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Weltfremd-Friedrich und seine Sozialismusrede

Während der weltfremde Friedrich Merz in seinen Reden die Bürger mit sozialistischen Versprechen und Staatsinterventionen umgarnt, als sei er der bessere SPD-Mann, entlarvt sich die Regierung erneut als chaotisches Bündnis der Bevormundung.

FinanZero Steuer: Warum Finanzminister Klingbeil über Nacht die Zuckersteuer auf Zuckerfreies stoppte
Finanzminister Lars Klingbeil stoppte über Nacht die geplante Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke, nachdem aus seinem eigenen Haus ein Papier kursierte, das Zero-Limonaden, Light-Produkte und sogar Haferdrinks mit Abgaben von bis zu 38 Cent pro Liter belegen wollte. Der SPD-Chef, selbst passionierter Cola-Zero-Trinker, postete hastig: „Das mache ich nicht. Das wird nicht kommen.“ Was gestern noch als Gesundheitsmaßnahme verkauft wurde, entpuppte sich als nächster Griff in die Taschen der Steuerzahler – und flog nach Protesten sofort wieder vom Tisch.

Rücktritt nach Misshandlungsvorwürfen: Polizeigewerkschafter Hüber holt DDR-Vergangenheit ein
Gleichzeitig holt die DDR-Vergangenheit den Polizeigewerkschafter Sven Hüber ein: Der GdP-Vize, der zuvor Polizisten vor einer AfD-Regierung warnte und zum „inneren Notstand“ aufrief, trat nach schweren Misshandlungsvorwürfen aus seiner Zeit als Grenzoffizier zurück. Ein Zeuge beschuldigte ihn, einen Gefangenen mit der Pistole im Mund und Tritten misshandelt sowie den Schießbefehl propagiert zu haben – Vorwürfe, die Hüber als „rufmordähnlich“ abtut, während er die Gewerkschaft schützen will.

Nach Aufruf zu NIUS-Boykott: Kunden wenden sich gegen dm und EDEKA
Und nach dem Aufruf linker Kampagnen wie Campact zum Werbeboykott gegen NIUS wenden sich Kunden massenhaft gegen dm und EDEKA: Wer kritische Medien mundtot machen will, riskiert den Gegenboykott der eigenen Kundschaft. So zeigt sich der Zustand der Republik: Weltfremde Politiker predigen Sozialismus, Steuern entstehen und verschwinden über Nacht, DDR-Schatten fallen auf Gewerkschafter, und Konzerne, die Meinungsmache betreiben, spüren den Zorn der Verbraucher.
(pi-news.net)

Demo gegen die „Gesundheitsreform“, die ein Abbruchprogramm ist

Von Vera Lengsfeld

Die Regierung Merz hat eine so genannte Gesundheitsreform durchgepeitscht, die in Wahrheit ein massives Abbauprogramm ist. Die angebliche Beitragsstabilität, die sie verspricht, wird durch massive Streichungen von Leistungen erreicht. Außerdem fallen die bisherigen kostenlosen Mitversicherungen für Ehepartner und fast alle für Kinder weg. Wobei Letzteres nur die Steuerzahler trifft.

Wer nie in die Krankenversicherung eingezahlt hat und es auch künftig kaum tun wird, dessen Ehepartnerin und Kinder sind weiter kostenlos versichert. Auch die jahrzehntealten Verträge mit den damaligen Gastarbeitern, die nach Deutschland kamen, sind nicht berührt worden. Weiter gibt es kostenlose Mitversicherung der Familie in den Heimatländern.
Vor allem ist nicht gestoppt worden, dass alle Asylbewerber vollen Anspruch auf gesundheitliche Leistungen haben, auch nach der endgültigen Ablehnung ihres Antrags.
Die Gesundheitsreform ist also eine Mogelpackung zu Lasten der Einzahler und der Kranken.

Dagegen wird am 5.9. in Berlin protestiert. Hier alle Informationen dazu:

Startseite

Ein besonderer Hinweis für meine Leser in Plauen und Umgebung; Jana Harnisch findet die Demo hat die größtmögliche Unterstützung verdie,nt.

Deshalb hat sie einen Bus organisiert, der von Plauen/ Vogtland nach Berlin und Abends wieder zurück fährt. Da sie möchte, das der Bus voll wird und sie ihn nicht stornieren muss, mache ich das jetzt public. Es würde 45€ pro Person kosten, wenn es mindestens 40 Leute sind, und nur 35€ wenn der Bus voll wird-

Leider lassen die Reaktionen bisher sehr zu wünschen übrig, deshalb unterstütze ich die Initiative von Jana gern.
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Woran liegt es, dass die CDU in Baden-Württemberg seit 2011, als die grünen Kommunisten erst mit den Sozialisten und dann mit den angeblichen Christen, nun zu Marx gewendet, ihren Blumentopf voll Heimaterde verloren haben, in dem nun Sonnenblumen blühen? "Der Machtwechsel in Baden-Württemberg im Jahr 2011 und der anschließende Erfolg der Grünen haben vielschichtige politische Ursachen. Der Hauptgrund für den Verlust des Ministerpräsidentenpostens der CDU nach 58 Jahren Regierungszeit war eine historische Verschiebung der Wählergunst, die durch konkrete politische Großereignisse und einen tiefen Strukturwandel der Parteienlandschaft ausgelöst wurde". Quatsch. CDU-MP Mappus war  Sieger,  aber die beidn Linken zusammen hatten  die Mehrheit. Es geht immer  um die Macht, KRÄTSCH war es egal, mit wem. KI phantasiert weiter: "Die Hauptgründe für den Machtwechsel 2011: Das Großprojekt Stuttgart 21: Der heftige Streit um den Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs spaltete das Land. Die harte Linie der damaligen CDU-geführten Regierung unter Stefan Mappus führte zu massiven Protesten (wie am 'Schwarzen Donnerstag' im September 2010), was viele bürgerliche Wähler entfremdete". Merkel war der Grund, die einen Purzelbaum machte und mit Angst die deutsche Seele aufaß. "Die Nuklearkatastrophe von Fukushima: Nur zwei Wochen vor der Landtagswahl 2011 löste das Reaktorunglück in Japan eine gewaltige Debatte über die Atomkraft aus. Die Grünen, die seit Jahrzehnten für den Atomausstieg kämpften, erhielten dadurch enormen Auftrieb,

