Über Deutschlands „Energiewende“ lacht die ganze Welt
Von MANFRED SCHILLER
Der Sommer 2026 erweist sich in Deutschland als sehr warm und trocken. Manche Zeitgenossen finden das toll, für andere bedingt dieses Wetter tatsächlich eine oft sehr große körperliche Belastung, auch die Landwirte klagen schon.
In Nordeuropa verzeichnet man dagegen eher wechselhaftes Spätsommerwetter, während Argentinien unter einer außergewöhnlichen Winterkälte leidet. In der Antarktis registriert man Rekord-Minustemperaturen, in China wird Dauerregen gemeldet. Die AfD leugnet diese Launen der Natur gar nicht. Aber wir lehnen Klimamodelle und Ideologie ab. Denn die Sonne geht nicht einzig deshalb auf, weil der Hahn jeden Morgen kräht. Oder nicht?
Das Spurengas CO2 soll schuld sein an der Klimaerwärmung seit 1850, dem kältesten Zeitpunkt seit 10.000 Jahren. Ursache für die globale Erwärmung um 1,44 Grad seitdem sei, dass sich unter 10.000 Molekülen Luft inzwischen vier Moleküle CO2 befinden. Vor 1850 waren es derer angeblich nur drei.
Wind und Sonne sollen es richten
Die gesamte Erderwärmung in den letzten fast 200 Jahren beruht nach der Theorie unserer Klimapaniker scheinbar auf einem einzigen CO2 Molekül pro 10.000 Luftmoleküle. Der zunehmende Wohlstand, die damit gestiegene Lebensqualität und Lebenserwartung sei schuld an der Entstehung des einsamen Moleküls, das jetzt wohl die Erde verglühen lässt.
Stören wir uns ausnahmsweise mal nicht an dem Begriff „Energiewende“ und machen uns ehrlich. Wind und Sonne erzeugen etwa 13 Prozent unseres Energiebedarfs. Warum nicht über 50 Prozent, wie man oft lesen kann? Weil unsere Energiewende eigentlich nur eine angefangene „Stromwende“ ist und Strom eben nur rund 20 Prozent unseres Energieverbrauchs abdeckt.
Da aber eine vollständige Deckung unseres Energiebedarfs durch erneuerbare Energie angesagt ist, wird es nun interessant. Man zählt Biomasse und Wasserkraft zwar auch dazu, aber deren Kapazität ist weitgehend ausgeschöpft. Dann sollen es also Wind und Sonne richten. Kein Problem, oder?
Frankreich emittiert ohne „Stromwende“ viel weniger CO2 als Deutschland
Wir müssen nur die Zahl der Solaranlagen und Windräder versiebenfachen und schon passt es. Diese auch noch alle 20 Jahre erneuern und wenn nun die ganze Welt endlich mitmacht und nicht nur wir mit unserem 1,5 Prozent-Anteil, vermeiden wir doch sicher besagtes Molekül und retten die Welt. Man kann nur hoffen, dass das, was dazu an Rohstoffen wie seltene Erden gebraucht wird, die Erdkruste auch hergibt.
Jetzt müssen wir nur noch Länder wie beispielsweise Frankreich davon überzeugen mitzumachen. Frankreich emittiert (ohne „Stromwende“) pro erzeugter Kilowattstunde Strom nur rund 20 Gramm CO2 aufgrund der Nutzung der verteufelten Kernenergie. Deutschland nach 25 Jahren billionenteurer „Stromwende“ als Vorreiter in Sachen Klimaschutz liegt dagegen bei 314 Gramm. Das ist kein Scherz.
Nicht nur die Welt lacht über Deutschland, sondern insbesondere der „Partner“ Frankreich: uns drohen also im Gegensatz zu Frankreich nicht nur Strafzahlungen bis zu 38 Milliarden Euro durch die EU wegen Verfehlen der Klimaziele. Wir verlieren im Vergleich zu Frankreich auch doppelt, denn durch Abbau der Industrie wächst der Berg der Arbeitslosen und die EU fördert über den „Industrial Accelerator Act“ CO2-arme, also mit Kernenergie produzierte EU-Produkte. (pi-news.net)
(tutut) . Wer auf Befehl Müll trennt, was ist dem noch alles zuzutrauen? Gibt es nicht fachlich informierte Umweltschützer, die davon nichts halten? "Ja, es gibt unter fachlich informierten Umweltschützern und Experten erhebliche Kritik am System der Mülltrennung.", räumt KI ein. "Die Skepsis richtet sich jedoch meist nicht gegen die Idee des Recyclings an sich, sondern gegen die Effizienz, die Logistik und die ökologische Bilanz des aktuellen Systems.
