Springe zum Inhalt

(tutut) -  Wenn extreme Linke für Demokratieunser und Menschenrechte demonstrieren, dann lassen sie Bildungsdefizite erkennen, ein grünes Markenzeichen. Manfred Kleine-Hartlage erklärt in seinem Buch "BRD-Sprech", was Linke unter "rechter Gewalt" verstehen: "Dass 'rechte Gewalt' die Regel, linke  Gewalt die Ausnahme sei - daran soll man glauben wie an den 'Fachkräftemangel', die 'Bereicherung durch Vielfalt', den 'allgegenwärtigen Rassismus' oder daran, dass 'Migranten unser Land aufgebaut' hätten". Also nicht, weil man sich davon überzeugt hätte, dass es so sei, oder weil empirisch viel dafür spräche, sondern weil es gesellschaftlich wohletablierten Akteuren nütze, wenn wir es glaubten. Und dazu müssten die Dinge dann auch ein wenig zurechtgebogen werden. "Also nicht, weil es wahr wäre, sondern weil es der vermeintlich guten Sache dient - wobei sich jedem halbwegs klar denkenden Menschen die Frage aufdrängen müsste, wie gut eine Sache eigentlich sein kann, deren Verfechter sich zur systematischen Lüge nicht nur selbst ermächtigen, sondern offenbar von ihr abhängig sind wie Junkies von ihrer Spritze". Es gebe einen Grund, warum es legitim sei, von linker Gewalt zu reden: "Linke vertreten eine Ideologie, die die Legitimität des Dissenses, also die Grundlage einer freiheitlichen Demokratie, grundsätzlich in Abrede stellt, und  jedem, der ihnen, also den Linken, grundsätzlich und nicht nur im Detail widerspricht, das Recht auf öffentliche Artikulation seiner Ansichten nicht nur theoretish abspricht, sondern diese Artikulation sehr praktisch, sehr handgreiflich  und bei Bedarf höchst gewalttätig zu unterbinden sucht. Zwischen linker Ideologie und linker Gewalt besteht ein kausaler Zuammenhang". Demokratien würden nicht durch "Hassrede" oder "Rassismus" sterben, sondern durch

systematischen Machtmissbrauch der Herrschenden. Jeder, der diese Ideologie nicht teile und sich ihrer Politik widersetze, müsse damit rechnen, Gewalt von rechts zugerechnt zu werden. Karneval gegen Rechts: "Mehr Sicherheit am Rosenmontag - Angesichts islamistischer Anschlagsdrohungen finden viele Fasnetsumzüge in diesem Jahr unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen statt. 'Unsere Sicherheitsbehörden haben alle aktuellen Bedrohungen genau im Blick und passen Schutzmaßnahmen permanent so an, dass die Umzüge und Veranstaltungen bestmöglich geschützt werden', erklärte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD)". Alaaf! Fasnet isch. Islam gehört dazu, denn Islamismus gibt es nicht, ein Märchen aus einer Umnachtung. Tusch mit Ex-Anzeigenblattler aus Chefredaktion: "Europa stärkt Selenskyj und die Ukraine - Nach dem Eklat beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus will Europa jetzt die Initiative übernehmen". Das korrupteste Land Europas führt einen Kontinent an? Da macht auch gleich der Chef denVersteher des Schauspielers, der seine Schäfchen wohl im Trockenen hat: "Eskalation hilft nur den Anderen". Aber, so viel Verstand  muss noch sein: "Auch ohne das Wortgefecht hätte festgestanden: Selenskyj und seine Ukraine werden durch Trumps Kurswechsel nun auch noch zum Opfer der USA, nachdem sie schon seit Jahren das Opfer Russlands sind". Fakes stattz facts? Den Krieg hat die Ukraine 2014 begonnen. Warum nicht gleich aufs Ganze? Eine Seite "Star Wars auf der Schwäbischen Alb - Deutschland rüstet sich auch für einen Weltraumkrieg. Für künftige militärische Operationen wird dies entscheidend sein. Dabei spielt auch die Schwäbische Alb eine Rolle". Einst unter Wasser, nun Oberwasser? Was nicht jeder hat

außer vielleicht KI: Fast eine Seite von "Freien": "Hexen und Guggenmusiker treiben es beim Fasnetsumzug bunt" und "60 Zünfte und Gruppen und über Zehntausende Besucher unterwegs". Dazu  zwei Seiten wie aus dem Fotoladenschaufester - "Die Narren sind auf den Straßen des Landkreises unterwegs" und  "Zahlreiche Besucher, kreative Gruppen und strahlend blauer Himmel". Botin unterm Dreifaltigkeitsberg lässt Nacht zum Tag werden, vom Rhein auf den Heuberg:  "Mega-Transport mitten in der Nacht: An einer Stelle wurde es kniffelig - Ein Unternehmen baut eine gigantische Löschwasserversorgung. So schaffen es die Monstertanks von der Ortenau auf die Alb". Längst Gescheitertes grünt weiter: "Netzwerk will Energiewende in der Region voranbringen - Eine sichere und nachhaltige Versorgung der Region über das Jahr 2040 hinaus mit Energie in Form von Wasserstoff ist im Mittelpunkt des Jahresauftakts der Wasserstoffwirtschaft in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und Hegau/Bodensee des Clusters H2 Regio gestanden". Sie bettelt Politik um Planwirtschaft an: "Ein weiteres Jahr ohne Wachstum droht: IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos mahnt deshalb proaktive Wirtschaftspolitik an". Weihnachten ohne Zündkerzen? "Bosch könnte bis zu 12.000 Stellen streichen". Berlinkorrespondentin will für gutes Klima sorgen mit Zwergenparty: "Es geht nur gemeinsam - Mit ein wenig Glück können die streitgeplagten Bürger in den nächsten Wochen aufatmen. Der Wahlkampf ist vorbei, jetzt müssen sich die Sieger der Bundestagswahl zu einem Regierungsbündnis zusammenraufen – oder besser: sich friedlich in Gesprächen auf eine Koalition einigen".  Seit wann sind Verlierer Sieger? Das geht nurmit optischem Knick aus der Hauptstadt des Kommunismus. Gut zu wissen: "Die Helfer vor Ort rücken mit dem Rettungswagen aus und sind aber oft viel schneller vor Ort. Eine Zeitersparnis, die über Leben und Tod entscheiden kann". Können sie auch fliegen, frau und warten auf das nächste Unglück?

Wieder Terror in Mannheim:
Fahrzeug fährt in Menschenmenge – 2 Tote, 25 Verletzte
Und wieder Mannheim: In der Stadt, in der im letzten Jahr ein Messerangriff eines Moslems auf einen Stand der Bürgerbewegung Pax Europa stattgefunden hat, hat es am Montag Mittag wieder einen Terroranschlag gegeben. Nach BILD-Informationen wurden zwei Menschen getötet, 25 verletzt, davon 15 schwer. Nahe einer Straßenbahnhaltestelle liegt eine mit Plane abgedeckte leblose Person.Offenbar ist ein schwarzer SUV in eine Menschenmenge gerast, meldet das Nachrichtenportal „Mannheim 24“. Die „Rheinpfalz“ berichtet, das Auto sei vom Wasserturm zum Paradeplatz gerast. Überall lägen Trümmer. Die Intensivstation der Universitätsklinik habe Katastrophenalarm ausgerufen. Die Innenstadt solle „großräumig“ umfahren werden, schrieben die Beamten am Montag im Onlinedienst X. Ein Polizeisprecher konnte zunächst keine näheren Angaben zum Hintergrund des Einsatzes in der baden-württembergischen Stadt machen. Brisant: Der IS hat vor wenigen Tagen zu Anschlägen mit Fahrzeugen aufgerufen.
(pi-news.net) Tichys Einblick: "Wie RTL.de und SPIEGEL mit Berufung auf Insiderquellen berichten, soll es sich bei dem Täter um Alexander S. handeln. Das deckt sich mit den Informationen, die der Innenminister Nordrhein Westphalens, Herbert Reul, verkündete. Er meldete, dass es sich bei dem Täter um einen 40-Jährigen Deutschen handle. Wie RTL berichtet, soll Alexander S. schon im Jahr 2024 an schweren psychischen Problemen gelitten haben. Auch soll Alexander S. seit 2018 polizeibekannt sein..")

Insolvenzverfahren eröffnet
Zukunft unklar: Die Zeit läuft Volocopter aus Bruchsal davon
Der Flugtaxi-Hersteller Volocopter kämpft ums Überleben. Am Samstag wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet. Das teilte das Amtsgericht Karlsruhe mit. Es war der nächste erwartbare Schritt, nachdem Volocopter Ende Dezember Insolvenz angemeldet hatte. Das Unternehmen hat angekündigt, sich am Montag äußern zu wollen. Die offizielle Mitteilung verschiebt sich aber immer weiter..
(swr.de. Teure Schnapsidee. Getestet wurde auch in Lahr.)