während die CDU kurz zuvor noch Laufzeitverlängerungen für deutsche Kernkraftwerke befürwortet hatte". Die Reaktorkatastrophe ist ein Ammenmärchen. "Die Person Winfried Kretschmann: Mit Kretschmann boten die Grünen einen Spitzenkandidaten auf, der durch seinen bodenständigen, wertkonservativen und landestypischen Stil ('Grüner Konservatismus') gezielt Stammwähler der CDU ansprach und das traditionelle Heimatgefühl im Land bedienen konnte". Ein Märchenonkel . "Die Entwicklung der Koalitionen seit 2011: 2011–2016 (Grün-Rot): Nach der Wahl bildeten die Grünen mit der SPD (den Sozialdemokraten) eine Koalition. Die Grünen wurden erstmals stärkste Kraft in diesem Bündnis. Seit 2016 (Grün-Schwarz): Bei den folgenden Wahlen bauten die Grünen ihren Vorsprung aus. Da rechnerisch andere Bündnisse schwieriger wurden, ging die CDU als Juniorpartner in eine Koalition mit den Grünen. Politikwissenschaftler sehen in der anhaltenden Stärke der Grünen in Baden-Württemberg eine Modernisierung des klassischen Konservativismus, bei dem Themen wie Umweltschutz, Bewahrung der Schöpfung und wirtschaftliche Stabilität im Autoland Baden-Württemberg miteinander verknüpft wurden". Nichts sehen sie, vor allem verblühte Landschaften im Kommunismus nicht. Dazu passt Botinunterm Dreifaltigkeitsberg, die offenbar nicht weiß, dass THE LÄND auf Stromimport angewiesen ist, wenn sie verkündet: "Sonnenstärkste Region startet Energie-Revolution: Wie Firmen und Bürger jetzt selbst Strom machen - Die Energiewende vor Ort nimmt Fahrt auf. Die neue 'Heuberg Energie' bündelt Kommunen und Industrie für mehr regionalen Solarstrom, zuletzt mit einer 1,1-MW-Anlage in Bubsheim". Und nicht nur nachts bleibt's dunkel, immer öfter auch tags. Denn diese "Wende" ist längst gescheitert.


Europa-Park "bedeutender Stromverbraucher"
Zu wenig Strom im Ortenaukreis: Was das für den Europa-Park bedeutet
Im Ortenaukreis herrscht ein Engpass im Stromnetz. Projekte mit hohem Strombedarf können nicht umgesetzt werden. Auch Deutschlands größter Freizeitpark ist davon betroffen.
Der Europa-Park in Rust (Ortenaukreis) braucht für seine Achterbahnen, Hotels und Restaurants viel Strom. Wie viel, dazu will der Park keine Angaben machen. Klar ist aber: In Zukunft wird Deutschlands größter Freizeitpark noch mehr Strom brauchen. Für seine Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen und neue Attraktionen.Doch es gibt ein Problem. In Teilen des Ortenaukreises herrscht seit einiger Zeit ein Engpass im Stromnetz..
(swr.de. Vom Spitzenland zum grünen Armenhaus. Aber das Volk wählt Kommunismus. Warum nicht auf die andere Rheinseite umziehen?)

Förderung
Stiftung setzt sich ein: „Möchten, dass junge Menschen nicht in die Fänge der AfD laufen“
Seit 20 Jahren fördert die Bürgerstiftung soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte in Tuttlingen. So hat sich die Arbeit verändert...Wichtig ist Breinlinger auch, dass die Projekte Eigenverantwortung fördern. „Wir möchten, dass Menschen, gerade junge Menschen, sich politisch interessieren, resilient sind, damit sie nicht in die Fänge der AfD laufen, sondern starke Persönlichkeiten entwickeln und kritisch sind. Das wird im Augenblick mit ChatGPT und Gemini immer schwieriger“, so Breinlinger zu künstlicher Intelligenz...
(Schwäbische Zeitung. Fehlt's an natürlicher Intelligenz, oder warum wird so ein linker Stuss abgesondert? Der Mann, frau, hat übrigens einen Vornamen und sogar einen Doktor.)

Wohnen in der Zukunft
Bei Hitze ein kühles Haus ohne Klimaanlage: "Die Handwerker sind alle überrascht"
Draußen Hitzewelle, drinnen angenehm. Und das ganz ohne klassische Klimaanlage. So sieht ein klimafreundliches und gleichzeitig klimaresilientes Haus aus..
(swr.de. Gewohnt wird nur in der Gegenwart. Zurück in die Höhle.)

Leitungsschaden beim Stromversorger ZEAG
Stromausfall in Heilbronn: Einkaufszentren und Ampeln betroffen
Ein Stromausfall sorgt in Heilbronn für Probleme. Betroffen sind Einkaufszentren, der Bildungscampus und Ampeln. Die Feuerwehr hat einen Krisenstab eingerichtet..
(swr.de. Dachschaden.)