Ihre Frage berührt zudem ein psychologisches und gesellschaftliches Phänomen: Die Mülltrennung wird von Kritikern oft als eine Art 'Beruhigungspille' für das Gewissen beschrieben, die Bürger in blindem Gehorsam üben, während das eigentliche Problem – die Müllvermeidung – auf der Strecke bleibt. Hier sind die zentralen Argumente fachlich informierter Kritiker und Umweltverbände: 1. Das 'Märchen vom Recycling' (Geringe Quoten) - Viele Verbraucher glauben, dass alles, was im Gelben Sack oder der Gelben Tonne landet, zu neuen Produkten verarbeitet wird. Umweltverbände wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) oder der BUND kritisieren seit Jahren die reale Recyclingquote: Downcycling und Verbrennung: Ein enormer Teil des Plastikmülls wird energetisch verwertet – das ist der Fachbegriff für Verbrennung. Oft ist es wirtschaftlicher oder technisch einfacher, neuen Kunststoff aus Rohöl herzustellen, als alten Plastikmüll aufwendig zu sortieren und zu reinigen. Aus einer alten Joghurtbecher-Mischung wird selten wieder ein Joghurtbecher, sondern bestenfalls eine Parkbank (Downcycling). Export von Müll: Große Mengen des gesammelten Plastikmülls wurden in der Vergangenheit legal oder illegal in Länder des globalen Südens exportiert. Sobald der Müll auf dem Schiff ist, gilt er statistisch oft als 'recycelt', selbst wenn er dort auf Deponien landet oder im Meer treibt. 2. Fehlanreize durch das 'Duale System' - Das deutsche System (bekannt durch den Grünen Punkt) wird von Experten oft als bürokratisches Monster beschrieben. Kritiker wie die DUH bemängeln, dass die Industrie durch das System kaum Anreize hat, Müll von vornherein zu vermeiden. Solange Hersteller Lizenzgebühren für Verpackungen zahlen, gilt der Müll politisch als 'gelöst'. Umweltverbände fordern stattdessen eine konsequente Abfallvermeidung und den massiven Ausbau von Mehrwegsystemen, da dies ökologisch weitaus sinnvoller ist als Einwegverpackungen nachträglich zu trennen.3. Technische Überlegenheit moderner Sortieranlagen: Einige Experten aus der Entsorgungs- und Ingenieurwissenschaft argumentieren, dass die händische Mülltrennung durch den Bürger technisch überholt ist.Moderne, sensorgestützte Sortieranlagen (Infrarot-Scanner) können Abfälle in großen Mischtrommeln oft präziser und schneller trennen als der Mensch. Das Gegenargument ist hierbei allerdings meist logistischer Natur: Wenn Biomüll und Papier mit Plastik im selben Container komplett durchnässen und verschmutzen, ist ein hochwertiges Recycling physikalisch kaum noch möglich.
Die Kritikpunkte im direkten Überblick
Kritikpunkt
Argument der Kritiker / Umweltschützer
Sichtweise der Befürworter (z.B. Umweltbundesamt)
Ökologischer Nutzen
Mülltrennung lenkt vom eigentlichen Problem ab: dem stetig steigenden Verpackungsmüll. Es ist eine Alibi-Handlung.
Ohne Mülltrennung wäre überhaupt kein Recycling von Rohstoffen möglich. Es schont nachweislich Ressourcen.
Effizienz
Zu viel Müll wird am Ende doch verbrannt oder ins Ausland exportiert.
Die Quoten und gesetzlichen Vorgaben (wie die EU-Verpackungsverordnung) werden stetig verschärft, um echtes Recycling zu erzwingen.
Verbraucher-Verwirrung
Die Regeln sind unlogisch (z.B. Zahnbürste gehört in den Restmüll, Plastikverpackung in die Gelbe Tonne).
Durch Aufklärungskampagnen und einheitliche Wertstofftonnen wird das System für Bürger zunehmend transparenter.
