„EU-Gelder strömen, um den Islam an Universitäten zu fördern“, über diesen Skandal berichtet am Donnerstag die italienische Zeitung „Il Tempo“. Die EP-Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende von Salvinis Regierungspartei „Lega“, Silvia Sardone, sagt dazu: „EU-Gelder werden rausgeschmissen für einen europäischen Koran.“
Dass die deutschsprachigen, nahezu gleichgeschalteten Regierungspropaganda-Medien sich mit den von der EU bereitgestellten Geldern zur Islamisierung Europas beschäftigen würden, dürfte ausgeschlossen sein. Anders in Italien. Dort fand sogar unlängst auf Betreiben der linken Islamapolegeten ein Referendum statt. Die vereinigten linksgrünen, oppositionellen Ökosozialisten wollten in ihrem Kampf gegen die patriotische Regierung Meloni die italienische Staatsbürgerschaft, analog zur deutschen, an die mohammedanischen Invasoren, die zwar immer weniger, aber immernoch in Booten auf Lampedusa und anderswo in Italien anlanden, geradezu verschleudern. Statt zehn Jahre zu warten, bevor ein Einbürgerungsantrag gestellt werden kann, sollten nur noch fünf Jahre Wartezeit ausreichen und zum italienischen Pass führen. Die am Boden liegende Linke wollte sich, wenn die einheimischen Italiener schon mehrheitlich abspenstig sind, so neue Linkswähler erschaffen.
Die einwanderungskritische Regierung von Giorgia Meloni empfahl den Italienern, gar nicht am Referendum teilzunehmen, was sie denn auch mehrheitlich nicht machten. Das notwendige Quorum von 50 Prozent wurde so bei weitem nicht erreicht. Selbst die wenigen Linken, die an der Abstimmung teilnahmen, stimmten mit über 30 Prozent mit „Nein“. In Italien siegte die politische Vernunft. In Deutschland kann man lange darauf warten, dass der Wähler bei Migrationsfragen ein Mitspracherecht erhält. Das ökosozialistische Parteienkartell lässt das nicht zu, weil die Umvolkung zur unveränderlichen politischen Agenda der Deutschland-Zerstörer gehört.
Warum finanziert die EU die Islamisierung?
Die auf den ersten Blick völlig sinnlose Geldverschwendung der EU-Aristokratie zur Förderung der Islamisierung Europas folgt der globalistischen Agenda von Blackrock & Co.. Giulia Sorrentino von „Il Tempo“ fragt: „Warum werden trotz der Gefahren, die wir täglich im Zusammenhang mit dem Islam erleben, Projekte zum Thema Migranten und Aufnahme von der Europäischen Union finanziert? Das für die Universität Genua vorgesehene Projekt „SOLROUTES“, das 2,5 Millionen kostet (Laufzeit bis 2028), „wird den Zusammenhang zwischen Migrationsrouten und Solidarität erklären“. Doch nicht nur das: Wir lesen, dass sich „viele Maßnahmen zur Steuerung der Ankünfte und zur Verhinderung der Bewegung von Migranten und Flüchtlingen innerhalb der EU als wirkungslos erwiesen haben“.