Der Oscar geht nach Baden-Württemberg
Dritte Auszeichnung für Gerd Nefzer
"And the Oscar goes to..." hieß es heute Nacht bereits zum 97. Mal. Denn in Hollywood wurde der bekannteste und wichtigste Filmpreis verliehen. Gerd Nefzer aus Schwäbisch Hall gewann bereits seinen dritten Oscar. 2018 gelang ihm das Kunststück mit drei Kollegen für die visuellen Effekte in "Blade Runner 2049", 2022 folgte der zweite Oscar gemeinsam mit drei Kollegen für den ersten Teil von "Dune". Der Spezialeffekte-Künstler wurde für seine Arbeit in "Dune: Part Two" in der Kategorie "Visuelle Effekte" ausgezeichnet. "Dankeschön, das ist großartig", leitete Nefzer seine Dankesrede auf Deutsch ein. Danach fuhr er auf Englisch mit einem starken deutschen Akzent fort und dankte seiner Familie...
(swr.de. Außerirdisch. Da könnten sich Politik und ihre Medien ein paar Silvesterraketen ausleihen.)

Warnstreiks in 20 Krankenhäusern in BW ab Mittwoch
Die Gewerkschaft ver.di hat für Mittwoch zu Streiks in baden-württembergischen Kliniken aufgerufen. Es drohen OP- und Bettenschließungen. Notdienste seien aber besetzt...
(swr.de. Gilt nicht schon lange immer die Warnung vor Krankenhäusern?)

"Aktenzeichen XY ... ungelöst"
geht dem Cold Case Sabine Rahn nach
Der Fall lässt die Ermittler einfach nicht los. 42 Jahre ist es nun schon her, dass Sabine Rahn aus Heidenheim getötet wurde. Ihr Mörder ist bis heute nicht gefunden, Staatsanwaltschaft und Polizei gehen davon aus, dass ein nach wie vor unbekannter Mann die damals 18-Jährige sexuell missbraucht, gewürgt und letztlich stranguliert hat. "Wir müssen davon ausgehen, dass Sabine im Grunde genommen zur falschen männlichen Person ins Auto eingestiegen ist", so Kriminalhauptkommissar Manuel Köhler vom Arbeitsbereich Cold Case (Altfall) bei der Kriminalpolizeidirektion Ulm. ..
(swr.de. Falsches Auto?)

Arbeitslosenzahlen: Viel Kurzarbeit
Die Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg ist im Februar leicht gesunken. Die Quoten vom Jahresanfang hat dies aber nicht verändert, berichten die Regionaldirektionen. In Baden-Württemberg beträgt sie weiterhin 4,6 Prozent. Saisonbedingt etwas angestiegen ist im Februar die Jugendarbeitslosen-Quote in beiden Bundesländern. Die Chefin der Regionaldirektion Baden-Württemberg, Martina Musati, betont, dass es in Bayern und Baden-Württemberg immer noch die niedrigsten Jugendarbeitslosenquoten geben würde, seit drei Jahren die Zahl der jungen Arbeitslosen aber zunimmt..
(swr.de. Mehr Kurzwaren braucht das Land?

Queen-Musical "We will rock you" vor Comeback in Stuttgart
Nach 15 Jahren könnte es ein Musical-Comeback der Extraklasse in Stuttgart geben: "We will rock you" soll zurück in die Landeshauptstadt kommen. Online war die Show für kurze Zeit sogar schon im Vorverkauf gelistet. Die Seite ist mittlerweile nicht mehr erreichbar, über eine Google-Suche werden die Termine ab Mitte Oktober weiterhin angezeigt. Wie der Musical-Produzent Stage Entertainment laut der "Stuttgarter Zeitung" mitteilte, sei man mit dem Lizenzgeber in den letzten Zügen der Verhandlung. .
(swr.de. Wer rockt THE ÄLÄND nach KRÄTSCH?)

=============
NACHLESE
Dossier
Meinungsfreiheit, gefesselt mit tausend Stricken
Von Alexander Wendt
Es gebe überhaupt keine Bedrohung der freien Rede, beteuern Politiker und ihre Begleitmedien. In Wirklichkeit nutzt eine illiberale Allianz immer mehr Instrumente, um Bürger und unliebsame Medien einzuschüchtern. Tichys Einblick dokumentiert das ganze Ausmaß der Fälle...
(Tichys Einblick. Demokratie missraten. Sonst gäbe es ja nicht die vielen Demokratieunser in linken Massengötzendiensten.)
==============

Was die AfD von Herbert Kickl lernen sollte
Von WOLFGANG HÜBNER
Ehrlich gesagt ist mir immer unwohl, wenn ich von der Koalitionsbereitschaft der AfD gegenüber einer CDU/CSU höre, die von Gestalten wie Friedrich Merz, Markus Söder, Jens Spahn oder auch ihrem Kriegsgott Roderich Kiesewetter repräsentiert wird. Mal im Ernst: Merz Kanzler, Alice Weidel Vizekanzlerin – wie soll das ohne weitestgehende Selbstaufgabe Weidels und ebensolcher Selbstverleugnung der AfD funktionieren? Zu einem geringeren Preis wäre die Union jedenfalls nicht zu einer Koalition zu bewegen. Im Nachbarland Österreich war der FPÖ-Vorsitzende Herbert Kickl zu dieser inhaltlichen Selbstaufgabe nicht bereit, obwohl er dafür sogar als Kanzler in die Geschichtsbücher der Alpenrepublik hätte eingehen können. Er bleibt stattdessen das, was er schon bislang war: nämlich Oppositionsführer der stärksten österreichischen Partei. Kickl, das ist anzunehmen, wird sehr unruhige Nächte verbracht haben, bevor er sich dafür entschied. Doch Kickl erkannte die sehr realistische Gefahr, in einer Koalition mit der CDU-ähnlichen ÖVP, die dreist alle wichtigen Ministerposten für sich beanspruchte, inhaltlich unkenntlich und unglaubwürdig zu werden. Kickls Entscheidung ist in seiner eigenen Partei nicht ohne Kritik geblieben. Immerhin haben für etliche FPÖ-Funktionäre viele schöne Ämter und Posten gelockt. Gleichwohl hat ihr Vorsitzender richtig und wegweisend die Konsequenzen aus dem durchsichtigen Versuch gezogen, ihn im Kanzleramt ein für allemal zu demontieren. Und würde es Alice Weidel als Vizekanzlerin unter einem Kanzler Merz anders ergehen? Ich bin selbstverständlich Gegner der demokratiewidrigen „Brandmauer“. Doch deren überfälliges Verschwinden ist keineswegs mit dem Automatismus einer Koalition zwischen CDU/CSU mit der AfD verbunden. Vielmehr müsste diese Koalition gerade für die AfD auf inhaltlichen Kompromissen beruhen, die nicht binnen kürzester Zeit zu massivem Vertrauensverlust und auch zur Spaltung der Partei führen würden. Wer kann sich diesen Kompromiss mit Merz, Söder & Co. vorstellen? Meine Fantasie reicht jedenfalls weniger denn je dafür aus.
(pi-ews.net)

*****************
DAS WORT DES TAGES
Zu wählen wissen - Das Meiste im Leben hängt davon ab. Es erfordert guten Geschmack und richtiges Urtheil: denn weder Gelehrsamkeit noch Verstand reichen aus. Ohne Wahl ist keine Vollkommenheit: jene schließt in sich, daß man wählen könne, und das Beste. Viele von fruchtbarem und gewandtem Geist, scharfem Verstande, Gelehrsamkeit und Umsicht, wenn sie zum Wählen kommen, gehn dennoch zu Grunde: sie ergreifen allemal das Schlechteste, als ob sie es darauf anlegten, irre zu gehen. Also ist dieses eine der größten Gaben von Oben.
(Baltasar Gracián, "Handorakel und Kunst der Weltklugheit")
*******************

Massaker im Kongo
Islamisten enthaupten 70 Christen in einer Kirche
Im Nordosten des Kongo wurden 70 Christen brutal mit Hammern und Macheten ermordet. Mutmaßlich steckt die islamistische Miliz ADF dahinter. Die Opfer wurden aus ihren Dörfern verschleppt und in einer Kirche getötet..
(Junge Freiheit. Wann hört die Islamismus-Fälscherei auf? Islam ist's! Wann wird er endlich in Europa verboten?)

Taliban winken Migranten durch
Regierungsdokumente zeigen: Einreisende Afghanen sind nicht gefährdet
Die Bundesregierung hält den Migrationssog via Islamabad aufrecht. Dabei sind die Einreisenden offenbar nicht mehr gefährdet. Sie werden von den Taliban durchgewunken. Die Bundesregierung weiß zudem von einer Generalamnestie für Ex-Ortskräfte. Warum sagt sie das den Deutschen nicht?
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Invasion ist Krieg, wann merkt das Deutsche Volk was?)

