
(tutut) - Obwohl heutige Politiker alles andere als unterhaltsam sind, setzen sie sich gerne in Talkshows. Möglicherweise liegt dies daran, dass sie für normale Programme nicht taugen oder damit deren Verlautbarungen Gesichter kriegen. KI meint, "Politiker sitzen vor allem deshalb in Talkshows, weil das Format eine strategische Symbiose aus Macht, Reichweite und Unterhaltung bedient. Warum Medien Politiker einladen - Garantierte Reibung: Konflikte und Debatten erzeugen die nötige Dramatik für hohe Einschaltquoten. Personalisierung von Inhalten: Komplexe politische Themen werden durch Gesichter nahbarer und verständlicher. Demokratischer Auftrag: Öffentlich-rechtliche Sender müssen den politischen Diskurs abbilden. Kosteneffizienz: Talkshows sind im Vergleich zu aufwendigen Filmproduktionen extrem günstig zu produzieren. Warum Politiker das Format nutzen - Direkter Wählerzugang: Talkshows bieten ein Millionenpublikum ohne den Filter klassischer Nachrichtenredaktionen. Framing-Kontrolle: Politiker können eigene Narrative setzen und Botschaften gezielt wiederholen. Bekanntheitsgrad steigern: Präsenz in Abendshows sichert Relevanz innerhalb der eigenen Partei und beim Wähler. Nahbarkeit inszenieren: Das Format erlaubt es, sich abseits von harten Fakten als Mensch zu präsentieren. Die 'Infotainment'-Falle - Die Sendungen dienen selten der reinen Informationsvermittlung. Sie funktionieren nach den Regeln der Unterhaltungsindustrie. Auch wenn Politiker oft hölzern wirken, erzeugen ihre Kontroversen den Unterhaltungswert, den das Publikum erwartet". Wird ein Politiker nach so einer Show unerwarterweise beim Wort genommen, setzt er sich eine Tarnkappe auf und erklärt seinen Ausflug zur Privatsache. Und macht, dass er nach Hause kommt. Denn ihne zieht, was Freddy nach dem Krieg besang: "Heimweh". Das war die Nationalhymne, bis die Helden von Bern Deutschland wieder über alles im Fußball machten und alle das Lied des heimatlosen Hoffmann von Fallersleben sangen, der zwischen Helgoland und Lahr ein Zuhause suchte. Zeitungsleser haben es da einfacher, sie lassen Blätter nach ihrem Mund reden als "Meine Heimat". Rätselhaftes Etwas, wer kennt sich da schon aus: "Wie lebt es sich tatsächlich vor Ort? Was funktioniert gut, wo gibt es Verbesserungsbedarf – und worauf sind die Menschen besonders stolz? Diesen Fragen widmet sich ab heute der 'Heimatcheck'.... Die großangelegte

Aktion lädt die Menschen zwischen Bodensee und Alb ein, ihre Stadt oder Gemeinde zu bewerten und damit ein aktuelles Bild der Lebensqualität in der Region zu zeichnen". Zeitung für Selbermacher? Sowas gibt es schon und nennt sich "Meine Heimat". KI: "Nein, die Zeitung der Zukunft wird nicht rein von Lesern selbstgemacht, und KI wird Redaktionen nicht vollständig ersetzen, sondern grundlegend transformieren. Während Algorithmen Routineaufgaben übernehmen und Leser interaktiver mitwirken, bleibt der menschliche Journalismus für Einordnung, Verifizierung und exklusive Recherchen unverzichtbar. Die Rolle der Künstlichen Intelligenz - Automatisierung von Routine: KI schreibt automatisierte Berichte über Finanzen, Wetter und Sportergebnisse. Personalisierung: Algorithmen stellen individuelle Nachrichtenseiten basierend auf den Interessen der Leser zusammen. Recherche-Assistenz: KI-Tools analysieren riesige Datenmengen und decken versteckte Muster für investigative Recherchen auf. Entlastung: Redakteure gewinnen Zeit für

