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Schöne neue Welt -
Von Aldous Huxley

Tauchen Sie ein in die Welt der Dystopien mit zwei bahnbrechenden Werken von Aldous Huxley - Meister des Zukunftsromans.

Entdecken Sie in "Schöne Neue Welt" eine Gesellschaft, die auf Fortpflanzungsfabriken und hemmungslosem Konsum beruht, ein fesselndes Szenario, das Zwiespalt erzeugt und zum Hinterfragen anregt.

Dann erleben Sie mit "Zeit der Oligarchen" eine schaurige Vorhersage der Machtverschiebung in der Ära des technologischen Fortschritts, die aktueller nicht sein könnte.

Huxley’s scharfe Beobachtungsgabe und klare Visionen bieten spannende Unterhaltung und tiefgründige Erkenntnisse. Dieses Set ist ein Muss für Liebhaber intelligenter und provokativer Literatur, die unsere Gegenwart und Zukunft reflektieren.

Enthalten in diesem Set:
- Schöne Neue Welt (Taschenbuch)
- Zeit der Oligarchen (Gebundenes Buch)
Zusätzlich erhalten Sie ein exklusives Postkartenset. (Amazon)

 

Rulla, rulla, rulllala

Wer kennt nicht das Lied - "Auf de schwäbsche Eisebahne
gibt´s gar viele Haltstatione, Schtuegert, Ulm und Biberach, Meckebeure, Durlesbach. Rulla, rulla, rulllala, rulla, rulla, rulllala“.  Aber erst einmal nach Stuttgart kommen, das inzwischen ja unterirdisch ist.
Ich liebe BarGeld und so gebe ich mein Vermögen gerne in Bar aus, am Vorabend meiner Reise wollte ich am Bahnhof mein Ticket lösen. Hier betrat ich eine Baustelle mit Bauarbeitern, allerdings ohne Ticketautomaten. Ich habe die Information bekommen, im Zuge der Baustelle wurde der Automat abgebaut, ich könne das Ticket auch im Zug lösen.

So stieg ich am anderen Morgen ohne Fahrschein in den Zug und machte mich auf den Weg, den Schaffner zu suchen. Ich habe erfreut zwei Damen in DB-Uniform erblickt, nach einem freundlichen Guten Morgen bat ich um eine Fahrtkarte nach Stuttgart. Die beiden haben sich angeschaut, und irgendwie herrschte kurz Sprachlosigkeit. So wurde mir freundlich erklärt, dass meine Vorstellung wohl etwas nostalgisch ist. Ich hatte wirklich Glück, an dieses Team zu geraten. Sie fragten mich ganz vorsichtig, ob ich nicht vielleicht jemanden bitten könnte, mir ein Ticket online zu kaufen und aufs Handy zu schicken.
„Klar“, sagte ich ziemlich schnell. Ich bin zwar ein älteres Semester, aber noch lange kein Digitalisierungsverweigerer.
Ich weiß, wie man ein Handy bedient, und ja, ich komme mit dieser neuen digitalen Welt zurecht, waren meine etwas trotzigen Gedanken. So habe ich Platz genommen und das mit meinem Handy geregelt, dann habe ich ein Buch rausgezogen, automatisch musste ich grinsen. Bin doch oft analog unterwegs, nachdem ich die ersten fünf Zeilen sicher zehnmal gelesen habe, habe ich das Buch wieder in die Tasche gesteckt.

ALSO in einem Zug ruhig und entspannt lesen, keine Ahnung woher ich diese fixe Idee hatte. Ich dachte an den Satz: „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“. Ich möchte mehr wissen und frage die KI. „Hier ist die berühmte Stelle aus 'Urians Reise um die Welt“ von Matthias Claudius im Original:  'Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen; drum nahm ich meinen Stock und Hut und tät das Reisen wählen'. Die Figur Urian zieht in die Welt hinaus, um Erfahrungen zu sammeln.

Auf seiner Reise begegnet er unterschiedlichsten Menschen, Sitten und Lebensweisen. Dabei stellt sich heraus: Die Welt ist vielfältig – aber menschliche Schwächen und Eigenheiten ähneln sich oft überall. Vieles, was fremd erscheint, ist bei näherem Hinsehen gar nicht so anders. Am Ende relativiert sich der Eindruck des „Exotischen“ – und auch der Reisende selbst wird ein Stück weit entzaubert.

Ich werde nachdenklich, beobachte die Menschen im Zug, kaum jemand registriert diese wundervolle Landschaft, durch die wir fahren bei strahlendem Sonnenschein. Sehr viele sind vertieft in ihrem Blick auf das Handy, Social Media ist schon eine besondere Welt. RuckZuck bist du drin in der Schublade oder besser in the BOX – das ist das umgangssprachliche Wort dazu. Denn was man sieht, ist selten Zufall – es ist eher eine Mischung aus dem, was man gesucht, geklickt oder angeschaut hat. Und plötzlich bekommt man genau das wieder serviert. Immer passender, immer vertrauter.

