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(tutut) - Da gibt es noch immer vor Neid zerfressene Leute, die den Abgeordneten im Bundestag ihr bisschen Geld nicht gönnen. Es darf  doch jeder hinein, muss gar nichts können, und dann Artkel an die Zeitung schicken oder Bürgern zu Wahlen ein Buch kredenzen, damit sie eine Bedienungsanleitung haben und nichts Falsches meinen. Welche  Gewissensskrupel einen Parlamentarier in den Hintern beißen können, schrieb schon Ludwig Thoma als Ghostwriter für den MdL Jozef Filser. Seine "Bolidische Gedanken", für alle Bayern verständlich gegendert, beschäftigen sich mit einem abgeschafften Land durch Migration: "Eigenlich begient das Auslahnd ieber der Dohnau, indem die brofinz Franken kohmt. Aber durch die bolidik begient es weiter drohben beim Main. Disses heist breißen wo ich nichd wahr und auch nichd hingehe, aber fieles geläsen habe und nichz schenes. Das Kenigreich Breißen ist ein ahrmes Land und nehren sich fon Kahrdofeln indem sonzt nichz waxt. Durch disses sind die Leite ser begiehrig und wohlen iemer ein Lahnd, wo Gäld forhanden ist und ein guter Fiehschtand und Getreihde. Disses Lahnd heist bayern und ist inser Faderland. Dadurch wiesen mir, das mir Ohbacht gehben miessen und ist inserne auswertige bolidik, das mir ins nichz nähmen lahsen. Die Breißen sind ser schlauh und kehnen sich gut ferstehlen, haber mir sind auch schlauh und mergen ahles. Inser Erbfeund ist das Kenigreich Breißen, hobwol mier scheinbahr mit einahnder Freind sind seit dem Jare siebsich, wo mir bayern ienen gehohlfen hawen. Schpäter hawen mir leuder die Bickelhaubn eingefiehrt, damid das man ins ferwexeln sohl. Disses had der Bißmarch

gemacht, und auch hat er das deutsche Reich gemacht, damit das mir die Schuhlden zallen, wo die Breißen haben. Disses ist leuder ser fiel und schpürt man es schtark, indem die Schteiern waxen. Schpäter haben sie das Waperlgesez gemacht, wodurch mier ahle Wochen fier die Dienztboden Waperln zallen missen. Disses Gäld wahndert auch nach Breißen. Mir selbs haben noch keins dafon gesehgen, und mir sehgen es auch nie mer, indem die Breißen nichz hergehben, was sie krigen. Es kohmen iemer mer Breißen zu ins. Sie kohmen scheinbahr, als wen sie was lehrnen wohlen bei ins oder zum Fergniegen. Haber mier miessen Ohbacht gehben, das sie nichd dableihben. Die bflichd der bayrischen barlamendarier ist es, das sie den Minisdern disse schleuchende Gefar beweisen und bald wider einer kohmt, mus mahn Schpetakel machen. Den disses ist leicht zum bekreifen, das wo mahn plos Kahrdofel hat, wiel man was andernes. Sie fersuchen es, indem sie ins schmeigeln, damit das mir zutrauhlich werden, haber wen der bayrische Löhwe seine Zehne bleckt und zum Knuhren anfangt, ziehgen si geschwiend die hende weg, womit sie ien gestreigelt haben. Im forigen Jar haben sie es brobiert, das mir die gleichen Brifmargen haben sohlen als wie sie haben. bald mir disses nichd geschbannt häten, wäre wider ein Unterschid ferschwunden und sie häten noch mer Gäld fon ins genohmen. Aber mir haben es geschpant und sind nicht so thum und auch die Eusenban gehben mir ienen nichd. Mir missen ser forsiechtig sein und disses ist nicht schwer, weil mahn die Breißen gleich kehnt. Sie rehden ser schnehl mit einer Schprache, wo kein Mentsch ferstet und bald sie ins nachmachen wohlen, mus mahn plos lachen. Ieberhaupts sind die breißen keine angenämen Mentschen nichd, indem sie klauben, das sie fierchterlich gescheid sind. Bald mahn einen Breißen hört, had er die ganse Fozzen fohl lauder Wohrte und schbeibt sie auf einmahl aus wie Zweschgenkern und es get nichd nacheinahnder, sontern ahles auf einmahl. Es bräsiert fier einen Jäden, das er ahles sagt, indem wen noch ein Breiße dabei ist, disser plos wahrtet, das seinen Lanzmahn die Lufd ausget, das er darahn kohmt und dan lahst er nichd mer aus, sontern schbeibt auch seine Wohrte hin, das sie burtselbeim schlahgen. Jäder had jez einen Schnuhrbahrt das er sich bereiz die Auhgen ausschticht, indem seine Auhgen aus dem Kobf hengen und Bazelauhgen sind. Iere Köbf sind geschwohlen und disses kohmt fon lauder Kahrdofelesen. Disses ist war, indem ich es weis, dadurch das so fiele Breißen in Minchen sich befiendlich sind. Die brofesser auf der Unifersatet sind meischtens Breißen und muhs disses Unglik abgeschaft werden. Die Breißen sind auch ludderische. Wodurch mahn ahles weis und nichz mer zum sahgen ist. Die lieberahlen sind eine breißische Erfiendung und schtet auch iemer in die lieberahlen Zeidungen, das mir eihnig sind. Disses ist ein Schwiendel, indem breißen inser Erbfeund ist und sie bassen auf, hob' sie ins nichd ferschlingen kehnen. Aber der bayrische Löhwe schtet auf der Wacht und lahst sich fon keinem Raubfogel nichd ferschluggen, bald er auch sein Mäu noch so weiht aufreisen kahn. Disses mus mahn sich mergen. Disses hawe ich ersohnen und zum Babier gebracht und jez sahge ich lebe woll".  Das mit den Erbfeinden ist so eine Sache.  Zeitung ihrer scheint die Wahrheit zu sein, falls sie eine Lügnerin ist, wie seit Jahrhunderten behauptet. "Die Zahl der Menschen, die Pflege benötigen, steigt weiter an. Mittlerweile sind es rund 5,6 Millionen. Der Medizinische Bund fordert daher zügige Reformen der Pflegeversicherung – kurz und langfristig". Gott sei Dank wurden Sondervermögen erfunden, nicht nur fürs ferne Ausland: "Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat bei einem Besuch in der Ukraine weitere 1,9 Milliarden Euro an Militärhilfe in Aussicht gestellt - eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern erwägt die Bundesregierung seinen Worten zufolge nicht". Was Worte eines Politikers gelten, macht sein Chef ja vor. Blick in die Glaskugel: "Drei große Wirtschaftsinstitute sowie die OECD haben ihre Wachstumsprognosen für Deutschland für das laufende und das kommende Jahr teils deutlich nach oben korrigiert". Jubel an der Leidplanke eines Gastes, dessen Herkunft verhüllt und nicht auszumachen ist: "Endlich einmal gute Nachrichten: Das Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft in 2026 kräftig erhöht. Und auch die Prognose der OECD macht Hoffnung. Ist das der Merz-Effekt? Immerhin hat der Kanzler die Devise ausgegeben, die Stimmung im Land schnellstens zu verbessern". Weiter dpa als "Wirtschaft" Seite 7: "Lichtblick nach drei Jahren Konjunkturflaute". Und da gibt es noch immer Journalisten, die ihn Lügenkanzler nennen, Nun aber zum Wichtigsten des Tages: "Ab ins kühle Nass!", bevor die Wüste brennt. Einpaar von dpa warnt: "Heißer Süden - Gerade in Städten kann sich Sommerhitze stauen. Doch Bäume, Parks und Teiche schaffen Abhilfe. Die Deutsche Umwelthilfe hat untersucht, wie gut das in deutschen Städten gelingt. Der Süden der Republik schneidet dabei weniger gut ab". Auf deutsche

Vereine ist Verlass.  Ihnen wird von dpa-Einfrau auch linksgrün geholfen: "Taxifahrer stehen bei E-Autos noch auf der Bremse - Leiser und klimafreundlicher: Hamburg setzt auf E-Taxis. Ist das auf den Südwesten übertragbar? Nicht ganz. Noch gibt es Hürden und viele Vorbehalte. Aber auch Anreize und einiges Interesse". Wererinnert sich nicht an den Film "Taxi nach Tobruk"?  Ein Antikriegsfilm, der im 2. Weltkrieg in Afrika spielt. Wikipedia: "Der Film plädiert für die Verständigung der Völker untereinander, wodurch viele Kriege vermieden werden könnten". Passt nicht? Nun erst einmal ein Halleluja von Chefredakteur mit Kollege  ganze Breitseite "'Die Ziele des Synodalen Wegs waren von Anfang an unrealistisch' - Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gehört zusammen mit Kardinal Woelki zu den schärfsten Kritikern des Synodalen Wegs in der deutschen katholischen Kirche. Im Interview erklärt er, warum sich daran auch nichts mehr ändern wird – und wie sein Verständnis von Kirche und Politik ist". Regensburg wurde von Marc Aurel gegründet, Der Philosoph auf dem römischen Kaiserthron sagt in einen "Selbstbetrachtungen":  "Gedanken färben die Seele", "Alles beruht auf Meinung". Aua! "Bundesrechnungshof tritt Bundeswehr auf die Füße". dpa, kriegen die nicht auch vom Staat?,  auf Seite 5 die Wiederholung: "Pistorius sagt weitere neun Milliarden Euro Militärhilfe zu". epd weiter so mit Illegalen: "Weniger Geld für mehr Flüchtlinge
Mehr als 122 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung. Damit stieg die Zahl laut Weltflüchtlingsbericht der Vereinten Nationen binnen Jahresfrist um rund zwei Millionen an". Die Wohlfahrtsindustrie will verdienen, was soll da ein Grundgesetz. Agentur hat Wille: "Bahn will Flotte verjüngen und Mobilfunkversorgung verbessern". Nun barfuß in den heißen Sand: "Die nächste Schuh-Kette ist insolvent.. Das Familienunternehmen Schuh Graf mit Sitz in Fellbach bei Stuttgart hat Insolvenz angemeldet - betroffen sind insgesamt 27 Filialen und rund 160 Mitarbeiter, wie 'Bild' berichtet".  dpa weiß: "Große Brauer planen Bierpreiserhöhungen" und hier noch eine Schluckimpfung: "Biontech schluckt den Konkurrenten Curevac". Und sie hat sowas: "Wenn die Fünfjährige auf einmal drei Omas hat - Beide Eltern sind berufstätig, die Großeltern leben nicht in der Nähe. Da kann die Kinderbetreuung zur Herausforderung werden. Der Ortsseniorenrat vermittelt deshalb Ersatz-Omas und -Opas". Ist dies noch grün? "Bei Traktorenwallfahrt dabei". Dauerlutscher "Breitbandausbau: Gemeinderäte fordern bessere Kommunikation". Nun was nicht alle haben, frau daheim erinnert sich: "Nach Reizgas-Angriff an Schule: Vorfall gibt Rätsel auf - Die Aufregung Ende Mai an den Berufsschulen war groß: Jemand hatte mit Reizgas um sich gesprüht und mehrere Schüler und Lehrer verletzt. Die Ermittlungen laufen - das ist der Stand". Aktualität eine Standuhr? Zweifrau über eine halbe Seite mit dem, was wen interessiert? "Stehst du beim Einkaufen noch an der Kasse oder scannst du schon? Essen, Getränke, Hygieneprodukte. Ist schon ein Wahnsinn, was man jede

Woche einkaufen muss. Das kostet jede Menge Zeit. Geht es schneller, wenn man selber scannt? Zwei Redakteurinnen haben es getestet". Eine PM "MedicalMountains fordert praxisnahen Kurs in Brüssel", Botin unterm Dreifaltigkeitsberg im Irrealen: "Der falsche Blitzer in Frittlingen ist wieder 'scharf' - Da steht er plötzlich - der Fake-Blitzer. Sieht täuschend echt aus. Jemand fühlt sich auf den Schlips getreten und meldet das. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. So ging es weiter". "Patrozinium auf dem Dreifaltigkeitsberg wird groß gefeiert". Ernte 25: "Hilfsfonds hat Probleme mit den Mango-Lieferungen - Passam Tiendrebeogo lebt in Seitingen und blickt zuversichtlich in die Zukunft. Sein Name bedeutet übersetzt 'vertraue auf Gott'“. Hier ist Afrika? "Erstmals funktionieren die Finger wieder
Im Frühjahr hat das Schwarzwald-Baar Klinikum unentgeltlich einem neunjährigen Jungen aus Angola geholfen". Es darf gelernt werden: "Es gibt noch 600 offene Ausbildungsplätze im Kammerbezirk - Die Vollversammlung der Handwerkskammer Konstanz stand ganz im Zeichen der Herausforderungen, die das Handwerk in bewegten Zeiten umtreibt. Es gibt noch 600 offene Ausbildungsplätze im Kammerbezirk - Die Vollversammlung der Handwerkskammer Konstanz stand ganz im Zeichen der Herausforderungen, die das Handwerk in bewegten Zeiten umtreibt". Ist Zeitung auch ein Handwerk? Wer hat den dort die Hand noch immer auf Konfiirmationen oder Lokales, welches längst Geschichte istund nennt das dann "Meine Heimat"? Marc Aurel: "Sich über die Welt aufzuregen, weil sie ist, wie sie ist, ist ebenso lächerlich wie sich über einen Feigenbaum  aufzuregen, dass er Feigen trägt". Na denn: Stimmung und dpa-Zahlensalat: "Kurz nach dem Abflug stürzt eine Boeing des Modells 787 Dreamliner in Indien ab. An Bord waren 242 Passagiere und Crewmitglieder. Mindestens 265 Menschen starben. 24 Menschen wurden nach Behördenangaben am Boden getötet... Im Flugzeug wurde ein Überlebender gefunden. Laut Medienberichten habe der 40-jährige Brite Vishwash Kumar Ramesh auf dem Sitzplatz 11A gesessen..!" Nicht feige, merke dies für den nächsten Flug.

Exposed
„Liegt an Solarenergie“: Spanisches TV enthüllt interne Gespräche von Technikern vor Blackout
Im April fiel in Spanien der Strom großflächig aus. Die ersten Vermutungen, dass ein Überangebot von Sonne- und Windstrom bei gleicher Reduzierung der Kernkraftwerke für den Zusammenbruch verantwortlich ist, haben sich bestätigt. Gespräche von Technikern lassen keinen Zweifel mehr an der Ursache.
VON Redaktion
Was wie ein technisches Versagen erscheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als vorhersehbare Folge einer naiven Energiepolitik, die die Realitäten ignoriert, Risiken verharmlost und vom Prinzip Hoffnung lebt, es möge schon alles gut gehen. Tat es aber nicht. Die Warnungen von Fachleuten wurden, da das, was sie sagten, nicht dem grün-woken Wunschdenken entsprach, einfach ignoriert...
(Tichys Einblick. Fortsetzung folgt in Deutschland u.a.? Kommt die grüne Seligkeit noch immer vielen Menschen nicht spanisch vor?)