tiefgründige Reportagen, Interviews und investigative Projekte. Die Rolle der Leser (User-Generated Content) - Bürgerjournalismus: Leser liefern über Social Media oft die ersten Bilder und Augenzeugenberichte von aktuellen Ereignissen. Co-Kreation: Medienhäuser binden ihre Community aktiv ein, um kollektives Wissen für Recherchen zu nutzen. Kein voller Ersatz: Laien fehlen meist die Zeit, die journalistische Ausbildung und die rechtliche Absicherung für eine dauerhafte Berichterstattung. Filter-Funktion: Professionelle Redaktionen sortieren relevante Leserbeiträge aus der Masse an Falschinformationen heraus. Das Hybrid-Modell der Zukunft - Menschliche Kuratierung: Journalisten prüfen Fakten, bieten ethische Orientierung und ordnen komplexe Weltgeschehen ein. KI als Werkzeug: Die Technologie übernimmt die Strukturierung und Verteilung der Inhalte auf verschiedenen Kanälen. Leser als Impulsgeber: Die Community liefert wertvolle Perspektiven und lokale Einblicke, die Redaktionen aufgreifen". Die Zukunft hat schon begonnen. Ob Zeitung auch eine hat? "Wal wird zum Touristenmagnet" quält sich BILD nun ein paar Millionen Leser weniger. Waren das noch Zeiten, als tote Wale wie Weltwunder auf LKW in die Kleinstadt gekarrt wurden.

Windkraft spaltet Offenburger Umweltausschuss
Eine Mehrheit des Planungsausschusses stimmte am Montagabend dafür, den Brandeckkopf für Windkraftanlagen ins Visier zu nehmen. Das sind die Bedenken und Anregungen der Fraktionen. Auf den Bergen bei Offenburg könnten künftig Windräder stehen. .
(Offenburger Tageblatt. Information oder Desinformatin, wo ist die Nachricht zur ideologischen Glaubenssache?)

(Symbolbild)
Galerie Kunst im Kreisverkehr
Abstrakte und bunte Darstellung eines Spaziergangs
Sie gehören längst zum Stadtbild und werden je nach Jahreszeit unterschiedlich bestückt: die überdimensionalen Bilderrahmen auf den Mittelinseln der Kreisverkehre in und am Rande der Stadt Lahr. Ab sofort bieten sie wieder Platz für sechs stark vergrößerte Gemälde von Lahrer Künstlerinnen und Künstlern und ermöglichen so den Verkehrsteilnehmenden ein unmittelbares Kunsterlebnis. Bis Ende September 2026 kann die großformatige Open-Air-Galerie besichtigt und umfahren werden.len Bewegung, Ruhe und Atmosphäre der Natur erfahrbar machen. ..„Kunst im Kreisverkehr“ ist eine Kooperation der Abteilungen Kultur und Gebäudemanagement der Stadt Lahr.
(Stadt Lahr. Spazierengucken statt auf den Verkehr zu achten? Traumgenderei.)

Pläne für Wirtschaft, Klima und Bildung
Cem Özdemir in seiner ersten Regierungserklärung: Der Staat "ist kein Lieferservice"
Özdemir macht sich an die Arbeit - und hat am Mittwoch in seiner Regierungserklärung wesentliche Punkte seiner künftigen Regierung skizziert. Diese Themen stehen im Fokus..
(swr.de. Auch ohne Abi sollte er wissen, dass das Volk der Staat ist. Wer Klima sagt, ist draußen, hat nichts verstanden. Und da klatscht der Hagel?)

350 Stellen fallen weg
Ellwanger Batteriehersteller VARTA schließt Produktionslinie in Nördlingen
Der Ellwanger Batteriehersteller VARTA stellt die Produktion von Knopfzellen am Standort in Nördlingen ein. Das teilte das Unternehmen mit. 350 Beschäftigte sind betroffen..
(swr.de. Der nächste Hagelschlag.)

Wetter nach den Eisheiligen
Sonne satt und Pflanzen raus: So warm wird es an Pfingsten und in den Ferien
Die Eisheiligen haben ihrem Namen alle Ehre gemacht und Kälte nach Baden-Württemberg gebracht. Jetzt sind sie vorbei und wir blicken auf das Pfingstwochenende. Wirds jetzt warm?.
(swr.de. Ahnungslos: Die Eisheiligen kommen erst.)

Wie Baden-Württemberg smarter und digitaler werden soll
Behörden sollen digital werden: Warum Firmen schon deutlich weiter sind als die Politik
BW soll eine digitalisierte Verwaltung bekommen - so steht es im Koalitionsvertrag. Eine Reise durch den Großraum Stuttgart zeigt, wo Chancen liegen und wo es noch hakt..
(swr.de. Viele Firmen sind schon außer Landes. Was meint der Koran?)

