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„Letzte Generation“ plant die Unterwanderung der Polizei

Von Vera Lengsfeld

Dies ist ein Beitrag von Apollo-News, eine Netz-Initiative von jungen Journalisten, deren Beiträge ich seit Jahren schätze. Mit dem Relaunch ihrer Seite wollen sie sich professionalisieren. Ich möchte mein Leser ermuntern, sich die gut recherchierten Beiträge anzusehen und das Unternehmen zu unterstützen:

Die „Letzte Generation“ plant die Unterwanderung der Polizei und damit des Staatsapparates. Das zeigen nun exklusive Recherchen von Apollo News: Über Wochen haben wir die internen Vorgänge bei der „Letzten Generation“ beobachtet, haben uns in Chatgruppen eingeschleust und an zahlreichen Meetings teilgenommen.

Intern wurde nun von der „Letzten Generation“ ein großangelegter Aufruf zur Unterstützung der „Polizeivernetzung“ veröffentlicht. Hinter dem Begriff „Polizeivernetzung“ versammeln sich diverse Mitglieder der „Letzten Generation“, die die Polizei infiltrieren wollen.

Welchen Stellenwert und welchen Zufluss die Einflussnahme auf die Polizei wirklich findet, zeigen folgende Zeilen: „Die Polizeivernetzung platzt aus allen Nähten – das ist genial – Bei uns ist so viel los und wir brauchen dringend Unterstützung“.
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(vera-lengsfeld.de)

Sommerfest im Mekka des rechten Geistes

Von WOLFGANG HÜBNER

Noch nie wurden auf der großen Wiese am Ortsende von Schnellroda so viele Autos aus so vielen unterschiedlichen Herkunftsregionen geparkt wie am extrem heißen zweiten Juliwochenende. Ihre Fahrer und Insassen hatten oft lange Fahrten hinter sich gebracht, um in das inzwischen berühmte Dörfchen in der ländlichen Idylle von Sachsen-Anhalt zu gelangen. Der Anlass: Das dort beheimatete Institut für Staatspolitik (IfS) hatte wieder zum Sommerfest eingeladen – und rund 500 Menschen aus ganz Deutschland waren dem Ruf gefolgt, etlichen Interessenten musste aus Platzgründen sogar eine Absage erteilt werden.

Der Andrang zur Teilnahme war in diesem Jahr von ganz besonderer Bedeutung. Denn erst vor wenigen Monaten war das IfS von Regierungsschutzpräsident Thomas Haldenwang zur „gesichert rechtsextremen“ Einrichtung erklärt worden. Zwar mit absurden „Argumenten“, aber zur Einschüchterung und Isolierung der wichtigsten geistigen Nahrungsquelle der Neuen Rechten in Deutschland bestimmt. Genutzt hat das jedoch nichts. Denn die Besucher des rundum gelungenen, bestens organisierten Sommerfestes kamen in Scharen, darunter auffällig viele junge Frauen und etliche Kinder.

Auch diese Zusammensetzung der Besucher machte die zwei Tage in Schnellroda zu einem stimmungsvollen, optimistisch in die Zukunft blickenden Ereignis. Dazu beigetragen haben natürlich die erstaunlich hohen Zustimmungswerte für die AfD bei Umfragen im gesamten Land. Denn das IfS ist auch ein intellektuelles Kraftzentrum der AfD, wie einmal mehr die Teilnahme bekannter Politiker der Partei dokumentierte. Aus Brandenburg waren Christoph Berndt, aus Hessen Andreas Lichert, aus Sachsen Maximilian Krah und aus dem Bundestag Roger Beckamp und Marc Jongen vertreten, dazu viele Mitglieder und Funktionäre der AfD.

Gleichwohl war es in Schnellroda kein Sommerfest der AfD. Denn das IfS ist keine Unterorganisation der Partei, sondern deren kritischer, unabhängiger Begleiter. Das wurde auch in den vielen Veranstaltungen im großen Saal des Dorfgasthauses deutlich. Dort mussten sich in oft spannenden Diskussionen AfD-Politiker mit rechten Autoren wie Martin Sellner, Martin Lichtmesz, Benedikt Kaiser oder Simon Kiessling auseinandersetzen. Und die IfS-Köpfe Kubitschek und Erik Lehnert sorgten dafür, dass vor lauter Umfrage-Euphorie nicht die vielfach mangelnde theoretisch-ideologische Bildung und Standfestigkeit von rechten Politikern aus dem Blick geriet.

Das änderte aber nichts daran, dass bei dem Sommerfest in Schnellroda Aufbruchstimmung und Optimismus vorherrschte. Unter den Besuchern herrschte ein unausgesprochener Konsens, zur besseren Zukunft Deutschlands zu gehören. Deswegen wurde weniger über die Miseren der Vergangenheit und Gegenwart geredet, sondern über Perspektiven für die Zukunft. In wildem Radikalismus schwelgte niemand, aber die Zeiten sind vorbei, in denen es der Neuen Rechten sowohl an relevanten Anhang wie an Selbstvertrauen mangelte.

Das haben sicher auch die kleinen Antifa-Trupps gespürt, die sich unter Polizeibeobachtung in der Nähe des Festes versammelt hatten. Noch nie wirkte dieses Häuflein kläglicher und überflüssiger als an diesem Wochenende. In Schnellroda mit von der Partie waren übrigens auch Haldenwang und SPD-Innenministerin Faeser: Nämlich in Form von Gesichtsmasken mit den Bildern der beiden geschworenen IfS-Feinden. Mittels dieser Masken konnten sich Festbesucher vor Internet-Denunziationen durch die offenbar unvermeidlichen Antifa-Fotografen schützen.

