Freiheit unter grünem Kommunismus in THE LÄND - früher Baden-Württemberg
(gh) - Da muss sich niemand etwas vormachen, sie werden weiter bekommen, was sie gewählt haben. Aus dem Spitzenland Deutschlands, Baden-Württemberg, ist eine Albernheit namens THE LÄND geworden. Der grüne Kommunismus verlängert nach 15 Jahren seine Macht des Abstiegs, nicht zuletzt auch aufgrund tolpatschigen Verhaltens eines politisch ungeübten CDU-Chefs, der sich dafür mit einem Ministeramt belohnen durfte. Nichts Neues unterm bunten Sonnenschirm von Klimanachtwandlern, die sich weiter auf den Holzweg der Wiederholung zu Sozialismus und den Baum der Nichterkenntnis hinauf ins kommunistische Paradies wagen.
Weit, weit zurück liegen die Versuche menschlicher Befreiung zwischen Offenburger Erklärung von 1847 und der Erschießung von Freiheitskämpfern. Der Untertan ist gewohnt, sich zu trollen. Was wird der Islam anrichten? Für Demokratie und Freiheit ist er nicht bekannt. Warum ist der Kampf um Freiheit in Baden und Württemberg eigentlich gescheitert mit Fortsetzung folgt?
Der Kampf um die Freiheit im deutschen Südwesten während der Badischen Revolte (1848/1849) und den Unruhen in Württemberg scheiterte an einer Kombination aus militärischer Übermacht der Gegner, innerer Zersplitterung der Aufmüpfigen und der Überforderung durch zu komplexe politische Ziele.
Während der Aufstand im Königreich Württemberg durch rechtzeitige Zugeständnisse des Königs und die spätere gewaltsame Auflösung des Stuttgarter Rumpfparlaments relativ unblutig beendet wurde, gipfelte die Bewegung im Großherzogtum Baden in einem echten Bürgerkrieg, der im Juli 1849 mit dem Fall der Festung Rastatt endgültig niedergeschlagen wurde.
Der entscheidende militärische Faktor war das Eingreifen auswärtiger Truppen. Die Aufständischen in Baden – obwohl durch meuternde badische Soldaten unterstützt – hatten den hochprofessionellen, preußischen Truppen unter dem Kommando von Prinz Wilhelm (dem späteren Kaiser) militärisch kaum etwas entgegenzusetzen.Die Freiheitskämpfer waren ideologisch tief zerstritten. Die gemäßigten Liberalen, oft wohlhabendes Bürgertum, forderten eine konstitutionelle Monarchie und suchten den Kompromiss mit den alten Herrschern. Die radikalen Demokraten (wie Friedrich Hecker und Gustav Struve) wollten die Monarchie komplett abschaffen und eine Republik erzwingen. Diese Uneinigkeit lähmte die Schlagkraft.
Als unlösbar stellte sich die Doppelaufgabe Einheit und Freiheit heraus. Die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche und die lokalen Bewegungen versuchten zwei gigantische Aufgaben gleichzeitig zu lösen: die Schaffung eines geeinten deutschen Nationalstaates und die gleichzeitige Demokratisierung und Durchsetzung von Freiheitsrechten. Diese fundamentale Überforderung blockierte schnelle, entschlossene Entscheidungen. Hinzu kam die Abkehr der Landbevölkerung und Bauern: Nach ersten Erfolgen im Frühjahr 1848 hoben die Regierungen viele der alten feudalen Lasten für die Bauern auf. Da die materiellen Kernforderungen vieler Bauern damit erfüllt waren, verloren sie das Interesse an weiteren, radikalen politischen Kämpfen für eine Republik. Die Basis der Bewegung schrumpfte dadurch massiv.
Der Parlamentarismus ist bis heute auch kein Aushängeschild in Deutschland. Weder die Nationalversammlung noch das kurzlebige revolutionäre Parlament in Baden besaßen eine eigene, schlagkräftige Armee. Als der preußische König Friedrich Wilhelm IV. im April 1849 die ihm angebotene Kaiserkrone endgültig ablehnte, brach die politische Strategie der Liberalen in sich zusammen. Die anschließende Reichsverfassungskampagne im Südwesten war nur noch ein letztes, verzweifeltes Aufbäumen.
Der endgültige Endpunkt der gesamten deutschen Revolution von 1848/49 vollzog sich im Juni und Juli 1849 im heutigen Baden-Württemberg: Am 18. Juni 1849 zerschlug württembergisches Militär das Stuttgarter Rumpfparlament – die dorthin geflüchteten Reste der Frankfurter Nationalversammlung. Am 23. Juli 1849 kapitulierte die Festung in Rastatt vor den den Preußen. Standrechtliche Erschießungen und Massenverhaftungen besiegelten das Ende des Freiheitskampfes im Südwesten. Dafür gibt es heute schöne Freitsmuseen, sowohl in Offenburg wie in Rastatt. Ein Besuch lohnt sich, Erinnerungskultur muss nicht nur Nazi sein. Ist die Vergangenheit eine Lehrerin? Was hat eine Südbadnerin gelernt, wenn sie heute für die Grünen Kommunismus propagiert? Wohin führt ein Moslem THE LÄND angesichts Schwäbischer Kunde von Ludwig Uhland?
1848 / 150 Jahre SPD Baden-Württemberg
„Wohlstand, Bildung und Freiheit für alle“. Die badische Radikaldemokratie in Vormärz und Revolution. Friedrich Hecker. (1811-1881...
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Trotz Geburtendefizit: Deutschland schrumpft nicht
Von Albrecht Künstle
Es ist noch gar nicht lange her, da wurde eine neue Kita (für die älteren Leser: “Kindertagesstätte”, die moderne Entsprechung des früheren Kindergartens) nach der anderen “eingeweiht” – wobei die weihende Geistlichkeit am wenigsten zum Bedarf an Plätzen beigetragen haben dürften, sehr viel mehr hingegen der geschaffene sichere Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Nun ist zu vernehmen, dass inzwischen immer mehr Kitaplätze unbesetzt bleiben und sogar ganze Gruppen geschlossen werden. Der Grund: Der einheimische Nachwuchs stagniert, und die Kinder der zugezogenen Migrantenfamilien werden immer seltener in diese staatlichen Einrichtungen geschickt, sondern stattdessen eher zu Hause „erzogen“. Begründet wird die Entwicklung offiziell jedoch mit dem Hinweis, es gebe einfach weniger Kinder. Für die stetig wachsende Zuwanderungsgesellschaft im Siedlungsgebiet BRD trifft dies jedenfalls nicht zu – sehr wohl aber für deutsche Familien und man fragt sich auch diesbezüglich unweigerlich: Was ist los mit Deutschland? Hat die politische Inkompetenz der Regierenden nun auch eine Impotenz der Regierten zur Folge?
In der Tat ging die Geburtenrate von 1,55 Kinder je Frau auf 1,35 zurück. Warum? Ein Grund dafür ist, dass Kinderkriegen hierzulande seitens unserer “Eliten” einer zunehmenden sozialen Ächtung ausgesetzt wird. Die Horrorszenarien der Klimapäpste des IPCC und der Erfüllungsgehilfen in den Regierungspalästen, in den Schulen und der Freitags-Aktivisten auf den Straßen, zeitigen offensichtlich Früchte: Dort wurde offen zum Geburtenstreik aufgerufen, weil man Kinder nicht einer untergehenden Welt aussetzen dürfe oder weil sie eine schlechte CO2-Bilanz hätten.
Auch werden Kinder von vielen Frauen als Karrierehemmnis und Einschränkung der individuellen Work-Life-Balance empfunden. Bei dieser Geisteshaltung verwundert es nicht, dass die Geburten innerhalb von fünf Jahren um 150.000 auf nur mehr 654.300 pro Jahr zurückgingen. Alleine die gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche betragen jährlich über 100.000. Sogar die Geburten in Ausländerfamilien sollen zurück-gegangen sein. Wobei eine Unterteilung in „Nicht-Migranten“ (neues “Tagesschau”-Wording) und Migranten nicht mehr viel aussagt, seit jedes Jahr Hunderttausende von ihnen eingedeutscht werden, 332.500 alleine im Jahr 2025.