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NACHLESE
EU-Parlament
Potemkinsches EU-Publikum für Merkel-„Ehrung“
Von Redaktion
Bei der Merkel-"Ehrung" im EU-Parlament sollten leere Plätze Protest gegen diese Verleihung zeigen. Nach Angaben von AfD-Abgeordneten wurden diese aber mit Ersatzpublikum aufgefüllt. Der Merkel-zugetane Kreis inszeniert sich selbst ein volles Haus..
(Tichys Einblick. Welche Merkelpeinlichkeiten sind noch auf Lager? Ähnlichkeit mit Demokratie wäre ein Versehen.)
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Es gibt keine Alternative zur Friedenspolitik
Von WOLFGANG HÜBNER
Bereits in wenigen Jahren wird der Bundeshaushalt nur noch drei Bereiche haben, die fast alle Steuereinnahmen von Bürgern und Unternehmen beanspruchen: Soziales, Militär und Schuldendienst. Diese Entwicklung ist unausweichlich, wenn es nicht zu wesentlichen politischen Veränderungen kommt. 2024 wurden gut 1300 Milliarden Euro an Sozialleistungen ausbezahlt, vor allem für Rentenversicherung, Gesundheitskosten und Pflegeversicherung. Für das sogenannte Bürgergeld wurden 58 Milliarden aufgewendet, also weniger als fünf Prozent. Bis 2030 sollen die Militärausgaben weiter auf 180 Milliarden Euro jährlich ansteigen. 2026 liegt der Wehretat noch bei 82,7 Milliarden Euro. Deutschland hat damit den weltweit viertgrößten Militäretat nach USA, China und Russland. Rund 20 Prozent des Kernhaushalts werden von diesen Kosten beansprucht. Fast ebenso hoch wird 2030 der Anteil des Schuldendienstes des Bundes sein, der von 7,7 Prozent im Jahr 2025 rapide auf 18,1 Prozent im Jahr 2030 steigen wird. Jede mögliche Regierung in Berlin wird mit dieser Situation konfrontiert sein. Wer die Sozialkosten einschneidend senken will, muss das soziale Niveau für viele Millionen Deutsche entsprechend deutlich verschlechtern. Die vieldiskutierte Reduzierung des Bürgergeldes wäre viel zu gering, um einen relevanten Einspareffekt bei den Sozialkosten zu erreichen. Doch wer an Renten, Gesundheit und Pflege den Rotstift ansetzt, trifft den Sozialstaat ins Herz und greift tief in die Existenz der meisten Deutschen ein. Soll das vermieden bzw. abgemildert werden, dann müssen die Kosten für die Aufrüstung massiv runter. Das geht nur, wenn statt der politisch derzeit geplanten Kriegsfähigkeit gegen den erklärten Feind Russland auf eine Friedenspolitik der Verständigung mit Russland umgesteuert wird. Das träfe auf harten Widerstand der vielen Kriegstreiber im Land, der NATO und der an hohen Profiten interessierten Rüstungsindustrie. Wer das soziale Niveau nicht brutal senken will, muss diesen Kampf führen und ihn gewinnen.
Keinerlei Möglichkeiten gibt es hingegen, den Schuldendienst zu verringern. Diese große Bürde für die Zukunft Deutschlands und seiner Menschen ist bereits politisch verursacht und nicht revidierbar. Dass die meisten Bürger darüber wenig oder auch nichts wissen (wollen), ist allerdings nicht allein die Schuld der Politik.
(pi-nws.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nach dem Wal ist vor der Wahl. Liefern war gestern, Zurücktreten ist jetzt.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Eklat im EU-Parlament
Merkel: „Gehen Sie weiter auf dem Weg der Regulierung dieser vermeintlich sozialen Medien“
Bei der Danksagung für den Europäischen Verdienstorden fordert Angela Merkel die Zensur von sozialen Medien. Durch diese würden „Grundlagen der europäischen Aufklärung in Gefahr geraten“, warnt die Altkanzlerin. Als Abgeordnete die Rede boykottieren, nehmen Claqueure ihre Plätze ein...
(Junge Freiheit. Wo bleibt posthum der Große Bundeshammer mit Sichel für Erich? Wie hieß noch ihre Zulassung zum Physik-Doktor? "Was ist sozialistische Lebensweise?")