Dass bei weitem nicht alle IfS-Freunde davon Gebrauch machten, zeigte anschaulich das gewachsene Selbstbewusstsein der deutschen Neuen Rechten, die auf dem langen Weg zur Massenbasis und politischen Macht ist.
Video von Martin Sellner:...
(pi-news.net)

(tutut) - Warum nicht über den 99,9-prozentigen Bockmisthaufen sehen, wo linkisch Gabelfrühstücke für schwindende Leserschaft aufbereitet werden, obwohl nur Todesanzeigen interessieren?  Licht blinkt anderswo,  liegt das Gute doch oft fern! Als die Japaner noch Krieger waren, sammelten sie in der "Hagakure" die Weisheiten der Samurai. Und siehe da, was hier als Raubritter seine Untertanen fronte und front, gab anderswo den Edelmann bis hin zum Harakiri für die Obrigkeit. Denn Lebensweisheit des Samurai ist menschlich, Zeitenwende rauf oder runter. "Der Zeitgeist ist etwas Unwiederbringliches. Er verfällt stetig, weil das Ende der Welt gekommen ist". Nur kleine grüne Frauchen und Männchen glauben noch, die Erde für sich retten zu können. "Ein Jahr bestehtncht nur aus Frühling und Sommer und zum Tag gehört die Nacht".  Werknipst wieder dasLicht an? "Doch die Welt von vor hundert Jahren ist unwiederbringlich, selöbst wenn man es wollte. Deshalb ist es wichtig, dass in jedem Zeitalter das Richtige getan wird. Es ist ein Fehler, wenn man zu sehr an den Sitten der Vergangenheit festhält".  Einmal 68er, immer 68er, wer lernt und versteht, ist selber schuld. "Aus diesem Grund begreift man die Gegenwart nicht. Darüberhinaus werden diejenigen, die nur an den Geist der jeweiligen Zeit denken, die Vergangenheit verabscheuen und kaum zurückkehren wollen. An dem jeweiigen Gedanken festzuhalten, sich durch nichts ablenken zu lassen, sich außer der Hingabe an seine Aufgaben auf nichts anderes einzulassen, heißt, einen Gedanken nach dem anderen ein Leben lang zu Ende zu bringen". Wikipedias Schlaumeier weiß zur Weisheit der Samurai, es ist wie bei jeder Religion, wo das Schriftliche flüchtig ist, welche Götter hinterlassen schon ihre Fingerabdrücke: "Das Hagakure (jap. 葉隠, wörtlich Hinter den Blättern), auch als Ehrenkodex der Samurai bekannt, entstand zwischen 1710 und 1716 in Japan während der Edo-Periode. Es wird allgemein angenommen, dass es von dem Samurai Tsunetomo Yamamoto, nachdem er Zen-Mönch geworden war, dem Schreiber Tashiro Tsuramoto diktiert wurde. Bei dem Werk handelt es sich um eine Sammlung von etwa 1.300 meist kurzen Lektionen, Episoden und Aufzeichnungen, die das tägliche Leben des Samurais betreffen und auch das Verhältnis von Fürst (Daimyō) und Gefolgsmann behandeln. Der Originaltext wurde bis heute nicht gefunden. Er zirkulierte zunächst handkopiert unter den jungen Samurai des Nabeshima-Clans in Hizen. Soweit bekannt, haben weniger als drei Dutzend Kopien die letzten fast dreihundert Jahre überstanden. Jede Kopie unterscheidet sich jeweils von der anderen durch Auslassungen, Ergänzungen und falsch abgeschriebene Worte. Als verlässlich gilt jedoch die 'Yamamoto-Kopie', die in der Präfekturbibliothek von Saga aufbewahrt wird". Die Lahrer, zum Beispiel, bevorzugen zur geistigen Einkehr den Inari Shinto Schrein in  Kasama. Auf solchen religiösen Weiden stehen oft  steinerne Füchse mit roten Halstüchlein  auf Sockeln.  Inari gilt als "Gott der Bürger", wenngleich ein Gott laut Urkunde schon Bürgerrechte in Lahr genießt. Aber das ist eine andere Geschichte, wenn die Chrysanthemen blühen. Ein japanisches Sprichwort sagt: "Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt". So wie "Kirchenglocken könnten trotz des Verkaufs läuten". Tuttlinger Sprichwort, denn frau sagt: "Das Geläut der Tuttlinger Martinskirche strukturiert den Alltag der Menschen im Gebiet Brunnental. Um 11 Uhr, ebenso um 15 und 19 Uhr, läuten werktags die Glocken. Das hat lange Tradition. Nun soll die Kirche verkauft werden, einen Interessenten gibt es bereits. Ende Juli wird Abschied gefeiert. Und dann? Vielleicht erklingen die Glocken auch weiterhin. 'Wir überlegen uns das noch', sagt die zuständige Pfarrerin Ute Gebert". Winkt ihr ein Job wie jener besungenen Christel von der Post? Neue Pilgerwege kriegt das Land: "Liaison von Post und Kirche - Auf Grundstücken der evangelischen Landeskirche könnten künftig Packstationen stehen". Jeder trärgt sein eigenes Päcklein. Schlägt's Alarm auf christlichem Flohmarkt? Hier ist allerdings aller Abend für den deutschen Fußball, gerade haben auch die Frauen verloren, gegen Sambia: "Beim Sportunterricht im Tansania-Stil kicken Kinder mit Fußbällen aus Plastikmüll - Drei Afrikaner veranstalteten in der Konzenbergschule in Wurmlingen Schulstunden der etwas anderen Art - Vorträge über den Alltag von Kindern in Tansania". Entwicklungshilfe nimmt nicht nur, sie gibt auch zurück. Das Dschungelcamp kann kommen: "Kein Durchkommen mehr - Umgestürzte Bäume blockieren die Fahrbahn - Honberg muss geräumt werden - Wieder war der Schwerpunkt der Spaichinger Einsätze am Dreifaltigkeitsberg".  Kladderadatsch aus einem Kreis mit dem Titel "Spaichingen", wo das Klima tobt. Seit drei Jahren Zeitung

