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34 Straftaten – aber volle Sozialleistungen

Von WOLF M. SCHNEIDER

Diese Strafakte ist eine „Anklage an die deutsche Migrationspolitik“ (Bild-Zeitung). Ein klares Zeichen, das nur eine Frage aufzuwerfen vermag: „Warum ist so einer noch in Deutschland“ (Bild).

Der 17-jährige Syrer Khalil H. lebt vom Staat, er wird bei 34 Straftaten erwischt – und kommt doch erst jetzt in Untersuchungshaft. Der Araber „darf aber in Deutschland bleiben“ (Junge Freiheit). Der Syrer konnte lange Zeit Stuttgart immer wieder terrorisieren, der Staat zeigte sich als zahnloser Tiger.

Sehr viele Straftaten
In 31 Monaten sind 33 Straftaten von dem Araber begangen worden. Dann kam die 34. Straftat hinzu: drei Männer wurden verletzt, einer der Gruppe lebensgefährlich. Der arabische Straftäter ist seit Jahren stadtbekannt und gilt als aggressiv.

Dass der Syrer „als anerkannter Flüchtling lebt, hinderte ihn offenbar nicht daran, in seinem Gastland immer wieder Straftaten zu verüben“ (Bild). Im Schnitt beging der „Flüchtling“ mehr als ein Delikt pro Monat:
– 15 Ladendiebstähle (davon 7 besonders schwere)
– Ein Kreditbetrug
– Zwei Sachbeschädigungen (eine davon betrifft ein Auto)
– Mindestens ein Verstoß gegen Betäubungsmittelgesetz
– Erschleichen von verschiedenen Leistungen
– Eine Nötigung, eine Bedrohung sowie ein räuberischer Diebstahl
– Zumindest zwei Körperverletzungen (hiervon eine schwer).

„Bisher ließ ihn die Polizei jedoch immer wieder laufen“ (Junge Freiheit). Die Mehrzahl der Taten beging der Syrer allein, einen Teil zusammen mit Bekannten oder Familienangehörigen. Bei der 34. Straftat kommt ein versuchtes Tötungsdelikt hinzu.

Bei dieser Tat ging eine fünfköpfige syrisch-türkische Familie durch die Fußgängerzone – und ist von dem Syrer Khalil H. und zwei seiner Kumpanen (22 und 26 Jahre alt) provoziert worden. Als die Familie einfach weiter ging, zogen sich der spätere Täter und seine Kumpanen erst zurück – „um dann mit Messern zurückzukommen“ (Bild). Als der brutale Messerstecher ist Khalil H. überführt worden.

Der Gewalttäter bleibt voraussichtlich in Deutschland
Laut der Bild-Zeitung verfügt der Straftäter über eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung, die allerdings nur bis November 2023 gültig war. Dem Vernehmen nach soll der syrische Gewalttäter jedoch eine Verlängerung beantragt haben.

„Solange darüber nicht entschieden ist, hält sich der Serientäter offiziell legal in Deutschland auf“ (Junge Freiheit). Experten rechnen aber damit, dass der schwere Straftäter künftig hierzulande „geduldet“ wird – bei vollen Sozialleistengen im Rahmen des Bürgergeldes.
(pi-news.net)

Buchrezension: Wenn wir nicht endlich aufwachen und den Betrug erkennen, kommt die Klimadiktatur

Von Helmut Langer

Es gibt ausreichend Beiträge und Publikationen von Astrophysikern, Wolkenforschern, Meteorologen, Solarphysikern u.a., die den CO2-Klimakatastrophen-Wahnsinn widerlegen, der uns jeden Tag eingetrichtert wird. Aber es gibt nur eine Veröffentlichung eines Insiders und Zeitzeugen des CO2-Geschäftsmodells: das Buch „DIE LÜGE DER KLIMAKATASTROPHE … und wie der Staat uns damit ausbeutet“ von Hartmut Bachmann, Frieling Verlag Berlin, ISBN 978-3-8280-3529-4

Hartmut Bachmann erklärt in seinem Buch detailliert, wie die menschengemachte CO2-Klimakatastrophe erfunden wurde, wer die Idee aufgegriffen hat, wer sie weiter-entwickelt hat, wie das IPCC (Intergovernmental Panel for Climate Change) – eine private Organisation, fälschlicherweise oft als Weltklimarat bezeichnet – von wem etabliert wurde und zu welchem Zweck. Er erklärt die Zusammenhänge des natürlichen Klimawandels, den es seit Jahrmillionen gibt, und beschreibt, warum menschengemachtes CO2 nichts damit zu tun haben kann. Er klärt auf, wie manipulierte Klimakatastrophen-Angst als Mittel zur Macht eingesetzt wird, wie die mitwirkenden „Wissenschaftler“ bestochen wurden, wie, von wem und warum die sogenannten Klima-Modelle konstruiert und manipuliert sind, wie das Kyoto-Protokoll entstand und wie die Welt belogen wurde und betrogen wird – unter erkaufter Mithilfe von „Wissenschaft“ und Medien.

Das Buch dokumentiert, wie das CO2-Geschäfts-Modell des amerikanischen Geld- und Geschäftsadels mit seinem Produktnamen Klimakatastrophe – eine brillante Marketingidee – zu einem „gigantic, worldwide, long-lasting business“ wurde, für das wir alle bezahlen. Von dem aber auch, wie die durch das Kyoto-Protokoll beteiligten Regierungen durch vermehrte Steuereinnahmen gut mitverdienen und machtmäßig enorm profitieren. Hartmut Bachmann, Meteorologe, CEO verschiedener Unternehmen in den USA, Aufsichtsratsvorsitzender eines US-Wirtschaftsinstituts, schildert wie er als Insider und Zeitzeuge in den 1980-er Jahren am Anfang involviert war, wie er durch glückliche Geschäftsverbindungen und zufällige Lebensereignisse tiefe Einblicke erhielt und während seines langen Lebens immer wieder mit der Klimakatastrophen-LÜGE und deren Hintermänner und Betreiber in Berührung kam. Er schildert wie er mit Kissinger, Rockefeller, Al Gore, und vielen anderen CO2-Geschäfts-Playern in wichtigen Meetings zusammengetroffen ist.