Kosten für Übergangslösung gehen in die Millionen:
Wäre diese Lösung günstiger gewesen?
Während der Sanierung der Tuttlinger Gymnasien waren Klassen zeitweise in Miet-Containern untergebracht. Das hat viel Geld gekostet. Hätte es sich gelohnt, die Container zu kaufen? Die Endabrechnung ist noch nicht da, aber schon jetzt ist klar: Mehr als zwei Millionen Euro hat die Miete der Schulcontainer während der Bauarbeiten an den Tuttlinger Gymnasien gekostet. Rund 35.000 Euro pro Monat habe die Stadt an die Firma bezahlt, die die Container zur Verfügung stellte, erklärt Stadtsprecher Arno Specht auf Nachfrage. Hinzu kämen noch Auf- und Abbau. Von 2020 bis 2025 wurden die beiden Schulen kernsaniert. Immer wieder mussten Klassen dabei zeitweise in den Containern unterrichtet werden, ..
(Schwäbische Zeitung. 3. Weltkrieg in TUT - oder wer hat die Schulen verschlampt? Sie, rund 16 Prozent, haben ihn - ist er das "Kischtämännle"? -  2019 bei 18 Prozent "Wahlbeteiligung" zum dritten Mal alternativlos "gewählt", und der Rest lässt sich sowas gefallen?)

Freundeskreis Flüchtlinge Lahr
Migrationspolitik der Bundesregierung: Freundeskreis Flüchtlinge Lahr übt scharfe Kritik
In Lahr schlägt der Freundeskreis Flüchtlinge Alarm: Die Aussetzung des Familiennachzugs sei unmenschlich und kontraproduktiv. .. "Aus mehr als zehnjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Geflüchteten wissen wir, welcher Schaden angerichtet werden kann – Schaden an der Menschlichkeit, am Recht, aber auch am Ansehen unseres Landes", schreibt Heimfried Furrer, Mitglied des Sprechergremiums. Das Schreiben wurde an die Fraktionen der Regierungsparteien sowie an Mitglieder des Bundestags für den Wahlkreis geschickt. Es sind vor allem zwei Maßnahmen, der Bundesregierung, die den FFL empören. Zum einen sieht der FFL in der Verweigerung der Einreise für Asylsuchende einen Verstoß gegen das Grundrecht auf Asyl. "Dass dieses Grundrecht durch Verwaltungshandeln praktisch abgeschafft werden soll, erinnert an das Vorgehen von Autokraten in Ländern, die sich weder um Menschenrechte noch um Entscheidungen der Justiz kümmern", schreibt Furrer...
(Badische Zeitung. Der BZ, die solche Mär verbreitet, soll das Journalismus sein?, und offenbar anderen Ahnungslosen sei zu empfehlen, sich  mit dem Grundgesetz zu beschäftigen. Damals, als echte deutsche Flüchtlinge nach Lahr kamen, wurden sie so empfangen, wie es der SPIEGEL (oben) einmal zeigte.)

Streichliste gegen die Finanzkrise
Bäder teurer, Stadtmuseum dicht: Baden-Baden plant harten Sparkurs
Auf der am Freitag vorgelegten Streichliste stehen Einschnitte beim Personal und die Schließung des Stadtmuseums..
(swr.de. Selbst schuld. Hauptsache, Merz' Aktien steigen? Ist die Masse zu dumm, um etwas zu kapieren? Statt Kultur Kulturen.)

Stadt klagt über Konsequenzen
Wie die Grenzkontrollen den Alltag in Kehl beeinträchtigen
Rund fünf Wochen ist es her, dass die neue Bundesregierung die Grenzkontrollen deutlich verschärft hat. Die Folgen seien beträchtlich, klagt die Stadt Kehl...
(Lahrer Zeiung. Wie dumm ist das denn? Wozu sind Grenzen da? Hat Kehl seine Grenzstadtgeschichte vergessen? Wollen sie widergesetzlich offenes Scheunentor für die ganz Welt sein?)

Täter auf der Flucht
Geldautomat im Enzkreis gesprengt
In der vergangenen Nacht ist ein Geldautomat in Friolzheim im Enzkreis gesprengt worden. ..
Vier bewaffnete Einbrecher überfallen Familie in Altenstadt
(swr.de. Aber Herr Strobl!)

Sorge um ärztliche Versorgung auf der Alb
400 Münsinger demonstrieren gegen Schließung ihrer Notfallpraxis
(swr.de. Auf der Alb gibt's doch kei Sünd', aber Krankheit? Ukraine verbraucht das Sonderunvermögen.)

Konstanz will Verkehr mit Wasserbussen entlasten
Mit dem Bus über den Rhein schippern: Was kurios klingt, könnte in Konstanz bald Realität werden. Um den Straßenverkehr in der Altstadt zu entlasten, will die Stadt einen zusätzlichen öffentlichen Nahverkehr über das Wasser einrichten. Der sogenannte Wasserbus könnte ein zentraler Bestandteil des ÖPNV werden, wie die Stadt mitteilte. Am 26. Juni soll der Gemeinderat final über das Vorhaben entscheiden. ..
(swr.de. Noch ein bisschen Europa-Park, dann ist Venedig am Bodensee fertig.)

Kurioser Einsatz für die Rettungskräfte
Alarm am Bodensee: Täuschend echtes Krokodil löst Polizeieinsatz in Konstanz aus
Ein vermeintliches Krokodil in einem Tümpel in der Nähe des Bodensees hat in Konstanz Feuerwehr und Polizei auf den Plan gerufen - doch die Wahrheit überrascht. Mithilfe einer langen Stange gelang es den Einsatzkräften, eine Schlinge um den Kopf des Tieres zu ziehen. Auch ein Netz und eine große Gitterbox hatte man parat, dicke Handschuhe und Schutzkleidung sowieso, so ein Feuerwehr-Sprecher gegenüber dem SWR. Unter Einhaltung all dieser gebotenen Sicherheitsmaßnahmen wurde das "Krokodil" eingefangen. Dann die Entwarnung: Das "Krokodil" war eine täuschend echt aussehende Attrappe. Der Krokodilskopf sei an einem Stein befestigt gewesen, damit er nicht abtreibe, heißt es von der Polizei Konstanz. ..Die Polizei Konstanz hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Attrappe wurde ihr zur weiteren Klärung übergeben.
(swr.de. Kopflos? Haben die sonst nichts zu tun?)

Tödlicher Unfall in Freudenstadt
In Freudenstadt ist am Donnerstagnachmittag ein Mann ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, wollte der 63-Jährige gegen 15:50 Uhr mit seinem Pedelec einen unbeschrankten Bahnübergang in der Wittlensweiler Straße überqueren und übersah dabei einen herannahenden Regionalzug, der in Richtung Dornstetten/Schopfloch unterwegs war. Der Mann wurde vom Zug erfasst und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.
(swr.de. Tod in Freudenstadt,  muss Trauer tragen.)

Unwetter am Wochenende erwartet
Trotz hochsommerlicher Temperaturen verspricht das Wochenende alles andere als entspannt und idyllisch zu werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt heftige Unwetter mit Starkregen voraus. Örtlich drohten Überschwemmungen und eine kilometerlange Front mit sehr vielen Blitzen könne über das Land ziehen, warnte DWD-Meteorologe Thomas Schuster: "Alle, die was draußen planen, sollten sich das noch mal überlegen." .
(swr.de. Schon wieder Wetter. Maske auf und daheim bleiben!)

NGO RESQSHIP im Mittelmeer
Deutsches Schiff festgesetzt: Rottenburger Seenotretter kritisiert italienische Behörden
Seit Tagen setzen italienische Behörden das deutsche Schiff Nadir fest. Zuvor hatten die Seenotretter 112 Menschen im Mittelmeer gerettet. Der Rottenburger Kapitän berichtet..
(swr. Geht's noch? Journalismus ist nicht des Staatsfunks Ding. Das hat nichts mit Seenotrettung zu tun, sondern wohl mit dem Transport Illegaler nach Europa.)

Das wird heute wichtig
Am Landgericht Rottweil startet der Prozess gegen einen 14-Jährigen. Er soll einem Jungen aus kurzer Distanz mit einer Pistole in den Kopf geschossen haben. Dieser überlebte, ist infolge der Verletzungen jedoch erblindet. - Der deutsche Tennisspieler Alexander Zverev bestreitet heute das Viertelfinale des ATP-Rasenturniers in Stuttgart. Dabei trifft er auf den US-Amerikaner Brandon Nakashima. - Das Heidelberger Schloss wird wieder zur Bühne - heute starten nämlich die alljährlichen Schlossfestspiele. Den Auftakt macht die Aufführung des Klassikers "Der Graf von Montechristo"..
(swr.de. Wenn sonst nichts ist.)

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NACHLESE
EU bezahlt NGOs
Das große Diesel-Diktat: Brüssel erzieht, Berlin gehorcht
Der „Green-Deal“ der EU ist Haupttreiber der Deindustrialisierung. Und das Absurde dabei ist: Die Vernichtung von Industrie und damit von Arbeitsplätzen wird mit dem Steuergeld der Leidtragenden bezahlt. Wie immer sind auch hier obskure NGOs mit am Start.
VON Thomas Punzmann
Während in der EU Dieselmotoren nach wie vor den Hauptteil der zu verrichtenden Arbeit im Transport- und Lieferverkehr sowie in der Landwirtschaft leisten, träumt die EU-Kommission von einer emissionsfreien Zukunft ohne Verbrennungsmotoren. Diese Pläne sind das Ergebnis des grünen Wahns des Ökologismus, die weder technisch machbar noch wirtschaftlich vernünftig sind..
(Tichys Einblick. Krieg gegen Deutschland, wie's der Versailler Vertrag befiehlt. Wo bleibt die Mobilmachung der Bürger gegen Verrückte? Ist das nicht eine kriminelle Vereinigung?)
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Gefahr im Verzug
Von RAINER K. KÄMPF
Der Hauptfeind der gar nicht elitären, selbsterhöhten Elite der Bunten Republik ist bekanntlich Rußland. Während sich die Vorbereitungen zu einer Neuauflage des Projektes Endsieg über den slawischen Erzfeind überschlagen, verortet ZEIT ONLINE die perfide Taktik der nunmehr beiden Gegner Deutschlands im Kampf um die finale Großmachtstellung im Sog der untergehenden alten Weltordnung. Die Russen natürlich und mit denen das neuerstehende alte Amerika, das Trump wieder großzumachen gedenkt. Diese beiden Erzfeinde beabsichtigen doch tatsächlich, Nord Stream 2 wieder in die Gänge zu bekommen und somit unter anderem Deutschland mit Gas zu versorgen. Das darf nicht sein. Schon Habecks kompetente Leute im Wirtschaftsministerium sprachen sich damals vehement dagegen aus, die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie zu gewährleisten und dem Volk eine bezahlbare behagliche Wohnkultur zu ermöglichen.
Merz will Comeback von Nord Stream 2 verhindern
Daß die Grünen ein Problem mit einem effizienten Staat haben, verwundert wohl niemand. Umso lauter müßte der Befreiungsschlag donnern, den ein CDU-Kanzler durchs politische Gebälk krachen lassen könnte. Merzens vorrangiges Anliegen ist jedoch, Nord Stream 2 auf ewig zu verhindern. Im Gleichschritt mit Ursula von der Leyen (geschäftsansässig in Brüssel) arbeitet er an der endgültigen Beseitigung der Röhren. Eine sogenannte Versorgungssicherheitsbewertung aus dem Wirtschaftsministerium kommt laut ZEIT zu der diagnosebedürftigen Erkenntnis, daß „die Gasversorgungssicherheit in Deutschland und der Europäischen Union“ gefährdet wäre, sollten die Deutschen wieder Russengas verbrennen.
Weidel hat recht
Zusammengefaßt und heruntergebrochen auf die leichte Sprache, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk so oft propagiert: Wer das Land mit preiswerten Rohstoffen beliefert, Versorgungssicherheit und Wohlstand ermöglicht, gefährdet die Sicherheit des Staates. Für einfache Menschen in der Komplexität nicht nachvollziehbar, kommt man wie so oft zu dem Schluß, Weidel hat recht, daß mental Andersartige uns regieren. Wir können nur hoffen und beten, Fritz und Uschi mögen versagen, auf daß wir in Zukunft massiv gefährdet werden …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Warum das alles nicht als das bezeichnen, was es tatsächlich ist:
POLITISCH ORGANISIERTE PARTEIBANDEN-KRIMINALITÄT zum Plündern und Veruntreuen von Steuergeldern und Zwangsabgaben unter völliger Mißachtung von GG, FDGO sowie Recht und Gesetz. Das ganze, kriminelle Kartell nennt sich „Unsere Demokratie“. PS: das erklärt auch, warum zB die NWZ keine Probleme damit hat, Abo-Kunden einfach nicht mehr zu beliefern (Zustellung morgens) und sich bei Beschwerden um nichts zu kümmern. Abo weg – interessiert nicht.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Ministerin Warken lässt Kliniken zappeln
„Soforthilfen“ für notleidende Krankenhäuser kommen erst im Herbst
Bund und Länder springen den notleidenden Krankenhäusern mit einer Soforthilfe bei. So hieß es am Donnerstag. Am Freitag wird klar: Vor Herbst wird das nichts. Gesundheitsministerin Nina Warken setzt die falschen Schwerpunkte.
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Die ist Juristin. Dafür Milliarden für mehr Tote in der Ukraine?)

Israel greift den Iran an - Iranische Militär-Bosse sind tot - Iran kündigt harte Vergeltung an
Israel greift den Iran an - Iran kündigt harte Vergeltung an
Israel hat einen "Präventivschlag" gegen Irans Atomprogramm ausgeführt und den Ausnahmezustand ausgerufen. Der Iran meldet, dass der Chef der Revolutionsgarden dabei getötet wurde und kündigt Vergeltung an. Alle Informationen im Ticker...
(focus.de. Kopf um Kopf.)

Der Bund soll zahlen
Angst vor Luftangriffen: CDU will „Iron Dome“ für Berlin
Als Schutz vor Luftangriffen will Berlins CDU-Fraktionschef ein Raketenabwehrsystem für die Hauptstadt installieren. Um sich über den „Iron Dome“ zu informieren, wollte er jetzt nach Israel reisen. Doch nun werden dort iranische Raketen erwartet..
(Junge Freiheit. Hallo Steuerzahler, nie ward ihr Berlin so teuer wie heute.)

