- Der hohe Staatsanteil am Inlandsprodukt ruiniert uns - China ist mit einem Drittel Staatsquote erfolgreicher
Namhafte Wirtschaftswissenschaftler der Geschichte und Gegenwart vertreten für erfolgreiche Volkswirtschaften den Grundsatz „So wenig Staat wie möglich, so viel wie nötig.“ Wobei das kein statischer Grundsatz ist, sondern der Staatsanteil dürfe je nach der Situation der Wirtschaft auch kurzfristig größer sein – Stichwort „Antizyklische Wirtschafts- und Fiskalpolitik“ nach Keynes. Das Problem dabei: Der Staatsanteil, für dessen angebliche Geringhaltung sich die Regierenden auf die Schulter klopfen, nimmt meistens zu, seltener ab – auch in Zeiten, in denen die Wirtschaft gut läuft und keine staatliche Stimulation bräuchte.
„Vorwärts immer, rückwärts nimmer“: Das war nicht nur das Credo der SED; wohin das die DDR am Ende brachte, ist bekannt. Dieses Credo scheinen sich auch die Grünen, die Linke und die SPD zu eigen gemacht zu haben. Etwa nach dem Motto, ran an den Speck, „nur Reiche können sich einen armen Staat leisten“. Und die CDU/CSU ist auch nicht viel besser. Wie sonst wäre es zu erklären, dass auch unter deren Regierungszeiten die Staatsquote seit der „Wende“ bei rund 50 Prozent verharrte. In der Nachkriegszeit des Wirtschaftswunders betrug die Staatsquote nur ein Drittel.
Blick hinter die Kulissen
Die Staatsausgaben beinhalten Investitionen, Gehälter der Beamten, Angestellten und Arbeiter, sowie Verwaltungskosten, Zinszahlungen, auch Sozialleistungen und Subventionen. Die Staatsquote gibt also Aufschluss über das Verhältnis zwischen dem Geld, das der Staat zur Erledigung seiner Aufgaben ausgibt, und dem, was die Erwerbstätigen erwirtschaften. Mit anderen Worten misst die Staatsquote den staatlichen Anteil an den wirtschaftlichen Aktivitäten einer Nation. Je höher die Staatsquote, desto mehr „erzeugt“ und verbraucht der Staat, desto weniger ist die Privatwirtschaft involviert. Ist es denn normal, dass sich der Staat die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes BIP unter den Nagel reißt, verwaltet und verteilt?
Mit einer Staatsquote von 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukt habe man bereits einen faktischen Sozialismus, sagte schon Helmut Kohl. Könne das sein, wenn doch eine „sozialdemokratische“ SPD oder gar die Unionsparteien in Berlin und den Ländern das Sagen haben? Die Sozialisten der Grünen und Linken Partei waren nie alleine an der Macht. Dann können wir doch keinen Sozialismus haben? Diese rhetorische Frage lenkt den Blick auf China, das der landläufigen Meinung nach ein kommunistischer Einparteienstaat ist. Steht dieses Land deshalb für Kommunismus? Nein, Namen und Begriffe sind eigentlich nur Schall und Rauch. Schauen wir einmal hinter die Kulissen, warum China trotz seines „Kommunismus“ so erfolgreich ist.
Faktischer 24-Jahres-Plan in Deutschland
Anders als Deutschland, das mit seiner Staatsquote von 49,5 Prozent im europäischen Mittelfeld liegt, beträgt die Staatsquote Chinas nur 33,4 Prozent, und liegt damit weltweit nur auf dem Platz 79. Den Spitzenplatz in Europa nimmt die wirtschaftlich desolate Ukraine ein (66 Prozent), gefolgt von den hochverschuldeten Ländern Frankreich (58,3 Prozent) und Italien (56,7 Prozent) und so fort. An diesen Platzierungen erkennt man schon einen Zusammenhang: je höher die Staatsquote, desto schlechter ist die Bilanz der Länder. Überlässt ein Staat denen mehr Raum, die von Wirtschaft mehr verstehen als er selbst, sind die Volkswirtschaften erfolgreicher. So war es auch mit der Wirtschaftspolitik Ludwig Erhards nach der Devise „Wohlstand für alle“. Womit er die eigene Bevölkerung meinte, nicht ein Deutschland als Sozialamt der Welt.
Zurück zum ebenso erfolgreichen China: Die „kommunistische“ (?) Staatsführung hält sich im Wirtschaftsgeschehen stärker zurück als unsere. Natürlich gibt es dort traditionell Fünfjahrespläne. Warum soll eine Regierung nicht planen dürfen, was sie in einem Zeitraum, der unserer Legislaturperiode entspricht, anstrebt. Unsere Regierenden haben jedoch größere Planungszeiträume im Kopf und machen entsprechende Gesetze. Sogar fünf Fünfjahrespläne in Folge, wie zum Beispiel das sogenannte Klimaneutralitätsgesetz von 2021 für das Jahr 2045 – immerhin nicht für 2145. So beschloss der schon abgewählte Bundestag am 22. März 2025, den Wahnsinn sogar mit dem Artikel 143h ins Grundgesetz aufzunehmen. Da Grundgesetzänderungen nur mit Zweidrittelmehrheit möglich sind, machten die Unionsparteien bei diesem Unfug einfach mit. Künftige, eventuell nichtsozialistische deutsche Regierungen sind nun einer 24-jährigen (!) Planwirtschaft verpflichtet – solange das Planungsziel nicht mit einer anderen Zweidrittelmehrheit revidiert wird.
China tut, was nötig ist!
Um nicht falsch verstanden zu werden. China tut in Sachen Umwelt viel und erfolgreich. Wobei nicht der bei uns vergötterte „Klimaschutz“ im Vordergrund steht; wer schon einmal chinesische Millionen-Metropolen besucht hat, der weiß, dass es mit dem Smog nicht so weitergehen konnte. Kohleheizungen mussten ersetzt werden und der zunehmende Autoverkehr hätte das Leben in Städten unerträglich gemacht. Aber die Devise Chinas ist: Wir machen was im Land nötig ist, und produzieren, was von der Welt gewünscht wird. Das gilt für E-Autos wie für Wärmepumpen. Letztere werden auch in China verkauft und verbaut, aber dreimal so viele ins Ausland verkauft. Woher die Abnehmerländer den Strom für den Betrieb der Wärmepumpen hernehmen, ist China egal.