Man könnte fast sagen: Die Welt wird einem maßgeschneidert geliefert – nur eben nicht unbedingt die ganze Welt, sondern die Version, die gut ins eigene Muster passt. Und während man noch denkt, man scrollt frei durch Inhalte, sitzt man vielleicht längst gemütlich in seiner eigenen kleinen digitalen Schachtel. Mit perfekter Aussicht… aber eben nur in eine Richtung.

Entscheidend ist, wie man reist. Man kann um die halbe Welt ziehen und trotzdem innerlich am gleichen Fleck bleiben. Ohne Neugier, Selbstreflexion und die Bereitschaft, sich aufwühlen zu lassen, wird aus der Erfahrung schnell nur Konsum: neue Orte, neue Fotos, aber keine echte Veränderung. Seneca vertrat die Ansicht, dass Reisen allein keine inneren Probleme lösen kann, solange man seinen eigenen Geisteszustand nicht ändert. Sorgen durch einen Ortswechsel zu entfliehen, sind zum Scheitern verurteilt, da man sich selbst überallhin mitnimmt.

(tutut) - Früher war Presse in Deutschland stärker als die Politik, diese gewissermaßen von ihr abhängig. Wann hat sich dieses Verhältnis umgekehrt, seit wann läuft Presse der Politik hinterher, hofft auf Subventionen von ihr? KI bestätigt diese Entwicklung. "Der Wandel im Verhältnis zwischen Presse und Politik in Deutschland war kein plötzliches Ereignis, sondern ein schleichender Prozess, der etwa um die Jahrtausendwende massiv an Fahrt aufnahm. Früher galt die Presse als die 'vierte Gewalt', die Politikern gefährlich werden konnte – ein Paradebeispiel ist  die Spiegel-Affäre 1962, aus der die Presse gestärkt und die Politik (namentlich Verteidigungsminister Strauß) geschwächt hervorging.Der Umbruch lässt sich an drei zentralen Entwicklungen festmachen: 1. Wirtschaftliche Erosion (ab ca. 2000) - Solange Zeitungsverlage durch Anzeigen und Abonnements hohe Gewinne erzielten, war wirtschaftliche Unabhängigkeit die Basis für ihre politische Macht. Mit dem Aufkommen des Internets brachen die Werbeerlöse weg. Was früher als stolzer Beweis für Unabhängigkeit galt – nämlich kein Geld vom Staat zu nehmen – wurde zunehmend zur Existenzfrage. 2. Der Ruf nach Subventionen (ab 2020) - Ein markanter Wendepunkt war das Jahr  2020. Im

Zuge der Corona-Pandemie brachte die Bundesregierung erstmals eine direkte Presseförderung in Höhe von 220 Millionen Euro ins Spiel. Zwar scheiterte dieses Vorhaben 2021 vorerst an rechtlichen und wettbewerblichen Bedenken, doch die Tabubruch-Debatte markiert den Moment, in dem große Teile der Branche offiziell um staatliche Hilfe baten, um die digitale Transformation zu überleben. 3. Verlust der Informationshoheit - Die Politik ist heute weniger auf die klassische Presse angewiesen, um ihre Botschaften zu verbreiten. Durch soziale Medien und eigene digitale Kanäle können Politiker die 'Filterfunktion' der Journalisten umgehen. Dies hat das Machtgefüge verschoben: Während Journalisten früher exklusive Informationen gegen Einfluss 'tauschten', nutzen Politiker heute die Presse oft nur noch als einen von vielen Kanälen oder setzen sie durch exklusive Hintergrundgespräche gezielt unter Druck.Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Presse ist seit den frühen 2000ern wirtschaftlich defensiv und seit etwa 2019/2020 offen auf der Suche nach staatlichen Stützpfeilern, was das traditionelle Ideal der staatsfernen Kontrolle zunehmend unter Spannung setzt".

Buntes Programm in Lahr geplant
Ziel ist es, Demokratie erlebbar und lebendig zu machen
Die zweite Woche der Demokratie in Lahr vom 17. bis zum 23. Mai ist wieder ein Angebot zum Mitmachen, Dazulernen und zum Austausch..
(Badische Zeitung. Ja, bunt. Was Demokratie und deutsche Gechichte sind, wäre vielleicht mal ein Thema für die Veranstalter und ihre Propagandisten. Die Geschichte lehrt immer wieder, wie mn sie fälscht. Was haben Ausflüge mit dem CDU-OB in einen sogenannten Ukrainekrieg  und eine Ehrentafel für eine kommunistische badische Hochverräterin am Rathaus mit Demokratie zu tun? Der Lahrer CDU fällt dazu nichts ein?)

Hoher Posten in Ministerium soll wegfallen
Grüne und CDU machen große Schritte für Neuauflage der Koalition in BW
Es war kein Selbstläufer nach dem Wahlkampf. Doch nun hat sich die CDU mit der Neuauflage von Grün-Schwarz arrangiert. Der erstarkten AfD wollen sie gemeinsam die Stirn bieten..
(swr.de. Kleiner geht's nicht, was für ein dummes Geschwätz. Grüne Kommunisten gegen Baden-Württemberg und Demokratie. Wie tief soll es es noch gehen ohne Leiter? Kein Wunder, dass den Bürgern Hängebrücken gebaut werden.)