Regen der letzten Tage reicht nicht aus
Rhein unter Beobachtung: Schifffahrt weiterhin stark eingeschränkt
Wegen niedriger Pegelstände können Schiffe auf dem Rhein schon seit Wochen nicht mehr voll beladen werden. Einschränkungen könnte es noch bis Ende des Jahres geben..
(swr.de. Sie wissen nichts.)

Rekord-Einnahmen durch Blitzer:
Oberbürgermeister rast zweimal in eigene Radarfalle
Die Einnahmen durch Bußgelder verdoppelten sich im beschaulichen Albstadt in nur einem Jahr auf zwei Millionen Euro durch einen einzigen Blitzer – und ausgerechnet der Oberbürgermeister ist einer der erwischten Raser. Roland Tralmer (59, CDU) tappte gleich zweimal in die eigene Radarfalle. .
(bild.de. Soll das Volk ihm folgen im eigenen Namen?)

Manuel Hagel besucht ehemalige Kaserne in Sigmaringen
Bundeswehr kommt – Geflüchtete bleiben? Innenminister hält es für möglich
Ab Oktober kehrt die Bundeswehr in die Sigmaringer Kaserne zurück. Die LEA für Geflüchtete soll offenbar parallel weiterlaufen. Hagel spricht sich vor Ort für die Doppellösung aus..
(swr.de.Nichts ist unmöglich: Hagel. Zapfen ab vom letzten Zapfenstreich. Eigentlich sollte die Bundeswehr verhindern, dass illegale "Geflüchtete" ins Land kommen.)

Dank Förderung durch die MfG sind sie dabei
Gamescom: Tübinger Unternehmen stellt Spiel vor - wie geht es der Branche in BW?
Dominic Lupas und Jan Riebe haben es geschafft - bei der Gamescom in Köln stellen sie ihr erstes Spiel vor. Sie sind ein Beispiel, warum Förderung in der Branche so wichtig ist.Kennengelernt haben sich die beiden bei einer Veranstaltung der Medien- und Filmgesellschaft (MfG) im Januar 2024. ..Noch immer hinkt Deutschland in der Gaming-Entwicklung hinterher. Das hat im Januar dieses Jahres eine Studie im Auftrag des Game-Verbands gezeigt..
(swr.de. Spielen können sie auch nicht allein.)

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NACHLESE
Der Vorschlag stammte aus seinem Ministerium:
Klingbeil stoppt Zuckersteuer auf Cola Zero
Finanzminister Lars Klingbeil (48, SPD) entschärft die Zuckersteuer-Vorschläge seines Ministeriums. Cola und Limo ohne Zucker sollen nicht mehr besteuert werden. Klingbeil, selbst ein leidenschaftlicher „Cola Zero“-Trinker, postete auf seinem Instagram-Kanal: „Zuckersteuer auf Zero und Co? NEIN!“.
(bild.de.Regierung Merz von Stümpern ohne Käpsele..)
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Der „Campact“-Faschismus im Parteienstaat
Von WOLFGANG HÜBNER
„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus.‘ Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus'“. Dieses dem italienischen Schriftsteller Ignazio Silone zugeschriebene Zitat ist im niedergehenden Deutschland des um seine Allmacht kämpfenden Parteienstaats längst Realität. Eine der führenden Kräfte dieses faschistischen „Antifaschismus“ ist die Organisation „Campact“. Das hat diese nun erneut mit der Veröffentlichung einer Liste von 62 Informationskanälen auf YouTube unter Beweis gestellt. „Campact“ beschuldigt diese Kanäle „rechtsextremer Hetze“ und fordert deren Werbepartner aus der Wirtschaft auf, die Zusammenarbeit zu beenden. Wen das an die unselige Nazi-Forderung „Deutsche, kauft nicht beim Juden!“ erinnert, liegt nicht falsch. Damals wie heute wird mit der Boykottforderung die wirtschaftliche Vernichtung oder zumindest Schädigung von Menschen des gleichen Volkes beabsichtigt. Damals folgte dem übrigens auch die physische Vernichtung und Vertreibung der Juden. Die „Antifaschisten“ von „Campact“ dürften solche historischen Fakten sehr wohl kennen. Genau das macht ihre Denunziation so verachtenswert und unerträglich. Offenbar sind die vom Aufstieg einer unabhängigen und rechten Opposition in Panik geratenen Kräfte entschlossen zum „kalten“ Bürgerkrieg. Wegducken oder Jammern ist keine geeignete Reaktion: Wer diesen Krieg will, soll ihn bekommen und spüren!
(pi-news.net)

 

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DAS WORT DES TAGES
Verfassungsrichter, welche im Endeffekt nichts weiter als Wackeldackel der Regierenden sind braucht niemand außer den Regierenden selber.
(Leser-Kommentar,Tichys Einblick)
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DER PODCAST AM MORGEN
AfD bei 42 Prozent: CDU mit 22 Prozent vor historischem Debakel – TE-Wecker am 27. August 2026
Von Holger Douglas
+++ Brüssel will zwei Billionen Euro – Merz versammelt Sparländer +++ 42 zu 22 Prozent: In Sachsen-Anhalt ist die AfD inzwischen fast doppelt so stark wie die CDU +++ Unterlagen doppelt verschickt: Magdeburgs nächste Wahlpanne +++ Rüstung statt Autos? VW sucht einen Plan B für Emden +++ Neue DDR-Vorwürfe: GdP-Vize Hüber tritt zurück +++ Energie zu teuer: nach 140 Jahren Aus für Halberstädter Würstchen +++ Deutschland hält sich noch immer für reich und erfolgreich – Unsinn, so Kolumnist Rainer Meyer, bekannt als Don Alphonso, im TE-Sommergespräch +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Was nützen der AfD Umfragen?)

