
(tutut) - Während Kulturen gegeneinander immer feste druff zielen, feiern sie weiter den Untergang des Abendlandes mit dem Austausch der eigenen Zivilisation gegen invasive Kräfte mit Suppenkasperei statt natürlicher Intelligenz. "'In den fünfziger Jahren mahnte Lester Pearson, die Menschen seien auf dem Weg in ein Zeitalter, wo unterschiedlche Zivilisationen lernen müssen, nebeneinander in friedlichem Austausch zu leben, voneinander zu lernen, die Geschichte, die Ideale , die Kunst und Kultur des anderen zu studieren, einander gegenseitig das Leben zu bereichern'", schreibt Samuel P. Huntington am Ende seines Schlußkapitels ( "Der Westen, die Kulturen, 'Zivilisation'") von "Kampf der Kulturen". An Umvolkung mit Entreicherung haben er und andere damals, 1996, wohl noch nicht gedacht. "'Die Alternative auf dieser kleinen, übervölkerten Welt heißt Mißverständnis, Spannung, Kampf und Katastrophe'. In der heraufziehenden Ära sind Kämpfe zwischen Kulturen die größte Gefahr für den Weltfrieden, und eine auf Kulturen basierende internationale Ordnung ist der sicherste Schutz vor einem Weltkrieg. Die Zukunft des Friedens und der Zivilisation hängt davon ab, daß die führenden Politiker und Intellektuellen der großen Weltkulturen einander verstehen undmiteinander kooperieren. Im Kampf der Kulturen werden Europa und

Amerika vereint marschieren müssen oder sie werden getrennt geschlagen. In dem größeren Kampf, dem globalen 'eigentlichen Kampf' zwischen Zivilisation und Barbarei sind es die großen Weltkulturen mit ihren großen Leistungen auf dem Gebiet der Religion, Kunst und Kultur, der Philosophie, Wissenschaft und Technik, der Moral und des Mitgefühls, die ebenfalls vereint marschieren müssen, da auch sie sonst getrennt geschlagen werden". Die schlagen sich schon selbst, denn Politik, welche die Macht hat, zieht auch die Strippen, an denen alle wie die Puppen nach Befehl tanzen. Meist nur eine Frage des Geldes, ob jemand alle seine bisherigen angeblichen unveräußerlichen Werte fahren lässt oder nicht.

Arbeiten bis November
B10 gesperrt: Die Geislinger Steige bei Amstetten wird saniert
Die B10 zwischen Geislingen und Amstetten wird ab Dienstag gesperrt. Die Geislinger Steige muss instand gesetzt werden. Die Arbeiten dauern ein halbes Jahr..
(swr.de. Ausgestiegen.)

"Super-El Niño"
Droht ein Hitzesommer in BW? Was wir tun können
Hitze, Starkregen, Dürre - Droht ein neuer Rekordsommer? Ein mögliches "Super-El Niño" sorgt derzeit für Besorgnis. Hat das Auswirkungen auf Baden-Württemberg? Wie bereiten wir uns auf Hitzesommer vor?.
(swr.de. Ohne Katastrophe geht THE LÄNDLER nicht ins Bett.)

Traditionelle Motorradsegnung am Ostermontag
Hunderte Biker holen sich in Laimnau den Segen für die Motorradsaison
In Laimnau (Bodenseekreis) haben sich am Ostermontag rund 500 Biker den Segen für die Motorradsaison geholt. Die Motorräder segnet der Pfarrer traditionell im Vorbeifahren. .
(swr.de. Fuhr Jesus nicht in einem fort?)

Autoarmes Konzept stößt an Grenzen
Parkplatzmangel sorgt für Frust in Heilbronns Neubauquartieren
In Heilbronn sollten die Quartiere Hochgelegen und Neckarbogen für weniger Autos und mehr Lebensqualität stehen. Doch das grüne Konzept wird für viele Bewohner zum täglichen Frust..
(swr.de. Seit wann ist grüner Kommunismus Lebensqualität?)

Feuerwehr muss ausrücken
Nach Streit: Mann legt Feuer vor Heilbronner Nachtclub
Offenbar ist ein vorausgegangener Streit eskaliert: Ein Mann hat versucht, vor der Tür eines Heilbronner Nachtclubs einen Brand zu verursachen..
(swr.de. Käthchens Frust?)

