Nicht nur einmal war in diesem Jahr von verheerenden Reizgasattacken an deutschen Schulen zu lesen, bei denen etliche Kinder und Jugendliche ärztlich behandelt werden mussten. Über die Täter schwieg sich die Systempresse aus gutem Grunde mal wieder aus: Während das ganze Land über die katastrophalen Resultate aus der letzten Pisa-Studie stöhnt, scheint es immer fraglicher, ob die Zukunft überhaupt noch in Bildung liegt – oder ob man einfach nur noch Tritte, Handkanten und den Umgang mit dem Springmesser beherrschen muss? Zumal die „Schulen ohne Rassismus“ immer mehr zu ethnisch-kulturellen Hexenkesseln gemacht werden, in die deutschen Kinder längst eine gemobbte und schikanierte Minderheit bilden.
In einem solchen „sozialen Schulprojekt“, der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg im Berliner Problemviertel Neu-Kölln, ist die Situation am Montagmorgen komplett eskaliert: 49 Verletzte sind das Resultat einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei der selbst die Schulleiterin eine gebrochene Hand erlitten hatte. Polizisten mussten Faustschläge einstecken während sich die Jugendlichen untereinander vertrimmten. Was zunächst als Keilerei unter drei 14- und 15-Jährigen begann, mündete in eine Attacke mit dem Pfefferspray, was sich wiederum zu einer Massenschlägerei entwickelte, wie man sie bislang nur aus den Freibädern kannte. Die Frage, ob unsere Lehranstalten bald die nächsten Orte sind, in denen ausländische Sippen und Banden ihre Gewaltphantasien ausleben, darf getrost in den Raum geworfen werden. Auch im Falle der besagten Gemeinschaftsschule waren bald Familienangehörige vor Ort, um tatkräftig mitzumischen. Der Grund für den Streit soll eher banal gewesen sein.
Liest man auf Google die Benutzerkritiken der nicht gerade berauschend bewerteten Bildungseinrichtung (2,3 von 5 Sternen bei 43 Bewertungen), so ist des Öfteren von Mobbing, Drogen, der Gewalt gegen katholische Kinder, dem Wegschauen der Lehrer, deren Inkompetenz, Psychoterror, schlechter Bildungsvermittlung, der Hilflosigkeit gegenüber Problemschülern und einer „Schande für das deutsche Bildungssystem“ die Rede. In Zeiten, in denen unsere Zukunft wirklich Achmed, Tolgay und Nasrollah zu heißen scheint, werden wir bald noch mit ganz anderen Fehlentwicklungen offen konfrontiert werden.
Erst im Frühjahr musste eine weitere Gemeinschaftsschule (Schillerschule) in der Kleinstadt Mühlacker bei Pforzheim nach Reizgasattacke komplett geräumt werden. Über 300 Schüler waren davon betroffen, 30 Kinder und Jugendliche erlitten Atemwegsreizungen. Sowohl Pforzheim als auch Mühlacker sind für einen exorbitant hohen Anteil an muslimischen Ausländern parallel zum katastrophal absinkenden Bildungs- und Sozialniveau bekannt. (beischneider.net)
Die Verfechter der Erhöhung berufen sich auf eine Formel Entspricht der Mindestlohn dem Existenzminimum? Wie wird das gleichzeitige Kindergeld verrechnet?
Die SPD beschloss auf dem Parteitag, an der automatischen Erhöhung des Bürgergeldes nicht zu rütteln. Bei den Grünen und ganz Roten rennt die SPD damit wie bei Sozialverbänden offene Türen ein. Dabei hat das Bürgergeld (das überwiegend Nichtbürger erhalten) bereits eine Höhe erreicht, die das „Existenzminimum“ deutlich überschreiten dürfte. Die SPD-Chefin Saskia Esken verplapperte sich bei Markus Lanz, man könne es sich mit-dem-Bürgergeld-wunderbar-gutgehen-lassen. Mit meinem letzten Artikel thematisierte ich die Verletzung des sogenannten Abstandsgebotes bei den Einkommen. Denn die BNN aus Karlsruhe listete einmal auf, wieviel Bürgergeld (überwiegend ausländische) Haushalte aller Größen ab Januar 2024 erhalten. Hier von mir im letzten Drittel durchgerechnet.
Daraufhin erreichte mich eine Anfrage, wie das Kindergeld berücksichtigt wird. Da Bürgergeld-Bezieher auch noch Mehrbedarfe angerechnet bekommen können, steigt der Satz etwa für Alleinerziehende abhängig von der Anzahl und dem Alter der Kinder. Das Kindergeld wird als vorrangige Leistung angesehen und entsprechend verrechnet. Deshalb sind obige Beispiele zutreffend, aber weil auch die Arbeitenden Kindergeld erhalten, werden hier zwei weitere Fälle berechnet, eines mit dem … durchschnittlichen Stundenlohn von 21,50 Euro: Das obige Ehepaar mit zwei Kindern verdient im Monat brutto 5.332 Euro (3.555 + 1.777), netto bleiben 3.620 Euro (2.301 + 1.319). Dazu 2 x 250 Euro Kindergeld macht 4.120 EUR Monatseinkommen. Daraus muss alles bestritten werden, auch die Miete. Die beiden erzielen durch ihre Arbeit 992 EUR mehr (4.120 – 3.128) als sie Bürgergeld erhalten würden. Teilt man diesen Mehrverdienst durch die 248 geleisteten Arbeitsstunden, bleiben unterm Strich 4,00 Euro/Stunde. Und das soll die Mühe wert sein zur Arbeit zu fahren? Wobei die Wegekosten auch noch zu veranschlagen sind. Wie zu erkennen ist, wird das Abstandsgebot mit Politikerfüßen getreten.
Dann noch das Beispiel einer Alleinerziehenden mit 2 Kindern: Ihr stehen laut der BNN 3.787 Euro im Monat zu (Bürgergeld, Zuschlag, Miete, Heizung). Sie müsste brutto 5.200 Euro erarbeiten, um 3270 Euro netto (und 500 Euro Kindergeld) zu haben. Deshalb werden Alleinerziehende seltener arbeiten, auch mit nur einem Kind nicht, nicht einmal halbtags. Alleine zu erziehen (auf dem Papier) lohnt sich also. Und die Bezugsfrist von Bürgergeld-Empfängern aus der Ukraine wurde noch einmal verlängert. Sie kommen überdies in den Genuss, keine GEZ und Autoversicherung zahlen zu müssen. Aber wer soll das alles finanzieren?
Andere Quellen wie hier listen die diversen Leistungen übersichtlicher auf. Aber nirgends wird ermittelt, wie viele Arbeitsstunden abgeleistet werden müssen, um dieselben Einkünfte zu erzielen. Entscheidend ist nämlich nicht, dass man mehr als die staatlichen Geldleistungen erarbeiten kann, sondern was von den Arbeitsstunden effektiv statt dem Unterhalt durch den Staat übrig bleibt. Diese Lücke schließe ich mit meinen Berechnungen. Ohne diese Berechnung bleibt das „Abstandsgebot“ nur heiße Luft und die hohen Transferleistungen eine Neiddebatte.
Bundesregierung: „Das sächliche Existenzminimum eines Erwachsenen beträgt 10.908 Euro. Für 2024 geht der von der Bundesregierung als Unterrichtung vorgelegte 14. Existenzminimumbericht (20/4443) von 11.472 Euro aus. Außerdem wird das sächliche Existenzminimum eines Kindes mit 6.024 Euro für 2023 und mit 6.384 Euro für 2024 angegeben…“ Wie ist einem normal denkenden Steuerzahler zu erklären, dass den Nichtsteuerzahlern mehr als das steuerliche Existenzminimum gewährt wird? Jedenfalls bei der Übernahme der Mieten und Heizkosten.
Noch ein Wort zur „Formel“, mit der die Erhöhung des Bürgergeldes gerechtfertigt wird. Es ist keine naturwissenschaftliche Formel wie etwa der Satz des Pythagoras oder die Winkelfunktionen, die unabänderlich sind. Ebenso wenig ist es die Rentenformel, mit der das Rentenniveau bezogen auf die früheren Einkünfte abgesenkt wird. Beides sind Ergebnisse politischen Willens – der durch Wahlen gebrochen werden kann. Formelfragen sind Machtfragen!