Das Buch liest sich wie ein spannender Thriller, was das Ganze letztendlich auch ist – mit globalen Ausmaßen und Auswirkungen. Hartmut Bachmann führt exakt alle Fakten, Personen, Organisationen und Daten auf und flechtet immer wieder vorherige Schilderungen zur Erinnerung in die weiteren Abläufe ein, zum besseren Verständnis der Zusammenhänge und deren Komplexität. Das macht das Buch vielleicht etwas langatmig – aber deshalb so authentisch und überzeugend. Bachmann berichtet und belegt z.B. auch, wie die neue Partei „die Grünen“ aus den USA gesteuert zur Selbstzerstörung der Energieversorgung Deutschlands und damit seiner Wirtschaftskraft eingesetzt wurde, und dass auch Petra Kelly, eine der Mitgründer der grünen Partei, von der CIA in Amerika ausgebildet worden war.

Obwohl das Buch 2007 geschrieben wurde, erklärt es sehr treffend die jetzige politische Situation. Bachmann’s Buch und sein letztes Statement von Oktober 2019 in der überarbeiteten Fassung auf den beiden letzten Seiten ist sein Vermächtnis an die nachfolgenden Generationen. Er ist kurz darauf mit 95 Jahren gestorben.

Er warnt eindringlich vor einer aufkommenden Klimadiktatur zur Kontrolle und Ausbeutung der Menschheit und mahnt, endlich aufzuwachen und den Betrug zu erkennen.

Um die Glaubhaftigkeit und Aktualität seiner Schilderungen der mit Rücksichtslosigkeit durchgeplanten Strategie des „Geschäftsmodells CO2“ zu begreifen, empfiehlt es sich, auch das neue Buch von Günter Verheugen und Petra Erler „Der lange Weg zum Krieg“ zu lesen. Denn in diesem Buch werden strategische Parallelen von sehr langfristigen Planungen, totaler Rücksichtslosigkeit und völliger Abhängigkeit aufgezeigt – die CO2-Klima-Vasallen und die Kriegs-Vasallen. Beide Bücher greifen diesbezüglich ineinander und verdeutlichen, welche Interessen wie am Werk sind.

Kleine Liste von Beiträge von Astrophysikern, Wolkenforschern, Meteorologen, Solarphysikern…(also ungekauften und unbestochenen, muss man dazu erwähnen):

Israelischer Astrophysiker: Sonne bestimmt das Klima

Wie die Sonne unser Klima steuert – Solarphysikerin Valentina Zharkova


Das interview mit der führenden Solarphysikerin ist in Englisch – sehr interessant! Die Bewegung der Sonne sorgt für Erwärmung und Abkühlung der Erde im 2200-Jahres Hallstatt Zyklus
Auch interessant: Welt-Artikel aus 2011!!!:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html
Kurzes Interview mit dem Greenpeace co-founder Dr. Patrick Moore :


https://www.manova.news/artikel/die-97-prozent-luge

Beitrag von Maria Schneider zunm Klimabetrug und Al Gores Geschäftsmodell:
Das heiße Klimageschäft des Trios Infernale: Greta, Al und Jennifer
„Warum blockiert die Jugend nicht einfach die Planierraupen und stoppt den Bau von Kohlekraftwerke?“ (Al Gore, 2007) Seit Beginn der „Klimakrise“ sind in ganz Deutschland die Städte mit schwer entfernbaren Aufklebern gepflastert. Wieviele Bäume für diese Aufkleber der besonders hartnäckigen Art im Namen des Umweltschutzes sterben mußten, werden wir wohl nie erfahren. (beischneider.net)

Politischer Kindesmissbrauch in Thüringen

Von Vera Lengsfeld

Kurz vor der Landtagswahl erschüttert ein Skandal den Landtag und die Linke in Thüringen. Am Dienstag, dem 6, August, durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft Erfurt im Thüringer Landtag das Büro eines Linke-Abgeordneten. Gegen den Abgeordneten wird wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie ermittelt. Der Politiker teilte am Mittwoch mit, alle Ämter ruhen lassen zu wollen. Zuvor war er von Ministerpräsident Ramelow und den beiden Landesvorsitzenden der Linken dazu aufgefordert worden.

Auch der Linken-Fraktionsvorsitzende Steffen Dittes zeigte sich angesichts der Vorwürfe entsetzt und sicherte die Unterstützung seiner Fraktion bei der Ermittlungsarbeit zu. Der Verdacht muss sehr schwerwiegend sein, denn die Immunität des Abgeordneten wurde innerhalb von 20 Minuten aufgehoben. Der Abgeordnete hat sich anscheinend auch aus dem Landtag heraus in Kinderporno-Seiten eingewählt. Für das Image der Partei ist das ein schwerer Schlag.

Leider ist das aber nicht der einzige Kindesmissbrauch in der Thüringer Politik. Die CDU, die ihren Spitzenkandidaten Mario Voigt zum Ministerpräsidenten machen will, hat ein Wahlvideo lanciert, in dem sie einen 8-jährigen Jungen sagen lässt, dass Höcke doof ist. Geht’s noch? Voigt, der schon bei seinem vielbeachteten Streitgespräch mit Höcke mehr als einmal, statt seinen Gegner mit besseren Argumenten schachmatt zu setzen, in die unterste Schublade der verbalen Attacke gegriffen hat, setzt nun noch eins drauf.

Glauben er und seine Partei tatsächlich, damit Wähler zu gewinnen? Wer überzeugende Argumente hat, braucht nicht ausfällig zu werden. Haben sich Voigt und seine Partei nicht überlegt, wie das auf die vielen Wähler wirkt, die aus Verzweiflung über das Versagen der CDU ihre Stimme der AfD gegeben haben? Schließlich hat die CDU über fünf Jahre die Linken-Minderheitsregierung an der Macht gehalten und die versprochene Neuwahl nach einem Jahr verhindert. Mit „Höcke ist doof“ aus dem Mund eines unschuldigen Kindes sind sie sicher nicht zurückzugewinnen. Voigt hat sich damit als Ministerpräsident, der für alle Thüringer da sein muss, disqualifiziert.
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Von fünf Kontinenten, das sind im Wasser einigermaßen fest verankerte Landmassen auf ständiger Wanderschaft, heißt einer Europa, oft verwechselt mit Teileuropa politischer Verzwergung. Manfred Kleine-Hartlage  erklärt diese größenwahnsinnige Anmaßung in "Die Sprache der BRD" so: "Was 'Europa' im Munde deutscher Politiker und Medienvertreter bedeutet, läßt sich am besten ex negativo erschließen, indem man fragt, wer denn als 'europakritisch' . 'europafeindlich'  oder 'antieuropäisch' bezeichnet wird: nämlich durchweg Kräfte,die der weiteren Entmachtung des Nationalstaates zugunsten deomkratisch nicht legitimierter supranationaler Organisationen, insbesondere der EU, Widerstand leisten". Europa in diesem Sinne sei weder ein geographischer Begriff, noch ein kultureller und erstrecht kein ethnischer, sondern  eine Chiffre fürdie Europäische Union und deren Anspruch auf unaufhörlichen Machtzuwachs auf Kosten der Nationalstaaten und ihrer Völker. "Der Begriff wird ausschließlich zur Irreführung eines Publikums verwendet, das sich mit 'Europa' im Sinne einer historisch gewachsenen Völkerfamilie und Kulturgemeinschaft teilweise durchaus