Fazit : Wer blind jedem Befehl folgt und glaubt, mit dem Wurf in die Gelbe Tonne die Welt gerettet zu haben,
Bild Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg (ZAK) im Ortenaukreis.
greift aus Sicht von Fachleuten zu kurz. Ein radikaler, wissenschaftlich fundierter Umweltschutz fordert die Vermeidung von Müll (Zero Waste) und das Verbot unnötiger Einwegverpackungen. Dennoch gilt in der Fachwelt die getrennte Erfassung von sauberen Stoffströmen (wie Glas, Papier und reinen organischen Abfällen) nach wie vor als ökologische Mindestanforderung, um die vollständige Ressourcenvernichtung durch reine Verbrennung zu verhindern". Wie effektiv ist die Müllentsorgungsanlage im Ortenaukreis, zu der Fachleute aus der ganzen Welt pilgern? "Die Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) Kahlenberg in Ringsheim (betrieben vom Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg, ZAK) gilt als hocheffektiv und weltweit einzigartig. Durch das dort entwickelte und patentierte Maximum Yield Technology (MYT®)-Verfahren setzt die Anlage internationale Maßstäbe in der modernen Kreislaufwirtschaft, weshalb regelmäßig Fachleute aus aller Welt das Werk besichtigen. Das Besondere am Kahlenberg-Verfahren ist die radikale Trennung und maximale Verwertung von Restabfällen, die herkömmliche Müllverbrennungsanlagen weit übertrifft: Verzicht auf die Biotonne: Weil die Anlage organische Bestandteile perfekt aus dem Restmüll heraustrennt und verwertet, benötigt der Ortenaukreis keine separate Biotonne. Das spart erhebliche Logistik- und Sammelkosten für die Bürger.Hohe Wertstoffrückgewinnung: Metalle, Minerale und hochenergetische Kunststoffe werden vollautomatisch und präzise aussortiert.Energieautarker Betrieb:Aus den organischen Abfallanteilen wird durch Vergärung Biogas erzeugt. Die Anlage produziert dadurch so viel Strom und Wärme, dass sie vollkommen energieautark arbeitet.Der Prozess läuft nahezu emissionsfrei ab. Am Ende bleibt kein klassischer Müll übrig, sondern hochwertige, getrocknete energiereiche Brennstoffe (Trockenstabilat) für die Industrie sowie recycelbare Rohstoffe".
(tutut) - Wovon leben eigentlich Krankenkassen, für ihre eigene finanzielle Gesundheit, so dass vielleicht der absurde Eindruck entstehen könnte, auch Totengräber von Mitgliedern sein zu können? Erlebnisse mi Krankenkassen muten oft wie Geschichten aus Absurdistan an. "Gesetzliche Krankenkassen (GKV) und private Krankenversicherungen (PKV) finanzieren sich primär durch Beiträge der Versicherten, Arbeitgeberanteile und staatliche Zuschüsse", erklärt KI. "Der absurde Eindruck, eine Krankenkasse könnte vom Tod eines Mitglieds finanziell profitieren, entsteht durch die Funktionsweise des Morbi-RSA (Morbi-Orientierter Risikostrukturausgleich). Krankenkassen erhalten Geld für kranke Mitglieder – verstirbt ein chronisch kranker Mensch, fallen sofort die hohen Behandlungskosten weg, während die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds neu berechnet werden. Gesetzliche Krankenkassen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und arbeiten nicht gewinnorientiert. Der Gesundheitsfonds: Alle Beiträge von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Rentnern fließen in einen zentralen Topf. Staatlicher Steuerzuschuss: Der Bund zahlt Milliardenbeträge für versicherungsfremde Leistungen (z. B. die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern). Zusatzbeiträge: Reicht das Geld aus dem Fonds nicht aus, erheben Kassen einen prozentualen Zusatzbeitrag direkt von ihren Mitgliedern. Aus dem zentralen
Gesundheitsfonds erhält jede Krankenkasse Geld. Die Verteilung erfolgt über den Risikostrukturausgleich: Pauschale pro Kopf: Jede Kasse bekommt einen Grundbetrag für jedes versicherte Mitglied. Zuschläge für Krankheiten: Für alte, chronisch kranke oder pflegebedürftige Menschen gibt es erhebliche finanzielle Zuschläge.Der 'Schnitt' beim Tod: Teure chronische Patienten verursachen oft höhere Kosten, als die Kasse über den RSA erstattet bekommt. Stirbt ein sehr teurer Patient, stoppen die Behandlungskosten sofort, was kurzfristig die Ausgabenseite der Kasse entlastet. Private Krankenversicherungen sind als Aktiengesellschaften oder Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit organisiert und arbeiten gewinnorientiert.Risikoabhängige Beiträge: Beiträge richten sich nach Alter, Geschlecht (bei Altverträgen) und Gesundheitszustand bei Eintritt. Altersrückstellungen: Ein Teil der Beiträge wird am Kapitalmarkt angelegt, um die Kosten im Alter abzufedern. Gewinn durch Storno: Kündigt ein Mitglied oder verstirbt es frühzeitig, verbleiben Teile der kalkulierten Altersrückstellungen im Kollektiv der Versicherung". Nun ist allerdings schon wieder Kriegsfall, daheim erschallt der Notruf von frau: "Einkaufen - Offizielle Empfehlung: Diese Vorräte sollte man zu Hause haben - Ein Stromausfall und die Türen des Supermarktes bleiben geschlossen. In so einem Fall braucht man ausreichend Vorräte. Das ist die offizielle Empfehlung". Auchwenn der2. Weltkrieg kürzer war als eine Gerichtseinstellung wegen Volksverhetzung, ist nicht zu spaßen: "Für mindestens zehn Tage sollte sich ein Haushalt im Falle einer Katastrophe selbstständig versorgen können. Aber wie viel Wasser, haltbare Lebensmittel und Hygieneprodukte braucht man dafür?"
