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„Vielfalt“ kann auch tödlich werden

Von WOLFGANG HÜBNER

Die grauenhafte Messerattacke eines noch flüchtigen Mörders in Solingen ist zu schrecklich für die toten und schwerverletzten Opfer, ihre Angehörigen und die Öffentlichkeit, um sie jetzt schon auch politisch zu bewerten. Eine Woche vor den Wahlen im Osten wird das aber nicht ausbleiben. Dass die Bluttat auf einem sogenannten „Fest der Vielfalt“ anlässlich des 650. Stadtjubiläums stattfand und der Täter mit einiger Sicherheit nicht Fritz Müller heißen dürfte, lässt aber schon einen Schluss zu: Die vielgepriesene „Vielfalt“, also der Verzicht auf Kontrolle der Zuwanderung und der Verzicht auf Integration kann tödliche Folgen haben und hat sie in Solingen erneut gehabt.

Es ist aus tragischem Anlass daran zu erinnern, wann und warum die hochgefährliche Ideologie der „Vielfalt“ zur Staatsdoktrin wurde. Diese Entwicklung ist eng mit der ehemaligen Koalition von CDU und Grünen in der Frankfurter Stadtpolitik sowie der damaligen grünen Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg, heute Frankfurter Bürgermeisterin, verbunden. Im Herbst 2009 wurde den Stadtverordneten, ich war seinerzeit einer davon, sowie der Öffentlichkeit ein 240 Seiten umfassendes „Arbeitspapier“ mit dem Titel: „Entwurf eines Integrations- und Diversitätskonzepts für die Stadt Frankfurt am Main“ zur Kenntnis gegeben.

Formuliert wurde das „Arbeitspapier“ im Auftrag von Eskandari-Grünberg von linken Kulturanthropologen und Sozialwissenschaftlern wie Regina Römhild oder Steven Vertovec. Bereits eine erste Lektüre machte meiner Fraktion der „Bürger Für Frankfurt“ und mir klar, um was es ging: Die offensichtlich gescheiterte Multikulti-Ideologie sollte einen neuen Namen bekommen, der Auftrag und die Mühsal der Eingliederung fremdkultureller Zuwanderer in die deutsche Aufnahmegesellschaft sollte beseitigt, also die „Vielfalt“ zu Lasten der Integration die künftige Gesellschaftspolitik werden.

Ich gab damals einem befreundeten Sozialwissenschaftler den Auftrag für eine kritische Studie zu dem Eskandari-Papier, die mit einem Umfang von 105 Seiten unter dem Titel „Abschied von der Integration“ rechtzeitig vor der Abstimmung über das Diversitätskonzept im Römer vorgelegt wurde. Gleichwohl wurde das Diversitätskonzept mit großer Mehrheit von CDU, Grünen, SPD, FDP und Linksextremen 2010 verabschiedet. Das war der entscheidende Durchbruch, der danach in ganz Deutschland gelang und die „Vielfalt-Ideologie“ zur Staatsdoktrin werden ließ.

In meinem politischen Leben war das meine schwerste, schmerzlichste und folgenreichste Niederlage. Denn ich wusste und weiß es heute erst recht: Diese Niederlage würde für unser Land dramatische und tragische Folgen haben. Deshalb trauere ich heute mit besonders bitteren Gefühlen um die Opfer von Solingen. Es werden leider nicht die letzten gewesen sein. Und wer geht jetzt noch auf Volksfeste mit unbeschwerten Gefühlen?
(pi-news.net)

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft,.."

Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?

Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)

Solingen: Das Drehbuch der Leugnung läuft wie geschmiert

Von Maria Schneider

Schon wieder war ein rechtsradikales Messer unterwegs, das sich eines armen Flüchtlings bemächtigt hat, weil wir nicht nett genug zu ihm waren.

Deutsche Opfer sterben zweimal. Erst durch den Täter, dann durch das System.

„Man muss sich über folgendes im Klaren sein: Wer ein ungerechtes System passiv hinnimmt, paktiert mit diesem System und wird Teil des Bösen.“ (Martin Luther King Jr.)

Am Freitag (23.08.2024) – also am Wochentag, an dem gläubige Moslems in die Moschee gehen – ermordete der 26-jährige Syrer Issa al H. während des Solinger Stadtfests mit dem Motto “Festival der Vielfalt” zwei Männer (67 und 56 Jahre) und eine Frau (56 Jahre) mit gezielten Stichen in den Hals. Acht Schwerverletzte sind mittlerweile außer Lebensgefahr. Wie zu erwarten, werden weder Namen der Opfer genannt, noch Bilder von ihnen gezeigt, um Mitgefühl als normale menschliche Regung im Keim zu ersticken.

Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher
Es galt und gilt: Mitgefühl erhält nur, wer nichtdeutsch ist.
Deutsche haben nichts zu sagen.
Deutsche verdienen weder Würde, Respekt oder sonst irgendetwas. Kurz: Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher

Der 26-jährige Issa al H. – ein radikaler Islamist – stellte sich gegen 23:00 Uhr am 24.08.2024 blutverschmiert der Polizei. „Ich bin der, den ihr sucht …“

Das IS-Propaganda-Organ Amaq bekannte sich über Telegram zu dem Messerangriff. Ihr „Soldat“ des IS habe „bei einer christlichen Versammlung in der Stadt Solingen in Deutschland“ am Freitag “Rache für die Muslime in Palästina und überall” verübt.

Angriff auf nicht-christliche Christen
Eine solche Nachricht verwundert nicht. Was verwundert, ist, dass die vom IS als Christen eingestuften Menschen häufig nicht einmal mehr den blassesten Schimmer davon haben, was Christentum wahrhaftig bedeutet. Issa El H. mag glauben, er hätte Christen abgeschlachtet und ein christliches Fest gestört. Tatsächlich steht stark zu vermuten, dass die wenigsten Teilnehmer auf dem Fest den Mut und die Überzeugung gehabt hätten, sich als Christen zu bezeichnen, geschweige denn, im Sinne christlicher Wehrhaftigkeit wie Jesus beim Vertreiben der Geldwechsler im Tempel zu handeln.

Nun sind halt drei weitere Deutsche tot.

Es gibt auch ganz liebe Migranten, die jetzt total verängstigt sind. Also: Deutsche, mäßigt Euch!
Bezeichnend ist, dass im Brennpunkt am Samstag den 24.08.2024 ein 33-jähriger Iraner als Opfer zu Wort kam, der seit einem Jahr in Deutschland lebt und sich – vermutlich wegen seiner Sozialisierung in einem gewalttätigen Macholand – schnell vor Issa Al H. wegducken konnte und – anders als domestizierte Deutsche – nur einen Kratzer davon trug.