identifiziert, also mit dem Gegenteil dessen, was die Europäische Union verkörpert. Eine Völker- und Kulturgemeinschaft kann man nämlich weder geographisch noch sozial  beliebig ausdehen, ohne sie zu zerstören. Eben dies ist aber der Kern der EU-Politik". Wer ab und zu Übertragungen von den Olympischen Spielen  schaut, wird sich verwundert die Augen reiben über das "Europa", welches dort auftritt. Die Wettkämpfer sind überwiegend farbig statt erwartungsgemäß weiß. Ist dies das neue bunte Europa der Vielfalt, welches den EU-Bürgern ständig versucht wird anzuerziehen? "'Europa' ist in solchen Zusammenhängen eine semantische Lüge, die eine rein polemische Funktion hat: das Totschlagwort gegen Kritiker der EU - einschießlich der Richter des Bundesverfassungsgerichts, die sich von Politikern schon einmal das Verdikt anhören müssen, sie seien 'anti-europäisch' , weil sie den Kurs der politischen Klasse in Richtung auf den Selbstmord des demokratischen Nationalstaates ab und zu wenigstens zaghaft zu korrigieren versuchen, und sich prompt mit der Drohung konfrontiertsehen, 'aus Unmut über die jüngsten Urteile des Bundesverfassungsgeriichts  die Rechte der Richter  zu beschneiden'". Bedenke man, daß die Richter selbst von der politischen Klasse bestimmt werden und deren Lieblingsprojekte nur dann bremsten, wenn das Grundgesetz ihnen nicht den Hauch einer Aternative lasse, dann ließe sich an der ihnen geltenden Kritik ablesen, wie sehr 'Europa' ein Projekt sei, das gegen Recht und Verfassung ausgespielt werde.  Und was bekümmert Deutschland?

Steht's etwa so im Grundgesetz? "Streit um Bundeswehr-Beistand für Israel - Geteiltes Echo auf Vorstoß von Zentralratspräsident Schuster. Gegenwind aus der eigenen Partei für CDU-Außenpolitiker Kiesewetter". Wie viele Kriege braucht's, um Kriegsuntüchtigkeit zu beweisen? Gastautor kugelt sich mit Google an der Leidplanke -  "Wettbewerb ist besser - Google ist eine großartige Suchmaschine. .. Googles Marktanteil liegt bei rund 90 Prozent. Das ist aber nicht nur ein Zeichen von Googles überlegener Such-Technologie. Nein, Google erreicht seine überlegene Marktposition auch, indem es den Anbietern von Browsern, Smartphones und Computer jährlich über 20 Milliarden Dollar zahlt, damit sie Google in ihren Produkten zur Standard-Suchmaschine machen". Proaganda nennt sich das. Das kann auch Unsinn sein. Täglich verkündet Google diesen Quatsch: "Drei Jahrzehnte Klimaschutz: Jede Entscheidung zählt". Kein Mensch  kann Klima schützen. Was will der Schreiber nun sagen? "Monopole sind gefährlich. Offener Wettbewerb ist besser". Das sage er mal der Zeitung. Wie viel gibt's davon noch? Und warum noch immer als Papier von gestern? "92 Prozent der Kinder und Jugendlichen ab sechs Jahren in Deutschland nutzen dem Digitalverband Bitkom zufolge das Internet".  Die Jugend liest kaum Zeitung, aber noch mehr Erwachsene haben Internet. Was sollten Medienhäuser daraus lernen? Noch kämpfen sie mit dem Neuland Internet, für Deutschland ein Dschungelcamp. Andere sind längst auf der Flucht, für ihn scheint Ampelgehampel neu zu sein: "Angst um Arbeitsplätze - Zeppelin-Vorstand Peter Gerstmann hat die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf kritisiert". Sie handeln: "Bayer baut seit Jahresbeginn 3200 Stellen ab - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer kommt bei seinem Strukturumbau voran. 'Wir haben 3.200 weniger Stellen im Konzern als Anfang des Jahres', sagte Bayer-Chef Bill Anderson in Leverkusen. 'Und wir haben 900 Teams zusammengestellt, die an unseren wichtigsten Aufgaben arbeiten'“. Und dann das noch: "Das hochgiftige Jakobskreuzkraut kann vor allem für Pferde und Rinder gefährlich werden. Durch immer trockenere Sommer breitet sich die gelbe Pflanze auch in Süddeutschland immer weiter aus, sagen Experten vom NABU Baden-Württemberg". Und? Linksgrün marschiert: "Antrag auf Baustopp für Geisinger Windpark zurückgewiesen - Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat einen Eilantrag eines Naturschutzvereins auf Baustopp zurückgewiesen. Das heißt Folgendes: Auf der Länge, die sich entlang des Donautals in Richtung Geisingen / Aulfingen zieht und weithin sichtbar ist, sind sechs große Rotoren geplant". Da Bauen Fehlanzeige ist, folgt dies: "Käufer für denkmalgeschützte Häuser gesucht - Historische Baudenkmäler sind einzigartig, aber nicht bei allen beliebt. Mit Denkmalbörsen wollen Landesämter dem entgegenwirken – und neue Liebhaber für alte Gebäude finden". Da wäre eins: "Wo einst Hindenburg

