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Land ohne Zukunft

Schuldenregierung fühlt keine Verantwortung für die Zukunft der Nation 

Von WOLFGANG HÜBNER

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sieht immer so leidend aus. Die Politikerin, die bei einer AfD-Regierung Deutschland verlassen will, ist offenbar keine besonders glückliche Frau. Bei der Begründung für die Reform des Elterngeldes wirkte Prien im Fernsehen besonders unglücklich.

Aber sie ist eben auch eine willige Ministerin des „Ukraine über alles“-Kanzlers Friedrich Merz und akzeptiert ihren Beitrag zur Finanzierung seines Kriegskurses, ohne mit ihrem Rücktritt die erforderlichen moralischen Konsequenzen in Zeiten immer größerer Kinderarmut zu ziehen.

Von den deutschen Wählern wird sie keinen bemerkenswerten Protest bekommen, denn die sind meist alt oder kinderlos. Und diejenigen, die den Willen zu Kindern gehabt haben, sind nicht nur in der Minderheit, sondern haben künftiges Leben trotz der hierzulande völlig unzureichenden Familienhilfen gezeugt und empfangen. Dass es ihnen nun finanziell noch schlechter geht, wird keinen Aufstand hervorrufen in einem Land, das sich damit abgefunden hat, die nichtgeborenen Deutschen mit massenhafter Einwanderung von Wirtschaftsmigranten zu kompensieren.

Karin Prien ist Mitglied einer Schuldenregierung, die keine Verantwortung für die Zukunft der Nation fühlt, sondern nur zwei Ziele hat: Gegen Russland kriegsfähig werden und die AfD weiter hinter die Brandmauer verbannen. Da letzteres bekanntlich das Herzensanliegen der Frau ist, die nicht in die Emigration flüchten will, kann das Elterngeld ruhig auch ganz gestrichen werden. In einem Land ohne Zukunft ist das ohnehin nur Verschwendung von Steuergeldern, die besser in noch mehr Rüstung investiert werden sollten.
(pi-news.net)

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