Merkel mit EU-Orden von UvdL
Gegrummel in der CDU nimmt zu, Merz outet sich als Links und das Land blutet aus
Die SPD erwartete gestern Demut und Klarheit von Kanzler Merz. Der gehorchte und brachte der SPD als Huldigung dar: „Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links.“ Die Genossen glauben ihm das nicht, aber genießen es.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einböick. Wie heißt eigentlich die Nachfolgerin vom Kasperle?)

Angst der Posteninhaber vor nächster Wahl
Was, wenn AfD Mehrheit gewinnt und Regierung übernimmt
Von Holger Douglas
Wenn Wähler falsch wählen, wird die Demokratie plötzlich zum „Sicherheitsproblem“. Das eigentliche Getöse gilt aber natürlich nicht der AfD. Es ist die panische Angst der Parteien und Apparate vor einem echten Machtwechsel...
(Tichys Einblick. Können sie sonst auch nichts?)

Nein, das Wetter wird nicht immer extremer
Von Thilo Spahl • Eine aktuelle Studie zeigt, dass seit 1899 sowohl Hitzewellen als auch extreme Kälteereignisse in den USA abgenommen haben. Eine neue, Ende April 2026 in der Fachzeitschrift Theoretical and Applied Climatology erschienene Studie des Klimatologen John R. Christy von der University of Alabama in Huntsville kommt zu einem Ergebnis, das vielen intuitiven Erwartungen widerspricht: Extreme Temperaturen sind in den USA seit dem Jahr 1899 insgesamt seltener und weniger intensiv geworden. Das betrifft sowohl die heißesten Sommertage als auch die kältesten Winternächte..
(achgut.com. Zugenommen hat die Zahl der Hohlköpfe.)

Neue Umfrage
AfD steigt bei Forsa auf höchsten jemals gemessenen Wert – Desaströse Werte für Schwarz-Rot
..Die AfD kommt im neuen Trendbarometer von RTL und ntv auf 28 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche und der höchste Wert, den das Meinungsforschungsinstitut Forsa jemals für die Partei in der sogenannten „Sonntagsfrage“ gemessen hat. Der Abstand zur Union auf Platz zwei wächst in dieser Woche auf sechs Prozentpunkte. Einen höheren Abstand zwischen beiden Parteien hatte Forsa zuvor noch nie gemessen. CDU/CSU stagnieren bei 22 Prozent. .
(welt.de. Die Union sind zwei Parteien, sollte man wissen und sich vor dem Schreiben durchfragen. Hauptsache regieren, hat KRÄTSCH gesagt. Wann fangen sie an?)

DER PODCAST AM MORGEN
Weidel überholt Söder: AfD-Höhenflug und Industrie-Absturz – TE-Wecker am 20. Mai 2026
Von Holger Douglas
+++ Weidel überholt Söder: Union im freien Fall +++ Sachsen-Anhalt: Angst vor dem Machtwechsel +++ Der nächste Versuch, den Deutschen das E-Auto aufzuzwingen: drei Milliarden Euro für den Absatz der Elektroautos +++ Energieminister beraten: Wie teuer darf die Energiewende noch werden? +++ Offshore-Windparks vor dem Aus: die Windkraftrechnung geht nicht auf +++ Zu wenig Strom: Hamburg will strengere Heizungsverbote und rationiert Netzanschlüsse +++ Schuler schließt Gemmingen: Vom Pressen-Weltmeister zum Standortabbau +++ Eliog Spezialöfen aus Thüringen: Ein Traditionsbetrieb kämpft ums Überleben und Bürokratie lacht +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Ohne Wind wieder nichts los +++.
(Tichys Einblick. "Frauenfußball ist wie Pferderennen. Nur auf Eseln", macht dieses Zitat schon lange die Runde. So ähnlich ist's mit den Umfragen, anstatt Scheinregenten die Sporen zu geben.)

Pflegenotstand
Rekordzahl an Pflegebedürftigen treibt Kosten auf Höchststand
Noch nie gab es so viele Pflegebedürftige in Deutschland. Gleichzeitig erreichen die Ausgaben der Pflegeversicherung einen neuen Rekord. Doch längst geht es nicht mehr nur um Senioren..
(Junge Freiheit. Über 12 000 für MdBs. Man gönnt sich ja sonst nichts.)