Hitler die Hand reichte - Der Turm der Garnisonskirche in Potsdam wird demnächst von Bundespräsident Steinmeier wiedereröffnet. Das Projekt ist seit Jahren ein Zankapfel". Daheim als spannendes Alleinstellungsmerkmal geht die Sonne auf, manchmal als Sternschnuppe: "Gabi Balk ist das 'Spaichinger Gesicht' - Bei der Stiftungsversammlung hat die Spaichinger Bürgerstiftung das 'Spaichinger Gesicht' ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhält dieses Mal Gabi Balk". Einfälle haben die. Und die weiter oben auf der Alb: "Diakon mit italienischem Temperament lässt die Fetzen fliegen - Er war Fernsehtechniker und Sozialarbeiter. Aber seine wahre Berufung hat der gebürtige Süditaliener Giovanni Fascia anderswo gefunden". Ein  Halleluja! dem Nachbarkreis. "Seit vielen Jahren lebt er mit seiner Frau Maria Angela und seinen drei Töchtern in Rottweil". Zurück in den Krieg in Trossingen: "Unbekannter stört Mahnwache - Die Polizei sucht nach einem unbekannten Mann, der eine Mahnwache gestört hat. Im Verlauf einer wöchentlich stattfindenden Mahnwache ist es, wie die Polizei berichtet, bereits am frühen Freitagabend vergangener Woche zu Störungen durch einen Unbekannten gekommen. Die angemeldete Versammlung 'Solidarität mit den Menschen in der Ukraine' fand auf dem Schultheiß-Koch-Platz statt". Was sagen 200 000 fahnenflüchtige Ukrainer? Europa, wir kommen. Mauern brechen nicht.

Schwergewichtsringer bei Olympia
Ex-ASV-Riese Mijaín López gewinnt fünfte Goldmedaille
Das hat noch keiner geschafft: Fünf Goldmedaillen bei fünf Olympischen Spielen. Dem Kubaner Mijaín López ist das gelungen. Er rang 2016 für den deutschen Meister ASV Nendingen..
(Schwäbische Zeitung. Und wo sind die TUT-Vorstädter jetzt?)

Archäologisches Projekt
Regen zerstört den Römerofen im Lahrer Bürgerpark
Das Töpferofenprojekt auf der Lahrer Römeranlage im Bürgerpark endet nach fünf Jahren. Der Grund sind die Regenfälle der vergangenen Monate. Doch es gibt eine neue Idee: Ein römischer Backofen ist als Ersatz vorgesehen. .
(Badische Zeitung. Alemannen sind keine Römer, als sie diese verjagt hatten, versuchten sie alles neu zu erfinden. Darum ging es auch mit dem Römerhaus daneben.)

Spendenbüfett
Mehr als 150 Hilfsfahrten sind schon von Lahr aus in die Ukraine gegangen
Über 400 Tonnen Hilfsgüter hat der Lahrer Verein Gemeinsam Europa bereits in die Ukraine gebracht. Aktuell zählt er 70 Mitglieder. Am Samstag gibt es wieder ein Spendenbüfett. .
(Badische Zeitung. Wie viele Kriege hat Lahr schon mitverloren?)

Verärgerung bei Kommunen und Verbänden
Ganztagsbetreuung in der Grundschule? Das entscheidet in BW nun das Los
Diese Woche haben viele Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg Post von den Regierungspräsidien bekommen. Darin wurde ihnen mitgeteilt, dass das Investitionsprogramm für den Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung dreifach überzeichnet ist. Nun muss per Los entschieden werden, welche Anträge zunächst geprüft werden. Das Schreiben der vier Regierungspräsidien liegt dem SWR vor...
(swr.de. Warum Mao statt Maoam?)

SEK stürmt Asylheim in Baden-Württemberg
Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) haben am Dienstag abend eine Asylunterkunft im baden-württembergischen Leutershausen an der Bergstraße gestürmt. Dabei nahmen sie einen einen 35jährigen Afghanen fest, der in der Einrichtung lebt. Der Mann sei in der Vergangenheit durch Gewalttaten aufgefallen und habe in den Tagen vor dem Einsatz mit weiterer Gewalt gedroht, sagte eine Polizeisprecherin dem SWR..
(Junge Freiheit. KRÄTSCHs Mann.)

Menschen verschüttet
Tote nach Einsturz von Hotel in Kröv
In Kröv an der Mosel ist ein Hotel teilweise eingestürzt. Neun Menschen wurden verschüttet - zwei von ihnen sind tot. Sechs wurden bisher lebend aus den Trümmern gerettet. Eine Frau ist noch verschüttet. Zu ihr gibt es Kontakt...
(swr.de. Vierte Welt.)

Neues Gutachten geht von 50 Jahren aus
Suche nach Atommüllendlager verzögert sich um Jahrzehnte
Hochradioaktiver Atommüll muss laut einem Medienbericht wohl deutlich länger in den sogenannten Zwischenlagern bleiben als bisher bekannt. Das besagt ein Gutachten im Auftrag des zuständigen Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung. Es stammt vom Freiburger Öko-Institut und liegt dem Deutschlandfunk vor. In Baden-Württemberg sind davon Neckarwestheim (Kreis Heilbronn) und Philippsburg (Kreis Karlsruhe) betroffen. Laut dem Bericht könnte die Suche nach einem Endlager noch fünfzig Jahre dauern, also bis 2074. ..
(swr.de. Bis dahin hat Putin THE ÄLÄND atomisiert.)

Viel Geld und politischer Wille nötig
Klimawandel und Hitze: Wie sich BW-Städte an immer heißere Sommer anpassen wollen
Städte heizen sich im Sommer besonders auf, der Klimawandel verstärkt das Problem. Kommunen müssen sich anpassen. Die Maßnahmen kosten viel Geld - und auch Privatleute müssen sich beteiligen...
(swr.de. Extremdumm.)
Klimakrise vor der Haustüre
KI zeigt: So heiß ist es auf Freiburgs Straßen
(swr.de. Können sie hicht für Ordnung sorgen und lernen, was Klima seit Milliarden von Jahren ist?)

Neben Kehl jetzt auch in Fischingen
Invasive Ameise im Kreis Lörrach: Anwohner fordern mehr Unterstützung
(swr.de. Schwarmintelligenz gegen Schwarmdummheit.)

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Reinhard Mohr, Gastautor
Wenn schon Weltuntergang, dann mit Olaf Scholz
Olaf Scholz findet, dass er alles richtig macht. Probleme machen nur Andere, aber das wird sich lösen lassen. Wenn es sein muss, mit Wumms und Doppel-Wumms. Der Kanzler lebt offenkundig in seiner eigenen Welt und fühlt sich wohl darin...
(achgut.com. Hat er's nicht in der DDR gelernt?

Sachsen, Thüringen und Brandenburg
Schock-Umfrage vor Ost-Wahlen: Über 40 Prozent sehen AfD-Regierung positiv
Bei den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg sind besonders drei Themen für die Wähler wichtig. Davon kann vor allem die AfD profitieren. Eine Regierungsbeteiligung der Rechtsextremen wäre für viele Menschen in den drei Ländern längst kein Problem mehr. .
(focus.de. Lieber SED in Burdapest?)

