringend eine Willkommenskultur und 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr, sagt die "Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. Nur so könne der Fachkräftemangel kompensiert werden. Das neue Fachkräftegesetz sei dafür ein Schritt in die richtige Richtung. Die „Wirtschaftsweise“ Monika Schnitzer hat als Maßnahme gegen den Fachkräftemangel mehr Zuwanderung vorgeschlagen. „Deutschland braucht 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr, wenn wir abzüglich der beträchtlichen Abwanderung jedes Jahr 400 000 neue Bürger haben und so die Zahl der Arbeitskräfte halten wollen“, sagte sie der „Süddeutschen Zeitung“. „Wir brauchen dringend eine Willkommenskultur. Wenn Intel eine Fabrik in Magdeburg baut und dafür auch ausländische Fachkräfte gewinnen will, müssen die sich dort willkommen fühlen.“
(focus.de. Wo pflegt die zu schlafen? Weise halten für Irrsinn, woran sie glaubt.)

Energiepolitik
Schweden verlässt den „Green Deal“ der EU
Von Redaktion
Schweden brauche „ein stabiles Energiesystem“, so die schwedische Finanzministerin Elisabeth Svantesson. Sonne und Windenergie, erklärt die Mitte-Rechts-Regierung, sei „zu instabil“. Stattdessen will das Land eine Energiepolitik verfolgen, die sich stark von Deutschland unterscheidet.
(Tichys Einblick. Noch nicht allen Verstand verloren.)

Gastbeitrag von Gabor Steingart
Eine lautlose Macht raubt uns jeden Tag ein Stückchen Freiheit
Zuweilen beschleicht einen das unheimliche Gefühl, nicht SPD, CDU, FDP oder die Grünen regieren den Staat, sondern der Staat regiert sich selbst. Alle für die Zukunft relevanten Themengebiete – der Klimaschutz, die Arbeitsmigration, der Wohnungsmarkt und die Künstliche Intelligenz – werden, kaum hat die Politik das Tor geöffnet, von einer Armee der Bürokraten besetzt. Diese leben davon, dass sie Anträge entwerfen, verteilen, einsammeln, bewerten, genehmigen, ablehnen und immer so weiter. Bis zu sieben Prozent des Umsatzes einer Firma – also das Doppelte der durchschnittlichen Gewinnmarge – müssen laut Berechnungen des Normenkontrollrates heute für Bürokratie ausgegeben werden. Der sogenannte „Erfüllungsaufwand“ steigt permanent, denn Bürokraten lieben Bürokraten. Sie sehen überall Regulierungsbedarf: Knapp 10.000 gesetzliche Informationsverpflichtungen mit einer Gesamtbelastung der Unternehmen von jährlich knapp 50 Milliarden Euro für diesen „Erfüllungsaufwand“ hat der Normenkontrollrat der Bundesregierung gemessen. Jedes Jahr kommen 350 bis 400 Entwürfe für zusätzliche Gesetze und Verordnungen hinzu...
(focus.de. Untertan braucht Obrigkeit.)

Sachsen-Anhalt
AfD gewinnt erstmals Bürgermeisterwahl
Die Kleinstadt Raguhn-Jeßnitz in Sachsen-Anhalt wird künftig als erste Stadt von einem AfD-Bürgermeister verwaltet werden. In einer Stichwahl setzte sich der AfD-Landtagsabgeordnete Hannes Loth gegen den parteilosen Kandidaten Nils Naumann durch. Erstmals hat die AfD eine Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister gewonnen. Der Landtagsabgeordnete Hannes Loth setzte sich in einer Stichwahl in Raguhn-Jeßnitz in Sachsen-Anhalt gegen einen parteilosen Kandidaten durch.
(welt.de. Im "Land der Frühaufsteher".)

Roger Letsch
Die Ruhe vor dem Bürgerkrieg – auch bei uns?
In Paris, Marseille oder Nizza sehen wir gerade bürgerkriegsähnliche Szenen. In deutschen Städten herrscht auch eine Art Bürgerkrieg, dort werden Geländegewinne jedoch meist (noch) auf dem Verhandlungsweg erzielt. Das fühlt sich friedlicher an, aber der Staat weicht so vor einer neuen Macht zurück...
(achgut.com. Frankreich ist die neue laute Vormacht.)

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NACHLESE
Atamans Expertenrat versus Koran
An heilige Schriften muss man glauben
Wem sollte man glauben? Ferda Atamans Experten, die von kriminellen Taten, von Frauenverachtung und sexualisierter Gewalt nichts wissen wollen – oder dem Koran, der Heiligen Schrift, die alles dies (und noch viel mehr) mit klaren und unzweideutigen Worten anpreist und verlangt?
Von Konrad Adam
Wie es sich für eine Expertin gehört, hat Ferda Ataman einen Expertenrat zusammengerufen, um die Gründe für die anhaltende, wenn nicht sogar wachsende Abneigung der Deutschen gegen den Islam zu ergründen. Diese Experten sind, wie nicht anders zu erwarten, zu einem bestürzenden Ergebnis gekommen. Immer noch – oder schon wieder, man weiß das niemals so genau – leiden die Muslime in Deutschland unter Ausgrenzung, Gewalt und Diskriminierung, kurz: unter „Hass und Hetze“. Die Deutschen bezweifeln, dass verschleierte Frauen ein selbstbestimmtes Leben führen, und haben die Männer im Verdacht, gewalttätig und aggressiv zu sein...
(Tichys Einblick. Ein mittelalterlicher Islam gehört nicht zu Deutschland. Schon Franz Josef Strauß hat all jenen, die sich hier vielleicht fremd fühlen oder fremdeln, einen Rat gegeben: "Wem es hier nicht paßt, der kann 'rausgehen aus Deutschland". Der tschechische Präsident Milos Zemann riet: "Erstens: Niemand hat euch eingeladen. Zweitens: Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren. Und der dritte Satz lautet: Wenn es euch nicht gefällt, haut ab".)
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Merkel, Scholz und Baerbock: Privat-Visagisten – auf Staatskosten
Von MANFRED BLACK
Das Bundeskanzleramt bezahlt der ehemaligen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) immer noch eine professionelle Assistentin für Kosmetik und Frisur – auch dann, wenn es sich um die Wahrnehmung nicht-öffentlicher, also privater, Termine handelt. Mindestens so sorglos verschwenden Politiker wie Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Robert Habeck viele Steuergelder, wenn es darum geht, persönliche Visagisten und „Leib-Fotografen“ zu beschäftigen.
7.500 Euro Visagisten-Salär
Dass Angela Merkel selbst auch noch als Pensionärin ständig in Begleitung einer persönlichen Assistentin ist, die sich um Make-up, Frisur und Kleidung der ehemaligen CDU-Vorsitzenden kümmert und die aus Steuergeldern bezahlt wird, hat der „Tagesspiegel“ aufgedeckt. Demnach begleitet eine extra beschäftigte „Assistentin“ die Ex-Kanzlerin Merkel sogar auch weiterhin regelmäßig auf ihren Reisen. Ebenfalls die Logiskosten der Visagistin werden vom Staat bezahlt. Zumindest im Zuge einer Reise sollen die Hotelkosten für die Assistentin über 500 Euro betragen haben. Pro Nacht. Diese persönlichen luxuriösen Assistenzen sind bei deutschen Politikern beileibe keine Einzelfälle. Über Robert Habeck und Annalena Baerbock zum Beispiel berichtete das österreichische Nachrichtenportal „exxpress.at“ (Schlagzeile: „Ampel der Eitelkeiten“) bereits im vorigen Jahr: „Er hält sich einen Fotografen für 100.000 Euro pro Jahr. Sie beschäftigt eine Stylistin für 7.500 Euro pro Monat.“ Und: „Sie halten auf Kosten der Steuerzahler Hof, wie es einst auf Schloss Versailles üblich war.“
„Ich lasse Sie erstrahlen“
Annalena Charlotte Alma Baerbock, Spezialistin für „Feministische Außenpolitik“, legt, ganz Frau, viel Wert auf ihr gestyltes Äußeres. Die gelernte Trampolinspringerin – bekannt dafür, ihren Lebenslauf hier und da ein wenig frisiert zu haben – liebt frische Frisuren. Besonders ihre eigene. Getönte und gefärbte Haare: Das sind für Baerbock große Themen. Schon 2022 schmückte sich die Ministerin des Äußeren mit einer persönlichen Assistentin im Auswärtigen Amt (AA): der Stylistin Claude Frommen (deren Leitmotto: „Ich lasse sie erstrahlen!“). Frommens einzige Aufgabe im AA: sich akribisch genau fortwährend um Make-up, Haarstyling und schwarze Haar-Farbe der eitlen grünen Frau Minister zu kümmern. Die AA-Akteurin Frommen bekommt nicht nur ein regelmäßiges großzügiges monatliches Salär überwiesen. Natürlich kommen auch noch Spesen hinzu. Da ist man leicht mal bei 15.000 Euro. Im Monat. Gelder auf Kosten des Steuerzahlers.
400.000 Euro für Habecks Leibfotograf
Ebenso dreist ist Robert Habeck vorgegangen: Er suchte vor einigen Monaten – sogar per Zeitungsannonce – einen Leibfotografen. 400.000 Euro zauberte sein grün geführtes Wirtschaftsministerium dafür blitzschnell aus dem Haushalt. Zunächst für vier Jahre. Und wer hätte das gedacht? Olaf Scholz ist ebenfalls – genauso ehrgeizig wie eitel. Der Kanzler lässt sich auch regelmäßig und sehr gern „von Visagisten schminken“ (Bild-Zeitung). Die persönlichen Gehälter dafür dürften nicht unter den vergleichbaren Honoraren liegen, die das Außenministerium zu zahlen bereit ist.
Links reden, rechts leben
Auch andere Minister der Ampel-Koalition beschäftigen Assistenten der ganz besonderen Art. So die die Grünen-Familienministerin Lisa Pau. Sie hält sich, natürlich auch auf Steuerzahler-Kosten, ebenfalls eine persönliche Visagistin. Links reden – rechts leben; das ist das Motto vieler Linker.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Der französische Staat scheint nach und nach die Kontrolle über große Teile seines Territoriums zu verlieren, und die Polizei ist nicht zahlreich genug und verfügt nicht über die nötige Unterstützung, um in der wachsenden Zahl von Gebieten, die sich von der Republik abspalten, Recht und Ordnung durchzusetzen. Aus der Perspektive Mittel- und Osteuropas, wo die Gesellschaften äußerst homogen sind und trotz einiger politischer Differenzen weitgehend solidarisch sind, wenn es um Fragen von Leben und Tod geht, ist es äußerst schwierig zu begreifen, wie sehr Frankreich (und in ähnlicher Weise die Benelux-Staaten und das Vereinigte Königreich) bereits zu fragmentierten Gesellschaften geworden sind. Viele Städte haben bereits eine mehrheitlich außereuropäische Bevölkerung, und selbst dort, wo dies nicht der Fall ist, werden ganze Vororte fast ausschließlich von bestimmten ausländischen Ethnien, vor allem aus Afrika, dem Nahen Osten und dem indischen Subkontinent, bewohnt..
(David Engels, Tichys Einblick)
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Marie Dufond
Aus der Mitte Frankreichs
Vor einer Woche erst war in den französischen Medien das Wort Bürgerkrieg auf allen Kanälen, der drohende Bürgerkrieg in Russland. Heute bezieht sich das selbe Wort auf das eigene Land... Was der 17-Jährige getan oder unterlassen hat, wie es zu dieser Eskalation kam – darüber erfuhr man nichts. Auffällig war, dass man den 17-jährigen Nahel zumeist als getötetes Kind bezeichnete, nur hin und wieder als Jugendlichen. ... Nahel Merzouk hat in den letzten drei Jahren 15 Vorstrafen gesammelt. Fahren ohne Führerschein, ohne Versicherung, mit falschem Nummernschild. Hehlerei, Drogenhandel, fünf Anklagen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt. Zuletzt saß er am Wochenende vor seinem Tod aufgrund von Letztgenanntem in Untersuchungshaft. Natürlich rechtfertigt das nicht, dass ein Polizist ihn tötet...Der Anwalt des Polizisten gibt in Nachrichtenmagazinen sein Statement ab: Sein Mandant hätte auf die Beine Nahels gezielt. Das unerwartete Anfahren des Autos hätte die Waffe nach oben schnellen lassen, der Schuss sei deswegen in Nahels Brust gegangen....Unbekannt bleibt, wo die Mitfahrer im Auto abgeblieben sind und was sie zum Tathergang sagen. Unbekannt bleibt die Zeugenaussage des Kollegen des Polizisten, der geschossen hat...
(achgut.com. In Deutschland ist Krieg neuerdings Krawall. Krawall in der Ukraine.)