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz ? erstellt und erscheint auch auf der Webseite des Autors. (beischneider.net)
(tutut) - Wer jetzt über Unterbildung deutscher Jugend schimpft, ignoriert, dass er sich eine als Ampel liebkoste Bundesregierung leistet, welche so bildungsfern ist wie noch nie eine staatliche Vertretung des Deutschen Volkes.Oder handelt es sich durch die Hinterbank nur um verkannte Bildungsblender? "Bildungsblender mit Ambitionen auf einen Sitz im Vorstand wissen, dass es gilt, die Unternehmergattin musisch zu becircen ('Er spielt ganz wunderbar Fagott!'), die Frau des Aufsichtsratsvorsitzenden mit vorgeblichen Interessen zu beeindrucken ('Mark Rothko drückt in seinen Farbfeldern so viele Emotinen aus') oder dem Eigentümer des Familienunternehmens mit 'Witzigkeit' auf vermeintlicher Augenhöhe begegnen zu können ('Mancher glaubt ja, bei Richard Strauss könnte man mit der Frau ohne Schatten Walzer tanzen'), um in höchste Positionen befördert zu werden". Was Roman Maria Koidl in seinem Buch "Blender - Warum immer die Falschen Karriere machen" für die Wirtschaft anspricht, gilt für Politik und ihre Medien natürlich nicht, denn dort wird immer geblendet. Womit ein Robert Habeck es allerdings zum Wirtschafts- und Klimaminister und eine Annalena Baerbock zur Außenminosterin geschafft haben, das entzieht sich wohl jeder wahrnehmbaren Blendung. Dabei hat er sogar einen echten Doktor in Philosophie und sie nicht einmal ein schulisch bezeugtes Plagiat. "Wir glauben gern, gebildete Menschen blendeten weniger, wir schreiben ihnen ethisches Vwerhalten zu, wo der Hallo-Effekt längst für sie arbeitet. So sind wir allzu rasch bereit, sogar einer ganzen Gruppe von Menschen einen positiven Wert zuzuschreiben. Beispielsweise an einem Ballettabend. an unterstellt gern, dass jene, die im großen Saal sitzen, von besserem Charakter, aufrichtiger, besonnener sind. Umso schockierender, wenn jemand dieses heilige Einvernehmen, in dem man sich kaum zu hüsteln traut, unterbricht. Zackiges William-Forsythe-Zappeln auf der Bühne und dann eine Übersprunghandlung angesichts der nackten Primadonna: 'Was für ein Dreck', schrie jedenfalls ein Mann durch die Frankfurter Oper, 'ich kann diesen Mist nicht mehr sehen!' 'Halt's Maul, oder du fliegst hier raus!' schallte es bedrohlich aus der anderen Ecke des Hauses.Die Zuschauer waren schockiert.Eigentlich ein harmloser Schlagabtausch, wie er in Werkshallen, Büros und auch Schulhöfen regelmäßig stattfindet. Und doch war das Publikum aus einem idealistischen Traum gerissen, dem Traum, es müsse unter Interlektuellen, wenigstens intelligenten Menschen, zivilisierter, gar harmonischer zugehen.Die heile Welt einesEinvernehmens, das nie bestand, ist in Sekunden zerbrochen". Unvorstellbar in einem Saal, welcher sich Bundestag nennt und wo frau Anstandswauwau mimt wie in einem Kindergarten, in dem mit Bildung allein schon die Anwesenheit verwechselt wird. Es muss ein Versehen sein, wenn unter den "Blendern" nicht der
der "Chefredakteur" auftaucht, sondern Roland Kaehlbrandt sich dieser Berufsspezies in seinem "Lexikon der unvermeidlichen Mitmenschen " als "Buntes Deutsches Bestarium" widmet.Denn das kann einer doch besser, wenn er sich schon an die Leidplanke wagt: "Konservativ im besten Sinne - Natürlich nicht ernst gemeint war der Vorschlag aus dem Kollegenkreis, den Kommentar zum aktuellen BaWü-Check mit der Überschrift 'Wir sind Kretschmann' zu versehe". Genieren statt blamieren? "Wobei: Die repäsentative Befragung von etwas mehr als 1000 Menschen durch das Allensbacher Institut für Demoskopie im Auftrag der baden-württembergischen Tageszeitungen zeigt, dass eine deutliche Mehrheit im Land so denkt, wie der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann oft in und von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird: für Klima-, Natur- und Umweltschutz, aber gegen damit verbundene Dogmen, die einem Realitätscheck kaum standhalten". Wenn die Themen ausgehen, welche Regierungspropaganda treffen und Papier auf Presswerk wartet, dann ist mal wieder eine Umfrage fällig. Vor allem in Zeiten, da das Volk seine Vertreter nicht mehr will, der kriegt umgefragt ungefragt passende Antworten. 1000 in THE LÄND sprechen für über 11 Millionen ("Einigkeit beim Ziel, Skepsis bei der Methode - Klima-, Umwelt-- und Naturschutz sind den meisten wichtig - Bei der Umsetzung gibt es Bwefürchtungen". Meinen nun Zeitungen in THE ÄLÄND, was das Volk zu glauben und zu wollen hat. "Grundsätzlich senden die Befragten ein deutliches Signal an die Politik im Land und darüber hinaus: Auch in Zeiten allgegenwärtiger Krisen ist die Mehrheit der Menschen bereit, einen Beitrag zu leisten und für den Klima- und Umweltschutz neue, womöglich zunächst auch steinige Wege zu gehen. Umso bedauerlicher, dass es vor allem die Bundesregierung zuletzt nicht geschafft hat, den Menschen in Deutschland solche neuen Wege nachvollziehbar aufzuzeigen und einen weithin akzeptierten Rahmen beispielsweise für energieeffizientes Bauen, Wohnen und Sanieren zu setzen". Was fürein Gefasel. Weiß er nicht einmal, was Klima ist, glaubt ein Chefredakteur auch alles, was in der Zeitung steht? Von sich selbst behauptet er wohl auf linkedin.com: "Unabhängiger Journalismus ist wichtiger denn je. Journalismus ist aber auch unter Druck. Die traditionellen Workflows in den Redaktionen greifen zunehmend zu kurz, die traditionellen Geschäftsmodelle der Verlag bröckeln zusehends. Gefragt ist eine zielgerichtete Transformation des Content-Bereichs, die auf die Bedürfnisse der Userinnen und User abzielt - und zuallererst drei vermeintlich simple Fragen beantwortet: Wie sehen neue und neue alte Produkte aus? Wer ist die Zielgruppe? Welchen Nutzen stiften die Produkte? Genauso wichtig ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch den Change-Prozess zu begleiten, ihnen neue Skills zu vermitteln und möglichst viele von ihnen als Unterstützer der Transformation zu gewinnen". Kann er das auch auf Deutsch? Wohl dem Leser, dass es auch noch Botin unterm Dreifaltigkeitsberg gibt, die zeigt, wie Papierverarbeitung geht, wenn sie auf über einer halben Seite meldet, illustriert mit ein paar kleinen Bildchen, was jeder sieht: "Nervige Umleitung ab dieser Woche vorbei - vorerst - Baustelle am Ochsenkreisel ist fast fertig - Weihnachtsüberraschung gibt es aber nicht - Die Behelfsumleitung wird über den Winter stillgelegt, bleibt aber vorhanden. Am Mittwoch wird eine provisorische Tragschicht eingebaut, die schon fast wie der Endzustand aussieht". Dazu, sonst fehlt ja was unter "Spaichingen", der Lokalchef: "Aesculap will weitere Fabrik in Tuttlingen bauen - Die Aesculap AG stärkt ihren Standort in Tuttlingen und erweitert die Produktionskapazitäten mit dem Bau einer neuen Fabrik. Die Entscheidung, nicht im Ausland zu investieren, hatte die Aesculap-Geschäftsführung von der Zustimmung und Zugeständnissen der Mitarbeiter vor Ort abhängig gemacht. Der Standortsicherungsvertrag, den das Medizintechnikunternehmen und die IG Metall vor Jahren geschlossen haben, wäre noch bis Ende 2025 gültig gewesen. Er wurde nun vorzeitig verlängert und um die millionenschwere Investitionszusage für den Standort Tuttlingen ergänzt. Das Papier gilt nun bis zum 31. Dezember 2030, mit der Option für zwei weitere Jahre". Und da behauptet Martin Hecht, Lokaljournalismus sei zu 99,9 Prozent Bockmist. Dabei sind doch auch 150 Prozent möglich, gebe es nicht Fluchtorte wie "Meine Heimat", wo Leser das Lokale selber basteln. Dazu frau aus linkem TUT: "Mehr Veranstaltungen, mehr Kooperationen und noch mehr Kultur. Der Tuttlinger Rittergartenverein hat für kommendes Jahr viel geplant - und das mit neuem Vorstand". Noch mehr Kultur, wo der Dorfheilige doch Kannitverstan ist? "Nachdem die ehemalige Vorsitzende