im Notfallgang. "Ein schweres Unwetter ist am Dienstagabend über den Landkreis Tuttlingen hinweggezogen. Feuerwehren und Polizei rückten zu mehr als 60 Einsätzen im Landkreis aus. Am gravierendsten waren die Folgen wohl für den Honberg-Sommer: Das Konzert musste abgebrochen und das Festivalgelände geräumt werden".  Es gibt viel zu tun, denn eine Revolution von Lauterbach frisst Krankenhäuser. Wenn Zeitung ein Fall  für Selbermacher ist,  warum dann nicht jeder sein eigener Schamane? "Schauraum des Gesundheitszentrums eröffnet bald - Unternehmen aus der Region zeigen dort Produkte und Angebote für Pflegebedürftige und Angehörige". Derweil bläst Moby Dick überall, wo Natur gewaltet: "Wo Windkraft eine Chance hat -  Regionalverband Bodensee-Oberschwaben stellt Suchräume für mögliche Windparks vor". Raum ist in jeder kleinen geistigen Hütte. "In der Region Bodensee-Oberschwaben könnten in den nächsten Jahren rund 200 neue Windkraftanlagen entstehen. Diese Rechnung machte Wolfgang Heine vom Regionalverband Bodensee-Oberschwaben (RVBO) bei einer Informationsveranstaltung am Dienstagabend in Bad Waldsee (Landkreis Ravensburg) auf". Ob sich der Ausflug einer Berlinkorrespondentin rechnet mit einem, der von Tuten und Blasen politischen Verstandes wenig Ahnung zu haben scheint? "Sommerfrische im Heizungskeller - Modernste Heiztechnik: Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck lässt sich auf seiner Sommerreise durch die Republik am Mittwoch in Köln die derzeit gängigen Systeme erklären ". Andere haben nichts zu beißen, nun wurden sie gezählt: "Weltweit hungern 735 Millionen Menschen - Leichter Fortschritt im Vergleich zu 2022 - Sieg über den Hunger ist noch in weiter Ferne". Wie viel Platz ist noch in Germoney? "Damit hungerten 122 Millionen Menschen mehr als vor der Corona-Pandemie, heißt es im UN-Welternährungsbericht, der am Mittwoch in Genf veröffentlicht wurde". Auch sie vervespert  gern und kriegt dazu eine ganze Seite: "Die Steuerfahnderin - Birgit Orths ist eine der erfolgreichsten Vertreterinnen ihres Fachs in Deutschland. Sie spürt Kriminellen nach, die den Staat um immense Summen schädigen und vor Gewalt nicht zurückschrecken. Auf das Auto der 57-Jährigen wurde schon ein Brandanschlag verübt".  Wenn es den sterbenden Wald erwischt, wer bewahrt ihn vor der Urne? Die Antwort weiß eine Landeskorrespondentin und kalauert: "Der Funke springt noch nicht über - Forst und Feuerwehr sollen im Kampf gegen Waldbrände Tandems bilden - Noch hakt es". Blitz, Donner und ausgefallene Züge". Hat Merz auf dem Bahnsteig von Nirgendwo noch einmal Anschluss gefunden? Ein Fall für die mit Habeck im Heizungskeller: "CDU will Profil schärfen - Neuer Generalsekretär Linnemann einstimmig ernannt". Abgefahrene Reifen werden normalerweise ausgewechselt. Aber ist Merz nicht schon das Reserverad? Sie winkt mit dem Leidpfosten: "Der neue Mann für die Attacke -

Wenn es tatsächlich vor allem in der Verantwortung des Generalsekretärs liegt, ob eine Partei erfolgreich ist, dann war es die richtige Entscheidung des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, sich einen neuen zu suchen. Denn die Unionsparteien profitieren sehr viel weniger von der Schwäche der Ampel-Koalition, als es zu erwarten wäre. Stattdessen wenden sich die Wähler in den Umfragen den Rechtspopulisten zu. Dazu kommt, dass auch die Zusammenarbeit von Merz und Mario Czaja wohl nicht so harmonisch war, wie sie zwischen einem Parteivorsitzenden und seinem ersten Ansprechpartner für Kampagnen und Attacken sein sollte. Auch in dieser Hinsicht ist es also folgerichtig, dass Merz seinen Vertrauten Carsten Linnemann auf diesen Posten setzt. Linnemann gilt als 100-prozentiger Merz-Mann". Er heißt Linnemann und nicht Lindemann von Loriot und hat vermutlich jetzt nicht im Lotto gewonnen.  Bald ist Weihnachten. Dann kommt der Weihnachtsmann. Hat sie den neuen Wunschzettel schon geschrieben? Der Sack aber ist leer, den sie da drischt. "Vielleicht schwächt die CDU mit einem klar-konservativen Kurs zumindest die AfD. Dann wäre allerdings auch schon viel gewonnen". Hat sie auf einmal was gegen linksgrünen Kommunismus? Wo ist die Meinung?  Der Samurai weiß: "Begehrlichkeit, Zorn und Dummheit sind leicht auszumachen. Wenn auf der Welt Schlechtes auftitt, dann ist dies, bei genauer Betrachtung, mit diesen drei Eigenschaften in Verbindung zu bringen.  Betrachtet man dagegen das Gute, dann ist in ihm Weisheit, Menschlichkeit und Mut enthalten". Heiliger Bimbam.

Gerichtsverfahren
Die Stadt Lahr will wegen des undichten Stegmattensees auf Schadensersatz klagen
Der Stegmattensee ist zur Landesgartenschau gebaut worden. Von Beginn an verlor er Wasser. Laut Stadt sind am Bau beteiligte Firmen verantwortlich. Sie sollen nun die Kosten der Sanierung tragen.
(Badische Zeitung. Müsste nicht das Land verklagt werden, weil es die Stadt mit der Lgs überforderte? Gibt es ein Projekt davon, über das nicht geklagt wird? Wo war die Kontrollfunktion von Gemeinderat und Medien, alle embedded?)

Recherche: Städte reagieren auf Klimawandelfolgen
Dürreresistente Baum- und Pflanzenarten, Begrünung mit Bäumen oder von Fassaden und Dächern, Aufforstung, Flächenentsiegelung und Gewässerrenaturierung - das sind Maßnahmen, mit denen die Land- und Stadtkreise auf Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser reagieren. In Baden-Württemberg haben mehr als zwei Drittel (mindestens 70 Prozent) der Landkreise und kreisfreien Städte nach eigenen Angaben bereits Maßnahmen gegen Extremwetter getroffen. Das geht aus einer Recherche von "CORRECTIV", BR, NDR und WDR hervor. "Das Thema Klimawandelfolgen ist offenbar angekommen in den Kommunen. Das hat sich in den vergangenen Jahren verändert", so Susanne Bieker vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe.
(swr.de. Bei den Bürgern kommt mehr und mehr an, dass solche Wissenschaft Hasenfutter ist. Klimawandel war schon vor den Städten.)

Weitere Zugausfälle nach Unwetter
Die Nachwirkungen des Unwetters am Dienstagabend sind allerdings noch immer zu spüren. An vielen Orten laufen die Aufräumarbeiten weiter - und auch Bahnkunden müssen weiterhin mit Beeinträchtigungen und Zugausfällen rechnen.
(swr.de. Sie reden nur noch vom Wetter und halten es für Klima.)

Kampf gegen überflüssige Regeln
Allianz zum Bürokratieabbau in BW soll kommen
Neun Monate nach dem Brandbrief von Kommunen und Wirtschaft wegen überbordender staatlicher Vorschriften soll es in Baden-Württemberg nun eine Allianz zum Bürokratieabbau geben. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und die Chefs der Verbände wollen an diesem Donnerstag die Vereinbarung unterzeichnen. Das erfuhr der SWR aus der Landesregierung. Es sollen gemeinsame Arbeitsgruppen zu den unterschiedlichen Themen eingerichtet werden, das Staatsministerium leitet den Prozess.
(swr.de. Bürokratie baut sich selber ab? Die kennt nur ein Lied: "Bau auf, bau auf, Freie Deutsche Jugend, bau auf!" Von Mutti gelernt.)