Klimawahn und Staatswirtschaft:
Die Zerschlagung des Mittelstands nimmt Fahrt auf
Von Thomas Kolbe
Die deutsche Wirtschaft erlebt einen beispiellosen Abfluss an Wissen und Patenten. Der Schaden ist unermesslich, wird gesellschaftlich aber kaum diskutiert. Mittelstandsvertreter verschweigen die Ursachen, hoffen auf Subventionen. Ein irrlichternder Kanzler Merz ruft derweil zum Klimakampf auf. Szenen aus einer zerfallenden Republik..
(Tichys Einblick. Deutschland ist verrückt, müsste das Buch heißen.)

Bildungsministerium
AfD-Kugelschreiber und T-Shirts gelten an Brandenburgs Schulen als „Propagandamittel verfassungsfeindlicher Organisationen“
Brandenburg wendet seinen sogenannten Extremismus-Paragrafen an Schulen nun auf die AfD an. Damit können selbst Kugelschreiber, Aufkleber oder T-Shirts mit AfD-Logo unter das Verbot von „Kennzeichen und Propagandamitteln verfassungsfeindlicher Organisationen“ fallen.
Von Redaktion
(apollo-news.net. Unbildungsministerium.)

Die Wiederkehr der Boykotteure
Von Peter Grimm • Diesmal ist es der Verein Campact, der mittels Boykott- und Denunziationsaufrufen YouTube-Kanälen, die zu regierungskritische und oppositionsfreundliche Beiträge verbreiten, von Werbeeinnahmen abschneiden will. Dieses Boykott-Muster kehrt immer wieder, seit es Gerald Hensel vor zehn Jahren an Achgut.com ausprobierte. .
(achgut.com. Kauft nicht bei Edeka?)

Analyse
„Die AfD will alles zerstören“: Wie der MDR in eigener Sache gegen die Opposition agiert
Mit Schwarzbild und Funkstille warnt der MDR kurz vor der Landtagswahl vor den Rundfunkplänen der AfD. Der eigene Landeschef sieht die Anstalt jetzt als „Teil des Wahlkampfes“. Und ein ehemaliger MDR-Redakteur kritisiert gegenüber Apollo News: Der Sender berichtet nicht mehr nur über den Wahlkampf – „er greift aktiv ein“..
(apollo-news.net. Goebbels lebt.)

Kölner Abschiebeskandal
Im Sumpf der Migrationsmafia
Hunderte ausreisepflichtige Ausländer wurden in Köln nicht abgeschoben. Zum Dank begehen sie Hunderte Straftaten. Das ist kein Betriebsunfall, sondern das Ergebnis eines staatsfinanzierten Migrationssumpfes. Zeit, den Moloch trockenzulegen. Ein Kommentar von Michael Paulwitz..
(Junge Freiheit. Beginnt die Kriminalität nicht beim Reinlassen?)

Corona
Erst mitmachen, dann daran glauben
Von Boris Kotchoubey • Wer eine Entscheidung nicht mehr rückgängig machen kann, hat einen starken psychologischen Anreiz, sie nachträglich für richtig zu erklären. Eine unbequeme Erklärung dafür, warum die Aufarbeitung der Corona-Zeit so schwerfällt. .
(achgut.com.Wer gibt gerne das Falsche im richtigen Leben zu?)

Alkoholverbot an Tankstellen
Jetzt soll man diese Politik nicht mal mehr besoffen ertragen dürfen
Erst die Zuckersteuer, jetzt sollen Tankstellen nachts kein Bier mehr verkaufen. Unser Kolumnist stellt sich dazu viele Fragen: Auch, ob das nicht nach hinten losgeht? Denn manche Bürger müssen beim Wählen echt betrunken sein..
(Tichys Einblick. Das haben sie sich verdient.)

American way of academic Baerbock
Von Bernd Steinbrink • Die gute Nachricht zuerst: Annalena Baerbock wird die nächsten drei Jahre nicht nach Deutschland zurückkehren. Sie bleibt in New York. Sie wird dort Professorin. An der Columbia Universität. .
(achgut.com. Womit denn?)

 

 

 

Die NATO rüstet mit CO2 gegen Russland auf

Von Albrecht Künstle

Was wäre eigentlich, wenn wirklich zutreffen würde, was die politmedialen Auguren der globalen “Eliten“ predigen, und die heißen Tage im Juli und August 2026 wirklich auf das Konto der „menschengemachten Klimakatastrophe“ gingen? Wenn sie also nicht einem immer dagewesenen knackigen Sommer geschuldet wären, der seinem Namen alle Ehre macht, sondern dem von uns verursachten CO2-Ausstoß anzurechnen wären? Dann müssten die, die uns jahrein – jahraus mehr klimasozialistische Zumutungen auferlegen, in beträchtlichen Erklärungsnöten stecken. Denn dort, wo es ihren Narrativen in den Kram passt, spielen Emissionen und CO2-Einsparungen plötzlich so gar keine Rolle mehr.

Ein aktuelles Beispiel, wie hunderttausende Tonnen CO2 (unnötig) in die Luft geblasen werden: Zwischen Belarus und der russischen Exklave Kaliningrad an der Ostsee verläuft nicht nur eine Eisenbahn durch die sogenannte Suwalki-Lücke, ebenso kreuzen zwei Straßenverbindungen und eine Eisenbahnlinie zwischen Polen und Litauen diesen Korridor. Die wichtigste Verbindung ist dabei die Europastraße 67, genannt Via Baltica. Eigentlich ist die Suwalki-“Lücke” eine sinnwidrige Wortschöpfung, denn eine Lücke bedeutet Unterbrechung; aber unterbrochen ist hier nichts, jedenfalls keiner der Verkehrswege. Der rund 100 Kilometer lange und 65 km breite Korridor wurde vielmehr von der Politik und Militärs zu einem angeblichen taktischen Nadelöhr hochstilisiert, wie diese einschlägige Quelle eindrucksvoll aufzeigen dürfte.