Entfremdung, Überfremdung und Kontrollverlust
Fremd im eigenen Land
Von Thomas Punzmann
Die Migration hat Europa mehr verändert, als die meisten bereit sind oder trauen sich einzugestehen. Wer darauf hinweist, ist Nazi. Wer es weiter tut, ist Doppelnazi. Städte in England, Frankreich, Belgien und Deutschland haben sich dramatisch verändert. Das links-woke Narrativ der Buntheit zerplatzt und macht einer dunklen, rückständigen Einheitlichkeit Platz..
(Tichys Einblick. 700 Jahre in Spanien. Nichts daraus gelernt. Einst wurden Invasionen vor Wien noch abgewehrt.)

Ein Gesetz als Schuldschein:
Die Regierung denkt nur bis zur nächsten gepumpten Milliarde
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Regierung handelt nach dem Nach-mir-die-Sintflut-Prinzip: Wenn es an die Rückzahlung der Schulden geht, ist diese nicht mehr im Amt. Der Gesetzentwurf zum „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ verrät ihr Desinteresse am Wohlstand der Bürger und zeigt, wie leichtsinnig sie mit der Zukunft der Bürger umgeht...Klingbeils Steuerreförmchen ist ein Witz, zu wenig, zu mutlos, zu spät. ..Eines ist sicher: Der Weg zur Klimaneutralität führt über den VEB VW – und dafür ist es notwendig, dass die Bürger in Deutschland sich für das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität über beide Ohren verschulden und am Ende mit ihrem Eigentum haften..
(Tichys Einblick. Alles mit Schwarmdummheit, da können Ameisen nur staunen.)

„Achtung, Reichelt!“:
Windräder sind hässlich und zerstören unsere Wirtschaft!
Deutschland galt einst als Vorreiter in Technik, Ordnung und Wohlstand. Heute jedoch machen viele die entgegengesetzte Erfahrung: Wer Deutschland verlässt, reist in die Zukunft. In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ vergleicht Julian Reichelt die Schlaglöcher und den Handyempfang: Überall funktioniert mehr, ist es moderner, fortschrittlicher, effizienter. Nur in Deutschland scheint die Zeit stehen geblieben zu sein – oder schlimmer noch: rückwärts zu laufen. Während andernorts digitale Hochgeschwindigkeitszüge fahren, neue Flughäfen entstehen und der Wohlstand wächst, bleibt Deutschland in der Debatte über Papierstrohhalme und Plastikdeckel zurück. Dazu feiern wir eine Energiewende, die längst zum wirtschaftlichen Irrweg geworden ist.
(pi-news.net)

Islamisches Opferfest
Wenn der Nachbar in der Wohnung geklaute Schafe schlachtet
Erneut sorgen geschächtete Schafe rund um das islamische Opferfest für Aufsehen. In Berlin schlachtet ein Mann nachts zwei gestohlene Tiere in seiner Wohnung. Das dritte überlebt, weil Nachbarn die Polizei holen...
(Junge Freiheit. Wer hat was gegen Kulturen, wenn die eigene futsch ist?)

Klaus-Dieter Humpich
Gasturbinen als Rettung deutscher Energieträume?
Gaskraftwerke, die später mit „grünem“ Wasserstoff betrieben werden, sollen den deutschen Traum von der „Energiewende“ retten, seit auch dem Letzten klar geworden ist, dass die allein mit Wind und Sonne nicht machbar ist. Was für eine Illusion...
(achgut.com. Für Furzgas.)

GBA-Anklage
Kampfsportler, Sniper, Stadt-Funktionär – Die zweite Welle der linksextremen „Hammerbande“
In Dresden steht der zweite Mega-Prozess gegen Mitglieder einer gewaltbereiten linksextremen Zelle bevor. Die Bundesanwaltschaft hat sieben mutmaßliche Anhänger angeklagt. WELT kennt Einzelheiten ihrer Biografie – und erstaunliche Verbindungen in die Mitte der Gesellschaft...
(welt.de. War die CDU nicht auch einmal Mitte und nun Geröllhalde unten?)

Terror
Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf Berliner Chemiefirma
Linksextreme verüben einen Anschlag auf ein Berliner Mikrochip-Unternehmen. Im Internet kursiert ein Selbstbezichtigungsschreiben. Nach JF-Infos ist es authentisch. .
(Junge Freiheit. Links gegen Deutschland.)

Fataler blinder Fleck
Verfassungsschutz hat keine Erkenntnisse zur Anzahl der IS-Gefährder
Von Matthias Nikolaidis
Das weite Feld der Bedrohung durch die islamische Ideologie erläutert der neue Bericht des Verfassungsschutzes durchaus. Eine genaue Kenntnis des verbundenen Personenpotentials hat er allerdings nicht. Seit dem 7. Oktober franst das Feld immer mehr aus – unideologisch und doch gewaltbereit..
(Tichys Einblick. Gegen alles was nicht links ist, das muss genügen.)

CDU-AfD-Gerüchte
Die Verschärfung der Brandmauer
Von Ulf Poschardt
Realpolitisch sichert sich die Linke in Gestalt von SPD, Grünen und der Linkspartei mit der Brandmauer ihre Machtbeteiligung. Jetzt hat eine mediale Schmierenkomödie um vermeintliche CDU-AfD-Kontakte diese Strategie weiter zementiert..
(welt.de. Gar nicht komisch, wenn Demokratie abschmiert.)

Verfall des Abiturs
Wenn Mittelmaß zur Norm wird
Deutsche Schüler haben immer häufiger Top-Noten, können aber weniger als früher – schreibt der langjährige Präsident des Deutschen Lehrerverbands in einem Gastbeitrag. Der höchste Schulabschluss ist zum Discount-Abitur verkommen..
(welt.de. Hauptsache 1,0.)

Klima-Serie bei KiKa
Wie ARD und ZDF Kinder in die Klimaangst treiben
Der öffentliche Rundfunk kann es nicht lassen. In einer neuen Serie wird Kleinkindern Angst vorm Klimawandel gemacht, um ihnen dann Wege aus dieser zu zeigen. Selbstverständlich wird auch auf Transparenz gepfiffen. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Früh übt die Macht der Doofheit.)

Corona-Aufarbeitung
Wir leben heute noch in den Gräben der Pandemie
Die Corona-Politik hat den öffentlichen Diskurs im Mark erschüttert – mit fatalen Folgen für die Gegenwart, sagt WELT-Gastautorin Frauke Rostalski. Eine juristische Aufarbeitung der Maßnahmen hält sie für unerlässlich. Denn es hätte schon damals klar sein müssen, dass der Preis zu hoch war..
(welt.de. Kreuz drauf, und der Friedhof ist fertig.)

Hubert Aiwanger
„Bevölkerung holt sich immer mehr die Meinungsfreiheit zurück“
AfD-Verbot? „Dagegen“, antwortet Hubert Aiwanger kategorisch. Der Vize-Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Bayerns sowie Bundesvorsitzende der Freien Wähler ist nach der Winterpause der erste Gast in der WELT-Gesprächsreihe „Politikergrillen“ mit Chefredakteur Jan Philipp Burgard. Der Titel ist Programm: Auf dem Dach des Axel-Springer-Neubaus in Berlin grillen Politiker-Gast und Chefredakteur Fleisch und Gemüse. Gleichzeitig „grillt“ Burgard seinen Gast mit Fragen...
(welt.de. Meinung von wem? Noch genug Schafe da, oder schon zum Opferfest geklaut?)

Der neue Weißmann
Das geistige Vakuum füllen
Seit den Neunzigern meidet die „FAZ“ jede echte Auseinandersetzung mit rechten Ideen. Das hat Folgen – nicht nur für sie selbst. In seinem neuen Buch zieht Weißmann Bilanz. Ein Kommentar von Dieter Stein..
(Junge Freiheit. Loch ist Loch, Abgründe von Landesverrat ohne Füllung.)

Antidiskriminierungsstelle
Was eine Talkshow mit Michel Friedman kostet – die keiner guckt
Michel Friedman moderiert, Migrationslobbyisten sprechen – doch das Publikum bleibt aus. Die Antidiskriminierungsstelle unter Ferda Ataman bringt eine eigene Talkshow heraus. Die JUNGE FREIHEIT weiß, wie viel das den Steuerzahler kostet..
(Junge Freiheit. Kostet den Verstand.)

Skandal in Niedersachsen
Steuergeld veruntreut? Schwere Vorwürfe gegen Umweltlobbyisten
Niedersachsens Landesrechnungshof wirft dem Landesbüro Naturschutz Zweckentfremdung von Fördermitteln vor. Zu hoch bezahlte Mitarbeiter, direkte Zahlungen an Umweltverbände – und das Umweltministerium prüfte jahrelang nicht. .
(Junge Freiheit. Überraschung?)

Studie zu Abwanderung
Die gutverdienenden Migranten gehen – die Geringqualifizierten bleiben
Eine Studie aus der Bundesagentur für Arbeit zeigt: Ein erheblicher Teil von Migranten überlegt, Deutschland wieder zu verlassen. Sind es Sozialleistungsbezieher? Oder eher Fachkräfte?.
(Junge Freiheit. Die sind doch nicht blöd.)

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein leidenschaftlicher Wegweiser für rechte Graswurzelarbeit

Wenn in Deutschland eine politische Wende kommen wird, dann beginnt sie nicht im Bundestag, sondern vor Ort, an der Basis, in den Städten und Gemeinden. Die vielzitierte „Brandmauer gegen rechts“ wird auf kommunaler Ebene erste Risse bekommen – und deshalb ist es so wichtig, gerade dort einen politischen Schwerpunkt nach dem Graswurzelprinzip zu setzen, Strukturen aufzubauen und effektive Oppositionsarbeit zu leisten. Mit dieser zentralen Botschaft haben die beiden langjährigen PI-NEWS-Autoren Markus Wiener und Yannick Noe nun ihr Erstlingswerk „Konservative Kommunalpolitik“ vorgelegt. Als Werkzeug von Praktikern für Praktiker, als politischer Mutmacher und als strategischer Leitfaden für alle, die ihre Heimat nicht den Apparatschiks des Mainstreams überlassen wollen.

Mit „Konservative Kommunalpolitik“ legen die beiden erfahrenen Kommunalpolitiker ein bemerkenswertes Praxisbuch vor – nicht nur für AfD-Mitglieder und aktive Ratspolitiker, sondern für jeden, der spürt, dass Politik mehr sein sollte als ein distanziertes Schauspiel in fernen Parlamenten. Dieses Buch ist kein akademischer Elfenbeinturm, sondern ein Kompass für alle, die Verantwortung vor Ort übernehmen wollen – konkret, leidenschaftlich, bodenständig.

Schon die Einleitung lässt keinen Zweifel: Hier schreiben keine bloßen Theoretiker, sondern Männer mit jahrzehntelanger Erfahrung im politischen Alltag. Der Leser wird direkt angesprochen, motiviert und an die Hand genommen. Noe und Wiener vermitteln nicht nur Wissen – sie entfachen ein Feuer. Mit einer Sprache, die kraftvoll und bildreich ist, entfalten sie eine Vision konservativer Kommunalpolitik: eine Politik, die nah bei den Menschen bleibt, die Heimat schützt, Sicherheit ernst nimmt und sich nicht scheut, gegen den ideologischen Strom zu schwimmen.

Das Buch ist didaktisch durchdacht aufgebaut: Kapitel für Kapitel wird der Leser vom Einsteiger zum strategisch denkenden Kommunalpolitiker weitergebildet. Von den Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung über konservative Leitbilder, den Aufbau lokaler Strukturen und Wahlkampfstrategien bis hin zur effektiven Gremienarbeit bietet das Werk eine beeindruckende Fülle an Informationen – immer praxisnah, nie abgehoben. Besonders wertvoll sind die Hinweise zur Ratsarbeit unter widrigen Bedingungen, etwa bei medialer Ausgrenzung oder institutioneller Behinderung – ein Thema, das gerade konservative Politiker nur allzu gut kennen.

Dabei ermutigt das Buch immer wieder zu persönlichem Engagement. Es malt nicht das Bild eines Superhelden, sondern eines entschlossenen Bürgers, der mit festen Werten, gesundem Menschenverstand und politischem Handwerkszeug seine Stadt mitgestalten will. Genau diese Haltung macht „Konservative Kommunalpolitik“ so authentisch – und so wichtig.

Die Autoren selbst verkörpern, wofür das Buch steht: Yannick Noe, ein junger Historiker, der dennoch bereits seit Jahren hohe kommunalpolitische Ämter im Rheinland bekleidet und schon eine Dekade lang die AfD in seiner Heimatstadt Leverkusen als Vorsitzender erfolgreich durch viele Stürme geführt hat. Auf der anderen Seite der Politologe Markus Wiener, ein kommunalpolitischer Routinier mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Organisation und Führung kommunaler Fraktionen. Beide verbindet strategisches Denken mit praktischer Bodenhaftung. Ihre Einblicke sind nicht nur theoretisch fundiert, sondern von gelebter Erfahrung geprägt.

Was dieses Buch besonders auszeichnet, ist seine Mischung aus strategischem Ernst und persönlicher Leidenschaft. Es ist kein kaltes Handbuch, sondern ein emotional aufgeladener Aufruf, die kommunale Ebene nicht länger dem politischen Mainstream zu überlassen. Wer konservativ denkt – im Sinne von werteorientiert, identitätsbewusst und verantwortungsvoll – findet hier eine Stimme, die motiviert statt missioniert, die ausbildet statt zu belehren.

„Konservative Kommunalpolitik“ ist ein echtes Arbeitsbuch – und zugleich ein ermutigender Wegweiser für all jene, die nicht länger zuschauen, sondern gestalten wollen. In Zeiten politischer Beliebigkeit ist dieses Werk ein klares Bekenntnis zur Verantwortung. Es zeigt, dass Veränderung dort beginnt, wo man wohnt – und dass politische Haltung nicht am Stadtrand enden muss. Wer bereit ist, vor der eigenen Haustür Verantwortung zu übernehmen, findet hier ein Werkzeug von unschätzbarem Wert.
(pi-news.net)

Wir rüsten uns wirtschaftlich selbst kaputt

Von Albrecht Künstle

- Nach dem 2. Weltkrieg sollte die UdSSR totgerüstet werden

- 1991 brach sie samt dem Warschauer Pakt zusammen

- Die nächsten Jahre könnte Europa dasselbe passieren

Bisher waren die USA der weltweite Taktgeber in Sachen Aufrüstung, doch dies geschah am wenigsten zur eigenen Verteidigung. Vielmehr verstand sich Amerika seit Ende des Zweiten Weltkrieges als der Weltpolizist, ohne von irgendjemandem den Auftrag oder eine Legitimation hierfür erhalten zu haben. Als solcher richtete sich die USA, um im Bild zu bleiben, über die Jahrzehnte weltweit in rund 800 “Polizeistationen” ein: Militärstützpunkte aller Art und Größe. Die Idee zur NATO kam ebenfalls 1948 aus den USA, und nach der Gründung 1949 wurde die größte Siegermacht des Zweiten Weltkrieges automatisch Führungsmacht in diesem gemeinschaftlichen Militärbündnis. Dieser Status der unangefochtenen Hegemonie hatte aber seinen Preis: Die militärische Hochrüstung ging mit der Zeit ganz schön ins Geld; Geld, das vom amerikanischen Steuerzahler aufgebracht werden musste.

