Mein Feind, das Atom

(gh) - Das waren noch Zeiten, als vor 40 Jahren ein Hauptamtsleiter im Stadion mit dem Geigerzähler die Radioaktivität im Tor maß, gerade war Tchernobyl passiert, und der Hausarzt zum Kerpysiker avancierte. Während Kühe auf Teneriffa für Deutschland gemolken wurden, jenseits des Rheins im Elsass alle ungemessen ihren normalen Gang beihielten, wurde die deutsche Panik im Kopf dann noch 2011 mit der Machtergreifung durch die grünen Kommunisten in Baden-Württemberg gesteigert, nachdem Physikerin Merkel sich per Purzelbaum von Kernkraft ins Gegenteil verabschiedet hatte, weil ein Tsunami Japan unter Wasser setzte. So darf sich angesichts von unserem Feind, dem Atom, niemand wundern über die Frage an KI: Tchernobyl, Fukushima, wie viel Panik braucht Deutschland noch, um völlig durchzudrehen und Wälder durch Windmühlplantagen zu ersetzen?
"Die Reaktionen auf Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) haben die deutsche Energiepolitik grundlegend verändert und den Atomausstieg sowie die Energiewende beschleunigt. Inzwischen drehen sich zwar immer mehr Windräder im Wald, von einer 'völligen Ersetzung' ganzer Wälder kann jedoch laut aktueller Daten keine Rede sein.
Hier sind die Fakten zur aktuellen Situation: Windkraft im Wald: Zahlen und Flächenbedarf - Anteil im Wald: Ende 2024 standen in Deutschland 2.533 Windenergieanlagen auf Forstflächen. Das entspricht etwa 9 % aller Windräder an Land. Flächenverbrauch: Pro Windrad wird im Durchschnitt eine dauerhafte Freifläche von etwa 0,46 bis 0,5 Hektar benötigt (für Fundament und Kranstellfläche). Gesamtbelastung: Rechnet man dies auf die 2.533 Anlagen hoch, ergibt sich eine dauerhafte Waldinanspruchnahme von ca. 1.292 Hektar. Bei einer Gesamtwaldfläche von rund 11,4 Millionen Hektar in Deutschland entspricht das einem Anteil von etwa 0,01 % der gesamten Waldfläche.
Standortwahl: Es werden vorrangig forstwirtschaftlich genutzte Flächen (z. B. Fichtenmonokulturen oder Kahlflächen nach Sturmschäden) genutzt; ökologisch besonders wertvolle Laub- und Mischwälder sind in der Regel ausgeschlossen.Historischer Kontext der 'Angst' oder 'Panik' - Tschernobyl (1986): Führte zum Baustopp neuer Reaktoren in Deutschland und stärkte die Anti-Atom-Bewegung massiv. Fukushima (2011): Veranlasste die damalige schwarz-gelbe Bundesregierung zu einer schnellen Kehrtwende, die den Atomausstieg bis 2022 (final 2023) besiegelte.
Aktuelle Ziele: Bis 2030 sollen 2 % der Bundesfläche für Windkraft ausgewiesen werden. Da Siedlungsnähe oft schwierig ist, rücken Forstflächen (besonders in waldreichen Ländern wie Hessen oder Rheinland-Pfalz) stärker in den Fokus.Ökologische Abwägung - Naturschützer kritisieren den Bau im Wald oft wegen des Artenschutzes und der Zerstörung sensibler Ökosysteme. Befürworter argumentieren, dass eine einzige Windanlage im Wald jährlich ca. 4.200 Tonnen CO2 einspart, während die gerodete Fläche (0,5 ha) nur etwa 3 Tonnen binden würde".