Christine Treublut zurückgetreten ist und Christof Manz die Geschäftsstelle geschlossen hat, stand dieser kurz vor dem Ende". Wie tritt eine Ehemalige zurück? Überall Frauenpower: "Neue Leiterin hat große Pläne - Die künftige Leiterin des Deutschen Harmonikamuseums, Katharina Hertfelder, ist am Freitag offiziell vorgestellt worden. Zum 1. Mai übernimmt sie die Museumsleitung und Geschäftsführung von Martin Häffner, der mehr als drei Jahrzehnte in Amt und Würden war. Eines der Ziele der 33-Jährigen ist es, die Attraktivität der Einrichtung weiter zu steigern und so noch mehr Besucher anzulocken". Dabei haben die doch schon die Dinos, welche die Erde ab und zu freigibt aus ihrem Grab. Wenn Redaktion es gut meint, wozu Aktuelles umfassend und wahrhaftig, fast eine Seite: "Das sind unsere Weihnachtsgeschenk-Tipps - Noch auf der Suche nach einem passenden Präsent unterm Baum? Bei unseren Anregungen ist für alle was dabei". Meint Chef vom Lokalen. Sonst aber Gefahren überall: "Der Prinz, der Putsch und der späte Prozess -
Ein Jahr nach der 'Reichsbürger' -Razzia erhebt die Bundesanwaltschaft Anklage - Unter den 27 Verdächtigen ist eine Frau vom Bodensee", schellt Berlinkorrespondentin aus, natürlich geht es nicht um stattgefundenen Putschs. Das Greinen gilt einer längst nicht mehr Überschätzten, die Welt weiß, was Deutschland an ihr nicht hat: "Dicke Luft in Dubai - Schon während des Gipfels hatte es Kritik an Sultan al-Dschaber gegeben. Doch die Abschlusserklärung, die der Präsident der Weltklimakonferenz in Dubai vorgelegt hatte, löste bei zahlreichen Delegationen Empörung aus - darunter auch der deutschen. In der Erklärung war nicht mehr vom Ausstieg aus fossilen Brennstoffen die Rede. Die Konferenz ging in die Verlängerung". Wie wüst lässt die Welt dich Deutschland links liegen. Eine Landeskorrespondentin hat's nicht mit den Zahlen, denn immer mehr kommen ins Land, nach dem Krieg war das Land mit über 5 Millionen, darüber echte Flüchtlinge, voll, nun sind es bereits doppelt so viel. "Strengere Vorgaben für neues Bauland - Mit aktualisiertem Landesentwicklungsplan soll der Flächenverbrauch reduziert werden". Im Ernst? "Die Anleitung für Baden-Württemberg heißt Landesentwicklungsplan (LEP). Weil dieser veraltet ist, schreibt Bauministerin Nicole Razavi (CDU) neue Regeln. Ein fast 60-seitiges Eckpunktepapier, das der 'Schwäbischen Zeitung' vorliegt, enthält unter anderem strengere Vorgaben für neues Bauland". Einfach mal so als Zeitung verteilen, weil's bei Ministerin sonst herumliegt? Was versteht die davon? Wikipedia: "Studium der Anglistik, Politologie und Sportwissenschaft in Tübingen und Oxford. 1991 legte sie das erste und 1993 das zweite Staatsexamen ab. Nach dem Studium arbeitete sie von 1993 bis 1995 als Assessorin und Studienrätin am Wirtschaftsgymnasium in Stuttgart-Feuerbach. Sie übernahm danach von 1995 bis 2001 die Leitung der Presse- und Marketingabteilung der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg. Von 2001 bis 2004 arbeitete sie als persönliche Referentin des Staatssekretärs im Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg. Von 2004 bis 2005 war sie Leiterin des Ministerbüros. Mit dem Landtag von Baden-Württemberg hatte sie durch die Arbeit von 2005 bis April 2006 als Leiterin des Büros des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Stefan Mappus bereits Kontakt". Übrigens, zur Erinnerung: Mappus hatte 2011 38 Prozent, wer kriegt heute noch so viel, und KRÄTSCH drückte ihn weg vom Fenster nach der einfachen Machtformel: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Das Volk hat keine Wahl, am Schluss wird addiert. Was dabei herauskommt, nennt sich gerade Ampelgehampel.
Lange Diskussion Überraschung im Gemeinderat: Tuttlingen schafft Teilortswahl ab Tumultartige Abstimmung, eindeutiges Ergebnis: Die garantierten Sitze für die Ortsteile fallen bald weg. Wie es zu der Kehrtwende kam...Die Ortsteile Möhringen, Nendingen, Eßlingen und auch die Kernstadt haben bald keine garantierten Sitze mehr im Gemeinderat. Stichtag ist die Kommunalwahl am 9. Juni 2024.g...am Ende zählten die Verwaltungsmitarbeiter 23 Stimmen für die Abschaffung, zehn dagegen und eine Enthaltung..
(Schwäbische Zeitung. Bis frau mal zur Sache kommt, wenn's an Berichten geht. Die Ortschaftsräte waren nie als Dauereinrichtung gedacht, zumal sie nichts zu sagen haben und Ortsvorsteher weisungsabhängig vom Bürgermeister sind. In einer Räterepublik ist selbst Ratlosigkeit aller Ehrenkäsigkeit würdig.)
Warten auf die Karten Geburtstagsbriefe bleiben aus: Tuttlinger ärgert sich über die Post Briefe, Karten und Zeitschriften stapeln sich gerade bei der Deutschen Post. Sie hat sich in den vergangenen Wochen vor allem auf die Verteilung der Pakete konzentriert. Wie lange braucht eine Karte von Stuttgart nach Tuttlingen? Gut 14 Tage, sagt Reiner Raichle. Er wartet auf Post. Dabei stellen die Briefträger bestimmte Sendungen durchaus zu.
(Schwäbische Zeitung. Ja, hat er denn kein Internet? Kein Handy? Ohne finden Afrikaner doch nicht an die Tuttlinger Seebrücke.)
Innovation auf dem Land Erfindergeist zahlt sich aus: Unternehmen aus der Region werden belohnt
Die Firma Sprenger Chirurgietechnik in Frittlingen und die Firma Viktor Hegedüs in Wehingen wurden in die Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ aufgenommen. Mit dieser sollen, wie Minister Peter Hauk verlauten ließ, „gezielt innovative Unternehmen im Ländlichen Raum unterstützt werden.“..
(Schwäbische Zeitung. Sind die so innovativ, dass sie der Steuerzahler stützen muss? Seit wann ist der nachhaltige Förster Wirtschaftsminister?)
Diskussion im Gemeinderat Die Frage nach Sinn von Ortsvorstehern erhitzt in Friesenheim die Gemüter In der Debatte um den Friesenheimer Haushalt hat Dietmar Kairies für viel Wind gesorgt. Er stellte die Notwendigkeit der Ortschaftsräte und Ortsvorsteher in Frage – und erntete dafür viel Kritik.
(Badische Zeitung. Richtige Frage nach Überflüssigkeiten wie ein Kropf.)
Entscheidung am Montag Kultur in Lahr soll teurer werden Die Stadtverwaltung will die Preise für die Abo-Reihen im Parktheater ab der Spielzeit 2024/25 um durchschnittlich 25 Prozent erhöhen. Die Preise seien seit 2004 nicht mehr angehoben worden, während die Künstlerhonorare und Produktionskosten gestiegen seien, heißt in der Vorlage für den Gemeinderat. Das Thema steht bei der Sitzung am Montag ab 17.30 Uhr im Rathaus 2 auf der Tagesordnung.
(Lahrer Zeitung. Kultur ist alles, was nicht Natur ist, und kostet. Karl Kraus: "Ich verlange von einer Stadt, in der ich leben soll: Asphalt, Straßenspülung, Haustorschlüssel, Luftheizung, Warmwasserleitung. Gemütlich bin ich selbst".
Wolfach Ehemaliges Vermessungsamt Wolfach wird zur Flüchtlings-Bleibe umgebaut
Vorerst 30 Personen will das Landratsamt im ehemaligen Vermessungsamt in Wolfach unterbringen. Die Sanitärcontainer, die bis zum Umbau des zuletzt als Bürogebäude genutzten Hauses zum Einsatz kommen sollen, stehen schon. Kreis und Land haben sich geeinigt: Wolfachs ehemaliges Vermessungsamt wird Flüchtlingsunterkunft. Wann die ersten Bewohner kommen ist noch offen, doch die Vorbereitungen laufen: Seit Wochenbeginn stehen vier Sanitärcontainer im Hof...
(Offenburger Tageblatt. Flüchtlingslüge. Wie lange wird dieses grundgesetzwidrige Treiben von Land und Kreis fortgesetzt? Wann ermittelt die Justizministerin gegen die Einwanderungsministerin?)
Auf Linienbus in Empfingen geschossen? Ein 67-Jähriger soll gestern Nachmittag in Empfingen im Nordschwarzwald auf einen Linienbus geschossen haben. Verletzt wurde bei dem Vorfall gestern niemand, wie die Staatsanwaltschaft Rottweil und das Polizeipräsidium Pforzheim mitteilten. Während des Vorfalls im Landkreis Freudenstadt befanden sich den Angaben zufolge der Fahrer sowie mehrere Fahrgäste im Bus oder außerhalb des Busses.