Mehr als nur Nachbarn
Bezahlbar wohnen durch Gemeinschaft? Ein Projekt aus Tübingen
In Tübingen entstehen neue Wohnformen: kleiner privat, mehr gemeinsam. Projekte wie „HEck-Pilot“ zeigen, wie Wohnen bezahlbar und sozial wird..
(swr.de. Nannte man das früher nicht Familie und Horde?)

Kriege als zentrales Thema
Osterbotschaften: Kirchen in BW rufen zu Solidarität mit Leidenden auf
Die Angst als "ständiger Begleiter": Die Kirchen in BW zeichnen ein düsteres Bild der Gegenwart - und appellieren in ihren Osterbotschaften dennoch an die Zuversicht der Menschen..
(swr.de. Was ist mit Frieden?)

Traumstrecke für Auto- und Motorradfahrer
Silvretta-Hochalpenstraße bleibt jahrelang gesperrt
Sie ist eine der Panoramastraßen durch die Alpen, doch Autofahrer werden nicht so schnell wieder auf ihr fahren: Die Silvretta-Hochalpenstraße wird umfangreich abgesichert..
(swr.de. Wäre sie fahrbar, wäre es kein Traum.)

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NACHLESE
Heimattage
Fastnachtsvortrag mit Werner Mezger: Wenn der Narr mit dem Tod tanzt
Professor Werner Mezger hat in Oberkirch über die kulturellen Wurzeln der Fastnacht gesprochen. Sein Fazit: Hinter Masken und Schellen steckt mehr als Feierlaune – es geht um Leben und Tod. .
Badische Zeitung. Vor alle, für den Osterhasen ein Problem.)
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Die Geldwaschmaschine Ukraine im Auftrag der EU
Von CONNY AXEL MEIER
Es lässt sich in wenigen Worten erklären: Die ukrainische Korruptionsmafia hat die USA als Selbstbedienungsladen benutzt – und die EU-Bürokraten machen alle fleissig mit! Und wer hat es erfunden? Die US-Demokraten mit Joe Biden und seinem Strippenzieher Barack Obama. Mit Milliarden Dollar und schierer Boshaftigkeit wollten sie Donald Trump verhindern und die Wiederwahl Bidens befördern. Als der Plan schiefging, sollte Kamela Harris dafür sorgen, dass der „Deep state“ seine Macht nicht einbüßt. Nun ist es zu spät. Die an die ukrainischen Machthaber gelieferten Waffen landen teilweise auf dem Schwarzmarkt und ihre Villen in den Vereinigten Arabischen Emiraten verlieren derzeit massiv an Wert.
Tulsi Gabbard deckt auf
Die Herrin über die US-Geheimdienste, die Direktorin des „Office of National Intelligence“ (ODNI, „Büro des Direktors der nationalen Nachrichtendienste“), Tulsi Gabbard, hat es nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die europäischen Propagandamedien berichten darüber nicht. FreeSpeech_on_X schreibt: Ukrainische Beamte planten ganz offen, Hunderte Millionen US-Steuergelder über NGOs, Subunternehmer und US-Firmen in Bidens Wahlkampfkasse zu schleusen. Kalkül: „Bis es auffliegt, ist das Geld weg – und ein Demokrat im Weißen Haus deckt alles zu.“ Genau das gleiche Schema läuft jetzt auf EU-Ebene – nur noch dreister. Die korrupten EU-Bürokraten rund um Ursula von der Leyen nutzen die Ukraine als perfekten Kanal, um sich selbst zu bereichern und politisch Einfluss zu nehmen. Milliarden an EU-Steuergeldern fließen nach Kiew – angeblich für „Hilfe“, „Reformen“ und „Wiederaufbau“. In Wahrheit verschwinden sie in denselben Strukturen wie bei den US-Demokraten: Über NGO-Netzwerke, dubiose Subunternehmer und „zivilgesellschaftliche“ Projekte, die letztlich in die Taschen der Brüsseler Elite und ihrer Verbündeten wandern. Während in Kiew Energoatom-Skandale mit 100 Millionen Dollar Kickbacks explodieren, Minister zurücktreten und enge Selenskyj-Vertraute in Korruptionsnetzwerke verwickelt sind, drängt Ursula von der Leyen weiter auf neue Milliarden-Darlehen und „Reparations“-Kredite aus eingefrorenen russischen Vermögen. Die EU fordert zwar scheinheilig „Anti-Korruptionsreformen“ – setzt aber gleichzeitig die Zahlungen fort, sobald der nächste Skandal halbwegs unter den Teppich gekehrt ist. Das ist kein Versehen. Das ist System. Noch perfider: Der Einfluss auf demokratische Wahlen. Genau wie die US-Demokraten die Ukraine als Geldwäscheinstrument nutzten, um eigene Kampagnen zu finanzieren, instrumentalisieren Brüsseler Eliten dieselbe korrupte Ukraine (und ihre NGO-Netzwerke), um in EU-Mitgliedstaaten Wahlen zu beeinflussen.