China erzeugt auch seinen Strom überwiegend regenerativ. Photovoltaik wird nicht nur verkauft, sondern auch im Land selbst eingesetzt. Aber mit nur 150 Einwohner/km² ist dort viel mehr Platz für Großanlagen. Dasselbe gilt für Standorte von Windrädern. Bei uns kollidieren die „Regenerativen“ zunehmend mit der Knappheit an Land, mit unseren 234 Einwohner/km². Und was regenerativ nicht gedeckt werden kann, wird dort mit Kernenergie, Kohlekraftwerken, Gas und Öl ausgeglichen.
Von wegen “irreversibel”
Bei uns dagegen wurden Kraftwerke und Pipelines gesprengt, aktuell werden Kohlegruben unwiederbringlich geflutet. Bei uns wird die Energie zuerst durch staatliche Maßnahmen stark verteuert, um danach durch denselben Staat teuer subventioniert und zeitweise aus dem Ausland zugekauft zu werden. Diese nur noch irre Energiepolitik erhöht die Staatsquote und schädigt über hohe Energiepreise sowohl unsere Wirtschaft, als auch die privaten Haushalte. Merkel diese Politik als „alternativlos“, Merz bezeichnet denselben Wahnsinn nur mit anderen Worten: „irreversibel“. Ja, so heißen sie, uns bescheißen sie! Sie sind nicht besser als die Öko-Sozialisten von Rot und Grün.
Wohin Deutschlands Klimasozialismus führen wird, zeigte sich schon bisher. Seit Jahren stagniert unsere Volkswirtschaft. Wir strangulieren uns nicht nur mit Bürokratie, sondern auch mit unnötig hohen Energiepreisen. Und die mageren Wirtschaftsprognosen werden wohl erneut unterschritten. Die Wähler wollten es so, resümiert der Chef des Münchner ifo-Instituts, Clemens Fuest. Albert Einstein soll zum nicht neuen Phänomen von Experimenten gesagt haben: “Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.” Ich sage: Man kann kein prosperierendes Land erwarten, wenn unsere Staatsquote nicht auf ein ökonomisch gesundes Maß zurückgeführt wird. „Mehr Wirtschaft wagen, statt mehr Staat!“.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/deutschlands-weg-in-den-klimasozialismus/ erschienen
Die Ausschusssitzung Wirtschaft und Energie am Mittwoch beschäftigte sich hauptsächlich mit den Folgen des neuen Krieges im Nahen Osten der die Spritpreise, noch lange bevor die Rohölpreise an den internationalen Börsen reagierten, nach oben schnellen ließ. Tatsächlich machen Deutschlands Importe aus dem Nahen Osten lediglich etwa zehn Prozent aus und betreffen primär Öle für Spezialverarbeitungen. Über 55 Prozent des Primärölbedarfs wird aus Quellen der USA, Norwegen, Großbritannien und Kasachstan gedeckt. Die Preisexplosion für Destillate wie Diesel und Kerosin sei auf die Importabhängigkeit Deutschlands und der EU für diese Produkte zurückzuführen. Der Präsident des Bundeskartellamts konnte in der Befragung jedoch nicht erklären, warum viele Nachbarländer anfangs gar keine und später nur geringe Preissteigerungen an den Tankstellen erlebten.
Ganz prinzipiell sei gesagt, dass pro Liter Sprit feste Aufschläge für die CO2-Abgabe sowie die Energiesteuer existieren, sie betragen zusammen knapp einen Euro pro Liter. Wenn nun also der Nettopreis um 30 Cent pro Liter steigt, steigen die zuvor genannten Abgaben nicht parallel mit und man kann man grob von Umsatzsteuermehrkosten in Höhe von fünf Cent ausgehen. Eine Senkung der Umsatzsteuer hätte daher m.E. nur einen geringen Entlastungseffekt.
Was ist also die Sofortmaßnahme unserer Regierung für unsere Bürger? Man hat es in der Presse schon vernommen: die Bundesregierung bringt am Donnerstag ein „Kraftstoffmaßnahmenpaket“ in den Bundestag. Hauptmaßnahme ist die Übernahme des österreichischen Modells, das Tankstellen eine Preiserhöhung nur einmal am Tag, nämlich um 12 Uhr erlaubt, Preissenkungen dagegen jederzeit. Bei Verstößen sollen die Konzerne bis zu 100.000 Euro Strafe zahlen. Außerdem will das Kartellamt nun endlich Einsicht in die Kostenkalkulation der Mineralölkonzerne erhalten und hierfür eine sog. „Beweislastumkehr“ durch Einführung eines neuen §29a GWB bewirken. Die Konzerne müssen also nachweisen, dass ihre Preise gerechtfertigt sind. Wir erinnern uns: nach Beginn des Ukrainekrieges hatten wir die gleiche Situation und bis jetzt hat das Kartellamt nicht sichtbar reagiert. Das soll sich nun endlich durch den Gesetzesvorschlag ändern, Durchgriffe und Transparenz sollen nun gesetzlich ermöglicht werden. Na endlich!
Folgende heilige Kühe wurden mal wieder völlig faktenfrei wegdiskutiert: Weder wird der CO2-Aufschlag abgeschafft noch die Energiesteuer (ehemals Mineralölsteuer) ausgesetzt, was sofort jeden Pendler konkret entlasten würde. Auch der Kernkraftausstieg ist, wie bereits von der Leyen verkündete, zwar ein strategischer Fehler gewesen, jedoch irreversibel gem. Friedrich Merz und Co., will sagen „alternativlos“. Gleichzeitig aber begründet die Bundesregierung ein neues Referat – siehe da! Und dieses befasst sich mit Kerntechnologien, man will ja den Anschluss nicht verpassen, so die Begründung des Parlamentarischen Staatssekretärs Rouenhoff im Ausschuss. Ist das alles an Realitätsferne, Arroganz und Dekadenz noch zu überbieten? Das prognostizierte Mini-BIP-Wachstum für 2026 wird durch diesen Extra-Wirtschafts-Killer voraussichtlich nun auf Null oder sogar ins Negative abrutschen. Der Absturz ist eben auch irreversibel und alternativlos. (pi-news.net)
Wenn die Demokratie stirbt: - Von Christof Schürmann
„Erschreckend realistisch.“ – Leserrezension
„Spannend bis zur letzten Seite.“ – Verifizierter Kauf
Deutschland, 2025.
Ein Gesetz.