Rainer Bonhorst
Ein Oscar für Vance und Trump
Die Frage ist: Wird es einen zweiten Teil des Dramas „Eklat im Weißen Haus“ geben? Und wird es nach der inszenierten Zuspitzung des ersten Teils wider Erwarten doch noch ein Happy End haben? … und der Oscar für die aufsehenerregendste Reality-TV-Show geht an das Team J.D. Vance und Donald Trump. Den Oscar für das dramatischste Drehbuch erhält J.D. Vance. Der Oscar für den eindrucksvollsten Hauptdarsteller geht an Donald Trump. Wolodymyr Selenski, der für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert war, musste überraschenderweise mit leeren Händen aus Hollywood, sorry: aus Washington abreisen...
(achgut.com. Wie lange huldigt Pleiteeuropa noch Komik der Korruptheit?)

Bürgerschaftswahl
Bürgerliches Hamburg? Von wegen
Trotz deutlicher Verluste für Rot-Grün kommen die linken Parteien in Hamburg auf 70 Prozent der Sitze. Die Wahl widerlegt das Image von der hanseatisch-bürgerlichen Stadt und Merz‘ Wunsch nach Rot-Schwarz. Eine Analyse...
(Junge Freiheit. Merz oder März? Demokratie ist die Frage.)

Krieg in der Ukraine
Selenskyj lehnt europäischen Ruf nach Waffenstillstand ab
Selenskyj lehnt einen Waffenstillstand ohne Sicherheitsgarantien ab und nennt einen entsprechenden Vorschlag aus Europa ein „Versagen für alle“. Trotz seines Eklats mit Trump hofft er weiter auf US-Militärhilfe..
(Junge Freiheit. Warum lassen sie ihn nicht? Wo hat er Ohne Alles seinen Führerbunker, etwa in der Karibik?)

Ukraine-Unterstützung
Von der Leyen kündigt „Wiederbewaffnung Europas an“ – Plan soll diese Woche vorgestellt werden
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigt einen Plan zur „Wiederbewaffnung Europas“ an. Das Vorhaben zur Stärkung der europäischen Sicherheit werde sie in der kommenden Woche bei einem EU-Gipfel in Brüssel präsentieren, sagte sie in London. „Wir alle haben verstanden, dass es nach einer langen Zeit der Unterinvestitionen nun von größter Bedeutung ist, die Verteidigungsausgaben über einen längeren Zeitraum zu erhöhen. Es geht um die Sicherheit der Europäischen Union“, sagte sie..
(welt.de. An die Front! Hat sie nicht einen Ärzteeid geleistet?)

„Caren Miosga“
Das „Prinzip Hoffnung“ sei bei Trump leider schiefgegangen, sagt Baerbock
(welt.de. Wer sowas bringt, dem ist mit langen Nasen auf kurzen Beinen Journalismua schiefgelaufen.)

Die Party ist vorbei
Jetzt hat der Trumpismus sein wahres Gesicht gezeigt
Autorenprofilbild von Thomas Schmid
Von Thomas Schmid
(welt.de. Propaganda. Warum wird verschwiegen, dass der Autor ein Mitbegründer der Grünen ist?)

Hamburg: Etappe im Abstieg der Rotgrünroten
Die Gestrigen der EU im Machtwahn - die Zeitenwende hat begonnen
Von Fritz Goergen
Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg hat Rotgrün nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis des Landeswahlleiters gestern spätabends 11,4 Prozentpunkte verloren, die Linke 2,1 Punkte gewonnen. Die gut neun Punkte weniger für die Rotgrünroten finden sich rechnerisch bei den 8,6 Prozentpunkten mehr für die CDU wieder. Bei diesem Befund davon zu reden, dass die SPD noch Wahlen gewinnen kann, ist bei SPD-Tschentscher verständlich, bei Journalisten Framing. 43,9 Prozent Briefwähler verhinderten, dass Rotgrün noch mehr verlor. .
(Tichys Einblick. Briefwahl ist zum ungesetzlichen regelhaften Missbrauch geworden und lädt zur Fälschung ein. Insbesondere alten, kranken und behinderten Menschen wollte man eine Teilnahme an der Wahl erleichtern. 1957 erstmals möglich, machten 4,9 % der Wähler davon Gebrauch. Bis 1990 lag der Anteil meist unter 11 %, stieg dann aber rasant an und erreichte bei der Bundestagswahl 2009 21,4 %.)

Peter Grimm
Rettet der rote Peter die SPD?
In Hamburg feiert die SPD nach ihrer Rekord-Niederlage im Bund ihr zweitschlechtestes Nachkriegs-Wahlergebnis als Sieg und ihren Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher als Retter, weil er rot-grün weiterregieren kann. . ..Ein knappes Drittel der Wahlberechtigten hat sich nicht an der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft beteiligt. Zwar freuten sich die Berichterstatter über eine gestiegene Wahlbeteiligung. Sie lag bei 67,7 Prozent. Also kann man sagen, gut zwei Drittel von Hamburg haben gewählt (davon übrigens 43,9 Prozent per Briefwahl). Von diesen zwei Dritteln hat wiederum ein gutes Drittel, 33,5 Prozent, die SPD des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher gewählt. Vor fünf Jahren waren es noch 39,2 Prozent. ..Aber nach der krachenden Niederlage mit dem Rekord-Negativergebnis von 16,4 Prozent in der Bundestagswahl eine Woche zuvor wirkte es wie ein Sieg.. Trotz der Verluste von zusammen 11,4 Prozentpunkten können und wollen die Regierungspartner weitermachen, ..
(achgut.com. Muss sich der Süden sowas leisten?)

Ganz neue Idee: ALLE (!) einer Meinung
Bei Miosga: Vier Gäste, zwei Ängste – Putin und Trump
Von Gastautor Michael Plog.
Was bringt es, wenn alle Gäste einer Meinung sind? Wenig. Und wenn Annalena Baerbock mit dabei ist: Wenig, aber in langen, lustigen Sätzen. Die absurdesten Redebeiträge lesen Sie hier. Spoiler: „Wahlmunipalition“ ist auch dabei..
(Tichys Einblick. Niveaulose ÖRR-Unterhaltung.)

(Screenshot ARD)

Geschmacklos
Alice Weidel rollt als „Nazi-Hexe“ durch den Karneval in Düsseldorf
Am Rosenmontag rollt in Düsseldorf ein Mottowagen, der AfD-Chefin Weidel als rechtsextreme Verführerin zeigt, durch die Stadt. Auch die Wahlniederlage von SPD und FDP wird satirisch dargestellt...
(Junge Freiheit. Hass und Hetze. War in solchen Gegenden Bildung nicht schon immer aus religiösen ganz unten? Was ist daran Satire? Wolfgang Prabel auf pi-news.net:  "Für den inneren Feind hat der umstrittene zwangsfinanzierte WDR einen Wagen unterstützt, der Alice Weidel mit Judennase und Hakenkreuzgebäck darstellt. Der Düsseldorfer Festwagen ist so abartig, dass ich über die Toren, die den gebaut haben, schon wieder lachen muss. Nee, ärgern kann man sich über die geile Hexe wirklich nicht. Wenn die Narren Recht haben, war Hitler ein volkswirtschaftlich ausgebildeter Libertärer, der die Meinungsfreiheit durchsetzen wollte, die Klimaplanwirtschaft abschaffen und dem Antisemitismus in Berlin ein Ende setzen. Die Gebrüder Grimm waren nix dagegen. Ich habe noch Faschingssitzungen in der Zone erlebt. Da erlaubte man sich deutlich mehr Kritik als derweilen. Sicher, die damaligen Redner haben aufgepasst, die roten Linien nicht zu überschreiten, aber den möglichen Freiraum haben sie immer ausgetestet. Die heutigen sind wirkliche Arschbewohner". Um die Doofheit noch zu steigern, rollt ein aus der uS-Flagge geschnittenes Hakenkreuz im Umzug mit, und auch dazu fällt dem ÖRR in der Umzugsübertragung nichts ein.)

„Demokratische Fraktionen“ einig
Wieder kein Bundestags-Vizepräsident von der AfD
Von der Linken bis zu Unions-Fraktionschef Merz sind sich die „demokratischen Parteien“ einig: Die AfD darf auch als zweistärkste Fraktion nicht im Bundestagspräsidium vertreten sein...
(Junge Freiheit. Alles deutsche sozialistische Undemokraten, Merz geht voran. Wann zieht Ramstein den Stecker?)

Nur zwei von 157 Passagieren sind Ortskräfte
Afghanen dürfen trotz gefälschter Dokumente nach Deutschland
Die Bundesregierung setzt die umstrittene Aufnahme afghanischer Staatsbürger fort. Der nächste Flug bringt 157 Afghanen – doch nur zwei sind Ortskräfte. Ein Beamter packt über schockierende Fälle aus. (Junge Freiheit. Barbareninvasion der Ruchlosigkeit?)