(swr.de. Wild-Südwest. Schlimm sowas, denn Millionen befanden sich außerhalb des Busses.)
Ex-Ministerpräsident nach Streit in Stuttgart "Träges Stuttgart": Oettinger sieht BW-Entwicklung weiter kritisch Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger (CDU), hat die Einladung von Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) angenommen und sich von ihm drei Vorzeigeprojekte in Stuttgart zeigen lassen. Beide Politiker äußerten danach viel Lob, aber zumindest Oettinger wiederholte auch einen Teil seiner Kritik. Er sprach unter anderem von "tiefer Sorge". Vorausgegangen war ein im Frühjahr öffentlich ausgetragener Streit, ob Stuttgart träge und verschlafen sei..
(swr.de. Hauptstadt von THE ÄLÄND. Was soll anderes dabei rauskommen als "tiefe Sorge". Der Tunnelbohrer bei Herrenknecht kennt sich da aus.)
Kehrtwende in der Bildungspolitik in BW? Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat gestern angekündigt, "offen für ein neues G9" zu sein. Damit wolle man den Anforderungen unserer Zeit gerecht werden. Jetzt soll also ein neues G8/G9-Modell erarbeitet werden. "In diesem Prozess werden unter anderem die möglichen Auswirkungen auf die anderen weiterführenden Schularten inklusive der beruflichen Gymnasien und das schulische Gesamtsystem berücksichtigt," so das Staatsministerium gestern. ..
(swr.de. Was offen ist, ist manchmal nicht ganz dicht. Nun arbeitensie daran, bis das ausgesuchte Volk vergessen und ein anderes gewählt wurde.)
Neue Bahnstreiks ab 8. Januar angekündigt Die Lokführergewerkschaft GDL hat neue und längere Streiks bei der Bahn angekündigt. Ab dem 8. Januar müsse mit längeren Arbeitskämpfen gerechnet werden, sagte GDL-Chef Claus Weselsky der "Augsburger Allgemeinen". Bahnreisende müssten sich zwar vorerst nicht auf einen unbefristeten Streik einstellen, jedoch auf einen längeren Stillstand als bisher. Letzte Woche haben die Lokführer 24 Stunden lang gestreikt und damit den Bahnverkehr größtenteils lahmgelegt.
(swr.de. Wann enden die alten? Oder fährt noch was?)
+++++++++++
Claudio Casula Die Ampelmännchen präsentieren das Sonderunvermögen ..Und am Morgen stieg der weiße Rauch auf: Die „Ampel“-Koalitionäre haben sich geeinigt, mehr dann um zwölf in der Pressekonferenz, die nicht wirklich mit Spannung erwartet wurde... Wir halten fest: Nicht betroffen von den Milliardenkürzungen sind der verfettete Staat und seine Diener, die illegalen Zuwanderer, die „Bürgergeld“-Bezieher („keine Reduzierung von sozialen Standards!“) und die Ukraine. Neue Belastungen kommen hingegen zu auf die arbeitenden und steuerzahlenden Bürger und auf die Industrie – also insgesamt ein, wie Lindner es ausdrückt, „ausgewogenes, gutes Paket, das unser Land voranbringt.“ Nach einer Viertelstunde ist es vollbracht, das Trio infernale zieht sich in seine Gemächer zurück, und die Journalisten packen, ohne eine einzige Frage gestellt zu haben, stumm ihre Siebensachen. So sieht es also aus, wenn eine demokratisch gewählte Regierung ihr Sonderunvermögen präsentiert. Jedenfalls in Berlin.
(achgut.com. Die Clowns im Weihnachtszirkus - Politik schööön!)
Durchbruch in der Nacht: Scholz, Habeck und Lindner einigen sich auf neuen Haushalt Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe hat ein Milliarden-Loch in den Haushalt gerissen. Nun haben sich die Ampel-Spitzen um Scholz, Habeck und Lindner auf einen neuen Haushalt geeinigt.
(focus.de. Wo brechen sie denn? Märchen aus zwei Jahren und einer Nacht.) Dazu ein Bild von Steinmeier mit Fahne.) Nicht klar, was er eigentlich will Nach 200 Stunden Verhandlung ist Scholz genervt von Lindner Seit knapp einem Monat suchen der Kanzler, sein Vize und sein Finanzminister einen Ausweg aus der Haushaltskrise, das FDP-Mitgliedervotum über ein Ampel-Ende erschwert die Gespräche zusätzlich. Nun könnte es an diesem Mittwoch ein Ergebnis geben - vielleicht.
(focus.de. Was sol die FDP noch dazu sagen? Seit wann haben Ampeln Spitzen? Kleine Flaschen passen auch ungespitzt in den Boden.)
Ampel einigt sich auf neuen Haushalt - Tanken und Heizen teurer, zwei neue Steuern! Jetzt soll auch Plastik besteuert werden
(bild.de. Wann kommt die Idiotensteuer, oder ist die Ampel da selbst zu betroffen?) Kommentar zu Scholz, Habeck, Lindner Sie tricksen einfach weiter!
Die vermeintliche Haushalts-Einigung zeigt nur eins: Sie können es einfach nicht
(bild.de. Stümper und Dilettanten können es nicht lassen, aber warum lässt das Volk sie?)
Ampel macht arm Regierung heizt Inflation an, um ihren Schuldenhaushalt zu finanzieren Von Roland Tichy Die Regierungskoalition will die Energiepreise drastisch erhöhen. Über die so ausgelöste Preissteigerung sollen die Einnahmen erhöht und die realen Einkommen reduziert werden. So soll der vom Verfassungsgericht kritisierte Schuldenhaushalt saniert werden – auf dem Rücken der Bürger...Die Koalitionäre einigten sich auf eine stärkere Erhöhung der CO2-Abgabe als bisher geplant. Heizen und Autofahren wird dadurch teurer. Und zwar gewaltig. Unternehmen und Haushalte zahlen für den Verbrauch fossiler Brennstoffe wie etwa Öl oder Gas seit 2021 eine CO2-Abgabe. Zum Jahreswechsel soll sie von 30 Euro auf 45 Euro pro freigesetzter Tonne CO2 steigen...
(Tichys Einblick. Wo bleibt die Bahnsteigkarte? Alle Macht den Doofen?)
Bei den Liberalen brennt der Baum Haushalt ist „rechtlich nicht durchsetzbar“ Kaum haben die Ampel-Spitzen ihre Einigung im Haushalts-Streit verkündet, brennt in der Regierungs-Koalition schon wieder die Hütte. Ganz besonders: in der FDP! Deren Haushaltsexperten hegen arge Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Einigung. Die Auslagerung von Milliarden-Zahlungen an Flutopfer sei verfassungsrechtlich wieder heikel. Die Einigung stehe auf verfassungsrechtlich dünnem Eis, so FDP-Haushälter Frank Schäffler (53) zu BILD.
(bild.de. Der Lindnerbaum ist kein Christbaum.)
Deutsche Entwicklungshilfe für Palästinensische Gebiete geht weiter Rund zwei Monate nach dem schlimmsten Verbrechen an Juden seit der Schoah fließen wieder deutsche Hilfsgelder nach Gaza. In der Begründung des BMZ hieß es, man betrachte das Engagement für die Palästinensischen Gebiete auch als Ausdruck der „besonderen historischen Verantwortung für die Sicherheit Israels“.
(welt.de. Wie lange und wohin entwickeln die sich außer zu barbarischem Terror? Die superreichen Brüder geben nichts? Leser-Kommentar: "Entwicklungshilfe für die Palastinenser, aber den Bürgern die Steuern erhöhen. Jetzt wird es aber immer verrückter. Diese Politiker müsste man wegjagen, Ausbeuter der Gesellschaft sind das".)
Der große Überblick Millionen betroffen! Was die CDU-Pläne für Rentner und Arbeitgeber bedeuten Mit neuen Grundsätzen stellen sich die Christdemokraten (CDU) inhaltlich neu auf. Im ersten Entwurf stecken viele wichtige Änderungen für Rentner, Arbeitgeber, Schüler und für Familien.
(focus.de. Regieren die konservativen christlichen Kommunisten denn schon?)
Söder gegen AfD-Verbot Bundesweite Einstufung als gesichert rechtsextrem „würde helfen“ Die Demokratie sei „in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie in so großer Gefahr wie jetzt“ gewesen, warnt der bayerische Ministerpräsident Söder mit Blick auf die AfD. Ein Verbotsverfahren hält der CSU-Chef jedoch für aussichtlos – und schlägt ein anderes Vorgehen vor.
(welt.de. Die Linksextremen schaffen das.)