Ein weiteres Projekt, ebenfalls in Italien, ITHACA, kostet weitere drei Millionen und ist an die Universitäten Modena und Reggio Emilia gebunden: Es will „das Bewusstsein schärfen und Ideen für die öffentliche Debatte liefern sowie Empfehlungen zur Verbesserung der Politik, zur Übernahme von Verantwortung und zur Förderung von Inklusion und Teilhabe verbreiten. Wieder Inklusion, nach den verschiedenen Vorfällen mit Muslimen in Italien, zunächst beim sogenannten „Opferfest“, bei dem Frauen zum Gebet in einen geschlossenen Raum eingeschlossen waren und Jesusstatuen mit einem Schleier bedeckt waren.“
Zehn Millionen Euro für den sogenannten „Europäischen Koran“
„Nach dem Bericht des französischen Geheimdienstes, der deutlich zeigt, dass der islamische Fundamentalismus in ganz Europa ein wachsendes Problem darstellt, kritisiert die Lega-Abgeordnete Silvia Sardone die eingeschlagene Richtung der EU: „Nach den zehn Millionen Euro für den sogenannten ‚Europäischen Koran‘ und den 17 Millionen Euro für die Erforschung von Islam, Scharia und Islamophobie fließen aus den europäischen Institutionen weiterhin Gelder für Forschungsprojekte mit eindeutig ideologischem Inhalt, diesmal zum Thema Einwanderung.“
Ein Blick in die Datenbanken der EU-Fördermittel zeigt, dass über 27 Millionen Euro, hauptsächlich vom Europäischen Forschungsrat, für Studien über Migranten, Aufnahmeorganisationen und NGOs bereitgestellt wurden. Darunter befinden sich ein Projekt der Universität Hannover (über fünf Millionen Euro) zum Thema „Mögliche Fragen an potenzielle Migranten, wo sie sich wohlfühlen würden“, eine belgische Studie (über drei Millionen Euro) zum Thema „Wie kann ein fairer Dialog über Migration wieder aufgenommen werden?“ und ein Projekt der Universität Lyon (drei Millionen Euro) zum Thema „Innovative Wohnlösungen für die Integration von Migranten“.
Sardone kritisiert diese „wahllose Aufnahmepolitik“ und kündigt an, der Europäischen Kommission eine Anfrage vorlegen zu wollen. Sie erinnert daran, wie sich „in den letzten zehn Jahren dank der ideologischen Linken eine Pro-Einwanderungspropaganda in Europa verbreitet hat. Daher überrascht mich die Höhe der „gezielten“ Finanzierung nicht. Den enormen Einsatz öffentlicher Gelder halte ich jedoch für inakzeptabel. Wie bereits bei den Millionen für Islamstudien zu sehen war, scheint bei der Auswahl der zu finanzierenden Projekte ein klarer politischer Wille erkennbar zu sein.“
Nun ist die Aufnahmepolitik der EU keineswegs wahllos, wie die Autorin schreibt. Verfolgte Christen und andere Nicht-Moslems haben fast keine Chance auf Asyl, egal woher sie kommen. Mohammedaner genießen eine Vorzugsbehandlung und erhalten fast immer wenigstens ein dauerhaftes Bleiberecht. In den Erstaufnahmeeinrichtungen sind sowohl Antragsteller als auch sehr viele Sachbearbeiter und Entscheider Moslems. Notfalls helfen linke Richter an den Verwaltungsgerichten nach. Die milliardenschwere „Flüchtlingsindustrie“ darf nicht darben oder gar Stellen abbauen.
„Il Tempo“ weiter: „Nach welchen Kriterien werden die Projekte ausgewählt? Wer bewertet und kontrolliert? In Amsterdam wurde ein Projekt finanziert, um „die Umsetzung einer prinzipienbasierten Migrationspolitik zu gewährleisten“. Es gibt nämlich keinen Mangel an Projekten in Verbindung mit NGOs, wie beispielsweise dem der Universität Barcelona (fast fünf Millionen), um zu helfen, „die Bedürfnisse der Migranten besser zu bewältigen“.
Welches Ziel verfolgt diese Förderung der Islamisierung?
Erstens werden EU-Länder, die sich dagegen wehren, speziell mittelosteuropäische Staaten wie z.B. die Slowakei und Ungarn, die überhaupt keine Mohammedaner aufnehmen, finanziell abgestraft und bekämpft, die Länder dagegen, die unterwürfig den EU-Kurs der Islamisierung fahren, werden mit den Geldern der Gemeinschaft belohnt und gefördert. Egal was der Kanzler in Berlin und die Sonnenkönigin in Brüssel vor und nach der Wahl behaupten: Innerlich lachen sie die blöden Wähler ob ihrer Dummheit und Leichtgläubigkeit aus.
