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Volkswohl?

Plünderung der Staatskasse durch Hofnarren der Regierung geht weiter

Von CONNY AXEL MEIER

Schon im Mittelalter hielten sich die Könige bezahlte Hofnarren, Minnesänger, Spielleute und Bänkelsänger, die aus der Staatskasse mehr oder weniger fürstlich entlohnt wurden. Allerdings lag die Staatsquote, der Anteil der herrschaftlichen Einnahmen an der Wirtschaftsleistung, geschätzt zwischen fünf und zehn Prozent.

Als 1871 der preußische König Wilhelm Friedrich Ludwig zum deutschen Kaiser Wilhelm ausgerufen wurde, lag die Staatsquote noch immer bei etwa zehn Prozent. Heute liegt sie bei über 50 Prozent. Deswegen kann sich die Regierung auch mittlerweile ganze Heerscharen von Hofnarren und professionellen Märchenerzählern leisten.

Die heutigen Hofnarren sind zeitgemäß in sogenannten NGOs organisiert, die als Subunternehmer der Bundes- und Landesregierungen, teilweise zwischenfinanziert über EU-Behörden, dafür fürstlich bezahlt werden, das Volk mit Legenden, Märchen und Erzählungen zu versorgen, die die gewünschten regierungsamtlichen Narrative unters Volk bringen sollen. Versagten im Mittelalter die Hofnarren, weil sie niemand mehr zum Lachen brachten oder es mit dem Spott am Herrscher übertrieben, so verlor manch einer seinen Kopf. Heute verliert kein „Faktenchecker“, der die Fakten nicht checkt, sondern stattdessen Märchen erfindet, seinen Kopf. Selbst der humorloseste Tatsachenleugner kann stattdessen problemlos zu den öffentlich-rechtlichen Propagandasendern oder zur Relotius-Presse wechseln.

Allein das „Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ unterhält eine ganze Armee von Hofnarren, die immer gieriger werden, weil sie immer mehr nutzlose, linke Universitätsabgänger und Geschwätzwissenschaftler, die ansonsten zu nichts zu gebrauchen sind, einstellen. Im laufenden Jahr 2026 beträgt der Etat von „Demokratie leben“ satte 186,52 Millionen Euro. Angeblich soll er nächstes Jahr gekürzt werden und die Ministerin will 200 Projekte streichen. Wir werden sehen. Laut einem Artikel in der WELT können die von der Streichung betroffenen Projektträger sich anschließend neu um Fördermittel bewerben.

Lohnendes Geschäft für drittklassige Märchenerzähler
Einer der größten und teuersten Hofnarren-Vereine, die von „Demokratie leben“ finanziert werden, ist neben dem Pseudo-Stasi-Verein „Amadeu-Antonio-Stiftung“ (AAS) und den linksextremen AfD-Stalkern von „campact“, das nur bedingt lustige Märchenerzähler-Kollektiv „Correctiv“, das für immer neue „Projekte“ Staatsknete kassiert.

Ein Beispiel gefällig? Im Programmbereich „Innovationsprojekte Demokratieförderung“ erhält die „CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gGmbH“ im laufenden Jahr für das Projekt „Brandherd Desinformation: Schulungen zum Umgang mit TikTok in Feuerwehr und Vereinswesen“ in NRW 140.114,45 Euro. Das ist nur ein Projekt von vielen.

Die WELT berichtet dazu: Bei „Brandherd Desinformation“ handelt es sich um ein Schulungsprogramm in Kooperation mit der Deutschen Jugendfeuerwehr für Kinder und Jugendliche, das diese dazu befähigen soll, Falschnachrichten zu erkennen. „In Vereinen kann eine Unterwanderung durch extreme Rechte beobachtet werden, in der besonders soziale Medien eine entscheidende Rolle spielen“, skizziert das Familienministerium das Projekt.