Antrag in Den Haag eingereicht
Türkei schließt sich Südafrikas Völkermord-Klage gegen Israel an
Nach Ankündigungen im Mai hat eine türkische Delegation sich per Antrag in Den Haag einer Völkermord-Klage gegen Israel angeschlossen. Man werde sicherstellen, dass Netanjahu und „seine Bande“ für ihre „Verbrechen“ hart bestraft werden...
(welt.de. Hat dieses Scheingericht schon den Völkermord der Türkei gegen Armenien verhandelt?)

Anfrage von Stephan Brander
Auf Steuerzahlerkosten fliegt die Bundesregierung abertausende Syrer ein
Deutschland ist bei der Aufnahme von immer neuen Migranten mittlerweile komplett überfordert. Dennoch fliegt die Bundesregierung auf Kosten der Steuerzahler munter weiterhin abertausende Syrer und Afghanen ein. Der JF liegen exklusive Zahlen vor. .
(Junge Freiheit. Warum machen Polizei und Bundeswehr ihren Job nicht? Invasion ist Krieg!)

Berlin
Charité schlägt Alarm: Doppelt so viele Messeropfer
Die Ärzte der Berliner Charité sind erschüttert. Im ersten Halbjahr mußten sie so viele Messerstiche versorgen wie im ganzen Vorjahr. Auch sonst berichten sie Schlimmes...Der Geschäftsführende Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie, Ulrich Stöckle, sagte dem RBB und der Berliner Morgenpost, daß er und seine Kollegen 55 Verletzte nach solchen Attacken versorgt haben. „Auch wenn wir unsere Arbeit jeden Tag höchst professionell bewältigen, können wir nach der Behandlung von derartigen Verletzungen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, sagte der Mediziner und fragte sich: „Warum gibt es diese zunehmende Gewaltentwicklung?“.. Daß die Brutalität zunehme, zeige sich, so Stöckle, auch an der Schwere der Verletzungen. Es gebe mehrfache und tiefere Stichverletzungen, teilweise würden lange Messer verwendet..
(Junge Freiheit. Ist das Land der Messen zum Land der langen Messer geworden?)

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NACHLESE
"Größter Wasserstoffdeal aller Zeiten"
Robert Habecks neue Strom-Pläne – weitere Milliardenkosten für Steuerzahler
Von Fritz Vahrenholt
Wirtschaftstätigkeit und Bedürfnisse des Einzelnen haben sich dem Primat der 100-prozentigen Versorgung mit erneuerbaren Energien unterzuordnen. Freiheit und Wohlstand zählen dabei nicht. Warum dieser Umbau scheitern wird, zeigt der erste Versuch von Habeck, Wasserstoff für Deutschland zu akquirieren...
(Tichys Einblick. PiffPaff. Wann stoppt das Volk seine falschen Vertreter  auf der philosophischen Hindenburgstraße?)
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Der Sachsen-Schlingel von der CDU
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Landtagswahl im Freistaat Sachsen steht vor der Tür. Und der CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer befindet sich in Unruhe: Wie soll er gegen den Ansturm von AfD und Wagenknecht-Partei sein schönes Amt behaupten? Aber wer wie der gebürtige Görlitzer schon mit 14 Jahren in die Junge Union eingetreten ist, mit 27 Bundestagsabgeordneter wurde und das 15 Jahre blieb, schließlich seit 2017 das höchste politische Amt in der Hochburg der AfD und des Protests innehat, der weiß längst: „Wer nicht die Wähler austrickst, kommt zu nichts – schon mal gar nicht in der CDU!“ Deshalb macht Kretschmer jetzt in 24-Stundenabständen seine Trickkiste auf: Vorgestern war es seine Forderung, über die geplante Stationierung weitreichender amerikanischer Waffensysteme in Deutschland eine Volksbefragung zu machen. Wobei er die Zustimmung zu der Stationierung selbst als „absolut richtig“ bezeichnet. Doch Vorbilddemokrat wie der CDU-Politiker nun einmal ist, soll das nicht ohne Volkes Wille geschehen. Nun ist Kretschmer jedoch seit seiner Pubertät Mitglied in einer Partei, die nichts so scheut wie das Teufelswerk von Volksentscheiden und Volksbefragungen. Er kann deshalb bei seinem Vorschlag absolut sicher sein, dass nie und nimmer die Bürger mitentscheiden werden bei der Stationierung der Mordwerkzeuge. Deshalb schlägt er mit seinem Vorschlag mitnichten einen karriereschädigenden Weg ein. Und das trifft auch auf seinen gestrigen Medienhit zu: Kretschmer ruft nach der Vollkaskoversicherung bei der Pflege! Das macht sich toll in einem besonders überalterten Bundesland. Es steht allerdings im völligen Gegensatz zum CDU-Grundsatzprogramm, das der Sachsen-Schlingel selbst mitverfasst und mitverabschiedet hat. Da die Vollkaskopflege für eine Partei, die Militarisierung und Aufrüstung priorisiert, überhaupt nicht finanzierbar ist, kann Kretschmer auch in diesem Fall gewiss sein: Das wird niemals von und mit seiner Partei realisiert. Doch dem wichtigsten Wähleranteil, nämlich den Alten, hat der Stimmenfischer lockend die Angel mit dem dicken Wurm am Haken gezeigt. Ohne Zweifel gehört Kretschmer zu den besten Nachwuchskräften seiner CDU. Deutschland hat noch Großes von einem wie ihm zu befürchten.
(pi-news.net)

„Achtung, Reichelt!“:
Grüne raus aus Parlamenten – Ossis können unser Land retten!
Dieses Jahr im September ist es genau 35 Jahre her, dass der Osten unseres Landes sich gegen Kollektivismus, Sozialismus, Ein-Parteien-Herrschaft, Abwirtschaftung, Armut, Überwachung, Unterdrückung und alle möglichen vollends gescheiterten politischen Ideen erhob. Blickt man heute auf die Deutschlandkarte der letzten Wahl, auf das Ergebnis der Europa-Wahl, dann sieht man dort den Grenzverlauf von vor der Wiedervereinigung. Der Osten ist anders. Der Osten wählt anders. Und das hat einen einfachen Grund: Die Ossis haben schlicht ein feines Gespür für alles, was sie seit geraumer Zeit erleben: Für quasi-staatliche Medien, die nur noch die vollkommen groteske Realität der Regierung berichten. Alles zu diesem Thema in dieser Folge von „Achtung Reichelt!“..
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Höcke ist doof, richtig doof!
(Achtjähriger in "cdu"-Wahlwerbespot)
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Heike Henkel
„Wir haben so viele Talente, aber die kommen nicht oben an“
Siege bei EM, WM und Olympia: Heike Henkel war eine erfolgreiche deutsche Hochspringerin. Mit Sorge blickt die mittlerweile 60-Jährige auf den Nachwuchs – und die Förderung von Talenten. Fehler würden bereits in der Schule gemacht. .
(welt.de. Sport? Schaut sie euch doch an, die linksgrünen Politiker.)