Islamische Untertanen lassen sich besser regieren und kontrollieren als aufmüpfige und selbstbestimmte Bürger! Das ist die wahre Absicht hinter dem Bevölkerungsaustausch. Sie werden alles glauben, was der Sultan sagt und tut. Die Erdogan-Türkei ist ein Blick in die Zukunft Westeuropas. Das Bildungsziel ist nicht mehr Rechnen, Lesen und Schreiben zu erlernen, sich ein Allgemeinwissen anzueignen und eine Grundlage für eine Berufsausbildung oder für ein Studium in den MINT-Fächern zu erwerben, sondern das Auswendiglernen des Koran in arabischer Sprache. Politische Vorgaben werden dem zur Teilnahme angehaltenen Pöbel durch den Imam in der Freitagspredigt überbracht und die Religionspolizei überwacht die Einhaltung der islamischen Gebetszeiten und Kleiderverordnungen. Der Muezzin ruft lautsprecherverstärkt zum Gebet, falls nicht gerade der Ökostrom ausfällt. Das ist Deutschlands absehbare Zukunft!(pi-news.net)
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Hierzu passt: Ausstellung im WeltmuseumWien
Der europäische Koran
18. September 2024 bis 24. August 2025
Welche Rolle spielt die Heilige Schrift des Islams, der Koran, in der europäischen Ideengeschichte? Wie wurde und wird er seit den ersten Übersetzungen im Mittelalter in Europa gelesen und verstanden? Diesen Fragen widmet sich ab Herbst 2024 eine Sonderausstellung im Weltmuseum Wien. Sie veranschaulicht dabei die vielfältigen Arten, in denen der Koran in Europa erlebt, gelesen und interpretiert wurde. Mit historischen Originalobjekten, zeitgenössischen Kunstwerken und Medieninstallationen zeigt die Ausstellung die Bedeutung des Korans im Leben von Menschen in Europa. Sie entstand in Kooperation mit dem European Research Council (ERC) Synergy Grant Projekt “The European Qurʾān. Islamic Scripture in European Culture and Religion 1150–1850 (EuQu)”.
Über die Ausstellung
Am Anfang steht das muslimische Erleben des Korans als heilige Schrift. Koranrezitationen, Kalligrafien und illuminierte Manuskripte kontrastieren die sinnlichen Erfahrungsebenen des Korans als Offenbarung Gottes an den Propheten Mohammed mit der traditionellen christlichen Wahrnehmung des Korans als Text. Wie und warum der Koran in Europa seit dem Mittelalter übersetzt, zum Spracherwerb verwendet, gedruckt und für oft polemische, manchmal aber auch faszinierte und bewundernde Argumentationen gebraucht wurde, zeigt der zweite Teil der Ausstellung. Ein dritter Abschnitt geht der Bedeutung des Korans in der Gegenwart nach.
Die Idee der Ausstellung ist es, ein Nachdenken über die vielfältigen Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Koran in der heutigen europäischen Gesellschaft anzuregen.
Die Forschung für diese Ausstellung wurde im Rahmen des Projekts „The European Qur'an. Die islamische Schrift in der europäischen Religion und Kultur“, das vom Europäischen Forschungsrat (erc) mit einem Synergy Grant des Forschungs- und Innovationsprogramms ‚Horizont 2020‘ der Europäischen Union gefördert wurde (Finanzhilfevereinbarung Nr. 810141), durchgeführt.
- Nach dem 2. Weltkrieg sollte die UdSSR totgerüstet werden
- 1991 brach sie samt dem Warschauer Pakt zusammen
- Die nächsten Jahre könnte Europa dasselbe passieren
Bisher waren die USA der weltweite Taktgeber in Sachen Aufrüstung, doch dies geschah am wenigsten zur eigenen Verteidigung. Vielmehr verstand sich Amerika seit Ende des Zweiten Weltkrieges als der Weltpolizist, ohne von irgendjemandem den Auftrag oder eine Legitimation hierfür erhalten zu haben. Als solcher richtete sich die USA, um im Bild zu bleiben, über die Jahrzehnte weltweit in rund 800 “Polizeistationen” ein: Militärstützpunkte aller Art und Größe. Die Idee zur NATO kam ebenfalls 1948 aus den USA, und nach der Gründung 1949 wurde die größte Siegermacht des Zweiten Weltkrieges automatisch Führungsmacht in diesem gemeinschaftlichen Militärbündnis. Dieser Status der unangefochtenen Hegemonie hatte aber seinen Preis: Die militärische Hochrüstung ging mit der Zeit ganz schön ins Geld; Geld, das vom amerikanischen Steuerzahler aufgebracht werden musste.