Verbraucherschützer waren vor Datenkraken
Supermärkte der Zukunft: Wenn Apps mit Zeitersparnis und Rabatten locken
App laden und Rabatte nutzen: Können Kundinnen und Kunden wirklich Geld sparen oder profitieren vor allem die Händler? Und gibt es bald Supermärkte ganz ohne Kassen? .
(swr.de. Im Handel gibt's nichts geschenkt - gäbe es ihn sonst? Noch fehlt der Bringdienst ins Haus, da ist Amazon viel weiter.)

(Endingen, St. Georg und der Drache vor der Wallfahrtskirche St.Martin)

Tränen des Krokodils

Warum weinet Ihr Tränen des Krokodils?
Wußtest Ihr nicht, dass Löwen
Wenn auch im Felle des Lamms
Doch immer Löwen bleiben?

Warum weintet Ihr und ziehet
Die Winkel des Mundes lang?
Wußtest Ihr nicht, dass jede Mutter unter Tieren
Bis zuletzt kämpft für Ihr Lamm?

Warum weinet Ihr,
und zündet eine Kerze an?
Legtet Ihr doch Eure Kinder
Willig auf den Altar als Opferlamm.

Ihr weinet
und wendet verstohlen den Blick.
Das Bad im warmen Brei der Herde
Schützt Euch nicht auf lange Sicht.

Also: Warum weinet Ihr?
Wußtet Ihr nicht, dass sich die Pforten des Himmels
Verschließen vor Feigheit und Scham?

Freuet Euch doch,
wenn die Guten Euch hassen.
Und als Boten der Finsternis
Umsonst nach Euren Seelen haschen.

Seht sie auf dem Einhorn thronen
Keinen werden sie verschonen
Auf ihrem Zug gen Regenbogen
Wo sie sich güld‘ne Taler holen.

Nun tanzen sie um’s goldene Kalb
flehend rufen sie den Mammon an.
Und doch:
Das Menetekel steht schon an der Wand.

Wendet ab den starren Blick
Schmiedet einen starken Wall
Baut das Himmelreich auf Erden
Und nehmt Euch Eurer Kinder an.

Mit traurigen Grüßen
Ihre Maria Schneider

Dieses Gedicht https://beischneider.net/2025/03/03/traenen-des-krokodils/ begann ich wegen Aschaffenburg, beendet habe ich es wegen Mannheim. Gern können Sie es teilen

***
Maria Schneider führt neben ihrer Berufstätigkeit den Blog beischneider. In ihren Essays und Reiseberichten beschreibt sie die Veränderungen in der Gesellschaft und wie die Menschen damit umgehen. Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz. Auf ihrem Blog kommen auch andere Autoren zu Wort und jeder kann schreiben, was er denkt - so wie in den guten, alten Zeiten vor den Grünen. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Die Jecken sind an der Macht!

Von Vera Lengsfeld

An diesem wunderschönen, sonnigen Rosenmontag feiert meine Heimatstadt Sondershausen ausgelassen. Man könnte glauben, die Welt sei noch in Ordnung. Die Karnevalisten haben dem SED-Regime getrotzt, heute verteidigen sie unsere Lebensweise. Nur 50 km weiter, in Erfurt, sieht es anders aus. Da wurde der Karnevalsumzug abgesagt. Die Sicherheitsmaßnahmen, die neuerdings für nötig erachtet werden, sind zu teuer. „Wir lassen uns unsere Lebensweise nicht nehmen“, versichern Politiker nach jedem Anschlag – ob terroristisch, islamistisch oder Amoklauf. Sie ist uns längst genommen. Die Reste finden nur noch hinter Merkelpollern statt. Was in diesen närrischen Tagen nicht mehr zu übersehen ist: Wir werden von Jecken (oder Narren) beherrscht.

Deren närrisches Treiben ist aber im Gegensatz zu dem der Karnevalisten kreuzgefährlich. Demnächst soll es in Europa nicht Kamellen, sondern Bomben regnen. EU-Außenministerin Kaja Kallas verkündet, die EU müsse gegen Russland, die USA und China kämpfen, die Welt brauche einen neuen Führer. Ursula von der Leyen, die als EU-Kommissionspräsidentin maßgeblich zum Niedergang Europas beigetragen hat, faselt etwas von „Stärke“, die durch sofortige Aufrüstung erreicht werden solle.

Unsere Noch-Außenministerin Annalena Baerbock, die lieber ihr Amt aufgeben würde, als die Zahlungen einzustellen, die am Ende bei der Hamas landen, sieht das Zeitalter der „Ruchlosigkeit“ anbrechen. Damit meint sie nicht die Kindermörder, die vom deutschen Geldsegen profitieren, sondern Donald Trump, der dem ukrainischen Präsidenten, der sich im Oval Office wie eine verwöhnte Göre benommen hat, die meint, jede ihrer noch so absurden Forderungen müsse dankbar entgegengenommen und erfüllt werden, die Tür gewiesen hat.

Die bereits abgewählte Ministerin will, bevor sie das Auswärtige Amt endgültig verlassen muss, noch schnell handeln – „europäisch und national“. Bis zur Bildung einer neuen Bundesregierung könne man nicht warten, die Lage sei zu ernst. Deutschland müsse an dieser „historischen Wegmarke“ Führung übernehmen. Dies sollten alle demokratischen Parteien in engster Abstimmung mit der amtierenden und künftigen Bundesregierung tun. Da die künftige Bundesregierung frühestens Ostern stehen wird, bleibt nur die amtierende für die Führungsrolle – mit einer Außenministerin, die einst in Straßburg in aller Unbedarftheit Russland schon mal den Krieg erklärt hat.

Das ist ein Szenario, das nicht nur mir den Schlaf raubt. Wer soll für Baerbock in den Krieg ziehen? Die wehrfähigen jungen Männer aus Afghanistan, die Baerbock einfliegen lässt, doch wohl nicht. Die werden als Bürgergeldempfänger so dringend gebraucht, dass selbst diejenigen, die mit von den Taliban ausgestellten Pässen eingereist sind, im Land bleiben dürfen. Alles Ortskräfte für die Bundeswehr? Den 5.000 Soldaten der Bundeswehr, die in Afghanistan stationiert waren, sollen 48.000 Ortskräfte gedient haben. Das wären neun pro Soldat.

Der Feind sitze im Kreml, sagt Baerbock. Die Ukraine verteidige nicht nur sich, sondern die Demokratie in Europa. Das sagt nicht nur Baerbock, sondern die ganze woke politische Blase, die vermutlich im Jahr 2014 Georg Restles ARD-Kommentar über die verbrecherische Ukraine, die in Donezk und Luhansk Zivilisten tötet, zugestimmt hat. Leider ist das Internet das beste Archiv. Man kann die Kommentare von gestern nicht einfach verschwinden lassen. Das hält die amtierenden Narren nicht davon ab, der Bevölkerung ein X für ein U vormachen zu wollen.

Während ich diese Zeilen schrieb, kam die Eilmeldung aus Mannheim. Wieder scheint eine Ankündigung der Islamisten, mit allen Mitteln – Messer, Auto und anderen Waffen – Ungläubige zu töten, wahr gemacht worden zu sein. Bleibt nur, auf die Demo gegen rechts und für Toleranz zu warten, die heute Abend noch starten wird. Deutschland, helau!
(vera-lengsfeld.de)

Wann platzt der grüne Traum vom ewigen Karneval?

Von MANFRED ROUHS

Bei YouTube und in den sozialen Netzwerken werden täglich Videos veröffentlicht und wieder gelöscht, die bizarre Inhalte transportieren können, aber trotzdem in Minutenschnelle vergessen sind. Bei einem offenbar lustig gemeinten Geldeintreiber-Video, das Mitarbeiter des baden-württembergischen Finanzamtes produziert haben, war das anders.

Fast jeder Staatsbürger bekommt es früher oder später mit dem Finanzamt und mit der Polizei zu tun. Von den Angehörigen beider Berufsgruppen erwartet Otto Normalverbraucher deshalb ein Mindestmaß an Seriosität. Wird es unterschritten, dann können die Reaktionen weit reichen, wenn der Staat in einer Legitimationskrise steckt und deshalb die öffentliche Nervosität ansteigt.

Die meisten Bürger erwarten, dass ihre Obrigkeit nach außen Frieden wahrt und nach Innen Sicherheit und Wohlstand gewährleistet. Das Vertrauen vieler Deutscher in die Leistungsfähigkeit der staatlichen Institutionen ist seit Jahren erschüttert, weil die öffentliche Hand sie zwar nach wie vor schröpft, aber die Gegenleistung verweigert: Terror und Unsicherheit wachsen, der Wohlstand schwindet. Das ist ein schlechter Moment für die verbeamteten Bewohner der verbleibenden Wohlstandsinseln, um sich über den Bürger und seine Sorgen im Zusammenhang mit Steuernachzahlungen lustig zu machen.

Die politische Verantwortung für das baden-württembergische Finanzministerium liegt bei den Grünen – eine Partei der Besserverdienenden, deren Anhänger zunehmend auf einem Vulkan tanzen. Sie werden nun, so banal die Sache auch sein mag, notgedrungen reagieren und Beruhigungspillen verteilen müssen. Danach kann die Feier dann noch einige Zeit weitergehen, bis irgendwann Aschermittwoch ist.

