
(tutut) - Treiben Zeitungsverlage Masturbation, wenn sie lieber über sich selbst berichten und sich gemein machen mit Themen, anstatt zu sagen, was wirklich ist und wichtig? Der Wal ist noch immer nicht tot. Springer u.a. ernähren sich weiter von ihm. BILD: "Der Wal ist tot, es leben die Wal-Reporter!: Timmy hat uns zu Internet-Stars gemacht ". Natürlich, der Wal hat sich selbst totgeschrieben. "Tobias Grabow (52) und Matthias Hornung (54) berichten seit zwei Wochen von der dänischen Insel Anholt... BILD-Reporter Matthias Hornung (54) sitzt seit Tagen auf Anholt. Tobias Grabow (52) ist für die Nachrichtenagentur 'News 5' da". Sonst gibt esnichts zu tun? "Die beiden kannten sich vorher nicht. Jetzt teilen sie denselben Strand, denselben Wal, dieselbe Stille. Von sieben Uhr morgens bis halb elf nachts. Immer mit der leisen Angst, genau den Moment zu verpassen, in dem endlich doch noch etwas passiert. Spoiler: Es passiert nichts. Und genau das macht den Reiz aus". KI hat's kapiert. "Der Begriff 'Masturbation' wird in diesem Zusammenhang metaphorisch oft als 'journalistische Selbstbefriedigung' oder 'Nabelbeschau' bezeichnet. Ihre

Kritik trifft einen zentralen Nerv der aktuellen Medienkritik. Wenn Verlage und Medienhäuser sich zu stark um sich selbst drehen oder Haltungen einnehmen, anstatt Fakten zu liefern, vernachlässigen sie ihren Kernauftrag. Die Hauptprobleme moderner Berichterstattung - Selbstreferenzialität: Journalisten berichten über die Medienblase und verfehlen die Lebensrealität der Menschen. Aktivismus statt Aufklärung: Der Fokus verschiebt sich von 'Sagen, was ist' (Rudolf Augstein) hin zu 'Sagen, was sein sollte'. Haltungsjournalismus: Themen werden moralisiert, was die sachliche und neutrale Information in den Hintergrund drängt. Klickjagd: Emotionale Kampagnen und moralische Empörung generieren oft mehr digitale Reichweite als nüchterne Analysen. Die Folgen für die Gesellschaft - Vertrauensverlust: Bürger fühlen sich von den Medien nicht mehr repräsentiert oder bevormundet. Polarisierung: Wenn Medien sich mit einer Sache gemein machen, spalten sie ihr Publikum in 'dafür' oder 'dagegen'. Informationsdefizit: Wichtige, aber komplexe Themen (wie Wirtschaft oder Infrastruktur) gehen im moralischen Diskurs unter. Ein gesunder Journalismus zeichnet sich durch Distanz aus – auch zum eigenen Berufsstand und zu den eigenen Überzeugungen". Nun aber drauflos in "christlicher Kultur und Politik" oder wie man's von dpa und sich übernimmt: "Rhein und Spahn stellen sich demonstrativ hinter Merz - Hessens Ministerpräsident Rhein fordert 'mehr Merz'. Unionfraktionschef Spahn nennt die Wechsel-Gerüchte 'Unsinn'". Maske auf? "Friedman ruft Grüne zu mehr Widerstand gegen die AfD auf - In den anstehenden Landtagswahlkämpfen wollen die Grünen nicht so viel über die AfD sprechen. Doch Warnungen vor der 'Partei des Hasses' finden bei einem Kongress der Partei großen Widerhall". Darauf apollo-news.net: "INSA-Umfrage - AfD alleine so stark wie die Ampelparteien SPD, Grüne und FDP zusammen – Liberale verlieren erneut - Die AfD ist mit 29 Prozent in der neuen INSA-Umfrage so stark wie die drei Parteien der Ampelkoalition zusammen. Sie erreicht zehnmal so viel Zuspruch wie die FDP, die im Vergleich zur Vorwoche verliert. Weiterhin trennen sieben Punkte die AfD von der Union". Wie meint Prediger Salomo in der Bibel? "..Schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit". O, hätte Ex-Priester doch geschwiegen, statt sich in jüngster deutscher Politik zu verirren und in einem Wald zu landen und sich als Holzfäller zu versuchen: "Die FDP bekommt mit Wolfgang Kubicki eine letzte Chance – aber keinen Freifahrtschein. Wer sich als liberales Original anbietet, darf nicht wie die lautere Kopie der AfD auftreten". Was versteht er denn unter liberales Original angesichts mehrerer Morphosen der ältesten Partei Deutschlands? Wie wär's mit Journalismus? Roland Tichy schreibt, was ist: " "Lage der Nation - Deutschland kippt, Merz stürzt - Unser Land rutscht ab: wirtschaftlich, kulturell und politisch. Der Bundeskanzler erlebt einen historischen Vertrauensverlust. Die Wirtschaft erlebt den schlimmsten Abschwung seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Staatsverschuldung wächst ungebremst, die Sozialabgaben explodieren – und die Regierung presst die Bürger immer weiter aus".