Helmut Ortner
Tagesbefehl: „Kriegstaugliches Mind­set“
Bayern beschließt ein bundesweit erstes „Bundeswehrförderungsgesetz“ und verpflichtet Schulen und Hochschulen zu engerer Kooperation mit der Bundeswehr. Die Militarisierung im Bildungsbereich schreitet voran...
(achgut.com. Darauf einen Södermarsch!)

Skandal-Ministerin Baerbock
Hat die Bundesregierung die Hamas-Terroristen mit finanziert?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Gegenüber TE hat das Auswärtige Amt nach dem Massaker in Israel geantwortet, dass „selbstverständlich“ keine Mittel der Bundesregierung an die Hamas fließen und Deutschland keinen Terror finanziere. Nun stellt sich heraus, dass neun UNRWA-Mitarbeiter am Massaker beteiligt waren – ihr Gehalt wurde auch von Deutschland gezahlt...
(Tichys Einblick. Scholz' sein Mädchen.)

„Eine Frage der Gerechtigkeit“
Berlin prüft massive Schuldenaufnahme für Asylversorgung
Die Kosten für Asylbewerber laufen auch in Berlin komplett aus dem Ruder. Die SPD will die Last nun mit massiven Schulden auf die nächste Generation abwälzen. Macht die CDU mit?.
(Junge Freiheit. Was haben Dummheit und Deutschlandfeindlichkeit mit Gerechtigkeit zu tun?)

Steffen Meltzer
Der geniale Messer-Plan der Polizei-Gewerkschaft
Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) will die Zahl der Messerangriffe senken: Potentielle Messerstecher sollen belohnt werden, wenn sie ihr Messer abgeben. Das Modell ist bestimmt ausbaufähig..
(achgut.com. Löffel abgeben nicht vergessen.)

Mutmaßlicher Säureanschlag auf AfD-Mitglied in Brandenburg
Auf das Wohnhaus eines AfD-Büroleiters wird ein Säureanschlag verübt. Laut der Partei wird eine Fraue dabei schwer verletzt. Die Polizei schildert den Vorfall anders. ..
(Junge Freiheit. Polizei, das gibt es?)

Neues aus der Regenbogenstadt
Staatlich betreutes Pinkeln
Der woke Betreuungsstaat kennt kein Feld, in das er sich nicht einmischt. Auch nicht das, in dem es um die Auswürfe der Blase und des Darms geht. In der Regenbogenstadt Berlin gibt es jetzt betreute Toiletten. Genauer gesagt in Kreuzberg. .Der Senat und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg haben mitgeteilt, dass es im grünsten aller Stadtteile nun fünf betreute Toiletten gibt. Denn wer seine persönlichsten Geschäfte sauber und friedlich erledigen will, hat es am Görlitzer Park oder am Kottbusser Tor wirklich nicht leicht..
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Auf die richtige Haltung kommt esd an, Scheiße kann jeder.)

DB im Dauertief
Miese Stimmung bei der Deutschen Bummelbahn
Jetzt beklagen sich schon die DB-Mitarbeiter über Chaos, kaputte Technik, Personalausfälle oder schlechten Service im bundeseigenen Schienenkonzern. Doch die Bahn fährt mit ihrem DB-Chef Richard Lutz trotz Milliardenhilfen vom Steuerzahler unbeirrt weiter unpünktlich in tiefrote Zahlen..
VON Olaf Opitz
(Tichys Einblick. Alles wird teurer, nur der Theurer setzt sich aufs Mitnehmbänkle.)

Neue Studie
KI-Chatbots weisen deutliche linke Neigungen auf
Lange vermutet, nun zunehmend bestätigt: Eine umfassende Studie aus Neuseeland zeigt, wie beliebte KI-Chatbots politisch ticken – und welche Konsequenzen daraus folgen..
(Junge Freiheit. Wie gefüttert, so hinten raus.)

Das führt gleich zu der nächsten Frage: Wofür hat sich die AfD von ihrem Spitzenkandidaten Maximilian Krah getrennt?

Von CONNY AXEL MEIER

Die Europawahl ist vorbei und die Ökosozialisten haben alle ihre Kräfte gebündelt und Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin, trotz laufender Strafverfahren gegen sie, im Amt gehalten. Im Gegenzug haben die Pseudo-Demokraten von der linksgewandeten EVP bis hin zu den Links-Grünen alle Posten im Europäischen Parlament (EP) fein säuberlich unter sich aufgeteilt. Auch die Posten, die der drittstärksten Fraktion, den „Patrioten für Europa“ (PfE) unter Führung der ungarischen Fidesz und dem französischen RN unter Marine Le Pen zustehen, haben sie sich gekrallt. Von den „Souveränisten“ (ESN) unter der Leitung der AfD ganz zu schweigen. Lediglich der „EKR“, mit der Italienerin Giorgia Meloni als Gallionsfigur, fielen ein paar Brosamen zu, als Dank dafür, dass sie die linken Kriegstreiber bedingungslos im Krieg gegen Russland unterstützt.

Le Pen am Ende?
Da hat es Marine Le Pen überhaupt nichts genützt, sich vor der Wahl vom deutschen Partner, der AfD, zu trennen, um die nationalistischen, deutschfeindlichen Teile der französischen Wählerschaft zu besänftigen. Sie schaut jetzt genauso in die Röhre wie alle anderen konservativen Patrioten. Die Brandmauer steht nicht nur in Berlin, sondern auch in Brüssel und in Paris. Nur heißt sie dort anders, nämlich „Cordon Sanitaire“. Dieser wird auch in der Pariser Nationalversammlung auf Biegen und Brechen aufrechterhalten. Er gibt den Eurokraten die Voraussetzungen, den Untergang Europas zu beschleunigen und den wirtschaftlichen und kulturellen Abstieg mit gleichzeitig zunehmendem Totalitarismus zu forcieren.