Eine Karriere.
Und eine Demokratie, die sich selbst demontiert.
Nicht durch Gewalt.
Nicht durch einen Putsch.
Sondern durch legale Entscheidungen.
Was harmlos beginnt, verschiebt Schritt für Schritt die Grenzen des Sagbaren, des Erlaubten – und schließlich des Rechts.
Erzählt aus sechs Perspektiven:
• Ein Karrierist im Machtzentrum, der glaubt, die Radikalen kontrollieren zu können
• Eine Verfassungsrichterin, die erlebt, wie das Recht gebogen wird
• Ein Arbeiter, der plötzlich nicht mehr dazugehört
• Eine Journalistin, deren Wahrheit niemand hören will
• Eine Aktivistin, die in den Untergrund geht
• Ein Historiker, der die Parallelen zu 1933 erkennt
Am 30. Januar 2033 schließt sich der Kreis.
Dieser Roman ist kein Verschwörungsthriller.
Er zeigt, wie Demokratien sterben – legal. (Amazon)
(tutut) - Wer sich in den Krieg begibt, kommt darin um. Altes deutsches Sprichwort. Nach Plan A in der Ukraine bleibt Deutschland kein Taxi mit Plan B. Die Kavallerie sitzt in Ramstein, die Wigwams stehen im Europa-Park. Was bleibt da Häuptling Friedrich außer Gezeter? Er redet schneller als er denkt und überholt sich dabei ständig selbst. Man sagt von ihm, er sei Kanzler. Mag ein Gerücht sein. Wenn in der Politik der Plan A fehlt und Plan B noch nicht fertig ist, könnte Deutschland für die Götter nicht Plan C sein, wie Communism, nachdem es mit dem Christentum nicht mehr klappt? Ein Experiment. KI hat verstanden: "Das Wortspiel mit 'Plan C' ist zwar kreativ, aber politisch und historisch gesehen ein extrem gewagter Sprung. Hier sind ein paar Gedanken dazu, warum das als 'Götterplan' eher schwierig wird: Historisches Erbe: Deutschland hat mit dem 'Plan C' (Kommunismus) in Form der DDR bereits eine 40-jährige Erfahrung hinter sich. Die meisten politischen Akteure und Bürger sehen darin eher ein abgeschlossenes Kapitel als eine zukunftsfähige Alternative zum aktuellen System [3, 4]. Grundgesetz: Unsere Verfassung ist auf der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der sozialen Marktwirtschaft aufgebaut. Ein echter Systemwechsel zum Kommunismus würde eine komplett neue Verfassung erfordern, was rechtlich eine enorme Hürde darstellt [4]. Das 'Christentum-Vakuum': Zwar sinkt die Bindung an die Kirchen, aber die daraus resultierenden Werte (wie Subsidiarität oder christliche Soziallehre) prägen die Politik oft indirekter weiter, als es auf den ersten Blick scheint. Plan C in der Realität: Meistens wird unter einem 'Plan C' in der aktuellen Politik eher eine Technokratie (Regierung durch Experten) oder ein radikaler ökologischer Umbau diskutiert, statt einer Rückkehr zu klassischen Ismen [2, 5]. Kurz gesagt: Der Kommunismus gilt in der breiten Debatte eher als 'Plan aus der Vergangenheit' denn als Rettungsanker für die Zukunft. Soll ich mal schauen, welche Soll ich mal schauen, welche alternativen Gesellschaftsmodelle (wie Post-Wachstumsökonomie oder Bedingungsloses Grundeinkommen) derzeit tatsächlich als 'Plan C' in deutschen Think Tanks diskutiert werden?" Nur zu!
"In deutschen Think Tanks und akademischen Kreisen wird 'Plan C' oft als Sammelbegriff für Systemalternativen jenseits von Business-as-usual (Plan A) und rein technologischem Klimaschutz (Plan B) verwendet. Hier sind die derzeit am intensivsten diskutierten Modelle: Post-Wachstum (Degrowth): Think Tanks wie das IÖW (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung) oder das Wuppertal Institut untersuchen, wie soziale Sicherungssysteme (Rente, Gesundheit) funktionieren können, wenn das BIP nicht mehr steigt. Es geht um 'Vorsorgeorientierte Postwachstumspolitik'. Donut-Ökonomie: Inspiriert durch Kate Raworth, wird dieses Modell (ökologische Grenzen + soziales Fundament) konkret für Städte diskutiert. Das Ecologic Institut oder kommunale Think Tanks prüfen, wie Wirtschaften innerhalb der 'planetaren Grenzen' messbar wird. Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ): Hier wird analysiert, wie eine „Gemeinwohl-Bilanz“ die klassische Gewinn- und Verlustrechnung ergänzen oder ersetzen könnte, um ökologisches Handeln finanziell zu belohnen. Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) als Resilienz-Tool: Institutionen wie das DIW oder das Freiburger Institut für Grundeinkommensstudien (FRIBIS) untersuchen das BGE weniger als Sozialleistung, sondern als Freiheitsschub für die 'Gig-Economy' und als Puffer gegen KI-bedingten Jobverlust. Circular Economy (Zirkuläres Wirtschaften):Während Plan B oft nur auf Recycling setzt, diskutieren Think Tanks im 'Plan C'-Kontext über radikale Sharing-Modelle und das Ende des privaten Eigentums an Gebrauchsgütern (Nutzen statt Besitzen). Demokratisierung der Wirtschaft: Modelle wie Stiftungseigentum oder Genossenschaften werden als Weg diskutiert, um Unternehmen langfristig an gesellschaftliche Ziele statt an kurzfristige Shareholder-Interessen zu binden". Oder wie Predgier Salomo vor 2400 Jahren sagte: "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" Warum nicht die Schöpfung auf Anfang, Aufundzu zwischen Paradies und Hölle. Die Erde muss eine Scheibe sein, wer in ihrer Kunde nicht aufgepasst hat, fällt neben runter. Ex-Priester zeigt an der Leidplanke dem Planeten Flachsinn: "Europa muss sich von den USA emanzipieren. Nur ein unabhängiges, selbstbewusstes Europa kann in einer neuen Weltordnung bestehen. Europa darf nicht länger reagieren, es muss agieren. Die Weltordnung sortiert sich neu – wer zögert, wird an den Rand gedrängt", Und fällt runter. So ist das mit der Kugel, immer rutschig. EUdSSR oder der ganze Kontinent? Wer weiß das schon. Die "Rngel derLüfte" werden schon wissen, wer die richtigen zu Rettenden sind. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg hat ebenfalls Eigensinn entdeckt, wenn alle Brünnlein fließen, muss auch ein Narrenbrunnen her, den andere längst haben. Der May ist gekommen, dasist ein Zunftpräses, - oder so. "Ein neues Kapitel für die Fasnet: Spaichingen plant einen Narrenbrunnen. Der Startschuss fällt mit Förderverein und Maifest rund um den 1. Mai". Wie schon beim Bahnhofmit dem Aufzug: ein Volkssturm bläst los. Und was wird aus dem Zundelberg, wo das Land linksgrünen Senkrechtmüll plant? Das kann doch einen Merznicht erschütter, solange die Kavallerie nicht die Trompete bläst: "'Wir hätten abgeraten': Kanzler Merz reagiert auf Trumps harte Kritik an Deutschland". Außerdem, Sonderunvermögen, Regieren braucht Geld, sie tankt auf: "'Stoppt man nicht mit Steuergeld' - Hohe Spritpreise: Schwarz-rote Koalition schließt eine Gegenmaßnahme aus". Ausländische Tankstellen laden ein. Daheim schnakelt's: "Arbeit - Forschung: Paare im Homeoffice bekommen mehr Kinder". Wo bleibt das Vergnügen? Prost! "Bei den Spritpreisen lacht sich eine Baden-Württemberger Brauerei ins Fäustchen -Autofahrer und die Wirtschaft leiden unter den hohen Spritpreisen. Für die Rothaus-Brauerei sind die dagegen kein Problem. Sie hat schon vor Jahren auf E-Mobilität umgestellt". Sie gehört ja auch dem grünen Land, und Frankreich, Polen und andere liefern - den Strom. Ob schon der Humpen rumgeht? Im grünschwarzen Bett fangen sie an zu schnüffeln. Liberal scheißegal: "Umfrage: Mehrheit findet FDP in Parlamenten verzichtbar". Warum hat es Rülke niemand gesagt? Warten auf Plan D. Wie Dummie. Macht nur einen Plan, spottete schon Bertolt Brecht.
Energiewende Statt Windrädern: Diese drei Projekte sollen für sicheren Strom sorgen „Obwohl wir kleine Stadtwerke sind, sind wir an dem Thema dran, Nachhaltigkeit voranzubringen hier für Trossingen“, formuliert Geschäftsführer Karsten Kühn seine „Message“ für die Umsetzung der Energiewende vor Ort. „Wir sind kein unendlich vermögendes Unternehmen“, betont er. „Deshalb müssen wir genau überlegen, wo wir Geld reinstecken.“ Dies unter den Gesichtspunkten, „was am besten ist für die Trossinger in puncto Nachhaltigkeit - verbunden mit Wirtschaftlichkeit“...
(Schwäbische Zeitung. Wann hört dieses linksgrüne Geschwätz auf, wann gibt es mal wieder Journaöismus über das was ist und nicht Phantasiemärchen von "Nachhaltigkeit", gibt's nur im Wald, "Energiewende", die längst gescheitert ist, Strom muss im Ausland gekauft werden.Von Wirtschaftlichkeit keine Spur mit höchsten Steuern und Strompreisen.)
Mitmachmuseum, Wissenschafts- und Begegnungsort Spatenstich in Mannheim: Forum Deutsche Sprache soll 2028 an den Start gehen Mitten in Mannheim entsteht ein neues Mitmachmuseum: Auf dem Alten Messplatz hat der Bau des "Forums Deutsche Sprache" begonnen. 2028 soll es eröffnet werden..
(swr.de. Wer kann und will noch Deutsch?)
Automatisierte Biobank auf dem Heidelberger Medizincampus Hier lagern Millionen Proben im Kampf gegen Krebs und Co. Über 2,8 Millionen Blut-, Urin- und Zellproben von Patienten werden künftig in einer neuen Biobank in Heidelberg eingelagert. Sie sollen Forschern helfen, Krankheiten zu verstehen..
(swr.de. Wann erreichen die Heidelberger mal ein hoffnungsvolles Ziel?)
Trotz Kritik und umstrittenem Medizinkonzept Ein Großprojekt geht an den Start: Calw hat ein neues Krankenhaus
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Landwirtschaft unter Druck Weniger regionales Gemüse: Steigender Mindestlohn belastet Bauern in BW Wegen höherer Lohnkosten reduzieren Landwirte in Baden-Württemberg ihre Anbauflächen. Heimischer Salat werde durch günstigere Importe aus Osteuropa verdrängt, sagen sie..
(swr.de. Mindestlohn ist sozialistischer Mist.)
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Hohe Preise für Benzin und Diesel Tanktourismus in Frankreich und der Schweiz: Warum der Sprit dort günstiger ist Während viele Menschen für billigeren Sprit ins Ausland fahren, plant die Bundesregierung neue Maßnahmen. Wie erfolgsversprechend sind sie? Wir beantworten die wichtigsten Fragen..
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============= NACHLESE Später laufen sie der Karawane nach Merz vergisst, was durchaus zu ändern ist – „Die Europäer“ melden sich ab Von Fritz Goergen Im August 2023 versprach Merz, was er an der Regierung als erstes täte: Energiesteuern senken. Sillgelegte KKW wieder ans Netz. Bürokratiemoratorium. – Glücklich ist, wer vergisst, was durchaus zu ändern ist...