Denn, wohlgemerkt: Einen ewigen Karneval gibt es nicht!
(pi-news.net)

(tutut) - Was ist am Spaß namens Fasnet noch ernst? Wissen sie, was sie tun oder lieber lassen sollten? Die, welche darüber meinen schreiben zu müssen, scheinen gerade Kindergärten entsprungen und haben von Sitte und Brauch so gut wie keine Ahnung  läppischer Gefühlsduselei nach zu urteilen. Karneval und Fastnacht haben mit Volkskultur zu tun, auch wenn Volk und Kultur längst von bunten Importen einer angeblichen Vielfalt auswärtiger Kulturen  abgelöst wurden. Eine verkehrte "verkehrte Welt". Denn die war nie eine Bauchpinselei irgendeiner Obrigkeit wie heute,  sondern hatte mit Verboten zu kämpfen.  Karneval war auch eine Kanalisierung von Unzufriedenheit. Ist die gerade vollzogene Bundestagswahl genug des Schabernacks? Dabei steht noch gar nicht fest, wie sie ausgeht. "Obwohl Karneval eine hemmungslose Zeit der Freizügigkeiten und der erlaubten Anarchie war, blieb er doch beschränkt auf eine ihm eigene Zeit und einen ihm eigenen Raum, die von der Welt des Nicht-Spiels geschieden waren. Darüber hinausgehend kann man jedoch auch das Wesentliche des Karnevals in seiner Kanalisierungsfunktion sehen", schreibt  Bob Scribner In "Volkskultur", "wir müssen hier auf .. den  Begriff des Rebellionsrituals zurückgreifen. Damit werden Zeremonien bezeichnet, die soziale Spannungen offen zum Ausdruck bringen, indem sie den einzelnen Subjekten erlauben, ihren Ärger über die Obrigkeit kundzutun. Sie erlauben sogar eine rituelle Verkehrung der Obrigkeit, vor allem  im Fall der Wahl eines Scheinkönigs zu Neujahr oder eines Sklavenkönigs zu den altrömischen Saturnalien. Nach Ansicht Gluckmans wirkt eine derart institutionalisierte Rebelllion mittels Katharsis bzw. durch eine emotionale Befreiung von Unzufriedenheit. Das Rebellionsritual bestätigt dadurch die Einheit des sozialen Systems und stärkt die etablierte Ordnung". Daneben seien jedoch noch zwei weitere Züge für das Rebellionsritual bezeichnend. Erstens finde es sich nur in einer Sozialordnung, die erabliert und nicht in Frage gestellt sei, und enthalte keinerlei Begriff oder Absicht, die auf eine

Veränderung  diess Zustands zielen könnten. Insofern sei es institutionalisierte Rebellion und nicht Revolution. Die Rebellen stellten die Grundlage der Obrigkeit nicht in Frage, sondern suchten sich selbst Obrigkeitspositionen anzueignen. Oder umgekehrt. Wenn sich beispielsweise ein Bürgermeister zum Karnevalsprinzen in Personalunion  adeln lässt, was vorkommen soll, haben beide Seiten von diesem Brauch wohl nichts verstanden. Der Autor: Sie seien keine Revolutinonäre, sondern Mitstreiter oder Konkurrenten. Zweitens könnten solche Rituale der Natur der Sache nach Konflikte nicht beilegen. Denn da sie selbst soziale Regeln seien, seien sie

zugleich Bestandteil des sozialen Lebenskonstrukts. Sie könnten lediglich dazu dienen, einen temporären "Waffenstillstand" herbeizuführen, indem sie derartige Konflikte verdeckten oder sublimieren helfen würden. Karneval und Fastnacht sind real, die Welt ist verkehrt. Fritz Goergen, Autor bei Tichys Einblick, früher mal u.a. Wahlkämper für Genscher, Bundesgeschäftsfüher der FDP und führte die Friedrich-Naumann-Stiftung , erklärt dies bei TE an einem Beispiel: "Die Funktionärsfrequenz hört Trump nicht - Europäer verstehen Amis nicht ..  Nirgendwo außerhalb deutschsprachiger Länder war ich öfter als in Amerika. Früh lernte ich, dass tendenziell jeder zweite Ami ein geborener Entertainer ist, während jeder zweite hierzulande eher ein Langweiler. Übertreibung gehört zu jeder Show. Ich habe es unzählige Male erlebt von Deadwood in den Black Hills über Keystone, Hollywood und Santa Fe bis Los Alamos. Noch der kleinste Event hatte seine Show. Ein paar runde Tische in einem Restaurant, an jedem Tisch steht nacheinander einer auf und bringt in drei Minuten alles zum Lachen, während er ein ernsthaftes politisches Statement abgibt. Der damals etwa siebenjährige Sohn eines alten Freundes sagte zu seinem etwas älteren Bruder: Du musst nicht hören, was er sagt, du musst verstehen, was er meint. Diese Lektion täte vielen gut, die als Journalisten, Politiker und 'Experten' tägliche Botschaften Donald Trumps in Online-Medien einfallslos wörtlich nehmen. Wenn er sagte, den Krieg in der Ukraine beende er binnen 24 Stunden, empfiehlt sich, nicht zu hören, was er sagt, sondern zu verstehen, was er meint. Was er meint, tut er in diesen Tagen". Wer sind die Narren? Deutsche Politiker und ihre Medien, die wissen nicht, was sie meinen sollten.

Baden-Württemberger mit Migrationsgeschichte zum Wahlergebnis
Nach Bundestagswahl 2025: "Wir haben hier keine sichere Zukunft mehr"
..Bei den seit Freitag laufenden Sondierungsgesprächen von Union und SPD über eine mögliche neue Bundesregierung in Berlin dürften auch weitere Verschärfungen in der Migrationspolitik zu den zentralen Streitpunkten zählen. Im Bundestagswahlkampf dominierte einmal mehr das Thema Migration die Debatte. Viel wurde also über Menschen mit Migrationsgeschichte gesprochen vor dieser Bundestagswahl. In der Woche danach hat SWR Aktuell mit ganz unterschiedlichen Menschen mit Migrationsgeschichte in Baden-Württemberg darüber gesprochen, wie sie die Debatte im Wahlkampf erlebt haben - und nun auf das Wahlergebnis blicken. ..
(swr.de. Linksgrüne Propaganda vom Regierungssender, statt berichten, was ist. Von Rechtsstaat und Demokratie nichts verstanden. Wem es hier nicht passt, muss nicht bleiben.)

Zerwürfnis zwischen Trump und Selenskyj
Ukrainer in BW nach Eklat im Weißen Haus: Jetzt müssen Europäer zusammenstehen
(swr.de. Hunderttausende fahnenflüchtige Ukrainer in Deutschland, und Merz will deutsche "Friedenstruppen" in der Ukraine. EUdSSR. Wer hat echte deutsche Flüchtlinge aufgenommen?)

Seit einem Jahr als Müll-Detektivin auf Streife
Mannheims Sauberkeitsermittlerin: "Es hat schon etwas von Miss Marple"
Sabrina Brand entlarvt seit einem Jahr Mannheims Müllsünder. Sie sucht hauptberuflich wild entsorgten Müll. Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus? Was hat sich nach einem Jahr verändert?..
(swr.de. Sauber!)

Katastrophe kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs
Filme, Konzerte und Theaterstücke: So gedenkt Bruchsal des Bombenangriffs vor 80 Jahren
(swr.de. Wo war kein Bumms? Der ganze Krieg war eine Katastrophe. Lernten Ex-Pazifisten in Deutschland die Bombe zu liebe für den nächsten Versuch, weil ihnen die Erinnerungskultur fehlt?)

Schon mehrere Tage Süßes haben Einfluss
Tübinger Studie: Gehirn spielt wichtige Rolle bei Entstehung von Übergewicht
(swr.de. Der Bauch ist es also nicht?)

Baustellenplanung "völlig außer Kontrolle"
Chaos bei der Bahn: Baustellen in BW ohne rechtzeitige Vorwarnung
Seit einer Woche leiden Fahrgäste in Stuttgart - mal wieder: Bis Montag halten viele Züge nicht, und das mit kaum Vorwarnung. Der Grund: spontane Baustellen. Ein landesweites Problem..
(swr.de. Die Bahn gehört ihren Nutzern, die Oberleitung ist's.)