Der Focus-Reporter Frank Gerstenberg sprach mit dem lieben Ali aus Syrien, der seit eineinhalb Jahren in dem vom SEK gestürmten Flüchtlingsheim lebt und große Angst habe. Ali und viele andere “Flüchtlinge” seien jetzt total verängstigt. Sie würden Deutschland lieben, das so gut zu ihnen gewesen sei.

Möönsch, der nette Ali. Da zeigt sich wieder einmal, dass man nicht alle Migranten über einen Kamm scheren darf, obwohl mein persönlicher Kamm inzwischen gar keine Zinken mehr hat. Siehe hierzu im übrigen Punkt 7 des Drehbuchs der Leugnung weiter unten. Beispielhaft werden die somalischen Flüchtlinge nach dem Attentat in Würzburg angeführt, die “tief verunsichert” waren.

Es wird also wieder Täter-Opfer-Umkehr als perfides Propagandamittel angewandt, um den Widerstand der Deutschen gegen die Massenmigration nachhaltig zu brechen und die Tatsache, dass Solingen ein gezielter Angriff auf Christen war, zu verschleiern.

Künasterei, Krokodilstränen und rechtsradikale Messerumtriebe
Kein einziger Deutscher darf seine Angst im Brennpunkt äußern, obwohl es sicherlich Dutzende Deutsche gibt, die ebenfalls (übrigens in einwandfreiem Deutsch) Zeugnis hätten ablegen können. Erinern wir uns an die kurze Videosequenz in Würzburg nach dem Attentat, als ein älterer, indigener, “böser”, weißer Mann immer wieder ins Bild trat und trotz des aggressiven Journalisten wiederholt rief: “Wir haben Angst in diesem Land!” Sowas darf natürlich nicht mehr pasieren. Daher ist die Botschaft des Brennpunkts eindeutig:

Du, Du minderwertiger Deutscher hast nichts zu melden. Jeder, der hier lebt, gilt als deutsch und als potentielles Opfer. So auch der Iraner im Brennpunkt.

So etwas, wie gezielt Angriffe auf Deutsche gibt es nicht. Dieser Iraner ist lebender Beweis dafür, dass es jeden treffen kann.
Wenn Du, dummer Deutscher, glaubt, Du seiest ein besonderes Ziel krimineller Migranten und dass Du als Christ besonders gefährdet seiest, dann bildest Du Dir das nur ein.
Mithin ist der Beweis erbracht, dass Du als Deutscher das Maul zu halten und so zu tun hast, als gäbe es Dich nicht.
Im Grunde hast Du, Du bald verschwindender Deutscher, Dein Verschwinden vorwegzunehmen und Dich weder in Wort, Bild oder Schrift zu Deiner angeblichen Notlage zu äußern.
Das Betrauern deutscher Opfer verbietet sich ohnenhin, da Du, Du deutscher Untermensch es verdient hast, abgestochen, ausgeraubt, vergewaltigt und totgetreten zu werden.

Nicht Neues als unter der sich verdunkelnden, deutschen Sonne: Augenwischerei, Künasterei, Krokodilstränen und basses Erstaunen darüber, wie so etwas passieren konnte. Schon wieder war ein rechtsradikales Messer unterwegs, das sich eines armen Flüchtlings bemächtigt hat, weil wir nicht nett genug zu ihm waren.
Nur die Schadensbegrenzung zählt

Nur die Schadensbegrenzung zählt
In Würzburg, in Illerkirchberg, in Solingen geht es für Politiker und Presse um Schadensbegrenzung im renitenten Volk. Man muss die Menschen „einfangen“, das Verbrechen für sie „einordnen“, sie „einnorden“, ihnen wie Kindern erläutern, wie sie sich zu verhalten haben.

Das typische Drehbuch nach einem Mord durch einen kriminellen Ausländer
Auch beim Massaker  in Solingen sehen wir wieder das typische Drehbuch, das akribisch abgearbeitet wird.

Vertuschung. Dies gelingt kaum mehr, da es inzwischen zuviele wütende Deutsche gibt.
Wenn Vertuschung nicht mehr geht, das Verbrechen ohne Namens- oder Herkunftsnennung zugeben.
Wenn die Herkunft des Straftäters bekannt wird, auf Toleranz hinweisen und Bürger mit deutlichen Ermahnungen einschüchtern und „unten halten“.
Niemals Namen der Opfer nennen. Niemals Bilder oder Namen der Angehörigen bekanntgeben, um Mitgefühl und Identifikation mit den Opfern zu verhindern.
Stets auf den angeblichen Schutz der Angehörigen verweisen, der vor dem Verbrechen allerdings nicht interessierte. Auch Jahre nach dem Verbrechen erfolgen keine oder nur sehr wenig Interviews mit den Angehörigen.
Das Verbrechen wird mit anderen Nachrichten schnell übertüncht.
Es werden verschiedene Migrantenvertreter „aufgefahren“, die den Deutschen „die Leviten lesen“ und ihnen unterschwellig wegen ihrer mangelhaften Toleranz eine Mitschuld am Verbrechen einreden. Da diese Phase für Solingen erst langsam anläuft – siehe oben der liebe, verängstigte Ali im Solinger Flüchtlingsheim – sei beispielhaft nochmals das Vorgehen in Würzburg angeführt:
Der Integrationsbeirat äußerte sogleich seine Besorgnis darüber, dass die „somalische Community … jetzt tief verunsichert“ sei und die Tat nicht in „pauschale Anschuldigungen“ umschlagen dürfe. Da haben wir sie wieder: Phrasenhafte Ermahnungen zur Unterdrückung normaler menschlicher Regungen wie heiliger Zorn oder Empörung.
Nachrichtensperre. Nach einer kurzen Zeit der Aufregung gibt es weder Berichte über den Täter noch über das Schicksal der Opfer. Im Vergleich dazu gedenkt man regelmäßig der türkischen Opfer in Hanau, um Schuldgefühle im Unterbewußtsein der Deutschen zu verankern.
Vorbereitung des Prozesses, bei dem es wieder mehr Presseberichte gibt. Die Bürger werden mit Andeutungen zur „Traumatisierung“, „schlimmen Flucht“, „Perspektivlosigkeit“, dem „Mangel an Frauen“, und der „Einsamkeit“ des Täters bereits auf ein mildes Urteil eingestimmt.
Das Prozessurteil. Wir müssen noch abwarten, ob auch Issa Al H. als schuldunfähig eingestuft werden wird. Die Chancen stehen hoch.
Die Namen der Opfer oder der Angehörigen werden bis zum bitteren Ende konsequent nicht genannt. Niemand gedenkt ihrer. Sie sollen dem Vergessen anheim fallen und werden wie räudige Hunde verscharrt.