Antisemitismus „Erleben ein Wiederauferstehen des Marxismus-Leninismus, also von autoritären Linken“ Ob an Hochschulen oder auf der Straße: Auch in Deutschland bricht sich seit dem Hamas-Anschlag am 7. Oktober linker Israelhass Bahn. Politikwissenschaftler Stephan Grigat beleuchtet die krude Ideologie, die dazu führe. Der politischen Linken wirft er vor, nicht hart genug einzuschreiten.
(welt.de. Söderitis?
Weihnachts-Symbole Wenn jetzt schon der Nikolaus verprügelt wird Von Ulf Poschardt Chefredakteur In deutschen Städten werden Weihnachtsbäume mit Farbe besprüht, in Kassel wird ein Nikolaus verprügelt. Die Täter haben zwar keine Ahnung von Geschichte, aber eine Abneigung gegen das, wofür das Christentum noch steht: ein sehr fragil gewordener Werteanker des Westens.
(welt.de. Immer feste druff von fremden Kulturen auf die deutsche. Wie lange schauen Medien ihren Politikern schon zu?)
========== NACHLESE Erster innerstädtischer Mini-Wald in Baden-Württemberg geplant Mannheim bekommt einen "Tiny Forest"
In Mannheim soll der erste "Tiny Forest" in ganz Baden-Württemberg entstehen. Dabei handelt es sich um einen sehr kleinen und komprimierten Wald, der mitten im Stadtgebiet liegt und sich positiv auf das unmittelbare Klima auswirken soll. Außerdem soll er Platz für Vögel und Insekten bieten und eine Bildungsfunktion erfüllen. Die Bürger-Interessen-Gemeinschaft (BIG) aus dem Mannheimer Stadtteil Lindenhof hat das Projekt initiiert..Der Name ist Programm, denn die ausgewählte Fläche erstreckt sich lediglich über rund 300 Quadratmeter. Ein Tennisplatz hat mehr mehr als die doppelte Grundfläche. . Die Stadt Mannheim teilte auf SWR-Anfrage mit, man schaue sich bereits nach anderen Flächen um. .
(swr.de. Bonsaipolitiker spinnen. In Deutschland gibt es so viel Wald wie noch nie selbst für Minigebildete.) ===========
Nicht überall wird abgebaut.
IW-Prognose: Rezession wird Dauerzustand in Deutschland Von MANFRED ROUHS Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat am Mittwoch eine düstere Prognose für die deutsche Wirtschaftsentwicklung im kommenden Jahr veröffentlicht. Die Wirtschaftswissenschaftler machen dafür unter anderem den politischen Dilettantismus der Ampelregierung verantwortlich und schreiben: „Als wären globale Krisen und hohe Zinsen nicht genug: Die aktuelle Haushaltskrise verschärft die Lage und stürzt Deutschland in ein weiteres Rezessionsjahr.“ Die deutsche wirtschaftliche Entwicklung ist international trendwidrig: "Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresschnitt voraussichtlich auf sechs Prozent steigen. Mit diesen schlechten Wirtschaftsaussichten steht Deutschland unter den großen Ländern allein da: In den USA wird die Wirtschaft nach der IW-Auslandsprognose um 1 ¼ Prozent wachsen, in Frankreich um ¾ Prozent, in China sogar um 4 ½ Prozent.“ Die deutsche Gemengelage kann einen erschaudern lassen: Schulden werden als „Sondervermögen“ verschleiert, bis niemand mehr über den tatsächlichen Schuldenstand einen Überblick hat. Der Krieg in der Ukraine kostet jeden Tag deutsches Steuergeld. Millionen erwerbslose Zuwanderer werden in Deutschland volkswirtschaftlich sinnlos alimentiert, darunter Tausende Zuwanderer-Familien, die mehr als 5000 Euro monatliche Sozialleistungen erhalten. Hinzu kommen die hausgemachte Energiekrise und hohe Lohnkosten, von denen ein ständig wachsender öffentlicher Apparat gemästet wird. Der Vorstand der Deutschen Bahn symbolisiert die wirtschaftliche Grundstimmung: Ihr Laden funktioniert nicht, was an dessen Spitze aber niemanden stört. Stattdessen genehmigt sich die Bande rund fünf Millionen Euro Bonuszahlungen, die der Allgemeinheit aus der Tasche gezogen werden. Und das Schlimmste ist: Keiner der Beteiligten schämt sich dafür. Michael Hüther, der Direktor des IW, bringt es auf den Punkt: „Die schlechten Bedingungen im Welthandel sind nicht der einzige Grund für die fortgesetzte Rezession. An dieser Krise hat die Bundesregierung entscheidend mitgewirkt.“ (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Ich frage mich immer wieder, ob diese Leute diesen offenkundigen Unsinn, den sie erzählen, wirklich glauben. Bei einem intellektuellen Totalschaden wie Annalena B. bin ich mir sicher, dass die von dem Blödsinn tatsächlich überzeugt ist. Bei Robert H. scheint doch eine gewisse Rest-Intelligenz vorhanden zu sein. Zumindest lässt die ihn umzingelnde Realität wohl eine gewisse kognitive Dissonanz aufkommen. Deutschland hat aktuell eben eine Krankheit: die grüne Pest. Aber auch das geht vorbei. Allerdings werden wir danach noch länger unter Long Habeck zu leiden haben.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick) **************
Abschiebewelle Im Mittleren Osten braut sich eine dramatische Flüchtlingskrise zusammen Pakistan, der Iran und die Türkei haben in den vergangenen Monaten zusammen hunderttausende Menschen nach Afghanistan abgeschoben. Die Lage an den Grenzen spitzt sich dramatisch zu – mit Folgen, die bis nach Europa reichen. Deutschland hat nun reagiert. Zumindest ein wenig.
(welt.de. Keine Brüder und Schwestern unter Allah?)
Verkehrspolitik Wenn Ideologen die autofreie Stadt durchsetzen wollen
(welt.de. Bürgerfeindlichkeit im Namen der Bürger fürdie tote Stadt.)
Jochen Ziegler Neue Probleme mit der COVID-„Impfung“ mRNA-„Impfstoffe“ können die Bildung unerwünschter Proteine begünstigen, zeigt eine neue Veröffentlichung in „nature“. Die Autoren wollen aber nicht sehen, wie besorgniserregend ihre Ergebnisse sind. Diese „Impfstoffe“ taugen nicht als prophylaktisches Prinzip, sondern müssen vom Markt genommen und verboten werden.
(achgut.com. Schimpf gegen Impf? Wozu dann der Rieseneinkauf?)
COP28: Aserbaidschan und Brasilien sollen nächste Klimakonferenzen ausrichten Während in Dubai um eine Abschlusserklärung gerungen wird, stehen die Gastgeber der COP29 und 30 fest. Damit wird die Klimakonferenz erneut in Öl-Ländern veranstaltet.
(zeit.de. Klima-Wanderzirkus, noch gibt es exotische Ziele.)
Antisemitismus-Schmieden Das Renommee von Elite-Universitäten ist zerstört Von Cora Stephan Nach Angriff und bestialischen Morden der Hamas auf und an israelischen Zivilisten, explodierte der Judenhass von Studenten an US-Elite-Universitäten. Deren Präsidentinnen mussten dem Kongress nun Rede und Antwort stehen - und lieferten ein Bild des moralischen Abgrunds und Bankrotts. Das Renommee der Elite-Universitäten ist für lange Zeit zerstört.
(Tichys Einblick. Keine Gewalt gegen Frauen! Können die das nicht selber?)
Preiserhöhung durch Mauterhöhung Wie die Ampel die Wirtschaft weiter zerstört Von Gastautor Samuel Faber Ab dem 1. Dezember erhöhte sich die LKW-Maut. Ziel ist es, dass Unternehmen vermehrt auf die Schiene setzen, obwohl weder die Bahn zuverlässig noch das Netz ausreichend ausgebaut ist. Sogar für Camper könnte es in Zukunft auch teurer werden. Bis ins Jahr 2027 wird die Maut immer weiter steigen.
(Tichys Einblick. Das Deutsche Volk ist zum Ausplündern freigegeben.)
Mitglied der „Hammerbande“ Fahndungserfolg: Linksextremer Budapest-Schläger in Berlin gefaßt Einen weiteren der linksextremen deutschen Gewalttäter von Budapest faßt die Polizei in Berlin. Der Mann aus dem Umfeld von Lina E. könnte nun nach Ungarn ausgeliefert werden.
(Junge Freiheit. Links?)
Israel-Resolution Rationale Geister können die Vereinten Nationen nicht mehr ernst nehmen Die UN-Vollversammlung hat einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gaza-Streifen verlangt. Das von Ägypten eingebrachte Papier erreichte eine Zweidrittelmehrheit, Deutschland enthielt sich. Die Erklärung dafür ist absurd.
(welt.de. Deutschland ist nur noch ein Witz auf der Weltkarte.)