Deutschland hat Energiewende
Wenn der Strompreis negativ wird …
Von Holger Douglas
Heißa, so macht Geld an der Energiewende verdienen richtig Spaß – für die Nachbarländer. So viel Geld mussten Deutschlands Stromverbraucher wie schon lange nicht mehr ihrem Strom hinterherwerfen: den Rekordwert von minus 500 Euro pro MWh. ...Es gab am Sonntag voraussehbar viel zu viel Windstrom in den Netzen. Rund 22 GW an elektrischer Leistung kamen um 12 Uhr allein von den Windrädern,...Zusätzlich stiegen vormittags die Einspeiseleistungen der drei Millionen Photovoltaikanlagen sehr rasch an. ...Doch mit diesen Mengen konnte kaum jemand etwas anfangen, die Nachfrage war am Sonntag und aufgrund der Ferienzeit sehr gering. Wohin also mit dem überflüssigen Strom? Exportieren. Doch auch dort müssen Erzeugung und Verbrauch sich exakt die Waage halten. Die Nachbarländer nahmen ihn erst ab, als Deutschland kräftig dazu zahlte. Sie mussten ihre eigenen Kraftwerke herunterfahren. Der Strompreis fiel drastisch ins Negative. Zwischen 14 und 15 Uhr stürzte er sogar auf den Rekordwert von minus 500 Euro pro MWh ab. So viel musste Deutschland drauf legen, damit den Strom irgendjemand abnahm. Das sind 50 Cent pro kWh. Frankreich, Dänemark und Österreich haben sich prächtig über Strom und Geldsegen aus Deutschland gefreut...
(Tichys Einblick. Zu German Angst kommt Grün Dumm.)

„Extinction Rebellion“
Klimaaktivisten füllen Löcher auf spanischen Golfplätzen mit Zement
Auf Golfplätzen in ganz Spanien haben Aktivisten der Gruppe „Extinction Rebellion“ die Löcher mit Zement gefüllt. Die Aktion richtete sich laut einer Mitteilung gegen Wasserverschwendung. „Golf hat in einer Welt ohne Wasser keinen Platz“, hieß es.
(welt.de. Journalismus macht sich auch nicht mit mutmaßlichen kriminellen Dummköpfen gemein. Was der Erde fehlt, ist am wenigsten Wasser.)

Berufsverbot und fünf Jahre Gefängnis drohen
Prozeß gegen Richter, der die Maskenpflicht für Kinder kippte
Dem Richter, der die Maskenpflicht für Kinder aufhob, wird der Prozeß gemacht. Die Anwältin der Mutter, der er Recht gab, bekommt eine Hausdurchsuchung.
(Junge Freiheit. Katzenvirus?)

Nicht nur Bud Light
Woke US-Konzerne verlieren Milliarden durch Boykotte
Woke Schlagworte in Werbekampagnen runterbeten, wohlfeilen medialen Applaus abholen und einen guten Batzen Geld verdienen. Jahrelang gingen US-Unternehmen so vor, weil es funktionierte. Doch der Wind dreht sich.
(Junge Freiheit. Alle auf einem falschen Tretboot?)

EU-Asylplan
Migrationspakt: Entmachtete Völker und windige Bürokraten
Neuer aus dem Brüsseler Irrenhaus: Der unlängst in Malta vorgestellte Migrationspakt der EU-Asylbehörde versucht nicht, die illegale Einwanderung nach Europa zu stoppen, sondern organisiert sie.
(Junge Freiheit. Warum nicht alle nach Malta zu den Kreuzzerittern der EUdSSR?)

Achtung Glosse
Jedem seine „AfD“ – CDU-Agenda für Deutschland
Von Peter Hahne
Mir raucht der Kopf vor lauter Grübeln. Und das in dieser Gluthitze. Berlin mittags 21 Grad, und das im Juli. Puuuuuh! Was hatten wir’s 2003 doch gut, da waren’s nur 42,6 Grad im Schatten, damals in Lingen an der Ems. Und das ganz ohne einen Hitze-Notfall-Plan. Unverantwortlich! Sofort rückgängig machen!
(Tichys Einblick. Satire darf auch Ernst.)

Offene Haftbefehle
Links, kriminell und auf freiem Fuß
Von Mario Thurnes
Gegen 104 Straftäter aus dem linken Spektrum liegen aktuell nicht vollstreckte Haftbefehle vor. In acht Fällen war eine terroristische Tat der Grund dafür. Die Polizei tut, was sie kann.
(Tichys Einblick. Was darf sie?)

„Palazzo“-Zelt verboten
SPD verhindert Erlebnisgastronomie, weil auch AfD dafür ist
Riesenärger um „Brandmauer“ in Hamburg: Die Dinnershow „Palazzo“ verliert ihren Standort, weil die AfD das dortige Spiegelzelt ebenfalls unterstützt. Veranstalterin Cornelia Poletto ist fassungslos über die SPD.
(Junge Freiheit. Darum wird Deutschland abgeschafft.)

Die Familie bringt die Welt in Ordnung
Alles, was einst Aufgabe der Familie war, hat sich der Staat in Jahrzehnten unter den Nagel gerissen. Kein Wunder, daß sich die deutsche Demographie auf den Kopf stellt. Eine Analyse von Gerd Habermann.
(Junge Freiheit. Mutti und Papi Staat regeln das wie einst in der DDR.)

Absurde Maßnahmen gegen Personalmangel
Zigtausende Pädagogen fehlen in Kitas und Schulen
Von Josef Kraus
Es fehlt zu Zigtausenden an Pädagogen in Kitas und Schulen. Deshalb unterrichten inzwischen Lehramtsstudenten an Grundschulen. Und die FDP findet, dass Fachkräfte, die kaum Deutsch sprechen, die Kitas entlasten können. Die Folgen sind sinkendes Bildungsniveau sowie soziale und kulturelle Spaltungen.
(Tichys Einblick. Grün ist die Hoffnungslosigkeit unter dem Regenbogen.)