Wirtschaft warnt vor Zeitbombe: Plötzlich bedroht ein Gesetz Millionen Jobs
Knapp zweieinhalb Jahre schlummerte ein Gesetz in Berlin. Doch jetzt droht es, seine ganze Sprengkraft zu entfalten – und lässt Millionen Jobs in Deutschland wackeln. Mit BILDplus lesen Sie, worum es geht und was die Gefahren für unseren Wohlstand sind..
(bild.de. Um was geht es? Springer extra zahlen? Das wäre doch gelaucht, gell KI! "Laut der BILD-Zeitung bedroht das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) als 'Zeitbombe' Millionen Arbeitsplätze in Deutschland. Hintergrund für die aktuelle Berichterstattung und die Warnungen von Wirtschaftsverbänden wie der DIHK ist der darin festgelegte 'Energiedeckel'. Dieser sieht vor, den Endenergieverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2030 drastisch auf maximal 1867 Terawattstunden zu senken (eine Reduzierung um rund 15 Prozent).Die Kritikpunkte laut BILD-Bericht:Wirtschaftseinbruch: Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt in einem Papier, dass dieses starre Einsparziel ohne extreme Effizienzsprünge nur durch ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um knapp 9 Prozent zu erreichen sei.Job- und Wohlstandsverlust: Ökonomen wie die Wirtschaftsweise Veronika Grimm kritisieren das Vorhaben als 'völlig sinnlos', da es de facto zu einer Deindustrialisierung ('Degrowth') führe und den bereits stattfindenden Verlust von Arbeitsplätzen und Produktion durch ohnehin hohe Energiekosten künstlich beschleunige.Unrealistische Vorgaben: Während deutsche Betriebe historisch etwa 1,7 Prozent Energie pro Jahr einsparen, müssten sie laut Gesetz ab jetzt jährlich mindestens 3,3 Prozent einsparen, was die Wirtschaft als planwirtschaftlich und nicht machbar einstuft".)

Vor den Augen seiner Frau:
Beim Picknick! Mann von Ast erschlagen
Stuttgart (BaWü) – Der Klappstuhl steht noch immer unter dem Baum. Nur wenige Meter daneben liegt der gewaltige Ast, der einen 76-jährigen Mann das Leben kostete. Bei einem Picknick im Rotwildpark wurde der Senior von dem herabstürzenden Baumteil getötet. Seine Ehefrau (75) kam mit leichten Verletzungen davon. Es sollte ein gemütliches Picknick werden, an einem heißen Sommertag. Die beiden Senioren suchten offenbar nahe des Bärensees beim sogenannten Schnitzhaus ein schattiges Plätzchen unter einem großen Baum. Doch dann passierte das tödliche Drama: Kurz nach 16 Uhr löste sich plötzlich ein großer Ast. Beim Absturz riss er weitere Äste mit sich, die auf das Paar herabstürzten..
(bild.de. In Wildsüdwest. Immer noch Mai auch für Bäume.)
Verkehrschaos erwartet
Brenner-Autobahn wegen Anwohner-Protesten komplett gesperrt: Das sind die Auswirkungen
Der Brennerpass ist aktuell für den Transitverkehr komplett gesperrt. Grund sind Proteste von Anwohnern gegen die hohe Verkehrsbelastung. So ist die aktuelle Situation..
(swr.de. Auch die Schweiz ist keine Demokratie.)

Impfungen, Tests und Medikamente künftig ohne Arztbesuch
Apothekenreform beschlossen: "Schmalspurmedizin in den Apotheken" oder "richtige Richtung"?
Die Reform der Apotheken sorgt bundesweit für Diskussionen. Der Bundestag hat die Pläne beschlossen - mit weitreichenden Folgen für Patienten, aber auch Apotheken und Arztpraxen..
(swr.de. Jeder sein Schamane.)