(Symbolbild)
Gegen Drohnen machtlos Das Fregatten-Fiasko der Bundeswehr Die neuen Fregatten der Bundeswehr offenbaren eine entscheidende Schwäche. Für aktuelle Krisen-Missionen wie etwa im Roten Meer fehlen ihnen die Abwehrraketen. Angriffe auf Handelsschiffe können sie nicht verhindern. Die Planer haben dieses Detail aufgrund falscher Annahmen eingespart.
(welt.de. Kaiserdonnerwetter.Zu viel Sekt am Steuer?)
Gefährliches Demokratiemissverständnis Belehren und Drohen, wie Bürger zu wählen haben Von Olaf Opitz Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) will den Wählern Brandmauern verordnen, damit sie nicht die Falschen wählen. Stattdessen soll eine Wiederauflage der Nationalen Front à la DDR das Erstarken der Alternative für Deutschland abwehren. Die Ampelregierung von SPD, FDP und Grünen baut Murks am laufenden Band, ersinnt freiheitsfeindliche Heizungsgesetze, plant verfassungswidrige Haushalte, und die genervten Bürger wehren sich mit ihrem Protest an den Wahlurnen. Kein Wunder, denn kein Kanzler war jemals unbeliebter als der gegenwärtige von der SPD. Nur jeder fünfte Bundesbürger ist laut ARD-Deutschlandtrend von Infratest mit der schlechten Arbeit von Olaf Scholz überhaupt noch zufrieden. Was hilft einer versagenden Politik, um von ihrem Pfusch abzulenken? Richtig – es müssen Angst und ein Feindbild geschürt werden. Zu solchen agitatorischen Maßnahmen griffen früher schon die Regierungen der sozialistischen Staaten. Der Feind stand rechts und kam aus dem Westen...
(Tichys Einblick. IQ oder AQ? Eine Zumutung. Leser-Kommentar: "...ganz nebenbei….die hohen Ausgaben die Frau Bas für Kosmetik und Körperpflege laut Medienberichten aus Steuermitteln ausgibt, haben wohl noch keine Wirkung gezeigt. Man sollte diese Ausgaben, jedenfalls bei den Leuten bei denen sie absolut keinen Sinn machen, sofort streichen….bei allen anderen übrigens auch….aber mir fällt keiner ein bei dem die steuerfinanzierte Schönheits-Kur gewirkt hätte".)
Man fasst es nicht: Statt den Vorstand der Deutschen Bahn und der Fernverkehrstochter ICE wegen Totalversagens zu feuern und endlich Fachleute zu engagieren, die geeignet und in der Lage sind, den Sanierungsfall Deutsche Bahn wieder auf Vordermann zu bringen, sollen den Verursachern des Niedergangs üppige Boni ausgeschüttet werden. Es handelt sich um eine Summe, die 2022 durch „Leistungen“ der Vorstandsmitglieder erbracht worden sei. Die Boni konnten 2022 nicht ausgezahlt werden, weil die DB die Strompreisstütze in Anspruch genommen hat. Warum diese Millionen jetzt ausgeschüttet werden sollen, wenn die Stütze am Ende dieses Jahres wegfällt, dafür wird vom zuständigen Ministerium keine Erklärung abgegeben. Es sieht jedoch so aus, als wären die Verträge mit den Bahnvorständen von ähnlicher Qualität wie die für die Chefs der der Öffentlich-Rechtlichen Sender.
Wie die Tagesschau meldete, geht das folgendermaßen: neben einem üppigen Grundgehalt bezieht jedes Vorstandsmitglied einen „leistungsabhängigen“ Zusatz. Absurd ist, wie die Boni berechnet werden.
An den Vorstandsvorsitzenden Richard Lutz sollen 384.000 Euro gezahlt werden, weil sich die Bahn für 2022 gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit und einen gestiegenen Anteil an weiblichen Führungskräften zugutehält. Die Vorstände hätten das unternehmenseigene Ziel in diesem Bereich geringfügig übertroffen. Der Bonus für diesen Bereich wurde aber deutlich erhöht – auf 175 Prozent.
Man wüsste gern, wie diese Mitarbeiterzufriedenheit gemessen wurde. Jetzt, zum Auszahlungszeitpunkt, ist sie jedenfalls im Keller. Ich habe innerhalb einer Woche zweimal erlebt, dass ein Zug ausgefallen ist, weil der Lokführer nicht zur Arbeit erschien. Auf der Strecke Halle-Kassel fielen im letzten Jahr bis heute immer wieder Züge aus, weil Stellwerke nicht besetzt werden konnten. In diesem Jahr legten die Warnstreiks der unzufriedenen Mitarbeiter teilweise das Land lahm. Für die Streikenden muss es einem Schlag ins Gesicht gleichkommen, dass dem Vorstand Boni für gewachsene Mitarbeiterzufriedenheit ausgezahlt werden. Was machen eigentlich die Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat, der die Boni genehmigen muss?
Was die geringfügig gestiegene Frauenquote in Führungspositionen betrifft, fällt mir ein, dass es ein bedeutendes Event bei der Deutschen Bahn gab. Auf einer Strecke, ich habe vergessen welcher, wurden nur Frauen eingesetzt: Als Lokführer, als Schaffner, als Stellwerksbetreiber und was sonst noch an Personal nötig ist, damit ein Zug von A nach B fährt. Ich habe mich sehr gewundert und das für sinnlose woke Kinkerlitzchen gehalten.
Nun kommt bei mir der Verdacht auf, die Scharade wurde veranstaltet, um die Boni des Vorstands zu sichern. Dieser Verdacht verstärkt sich, wenn man liest, dass Vorstandsvorsitzender Lutz in seiner Vereinbarung Kohlendioxideinsparung stehen hatte. Die Bahn hat hier nach eigener Aussage 2022 zwei Prozentpunkte mehr eingespart, als vorgesehen. Dafür soll Lutz einen Bonus von knapp 440.000 Euro erhalten. Da kommt automatisch die Frage auf, warum so wenig gegen Zugausfälle getan wird. Spart nicht jeder ausgefallene Zug automatisch CO2 ein? Honi soit qui mal y pense?
Auch bei der Bahntochter Fernverkehr können sich die Vorstände über üppige Bonizahlungen freuen.
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ronald Pofalla, Kanzleramtschef von Ex-Kanzlerin Merkel, bis April 2022 Bahnvorstand für die Infrastruktur, hat angeblich sein Ziel einer möglichst guten Bestandsnetz-Qualität mit 200 Prozent übererfüllt. Das klingt wie Hohn angesichts dessen, dass von vielen Experten das Bahnnetz als marode und sanierungsbedürftig beschrieben wird. Pofalla soll für seine „Leistung“ rund 85 000 Euro bekommen.
Der ehemals für den Fernverkehr zuständige Vorstand Berthold Huber hatte das persönliche Ziel, dass mindestens 278 ICE-Züge einsatzbereit sein sollten. Weil sogar 284 ICE abfuhren, wurde das als Zielerreichung von 133 Prozent gewertet und mit rund 183.000 Euro vergütet. Wie viele ICE auf der Strecke wegen „Reparatur am Zug“ auf der Strecke blieben, spielte bei der Bewertung offenbar keine Rolle. So wie die mangelhafte Kundenzufriedenheit und die Tatsache, dass nur noch jeder zweite Zug pünktlich sein Ziel erreicht, kein Hinderungsgrund für die Auszahlung von Boni sind. Die nicht erreichten Ziele können nämlich mit den erreichten verrechnet werden. Diese groteske Festlegung ermöglicht Prämien für „Leistung“, obwohl die Bahn, was ihre Kernkompetenz betrifft, komplett versagt und ein Sanierungsfall ist, wie der DB-Tower am Potsdamer Platz.
Aus der Tatsache, dass die Bundesregierung mit den Boni sichern will, dass ihre politischen Ziele bei der DB durchgesetzt werden, kann man nur schlussfolgern, dass die Kernaufgabe der Bahn, Personen und Güter sicher und pünktlich von A nach B zu bringen, nicht zu ihren politischen Zielen gehört.
Wenige Tage bevor die Meldungen über die Bonizahlungen über den Ticker gingen, gab es auch eine kleine lokale Nachricht. Ein ICE war auf seiner Fahrt von Berlin nach Kassel Wilhelmshöhe um 21 Uhr kurz hinter Wolfsburg bei Oebisfelde stecken geblieben. Ursache war ein Stellwerkschaden. Angeblich war man „fieberhaft“ dabei, diesen Schaden zu beheben. Die Fahrgäste mussten 6km von Bahnhof entfernt sechs! Stunden ausharren, ehe der Zug seine Fahrt fortsetzen konnte. Der Stellwerkschaden war aber nicht behoben, sondern behinderte den Zugverkehr auch am nächsten Tag noch.