Brandstiftung vermutet - Autos in der Waldstadt in Karlsruhe ausgebrannt
Sieben zum Teil ausgebrannte Autos beschäftigen die Polizei in Karlsruhe. Zwischen 2:30 Uhr und 3:00 Uhr gingen mehrere Anrufe ein: Brennende Autos, teilweise an unterschiedlichen Orten in der Waldstadt, wurden gemeldet.
(swr.de. Überraschung?)

Einigkeit bei allen Fraktionen - außer AfD
Landtag beschließt strengere Regeln gegen Extremisten im Schöffenamt
Die Fraktionen von Grünen, CDU, SPD und FDP in Baden-Württemberg haben sich zusammengetan und einem Gesetz zugestimmt, durch das Menschen mit einer verfassungsfeindlichen Gesinnung in Zukunft keine ehrenamtlichen Richterinnen und Richter mehr werden können. Kernpunkt ist, dass künftig die Verfassungstreue der Schöffinnen und Schöffen genauer überprüft werden soll.
(swr.de. Alle raus außer AfD? Waswird aus dem Extremwetter? Wer bricht täglich die Verfassung? Warum nicht mal die Gentges fragen.)

WWF-Aktionstag "Restlos genießen"
Wie Menschen in Südbaden Lebensmittel vor dem Müll retten wollen
Mit einem Aktionstag ruft die Naturschutzorganisation WWF dazu auf, Lebensmittel zu teilen, statt wegzuwerfen. Foodsharing gibt es auch vielerorts in Südbaden, etwa in Todtmoos. Immer noch werden jedes Jahr tonnenweise Lebensmittel weggeworfen, obwohl sie noch gut sind und schmecken. Darauf soll der Aktionstag "Restlos genießen" der Umweltorganisation WWF an diesem Mittwoch in Berlin aufmerksam machen. In Baden-Württemberg gibt es viele Initiativen, die sich das ganze Jahr über gegen die Verschwendung von Lebensmitteln richten - zum Beispiel die, bei der sich Sina Bayer aus Südbaden engagiert.
(swr.de. Holt sie der Müll mit dem grünen Sack ab? Und was machen die anderen Badenden?)

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Verantwortlich ist die Innenministerin
Klimaextremisten legten Flughäfen lahm – Deutschland verstößt gegen internationale Sicherheitsvorschriften
Mit Bolzenschneidern schnitten sie Zäune durch, mit Kissen polsterten sie die... mehr »
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Haben die brühmten drei Affen nicht aufgepasst?)

Stefan Frank
Und täglich raunt der Faktensheriff
ARD-Mann Pascal Siggelkow verleumdet weiße Evangelikale Christen in den USA. Statt harter Fakten liefert er Halbwahrheiten und Gerüchte, bei näherer Betrachtung stellt sich der ganze Beitrag als nasser Knallfrosch heraus.
(achgut.com. Wo bleibt die Gegenpropaganda?)

Claudio Casula
Spucken, Pöbeln, Drohen – die neue Freibad-Idylle
Nach etlichen unzumutbaren Vorfällen ist das Columbiabad in Berlin-Neukölln bis auf Weiteres geschlossen worden. In Freibädern überall im Land herrschen ähnliche Zustände. Die Politik agiert hilf- und planlos, das Übel will sie nicht an der Wurzel packen.
(achgut.com. Deutschland hat Kultur, andere "Kulturen", die weder mit dem Land noch mit dem Grundgesetz oder Menschenrechten etwas anzufange wissen, gehören nicht dazu.)