=============
NACHLESE
Pipelines und Kabel im Meer
Der unsichtbare Krieg um unsere Infrastruktur
Angriffe auf die unterseeische Infrastruktur nehmen zu – Nord Stream ist nur das prominenteste Beispiel von vielen. Handelt es sich um Unfälle oder um hybride Kriegsführung? Und wie kann so etwas verhindert werden?
(Junge Freiheit. Ohne Infrastruktur ist alles nichts. Linksgrün baut Deutschland ab.)
==============

Tränenströme fließen im Habeck-Milieu
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn sich Regierungspolitiker nach einer Wahlniederlage in den üppig versorgten Ruhestand verabschieden, ist das nicht welterschütternd. Oder will jemand ernsthaft behaupten, ohne Olaf Scholz oder Christian Lindner könne Deutschland nicht leben? Wenn jedoch ein Messias resigniert, ist das Entsetzen unter den Gläubigen groß. Sie klagen: Wer soll uns nun Führung und Trost geben? Was sollen wir ohne sein gütiges Lächeln und seine schützende Hand tun? Ein solcher Messias ist offenbar Robert Habeck, der von den Wählern schmählich behandelte grüne Menschenfänger als Vizekanzler. Nachdem der sensible Dänenfreund und Vaterlandsverächter seinen Rückzug aus dem politischen Geschäft verkündet hat, fließen Tränenströme im Habeck-Milieu. Und Deutschland bewegt eine verzweifelte Petition, die ihn zum Rücktritt vom Rücktritt ermutigen will. Gab es seit dem verhängnisvollen Österreicher aus Braunau je einen deutschen Politiker, der so mit nachgerade fanatischer Sympathie überflutet wurde? Stand Donnerstagvormittag haben bereits über 400.000 Menschen diese Petition unterzeichnet. Ein Blick auf den Text lohnt: Nach der vertraulichen Anrede „Lieber Robert“ heißt es da unter anderem: „Doch gerade in einer solchen Zeit braucht es Menschen – und noch wichtiger Führungspersönlichkeiten – wie dich. Du hörst zu, wägst ab, fühlst mit, suchst die Verantwortung und willst die Zukunft mit und für die Menschen gestalten.“ In jedem Wort, jeder Zeile spürt man das tiefe Vertrauen der Gläubigen zu ihrem messianischen Märchenerzähler und Heizungsspezialisten aus dem hohen Norden. Doch damit nicht genug: „Wir verstehen, dass die letzten Wochen auch von dir viel gefordert haben. Trotzdem wenden wir uns an dich, da wir überzeugt sind, dass Deutschland, Europa und die Welt dich brauchen.“ Das Habeck-Milieu scheut tatsächlich vor nichts zurück: Nicht nur Schleswig-Holstein, sondern die ganze Welt braucht Robert! Ansonsten machen doch Trump, Putin und die rechte Schlampe Weidel, was sie wollen! Einzig der liebe Robert kann das verhindern: „Du bist für viele ein Hoffnungsträger. Und Hoffnungsträger dürfen nicht gehen, wenn sie am meisten gebraucht werden, sondern müssen Führung und Verantwortung übernehmen.“ Was ist das für ein Staat, was ist das für ein Volk, in dem bald eine halbe Million Landsleute solch schwülstigen Kitsch mit ihrer Unterschrift und Adresse beglaubigt haben werden? Wer ist dieses Habeck-Milieu, das diesen peinlichen Stuss verbreitet? Wohl noch nie, so vermute ich, ist die deutsche Bildungskatastrophe aus Massenabitur, Massenstudium und Massenverblödung so identifizierbar geworden wie mit den Formulierungen dieser Petition. Denn die Unterzeichner vermuten in Robert Habeck nicht nur ihren Messias, was in unchristlichen Zeiten wie unseren noch einigermaßen verständlich wäre. Dieses Habeck-Milieu hält ihr Idol allen Ernstes auch für einen Intellektuellen und für eine Führungspersönlichkeit! Gewiss die meisten, wenn nicht alle der Petitionäre werden ein Hochschulstudium absolviert oder zumindest, in grün-linker Tradition, abgebrochen haben. Was sagt uns das über das Niveau an deutschen Universitäten, an denen es bald mehr Gender- als Germanistikprofessuren gibt? Das Habeck-Milieu ist die massenhafte geistige Katastrophe des einstigen Volkes der Dichter und Denker. Doch gerade Katastrophen verlangen dringend nach „Hoffnungsträgern“: Kehre um, Robert, rette uns!
(pi-news.net)

************
DAS WORT DES TAGES
Das muss man sich mal vorstellen: Göring-Eckhard kommt mit 3,1 % Stimmen in den Bundestag, während 23 Wahlsieger, die von den Bürgern das Mandat erhalten haben, draußen bleiben, und das nennen sie dann auch noch „Unsere Demokratie.“ Dieses Land ist von #Parteien gekapert, die Bürger haben nichts zu bestimmen. Wir sind noch sehr weit davon entfernt, bis es die #Gesellschaft in Deutschland bemerkt, wie sie durch das Parteiendiktat hintergangen wird!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
*************

Die alte Grenze ist zurück
Die zweite Teilung Deutschlands
Von Gastautor Konrad Adam
Deutschland ist erneut gespalten: Die Wahlkarte zeigt einen tiefblauen Osten und einen schwarz geprägten Westen. Die AfD wird zur Volkspartei des Ostens, während der Westen sie verteufelt. Ein Aufstand gegen alte Wunden, überhebliche Westpolitiker und eine gescheiterte Einheit.
Von Konrad Adam
...Wirtschaftlich liegt der Osten weit zurück und wird dort auf absehbare Zeit auch liegen bleiben; politisch hat er dem Westen aber einiges voraus. Denn anders als ihre Landsleute im Westen haben die Ostdeutschen nicht nur eine, sondern zwei Diktaturen hinter sich gebracht – erst eine braune und dann eine rote. Dabei haben sie gelernt, dass der Abstand zwischen der einen und der anderen gar nicht so gewaltig ist. Und dass es für das Opfer keinen großen Unterschied macht, ob es von der Stasi, der Gestapo, dem Verfassungsschutz oder sonst wem beobachtet, verfolgt, gedemütigt und angeprangert wird...Die Wirklichkeit von heute ist ihnen näher als die Vergangenheiten von gestern oder vorgestern, ..
(Tichys Einblick. Warum die DDR als grünes Kommunisten-Experiment wiederholen?)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 9 – Let’s Dance im Weißen Haus
Von Stephan Paetow
Es sollte eine harmonische Aufführung werden, Kandidat Selenskyj von den Profis im Weißen Haus liebevoll an die Hand genommen, aber der ungehobelte Ukrainer trat jedem auf die Füße, schimpfte und wurde aus der Show geworfen …Wolodymyr Selenskyj kam wie stets in Räuberzivil, hatte sich aber zur Feier des Tages einen Pulli übergezogen (Trump: „He is all dressed up today“), um in Washington einen Vertrag über die ukrainischen Rohstoffe zu unterzeichnen. Wie man hört, sollen Öl, Seltene Erden und andere Schätze an die USA gehen, die EU bekommt den Job als Wach- und Schließ-Gesellschaft...
(Tichys Einblick. In Kleineuropa herrschen halt die Doofen.)

Währungspolitik
Wie berechtigt ist die D-Mark-Nostalgie?
Mit der guten alten D-Mark war alles besser, hört man oft. Doch stimmt das? Wie krisenfest war die Nationalwährung gegenüber dem Euro? Wer sind die Gewinner und Verlierer der überstaatlichen Währung?..Im Durchschnitt verlor man unter dem Euro mit liquider Geldhaltung auf dem Sparbuch oder Girokonto fast ein Prozent seines Vermögens pro Jahr. Zu D-Mark-Zeiten wurde man damit zwar auch nicht reich, aber zumindest blieb einschließlich der Zinsen der Vermögenswert trotz Inflation einigermaßen erhalten..Daß es durchaus auch anders geht, zeigt wiederum der Vergleich mit der Schweiz. Gemessen an den Konsumentenpreisen hat ihre Währung seit 1999 insgesamt nur 15 Prozent an Wert verloren – und nicht annähernd 40 Prozent wie der Euro. Zudem ist die eidgenössische Staatsverschuldung sogar in absoluten Zahlen niedriger als vor 25 Jahren und beträgt aktuell nur etwa 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Für künftige Bewertungen der EZB-Politik sollte man daher weniger in die Vergangenheit als vielmehr in Richtung des erfolgreichen Alpenlandes sehen..
(Junge Freiheit. Ein CDU-Kanzler hat die Mark verkohlt des Versailler Vertrags wegen.)

Experten sprechen von „Nonsens“
50 neue Gaskraftwerke? Jetzt gerät Merz' großer Energie-Plan unter Beschuss
(focus.de. Hat Merz 2011 irgendwas nicht mitgekriegt?)

Lieferkettengesetz
EU kassiert Klima-Vorschriften ein, Umweltschützer sprechen von "völligem Blödsinn"
(focus.de. Wer nicht weiß, was Klima ist, vor denen muss sich die Welt schützen.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Orden für unfallfreies Denken
Nur jeder zweite Führerscheinaspirant schafft noch die theoretische Prüfung. Psychologen sehen einen Trend zu „kognitiven Defiziten“ und klare Hinweise auf zunehmende Verblödung – nicht nur im Straßenverkehr. .
(achgut.com. Schwarmdummheit wächst mit dem Schwarm.)

