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Mit Demokratie unvereinbar

Keine Trennung zwischen Staat und Religion im Islam

Von David Cohnen

Ich möchte heute einen Aufsatz von Claudio Tessari vorstellen, der im
Zürcher Boten (Nr. 27, 9. Juli 2021) erschienen ist. Der Text behandelt die Unterschiede zwischen Migration und Asyl und bietet eine Perspektive, die sich inhaltlich auch mit Themen meines eigenen Buches „Migration versus Asyl“ überschneidet.

Herr Tessari hat mir ausdrücklich die Erlaubnis erteilt, seinen Aufsatz unverändert weiterzugeben. Den vollständigen Text erhalten Sie hier:

Der Zürcher Bote | Nr. 27 | Freitag, 9. Juli 2021
EINE ANDERE SICHT – Migration versus Asyl
Von Claudio Tessari, SVP Wald

Wir erleben einen grossen Wandel der Gesellschaft. Die Entchristianisierung ganz Europas ist im Gange. Die Schweiz hat christliche humanistische Werte, welche sie seit der Gründung bewahrt hat. Diese konservativen Werte sollten der SVP am Herz liegen. Dazu gehört natürlich auch, Flüchtlinge, welche an Leib und Seele bedroht sind, aufzunehmen. Doch genau hier müssen wir viel genauer hinschauen.

Ein Flüchtling, der an Leib und Seele bedroht ist, der schätzt das Land, welches ihn aufnimmt, und möchte irgendwann wieder nach Hause. Die so genannten Wirtschafsflüchtlinge kommen ja hauptsächlich, um ein besseres Leben zu führen oder um die Familie in der Heimat zu ernähren. Natürlich hat die Schweiz in der Vergangenheit viel von den Italienern und den Gastarbeiter profitiert, gleichzeitig aber haben diese Gastarbeiter auch von unserem Land profitiert, dass nennt man geben und nehmen. Heute ist die Situation eine andere. Die meisten Migranten in Europa kommen aus islamischen Ländern. Und genau darauf will ich hier die Sicht lenken. Während Italiener, Spanier oder Portugiesen die christlichen Werte kennen, verachtet der Islam genau diese Werte.

Um das wirklich genau zu verstehen, muss man den Islam auch etwas kennen, und zwar nicht den liberalen Islam, sondern den authentischen. Ob liberaler oder konservativer Moslem, beide sind sich einig, dass der Koran das authentische unveränderte Wort Allahs ist, an welches sich jeder Muslim halten soll. Zusätzlich kommen noch die Hadithe, die mündlichen Überlieferungen Mohammeds dazu. Auch diese sind verbindlich.

Wenn man den Koran und die Hadithe etwas kennt, dann versteht man, dass es unmöglich ist, den Islam mit der Demokratie zu vereinbaren. In der Bibel lesen wir beim Heiligen Paulus: Weisung zum rechten Verhalten den staatlichen Behörden gegenüber. Jeder ordne sich den Trägern der staatlichen Gewalt unter. Denn es gibt keine staatliche Gewalt außer von Gott; die jetzt bestehen, sind von Gott eingesetzt. Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. Römer 13.1–2. Scharia einzig gültiges Gesetz

Der Islam kennt das nicht. Gemäss dem Koran und dem Islam kann es keine Trennung zwischen Staat und Religion geben, die Scharia ist das einzige gültige Gesetz. Die Demokratie ist für einen gläubigen Muslim Götzendienst, somit sind auch die staatlichen Gesetze Götzendienst. Ich will überhaupt nicht hier gegen die anständigen Muslime hetzen, ich will einfach aufzeigen, dass es sehr gefährlich ist, wenn man hauptsächlich Migranten in ein Land, in eine Kultur lässt, welche ihnen zuwider ist.

In der Schweiz denken manche, der grosse Teil der Muslime sei liberal. Das ist sicherlich so. Doch wenn es um die Religion geht, stehen viele trotzdem dazu, auch wenn sie nicht religiös sind. Hier schwingt ein gewisser Stolz mit, welchen leider die meisten Schweizer verloren haben. Während Weihnachten und Ostern für viele Schweizer ein materielles Fest ist und viele gar nicht mehr wissen, um was es geht, feiert der liberalste Moslem Bayram und nimmt natürlich auch seine Joker Tage in den Schulen. Gerade linke Kreise begründen ihre Migrationspolitik immer mit der Nächstenliebe. Doch die wahre Nächstenliebe hat die oberste Pflicht, zuerst für eine Balance im eigenen Land zu sorgen. Und eine Islamisierung, wie sie momentan in Europa stattfindet, bringt ein Ungleichgewicht. Schauen wir nach Frankreich, Belgien, Berlin, Holland oder auch England, dort gibt es viele Viertel, wo die Scharia das Gesetz ist und nicht mehr der Rechtsstaat.

Der grösste Antisemitismus kommt nicht von Nazis, sondern von muslimischen Migranten, wie man jüngst an vielen Pro Palästina Kundgebungen sehen konnte. Gemäss dem Koran sind die Christen und Juden wie allgemein die Ungläubigen, Bürger zweiter Klasse, welche Schutzgeld zahlen müssen. In der 1400jährigen Geschichte des Islam ging es vor allem um Eroberung und Islamisierung. Mohammed hat das ja selber zelebriert, und für jeden gläubigen Muslim gibt es kein grösseres Vorbild.

Es ist sicherlich keine Nächstenliebe, wenn man Migranten holt, welche nichts von unseren Werten halten, es ist sicherlich gegen jede Logik, wenn man Menschen aus Ländern in Massen aufnimmt, in welchen die Christen verfolgt werden. Weltweit werden jährlich ca. 300 Mio. Christen verfolgt, vor allem in muslimischen und kommunistischen Ländern. Und wir wissen, es gibt ein altes Sprichwort: Der Islam ist dort tolerant, wo er in der Minderheit ist. Dort aber, wo er die Mehrheit hat, gibt es keine Toleranz. Das sollten wir bedenken, wenn wir Migrationspolitik machen.

Originalquelle: Der Zürcher Bote | Nr. 27 | 9. Juli 2021
https://www.svp-zuerich.ch/wp-content/uploads/sites/23/der-zuercher-bote-nr-27.pdf

Optionaler Hinweis:
Mein Buch „Migration versus Asyl“ ist unter folgendem Link erhältlich:
https://www.amazon.de/dp/B0GPLGSR4G
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