Ausnahme-Wochenende in Konstanz
Konstanz wird voll: Bringen zwei Großevents die Stadt ans Limit?
Bodenseewoche, Campus Festival und verkaufsoffener Sonntag: Konstanz erwartet ein Ausnahme-Wochenende mit Staus, vollen Parkhäusern und tausenden Gästen..
(swr.de. Alle lieben Klima-Notstand. Die Imperia schafft das.)

Verdächtige Beobachtung
Nach Drohnen-Alarm in München: Flüge nach Stuttgart umgeleitet
Piloten haben in München etwas Verdächtiges beobachtet - möglicherweise eine Drohne. Passagiere mussten spontan auch an den Flughafen Stuttgart ausweichen.
(swr.de. Deutsche Drohnen nur für Ukraine?)

Betroffene Betreiber drücken ihr Mitgefühl aus
25-Jähriger nach Rutschen-Unfall in Freizeitbad Miramar offenbar verstorben
An Pfingstsamstag war ein 25-Jähriger im Weinheimer Freizeitbad Miramar in einer Rutsche verunglückt. Nach einem Bericht der "Rhein-Neckar-Zeitung" ist er im Krankenhaus gestorben..
(swr.de. Es gibt viele Wege in den Tod.)

ECH 2026 in Heilbronn
Wie in Heilbronn die Verteidigung Europas diskutiert wird - mit KI und Robotern
Während der Papst warnt, wird in Heilbronn bei der TECH darüber gesprochen, wie KI aufs nächste Level gehoben werden kann. Und wie Roboter sie zur Verteidigung einsetzen können..
(swr.de. KI wirft die erste Atombombe.)

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NACHLESE
FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
So sieht eine Welt aus, in der nur Linke das Sagen haben
Ursprünglich waren es vor allem Linke, die von der egalitären Macht des Internets träumten. Heute erscheint ihnen das Netz als Sündenpfuhl, dem man nur durch harte Regulierung beikommen könne. Erste Pläne sind in Arbeit. ..Die X-Alternativen sind als Studienobjekt unbedingt empfehlenswert. Man bekommt einen Eindruck, wie eine Welt aussieht, in der nur noch Linke das Sagen haben. Freundlicher und rücksichtsvoller wird es jedenfalls nicht, zumal wenn man eine andere Meinung vertritt. Andere Meinungen gelten hier als Ausdruck von Gewalt. Deshalb wird auch auf Teufel komm raus geblockt. Er habe händisch 8000 Neuanmeldungen gesperrt, verkündete ein Bluesky-Veteran erschöpft nach dem ersten Ansturm...
(focus.de. Wer Marx will, kriegt Murks.)
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Die Angst der linksgrünen Kulturszene
Von WOLFGANG HÜBNER
Ein Gespenst geht um in der hochsubventionierten deutschen Kulturszene. Es heißt: AfD an der Macht. Zwar ist das bislang nur in dem mitteldeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt eine reale Möglichkeit. Doch gerade in diesem kleinen und bevölkerungsschwachen Teil Deutschlands gibt es nicht nur eine AfD mit einem charismatischen jungen Spitzenkandidaten, sondern auch eine kulturpolitisch wache und offensive Partei. Sie will „ideologisch motivierte Projekte auf den Prüfstand stellen“, setzt sich für „Volkskunst“ ein und möchte eine „Stärkung und Bildung der kulturellen Identität“. Das alles sind Horrorvorstellungen für eine Kulturszene, die es gewohnt ist, aus Steuergeldern gepäppelt zu werden, aber mit ihren Produktionen oft genug weiten Teilen der Steuerzahler nach Herzenslust ihre Verachtung zu dokumentieren. Unter dem Banner „Freiheit und Unabhängigkeit“ von Kunst und Kultur werden immer wieder auf Theaterbühnen Klassiker verhackstückt, wird immer wieder auch noch die ergreifendste Oper zum politischen Tribunal deformiert, sind massiv staatlich bezuschusste kulturelle Einrichtungen nicht selten Hochburgen linksgrüner Aktivisten. Das sind über viele Jahrzehnte gewachsene Strukturen, die selbst eine AfD-Alleinregierung weder in Sachsen-Anhalt noch anderswo kurzfristig radikal verändern würde. Deshalb sind die multimedial verbreiteten Ängste und Befürchtungen aus der Szene auch einer gewissen Hysterie geschuldet. Allerdings könnte ein politischer Wechsel in Magdeburg durchaus negative finanzielle Konsequenzen für kulturelle Einrichtungen haben. Weniger Geld muss übrigens weder weniger noch schlechtere Kultur und Kunst bedeuten. Denn wo nur möglichst hohe staatliche Subventionen ein gutes Niveau garantieren, stimmt mit der Kultur etwas grundsätzlich nicht. Ohnehin muss sich die linksgrüne Kulturszene fragen lassen, ob sie nicht längst zu einem trotz aller schrillen Effekte harmlosen Betrieb für die Bespaßung der gebildeten Mittel- und Oberschicht geworden ist. Wo sind die Künstler und Kulturschaffenden, die sich kritisch mit Aufrüstung und Propagierung von „Kriegsfähigkeit“ auseinandersetzen, wo sind Bühnenstücke und Romane, die zunehmende soziale Verwerfungen in Deutschland thematisieren, warum gibt es so gut wie keine Filme und TV-Serien, die historische Ereignisse in Deutschland vor 1914 behandeln? Dass allein die Möglichkeit einer von der AfD geführten Regierung in Sachsen-Anhalt dafür sorgt, die in linksgrünen Gesinnungsgewissheiten erstickende Kulturszene gehörig aufzuschrecken, kann nur begrüßt werden. Das gilt auch dann, wenn man einige Vorstellungen und Ziele der AfD-Kulturpolitik in dem Bundesland nicht teilen mag. Doch die berühmte „Zeitenwende“ wird es schon wegen sich abzeichnender Finanznot im Bund, den Ländern und Kommunen auch im Kulturbereich geben. Dieser ist nicht dazu da, die AfD zu bekämpfen, sondern allen Teilen der Gesellschaft Unterhaltung und Anregung statt schimmligen linksgrünen Agitprop zu vermitteln.
(pi-news.net)