Mitten in Stuttgarter Innenstadt
1.500 Menschen bei "Blockparty": Polizei muss Veranstaltung wegen Massenandrang unterbrechen
Musik umsonst und draußen mitten in der Stadt - das lockte Freitagabend viele Menschen in Stuttgart. Zu viele. Der Veranstalter rief die Polizei..
(swr.de. Landehauptstadt hält 1500 Leute nicht aus?)

Knigge-Expertin ordnet ein
Per Du mit allen? Warum wir immer häufiger geduzt und nur noch selten gesiezt werden
Mehr Nähe, weniger Distanz? Warum das Du immer öfter das Sie ersetzt – und warum das nicht jedem gefällt. Eine Spurensuche in Freiburg..
(swr.de. Frau erklärt Kulturverfall? Gäbe es für Anstandswauwaus sonstnichts zu tun?)

 Konzerte in der Innenstadt
Wenn 5.000 Leute zusammen singen: Gospelfestival in Stuttgart gestartet
Freitagabend ist in Stuttgart das Europäische Gospelfestival gestartet. Am Wochenende kommen mehr als 200 Chöre zusammen. Es gibt auch kostenlose Konzerte..
(swr.de. Jesu-Gesangverein?)

3.860 Kilometer am Stück durch Oberschwaben und das Allgäu
22 Stunden am Tag, eine Woche lang: Extremradler knackt erst kürzlich aufgestellten Weltrekord
Daniel Steinhauser aus Bad Waldsee hat am Samstag den Sieben-Tage-Weltrekord im UltraCycling geknackt. Der 42-Jährige fuhr 3.860 Kilometer durch Oberschwaben und das Allgäu..
(swr.de. Wen interessijert so ein Schmarren? Ist in Freiburg nicht ein Fahrrad umgefallen?)

Betrunken am 1. Mai unterwegs
Unfall mit Maiwagen: Mehrere Verletzte im Kreis Ludwigsburg
Bei Besigheim-Ottmarsheim endet der 1. Mai mit einem Unfall. An einer Feldwegkreuzung stoßen ein landwirtschaftliches Gespann und ein Auto zusammen. Auf dem Anhänger sitzen etliche Personen...
(swr.de. Alle Jahre wieder Blindekuh?)

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NACHLESE
Riskanter Dilettantismus
Die 3 Disziplinen des Kanzlers: Wirtschaftlicher Niedergang, außenpolitische Isolierung, militärische Gefährdung
Von Klaus-Rüdiger Mai
Salzwedel, Sinnbild von Friedrich Merzens Großmannssucht, seiner Unfähigkeit zur Analyse und seinem fehlendem Gespür für Alles. Merz ist Pizza ohne Alles. Er kommt zu spät und belehrt, realitätsfern, von oben herab. Merz ist der erfolgreichste Wahlkämpfer der AfD. Merz ist nur noch Belastung. Für seine Partei und ganz besonders für das Land...
(Tichys Einblick. Sie haben es so gwählt.)
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„Achtung, Reichelt!“:
Merz ist der Stromberg der Nation
Ein Jahr Friedrich Merz im Kanzleramt – was als konservative Wende versprochen wurde, entpuppt sich heute als der finale Sargnagel für das, was einmal die bürgerliche Mitte war. Die Bilanz nach zwölf Monaten ist nicht nur ernüchternd, sie ist für die CDU verheerend. Während Merz einst antrat, die AfD zu halbieren, hat er sie stattdessen zur unaufhaltsamen Kraft im deutschen Parteiensystem gemacht. Die nackten Zahlen sprechen eine Sprache, die in der Berliner Parteizentrale für Panik sorgt: In der Hauptstadt liegt die Union bei nur noch 19 Prozent – Kopf an Kopf mit einer triumphierenden AfD. Im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW verliert die CDU sechs Punkte, während die Blauen dort mit 20 Prozent zur zweitstärksten Kraft aufsteigen. Besonders dramatisch ist die Lage im Osten: In Sachsen-Anhalt wird die Merz-CDU mit 25 Prozent von einer 38-Prozent-AfD regelrecht deklassiert. Doch statt Selbstreflexion erlebt das Land einen Kanzler, der im Spiegel-Interview in beispielloser larmoyanter Manier über „böse Posts“ im Internet jammert. „Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, klagt der Mann, der sich selbst gerne mit Konrad Adenauer vergleicht. Dass er dabei das eigene Volk beleidigt und Kritik als bloße Hetze abtut, zeigt: Merz ist im Kanzleramt zur eigenen Karikatur geworden – ein „Stromberg der Nation“, der sich in Eitelkeiten verliert, während das Land den Halt verliert.  Sogar vom Koalitionspartner kommt vernichtende Kritik. SPD-Fraktionschef Miersch stellt trocken fest, dass man so „eigentlich kein Kanzleramt führen“ könne. NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt bringt es in seinem neuen Video von „Achtung, Reichelt!“ auf den Punkt: Merz ist nicht der Retter, er vollendet mit seiner Arroganz und Entfremdung von der Basis genau das Zerstörungswerk, das Angela Merkel begonnen hat.  Der Blick gen Süden zeigt das Schicksalsbild der Union: In Österreich steht die FPÖ bei 37 Prozent, während die ÖVP auf 18 Prozent implodiert ist. Dieser Kipppunkt rückt für Deutschland unter Merz in greifbare Nähe. Die Union geht unaufhaltsam den Weg der italienischen „Democrazia Cristiana“, die sich am 29. Januar 1994 angesichts immer schlechterer Wahlergebnisse selbst auflöste, – und Merz ergeht sich in Selbstmitleid. Wer jahrelang die eigene Basis mit „Brandmauern“, „keine Zusammenarbeit“ und moralischem Zeigefinger beleidigt, wer weiter offene Grenzen, grüne Energiewende-Ideologie und woken Quatsch verteidigt – nur etwas leiser und mit mehr Anzug – der darf sich nicht wundern, wenn die Wähler nicht „endlich wieder seriös“ rufen, sondern einfach in Scharen zum Original wechseln.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Eingebildete Gleichheit: Das erste Mittel, die Ungleichheit zu zeigen.
(Johann Wolfgang Goethe)
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Irrsinn Energiewende
Strommarkt am 1. Mai 2026 – viel Photovoltaik, Feiertagslast, extreme Preisausschläge
Von Holger Douglas
Deutschland erzeugt mal zu wenig, mal zu viel Strom. Eine Folge des hemmungslosen Ausbaus der PV-Anlagen und Windräder. Die Energiewende ist nicht an der Menge der installierten Solarmodule zu bewerten, sondern daran, ob sie ein Industrieland sicher und bezahlbar versorgen kann. Nein, sie kann es nicht. Die Energiewende ist gescheitert...
(Tichys Einblick. Wie schrieb schon Johann Peter Hebel in einem  Plagiat namens "Kannitverstan"?  "Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen so gut als in Amsterdam, Betrachtungen über den Zustand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herumfliegen. Aber auf dem seltsamsten Umweg kam einst ein deutscher Handwerksbursche in Amsterdam durch den Irrtum zur Wahrheit und zu ihrer Erkenntnis. Denn als er in diese große und reiche Handelsstadt, voll prächtiger Häuser, wogender Schiffe und geschäftiger Menschen gekommen war, fiel ihm sogleich ein großes und schönes Haus in die Augen, wie er auf seiner ganzen Wanderschaft von Tuttlingen bis nach
Amsterdam noch keines erlebt hatte". Mehr Windmühlen müssen her, von den Holländern lernen.)