Von der deutschen Bevölkerung zur Bevölkerung in Deutschland
Wer eigentlich bekommt in Deutschland noch Kinder? Weil das nicht so einfach feststellbar ist, hier ein Blick in die kulturell ähnliche Schweiz: Das Land hat zwar, anders als Deutschland, einen kleinen Geburtenüberschuss. Doch wem war dieser zu verdanken? Die „eingeborenen“ Schweizer hatten 2024 ein Geburtendefizit von 9.000 Kindern, die Ausländer aber einen Überschuss von 15.000. So dürfte es auch bei uns sein, schaut man auf die Straßen. Wenn eine Mutter mit Inlineskatern ihren Kinderwagen bewegt, ist es eine Einheimische. Eine zugewanderte oder nachgeholte Mutter kann das nicht, weil sie neben dem Kinderwagen noch ein oder zwei Kinder an der Hand hat.
Was bedeutet die unterschiedliche Kinderzahl für die Bevölkerungsentwicklung? Wird sie wirklich dermaßen schrumpfen, wie uns das zur Rechtfertigung der Rentenkürzungen verkauft wird? Die Demographen prophezeien für das Jahr 2070 eine “deutsche Bevölkerung” – korrekterweise müsste man von “Bevölkerung” in Deutschland sprechen! – von 80,7 bis nur noch 68,7 Millionen. Die mittlere Vorausberechnung lautet auf 73 Millionen für das Jahr 2060, die für die Entwicklung der Sozialversicherung unterstellt werden. Das vorherrschende Glaubensbekenntnis politischer Kreise lautet, die fehlenden Kinder Einheimischer müssen durch Zuwanderung “ersetzt” werden; die Bevölkerung werde damit faktisch ausgetauscht, sagen andere. Beides beschreibt jedenfalls dasselbe Phänomen.
Ohne Klimapropaganda ist schon viel gewonnen
Wie ich an anderer Stelle vorgerechnet habe, geht die Rechnung – jedenfalls wirtschaftlich gesehen – nicht auf. Solange die Erwerbsquote der Zuwanderer unter der von Einheimischen liegt, bleibt Massenmigration ein Verlustgeschäft. Ein Blick in die Schweiz bestätigt meine Berechnungen, dass Migranten mehr Arbeit machen, als sie für die Volkswirtschaft leisten. Dieser Autor in der Schweiz drückt es so aus: Für eine benötigte Vollzeitkraft bräuchte es fast sechs Zuwanderer.
Doch von der ökonomischen Sackgasse der Massenmigration nun zurück zum Problem des Kindermangels: Wie kann die Abwärtsbewegung der Geburten gestoppt und umgekehrt werden? Ansätze gibt es. Ein Beispiel von vielen: Wenn etwa dem “Weltklimarat” der Geldhahn abgedreht würde, könnte er keine Horrorszenarien mehr in die Welt setzen (die er später, nach angerichtetem Schaden, selbst widerruft). Und das Panikorchester unserer Erziehungsmedien sollte es tunlichst unterlassen, weiterhin kinder- und jugendgefährdende Klima-Szenarien zu verbreiten, die junge Menschen hoffnungs- und perspektivlos machen. Das allein dürfte dazu beitragen, dass unsere jungen Familien wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen bereit werden.
Mangelnde Familienförderung ist nicht das Problem
Oder liegt der Kindermangel an einer fehlenden staatlichen Förderung? Mitnichten; die finanziellen Leistungen an die Familien können sich sehen lassen. Sie sind so gut, dass sich Migrantenfamilien drei und mehr Kinder leisten können und auch haben. So viele, dass sie nicht einmal arbeiten müssen. Oder nur der Mann, und eine Großfamilie trotzdem auskömmlich leben kann. Ein Fortschritt wäre es schon, wenn einheimische Mütter nicht erst mit durchschnittlich 31 Jahren das erste und vielleicht einzige Kind bekommen. Denn das Gebäralter ist neben der Kinderzahl für eine demographische Entwicklung genauso wichtig. Es muss ja nicht so sein, dass – wie in zugewanderten Kulturen – schon Kinder Kinder bekommen.
Bisher machen Regierungen und Abgeordnete vorgerückten Alters vor allem Gesetze für junge Zuwanderer. Sie spekulieren auf einen Bevölkerungserhalt und auf Nachschub für ihre Wiederwahl in die Parlamente. Statt einer eigenen Bevölkerungsvorausspekulation wage ich eine andere: Bereits im Jahr 2050 werden junge Ausländer in den künftigen Regierungen und als Abgeordnete Gesetze für die wenigen einheimischen Alten machen, die es dann noch gibt. Junge Migranten in der Politik, die als Dankeschön für ihre großzügige Aufnahme in Deutschland für „nicht-migrantische“ Alte eine einheimischenfreundliche Politik betreiben? Daran glaubt vermutlich nur, wer vor zehn Jahren auch an die Parolen von “wertvoller als Gold“ oder den renten- und zukunftssichernden “Fachkräften” glaubte. Mir persönlich kann das altersbedingt egal sein… aber ich habe Enkel, die dann nicht mehr jung sein werden.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/trotz-geburtendefizit-deutschland-schrumpft-nicht-das-zugewanderte-volk-sorgt-fuer-genuegend-nachwuchs/ erschienen.
Daß Gottes Wege unergründlich sein sollen, hat sich im Laufe der Zeit herumgesprochen. Weder bewiesen noch widerlegt gehen die Menschen von der allgemeinen Gültigkeit dieses Narrativs aus.
Nicht weniger durchschaubar muten die Wege der real existierenden Politik im Lande an. Da Gott mit hoher Wahrscheinlichkeit seine Finger hier nicht im Spiel hat – sonst wäre es nicht, wie es ist –, muß es da was anderes sein.
Und so bleibt nichts weiter übrig, als sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was Alice Weidel & Co. in die komfortable Lage versetzte, den Kanzler dahingehend zu motivieren, in Meck-Pom für die Blauen Wahlkampf zu machen. In der Höhle der Bettvorleger, nämlich beim Landesparteitag der CDU in Linstow.
Des Kanzlers Nemesis selbst war zwar nicht vor Ort und so ließ es sich der weltläufige Staatenlenker nicht nehmen, fest in ihren Fußstapfen verhaftet, den verinnerlichten Kamikazekurs der Union vor dem vielleicht konsternierten Publikum nachhaltig zu manifestieren.
„Wir schaffen das“, ruft er den Delegierten zu, und der ein oder andere dürfte ein flaues Gefühl im Bauchraum verspürt haben. Beim gemeinen Wahlvolk außerhalb der Blase wird die sinnentleerte Phrase noch mehr Abscheu hervorrufen, als es die Klatschhasentruppe ohnehin schon vermag.
Falls es tatsächlich Parallelwelten da draußen geben sollte, ist fest anzunehmen, die Union rotiert in einer solchen. Ihr Chef sprach wirklich davon, das Land, das er de-regiert, oder vielleicht besser, degeneriert, solle Industrieland bleiben. Der volkswirtschaftliche Widerspruch in sich. Erinnert sei an dieser Stelle an die absurd schwachsinnige Idee, das Kraftwerk in Lubmin an das 17. Bundesland rund um Kiew verschenken zu wollen.
Wie er allerdings ableiten kann, Deutschland könne eine leistungsfähige Infrastruktur vervollkommnen, kann wahrscheinlich nur ein Therapeut begründen. Immerhin wird konsequent von einer stärksten europäischen Armee phantasiert. Fernsehaffine Menschen erinnern sich sicher an den Klinikleiter Urban Priol, der seine Fans an ähnlich beglückenden Episoden teilnehmen ließ.
Der christsoziale Spitzenkandidat indes appelliert an seine Landsleute: „Weil wir unsere Heimat lieben“ und geht davon aus, sie würden demzufolge gerade CDU wählen. Das wäre allerdings kollektiver Landesverrat. Wer wirklich an der augenzwinkernden Legende hängen sollte, die Nordlichter wären ein wenig bräsig, wird bitter enttäuscht sein. Die Bräsigkeit allein wird durch den Landesverband der CDU bestätigt, dessen Mitglieder immer weiter treudoof einem Steuermann vertrauen, der gänzlich die Orientierung verloren hat. (pi-news.net)
In der kosmischen Woche vom 8. Juni bis zum 14. Juni 2026 erwartet Sie eine spürbare Dynamik, die mit Ruhe und Reflexion beginnt und sich ab der Wochenmitte in mutige, frische Energie verwandelt.