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DAS WORT ZUM TAG
Wenn man immer dasselbe wählt, sollte man nicht erwarten, dass sich etwas ändert. Im Gegenteil, die Politik in Deutschland ist herbeigewählt worden, immer wieder, obwohl die katastrophalen Auswirkungen der Bundes- und Länderpolitik unübersehbar geworden waren. Die Deutschen mögen sich jetzt nicht beklagen, denn sie haben alles getan, dass es so geworden ist, wie es ist.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Freizeitkultur
Wieso Gartenarbeit ein Segen ist
Es wird warm und dementsprechend steht auch die Gartensaison wieder an. Das ist zwar körperlich anstrengend, aber auch seelisch erfüllend..
(Junge Freiheit. Wohin das führen kann zeigt die Filmsatire "Willkommen, Mr. Chance" (Originaltitel: Being There) aus dem Jahr 1979.Die Handlung: Der geistig schlichte, aber gutmütige Gärtner Chance hat sein ganzes Leben isoliert auf dem Anwesen eines reichen Mannes in Washington verbracht. Nach dessen Tod landet er durch einen Zufall in der US-Oberschicht. Seine simplen, auf das Gärtnern bezogenen Lebensweisheiten werden von Politikern und Medien fälschlicherweise für brillante politische Genialität gehalten, weshalb er bald zum Berater des Präsidenten aufsteigt.Die Hauptrolle wird brillant von Peter Sellers gespielt. Wer sind heute die Gärtner in der Politik?)

Gerrymandering in Deutschland
Wahlkreise nach zweierlei Maß
Alles, damit die „Richtigen“ gewinnen: Die Beispiele für manipulierte Wahlkreise in Deutschland zeigen, wie wenig Klagen der Etablierten über Fairness wirklich wert sind.
Ein Kommentar von Benedikt Rueß.
Permanent zeigen deutsche Politiker mit dem Finger auf die USA. Gern im Fokus: „Gerrymandering“, also die Praxis, Wahlkreise für parteipolitische Vorteile neu zuzuschneiden. Doch tadeln unsere Politiker und Medien lediglich Republikaner dafür, obwohl sich Demokraten gleichermaßen verhalten. Die Heuchelei geht nun so weit, zu unterschlagen, dass sich das Phänomen auch in Deutschland breitmacht..
(Junge Freiheit. Hauptsache Macht.)