Freiwillig, aber für alle!
Von Kay Klapproth • Das Gesundheitsamt in Heidelberg und ein privater Verein führten ein Projekt zur Impfaufklärung an Schulen durch. Nun zeigt sich: Schüler, Eltern und Schulleitungen wurden über den Charakter des Projekts nicht korrekt informiert. Der Unterricht selbst war Teil einer Interventionsstudie – ein gezielter Eingriff, um die Impfquoten zu steigern. Von Freiwilligkeit konnte keine Rede sein. ..
(achgut.com. Vereinsmeierei statt Grundgesetz.)

Umgang mit der AfD
Demokratie zu Tode geschützt
Mit immer neuen Gesetzen wollen die Etablierten die AfD von jeglichem Einfluss fernhalten. Das zeugt von einem gefährlichen Demokratieverständnis – und historischer Unkenntnis. Ein Kommentar von Werner J. Patzelt..
(Junge Freiheit. Selbstbildnisse in Stadtbildern an die Brandmauer gehängt.)

11 Milliarden Euro
Verteidigungsministerium kann nicht erklären, wofür die „Zeitenwende“-Mittel ausgegeben wurden
Seit der „Zeitenwende“ 2022 hat das Verteidigungsministerium 47.000 Rüstungsverträge über 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Auf Nachfrage kann es jedoch nicht schildern, wie viel dafür bislang in funktionstüchtige Geräte geflossen ist...
(apollo-news.net. Kommt Zeit, kommt Professor Unrat, und blaue Engel fliegen.)

Sonntagsfrage
Neue INSA-Umfrage: AfD bleibt bei 28 Prozent – Union deutlich zurück
In einer neuen INSA-Umfrage bleibt die AfD bei 28 Prozent und zementiert damit ihre Rolle als stärkste Kraft. Die Union bleibt mit 24 Prozent deutlich zurück. Neuwahlen wären für Schwarz-Rot ein erhebliches Risiko...
(apollo-news.net. Die alle kratzen, juckt's nicht.)

Shabat: Das Dilemma des freien Tages
Von Chaim Noll • Das Außerkrafttreten der Ordnung zur zeitweiligen Befreiung bedurfte in antiken Gesellschaften göttlicher Legitimation. Das Konzept „Freiheit“ aus menschlichem Bedürfnis, etwa zur Erholung des Körpers und der Seele, war als solches noch nicht bekannt. Einen wesentlichen Schritt in diese Richtung ging die Bibel mit der Einrichtung eines regelmäßig wiederkehrenden freien Tages. .
(achgut.com. Wann war für das Deutsche Volk je mehr Freiheit von Arbeit? Lang ist's her.)

Nach Abzugs-Ankündigung
Trump verweigert Deutschland auch Tomahawk-Stationierung
Nach dem angekündigten Abzug von 5000 US-Soldaten verweigert Trump Deutschland auch die Stationierung von "Tomahawk"-Marschflugkörpern auf dem Gebiet der Bundesrepublik..
(focus.de. Pfeil und Bogen müssen Indianern genügen.)