Schwarzwald in Flammen: Bewohner müssen Häuser verlassen
(bild.de. Im Schwarzwald brennt ab und zu ein Haus wie überall.)
"Bildungspolitik hat Hausaufgaben nicht gemacht" G9-Einführung läuft stockend: Lehrer fühlen sich bei Umstellung alleingelassen Ins erste Jahr G9 sind die Schulen ohne angepasste Bildungspläne gegangen. Ein Jahr später sind die Lehrpläne da, aber nur zum Teil. Lehrer fühlen sich alleingelassen..
(swr.de. Wer sind die Doofen?)
Wildtiere leiden unter Hitze und Dürre Reh und Fuchs verdursten: Jäger karren fässerweise Wasser in den Wald Jäger wollen Tiere im Wald vor dem Verdursten retten. Weil es so trocken ist, bringen sie im Main-Tauber-Kreis derzeit regelmäßig Tausende Liter Wasser in den Wald. .
(swr.de.Können sie nicht schießen gegen den Klimawandel? Lebewesen sind schon dreimal fastausgestorben.)
Offener Brief an die Politik Verspätungen und Streckensperrungen bei der Bahn: Firmen senden Hilferuf Große Unternehmen im Rems-Murr-Kreis befürchten massive Standortprobleme wegen anhaltender Probleme im Schienenverkehr. In einem offenen Brief fordern sie Hilfe von der Politik. .
(swr.de. Haben sie keine Papierkörbe mehr? Wann wird das Volk merken, wer es ist?)
Zugstrecke zwischen Tübingen und Stuttgart Weil die Bahn unzuverlässig ist: Pendler freuen sich über Ersatzverkehr mit dem Bus Auf der Zugstrecke zwischen Tübingen und Stuttgart gibt es bis September Ersatzverkehr per Bus. Einige Pendler hätten lieber dauerhaft eine Schnellbusverbindung. Geht das?.
(swr.de.Haben sie keine Füße mehr?)
Blindgänger werden am Dienstag entschärft Bombenentschärfung in Neu-Ulm: B10 und Bahnstrecke Ulm-Augsburg werden gesperrt In Neu-Ulm werden am Dienstag fünf Blindgänger entschärft, die bei Sondierungsarbeiten entdeckt wurden. Es kommt zu Einschränkungen im Bahnverkehr und auf der B10..
(swr.de. Wem gehören die?)
============ NACHLESE Finanzkrise der Kommunen „Stimmung in den Rathäusern ist explosiv“ – Städtetagspräsident warnt vor Zweifeln an der Demokratie Die Finanzlage vieler deutscher Kommunen ist dramatisch. Städtetagspräsident Burkhard Jung warnt deshalb vor Folgen für die Demokratie..
(welt.de.Welche meint er denn vom Vielerlei? Wenn Bürgermeister und andere Politiker wirtschaften, die nichts können müssen.) =============
Der moralische Todesfall CDU Von WOLFGANG HÜBNER Das C in der längst unchristlichen CDU hatte nur in der Frühzeit der Partei eine gewisse Berechtigung, als die überwältigende Mehrheit der Deutschen, Protestanten wie Katholiken gleichermaßen, noch den Amtskirchen treu und mit christlichen Werten und Glaubensüberzeugungen einigermaßen vertraut waren. Da die CDU mit dem „Wirtschaftswunder“ der 50er-Jahre eng verbunden wurde, konnte sie sowohl politischen als auch moralischen Profit daraus schlagen. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. In der Gegenwart des Lügners Friedrich Merz, des Leihmutterprofiteurs Jens “Mutti“ Spahn, des Doktortitelbetrügers Mario Voigt und des notorischen Kriegstreibers Roderich Kiesewetter befindet sich die CDU in einem Stadium der politischen Impotenz und der vollständigen ethischen Verkommenheit. Die Partei ist ein moralischer Todesfall. Realpolitisch stiftet dieser untote Politzombie nur deshalb weiter Schaden, weil Deutschland völlig überaltert ist, die gehobene Beamtenschicht üppig versorgt wird und Großkapital wie besitzende Oberklasse diesen politischen Einflussagenten und Juristentümpel CDU wegen derzeit noch fehlendem Ersatz zu brauchen glauben. Junge, bislang nicht auswanderungswillige Deutsche mit klarem Verstand haben jeden Grund, diese Partei zu scheuen wie lähmendes Gift und tun das auch meist. Dass der moralische Verwesungsprozess der CDU mit ästhetischen Verwüstungen verbunden ist, lässt sich exemplarisch an dem Langstreckenschummler Mario Voigt erkennen. Obgleich er nun endgültig als akademischer Schwindler und skrupelloser Dieb fremden geistigen Eigentums entlarvt ist, grinst er sich so feist wie frech weiter durch die schöne Landschaft Thüringens mit dem einzigen Ziel, den Dezember 2026 zu erreichen. Ab diesem Zeitpunkt hat er nämlich Anrecht auf ein sehr auskömmliches lebenslanges Ruhegehalt. Immerhin gibt Voigt dem C im Parteinamen neuen Sinn: C wie Cash! (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Wir bringen Deutschland auf Kurs. Ein kleiner Einblick, was die CDU-geführte Bundesregierung in 15 Monaten auf den Weg gebracht hat.
