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Gesinnungswandel unter den Deutschen?

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Die Energiewende ist gescheitert, und wir stehen vor einem Scherbenhaufen: stillgelegte, teils unbrauchbare Kernkraftwerke, Sondermüll von Zigtausenden ausgedienter Windräder und eine instabile Stromversorgung, die für die Industrie zu teuer ist. Früher oder später muss mit dem Wiederaufbau der elektrischen Infrastruktur in Deutschland begonnen werden. Welcher Technologie sollte man dann folgen?

Eine Lüge nationaler Tragweite
Eine gutgläubige Bevölkerung war auf die Lüge hereingefallen, Kernkraft sei riskant. Diese Behauptung wurde von Ideologen ohne naturwissenschaftliches oder technisches Verständnis aufgestellt, und von den Medien durch dramatische Propaganda verbreitet. Mit dem Abschalten der letzten Kernkraftwerke im April dieses Jahres war dann allerdings ein erster Gesinnungswandel unter den Deutschen zu beobachten.

Die öffentlichen Rundfunkanstalten werden wohl bald zugeben müssen, dass 2011 in Japan zwar 18.000 Personen durch Tsunami und Erdbeben Ihr Leben verloren, aber nur eine im Kernkraftwerk von Fukushima. Und man wird mit Schrecken einsehen müssen, dass Inkompetenz beim Krisenmanagement der Flut im Ahrtal mehr Menschenleben gefordert hat (über 135) als der Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 (weniger als 100).

Die Qual der Wahl
Beim Wiederaufbau der deutschen Energieversorgung wird man dann eines Tages vor einer Reihe nuklearer Optionen stehen, die sich hinsichtlich Größe und Funktionsweise deutlich unterscheiden. Einige dieser Technologien sind schon seit Langem verfügbar, andere sind innovativ. Über alle wird aber schon heute geschrieben und diskutiert.

Zur Erläuterung ein kurzer Blick auf den Atomkern. Sein Durchmesser ist etwa ein Hunderttausendstel des ganzen Atoms, und er ist seinerseits aus noch kleineren Teilchen, den Nukleonen zusammengesetzt. Der kleinste Kern besteht aus nur einem Nukleon, die schwersten haben über 200. Schwere Kerne können Energie freisetzen, wenn sie sich in kleinere Bruchstücke zerteilen. Das ist Kernspaltung. Umgekehrt geben leichte Kerne Energie ab, wenn sie sich in einer Fusion zu einem größeren Kern zusammenballen.

Bei diesen Vorgängen wird pro Atom das Millionenfache der Energiemenge frei, wie sie bei Verbrennung entsteht.

KKW – Das bewährte Arbeitstier
Die traditionellen Kernkraftwerke, so wie wir sie kennen, gingen zum ersten Mal Mitte der 50er Jahre in der UdSSR und in England ans Netz. Heute sind weltweit 440 in Betrieb, mit einer Gesamtleistung von 390 Gigawatt elektrisch. Pro Kraftwerk sind das ca. 900 Megawatt; die älteren liegen unter diesem Durchschnitt, die modernen deutlich darüber.

Rund zwei Drittel sind vom Typ PWR (Pressure Water Reactor). Sie arbeiten mit niedrig angereichertem Uran. Als Kühlmittel und Moderator wird Wasser verwendet, welches über Wärmeaustauscher Dampf erzeugt, der eine Turbine antreibt. Andere sind vom Typ BWR (Boiling Water Reactor), in denen das Wasser aus dem Reaktor direkt den Dampf für die Turbinen liefert. Und es gibt vereinzelt noch andere Typen.

Zurzeit sind 60 KKW im Bau, alle vom Typ PWR. Die werden einst rund 100 GW liefern. Bis 2050 rechnet die International Energy Agency mit einem Anstieg der KKW-Gesamtleistung auf 590 GW.

SMR – Der Kraftzwerg
Diese Arbeitstiere mit Leistungen bis zu 1600 Megawatt – genug, um einige Millionen Haushalte zu versorgen – sind von gigantischen Ausmaßen. Insbesondere haben sie Bauteile, die zu groß für den Transport sind, sodass sie vor Ort aufwändig und teuer gefertigt werden müssen. Es scheint also attraktiv, kleinere Reaktoren zu bauen.

Dazu gibt es derzeit intensive Entwicklungsarbeit, aber es gibt auch Erfahrung aus dem militärischen Bereich, wo solche „Kleinreaktoren“ (Small Modular Reactors = SMR) zum Antrieb von „Atom-U-Booten“ und Flugzeugträgern seit langer Zeit genutzt werden.

Eine zivile Anwendung schwimmt im Eismeer vor Sibiriens Küste, auf einem Kahn namens „Akademik Lomonossow“, und versorgt die Stadt Pevek mit Strom und Wärme.

Der SMR muss allerdings mit höher angereichertem Uran betrieben werden als sein großer Bruder. Statt ca. 4% sind jetzt 20 % erforderlich, um in dem kleineren Reaktorvolumen die Kettenreaktion zur Kernspaltung aufrecht zu halten.

Wenn auch die technische Machbarkeit des SMR gesichert ist, so bleibt die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. Braucht ein SMR mit einem Zehntel der Leistung eines großen KKW auch nur ein Zehntel an Personal und Infrastruktur? Die Baukosten pro Megawatt mögen niedriger sein, aber der Betrieb ist vermutlich beim großen KKW billiger, dank der Economies of Scale.

FBR – Der Schnelle Brüter
Reaktoren funktionieren mit Neutronen, die bei der Kernspaltung entstehen, und die dann weitere Spaltungen verursachen. Damit sie das tun werden sie im KKW und im SMR erst in Wasser abgebremst, welches gleichzeitig zum Abtransport der Hitze zu den Turbinen dient. Dabei wird nur ein kleiner Prozentsatz des Brennstoffs genutzt, und im restlichen Material entstehen unerwünschte radioaktive Substanzen, mit teilweise sehr langen Halbwertszeiten.

In einem schnellen Reaktor (Fast Breeder Reactor, „FBR“) werden die Neutronen nicht abgebremst; die dadurch verursachten nuklearen Prozesse erlauben nun einerseits eine wesentlich bessere Nutzung des Brennmaterials, andererseits entsteht weniger langlebige Radioaktivität.

Das sind wichtige Vorteile. Die technologischen Herausforderungen sind allerdings gewaltig. Es gibt derzeit einige FBRs in Russland im kommerziellen Einsatz. Im Westen gab es mehrere Prototypen (z.B. Dounray, Superphénix), die ein kurzes Leben hatten, geplagt von technischen und politischen Problemen.

Eine vielversprechende Entwicklung ist heute der „Dual Fluid Reactor (DFR)“, mit Kernbrennstoff und Kühlung in getrennten Kreisläufen.

Kernfusion – zu schön, um wahr zu sein?
Fusion ist zwar auch Kernphysik, hat aber mit der Spaltung nichts gemein. Hier müssen zwei leichte Atomkerne, beide positiv geladen, erst einmal die gegenseitige Abstoßung überwinden, bevor sie verschmelzen können. Seit den 1950ern arbeitet man an einer Lösung. Wann wird es klappen? „Es dauert noch 30 Jahre“, ist die Antwort, „…und es wird immer so sein.“

Zwei gigantische Projekte sind ITER und NIF. In letzterer Anlage wurde kürzlich ein netto Energiegewinn erzielt: 3,15 Megajoule Output durch Fusion bei 2,05 Megajoule Input durch Laserstrahlen (n. b. 3,60 Megajoule wäre dasselbe wie eine Kilowattstunde; bei NIF spielt sich alles jedoch in Micro- oder Nanosekunden ab). Das ist ein phantastischer Meilenstein, aber: “Scientists have warned that the technology is far from ready to turn into viable power plants”. (Wissenschaftler haben gewarnt, dass die Technologie noch lange nicht bereit ist, in realisierbare Kraftwerke umgewandelt zu werden).

Kontrollierte Fusion ist um Größenordnungen komplizierter als Kernspaltung. Das wird deutlich, wenn man den ersten von Enrico Fermi gebauten Reaktor mit den gigantischen Baustellen von ITER oder NIF vergleicht. Fermis „Pile 1“ stand im Keller unter einem Sportplatz.