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NACHLESE
Zum Ferienstart
Klima-Aktivisten blockieren Flughäfen in Hamburg und Düsseldorf
In Hamburg und Düsseldorf haben sich Aktivisten der „Letzte Generation“ am frühen Donnerstagmorgen offenbar auf die Landebahnen geklebt und die Flughäfen blockiert...Offenbar sind mehrere Aktivisten durch Sicherheitszäune auf das Flughafengelände in den beiden Städten gedrungen. Gegenüber „t-online“ berichtet ein Reporter aus Hamburg, dass sich drei Aktivisten auf dem Rollfeld befinden. Ein Sprecher des Lagezentrums der Polizei Hamburg bestätigte einen Einsatz am Flughafen. In Düsseldorf sollen sich sechs oder sieben Personen Zugang zu den Landebahnen verschafft haben und diese nun blockieren, berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf einen dpa-Fotografen.
(focus.de. Wer hat sie reigelasse, die aktivistischen mutmaßlichen Kriminellen? Normalbürger schaffen sowas nicht. Medien statt Polizei immer dabei?)
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Selenskyj dreht nach gescheitertem NATO-Gipfel durch
Der zu Ende gegangene NATO-Gipfel in Vilnius, Litauen wurde zum erwarteten Fiasko für die Ukraine und dessen Präsident Wolodymyr Selenskyj. Denn entgegen seinen Hoffnungen und zuletzt Drohungen, wurde der Ukraine keine Mitgliedschaft im transatlantischen Verteidigungsbündnis gewährt, geschweige denn in nächster Zeit in Aussicht gestellt. Viel eher versuchte man in Richtung Russland zu kalmieren und auf eine baldige Friedenslösung im Ukraine-Konflikt zu setzen. Das führt zu regelrechten Wutausbrüchen bei Selenskyj, der offenbar seit geraumer Zeit weiß, dass seine Tage gezählt sind und ihn das US-Regime nicht mehr benötigt. Video-Ansprachen eines völlig am Ende wirkenden Selenskyj aus Bunkern und Zug-Toiletten untermauern dies ebenso wie berichte, wonach er die Kontrolle über die ukrainische Armee bereits verloren hat. „Es ist beispiellos und absurd, wenn es keinen Zeitplan gibt, weder für die Einladung noch für die Mitgliedschaft der Ukraine“, so Selenskyj auf Telegram. „Und zugleich gibt es vage Formulierungen über Bedingungen, sogar für eine Einladung der Ukraine“, schrieb er auf Englisch weiter. Ein Zögern der NATO würde Russland nur dazu motivieren, „den Terror fortzusetzen.“ Für Selenskyj sehe es sogar so aus, droht er, dass es für die Ukraine keinerlei Beitrittsperspektive zur NATO gäbe:
NATO-Gipfel als Anfang vom Ende des Ukraine-Krieges?
Der IT-Guru und Friedensaktivist Kim Dotcom fasste den NATO-Gipfel auf Twitter wie folgt zusammen: „Die Kraft für den Stellvertreterkrieg der USA in der Ukraine geht jedenfalls zur Neige. Der Ukraine werden keine Zusage gegeben, eine NATO-Mitgliedschaft zu erhalten, weil der Westen erkannt hat, dass er einen Krieg gegen Russland nicht gewinnen kann und dass Frieden nur mit einer neutralen Ukraine möglich sein wird. Die Ukraine wird niemals Mitglied der NATO sein. Selenskyj hat dies erkannt und wettert in Vilnius, indem er die NATO als respektlos angreift und die Bedingungen als absurd bezeichnet. In einem Moment der Klarheit erkannte er, was wirklich vor sich ging: „Es scheint, dass es keine Bereitschaft gibt, die Ukraine in die NATO einzuladen oder sie zu einem Mitglied des Bündnisses zu machen. Dies bedeutet, dass eine Gelegenheit besteht, in Verhandlungen mit Russland über die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO zu verhandeln.“ Das ist genau richtig. Die NATO hat diesen Krieg verloren. Biden hat diesen Krieg verloren. Die verrückten Demokraten haben diesen Krieg verloren. Die einparteilichen Kriegstreiber haben diesen Krieg verloren. Die EU hat diesen Krieg verloren. Die Ukraine und Selenskyj haben diesen Krieg verloren. Russland gewinnt und das zu Recht, denn alles, was in der Ukraine passiert ist, war ein Betrug am ukrainischen Volk, begangen von einem scheiternden US-Imperium in seinem letzten Widerstand gegen eine aufstrebende multipolare Welt. Selenskyj war nie ein Anführer, der das Beste für sein Volk tat. Er wird als US-Marionette und Akteur ausländischer Interessen in Erinnerung bleiben. 350.000 Ukrainer starben wegen ihm und seinen Strippenziehern in den USA. Er verlor Land und Ressourcen im Wert von 12,7 Billionen US-Dollar an Russland, weil er das vernünftige Friedensabkommen, das Russland ihm vorgeschlagen hatte, nicht unterzeichnete. Stattdessen fiel er auf die leeren Versprechungen Joe Bidens herein, dass die USA die Ukraine bis zum Sieg unterstützen würden. Die gute Nachricht ist, dass dieser Krieg bald vorbei sein könnte. Der Westen hat den Appetit verloren, noch mehr Geld in das schwarze Loch der Ukraine zu werfen. Da die USA und die EU in eine Rezession geraten, haben sie zu Hause genug Probleme. Proteste und Unruhen werden zu regelmäßigen Nachrichten. Bei der nächsten Wahl hätte Biden keine Chance. Sein Gehirn ist Schweizer Käse und die einzige Alternative für die Demokraten ist Kennedy. Trump wird den fatalen Fehler in der Ukraine und die düsteren Wirtschaftsaussichten der USA nutzen, um einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen. Kennedy, der die richtigen Dinge sagt, wäre sein einziges wirkliches Hindernis, aber die Demokraten haben ihr Land so durcheinander gebracht, dass Trump die einzige Wahl zu sein scheint. Die Realität ist, dass es keine Rolle spielt, wer der nächste US-Präsident ist. Die unüberwindbare Schuldenlast in Verbindung mit der Entdollarisierung im Welthandel und dem Aufstieg der BRICS+-Staaten wird die USA in eine jahrzehntelange Depression mit beispiellosem Ausmaß an Armut und Gewalt stürzen. Hoffentlich ist die Menschheit einer Kugel entkommen und ein Atomkrieg steht nicht mehr unmittelbar bevor. Zumindest ist das meine Einschätzung der aktuellen Situation. Doch wenn die Friedensverhandlungen scheitern, könnte es erneut zu Spannungen kommen. Russland könnte versucht sein, Odessa einzunehmen und die Ukraine in einen Rumpfstaat ohne Zugang zum Meer zu verwandeln. Russland hat alle Karten in der Hand. Mal sehen, wie Putin sie spielt.“
>>Zuerst erschienen bei UNSER MITTELEUROPA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Wenn also Bürger fordern, dass Flüchtlinge/Asylbewerber, die aus einem sicheren Drittstaat einreisen, an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden sollen, dann ist das nichts anderes als die Aufforderung an den Staat, das Grundgesetz zu befolgen. Das ist der Rechtsstaat. Das Gegenteil ist der Willkürstaat – den wollen die Bürger gerade nicht. Übrigens verlangt dies eine Mehrheit von 64 Prozent der Befragten. Die Mehrheit steht offenbar fest auf dem Boden des Grundgesetzes. Ob man dies von denen sagen kann, die illegale Migration für in Ordnung halten oder denen, welche die Grundrechte für höhere Zwecke opfern wollen, ist allerdings zweifelhaft...
(Annette Heinisch, achgut.com)
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Thilo Spahl
Wie errechnet man Hitzetote?
Viele Menschen, die an oder nach heißen Tagen sterben, werden neuerdings als „hitzebedingte Sterbefälle“ klassifiziert und vom RKI fleißig mitgezählt und verkündet. In vereinfachter Sprechweise werden daraus dann „Hitzetote“ und aus denen wiederum „Klimatote“.
(achgut.com. Die Jahreszeiten sind mörderisch.)

Ramona Pop
Wenn die Verbraucherzentrale den Grünen zur Hilfe eilt
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen warnt vor dem Einbau von neuen Gasheizungen. Dass ihre Leiterin, die Grüne Ramona Pop, damit ihrer Partei Flankenschutz leistet, stört in den Medien niemanden.
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick. Wer oder was hat noch keinen grünen Anstrich, vor allem f/div?)

Maßregelungen gegen Polen
Nach „Katar-Gate“ zurück im EU-Parlament: Eva Kaili will strengere Ethik-Regeln
Von Gastautor (Dieser Beitrag ist zuerst bei exxpress.at erschienen)
Unbeachtet von der Öffentlichkeit haben sie sich wieder ins EU-Parlament zurückgeschlichen. Und prompt stimmten die Hauptverdächtigten des EU-Korruptionsskandals „Katar-Gate“ Eva Kaili und Marc Tarabella für Maßregelungen gegen Polen – und strengere Ethik-Regeln in den EU-Institutionen.
(Tichys Einblick. Witzbolde, die niemand braucht.)

Berlin
SPD-Senator schanzt Parteifreund Spitzenposten zu
Dutzende Bewerbungen sind eingegangen – alle wollten Geschäftsführer des stillgelegten Flughafengeländes Tempelhof werden. Am Ende ist es keiner von ihnen geworden, sondern ein alter Bekannter des Berliner Senators für Stadtentwicklung aus der SPD. Es geht um Hunderttausende Euro.
(Junge Freiheit. Neuigkeiten gibt es nicht?)