Gleich am Montag, dem 8. Juni, lädt das letzte Mondviertel im Steinbock dazu ein, Struktur zu schaffen, innezuhalten und alten Ballast bewusst loszulassen. Gleichzeitig sorgt die Venus-Jupiter-Verbindung für eine herzliche, harmonische Grundstimmung und ein Gefühl von Großzügigkeit.
Die wichtigsten kosmischen Einflüsse im Überblick
Wochenstart im Rückzug: Die erste Wochenhälfte gehört dem ehrlichen Blick auf das, was wirklich zählt. Perfektes Timing, um begonnene Projekte zu verfeinern und offene Gespräche zu klären.
Klarheit & Verstand: Die Krebs-Energie stärkt emotionale Nähe und Vertrauen, während Merkur zeitgleich zu einem realistischen und geerdeten Blick auf Finanzen, Verpflichtungen und Termine mahnt.
Wochenend-Boost: Ab dem 13. Juni wechselt Venus in das Zeichen Löwe. Das bringt schlagartig neue Lebensfreude, gesteigertes Selbstbewusstsein, Kreativität und eine magnetische Ausstrahlung mit sich.
Neumond-Impuls: Der Neumond in den Zwillingen beflügelt frische Ideen, fördert das Knüpfen von Kontakten und setzt den Startschuss für mutige Richtungswechsel.
Ihr Wochenhoroskop nach Sternzeichen
Widder (21. März – 20. April)
Beruf & Finanzen: Sie starten direkt am Montag mit einem extremen Motivationsschub, der Sie ein scheinbar festgefahrenes Projekt völlig neu aufrollen lässt.
Tipp: Nutzen Sie das Steinbock-Mondviertel, um Ihre großen Ambitionen strukturiert anzugehen und zu sortieren, anstatt alles auf einmal zu wollen.
Stier (21. April – 20. Mai)
Liebe & Herz: Ihre Herrscherin Venus steht eng bei Jupiter. Es liegt eine spürbare Großzügigkeit des Herzens in der Luft. Sie ziehen Harmonie und schöne Momente magisch an. [1]
Tipp: Genießen Sie die kleinen Freuden des Alltags ganz bewusst und drängen Sie sich nicht zur Eile. Abwarten ist in manchen Situationen eine echte Stärke.
Zwillinge (21. Mai – 21. Juni)
Energie: Die Sonne in Ihrem eigenen Zeichen verleiht Ihnen enorme Strahlkraft. Sie wissen genau, was Sie wollen.
Tipp: Der Neumond in Ihrem Zeichen schenkt Ihnen beste Voraussetzungen für neue Kontakte und mutige Veränderungen. Achten Sie jedoch darauf, Ihre Mitmenschen bei Ihren Plänen nicht zu übergehen.
Krebs (22. Juni – 22. Juli)
Gefühle: Das abnehmende Mondviertel berührt Ihr Innerstes. Es ist eine Phase der emotionalen Reinigung, in der Sie alten Ballast abwerfen dürfen, der Sie zu lange blockiert hat.
Tipp: Probieren Sie zu Wochenbeginn keine gewagten Experimente. Bleiben Sie bei Altbekanntem und vertrauen Sie Ihrer starken Intuition.
Löwe (23. Juli – 23 August)
Ausstrahlung: Zeigen Sie Ihre stille, innere Stärke – diese wirkt in dieser Woche viel eindrucksvoller als lautes Auftreten.
Vorschau: Spätestens ab Samstag, wenn Venus in Ihr Zeichen wechselt, steigen Ihre Lebensfreude und Ihre magnetische Anziehungskraft steil an.
Jungfrau (24. August – 22. September)
Fokus: Ihr Herrscher Merkur arbeitet präzise und klar. Projekte, die Liebe zum Detail erfordern, gehen Ihnen leicht von der Hand.
Tipp: Nutzen Sie die abnehmende Mondphase, um bestehende Pläne zu verfeinern. Für völlig neue Großprojekte ist in der zweiten Wochenhälfte noch genug Zeit.
Waage (23. September – 23. Oktober)
Beziehungen: Eine angenehme Leichtigkeit zieht sich durch Ihre Woche. Menschen, die Ihnen wichtig sind, verdienen jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit.
Tipp: Kleine Gesten oder ein unerwartetes Kompliment entfalten jetzt eine erstaunlich positive Wirkung in Ihrem Umfeld.
Skorpion (24. Oktober – 22. November)
Loslassen: Die aktuellen Sterne unterstützen Sie kraftvoll dabei, Dinge oder Denkmuster zu verabschieden, die nicht mehr zu Ihnen gehören.
Tipp: Haben Sie keine Angst vor der Lücke – was Sie jetzt loslassen, schafft dringend benötigten Platz für neue, tiefgreifende Erfahrungen.
Schütze (23. November – 21. Dezember)
Zuversicht: Die kosmische Verbindung schenkt Ihnen eine ansteckende Begeisterung, die Ihnen insbesondere in beruflichen Verhandlungen ungeahnte Türen öffnen kann.
Tipp: Teilen Sie Ihre positive Energie mit anderen, aber achten Sie darauf, persönliche und professionelle Grenzen nicht zu überschreiten. [1]
Steinbock (22. Dezember – 20. Januar)
Klarheit: Mit dem Mond in Ihrem eigenen Zeichen ist dies ein bedeutsamer Moment, um innezuhalten, Bilanz zu ziehen und den Blick zu schärfen.
Tipp: Sie sind besonders geerdet. Nutzen Sie diese mentale Stabilität, um eine Entscheidung zu treffen, die Sie schon länger vor sich hergeschoben haben. [1]
Wassermann (21. Januar – 19. Februar)
Reflexion: Ihre Sterne laden Sie ein, die Balance zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsplänen zu finden.
Highlight: Vor allem die Abendstunden versprechen dank Venus und Jupiter herzliche Begegnungen und inspirierende Gespräche, die Ihnen Freude bringen.
Fische (20. Februar – 20. März)
Achtsamkeit: Das sensible Verhältnis von Mond und Neptun macht Sie in diesen Tagen extrem feinfühlig, aber auch empfänglich für die Launen anderer Menschen.
Tipp: Suchen Sie sich ganz bewusst Rückzugsorte der Ruhe. Ihre Intuition ist Ihre schärfste Waffe – hören Sie genau hin.
In der kosmischen Woche vom 8. Juni bis zum 14. Juni 2026 erwartet Sie eine spürbare Dynamik, die mit Ruhe und Reflexion beginnt und sich ab der Wochenmitte in mutige, frische Energie verwandelt. [1]
Gleich am Montag, dem 8. Juni, lädt das letzte Mondviertel im Steinbock dazu ein, Struktur zu schaffen, innezuhalten und alten Ballast bewusst loszulassen. Gleichzeitig sorgt die Venus-Jupiter-Verbindung für eine herzliche, harmonische Grundstimmung und ein Gefühl von Großzügigkeit. [1, 2]
Die wichtigsten kosmischen Einflüsse im Überblick
Wochenstart im Rückzug: Die erste Wochenhälfte gehört dem ehrlichen Blick auf das, was wirklich zählt. Perfektes Timing, um begonnene Projekte zu verfeinern und offene Gespräche zu klären. [1, 2, 3]
Klarheit & Verstand: Die Krebs-Energie stärkt emotionale Nähe und Vertrauen, während Merkur zeitgleich zu einem realistischen und geerdeten Blick auf Finanzen, Verpflichtungen und Termine mahnt. [1]
Wochenend-Boost: Ab dem 13. Juni wechselt Venus in das Zeichen Löwe. Das bringt schlagartig neue Lebensfreude, gesteigertes Selbstbewusstsein, Kreativität und eine magnetische Ausstrahlung mit sich. [1]
Neumond-Impuls: Der Neumond in den Zwillingen beflügelt frische Ideen, fördert das Knüpfen von Kontakten und setzt den Startschuss für mutige Richtungswechsel. [1]
Beruf & Finanzen: Sie starten direkt am Montag mit einem extremen Motivationsschub, der Sie ein scheinbar festgefahrenes Projekt völlig neu aufrollen lässt. [1]
Tipp: Nutzen Sie das Steinbock-Mondviertel, um Ihre großen Ambitionen strukturiert anzugehen und zu sortieren, anstatt alles auf einmal zu wollen. [1]
Stier (21. April – 20. Mai)
Liebe & Herz: Ihre Herrscherin Venus steht eng bei Jupiter. Es liegt eine spürbare Großzügigkeit des Herzens in der Luft. Sie ziehen Harmonie und schöne Momente magisch an. [1]
Tipp: Genießen Sie die kleinen Freuden des Alltags ganz bewusst und drängen Sie sich nicht zur Eile. Abwarten ist in manchen Situationen eine echte Stärke. [1, 2]
Energie: Die Sonne in Ihrem eigenen Zeichen verleiht Ihnen enorme Strahlkraft. Sie wissen genau, was Sie wollen.