Französische Realität, deutsche Realitätsverweigerung

Von WOLFGANG HÜBNER

Die erneute Gewaltexplosion im Nachbarland Frankreich wird sich in Deutschland zumindest vorerst nicht wiederholen. Und wenn hierzulande die grünrotschwarze Saat der wilden Einwanderung unheilvoll aufgeht, wird das wahrscheinlich in anderer Weise geschehen als jenseits der Rhein-Grenze. Doch spricht einiges dafür, dass die Folgen in Deutschland dann noch weit tiefgehender sein könnten als in Frankreich. Dort lässt sich das Gewaltpotential der Passfranzosen ganz gut in den vernachlässigten, vom Staat schon weitgehend aufgegebenen Vorstädten verorten und vielleicht auch bekämpfen, wenngleich ohne große Erfolgsaussichten.

Im immer bunteren Deutschland der großen und kleineren Städte ist das Potential potentiell unzufriedener Migranten und Passdeutschen viel differenzierter verteilt. Es ist sozusagen mitten unter den Biodeutschen. Das war und ist bislang ein Vorteil, denn eine Konzentration negativer, auch gewaltbereiter Kräfte wird mit einigen Ausnahmen wie im Ruhrgebiet oder Berlin damit vermieden. Doch schon binnen der nächsten zehn Jahre wird sich mit dem weiteren Absterben der autochthonen Bevölkerung und deren schwachen Geburtenraten die Situation in weiten Teilen des Landes drastisch ändern. Dann müssen keine Autos abgefackelt werden oder Polizeistationen gestürmt werden, sondern können die Passdeutschen politische und administrative Machtpositionen ganz legal übernehmen.

Zwar wird es unter den neuen Herren des europäischen Herzlandes unweigerlich zu Konflikten kommen, die keineswegs nur gewaltfrei ausgetragen werden dürften, aber es wäre eine Illusion zu glauben, davon könnte die dann in die Minderheit geratenen Altdeutschen nach dem Motto „Teile und herrsche“ profitieren. Das wird schon deshalb nicht geschehen, weil die deutsche Minderheit selbst gespalten sein wird unter denen, die sich, gewiss die Mehrheit, mit den neuen Machtverhältnissen irgendwie arrangieren, und der Minderheit, die das nicht akzeptieren will. Die gebildeten, machtbewussten Anführer der aufstrebenden Passdeutschen dürften es verstehen, die primitivere, unzufriedene Schicht des migrantischen Männerheeres zu mobilisieren, wenn sie bei der noch nicht resignierten deutschen Minderheit auf Widerstand stoßen.

Dass Olaf Scholz, Robert Habeck, Friedrich Merz oder Christian Lindner sich dieses Szenario nicht vorstellen können oder wollen, dass auch in der heutigen Bevölkerung immer noch nicht gesehen wird, was kommen kann und wahrscheinlich kommen wird, ist leider hartnäckiger Realitätsverweigerung geschuldet. Doch wenn der nun eingeschlagene Weg in die politisch gewollte materielle und soziale Verarmung Deutschlands fortgeführt wird, können die geschilderten Entwicklungen auch noch früher und noch drastischer Realität werden. Es gibt nicht den geringsten Grund, abfällig auf Frankreich zu schauen – denn Frankreich ist mitten unter uns.
(pi-news.net)

Eine CO2-Bepreisung ergibt keinen Sinn

Von David Cohen

Die Bundesregierung wetzt die Messer. Immobilienbesitzer, die nicht hören wollen und trotz der Vorgaben der Bundesregierung lieber ein Gasbrennwertgerät einbauen wollen anstatt eine Wärmepumpe, müssen sich vorher beraten lassen. Soviel man heraushören kann, will man den Unbelehrbaren in der Beratung erläutern, welche Kostenlawine in Form einer CO2 Bepreisung auf sie zukommt, wenn sie sich nicht von ihrer Gasheizung trennen wollen.

Was ist aber eine CO2 Bepreisung?
Eine CO2-Bepreisung ist eine politische Maßnahme zur Verringerung von Treibhausgasemissionen, insbesondere des Kohlendioxids (CO2). Dabei wird eine Abgabe oder ein Preis auf die Freisetzung von CO2 erhoben, um Anreize für Unternehmen und Einzelpersonen zu schaffen, ihre Emissionen zu reduzieren. Dies kann entweder durch eine direkte Abgabe auf den Ausstoß von CO2 oder durch den Handel mit Emissionsrechten erfolgen. Die Bepreisung zielt darauf ab, den Verbraucher zu veranlassen, in Zukunft keine fossile Energie zu verbrauchen.

Das kann der Verbraucher aber nicht, da er es nicht in der Hand hat sich irgendwo nicht-fossile Energie zu besorgen.

Rund 20 % war der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch in Deutschland im Jahr 2021. Der Anteil der fossilen Energie am Gesamtverbrauch beträgt ca. zur Zeit 80 %.

Die momentanen elektrischen Kapazitäten aus erneuerbaren Energien werden von den vorhandenen Elektroverbrauchern bereits verbraucht. Der erzeugte Strom fließt in das Energienetz und steht dann allen Verbrauchern zur Verfügung, unabhängig davon, ob sie erneuerbare oder konventionelle Energiequellen nutzen.

In Deutschland gibt es zu bestimmten Jahreszeiten, insbesondere bei guten Wetterbedingungen, vor allen Dingen im Sommer, eine Überkapazität an nicht fossiler Elektroenergie aus erneuerbaren Quellen wie Windkraft und Fotovoltaik. Dies führt aufgrund von begrenzten Übertragungskapazitäten oder mangelnder Speicherinfrastruktur dazu, dass ein Teil dieser überschüssigen Energie nicht abgenommen oder genutzt werden kann.

Wenn vorhandene Überkapazitäten an Windkraft und Fotovoltaik kurzfristig nicht genutzt werden können und zusätzliche Abnehmer auf fossile Energieträger zurückgreifen, führt dies zu einem größeren CO2-Ausstoß. Die zusätzliche Nachfrage nach fossilen Brennstoffen wird die Nutzung und Verbrennung dieser Energiequellen erhöhen, was wiederum zu höheren Treibhausgasemissionen führt.

Die CO2-Bepreisung führt sowohl zu höheren Kosten für fossile Energieträger als auch für den aus fossiler Energie gewonnenen Strom. Eine CO2-Bepreisung ergibt deshalb keinen Sinn. In diesem Szenario steigen die Kosten für die Verwendung fossiler Brennstoffe und die Strompreise ähnlich, was keine Anreize für einen Umstieg auf Alternativen bietet.

Eine CO2-Bepreisung ergibt keinen Sinn, sie dient nur der Geldeintreiberei.

Ein Schlauberger hat mir dazu gesagt „aber wir werden ja erneuerbare Energie in Hülle und Fülle schaffen“. Da kann man nur sagen: dann tun Sie das mal, aber vergessen Sie nicht die Reserveenergien gleich mit zu schaffen und wenn das alles geklappt hat, dann kann man ja noch mal auf das Thema zurückkommen. Erst einen Sattel kaufen und dann schauen, ob es überhaupt ein Pferd gibt, ist die falsche Reihenfolge.

Das Schwert in der Scheide

Von Sunzi

In all deinen Schlachten zu kämpfen und zu siegen ist nicht die größte Leistung. Die größte
Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen. In der
praktischen Kriegskunst ist es das Beste überhaupt, das Land des Feindes heil und intakt
einzunehmen; es zu zerschmettern und zu zerstören ist nicht so gut. So ist es auch besser, eine
Armee vollständig gefangenzunehmen, als sie zu vernichten, ein Regiment, eine Abteilung
oder eine Kompanie im ganzen gefangenzunehmen, statt sie zu zerstören.

Die höchste Form der militärischen Führerschaft ist, die Pläne des Feindes zu durchkreuzen;
die nächst beste, die Vereinigung der feindlichen Streitkräfte zu verhindern; die nächste in der
Rangfolge ist, die Armee des Feindes im Felde anzugreifen; und die schlechteste Politik,
befestigte Städte zu belagern, denn die Vorbereitung von Sturmdächern, beweglichen
Schutzwällen und verschiedenem Kriegsgerät erfordert drei volle Monate; und das
Aufschütten von Hügeln an den Stadtmauern erfordert weitere drei Monate. Der General, der
nicht fähig ist, seinen Zorn zu zügeln, schickt seine Männer gleich ausschwärmenden
Ameisen in den Kampf, und das Ergebnis ist, daß ein Drittel seiner Männer erschlagen wird,
während die Stadt unbesiegt bleibt. Dies sind die verhängisvollen Auswirkungen einer
Belagerung.

Der kluge Anführer unterwirft die Truppen des Feindes ohne Kampf; er nimmt seine Städte,
ohne sie zu belagern; er besiegt sein Königreich ohne langwierige Operationen im Felde. Er
wendet sich mit seinen Truppen gegen den Machthaber im feindlichen Königreich, und sein
Triumph wird vollkommen sein, ohne daß er einen Mann verliert. Dies ist die Methode, mit
einer Kriegslist anzugreifen, indem man das Schwert in der Scheide läßt.

