Über 15.000 NGOs mit hunderttausenden Mitarbeitern
Von RAINER K. KÄMPF
Wenn der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Volkswagenkonzerns, Matthias Müller, das Ende der Brandmauer zur AfD fordert, entspricht das dem Konsens politisch verantwortungsbewußter Menschen in diesem Land.
Macht er zudem noch Deutschlands Zukunft in der EU zum Thema, ist das fast revolutionär. Die sakrosankte Selbstaufgabe der nationalen Identität zu geißeln, war bisher nur Hardcore-Populisten und Rechtsextremisten vorbehalten.
Müller verschafft sich Gehör über die ideologischen Barrieren hinweg. So ist es auch folgerichtig, daß er sich des Themas der 551 Fragen zu den NGOs annimmt, das der Kanzler so peinlich umschiffte. Von Müller erfahren wir, daß es im Land über 15.000 NGOs mit hunderttausenden Mitarbeitern gibt.
Metastasen des grün-linken Karzinoms
Deren fragwürdige Existenz wird maßgeblich durch Steuergelder garantiert. Diesen Komplex anzugehen, erfordert Mut und ein gehöriges Maß an Stehvermögen und Rückgrat. Also kein Wunder, daß sich niemand aus den Unionsparteien da ranwagt.
Bei Licht betrachtet wird sich erweisen, daß genau dieses verborgen gehaltene Myzel von tatsächlichen Regierungsorganisationen die Macht übernommen hat und die politische Richtung vorgibt. Die Metastasen des grün-linken Karzinoms haben den Staat usurpiert und lähmen durch ihre allgegenwärtige Bedrohung die gar nicht mehr offene Gesellschaft.
Um diese gefährliche Fehlentwicklung zu korrigieren, bedarf es eines gesamtgesellschaftlichen Konzepts über Parteiinteressen hinweg im alleinigen Wohl unseres Landes. Eine sogenannte Brandmauer stünde dem im Weg, diente der Konsolidierung des woken Herrschaftsanspruchs und degradiert noch nicht stramm linke Parteien zum ewig abhängigen Lakai.
Bürokratischer Leviathan
In eben einer solchen Abhängigkeit finden wir uns innerhalb der EU wieder. Die Mitgliedschaft in einer Union ehemals handlungsfähiger Staaten wurde zum Korsett, das jegliche unternehmerische Handlungsfähigkeit einengt und mittels eines bürokratischen Leviathans zum Scheitern verurteilt.
Der süffisante Hinweis darauf, daß sich die Bundesrepublik zu einer DDR 2.0 entwickeln könnte, sollte als Klaps auf den Hinterkopf verstanden werden. Denn dann hätten wir kein Problem mit der Islamisierung, das Westfernsehen stünde auf dem Index und unsere Kinder könnten nach zehnjährigem Schulbesuch wieder vernünftig lesen, schreiben und rechnen.
(pi-news.net)