Bundeshaushalt
„Genügend Schulden gemacht“ – Söder fordert Soli-Aus und warnt vor weiterer Staatsverschuldung
In der Diskussion um die künftige Finanzpolitik der Bundesregierung hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) der Aufnahme neuer Schulden eine klare Absage erteilt und weitreichende Steuersenkungen gefordert. Gegenüber der „Bild am Sonntag“ lehnte Söder eine Aufweichung der Schuldenbremse trotz schwieriger Haushaltslage strikt ab. Stattdessen forderte er die endgültige Abschaffung des Solidaritätszuschlags sowie eine Entlastung des Mittelstandes.
(welt.de. In Bayern hat er nichts mehr zu sagen? Wer weiß noch, dass der Soli für den Irakrieg der Amis eingeführt wurde?)

Kinder in der Kita
„Es gibt kaum eine Bereitschaft, sich anzustrengen“
Forscher sind sich einig: Der Schlüssel für eine erfolgreiche Bildungskarriere liegt in den Jahren vor der Einschulung. Ein Kurswechsel ist ein Muss für die Zukunftsfähigkeit des Landes. Es gibt einen vielversprechenden Weg...
(welt.de.Die Kitas sind DDR. Was ist aus der geworden? Die zweite.)

Die Maulheldin am Samstag: Der Klingelbeutel geht um
Von Achgut.tv • Der Mai ist gekommen und die Umfragependel schlagen aus, allerdings nicht in die Richtung von Friedrich Merz und Lars Klingbeil. Vielleicht wollen die Jusos deshalb die Ehe abschaffen und durch eine "Verantwortungsgemeinschaft" ersetzen, also so durch so etwas wie die gegenwärtige Regierung, sprich Schuldengemeinschaft. Das kann ja heiter werden!..
(achgut.com. Jedem die andere.)

Von Finnland bis Island
Von Einwanderung zu Rückführung: Skandinavien schließt die offenen Tore
Von Redaktion
Repatriierung, Remigration, Rückkehrprämien, Abschiebung, Returpolitik, Entfernung, Rückführung: Die Begriffe der nordischen Länder sind verschieden, die tatsächliche Politik gleicht sich an. Die Kursänderung im Norden, wo die unbegrenzte Masseneinwanderung begann, ist ein Signal..
(Tichys Einblick. Aus Erfahrung klug.)

Mediale Kernschmelze
Höcke bei „ungeskriptet“ – das Ende einer dekadenten Pharisäer-Kaste
Der Auftritt von Björn Höcke bei Ben Berndts Podcast „ungeskriptet“ löst eine kollektive Hyperventilation linker Dauerempörer aus. Die Aufregung verrät mehr über die Verkommenheit des Journalismus als über das Interview selbst. Ein Kommentar..
(Junge Freiehit. Tut nichts, der wird verbrannt.)

Rezension
August der Starke war mehr Schein als Sein
Der britische Historiker Tim Blanning hat eine bemerkenswerte Biographie Augusts des Starken vorgelegt. Das exzellent geschriebene Buch schafft es, die Ambivalenz des Herrschers einzufangen..
(Junge Freiheit. Geschichten lehren wie falsch Geschichte sein kann.)

Reisen
Neue Regelung in Kroatien könnte bereits gebuchten Urlaub ungültig machen
Den Kroaten wird der Massentourismus zu viel. Daher hat die Regierung eine neue Regelung beschlossen, die ab dem 1. Juni gilt. Betroffen sind Ferienunterkünfte...Ab dem 1. Juni 2026 dürfen private Ferienunterkünfte, auch die auf Buchungsportalen wie Booking.com oder Airbnb, nur noch mit offizieller Registrierungsnummer angeboten werden. Dies berichtet das österreichische Portal "Heute". Fehlt diese Registrierung oder entspricht sie nicht den aktuellen Vorgaben, kann ein bereits gebuchter und bezahlter Aufenthalt ungültig sein. Viele private Anbieter, die bisher ohne Anmeldung vermietet haben, dürften vom Markt verschwinden...
(focus.de. Waren das noch Zeiten, als dort Sozialismus unter Tito regierte, so viel Freiheit statt Chaos hatten die nie, wie selbts erstmals 1959 erlebt.)

Popkultur
„Hal, bitte mach die Musik aus“
Millionen Streams für Künstler, die es gar nicht gibt: Auf Spotify breitet sich KI-generierte Musik rasant aus. Auch rechte Musik findet dabei Hörer. Aber ist das wirklich Kunst?.
(Junge Freiheit. Wann hat es zuletzt einen wahren Kanzler  mit NI gegeben?)

Provokation als PR-Instrument?
Österreich und die Biennale in Venedig: Baden im Urin
Das Land des Gustav Klimt und des genialen Wolfgang Amadeus Mozart präsentiert sich auf der aktuellen Biennale in Venedig mit einem Urin-Schwimmbecken. Österreichs Bundesregierung subventioniert das künstlerische Baden in den Ausscheidungen der Ausstellungsbesucher mit 600.000 Euro.
VON Richard Schmitt
(Tichys Eimblick. Scheiß drauf, fehlt noch.)