Die Regel im Krieg ist: Wenn unsere Streitkräfte dem Feind zehn zu eins überlegen sind,
umzingeln wir ihn. Wenn wir fünf zu eins überlegen sind, greifen wir an. Wenn wir doppelt
so zahlreich sind, teilen wir unserere Armee, und ein Teil greift von vorn an, während der
andere ihm in den Rücken fällt; wenn er den Frontalangriff erwidert, kann er von hinten
zerschmettert werden; wenn er den Angriff aus dem Hinterhalt erwidert, kann er von vorn
zerschmettert werden.

Wenn die Kräfte gleich sind, können wir eine Schlacht erwägen. Wenn wir zahlenmäßig
leicht unterlegen sind, meiden wir den Feind. Wenn wir ihm in keiner Hinsicht gewachsen
sind, können wir ihn fliehen. Eine kleine Truppe kann den Feind zwar aufhalten, doch am
Ende wird sie von der größeren Streitmacht gefangengenommen.
Der General ist das Bollwerk des Staates: Wenn das Bollwerk überall fest ist, bleibt der Staat
stark. Wenn das Bollwerk mangelhaft ist, wird der Staat geschwächt. Es gibt drei Arten, auf
die ein Herrscher seiner Armee Unglück bringen kann:

Wenn er der Armee den Sturm oder Rückzug befiehlt und die Tatsache nicht bemerkt, daß sie
nicht gehorchen kann. Dies nennt man die Armee in Kalamitäten bringen.

Wenn er versucht, eine Armee auf die gleiche Weise zu führen, wie er ein Königreich regiert,
und die Bedingungen nicht erkennt, die in einer Armee vorherrschen. Dies macht die Soldaten
unruhig. Menschlichkeit und Gerechtigkeit sind die Prinzipien, nach denen ein Staat geführt
wird, doch nicht die Armee; Opportunismus und Flexibilität dagegen sind militärische, keine
zivilen Tugenden.

Wenn er die Offiziere seiner Armee ohne Unterschied einsetzt und das militärische Prinzip
der Anpassung an die Umstände vernachlässigt. Dies erschüttert das Selbstvertrauen der
Soldaten.

Sima Qian ergänzte diesen Abschnitt um 100v. Chr. Folgendermaßen: Wenn ein General das Prinzip der Anpassungsfähigkeit vernachlässigt, darf man ihm keine bedeutende Position anvertrauen. Der fähige Anführer setzt den weisen Mann, den tapferen Mann, den habgierigen Mann und den dummen Mann ein. Denn der Weise Mann freut sich daran, Verdienste zu erwerben, der tapfere Mann will seinen Mut im Kampf beweisen, der habgierige Mann sucht seinen Vorteil, und der dumme Mann hat keine Furcht vor dem Tod.

Wenn die Armee ruhelos und mißtrauisch ist, werden die anderen Lehnsfürsten gewiß Schwierigkeiten machen. Dies bedeutet, Anarchie in die Armee zu tragen und den Sieg fahrenzulassen. Denn es gibt fünf wesentliche Voraussetzungen für den Sieg:

Siegen wird der, der weiß, wann er kämpfen muß und wann nicht.
Siegen wird der, der weiß, wie er mit überlegenen und unterlegenen Streitkräften verfährt.

Siegen wird der, dessen Armee in allen Rängen vom gleichen Geist beseelt ist.

Siegen wird der, der gut vorbereitet darauf wartet, den unvorbereiteten Feind anzugehen.

Siegen wird der, der militärisch fähig ist und nicht mit der Einmischung seines Herrschers
rechnen muß.

Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten
nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg,
den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst,
wirst du in jeder Schlacht unterliegen.
(Aus Sunzi, "Die Kunst des Krieges", 500 v.Chr.)

(tutut) - "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant". Keinem Geringeren als dem Dichter des "Lieds der Deutschen", der deutschen Nationalhymne mit "Einigkeit und Recht und Freiheit",  wird dieser Satz zugeschrieben. Das Denunziantentum scheint eine besonders in Deutschland gepflegte Disziplin des gesellschaftlichen Gegeneinanders zu sein und erlebt gerade im aufblühenden aktivistischen grünen Kommunismus sogar staatlich geförderte neue Höhepunkte. Wikipedia sagt dazu, was Sache ist: "Unter einer Denunziation (lateinisch denuntiatio ‚Anzeige‘) versteht man das Erstatten einer (Straf-)Anzeige durch einen Denunzianten aus persönlichen, niedrigen Beweggründen, wie zum Beispiel das Erlangen eines persönlichen Vorteils. Der Denunziant erstattet somit gegenüber einer der denunzierten Person übergeordneten Institution Anzeige. Die Denunziation kann dabei anonym geschehen, insbesondere dann, wenn der Denunziant ein Interesse daran hat, dass die von ihm denunzierte Person, Institution oder Gruppe nicht erfahren soll, wer hinter der Anzeige steckt. Das Wort 'denunzieren' hat noch eine weitere, aus dem englischen (to denounce)stammende Wortbedeutung, nämlich 'als negativ hinstellen, brandmarken, öffentlich verurteilen'. Das öffentliche Denunzieren stellt aber keine Denunziation im Wortsinn dar. Bestandteil der Denunziation ist immer die Anzeige bei einer übergeordneten Institution aus persönlichen, niedrigen Beweggründen. Das Wort 'Denunziation' bzw. 'Denunziant' kann z. B. in politischen Auseinandersetzungen genutzt werden, um Kritiker zu diffamieren. Im österreichischen Sprachgebrauch wird ein Denunziant auch als 'Vernaderer' bezeichnet". Ob nun beispilesweise ein Dorfbürgermeister seitenweise die Staatsanwaltschaft rein privat, aber mit offiziellem Amtspapier,  mit Anzeigen überschwemmt, weil er sich selbst an den Pranger stellte und jemand mit dem Finger darauf zeigte, was für ihn Folgen hatte, oder ob sogar selbsterpriesener "Qualitätsjournalismus"  von linksgrünen Aktivisten benutzt wird, je nach persönlicher Laune, um wie die Tauben von Aschenblödel mit Erbsenleserei die einen ins Töpfchen zu tun, also die Guten hoch zu stellen, und die anderen, Bösen, einfach zu schlucken. Ob dies auch in den Ruch des Denunziantentums geraten kann, hängt davon ab, welchen Anspruch jene an die Ausübung ihres Berufs stellen, wenn sie meinen, sich für Journalisten halten zu müssen, aber dort kleben bleiben, wo sie einmal gelandet sind, wie auf des toten Mannes Kiste im Lied der Schatzinsel. Dabei ist der Anspruch, vierte Macht zu sein, längst der Realität gewichen jener fünften Macht, die allgemein als Propaganda bekannt ist. Ein Chefredakteur, wer kennt die noch?,  mimte mal den Säulenheiligen und erhob den Anspruch, "unabhängiger und gut recherchierter Journalismus sei ein Pfeiler der Demokratie". Man serviere den Lesern sozusagen ausgesuchte Häppchen, indem sein Blatt "dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös" einordne. "Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Eine Politredaktionsleiterin, behauptete sogar aus gegebenem Anlass, als Politik mit einer selbstgemachten Pandemie zur Furie wurde: "Die Kommentatoren sind ausgebildete Journalisten und Journalistinnen. Sie haben ihr Handwerk gelernt und wenden es an: Suche nach Informationen, Beurteilung der zugänglichen Quellen, Vergleich mit anderen Quellen. Auf dieser Grundlage bilden sie sich ihre Meinung. Und kommen alle zum selben Schluss: Sie halten nach heutigem Wissensstand die Risiken des Impfens für geringer als die Risiken einer Corona-Infektion". Eine Entschuldigung lässt noch immer auf sich warten. "Dazu bedarf es keiner Anweisung von irgendwo 'oben', keiner 'Spende' von irgendwem auf irgendein Konto. Beides gibt es nicht. Die Erkenntnis ist lediglich Ergebnis der journalistischen Arbeit. Jeder kann für sich selbst zu einer anderen Haltung kommen. Wir berichten über diese Meinungen und ordnen sie ein. Doch es ist nicht Aufgabe von Medien, Meinungen nur deswegen zu vertreten, weil ein Teil der Gesellschaft sie teilt". Auch nicht, wenn eine Mehrheit anderer ist? Sie scheinen übersehen zu haben, dass Zeitung ein Geschäft ist und wie jedes Geschäft auf einseitige Propaganda angewiesen, und sei es, sich Politik gewogen zu machen. Denn es geht ums Geld. Das,  als hehrer Anspruch wie ein heiliger Ablass  auf Papier und ins Internet gestempelt,   ist auch nur Propaganda.  Denn noch immer gibt es Menschen, die für wahr halten, was in der Zeitung steht. Daran ändert keine Aufklärung etwas, so wenig wie bei dem Millionengeschäft mit Schockanrufen. Wobei nun nicht der ganze von fast allen Parteien nachgebetete meist falsche grüne Kladderadatsch gemeint ist, sondern, was bereits im 19. Jahrhundert John Swinton, ehemaliger Chef der New York Times,  über "Freie Presse" sagte: "So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu liegen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte".