MdB André Hahn
Sekretärin von Bundestagsabgeordnetem war Stasi-Agentin
Von ihren Vorgesetzten bei der Stasi wurde sie als „zuverlässig“ und „leistungsstark“ gelobt. Sogar in der „Sektion Kampfsport“ soll sie sich engagiert haben. Heute ist sie die Sekretärin des Bundestagsabgeordneten André Hahn – der in einem sensiblen Bereich arbeitet.
(Junge Freiheit. Wer war Angela Merkel?)

Erstes digitales deutsch-französisches Bürgerportal online
Mit FRED.info ist das erste digitale deutsch-französische Bürgerportal online. Die Website gibt eine Übersicht über die wichtigsten grenzüberschreitenden Einrichtungen und Angebote. Sie bietet wertvolle Informationen zu vielfältigen Themen und enthält einen grenzüberschreitenden Veranstaltungskalender.

„Unser digitales Bürgerportal ,FRED.info‘ macht ab jetzt unter einem Dach Akteurinnen und Akteure sowie Angebote der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für Bürgerinnen und Bürger sichtbar. Damit haben wir eine vielfältige, digitale grenzüberschreitende Anlaufstelle geschaffen – für die Menschen in der Grenzregion und darüber hinaus“, so der Staatssekretär für politische Koordinierung und Europa im Staatsministerium, Florian Hassler, am Samstag, 25. März 2023, in Stuttgart zum Start der Website FRED.info. „Das Portal profitiert besonders von der gemeinsamen Entwicklung mit der Région Grand Est. Die Inhalte sind vollständig zweisprachig angelegt und richten sich damit an die Bürgerinnen und Bürger auf beiden Seiten der Grenze.“

Einzigartige Initiative zwischen einem Land und einer Région
„,FRED.info‘ ist eine einzigartige Initiative zwischen einem Land und einer Région, die einmal mehr die führende Rolle Baden-Württembergs und der Région Grand Est im deutsch-französischen Dialog unter Beweis stellt ", erklärte die Vizepräsidentin der Région Grand Est und Präsidentin des Oberrheinrates Brigitte Torloting. „FRED.info“ bietet wertvolle Informationen über Freizeit, Alltag, Politik und Wirtschaft im Grenzgebiet sowie viele Vernetzungsmöglichkeiten. Die Website gibt eine Übersicht über die wichtigsten grenzüberschreitenden Einrichtungen und Angebote. Das Portal übernimmt dabei auch eine Bündelungsfunktion und bereitet Informationen aktuell auf. Bürgerinnen und Bürger können sich hier schnell einen guten Überblick über das vielfältige Geschehen vor Ort verschaffen.

Das Angebot von „FRED.info“ ist vielfältig: Es reicht von Alltagsthemen, über die Präsentation von Netzwerken im grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum bis hin zur übersichtlichen Darstellung politischer Gremien entlang der Grenze. Auch zu aktuellen politischen Themen in der Region werden die Nutzerinnen und Nutzer auf dem Laufenden gehalten.
Grenzüberschreitender Veranstaltungskalender stärkt Kulturszene vor Ort

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem grenzüberschreitenden Veranstaltungskalender. Er wird laufend aktualisiert und leistet einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung einer grenzüberschreitenden Kultur- und Veranstaltungsszene. Der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger im Entstehungsprozess des Portals war es auch, das ehrenamtliche Engagement zu fördern. „FRED.info“ vermittelt dafür viele Informationen, so etwa Austausch- und Fördermöglichkeiten für zivilgesellschaftliches Engagement im deutsch-französischen Raum.

Darüber hinaus soll auch die Sichtbarkeit der bereits bestehenden Serviceangebote erhöht werden. Auf „FRED.info“ werden insgesamt mehr als 135 Institutionen, Akteurinnen und Akteure sowie Serviceangebote dargestellt. Im öffentlich zugänglichen Kontaktverzeichnis werden über 100 direkte Ansprechpartnerinnen und -partner nach Themen sortiert aufgelistet. Diese können dann wahlweise telefonisch oder per E-Mail kontaktiert werden können. Auf der Suche nach dem passenden Ansprechpartner hilft auch das integrierte Kontaktformular des Bürgerportals, das vom Deutsch-Französischen Institut (dfi) betreut wird. FRED.info
baden-wuerttemberg.de
PM vom 25.März. Hat das jemand mitgekriegt?

 

Politik kein Selbstzweck, sie sollte dem Volk dienen

Von Gastautorin Annette Heinisch

Unter Ehefrauen ist es kein Geheimnis: Du kannst Deinem Mann problemlos alles sagen, jedes Geheimnis anvertrauen, es bleibt vertraulich, denn er hört Dir sowieso nicht zu. Ehemänner bestreiten das auch gar nicht. Sie meinen allerdings, genau dies sei das Geheimnis einer guten Ehe.

Wie dem auch sei, die Inflation erwischt derzeit nicht nur den Euro, sondern auch das Gefühl des Nichtgehörtwerdens. Wenn Bürger Angst vor der Zukunft haben und dabei die größte Sorge die Bundesregierung ist, dann ist das schon ziemlich problematisch.

Als Serviceleistung möchte ich einfach mal so etwas Ähnliches wie Frau – Deutsch / Deutsch – Frau, schnelle Hilfe für den ratlosen Politiker anbieten, also eine Erklärung, was Bürger z. B. unter Begriffen wie Demokratie, Recht und Freiheit verstehen.

Demokratie:
Wenn Bürger von Demokratie sprechen, dann meinen sie ein System, bei dem man mit Wahlen etwas ändern kann. Die Demokratie ist der gewaltfreie Ersatz einer gewaltsamen Revolution. Dafür braucht man eine Wahlmöglichkeit, also eine Opposition. Diese soll opponieren, deshalb heißt sie so. Der Begriff kommt von dem lateinischen oppositio, das bedeutet „das Entgegengesetzte“.

Beispielsweise wollen viele Bürger nicht ein anderes oder milderes Heizungsgesetz, sondern gar keins. Sie wollen selbst entscheiden, wie sie heizen. Sie wollen auch die Wirtschaft nicht auf eine andere Art oder vielleicht etwas weniger verschrottet sehen. Sie wollen, dass sie floriert. Opposition bedeutet also, diese Standpunkte zu vertreten. Parteien, die das tun, bekommen Zulauf.

Kann man nichts ändern, sondern bekommt das gleiche oder sogar dasselbe in Grün, egal, was man wählt, dann entspricht das nicht dem, was Bürger unter Demokratie verstehen. Wenn dann sogar Wahlen rückgängig gemacht werden, bezeichnen Bürger dies als undemokratisch und als Fall für den Verfassungsschutz. Nur mal als Idee, warum in Thüringen die politischen Verhältnisse so schwierig sind.