Der Militärhaushalt der USA betrug im letzten Jahr 997 Milliarden US-Dollar, das waren 37 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Pro US-Amerikaner sind das fast 3.000 Dollar – eine Last, die alleine durch Steuer- und Zölle nicht finanzierbar wäre. Die Verschuldung der USA stieg Ende 2024 auf 36.220.912.697.278 Dollar, aktuell also schon 36,9 Billionen Dollar. Trump erkannte endlich, dass es so nicht weitergehen konnte – und griff in seiner unreflektierten Art und Weise auch zu kontraproduktiven Sparmaßnahmen. Doch in Sachen Rüstungsbegrenzung liegt er richtig, denn die Militärausgaben der USA betrugen zuletzt 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Das ist viel – aber warum fordert er von den anderen NATO-Ländern noch mehr?
Schon jetzt zehnfacher Overkill zu Russland
Statt aus dem Größenwahn der USA zu lernen, springen die Europäer in die Bresche und setzen nochmal eins drauf. Ohne Anlass und Not – siehe diese Quelle aus meiner Nachbarschaft und diese hier aus der Schweiz –, beschlossen die europäischen NATO-Mitläufer für sich selbst, künftig fünf Prozent ihres jeweilen BIP für die Aufrüstung auszugeben (siehe hier). Wozu eigentlich? Russland gab im Kriegsjahr 2024 „nur“ 149 Milliarden US-Dollar für Rüstung aus, das ist nicht mehr als Frankreich und Großbritannien zusammen. Aus dieser Schwäche heraus wirft sich Putin sogar Schurkenstaaten wie Nordkorea und Iran an den Hals.
Insgesamt bieten die 32 NATO-Staaten schon jetzt einen zehnfachen “Overkill” über Russland. Ungeachtet dieser wahnsinnigen Überlegenheit der NATO (selbst die EU ohne die USA übertrifft die russischen Kapazitäten mehrfach) wollen Pistolius und Merz die Militärausgaben von 1,3 Prozent des BIP im Jahr 2022 über 2,1 Prozent im Jahr 2024 auf nunmehr 3,5 und demnächst dann volle 5 Prozent des BIP erhöhen. Für die “Badische Zeitung” ist das eine „Steigerung um 30 Prozent“, doch tatsächlich ist 5 zu 1,3 Prozent fast eine Vervierfachung, also eine Steigerung um fast 300 Prozent (nicht 30!). Der deutsche Rüstungshaushalt soll künftig also um die 200 Milliarden Euro betragen – was mehr als 40 Prozent (!) des Bundeshaushaltes entspräche. Die höchste Priorität soll unter anderem die Beschaffung von Langstreckenwaffen und der Aufbau der Logistik für Truppentransporte an die Ostfront haben. Als Langstreckenwaffen gelten solche mit einer Reichweite von über 5.500 Kilometer (während Mittelstreckenraketen 2.400 bis 5.500 Kilometer Reichweite haben). Und das soll noch “Luftverteidigung” sein?
Ausgabenorgie zulasten der Sparer
Wie aber sollen diese jährlich 200 Milliarden Euro finanziert werden? Dass das meiste – nämlich alles, was ein Prozent des BIP übersteigt, aus den nach der Bundestagswahl mit unlauteren Tricks beschlossenen Sonderschulden kommen soll, ist eine unseriöse Vernebelung der harten Fakten (in etwa auf dem Verblödungsniveau des Witzes, wonach man Panzer, die für unsere Brücken zu schwer sind, doch einfach auf LKWs laden könne, und wenn diese dann immer noch zu schwer sind, dann verlade man beide auf Tieflader und auf die Schiene). Nein, die Vervielfachung von Rüstungsinvestitionen geht zulasten anderer Investitionen, die in Deutschland ohnehin bereits seit vielen Jahren zu kurz kommen – und zulasten der Sparer: Aktuell setzte die Europäische Zentralbank (EZB) den Zinssatz herunter, was zwar dem Staat als Schuldner nützt, um seine Ausgabenorgie finanzieren zu können, uns Sparern jedoch massiv schadet und uns schleichend enteignet – spätestens dann, wenn die Preise wieder anziehen werden. Darüber hinaus ist geplant, alle Geldvorgänge zu überwachen. Mit welchem Ziel wohl?