Wenn das so ist, dann ist mutmaßlich davon auszugehen, dass eine Botin unterm Dreifaltigkeitsberg sicher im Auftrag höherer Mächte handelt und so etwas nix mit Nix zu tun hat, schon gar nicht mit dem, was ein Hoffmann von Fallersleben eventuell als Lumperei missverstehen könnte. Wenn journalistischer Auftrag ist, berichten was ist, was könnte falsch zu verstehen sein, wenn sie guckt und tastet über eine Kreisgrenze hinaus, was bzw. wer da in Rottweil zur AfD, den Schmuddelkindern der Nation,  gegangen ist. Fehlen eigentlich  nur noch die Namen Erkannter angesichts der gemachten für sie wohl überraschenden Entdeckung auf einer mutmaßlich erwarteten Freak- oder Kuriositätenschau: "AfD-Publikum ist bürgerlich und teils von weit her". Was das anbelangt, hat die Ikone der Linksgrünen, sie darf sich ruhig auch dazu rechnen, jüngst von Hunderttausenden von Kilometern auf der Erde gesprochen im Zuge ihrer vielen Außenlandungen. Da muss selbst der Mond blass bleiben. "Während zahlreiche Frauen und Männer aus dem Raum Spaichingen/Heuberg auf dem Parkplatz neben der Stadthalle die Reden, Gedichte und die Musik auf der Bühne der Initiative 'Rottweil bleibt bunt' angehört haben, interessierte andere nahe des Eingangs eher: Wen kennt man, der sich für die Reden von Höcke, Chrupalla und Co. interessiert? Es waren ein paar Spaichinger, auch Handwerker zu sehen, auch die Rottweiler Beobachter erkannten verschwindend wenige Besucher der AfD-Versammlung". Hat eine Botin nun einen Beobachterstatus, normalerweise werden diese durch auffällige Unauffälligkeit unter Menschen identifiziert oder ist das alles nur Aktivismus? "Auf den Parkplätzen der Umgebung waren Konstanzer, Schweizer, Saarbrückener, Wiesbadener und andere Nummernschilder zu sehen". Was für eine Nummer zieht  sie denn  da ab? Etwa mit der Antifa gemein,  sind Faschisten ja bekannt, dass sie sich gerne Antifaschisten nennen. Dann packt es aber die Weltaufklärerin, und sie macht einen Riesensatz, der höchste Albgipfel unter sich lässt: "Von der bürgerlichen Anmutung her hätten allerdings beide Personengruppen - Demonstrierende und Versammlungsteilnehmer - bis auf die Antifa VS in Schwarz und mit bunten Haaren, zahlreiche sehr junge Menschen und einige Kinder seitens der Demonstrierenden einerseits - und einigen jungen Männern, durchtrainiert, teils mit Tattoos und vereinzelt mit Kurz-Seitenscheitel-Haaren und insgesamt einem deutlichen männlichen Übergewicht auf Seiten der AfD-Versammlung nicht klar unterschieden werden können".  Des Rätsels Auflösung: "Der Großteil der in die Halle strömenden geschätzt 1000 Frauen und Männer hätten gerade so gut auch zu einem Gotthilf-Fischer-Event gehen können". Ein Hohlied, zwei, drei. Vielleicht kann sich ja eine Chefredaktion darauf einen Vers machen, was ihre Untergebene lokaljournalistisch gemeint haben könnte, wobei Martin Hecht außen vor bleiben muss, wenn er  von 99,9 Prozent Bockmist spricht. Denn die Botin auf Außenposten war beim AfD-Schauen ja nicht allein, wie sie verrät.  Um mit Hoffmann von Fallersleben zu schließen: "Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle!" Helm auf zum Gebet:
Piep, piep, piep,
guten Appetit,
jeder esse, was er kann,
nur nicht seinen Nebenmann,
nur nicht seine Nebenfrau,
wau, wau, wau!Guten abend kids

Denunziation - nach dem Krieg in Lahr. als Fastnachtsscherz.

Leselust? Der Verlag lädt ein: "Anatomie einer Denunzianten-Republik - Über Saubermänner, Säuberfrauen und Schmuddelkinder von Günter Scholdt. Leben wir tatsächlich im 'freiesten Staat deutscher Geschichte'? Der Germanist und Historiker Günter Scholdt hat daran erhebliche Zweifel. Sie gelten hinsichtlich elementarer Voraussetzungen einer lebenswerten Demokratie. Denn unser Recht  tendiert zunehmend zum freiheitsbedrohenden Gesinnungsstaat. Im Zentrum des Buchs steht die Beschreibung einer skandalösen Paradoxie: Ein Staat, der sich in Tausenden öffentlicher Statements als Gegenentwurf zum Dritten Reich definiert, ist gleichzeitig zu einem Eldorado für Denunzianten verkommen. Die Funktionsanalyse eines solchen postdemokratischen Gesellschaftsdefekts möge Alternative jeglicher Couleur dazu anregen, sich für die Rückeroberung der Meinungsäußerungsfreiheit in diesem Lande einzusetzen". Denunziation, gibt es denn noch sowas? Wikipedia hat das letzte Wort zur Lumpelei, der Sozialismus hatte  und hat immer einen Lauf:  "Die Historikerin und Erziehungswissenschaftlerin Gisela Diewald-Kerkmann bezeichnet die Denunziation in der Zeit des Nationalsozialismus als ein 'spontanes und freiwilliges Massenphänomen'. Ethische Barrieren reduzierten sich, wenn der Anzeigende mit den nationalsozialistischen Normen übereinstimmte, hier insbesondere der Rassenideologie und der Fiktion einer 'Volksgemeinschaft', die Andersdenkende ausgrenzte. Regionale Untersuchungen zeigen zwei zahlenmäßige Höhepunkte im Anzeigeverhalten, das hauptsächlich über Amtsträger der NSDAP und ihrer Nebenorganisationen lief. In den Jahren 1935 und 1936 wurden nicht nur Juden wegen vermeintlicher Rassenschande zum Opfer politischer Denunziation; die Anzeigen richteten sich auch gegen diejenigen, die den Kontakt zu ihren jüdischen Nachbarn und Mitbürgern nicht abbrachen. Ein zweiter Höhepunkt der Anzeigen ist für 1943 und 1944 nachweisbar. Dabei ging es um sogenannte Rundfunkverbrechen, um 'Gerüchtemacher und Defätisten' und schließlich auch 'Verräter'. Wenn ein Fall als Wehrkraftzersetzung vor Sondergerichten oder dem Volksgerichtshof verhandelt wurde, waren Todesurteile nicht selten. Diewald-Kerkmann stellt in ihrer Untersuchung heraus, dass zwischen Denunziant und Denunziertem ein deutliches soziales Gefälle herrschte und Denunziation keineswegs eine 'weibliche Domäne' war. Helga Schubert wies allerdings auf der Grundlage ihrer vierjähriger Fallstudien nach, dass zumindest im Familienzusammenhang Männer mit Abstand die häufigsten Opfer von Denunziation waren. Sie wurden meistens durch Frauen denunziert, nicht zuletzt aus der eigenen Familie... Nach Deutung von Diewald-Kerkmann war Denunziation in der Zeit des Nationalsozialismus ein 'spontanes und freiwilliges Massenphänomen', während der Verrat in der DDR 'systematisch angeleitet und bürokratisiert' wurde. Möglicherweise könne dies damit erklärt werden, dass sich das DDR-Regime nicht auf eine vergleichbar breite Zustimmung der Bevölkerung stützen konnte. Die meisten inoffiziellen Mitarbeiter des MfS, aber auch andere Informanten wie die Auskunftspersonen (AKP), gingen nicht von sich aus auf die Geheimpolizei zu, sondern wurden vom MfS angesprochen. Dies unterscheidet sie vom 'klassischen' Denunzianten. In Summe waren solche Informationen aber derart indiskret, dass sie im Rahmen des Denunziationskomplexes untersucht werden müssen. Bei manchen dieser Informationen musste dem Informanten bewusst sein, dass er demjenigen, über den er redete, Schaden zufügen konnte. Wenn derartige Informationen freiwillig gegeben werden, wird der Raum der Denunziation im Engeren betreten... Auch in der Bundesrepublik Deutschland beschränkt sich die Anzeigepflicht (in § 138 dtStGB) auf geplante schwere Straftaten und dient somit nur deren Verhinderung. In diesen Fällen wird die Nichtanzeige geplanter Straftaten selbst als Vergehen eingestuft. Im Westen Nachkriegsdeutschlands wurde – sieht man von den Aufforderungen der Militärregierung zur aktiven Mithilfe bei der Entnazifizierung ab – auf einer eher informellen Ebene über Denunziation als Mittel zur Lösung von Konflikten wie als Positionsbestimmung in der neuen demokratischen Ordnung verhandelt. 'Der Vergleich der Gesellschaftsformen gibt uns auch einen Einblick, wie sich Rechts- und Unrechtsbewusstsein des Einzelnen auf Grund der Interventionen von Staat und Justiz verändern und verhaltensanleitend werden können'. Fallstudien aus der unmittelbaren Nachkriegszeit 1945 bis 1949, z. B. aus der ländlich-bäuerlich geprägten Region um Stade an der Unterelbe, weisen allerdings darauf hin, dass es offensichtlich nie einen Neuanfang gegeben hat. Die Bereitschaft zur Denunziation scheint weiterhin vorhanden gewesen zu sein, angeheizt durch die großen sozialen Zerwürfnisse zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den zahlreich hinzugezogenen Heimatvertriebenen. Denunziationen erscheinen hier – vor dem Hintergrund einer sozialen und wirtschaftlichen prekären Lage – überwiegend als Destillation von komplexen gesellschaftlichen Konflikten in der Alltagspraxis, z. B. um unerwünschte Personen und Gruppen auszuschließen".

Propaganda ist immer einseitig.