Neben ITER und NIF gib es noch eine ganze Reihe anderer Projekte, darunter auch Start Ups, die es mit Hilfe von Venture Capital versuchen. Man kann ihnen und uns nur viel Glück wünschen.

Fazit
Welche dieser Option sollte man eines Tages für Deutschland realisieren?

Zu dem Zeitpunkt, da die Mehrzahl der Windräder ihre Laufzeit beendet haben wird, und zu dem die Mehrheit der Bürger der Kernenergie mit vorsichtiger Aufgeschlossenheit gegenüber stehen wird, müssen Unfälle oder Ausfälle um jeden Preis vermieden werden. Das wird keine Zeit für Experimente sein. Da wird man auf die bewährten Arbeitstiere zurückgreifen, die PWR, von denen derzeit weltweit 60 im Bau sind.

Und wer soll die in Deutschland bauen und betreiben, wo Ingenieure und insbesondere die Kerntechnik abgeschafft wurden? Das machen dann die Chinesen, so wie sie das auch in anderen Entwicklungsländern tun.

(n. b. Abkürzungen wie SMR oder FBR etc. sind nicht standardisiert. Sie finden in der Literatur möglicherweise andere Bedeutungen als hier).
Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.
(vera.lengsfeld.de)

Ein Wort zum Grundgesetz von 1948/49

Von PETER BOEHRINGER*

Heute für mich eine gerne wahrgenommene Pflichtveranstaltung als Bundestagsabgeordneter ebenso wie als Bundesvorstand der Rechtsstaatspartei „Alternative für Deutschland“: der Festakt anlässlich des 75. Jahrestags des Verfassungskonvents Herrenchiemsee von August 1948, dessen Vorarbeiten dann am 8. Mai 1949 schließlich zur westdeutschen Staatsgründung mit dem Grundgesetz als Rechtsrahmen führten.

Nachdem die Westalliierten im Frühjahr 1948 die Gründung der späteren Bundesrepublik Deutschland beschlossen und im Juli 1948 die Ministerpräsidenten der (West-)Länder zu dieser Gründung ermächtigt hatten, erarbeiteten dann ab dem 10. August 1948 in Bayern etwa 30 Staatsrechtler und einige Politiker im Auftrag der Bundesländer die westdeutsche Verfassung. […]

Bevor nun wieder 1000 Zuschriften zum Terminus „Verfassung“ bzw. „Grundgesetz“ kommen: Die Lage, in der die deutschen Juristen und Politiker damals waren, umschrieb historisch und aktuell immer noch lesenswert Carlo Schmid (SPD) in seiner berühmten Rede vor dem Parlamentarischen Rat dann am 8. September 1948. Dass Carlo Schmid für seine freiheitlich-nationalstaatlichen Feststellungen heute sofort aus der SPD flöge und für einzelne staatsrechtliche Sätze unter Umständen sogar angeklagt würde, ist durchaus bemerkenswert, tut heute hier aber nichts zur Sache.

Persönlich bin ich Pragmatiker: Wäre das Grundgesetz seit 1949 nicht über 60 mal umgeschrieben oder erweitert worden, so wäre es heute eine der weltbesten Verfassungen. Doch noch immer ist es ein sehr gutes Grundgesetz, das wir seit 1990 selbstredend trotz einiger Mankos (die wir allesamt kennen – das schon prophylaktisch an Zuschreiber aus gewissen Ecken) auch als gesamtdeutsche Verfassung anerkennen. Einige „Modernisierungen“ seit 1949 waren zwar eher unnötig bis schädlich und wären bei Volksabstimmungen dazu sicher nicht durchgegangen. Trotzdem ist auch das heutige Grundgesetz speziell in den Artikeln eins bis 20 ein auf individuellen Bürgerrechten aufbauendes tolles Rechtswerk.

Lediglich einige sehr „moderne“, „bunte“ und zum Teil parteipolitisch geprägte Verfassungsrichter legen die Artikel des GG ab und an „kreativ“, viel zu weitgehend oder auch dem politischen Zeitgeist gehorchend zum Teil bedenklich aus, was bei einigen „progressiv-kollektivistisch-unkonkret“ formulierten „Gummi“-Artikeln wie etwa Art. 20a von 2002 leider viel zu einfach ist. Was aber weder die Schuld der Verfasser des GG von 1948/49 noch des BVerfG in toto ist. Eine Verfassung kann niemals alles regeln. Es sind oftmals eher Richterrecht und „das Nähere regelnde“ Einfachgesetze, die den nationalen, individuell-liberalen freiheitlichen Geist von 1948/49 heute ab und zu verdecken und manchmal geradezu grotesk ins Gegenteil verkehren. Linke Plan- und Kollektivideologie beginnt unterhalb der Verfassungsebene alles was Recht(s) ist leider zunehmend zu bedrängen. […]

Mein Fazit: Respektieren und wertschätzen wir das Grundgesetz – was legitime Kritik an einzelnen Urteilen wegen Falschauslegung des GG im Einzelfall nicht ausschließt. Andere Nationen haben auch keine bessere, freiheitlichere Verfassung. Der Wortlaut des GG von 1949 war der einer sehr guten Verfassung. Es liegt an uns, dem Souverän, was innerhalb des Rechtsrahmens des GG aus unserer Gesellschaft gemacht werden kann. Wichtiger als das ohnehin unmögliche Heilen einzelner historischer Probleme von 1948/49 ist darum die Gegenwart: Der Souverän nimmt sich seine Souveränität im Rahmen des Rechts. Das umfasst auch das Wahlrecht. Souveränität erlangt ein Volk, das diejenigen Parteien an die Regierung wählt, die noch an einen souveränen Nationalstaat glauben und dafür kämpfen. In Deutschland gibt es davon nur noch eine einzige.
*Im Original erschienen auf pboehringer.de
(pi-news.net)

Münsters Bischof Genn, die weiße Braut mit Penis und die dunkle Macht der queeren “Kirche”

Von Michael van Laack

“Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe”, lautete der Titel eines Vortrags von Franjo Kardinal Šeper auf der UNA VOCE-Tagung am 19. Oktober 1986 in Düsseldorf. Was sich schon vor 37 Jahren abzuzeichnen begann, entwickelt sich in unseren Tage für alle sichtbar und mit voller “bunter” Pracht.

Anzeichen dafür, dass sich weite Teile des Episkopats und Klerus mehr und mehr von der Lehre der Kirche, ihrem Recht und Katechismus abnabeln, gab es schon lange Zeit. Nicht nur die fast grenzlose Freiheit bei der “Gestaltung” von Gottesdiensten nach dem Novus Ordo, der in den meisten Gemeinden zur allsonntäglichen Pflichtübung mutierten Spendung der Kommunion durch Laien oder als Glaubenszeugnisse getarnten Predigten von Pfarrgemeinderats- oder Vereinsmitgliedern.

Die deutsche Kirche ist seit Luther ein Sorgenkind
Für jeden auch außerhalb der Kirche sichtbar war z.B. die Kontroverse mit Johannes Paul II. anlässlich des Beratungsscheins, der zur straffreien Tötung ungeborenen Lebens notwendig ist und den Erzbischof Dyba treffend “Lizenz zum Töten” nannte. Oder beim Verhalten zahlreicher Bischöfe und Priester gegenüber der Initiative “Wir sind Kirche” die bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten fast all das forderte, was der “Synodale Weg” in unseren Tagen verbindlich beschlossen zu haben glaubt.

Seinerzeit wurden Unterschriftenlisten zur Unterstützung der Initiative in zahlreichen Kirchen ausgelegt (in meiner damaligen Heimatgemeinde gleich links neben dem Altar, so dass man der Anregung des Priesters folgend unmittelbar nach dem Kommunionempfang im Vorbeigehen auch gern kurz unterschreiben dürfte) obwohl der damalige Bischof von Münster ausdrücklich Werbung und Sammlung von Unterschriften in Gottesdiensträumen untersagt hatte.

Auch mit Papst Benedikt fremdelten die meisten deutschen Bischöfe sehr, denn er kritisierte redundant den Relativismus, dem zu frönen sie sich seit vielen Jahren verschrieben hatten und erhob den Tridentinischen Ritus, der mit dem “Ende des kirchlichen Mittelalters 1969” endgültig besiegt zu sein schien.