(Tichys Einblick. Wer verschreibt Politikern eigentlich "Denk frei"?) ==============
Der Parteienstaat löst kein Problem mehr Von WOLFGANG HÜBNER Es gibt Siege, denen Niedergang und Niederlage schon innewohnt. Zwar haben die großen Parteien des politischen Machtkartells, also Union, SPD und Grüne, sich den deutschen Staat weitgehend zur Beute gemacht, sämtliche wichtige Institutionen im Griff und eine Brandmauer vor der einzigen relevanten Oppositionskraft errichtet. Doch der Preis dafür ist hoch: Um sich vorm Volk zu legitimieren, müssen sie zur Erhaltung von dessen mehrheitlicher Gunst und Passivität immer unverantwortlicher die Zukunft für die Gegenwart opfern. In bis dahin für unmöglich gehaltenem Umfang betrieb diese Vernichtung einer positiven deutschen Zukunftsperspektive vor einem Jahr die schwarz-rot-grüne Beutegemeinschaft mit den Beschlüssen von gigantischen Milliardenkrediten für Aufrüstung und Infrastrukturinvestitionen. An den Ausgaben für Rüstung, die keinerlei wertschöpfenden Nutzen haben, erfreuen sich jetzt die Aktionäre von Rheinmetall und die US-Kriegsindustrie, das war zu erwarten. Weniger zu erwarten war hingegen, was nun Schlagzeilen macht: Nach Berechnungen von Wirtschaftsinstituten diente nur ein geringer Teil der Kredite für überfällige Investitionen, vor allem für die marode Infrastruktur Deutschlands. Der weit größere Teil, nämlich mindestens 75 Prozent, wurde von der schwarz-roten Regierung für das Stopfen der ebenso zahlreichen wie tiefen Schuldenlöcher im Bundeshaushalt und Sozialbereich zweckentfremdet. Und all das trotz rekordhoher Einnahmen aus Steuern und Abgaben! Wären die dafür verantwortlichen Politiker angestellte Manager eines Konzerns, müssten sie umgehend ihre Büros räumen. Doch im totalen Parteienstaat ist kein Protagonist dieser Misswirtschaft in solcher Gefahr, denn die Mitglieder der Beutegemeinschaft schützen sich gegenseitig. Und das Wahlvolk will sich von solchem Geschehen auch nicht beunruhigen lassen, so lange es nicht über die Schmerzgrenze hinaus im persönlichen Wohlbefinden behelligt wird. Der Deal zwischen Parteienstaat und den Deutschen lautet vielmehr: Das politische Kartell erkauft sich mit immer größeren Krediten Ruhe im Volk. Selbiges Volk bleibt desinteressiert, welche Folgen das künftig haben wird. Es ist übrigens noch längst nicht klar, ob die bislang ausgesperrte AfD nach dem Fall der Brandmauer daran viel ändern kann und will. Denn ein überaltertes Volk wie die Deutschen neigt nicht zu Protesten, sondern zum Tiefschlaf bis zum bösen Erwachen. (pi-new.net)
************ DAS WORT DES TAGES Denken beim Reden ist auch nicht so einfach.
(Angela Merkel, Interview "Brigitte" 2. Mai 2013) ************
„Die Grünen machen bei der Islamisierung mit“ Die grüne Bundestagsfraktion hat das ihrer Aussage nach „erste Fastenbrechen im Bundestag überhaupt“ veranstaltet. Mit einem großen Büfett und einem gemeinsamen Gebet feierte man den muslimischen Ramadan-Abend. Auch Islam-nahe steuergeldgeförderte NGOs waren zu Gast. „Die Grünen sind die Partei, die dem Islam immer mehr Türen öffnen will. Die Grünen sind die Partei, die mitmachen bei der Islamisierung Deutschlands. Die Grünen sind die Partei, denen die Islamisierung Deutschlands gar nicht schnell genug gehen kann“, sagt NIUS-Reporter Alexander Kissler bei NIUS Live. Die Grünen müssen dringend vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ach ne, bringt ja nichts, der ist ja nur mit der AfD beschäftigt. Aber mal ernsthaft, es ist für mich unbegreiflich, dass so etwas genehmigt wird und zu Lasten der Steuerzahler durchgeführt wird. Mit solchen Aktionen, wird die angebliche Muslimenfeindlichkeit nicht bekämpft, sonder eher befeuert! ..
(nius.de und kissler alex. Wo war die Polizei?)
Hey_ Die KI - von BILD Diese Sternzeichen passen zu Ihnen! KI berechnet Ihren Astro-Liebes-Scor
(bild.de. Wer braucht da noch Zeitung, wenn alle Sternchen sehen auf Ruinen?)
Klima im Religions-Lehrplan Halleluja, lasst uns die Erde retten Von Gastautor Eddie Lange Lange war der Begriff „Klimareligion“ verboten. Wer es benutzte, landete schnell in die Schublade der Klimaleugner, Verschwörungstheoretiker oder „Schwurbler“. Medien und Politik erklärten unisono: "Klimaschutz" sei Wissenschaft, die auf Daten und Fakten beruht – und nicht auf Glaubensfragen. Von Eddie Lange ...Umso erstaunlicher nun die neue Wendung der niedersächsischen Kultusministerin Julia Willie Hamburg (39). Die Grünenpolitikerin präsentierte ihren neuen Religions-Lehrplan, in den neben „Meditation im Buddhismus“, „Scharia im Islam“, „Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als Entwicklungsaufgabe“ ausdrücklich auch Klimathemen integriert werden sollen...
(Tichys Einblick. Kein Abschluss, aber zwei Kinder hat sie. Nichts ist so fein ersonnen, dass damit nicht wird gesponnen?)
Ein Badesee als grünes Denkmal? RWE flutet Energievorräte von 100-jähriger Sicherheit Von Holger Douglas Verstand aus, Ideologie an, Wasser marsch: Während Deutschland über explodierende Strompreise jammert und die Industrie um ihre Existenz bangt, bereitet der RWE-Konzern das größte Begräbnis der deutschen Energiegeschichte vor. Im rheinischen Tagebau Hambach liegen Braunkohlevorräte, die für mindestens 100 Jahre energetische Unabhängigkeit sichern könnten. Doch anstatt diese Reserven als strategisches Pfand für Krisenzeiten zu begreifen, wird die Flutung vorbereitet...
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Teure Regierung: Propaganda statt Politik: Die Regierung im Reich ihrer Realität Eines zeigt der Skandal um die Zweckentfremdung der gepumpten Milliarden. Offensichtlich haben sich die dysfunktionalen Eliten eingemauert. Niemand tritt zurück. Politik wird nicht verändert. Die Regierung macht einfach weiter – und verschließt die Augen vor den Folgen der eigenen Politik. Das kommt Deutschland teuer. VON Klaus-Rüdiger Mai
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DER PODCAST AM MORGEN Von LNG-Krieg bis Heizhammer: Die Krise frisst sich nach Europa – TE-Wecker am 19. März 2026 Von Holger Douglas Europa rationiert Sprit – Iran-Krieg kommt an der Zapfsäule an +++ Gericht untersagt Correctiv zentrale Potsdam-Behauptungen +++ Grüne treiben Islam-Offensive im Bundestag voran +++ Habecks Heizhammer bleibt: Bürger in der Falle +++ Rotorblatt stürzt ab – nächster schwerer Windrad-Unfall +++ Raketen auf Qatars Ras Laffan – Angriff auf das Herz des LNG-Markts +++ Kein planloser Krieg: Al Jazeera sieht klare Strategie +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
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„Steigbügelhalter des Verfassungsschutzes“ Das „Correctiv“-Urteil blamiert ein ganzes politisches System Das Verbot der „Correctiv“-Kernaussauge zum Potsdamer Treffen ist weit mehr als ein Medienrechts-Urteil. Eine Kampagne bricht zusammen. Nicht nur für den Bundespräsidenten und den Verfassungsschutz bedeutet es ein Debakel. Ein analytischer Hintergrundbericht..
