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„Ohne Larmoyanz“

Mit dem Kanzler ohne Larmoyanz aus dem Wohlstand herauskommen

Von CONNY AXEL MEIER

Selbst einem Kanzler, der seit seiner Wahl im zweiten Anlauf praktisch jedes einzelne Wahlversprechen gebrochen und ins Gegenteil verkehrt hat, entwischt mal, ob aus Versehen oder nicht spielt keine Rolle, sein perfider Zukunftsplan für das deutsche Volk, das nicht mehr so genannt werden darf. Ohne Not gibt der von manchen Zeitgenossen „Lügenkanzler“ genannte Deutschlandzerstörer ohne Umschweife zu, was sein tatsächliches Vorhaben zum Umbau der Gesellschaft beinhaltet.

Beim Tag der Familienunternehmer am 12. Juni in Berlin hielt Merz eine aufschlußreiche Rede vor den versammelten Familienunternehmern, um ihnen klar zu machen, dass in einer ökosozialistischen Zukunft, wie er sie sich zusammen mit dem Blockparteienkartell vorstellt, für privates Unternehmertum praktisch kein Platz mehr sein wird, da Wohlstand aus Unternehmertum seiner Agenda der Umgestaltung der Gesellschaft im Wege steht. Neben den üblichen Plattitüden ist die folgende Passage seiner Rede bemerkenswert, gibt sie doch Aufschluss darüber, was wir von der Bundesregierung zu erwarten haben:
„Meine Damen und Herren, es ist so – das sage ich ohne jede Larmoyanz –: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen. Das, was wir uns vorgenommen haben umzusetzen, erfordert Veränderungsbereitschaft aus dem Wohlstand heraus bzw. vielleicht aus einer Wohlstandsillusion heraus.“

Vom Wohlstand Abschied nehmen
Der mit Abstand beliebteste Bundeskanzler aller Zeiten erklärt also „ohne Larmoyanz“, dass er darauf hinarbeiten will, das Land grundsätzlich „aus dem Wohlstand heraus“ zu führen. Wohin will er das Land führen? In Armut, Verzweiflung und letztlich in die Vernichtung der deutschen Kultur und der Gesellschaft? In die Abschaffung des deutschen Volkes und des Landes, wie wir es von unseren Vorfahren ererbt haben? Dass er darüber nicht traurig, sondern im Gegenteil darüber erfreut ist, zeigt seine sinngemäße Aussage, dass er nicht wehleidig sei und auch nicht dazu neige, über die beabsichtigte Abschaffung Deutschlands in Tränen auszubrechen, also sich „ohne Larmoyanz“ wünscht, die Wohlstandsvernichtung des Landes als Grundvoraussetzung für die gewünschte gesellschaftliche Zerstörung aller Lebensgrundlagen nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu befördern.

Diese Kernaussage ist insoweit interessant, als dass er erstmals betont, dass der erwünschte, sozialistische Gesellschaftsumbau schwerlich ohne einen Krieg mit größtmöglicher Zerstörung möglich sei. Deshalb steuert das Brandmauerkartell auch zielgerichtet auf einen kommenden Krieg zu, der möglichst viel Wohlstand, Sicherheit, Geld, Waren und Infrastruktur vernichten und zahlreiche Menschenleben kosten wird. Die Strategien der EU und der NATO sind darauf ausgerichtet, bis 2030 bereit zu sein, den offenen Krieg mit der Atommacht Russland zu führen. Das ist kein Geheimnis und wird vom Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius im Wochentakt auf allen Kanälen wiederholt. Dass die Trump-Administration von dieser Idee wenig begeistert ist und darauf besteht, dass die Europäer den Krieg, so sie ihn denn tatsächlich führen wollen, selber bezahlen sollen, ist nachvollziehbar.