Je schwächer ein Papst, umso stärker die Häretiker
Dann kam Franziskus und mit ihm zog eine gewisse Beliebigkeit in die Flure des Vatikans und von dort überschwappend auch in manches bischöfliche Palais und Pfarrhaus ein. Als die verheerende und nahezu jeden (ob Christ oder nicht) maßlos entsetzende Missbrauchskrise sich immer mehr ausweitete und die Missbrauchszahlen fast schwindelerregende Höhen erklommen, sahen jene Beliebigkeitsfreunde, Liberale und Sozialisten in der Kirche ihre Stunde endlich gekommen.

So wie die Grünen die Klimakrise als Maske vor ihr wahres Gesicht setzten, um politische Macht zu erhalten und ihre Ziele auf ganz anderen Feldern zu erreichen, taten es nun auch das ZdK und die Majorität deutscher Bischöfe. Sie gaben vor, auf dem Synodalen Weg nach Lösungen suchen zu wollen, damit sich nie wiederholen könnte, was sich an Abgründen sexueller Perversion und Machtmissbrauch aufgetan hatte. Tatsächlich aber ging es von Beginn an um eine Revolution, einen innerkirchlichen System Change. Zölibat weg, Frauenpriestertum her, staatliche Ehescheidungen auch als kirchliche Scheidung akzeptieren. Vor allem aber ging und geht es seit dem Ende der Synodalversammlung verstärkt darum, die kirchliche Lehre insgesamt zu schleifen und den Staat (die Regierung) als höchste Autorität anzuerkennen, der sich auch Gott unterwerfen müsse.

Deshalb werden fast eins zu eins die Positionen der christenfeindlichen Genderideologie übernommen, deshalb wehen auch vor vielen Kirchen die Hoheitszeichen der neuen Staatsreligion. Queer ist Liebe, Queer schafft Heil, Queer ist Erlösung.

Wir heißen Legion, denn wir sind viele!
In diesen Monaten nun lässt die sogenannte Regenbogenkirche ihre Muskeln spielen: Die Lehre der Kirche ist uns scheißegal, Verbote aus Rom sind nur heiße nach Mittelalter stinkende heiße Luft, wir schaffen Fakten und jeder, der uns kritisiert, ist kein Christ und vermutlich gar ein Nazi.

Viele Multiplikatoren und Gallionsfiguren der deutschen LGBTI-Kirche spielen immer wieder diese Karten. So z.B. in der vergangenen Woche, als bekannt wurde, der ohnehin in den linksgrün-genderieologieversifften antikirchlichen Milieus um Bischof Bätzing, Erzbischof Marx, Bischof Overbeck, Wolfgang F. Rothe und Burkhard Hose (um nur einige zu nennen) verhasste Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki habe einen Priester gerügt, der einen Segnungsgottesdienst für ein homosexuelles Paar gehalten habe und hierbei wohl auch die Grenzen zum Sakrament der Ehe bewusst verwischte.

Reflexartig probten die anständigen und sich selbst als “wahren Christen” bezeichnenden inneren wie äußeren Feinde der römisch-katholischen Kirche den Aufstand:
An Kardinal Woelki freilich prallen solche Anfeindungen ab und er wird keinen Millimeter nachgeben. Andere Bischöfe sind nicht so mutig und charakterfest. Ein Beispiel hierfür gibt der Münsteraner Bischof Dr. Felix Genn immer wieder ab. Er zaudert, zögert und buckelt immer wieder vor der außerkirchlichen medialen und innerkirchlichen Lobbymacht der christenfeindlochen Queer-Community.

Solange wir sie mit Kirchensteuer mästen…
So auch jetzt wieder. Vor etwas mehr als zwei Wochen fand in einer Kirche des Bistums eine als Segnungsgottesdienst getarnte kirchliche Trauung (selbstverständlich ungültig weil ein Nicht-Sakrament) statt. Schon nach wenigen Tagen war der Bischof persönlich über einen zuständigen Mitarbeiter im Generalvikariat über den Vorgang informiert worden, lächelte ihn jedoch weg. Auch als im weiteren Verlauf durch das ein oder andere Posting ein Bild dieser Veranstaltung veröffentlich wurde, reagierte der Bischof nicht.

Vorgestern machte ich den Vorgang – um ihn noch ein wenig weiter nach vorn zu schieben – zu einem Thema auf Ex-Twitter. Der Tweet wurde mittlerweile über 30.000 Mal gesehen, oft geteilt und hundertfach kommentiert.

Hauptsächlich selbstverständlich von der Legion der Buntheit, die sich an den gegenüber Kritikern üblichen Schmähungen und Beleidigungen diesmal selbstübertraf. Mittendrin in diesem Sumpf aus Hass und Hetze oder besser gesagt über ihm thronend einmal mehr der Perlacher Kaplan Rothe, den sein Münchener Erzbischof auf eine ganz besondere Art und Weise liebt, weshalb er ihm stets Narrenfreiheit und hin und wieder auch virtuell über den Kopf streicheln lässt.

“Sie hatten ja keinen Sex in der Kirche!”
Zurück zum Bischof von Münster: er weiß um den Vorgang, er sieht wachsendes öffentliches Interesse, doch er handelt nicht. Warum? Eine mögliche Antwort darauf gibt ein Kommentator unter meinem Tweet: "Worüber soll man sich hier aufregen. Sie hatten ja in der Kirche keinen Sex!” Denkt Dr. Felix Genn vielleicht auch so? Oder ist er zu feige, mit einer unpopulären Entscheidung die Lehre der Kirche zu verteidigen, weil ihm dann die LGBT-Lobby im eigenen Haus aufs Haupt steigen würde? Oder ist er – wie man auch von Bätzing, Marx, Overbeck und Ackermann annehmen darf – selbst ein ungeouteter Homosexueller und bekommt beim Betrachten des Bildes ganz andere Gefühle?

Wir wissen es nicht. Was wir aber wissen: Dr. Felix Genn ist kein römisch-katholischer Christ mehr, sondern der anders-katholischen Kirche um Bischof Bätzing beigetreten, da mögen seine Verteidiger noch so oft beteuern, er sei in Wirklichkeit ein frommer Mann des Ausgleichs. Das ist er nicht. Das ist nur seine Maske!
(conservo.blog)