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Finanzpolitik Grüne drohen wegen „Sondervermögen“ mit Klage Zwei deutsche Institute haben aufgedeckt: Die aufgenommenen Sonderschulden werden kaum für zusätzliche Investitionen ausgegeben. Auch die Grünen sind empört. Sie hatten für das „Sondervermögen“ gestimmt – und drohen jetzt mit dem Gang nach Karlsruhe..
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Globaler Handel Chinas Aufstieg, Deutschlands Niedergang – so schlecht verkauft sich „Made in Germany“ Deutschland galt lange als „Fabrik der Fabriken“ und hat Industriegüter in alle Welt verkauft. Ein aktueller Report des McKinsey Global Institute zeigt, wie sehr China in dieses lukrative Geschäft drängt. Eine Entwicklung, die für den Standort D zur Unzeit kommt..
(welt.de. Zu viel Entwicklungshilfe?)
Orbàn loswerden, aber wie? Wie die EU die Ungarn-Wahl delegitimieren will EU, NGOs, liberale Medien und die ungarische Opposition versuchen den Eindruck zu erwecken, Russland werde die Ungarn-Wahl entscheiden. Das verfolgt ein klares Ziel. VON Boris Kálnoky Es ist im Kern eine sehr aufwendige Rauch- und Nebelaktion, um zu verschleiern, dass die EU – und die maßgeblichen Kräfte darin, vornehmlich Deutschland – die Wahlen in einem Mitgliedsland beeinflussen wollen...
(Tichys Einblick. Es sieht nicht einmal demokratisch aus.)
Werden wir doch Klima-Realisten! Von Uta Böttcher • Man kann sich in der politischen Einschätzung, dass der Klimahype zur Durchsetzung einer freiheitsfeindlichern Agenda missbraucht wird, durchaus einig sein. Dennoch sollte man wissenschaftlich genau und unvoreingenommen bleiben. Zahlreiche Leser schrieben uns zu dem Beitrag "Kein Freispruch für CO2 – aber das ist keine Katastrophe". Die Autorin geht deshalb hier noch einmal auf Fragen und Argumente unserer Leser ein und appeliert: Werden wir doch Klima-Realisten! ..
(achgut. com. Welches Wetter wollen wir denn haben, der Planet hat alle.)
Rheinland-Pfalz ändert nichts Absehbare Bilanz der Regierung Merz: Kein einziges Problem gelöst, nicht einmal ernsthaft versucht Die Regierung Merz ist noch kein Jahr im Amt, aber ihr Ergebnis zeichnet sich klar ab: Am Ende wird sie kein einziges der drängenden Probleme gelöst, sondern durch Scheinoperationen nur verschlimmbessert haben – einfacher gefasst, die Regierung hat keine Regierung.. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Auch Deutschland braucht Kur wie die Pfalz, zu viele Jäger des verlorenen Schatzes.)
Steigende Kosten Ein Drittel der Kliniken in Not – Verband fordert höhere Patientenbeiträge Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) spricht sich für eine höhere Zuzahlung der Patienten bei Klinikaufenthalten aus. „Eine Erhöhung der Zuzahlung auf 15 Euro wäre vernünftig und vertretbar. Die Zuzahlung war 2004 mit zehn Euro pro Tag eingeführt worden, seither wurde sie nicht erhöht“, sagte Vorstandschef Gerald Gaß der „Rheinischen Post“. Gaß verwies zugleich auf eine Härtefall-Regelung und eine Begrenzung auf maximal 28 Tage, für die man bei Klinikaufenthalten bezahlen muss...
(welt.de. Es wird Zeit, Krankheit neu zu definieren. Wenn es für keinen Wind Geld gibt, dannmuss auch dies gehen. Ist Deutschland etwa nicht gesund?)
Antrag im Bundestag Grüne wollen muslimisches Leben in Deutschland mit 24-Punkte-Plan fördern Die Grünen haben einen Antrag zur Förderung muslimischen Lebens in Deutschland vorerst von der Tagesordnung des Bundestags zurückgezogen. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, wurde die geplante Debatte bereits zum zweiten Mal kurzfristig abgesagt, obwohl der Forderungskatalog in der Fraktion bereits beschlossen ist...
(welt.de. "Mein Kampf" oder "Koran", wer liest denn sowas? Marx heißt der Murks.)
Wegen möglicher Kooperationen Streit um Kontakte zu Rechtsaußen-Fraktionen – EVP-Chef nennt Anti-Europäer„Feinde“#Überschattet von der Diskussion über die Zusammenarbeit mit der AfD und anderen Rechten im Europäischen Parlament hat die Parteienfamilie von CDU und CSU ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Der Chef der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, bezeichnete rechtsextreme und rechtspopulistische Kräfte bei der Feier in Brüssel als Hauptgegner..
(welt.de. Wer seine Feinde nicht wehrt, ist Kommunist Jesus nicht wert.)
US-Archiv veröffentlicht 16 Millionen Dokumente: Hier finden Sie raus, ob Ihr Opa ein Nazi war Wie dunkel ist die Vergangenheit unserer Vorfahren? Das US-Nationalarchiv hat jetzt 16 Millionen Dokumente aus der Nazi-Zeit veröffentlicht – und riesige Mengen an Mitgliedskarten der NSDAP ins Internet gestellt.
(bild.de. Dummes Zeug. Sind CDU-Mitglieder etwa Christen?)
Keine Trennung zwischen Staat und Religion im Islam
Von David Cohnen
Ich möchte heute einen Aufsatz von Claudio Tessari vorstellen, der im
Zürcher Boten (Nr. 27, 9. Juli 2021) erschienen ist. Der Text behandelt die Unterschiede zwischen Migration und Asyl und bietet eine Perspektive, die sich inhaltlich auch mit Themen meines eigenen Buches „Migration versus Asyl“ überschneidet.