Der Militärhaushalt der USA betrug im letzten Jahr 997 Milliarden US-Dollar, das waren 37 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Pro US-Amerikaner sind das fast 3.000 Dollar – eine Last, die alleine durch Steuer- und Zölle nicht finanzierbar wäre. Die Verschuldung der USA stieg Ende 2024 auf 36.220.912.697.278 Dollar, aktuell also schon 36,9 Billionen Dollar. Trump erkannte endlich, dass es so nicht weitergehen konnte – und griff in seiner unreflektierten Art und Weise auch zu kontraproduktiven Sparmaßnahmen. Doch in Sachen Rüstungsbegrenzung liegt er richtig, denn die Militärausgaben der USA betrugen zuletzt 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Das ist viel – aber warum fordert er von den anderen NATO-Ländern noch mehr?

Schon jetzt zehnfacher Overkill zu Russland

Statt aus dem Größenwahn der USA zu lernen, springen die Europäer in die Bresche und setzen nochmal eins drauf. Ohne Anlass und Not – siehe diese Quelle aus meiner Nachbarschaft und diese hier aus der Schweiz –, beschlossen die europäischen NATO-Mitläufer für sich selbst, künftig fünf Prozent ihres jeweilen BIP für die Aufrüstung auszugeben (siehe hier). Wozu eigentlich? Russland gab im Kriegsjahr 2024 „nur“ 149 Milliarden US-Dollar für Rüstung aus, das ist nicht mehr als Frankreich und Großbritannien zusammen. Aus dieser Schwäche heraus wirft sich Putin sogar Schurkenstaaten wie Nordkorea und Iran an den Hals.

Insgesamt bieten die 32 NATO-Staaten schon jetzt einen zehnfachen “Overkill” über Russland. Ungeachtet dieser wahnsinnigen Überlegenheit der NATO (selbst die EU ohne die USA übertrifft die russischen Kapazitäten mehrfach) wollen Pistolius und Merz die Militärausgaben von 1,3 Prozent des BIP im Jahr 2022 über 2,1 Prozent im Jahr 2024 auf nunmehr 3,5 und demnächst dann volle 5 Prozent des BIP erhöhen. Für die “Badische Zeitung” ist das eine „Steigerung um 30 Prozent“, doch tatsächlich ist 5 zu 1,3 Prozent fast eine Vervierfachung, also eine Steigerung um fast 300 Prozent (nicht 30!). Der deutsche Rüstungshaushalt soll künftig also um die 200 Milliarden Euro betragen – was mehr als 40 Prozent (!) des Bundeshaushaltes entspräche. Die höchste Priorität soll unter anderem die Beschaffung von Langstreckenwaffen und der Aufbau der Logistik für Truppentransporte an die Ostfront haben. Als Langstreckenwaffen gelten solche mit einer Reichweite von über 5.500 Kilometer (während Mittelstreckenraketen 2.400 bis 5.500 Kilometer Reichweite haben). Und das soll noch “Luftverteidigung” sein?

Ausgabenorgie zulasten der Sparer

Wie aber sollen diese jährlich 200 Milliarden Euro finanziert werden? Dass das meiste – nämlich alles, was ein Prozent des BIP übersteigt, aus den nach der Bundestagswahl mit unlauteren Tricks beschlossenen Sonderschulden kommen soll, ist eine unseriöse Vernebelung der harten Fakten (in etwa auf dem Verblödungsniveau des Witzes, wonach man Panzer, die für unsere Brücken zu schwer sind, doch einfach auf LKWs laden könne, und wenn diese dann immer noch zu schwer sind, dann verlade man beide auf Tieflader und auf die Schiene). Nein, die Vervielfachung von Rüstungsinvestitionen geht zulasten anderer Investitionen, die in Deutschland ohnehin bereits seit vielen Jahren zu kurz kommen – und zulasten der Sparer: Aktuell setzte die Europäische Zentralbank (EZB) den Zinssatz herunter, was zwar dem Staat als Schuldner nützt, um seine Ausgabenorgie finanzieren zu können, uns Sparern jedoch massiv schadet und uns schleichend enteignet – spätestens dann, wenn die Preise wieder anziehen werden. Darüber hinaus ist geplant, alle Geldvorgänge zu überwachen. Mit welchem Ziel wohl?

Und woher sollen die 60.000 zusätzlichen Soldaten kommen? Dies dürfte das Einfachste von allem sein: Man braucht dazu nur Leute, die ohne nachzudenken das tun, was die Herrschaften wollen. Wie weit die Politik dabei gehen kann, hat sie mit ihren Coronamaßnahmen ausgetestet: Die Länder traten ihre Hoheit in Sachen Gesundheit/Epidemie widerspruchslos mit einem Artikelgesetz von 28 „Ermächtigungen“ an den Bund ab (weshalb das Machwerk von einigen als “Ermächtigungsgesetz” tituliert wurde). Die Wirtschaft wurde abgewürgt, die Menschen rigoros in regelrechten Impforgien vielfachgeimpft und banalste Freiheitsrechte wurden ihnen genommen. Und das Volk? Machte überraschenderweise fast alles ohne Murren mit. Hätte man in die Welt gesetzt, mit Taucherflossen könne man die Viren am Boden zertreten, wären solche ebenso ausverkauft gewesen, wie es damals sogleich das Klopapier war. Bei einer solchen Mehrheitsgesellschaft von Mitläufern nimmt es nicht wunder, dass einer Umfrage zufolge ein Viertel der Befragten “gegen Russland in den Krieg ziehen” würde. Eine denkwürdige Zahl – auch wenn viele Maulhelden unter den Befürwortern sein dürften, besonders unter den Kriegstreibern der ehemals friedensliebenden grünen Partei.

Spätrömische Dekadenz

Wie wirkt sich die anstehende Aufrüstungsorgie auf die Wirtschaftskraft Deutschlands und der EU aus? Schon jetzt leidet unser Kontinent unter seinen selbst geschaffenen Rahmenbedingungen: Erhöhung der Staatsanteile am BIP, Kosten der Masseneinwanderung, Selbstknebelung durch vermeintlichem Klimaschutz mit einem CO2-Nullziel bis 2050 (seitens Deutschlands durch die Merz-Regierung um nochmals fünf Jahre bis 2045 unterboten und im Grundgesetz verankert!), gewollte Zerstörung der Automobilindustrie, Lieferketten-Schikanen, Energie-Boykott, teure Ersatzbeschaffung, regenerativer Hype und vieles mehr.

Vor allem ist die Selbstlähmung durch den europäischen Zentralismus aus Brüssel mit seinem bürokratischen Wasserkopf ist über Jahrzehnte gewachsen, wobei Frau von der Leyen nochmals einen Zahn zulegt; das Zentralkomitee der KPdSU wäre längst vor Neid erblasst. Im Ergebnis spielt Europa in der Welt eine immer geringere Rolle: Wir werden immer mehr abgehängt. Das Römische Reich ging einst an äußeren Feinden und innerer Dekadenz zugrunde; Europa hatte diesen Weg in die innere Dekadenz bereits längst beschritten, bevor Putin zum großen Feind der europäischen Zivilisation erkoren wurde. Bereits 2010 prägte Guido Westerwelle den Begriff der “spätrömischen Dekadenz”. Der Mann wusste, wovon er sprach.

Weiterer Riesenmühlstein um den Hals

Europas schwindender geopolitischer Einfluss in der Welt wird in der Schweiz und im übrigen Ausland, je nachdem, beklagt oder mit Häme quittiert. Der Abstieg begann bereits 2010, wie der “Focus” konstatierte. Und jetzt will sich der Kontinent unter der NATO-Knute mit seiner zusätzlichen Belastung durch die Aufrüstung einen weiteren Riesenmühlstein um den Hals binden? Es könnte durchaus sein, dass diese Operation gelingt – allerdings um den Preis, dass der Patient am Ende tot ist. Da wäre es ein schwacher Trost, dass es Russland nicht besser ergeht. Böse Zungen meinen aber, wir sollten uns bewusst ruinieren, denn das würde Putin von seinen angeblichen Expansionsplänen abhalten – denn was wollte er dann noch mit der abgewirtschafteten Krisenzone Deutschland? Die Gegenmeinung dazu ist: Nein, das würde Putin sogar erst recht ermutigen, unsere Konkursmasse zu übernehmen!

Doch Ironie beiseite: Das Gebot der Stunde wäre, dass sich West- und Osteuropa nicht weiter durch interessierte Kreise in Übersee auseinanderdividieren und in einen Krieg führen lassen – sondern endlich der realpolitischen Diplomatie eine Chance geben. Wer mag, gönnt sich noch diesen ökonomisch-kulturellen Ausblick, nachfolgend ein Auszug: “Es gibt drei Kennzeichen der Europäischen Union: 1. ethnische Ersetzung (Stichwort Bevölkerungsaustausch), 2. Regenbogensexualität und 3. grüne Wirtschaft.

Nominell christliches Europa ist 1. antichristlich (aber nicht antimuslimisch!), 2. antirussisch und 3. politisch antirechts (was immer bösartig und irreführend als rechtsextremistisch bezeichnet wird). Europas Identität stirbt also, weil es weder christlich noch weiß bleiben wird. Auch Europas Einfluss in der Welt schwindet.

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/wir-ruesten-uns-wirtschaftlich-selbst-kaputt/ erschienen.

Sie zwingen mich, drastisch meine Rundfunkbeiträge zu reduzieren

Von Gastautor

Sehr geehrte Herren,

Sie zwingen mich, meine Rundfunkbeiträge drastisch zu reduzieren. Finaler Auslöser ist die Sendung Jan Böhmermanns vom 9. Mai dieses Jahres.

Vermutlich pflichten Sie mir bei, dass die ‚Demokratieabgabe‘, die ich an Ihre Anstalten entrichte, tatsächlich dem Erhalt der Demokratie dienen sollte. Dazu jedoch müsste Ihr Programm seinen eigentlichen Auftrag erfüllen und sich als ein Angebot an die gesamte Bevölkerung verstehen. Es müsste unabhängig und neutral sein, statt zu polarisieren und einen Gutteil der Bevölkerung gezielt zu verprellen und auszugrenzen.

Ich bin ein Fan des NWDR-Gründers Hugh Greene. Der hatte als Korrespondent in Hitler-Deutschland gearbeitet und war bestens mit der Propaganda des NS-Regimes vertraut. Also schuf er ab 1945 den genauen Gegenentwurf dazu. Für Greene sollten Journalisten keine regierungshörigen Manipulatoren sein, die als Einpeitscher ideologischer Halbwahrheiten antraten, sondern gut orientierte Dienstleister, die nüchtern berichteten, was anlag. Ohne Fakten zu unterschlagen, schön zu reden und zu verzerren, sondern so sachlich, wie es eben ging.

Greene kannte sich mit totalitärer Indoktrination aus. Er wusste, dass freier Zugang zu ungefilterten Informationen die Voraussetzung für Mündigkeit und Fairness ist. Später pries auch Hanns Joachim Friedrichs professionelle Distanz als oberste Maxime. Gerade weil engagierten Journalisten der innere Abstand oft schwerfällt, ist er die Kür, die die Spreu vom Weizen trennt. Neutralität ist der Schlüssel zu Glaubwürdigkeit. Sie gewährt Integrität.

Der ÖRR hat sich für die Spreu entschieden. Er ist einer der teuersten, reichsten und mächtigsten Senderkomplexe der Welt. Das hat seinen Preis. Der ÖRR setzt auf Staatsnähe statt Unabhängigkeit. Er baut auf Masse statt Klasse und Haltung statt Kritik. Als Mittler einer übergeordneten Agenda sieht er sich als ‚Gate-Keeper‘ der höheren Wahrheit.

Gralshüter waren Greene ein Gräuel. Er wusste, dass die einzige Daseinsberechtigung für öffentlich-rechtliche Sender, sofern sie im Informationszeitalter denn überhaupt noch eine haben, Neutralität und Unbestechlichkeit sind. Sobald sie das vergessen, verraten sie ihr Publikum, werden zu Instrumenten der Lüge und öden bestenfalls an. Das ist Gift für die Demokratie. Es erstickt die Meinungsvielfalt.

Die Folgen sind dramatisch und beispielhaft in Propaganda-Darbietungen wie der von Jan Böhmermann zu bewundern. Am 9. Mai knöpfte er sich die angeblich ‚rechtsextreme fünfte Kolonne der AfD auf YouTube‘ vor, die er abwechselnd als ‚Faschisten‘ und ‚Nazis‘ bezeichnete. Dabei ‚doxxte‘ er den bis dahin anonymen Betreiber des Kanals ‚Clownswelt‘, den Björn Höcke mal dafür gelobt hatte, dass er die ÖRR-Medien so effektiv kritisiere. Böhmermann lieferte Vornamen, Vita und Wohnort des Mannes, also alles, um seine Identität zu ermitteln. Was ihn besonders zu irritieren schien, war, dass sein Opfer Werbeeinnahmen generierte. Er selbst verdient als Agitator beim ZDF geschätzte 700.000 Euro jährlich, finanziert unter anderem durch meine ‚Demokratieabgabe‘.

Nur zur Erinnerung: Böhmermann ist der Schöpfer des Ziegenficker-Gedichts, der auch gern mal judenfeindliche Sketche macht und Jan Fleischhauer bei dessen Arbeitgeber dafür verpetzte, die Geburtstagsfeier Matthias Matusseks besucht zu haben. Die britische Autorin Joanne K. Rowling nannte er einen ‚transphoben Scheißhaufen‘, weil sie es gewagt hatte, sich für die angefeindete Frauenrechtlerin Maya Forstater einzusetzen.

Böhmermann verharmlos die Nazis, sobald er sie mit Faschisten gleichsetzt. Mussolinis Meute war mörderisch, aber das Treiben seiner ‚Squadristi‘ reichte nicht im Entferntesten ans Wüten der SS-Totenkopfverbände im Rassenkrieg heran. Sowohl als auch trugen zwar gern schwarz, wie übrigens auch die ‚Antifa‘, doch mit Judenhass hatte der ‚Duce‘ nichts am Hut, und wo regimetreue Richter im faschistischen Italien zwischen 1921 und 1943 etwa 80 Todesurteile verhängten, ließen nationalsozialistische Richter in der Hälfte der Zeit über 80.000 Menschen hinrichten. Das ist nicht nur numerisch ein Unterschied.