(tutut) - Der Soziologe und Natinalökonom Max Weber wäre für einen Märchenerzähler gehalten worden, wenn er vor dem Münchner Freistudentischen Bund 1919 in seiner Rede "Politik als Beruf"  diesen geschildert hätte, wie er heute üblich ist.  Ralf Dahrendorf, einer der letzten seiner Art der FDP, lobt diesen Auftritt: "Es gibt ja nicht gerade viele lesbare Anleitungen zum Beruf der Politi; unter ihnen ragt die von Max Weber hervor". Auf den Punkt gebracht, erklärte dieser: "Man kann sagen, dass drei Qualitäten vornehmlich entscheidend sind für den Politiker: Leidenschaft - Verantwortungsgefühl - Augenmaß".  Nun finde, der da heute suchet. Max Weber spricht, Wikipedia fasst es zusammen, vom Gelegenheitspolitiker, das sind "all diejenigen, die einen Wahlzettel abgeben oder auf andere Art und Weise ihren politischen Willen äußern, wie zum Beispiel durch eine politische Rede oder ein Akt der Einflussnahme auf einer politischen Veranstaltung". Dann vom "nebenberuflichen Politiker", das sind wiederum solche, welche nur im Bedarfsfall ihre politische Tätigkeit ausüben und weder materiell noch ideell ihr 'Leben daraus machen'. Solche Personen können laut Weber Vorstände von parteipolitischen Vereinen sein, aber auch Mitglieder von Stadträten oder Parlamentarier, die nur während einer Session aktiv Politik betreiben". Den Bedarf an Berufspolitikern
leitet er "von verschiedenen Prämissen ab. So beschreibt er die Notwendigkeit dieses Typus anhand des Fürsten als den Regent eines Gemeinwesens. So besaß dieser zwar Stände, die ihm dienten (die den oben beschrieben Nebenberufspolitikern ähnelten), diese waren jedoch weit davon entfernt, politisch zu handeln und wurden auch nur tätig, wenn der Herr dies ausdrücklich verlangte. Dem Fürsten reichten jedoch solche Hilfekräfte nicht, und daher wurden hauptberufliche Hilfskräfte, also Gewohnheitspolitiker, notwendig, um die täglichen Aufgaben zu erfüllen. Weber unterteilt dabei den Begriff des Berufpolitikers in solche, die für die Politik, und in solche, die von der Politik leben. Jedoch ist hierbei anzumerken, dass der moderne Politiker beides davon in sich vereint. Mit dem für die Politik leben meint Weber jemanden, der 'sein Leben daraus' macht. Sei es nun der nackte Besitz der Macht oder der Dienst an einer Sache. Weber sagt hier aber im Anschluss etwas, das durchaus wichtige Bedeutung hat: Nämlich, dass nur jemand für eine Sache leben kann, wenn er auch von dieser leben kann. So muss er zum einen sehr vermögend sein, um mit dem Einkommen, welches ihm die Politik abwirft, unabhängig zu sein. Zum anderen aber muss er auch wirtschaftlich abkömmlich sein, was bedeutet, dass sein Einkommen nicht vom Einsatz seiner Arbeitskraft abhängen darf. Solche können daher weder Mittellose, Arbeiter, aber auch Unternehmer sein, sondern nur Rentiers, welche ein arbeitsloses Einkommen beziehen. Dies hätte aber eine plutokratische Rekrutierung der politischen Führung zur Folge. Da aber auch der vermögende Mann nicht unabhängig sein kann, indem er sich im eigentlichen Sinne der Politik nur an der Sache orientiert, sondern auch den Schutz seiner ökonomischen Sekurität im Blick hat, kann auch dies keine Lösung sein. Eine Demokratisierung aber macht eine Öffnung für andere Schichten notwendig, weshalb die Tätigkeit in der Politik entgolten werden muss. Dies mag nun über Gebühren für Amtshandlungen geschehen oder durch den festen Bezug von Naturalien oder Gehältern. Hier tritt laut Weber als neuer Typ des demokratischen Zeitalters der 'Parteibeamte', das heißt der angestellte hauptberufliche Funktionär, auf". Wie jüngst in eIner VeröffentlIchung zu sehen war, gehen viele Berufspolitiker aufgrund von zeitlicher Unausfüllung sehr lukrativen Nebentätigkeiten nach, welche sie größtenteils ihrem grozügig gesponserten Berufspolitikertum verdanken, welches keinerlei Kompetenz in irgendeiner Sache verlangt. Ralf Dahrendorf, später in Großbritannien geadelt, meint, "Hinter der Rede über Politik als Beruf steht für Weber vor allem der dringend und sorgende Wunsch, dass die neue deutsche Demokratie gelingen möge. Da drohen allerlei Gefahren. Seit Bismarck  hat Deutschland nicht gerade besonderes Glück oder Geschick bei der Auswahl seiner politischen Führer gezeigt". Darauf könnte er einen lassen, wenn er nicht auch schon ein Gewesener wäre. "Wird die Demokratie das besser können? Bismarck selbst war zwar bedeutend, aber irrte in seiner Politik im Inneren wie im Äußeren".  Nach Otto die Adolfs, Konrads, Erichs, Olafs: Machen sie es besser?  Demokratie ist für jeden käuflich. Dahrendorf: "In neuerer Zeit und in Deutschland wird ja vor allem ein Satz vom Ende der Weberschen Rede gerne zitiert: 'Die Politik bedeudet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mitLeidenschaft und Augenmaß zugleich'. Das klingt gut, vor allem für die Hinterbänkler des Parlaments, denen es nicht ganz leicht fällt, eine Rechtfertigung für ihre eher monotone Existenz zu finden. Sie alle bohren Jahr um Jahr an harten Brettern, glmeichgültig, ob sie je hindurchkommen und das Licht auf der anderen Seite sehen. ImGrund ist dies eibn merkwürdiger Rat. Er empfiehlt eine eher bürokratische Politik. Nicht um wichtige Ziele geht es, auch nicht um strategische Veränderungen, sondern darum , auf  einem schon eingeschlagenen Weg ein kleines Stück weiterzukommen". Und so bohren sie sogar vor dem Landtag Löcher in eine Papstbank. Wenn sie sie wirklich in den Brettern bohren würden und diese nicht vor dem Kopf hielten.

Wie zum Beispiel eine Berlinkorrespondentin einen verbohrten SPD-Typ an krumme Leidplanke zerrt, von dem behauptet wird, er sei Gesundheitsminister, obwohl mit einer politischen Pandemie ein Volk zum Narren gehalten und willkürlich eingesperrt wurde: "Kein Grund zur Besorgnis...Gesundheitsminister Karl Lauterbach bläst nun zur 'Aufholjagd' bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. 2024 will der SPD-Politiker das elektronische Rezept zum Standard machen, die elektronische Patientenakte, an der ebenfalls seit 20 Jahren herumgedoktert wird, soll Anfang 2025 folgen. Für Patienten ist beides kein Grund zur Besorgnis. Denn wenn sorgsam mit ihren Daten umgegangen wird, wovon in Deutschland auszugehen ist, können diese beiden Vorhaben ihnen nur Vorteile bringen. Das E-Rezept spart mitunter Zeit, die EPA bringt für die Behandlung wichtige Informationen zusammen - vorausgesetzt, der Patient widerspricht nicht". Hat die eine Ahnung! Los im Hier und Jetzt. Kein Wunder, dass an den wahren Problemen dieses sterbendes Landes vorbeigeschaut wird. Oder merkt man sie in linksgrünem Wahn ideologischer Verbohrtheit gar nicht, wenn sie mitteilt, was  hinter den teuren Weltrettungsplänen ohne Sinn und Verstand steckt, ohne die wahren Übeltäter zu nennen? "Bund verteuert Tanken und Heizen - Ampel-Koalition hebt CO2-Preis stärker an als geplant - Kritik von CDU-Vize Jung". Der Rechtsanwalt vom Bodensee, weiß er denn, was wirklich ist? Thema verfehlt, soll das Zeitung sein, die aktuell, umfassend und wahrhaftig ist und vor allem bei  der öffentlichen Aufgabe der Information  nicht nur auch kommentieren, sondern Sorgfaltspflicht  wahren sollte. Das kann fünfte Macht als Propagandaorgan der herrschenden grünen Kommunisten natürlich nicht. Politischer Irrsinn ist Methode. Wie dies: "Ärger um Corona-Soforthilfen - Zahlreiche existenzbedrohte Unternehmen und Selbstständige in Baden-Württemberg profitierten im Frühjahr 2020 von den Corona-Soforthilfen des Landes. Bis Ende Juni sollten jene Hilfen zurückzahlen, die doch nicht so viel Geld brauchten. Doch das läuft schleppend. Mehr als 40.000 Begünstigte haben die Gelder nach Angaben des Wirtschaftsministeriums vom Mittwoch trotz Aufforderung noch nicht zurückgezahlt". Und das: "Mühlheim bekommt eine Gemeinschaftsunterkunft - Platz für 50 Personen - Ehrenbürger Karl Leibinger und sein Sohn Christian stellen Grundstück zur Verfügung". Um illegale falsche "Flüchtlinge" geht es, die nicht ins Land dürften. Laut Horst Seehofer eine grundgesetzwidrige "Herrschaft des Unrechts". Warum haben sie ihre Container nicht behalten, welche sie den Spaichingern schenken, die gerne nahmen, was laut ihrem Bürgermeister nichts kostete, außer bisher bekannten 800 000 Euro. Ob's bei diesen bleibt, wenn denn je das wohl am längsten aufgebaute Containerdorf Deutschlands als Neusiedlung neben dem Friedhof mal fertig sein sollte? Wo aber ist der Blasmusikpräsident unterweg, der "cdu"-MdL, der es gerde noch wieder in den Landtag geschafft hat, nachdem er vorher die Palme des Sieges  um Stammlänge gegen den grünen Kaiser verpasst hatte? "Trossingen im Wandel - Kulturspaziergang mit Guido Wolf führt Trossinger zum Birkareal, Hans-Neipp-Park und Hohnerareal". Hat frau Ahnung, was sie da schreibt an Propaganda für einen Partei, die gar nicht mehr da ist? "CDU-Landtagsabgeordneter Guido Wolf will sich in Stuttgart für eine Erweiterung der Musikhochschule einsetzen.  Bei einem Kulturspaziergang durch Trossingen hat sich CDU-Landtagsabgeordneter Guido Wolf am Montagabend über aktuelle lokalpolitische Themen in Trossingen ausgetauscht. Mit dabei waren Bürgermeisterin Susanne Irion, CDU-Gemeinderat Jürgen Vosseler sowie weitere Gemeinderäte und Trossinger Bürgerinnen und Bürger. Insgesamt waren 30 Personen dabei". So viel Tamtam um Nichts im Sommerloch?  Dann wäre da noch einer, an dem sich Botin unterm Dreifaltigkeitsberg probiert: "Mit Antonius Maria Claret, dem Ordensgründer, vom Berg in die Welt: Pater Anthony Vergen Lambert wird am Samstag auf dem Berg zum Diakon geweiht".  Von Claret, der als schneeweiße Statue da herumsteht, weiß sie, gern Linksgrünem verpflichtet,  nichts? Der war ein königstreuer Rechter und musste deshalb  mit seiner Königin Asyl suchen. In Südfrankreich  im Kloster Fontfroide (kalter Brunnen) starb er 1870 .  Mönche gibt's dort keine mehr. Dafür einen großen Rosengarten. Die spanische Revolutionsregierung hatte seine Auslieferung verlangt. Nun ist er Heiliger. Glaubt sie, welche den Islam anscheinend für eine Religion des Friedens hält, sowas: "Der Weltjugendtag in Portugal hat die positive, junge Seite der katholischen Kirche gezeigt, darunter auch Jugendliche vom Heuberg. Auch auf dem Dreifaltigkeitsberg werden die Weichen in Richtung Zukunft weiter gestellt. Am Samstag, 12. August, um 10 Uhr wird Anthony Vergen Lambert dort von Weihbischof Schneider zum Diakon geweiht". Ein Spaichinger ist es nicht, der zu diesem spanischen Missionsorden gestoßen ist: "Der junge Pater Anthony gibt unumwunden zu, dass die Konfrontation mit Deutschland ein Kulturschock gewesen ist, als er 2018 zum Theologiestudium an die Jesuitenhochschule St. Georgen nach Frankfurt kam. Vor allem die Art, wie die Deutschen denken, im Gegensatz zu der bisher während der Ausbildung gelernten 'englischen' Denkweise, sei überraschend und auch anstrengend gewesen. In Sri Lanka habe man vor allem