Nun gibt es Leute, die behaupten, das EU-Parlament sei gar kein richtiges Parlament, weil es von sich aus gar keine Gesetzesvorlagen einbringen kann und ihm somit die Legislativ-Gewalt fehlt. Das ist richtig.

Es gibt auch Leute, die betonen, dass 70 bis 80 Prozent der Gesetzesvorlagen in den nationalen Parlamenten von der ungewählten EU-Kommission nebst ihren Lobbyisten und gut besoldeten Ideologen ausgeheckt und vom EP nur abgenickt werden. Auch das ist richtig.

Es gibt auch Bürger, die behaupten, der Europäische Gerichtshof sei gar kein unabhängiges Gericht, sondern ein Marionettengericht, das regelmäßig die willkürlichen Entscheidungen der EU-Kommission rechtfertigt und die Souveränitätsrechte der Mitgliedsländer zunehmend ignoriert und sich selbst Zuständigkeiten anmaßt, die ihm nicht zustehen. Diese Leute haben auch recht!

Was ist überhaupt demokratisch an der EU?
Schon der frühere EU-Parlamentspräsident Martin Schulz gab einst zu, dass die EU so undemokratisch ist, dass sie, sollte sie ein Land sein, nie in die EU aufgenommen werden könnte. Der in der EU-Bürokratie vorherrschende Ökosozialismus ist in Brüssel die Doktrin, die in allen EU-Mitgliedsländern durchgesetzt werden soll. Wer hier ausschert und auf der nationalen Souveränität besteht, wie derzeit Ungarn und die Slowakei, wird finanziell bestraft, erpresst und möglichst ausgegrenzt. Der Zirkus, den die EU-Bonzen derzeit um die Ratspräsidentschaft Ungarns und die Friedensmission von Viktor Orbán machen, spricht Bände.

Manche Zeitgenossen meinen, wenn Donald Trump in den USA wieder zum Präsidenten gewählt wird, was sich wohl nur durch ein neues, diesmal erfolgreiches Attentat verhindern ließe, dann würde sich alles zum Guten wenden. Die letzte Präsidentschaft von Trump hat aber gezeigt, dass die EU-Kleptokraten ganz schnell von unbedingter Gefolgstreue umschalten auf Konfrontation, wenn es sein muss. Das tun sie ohne Rücksicht auf Verluste und die eigene Bevölkerung. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico stand bereits auf deren Abschussliste. Er hat glücklicherweise überlebt. Das dürfte Warnung genug sein, um die Gefahren richtig einzuschätzen, die denen drohen, die ihre Souveränität nicht an der Garderobe der EU-Kommission abgeben.

Der Kohäsionsfonds als Waffe
Das wichtigste Werkzeug der EU-Kommission gegen die einzelnen Mitgliedsländer ist der sogenannte Kohäsionsfonds. Aus diesem Geldtopf, der von allen Mitgliedern in unterschiedlicher Weise gefüttert wird, verteilt die Kommissionspräsidentin nach Gutdünken Gelder oder enthält sie ihnen willkürlich bei Ungehorsam vor.

Der ungarische EU-Minister János Bóka nahm dazu dieser Tage auf einer öffentlichen Veranstaltung in Esztergom (Gran) Stellung. Die Budapester Zeitung berichtet:
„Die EU-Kommission verfolgt das Ziel, die Kohäsionspolitik in ihrer heutigen Form nach 2027 abzuschaffen“, sagte Bóka, für den die bewährte Institution unter „massiven Attacken von elementarer Kraft“ steht. Angeblich sollen den Mitgliedstaaten mehr Freiheiten bei der Verwendung sog. „standardisierter Auszahlungspakete“ eingeräumt werden. Der Zugriff auf die Gelder hänge jedoch vom Wohlwollen der EU-Kommission ab, die dafür die Umsetzung von „Reformprogrammen“ als Messlatte anlegt. Damit aber werde den Mitgliedstaaten der Spielraum zur Gestaltung ihres Staatshaushalts und ihrer Wirtschaftspolitik genommen, zeigte sich der Minister besorgt.

Die „Umsetzung von Reformprogrammen“ heißt übersetzt: Ökosozialistische Politik gegen den Willen der jeweiligen Bevölkerungen. Erpressung als legitimes Mittel zur politischen Gleichschaltung. Das ist die Quintessenz der EU, kurz zusammengefasst. Je schneller diese korrupte EU zusammenbricht, desto besser. Eine längst überfällige Reform der EU ist dagegen weit und breit nicht zu sehen. Es hängen zu viele Pfründe daran.

Und die AfD?
Es bleibt im Nachgang der Wahlen zum Europaparlament nur noch die Frage übrig, was es der AfD genützt hat, ihren eigenen Spitzenkandidaten abzuschießen. Diese Frage müssen die Vorstandssprecher der Partei, Alice Weidel und Tino Chrupalla, selbst den Wählern beantworten. Maximilian Krah hat jedenfalls seine Sicht der Dinge dazu, auch zum US-Wahlkampf, im Interview mit dem „Sachsen-Fernsehen“ (Video oben) beeindruckend dargelegt.
(Mit Dank an Gudrun Eussner, die mich auf die Idee des Artikels gebracht hat)
(pi-news.net)

Warum die palästinensischen Führer keinen Frieden mit Israel schließen können

Von Bassam Tawil

(Englischer Originaltext: Why Palestinian Leaders Cannot Make Peace With Israel, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Der bekannte palästinensische Politiker Mustafa Barghouti ist scharfer Kritik vieler Palästinenser ausgesetzt, nachdem er dabei gefilmt wurde, wie er während einer Konferenz in Italien einen ehemaligen israelischen Außenminister umarmte. Barghouti wird beschuldigt, die Palästinenser zu verraten, indem er eine "Normalisierung" der Beziehungen mit Israel "fördert".

Der jüngste "Skandal" brach aus, nachdem ein Video in den sozialen Medien aufgetaucht war, das Barghouti zeigt, wie er den ehemaligen israelischen Außenminister Shlomo Ben-Ami während eines Treffens der Parlamentsfraktionen in Italien herzlich umarmt. Ben-Ami, ein Historiker, ist bekannt für seine Rolle im Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern vor mehr als zwanzig Jahren. Er ist auch bekannt für seine Unterstützung der Gründung eines palästinensischen Staates neben Israel.

Barghoutis Kritiker unterscheiden jedoch nicht zwischen rechts- und linksgerichteten israelischen Juden. Für sie sind alle israelischen Juden, einschließlich derer, die eine Zweistaatenlösung unterstützen, Feinde.