Doch ganz grundsätzlich ist eben die Querverbindung, die Böhmermann da zur AfD strickt, historisch fortgeschritten grotesk. Da könnte er auch Franziska Brantner mit dem ‚Bruder Nr. 1‘ Pol Pot gleichsetzen und die Grünen in die Rechtsnachfolge der Roten Khmer rücken.

Auf mich wirkt der Furor, mit dem der ÖRR vor der ‚rechten Gefahr‘ warnt und gegen ‚Hass und Hetze‘ agitiert, nicht nur hysterisch, sondern krankhaft, zumal er linken und islamischen Judenhass geflissentlich ignoriert. Damit befeuert er genau das, was zu bekämpfen er vorgibt. Löscht man einen Schwelbrand mit Benzin, erzielt es ähnliche Ergebnisse.

Sie dürften das anders sehen. Aber vielleicht stimmen Sie mir zu, dass es keiner Demokratie guttut, wenn die Staatsmedien sich einzelne kritische Bürger vornehmen, um sie zu denunzieren und öffentlich zu verhöhnen.

Böhmermann lebt von Kontaktschuld und Polemik. Trennschärfe hat ihn nie interessiert. Kommt er mit abenteuerlichen Lügen bei dem ehrenwerten Arne Schönbohm durch, wieso dann nicht bei einem kleinen YouTuber? Der kann sich gegen Verleumdungen noch weniger wehren als der Leiter eines Bundesamts, den eine intrigante Nancy Faeser zum Abschuss freigegeben hat.

Kurz nach Böhmermanns ‚Doxxen‘ reisten Klarname und Anschrift des Diffamierten durchs Netz. Die Band, bei der gespielt hatte, schmiss ihn raus. Auf vorauseilende Feigheit ist eben Verlass. Wieder mal hatte das ZDF einen ‚rechten Medienkritiker erlegt‘, indem es ihn ins Studiolicht zerrte. Nun können tapfere Antifaschist*innen wie Lina E. ihn sich vormerken.

All das geschah übrigens auf reiner Rufmordbasis. Inhaltlich lieferte Böhmermann nichts, das es auch nur ansatzweise gerechtfertigt hätte, einen ihm Wildfremden derart enthemmt mit Hass, Hohn und Häme zu bedenken.

Wohlgemerkt: Ich meide Böhmermann und war nie Nutzer der ‚Clownswelt‘. Allein wegen des Streisand-Effekts stolperte ich über die Affäre. Doch mich erschüttert, dass ein Bürger, der den ÖRR sachlich kritisiert, dafür nun im ZDF angeprangert und dem Lynchmob zum Fraß vorgeworfen wird: Böhmermann weiß, dass die ‚Antifa‘ bei vermeintlichen Rechten gern nächtliche Hausbesuche abstattet, Fensterscheiben zerlegt, Farbspray und Fäkalien verteilt oder Fahrzeuge abfackelt, sofern sie die Objekte ihrer Wut nicht gleich ins Krankenhaus prügelt. Bei sich selbst ist er daher auch weit sensibler. Als Hacker 2018 persönliche Daten von ihm veröffentlichten, bemühte er den Staatsschutz.

Kunstfreiheit ist heilig. Journalistische Recherche soll aufdecken. Das muss nicht jedem schmecken. Es tut mitunter weh. Grundsätzlich jedoch sollte es eher Schaden verhüten als anrichten und Erkenntniszuwachs stiften. Der Zweck ist nicht, die Würde Einzelner zu zertrampeln und das Miteinander zu vergiften.

Demokratien leben vom Respekt fürs Gegenüber. Das darf anders sein und die Welt anders sehen als man selbst. In Demokratien vollziehen Medien keine rituellen Schlachtungen an Schwächeren, im Bewusstsein, dass mächtige Apparate hinter ihnen stehen, die sie schützen und nahezu unverwundbar machen, während ihre Opfer ihnen wehrlos ausgeliefert sind.

Die Böhmermanns dieser Welt sind so, wie sie sind. Schenkt man ihnen Macht und lässt sie gewähren, entfalten sie maximale Bösartigkeit und mobilisieren treffsicher niedrigste menschliche Instinkte.

Auf der Klaviatur des Anschwärzens und Zersetzens ist Böhmermann ein Virtuose, und Heinrich Müller wie Erich Mielke hätten ihm gewiss dazu applaudiert, aber für eine Karriere bei der Gestapo oder Stasi ist er eben ein paar Jahrzehnte zu spät dran. Nur muss deshalb das ZDF einspringen? Nicht jeder, der gern in fremder Unterwäsche schnüffelt, ist ein Enthüllungsjournalist. Muss Böhmermann seine Triebe auf Kosten der Gebührenzahler ausleben? Was Demagogen mit Medien anzurichten vermögen, hat das ‚Radio-Télévision Libre des Mille Collines‘ in Ruanda eindrücklich gezeigt.

Doch nicht ich, Sie entscheiden, ob Gestalten wie Jan Böhmermann die gruselige deutsche Vergangenheit wieder in Zukunft verwandeln dürfen. Sie verantworten seinen Machtmissbrauch. Ich habe weder ihn noch Sarah Bosetti eingestellt, und auch keine der übrigen Karl-Eduard-von-Schnitzler-Kopien, die durch Ihr Programm geistern.

Ich kann Böhmermann nicht feuern. Das wäre Ihr Job. Um Ihrem eigentlichen und ursprünglichen Auftrag gerecht zu werden, müssten Sie dafür sorgen, dass der ÖRR keine Ressentiments schürt, sondern ein Minimum an Neutralität, Geschmack und Fairness wahrt. Das wäre Ihre Pflicht. Solange Sie der trotz – oder wegen – Ihres opulenten Budgets nicht gerecht werden, kann ich es nicht länger verantworten, Ihnen meine ‚Demokratieabgabe‘ anzuvertrauen. Ich mache mich mitschuldig, wenn ich Ihre als ‚Comedy‘ oder ‚Politmagazin‘ etikettierte Menschenverachtung weiterhin sponsere.

Daher reduziere meine Abgabe auf den symbolischen Betrag von einem Euro. Der signalisiert meine Bereitschaft, für ein qualitativ substanzielles und ethisch halbwegs vertretbares Grundversorgungsangebot im Geiste Hugh Greenes einen Obolus zu entrichten.

Mit freundlichen Grüßen,
C.
(vera-lengsfeld.de)

(tutut) - Bevor die größte Europa aller Zeiten den Deutschen Schäferhund reitend himmlische Dimensionen annimmt, schadet Erinnerungskultur an das, was sein sollte, nicht. Hans Magnus Enzensberger staunte, als er ein "Sanftes Monster Brüssel" entdeckte und damit "Die Entmündigung Europas". Er stützt sich dabei auf eine Augenzeugin, "eine Philosophin des zwanzigsten Jahrhunderts, die hellsichtige Hannah Arendt", welche "anno 1975 bereits das Nötige gesagt" habe in Kopenhagen, als sie vom "Druck einer sich abzeichnenden Veränderung aller Staatsformen, die sich zu Bürokratien entwickeln, das heißt, zu einer Herrschaft weder von Gesetzen noch von Menschen, sondern von anonymen Büros oder Computern, deren völlig entpersönlichte Übermacht für die Freiheit und für jenes Minimum an Zivilität, ohne das ein gemeinschaftliches Leben nicht vorstellbar ist, bedrohlicher sein mag als die empörendste Willkür von Tyrannen in der Vergangenheit". Wer kennt noch die Plakate, nennt die Namen,

die als optische Störung die heimische Kulturlandschaft besetzten, weil wieder einmal Europa gewählt werden sollte. Wo sind sie jetzt, was tun die eigentlich, welche alle fünf Jahre wiederkehren als seien sie ein personifiziertes Demokrateunser? Deutschland ist überall. "Wenig spricht dafür", sagt Enzensberger, "daß die Europäer dazu neigen, sich gegen ihre politische Enteignung zur Wehr setzen. Zwar fehlt es nicht an Äußerungen des Unmuts, an stiller oder offener Sabotage, aber insgesamt führt das berühmte demokratische Defizit bisher nicht zum Aufstand, sondern eher zu Teilnahmslosigkeit und Zynismus, zur Verachtung der politischenKlasse oder zur kollektiven Depression. Schlechte Aussichten also, wie der Ingenieur im Untergang der Titanic sagt: 'Salzwasser in der Tennishalle! Ja, das ist ärgerlich, aber nasse Füße sind noch lang nicht das Ende der Welt. Die Leute freuen sich immer zu früh auf den Untergang, wie Selbstmörder, die ein Alibi suchen, und dabei verlieren sie dann die Übersicht und die Nerven'". Europa habe schon ganz andere Versuche überstanden, den Kontinent zu uniformieren. "Allen gemeinsam war die Hybris, und keinem von ihnen war ein dauerhafter Erfolg beschieden. Auch der gewaltlosen Version eines solchen Projekts kann man keine günstige Prognose stellen. Allen Imperien der Geschichte blühte nur eine begrenzte Halbwertzeit, bis sie an ihrer Überdehnung und an ihren innen Widersprüchen gescheitert sind". Wer war Ursula von der Leyen? Agenturen machen die Sirenen: "Aschaffenburger Angreifer soll in die Psychiatrie". Klar, was sonst, da gehören Messermörder  hin.  Die Wettervorher-Sage: Sie sind noch immer da: "Deutsche Wälder stehen unter 'Dauerstress'“.  dpa-Fortsetzung Seite 5: "Klimawandel, Käfer und kahle Kronen". Junge Freiheit zieht dagegen: "Aktuelle Studie  - Neues vom Klimawandel: Jetzt soll es plötzlich eiskalt werden - Eispanzer statt Wattenmeer, minus 30 Grad in Berlin: Eine neue Studie zum Klimawandel sagt eine extreme, langanhaltende Kälte voraus. Wie kommt es dazu? Und wie paßt das zur angeblichen 'Erd-Erhitzung?'" Immer Glaubenssache, alles relativ. Eisbären kriegen im Karlsruher Zoo sogar Nachwuchs. Wahnsinn hat Methode und Enzensberger recht: "Lkw-Lobby fürchtet hohe Strafen wegen EU-Klimazielen". Einem Polit- und Medienkartell darf ein Gastautor, ohne ihn  zu deuten, an der Leidplanke ausnahmsweise mal die Leviten lesen darf: "Worte müssen Vorrang haben - Der Ukraine-Krieg hat wahrscheinlich schon mehr als eine Million Tote und Verletzte verursacht. Immerhin: Auf Druck Trumps gab es zuletzt wieder Friedensgespräche zwischen Moskau und Kiew. Doch ein Ende des Abnutzungskrieges ist nicht in Sicht, solange nicht alle Konfliktparteien zu ernsthaften Zugeständnissen bereit sind". In der 3-Sat-Mediathek abrufbar ist ein interessanter Bericht: "Russland und die Schweiz - Eine Beziehung in Zeiten des Krieges - Für ihre Dokumentation beschäftigen sich Christof Franzen und Dave Leins mit der Frage: Wie tief sind die Beziehungen noch zwischen Russland und der Schweiz – und fragen in beiden Ländern nach". Russland feiert wieder einmal den Sieg eines "vaterländischen Krieges" gegen das "faschistische Hitler-Deutschland", und was vom militärischen Kinderaufmarsch an zu sehen ist unter Putin, ist eine Nazi-Doublette von Propaganda. Wie "Psychologie der Massen" immer wieder funktioniert, hat Gustave Le Bon schon 1895 erklärt. "Wir wissen heute, daß ein Mensch in einen Zustand
versetzt werden kann, der ihn seiner bewußten Persönlichkeit beraubt und ihn allen Einflüssen des Hypnotiseurs, der ihm sein Bewußtsein genommen hat, gehorchen und Handlungen begehen läßt, die zu seinem Charakter und seinen Gewohnheiten in schärfstem Gegensatz stehen. Sorgfältige Beobachtungen scheinen nun zu beweisen, daß ein einzelner, der lange Zeit im Schoße einer wirkenden Masse eingebettet war, sich alsbald – durch Ausströmungen, die von ihr ausgehen, oder sonst eine noch unbekannte Ursache – in einem besonderen Zustand befindet, der sich sehr der Verzauberung nähert, die den Hypnotisierten unter dem Einfluß des Hypnotiseurs überkommt. Da das Verstandesleben des Hypnotisierten lahmgelegt ist, wird er der Sklave seiner unbewußten Kräfte, die der Hypnotiseur nach seinem Belieben lenkt. Die bewußte Persönlichkeit ist völlig ausgelöscht, Wille und Unterscheidungsvermögen fehlen, alle Gefühle und Gedanken sind in die Sinne verlegt, die durch den Hypnotiseur beeinflußt werden. Ungefähr in diesem Zustand befindet sich der einzelne als
Glied einer Masse. Er ist sich seiner Handlungen nicht mehr bewußt. Während bei ihm, wie beim Hypnotisierten, gewisse

Fähigkeiten aufgehoben sind, können andere auf einen Zustand höchster Überspannung getrieben werden". Ist einer, oft schillernd genannt, nun irgendwo angekommen, wenn Politik verzeifelt scheint? Eine Extraseite für ihn: "'Digitalisierung wichtiger als der kleine Laubfrosch' - Seit mittlerweile acht Jahren sitzt Philipp Amthor im Deutschen Bundestag – jetzt hat ihn CDU-Kanzler Friedrich Merz zum Staatssekretär ernannt. Wie er den Staat modernisieren möchte, verrät er im Interview mit der SV-Gruppe". Quak! Agentur jubelt: "Eine Million Balkonkraftwerke". Nachts scheint der Erdbeermond. Wer noch immer nicht begriffen hat, wohin ein Abstellgleis führt, dem hilft ein Wirtschaftsredaktionschef nach: "Kommt jetzt der Durchbruch beim E-Auto? - Eine neue Studie verbreitet Zuversicht in Sachen E-Autos. Doch in der Branche kommt der Aufschwung derzeit noch nicht an. Wie sieht es bei ZF aus?" Wie viele Entlassungen gab es dort?  Houston, pardon frau, hat in TUT ein Problem: "Uneinsehbare Kreuzung sorgt bei Autofahrern für Ärger - Diese Verkehrssituation sorgt aktuell für Frust bei einigen Autofahrern. Nun soll die Stelle geprüft werden". Wunderkerze an und ein Demokratieunser: "Bürgerstiftung unterstützt Demokratieförderung, Bewerbungen möglich - 'Kompetent fürs Leben – Demokratie stärken' lautet das Motto der Bildung der diesjährigen Projektförderung der Tuttlinger Bürgerstiftung". Was verstehen die unter Demokratie, etwa wie Mao oder Gaddafi? Nachsitzen Weiterbildung: "Müll und Lärmbelästigung: Schulhöfe werden abends geschlossen". Zum Sport: "Party pur beim 'Heuberger' mit 3500 Besuchern - Der Heuberg Wanderpokal ist und bleibt eine feste Größe im Landkreis Tuttlingen – und das liegt nicht nur am Fußballturnier selbst". Das Wetter: "Besucher strömen: Pünktlich zum Pfingstmarkt wird das Wetter schön". Geld des Steuerzahlers winkt: "Windkraft: Entscheidung noch vor der Sommerpause - Die Gemeinden Seitingen-Oberflacht und Talheim wollen am 27. Juni in den Dialog mit Bürgern treten, um noch vor den Sommerferien eine Entscheidung über die Verpachtung von Flächen für Windkraftanlagen auf dem Oberen Berg zu treffen". Stimmung aus dem Nachbarkreis: "Preisträger Rafael Heygster gibt Einblicke in die Welt der AfD - Zum Rahmenprogramm der World-Photo-Press-Ausstellung gehört eine Begleitveranstaltung: Auf Einladung des ZAK kommt der Preisträger Rafael Heygster in die Zehntscheuer". Zicke zacke hoi hoi hoi.  Genug? Unterm Dreifaltigkeitsberg ist Ruh': "Wut ist eine oft missverstandene Emotion. Darf ich sie haben? Wie kann ich mit ihr umgehen? Mit dem Inseltag Mut zur Wut von DGB und Katholischer Betriebsseelsorge erfuhren die 19 Teilnehmenden welche Kraft und Lebensenergie im Ursprung hinter der Wut steckt". C wie Communism? Gestern war "Tag des Tagebuchs". Manche machen daraus Fälschungen. Nicht so Marc Aurel, der Gründer von Regensburg.  In seinen "Selbstbetrachtungen" schreibt er: "Was dem Bienenschwarm schadet, das schadet auch der Biene". 