gelernt, was welcher Gelehrte zu welcher Frage gesagt hat, jetzt in Frankfurt kam die Herausforderung, all jenes auch zu hinterfragen und eigene Positionen dazu zu finden. Dass es auch tiefe unterschiedliche theologische Sichtweisen gibt, die Suche nach der Definition und Formulierbarkeit von Gedanken und Konzepten, all dieses". Was wollte sie denn sagen? Egal, es gibt ja noch eine andere Welt: "Nun kommt der digitale Reisepass für Güter - IHK und Karl Storz entwickeln in Pilotprojekt Zollerleichterungen - Mitstreiter erwünscht". "Endlose Öko-Energie - Ein junges Stuttgarter Unternehmen will auf den Weltmeeren Energie ernten und damit grünen Wasserstoff produzieren. Unterstützung kommt selbst aus der Landesregierung". Woher sonst, wenn Spinnerei zur Politik wird? Dabei ist Ökologie nur eine Unterdisziplin der Beiologie, nun aber grüne Ideologie. "Ein kleines Haus aus Beton, keines mit Zement - Baufirma Röser produziert in Laupheim 3D-gedrucktes Gebäude mit 70 Prozent weniger CO₂-Emissionen". Die glauben auch, wovon eine Sekte zehrt?  UNd nun das, die Dritte Welt wird auch diese Signale aus dem abgeschafften Deutschland hören: "Kein Ausweis, keine Ausweisung - Ampel-Reform des Aufenthaltsrechts kommt auch Zuwanderern ohne Papiere zugute - Union verärgert". Fort mit dem Grundgesetz! Dafür das: "Miss Germany und die etwas andere Kirche - Wie Kira Geiss aus Wilhelmsdorf junge Menschen für den Glauben begeistern will - Kira Geiss, amtierende Miss Germany, steht in der Stiftskirche in Stuttgart. Die Kirche hat aus ihrer Sicht 'eigentlich eine coole Message'. Diese Botschaft müsse sie aber dringend auf andere Art und Weise vermitteln, wenn sie junge Leute gewinnen will. Sie will nicht missionieren, aber vor allem junge Menschen für den Glauben begeistern: 'Man kann keinen Glauben aufzwingen', sagt die amtierende 'Miss Germany' Kira Geiss. Aber viele junge Leute seien in diesen Kriegs- und Krisenzeiten auf der Suche nach etwas Spirituellem, das sie nicht genau benennen können, ist die 21-Jährige aus Wilhelmsdorf bei Ravensburg überzeugt. 'Gerade ist eine große Unsicherheit da. Die könnte man nutzen, doch das macht man nicht', sagt sie. 'Aber Gott ist nicht wie diese Gottesdienste'.  Es brauche dringend einen Wandel. 'Den müssen wir anstoßen'"- Halleluja! Oder Prost? Vom Europa-Park in die Kirche. Kein Unterschied, denn auch dort ist Platz für jene, von denen es in der Bibel heißt: "Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr". Ist das nun "christliche Kultur und Politik"?

Plakataktion Thema im Landtag
SPD fordert Informationen über umstrittene Werbung für mehr Lehrkräfte in BW
..Nach heftigen Protesten von Lehrkräften und Bildungsverbänden hatte das Kultusministerium den Text auf den Großplakaten am Stuttgarter Flughafen überkleben lassen. Statt "Keinen Bock auf Arbeit morgen" heißt es dort jetzt "Keinen Bock auf deine jetzige Arbeit". .
(swr.de. War der Jurist von der SPD nicht auch schon Kultusminister? Seit wann hat THE ÄLÄND keinen Bock mehr auf Bildung? Kann das eine Böckin nicht erklären?)

Unzureichende Infrastruktur für Energiewende
Stromnetzausbau in BW: Tausende Kilometer Leitung fehlen
Für die Energiewende muss der Netzbetreiber Netze BW sein Stromnetz in Baden-Württemberg deutlich umfangreicher ausbauen als bislang bekannt. Das geht aus einer Studie des Unternehmens hervor. "Das Ziel Deutschlands, bis 2045 klimaneutral zu sein, stellt uns vor eine riesige Herausforderung. Ohne Maßnahmen wären perspektivisch etwa 65 Prozent unserer Hochspannungsleitungstrassen überlastet", sagte der zuständige Projektleiter von Netze BW, Fred Oechsle, am Donnerstag im Umspannwerk Pulverdingen (Kreis Ludwigsburg). Das entspreche einer Länge von rund 3.000 Kilometern..
(swr.de. Nix verstehn? Die "Energiewende" ist längst gescheitert.Grün bautab und nicht auf.)
Kommunaler Umschwung zu mehr Erneuerbaren Energien
Stuttgart: Heizkraftwerk Münster soll grüne Fernwärme produzieren
Das geplante Heizungsgesetz hat die Wärmeplanungen der Städte beschleunigt. Neuer Favorit im Energie-Mix: Fernwärme. Doch die ist meistens noch nicht grün. In Stuttgart baut die EnBW um.
(swr.de. Niedere Baumschule? "Erneuerbare" gibt es ebenfalls nicht. Grün ist die Dummheit.)

Klimawandel ändert Zugverhalten
Erste Zugvögel verlassen Sommerquartiere in Baden-Württemberg
(swr.de. Seit es Leben gibt auf der Erde, das Klima wandelt schon 4,6 Milliarden Jahre, Stupids.)

(Symbolbild)

Kampf gegen Invasive Arten
Fast 1.000 Ochsenfrösche im Landkreis Karlsruhe getötet
(swr.de. Was geschieht mit den anderen und auch grünen Fröschen?)

Kostet 365 Euro pro Jahr
Für junge Menschen: BW führt vergünstigtes Deutschlandticket ein
(swr.de. Herumfahren statt lernen und arbeiten?)