„Correctiv“ erhält für den Einsatz einer Honorarkraft (zum Beispiel als Referent, Workshopleiter) vom Ministerium in der Regel bis zu 540 Euro plus Reisekosten pro Einsatztag. Welche Qualifikation ein Referent oder Workshopleiter dafür mitbringen muß, ist nicht bekannt.

Vermutlich reicht die richtige linksextreme Gesinnung neben dem Handhaben von TikTok vollkommen aus, um den Jackpot zu knacken. So belief sich der letzte Jahresetat von „Correctiv“ nach eigenen Angaben auf etwa 8,73 Millionen Euro; Beträge die aus staatlichen Mitteln, einigen dubiosen linken Stiftungen und ein paar steuerlich absetzbaren Spenden stammen. Ein lohnendes Geschäft für drittklassige Märchenerzähler, die sich zur Belohnung, wie in der ehemaligen „Sowjetunion“, auch noch gegenseitig phantastische Orden ans Revers heften.

Das Märchen von der Massenvertreibung deutscher Staatsbürger
Stellvertretend steht dafür das Correctiv-Märchen von der herbeihalluzinuierten „Wannseekonferenz“ 2024 in Potsdam, auf der angeblich die massenhafte Vertreibung deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund geplant gewesen wäre.

Diese absurde Geschichte wäre nicht in der Öffentlichkeit angekommen, hätten nicht die vermuteten Auftraggeber der Story, der Verfassungsschutz zusammen mit der Bundesregierung und den Propagandamedien, tagelang massiv eine Empörungsmaschinerie in Gang gesetzt, die dieser verlogenen Geschichte zur Geltung verhalf und damit einen Teil der Bevölkerung darart aufhetzte, dass diese auftragsgemäß von einer sogenannten Zivilgesellschaft auf die Straße getrieben wurde um letztendlich ein AfD-Verbot einzufordern, was ja das erklärte Ziel der Aktion war. Diese „Zivilgesellschaft“ bestand wiederum aus den Profiteuren des ökosozialistischen Linksstaates, in den Blockparteien „UnsererDemokratie“, in der Kirchen, Gewerkschaften, Behörden, manche Unternehmen und die Massenmedien Hand in Hand mit den Initiatoren von Correktiv & Co. zusammenwirkten, um Volksverblödung im ganz großen Stil zu betreiben.

Erst viele langwierige und teure Gerichtsverfahren bei noch nicht gleichgeschalteten Gerichten waren notwendig, dieses Märchen wieder dahin zu verbannen, wo es hingehört: In den Abyss der Lügengeschichten. Nur hartnäckige Faktenverdreher halten immer noch stur an der Legende von der geplanten „Vertreibung“ fest.

Die politischen Verlierer sind nun erwartungsgemäß die Brandmaurer, die Nutznießer dagegen die verleumdete AfD, die in der Folge ihre Bundestagsabgeordneten verdoppeln konnte und in den Umfragen in den letzten zwei Jahren von 16 auf 29 Prozent stieg. Wie die Blockparteien aus dieser selbstgestellten Falle wieder rauskommen könnten, ist ihnen selbst nicht klar. Keiner von ihnen hat den Mut, einzusehen, dass sie nackt dastehen und falls doch jemand den Kopf hebt, muß er um selbigen fürchten und in Deckung gehen.

Fazit:
Die Leidtragenden sind nicht die Politikversager, sondern die rechtschaffenen Bürger, deren Einkünfte und Vermögen schmelzen, deren Lebensstandard sinkt und die mit Steuern und Abgaben gequält nicht mehr wissen, wie das noch friedlich enden soll. Die Regierung hat nicht die Absicht, irgend etwas für das eigene Volk zu tun. Da seien die Ukraine und die Invasoren aus dem Orient vor. Die Hofnarren werden von den Regierenden jetzt dringender denn je zuvor gebraucht, um die Leute hinter die Fichte zu führen und die Staatskasse wird weiter geplündert, solange noch „Sondervermögen“ aus dem Nichts geschaffen werden kann.
(pi-news.net)

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