Fußball
SV Spaichingen
besser als England?
Wenn das kein passendes Ablenkungsmanöver für deutsche Fußballpleiten ist.BILD schreibt: "Englischer Journalist rechnet ab: 'Tuchel ist ein überbewerteter Söldner' - Thomas Tuchel (51) hat von seinen bisherigen vier Spielen als England-Trainer drei gewonnen. Überzeugen konnte er auf der Insel aber noch nicht. Der englische Journalist Jeff Powell rechnet nach dem 1:3 im Freundschaftsspiel gegen den Senegal mit dem Coach der englischen Nationalmannschaft ab". Als der SV Spaichingen noch Fußball und in der Bezirksliga spielte, schaffte er in Dakar im Senegal gegen die dortige Nationalmannschaft ein 1:1 und dach gegen den Landesmeister M'bour ebenfalls ein 1:1. Nichts ist unmöglich.  In der afrikanischen Presse mutierten die Spaichinger zu Stuttgart, Wurtenberg und Westdeutschland. Was soll's, davon kann Tuchel nur träumen.

Zahlreiche Polizeibusse in der Innenstadt unterwegs:
Das steckt dahinter
...„Gestern (Mittwoch waren Kolleginnen und Kollegen des Polizeipräsidiums im Einsatz in Tuttlingen. Hintergrund ist das jugendliche Störerpotenzial in der Innenstadt“, erklärt Patrick Zöller, Pressesprecher des Präsidiums in Konstanz.,,Denn: Pöbelnde Jugendliche sind auch in der Tuttlinger Innenstadt immer wieder ein Problem. Das zeigt zumindest eine Umfrage, die die Tuttlinger Stadtverwaltung im vergangenen Jahr durchführte. Damals wurden insgesamt 190 Geschäftstreibende dazu befragt, 51 davon antworteten und gut zwei Drittel von ihnen sagten wiederum, sie fühlten ihr subjektives Sicherheitsgefühl stark negativ beeinflusst durch die Jugendlichen...So plant die Polizei auch in Zukunft solche „Präsenz-Einsätze“ durchzuführen. .
(Schwäbische Zeitung. BussiBussi.  Schreiben lernen! Typisch frau, statt zur Sache die Autos und Geschwätz. Noch nicht als Thema aufgefallen? Wie geht Journalismus? Berichten, was ist!)

Lobende Worte für die "Woche der Demokratie" in Ettenheim:
Orga-Gruppe zieht positives Fazit
Das ist die Bilanz der ersten Woche der Demokratie in Lahr und Ettenheim
Zwei Städte, ein Ziel: Mit der ersten Woche der Demokratie haben sich Bündnisse in Lahr und Ettenheim für Toleranz und Vielfalt und gegen Rechtsextremismus positioniert. Wie ist es gelaufen? ..
(Badische Zeitung. Wann wird Demokratie eingeführt? Wo ist eigentlich die AfD in Lahr geblieben? Linksgrünes Gewäsch. Ab auf die Hilfsschule und lernen, dass Nazis ebenfalls links waren und Widerstandskämpfer rechts. Was ist denn Demokratie? Mao oder Gaddafi? Kerze anzünden und drei Demokratieunser für die Meinungsfreiheit und die Möglichkeit der Regierten, wenn sie wollen, ihre Regierer loswerden zu können. Also, ist nix mit Demokratie. Deutsche Demokratische Republik II mit Schulfrei. )

Statistik
Immer mehr junge Menschen in der Ortenau verweigern sich einer Ausbildung
Wird das Bürgergeld in der Ortenau zur sozialen Hängematte für junge Menschen ohne Ausbildung? Zahlen des Ortenau-Jobcenters legen das nahe...
(Badische Zeitung. Fachausbildung  Bettler. Christlich: Ohne Arbeit kein Essen, ist Schmarotzen eine Leistung?)

Erdbeermond zeigt sich besonders spektakulär
- schickt uns gerne eure Fotos
Der sogenannte Erdbeermond hat sich in einer beeindruckenden Farbe gezeigt. Was hinter dem Schauspiel am Himmel steckt, haben wir hier zusammengefasst. Und jetzt freuen wir uns auf eure Bilder vom Erdbeermond - nutzt dazu einfach das Formular..
(swr.de. Macht KRÄTSCH jetzt den kleinen Häwelmann?)

BW will Maßnahmen im Kampf gegen die Radikalisierung auf Gaming-Plattformen
Wenn junge Zocker zur Zielscheibe werden: Extremisten nutzen immer häufiger Gaming-Plattformen, um Kinder und Jugendliche anzusprechen. Die digitale Radikalisierung von Kindern stelle eine zunehmende Bedrohung dar, so das Innenministerium. Baden-Württemberg will sich deshalb auf der Innenministerkonferenz in Bremerhaven für mehrere Maßnahmen im Kampf gegen die Radikalisierung auf Gaming-Plattformen einsetzen. ..
(swr.de. Propaganda machen sie lieber selbst. Gibt's Radikaleres als regierenden Linksextremismus in Deutschland?)

Eisbär-Baby zieht die Menschen an: Karlsruhe ist beliebtes Reiseziel
Karlsruhe kann sich über viele Besucherinnen und Besucher freuen: Alleine im ersten Quartal diesen Jahres gab es laut Tourismus Gesellschaft rund 285.000 Übernachtungen. Das seien schon jetzt deutlich mehr als im Vorjahr und auch im Vergleich mit 2019. Die Zahlen seien auch deshalb besonders, weil der Tourismus-Trend für ganz Baden-Württemberg eher rückläufig sei. Vor allem Eisbär-Baby Mika im Karlsruher Zoo locke viele Besucher in die Stadt, so die Tourismus GmbH. .
(swr.de. Karlsruhe statt Nordpol.)

Wohlhabend aber unzufrieden?
Menschen in BW-Großstädten oft unglücklicher, als sie sein müssten
Zwar lebt es sich in Baden-Württemberg objektiv gesehen gut, aber besonders glücklich sind die Menschen deshalb nicht unbedingt. Das zeigt eine neue Studie. ..
(swr.de. Wer studiert denn dauernd so'n Mist? Jeder ist sein eigener Glücksschmied. Das awussten schon die Neandertaler. Gottfried Benn: "Dumm sein und Arbeit haben, das ist das Glück".)

Regatten und Rundfahrten der weißen Flotte
Wassersport und schöne Schiffe: 60. Internationale Bodenseewoche in Konstanz startet
Im Hafen von Konstanz laufen am Donnerstagnachmittag Traditionsyachten zum Start der Internationalen Bodenseewoche ein. Es geht um Wassersport und um schöne Schiffe..
(swr.de. Ahoi!)

Fußball-Vereine in BW werden nicht an Polizeikosten beteiligt
Wenn gefährliche Fußballspiele anstehen, sind oft Hunderte Polizisten im Einsatz. Das kostet Geld. Doch Baden-Württemberg will den Fußballvereinen die Polizeikosten für Einsätze bei Hochrisikospielen auch künftig nicht in Rechnung stellen. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Januar entschieden, dass die Bundesländer Profi-Fußballvereine grundsätzlich an den Kosten für die aufwendige polizeiliche Absicherung von solchen Partien beteiligen können. Davon will Baden-Württemberg aber nicht Gebrauch machen, wie Innenminister Thomas Strobl (CDU) der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. ..
(swr.de. Dafür kriegen sie von den Millionen-Geschäften der Vereine was ab?)

Strobl legt Konzept vor
Land plant Lebensarbeitszeitkonto: Müssen ältere Beamte in BW bald weniger arbeiten?
Das geplante Lebensarbeitszeitkonto für Beamte in BW nimmt Form an. Auf einen Vorschlag von CDU-Innenminister Strobl reagiert der grüne Koalitionspartner allerdings zurückhaltend. .
(swr.de. Wenn die "cdu" eine Wahl gewinnen will, dann müsste sie diesen Strobl nach Hause in den Ruhestand schicken, denn dort braucht ihn auch niemand. Will er jetzt Stimmen in der grünen Beamtenschaft fischen?)

Am Wochenende Gewitter möglich
Hitzewarnung und Sonnenbrandgefahr: Erste Hitzewelle erreicht BW
(swr.de.  Schon passiert, siehe unten.)

Auch Polarlichter möglich
Riesiger Sonnensturm trifft am Samstag auf die Erde - das sind die möglichen Folgen
Auf der Sonne hat sich ein riesiges Loch gebildet. Am Samstag trifft der resultierende Sonnensturm auf die Erde - und könnte unsere Technik lahmlegen. Ein großes koronales Loch hat sich auf der Sonne gebildet. Solche Regionen wirken in Aufnahmen dunkler, weil sie kühler und weniger dicht sind als ihre Umgebung. Aus diesen Bereichen entweichen geladene Teilchen mit hoher Geschwindigkeit. Der daraus entstehende Sonnenwind wird voraussichtlich am Samstag auf die Erde treffen. Fachleute rechnen mit einer moderaten geomagnetischen Reaktion..
(focusde. Putin oder die Chinesen, wenn nicht gar Trump?)

Mannheim Schlusslicht
Hitze-Check der Umwelthilfe: Städte in BW und RLP am schlechtesten
Die Deutsche Umwelthilfe hat erneut den Hitze-Check gemacht: Viele Städte in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz fallen krachend durch...
(swr.de. Hitzekoller? Ab, zusammen in die Kühltasche, Verein zu Verein. Wer zahlt's? Wikipedia: "Die DUH wurde in Form der 'DUH Umweltschutz Service GmbH' Teil eines Dreierkonsortiums, das für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) Dienstleistungen übernimmt. Dabei geht es um Kommunikation in Zusammenhang mit der Energiewende. Der Verein finanziert sich zu 38 % aus Projektzuschüssen, die in etwa zur Hälfte aus öffentlichen Quellen und zur anderen Hälfte von privaten Spenden bereitgestellt werden. Weitere 30 % der Einnahmen stammen aus dem Verbraucherschutz, beispielsweise durch Abmahnungen etwa wegen fehlerhafter Produktkennzeichnungen. Spenden, die zum größeren Teil von Unternehmen und zu einem kleineren Teil von privaten Spendern stammen, machen 17 % der Einnahmen aus. Toyota beispielsweise unterstützte die DUH seit 1998 mit einem „mittleren bis höheren fünfstelligen Betrag pro Jahr, mit dem zwei Projekte unterstützt“ wurden.[73][74] Im Januar 2019 stellte Toyota diese Zusammenarbeit ein. Sponsoren-Beiträge, Zuweisungen von Justizbehörden und Beiträge von Förderern und Paten tragen in kleinerem Umfang ebenfalls zu den Einnahmen bei. Die DUH erhielt seit 2009 Zuwendungen von der amerikanischen „ClimateWorks Foundation“, der EU-Kommission und der deutschen Bundesregierung im Rahmen einer EU-weiten Kampagne zur Minderung von Ruß. Die DUH übernahm dabei die Koordinierung von 13 teilnehmenden Verbänden. Bei den Ausgaben standen 76 % der finanziellen Mittel für die Sacharbeit und 24 % für Verwaltungskosten, Öffentlichkeitsarbeit und Spendenwerbung zur Verfügung. Die vorhandenen Gelder wurden für Projekte in den Bereichen Allgemeiner Verbraucherschutz und Recht (18 %), Verkehrspolitik (14 %), Verkehr und Luftreinhaltung (14 %), kommunaler Umweltschutz (9 %), Energie und Klimaschutz (7 %), sowie Kreislaufwirtschaft und Mehrwegschutz (6 %) eingesetzt. Weitere Mittel (12 %) werden für Projektzuschüsse verwendet, die die DUH an ihre Partnerorganisationen vergibt und damit die eigene Projektarbeit ergänzt. Die Jahresabschlüsse werden durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer testiert. Die vorstehenden Angaben beziehen sich auf das Jahr 2016. Die DUH veröffentlicht ihre Finanzzahlen im Rahmen der Jahresberichte und auf ihrer Internetseite. Der Haushalt betrug im Jahre 2022 14,4 Millionen Euro. Ende 2018 stellten die deutsche Brauerei Krombacher und der Automobilkonzern Daimler AG ihre Zusammenarbeit mit der DUH ein. Beide Unternehmen betonten, dass diese Entscheidungen nicht mit der zu dieser Zeit in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierten Frage von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge im Zusammenhang stünden".)