Nach Eklat zwischen Selenskyj und Trump
„Europa ist allein“, warnt EVP-Chef Weber und fordert Gespräche über atomare Abschreckung
(welt.de. Er pflegt als "Spitzenkandidat" zu scherzen, soll er für den BR-Sonntagsstammtisch aufheben.)

Partei im Umbruch
Die Angst grüner Realos vor dem Linksrutsch
Nach der habeckschen Wahlschlappe droht bei den Grünen ein heftiger Richtungsstreit zwischen Realos und Parteilinken. Letztere sind im Bundestag in der Mehrzahl. Ein Linksruck würde den Interessen von Grünen in den Bundesländern zuwiderlaufen – etwa Spitzenkandidat Cem Özdemir in Baden-Württemberg.:
(welt.de. Es grünt das Gras über Irrsinn. Wann gibt's mal wieder Journalismus statt Scherzartikel? Narri! Narro!)

Der endgültige Bruch?
Wie Europa und Berlin auf das Desaster in Washington reagieren
Von Robin Alexander, Stv. Chefredakteur
(welt.de. Wo guckt er? Leser-Kommentar: "Hört auf medial und politisch mit dem Feuer zu spielen.
Deutschland benötigt die USA wirtschaftlich als Partner. Zu viele Arbeitsplätze in der Industrie hängen davon ab".)

Indubio Folge 370 – Und wofür haben wir eigentlich gewählt?
In dem Kino-Klassiker „und täglich grüsst das Murmeltier“ sitzt der Protagonist in einer Zeitschleife fest und erlebt ein und denselben Tag immer wieder. Das kommt Peter Hahne und Gertd Buurmann doch sehr bekannt vor...
(achgut.com. Wer nicht hören und sehen will, muss fühlen.)

Philosophie
Die Überwindung der Kluft zwischen Geistes- und Naturwissenschaften
Von Gastautor Dietmar Hansch
Die geistige Substanz des Westens braucht Erneuerung, Natur- und Geisteswissenschaften bedürfen eines Integrationsschubs in Richtung einer „dritten Kultur“. In einem evolutionistisch-systemischen Weltbild lässt sich der Liberalkonservatismus wissenschaftlich neu fundieren...
(Tichys Einblick. Warten die Grünen auf einen neuen Messias Robert?)

„Die freie Welt braucht einen neuen Anführer“
So vereint steht (fast) ganz Europa hinter Selenskyj
Der Eklat zwischen Trump, J.D. Vance und Selenskyj sendet Schockwellen nach Europa aus. Wie reagieren EU-Funktionäre und -Staatschefs auf die Bilder aus Washington? So viel ist sicher, man rückt zusammen... mit einigen Ausnahmen..
(Junge Freiheit. Führer befiehlt.)

JF-Reisereportage
Kaliningrad ist nicht mehr Königsberg
Trotz Krieg und Sanktionen erlebt die russische Exklave Kaliningrad eine Blütezeit – aber das alte Königsberg verschwindet immer mehr. Die JF hat sich in der Geburtsstadt Kants umgesehen..
(Junge Freiheit. Die merken auch alles an Kants Grab in Ostdeutschland. "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich
seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen".

 

 

 

 

 

 

 

Stürzt der linksextreme Phönix aus der Asche wieder ab?

Von CONNY AXEL MEIER

Honeckers Erben, heute harmlos „die Linke“ genannt, haben im „Shithole Berlin“ die Bundestagswahl mit 19,9 Prozent gewonnen und belegten den ersten Platz. Auch in anderen Großstädten kassierten die Kommunisten überdurchschnittlich viele Stimmen. Das reichte ihnen, um mit 8,8 Prozent in Fraktionsstärke in den neuen Bundestag einzuziehen. Während die Wagenknechte (BSW) knapp den Einzug verpassten, die AfD bundesweit ihr Ergebnis auf 20,8 Prozent verdoppelte, die CDU/CSU unter ihren Erwartungen blieb, die Sozen abstürzten und die selbsternannten grünen Weltenretter zurechtgestutzt wurden, erleben die Post-Stalinisten einen neuen Höhenflug. Wie lange dieser Hype anhält, wissen wir nicht. Aber über die Ursachen sollte gesprochen werden. Bisher gibt es nur vage Erklärungsversuche.

Es ist ja nicht so, dass SPD-Wähler abends ins Bett gehen und am nächsten Morgen als Kommunisten aufwachen. Auch grüne Möchtegern-Diktatoren, die anderen Leuten Vorschriften bis hinein in die persönliche Lebensführung machen, werden nicht über Nacht zu Kommunisten, falls sie es nicht schon vorher waren. Eines kann man aber feststellen: Die grünen Vorkämpfer des Ökosozialismus werden von ihrer eigenen linksextremen Brut aus dem Nest geworfen. Ihre früheren Hochburgen sind nur noch Geschichte.

Im grünen Biotop Berlin-Neukölln, einst Rückzugsgebiet der RAF und Hotspot der Islamisierung, verloren die Grünen über sieben Prozent, während ein Mohammedaner mit kurdischen Wurzeln, ein selbsternannter „Aktivist gegen Rassismus und Faschismus“, Ferat Koçak, das Direktmandat eroberte. Es ist das erste Mal, dass ein Kandidat der Linken einen Wahlkreis im ehemaligen „Westberlin“ gewann. Neukölln ist der Stadtteil, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 besonders lautstark auf den Straßen gefeiert wurde.

Linkspartei bei Mohammedanern auf Platz eins
Ines Schwerdtner, Co-Parteivorsitzende mit scharfem Linksaußenkurs, trat selbstbewusst in der Bundespressekonferenz in Berlin auf. Sie hatte in Lichtenberg das Direktmandat gewonnen. Sie habe die AfD-Kandidatin Beatrix von Storch „vom Hof gejagt“ sagte sie. Das stimmte allerdings nicht ganz, denn von Storch zog über die Landesliste ins Parlament ein.

Während Umfragen dem BSW noch im April 2024 einen sicheren Einzug in den Bundestag prophezeiten, sorgten Machtkämpfe und Dienstwagenambitionen von Katja Wolf sowie einiger anderer egoistischer Abgeordneten nach den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen dafür, dass sich zuerst deren Umfragewerte halbierten und daraufhin auch das Wahlergebnis in den statistischen Keller rauschte.

Etwa zwei Millionen der drei Millionen Mohammedaner mit deutschem Pass haben an der Wahl zum deutschen Bundestag teilgenommen. Das sind etwa vier Prozent der Wähler. Vielen Migranten aus islamischen Ländern wurde der deutsche Pass von rotgrünen Regierungen regelrecht aufgedrängt und die Voraussetzungen dafür immer weiter abgesenkt. Die doppelte Staatsbürgerschaft wurde von der Ausnahme zum Regelfall gemacht und der Familiennachzug wurde beschleunigt. Die SPD und die Grünen hofften auf deren Wählerstimmen.

Konservativ denkende Kulturmoslems lehnen Öko-Transformation ab
Wie haben die jetzt wahlberechtigten Mohammedaner tatsächlich gewählt? Nachwahlbefragungen ergaben, dass unter den Moslems die Kommunisten der Linkspartei klar auf Platz eins rangieren. Sie erhielten 29 Prozent der Stimmen, gefolgt von nur noch 28 Prozentpunkten für die SPD. Die Grünen holten nur vier Prozent, noch hinter der AfD mit sechs Prozent. In Steglitz-Zehlendorf erhielt der Wahlsieger CDU nur 4,5 Prozent. Das überrascht wenig.

Galten die Gastarbeiter der ersten Generationen damals als sicheres Auffangbecken für die Sozialdemokraten, die über Gewerkschaften, DITIB-Moscheen und andere Vereine und Verbände Ergebnisse von weit über 60 Prozent der Wählerstimmen für die SPD generierten, so hat sich das inzwischen stark geändert. Die Abkehr der SPD von der Arbeiterschaft, hin einerseits zur Funktionärspartei, andererseits zum nichtproduktiven Anteil der Gesellschaft, den von Steuergeld finanzierten Bürgergeldempfängern, den in der Integrationsindustrie Beschäftigten und der im aufgeblähten Staatsapparat Angestellten und Beamteten, war zu offensichtlich.

Der von SPD und Grünen angestrebte Umbau der Gesellschaft, die Transformation in ein ökosozialistisches „Paradies“, unter Vorgabe des WEF „nichts zu besitzen, aber glücklich zu sein“, ist für die konservativ denkenden Kulturmoslems und die gläubigen Mohammedaner nicht erstrebenswert. In einer importierten Kultur, in der Ehen meistens durch Verwandte mit Geldzahlungen angebahnt und von Imamen gegen Gebühr geschlossen werden, ohne dass die betroffenen Bräute ein tatsächliches Mitspracherecht haben, sind Homosexualität, Gender-Gaga, Selbstbestimmungsgesetze, LGBTQ-Gedöns und Gleichberechtigung von 80 und mehr Geschlechtern keine gesetzten Themen, die moslemische Wählerstimmen garantieren. Zwar kandidierten bei der Bundestagswahl auch mehrere Mohammedaner für die SPD und für die Grünen. Das spielte bei einer Wahl keine Rolle, bei der das tief religiöse Familienoberhaupt bestimmt, was die Großfamilie per Briefwahl zu wählen hat.