Löschen verbotener Begriffe und Leugnen der Tatsachen
Ebenso interessant, wenn nicht noch interessanter, sind verbotene Begriffe sowie Unterlassungen und Handlungen, die ein unsichtbarer Teil dieses Drehbuchs sind. Alleiniges Ziel ist, zu verwirren, einzuschüchtern, zu vernebeln und so zu tun, als befände man sich in einer ausweglosen Situation, die nur menschlich-moralisch zu meistern ist: Da es unter 100 schlechten Migranten auch einen Guten geben könnte, muss man alle aufnehmen und somit hinnehmen, dass deutsche Schulmädchen sterben.

Wie sagte meine christliche Freundin so schön, nachdem ich die Zerstückelung der beiden Maler in Oggersheim angeführt hatte, um auf die Gefahren offener Grenzen hinzuweisen: „Ach, da gibt es auch genug Deutsche, die zerstückeln.“

Oder, wie es eine Kollegin von mir kürzlich ausdrückte: „So schlimm es ist, im Vergleich zu denen, die Hilfe brauchen, sind die toten Deutschen am Breitscheidplatz nur eine Handvoll.“ Nur eine Handvoll.

Schutz indigener Deutscher nicht erwünscht
Die Lösung ist da: Anwendung bestehender Gesetze, Grenzschließung, Lockdown für Asylbewerber, gefolgt von Abschiebungen. Da dies nicht geschieht, muss zwingend gefolgert werden, dass ein Schutz der indigenen Deutschen nicht gewünscht ist. Im Gegenteil, deren Vernichtung scheint das Ziel zu sein.
Krieg gegen Deutsche durch globale agierende Interessengruppen

Es ist – basierend auf diesen Tatsachen – festzustellen, dass ein seelischer, geistiger, territorialer und körperlicher Krieg gegen indigene Deutsche geführt wird. An dessen vorderster Front stehen zu unserer größten Schande Frauen. Frauen, die von mächtigen Interessengruppen und Konzernen im Hintergrund als CEOs eingesetzt werden. Ein CEO (Chief Executive Officer) ist als Vorstandsvorsitzender eines Aktienunternehmens für die Umsetzung von Maßnahmen verantwortlich, die der Aufsichtsrat oder die Hauptversammlung beschlossen haben. Er setzt um. Wenn er scheitert, wird er ersetzt.

Unsere Politikerinnen setzten daher die Maßnahmen eines „Aufsichtsrats“ um, der in zahlreichen deutschen Unternehmen die Mehrheit der Aktien hält, der Nichtregierungsorganisationen finanziert und eigene Finanz- und Machtinteressen verfolgt, die unseren Interessen zuwiderlaufen.

Die moralische Belehrung, Propaganda und Einschüchterung des Volkes dienen dazu, von den niederen Zielen der Konzern- und Technologieriesen abzulenken, für die keinerlei moralische Vorgaben gelten.

Wer schweigt, stimmt zu
Diese Erkenntnis ist nicht schwer. Wer sich weigert, zu sehen, dass wir in den Fängen von mächtigen Financiers wie George Soros, internationalen Konzernen und „CEOs“ wie Klaus Schwab samt seinen Handlangern wie Annalena Baerbock zappeln, macht sich mithin mitschuldig an jedem einzelnen Mord und an jeder Vergewaltigung, die von kriminellen Ausländern begangen wird.

Wir haben es zugelassen
Wir haben dies zugelassen. Wir schauen seit 9 Jahren zu, wie unsere Kinder, unsere Zukunft abgeschlachtet und vernichtet wird. Wir lassen es zu, dass geistig kranke Frauen in Deutschland an den Hebeln der Macht sitzen und uns mundtot machen.

Wir haben zugelassen, dass man die Frauen ihrer eigentlichen Macht beraubt hat. Sie umgebaut hat in männerhassende Hexen, die Karriere in einem Kubikmeter Luft in einem Großraumbüro machen wollen. Wir haben erlaubt, dass Kinder als Kostenfaktor angesehen werden. Dass Männer als triebhafte Tiere degradiert werden.

Wir haben unsere Seele verkauft, unser Mitgefühl verloren, unsere Familien verstoßen.

Wir haben alle Schuld, weil wir geschwiegen haben. Weil wir sehen, was geschieht und es nicht sehen wollen.

Als Frau verurteile ich jedoch am stärksten, am heftigsten die Frauen. Sie gebären die Kinder. Sie sorgen für die Familie. Wenn die Frau fällt, fällt die Gesellschaft. Es ist Zeit, aufzustehen und „Nein“ zu sagen und all jene zur Rechenschaft zu ziehen, die passiv oder aktiv an diesen Verbrechen mitgewirkt haben und noch immer mitwirken.

„So schlimm es ist, im Vergleich zu denen, die Hilfe brauchen, sind die toten Deutschen am Breitscheidplatz nur eine Handvoll.“

Nur eine Handvoll.
(beischneider.net)

(tutut) - Napoleon ist an allem schuld. Der Auftrag steht im Grundgesetz, übernommen von der Weimarer Verfassung 1919: "Art. 138 (1) Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf". Seit der Napoleonischen Zeit werden die Kirchen für die Verluste der Säkularisierung vom Staat entschädigt. Schon vor 100 Jahren stand in der Verfassung, dass damit Schluss sein sollte. Das Grundgesetz übernahm diesen Artikel, doch geändert hat sich bis heute nichts. Die als Ampel verspottete Bundesregierung hat den Auftrag von vor 100 Jahren sogar in ihrem Koalitionsvertrag aufgenommen. Bei der Ablösung geht es um den Auftrag des Staates, die laufenden Staatsleistungen gegen eine Entschädigung aufzuheben. Die Ablösung ist im Grundgesetz in Verbindung mit der Weimarer Reichsverfassung festgelegt. Im

