Vom Ökosozialismus zum islamkonformen Neostalinismus
Von CONNY AXEL MEIER
Wenn Islamisten in Deutschland mal wieder legal, halblegal oder Illegal ein „Schülerwohnheim“ zur Indoktrination des Dschihad-Nachwuchses in Betrieb nehmen, dann ist der Nachrichtenwert hierzulande auf der Ebene „In China fällt ein Sack Reis um“. So geschehen am vergangenen Freitag in Gladbeck (NRW).
Der Islamistenverein VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren) gilt in Deutschland als einer der abgeschottesten Islaminger-Vereine. Die auch „Süleymancis“ genannten Sektenanhänger gehen auf den Wanderprediger Süleyman Hilmi Tunahan (1888–1959) zurück. Er war ein sogenannter islamischer Gelehrter der Hanafi-Rechtsschule und der Naqshbandi-Mujaddidi Sufis, die ein umfangreiches Netzwerk von heimlichen Korankursen als Reaktion auf die säkularen Bildungsreformen der Atatürk-Republik etablierte.
Im Zuge der Umvolkung konnte sich dieses islamistische Netzwerk auch in Deutschland ausbreiten, geschützt durch die ökosozialisierten Altparteien und die wechselnden Bundesregierungen. Die Absolution erteilte ihnen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 16. September 2023. Er hielt dort die Festansprache und unterwarf damit sein Amt und sein Land der Scharia.
Der derzeit von der Brandmauerkoalition von SED bis CSU zur Staatsdoktrin erhobene Ökosozialismus ist nur die Voraussetzung zur Umwandlung der Gesellschaft zu einer islamkonformen Form des Neostalinismus, der die Länder Westeuropas nach und nach in Besitz nimmt. Die Islamisierung der Gesellschaft richtet nicht nur massive intellektuelle Schäden an, sie kostet auch sehr viel Geld. Nach Berechnung des Ökonomen Bernd Raffelhüschen für die „Stiftung Marktwirtschaft“ kostet die Zuwanderung nach Deutschland den Staat auf lange Sicht 5,8 Billionen Euro. Der Import von Mohammedanern, die die Scharia über das Grundgesetz stellen, erreicht bei Schülern stellenweise schon die statistische Mehrheit.
Als der Autor am 9. Juli 2012 im Rahmen der Counter-Jihad-Konferenz in Brüssel in seiner Rede im Altiero Spinelli-Gebäude der EU-Kommission davon sprach, dass bereits 14 Prozent, damals etwa eine halbe Million aller Mohammedaner in Deutschland, die Scharia über das Grundgesetz stellen und darauf hinwies, dass auch die Nationalsozialisten mal klein angefangen haben, wurde diese Aussage von islamophilen Medien heftig kritisiert und unberechtigterweise skandalisiert.
Die Anzahl der Scharia-Fanatiker hat sich seitdem vervielfacht und in wenigen Jahren ist der Kippunkt zur islamisch geprägten Diktatur auf demografischem Weg erreicht. Das ist aber nur unter ökosozialistischen Voraussetzungen, wie sie derzeit herrschen, möglich. Solange das Bildungswesen ausgehöhlt und das Volksvermögen zu Lasten der einheimischen Bevölkerung abgeschöpft wird, um nur noch Krieg, moslemische Masseninvasion, einen aufgeblähten öffentlichen Dienst und den grünen Rückbau der Gesellschaft mittels sogenannter Energiewende und De-Industrialisierung zu finanzieren, ist es für die herrschende Klasse notwendig, neostalinistische Methoden zur Durchsetzung ihres absoluten Machtanspruchs einzuführen. Dies geschieht, analog zur Islamisierung, schleichend und wird von den Altmedien und den Institutionen vorsätzlich, entgegen aller Tatsachen, geleugnet.