Die Deutsche Bahn ist ein Menetekel für den Niedergang Deutschlands. (vera-lengsfeld.de)
Zwölf Maßnahmen zur Wiederherstellung einer guten Schulqualität
Von C. JAHN
Die Bildungskatastrophe in Deutschland ist ein Abbild der Immigrationskatastrophe – aber nicht nur. Sie ist auch eine Folge einer seit 1968 ineffizienten, ideologisierten Pädagogik. Hier sind elf Maßnahmen, um die einst weltweit geachtete deutsche Bildungsqualität an unseren Schulen wiederherzustellen:
1. Weniger ausländische Kinder
Die Kinder einer Klasse müssen den Lehrer verstehen und sich untereinander verständigen können. Diese Mindestvoraussetzung für gemeinsamen Schulunterricht und das soziale Miteinander der Kinder ist unserem Ideologenstaat bekanntlich gleichgültig: Es wird umgevolkt bis der Arzt kommt. Grundvoraussetzung zur Wiederherstellung der Schulqualität ist daher die Absenkung des Anteils ausländischer Kinder ohne fließende Deutschkenntnisse. Besonders hilfreich wäre in diesem Zusammenhang natürlich auch die zügige Rückführung von Eltern und Kindern islamischer Religion, die weltliche Bildung ja tendenziell ablehnt, in ihre eigenen Länder.
2. Mehr Achtung und Autorität für den Lehrer
Seit 1968 haben Politik und eine politisch radikalisierte Pädagogik aus ideologischen Gründen alles getan, um die Autorität des Lehrers zu zerstören. Wenn der Lehrer aber keinerlei Machtmittel mehr hat, um die Rasselbande zu disziplinieren, braucht sich niemand zu wundern, wenn einige wenige Störer im Unterricht die Oberhand gewinnen und zum Schaden der ganzen Klasse letztlich kein geordneter Unterricht mehr möglich ist. Es wird zwar seit 1968 ständig behauptet, es würde auch andere Methoden als Tadel, Klassenbucheinträge, in-die-Ecke-Stellen, Bußgelder für die Eltern oder Verweise aus dem Unterricht geben, um die Unterrichtsdisziplin zu gewährleisten, aber besonders erfolgreich scheinen diese anderen Methoden, welche immer das sein mögen, ja nicht zu sein.
3. Weniger Digitalisierungswahn – mehr Bücher
An vielen deutschen Schulen wird mittlerweile in sogenannten „Tablet-Klassen“ das Arbeiten mit digitalen Geräten immer mehr in den Unterricht eingebunden. In der Folge schlagen viele Kinder weder privat noch für die Schule gerne regelmäßig Bücher auf, was negative Folgen für die Sprachfähigkeit und die kognitive Intelligenz hat. Laut eines Gutachtens des renommierten Karolinska-Instituts in Schweden gibt es eindeutige wissenschaftliche Belege dafür, dass digitale Werkzeuge das Lernen der Schüler eher beeinträchtigt als verbessert. Deshalb wird die Digitalisierung an Schulen in Schweden jetzt wieder stark rückgängig gemacht. Bei den Schülern sollen Bücher und das Schreiben mit Stift und Papier wieder priorisiert werden. Das schwedische Modell – ein Vorbild für Deutschland.
4. Weniger Team-, mehr Einzelarbeit
Aus der kommunistischen Ideologie des „Kollektivs“ entwickelte sich in der westlichen Welt seit 1968 der Fetischkult um das „Team“. An den Schulen wird deshalb ständig „Gruppenarbeit“ praktiziert, Einzelarbeit gilt ideologisch als verpönt. In Wahrheit sieht die „Gruppenarbeit“ allerdings meist so aus, dass sich der eine Teil der Gruppe mit völlig anderen Dingen beschäftigt, der andere Teil langweilt und die meisten Ergebnisse der angeblichen Gruppenarbeit am Ende auch wieder nur von einem oder zwei Schülern in Einzelleistung erbracht werden. Hätte man daher lieber gleich auf Einzelarbeit statt auf Gruppenarbeit gesetzt, hätten sich wenigstens alle Schüler anstrengen müssen und dadurch alle mehr gelernt.
5. Mehr aktives Lehren durch den Lehrer
Da unser gesamtes Staatswesen zu Faulheit und Ineffizienz neigt, hat man auch den Lehrerberuf soweit passiviert, dass der Lehrer heute nur noch „Begleiter“ der Schüler bei ihrem „selbständigen Lernen“ sein soll. Für den Lehrer ist das natürlich praktisch, weil er es sich im Unterricht bequem machen kann. Die Lebensgeschichte Schillers muss man nicht mehr selber erarbeiten und spannend vortragen, sondern lässt irgendeine Schülerin ein meist langweiliges Referat halten, das diese aus dem Internet kopiert hat und bei dem eigentlich niemand in der Klasse wirklich zuhört. Würde man nach jedem derartigen Schülerreferat eine Klassenarbeit über das Thema schreiben lassen, würde man schnell feststellen, dass der Rest der Klasse nichts davon im Kopf behalten hat. Lehrer müssen wieder lehren.
6. Mehr Frontalunterricht
In jenen lang zurückliegenden Zeiten, als der deutsche Schulunterricht noch effizient und keine Zeitverschwendung für Schüler und Lehrer war, vermittelte der Lehrer das Fachwissen vorne an der Tafel. Da alle Schüler mit dem Blick nach vorne saßen, musste sich kein Schüler den Hals verrenken, um dem Tafelanschrieb folgen zu können. Heute sitzen die Schüler aus ideologischen Gründen („Kollektiv“) an Gruppentischen oder im Halbkreis mit der Folge, dass man sich natürlich mit seinem Nachbarn oder Gegenüber unterhält, weil der ständige Seitwärtsblick zum Lehrer anstrengt. Wer also wieder effizienten Unterricht wünscht und den Schülern zugleich das Leben erleichtern möchte, sollte sich auch Gedanken über die Rückkehr einer frontalen Sitzordnung im Klassenzimmer machen.
7. Ehrlichere Notengebung
Dass heute fast jeder Gymnasiast das Abitur mit einer Eins vor dem Komma besteht, sagt viel über die verlogene Notengebung durch die Lehrer aus. Es hilft jungen Menschen aber nicht weiter, wenn man sie belügt. Wenn man einem Schüler die Wahrheit vorenthält, dass seine Leistung mangelhaft ist, nimmt man ihm damit zugleich jede Motivation, seine Leistung zu verbessern. Man behandelt ihn wie ein unmündiges Kind, das unfähig ist, sich aus eigener Kraft zu entwickeln. Mit solchen Verlogenheiten tun sich die Lehrer nur selbst einen Gefallen, weil sie sich selbst in ihrer Erwachsenenrolle bestärken und die Kinder und jungen Heranwachsenden in ihrer Selbständigkeit und ihren eigenen Fähigkeiten nicht ernst nehmen.
8. Mehr Grundlagenwissen
In vielen Fächern liegt der Schwerpunkt heute auf der „kritischen Analyse“, allerdings ohne dass den Kindern zuvor das zur Analyse nötige Grundlagenwissen vermittelt wird. Im Ergebnis fehlt es vielen Schülern trotz jahrelangen Unterrichts an wesentlichen Bestandteilen der Allgemeinbildung: Sogar Abiturienten verfügen nicht über wichtige Grundlagen in Mathematik und Naturwissenschaften, geographisches und historisches Basiswissen ist kaum vorhanden, von Grundkenntnissen der deutschen Grammatik, Kommasetzung und Rechtschreibung ganz zu schweigen. Wir brauchen an den Schulen wieder eine Rückbesinnung auf die Lerninhalte.
9. Mehr Ganzheitlichkeit
Eine solche Rückbesinnung auf Lerninhalte darf nicht missverstanden werden als Verkopftheit. Anders als in der Pädagogik der 68er mit ihrer Schwerpunktsetzung auf kalter Analyse und inhaltsleeren Debatten sollte Schulerziehung immer ganzheitlich sein. Der Mensch ist nicht nur ein geistiges, er ist auch ein körperliches, emotionales Wesen: Kein Lied, kein Gedicht wurde jemals geschrieben, damit es „analysiert“ wird. Singen entspannt den ganzen Körper, Lyrik will Gefühle wecken. Lieder sollten daher wieder gesungen, Lyrik gelernt und laut gesprochen werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Sport: Lieber jeden Tag eine halbe Stunde Schulsport als einmal in der Woche eine Doppelstunde. Das ist nicht nur gesünder, sondern würde auch helfen, die inneren Spannungen gerade von Jugendlichen aus schwierigen Haushalten verlässlicher abzubauen.