Ein Tipp: Wenn ein Bürger abgeholt werden will, bestellt er sich ein Taxi, nicht eine Partei. Und Bürger, deren Lebenswerk, deren Unternehmen oder Arbeitsplatz zerstört wird, sind im Allgemeinen nicht besonders glücklich und zufrieden. Eine Politik, die z. B. seit 2014 jahrelang erkennbar sinnlose Sanktionen gegen Russland als Feigenblatt verhängt, was besonders in den jungen Bundesländern Unternehmen ruiniert und Arbeitsplätze vernichtet hat, muss sich über anschließende Skepsis nicht wundern.

Noch ein Tipp als Zugabe: Das Paktieren mit der SED, die sich heute „Die Linke“ nennt, dürfte bei Wählern, die keinen Hang zu totalitär – diktatorischen Regimen haben, nicht gut ankommen. Hier schließt sich der Kreis, denn viele finden nun einmal, dass derartige Regime nicht demokratisch sind. Das mag aus Sicht der Parteien ärgerlich sein, ist aber nun einmal so.

Übrigens ist dem Bürger auch egal, wie leicht das Regieren ist. Das heißt, das Problem Mike Mohrings, mit wem man denn noch regieren solle, lässt sie kalt. Hätte die Politik sich früher klüger verhalten, säße sie jetzt nicht bis Unterkante Oberlippe in dem Schlamassel. Regieren muss nicht mit einem Verwöhn – Faktor versehen sein, auch als Minderheitsregierung ginge es. Unbequem, aber machbar.

Recht:
Der gemeine Bürger als solcher schätzt keine Clan – Kriminalität, Straßenschlachten oder Ähnliches. Er ist auch kein Freund von „Einmann“, der mit Messer, Machete oder Hackebeilchen herumläuft und völlig unschuldige Menschen tötet oder verletzt. Tatsächlich dürfen bei uns nicht einmal schuldige Menschen getötet oder verletzt werden und das ist auch gut so.

Die meisten Bürger finden außerdem Paralleljustiz nach der Scharia nicht drollig. Sie wollen, dass unser Recht für alle gleichermaßen gilt. Sie stellen sich die Frage, wo wir hier eigentlich sind. Die Antwort ist bedrückend.

Eines unserer höchsten Güter ist der Rechtsstaat. Das bedeutet nicht, dass wir Bürger uns ans Recht zu halten haben (das ist selbstverständlich), sondern dass sich alle Staatsorgane an Recht und Gesetz zu halten haben.

Was aber ist bei der Migration? Art. 16 a Abs. 1 und 2 GG lauten:

“(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.”

Wenn also Bürger fordern, dass Flüchtlinge/Asylbewerber, die aus einem sicheren Drittstaat einreisen, an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden sollen, dann ist das nichts anderes als die Aufforderung an den Staat, das Grundgesetz zu befolgen. Das ist der Rechtsstaat. Das Gegenteil ist der Willkürstaat – den wollen die Bürger gerade nicht.

Übrigens verlangt dies eine Mehrheit von 64% der Befragten. Die Mehrheit steht offenbar fest auf dem Boden des Grundgesetzes. Ob man dies von denen sagen kann, die illegale Migration für in Ordnung halten oder denen, welche die Grundrechte für höhere Zwecke opfern wollen, ist allerdings zweifelhaft.

Nur am Rande: Mit qualifizierter Zuwanderung von Arbeitskräften hat dies rein gar nichts zu tun. Leistungswillige und qualifizierte Leute stellen einen Antrag auf ein Arbeitsvisum, aber reisen nicht einfach illegal ein. Allerdings werden diese von der „Unwillkommens – Kultur“ der deutschen Bürokratie nachhaltig abgeschreckt.

Also liebe Politiker: Macht es den Leistungsstarken leichter in unser Land zu kommen. Wir werden sie herzlich begrüßen. Aber sorgt dafür, dass die anderen gehen, damit wir über genug Wohnraum und Integrationsmöglichkeiten verfügen. Damit schützt ihr auch die Mitbürger, die ausländische Wurzeln haben, Deutschland als ihr zu Hause ansehen, hier ruhig und friedlich leben und arbeiten wollen und die vermehrt auf Ressentiments stoßen.

Freiheit:
Unter Freiheit, liebe Politik, verstehen Bürger, dass der Staat sie in Ruhe lässt. Dass sie in ihrem Leben nach ihrer Fasson selig werden können, denn ein zweites Leben haben sie nicht. Mag sein, dass sie Fehler machen, aber es sind ihre Fehler, nicht die von anderen. Sie können daraus lernen oder auch nicht. Das ist ihre Entscheidung, sie sind erwachsen. Sie wollen weder drangsaliert noch bevormundet werden.

Wenn die grüne Umweltministerin Steffi Lemke sagt, dass das Heizungsgesetz die Bürger vor etwas schützt, dass sie später bereuen werden, nun sogar in der „Zeit“ die Frage gestellt wird, vor welchen weiteren „Klimasünden“ der Staat die Bürger bewahren soll, dann sind sie nicht begeistert. Im Gegenteil, sie nehmen es übel. Sie wollen nicht bevormundet werden und wenn, dann schon gar nicht von euch. Kein Wunder, dass so viele auswandern. Ohne euch, liebe Politiker, wäre das Leben nämlich viel einfacher, ihr schafft doch erst die ganzen Probleme, die ihr dann nicht lösen könnt und die das Leben der Bürger so schwierig machen. Selbst wenn ein Normalbürger einmal auf die Nase fällt, dann steht er halt wieder auf, wischt sich den Staub von den Knien und macht weiter. C´est la vie!

Vielleicht würde der eine oder andere später sogar eher bereuen, eine Sünde nicht begangen zu haben – war es nicht Oscar Wilde, der sagte, man solle keiner Versuchung widerstehen, wer weiß, ob sie wieder kommt? Der Punkt ist: All das geht Steffi Lemke und Co. rein gar nichts an.

Dass, was die Bürger unter freiheitlich – demokratischer Grundordnung verstehen und dass, was die Politik darunter versteht, sind also zwei ganz verschiedene Dinge. Viele Bürger fangen langsam an zu denken, dass „die da oben“ unsere freiheitliche und demokratische Verfassung ins Gegenteil verkehren wollen und die Stimmabgabe nur noch dazu dient, irgendwelchen Leuten, die es zu sonst nichts bringen, Zugang zu den staatlichen Pfründen zu verschaffen.