Jüngstes Beispiel: Ungarn
Viktor Orbán und die ungarische Regierung werfen ihnen offen vor, dass EU-finanzierte NGOs und Kräfte aus Kiew/Brüssel die Opposition (Tisza-Partei und Péter Magyar) unterstützen, um eine pro-Ukraine-Regierung zu installieren – die dann mehr Geld, Waffen und Sanktionen durchwinkt. Ausländische Finanzierung über NGOs, „Demokratieprojekte“ und verdeckte Kanäle sollen souveräne Wahlen kippen. Das ist keine „Unterstützung der Zivilgesellschaft“, sondern Wahlmanipulation mit Steuergeldern der europäischen Bürger. Die Rechnung ist immer dieselbe: Krieg verlängern bedeutet mehr Hilfsgelder und mehr Möglichkeiten zur Bereicherung und politischer Einflussnahme, um Kritiker wie Orbán als „korrupt“ oder „russlandfreundlich“ zu diffamieren, während die eigene Korruption (Pfizergate, Qatargate-Nachwehen, fehlende Transparenz bei Milliarden-Deals) unter dem Deckmantel der „Solidarität mit der Ukraine“ verschwindet.
Genug ist genug
Die Ukraine ist kein Partner – sie ist ein korruptes Proxy-Instrument für transatlantische und Brüsseler Machtspiele. Kein Cent mehr aus US- oder EU-Steuergeldern, solange nicht jeder Euro lückenlos nachgewiesen wird und die NGO-Kanäle zur Wahlbeeinflussung trockengelegt sind. Die wahren Feinde Europas sitzen nicht in Moskau, sondern in den selbstbereichernden Eliten in Brüssel und Kiew, die den Krieg als Goldesel missbrauchen. Zeit, den Geldhahn endgültig zuzudrehen. Für echte Souveränität, Transparenz und gegen diese grenzüberschreitende „Grift-Mafia“. Es bleibt zu hoffen, dass die Niederlage der sogenannten Demokraten bei der US-Präsidentschaftswahl und die Wahl Donald Trumps diesem kriminellen Treiben ein Ende setzt. Die ungarische Marionette der EU-Kakistokraten, der „Wanzen-Peter“ Magyar, wird, entgegen dem Wunschdenken und der uneingeschränkten Unterstützung seiner Brüsseler Herren, die Parlamentswahlen am 12. April trotzdem verlieren. Magyars Hauptunterstützer in Berlin, der Bundeskanzler der zweiten Wahl, wird am Sonntag nach Ostern im Kanzleramt hoffentlich in die Tischkante beißen, obwohl Merz „den Druck auf Ungarn erhöhen“ will. Das für seinen Liebling, den Frauenschläger Magyar, bereitgestellte Bargeld im Wert von über 70 Millionen Euro, vermutlich für den Wahlkampf, wurde auf der angeblichen Durchreise erstmal von den ungarischen Behörden beschlagnahmt, bis der Besitzer klar benannt wird. Das wird vorerst nicht geschehen. In ganz Ungarn sind im Übrigen derzeit bis in die letzten Dörfer bezahlte Wahlhelfer in Mercedes-PKWs mit Münchner Kennzeichen unterwegs, um die einsilbige Wahlpropaganda („Orban ist korrupt“) unters Volk zu bringen. Woher wohl das Geld kommt? Es wird ihnen nicht helfen, weder der EU, noch dem Wanzen-Peter, noch dem Clown in Kiew und erst recht nicht den unter dem Krieg leidenden Menschen. Der Geldwaschmaschine in Brüssel muss endlich der Stecker gezogen werden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der erste Mensch war nicht der letzte Affe.
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Betrügerisches Spiel
Die Deutschen verarmen im wahrsten Sinne des Wortes
Über die Hälfte der deutschen Zinszahlungen auf die Staatsschulden fließt ins Ausland. Es droht eine Zinsfalle, aus der es kaum noch einen Ausweg gibt. Ein Kommentar von Thorsten Polleit..
(Junge Freiheit. So billig war Deutschland noch nie, da sind zwei Weltkriege nix dagegen.)