(cdu.de) *************
Kein Verschenken deutscher Pässe in Gelsenkirchen? Von Peter Grimm • Wenn in Gelsenkirchen Einbürgerungsanträge eingehen, werden sie alle bearbeitet und entschieden: Viele werden bewilligt, einige aber auch abgelehnt. Der WDR wittert einen Skandal und fragt: „In Gelsenkirchen wird mehr als jeder dritte Einbürgerungsantrag abgelehnt. In Essen nur rund ein Prozent. Woran liegt das?“ ..
(achgut.com. Das liegt nicht, das steht wohl im Kommunistischen Manifest.)
Wahl in Sachsen-Anhalt: Will die AfD mit BSW-Unterstützung zur Macht? In Sachsen-Anhalt bahnt sich ein Macht-Poker an: Laut aktueller Umfrage liegt die AfD klar vorn, kann aber nur mit Hilfe anderer Fraktionen an die Regierung kommen. Ausgerechnet das BSW von Sahra Wagenknecht wird zum möglichen Königsmacher. .
(bild.de. Soll das Journalismus sein? Erst der Propa-ganda-Anreißer mit Foto wie einem linksgrünem Kartell gemäß, wer darauf klickt, bekommt den Versuch von Information.)
Voigt will gegen Entscheidung klagen Mario Voigt verliert den Doktortitel – will aber weiter Doktor bleiben Von Redaktion Die TU Chemnitz weist den Widerspruch von Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt gegen den Entzug seines Doktorgrades zurück. Doch der Streit ist damit nicht beendet. Voigts Anwälte kündigen Klage an – und verweisen auf ein Gutachten, das zu einem anderen Ergebnis gekommen sein soll als die Universität.,
(Tichys Einblick. Leistung kann sich lohnen. Martin Herrenknecht ist sogar Doktor ohne Abi.)
Neue Risiken durch E-Scooter Kinder im Straßenverkehr: Sieben Prozent mehr Verunglückte Von Holger Douglas Über 29.000 Kinder verunglückten 2025 im Straßenverkehr, 74 von ihnen tödlich. Neu in der Statistik: tödliche Unfälle aufgrund von E-Scootern. Dass dieses äußerst unsichere Gefährt nicht nur für Kinder und Jugendliche eine neue Gefahrenquelle darstellt, ist wenig verwunderlich..
(Tichys Einblick. Am grünen Band an die Wand?)
Covidimpfung und Fehlgeburten: Achgut.com berichtete, Fauci schwieg Von Redaktion • Achgut.com berichtete schon 2021 über den Verdacht, dass eine Covid-Impfung mit Fehlgeburten zusammenhängen könnte. Anthony Fauci, der einflussreiche damalige Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) wusste damals ebenfalls von entsprechenden Hinweisen – und schwieg. Jetzt kommt alles raus...
(achgut.com. Und niemand außer verantwortungsvollen Ärzten kommt rein?)
Wirbel um KI-Beitrag „Warum dieser KI-Mist?“ – Julia Klöckner löst mit Schulstart-Post Kritik aus Vier Kinder mit Schultüten und mittendrin Bundestagspräsidentin Julia Klöckner: Mit einem künstlich erzeugten Bild wollte die CDU-Politikerin zum Schulstart grüßen. Doch der Beitrag sorgt für eine Debatte..
(welt. Fürs Narrengericht.)