Der Preußenschlag
Der deutsche Staatsstreich von 1932 – und seine Lehren für die Gegenwart
Von Alexander Wendt
Seit eine Mehrheit für die AfD in Reichweite rückt, gibt es Debatten darüber, ob der Bund dann in die Rechte des Landes eingreifen darf oder sogar muss. Dafür gibt es nur ein historisches Vorbild: den Preußenschlag. Vor allem die Führung einer Partei sollte dessen Geschichte genau lesen...Von Papen und von Schleicher brachte der Staatsstreich nicht den erhofften Machtzuwachs, im Gegenteil. Von der Beseitigung der demokratischen Regierung Preußens profitierten vor allem Hitler und die SA. Im wichtigsten Reichsland, zu dem auch Berlin gehörte, stellten sich fortan keine Regierungsbeamten und Polizisten seinen Aufmärschen entgegen. Nach dem 30. Januar 1933 musste er hier außerdem keine föderale Struktur mehr zerschlagen. ..Von Papen, den die neue Führung als harmlos ansah, konnte froh sein, dass er mit dem Leben und dem Posten des Botschafters in Wien davonkam...
(Tichys Einblick. Die Putchisten waren links, von Papen, als Wegbereiter Hitlers angesehen, genoss Ruhestand bis zum Tod im Ortenaukreis.)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 22 – Das große Schwitzen
Von Stephan Paetow
Es schwitzen die Journos über ihren Aufsätzen über den Sonnenschein wie die Unionisten innerhalb der Brandmauer aus Angst vor der AfD. Sollen sie! Wir genießen den Biergarten und ein Bad im See…
...Medial befinden wir uns bereits mitten im sogenannten Sommerloch, bei dem allerlei Narreteien in der Presse freie Fahrt bekommen. Neben der Hitze besonders beliebt: die Ablösung des unbeliebtesten Kanzlers aller Zeiten (Ukaz), Friedrich Merz aus Brilon im Sauerland. „Geheimdiskussionen“ gebe es, wie man den Fritz rückstandsfrei entsorgen könne, denn freiwillig geht der, letzter im Beliebtheitsranking, natürlich nicht. Anscheinend hat er in der Union aber auch noch ein paar Getreue. Die ließen wissen, „ein Kanzlerwechsel sei aktuell kein Thema“. Uns gefällt dabei besonders das Wörtchen „aktuell“....
(Tichys Einblick. Aktuell sind nur die Nazis immer mehr, obwohl sie tot sind.)

Das kommt davon
Die Ladesäule in Luxemburg – oder: Wenn Brüssel an seiner Zukunft scheitert
Von Holger Douglas
Die EU-Kommission hat ein Reichweitenproblem: Die grüne Dienstwagen-Utopie überlebt nicht einmal die Reise von einem EU-Sitz zum anderen. An den Schnellladesäulen in Luxemburg erleben nun EU-Kommissare, wie sich die von ihnen verordnete Mobilitätswende anfühlt. Eine halbe Stunde Zwangspause im Nirgendwo..
(Tichys Einblick. Ohne Strom ist alles nichts.)

Manfred Weber für Erneuerung der CSU und Weitermachen mit Merz
CSU-Vize Manfred Weber fordert einen inhaltlichen Neustart seiner Partei – und stellt sich gegen Personaldebatten in der Union. Insbesondere an Bundeskanzler Friedrich Merz will er festhalten. Bei seinem Konkurrenten Markus Söder bleibt er zurückhaltend..
(apollo-news.net. Das ist der, welcher mal als "Spitzenkandidat" antraz und danach v.d.L hieß.)

Studienfinanzierung
Ministerin Bär stellt sich auf Aus für Bafög-Reform ein
Forschungsministerin Bär erwartet kein schnelles Bafög-Update mehr. Warum sie Verständnis für einen etwaigen Stopp der Reform zeigt..
(focus.de. Die Diplom-Politologin noch immer. Die Hanns-Seidel-Stiftung hat ihr geholfen.)

Analyse
Ohne Reformen wird die notwendige Zinswende zum Sargnagel der deutschen Wirtschaft
Zwei Jahre lang hat die EZB die Leitzinsen konsequent gesenkt. Doch angesichts der anziehenden Inflation wird sie bald nicht mehr um Erhöhungen herumkommen. Dann könnte die deutsche Wirtschaft noch tiefer in die Krise geraten – und die Staatsschuld unbezahlbar werden..
(apollo-news.net. Wer hat sie hineingelegt?)

Leihmutterschaft:
Kinderhandel bleibt Kinderhandel
Von Birgit Kelle • Über den durchschaubaren Versuch, das Geschäft mit den Babys durch globale Richtlinien ethisch zu verklären..
(achgut.com. Machst mir mal 'n Kind?)

Kampfkandidatur
Kubicki hat gewonnen, FDP hat verloren
Von Alexander Heiden
Den Dolchstoß in seinen Rücken hat Wolfgang Kubicki überlebt. Trotz der Intrige von Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist er neuer Parteivorsitzender. Aber die vielen Gegenstimmen zeigen: Auch mit ihm hat die FDP keine Zukunft..
(Tichys Einblick. Todeskrampf.)