10. Mehr männliche Lehrer
Der Lehrerberuf wurde in den letzten Jahrzehnten durch die Kuschelpädagogik so stark verweiblicht, dass Männer sich heute in diesem Beruf kaum noch wohlfühlen. Bei allem Respekt für die Damenwelt: Männer haben einen anderen Umgangsstil, der vielen Schülern gut tun würde. Männer reden anders, sie verhalten sich anders, sie unterrichten anders. Letztlich geht es wie bei allem im Leben auch in der Schule um die Frage der Balance: Zu einem harmonischen, ausgeglichenen Schulleben gehören daher Frauen und Männer gleichermaßen. Die Pädagogik würde der gesamten Gesellschaft einen großen Dienst erweisen, wenn sie sich einmal ernsthaft und ohne ideologische Zwangsjacken mit der Frage beschäftigen würde, warum nur noch so wenige Männer Lehrer – einst eine reine Männerdomäne – werden möchten.
11. Mehr Praxisnähe
Wieso können deutsche Schüler nach jahrelanger Teilnahme am Fach „Wirtschaft und Soziales“ eigentlich keine einfache Bilanz lesen? Wieso haben sie das Wort „Gewinn- und Verlustrechnung“ nie gehört? Wieso wissen sie nichts von Finanzplanung, Krediten, Buchführung? Wie will man in Zeiten künstlicher Intelligenz und dramatischen Fachkräftemangels Interesse am Handwerk, an Elektronik, Metallarbeit wecken, wenn es in vielen Schulen nicht einmal einen angemessen ausgestatteten Werkraum gibt? Und wäre es nicht zeitgemäß, die Schüler tiefergehend in Informationstechniken zu unterrichten, ihnen etwa Grundlagen des Programmierens zu vermitteln? Non scholae, sed vitae discimus („Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“) – auf diesen Grundsatz sollte sich unser Schulwesen wieder zurückbesinnen.
12. Weniger politische Indoktrination
Wenn die von den Ministerien den Schulen aufgezwungenen Lehrpläne genauso viel Wert auf die Vermittlung mathematischer Fähigkeiten legen würden wie auf die Vermittlung des „Klimawandels“, wären deutsche Schüler beim Pisa-Test sicher weiter vorne gelandet. Vielleicht muss auch nicht jedes Buch, das im Deutschunterricht von der 5. Klasse bis zum Abitur gelesen wird, direkt oder indirekt mit dem Dritten Reich zu tun haben, vielleicht gibt es ja noch andere Themen der Literatur, die für die Schüler interessant wären. Und vielleicht müssen auch nicht alle nicht-naturwissenschaftlichen Fächer, ganz gleich ob Geschichte, Deutsch, Religion, dazu genutzt werden, um den Schülern einseitig das Parteiprogramm der Grünen aufzudrängen.
Fazit:
Weniger Ideologie in der Pädagogik, weniger politischer Egoismus in den Ministerien, mehr Ehrlichkeit und mehr Hinwendung auf die geistige und ganzheitliche Gesamtentwicklung der Schüler: Ein solches vollständiges Umdenken auf Seiten der pädagogischen und politischen Entscheider wäre bereits ein erster Schritt in die richtige Richtung – zum Wohl der Schüler und Lehrer gleichermaßen. (pi-news.net)
Die Ampel-Regierung setzt auf Wasserstoff als Brückentechnologie zur „klimaneutralen“ Volkswirtschaft. Bis 2030 soll im großen Umfang Wasserstoff importiert und ein 1800 Kilometer langes Leitungsnetz verlegt werden.
Die Grundidee dabei ist, aus Wind- und Sonnenenergie durch Elektrolyse Wasserstoff zu erzeugen, der dann wieder in Strom umgewandelt oder zur Hitzeerzeugung verbrannt wird. So entstünde weder bei der Herstellung noch beim Verbrauch CO2.
Für einen Grünen ohne Schulabschluss klingt das sicherlich nach einer brillanten Idee. Allerdings sollte man auch ohne Schulabschluss auf die offensichtlichste aller Fragen kommen: Wenn Wasserstoff bereits im Jahr 1766 entdeckt wurde und die Wasserstofferzeugung mit Elektrolyse im Jahr 1800, warum hat das in den letzten 200 Jahren niemand gemacht?
Die Gründe, warum Wasserstoff bisher nicht als Energieträger eingesetzt wurde, sind vielfältig. Obwohl Wasserstoff ein hochreaktives Gas ist, hat es aufgrund seiner geringen Energiedichte unkomprimiert kaum einen Wert als Energieträger. Ein modernes Kraftfahrzeug fährt zum Beispiel durchschnittlich mit einem Liter Benzin (32 Megajoule/Liter) 14,3 Kilometer, mit einem Liter Erdgas (0,036 MJ/L) 16 Meter und mit einem Liter Wasserstoff (0,003 MJ) 1,3 Meter.
Daher verdichtet man Methan auf 250 bis 300 bar und Wasserstoff sogar auf 700 bar, um beide sinnvoll nutzen zu können. In diesem Zustand hat Methan eine ähnliche Energiedichte wie Benzin und Wasserstoff mit 10,8 MJ/L immer noch nur ein Drittel davon. Für das Beispiel Kraftfahrzeug wirft dies das offensichtliche Problem auf, dass man voluminöse Druckbehälter im Fahrzeug mitführen muss. Ein Tankschiff, das Wasserstoff transportieren würde, könnte bei gleichem Volumen nur ein Drittel der Energiemenge transportieren, die es mit Methan liefern könnte.
Die geringe Energiedichte ist aber bei weitem nicht das einzige Problem von Wasserstoff als Energieträger. Wasserstoff gewinnt man entweder aus der Umwandlung von Erdgas oder durch Elektrolyse. Bei der Umwandlung von Erdgas verliert man zwischen 15 bis 30 Prozent der aufgewendeten Energie, bei der Elektrolyse 20 bis 40 Prozent. Weitere zehn Prozent Energieverlust erleidet man bei der Kompression. Wandelt man den Wasserstoff wieder in Strom um, verliert man je nach Art der Wasserstoffzelle 30 bis 60 Prozent der Energiemenge. Im Durchschnitt hat man bei der Umwandlung von Strom in Wasserstoff, der Kompression und der Rückwandlung einen Verlust von 68,5 Prozent der ursprünglichen Energiemenge.
Im August 2022 unterzeichnete Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck einen Vertrag mit der kanadischen Regierung zur Lieferung von grünem Wasserstoff ab 2025 an Deutschland. Da Kanada allerdings auf der anderen Seite des Atlantiks liegt, muss der Wasserstoff mit Tankschiffen transportiert werden. Wasserstoff kann aufgrund seines Volumens nur schwer in Tankschiffen transportiert werden, daher wird er für den Transport in Ammoniak umgewandelt. Bei der Umwandlung zu Ammoniak gehen ca. 30 bis 40 Prozent der Energie verloren und bei der Rückumwandlung in Wasserstoff erneut 15 bis 30 Prozent.
Um Strom von Kanadas Windmühlen in ein deutsches Wasserstoffelektroauto zu bringen, findet also Folgendes statt: Elektrolyse zu Wasserstoff, Kompression für den Transport, Dekompression und Umwandlung in Ammoniak, Transport über den Atlantik, Umwandlung von Ammoniak in Wasserstoff, Kompression, Transport durch Pipelines, Umwandlung von Wasserstoff in Elektrizität.
Vom kanadischen Windmühlenstrom kommen höchstens noch zehn Prozent der ursprünglichen Energie im Elektromotor des Fahrzeuges an. Berücksichtigt man, dass die gesamte Infrastruktur für den oben dargestellten Prozess weder in Kanada noch in Deutschland vorhanden ist, erst entwickelt und gebaut werden muss und zusätzlich die Verarbeitungs- und Transportkosten gezahlt werden müssen, bekommt man eine Vorstellung davon, wie teuer eine einzige Tankfüllung mit grünem Wasserstoff aus Kanada werden würde.
Bis zum Jahr 2030 soll in Deutschland zusätzlich die Kapazität geschaffen werden, zehn Gigawatt (GWh) Wasserstoff pro Jahr als Energieträger zu erzeugen. Der jährliche Benzinverbrauch in Deutschland entspricht 425.000 GWh, der jährliche Dieselverbrauch 170.000 GWh, Erdgas 880.000 GWh, Heizöl 190.000 GWh und Strom 480.000 GWh.
Die von Habeck bis 2030 in Deutschland angestrebte Wasserstoffproduktion von zehn Gigawatt entsprechen also der Energiemenge, die Deutschland für Treibstoff und Heizstoff jede drei Minuten benötigt. Bei dem Import von „grünem Wasserstoff“ aus Kanada gehen 90 Prozent der Energie verloren und die gesamte Infrastruktur müsste in beiden Ländern erst gebaut werden.
Das sind die Gründe, warum es in Deutschland keine Wasserstoffwirtschaft geben wird.
Siehe auch: » Prabels Blog: Die Wasserstoffwirtschaft ist die Armee Wenck der Grünen (pi-news.net)