Ein persönliches Wort zum Fall Fauci Von Gunter Frank • Anthony Fauci, einer der bekanntesten Köpfe der Corona Politik, muss sich fragen lassen: Warum hat er hinsichtlich von Fehlgeburten über ihm bekannte Warnsignale geschwiegen? Fauci ist nur die Spitze eines Eisberges an Desinformation und krimineller Energie in Sachen Corona-Politik. Auch in Deutschland zeigt sich eine Mischung aus Arroganz, Verzweiflung und Skrupellosigkeit. Der Autor schildert hier sein persönliches Erleben bis hinab in die Stadtparlamente und fordert die Bürger auf, selbst aktiv zu werden. ..
(achgut.com. Wo sind aktive Bürger?)
Wasserstraßen Historisches Niedrigwasser über Wochen – Verkehrsminister Bilger will Flüsse ausbaggern Bilger will auch Schiffe fördern, die für Niedrigwasser geeignet sind. Vertrauen in die Binnenschifffahrt kann laut dem Verkehrsminister nur bestehen, wenn es nicht regelmäßig zu Niedrigwasserproblemen komme. Das Problem niedriger Pegelstände bleibt wohl den ganzen August bestehen..
(welt.de. Er ist Jurist.)
„Widerstandskollektiv“ Polizei sieht keine Straftat: Klima-Aktivisten lassen auf Sylt Luft aus Dutzenden Luxusautos Radikale Klima-Aktivisten haben auf Sylt bei Dutzenden SUVs die Luft aus den Reifen gelassen – gezielt wurden Luxusautos angegriffen. Die Polizei ermittelt, sieht darin bislang keinen Straftatbestand...
(apollo-news.net. Deutschland ohne Polizei?)
Analyse Kampf dem Eigentum: Was Klingbeil mit seiner Steuerstrategie tatsächlich bezweckt Die angekündigte steuerliche Mini-Entlastung war politische Camouflage. Lars Klingbeil ließ die Katze aus dem Sack: Unter dem Vorwand, reiche Steuersünder zu jagen, ist eine steuerliche Beweislastumkehr geplant – der Steuerzahler muss sich ewig für seinen Vermögensaufbau rechtfertigen. Es handelt sich um einen Angriff auf das Privateigentum...
(apollo-news.net. Wann verstehen sie Marx?)
TE-SOMMERINTERVIEW Helmut Markwort: „Die Brandmauer ist lächerlich – sie wird im Osten fallen!“ Von Maximilian Tichy Im Sommerinterview mit Maximilian Tichy spricht Helmut Markwort, Focus-Gründer und FDP-Urgestein, über den Zustand Deutschlands, den Verfall der Medienlandschaft und die gefährliche Realitätsverweigerung in der Berliner Politik. Mit der Erfahrung von 90 Lebensjahren weiß er, warum das Vertrauen in den Rechtsstaat schwindet und was sich in der Justiz sofort ändern müsste..
(Tichys Einblick. Es gibt auch Altersklugheit.)
Jahrelange Krise Immer weniger „Made in Germany“: Heimische Fleischproduktion bricht ein Die deutsche Fleischproduktion ist im ersten Halbjahr weiter gesunken – und setzt damit einen Abstieg fort, der bereits seit fast einem Jahrzehnt anhält. Besonders brisant ist, dass Deutschland seinen Selbstversorgungsgrad bei Fleisch zunehmend nicht mehr aufrechterhalten kann..
(apollo-news.net. Die heimische Landwirtschaft hat noch nie ausgereicht.)
Gewissensfreiheit in der Zeitgeistkirche II Martin Michaelis: Ein unbequemer Pfarrer und der Kampf der EKD „gegen rechts“ Von Christian J. Zeller Schon während der Covid-Krise eckte Pfarrer Martin Michaelis an. Dass er zudem auch noch – erfolgreich – als parteiloser Kandidat für die AfD antrat, will die im Zeitgeist gefangene und zutiefst politisierte EKD nicht dulden. Teil 2 der Dokumentation des Falles Martin Michaelis durch Christian Zeller.
(Tichys Einblick. Luther konnte auch nicht anders. Aber der stand noch.)
Berlin zieht blank Nackt fürs Klima – in Berlin braucht selbst FKK eine politische Botschaft Von Sophia Juwien Hunderte Menschen fahren am Wochenende unbekleidet durch Berlin. Sie demonstrieren für Toleranz, Vielfalt, Umweltschutz und die FKK-Kultur. Dabei geht Nacktsein andernorts noch ganz ohne politische Schlagseite..
(Tichys Einblick. Hauptsache Narrenhäs.)