Tipp: Der Neumond in Ihrem Zeichen schenkt Ihnen beste Voraussetzungen für neue Kontakte und mutige Veränderungen. Achten Sie jedoch darauf, Ihre Mitmenschen bei Ihren Plänen nicht zu übergehen. [1, 2, 3]
Gefühle: Das abnehmende Mondviertel berührt Ihr Innerstes. Es ist eine Phase der emotionalen Reinigung, in der Sie alten Ballast abwerfen dürfen, der Sie zu lange blockiert hat.
Tipp: Probieren Sie zu Wochenbeginn keine gewagten Experimente. Bleiben Sie bei Altbekanntem und vertrauen Sie Ihrer starken Intuition. [1, 2]
Ausstrahlung: Zeigen Sie Ihre stille, innere Stärke – diese wirkt in dieser Woche viel eindrucksvoller als lautes Auftreten.
Vorschau: Spätestens ab Samstag, wenn Venus in Ihr Zeichen wechselt, steigen Ihre Lebensfreude und Ihre magnetische Anziehungskraft steil an. [1, 2]
Jungfrau (23. August – 22. September)
Fokus: Ihr Herrscher Merkur arbeitet präzise und klar. Projekte, die Liebe zum Detail erfordern, gehen Ihnen leicht von der Hand.
Tipp: Nutzen Sie die abnehmende Mondphase, um bestehende Pläne zu verfeinern. Für völlig neue Großprojekte ist in der zweiten Wochenhälfte noch genug Zeit. [1]
Waage (23. September – 23. Oktober)
Beziehungen: Eine angenehme Leichtigkeit zieht sich durch Ihre Woche. Menschen, die Ihnen wichtig sind, verdienen jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit.
Tipp: Kleine Gesten oder ein unerwartetes Kompliment entfalten jetzt eine erstaunlich positive Wirkung in Ihrem Umfeld. [1]
Zuversicht: Die kosmische Verbindung schenkt Ihnen eine ansteckende Begeisterung, die Ihnen insbesondere in beruflichen Verhandlungen ungeahnte Türen öffnen kann.
Tipp: Teilen Sie Ihre positive Energie mit anderen, aber achten Sie darauf, persönliche und professionelle Grenzen nicht zu überschreiten. [1]
Klarheit: Mit dem Mond in Ihrem eigenen Zeichen ist dies ein bedeutsamer Moment, um innezuhalten, Bilanz zu ziehen und den Blick zu schärfen.
Tipp: Sie sind besonders geerdet. Nutzen Sie diese mentale Stabilität, um eine Entscheidung zu treffen, die Sie schon länger vor sich hergeschoben haben. [1]
Reflexion: Ihre Sterne laden Sie ein, die Balance zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsplänen zu finden.
Highlight: Vor allem die Abendstunden versprechen dank Venus und Jupiter herzliche Begegnungen und inspirierende Gespräche, die Ihnen Freude bringen. [1]
Achtsamkeit: Das sensible Verhältnis von Mond und Neptun macht Sie in diesen Tagen extrem feinfühlig, aber auch empfänglich für die Launen anderer Menschen.
Tipp: Suchen Sie sich ganz bewusst Rückzugsorte der Ruhe. Ihre Intuition ist Ihre schärfste Waffe – hören Sie genau hin. [1]
(tutut) - Weiß noch jemand, wie der Katastrophenplan lautet, der nach Josef Kirschner in jedem Nachttisch liegen sollte? Natürlich muss Künstliche Intelligenz mit der Antwort nicht passen. "Der österreichische Autor, Journalist und Lebenslehrer Josef 'Joki' Kirschner (bekannt für Bestseller wie 'Die Kunst, ein Egoist zu sein' oder seinen TV-Slogan '…dass man’s hat, wenn man’s braucht') hat keinen konkreten, behördlichen Katastrophenplan für den Nachttisch verfasst. Vielmehr handelt es sich bei dieser Formulierung um ein bekanntes, psychologisches Gleichnis aus seiner Lebensphilosophie zur mentalen Krisenbewältigung und persönlichen Freiheit: Der gedankliche 'Katastrophenplan' nach Kirschner. Kirschner plädierte in seinen Büchern und Vorträgen dafür, dass jeder Mensch für sein eigenes Leben einen mentalen oder schriftlichen Plan in der Schublade haben sollte, der die Frage beantwortet: 'Was tue ich, wenn morgen alles zusammenbricht?' Sein philosophischer Ansatz für diesen Plan lässt sich in drei Kernpunkte zusammenfassen: Szenarien durchspielen: Schreiben Sie auf, was im schlimmsten anzunehmenden Fall (Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung, finanzielle Krise) konkret zu tun ist. Angst blockiert, Planung befreit: Wer die Katastrophe einmal rational zu Ende gedacht und aufgeschrieben hat, verliert die lähmende Angst vor der Ungewissheit. Selbstverantwortung: Der Plan dient als tägliche Erinnerung auf dem Nachttisch, dass man nicht vom Schicksal oder von anderen Menschen abhängig ist, sondern jederzeit handlungsfähig bleibt ('Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner')".Kann auch alles ganz anders sein, wenn frau über Frau schreibt: "Sie hat schon mehrere Leben hinter sich - im aktuellen muss sie ungewöhnliche Aufträge erfüllen - Zwölf Jahre Bundeswehr, zwei Einsätze in Afrika und dann der Sprung in die Selbstständigkeit: Christine Erfurt hat schon viel erlebt". Was kommt dabei in Talheim heraus? "Thre Vorliebe für historische Kostüme hat sie zu ihrem Beruf gemacht". Nach langem Drumherumgeschreibe, nicht nur Katzen haben viele Leben, so 'ne Zeitungssite hat viel Platz, nun dies: "'Historische Kostüme zu schneidern, ist mir am liebsten', sagt sie". Kannitverstan? In TUT und um TUT herum, neueste Nachricht: "Umfrage - Unattraktive Innenstadt? So hat Tuttlingen
beim Heimatcheck bisher abgestimmt - Wie steht es um Lebensqualität, Sicherheit und Wohnraum in Tuttlingen und Umgebung? Ein erster Blick auf die Heimatcheck-Ergebnisse zeigt überraschendes". Alles ganz anders als in Zeitung steht? Frau weisse Bescheid. "Bisher steht der Landkreis Tuttlingen gut da: Die Lebensqualität bewerteten die bisherigen Nutzer mit rund 7 von 10 Punkten. Schlechte Noten gab es allerdings für den Bereich Gastronomie: Hier strich der Kreis bisher magere 5.45 von 10 Punkten ein. Und auch Internet, öffentlicher Nahverkehr, Einzelhandel, Verkehr und Energie erhielten ein schlechtes Zwischenzeugnis". Nix wie weg? Wie war das noch mit dieser Auswanderer Geschichte? Dann können die doch wie diese Spaichinger, die woanders überlebt und glücklich wurden, daheim eine Kapelle stiften. Gegen den Heimatschreck.
Relegation zur Oberliga 1.FC Bruchsal - SC Lahr 4:6 n.E.
Nach dem 2:1 von Bruchsal in Lahr dreht Lahr am Sonntag in Bruchsal das Ergebnis um. Im Elfmeterschießen siegte Lahr 6:4 und trifft nun auf den württembergischen Zweiten Holzhausen.
Cem Özdemir zu Besuch in Freiburg: "Es macht richtig Spaß, hier Fahrrad zu fahren" Viel Lob für die Fahrradstadt Freiburg von Cem Özdemir: Bei seinem ersten Besuch in der Region als Ministerpräsident besucht der Grünen-Politiker unter anderem Jobrad und die Universität. .
(Badiche Zeitung. Wie ist er denn nach Freiburg gekommen und warum seine Familie nach Deutschlnd?)