Die Sterne diese Woche

In der Woche vom 4. bis 10. Mai 2026 stehen die Sterne auf Neuanfang und Klarheit. Laut Astrologen wie Madame Etoile (Tagblatt) ist es eine Zeit, in der "Klartext gesprochen" wird und wichtige Entscheidungen mit langfristigen Folgen anstehen.
Überblick für die Sternzeichen

  • Widder: Diplomatie tritt in den Hintergrund; es geht darum, Ballast abzuwerfen und Altlasten zu klären.
  • Stier: Da Sie sich mitten in Ihrer Geburtstagssaison befinden, erreichen Ihre Erfolgschancen laut Jolie einen Höhepunkt. Obwohl Pluto Sie etwas zerstreut wirken lässt, ergeben sich Chancen fast von selbst.
  • Zwillinge: Eine Woche der Harmonie und des Ausgleichs. Gespräche fallen Ihnen besonders leicht, und die Tarot-Karte "Die Mäßigkeit" deutet auf innere Ruhe hin.
  • Waage: Venus sorgt ab Mittwoch für Rückenwind bei Ihren Vorhaben. Der Fokus liegt auf neuen Möglichkeiten.
  • Fische: Sie erleben eine Phase erhöhter Sensibilität und Intuition. Achten Sie darauf, sich nicht zu sehr von äußeren Einflüssen überwältigen zu lassen.
Zentrale Aspekte der Woche
  1. Entscheidungen: Der Montag gilt als Schlüsselmoment für Weichenstellungen.
  2. Liebe: Romantik spielt vor allem zum Wochenende hin eine größere Rolle, insbesondere für den Stier (InStyle) am Samstag.
  3. Glückskinder: Stiere, Zwillinge und Waagen gehören in dieser Woche zu den energetisch bevorzugten Zeichen.

Wer sagt, was Meinungsfreiheit ist?

(gh) - Muss das Grundgesetz neu geschrieben werden? Oder ist dies schon geschehen?  Wer hat das Sagen darüber, was Meinungsfreiheit ist?  Will ein an einem Gemeinwohl orientierter Staatsjournalismus dem, was normalerweise unter Journalismus zu verstehen ist, den Boden entziehen auch mit Hilfe von Steuergeld, wie jüngst eine Veranstaltung in einem Haus namens Publix stattfand, wo in Anwesenheit einer Ministerin Prien versucht wurde, einen Nius-Reporter rauszuwerfen, ohne dass diese Ministerin darauf reagierte? KI: "Bei der von Ihnen beschriebenen Veranstaltung handelt es sich um einen Vorfall im Medienhaus Publix in Berlin am Abend des 28. April 2026. Im Rahmen der Gesprächsreihe 'Sind wir noch zu retten?', organisiert von CORRECTIV und Publix, wurde der NIUS-Reporter Jens Winter des Hauses verwiesen, während Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) auf dem Podium saß. 

Hier sind die Details zum Vorfall und dem Kontext: Der Vorfall im Haus Publix - Rauswurf und Hausverbot: Der Reporter Jens Winter sowie die stellvertretende NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss nahmen an der öffentlichen Diskussion teil. Nach etwa 20 Minuten wurde Winter von Veranstalterinnen aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Ihm wurde ein Hausverbot ausgesprochen. Begründung der Veranstalter: Als Grund wurde angeführt, Winter habe bei einem früheren Besuch (einem Tag der offenen Tür) „unsauber recherchiert“ und sich für die aktuelle Veranstaltung nicht ordnungsgemäß angemeldet. Rolle der Ministerin: Ministerin Karin Prien reagierte während der laufenden Veranstaltung nicht unmittelbar auf den Vorgang im Zuschauerraum. In der anschließenden Berichterstattung wurde ihr Schweigen dazu kritisiert.
Hintergrund: Gemeinwohl und Steuergelder - Finanzierung von Publix: Das Haus Publix versteht sich als Innovationszentrum für 'gemeinwohlorientierten Journalismus' und wird maßgeblich durch die Schöpflin Stiftung getragen. Kritiker wie NIUS verweisen jedoch darauf, dass das Projekt sowie dort ansässige Organisationen (wie CORRECTIV oder HateAid) auch von erheblichen staatlichen Fördermitteln (Steuergeldern) profitieren.
Debatte um 'Staatsjournalismus': Der Begriff wird oft von Kritikern verwendet, um eine ihrer Meinung nach zu große Nähe zwischen staatlich geförderten Medienprojekten und der Regierungspolitik zu beschreiben. Befürworter des Modells hingegen sehen darin eine notwendige Stärkung der Demokratie gegen Desinformation.
Der Vorfall hat eine Debatte darüber befeuert, ob öffentlich oder durch Stiftungen geförderte Institutionen, die sich der 'Stärkung der Demokratie' verschreiben, Kritiker von ihren Veranstaltungen ausschließen dürfen".
Vielleicht ist es dringlh angebracht, zu definieren, was unter Demokratie verstanden werden soll, denn da konkurrieren die Definitionen mit allen Windrichtungen.Kein Wunder, dass sich auch das, was einmal unter Journalismus verstanden wurde, sich nach dem Wind dreht, mit dem Geld in immer leerere Kassen weht.