Barghouti, Vorsitzender einer Partei namens "Palästinensische Bewegung der Nationalen Initiative", bekommt nun die Pille verabreicht, die er selbst verschrieben hat. Seit vielen Jahren war Barghouti ein entschiedener Unterstützer der Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionskampagne (BDS) gegen Israel. Er hat selbst an BDS-Aktivitäten teilgenommen und erklärt: "Wir befinden uns jetzt in der Anfangsphase einer Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionskampagne gegen die israelische Regierung wegen ihrer Weigerung, sich an das Völkerrecht zu halten."

Mit "Völkerrecht" sind oft Resolutionen der Vereinten Nationen und anderer internationaler Gremien gemeint, die die Gründung eines palästinensischen Staates neben Israel fordern. Ein solcher Staat wird laut palästinensischen Meinungsumfragen von Mördern und Vergewaltigern der vom Iran unterstützten Terrorgruppe Hamas kontrolliert.

Barghouti ist auch Präsident der Palästinensischen Medizinischen Hilfsgesellschaft, einer Gruppe, die Verbindungen zur Terrorgruppe Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) hat. 2019 nahm er an einer von der PFLP organisierten Konferenz mit dem Titel "Das Verbrechen der Normalisierung [mit Israel] und Wege der Konfrontation" teil. Die Konferenz wurde zu Ehren des 11. Todestages des PFLP-Gründers George Habash abgehalten. Während der Konferenz präsentierte Barghouti ein Papier über "Die Rolle von Parteien und Fraktionen bei der Förderung des Boykottkonzepts".

Barghouti hat sogar den von der Hamas angeführten Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 gerechtfertigt, bei dem Hunderte Israelis getötet, vergewaltigt, enthauptet, verstümmelt, lebendig verbrannt, gefoltert und in den Gazastreifen entführt wurden:
"Diese Initiative (dieser Angriff) ist ... eine Antwort auf diejenigen, die dachten, dass sie durch eine Normalisierung der Beziehungen zu den arabischen Ländern die palästinensische Frage liquidieren und marginalisieren könnten. Sie kommt auf die energischste Art zurück ... Sie zeigt, dass Israel nicht allmächtig ist, und sie zeigt auch, was die Palästinenser tun können, wenn sie entschlossen sind, für ihre Freiheit zu kämpfen ..."

Mit anderen Worten sagt Barghouti, er sei froh, dass der Angriff die Versuche, Frieden zwischen Israel und einigen arabischen Ländern, darunter Saudi-Arabien, zu erreichen, vereiteln konnte.

Barghoutis antiisraelische Kampagnen und seine Unterstützung der Gräueltaten vom 7. Oktober werden jedoch inzwischen von vielen Palästinensern ignoriert. Sie beschuldigen ihn, mit der Umarmung des ehemaligen israelischen Ministers ein Verbrechen begangen zu haben. Einige Palästinenser haben sogar ein mit Photoshop bearbeitetes Bild von Barghouti in einer israelischen Militäruniform gepostet, um ihren Vorwurf zu untermauern, er sei ein Verräter.

Von den Anschuldigungen alarmiert, war Barghouti gezwungen, sich bei den Palästinensern dafür zu entschuldigen, dass er es gewagt hatte, in der Öffentlichkeit mit einem israelischen Juden aufzutreten. "Dies war ein unbeabsichtigter Fehler, der hätte vermieden und nicht gemacht werden sollen", sagte er. "Ich habe den Mut und das Selbstvertrauen – und ich hoffe, jeder hat das –, einen Fehler zuzugeben, wenn er passiert."

Darüber hinaus versprach er, sich weiterhin gegen eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel zu stellen:
"Unsere Position hat sich nicht geändert und wird sich auch nicht ändern. Während meines kurzen Besuchs in Italien wurde ich eingeladen, an einem politischen Symposium teilzunehmen, an dem acht Redner teilnahmen, darunter der Bürgermeister von Rom, Parlamentarier und italienische Diplomaten. Es war ein offenes öffentliches Symposium und kein palästinensisch-israelisches Treffen, wie einige böswillige Leute behaupteten. Leider hatte ich aus Zeitmangel nicht die Möglichkeit, die Identitäten aller Teilnehmer des Symposiums, an dem auch der israelische Politiker und Oppositionsführer Shlomo Ben-Ami teilnahm, der als Dozent an spanischen Universitäten arbeitet, angemessen zu recherchieren."

Die Hetzkampagne gegen Barghouti erinnert daran, wie palästinensische Führer und Funktionäre ihr Volk gegen Israel radikalisiert haben, bis zu einem Punkt, an dem es unmöglich, wenn nicht gar gefährlich geworden ist, sich in der Gesellschaft eines israelischen Juden sehen zu lassen. Barghouti kann sich selbst die Schuld für die Gegenreaktion geben, die er erlebt, weil er zusammen mit Ben-Ami auf der Konferenz in Italien aufgetreten ist.

Barghouti hetzt die Palästinenser und den Rest der Welt schon seit langem gegen Israel auf. Er befürwortet seit langem einen Boykott Israels und hat sich gegen eine Normalisierung der Beziehungen mit den Israelis ausgesprochen. Er hat daher kein Recht, sich über die Angriffe auf ihn aufzuregen oder die Diffamierungskampagne zu beklagen, die die Palästinenser gegen ihn gestartet haben.

Angesichts des enormen Aufruhrs, der durch diese kurze Interaktion zwischen einem israelischen Juden und einem Palästinenser ausgelöst wurde, kann man sich nur die Konsequenzen für jeden palästinensischen Führer vorstellen, der es wagt, über Frieden mit Israel zu sprechen oder auch nur darüber nachzudenken. Der Aufschrei über das Treffen in Italien verdeutlicht den grundlegenden Grund, warum sich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im den vergangenen zehn Jahren geweigert hat, an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren. Abbas weiß ganz genau, dass seine wiederkehrenden Angriffe auf Israel die Palästinenser derart gegen Israel radikalisiert haben, dass die meisten von ihnen das Massaker an Israelis vom 7. Oktober unterstützen, die Hamas seiner Palästinensischen Autonomiebehörde vorziehen und ihn mit Vergnügen sofort töten würden, wenn er ihn wegen jeder noch so kleinen Übertretung als Verräter bezeichnen würde.

(Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber aus dem Nahen Osten. Die Arbeit von Bassam Tawil wird durch die großzügige Spende einiger Spender ermöglicht, die anonym bleiben möchten. Gatestone ist äußerst dankbar. Quelle: Gatestone Institute)