Herr Tessari hat mir ausdrücklich die Erlaubnis erteilt, seinen Aufsatz unverändert weiterzugeben. Den vollständigen Text erhalten Sie hier:
Der Zürcher Bote | Nr. 27 | Freitag, 9. Juli 2021
EINE ANDERE SICHT – Migration versus Asyl
Von Claudio Tessari, SVP Wald
Wir erleben einen grossen Wandel der Gesellschaft. Die Entchristianisierung ganz Europas ist im Gange. Die Schweiz hat christliche humanistische Werte, welche sie seit der Gründung bewahrt hat. Diese konservativen Werte sollten der SVP am Herz liegen. Dazu gehört natürlich auch, Flüchtlinge, welche an Leib und Seele bedroht sind, aufzunehmen. Doch genau hier müssen wir viel genauer hinschauen.
Ein Flüchtling, der an Leib und Seele bedroht ist, der schätzt das Land, welches ihn aufnimmt, und möchte irgendwann wieder nach Hause. Die so genannten Wirtschafsflüchtlinge kommen ja hauptsächlich, um ein besseres Leben zu führen oder um die Familie in der Heimat zu ernähren. Natürlich hat die Schweiz in der Vergangenheit viel von den Italienern und den Gastarbeiter profitiert, gleichzeitig aber haben diese Gastarbeiter auch von unserem Land profitiert, dass nennt man geben und nehmen. Heute ist die Situation eine andere. Die meisten Migranten in Europa kommen aus islamischen Ländern. Und genau darauf will ich hier die Sicht lenken. Während Italiener, Spanier oder Portugiesen die christlichen Werte kennen, verachtet der Islam genau diese Werte.
Um das wirklich genau zu verstehen, muss man den Islam auch etwas kennen, und zwar nicht den liberalen Islam, sondern den authentischen. Ob liberaler oder konservativer Moslem, beide sind sich einig, dass der Koran das authentische unveränderte Wort Allahs ist, an welches sich jeder Muslim halten soll. Zusätzlich kommen noch die Hadithe, die mündlichen Überlieferungen Mohammeds dazu. Auch diese sind verbindlich.
Wenn man den Koran und die Hadithe etwas kennt, dann versteht man, dass es unmöglich ist, den Islam mit der Demokratie zu vereinbaren. In der Bibel lesen wir beim Heiligen Paulus: Weisung zum rechten Verhalten den staatlichen Behörden gegenüber. Jeder ordne sich den Trägern der staatlichen Gewalt unter. Denn es gibt keine staatliche Gewalt außer von Gott; die jetzt bestehen, sind von Gott eingesetzt. Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. Römer 13.1–2. Scharia einzig gültiges Gesetz
Der Islam kennt das nicht. Gemäss dem Koran und dem Islam kann es keine Trennung zwischen Staat und Religion geben, die Scharia ist das einzige gültige Gesetz. Die Demokratie ist für einen gläubigen Muslim Götzendienst, somit sind auch die staatlichen Gesetze Götzendienst. Ich will überhaupt nicht hier gegen die anständigen Muslime hetzen, ich will einfach aufzeigen, dass es sehr gefährlich ist, wenn man hauptsächlich Migranten in ein Land, in eine Kultur lässt, welche ihnen zuwider ist.
In der Schweiz denken manche, der grosse Teil der Muslime sei liberal. Das ist sicherlich so. Doch wenn es um die Religion geht, stehen viele trotzdem dazu, auch wenn sie nicht religiös sind. Hier schwingt ein gewisser Stolz mit, welchen leider die meisten Schweizer verloren haben. Während Weihnachten und Ostern für viele Schweizer ein materielles Fest ist und viele gar nicht mehr wissen, um was es geht, feiert der liberalste Moslem Bayram und nimmt natürlich auch seine Joker Tage in den Schulen. Gerade linke Kreise begründen ihre Migrationspolitik immer mit der Nächstenliebe. Doch die wahre Nächstenliebe hat die oberste Pflicht, zuerst für eine Balance im eigenen Land zu sorgen. Und eine Islamisierung, wie sie momentan in Europa stattfindet, bringt ein Ungleichgewicht. Schauen wir nach Frankreich, Belgien, Berlin, Holland oder auch England, dort gibt es viele Viertel, wo die Scharia das Gesetz ist und nicht mehr der Rechtsstaat.
Der grösste Antisemitismus kommt nicht von Nazis, sondern von muslimischen Migranten, wie man jüngst an vielen Pro Palästina Kundgebungen sehen konnte. Gemäss dem Koran sind die Christen und Juden wie allgemein die Ungläubigen, Bürger zweiter Klasse, welche Schutzgeld zahlen müssen. In der 1400jährigen Geschichte des Islam ging es vor allem um Eroberung und Islamisierung. Mohammed hat das ja selber zelebriert, und für jeden gläubigen Muslim gibt es kein grösseres Vorbild.
Es ist sicherlich keine Nächstenliebe, wenn man Migranten holt, welche nichts von unseren Werten halten, es ist sicherlich gegen jede Logik, wenn man Menschen aus Ländern in Massen aufnimmt, in welchen die Christen verfolgt werden. Weltweit werden jährlich ca. 300 Mio. Christen verfolgt, vor allem in muslimischen und kommunistischen Ländern. Und wir wissen, es gibt ein altes Sprichwort: Der Islam ist dort tolerant, wo er in der Minderheit ist. Dort aber, wo er die Mehrheit hat, gibt es keine Toleranz. Das sollten wir bedenken, wenn wir Migrationspolitik machen.
Originalquelle: Der Zürcher Bote | Nr. 27 | 9. Juli 2021
https://www.svp-zuerich.ch/wp-content/uploads/sites/23/der-zuercher-bote-nr-27.pdf
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Wie Friedrich Merz seinen Untergang noch abwenden kann
Von Philipp Lengsfeld und Vera Lengsfeld
Im Prinzip ist das Merkel VI-Kabinett von Friedrich Merz, die Merz-Ampel, am Ende. Die CDU hat Baden-Württemberg nicht gewonnen, in Rheinland-Pfalz droht das gleiche Schicksal. Im September verliert „unsere Demokratie“ Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern (im besten Falle beide) – abgerundet wird das Komplettdesaster durch die Wahl in Berlin, wo Kai Wegner die Stadt entweder an eine linksgeführte Rot-Rot-Grün-Regierung übergibt oder (fast noch schlimmer) eine linke Keniaregierung als Wegner II macht.