Aggressivität, Respektlosigkeit und wechselseitige Ausgrenzung

Von RAINER K. KÄMPF

Die Krankenkasse DAK-Gesundheit hat beim Meinungsforschungsinstitut Forsa eine Umfrage in Auftrag gegeben. Ziel war, das Miteinander der Bundesbürger, den Zusammenhalt und das gesellschaftliche Zusammenleben beurteilen zu lassen. Ein mutiges Unterfangen, denn am Ende steht die Feststellung, daß 67 Prozent der Befragten die Lage entsprechend der Aufgabenstellung als schlecht bis sehr schlecht bewerten.

Aggressivität, Respektlosigkeit und wechselseitige Ausgrenzung nehmen demnach im Alltag zu und vergiften das Klima innerhalb der einst bürgerlichen Gemeinschaft. Das ist leider alltäglich in Deutschland geworden. Verwunderlich ist das nicht. Umgekehrt proportional zur Abkehr einer weitgehend homogen geprägten Gesellschaft driftet das staatliche Gemeinwesen spürbar ab. Hin zu einer mehr und mehr semianarchisch ausgerichteten Öffentlichkeit.

Dabei bezieht sich die festgestellt schwindende Homogenität keineswegs lediglich auf den indigenen Aspekt. Mit diesem geht der Verlust des Wertegerüstes des Staates einher, was den sozialen Zerfall mindestens ebenso beschleunigt. Maßstäbe für Bildung und Erziehung wurden gebrochen. Tugenden, die das Fundament der einstigen deutschen Werteordnung bildeten, wurden mindestens geschliffen, wenn nicht gar als ewiggestrig und reaktionär verbrämt und bekämpft.

Leistungsbereitschaft, Ordnung, Fleiß und Tradition gelten mittlerweile als dezidiert rechts bis rechtsextrem und werden unter ein semistaatliches Kuratel gestellt. Die Basis für gegenseitiges Vertrauen der Bürger wurde und wird zielgerichtet zerstört. Denunziation und Lügen sollen den neuen Staatsbürger prägen und werden zielgerichtet gefördert und belohnt.

Standhaftigkeit und der Wille zum politischen Diskurs gelten als Widerstand gegen das System, das die sich als unbeugsam erweisenden Individuen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln drangsaliert und auszugrenzen versucht. Mit mehr und mehr Erfolg.

Schauen wir zurück auf die Zeit während der Corona-Diktatur, bekommen wir eine Vorstellung davon, was uns bevorstehen könnte. Ein ungehemmt entfesseltes Regime, das jede rechtlichen, moralischen und ethischen Werte mißachtet und mit Füßen tritt.

Der Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist für uns eine Katastrophe. Für die Herrschenden jedoch ein voller Erfolg. Ob sie den lange genießen können, liegt bei uns!
(pi-news.net)

Europa erwärmt sich wieder mal doppelt so stark wie der Rest der Welt

Von Albrecht Künstle

Man könnte meinen, folgende Nachricht wäre zum 1. April gestreut worden: Europa erwärmt sich von allen Kontinenten des Planeten doppelt so stark wie der Rest der Welt, verkündete das europäische Institut Kopernikus, eine berüchtigte Klima-NGO. Eine Meldung, die von manchen Medien wieder geradezu lustvoll verbreitet wird – ohne sie gleichwohl irgendwie kritisch zu hinterfragen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Ente in Dauerschleife, die seit Jahren für alle Länder, Regionen und Kontinente in allen Mainstreammedien konzertiert verbreitet wird, um jeweils lokal einen besonderen Alarmismus zu erzeugen. Dass allerdings dieses vermeintlich renommierte Institut so etwas verbreitet, veranlasst zu einem näheren Blick.

Wie kann es sein, dass wir doppelt so schnell “heißer“ werden, wo wir doch als einziger Kontinent überhaupt den CO2-Ausstoß deutlich gesenkt haben? Ausgerechnet wir sollen unter der „Erderhitzung“ leiden? Ist das nicht ungerecht? Andererseits: Müssen wir nun nicht mehr in den Süden fliegen, weil es auch bei uns heiß genug für einen Urlaub ist? Realsatire genug, nun zu den Fakten.

Anhand dieser Quelle der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kann man – leider nur bis 2017 – einzelne Länder der Kontinente aufrufen, um zu ermitteln, wer wieviel CO2 eingespart hat und wem das nicht gelungen ist. Dabei ist auffallend, dass Europa als einziger Kontinent – mittels schon damals kumulierter Aufwendungen von Billionen Euro – seine CO2-Emissionen heruntergefahren hat. Seit 1990 waren es in Deutschland 21,8 Prozent weniger. Nach dieser ebenfalls interaktiven Quelle bis 2023 waren es für Deutschland minus 43,5 Prozent, gegenüber dem Vorjahr minus damals nochmals 11,2 Prozent.