Fiskalisches Modell und strenge Regeln Null Asyl, weniger Ghettos: Dänemarks Sozialdemokraten machen vor, was in Deutschland tabu ist Von Matthias Nikolaidis Dänemark und Italien fordern eine Migrationswende von der EU. Sind sie uns wirklich voraus oder nur die Einäugigen unter den Blinden? Eine Serie. Heute: Strenge Regeln und ein temporäres Asylverständnis machen Dänemark weniger attraktiv für die Massenmigration. Mit Rückführungen tut man sich dennoch schwer..
(Tichys Einblick. Für alles im Leben gibt es Grenzen.)
Nach Ceuta-Invasion EVP-Chef Weber fordert Rückführungszentren in Afrika und 50.000 EU-Grenzschützer Wegen des Massenansturms auf Ceuta verlangt der EVP-Vorsitzende Manfred Weber Rückführungszentren in Afrika. Auch soll Frontex massiv ausgebaut werden. Bislang kostet die Agentur Unsummen. Was für die afrikanischen Partnerländer dabei herausspringt..
(Junge Freiheit.Wer?)
Berlin Neukölln zahlt Fördergeld nur noch mit Antisemitismus-Klausel Wer in Neukölln ein Sozialprojekt mit öffentlichem Geld betreibt, muss sich künftig an die IHRA-Definition von Antisemitismus halten. Bei Verstößen droht der Geldstopp. Grüne und Linke sprechen von einem „Maulkorb“..
(Junge Freiheit. Was ist mit dem Grundgesetz?)
Offensichtlich versuchen diejenigen, die über Jahre hinweg politische Verantwortung getragen und die heutige Situation maßgeblich mitgeprägt haben, bereits vorsorglich denjenigen die negativen Folgen dieser Entwicklung zuzuschreiben, die diese Verantwortung möglicherweise erst künftig übernehmen werden.
Besonders deutlich zeigt sich diese politische Verantwortungsverschiebung beim Umgang mit der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Noch bevor die neue Bundesregierung ihre Amtszeit begonnen hatte, wurde in der alten Legislaturperiode mit der damaligen Mehrheit eine weitreichende Änderung des Grundgesetzes beschlossen, die dem Staat die Aufnahme zusätzlicher Schulden in einer Größenordnung von bis zu einer Billion Euro ermöglicht. Damit wurde der finanziellen Handlungsfähigkeit der künftigen Regierung ein erheblicher Spielraum eröffnet.
Doch statt diese zusätzlichen finanziellen Möglichkeiten vor allem für nachhaltige und zukunftsgerichtete Investitionen zu nutzen, werden sie zu einem erheblichen Teil benötigt, um bereits bestehende finanzielle Probleme zu überdecken und den Bundeshaushalt überhaupt auszugleichen. Gleichzeitig werden wirtschaftliche Stärke und gesellschaftlicher Zusammenhalt zwar ständig als politische Ziele beschworen, tatsächlich aber zeigen sich in beiden Bereichen zunehmend Risse. Deutschland befindet sich wirtschaftlich wie gesellschaftlich in einer schwierigen Entwicklung, deren Ursachen weit in die Regierungsjahre derjenigen zurückreichen, die heute weiterhin politische Verantwortung tragen.
Wie weit diese Verschiebung politischer Verantwortung inzwischen reicht, zeigt beispielhaft ein auf X veröffentlichter Beitrag, der ein dystopisches Bild vom zukünftigen Niedergang Deutschlands zeichnet und diesen bereits vorsorglich mit einer möglichen Regierungsübernahme der AfD verbindet. Der betreffende Beitrag auf X zeigt: Falls es eintrifft, exakt das, was sie selbst zu verantworten haben.
Die politische Botschaft dahinter ist bemerkenswert: Die AfD soll für einen möglichen zukünftigen Niedergang verantwortlich gemacht werden, obwohl sie bislang weder auf Bundes- noch auf Landesebene Regierungsverantwortung getragen hat und ihr der Zugang zu dieser Verantwortung von den etablierten Parteien politisch verwehrt wird. Der Niedergang, vor dem heute gewarnt wird, hat jedoch nicht erst mit einer möglichen künftigen Regierungsbeteiligung der AfD begonnen. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme, mit denen Deutschland heute konfrontiert ist, sind vielmehr während der Regierungszeiten jener Parteien entstanden oder haben sich zumindest erheblich verschärft, die heute selbst vor den möglichen Folgen einer AfD-Regierung warnen.