Koalitionsvertrag von SPD, Grüne und FDP steht daher, die Ampel wolle "in einem Grundsatzgesetz im Dialog mit den Ländern und den Kirchen einen fairen Rahmen für die Ablösung der Staatsleistungen" schaffen.  Diese Staatsleistungen haben nichts mit der Kirchensteuer zu tun, von der Im Jahr 2023 die Katholische Kirche rund 6,52 Milliarden Euro und die  Evangelische Kirche etwa 5,91 Milliarden Euro einnahmen. Hinzu kommen diese Staatsleistungen ohne Zeckbindung. Insbesondere die evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland erhalten Staatsleistungen von den Ländern. Für diese beiden Religionsgesellschaften sind in den Haushaltsplänen der Bundesländer für 2022 insgesamt etwa 602 Millionen Euro veranschlagt. (355 Mio. € ev. / 248 Mio. € kath.) Davon beruht ein Teil auf Ansprüchen vor dem Jahr 1919 und ein Teil sind nach Inkrafttreten des Ablösegebotes eingeführte freiwillige Zuschüsse. Außerdem erhalten auch andere Religionsgesellschaften wie zum Beispiel Alt-Katholiken, evangelisch-reformierte Kirchen (Hugenotten) oder jüdische Gemeinden von den Ländern Staatsleistungen, die auf Ansprüchen vor Inkrafttreten des Ablösegebotes in Artikel 138 Absatz 1 WRV beruhen. Die Staatsleistungen erhöhen sich regelmäßig in jedem Jahr, da sie in den meisten Bundesländern an die Besoldungsentwicklung der Landesbeamten gekoppelt sind. Der aktuelle Antrag zur Ablösung der Staatsleistungen von Grünen, Linken und FDP schlägt eine Entschädigungszahlung, in Höhe des 18,6-fachen der Zahlungen von 2020 vor. Gezahlt werden könnte auch in Raten. "Damit stellen wir sicher, dass die Kirchen ihre derzeitigen, wichtigen Leistungen für die Gesellschaft fortsetzen können", sagt der Grünen-Antragsteller Konstantin von Notz. Pfarrerin

lässt die Glocken läuten: "Hoffnung statt Zukunftsangst - Ich sitze im Wartezimmer beim Arzt. Gegenüber unterhalten sich zwei Männer. Schnell ist man bei der verfahrenen Weltlage angekommen: Krieg in Gaza und in der Ukraine und kein Ende in Sicht. Das macht Angst. „Was kann man machen?“, fragt der eine Mann. „Nichts kann man machen“, sagt der andere. „Man kann beten“, sagt der erste. „Da muss man viel beten“, antwortet der andere zweifelnd". Wann mag die zuletzt in einem Wartezimmer gewesen sein? Normalerweise sitzen dort die Leute still herum und streicheln ihr Handy. Nur an der Leidplanke betet ein Korrespondent was er immer tut, den Anti-Trump herunter. Katzen würden Whiskas kaufen, Deutsche den Amis ein Kamel - oder was. "Hoffnung statt Hass - Kamala Harris hat auf dem Parteitag der Demokraten den Wandel von der Stellvertreterin eines unbeliebten Präsidenten zur neuen Hoffnungsträgerin mit Starqualität vollzogen. Zum Finale des Parteitags stand eine starke Frau vor der Nation, die keinen Zweifel daran ließ, die erste Madame Präsident in der Geschichte der USA werden zu können. Die frisch gekürte Präsidentschaftskandidatin der Demokraten reitet auf einer Begeisterungswelle". Noch scheint er nicht soweit wie erste deutsche Medien, die hinter dem Dauergrinsen einer Frau versuchen irgendeine politische Substanz zu suchen. Da hilft wohl nur beten. "Das rauschende Finale in Chicago gibt der Kandidatin Rückenwind für den Wahlkampf. Gewonnen sind die Wahlen im November damit noch lange nicht. Aber die Energie der „Kamalamania“ ist ein gelungener Anfang". Ein Klick auf "Harris' Probleme auf dem Weg ins Weiße Haus" und das "Bild der Woche" winkt: "So schön kann der Sommer sein! Diesen stimmungsvollen Sonnenuntergang am Baggersee hat Hilde Grimm aufgenommen. Herzlichen Dank für die Zusendung". Die Seite mit mehr davon: "Leser zeigen ihre Urlaubsfotos". Wer weiß, obsie je wieder dazu kommen werden: "Hungersnot treibt viele in die Flucht - Menschen stehlen Getreide von den Feldern, um dem Hungertod zu entgehen - bittere Realität vor 200 Jahren in Trossingen. Viele flohen damals - nach Osteuropa". Nun von frau auch auf Papier, was Internet schon  verkündete: "Diagnose Krebs: So lebt es sich ohne Magen - Etwa alle zwei Wochen wird einem Patienten im Tuttlinger Klinikum Magenkrebs diagnostiziert. So auch Ludwig Henzler. Heute lebt er ohne Magen". Hauptsache, das Lagerfeuer brennt - "Abwärme von Computern und Menschen nicht verschwenden - Energie-Recycling aus der Elektronik soll künftig Gebäude und Wasser heizen. Wie Forscher die Abwärme diverser Geräte und Anlagen nutzbar machen wollen". Wehe, wer sich nicht richtig hinten anstellt: "KI will Falschparkern an den Kragen". Warten die Galgen schon?

Biogasanlage verunreinigt die Prim
Spaichingen (ots) - Zu einer Verunreinigung der Prim aufgrund ausgelaufener ärreste ist es am Freitagmittag in Spaichingen gekommen. Gegen 16.00 Uhr wurde im Bereich des Primtalcenters die Verunreinigung der Prim festgestellt. Mehrere Fische waren bereits verendet. Die durchgeführten Ermittlungen und Überprüfungen durch Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes und der Polizei ergaben, dass durch einen Bedienfehler mehrere hundert Liter von Gärresten aus einer ortsansässigen Biogasanlage austraten und über einen natürlichen Wasserlauf in die Prim gerieten. Diese wurde dadurch auf einer Länge von etwa 1500 Meter verunreinigt. Zur Schadensbegrenzung wurden entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Spezialisten des Arbeitsbereichs Gewerbe/Umwelt des Polizeipräsidiums Konstanz aus Tuttlingen übernommen (AM).
(Polizeipräsidium Konstanz)

Für Menschen, die auf Spenderherz warten
Uniklinikum Heidelberg implantiert Kunstherzen
Ärzten in Heidelberg ist es erstmals gelungen, zwei Patienten vollständige Kunstherzen einzusetzen. Das hat das Uniklinikum mitgeteilt. Europaweit sind Kunstherzen bisher nur 50 mal verpflanzt worden. Patienten waren zwei 51 und 58 Jahre alte Männer...
(swr.de. Warum kein Ortswechsel für den, der sein Herz in Heidelberg verloren hat?)

Reisende müssen wegen Baustellen auf Busse umsteigen
Rheintalbahn: Ersatzverkehr zwischen Achern und Karlsruhe am Wochenende
(swr.de. BussiBussi der neue Zug der Bahn.)

JF-Reportage
Antifa-Area Freiburg – Das rote Syndikat im Schwarzwald
Teil 7 der Antifa-Reportage: Der harte Kern der linksextremen Szene scheint sich zunehmend in den Südwesten der Republik zu verlagern. Die JUNGE FREIHEIT war vor Ort und ist der Sache nachgegangen...
(Junge Freiheit. Südbaden braucht eine neue Hauptstadt.)