Vermisster gefunden 15-Jähriger aus Kehl wollte nach Spanien Kehl (ots) - Die Information über das Auffinden des seit Mitte Mai in Kehl vermissten 15-Jährigen im Bereich des Genfer See konnte am Samstagabend gegen 22.45 Uhr durch die Kantonspolizei Waadt bestätigt werden. Nach ersten Erkenntnissen war der Junge bei einer Polizeikontrolle in Roche angetroffen und kontrolliert worden. Im Rahmen der Überprüfung des 15-Jährigen, haben die Schweizer Polizisten Kontakt mit der Familie in Kehl aufgenommen. Diese meldete sich daraufhin bei der Kriminalpolizei in Offenburg. Nach der Kontaktaufnahme zwischen den Behörden beider Länder wurde bekannt, dass der 15-Jährige wohlauf sei und laut eigenen Angaben auf dem Weg nach Spanien war. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern weiterhin an. (Polizeipräsidium Offenburg)
Weitere Schiffe werden umbeflaggt Heilbronn erstmals Heimathafen für Ozeanriese Ein Schiff der konzerneigenen Reederei der Schwarz Gruppe hat nun Heilbronn als Heimathafen. Das Containerschiff wird den Binnenhafen aber nie anfahren können..
(swr.de. Wassermangel im Neckar?)
Landesparteitag der AfD in Heidenheim Weidel nennt Merz erneut "Lügenkanzler" und AfD-Landesvorsitzender spricht über seine Russlandreise Die AfD Baden-Württemberg trifft sich zum Parteitag in Heidenheim. Sie bestätigt dabei ihr Führungsduo im Amt. Es geht aber auch um Russlandkontakte und Bundespolitik..
(swr.de. Heidenei!)
Bündnis gegen Rechts hat zu Protesten aufgerufen Rund 500 Menschen bei Demo vor dem Landesparteitag der AfD in Heidenheim Auf dem Heidenheimer Schlossberg haben am Samstagmittag rund 500 Menschen vor dem Congress Centrum demonstriert. Dort richtet die AfD am Wochenende ihren Landesparteitag aus. -
(swr.de. Nur noch 500 Linke?)
"Menschen statt tote Buchstaben" Rund 600 Menschen formen "Stuttgart"-Zeichen: Protest gegen Kürzungen in Kultur, Bildung und Soziales In Stuttgart haben sich am Samstag rund 600 Menschen versammelt, um gegen kommunale Kürzungen zu demonstrieren. Höhepunkt der Kundgebung war ein Stuttgart-Sign aus Menschen. .
(swr.de. Was machten die restlichen 600 000?)
============== BILD exklusiv: EU rüstet sich für Handelskrieg mit China Es sind entscheidende Tage für die Beziehungen der EU mit China: Im Vorfeld des EU-Gipfels am 18. Juni drängt vor allem Frankreich auf eine härtere Gangart gegenüber Peking. Denn China schadet mit seiner Überproduktion zu Dumping-Preisen unserer ohnehin angeschlagenen Wirtschaft. Als Reaktion fordert EVP-Chef und CSU-Vize Manfred Weber in BILD am SONNTAG einen neuen Kurs der Härte. Der Chef der Konservativen im EU-Parlament sagt: „Die Zeit der Naivität ist vorbei. Wir müssen europäische Interessen klarer, härter und konsequenter verteidigen.“ Europa müsse „endlich ein neues Kapitel in den Beziehungen zu China aufschlagen“..
(bild.de. Der schon wieder, erst Spitze, dann eine andere. Warum gegen Russlnd, wenn es auch China gibt?) ================
Kapital und AfD schlauer als der Ukraine-Kanzler Von WOLFGANG HÜBNER Diese Lektion müssen die russenhassenden Kriegstreiber hierzulande um Friedrich Merz und Boris Pistorius erst einmal verdauen: 130 Staaten waren auf dem diesjährigen 29. Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) vertreten, darunter Unternehmer und Wirtschaftsfunktionäre aus Deutschland. Auch politisch zeigte Schwarz-Rot-Gold Flagge mit der Teilnahme von drei hochrangigen AfD-Vertretern. Besser könnte die Lüge von der „internationalen Isolierung“ Russlands nicht widerlegt werden.Zwar versuchte Kiews NATO-Auftragskiller Selenskyj mit einem die russische Luftabwehr mal wieder nicht gutaussehenden Drohnenangriff von Putins Erfolg abzulenken. Aber die vielleicht erhoffte Massenflucht von angereisten ausländischen Kapitalisten in Petersburger Bunker blieb aus. Wer einträgliche Geschäfte machen will, musste schon immer gute Nerven haben. Schließlich lockt der große russische Markt, den weitblickende Unternehmen im Westen nicht völlig den ökonomisch umtriebigen Chinesen überlassen wollen. Einmal mehr zeigt sich am Beispiel Sankt Petersburg das Kapital progressiver und schlauer als die Politik, insbesondere die in Deutschland. Denn der gesamte Parteienblock außer AfD und (mit Einschränkungen) BSW steckt in der selbstverordneten Ukraine-Zwangsjacke. Statt Geld mit dem Russland-Handel zu verdienen und wieder preiswerte Energie und Rohstoffe aus dem Riesenreich zu beziehen, verschleudern ein eidbrüchiger Kanzler samt der nichtsnutzigen politmedialen Klasse die Steuergelder für die Subventionierung der ruinierten Kiew-Ukraine. Wären die Deutschen etwas interessierter an ihrer Beraubung und dem wirtschaftlichen Niedergang ihrer Nation, gäbe es dagegen schon längst wütenden Widerstand wie in England oder aktuell in Albanien. Nur gut, dass wenigstens die AfD mit dem Besuch auf dem Wirtschaftsforum Politik im echten deutschen Interesse demonstriert hat. Und gut ist auch die Begegnung der alten Freunde Gerhard Schröder und Putin in Moskau. Merz soll sich nicht täuschen: Schon der nächste Kanzler wird im Kreml mit dem immer noch deutschfreundlichen russischen Präsidenten konferieren müssen. (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Es wird Zeit, dass auch Deutschland eine Eiserne Lady bekommt um diesen sozialistischen Sturmtruppen ein Ende zu bereiten!
(Leser-Kommentar, welt.de) *************
US-Verteidigungsminister „Europäische Strände werden von gefährlichen Ideologien gestürmt“, kritisiert Pete Hegseth US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei seiner Rede zum D-Day einen provokanten Vergleich zwischen der Landung der Alliierten 1944 und der heutigen Migration gezogen. „Leider werden heute verschiedene europäische Strände von verschiedenen gefährlichen Ideologien gestürmt: An den Stränden Spaniens, Italiens, Griechenlands und Bulgariens landen Boote und Menschen“, sagte Hegseth auf dem US-Friedhof in Colleville-sur-Mer beim Gedenken an die Landung der Alliierten in der Normandie vor 82 Jahren. .
(welt.de. Invasionen sind Krieg.)
DER PODCAST AM MORGEN Marode Brücken und andere Tragödien: Wenn Brücken zu Staatsversagen werden – TE-Wecker am 7. Juni 2026 Von Holger Douglas Mit der Bonner Nordbrücke ist eine der wichtigsten Rheinquerungen im Raum Bonn dicht. Rund 100.000 Fahrzeuge müssen sich neue Wege suchen. Das ist keine Panne, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Infrastrukturpolitik. Von Rahmede bis Bonn: Erst wird in NRW geprüft, gerechnet und verwaltet, dann kommt die Vollsperrung. Die Rechnung für das Politikversagen zahlen Bürger, Pendler, Handwerker und Unternehmen.-
(Tichys Einblick. Von Zahnbrücken gar nicht zu reden. Bald keine Beißerle und nichts zu beißen.)
Der Glasfaser-Gau BILD-Recherche deckt einen Sumpf aus Bestechung, Vetternwirtschaft und Selbstbedienung auf Milliarden für das Netz der Zukunft, aber Korruptionsfälle, Kundenflaute und ein harter Konkurrenzkampf bremsen das schnelle Internet in Deutschland. Nach dem Hype um den Glasfaserausbau herrscht Krisenstimmung in der Branche. BILD hat mehr als 20 Insider gefragt, warum es mit dem Highspeed-Internet in Deutschland so langsam vorangeht. .