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NACHLESE
Ausschreitungen
Merz nennt Bilder aus Los Angeles „verstörend“ – 400 Menschen seit Samstag verhaftet
...Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete die Bilder über die Unruhen als „verstörend“. Der CDU-Vorsitzende sagte: „Ich will die Vorgänge in Amerika, die innenpolitischen Vorgänge in Amerika, von hier aus nicht bewerten und beurteilen. Die Bilder aus Los Angeles sind verstörend, aber ich hoffe, dass es da zu einer schnellen Lösung kommt und dass diese Auseinandersetzungen auch schnell beendet werden.“..
(welt.de. Beim Bürgerkrieg daheim  hat er keine Bildstörungen? Etwa den Aus-Knopf gedrückt?)
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SPD-Manifest:
In deutscher Dürre ein Tropfen Vernunft
Von WOLFGANG HÜBNER
Es war klar, dass im Machtkartell selbst die geringste Abweichung vom Kurs der Aufrüstung und Militarisierung auf massive Ablehnung der überparteilichen Kriegsfront stoßen würde. Das werden auch die zahlreichen SPD-Politiker, meist im Ruhestand, gewusst haben, als sie ihr Manifest „Friedenssicherung in Europa durch Verteidigungsfähigkeit, Rüstungskontrolle und Verständigung“ formulierten und unterschrieben. Es trotzdem getan zu haben, ist zwar keine Heldentat, doch immerhin ein positives Signal gegen den blinden Konfrontationskurs in Deutschland. Unabhängig von Zweifeln an Glaubwürdigkeit und Personal der Verfasser wie zum Beispiel an dem griesgrämigen AfD-Hasser Ralf Stegner sind alle acht Punkte, die in dem vierseitigen Manifest als „zentrale Elemente einer neuen, zukunftsfähigen Friedens- und Sicherheitspolitik“ bezeichnet werden, richtig und vernünftig. Das trifft insbesondere auf den vierten Punkt zu: „Keine Stationierung neuer amerikanischer Mittelstreckenraketen in Deutschland.“ Diese Stationierung, so heißt es völlig korrekt, „würde unser Land zum Angriffsziel der ersten Stunde machen.“ Allerdings stellt sich gerade bei dieser Passage die Frage, warum Rolf Mützenich, SPD-Fraktionsvorsitzender in der SPD-Kanzlerschaft, geschwiegen hat, als Olaf Scholz diese US-Provokation bereitwillig abgenickt hat. Doch sollten solche Bedenken eine gewisse Sprengkraft, die dem Manifest innewohnt, nicht verdecken. Immerhin kommt es in der fast schon totalitären etablierten Einheitsfront aus Politik und Massenmedien ansonsten nicht mehr zu relevanten Störmanövern. Die Initiative aus der SPD sogleich als „Sicherheitsrisiko“ zu geißeln, wie das der FAZ-Hauptkriegstreiber Berthold Kohler tut, zeugt neben Arroganz der Macht auch von deren Nervosität. Denn was die Regierung zwischen der Lügenkanzler-Union und der Klingbeil-SPD betreibt, richtet sich elementar gegen die Interessen des deutschen Volkes, soweit es sich noch als solches begreift. Dieser Hochverrat ist zu offensichtlich, um auf Dauer verheimlicht werden zu können. Soll das Manifest allerdings mehr sein als nur Ausdruck des Unbehagens in der auf den Hund gekommenen Partei von Kurt Schumacher und Willy Brandt, dann muss es auf dem kommenden SPD-Parteitag zum Anlass eines tiefen innerparteilichen Konflikts werden. Auf welcher Seite die Friedensfreunde und auf welcher die Pistorius/Klingbeil-Anhänger stehen, wird genau zu beobachten sein. Die zentralen Aussagen des Manifests sollten übrigens die AfD veranlassen, sich voll hinter die acht Punkte zu stellen. Und bitte nicht nur, weil das Ralf Stegner übel aufstoßen wird. Sondern weil die Initiative aus der SPD in die deutsche friedenspolitische Dürre zwar nur einen Tropfen Vernunft spuckt. Aber politische Vernunft ist selbst in kleinsten Dosierungen selten geworden in diesem Land.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Das ist lustig. Darüber lässt sich trefflich scherzen. Das hat TE diese Woche auch getan. Doch die Aktionswoche zeigt, dass der Geist der Pandemiepolitik noch umherwandert. Wider alles besseres Wissen, das wir heute haben (könnten). Wer in der Politik und der Verwaltung heute meint, das Privatleben der Bürger reglementieren zu müssen und zu können, weil das Thermometer zwei oder drei Grad Celsius mehr als üblich anzeigt, der wird es erst recht tun, wenn wirkliche oder zumindest bedrohlichere Gefahren anstehen. Die “absolute Killervariante” Lauterbach tingelt schon wieder durch die Talkshows, seitdem ihn die SPD als Minister ausgemustert hat. Wer nicht wieder mit dem Verbot die Familie zu besuchen, mit Ausgangssperren, Impfpflicht oder Maskenpflicht im Freien aufwachen will, der sollte jetzt nicht schlafen. Auch wenn die Aktionswoche Hitzeschutz einen dazu ermutigt.
(Mario Thurnes, Tichys Einblick)
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Aktuelle Studie
Neues vom Klimawandel: Jetzt soll es plötzlich eiskalt werden
Eispanzer statt Wattenmeer, minus 30 Grad in Berlin: Eine neue Studie zum Klimawandel sagt eine extreme, langanhaltende Kälte voraus. Wie kommt es dazu? Und wie paßt das zur angeblichen „Erd-Erhitzung“?..
(Junge Freiheit. Immer Glaubenssache, alles relativ. Eisbären kriegen im Karsruher Zoo sogar Nachwuchs.)

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Hessens Innenminister
„Das ist das beste Mittel, um die AfD auch wieder kleinzukriegen“
Nach dem Amoklauf in Graz und mehreren Messerattacken in Deutschland beschäftigt sich die Innenministerkonferenz mit dem Umgang mit psychisch auffälligen Tätern. Hessens Innenminister Poseck gibt einen Einblick in die Vorschläge – und äußert sich auch zur AfD..
(welt.de. Graz und AfD, wer hätte diesgedacht.)

SPD-Politiker in der Kritik
Der Anti-Polizeibeauftragte oder das Versagen des Herrn Grötsch
Für 13.000 Euro Gehalt soll der Polizeibeauftragte Mißstände im Sinne der Beamten beseitigen. SPD-Mann Grötsch versteht die Rolle anders, will Grenzkontrollen verhindern und AfD-Mitglieder aus der Polizei entfernen. Das Verfassungsgericht könnte seinen Posten nun verbieten..
(Junge Freiheit. Ideologie statt Realität.)

Ausgeblendet
Die AfD existiert für öffentlich-rechtliche Medien nicht mehr
Von Olaf Opitz
In Sachsen ringt die schwarz-rote Minderheitsregierung im Landtag um einen Doppelhaushalt, doch die Oppositionsführerin und größte Fraktion im Parlament spielt für die Medien mit keinem Wort eine Rolle. Dem Ausgrenzen folgt jetzt das Ausblenden..
(Tichys Einblick. Das ist nun mal so in deutschen demokratischen Republiken.)

TE berichtete schon 2021
Jens Spahn, die Masken und der längst bekannte Skandal
Von Redaktion
Große Aufregung in Berlin: Ein Bericht dokumentiert die dubiose Amtsführung des Ex-Gesundheitsministers und heutigen Unions-Fraktionschefs. Nur: Alle wesentlichen Details standen schon 2021 in „Tichys Einblick“ – und wurden vorsätzlich ignoriert. Auch heute stehen die Chancen schlecht für eine Aufarbeitung...
(Tichys Einblick. Journalismus  sinn- und zwecklos?  Der Mohr hat wohl seine Schuldigkeit nicht getan, er muss gehen!)

Klimaklimbim nicht mehr en vogue
Munich Re steigt aus Klimainitiativen aus
VON Holger Douglas
..Es macht offenbar keinen richtigen Spaß mehr, in Sachen Klimaklimbim Geld zu verdienen. So steigt folgerichtig der weltgrößte Rückversicherer Munich Re aus vier internationalen Klimainitiativen aus – darunter der Net Zero Asset Owner Alliance, die von 86 Großinvestoren getragen wird. Begründet wird der Rückzug mit „wachsender Rechtsunsicherheit“ und „uneinheitlichen regulatorischen Vorgaben in verschiedenen Ländern“...
(Tichys Einblick. Haben sie's kapiert? Jeder Punkt der Erde hat sein spezielles Klima, das heißt eine langjährige Statistik von Wetterdaten. Offenbar ist wirres ideologisches Klimageschwurbel kein Geschäft mehr.)

Linkspartei-Abgeordneter eskaliert auf TikTok
Das sind die fünf heftigsten Entgleisungen von Ferat Kocak
Kaum ein Tag vergeht, an dem Linkspartei-Politiker Ferat Kocak nicht für Furore auf TikTok sorgt. Mal weinerlich, mal bösartig, immer maximal selbstbewußt. Die JUNGE FREIHEIT stellt eine Top 5 seiner Entgleisungen vor..
(Junge Freiheit. Alles Kommunismus, oder was. Warum war die SED früher in der BRD verboten?)

Neue Zahlen
So viel Leistungsbetrug meldeten die Jobcenter 2024
Der Chef der Berliner Jobcenter, Jens Krüger, schlägt Alarm: Immer öfter komme es zu schwerem Sozialleistungsbetrug. Er kritisiert die laxe Rechtsprechung der Gerichte – und hat konkrete Wünsche an die Politik. Wer sind die Täter?.
(Junge Freiheit. B'scheißerle sind eine tierische Spezialität.)

Peter Hemmelrath
So scheiterte IS-Chef Abu Walaa vor Gericht
Der als ehemaliger Deutschland-Chef des IS bekannte „Abu Walaa“ scheiterte am Mittwoch mit einer Klage gegen seine Ausweisung. Sein Verhalten vor Gericht dürfte auch dazu beigetragen haben. Dennoch ist unklar, ob er tatsächlich nach seiner Haft in den Irak abgeschoben wird...
(achgut.com. Guter Verfassungsfeind?)

Brisanter EU-Plan: Rauchern droht Preis-Schock
Was kommt da auf Raucher zu? Die EU-Kommission um Chefin Ursula von der Leyen (66, CDU) dringt auf eine deutliche Erhöhung der Tabakpreise. Aus einem 196-seitigen Papier (liegt BILD vor) geht hervor: Brüssel fordert die EU-Staaten dazu auf, die Steuern auf Tabak anzuheben. ..
(bild.de. Das geht die einen Scheißdreck an. Nichts wie raus aus dieser Missgeburt, und alle Verantwortlichen vor Haager Gerichtshof. Das hält kein Camel aus. Krieg : Ja, Rauchen: Nein.)

Neue Geiseln befürchtet: Hamas-Anschlag auf Hilfsmitarbeiter! Mindestens 5 Tote
Der Hamas-Horror hört nicht auf: Nach Angaben der USA und der von den USA und Israel unterstützten Stiftung GHF sind am Mittwoch mindestens fünf ihrer Helfer bei einem Angriff der Gaza-Terroristen getötet worden..Die Stiftung schilderte die Geschehnisse so: Eine Gruppe von mehr als zwei Dutzend Mitarbeitern der Hilfsorganisation sei auf dem Weg zu einer Verteilstelle für Hilfsgüter gewesen, als ihr Bus von der Hamas gegen 22 Uhr (Ortszeit, 21 Uhr MESZ) „brutal angegriffen“ worden sei...
(bild.de. Islam verbieten!)

Eklat nach Zurückweisung
Die Umtriebe einer polnischen Bürgerwehr an der deutschen Grenze
An der Grenze zu Polen hat die Bundespolizei erneut mehrere Somalier zurückgewiesen. Pikant: Zuvor waren den Beamten auf polnischer Seite zwei Männer in Warnwesten aufgefallen, die die Migranten Richtung Deutschland geleitet haben sollen...
(welt.de. Platzanweisung in der EUdSSR?)

Familienreservierung
Diese Preiserhöhung der Bahn zeigt, dass Kinder in Deutschland egal sind
Ohne große Vorankündigung schafft die Bahn ab Sonntag die Familienreservierung ab. Für Eltern mit Kindern wird die Reise dadurch deutlich teurer. Das Signal dieser Preiserhöhung ist verheerend – und steht symbolhaft für das ganze Land...
(welt.de. Den Bürgern gehört die Bahn, lassen die alles mit sich machen?)

Frederiksen handelt, Merz redet
Merz sieht dänische Migrationspolitik als Vorbild
Von Redaktion
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will sich in der Migrationspolitik an Dänemark orientieren. "Dänemark ist für uns schon seit langer Zeit ein Vorbild in der Migrationspolitik", sagte er am Mittwoch nach einem Treffen mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im Kanzleramt..
(Tichys Einblick. Prima, prima Käse aus Dänemark. Stuss. Dänemark hat der EUdSSR Sonderbedingungen abgehandelt. Kommt der auch mal nach Deutschland?)

Cora Stephan
Toxische Weis(s)heit: Georgia Meloni und die Linke
Ihre programmatischen Vorstellungen zeigen, warum viele konservative Positionen heute attraktiv sind im Unterschied zum moralisierenden Tugendterror der Linken. Weil sie sich an der Realität orientieren und nicht an irgendeinem Endziel. Meloni glaubt, Freiheit sei auf ihrer und nicht der linken Seite. .
(achgut.com. Nur Glaubenssache?)

Einblick am Morgen
Gute und schlechte Proteste
Die Mainstream-Medien unterscheiden klar zwischen guten und bösen Protesten und zwischen guten und schlechten Demonstranten. In Deutschland wird in den Mainstream-Medien fast ausschließlich die Sichtweise der mittlerweile extrem linken Demokraten verbreitet. Das die Proteste professionell organisiert und finanziert sind, erschließt sich jedem unvoreingenommen Beobachter. Nur woke-linke Ideologen werden dahinter kein Netz von NGOs vermuten.
VON Thomas Punzmann
(ichys Einblick. Demokratie ist rechts.)

Fußballschuhe und Puppen „Out“ – Messer „In“
Warum die Strafmündigkeit auf zwölf Jahre herabgesetzt werden sollte
Von Charlotte Kirchhof
Politiker und Polizisten fordern, die Strafmündigkeit auf zwölf Jahre herabzusetzen. Der Grund: Es gibt immer mehr gewaltbereite Kinder und Jugendliche in Deutschland. Messerstechende Kinder ins Gefängnis zu stecken, reicht aber nicht aus. Die Regierung muss grundlegend etwas ändern. Ein Kommentar..
(Tichys Einblick. Kinder an der Macht.)

Keine Lerneffekte erkennbar
Bundesbank übt Kritik am Bürokratismus
Die Bundesbank sieht die deutsche Wirtschaft im Konjunkturtal. Auch von der Verbraucherseite sind keine Wachstumsimpulse zu erwarten. Derweil bereitet die Politik den ersehnten Befreiungsschlag mit neuen Schulden vor. Nichts Neues unter der Sonne.
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Dumm bleibt Dumm,da helfen auch keine Pillen oder KI.)