Die Amerikaner führen nur Krieg, wenn sie davon ausgehen können, am Krieg prächtig Geld zu verdienen und die Aktien der Rüstungsindustrie steigen lassen (siehe Iran). Der Proxikrieg der Ukraine gegen den als Agressor definierten russischen Feind, der einen „unprovozierten Angriffskrieg“ führe, kommt den US-Amerikanern nur noch insoweit gelegen, dass sie ihren Waffenschrott, der aus dem kalten Krieg übrig geblieben ist, nun teuer an die noch zahlungskräftigen Europäer verkaufen können, die ihn wiederum de facto kostenlos oder durch Fake-Kredite finanziert, an Selenskyj und seine Banditen weiterreichen und das Kickback in die eigenen Taschen stopfen.

Über die Kriegstüchtigkeit in den Untergang
Die angestrebte Kriegstüchtigkeit bis zum Jahr 2030 auf Kosten des Wohlstands der Bevölkerung ist die Vorstufe dessen, was Merz als notwendig erachtet, um die Gesellschaft, wie gewollt, in eine ökosozialistische Diktatur umzuformen. Das geschieht unabhängig davon, ob der Kriegsfall tatsächlich in den nächsten fünf Jahren eintritt oder auch nicht. Der Krieg findet vorerst nicht gegen eine ausländische Atommacht statt, sondern gegen das eigene Volk.

Die erzwungene „Veränderungsbereitschaft“ des zunehmend islamisierten Volkes hin zu Wohlstandsvernichtung durch Steuern, Abgaben, Sozialmissbrauch, Masseninvasion kulturinkompatibler Mohammedaner, Verschwendung öffentlicher Gelder im In- und Ausland für Krieg und Klimagedöns, für die Bereicherung von Diktatoren, Politikern, Blackrock & Co. und sonstigen Kriminellen sowie Transenförderung hat dort ihre Grenzen, wo der Wert des Dollars und des Euros ins Bodenlose fallen. Das ist es, was sie „sich vorgenommen haben“, wie Merz es formuliert, wenn er ausnahmsweise mal nicht die Unwahrheit sagt.

Aufschlussreich ist der Schlußsatz der Merz’schen Rede bei den verängstigten Familienunternehmern: „Gehen Sie davon aus, dass ich fest entschlossen bin, es mit Ihnen zusammen trotz aller Widrigkeiten zu erreichen.“ Der Zusammenbruch ist in vollem Gange. Zunehmend schließen Familienunternehmer ihre Betriebe, weil sie mit den sich absichtlich verschlechternden politischen Rahmenbedingungen nicht mehr fertig werden. Sie bringen ihr Vermögen, soweit noch möglich, in Sicherheit. Manche verlassen das Land.

Deutschland wird zu einem verarmten Drittweltland
Arbeitsplätze fallen so im großen Stil weg. Internationale Konzerne schließen ihre Betriebe in Deutschland und verlagern Arbeitsplätze ins Ausland. Der sogenannte „Fachkräftemangel“ ist ein Schauermärchen, weil analphabetische Fachkräfte aus Mohammedanistan keine Verwendung am Arbeitsplatz finden und sie die Rundum-Vollversorgung als Bürgergeldempfänger vorziehen. Selbst abgelehnte „Asylbewerber“ bleiben meist dauerhaft dem Steuerzahler erhalten, dank „Pro Asyl“ und anderen linken steuergeldverbrennenden Schmarotzern.

Es wird noch etwa zehn Jahre in Anspruch nehmen, um das Ziel der Regierung, das ehemalige Deutschland zu einem verarmten Drittweltland zu machen, zu realisieren. Mit Krieg geht es zwar deutlich schneller. Das Ergebnis dürfte aber ähnlich sein. Putin kann sich Zeit lassen. Um Panzer gen Osten fahren zu lassen, bräuchte es sanierte Brücken und Straßen. Die Fabriken für die Herstellung von Drohnen gegen russisches Territorium haben keinerlei Bestandsgarantie. Die Stromversorgung und die Zufuhr von Treibstoffen gerät dann auch ohne Krieg immer öfter ins Stocken. Die Leute sollen hungern. So soll ihnen der Rechtspopulismus ausgetrieben werden. Das ist es, was Merz „Wohlstandsillusion“ nennt, aus der heraus die „Gesellschaft verändert“ werden soll. Der Alptraum soll also wahr werden.
(pi-news.net)

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