(bild.de. Stadt und Land können Liedchen singen über Murks in Deutschland, bei dem Regierungen offenbar überfordert sind. Obwohl die Infrastruktur theoretisch wächst, wollen viele Bürger das Angebot nicht nutzen. Während die Telekom im ersten Quartal 2026 rund 13 Millionen Haushalte technisch versorgen könnte, haben nur 2,2 Millionen tatsächlich einen Vertrag abgeschlossen. Die meisten Menschen bleiben lieber bei ihren alten, meist günstigeren DSL- oder Kabelanschlüssen.)
Grüne Frei sind wir nur ohne Wir
Von Anna Schneider
Die Grünen versuchen, die neue Freiheitspartei zu werden, klingen dabei allerdings eher nach DDR. Vielleicht können auch deshalb Witzwörter wie „linksliberal“ nicht verdecken, was sie sind..
(welt.de. In Südbaden konnte Brantner die DDR nicht kennenlernen.)
Wadephuls Werk und Baerbocks Beitrag: Die Brandmauereinheitsfront macht Deutschland zum Gespött und Außenseiter Von Klaus-Rüdiger Mai Wer alle ständig ungefragt belehrt, wird irgendwann ignoriert. Deutschlands Scheitern bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat ist die späte Rechnung für Jahre moralisierender Außenpolitik..
(Tichys Einblick. Was wurde aus Jesus?)
Die Herrschaft der Pinscher Eine bunt angemalte Oligarchie Der Staat als Beute im permanenten „Kampf gegen Rechts“: Dank Fehlern, die Deutschland nach der Wende beging, mutierte die Demokratie zu einer selbstzerstörerischen Oligarchie. Ein Essay von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Der Sozialismus hat gesiegt, nun müssten es alle merken.)
Zmij, Bautzener Drache aus der sorbischen Sagenwelt.
13 Filialen von Insolvenz betroffen: Große Parfümerie-Kette pleite Es ist eine niederschmetternde Nachricht für den Einzelhandel: Eine große Parfümerie-Kette in Ostdeutschland ist pleite. Das Unternehmen mit 13 Filialen in drei Bundesländern und einem Online-Shop hat Insolvenz angemeldet. Die Ladengeschäfte der Parfümerie Thiemann sind in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt bekannt. Standorte sind unter anderem Dresden, Leipzig, Halle, Bautzen, Görlitz, Freiberg, Pirna, Freital, Cottbus. Das Unternehmen wurde 1990 in Bautzen gegründet und ist heute nach eigenen Angaben die größte inhabergeführte Parfümeriekette Ostdeutschlands..
(bild.de. Deutschland verduftet.)
Der Sonntagsfahrer: Die Unverletzlichkeit der Rückbank Von Dirk Maxeiner • Eigentlich sollen alte Autos ja möglichst schnell von der Straße verschwinden, besonders wenn sie am Rande abgestellt vor sich hin gammeln. Immer öfter ziehen aber Obdachlose ein. Das erhebt die Wracks rein rechtlich in den Status eines verfassungsrechtlich geschützten Wohnraums. Eine ausbaufähige Entwicklung..
(achgut.com. Ganz Deutschland auf und unter Rädern.)
Das schwarze Loch Mario Voigt fordert mehr Helene Fischer im Radio und schreibt dafür einen Artikel mit KI. Ist CDU-Politiker der nächste Job, den die KI ersetzen kann? Die geistige Leere des modernen Typus Politiker ist immer wieder atemberaubend..
(apollo-news.net. Loch ist Loch, da kennt der Kaiser keine Farben.)
Nach Sozialreform Können sich Arbeitgeber Mini und Midijobber jetzt noch leisten? Minijobs sind meist steuerfrei. (Quelle: Pixabay) Minijobs sollen teurer werden – doch auch Midijobs verteuern sich. Warum die tatsächlichen Mehrkosten höher ausfallen als gedacht.
(focus.de. Kleiner geht immer.)
Wuppertaler Institut und Greenpeace beschreiben den Pfad zur planwirtschaftlichen Stromzuweisung In Reaktion auf die gescheiterte Energiewende sprechen Politik und NGOs nun über die Bewirtschaftung der Knappheit. Das Wuppertal Institut rät von Investitionen in grundlastfähige Gaskraftwerke ab und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage..
(apollo-news.de. Stromer aller Länder vereinigt euch.)
Vorwurf des Antiziganismus Gelsenkirchener AfD-Politikerin fordert Anwohner vor laufender Kamera zum Putzen auf Gelsenkirchen gilt in NRW als Hochburg der AfD. Im Stadtteil Ückendorf forderte nun eine Landtagsabgeordnete der Partei Anwohner zum Putzen auf – und wird dafür heftig kritisiert..
(welt.de. Das geht nur in Schwaben.Wird dem Deutschen Volk die Arbeit genommen? Rine Migrantin hält den Spiegel vor.)
Zusammenarbeit der Rechten Schwedendemokrat Charlie Weimers: „Die Brandmauer fällt immer öfter“ Im exklusiven JF-Interview erklärt der EU-Abgeordnete Charlie Weimers, wie Schweden in Sachen Migration, Kernkraft und Kriminalität umgekrempelt wird. Der Schwedendemokrat spricht auch über die Probleme der deutschen Konservativen und darüber, was sie besser machen können.
(Junge Freiheit. Rechts ist gut.)
Pressefreiheit Zensurregime ohne Wahrheitsministerium Was Journalismus ist, bestimmen wir: Mit den Plänen der Landesmedienanstalten, genehme Inhalte im Netz zu bevorzugen, macht sich eine neue Art der Zensur in Deutschland breit. Ein Kommentar von Michael Meyen.
(Junge Freiheit. Die Wahrheit ist eine Ente.)
AfD hängt Union ab: Braucht es einen Strategiewechsel? Laut DeutschlandTrend baut die AfD ihren Abstand zur Union aus. Warum wenden sich Menschen der AfD zu, obwohl der Verfassungsschutz sie in Teilen als rechtsextrem einstuft? Können die erwarteten Reformen eine Trendumkehr bringen oder brauchen die Parteien eine andere Strategie?
(ARD-Presseclub. Braucht es linke Kartell-Propaganda anstatt Journalismus?)
Deutschland gelingt WM-Generalprobe gegen die USA Im letzten Spiel vor der WM schafft die deutsche Nationalmannschaft gegen die USA ein 2:1. Gegen den Co-Gastgeber klappt nicht alles. Immerhin bleiben noch einige Tage bis zum Auftakt.
(focus.de. Nun kann niemand mehr kommen.)
Wer in Deutschland mehr als 780.000 Euro besitzt, gehört bereits zu den reichsten zehn Prozent. Dennoch gibt es eine Bevölkerungsgruppe, die in politischen Debatten kaum vorkommt, obwohl sie zahlreich ist und wirtschaftlich zunehmend unter Druck steht: Menschen, die in den 1970er‑ oder frühen 1980er‑Jahren ein kleines Haus gekauft haben. Damals kostete ein solches Eigenheim 200.000 bis 300.000 DM – ein Betrag, der mit viel Verzicht noch zu bewältigen war.
Heute gelten diese Menschen als „vermögend“, weil das Finanzamt ihr Haus mit 800.000 oder 1.000.000 Euro bewertet.
Doch dieser Wert ist eine Zahl auf dem Papier.
Er ist kein Einkommen.
Er ist kein Polster.
Er ist kein Schutz.
Die Realität ihres Alltags sieht völlig anders aus.
In den 1980er‑Jahren haben viele dieser Familien – sagen wir einmal mit drei Kindern – im eigenen Haus gelebt, ihre Kinder großgezogen und die Finanzierung Schritt für Schritt abbezahlt. Damals bedeutete Wohnen im eigenen Haus, lediglich minimale Nebenkosten tragen zu müssen – ein überschaubarer Betrag, der die Aussicht auf ein finanziell entlastetes Leben im Alter realistisch erscheinen ließ. Heute sind diese Menschen im Rentenalter und gelten statistisch als reich, obwohl ihr Vermögen fast ausschließlich aus dem Haus besteht und damit vor allem auf dem Papier existiert.
Die jährlichen Fixkosten eines typischen Rentnerhaushalts mit einem Einfamilienhaus
Die folgenden Zahlen sind realistisch, konservativ und entsprechen den heutigen Durchschnittswerten:
Grundsteuer: 1.400 €
Gebäudeversicherung: 1.100 €
Heizung (Gas/Öl): 2.000 €
Heizungswartung/Reparaturen: 300 €
Strom: 1.100 €
Wasser: 500 €
Abwasser: 500 €
Müllabfuhr / Straßenreinigung: 500 €
Schornsteinfeger: 200 €
Gesamtkosten pro Jahr: 7.600 € Kosten pro Monat: 633 €
Diese Zahlen sind nicht übertrieben – sie sind typisch.