Windräder in Kolbingen abgelehnt
Klarer Bürgerentscheid
(gh) - Von 1024 Stimmberechtigten haben in Kolbingen/Kreis Tuttlingen 666 m Sonntagin einem Bürgerentscheid uzum Bau von zwei Windrädern abgegeben., 437 sagen Nein, 225 Ja. Damit ist das Projekt abglehnt, zu dem der Gemeinderat keine Meinung wagte. Der Bürgermeister soll laut Lokalblatt für das Projekt gewesen sein, hat sich mit dieser Meinung aber auch nicht in die Öffentlichkeit gewagt, so wenig wie Gemeinderäte, die für und gegen das Projekt waren. Grundsätzlich war im Vorfeld ein Dialog über Für und Wider einer gescheiterten linksgrünen "Energiewende" mit angeblich noch nicht erfundener "erneuerbarer Energie" ausgeklammert worden.  Dieser Bürgerentscheid zeigt, dass die Bürger viel mehr von ihren Entscheidungsmöglicheiten  Gebrauch machen sollten, nachdem Verwaltungen und Gemeinderäte sich mehr und mehr zu Befehlempfängern von Ämtern und angeblichen Volksvertretungen entpuppt haben, anstatt ihre echten Meinungen durchzusetzen, wie zum Beiapiels auch angesichts illegaler ungesetzlicher Einwanderung.

Umstrittenes Projekt
So sieht der neue Windpark bei Tuttlingen aus
Die Anlagen zwei und drei der fünf Windräder im Windpark Junge Donau zwischen Eßlingen und Ippingen sind hier zu sehen. Inzwischen stehen alle fünf. ..Bald sind alle fünf Anlagen auf dem Berg zwischen Eßlingen und Ippingen in Betrieb. Nicht alle freuen sich darüber...Perspektivisch möchte die Stadt auch eigene Windkraftanlagen bauen lassen. Konkrete Pläne dazu gibt es noch nicht.
(Schwäbische Zeitung. Wahnsinn. Frau meinungslos?)

Blumenschau
Das Chrysanthema-Programm steht: Im Herbst geht die zweiwöchige Großveranstaltung unter dem Motto "Manege frei" mit einigen Neuerungen über die Bühne.
(Badische Zeitung. Lahrer Phantasie für eine E-Werk-Veranstaltung wie in der Kita.)

Feuer gelöscht, keine Verletzten
17 Pkw nahe Volksfest in Bad Wimpfen in Brand geraten
Auf einem Stoppelfeld nahe des Talmarktes in Bad Wimpfen (Landkreis Heilbronn) sind 17 parkende Autos in Brand geraten. Neun Pkw brannten laut Angaben der Feuerwehr vollständig aus. Nach etwa einer Stunde hatte die Feuerwehr den Großbrand gelöscht, es gab keine Verletzten. Der Talmarkt ist ein großes Volksfest, das jährlich in Bad Wimpfen gefeiert wird. Der auf dem Gelände parkende Pkw war gegen 15:30 Uhr in Brand geraten. Schnell griffen die Flammen durch starken Wind auf umstehende Autos und das trockene Stoppelfeld über, wie der Einsatzleiter der Kreisfeuerwehr Heilbronn mitteilt...Einsatzleiter Bernd Halter vermutet, dass das trockene Stoppelfeld durch einen überhitzten Katalysator Feuer gefangen haben könnte und mahnt zur Vorsicht bei der aktuellen Trockenheit.
(swr.de. Der Straßburger Hafen brennt und schickt seinen Rauch über den Rhein, um Klimamanagerinnen vor unlösbare Aufgaben zu zwingen. Auch THE ÄLÄND steht in Flammen, wo an allen Ecken gefeiert wird, denn wenn schon das Brot teuer ist, sollen sie halt spielen. Wann das war? Das hat der Staatsfunk übersehen. Die Polizei sagt: Sonntag und zählte 15 Pkw.)

Wegen Rolle in NS-Zeit
Erzbischof Gröber verliert seine Straße
Die Stadt Konstanz tilgt den Namen des einstigen Erzbischofs Conrad Gröber (1872-1948) aus ihrem Stadtplan. Am Donnerstagabend sprach sich eine Mehrheit des Gemeinderats dafür aus, die Conrad-Gröber-Straße, die vom verkehrsreichen Sternenplatz am Bahndamm entlang zur Seestraße verläuft, umzubenennen. 2019 hatte die Stadt Gröber, der auch Pfarrer am Konstanzer Münster war, schon von der Liste der Ehrenbürger gestrichen.
(baden online. Denken geht nicht ohne Luft, KN heißt KlimaNotstand. In Freiburg weist eine Gröber-Straße noch den Weg zum Münster. Dort hielt schpn Ludwig XIV. in 20 Jahren Hof. Was bleibt von Deutschlandohne seine Geschichte? Nur Geschichten, die sie sich zuletzt erfinden und erzählen? )

Debatten im Landtag
Umgangston in der Politik: Auch in Baden-Württemberg immer rauer
Grüne, CDU, SPD und FDP machen die AfD für einen raueren Umgangston im BW-Landtag verantwortlich. Über die drohende Verrohung in der Politik und was man dagegen tun kann. Die rechtspopulistische AfD erlebt derzeit ein Umfragehoch und stellt nun sogar den ersten Landrat in Deutschland. Von den anderen Parteien wird dies als Alarmzeichen gewertet. Gleichzeitig führt das Erstarken der AfD zu einem raueren Ton in der politischen Auseinandersetzung. Und das könnte zunehmen - auch in Baden-Württemberg. Dass sich AfD-Abgeordnete bei ihren Reden im Ton vergreifen und zur Ordnung gerufen werden müssen, ist im baden-württembergischen Landtag eher die Regel als die Ausnahme - so auch bei einer Debatte am Mittwoch, als der AfD-Abgenordnete Emil Sänze einem anderen Abgeordneten zurief, er solle den Mund halten. Daraufhin wurde er ermahnt.
(swr.de. Jetzt aber drauf, auf die AfD, nachdem sich Merz zum Kämpfer gegen alle ernannt hat. Der Landtag ist ein Kindergarten.)

Streit um EU-Asylkompromiss bei Parteitag in Kehl
Kretschmann fordert Grüne auf: "Müssen raus aus Komfortzone"
Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat seine Grünen beim Landesparteitag in Kehl (Ortenaukreis) dazu aufgerufen, aus Verantwortung für Europa auch schwierige Kompromisse wie etwa in der Asylfrage mitzutragen. "Wir müssen durch Kompromisse das zusammenhalten, was auseinander geht", sagte Kretschmann. Die Grünen dürften nicht nur an ihre Gesinnung denken, sondern auch die praktischen Folgen von Politik und das große Ganze im Blick haben. "Da wird halt aus Gutgemeint nicht gut." Das Wesen Europas sei der Kompromiss. "Wir müssen auch selbst raus aus der Komfortzone." In der Asylpolitik habe die Frage im Raum gestanden: "Haut es Europa an der Stelle richtig auseinander?" Es gehöre zum "Europa-Spirit" der Grünen zu sagen, dass man auch in schweren Zeiten zusammenhalten wolle. "Ja wir können das, ja, wir wollen das", so Kretschmann.
(swr.de. Fährt er mit seinem gescheiten Auto mal nach Straßburg, wo die linksgrüne Zukuhft in Flammen steht, wenn es der Macron nicht über den Rhein wagt?)

Mehrere Blockaden in Stuttgart
Nach aufgelösten Klimaprotesten: Ermittlungen zu Aggression gegenüber Aktivisten
Klimaaktivisten der "Letzten Generation" haben am Samstagmorgen mehrere Straßen in Stuttgart blockiert - dabei soll es auch zu aggressivem Verhalten gekommen sein....Die Umweltschützer verwiesen in ihrer Mitteilung auf die Empfehlungen des Stuttgarter Bürgerrates zum Thema Klima. Er hatte zuletzt eine Liste mit 24 möglichen Maßnahmen veröffentlicht, wie Stuttgart bis 2035 klimaneutral werden kann.
(swr.de. Verrückte, verkehrte Welt in THE ÄLÄND?  nicht der Aggressive ist der Täter in einer "Herrschaft des Unrechts" (Horst Seehofer) Regiert Gründumm das Land?)

Ausstellung, Vorträge und Diskussionen
Fotoausstellung zu Zwangsprostitution in Ravensburg
Unter dem Titel "gesichtslos - Frauen in der Prostitution" gibt es seit Freitag im Heilig-Geist-Spital in Ravensburg eine Fotoausstellung. Sie ist Teil der Kampagne gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel des Soroptimist Clubs Ravensburg/Weingarten. Der Club schreibt in einer Ankündigung, dass Prostituierte in Deutschland meist in prekären Verhältnissen leben würden.
(swr.de. Hat Oberschwaben ein Problem?)

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Deutschland in Krisenstimmung
Gesellschaftliche Spaltung: Augen zu und durch
Die Segregation im Land nimmt zu. Egal ob in Schwimmbädern, Schulen oder im Freundeskreis, die Menschen stehen sich zunehmend fremd oder gar feindselig gegenüber. Gibt es noch einen gemeinsamen Nenner?
Ein Kommentar von Laila Mirzo
(Junge Freiheit. Abgeschafft, Merkel schaffte es, Sarrazin nicht zu lesen, das Volk und fast alle Parteien waren ihr behilflich.)