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„Ich bin der, den ihr sucht...“:
Knapp 26 Stunden nach dem Terror vom Solinger Volksfest mit drei Toten und acht zum Teil schwer Verletzen hat sich der Täter in der Nacht der Polizei gestellt.  Vom strömenden Regen durchnässt und noch blutbeschmiert ging der Mann kurz nach 23 Uhr auf die Beamten zu und sagte nach BILD-Informationen: „Ich bin der, den ihr sucht ...“ Er hatte sich offenbar seit der Tat in einem Hinterhof versteckt. Bei dem Mann soll es ich um den Syrer Issa al H. (26) handeln. Wie der „Spiegel“ zuerst berichtete, sei er 2022 nach Deutschland gekommen und habe in Bielefeld einen Asylantrag gestellt. Weil er aus einem Bürgerkriegsland kam, durfte er in der Bundesrepublik bleiben („subsidiären Schutz“). Als Islamist ist er bisher nicht aufgefallen..Die Terror-Organisation Islamischer Staat (IS) beanspruchte die Messerattacke für sich. Ein „Soldat“ des IS habe den Angriff „auf eine Versammlung von Christen in der Stadt Solingen in Deutschland“ am Freitag verübt, teilte das IS-Propaganda-Organ Amaq im Onlinedienst Telegram mit. .
(bild.de. Fakes. Nach dem Grundgesetz hat niemand in Deutschland ein Recht auf Asyl.)

Die Demokratie soll auf dem Spiel stehen?
Dafür geht es der Ampel-Regierung ziemlich gut
Ganz wie in einer schlimmen Beziehung spricht die Ampel am liebsten über sich selbst und darüber, dass sie innerlich tot ist. Dennoch hat niemand den Schneid, das Elend zu beenden – offenbar fürchtet man den Bürger zu sehr. Ziemlich dreist. .
(welt.de. Feiglinge scheuen Klartext: Die Ampel muss weg!)

Es ist ein Verbrechen, dass Deutschland die Taliban mitfinanziert
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Geht es um Frauenrechte, verbitten sich die Taliban jede Kritik als Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten. Aber sie haben keine Hemmungen, Deutschland um „humanitäre Hilfe“ zu bitten. Svenja Schulze zahlt die gern – möchte aber nicht, dass darüber geredet wird. .
(welt.de. Frauen in Politik und Medien - IQ oder AQ?)

Mynaric
Der tiefe Fall einer deutschen Weltraum-Hoffnung
Datenaustausch zwischen Satelliten und der Erde soll zunehmend via Laserstrahlen stattfinden. Die Firma Mynaric plante hierfür eine Massenproduktion von Spezial-Terminals. Selbst US-Militärs bestellten bei den Bayern. Doch nun kämpft Mynaric um sein Überleben...
(welt.de. Finis Made in Germania.)

Anschlag in NRW Solingen feiert „Vielfalt“ und bekommt sie auf tödliche Weise
Wo kann man noch ohne Angst hingehen? Mindestens drei Menschen werden das nie wieder tun. Sie sterben, weil ein Messerstecher das Jubiläumsfest in Solingen heimsucht, das für die „Vielfalt“-Ideologie mißbraucht wird. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Einfalt ohne Ende.)

Rücktritt fällig?
Nancy Faeser, die Wiederholungstäterin
Nicht einmal Gerichtsurteile kümmern sie: Mit ihrem beispiellosen Eifer im „Kampf gegen Rechts“ ist Bundesinnenministerin Faeser die gefährlichste Politikerin der scheiternden Ampel-Regierung. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
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NACHLESE
Wenn der Lack nicht schnell absplittert
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Drei Tote, mehrere Verletzte!
Messerdschihad bei „Fest der Vielfalt“ in Solingen
Mit einem „Fest der Vielfalt“ beging die Klingenstadt Solingen am gestrigen Freitag ihre 650-Jahrfeier. Ein „arabisch“ aussehender Mann feiert dort aber offenbar den Dschihad. Gegen 21.45 Uhr begann der Täter am Fronhof wahllos auf Menschen einzustechen. Er soll dabei gezielt gegen Hals und Kopf seiner Opfer eingewirkt haben. Mindestens einem der Toten soll dabei die Kehle ganz durchtrennt worden sein. Bisher gibt es drei Getötete und acht Verletzte, davon fünf schwer, zu beklagen. Der Dschihadist konnte in der Menge untertauchen und ist zurzeit noch flüchtig. Die Veranstaltung wurde gegen 22 Uhr abgebrochen, der Tatort geräumt. Ein Sprecher der Polizei Wuppertal erklärte, dass man aufgrund der Art der Tatausführung von einem Anschlag ausgehe. Schwer bewaffnete Polizisten patroullierten durch die City. Außerdem wurden Straßenübergänge geschlossen, die Solinger gebeten die Innenstadt zu verlassen und möglichst zu Hause zu bleiben. Es ist also wohl davon auszugehen, dass man befürchtet der Blutdurst des Angreifers wäre noch nicht gestillt. Bisher gehen die Behörden von einem Täter aus. Einzelne Zeugen berichten von zwei Tätern. Ein lokaler Reporter beschrieb die Szenen als „gespenstisch“ und sagte, dass die Partyatmosphäre innerhalb von Minuten in Schock umschlug, als die Festivalbesucher zu weinen begannen.
CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst klagte, Nordrhein-Westfalen sei in diesen „dunklen Stunden vereint in Schock und Trauer“.
NRW-Innenminister Reul (CDU): „Es bricht mir das Herz, dass es einen Mordanschlag auf unsere Stadt gab. Es ist bedrückend.“
SPD-Oberbürgermeister Tim Kurzbach, in sozialen Medien: „Heute Abend sind wir alle in Solingen unter Schock, Entsetzen und großer Trauer.
Einmal mehr ist also die bunte Vielfalt explodiert, ergoss sich blutrot in unseren Straßen und alle sind wiedereinmal „geschockt“. Dennoch ist trotz der üblichen Textbausteine und Beileidsphrasen diverser Politiker nicht davon auszugehen, dass es ihnen nun allmählich zu bunt wird. (lsg)
(pi-news.net)

Wir fragen jetzt jeden Tag:
Was hat der Kanzler heute für die Innere Sicherheit getan?
(bild.de. Hat BILD seit 2015 geschlafen und nicht Merkel gefragt, was sie gegen Deutschland hat?)