Sperren, die vor allem CO2-Schleudern sind
Nicht nur diesen Korridor entlang werden nun Panzersperren mittels sogenannter „Drachenzähne“ errichtet. Dasselbe geschieht an der 200 Kilometer langen Grenze von Polen zu Kaliningrad hin – als ob in dieser kleinen russischen Exklave unzählige Panzer stationiert seien, die Europa jederzeit überrollen könnten. Darüber hinaus wird auch die polnische Grenze zu Belarus hin mit den hässlichen Barrieren ausgestattet. Aber vorliegend geht es weniger um die Vergewaltigung der Natur mit Panzersperren durch diese Neuauflage des Westwalls im Osten der NATO-Einflusszone – sondern es geht eben um diese ökologischen Folgen dieser paranoiden Infrastruktur, jedenfalls nach der Logik der Klimaalarmisten, die politisch fast immer identisch sind mit den blinden und russophoben Ukraine-Unterstützern: Die besagten “Drachenzähne“ sind nämlich berüchtigt als gewaltige CO2-Schleudern.

Diese Beton-Monstren mittlerer Dimension – es gibt sie in fünf Größen – wiegen jeweils 1,4 Tonnen. Sie werden im Abstand von rund zweieinhalb Metern aufgestellt, damit kein Panzer durchspazieren kann. Aber nicht nur in einer Reihe, sondern versetzt in bis zu drei Reihen tief (siehe Abbildung in dem bereits zitierten Bundeswehr-Beitrag). Doch rechnen wir einmal nur mit durchschnittlichen Zweierreihen: Auf insgesamt 700 Kilometern Länge des zu sichernden Grenzgebiets kommen somit 560.000 dieser Scheusale zusammen. Dafür werden 760.000 Tonnen Beton gegossen. Das entspricht einem Volumen von 327.000 Kubikmetern. In diesen sind rund 82.000 Tonnen Zement enthalten.

Bei der Herstellung einer Tonne Zement fallen rund 60 Prozent CO2 an, also knapp 600 Kilogramm. Der Grund wird hier ausgeführt: „Einerseits werden für den Brennvorgang, bei dem das Ausgangsmaterial Kalkstein zu (Zement-) Klinker gebrannt wird, sehr hohe Temperaturen benötigt (1.450°C). Dies führt zu einem hohen Brennstoffverbrauch und damit zu hohen energiebedingten Emissionen. Andererseits führt die chemische Reaktion beim Brennen zu einer Freisetzung von CO2, weil eine Entsäuerung des Kalksteins stattfindet. Zudem entstehen Emissionen durch den Stromverbrauch beim Mahlen und den Transport der Rohstoffe und der Endprodukte. In Summe ergibt sich ein durchschnittliches Treibhausgaspotential von 587 kg CO2-Äquivalenten pro Tonne Zement in Deutschland.“

Wofür das alles?
Und dann sind diese Schwergewichte noch lange nicht an der Grenze platziert: Auf dem Weg von der Betonfabrik dorthin sind hunderte Tieflader im Dreischichtbetrieb viele Monate im Einsatz. Im Kofferraum eines klimafreundlichen Tesla fände nicht einmal einer diese Zähne Platz. Die polnischen Panzersperren an der Ostgrenze der NATO verursachen nach obiger Berechnung also allein in der Produktion 50.000 Tonnen CO2, plus weitere Emissionen bei Transport und Verlegung.

Was die Frage aufwirft: Wenn CO2 wirklich “Hitze” verursacht – wem soll hier eigentlich eingeheizt werden? Der Bevölkerung, die mehrheitlich schon längst nicht mehr an das Klimanarrativ glaubt? Wenigstens wird das CO2 hier im Westen produziert, nicht in Russland. Mich würde interessieren, was unser grüner Panzer-Toni Hofreiter zu diese Komplex meint, sofern er zu solchen Reflexionen intellektuell überhaupt fähig ist…

Und wofür das eigentlich alles? „Die bisher in Kaliningrad stationierten Verbände der russischen Landstreitkräfte haben … in der Ukraine schwere Verluste erlitten. Insgesamt sind die militärischen Ressourcen Russlands – trotz bedeutender Anstrengungen bei der Kriegswirtschaft und Rüstung – weiter abgebraucht worden. Die wichtigste Veränderung aber ist eine strategische: Mit dem Beitritt Finnlands und Schwedens zur NATO 2023/24 haben sich die regionalen Kräfteverhältnisse und die Erstreckung der Ostflanke verändert,“ meldete die Bundeswehr am im Juli vergangenen Jahres. Sprich: Russland wurde konventionell geschwächt – und musste weiter „Federn lassen“.

Bereits 2023 beschloss die Bundesregierung die Aufstellung eines dauerhaft und in unmittelbarer Nähe zum Suwałki-Korridor stationierten Gefechtsverbands, der Panzerbrigade 45. Diese Burschen lungern jetzt nicht mehr in ihren dorthin transportierten Panzern rum, sondern verlegen mit dem Polen zusammen die „Drachenzähne“. Vielleicht freuen sich die Russen sogar darüber: Denn diese Panzersperren sind vom Baltikum aus Richtung Osten eine genauso effektive Hürde wie umgekehrt, da sie Panzer von allen Seiten stoppen können. Damit spart sich Putin die 9,7 Milliarden Euro, die Polen und die NATO gemeinsam für die neuen Zähne ausgeben.

Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/wehe-wenn-die-klimapaepste-recht-haetten-die-nato-ruestet-mit-co2-gegen-russland-auf/ erschienen.

Was nützt künstliche Intelligenz, wenn sie von niemandem benutzt wird?

Von David Cohnen

Ein Journalist glaubte kürzlich, anhand bestimmter sprachlicher Merkmale feststellen zu können, ob ein Text mit künstlicher Intelligenz erstellt worden sei. Als Indizien nannte er vor allem wiederkehrende Formulierungen und bestimmte Satzmuster. Am Ende seiner Untersuchung räumte er allerdings ein, dass er sich auch irren könne.

Nach genauerer Betrachtung muss diese Einschränkung korrigiert werden. Der Journalist hatte mit seiner Beobachtung durchaus recht. Er hat lediglich die Ursache des Phänomens falsch zugeordnet.

Die von ihm beschriebenen sprachlichen Muster sind tatsächlich vorhanden. Nur ihre Herkunft ist eine andere, als er vermutet hat.

Die entscheidende Erkenntnis besteht aber darin, dass sich die gleich bleibenden Formulierungen auf vollkommen anderem Wege entwickelt haben. Sie haben den Weg in die menschliche Kommunikation gefunden. Wann dieser Vorgang genau begonnen hat, lässt sich derzeit nicht mehr eindeutig feststellen. Es gibt jedoch deutliche Hinweise darauf, dass die Infektion zunächst in besonders empfänglichen Bevölkerungsgruppen eingesetzt hat.

Zur Bestimmung des Infektionsgrades wurde inzwischen eine geeignete Maßeinheit entwickelt: die Gans.

Die Gans ist eine sprachwissenschaftliche Einheit zur Messung von Übertreibung und Verstärkung. Ein nicht infizierter Sprecher sagt beispielsweise: „Ich habe einen Baum gepflanzt.“ Bei einer leichten Infektion heißt es bereits: „Ich habe einen ganz schönen Baum gepflanzt.“ Das entspricht einer Gans.

Bei zwei Gänsen lautet der Satz: „Ich habe einen ganz ganz schönen Baum gepflanzt.“ Bei drei Gänsen wird daraus ein „ganz ganz ganz schöner Baum“. Die Gänsedichte lässt sich grundsätzlich beliebig erhöhen.

Besonders interessant sind Kombinationen aus Gänsen und bereits übersteigerten Begriffen. Eine bekannte Talkmasterin sprach einmal von etwas, das „essenziell wichtig“ sei. Nach den inzwischen gewonnenen Erkenntnissen war damit allerdings noch nicht die höchste erreichbare Stufe erreicht. Fachleute gehen davon aus, dass „ganz ganz essenziell wichtig“ dem tatsächlichen Zustand näher gekommen wäre.

Ein bekannter ehemaliger Sportler, der inzwischen als Sportmoderator tätig ist, soll in einer Sendung vier Gänse verwendet haben. Andere Beobachter sprechen sogar von fünf. Die Wissenschaft bezeichnet solche Fälle inzwischen als akute Gänserei.

Die Frage, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte, ist noch nicht abschließend geklärt. Eine bislang nicht widerlegte Theorie führt die Entwicklung auf Bill Gates zurück, der möglicherweise von Barack Obama dazu bewegt wurde, sich stärker mit künstlicher Intelligenz zu beschäftigen. Andere Untersuchungen nennen Al Gore, George Bush oder Ronald Reagan. Auch eine russische Beteiligung konnte bisher nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden.

Das eigentliche Problem war offenbar schnell erkannt: Was nützt künstliche Intelligenz, wenn sie von niemandem benutzt wird?

Also wurde versucht, die neue Technologie auf den Menschen zu übertragen. Erste Versuche sollen über Kaffee durchgeführt worden sein. Später kamen eine weltweit verbreitete Limonade, deren Name mit C beginnt und mit A endet, sowie Marshmallows hinzu.

Bei der Übertragung muss allerdings etwas schiefgelaufen sein. Was genau geschah, konnte trotz intensiver Untersuchungen bis heute nicht rekonstruiert werden. Fest steht lediglich, dass bei allen Menschen nicht die erwartete Intelligenz ankam. Stattdessen entwickelte sich etwas anderes.

Die Forscher bemerkten den Unterschied zunächst offenbar nicht. Erst später zeigte sich, dass die Versuchspersonen zwar keine Intelligenz entwickelt hatten, dafür aber offenbar mit einem neuartigen sprachlichen Virus infiziert worden waren. Dieses äußerte sich durch eine auffällige Neigung zu immer gleichen Formulierungen, sprachlichen Verstärkungen und standardisierten Reaktionen.

Der Journalist hat wie auch die anderen Akteure von Anfang an diesen kleinen, aber entscheidenden Unterschied offenbar übersehen.

Besonders erfolgreich verliefen die frühen Feldversuche bei den Grünen.

Dort entwickelte sich eine bemerkenswerte sprachliche Anpassungsfähigkeit. Ein einfaches Problem wurde zur „Herausforderung“, eine Veränderung zur „Transformation“ und ein politisches Ziel zur „Zukunftsfähigkeit“. Hinzu kamen Begriffe wie „Nachhaltigkeit“, „Resilienz“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Klimaneutralität“.

Die Bedeutung dieser Begriffe ist dabei von untergeordneter Bedeutung. Entscheidend ist ihre Funktion. Sie verleihen einem Satz den Eindruck technischer oder wissenschaftlicher Notwendigkeit, selbst wenn es sich tatsächlich um eine politische Entscheidung handelt.