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Trotz Wirtschaftskrise und Heiz-Debatte
Habeck hat „null Bedauern, gar nichts“
Seit Monaten steht Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck (53, Grüne) wegen seines Heizungsgesetzes in der Kritik, die Wirtschaft schrumpft, der Minister selbst rutschte im Beliebtheitsranking aus den Top drei auf den 14. Platz. Im „Zeit“-Interview erklärte der Grünen-Minister jetzt: „Das, was ich im Moment mache, ist das Beste, was ich in meinem bisherigen politischen Leben gemacht habe.“ Er sei „stolz darauf“. Habeck weiter: „Es gibt null Hadern, null Zaudern, null Bedauern, gar nichts. Ich bin ganz verschmolzen mit der Aufgabe, die ich im Moment habe.“
(bild.de. Er hat's doch angekündigt, der philosophische Kinderbuchschreiber, glaubt ihm noch immer niemand? "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“. Wer holt ihn da endlich raus und ab ins Dschungel-Camp!)

Umgang mit Rentnern
Pflegebedürftige Senioren müssen Asylbewerbern weichen
Aus Kostengründen wird ein Altenpflegeheim der Diakonie in Berlin geschlossen. Nun kam heraus, das Gebäude wird in ein Asylbewerberheim umgebaut – und plötzlich sprudelt das Geld. Rund 700.000 Euro soll das Projekt kosten. Und das ist erst der Anfang.
(Junge Freiheit. Kirchenpflege.)

Peter Grimm
Kommt die Ausstiegs-Welle der Kommunalpolitiker?
Ein Bürgermeister trat mit seinem gesamten Gemeinderat aus Protest zurück. Werden andere folgen? Kommt jetzt eine Ausstiegs-Welle der Kommunalpolitiker? Wie wird sie aussehen und welche Folgen wird sie haben?
(achgut.com. Die Ausstiegs-Welle findet schon lange statt. Wo etwa gibt es noch Kommunalpolitik außer Befehlen aus Rathaus und Landratsamt?)

Gunter Frank
Bericht zur Corona-Aufarbeitung: Helfen Sie mit! (2)
Von Gunter Frank und Tom Lausen. Die Behauptung einer Krankenhausüberlastung durch Covid war der Treibstoff, mit dem die Medien den Panikmotor auf Hochtouren hielten....In einem öffentlich gemachten Schreiben der Bielefelder Kliniken vom 25.11.2020 fordert der Geschäftsführer seine Chefärzte folgerichtig auf, entsprechende Praktiken bzgl. Intensivbelegung und -verlegungen abrechnungsoptimiert durchzuführen. Wörtlich: „Wenn wir 70 Betten bzw. 400 bis 450 stationäre Fälle pro Monat aus diesen Fachabteilungen verlagern, können wir 1,6 bis 2 Mio. Euro Umsatz realisieren. (…) Mir und uns in der Betriebsleitung ist klar welche Anstrengungen und kurzfristige Maßnahmen auf alle Beteiligten zukommt. Jedoch bitte ich auch um Verständnis, dass wir aufgrund der Regelung „Rettungsschirm 2.0“ nicht sehenden Auges in ein großes finanzielles Defizit laufen können. Alle Bestrebungen, die ich auch persönlich sowie meine Geschäftsführerkollegen der Krankenhäuser eingebracht haben, konnten keine pauschale Lösung wie in den ersten neun Monaten 2020 erreichen, da Krankenkassen und Gutachter den politischen Entscheidern die Maßnahmen der ersten Welle als nicht verhältnismäßig und völlig überzogen erklärt haben.“ Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Aus reinen Abrechnungsgründen wird das Krankenhauspersonal durch Verlegungen belastet, mit deren Überlastung man gleichzeitig die Coronamaßnahmen rechtfertigt...
(achgut.com. Kranke Politik.)

Gespräch mit Manfred Haferburg
Kernkraftwerke wieder anschalten? – Aufwendig, aber möglich
Der Kernenergetiker Manfred Haferburg räumt mit einer Propagandalüge auf: Angeblich seien die Kernkraftwerke durch Säure unbrauchbar gemacht worden. Im TE-Interview erklärt er, warum man die Kraftwerke wieder hochfahren kann und welchen Aufwand das bedeutet...
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Presse war einmal, alles nur noch Propaganda.)

Erste Bilanz des Sommers
48 Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen in Berliner Freibädern
(welt.de. Das war's mit Einigkeit und Recht und Freiheit.)

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NACHLESE
Deutsche Pendler berichten
Emil über Arbeit in der Schweiz: „Denke über keinen Euro mehr nach“
Immer mehr Europäer pendeln täglich über die Grenze, um in der Schweiz zu arbeiten. Vor allem Deutsche zieht es wegen des höheren Lohnniveaus und der besseren Arbeitsbedingungen in die Schweiz. Eine Pendlerin sagt: „Finanziell ist es super, ich verdiene doppelt so viel wie meine Mutter". Mehr als 380.000 Menschen in Europa überqueren täglich zweimal die EU-Grenze, um in der Schweiz zu arbeiten. Und das lohnt sich offenbar für sie doppelt: Grenzgänger verdienen in der Regel rund 40 Prozent mehr als in Deutschland und auch die Arbeitsbedingungen sind nach Berichten von Pendlern besser als in Deutschland...
(focus.de. Weshalb sollten außer Analphabeten und Ungelernten "Fachkräfte" nach Deutschland kommen? Die müssten ja dumm sein.)
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Elon Musk trägt Ihre Anwaltskosten für den Kampf gegen Zensur
Von MANFRED ROUHS
Immer wieder haben in den letzten Jahrzehnten Menschen ihren Arbeitsplatz verloren, weil sie in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter (jetzt X) unerwünschte politische Meinungen geäußert haben. Damit soll jetzt Schluss sein, fordert Elon Musk. In einem am 6. August 2023 auf X veröffentlichten Tweet bietet er jedem die Übernahme seiner Anwaltskosten an, der gegen eine Entlassung wegen bei X verbreiteten Meinungsäußerungen gerichtlich vorgeht. Musk schreibt: „Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber ungerecht behandelt wurden, weil Sie etwas auf dieser Plattform gepostet oder geliked haben, werden wir Ihre Anwaltskosten übernehmen. Ohne Limit. Bitte informieren Sie uns.“ Wer betroffen ist, kann seinen Fall direkt unter dem oben verlinkten Tweet als Antwort vortragen. Musk und sein Büro reagieren darauf zeitnah. Wie so oft bei Musk ist das Ganze selbstverständlich einerseits eine PR-Aktion. Andererseits ist die Sache durchaus ernst gemeint, und der PR-Effekt entsteht nicht durch die bloße Ankündigung von Zivilprozessen, sondern durch die Prozesse selbst. Dazu sagt Musk: „Wir werden nicht nur klagen, es wird extrem laut sein und wir werden auch gegen die Vorstände der Unternehmen vorgehen.“ Hintergrund der Kampagne sind spektakuläre, einschlägige Fälle von Cancel-Culture im angelsächsischen Raum. So wurde die bekannte Schauspielerin Gina Carano von Lukasfilm aus der Mandalorianer-Serie entfernt, nachdem sie bei Twitter Zweifel am letzten US-Präsidentschaftswahlergebnis geäußert hatte, sich über Gendersterne und Corona-Masken lustig machte und die politische Verfolgung von Konservativen in den USA angeprangert hatte. Jetzt gilt sie in Hollywood als schwer vermittelbar. „Die Karriere von Gina Carano dürfte vorerst (…) zu einem Halt gekommen sein“, schreibt kino.de. Nascar hat den Rennfahrer Noah Gragson gefeuert, weil der einen Post bei Instagram geliked hatte, dessen Autor sich über George Floyd lustig machte. Selbst ein anschließender Kniefall vor den US-Gutmenschen rettete Gragsons Karrie nicht mehr, wie CNN berichtete. Der Schauspieler Chris Pratt entging einem Rausschmiss bei den „Avengers“ nur knapp, nachdem er sich geweigert hatte, an einer Spendenkampagne für Joe Biden teilzunehmen. Er steht im Verdacht, Donald Trump zu unterstützen, schreibt „DesertNews“. Elon Musk wird nicht nur prominente Fälle unterstützen. Gerade viele kleine Angestellte, Arbeiter und Beamte werden seine Hilfe gut brauchen können.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Meines Erachtens muss man auch mal über die strafrechtliche Seite des Kernkraftausstieges sprechen. Es wurden ja Werte von 50 Milliarden (oder viel mehr) mit einem Federstrich der Kanzlerin Merkel vernichtet. Es war nicht nur ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit (die Laufzeiten waren ja erst ein halbes Jahr zuvor verlängert worden), sondern auch ein Eingriff in die Grundlagen und die Sicherheit der deutschen Energieversorgung, mithin also ein Eingriff in eine der wesentlichen Grundlage unserer Wirtschaft und des Lebens der Bürger, der viel schwerer wiegt als z.B. die Sprengung eines Strommastes, denn das würde ganz sicher ein gerichtliches Nachspiel haben.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Statistisches Bundesamt
Mehrheit junger Menschen auf finanzielle Unterstützung angewiesen
(welt.de. Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.)