Die Einnahmen: Eine Rente von 1.800 €
Nach Abzug der Fixkosten bleiben:
1.800 € – 633 € = 1.167 € pro Monat
Das ist das gesamte Budget für:
Lebensmittel
Kleidung
Medikamente
Versicherungen
Rücklagen
Mobilität
Notfälle
Reparaturen
Geschenke
soziale Teilhabe
Es ist ein Budget, das kaum Luft zum Atmen lässt.
Die Mobilitätskosten: Ein altes Auto, wenig gefahren – aber teuer
Viele ältere Menschen fahren nur noch 5.000 km pro Jahr.
Trotzdem entstehen folgende Kosten:
Kfz‑Steuer: 150–250 €
Versicherung (Haftpflicht + Teilkasko): 400–700 €
Benzin (5.000 km × 7 l × 1,80 €): 630 €
Wartung / TÜV / Verschleiß: 300–600 €
Unvorhergesehene Reparaturen: 300–1.000 €
Realistisch sind:
👉 1.800–2.200 € pro Jahr
👉 150–180 € pro Monat
Damit sinkt das verfügbare Budget auf:
1.167 € – 165 € = ca. 1.000 € pro Monat
Was passiert bei einer größeren Reparatur?
Eine kaputte Heizung kostet:
1.500–2.000 €
Eine neue Waschmaschine:
400–700 €
Ein neuer Kühlschrank:
500–900 €
Ein Auto‑Defekt:
300–1.500 €
Eine einzige Reparatur frisst:
1–2 Monatsbudgets
Zwei Reparaturen im selben Jahr:
führen sofort ins Minus
Drei Reparaturen:
machen den Haushalt finanziell handlungsunfähig
Und dann kommen die sozialen Kosten
Viele ältere Menschen haben Kinder, die weit weg wohnen – oft in einem anderen Bundesland.
Ein Besuch kostet:
Benzin: 80–150 €
Verpflegung: 20–40 €
Kleine Geschenke: 20–50 €
Ein Besuch bei den eigenen Kindern kann 200 € kosten.
Für viele ist das bereits eine Hürde.
Urlaub?
Nicht finanzierbar.
Das Paradox der „ärmeren Millionäre“
Diese Menschen:
besitzen ein Haus
haben aber kaum Einkommen
haben Vermögen auf dem Papier
aber keine Liquidität
haben Verantwortung
aber keine Reserven
haben Werte
aber keine Sicherheit
Sie sind „reich“ in der Statistik –
aber arm im Alltag.
Sie sind Eigentümer –
aber überlastet durch laufende Kosten.
Sie sind Teil der Mittelschicht –
aber stehen finanziell am Rand.
Die stille Wahrheit
Es braucht keine große Enteignung, um Menschen zu überfordern. Es reicht:
eine Grundsteuerreform
steigende Energiepreise
höhere Versicherungsprämien
steigende Gebühren
teurere Reparaturen
höhere Abgaben
steigende Lebenshaltungskosten
Es ist eine schleichende Belastung, die Jahr für Jahr zunimmt.
Eine Belastung, die nicht laut ist, aber zerstörerisch.
Eine Belastung, die Menschen trifft, die ihr Leben lang gearbeitet haben.
Und am Ende bleibt die Frage:
Wie lange kann ein Land bestehen, wenn selbst jene, die alles richtig gemacht haben, finanziell kaum noch überleben?
Gleichzeitig findet das Land immer Mittel, um Menschen zu unterstützen – ganz gleich, ob sie hierherkommen oder dortbleiben, wo sie sind. Und wenn das dafür nicht reicht, holt man sich den Rest beim sogenannten ‚Rentnermillionär‘, dem man ohnehin schon mehr abverlangt als er tragen kann.
Dem gegenüber steht eine andere Familie, die heute ebenfalls drei Kinder hat, jedoch vollständig vom Staat finanziert wird. Eine solche Familie erhält an Bürgergeldleistungen monatlich rund 2.600 Euro. Hinzu kommen die Kosten der Unterkunft: eine Wohnung von etwa 95 Quadratmetern, wie sie für eine fünfköpfige Bedarfsgemeinschaft üblich ist. Liegt diese Wohnung in einem Neubau, dessen Herstellungskosten in Berlin bei etwa 6.000 Euro pro Quadratmeter liegen, entspricht das einem Gesamtwert von rund 570.000 Euro. Verglichen mit dem vermeintlich „reichen“ Rentner besitzt diese Familie zwar kein Eigentum, verfügt aber faktisch über staatlich garantierte Wohnkostenfreiheit und ein monatliches Einkommen, das ihre reale Lebenslage in mancher Hinsicht stabiler macht als die des Rentners, dessen Vermögen fast ausschließlich auf dem Papier existiert.
Auch eine Familie ohne Eigentum benötigt Wohnraum. In angespannten Wohnungsmärkten entstehen dadurch erhebliche volkswirtschaftliche Kosten, die letztlich von anderen getragen werden müssen. Der Unterschied besteht darin, dass der Rentner die Kosten seines Wohnraums weitgehend selbst trägt, während die Wohnkosten der Transferempfänger von der Allgemeinheit finanziert werden.
Vielleicht liegt das eigentliche Paradox unserer Zeit darin, dass Menschen mit einem Haus im Wert von einer Million Euro jeden Euro umdrehen müssen, während andere ohne Vermögen finanziell abgesicherter leben können.
(gh) - Wolfgang Schäuble hat 2011 gesagt, seit dem Krieg sei Deutschland nicht souverän. Haben die Siegermächte noch immer das letzte Wort,? Warum gilt die Feindstaatenklausel der UN weiterhin? "Nein", sagt KI, "die Siegermächte haben heute kein letztes Wort mehr über Deutschland, und die Bundesrepublik ist voll souverän.
Das viel zitierte Statement von Wolfgang Schäuble aus dem Jahr 2011 wird in der politischen Debatte oft missverstanden und aus dem Kontext gerissen. Auch die sogenannte Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen (UN) ist heute rechtlich bedeutungslos. Wolfgang Schäuble sagte im November 2011 auf einem Bankenkongress wörtlich: 'Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen'. Der historische Konttext: Bis 1990 war Deutschland durch den Alliierten-Status tatsächlich rechtlich beschränkt.
Der ökonomische Kontext: Schäuble sprach in seiner Rede über die Euro-Finanzkrise und die Globalisierung. Seine Kernaussage war, dass im modernen Europa kein Staat mehr rein nationale, 'vollständige' Souveränität besitzt. Durch die Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) und Abkommen wie die Währungsunion geben alle Demokratien freiwillig Teile ihrer Souveränität an übergeordnete Institutionen ab, um global handlungsfähig zu bleiben. Es war ein Plädoyer für europäische Integration, keine Feststellung einer alliierten Besatzung. [
Die Rechte der Alliierten über Deutschland endeten offiziell im Jahr 1991. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag: Dieser historische Vertrag von 1990 zwischen der Bundesrepublik, der DDR und den vier Siegermächten (USA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich) regelte die außenpolitischen Aspekte der Wiedervereinigung. Rechtliche Wirkung: Mit dem Inkrafttreten am 15. März 1991 erklärten die vier Siegermächte das offizielle Ende ihrer Rechte und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Deutschland erhielt damit seine volle, uneingeschränkte Souveränität zurück.
Warum steht die Feindstaatenklausel noch in der UN-Charta? Die Artikel 53, 77 und 107 der UN-Charta erlaubten es den Siegermächten theoretisch, ohne Ermächtigung des UN-Sicherheitsrates Zwangsmaßnahmen gegen Staaten zu ergreifen, die im Zweiten Weltkrieg Feinde der Unterzeichner waren. Dass sie dort noch physisch gedruckt steht, hat rein formale Gründe. Rechtlich obsolet (überholt): Die Klausel gilt im Völkerrecht einhellig als kraftlos und gegenstandslos. Nach Artikel 4 der UN-Charta können nur 'friedliebende Staaten' UN-Mitglieder werden.