Die Aushöhlung der Demokratie
Demokratische Wahlen und Abstimmungen verkommen mittlerweile zu stalinistisch anmutenden Theatervorstellungen, nachdem alles demokratisch aussehen soll, aber sie selbst alles fest in der Hand halten wollen. Notfalls geschieht das über geplante Parteienverbote, oder wie in Sachsen-Anhalt vom derzeitig noch regierenden Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) angedroht, durch dauerhafte Ignorierung der Ergebnisse anstehender Landtagswahlen.
Neostalinisten geben die Macht nicht freiwillig ab. Das haben ihre Vorgänger, die Altstalinisten in der „DDR“ und in den anderen Satellitenstaaten der Sowjetunion auch nicht getan. Wie demokratische Abstimmungen ins Gegenteil verkehrt werden, war dieser Tage im Europäischen Parlament zu beobachten. Obwohl die totalitäre Chatkontrolle zur Möglichkeit der Überwachung jeglicher digitaler Kommunikation bereits zweimal von den Abgeordneten des Europaparlaments abgelehnt wurde, kam es unter Zuhilfenahme eines Verfahrenstricks zur erneuten Abstimmung. Diesmal sollte nur eine absolute Mehrheit der Abgeordneten, nicht aber die Mehrheit der Anwesenden, dazu ausreichen, die Chatkontrolle außer Kraft zu setzen, obwohl die meisten der wenigen Abgeordeten, die noch nicht im Urlaub waren, dagegen gestimmt haben.
Mit der „Tscheka“ und der „Stasi“ gegen das eigene Volk
Von der Fußballweltmeisterschaft abgelenkt, wurde die Bevölkerung mit weiteren neostalinistischen Errungenschaften beglückt, ohne dass sie öffentlich diskutiert wurden. Die Verfassungsschutzbehörden sollen polizeiliche Befugnisse erhalten und damit analog zur sowjetischen „Tscheka“, die eigene Bevölkerung für von der Regierungslinie abweichende Meinungen verfolgt werden. Diese Stasi-ähnliche Ausweitung des Inlandsgeheimdienstes wird ergänzt durch die de-facto-Abschaffung des Informationsfreiheitsgesetzes und die Abschaffung der Meinungs- und Pressefreiheit durch Verbot und Bestrafung einzelner Akteure mittels des „Digital Services Act“, Verfolgung und De-Monetarisierung regierungskritischer Medien sowie oppositioneller Parteien und Einzelpersonen.
Was als staatlich geförderter „Kampf gegen Rechts“ begann, weitet sich aus zum Kampf gegen das eigene Volk, dessen Benennung als „deutsches Volk“ schon als rechtsextremistisch und damit als verfassungsfeindlich „eingeordnet“ wird. Der Opposition gegenüber stellen sich die Brandmaurer nicht argumentativ, sondern mit politisch instrumentalisierter Polizei, Justiz und notfalls mit militärischen Mitteln. Noch übernimmt die aus Steuergeld finanzierte „Antifa“ das schmutzige Geschäft. Das geht aber nur bis zu einem gewissen Grad. Das hat die Geschichte bewiesen. Aus der bolschewistischen Antifa der 1920er-Jahre wuchs der totalitäre Sozialismus in Form des Nationalsozialismus, des Stacheldrahtsozialismus und des Stalinismus mit allen Sonderformen (Trotzkismus, Maoismus, UnsereDemokratie™) heran, weil das ja der „guten Sache“, nämlich der unbeschränkten Machtausübung diente.
Ob der Kippunkt der Gesellschaft hin zur völligen Umwandlung zum Neostalinismus bereits während der Islamisierung der Gesellschaft, oder erst danach zum Abschluß kommt, wird die Geschichte zeigen. Beides läuft auf eine parellele staatliche Abschaffung der individuellen Freiheit des Menschen hinaus. Der freie Bürger soll mit Hilfe des Islams zum Sklaven der neostalinistischen Oligarchen werden. Das ist der Plan der ökosozialistischen Brandmaurer.
(pi-news.net)