Friedrich Merz ganz bei der SPD
„Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links“
Von Klaus-Rüdiger Mai
Friedrich Merz singt in der SPD-Fraktion das große Finale seiner politischen Selbstaufgabe: Aus seinem großen Spruch „Links ist vorbei“ ist „Ich stehe nicht nur links, ich komme auch von links“ geworden. Gut, dass das nun schlußendlich geklärt ist und keine Fragen mehr offen lässt..
(Tichys Einblick. Auch da irrt er. Linkisch ist er. Hat over. Merz ist vorbei.)

Die Drei von der Umsturz-Stelle:
Die Kanzlerschaft von Friedrich Merz geht dem Ende zu
Von Klaus-Rüdiger Mai
Friedrich Merz hat die CDU auf SPD-Dienstgrad herunterregiert: sämtliche Versprechen gebrochen, das Land zerstört, Wähler seiner Partei vergrault, die AfD auf Überholkurs gesetzt. Wenn er nicht vorher das Handtuch wirft, steht spätestens nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt das Ende seiner politischen Karriere im Raum...
(Tichys Einblick. Wie hat der das Abitur geschafft?)

Vergleichbare Praktiken?
Spanischer Staatsanwalt: Parasitäre Korruption zerfrisst Demokratie von innen
Von Thomas Punzmann
Korruption? In Spanien wird gegen Regierungsvertreter ermittelt und es wird ihnen der Prozess gemacht. Der Staatsanwalt nennt es "Parasitäre Korruption die den Staat von innen zerfrisst." In Deutschland gibt es vergleichbare Praktiken der herrschenden Parteien. Es wird allerhöchste Zeit das Kind auch in Deutschland beim Namen zu nennen..
(Tichys Einblick. Spanischer geht es nicht.)

Nach JF-Anfrage
Ministerium: „Falken“ sollen staatlich geförderte Sex-Broschüre anpassen
Vor kurzem wurde bekannt, dass die „Falken“ Gelder des Familienministeriums einsetzen, um in einer Broschüre Sex-Spiele schon für kleine Kinder zu propagieren. Auf JF-Nachfrage fordert das Ministerium nun, dass der Ratgeber angepasst wird. Und was sagen die „Falken“?..
(Junge Freiheit. Die fressen den nächsten Singvogel.)

Angela Merkel im EU-Parlament
Am Ende lässt ein demokratieverachtender Hosenanzug die Hosen runter
Von Sofia Taxidis
Angela Merkel ruft im EU-Parlament nach mehr Regulierung der sozialen Medien und erklärt kurz zuvor, gegen eine mögliche AfD-Kanzlerin „alles“ tun zu wollen. Die Altkanzlerin hat die Verkleidung abgelegt. Sie kann ihrer Demokratieverachtung endlich völlig freien Lauf lassen..
(Tichys Einblick. Lauter leere Hosen.)

Wo die Merkel-Doktrin gilt und wo nicht
Die Klimakatastrophen-Lüge muss nicht „unverzüglich rückgängig gemacht werden“
Von Fritz Goergen
Wo Frau Merkel politisch-kulturell geprägt wurde, war es wie in der Sowjetunion und anderen sozialistischen und autoritären Staaten selbstredend, Regeln werden nur angewandt, wo und wie es den Sowjets passt: gegen die „ Falschen“ und niemals gegen die „Richtigen“..
(Tichys Einblick. Wird das Land seine Wiedergängerei nicht mehr los?)

Aufhebung der Immunität
EU-Parlament blockiert erneut Strafverfolgung von Abgeordneten
Das EU-Parlament verhindert Ermittlungen gegen eine CSU-Abgeordnete, die Gelder veruntreut haben soll. Die Grünen kritisieren das scharf – stimmten vor kurzem allerdings dafür, eine mutmaßliche Antifa-Schlägerin straffrei davonkommen zu lassen. .
(Junge Freiheit. Kein Virus ist immun.)

Fußball-WM
Dann passt Infantino den Ball zu Baerbock – und der PR-Coup ist perfekt
Die Weltmeisterschaft in den USA wird zum Luxus-Spektakel, die Fifa steht massiv in der Kritik. Verbandschef Giovanni Infantino kann. Auftritte, die sein Image aufpolieren, nun gut gebrauchen. Bei den Vereinten Nationen in New York gelingt ihm genau das..
(welt.de. Wer? Mit Baerbock UN ballaballa.)