Woher soll der angeblich starke Anstieg kommen?
Natürlich tragen alle diese Module und Quellen einen falschen Titel; richtiger wäre zu schreiben, dass es darin nicht um die „Klimabilanz“ geht, sondern um das reduzierte CO2 (wohlgemerkt der menschgemachte Anteil im Promillebereich!). Gäbe es einen unmittelbaren Zusammenhang, warum nahm dann das „Klima“ – das meist als Temperatur verstanden wird – hier nicht weniger zu als in anderen Erdteilen? Doch nein, es soll umgekehrt gewesen sein – der CO2-Musterknabe Europa erwärmt sich am meisten. Sowas Blödes aber auch!

Haben die Temperaturmessgeräte von Kopernikus vielleicht eine andere Skalierung als die Messinstrumente woanders in der Welt? Oder liegt der Temperaturanstieg in Europa daran, dass sich viele heißblütige Südländer aus Afrika und Vorderasien in Europa breitmachen? Erheblich stärker verantwortlich dürfte jedenfalls die infolge der Massenzuwanderung notwendige Überbauung von zuvor kühlender Natur sein, die mit immer mehr betonintensiven Stadtteilen zugepflastert werden. Selbst vorgenommene Temperaturmessungen zeigen, dass die Bodentemperaturen durch die Bebauung um 10 bis 20 Grad ansteigen. Was natürlich auch die urbanen Temperaturen erhöht. Immer mehr Hotspots entstehen, die den Thermometern zusetzen und die Klimafetischisten bestätigen – obwohl das rein physikalische Folgen der Bautätigkeit sind.

Sonstige “Klimasünder”
Auch gibt es neben dem CO2 noch andere „Klimasünder“. So ist Methan (CH₄) ebenfalls ein bekanntes Treibhausgas. Es ist zwar seltener als CO2, hat aber eine rund 33-mal höhere Wirkung. Man nimmt an, dass rund 20 Prozent des „Treibhauseffektes“ Methan geschuldet sind. Die Freisetzung von Methan wiederum ist zu einem wesentlichen Teil auf den Menschen zurückzuführen – und insbesondere waren das jene ukrainische Menschen, die die Nord-Stream-Pipeline sprengten und dafür sorgten, dass sich riesige Mengen an Erdgas – und damit Methan – über der Ostsee und der Atmosphäre verbreiteten. Das wäre eine weitere und nicht unwesentliche Erklärung des Temperatursprungs in Europa – ausgelöst durch ein völkerrechtliches lupenreines Verbrechen, welches bis heute nicht gesühnt wurde.

Und dann wäre da noch Distickstoffmonoxid (N₂O), auch unter dem Namen Lachgas bekannt: Es steigt nahezu ungehindert in die Stratosphäre auf, reagiert dort mit Sauerstoff und zersetzt dabei die Ozonschicht. Das Vorkommen von Distickstoffmonoxid liegt zwar unter dem von CO2, es ist aber deutlich schädlicher. Das Erwärmungspotenzial liegt aufgrund seiner Langlebigkeit beim 273-fachen von CO2. Insgesamt geht man davon aus, dass etwa ein Zehntel des “Treibhauseffektes” auf Distickstoffmonoxid zurückgeht. In geringem Ausmaß entsteht es durch Emissionen von Flugzeugen, die wesentlichen Quellen sind allerdings stickstoffhaltige Düngemittel.

Hier stimmt was nicht – merken sogar Lokalzeitungen
Seit wenigen Jahrzehnten gelten fluorierte Gase (“F-Gase”) als besonders gefährliche Treibhausgase. Anders als bei den klassischen Treibhausgasen werden sie künstlich erzeugt. Dazu gehören vor allem Fluorkohlenwasserstoffe in Kältemitteln, Treibmitteln oder Feuerlöschmitteln. Diese FCKW sind zwar weitgehend reduziert worden und werden kaum mehr verwendet, doch sie sind extrem stabil, zersetzen sich also kaum. Je nach Art sind sie um mehrere tausend Mal schädlicher als reines CO2. Man geht davon aus, dass ihr Anteil dennoch bis zum Jahr 2050 auf 6 Prozent steigen wird, wobei dann über drei Viertel aller F-Gas-Emissionen auf Kälte- und Klimaanlagen zurückzuführen sein werden. Zur Verwendung kommen sie allerdings nur noch auf anderen Kontinenten, nicht mehr in Europa. Und auch die “Energiewende” mittels Wärmepumpen wird hierzulande einen zusätzlichen Tribut fordern.

Wie dem auch sei: Vielleicht wollte Kopernikus seine Meldung ja ursprünglich zum 1. April absetzen und holte das nun zum 1. Mai nach? Ich wundere mich, dass diese Schnurre von “meiner” Regionalzeitung noch nicht verbreitet wurde; aber vielleicht weiß deren Redaktion auch, dass es sich um einen Running-Gag der Klimahysteriker handelt, demzufolge es an jedem Punkt der Erde doppelt so schnell wärmer wird wie im Rest der Welt. Oder ist auch dort aufgefallen, dass der angeblich besondere europäische Temperaturanstieg so gar nicht zu den erreichten CO2-Einsparungen passt?

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/wetter-voodoo-der-klima-apostel-europa-erwaermt-sich-wieder-mal-doppelt-so-stark-wie-der-rest-der-welt/ erschienen.