Intelligenz
„Dümmer“ als vorherige Generationen – der beunruhigende Verfall in der Gen Z
Die Gen Z sei die „erste Generation der modernen Geschichte“, deren kognitive Fähigkeiten hinter die der Vorgänger-Generation zurückfielen, warnt ein US-Neurowissenschaftler. Auch andere Forscher kommen zu alarmierenden Befunden – etwa zum Alzheimer-Risiko...
(welt.de. Alles wieder auf A wie Affe?)

Deutschland unter Merz
Konsequente Zerstörung statt Aufbruch und Neuanfang
Die Politik in Deutschland ist geprägt von einem beispiellosen Abbruchs- und Zerstörungsprogramm. Sie vernichtet die wirtschaftlichen Grundlagen, den Wohlstand und die Sicherheit des Landes.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Generation M, denn das Z ist ja russisch und verboten?)

Die aufgehende Erde
Von Ulli Kulke • Gerade blicken Menschen wieder vom Mond aus auf unseren Heimatplaneten. Die Ersten, die einen „Erdaufgang“ genießen konnten, waren Frank Borman, Bill Anders und Jim Lovell in der Raumkapsel von Apollo 8 im Jahr 1968, ein gutes halbes Jahr vor der ersten Mondlandung. Das Bild wurde zu einer Ikone des Umweltgedankens...
(achgut.com. Umwelt oder Unwelt, wo ist der Unterschied, wie mag der Iran von hinterm Mond assehen?)

Netz als ID-Verifikationszone
Politik will Jugendliche aus Social Media drängen - aber Belege für etwaigen Nutzen fehlen
Die Politik drängt unter Vorwänden auf ein Social-Media-Verbot für Jugendliche, kann für den behaupteten Nutzen aber selbst keine belastbaren Studien vorlegen. Dahinter steht das übliche Spiel aus Kontrolltrieb, Doppelmoral und dem Versuch, das Netz Schritt für Schritt in eine ID-Verifikationszone für jedermann zu verwandeln.
VON Redaktion
(Tichys Einblick.Wäre ja noch schöner, wenn Kinder dem Merz die Ohnmacht aus der Hand nehmen.)

Daniel Günthers Vorstoß
Die Zucker-Krieger: Politik ohne Realitätsbewusstsein
Von Gastautor Detlef Brendel
Daniel Günther will das, was Cem Özdemir nicht erreicht hat: eine bundesweite Zuckersteuer. Sein Vorstoß demonstriert Volksnähe. Eine auf den ersten Blick sinnvolle Maßnahme gegen kindliches Übergewicht ist ein populäres Thema, das von ideologisch getriebenen NGOs bis zu orientierungslosen Eltern Zustimmung findet. Fakten spielen dabei keine Rolle. .
(Tichys Einblick. Faxen schlagen Fakten, vor allem, wenn Nordländer vom Süden gesponsert werden.)

Geschlechterverhältnis Mann und Frau – Etwas fault im Inneren
Der „Fall Fernandes“ legt frei, was längst brodelt: Zwischen Männern und Frauen wächst ein tiefes Misstrauen. Konservative brauchen darauf dringend eine vernünftige Antwort..
(Junge Freiheit. Nix verstehn?)