Islam-Terror in Frankreich – Brandanschlag auf Synagoge
Am heutigen Samstagmorgen wurden vor der Beth-Yaacov-Synagoge im südfranzösischen La Grand-Motte, nahe Montpellier mindestens zwei Autos in Brand gesetzt, so Stéphan Rossignol, der Bürgermeister der Stadt. In einem der Fahrzeuge befand sich eine Propangasflasche, die eine Explosion auslöste. Wie Le Figaro berichtet haben sich zurzeit des Anschlags fünf Personen in der Synagoge befunden, darunter ein Rabbiner. Ein Beamter der Stadtpolizei wurde verletzt, die anderen kamen mit dem Schrecken davon. Auf Bildern einer Überwachungskamera ist ein flüchtender Mann zu sehen, der ein rotes Keffiyeh-Tuch (typisches Tuch der sogenannten Palästinenser) auf dem Kopf hatte. Um die Hüfte war eine Pali-Flagge gebunden. Laut der Nationalen Anti-Terror-Staatsanwaltschaft (PNAT) soll der Terrorist auch eine Waffe bei sich gehabt haben. Aktuell gibt es eine Untersuchung wegen „versuchter terroristischer Morde“, „Zerstörung mit gefährlichen Mitteln im Zusammenhang mit einer terroristischen Vereinigung“ und bezüglich „Vereinigung terroristischer Krimineller mit dem Ziel der Vorbereitung von Verbrechen gegen Personen“. Die Ermittlungen seien u.a. der Unterdirektion für Terrorismusbekämpfung (SDAT) anvertraut worden, heißt es. Wie üblich werden auch hier politische Phrasendrescher an den Tatort eilen. Neben Bürgermeister Stéphan Rossignol wolle sich auch der Präfekt des Departements, François-Xavier Lauch an den Ort des Geschehens begeben. Natürlich darf auch eine Bekundung, dass man jüdisches Leben besser schützen müsse nicht fehlen. In Frankreich ist es dafür aber längst zu spät. Viel zu lange Zeit wurde das Land mit Moslems aus aller Welt geflutet, die wohl schon sehr bald den Beutestaat ganz übernehmen werden. (lsg)
(pi-news.net)

Brutaler Angriff auf Bürger
Solingen ist überall
Von Redaktion
In Deutschland nimmt die Gewalt zu, insbesondere Messerangriffe. Die Politik reagiert kopflos mit Waffenverbotszonen, mit Aufrufen zum „Kampf gegen Rechts“ und mit Polizisten, die soziale Medien nach Regierungskritik durchsuchen. Die innere Sicherheit wird vernachlässigt und verfällt, die Opfer verharmlost, die Täter geschützt. Unsicherheit beherrscht zunehmend den öffentlichen Raum..
(Tichys Einblick. Die Pressekonferenz von Polizei und Justiz war an Naivität kaum zu übertreffen. Nieand hat die Absicht, Ursachen zu nennen bzw. zu stoppen.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen.
(Koran, Sure 47, Vers 4)
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Peter Grimm
Messer-Terror in der Klingenstadt: Drei Tote in Solingen
Ausgerechnet beim 650-Jahr-Fest jener Stadt, die wie keine zweite für die Messer-Herstellung steht, hat ein Messerangreifer drei Menschen getötet, weitere befinden sich in Lebensgefahr. Und woher kommt der Täter?...Es ist ja grundsätzlich auch richtig, vor wortgewaltigen Kommentaren auf halbwegs gesicherte Informationen zu warten. Nur gibt es in diesen Fällen jedes Mal dieses Geschmäckle, weil die politisch Verantwortlichen immer dann deutlich vor zu schnellen Urteilen warnen, wenn der konkrete Fall ein allzu grelles Schlaglicht auf Zustände zu werfen droht, die sie zu verantworten haben. Ob das in Solingen zutrifft, weiß am Samstagmorgen offenbar kaum jemand sicher. Aber dass sich eine importierte Messergewalt in bedenklichem Ausmaß etabliert hat und dass es politisch Verantwortliche dafür gibt, dass sich diese Zustände so entwickeln konnten, ist im Prinzip allen bewusst...
(achgut.com. Sie säen aber sehen nicht, was jeder sieht.)

Nach Lügen in der Pandemie
Warum ist Karl Lauterbach immer noch im Amt?
Karl Lauterbach ist diese Woche der Lüge überführt worden. Von niemand geringerem als dem Vizepräsidenten des Bundestags, Wolfgang Kubicki. Auch sonst hat der Gesundheitsminister sein Amt nicht im Griff. Warum entlässt Olaf Scholz ihn nicht?
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Olaf heißt er.)

Wegen Wählernötigung (StGB § 108)
Pfarrer Michaelis zeigt seine eigene Kirchenleitung an
Von Achijah Zorn
Ein kleiner Pfarrer aus dem „kleinen gallischen Dorf“ Quedlinburg wagt den Aufstand gegen seine Kirchenleitung. In einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Erfurt wirft er seiner Kirchenleitung versuchte Nötigung (StGB § 240), politische Verdächtigung (StGB § 241) und Wählernötigung (StGB § 108) vor. Pfarrer Martin Michaelis aus Quedlinburg ist ein Mensch, der notwendigen Konflikten nicht aus dem Weg geht. „Gelobt sei Jesus Christus“, jubelt ein Bekannter, als er davon erfährt, dass Michaelis diese Woche Anzeige gegen zwei kirchenleitende Funktionäre erhoben hat.,,
(Tichys Einblick. Jesus würde sie zum Tempel hinausjagen.)

..für Wahlkampf in Thüringen und Sachsen

Von Anonym

Gestern hat Hans-Georg Maaßen auf der social media Plattform X (früher Twitter) ein Bild von einem Treffen von sich mit der AfD Ko-Vorsitzenden Alice Weidel gepostet.

Das ist das richtige Signal für den 1. September für Thüringen und Sachsen! Und ein sehr wichtiges dazu.

Und das ist die Hauptbotschaft: Schluss mit den elenden Kontakt- und Denksperren!

Deutschland ist in einer tiefen, selbst verursachten politischen Krise, im Bereich Migration und Sicherheit, im Bereich Energie und Industrie, im Bereich überbordende Steuern, Bürokratie und Sozialleistungskorruption.

Das Bild Weidel-Maaßen sendet das richtige Signal: Es geht darum, endlich über die Probleme und die Lösungen zu reden und nicht darüber, wer wen nicht treffen darf, wer mit wem nicht kooperieren darf.

Alice Weidel und Tino Chrupalla sind Demokraten – und Hans-Georg Maaßen weiß dies am besten, denn er wurde ja – Achtung jetzt folgt eine persönliche Einschätzung, Meinungsäußerung – von der staatlich geförderten Antifa-Correctiv-Linksaktivisten-Mafia selber unter „Nazi“-Verdacht gestellt – eine „Charakterisierung“, die der Ex-Juso und SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil ohne rot zu werden (sic!) praktisch unwidersprochen in der besten Sendezeit auf deutschen Kanälen der gesamten AfD, inklusive Alice Weidel anzuhängen versuchte!