Eigentlich könnt ihr, liebe Politiker, auf eure Bürger stolz sein, denn sie haben ein gutes Gespür dafür, was Demokratie und Freiheit bedeuten; sie mögen keine politische Kartellbildung, die Meinungen unterdrückt und Wahlmöglichkeiten einschränkt. Sie möchten, dass die Politik nicht ihre Konkurrenz, sondern die Probleme des Landes bekämpft.

Schließlich ist Politik kein Selbstzweck, sie dient dem Volk. Oh, pardon: Richtig muss es heißen, sie sollte dem Volk dienen.

Tut sie das noch?
(vera-lengsfeld.de)

Josip Juratovic (SPD) setzt AfD-Wähler mit denen der NSDAP gleich

(gh) - Deutschand hat ein Bildungsproblem. Offensichtlich ist auch die sogenannte "freie Presse" nicht in der Lage, über geschichtliche Vergangenheit aufzukären. Dass von Politikern nichts verlangt werden kann, weil sie zu hochbezahlten Jobs allenfalls nicht einmal niedrige intellektuelle Anforderungen erfüllen können,ist nicht überraschend. Wenn ein Linker von der SPD aber die linken nationalen Sozialisten als rechts brandmarkt, lässt nur gewaltige Bilduingsdefizite vermuten. Aber sowohl Vertreter anderer Parteien und auch Berichterstatter befinden sich offenbar auf dem gleichen Mängelniveau. Pi berichtet:

Am vergangenen Mittwoch trafen sich drei Bundestagsabgeordnete in Heilbronn zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Demokratie. Neben Alexander Throm (CDU), Michael Link (FDP), und Christhard Schrenk vom Heilbronner Stadtarchiv war auch MdB Josip Juratovic von der SPD dabei.

Letzterer entpuppte sich als direkter Pöbel-Konkurrent Ralph Stegners, denn ihm fehlt es offenbar nicht nur an ausreichendem Demokratieverständnis, sondern auch an historischem Wissen und entsprechendem diplomatischen Feingefühl.

Vor den rund 100 Gästen der Diskussion entglitt ihm sein verstörendes Gedankengut als er gemäß eines Berichtes der Heilbronner Stimme sagte: „Wir müssen die Wähler nicht schonen. Die gleichen Wähler, die heute AfD wählen, hätten damals NSDAP gewählt“ und kritisierte, dass heute niemand mehr bereit sei, für die Demokratie zu sterben.

Diese radikale und unsäglich Wortspende rief nicht nur im Publikum ein missbilligendes Raunen hervor, es gab auch Widerspruch auf dem Podium seitens der beiden anderen Politiker. Michael Link erklärte: „Wir müssen Probleme lösen und dürfen nicht die Wähler beschimpfen“. Alexander Throm meinte: „Dieser Satz geht nicht“, das sei ein „Abstempeln von Wählern und eine Moralkeule, die wir nicht wollen“.

So gerechtfertigt die Widersprüche der beiden waren, so waren sie dennoch wohl eher Camouflage. Denn sowohl CDU als auch FDP sind daran beteiligt die AfD nicht nur auszugrenzen, sondern auch mit von der Partie, wenn es darum geht, im Zusammenhang mit der AfD, herumzuhitlern. (lsg)
(pi-news.net)

Dschihadisten im Niger drohen Christen mit Zwangsbekehrung oder Vertreibung

Von Alex Cryso

Der afrikanische Staat Niger liegt derzeit auf Platz 28, was die weltweite Verfolgung von Christen anbelangt. Auch hier hat sich der Islam längst als Staatsreligion breitgemacht, um dabei keine anderen Glaubensrichtungen zu akzeptieren. Von knapp 28,1 Millionen Menschen sind im Niger nur noch etwa 65.300 Personen von christlicher Konfession. Wer nicht auf den Koran schwört, muss mit Säuberungen und Vertreibungen rechnen. Letzteres passierte Mitte Juni diesen Jahres in einem Dorf, wo Dschihadisten den dort lebenden Christen das Ultimatum stellten, innerhalb von 72 Stunden ihren Wohnort zu verlassen oder den islamischen Glauben anzunehmen.

Seit Anfang 2021 hat die dschihadistische Gewalt im Niger zugenommen, wobei hunderte von Menschen bei islamischen Anschlägen getötet wurden. Damit zählt der afrikanische Staat zu den zehn am meisten von Terrorismus betroffenen Ländern der Welt. Besonders die Region im Dreieckland vom Niger, Mali und Burkina Faso hat sich zu einem regelrechen Hotspot entwickelt. In dem überfallenen Dorf waren 40 Prozent der Einheimischen Christen. 69 Familien wurden inzwischen vertrieben und müssen nun sich mit der starken Regenzeit herumschlagen.

Schon längst sind sämtliche Gottesdienste in der Region zum Erliegen kommen. Auch das Musikmachen wurde während solcher Predigten verboten. Im Gegenzug müssen die Frauen den islamisch-keuschen Hidschab tragen, die Männer eine bescheidene Tunika anziehen und sich lange Bärte wachsen lassen. Die Geschlechtertrennung wird genauso forciert wie ein Leben nach den Ausrichtungen des Islams. Wer sich wiedersetzt, dem wird mit der Abschlachtung gedroht. Christen gelten im Niger als die am meisten verfolgte Personengruppe überhaupt. Besonders schlimm sind dabei die Fulani-Kämpfer, die dem Bündnis des „Islamischen Staates in der Großen Sahara“ (ISGS) angehören.

Hierzulande phantasieren die Gutmenschen auch weiterhin davon, dass alles nicht so schlimm kommen wird. Und dass die Islamisten automatisch zu ganz anderen Personen werden, so bald sie die deutschen Grenzen passieren, um dann als „Traumatisierte“, „Schutzsuchende“ oder „Zukunftschancen“ aufzutreten. So lange die deutsche Mehrheit jedoch nicht die Kehrtwende schafft und den Islam als die absolute Bedrohung des 21. Jahrhunderts anerkennt wird sich nichts verbessern. Weder in Deutschland noch auf globaler Ebene. Stattdessen wird lieber eine Moschee nach der anderen in die Landschaft gestellt und eine geradezu peinliche Willkommenskultur zelebriert. Das Land wird von innen heraus zerstört, bis es kein Zurück mehr gibt. Und die bewaffneten islamischen Terrorgruppen von Flensburg bis nach Konstanz und von Görlitz bis nach Aachen vor jeder Haustüre stehen.

Links:
https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/niger-dschihadisten-stellen-christen-ultimatum
(beischneider.net)