Weitere deutsche Patriot-Abschussrampen in der Ukraine
Deutschland hat die Flugabwehr der Ukraine mit zwei weiteren Abschussrampen des Flugabwehrsystems Patriot gestärkt. Für die Ukraine sind die Patriot-Systeme besonders wertvoll, weil sie schon mehrmals russische Hyperschallraketen abgefangen haben.
(welt.de. Und wenn die Rakete aus Königsberg kommt?)

(Symbolbild)

Architektur-Elend
Frankfurt ist ein verlorener Ort
In Frankfurt am Main kämpfen städtische Imagekampagnen im Schatten von Bürotürmen einen aussichtslosen Kampf. Denn in dieser Metropole mit mehr Arbeitsplätzen als Bewohnern versprühen selbst historische Bauten den Charme einer Gebietskrankenkasse. Grund dafür ist gleich mehrfache Zerstörung.Es ist unmöglich, Frankfurt zu hassen. Wie kann man etwas hassen, das nicht mehr da ist?
(welt.de. Nix Kultura im Ääppelwein. Goethe ging nach Weimar.)

Gut bezahlt, wenig zu sagen
Auslaufmodell Chef? Wo KI schon jetzt ganze Führungsebenen ersetzt
Der Vormarsch der künstlichen Intelligenz setzt das mittlere Management zunehmend unter Druck. Denn viele Arbeiten erledigt die Technik mittlerweile genauso gut wie der Mensch – und dazu noch kostengünstiger. Kennzahlen aufbereiten, daraus Vorgaben für Abteilungen ableiten und Mitarbeiter anleiten: Das und mehr sind die Aufgaben des mittleren Managements. Gut bezahlte Vorgesetzte, die letztlich wenig zu sagen haben. Nicht genug jedenfalls, als dass die KI ihren Job nicht bald schon möglicherweise besser als sie selbst erledigen könnte.
(welt.de. Dahinter steckt auch nur natürliche Intelligenz. Darüber steht immer ein kluger Kopf.)

Klimafreundliche Energiepolitik
Schweden baut Atomkraft stärker aus
Von Redaktion
In Schweden sollen Kernkraftwerke stärker als bisher ausgebaut werden. Deshalb, so die Umweltministerin Schwedens, sollen Gesetze geändert werden, die den Ausbau behinderten.
(Tichys Einblick. Nordlicht.)

Einreisende im Visier
Terror-Angst: Dänemark durchsucht deutsche Autos
Der dänische Geheimdienst befürchtet mehr denn je Terror-Anschläge von Islamisten. Könnten diese aus Deutschland kommen? Die Grenzkontrollen sind nun massiv.
(Junge Freiheit. Islamisten gibt es nicht. Terror ist auch ein Meister aus Deutschland.)
Aktion „Was danach“
Salafisten wollen Millionen Deutsche zum Islam bekehren
Mit Broschüren wollen Salafisten in Nordrhein-Westfalen für sich werben. Doch die Aktion läuft nicht rund. Szenegröße Pierre Vogel zeigt sich enttäuscht: „Das ist ein Armutszeugnis.“ Unterschätzt werden sollten die radikalen Prediger trotzdem nicht.
(Junge Freiheit. Deutsche folgen jeder Sekte.)

Grüne Transformation
Habecks CO2-Preis-Erhöhung wird für Deutsche teuer
Die Ampel heizt die Inflation weiter an. Sie hebt auf Druck Habecks den CO2-Preis noch stärker an als geplant. Das macht vieles deutlich teurer. Die versprochene Entlastung, das Klimageld, für die Bürger fällt dagegen aus.
(Junge Freiheit. Krieg gegen Deutschland. Mit dem kann er ja nichts anfangen. Wenn es noch einen Verfassungsschutz gäbe...)

Wegen Atomausstiegs
Deutschland wird vom Stromexporteur zum -importeur
Die letzten Kernkraftwerke abzuschalten, zeigt Folgen: Deutschland verliert im ersten Halbjahr 2023 seine Stellung als wichtiger Stromexporteur. Und muß selbst Strom importieren.
(Junge Freiheit. Bildung ist nicht grün.)

Über 200.000 Euro Kosten
Aus Bismarck mach Darth Vader? Hamburg bricht Umbauprojekt für Statue ab
Der Reichskanzler als „Star Wars“-Figur, um das koloniale Erbe der Hansestadt Hamburg aufzuarbeiten? Das war der mit der Umgestaltung der Bismarck-Statue betrauten Jury dann doch etwas zu spinnert – Geld gibt es für die eingereichten Entwürfe trotzdem.
(Junge Freiheit. Spinnerei ohne Grenzen.)

Wegen Personalmangels
Polizei warnt vor mehr Verkehrsunfällen
Die Polizei leidet an chronischer Unterbesetzung. Ermittlungen stauen sich seit Jahren, das könnte spürbare negative Auswirkungen haben. Auch andere Bereiche des Öffentlichen Dienstes beklagen: zu viel Arbeit, zu wenige Hände. Doch mehr Beamte alleine dürften das Problem nicht lösen.
(Junge Freiheit. Fehlen Köpfe?)

China bricht CO2-Abkommen
China behauptet zwar, seine Verpflichtungen in Klimafragen weiter zu erfüllen, doch das Tempo seiner Klimapolitik will es ohne Einmischung von außen festlegen. Preiswerte Energie und der Lebensstandard der Chinesen sind der Volksrepublik wichtiger.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Es muss sich ja nicht jeder zum Klima-Affen machen.)

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Krise der CDU
„... dass wir nicht als Partei verschwinden“
„Die CDU streitet sich“, ist als Überschrift längst nicht mehr von Rang. Was vereint die Partei überhaupt noch, ist da als Frage schon spannender. Sogar ihr Vorsitzender Friedrich Merz zweifelt öffentlich an der Zukunft der Union.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Ein Phantom als Opfer auf Merkels SED-Altar.)

Die Fälle Thyssen, Siemens Energy, Uniper
Habecks Turbo in die Subventionswirtschaft
Von Klaus-Rüdiger Mai
Das Paradoxon besteht darin, dass durch die Wirtschafts- und Energiepolitik die Ampel immer mehr Steuereinnahmen benötigt, aber aufgrund ihrer Politik mittelfristig immer weniger Steuern einnehmen kann. Sie braucht Geld, damit sie industriepolitisch ihre Pläne durchsetzen kann. Ihr Mittel besteht in Subventionen.
(Tichys Einblick. Aus den Kinderbüchern vn Marx und Lenin.)

Doppelte Havarie:
Es gibt doch einen Pull-Faktor – Ampel streicht Millionen für Antifa-zur-See
Von Alexander Wallasch
Die Bundesregierung sah sich mit ihrer Finanzierung der Seenotrettung zunehmend Kritik auch der EU ausgesetzt. Eine Ampel-finanzierte Studie sollte jetzt die Wende bringen und den Pull-Faktor widerlegen, scheiterte aber kläglich. Resultat: Die staatliche Unterstützung der illegalen Massenzuwanderung wird jetzt vom Wasser teilweise aufs Land verlegt...
(Tichys Einblick. Gäbe es einen Verfassungsschutz, wäre die Ampel aus.)

Die Menschenverluste  sind erschreckend

Von WOLFGANG HÜBNER

Es gibt in den konformistischen deutschen Medien einige Tabuthemen, über die nicht oder nur oberflächlich-beschönigend berichtet und reflektiert werden darf. Eines davon sind die militärischen Verluste der Ukraine, genauer gesagt das Ausmaß der toten, verwundeten und verstümmelten ukrainischen Soldaten.