Es ist wieder en vogue, Kommunisten zu wählen
Es ist keineswegs überraschend, dass das BSW bei den Umfragen im Laufe nur eines Jahres zulasten der Linkspartei Federn lassen musste und sich halbiert hat. Während die Grünen sich von überzeugten Pazifisten in den letzten Jahren zu Kriegstreibern gewandelt haben und auch die islamische Jugend mit deutschem Pass keine Lust hat, für Kiesewetter, Rheinmetall & Co. in den Russland-Feldzug ziehen zu müssen, erscheint ihnen die Linkspartei als die ideale „israelkritische“ Alternative, die nahtlos am islamischen Antisemitismus andockt.

Judenhass und der Krieg gegen die „Ungläubigen“ ist auch in Russlands Süden (u.a. Tschetschenien) bei Mohammedanern stark verbreitet. Mit ihnen verbindet Moslems mehr als mit den Ukrainern. Sie lassen sich durch die regierungsamtliche, antirussische Propaganda nicht so leicht manipulieren. Der Hass auf Juden ist im Koran und in der Glaubenspraxis der Mehrheit der Moslems tiefer verwurzelt, auch wenn keineswegs alle Moslems antisemitische Narrative uneingeschränkt teilen.

Der Schluss liegt nahe, dass in der Linkspartei zusammenwächst, was zusammengehört. Moslemische Israel-Hasser und andere Hamas-Groupies sorgen gemeinsam mit den versprengten Alt-Linken dafür, dass es wieder en vogue ist, Kommunisten zu wählen, auch wenn die Funktionäre der Linkspartei nicht so genannt werden wollen. Nicht übersehen darf man, dass die Sozialisten aus Grünen und SPD jahrelang die linke Brut, die nun erwachsen wird, an ihrem eigenen Busen mit viel Steuergeld aus unterschiedlichen Kassen ernährt hat. Jetzt wählt der linke Nachwuchs, im „Kampf gegen Rechts“ gestählt und an Schulen und Universitäten indoktriniert, eben das sozialistische Original, anstatt weiterhin den verweichlichten Grünen und den alternden SPD-Funktionären die Stimme zu geben. Wie lange dieser Trend anhalten wird, lässt sich noch nicht sagen. Die Moslem-Partei DAVA steht aber schon als Alternative Gewehr bei Fuß.
(pi-news.net)

Was passiert, wenn die Union ein Opfer im Kampf gegen Rechts wird?

Von Vera Lengsfeld

Seit Tagen läuft die linke Blase Sturm: Politik und Medien überschlagen sich in Empörung über die Anfrage der Union zur Finanzierung von sogenannten Nichtregierungsorganisationen aus den immer zahlreicher werdenden staatlichen Demokratieprogrammen. Das Phänomen ist nicht neu. Schon jahrzehntelang wurde immer mal wieder die Frage aufgeworfen, warum sich ein Verein NGO nennen darf, obwohl er von der Regierung bezahlt wird und die Opposition bekämpft. Bisher hat das die Union wenig interessiert. Als die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder (CDU) die finanzielle Unterstützung von NGOs und ähnlichen Gebilden von einem Bekenntnis zum Grundgesetz abhängig machen wollte, gab es einen ähnlichen Sturm der Entrüstung wie heute. Es endete damit, dass zahlreiche Gruppierungen die Unterschrift verweigerten und trotzdem Geld bekamen – nur nicht mehr direkt, sondern von einer Dachorganisation, deren Geldverteilung nicht mehr kontrolliert wird.

Mitte 2010 rief Schröder die Initiative „Demokratie stärken“ ins Leben. Das Programm richtete sich an Jugendliche und sollte präventiv gegen Linksextremismus und Islamismus vorgehen. Dieses Programm wurde von ihrer Nachfolgerin Manuela Schwesig gestrichen. Die Programme hätten die „Zielgruppe nicht erreicht und die Probleme nicht getroffen“. Die Ende 2011 von Schröder veranlasste Kürzung des Programms gegen Rechtsextremismus wurde noch im selben Jahr von der Merkel-Regierung wieder zurückgenommen. Heute geht es in den Demokratieprogrammen nur noch um (angeblichen) Rechtsextremismus, während auch islamistische Vereine davon zu profitieren scheinen.

Inzwischen gilt als rechtsextrem, wer der Regierung widerspricht oder z. B. daran festhält, dass es nur zwei Geschlechter gibt. In die zahlreichen Demonstrationen gegen „Rechts“ hat sich die Union bis vor Kurzem problemlos eingereiht. Als sie jedoch mit den Stimmen der AfD im Bundestag einen Antrag gegen die ungesteuerte Masseneinwanderung erfolgreich einbrachte, richtete sich der Zorn der „Zivilgesellschaft“ plötzlich gegen sie. Die Parteizentrale in Berlin wurde von der Antifa und ihren willigen Helfern belagert, zahllose CDU-Büros und Wahlkämpfer angegriffen. Da nützte es nichts, dass die CDU beteuerte, Antifaschismus sei ihre DNA (Karin Priem). Die Anti-CDU-Kampagne wurde so stark, dass sie sich zur Gegenwehr entschloss. Die über 500 Fragen, die in der Kleinen Anfrage der Union an die Bundesregierung gestellt wurden, beweisen, dass es in der Partei Kräfte gibt, die das Thema linke NGOs als Regierungs-Vorfeldorganisationen schon länger beschäftigt. Ob Merz das beeindruckt, wenn er tatsächlich von Klingbeil gesagt bekommt, dass es keine Koalition geben wird, wenn die Fragen nicht zurückgenommen werden?

Wie brisant das Thema für die linke Blase ist, kann man ermessen, wenn man sich anschaut, wer alles aktiv wird, um abzulenken. So hat Robin Alexander, der nach ihrer Grenzöffnung für die unkontrollierte Masseneinwanderung Merkel zur „Getriebenen“ erklärte, in einem Tweet versucht, von der Brisanz der Frage abzulenken, indem er 5.000 € für die „Omas gegen Rechts“ Buxtehude mit dem Untergang der Weimarer Republik in Verhältnis setzte. Natürlich weiß Alexander, dass in zahllosen anderen Städten ebenfalls an die Omas Zahlungen erfolgten und dass sich hinter den Seniorinnen Hunderte, wenn nicht gar Tausende Vereine auf der Gehaltsliste der Regierungen befinden. Es sieht so aus, als wolle Alexander mit seinem Vergleich subtil alle diskreditieren, die sich mit der Frage beschäftigen. Die Weimarer Republik zerbrach übrigens an der Raffgier und Bonzenwirtschaft der Politik, auch der SPD, wie man bei Hans Fallada, Kleiner Mann – was nun?, nachlesen kann.

Ich habe am Tag vor der Wahl in Trier diese Omas erstmals live erlebt. Sie sahen tatsächlich so aus, als müssten sie mit Demogeld ihre schmale Rente aufbessern. Auch die Denunziationsportale, die seit der Ampel wie Pilze aus dem Boden schießen, werden bezahlt. Zum Beispiel „REspekt“, das nach eigener Aussage bereits 80.000 Meldungen entgegengenommen und 25.000 Anzeigen erstattet hat. Die Differenz ergibt sich aus der Aufforderung, alles, auch nicht strafbare Äußerungen, zu melden. Die Stasi-Leute der DDR dürften blass vor Neid werden. Aber auch Teile der Öffentlich-Rechtlichen sind aktivistisch unterwegs – so das DSO, eines von 14 Rundfunkorchestern, mit „Laut gegen Rechts“.

Familienministerin Paus sagte kürzlich im Bundestag, dass NGOs, Parteivertreter, Polizei und andere Sicherheitsbehörden in den Kommunen zusammenarbeiten würden. Die „Zivilgesellschaft“ ist nach dieser Ansage also ein Teil des Machtapparates.

Es geht bei der Kleinen Anfrage der Union um die Frage, ob der Staat NGOs mit beträchtlichen Summen finanzieren darf, die ganz überwiegend politisch weit links stehen oder auch im islamistischen Milieu verankert sind. Bei einigen sind erhebliche Zweifel an der Verfassungstreue angebracht. Sie kämpfen nicht nur gegen Rechtsextremismus, sondern unter der Flagge „Kampf gegen Rechts“ gegen alles, was nicht links ist.

Es geht nicht um das selbstverständliche Recht auf Demonstrationen, sondern um diejenigen, die weitgehend von staatlichen Geldern abhängig sind, weil sie den „Kampf gegen Rechts“ zu ihrem „Beruf“ oder zu einer zusätzlichen Einnahmequelle gemacht haben.
(vera-lengsfeld.de)

Kampfbefehle im Islam
Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?

Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)