Verfassungsschutz: Den dunklen Zauber aufhellen
Der Verfassungsschutz ist ein veraltetes Relikt des kalten Krieges, ein vom Stasi-Geist geprägtes Denunziationsgebilde. Seine Techniken erinnern an Hawthornes scharlachroten Buchstaben.
Ein Kommentar von Thorsten Hinz
(Junge Freiheit. Was schützt er noch außer sich selbst?).

Corona-"Expertenrat"
Wenn Protokolle weinen könnten – diese hier hätten allen Grund
Die Klage auf Herausgabe der Protokolle des Corona-Expertenrates war erfolgreich. Sie belegen: Der Expertenrat war eine Show. Nun ist die Maskerade zu Ende und die ungeschminkte Wahrheit tritt zu Tage. Eine Aufarbeitung ist nunmehr unabdingbar.
Von Friedrich Pürner
Nun sind sie also (hier und hier) einsehbar – die Protokolle des Expertenrates. Jenes Gremium, das uns – um es mal höflich zu formulieren – sehr viel Ungemach eingebracht hat. Ein tapferer Allgemeinmediziner erreichte die Herausgabe der Protokolle aus dem Bundeskanzleramt auf dem Klagewege.
(Tichys Einblick. Deutsche Komödien haben immer ernste Folgen.)

Hannover
Kita-Raum sollte „sexuelle Spiele“ ermöglichen – Jugendamt stoppt Pläne
Eine Kita in Hannover hatte einen „Körpererkundungsraum“ angekündigt, in dem auch Doktorspiele von Kindern möglich sein sollten. Nun hat das Landesjugendamt den Plänen einen Riegel vorgeschoben. Das pädagogische Konzept müsse überarbeitet werden.Ein von einer Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt Hannover angekündigter „Körpererkundungsraum“ ist vom Landesjugendamt in Niedersachsen gestoppt worden. Das pädagogische Konzept gefährde nach Auffassung der Behörde in dieser Form das Kindeswohl und habe keinen Bestand, sagte am Samstag eine Sprecherin des Kultusministeriums in der Landeshauptstadt. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet, dass die Kita in einem Elternbrief die Einrichtung eines solchen Erkundungsraums angekündigt und darin Regeln festgelegt habe. Unter anderem lautet eine Regel aus dem der Zeitung vorliegenden Brief: „Jedes Kind entscheidet selber, ob und mit wem es körperliche und sexuelle Spiele spielen will.“...
(welt.de. Verrücktheit in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.)

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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 26 – Auch wenn die Dämme brechen …
Von Stephan Paetow
… legt unsere politische Verantwortungsgemeinschaft den Vorschlaghammer noch lange nicht aus der Hand. Da können die Wähler wählen, wen oder was sie wollen. Wozu gibt es schließlich den „Demokratie-Check“? Nach dem ergebnislosen „EU-Gipfel Migration“ schimpfte Ungarns Viktor Orbán in einem Rundfunk-Interview, „man will Ungarn dazu zwingen, Migranten-Ghettos zu errichten“. Da hätten die EU-Kollegen den Orbán wirklich beruhigen können: In Deutschland oder Frankreich gibt’s doch auch keine Migranten-Ghettos, außerdem steigern „Flüchtlinge“ das Bruttosozialprodukt und manche von den paar Hunderttausend aus Afrika und der Levante arbeiten sogar. Vielleicht will Orbán Ungarn auch nur vor dem schützen, was sich gerade in Frankreich zuträgt. Aber die dortigen Unruhen haben rein gar nichts mit Migration zu tun, sondern mit „TikTok, Snapchat und Videospielen“, das hat Emmanuel Macron ganz deutlich gesagt. Außerdem ist die Polizei mit schuld, dass „kleine, sehr mobile Gruppen von sehr jungen Leuten“ 1.900 Autos abbrannten und an 500 öffentlichen Gebäuden Feuer legten. In Belgiens Hauptstadt Brüssel „entzündeten sich die Gemüter“ (deutsche Presse) offenbar an denselben Videospielen...
(Tichys Einblick. Schon Friedrich Schiller sagte: "Der Menschist nur da ganz , wo er spielt Mensch". Er liebte das Schauspiel. Wie kann ein Kleinstadtbürgermeister in Frankreich etwas dagegen haben, wenn Pöbel sein Auto anzündet? Er wird einfach verprügelt! The Show must go on, und Europa geht out. Es regiert die Heilige Barbarei. Andere, dke ihre verloren haben, halten sie für Kulturen?)
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Chaos gegen Ordnung oder wie sich der Affe Gottes an die Macht klammert
Von SELBERDENKER
Viele Anhänger oder potentielle Wähler der AfD glauben nicht an Gott. Dennoch spüren sie, dass etwas nicht mehr stimmt. Die vergangenen Jahre waren eine Aneinanderreihung von massenmedial orchestrierten Chaos-Events, die einander, fast wie abgestimmt, ablösten oder jeweils überlagerten. „Flüchtlingskrise“, „Black Lives Matter“, „Corona-Pandemie“ und jetzt die deutsche Eskalationspolitik im Krieg in der Ukraine haben herrschenden Politikern Ausnahmezustände und Machtmissbräuche ermöglicht, zum massiven Nachteil der Bürger Deutschlands.Die Klima-Panik köchelte unterdessen weiter, jederzeit bereit zur erneuten Abrufung. Sie wurde von superreichen Geldgebern und Profiteuren über die „Aktivisten“ der „Letzten Generation“ noch mal richtig angeheizt, als „Corona“ massenmedial abklang. Passend dazu wurden den deutschen Bürgern auch gleich neue Zumutungen als „Klima-Rettungen“ serviert, die jedoch allesamt für uns harte Enteignungen bedeuten. Es waren und sind nur sehr wenige Menschen, die davon sehr stark profitierten. Die deutsche Mehrheit zahlt auf allen Ebenen, sie wurde gespalten, bekam ihre Grundrechte beschnitten, die eigentlich zu ihrem Schutz gemacht waren, die Mehrheit der Leute büßt Sicherheit, Wohlstand und Eigentum ein. Über allem weht, das alles symbolisierend und scheinbar legitimierend, stets die bunte Fahne.
Sie zerstören gewachsene Ordnung und schaffen künstliches Chaos
Was die herrschende politische und massenmediale Kaste uns in den letzten Jahren einbrachte, waren Chaos, massive Veruntreuung unserer Steuergelder und gesellschaftliche Zerstörung. Die gleichen Leute, die das zu verantworten haben und medial flankierten, halten sich an der Macht. Wir finanzieren sie weiterhin üppig. Sehr wenige Menschen, völlig abgehoben von der Realität der Mehrheitsbevölkerung und nicht ansatzweise demokratisch legitimiert, betätigen sich als neue Menschheitsdesigner, üben über ihr Geld Einfluss auf die Politik aus. Sie definieren, was gerade gut und böse ist.Gut ist immer, was diese Leute gerade als gut definiert sehen wollen. Das ist beliebig austauschbar und wird symbolisiert durch die bunte „Pride“-Symbolik. Jede sexuelle Abart, „offene Grenzen“, dauernder Opferstatus von Schwarzen und sogar die freiheitsfeindlichen „Corona“-Repressionen wurden mit der „bunten“ Fahne beworben. Das ist selbst einigen Homosexuellen und Feministinnen zu viel. Diese Art „Buntheit“ symbolisiert Chaos und Verwirrung, schafft nichts als Zerstörung und Leere, die dann bequem mit jedem künstlichen Mist aufgefüllt werden kann, der sehr wenigen Mächtigen gerade in den Kram passt.
Der „Affe Gottes“?
„Flüchtlings-Rettungen“, „Black-Lives-Rettungen“, „Corona-Rettungen“, Kriegspolitik in der Ukraine und die deutsche „Rettung des Weltklimas“ durch wirtschaftliche Selbstzerstörung – das alles kommt im Mantel des Guten daher. Doch es bewirkt, unter dem Strich, mehr Schlechtes, auf allen Ebenen: Die Wirtschafts-Migranten, die im Mittelmeer ertrinken, alle waren reich genug, den Schlepper zu bezahlen, wären nie in das Boot gestiegen, wenn Deutschland nicht weiterhin mit Vollversorgung locken würde. Viele Morde und Verbrechen durch kriminelle Einwanderer wären nicht passiert, wenn wir wieder die Kontrolle über die Zuwanderung in unser Land gewinnen würden.Unsere Sozial- und Gesundheitseinrichtungen sind nicht für die ganze Welt geschaffen. Deren Überlastung erzeugt soziale Verwerfungen. Dann stellt sich die Frage, warum Deutschland sich nicht als Diplomat statt als Kriegsvasall für NATO-Geopolitik betätigt. Friedensdiplomatie, Vermittlung muss deutsches Ziel sein, nicht der Sieg über ein Land, dass uns nicht angegriffen hat.Deutschlands Niedergang durch grüne Amokläufe schafft mehr Chaos und Verwerfung in Deutschland, als es „dem Weltklima“ nutzt. Durch die propagierte Vergötzung von Schwarzen ist nicht ihrer Akzeptanz gedient, sie sorgt eher langsam für Unmut. Akzeptanz musss von Migranten aus erworben werden, Propaganda und Gewalt erreichen das nicht. Diese ganze Politik hat nicht das Gute geschaffen, sie erzeugt viel mehr Chaos, Zerstörung, Spaltung und Unheil. Wie sich das auswirkt, kann man aktuell wieder in Frankreich beobachten. Der „Affe Gottes“ ist der Teufel. Es hasst nichts mehr, als den Menschen, den er gleichzeitig um Gottes besondere Liebe beneidet. Der „Affe Gottes“ will Chaos und Verwirrung, um zu herrschen, sagt das aber nicht. Er wird Gott nachzuäffen versuchen. Der Zeitgeist kommt als Menschenfreundlichkeit und Nächstenliebe daher, bewirkt jedoch, bei Lichte betrachtet, mehr Chaos und menschliches Leid. Echte Nächstenliebe ist stets individuelle Entscheidung einer einzigartigen Seele, sie dient dem Nächsten und nicht dem Fernsten und sie setzt Selbstliebe voraus.
Die christliche Kultur als Konkurrenz zum Zeitgeist unterwandern und beseitigen
Wie fast zu allen Zeiten lassen sich auch hohe Kirchenführer vor den Karren des unheiligen Zeitgeistes spannen, aus Bequemlichkeit, Opportunismus oder aus noch niedereren Gründen. Mit welcher Absurdität das zelebriert wird, konnte man gerade wieder beim evangelischen Kirchentag bestaunen. Das ist kein Ausrutscher mehr, das hat schon seit längerer Zeit System. Auch die katholische Kirche in Deutschland hat leider Probleme damit, ihren Standpunkt im Sinne des Evangeliums zu halten. In der Folge treten immer mehr Menschen aus den deutschen Kirchen aus. Die Frage ist jedoch, ob nicht genau das beabsichtigt ist. Das Christentum ist Konkurrenz zu ständig wechselbarer Beliebigkeit und (diabolischem) Chaos. Diese Konkurrenz soll weg! Doch selbst wenn die deutschen Kirchen gerade schwächeln und vom Zeitgeist unterwandert sind, ändert das nichts an der frohen Botschaft des Mannes aus Nazareth. Auch wenn man wenig mit dem Christentum am Hut hat, seine Schriften gewinnen gerade wieder täglich an Bedeutung und Aktualität.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ja, es brodelt in Deutschland. Und nein, wir sind nicht so radikal wie die Franzosen. Aber wir wären gut beraten, in Zeiten wie diesen nichts für unmöglich zu halten.
(RALPH GROSSE-BLEY, Bild am Sonntag)
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Chef der Bundeszentrale für politische Bildung über AfD
„Wähler wollen diese Partei“
Thomas Krüger, Chef der Bundeszentrale für politische Bildung, hält die AfD für mehr als eine ostdeutsche Protestpartei. Ihr sei es gelungen, Teile der Mittelschicht zu radikalisieren. Er rief dazu auf, den Rechtsstaat und die Mitte zu stärken...Krüger ist SPD-Mitglied. Der frühere Bürgerrechtler war kommissarischer Oberbürgermeister von Ost-Berlin, Mitglied der ersten freien und letzten Volkskammer der DDR und später Mitglied des Bundestages. Seit 2000 führt er die Bundeszentrale für politische Bildung.
(welt.de. Ein Ex-DDR'ler mit Theologiestudium lehrt die BRD? Bei wem ist er denn angestellt? Thüringen liegt im Bildungsranking auf dem 3.Platz.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Volkswagen schwimmt
Der Volkswagenkäfer war für seine erstaunliche Schwimmfähigkeit bekannt. Leider gilt das nicht für den Volkswagen-Konzern, der Anstalten macht, demnächst am Meeresgrund zu parken. Die Vorboten sind im Werk Emden zu beobachten, wo E-Autos gebaut werden, die kaum einer haben will. Doch eingestellt wird die gut verkäufliche Verbrenner-Produktion.
(achgut.com. Jedem Volk seinen Wagen.)