Wie hat sich denn der Atomausstieg konkret auf die Strompreise oder die CO2-Bilanz Deutschlands im letzten Jahr ausgewirkt? "Ein Jahr nach der Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke zeigt sich, dass die oft befürchteten negativen Auswirkungen auf Preise und Klima ausgeblieben sind. Im Gegenteil: Sowohl die CO₂-Emissionen als auch die Strompreise sind im Jahr 2024 gesunken. 1. Auswirkungen auf die CO₂-Bilanz - Entgegen der Sorge, dass Atomstrom durch "dreckige" Kohle ersetzt würde, ist der CO₂-Ausstoß im Energiesektor deutlich zurückgegangen.
Emissionen: Der CO₂-Ausstoß im Energiesektor sank im ersten Jahr nach dem Ausstieg (April 2023 bis März 2024) um etwa 24 %. Fossile Energien: Die Verstromung von Braunkohle sank um 29 % und die von Steinkohle sogar um 47 %. Erneuerbare Energien: Der Anteil regenerativer Energien am Strommix erreichte 2024 Rekordwerte von rund 59 % bis 63 %. Emissionsfaktor: Die durchschnittlichen Emissionen pro Kilowattstunde im deutschen Strommix sanken von 386 Gramm (2023) auf geschätzte 363 Gramm (2024).2. Auswirkungen auf die Strompreise - Die Strompreise haben sich nach dem Energiepreisschock von 2022/23 spürbar stabilisiert und sind gesunken.Börsenstrompreise: Der durchschnittliche Großhandelspreis fiel massiv von 228 €/MWh (2022/23) auf etwa 83 €/MWh (2023/24). Endkundenpreise: Für Haushalte sanken die Preise von einem Höchststand von ca. 47 Cent/kWh (2023) auf etwa 37 bis 40 Cent/kWh im Jahr 2024.
Ursachen: Der Rückgang lag primär an gesunkenen Gaspreisen, dem starken Ausbau günstiger Wind- und Solarenergie sowie einer zeitweise geringeren Stromnachfrage durch die Industrie.3. Rolle von Stromimporten - Deutschland ist seit dem Atomausstieg zwar häufiger Netto-Importeur von Strom, allerdings primär aus wirtschaftlichen Gründen. Marktmechanismus: Strom wird importiert, wenn er im Ausland (z. B. durch Windkraft in Skandinavien oder Kernkraft in Frankreich) günstiger produziert werden kann als in deutschen Kohlekraftwerken. Versorgungssicherheit: Die Importe dienen nicht der Schließung einer Versorgungslücke, sondern der Preisoptimierung auf dem europäischen Markt".
Während Fukishuma einen Toten zu beklagen hatte, kommen allein Deutschland jährlich mehr Menchen um durch Windräderund Solaranlagen.KI: "Die meisten Todesfälle bei Solarenergie stehen im Zusammenhang mit der Installation und Wartung auf Dächern (Abstürze). Laut der Berufsgenossenschaft Bau (BG Bau) gab es im Jahr 2025 (Zeitraum von 10 Monaten) 3 tödliche Absturzunfälle im direkten Zusammenhang mit Photovoltaikanlagen. Im Jahr 2011 verzeichnete die BG ETEM 5 tödliche Unfälle bei der Montage von Solaranlagen. Todesfälle in der Windkraftbranche resultieren meist aus Unfällen beim Bau (z. B. Absturz von Plattformen) oder bei der Wartung (z. B. Brände in der Gondel). Im Februar 2026 starben 2 Arbeiter beim Absturz einer Arbeitsplattform im Inneren eines Windkraftturms in Hessen. Beim Ausbau deutscher Offshore-Windparks wurden bis 2012 insgesamt 3 Todesfälle dokumentiert. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen gelten Wind und Solar als die sichersten Energiequellen, da sie kaum Luftverschmutzung verursachen, die indirekt zu Millionen vorzeitigen Todesfällen führt".
Klar, KI scheint eine Grüne zu sein, denn Deutschlands ging es nie schlechter als nach zwei Weltkriegen. Nun rettet es die Welt oder befindet sich im Krieg mit allem Verstand, der noch übrig geblieben ist. Wer kann, reißt aus. Mit Sack und Pack. Zeit für neue Auswandererkapellen.