Dass die Regierung in Kiew öffentlich darüber schweigt, ist im Krieg nicht verwunderlich. Auch die Russen geben ihre Verluste nicht bekannt. Doch alle erhältlichen, als seriös zu wertenden Informationen, auch aus der Ukraine selbst, lassen keinen anderen Schluss zu: Die Menschenverluste der ukrainischen Streitkräfte sind erschreckend, ja schockierend hoch.

Es gibt Satellitenbilder, die eine große, weiterwachsende Zahl von frischen Soldatenfriedhöfen zeigen. Die auch daraus resultierenden Opferschätzungen schwanken zwischen 250.000 und 400.000 Toten. Hinzu kommt eine große Zahl von verwundeten und verstümmelten Soldaten, von denen viele im künftigen Zivilleben nicht mehr ihren alten Platz in Ausbildung und Beruf einnehmen können. Das ist für die geburtenschwache, schon lang an großem Bevölkerungsschwund leidende Ukraine eine Katastrophe für die Zukunft.

Verschärft wird diese Situation durch die extrem hohen Verluste der ukrainischen Streitkräfte bei der noch laufenden Gegenoffensive. Da diese gegen gut ausgebaute russische Verteidigungslinien anstürmt, sterben Ukrainer massenhaft in Minenfeldern oder durch Artilleriebeschuss. Das wissen sowohl die Befehlshaber in Kiew als auch die ihnen behilflichen NATO-Strategen. Und es gibt genügend Quellen, die die deutschen Freunde Kiews und nicht zuletzt die grünen, roten, gelben und schwarzen Kriegstreiber hierzulande darüber informieren könnten.

Doch sie alle schweigen verbissen über das tödliche Drama im Osten. Sie erwecken damit den Eindruck: Im Krieg gegen das verhasste Putin-Russland müssen unbegrenzt auch Menschenopfer gebracht werden – so lange diese Opfer die anderen, die unbekannten ukrainischen Männer sind. Es ist eine besondere Schande, dass auch ansonsten kritische Medien wie zum Beispiel „Die Achse des Guten“ die grausame ukrainische Opferbilanz einfach ausblenden.

Um auf die Frage in der Überschrift zu diesem Text eine Antwort zu geben: Ja, die Freunde Kiews in Deutschland handeln mit ihrem Schweigen über das Massensterben ukrainischer Soldaten verachtenswert mitleid- und erbarmungslos. Sie laden damit Schuld auf sich, die mit dem Ende des Krieges weder vergehen wird noch vergeben werden kann.
(pi-news.net)

Im 1. Halbjahr 2023 deutlich weniger Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

In Baden-Württemberg wurden im ersten Halbjahr 2023 insgesamt 19 568 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden genehmigt. Das entsprach einem Rückgang von −21 % gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum im Jahr 2022, wie das Statistische Landesamt mitteilt.

Auf Wohnungen in neuen Wohngebäuden entfielen 16 168 Genehmigungen und damit −24 % weniger als im 1. Halbjahr 2022. Die meisten Freigaben erfolgten in Mehrfamilienhäusern, die mit 11 048 Wohnungen um −13 % unter dem vergleichbaren Vorjahresniveau blieben. Die größten Rückgänge zeigten sich bei Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern, die um −36 % bzw. −58 % weniger erteilte Genehmigungen aufwiesen. Es wurden 3 029 Wohnungen in Ein- und 1 420 Wohnungen in Zweifamilienhäusern genehmigt.

In Nichtwohngebäuden wurden von Januar bis Juni außerdem 435 Wohnungen zum Bau freigegeben. Die Zahl der beabsichtigten Umbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden blieb mit 2 965 Anträgen nahezu stabil.

Die Entwicklung der monatlichen Baugenehmigungszahlen für Wohnungen in neuen Wohngebäuden war im ersten Halbjahr im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat fast durchweg rückläufig, allerdings fielen diese Rückgänge je nach Monat sehr unterschiedlich aus. Im April war mit −46 % der stärkste Abwärtstrend zu beobachten. Nachdem die Zahl der Anträge im Mai (−20 %) etwas weniger stark abnahm, betrug der Abstand zum Vorjahr im Juni wieder −35 %.
(Statistisches Landesamt)

Lässt Haldenwang jetzt seine Kettenhunde auf die AfD los?

Von CONNY AXEL MEIER

Kaum war der Europa-Parteitag der AfD zu einem erfolgreichen Ende gelangt und 35 Kandidaten für das Europa-Parlament durch die Delegierten demokratisch gewählt, meldete sich der Regierungslautsprecher, aka Präsident des Inlandsgeheimdienstes zur Bekämpfung der politischen Opposition, Thomas Haldenwang, zu Wort. War er doch doch bis einschließlich Sonntag zu einem gerichtlich verpassten Maulkorb dazu verdonnert worden, seine Klappe bezüglich des AfD-Parteitags zu halten, solange dieser andauert, so legte er am Montag erst richtig los, um seinen grenzenlosen Hass über die ihm hingehaltenen Mikrofone der Öffentlich-Belehrenden zu verbreiten und gegen die AfD zu hetzen.

Der Vorwurf an die AfD, sie würde über „den großen Austausch“ berichten und sei somit verfassungsfindlich, ist dermaßen dreist und absurd, dass selbst die AfD-hassende BILD-Zeitung deutliche Kritik an Haldenwang übte.

Dieser „Bodensatz“ in den Reihen der Behörden des Inlands-Geheimdienstes, ist sich nicht zu schade, Haldenwangs Propaganda unters Volk zu bringen. Das Reichspropaganda-Ministerium lässt grüßen. Dass der „Great Reset“ das offizielle Programm des Weltwirtschaftsforums (WWF) ist, an dem die deutsche Ampelregierung maßgeblich beteiligt ist, wird außer acht gelassen, wie die Tatsache, dass Klaus Schwab, der Gründer des WWF, sein gleichnamiges Buch in Umlauf gebracht hat.

Das alles wäre genug, um diese potemkinsche Propaganda zu kommentieren, ginge es hier nicht um Angriffe auf Leib und Leben der Leute, die die Missstände in diesem Land aufdecken und öffentlich machen. Es sind im aktuellen Fall AfD-Kandidaten zur bevorstehenden Landtagswahl in Hessen, deren Familien durch die Kettenhunde Haldenwangs, der staatsterroristischen Antifa, mit dem Tode bedroht sind.

So verkündet „indymedia“, das Exekutivorgan der staatstragenden Antifa: „Laßt uns der AfD vor allem auf militante Weise begegnen, ihnen das Leben zur Hölle machen.“ Dann schlägt die straff organisierte Gruppe verschiedene Arten der Angriffe vor: Vom „antifaschistischen Hausbesuch“ bis zur „Zerstörung von Wahlkampfständen“ sollen Mitglieder und Anhänger der Antifa die AfD-Kandidaten terrorisieren.“ (Zitat JF)

Nun ist es verständlich, dass die „Vollstrecker des Regierungs-Zorns“ alles tun werden, um noch wankelmütige, potentielle AfD-Wähler einzuschüchtern und zu drangsalieren. Haldenwang hat ja erklärt, dass seine Behörde „nicht alleine dafür zuständig ist, die AfD-Umfragewerte zu senken“. Das ist richtig, das schafft seine Regierungsschutzbehörde nicht alleine. Er braucht also nicht nur die staatlichen Behörden und die regierungstreuen Medien. Als Ergänzung braucht er die robuste Hilfe der linksextremen Terroristen, über die er seine seine schützende Hand legt, wenn es gegen AfD-Funktionäre und Mitglieder geht.

Und was tun derweil die selbsternannten Musterdemokraten aus den Blockparteien CDU, SPD, Grüne und FDP? Sie sind mucksmäuschenstill und lachen sich ins Fäustchen. Die Gewalt ist ja nur gegen ihren politischen Gegner gerichtet. Hauptsache, die Brandmauer steht noch.

Die Zerstörungspolitik der Merkel-Erben in der Ampelregierung muss aus deren Sicht unbedingt weiterbetrieben werden. Die Zeit bis zur nächsten Bundestagswahl muss genutzt werden, um aus Deutschland einen Trümmerhaufen zu machen. Das kann nicht schell genug gehen. Die Zeit rinnt davon. Die Enteignung des arbeitenden Volkes, der Bevölkerungsaustausch, der Krieg und die Islamisierung des Landes müssen durchgezogen werden, koste es, was es wolle.
(pi-news.net)