Da Deutschland 1973 als vollwertiges Mitglied aufgenommen wurde (und mehrfach im Sicherheitsrat saß), ist der Status als 'Feindstaat' rechtlich erloschen. Bereits am 11. Dezember 1995 verabschiedete die UN-Generalversammlung die Resolution 50/52, in der die Feindstaatenklauseln offiziell als 'obsolet' (überholt und ungültig) anerkannt wurden. Um den Text der UN-Charta physisch zu ändern, ist ein extrem aufwendiges, formales Änderungsverfahren notwendig, das die Ratifizierung durch zwei Drittel aller UN-Mitgliedstaaten (inklusive aller Vetomächte) erfordert. Da weltweit Einigkeit darüber herrscht, dass die Klausel ohnehin unwirksam ist, scheut die Staatengemeinschaft diesen rein bürokratischen Mammutak".
Der Völkermord an Deutschen als gezielte Politik der BundesregierungVon CONNY AXEL MEIERMichael Kyrath, der Vater der am 25. Januar 2023 im Regionalzug von Kiel nach Hamburg bei Brokstedt von einem sich illegal im Land befindendem Palästinenser brutal ermordeten siebzehnjährigen Ann-Marie Kyrath, schreibt an den Landes-Inlandsgeheimdienst, der mittlerweile zu einer Art Stasi-Nachfolgebehörde in Sachsen-Anhalt geworden ist:
„Sehr geehrte Damen und Herren des Verfassungsschutzes Sachsen-Anhalt, Sie stufen mich allen Ernstes als verfassungsfeindlich ein, weil ich meiner am 23.01.2023 in Brokstedt ermordeten 17-jährigen Tochter Ann-Marie gedenke, die durch einen illegal im Land befindlichen, mehrfach vorbestraften, ausreisepflichtigen Palästinenser mit 26 Messerstichen in einem Nahverkehrszug niedergemetzelt wurde…?“
Sie müssen nicht unbedingt ihr eigenes Kind als Schlachtopfer für den Bevölkerungsaustausch verlieren müssen, um von der Bundesregierung als Staatsfeind behandelt zu werden. Es reicht völlig aus, wenn Sie öffentlich Sympathie für die verwaisten Eltern zeigen und die stattfindende Auslöschung der deutschen Kultur und der damit verbundenen Umvolkung nicht begrüßen. Wenn Sie schreiben, dass Sie „alles“ für ihr deutsches Heimatland tun möchten und dass die Regierung zuallererst die Aufgabe hat, das im Grundgesetz definierte deutsche Volk zu schützen, dann drohen Ihnen Gefängnis, Geldstrafen, Schikanen, Kontosperrungen, Vertragskündigungen und Hausdurchsuchungen.
Der definierte Völkermord im deutschen Strafrecht
Tatsächlich handelt es sich bei der praktischen Umsetzung der Politik der Bundesrepublik Deutschland um vorsätzlichen „Völkermord“. Das Völkerstrafrecht nach Paragraph 321 StGB besagt folgendes:
Absatz 1:
Wer in der Absicht, eine durch ihre Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgesellschaft, zu einer Rasse, einem Volk, einem Volksstamm oder einem Staat bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten, Mitglieder der Gruppe tötet, ihnen schwere körperliche oder seelische Schäden zufügt, die Gruppe Lebensbedingungen unterwirft, die geeignet sind, den Tod aller Mitglieder oder eines Teiles der Gruppe herbeizuführen, Maßnahmen verhängt, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind, oder Kinder der Gruppe mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt in eine andere Gruppe überführt, ist mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.
Absatz 2:
Wer mit einem anderen die gemeinsame Ausführung einer der im Abs.1 bezeichneten strafbaren Handlungen verabredet, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.
Völkermord umfasst also, wie man sieht, dass die Regierung einer Gruppe, hier den ethnisch Deutschen, „Lebensbedingungen unterwirft, die geeignet sind, den Tod aller Mitglieder oder eines Teiles der Gruppe herbeizuführen“. Es bedeutet keinesfalls, dass die Regierung selbst tätig wird, um die ethnische und kulturelle Auslöschung zu betreiben. Es reicht, wenn die Rahmenbedingungen dafür staatlich und juristisch abgesichert, vorsätzlich herbeigeführt werden.
Dass die deutschen Kinder unter staatlicher Aufsicht mehr und mehr dazu angehalten werden, zum Islam zu konvertieren, ist an allen sogenannten Brennpunktschulen zu beobachten. Und dass der Tod von Kindern, Frauen und Männern staatlicherseits als Kollateralschaden der Umvolkung hingenommen werden muss, ist mittlerweile Staatsdoktrin und die Kritik daran ist mehr oder weniger untersagt. Die staatlicherseits geförderte Islamisierungspolitik zusammen mit dem de facto abgeschafften Grenzschutz und der aus Steuergeld bezahlten, unbegrenzten Invasion von auf Kosten der Bürger vollversorgter, nicht integrierbarer Mohammedaner in unser Land, führt nicht nur zur Auslöschung der deutschen Kultur, sondern auch physisch zur Vernichtung der hier ansässigen „Nicht-Migranten“ und ist dementsprechend als Völkermord einzuordnen.
Alle beabsichtigten oder bereits in Kraft getretenen staatlichen „Maßnahmen zur Geburtenverhinderung“, wie z.B. Nötigung zur Abtreibung, Aufhebung des Ehegattensplittings, Abschaffung der Kinderfreibeträge, Geschlechtsumwandlung bei minderjährigen Kindern, zurückgehende Familienförderung und die krasse wirtschaftliche Benachteiligung von Familien mit Kindern, sind also nach dem hiesigen Völkerstrafrecht strafbar und müssten tatsächlich juristisch verfolgt werden. Das geschieht natürlich nicht.
Völkerrechtskonvention der UN
Analog definieren die „Vereinten Nationen“ Völkermord (Genozid) gemäß der UN-Völkermordkonvention als alle Handlungen, die in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören. Dazu müssen laut Artikel II der Konvention folgende verbotene Handlungen vorliegen:
Tötung von Mitgliedern der Gruppe.
Schwerer körperlicher oder seelischer Schaden an Mitgliedern der Gruppe.
Vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen, die auf die physische Zerstörung der Gruppe abzielen.
Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind.
Gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.
Alles das trifft auf die deutsche Bundesregierung, unabhängig von ihrer jeweiligen Besetzung, zu. Dabei unterscheiden sich die Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne und SED-Nachfolger nur in Details voneinander, aber nicht grundsätzlich. Sie alle zielen, spätestens seit der Jahrtausendwende, darauf ab, die langfristige Abschaffung Deutschlands zu Gunsten eines in einem europäischen autoritären, ökosozialistischen Superstaats aufgehenden Gebildes mit Klimareligion, islamkonformer Normenkontrolle und Gendertotalitarismus voranzutreiben.
Dazu bedarf es neben der Islamisierung und Totalisierung der Gesellschaft, eine allumfassende Zensur, die Abschaffung der Meinungsfreiheit, die Absenkung des allgemeinen Intelligenzquotienten sowie des Bildungsniveaus, die Totalüberwachung aller menschlichen Kommunikation, die Abschaffung des freien Unternehmertums zugunsten einer staatlich gelenkten Wirtschaft, die Deindustrialisierung zur Angleichung der Lebensverhältnisse auf unterstem Niveau bei gleichzeitiger Schaffung einer neuen grünen Nomenklatura, die ökosozialistische Indoktrination von Geburt an, die frühkindliche Sexualisierung und die zentrale Steuerung sämtlicher Finanztransaktionen und aller individuellen Lebensentwürfe.
Erschaffung des „Neuen Menschen“
Was der Stacheldrahtsozialismus und der Nationalsozialismus nicht geschafft haben, soll der Ökosozialismus endlich verwirklichen: Den „neuen Menschen“ in einem vom „tiefen Staat“ dominierten Europa mit einer völlig anderen Bevölkerung! Dass die AfD dieser andauernden Abschaffung von Volk und Land im Wege steht und Sand ins Getriebe der Deutschland-Abschaffer streut, lässt die Protagonisten der Zerstörung nun zu irrationalem und infantilem Verhalten verleiten, das die letzten Reste von Demokratie durch die autokratische UnsereDemokratie™ ersetzt – notfalls auch gewaltsam.
Allein die Tatsache, dass der andauernde Völkermord nicht als solcher erkannt und sogar das korrekte Benennen als solchem nicht mehr konsequenzlos möglich ist, zeigt an, in welchem Stadium sich diese Gesellschaft längst befindet. (pi-news.net)