P. Werner Lange
Wipper, Kipper, Notgelddrucker
Vor 400 Jahren endete die Wipper- und Kipperzeit, die zu einer riesigen Inflation führte. Vor hundert Jahren erschütterte die Hyperinflation das Land, der Lohn war schon am nächsten Tag nichts mehr wert. Und heute?
(achgut.com. Lohnt sich bleiben noch?)

Polizei warnt vor zunehmendem Diebstahl von Wärmepumpen
Von Redaktion
Für die Pumpen gebe es einen Absatzmarkt "in weiten Teilen der Welt". Bereits jetzt verzeichnen zahlreiche Landespolizeibehörden Einzelfälle von Diebstählen. Außer in Baden-Württemberg sind etwa den Landeskriminalämtern in Bayern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen und Sachsen-Anhalt Fälle bekannt.
(Tichys Einblick. Sie sind nicht weg, nur woanders.)

Konstruktiver Gehorsam
Geht es noch um Macht oder schon um Herrschaft?
Wenn ein Ministerpräsident und sein Kabinett ohne demokratisch gewählt worden zu sein, einfach im Amt bleibt unter Bruch des Versprechens baldiger Neuwahlen, dann wird der Souverän entmachtet. Wenn ein gewählter Landrat sich einem Demokratietest einer Regierung unterziehen muss, die ohne demokratische Legitimation amtiert, wirft das Fragen auf. Und diese Fragen hat TE dem Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales gestellt.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Wer Diktaturen Fragen stellt, ist naiv.)

Frankreich:
„Allahu Akbar“-Rufe bei Migranten-Aufständen
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
45.000 Polizisten im Einsatz. In mehrere Städte wurden Elite-Einheiten entsandt. Bis Samstag über 200 verletzte Beamte. Über 400 festgenommene Straftäter. 2300 abgefackelte Autos. Nächtliche Sirenen und Ausgangssperren. Frankreich im Ausnahmezustand. Alleine in der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden weitere 600 Fahrzeuge und 70 Gebäude in Brand gesetzt. Es gab 900 Feuer auf Straßen. 45 Polizisten wurden verletzt, 719 Personen festgenommen, wie AFP Deutschland mit Videoreportage meldet.Während bei uns linksgrün-politkorrekte Medien wie der Spiegel von „Protesten gegen Polizeigewalt“ wegen des bei einem Polizeieinsatz getöteten 17-jährigen Algerischstämmigen sprechen, zeigt sich auf den Straßen ein völlig anderes Bild. Es ist ein regelrechter Migranten-Aufstand, der sich äußerst gewalttätig gegen die bestehende Ordnung richtet. Dabei werden Plünderungen vorgenommen und Attacken auf Repräsentanten des offenbar verachteten Staates verübt. So rammten Aufständische mit einem Auto das Haus des Bürgermeisters eines Vorortes von Paris und legten Feuer. Die Ehefrau und ein Kind des Bürgermeisters, der sich selber zu der Zeit noch im Rathaus befand, wurden dabei verletzt. Dabei sind immer wieder „Allahu-Akbar“-Rufe zu hören. Damit kommen wir den Motiven dieser bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen näher. Der Tod des 17-jährigen Moslems, der möglicherweise ein Krimineller war, da er bei der Kontrolle zu flüchten versuchte, ist offensichtlich nur der willkommene Anlass, um gegen den ungläubigen Staat zu rebellieren. Es geht nicht darum, aufzuklären, was bei der Polizeikontrolle schieflief. Es geht nur um Rache. Schließlich wurde einer der ihren getötet, ein Glaubensgenosse, und noch dazu von einem Ungläubigen. Da greifen für diese radikalen Moslems dann die Regeln der Scharia und die Befehle aus dem Koran. Compact TV hat dies in seiner Sondersendung „Migranten-Aufstand: Frankreich im Chaos!“ am Samstag aufgedeckt. Moderator Paul Klemm und Studiogast André Poggenburg arbeiteten hervorragend heraus, was sich in Frankreich derzeit abspielt. So skandierten bei einer Demonstration Moslems Folgendes: „Allahu Akhbar. Wir sind Muslime. Wir haben keine Angst Wir sind Muslime alhamdulillah Wenn die Polizei uns tötet, haben wir das Recht, zu töten. So steht es im Koran geschrieben. Es ist so. Wer dich tötet, hast Du das Recht, ihn zu töten. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Keine Gerechtigkeit, kein Frieden.“ Hier ist der betreffende Video-Ausschnitt der Sendung. Auch die BILD bestätigt die Allahu-Akbar-Rufe: Autos brennen, Geschäfte werden geplündert, gewaltbereite Demonstranten liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. Es kommt immer wieder zu „Allahu Akbar“-Rufen und auch antisemitischen Vorfällen. Die Aufnahmen aus Frankreich sprechen für sich. Die Welt betitelte am Freitag ihre siebenminütige Videoreportage mit „Bürgerkriegsähnliche Zustände!“ Eskalation im ganzen Land! 40.000 Polizisten im Einsatz“. Apokalyptische Szenen auch bei der einminütigen Reportage von Zeit online „Die Ausschreitungen in Frankreich weiten sich aus“ und bei der FAZ, die feststellt, dass Frankreich angesichts der vielen Krawalle nicht zur Ruhe komme. Nachdem sich die Ausschreitungen bereits auf angrenzende Länder wie Belgien und die Schweiz ausgeweitet haben, dürfte dies als sich so allmählich verdichtender Dschihad gewertet werden. Die westeuropäischen Länder werden sich damit auseinandersetzen müssen, dass gewisse Teile ihrer Gesellschaften aufgrund ideologischer Überzeugungen feindselig eingestellt sind.
(pi-news.net)