Das Sondervermögen, die Sonderschulden sind schon fast wegkonsumiert, Deutschland steht vor der Energieinsolvenz, vor eine tiefen Deindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit, vor einem starken Wohlstandsverlust und einem massivem außenpolitischen und europäischen Bedeutungsverlust. Die Situation „unserer Demokratie“-Republik erinnert ziemlich an die Situation von Preußen nach Jena und Auerstedt und rund um den Tilsiter Frieden – wenn man gewusst hätte, was man mit den Preussogermanen macht, wäre die bankrotte Mittelmacht aufgelöst worden.
Was kann, muss Friedrich Merz in dieser Situation tun?
Churchill hilft hier vielleicht weiter: „If you go through hell, keep going” – aber natürlich nicht auf dem falschen Merkel-Weg – sondern den Weg, den er selber ja längst für richtig erkannt hat: Weg von allen linksgrünen Merkelprojekten: „Energiewende“, die irre Migrationspolitik, der überbordende Steuer-, Sozial-, „Klima“-, „NGO“- u Sozialstaat. Die undemokratische Denk- u Kooperationsverbotsmauern.
Und es ist ganz einfach, man muss sich nur von den schrecklichen Dogmen lösen.
Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Umgang mit der Kernkraft. Hier gab es, auch durch die immer für einen Überraschung gute Ursula von der Leyen, einen kommunikativen Dammbruch in Deutschland – die Bild-Zeitung hat kommentiert „Die Anti-AKW-Politik war ein Super-GAU!“.
Und was macht Kanzler Merz? Holt abgelaufenen Rezepte aus der Merkel-Sprechkiste raus: Atomausstieg sei von den Vorregierungen (ergo, trifft FM keine „Schuld“) und „irreversibel“ – ein politische Bankrotterklärung, die natürlich vor allem, wie bei echter Merkel-Politik eigentlich immer, nichts, aber auch gar nichts mit der Realität zu tun hat.
Mit nur 10 Milliarden Sondervermögenschulden könnten in drei Jahren die drei letzten Kernkraftwerke, Neckarwestheim II in Baden-Württemberg, Isar 2 in Bayern und Emsland in Niedersachsen gerettet und wieder ans Netz kommen. Dies würde in Summe wohl knapp 35 TWh/a grundlaststützenden, verlässlichen, planbaren, regelbaren und vor allem bezahlbaren Strom liefern – keine Allheilmittel, aber eine wirkliche Hilfe und vor allem ein Signal mit unglaublicher Wirkung: Die Vernunft kehrt in deutsche Politik zurück! Parallel würde man stärker zerstörte Standorte auf den Weg bringen, dazu würde man Neubauten an alten und neuen Standorten planen und könnte man auch in neuere Generationen investieren, statt sie nur für Europa zu finanzieren. Wenn Merz dies, wegen der SPD oder wem auch immer, nicht macht, dann trifft ihn natürlich die volle Schuld, den er trägt die Verantwortung.
Alles ist mit einfachen Mehrheiten im Bund und in den betroffenen Ländern umsetzbar.
Friedrich Merz steht damit am Rubikon: Zeigt er offen, dass er das Land tatsächlich regieren will, dann muss er das unsägliche Erbe von Trittin und Merkel hinter sich lassen. Ohne einen Blick zurück. Macht er das nicht, wird er noch schneller und noch entehrter in der Versenkung verschwinden als die Merkel V – -Scholz-Habeck-Lindern-Ampel.
Da es in etwas Richtigem nichts Falsches gibt und im Falschen nichts Richtiges kann es eigentlich nur einen Weg geben: Für Deutschland und für ihn selbst. Hat der die Zeichen der Zeit verstanden? Time will tell very soon. (vera-lengsfeld.de)
(gh) - Wenn in diesen Tagen Tilsit in Ostpreußen mehr ist als Käse aus der Theke, garantiert nicht aus Tilsit, und Geburtsstadt des Chefs der Neuen Bürger-Zeitung, vor derem Memelufer gerade die Bundeswehr in Litauen sich gegen Russland versammelt, muss KI erinnern, was kaum noch Kultur ist. In den Käsetheken gibt es Tilsiter. Was aber ist der Friede von Tilsit? "Der Friede von Tilsit war ein bedeutendes historisches Abkommen im Jahr 1807, das die politische Landkarte Europas grundlegend veränderte.
Historischer Hintergrund - Der Frieden beendete den Vierten Koalitionskrieg zwischen dem Kaiserreich Frankreich unter Napoleon Bonaparte einerseits sowie Preußen und Russland andererseits.Ort der Verhandlung: Die Gespräche fanden in der ostpreußischen Stadt Tilsit (heute Sowjetsk, Russland) statt. Berühmt ist das erste Treffen zwischen Napoleon und Zar Alexander I., das am 25. Juni 1807 auf einem geschmückten Floß mitten auf dem Grenzfluss Memel stattfand.
Die Verträge: Es wurden zwei separate Verträge geschlossen: Am 7. Juli 1807 mit dem Russischen Kaiserreich. Am 9. Juli 1807 mit dem Königreich Preußen.Folgen für Preußen - Für Preußen war der Vertrag ein herber Schlag und wird oft als „Diktatfrieden“ bezeichnet: Gebietsverluste: Preußen verlor mehr als die Hälfte seines Staatsgebiets und seiner Untertanen. Alle Gebiete westlich der Elbe mussten abgetreten werden. Militärische Einschränkungen: Die Armee wurde drastisch reduziert, und es mussten hohe Kriegsentschädigungen (Kontributionen) an Frankreich gezahlt werden.
Königin Luise: Die preußische Königin Luise bat Napoleon in einem persönlichen Gespräch am 6. Juli 1807 vergeblich um mildere Bedingungen für ihr Land.Verbindung zum Käse - Der Name des Tilsiter Käses leitet sich direkt von dieser Stadt ab. Schweizer Einwanderer entwickelten das Rezept Mitte des 19. Jahrhunderts in der Gegend um Tilsit. Ende des 19. Jahrhunderts brachten Rückkehrer das Rezept in die Schweiz (Kanton Thurgau), wo 1893 die Produktion des heute bekannten 'Schweizer Tilsiters' begann".