Die Logik ist bemerkenswert: Diejenigen, die über Jahre hinweg politische Entscheidungen getroffen und damit die gegenwärtige Situation wesentlich mitgeprägt haben, warnen vor einem Niedergang, der angeblich erst eintreten könnte, wenn die AfD regiert. Damit wird die Frage nach der tatsächlichen Verantwortung für die heutige Entwicklung von der Vergangenheit in die Zukunft verschoben. Eigene politische Versäumnisse werden so nicht aufgearbeitet, sondern vorsorglich einem politischen Konkurrenten zugerechnet.
Das ist mehr als gewöhnliche parteipolitische Auseinandersetzung. Es ist der Versuch, politische Verantwortung umzudefinieren: Nicht diejenigen sollen für die Folgen ihrer bisherigen Politik einstehen, die sie gestaltet haben, sondern diejenigen, die möglicherweise eines Tages mit den Folgen dieser Politik umgehen müssen. Gerade deshalb ist die präventive Zuschreibung eines möglichen zukünftigen Niedergangs an die AfD politisch so perfide.
Dieser Kandidat ist der Alptraum des Parteienstaats und seines Personals: Sympathisch, authentisch, überzeugender Redner, volksnah, gutaussehend, lacht gern, jugendliche Frische, heterosexuell, Vater, AfD. Wenn am 6. September 2026 im Heimatland Sachsen-Anhalt gewählt wird, ist Ulrich Siegmund allen Umfragen zufolge auch der große Favorit für das Amt des neuen Ministerpräsidenten in Magdeburg. Für den Fall, dass der Favorit auch Sieger wird und als erster AfD-Politiker an der Spitze einer deutschen Landesregierung vereidigt wird, ist nichts mehr wie es war in der „Brandmauer“-Demokratie.
Kurzum: Dieser Kandidat Siegmund kann die versteinerten Verhältnisse in unserem Land ins Wanken, im besten Fall sogar zum Einsturz bringen. Das macht ihn gleichzeitig zum gefährlichsten und auch zum meist gefährdeten Mann der Bundesrepublik. Seine Feinde, wovon es viele gibt, werden alles versuchen, ihn als Ministerpräsidenten zu verhindern, notfalls auch mit schmutzigen Methoden, ja selbst Gewalt. Und wenn sie seinen Sieg trotzdem hinnehmen müssen, werden sie Siegmund das Leben im Amt so schwer wie nur irgend möglich machen.
Realpolitisch wird es Siegmund nicht gelingen können, all die vielen Probleme des hochverschuldeten Bundeslands Sachsen-Anhalt zu lösen. In dieser Beziehung gibt sich der junge Politiker keinen Illusionen hin. Das desaströse Erbe der Kartellparteien, insbesondere der CDU, ist die Fußfessel, die jede AfD-Regierung plagen und behindern wird. Doch in der Rolle des Disruptors, also des großen Störers, wird Siegmund sofort nach dem Wahlerfolg bundesweite, ja auch internationale Bedeutung erlangen.
Genau das braucht Deutschland, sein parasitärer Parteienstaat und dessen heruntergekommene „UnsereDemokratie“ endlich. Es ist ein Glücksfall, dass diese Rolle einem Mann zufällt, der völlig unbelastet im Jahr der Wiedervereinigung geboren wurde und der auch mit den miesesten Propagandamethoden nicht zum „Bösewicht“ und „Faschist“ wie Björn Höcke im benachbarten Thüringen verteufelt werden kann. Schon deshalb verdient Ulrich Siegmund die Unterstützung aller Deutschen, denen ihr Land und dessen Zukunft am Herzen liegt. (pi-news.net)
Ein Jahr, eine Straße, ihre Menschen: Robert Seethalers neuer Roman
Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in ihr alles, was Menschen passieren kann.
Ein Junge wird vom Jagdfieber gepackt. Ein anderer weiß nicht, wohin mit seiner Wut. Eine Blumenhändlerin lebt für einen Mann, der sie nicht einmal sieht. Eine Heimleiterin wacht über ihre Schützlinge und ist selbst die Einsamste von allen. Ein Geistlicher kommt seiner Gemeinde abhanden.
Sorge rüttelt an den Bewohnern, Sehnsucht treibt sie nachts auf die Straße, die Liebe bringt sie um den Verstand. Sie haben Träume und Geheimnisse. Ihre Wege kreuzen sich täglich, doch was wissen sie voneinander?
In seinem neuen Roman verknüpft Robert Seethaler ihre Geschichten zu einem Mosaik der Augenblicke – und damit des Lebens selbst.
»Der Gott des Gefühls kleiner Leute: Robert Seethaler hat das Talent, Charaktere und Landschaften ganz ohne Geschwätz und Schwerfälligkeit zu erzeugen in der für ihn so typisch entschlackten und schnörkellosen Sprache.« FAZ (Amazon)