Erfolgsbilanz der schwarz-roten Regierung
Kabinett Friedrich Merz: die Frühstarter, die Lautstarken und ein Wackelkandidat
Die Minister der Ampel bildeten ein Sammelsurium katastrophaler Fehlbesetzungen: Karl Lauterbach, Robert Habeck, Marco Buschmann… Derart haben die neuen noch nicht gepatzt – doch einer gilt bereits als Wackelkandidat und einer legt einen beachtlichen Start hin.
VON Mario Thurnes
...Fehlstarter - Gesundheitsministerin Nina Warken. (46, CDU)...
(Tichys Einblick. Wackelpudding an die Wand genagelt. Ein Kabinett von Schwachmaten, geführt von Lügen. Seit wann sind Misserfolge ein Erfolg? Lauter Propaganda.)

 

 

 

Ist der Fachkräftemangel politisch gewollt?

Von ROLAND

Deutschland hat zur Zeit 8,4 Millionen Arbeitslose. Dennoch wartet man wochenlang auf Handwerker und findet als Häuslebauer weder Elektriker noch Fliesenleger. Handwerksbetriebe lassen Werbevideos drehen, um Personal einzustellen, angehende Dachdecker erhalten Angebote mit Dienstwagen.

Würden wir tatsächlich in einer Marktwirtschaft – und nicht in einer Staatswirtschaft – leben, wäre ein solcher Zustand unmöglich: Angebot und Nachfrage regeln auch die Verfügbarkeit von Arbeitskräften. Die 8,4 Millionen Arbeitslosen (5,5 Millionen Bürgergeld-Arbeitslose, 2,9 Millionen sonstige Arbeitslose) würden dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, eine Ausbildung als Maler oder Zimmermann beginnen und in vielen Fällen angesichts des Überangebots an Aufträgen, die aufgrund des Fachkräftemangels nicht abgearbeitet werden können, selbst Betriebe gründen und dann weitere Arbeitslose einstellen. Die Zahl der Arbeitslosen würde automatisch sinken, einen Fachkräftemangel würde es in einer Marktwirtschaft nie geben.

Mit einer einfachen Kopfrechnung lässt sich zudem unschwer erkennen, dass bei 8,4 Millionen Arbeitslosen und 1,2 Millionen offenen Stellen sogar nach Besetzung aller offenen Stellen immer noch 7,2 Millionen Menschen im Inland arbeitslos wären. Selbst nach Abzug der etwa fünf Millionen Ausländer unter den Arbeitlosen, die ja für ihr Nichtstun nicht unbedingt von deutschen Steuerzahlern bezahlt werden müssten, wären immer noch 2,2 Millionen deutsche Arbeitslose übrig.

Das uns üblicherweise aufgetischte Lügenmärchen, wir bräuchten Leute aus dem Ausland, um den Fachkräftemangel zu beheben, lässt sich daher aus zwei Gründen leicht als politische Propagandastory entlarven:

1. Fachkräftemangel ist in einer Marktwirtschaft, in der es mehr Arbeitslose als offene Stellen gibt, unmöglich, es sei denn, der Staat führt diesen Fachkräftemangel durch seine staatlichen Eingriffe gezielt herbei.

2. Ein Zuzug von Ausländern zur Behebung eines solchermaßen staatlich herbeigeführten Fachkräftemangels ist nicht erforderlich, solange es mehr einheimische Arbeitslose als offene Stellen gibt. Dies ist in Deutschland der Fall.

Dass unser Staat den Fachkräftemangel durch seine Eingriffe herbeiführt, ist unstrittig. Das Bürgergeld ist so hoch angesetzt, dass sich eine Tätigkeit als Dachdecker tatsächlich erst mit Dienstwagen lohnt. Diese hohen Personalkosten können sich viele Betriebe nicht leisten, weil die Kunden nicht bereit sind, Unsummen für Bauleistungen aufzubringen. Also werden Aufträge zeitlich verschoben statt abgearbeitet, eine typisch staatswirtschaftliche Mangelwirtschaft entsteht: nicht bei Waren, wie in der DDR, aber bei menschlicher Arbeitskraft.

Unser Staat hat aber vermutlich noch ein anderes Interesse, den Fachkräftemangel herbeizuführen, als seine sozialwirtschaftliche Zielsetzung, mit Hilfe seines schuldenfinanzierten Sozialstaatsmonsters die falsche Illusion vom mühelosen „Wohlstand für alle“ am Leben zu erhalten. Bedenken wir: Zu den wichtigsten Staatszielen unserer „Bunten Republik“ zählt der vollständige und radikale ethnische Umbau unserer Heimat. Deutschland soll nicht mehr Deutschland bleiben, sondern zu einem zentraleuropäischen Libanon werden, wo sich christliche Indigene und islamische Immigrierte kulturell inkompatibel gegenüberstehen und es nur eine Frage der Zeit ist, bis dieses Pulverfass explodiert.

Um dieses große staatliche Ziel einer apokalyptischen inneren Zerstörung des verhassten Landes „Deutschland“ zu erreichen, wurde allein in den letzten zehn Jahren seit 2015 etwa eine Billion Euro in die Ansiedlung arabischer Massen investiert. Der ethnische Umbau Deutschlands ist somit das bei weitem wichtigste und teuerste Projekt unseres Staates. Es ist entsprechend naheliegend, alle anderen staatlichen Maßnahmen wie die Herbeiführung des Fachkräftemangels ebenfalls in inhaltlichem Zusammenhang mit diesem gigantischen Projekt zu betrachten.

Und tatsächlich erfüllt der Fachkräftemangel im Rahmen des ethnischen Umbaus eine wichtige propagandistische Funktion: Das, wie oben dargestellt, mit einer einfachen Kopfrechnung leicht widerlegbare Märchen, wir bräuchten den Zuzug von Ausländern, um den staatlich herbeigeführten Fachkräftemangel zu beheben, ist seit Jahrzehnten bereits die amtliche Lieblingssaga zur Rechtfertigung der staatlichen Siedlungspolitik. Keine Talkshow vergeht in unseren Staatssendern ARD und ZDF, in denen diese Lügengeschichte von den dort versammelten Propagandisten nicht mindestens einmal wiedergekäut wird.

Erstaunlicherweise wird diese Saga immer noch geglaubt. Sie wurde 2015 geglaubt, als die Propaganda uns das Märchen von den syrischen Ärzten einhämmerte, und sie wird auch heute noch von vielen unbedarften Menschen geglaubt, sogar mit rund acht Millionen Arabern und Afrikanern – inklusive Familiennachzug – mehr im Land als 2015. Dass diese acht Millionen längst ausgereicht haben müssten, um den Fachkräftemangel der 1,2 Millionen offenen Stellen zu beheben, scheint ein naheliegender, mathematisch einfacher Gedankengang zu sein, der vielen Menschen dennoch nicht in den Sinn kommt.

Und genau deshalb wird die Volksbelügerei weitergehen. Solange der Fachkräftemangel besteht, wird man in ARD und ZDF weiter propagieren können, man bräuchte noch viel mehr Millionen Araber aus wirtschaftlichen Gründen, weil die hier alle angeblich als Maurer und Zimmermänner arbeiten möchten. Diese Erzählung ist nach wie vor die propagandistisch am leichtesten unter die Leute zu bringende Lügengeschichte, um den Deutschen den ethnischen Umbau ihres Landes als großes Heil zu verkaufen.

Unser Staat wird daher auch in Zukunft einen Teufel tun, den von ihm selbst herbeigeführten Fachkräftemangel zu beheben. Ganz im Gegenteil: Je mehr Fachkräftemangel dem einfachen Bürger in seinem Alltag begegnet, desto mehr werden die Menschen weiterhin die Massenansiedlung von Arabern als vermeintlich notwendiges Übel hinnehmen. Keine Story zieht besser als das Märchen, dort marschierten fleißige Leute über die Grenze nach Deutschland ein, und die würden hier alle gebraucht. Wir werden daher auch in den kommenden Jahren, voraussichtlich sogar Jahrzehnten, wochenlang auf einen Elektriker- oder Fliesenlegertermin warten müssen.
(pi-news.net)

Die Bekenntnisse der Giorgia Meloni

Von Vera Lengsfeld

Als mir der Europa-Verlag die eben erschienene Autobiografie der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schickte, war ich erst genervt. Ich hasse Politiker-Biografien und war gerade nachhaltig durch Angela Merkels 700-Seiten-Opus abgeschreckt worden. Dann blätterte ich im Buch herum, las ein paar Seiten und war fasziniert. Ich ließ alle anderen Bücher liegen und las „Ich bin Giorgia“ von der ersten bis zur letzten Seite.

Das Buch ist nicht nur lebendig geschrieben, es offenbart eine der interessantesten Politiker-Persönlichkeiten, die der Politikbetrieb in Vergangenheit und vor allem Gegenwart zu bieten hat. Ich weiß, in Wikipedia steht, dass Meloni Gründerin einer „postfaschistischen“ Partei ist, aber wie fast alle Behauptungen dieser Art: ohne Beleg. Wer ihr Buch liest, sieht, wie absurd diese Behauptung ist. Meloni ist keine Linke, sie macht dem linken Zeitgeist, den sie für falsch und Schlimmeres hält, keine Zugeständnisse. Sie plädiert für Vernunft und Wahrheit (also Anerkennung des Faktischen) in der Politik. Das ist, um mit Bertolt Brecht zu sprechen, das Einfache, das so schwer zu machen ist.

Im Eingangskapitel „Kleine Frauen“ beschreibt Meloni ihre Kindheit. Ihr Vater, ein „reueloser Atheist“, verließ die Familie, als Meloni zwei Jahre alt war. Sie wuchs mit Mutter, Großmutter und älterer Schwester auf. Den Vater, Rechtsanwalt, der nach einer Weltumseglung ein Restaurant in La Gomera aufmachte, sieht sie nur für zwei Wochen in den Sommerferien. Mit elf Jahren beschließt sie, den Kontakt zu ihm abzubrechen. Es ist charakteristisch für Meloni, dass sie in den paar Wochen auf der spanischen Insel Spanisch so gut gelernt hat, dass sie es heute fließend neben Englisch und Französisch spricht. Sie ist glücklich mit ihrer Frauenfamilie. Erst mit über 30 Jahren gesteht sie sich ein, dass der Verlust des Vaters sie mehr geprägt hat, als sie sich eingestehen wollte.

Als Kind war sie übergewichtig. Als sie eines Tages ein paar Jungs bat, mit ihnen Volleyball spielen zu dürfen, lehnten sie „die Dicke“ ab. Melonis Reaktion war, dass sie innerhalb kürzester Zeit 10 Kilo abnahm und trotz ihrer geringen Körpergröße eine gute Volleyballerin wurde.

Mit 15 schloss sie sich einer rechten Studentengruppierung an. Es wurde ihre zweite Familie. Viele ihrer damaligen Weggefährten sind heute in bedeutenden politischen Positionen: Parlaments- und Europaabgeordnete, Regionalpräsidenten, Bürgermeister, hohe Verwaltungsbeamte. Es war eine verschworene Gemeinschaft, in der einer auf den anderen aufpasste. In den 90er Jahren war es nicht ungefährlich, rechte Politik zu machen. Plakate kleben, wie Giorgia ihre Mitarbeit begann, konnte lebensgefährlich sein. Mehrere Mitstreiter wurden umgebracht. Erst als ein 19-Jähriger beim Plakatekleben von den Linken so zusammengeschlagen wurde, dass er tagelang im Koma lag und schließlich starb, besuchte der damalige Ministerpräsident Italiens den Jugendlichen im Krankenhaus, um ein Zeichen zu setzen, dass solche gewalttätigen Exzesse nicht länger geduldet würden. Das wirkte, von da an gab es „nur“ noch verbalen Totschlag.

In der Schule beteiligten sich auch einige Lehrer am Kampf gegen rechts. Meloni widerstand und beklagt heute, dass es den jungen Leuten an Mut fehlt. Sie glauben, dass sich anpassen die bequemere Option ist. Meloni widerspricht. Wer seine Individualität beschneidet, um dem Zeitgeist gefällig zu sein, amputiert sich selbst, indem er sich Ungerechtigkeiten und Gesetzesübertretungen beugt oder die Augen davor verschließt. Meloni ist überzeugt, dass ihre Bewegung „Menschen von höchster Integrität hervorgebracht hat“, denn sie haben für ihre Überzeugungen „Nachteile in Kauf“ genommen, was „Kühnheit und starke Motivation“ erfordert.

Als Studentin organisierte Meloni ein politisches Festival, das amtierende Politiker einlud, sich den Fragen der Studenten zu stellen. Auch Linke wurden eingeladen und kamen gern – bis auf einen. Umgekehrt wurden rechte Politiker von den Linken niemals zu Veranstaltungen gebeten. Dort gilt das „kein Podium bieten“.

Meloni machte sich einen Namen. Mit 21 hat man sie in den Rat der Provinz Rom gewählt. Mit 29 wurde sie Journalistin und Abgeordnete. Kaum gewählt, bestimmte sie der damalige Führer der Rechten, Gianfranco Fini, mit 29 Jahren Vizepräsidentin der Abgeordnetenkammer zu werden. Meloni, die den Parlamentsbetrieb erst kennenlernen musste, akzeptierte nur widerwillig, setzte sich aber sofort hin und studierte alles, was sie kriegen konnte, um die Aufgabe zu bewältigen.

Sie wird 2008 die jüngste Ministerin der republikanischen Geschichte im Kabinett Berlusconi. Als Berlusconi stürzte und tausende linke Demonstranten vor dem Regierungspalast standen, verließen Berlusconi und seine Minister unter Polizeischutz das Gebäude durch die Hintertür. Nur Meloni ging mit einer Begleiterin unter Missachtung der Rufe der Polizisten durch die Vordertür und quer durch die Menge. Sie wird erkannt, für sie wird von der erstaunten Menge eine Gasse gebildet. Keiner tat ihr etwas. Es ist Melonis Erfahrung, dass man angegriffen wird, wenn man wegläuft, aber nicht, wenn man standhält.

Als Berlusconi müde wurde und keine Perspektive mehr b0t, gründete Meloni im Dezember 2012 ihre eigene Partei: Fratelli d’Italia, heute die größte Partei Italiens. Im September 2020 wird Meloni als Vorsitzende der europäischen Konservativen und Reformer gewählt, der bedeutendsten konservativen Vereinigung Europas mit mehr als 40 europäischen und außerparlamentarischen Parteien. Sie ist die einzige Frau, die Vorsitzende einer nationalen und einer europäischen politischen Partei ist. Ihre Memoiren erschienen in Italien 2021. Da steht ihr der wichtigste Karriereschritt noch bevor. Seit 2022 ist sie die erste Frau an der Spitze der italienischen Regierung.

Es wird Zeit, sich mit ihren Positionen bekannt zu machen – jenseits von linker Demagogie und Wikipedia.
Fortsetzung folgt.

Giorgia Meloni: Ich bin Giorgia, Europa-Verlag 2025
(vera-lengsfeld.de)