Angesichts der Staatsverbrechen der NS-Zeit eine Ungeheuerlichkeit. Erst recht im politischen Diskurs unter Spitzenleuten deutscher Parteien.

Das Signal des Bildes von gestern könnte nicht klarer sein:
Schluss mit den Kontaktverbotsdiskussionen, mit dem als „Brandmauer“ geadelten Denkverbot, was ja auch den Nebeneffekt von Koalitionsgarantien und mehr Posten hatte.

Nein, es darf nicht länger erduldet werden, dass inhaltliche Politik unter dem Mantel der angeblichen „Demokratiesicherung“ blockiert wird! Es ist nicht akzeptabel, wenn die Mehrheit eines Parlaments, wie es der Bundestag seit nunmehr bald 2 Wahlperioden macht, einer politischen Kraft gegen alle demokratischen Gepflogenheiten den Vizepräsidentensitz im Präsidium verweigert (und dann noch feige in geheimer Abstimmung).

Und das ist die Kernbotschaft, das Signal des Bildes von Weidel und Maaßen für die Bürgerinnen und Bürger in Thüringen und Sachsen für die anstehenden Landtagswahlen:
Die AfD Thüringen und die AfD Sachsen können (und müssen) am 1. September mindestens 35% bekommen! Und natürlich müssen die dann entstandenen neuen Mehrheiten für einen sofortigen Politikwechsel genutzt werden – es kann keine Ausreden mehr geben!

Aber auch das ist eine Botschaft:
Wenn Björn Höcke (Thüringen) und Jörg Urban (Sachsen) endlich eineindeutig eine unmissverständliche Abgrenzung zu rechtsextremen, antidemokratischen Inhalten und Sprüchen umsetzen würden und durchhalten würden, wäre die Isolations- und Stigmatisierungskampagne der Linksaktivisten schon längst in sich zusammengefallen – ähnlich wie die „Hetzjagden“-Lüge von Chemnitz und die „Deportations-Geheimtreffen“-Lüge von Potsdam.

Hier ist besonders Höcke ein Problem: Wer im Wahlkampf behauptet, die CDU hätte noch nie deutsche Interessen vertreten, disqualifiziert sich und schadet seiner Partei und der Sache. Wer hat denn „Wohlstand für alle“ geschaffen und gegen alle Widerstände die Vereinigung im Sinne der DDR-Deutschen durchgesetzt? Wer nicht einmal die wirklichen Verdienste einer Partei anerkennen kann, muss sich nicht wundern, wenn er als Koalitionspartner nicht in Frage kommt. Und muss man noch beim letzten Windrand in Mitteldeutschland die Verantwortung bei den Amerikanern suchen? Ein paar Probleme machen sich die Germanen schon noch selber.

Die Gegner der AfD müssten Höcke, wie er momentan agiert, erfinden, wenn es ihn nicht gäbe.

Noch ein letzter Punkt:
Dieses Bild zeigt von Seiten Maaßens etwas, was der momentane Politikbetrieb nur ganz selten hat: Kritikfähigkeit.

Es ist eine der unsäglichsten Verhaltensmuster der momentanen Politmaschinerie der real-existierenden Bundesrepublik Deutschland (von Angela Merkel zu einer perfiden Perfektion getrieben): Die fehlende Kritikfähigkeit.

Das Bild ist nämlich auch eine Selbstkritik von HG Maaßen bezüglich des mehr als unglücklichen Parteivereinsagierens der letzten Monate.

Nein, wir brauchen weder eine Union noch eine AfD 2.0. Erst recht brauchen wir keine liberal-konservative Kraft, die eine fast bankrotte Staatspartei zum „Premiumpartner“ erklärt.

Was wir brauchen ist ein liberal-freiheitliches Angebot im bürgerlichen Lager – offen, modern, agil mit der Möglichkeit der Profilierung von unterschiedlichen Persönlichkeiten. Das ist im Geist der alten Parteigrabendenke, der Eigenpostensicherung, des alten Funktionärs-Gehabes zermahlen worden. Zum Schaden der beteiligten Personen, aber vor allem zum Schaden des Landes und der Demokratie. Eine Ute Bergner, MdL kann am 1. September in Thüringen nicht wieder gewählt werden, weil das Bündnis für Thüringen von den Parteikräften alter Schule gesprengt wurde. Deshalb ist sie keine Option für die Kandidatur des Landtagspräsidenten – das ist eine verpasste Chance, das ist bitter. Aber das Foto sagt auch: Wir müssen und werden alle nach vorne schauen. Und aus Fehlern muss man lernen.

Der 1. September ist der Startschuss für den überfälligen Politikwechsel in Deutschland.

Der Autor aus dem liberal-konservativen Umfeld hat ausdrücklich um Anonymität gebeten, da in der momentanen aufgeheizten gesellschaftlichen Stimmung eine Veröffentlichung unter vollem Namen im privaten und beruflichen Umfeld nicht verantwortbar ist.
(vera-lengsfeld.de)

Mit Repressionen hin zur totalitären Räterepublik?

Von CONNY AXEL MEIER

Da der drohende Abgang der Grünen nach den Landtagswahlen am 1. September in Thüringen und Sachsen immer wahrscheinlicher wird, versuchen sie mit allerlei Tricks, gegen den Wählerwillen weiter zu regieren. Notfalls sollen, wenn die Brandmauer nicht mehr hält, es zwei Direktmandate, die durch Mitleidsstimmen durch CDU- und SPD-Wähler abgegriffen werden sollen, richten. Für diesen etwas sonderbaren Wahlkampf stellt alleine das linksextreme „Campact“ einen siebenstelligen Betrag als illegale, aber geduldete Wahlkampfhilfe zur Verfügung.

Sollte das alles nichts helfen und die Grünen trotzdem aus dem Landtag fliegen, so hat sich die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang gleich einen Plan ausgedacht. Die Räterepublik soll es richten. So sollen neben den Parlamenten, die immer weniger zu entscheiden haben, „Bürgerräte“ eingesetzt werden, die zwar nicht demokratisch gewählt werden. Lenin hat es vor über einhundert Jahren mit den „Sowjets“ vorgemacht, wie die Macht der Ökosozialisten auf unbestimmte Zeit zu sichern wäre. Das meint Ricarda Lang ernst.