Die Grünen erwiesen sich damit als besonders geeignetes Versuchsfeld.

Die weitere Ausbreitung konnte anschließend kaum noch verhindert werden. Nach den Grünen wurden auch die Linken erfasst, danach die SPD und später weitere politische Gruppen. Inzwischen ist die Infektion offenbar so weit fortgeschritten, dass sich in bestimmten Bereichen kaum noch zwischen individueller Formulierung und standardisierter Sprache unterscheiden lässt.

Besonders gut lässt sich dieser Vorgang anhand einiger häufig verwendeter Begriffe verfolgen.

„Herausforderung“ ersetzt zunehmend das Wort „Problem“. Das hat den Vorteil, dass ein Problem nicht mehr gelöst werden muss. Man kann es bewältigen, gestalten oder gemeinsam angehen. „Nachhaltig“ eignet sich für nahezu jede politische Maßnahme. „Transformation“ verwandelt jede Veränderung in einen historischen Prozess. „Zukunftsfähig“ klingt positiv, ohne eine konkrete Aussage darüber treffen zu müssen, wie diese Zukunft eigentlich aussehen soll.

"Resilienz“ schließlich ist besonders praktisch, weil man damit Widerstandsfähigkeit bezeichnen kann, ohne noch das etwas altmodische deutsche Wort „Anpassungsfähigkeit“ verwenden zu müssen. Dass viele Menschen mit dem Begriff Resilienz nichts anfangen können, unterstreicht zusätzlich seine besondere Eignung für die gehobene Kommunikation.

Bei fortgeschrittener Infektion treten weitere Begriffe hinzu: „Zeitenwende“, „Brandmauer“ und „Narrativ“. Sie ermöglichen es dem Sprecher, komplizierte politische Zusammenhänge mit einem einzigen Wort zu kennzeichnen.

Eine besondere diagnostische Bedeutung besitzen die Wörter „populistisch“ und „Nazi“. Sie werden vorzugsweise dann beobachtet, wenn die sprachlichen Möglichkeiten zur inhaltlichen Auseinandersetzung erschöpft sind. Der Begriff „Klimawandel“ besitzt dagegen eine universellere Einsatzmöglichkeit.

Auch die Formulierung „unsere Vergangenheit“ zeigt häufig eine fortgeschrittene Infektion. Sie ermöglicht es, auf einen moralisch aufgeladenen historischen Zusammenhang hinzuweisen, ohne genau benennen zu müssen, welcher Zusammenhang eigentlich gemeint ist.

Eine besondere Funktion bei den Grünen hat die sogenannte vorauseilende Beschuldigungsfunktion. Sie ermöglicht es, politische Gegner bereits anzugreifen, noch bevor diese überhaupt etwas gesagt haben. Das bloße Auftreten der Grünen kann deshalb beim politischen Gegenüber eine gewisse Unruhe auslösen, weil nie sicher ist, welcher Vorwurf bereits vorbereitet wurde, bevor man selbst zu Wort gekommen ist.

Ein besonders interessantes Untersuchungsgebiet stellt der öffentlich-rechtliche Rundfunk dar. Dort ist die Gänsedichte auffallend hoch, vor allem dann, wenn das Publikum mit eingebunden wird. Dann können Moderator und Publikum ihre sprachlichen Fähigkeiten ungebremst herauslassen. Zu den häufigsten sprachlichen Erscheinungen gehören ... Es könnte sich um standardisierte „KI-Bestätigungen“ handeln.

Besonders auffällig sind dabei Formulierungen wie „ganz genau“, „total super“, „ganz ganz toll“, „ganz ganz mega toll“ und „absolut“. Nach vorläufigen Untersuchungen handelt es sich dabei nicht mehr nur um spontane Äußerungen. Inzwischen hat sich dafür die Bezeichnung „KI-Bestätigungsformeln“ durchgesetzt.

Dabei hat sich ein einfaches technisches Prinzip herausgebildet: Jedes „ganz“ erhöht die Gänsezahl. „Total“ stellt ein zusätzliches Datenpaket dar. „Absolut“ kann als Bestätigung des erfolgreichen Übertragungsvorgangs gewertet werden.

Der Moderator moderiert dann nicht mehr.

Er kompiliert.

Auch im Sport konnte eine eigenständige Form der „KI-Anpassung“ beobachtet werden. Dort scheint die Entwicklung besonders gut an kleinen sprachlichen Pausen erkennbar zu sein. Früher sagte der Sportler an einer Stelle, an der er einen Gedanken noch nicht fertig formuliert hatte, nicht weiter wusste oder schlicht überlegen musste: „öööh“. Inzwischen scheint sich dafür zunehmend das Wort „ja“ oder die Kombination „und ja“ durchzusetzen.

„Und ja, es war heute eine ganz ganz große Herausforderung.“

Der Vorteil liegt auf der Hand. Der Sportler gewinnt damit Zeit zum Nachdenken und kann gleichzeitig den Eindruck vermitteln, bereits eine inhaltlich bedeutsame Aussage getroffen zu haben. Früher musste er „öööh“ sagen. Heute sagt er „ja“ und verfügt damit bereits über eine gewisse sprachliche KI-Unterstützung.

Die Untersuchung zeigt damit, dass sich die KI-Sprache nicht nur durch bestimmte Wörter, sondern auch durch bestimmte sprachliche Funktionen erkennen lässt. Sie überbrückt Denkpausen, ersetzt konkrete Aussagen und erzeugt durch Wiederholung den Eindruck von Bedeutung.