Die „Räterepublik“ als Mittel zur grünsozialistischen Machtsischerung?
Mediale Unterstützung für die Räterepublik wird demnächst von den vergrünten Staatsmedien wie Trommelfeuer auf die Untertanen herabprasseln. Natürlich wird das alles begleitet von wohlfeiler Musik der „Bürgernähe“, dem „Kampf gegen den wieder aufflammenden Faschismus“, dem „Kampf gegen Rechts“ und dem Kampf gegen das eigene Volk. Der „Spiegel“ hat es vorgemacht, die anderen werden folgen. Höcke, Le Pen und Trump werden auf dem Titelblatt markiert als „Faschisten“, die es zu beseitigen gilt, notfalls gewaltsam, da sie drohen, den Ökosozialisten den Teppich unter den Füßen wegzuziehen. Warum der „Spiegel“ nicht stattdessen Wilders, Orbán und Meloni, die allesamt bereits an der Regierung sind, als Ziel auserkoren hat, ist offensichtlich. Diese regieren mehr oder weniger erfolgreich, gegen alle Widerstände aus Brüssel, Paris und Berlin.

Man beachte, dass nicht der Nationalsozialismus das Schreckgespenst der Ökosozialisten ist, sondern der „Faschismus“. Damit folgt die Erzählung der stalinistischen Vorgabe, dass der linke Nationalsozialismus durch die Deutung des „Faschismus“ als „rechtes“ Feindbild ersetzt wurde, weil ansonsten die Ähnlichkeiten des Internationalsozialismus mit dem Nationalsozialismus zu offensichtlich wäre. Dass der „Spiegel“ dem stalinistischen Narrativ der Umdeutung folgt, zeigt nur, wie tief verwurzelt der Totalitarismus in den Redaktionen der einstmals regierungskritischen Medien mittlerweile ist.

AfD wählen ist Notwehr gegen totalitären Gesinnungsstaat
Es ist müßig, immer und immer wieder darauf hinzuweisen, dass der „Faschismus“ seine Wurzeln nicht in Deutschland hatte, sondern in Italien. Die Urzelle des Faschismus lag genauer gesagt im kroatischen Rijeka, das nach dem ersten Weltkrieg zu Italien gehörte. Benito Mussolini musste nur auf den fahrenden Zug aufspringen und die Lokführer-Position einnehmen, die ihm angeboten wurde.

Björn Höcke im Vorfeld der Wahlen in zwei Bundesländern als „Faschisten“ zu verunglimpfen, ist so billig und so durchschaubar, dass es schon peinlich ist. Niemand aus der Wählerschaft in Thüringen und Sachsen ist gezwungen, einhundertprozentig mit allem einverstanden zu sein, was Politiker der Opposition so von sich geben. Das Wählen der AfD ist Notwehr gegen den totalitären Gesinnungsstaat, der immer offensichtlicher seine hässliche Fratze zeigt. Notwehr gegen eine unverantwortliche Bundesregierung, deren autoritäres Regierungshandeln massiv die Bürger schädigen, ihm vormundschaftlich die „richtige Gesinnung“ aufzwingen will und alle Abweichungen ahndet. Notwehr gegen die Staatsmedien ARD und ZDF, die in Dauerschleife die Wähler über die AfD belügen.

Repression als Mittel der Machterhaltung
Meinungs- und Pressefreiheit sind nur noch denjenigen erlaubt, die die „richtige“ Meinung vertreten. Alle „Freien Medien“ stehen dagegen unter Dauerbeschuss durch eine personell nach links verbogene, voreingenommene Justiz, durch eine willfährige, Recht und Grundgesetz missachtende Exekutive und bösartige Verleumdung durch willfährige Propagandamedien. Die zunehmende Repression gegenüber der Opposition, die sich außerhalb der erlaubten ökosozialistischen Bannmeile organisiert, steuert ihrem Höhepunkt entgegen, dem Verbot jeglicher politischer Freiheit, dem Verbot der AfD.

Es gibt, wie schon oft beschrieben, keinen Kipppunkt, der zeitlich und inhaltlich genau eine Abgrenzung vom freiheitlichen Rechtsstaat in den Totalitarismus bestimmen könnte. Der Übergang ist fließend und erfolgt langsam, aber stetig. Noch sind Verhaftungen und Hausdurchsuchungen gegen Regierungskritiker nicht flächendeckend durchführbar. Noch sind es Einzelfälle, die aber publizistisch im Sinne der Regierenden ausgeschlachtet werden. Es gibt auch noch keine Arbeitslager für „Staatsfeinde“. In wenigen Jahren aber werden sie in Betrieb gehen, wenn nicht vorher etwas passiert, das den Weg in den Untergang aufhält.

In Großbritannien kann man gerade live und in Farbe sehen, wohin der Weg des Ökosozialismus führt. Friedliche, kritische Demonstranten und Leute, die auf Facebook Bildchen von Demos teilen, werden gnadenlos ins Gefängnis gesteckt. Dafür werden sogar Mörder und Vergewaltiger freigelassen, um Platz für Regierungskritiker zu schaffen. Das wird Schule machen. Wohl dem, der sich auf die kommenden Zeiten vorbereitet hat.
(pi.news.net)

Göring-Eckardt: Jede Stimme für die AfD ist eine Stimme gegen Florian Silbereisen

Von Michael van Laack

“Ja, ist denn schon wieder der 1. April?”, möchte man fragen. Doch dann schaut man in Frau Göring-Eckardts anständig und aufrichtig in die Kamera blickendes Gesicht und weiß: Sie meint es ernst!

Wochenlang sind die Wahlkampfberater im Osten nicht in den Schlaf gekommen auf der Suche nach schlagkräftigen Argumenten, warum man in Thüringen, Sachsen und Brandenburg die AfD nicht wählen sollte, Doch kam nichts Produktives dabei heraus, bis unsere Bundestagsvizepräsidentin bei ihrer Oma zu Besuch war und sie mit Tränen in den Augen und Verzweiflung in der Stimme fragte:
“Oma, hast Du eine Idee, warum man die AfD nicht wählen sollte?” Die weise Dame dachte ein wenig nach und fragte dann “Die wollen doch den ÖRR abschaffen, oder Katrin?” “Richtig, Oma!” “Dann könnten wir aus den Generationen 60+ bis 100+ ja nie wieder Florian Silbereisen gucken, wenn der MDR abgeschafft würde, oder?” “Richtig, Oma!” “Na, wenn das kein Argument gegen die AfD ist, dann weiß ich auch nicht weiter, liebe Katrin!” Noch taggleich ließ die Ex-Küchenhilfe dann dieses Video produzieren:

Nur so kann die Demokratie noch gerettet werden
Die Wähler im Osten werden, nach dem sie die traurige Botschaft, dass Florian Silbereisen abgeschaltet wird, wenn die AfD an die Regierung kommt, verinnerlicht haben, in Scharen zu den Grünen überlaufen. Und so wird Frau Göring-Eckharts Oma als jene Frau in die Geschichtsbücher eingehen, die die Demokratie gerettet hat, weil sie die dunkle Zukunft der Lebenswirklichkeit der Menschen im Osten im Fall eines AfD-Wahlsieges treffend auf den Punkt gebracht hat.
(conservo.blog)