Es sprechen allerdings einige Indizien dafür, dass die Russen bei der missglückten Übertragung der KI-Funktionen ihre Finger im Spiel hatten. Möglicherweise hatten sie versucht, die KI mit Wodka zu übertragen. Untersuchungen haben mit ziemlicher Sicherheit ergeben, dass es dabei zu erheblichen Übertragungsschwierigkeiten kommen kann. Sichtbar wird dies vor allem an den immer wiederkehrenden sprachlichen Hinweisen darauf, dass Russland ab 2029 den Westen angreifen könnte. Allerdings kann auch diese Erklärung nicht als gesichert gelten. Es ist durchaus möglich, dass die Russen die KI-Funktionen absichtlich fehlerhaft übertragen haben.

Da die Russen bekanntlich äußerst hinterlistig sind, hätten sie dem Westen auf diese Weise die Gelegenheit gegeben, bis 2029 kräftig aufzurüsten – und anschließend nach der bewährten Maxime „flexible Response“ zuerst zurückzuschlagen. In Wirklichkeit wollen die Russen möglicherweise überhaupt nicht angreifen. Die Ankündigung für 2029 wäre dann lediglich eine Finte. Ihr eigentlicher Plan wäre damit wesentlich raffinierter: Der Westen rüstet auf, wendet seine Doktrin „Flexible Response“ an und greift die Russen mit einer vorausschauenden Verteidigungsaktion an – und die Russen können anschließend ganz unschuldig erklären:

„Ihr habt angefangen.“

 

Für die weitere Forschung bietet sich ein standardisiertes Diagnoseverfahren an.

Eine Gans bedeutet leichte sprachliche Verstärkung. Zwei Gänse gelten inzwischen als normale politische Kommunikation. Drei Gänse weisen auf eine deutliche Infektion hin. Vier Gänse entsprechen einer akuten Gänserei. Bei fünf Gänsen ist von einem fortgeschrittenen Stadium auszugehen. Wer dagegen in einem einzigen Satz „Transformation“, „Resilienz“, „Nachhaltigkeit“, „Zukunftsfähigkeit“, „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ und „Klimaneutralität“ unterbringt, muss nach gegenwärtigem Forschungsstand als vollständig infiziert betrachtet werden.

Damit lässt sich auch die ursprüngliche Beobachtung des Journalisten erklären.

Er hatte recht. Wiederholungen und standardisierte Formulierungen können tatsächlich ein Hinweis auf KI-Sprache sein. Nur muss man die KI nicht unbedingt im Computer suchen. Die bisherigen Untersuchungen führen zu einem bemerkenswerten Ergebnis. Die sprachlichen Muster, die der Journalist als Hinweis auf künstliche Intelligenz erkannt hat, gibt es tatsächlich. Nur befindet sie sich nicht dort, wo er sie vermutet hat.

Sie sitzt im Menschen.

Wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist, lässt sich nicht mehr eindeutig feststellen. Fest steht jedoch, dass sich die immer gleichen Formulierungen und Sprachmuster weit verbreitet haben. Die Grünen erwiesen sich als besonders empfängliche Versuchspopulation, die SPD folgte, und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk konnte sich die neue Sprachform schließlich nahezu flächendeckend etablieren. Aus heutiger Sicht muss diese Entwicklung allerdings keineswegs als problematisch betrachtet werden. Im Gegenteil: Sie ist als deutlicher Fortschritt zu werten. Die Kommunikation wird vereinheitlicht, die Verständigung erleichtert und der Bedarf an eigenen Formulierungen erheblich reduziert.

Die Forschung wird sich deshalb künftig vor allem mit der weiteren Optimierung der Gänsedichte beschäftigen. Die ganz ganz exorbitant fortschrittliche, nachhaltig resiliente und zukunftsfähige Transformation zur Sicherung des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist fünf Gänse essenziell wichtig, ganz ganz toll und alternativlos.

 

Kann ignoriert werden

Von Vera Lengsfeld
#Unsere Demokratieretter lassen sich ununterbrochen neue Eingriffe einfallen, wie sie die Meinungsfreiheit unterdrücken können. Eine der jüngsten Aktionen von Campact, ein staatsnaher Lobbyverein, der sich nach eigenen Angaben über Spenden seiner Unterstützer finanziert, die mit 3,5 bis 4.5 Millionen angegeben werden, ist eine Liste mit den Namen von über 60 freien Medien, die angeblich AfD-nah, bzw. rechtsextrem sein sollen.

Aufgeführt ist u.a. Tichys Einblick wegen eines Interviews mit Ulrich Siegmund, dem Spitzenkandidaten der AfD bei den Wahlen in Sachsen Anhalt. Die Liste wurde an Unternehmen geschickt, mit der Aufforderung, die aufgeführten Medien zu meiden.

Die EDEKA-Zentrale hat reagiert und ihre 3200 selbstständigen Märkte aufgefordert zu überprüfen, in welchem Werbeumfeld sie sich bewegen. Das ist ein dreister Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Eigentümer der Märkte, denn EDEKA ist kein Konzern, sondern eine Kooperation von unabhängigen Filialen. Die gute Nachricht ist: Was die Zentrale in Hamburg fordert, kann ignoriert werden.

Ins Gerede kam die Zentrale , als sie sich gegen EDEKA-Inhaber positionierte, die sich öffentlich zu den zunehmenden Ladendiebstählen äußerten. Anders als im Hamburger Elfenbeinturm bekommen die Händler vor Ort die Realität zu spüren, Früher mussten sie 05% Verluste wegen Ladendiebstahls abschreiben, jetzt sind es über 1%, Tendenz steigend.

Nun soll allen Händlern ein Maulkorb verpasst werden.

Mein EDEKA- Markt bietet Tichys Einblick an. Ich werde darauf achten, ob er das beibehält.
(vera-lengsfeld.de)