Und woher sollen die 60.000 zusätzlichen Soldaten kommen? Dies dürfte das Einfachste von allem sein: Man braucht dazu nur Leute, die ohne nachzudenken das tun, was die Herrschaften wollen. Wie weit die Politik dabei gehen kann, hat sie mit ihren Coronamaßnahmen ausgetestet: Die Länder traten ihre Hoheit in Sachen Gesundheit/Epidemie widerspruchslos mit einem Artikelgesetz von 28 „Ermächtigungen“ an den Bund ab (weshalb das Machwerk von einigen als “Ermächtigungsgesetz” tituliert wurde). Die Wirtschaft wurde abgewürgt, die Menschen rigoros in regelrechten Impforgien vielfachgeimpft und banalste Freiheitsrechte wurden ihnen genommen. Und das Volk? Machte überraschenderweise fast alles ohne Murren mit. Hätte man in die Welt gesetzt, mit Taucherflossen könne man die Viren am Boden zertreten, wären solche ebenso ausverkauft gewesen, wie es damals sogleich das Klopapier war. Bei einer solchen Mehrheitsgesellschaft von Mitläufern nimmt es nicht wunder, dass einer Umfrage zufolge ein Viertel der Befragten “gegen Russland in den Krieg ziehen” würde. Eine denkwürdige Zahl – auch wenn viele Maulhelden unter den Befürwortern sein dürften, besonders unter den Kriegstreibern der ehemals friedensliebenden grünen Partei.
Spätrömische Dekadenz
Wie wirkt sich die anstehende Aufrüstungsorgie auf die Wirtschaftskraft Deutschlands und der EU aus? Schon jetzt leidet unser Kontinent unter seinen selbst geschaffenen Rahmenbedingungen: Erhöhung der Staatsanteile am BIP, Kosten der Masseneinwanderung, Selbstknebelung durch vermeintlichem Klimaschutz mit einem CO2-Nullziel bis 2050 (seitens Deutschlands durch die Merz-Regierung um nochmals fünf Jahre bis 2045 unterboten und im Grundgesetz verankert!), gewollte Zerstörung der Automobilindustrie, Lieferketten-Schikanen, Energie-Boykott, teure Ersatzbeschaffung, regenerativer Hype und vieles mehr.
Vor allem ist die Selbstlähmung durch den europäischen Zentralismus aus Brüssel mit seinem bürokratischen Wasserkopf ist über Jahrzehnte gewachsen, wobei Frau von der Leyen nochmals einen Zahn zulegt; das Zentralkomitee der KPdSU wäre längst vor Neid erblasst. Im Ergebnis spielt Europa in der Welt eine immer geringere Rolle: Wir werden immer mehr abgehängt. Das Römische Reich ging einst an äußeren Feinden und innerer Dekadenz zugrunde; Europa hatte diesen Weg in die innere Dekadenz bereits längst beschritten, bevor Putin zum großen Feind der europäischen Zivilisation erkoren wurde. Bereits 2010 prägte Guido Westerwelle den Begriff der “spätrömischen Dekadenz”. Der Mann wusste, wovon er sprach.
Weiterer Riesenmühlstein um den Hals
Europas schwindender geopolitischer Einfluss in der Welt wird in der Schweiz und im übrigen Ausland, je nachdem, beklagt oder mit Häme quittiert. Der Abstieg begann bereits 2010, wie der “Focus” konstatierte. Und jetzt will sich der Kontinent unter der NATO-Knute mit seiner zusätzlichen Belastung durch die Aufrüstung einen weiteren Riesenmühlstein um den Hals binden? Es könnte durchaus sein, dass diese Operation gelingt – allerdings um den Preis, dass der Patient am Ende tot ist. Da wäre es ein schwacher Trost, dass es Russland nicht besser ergeht. Böse Zungen meinen aber, wir sollten uns bewusst ruinieren, denn das würde Putin von seinen angeblichen Expansionsplänen abhalten – denn was wollte er dann noch mit der abgewirtschafteten Krisenzone Deutschland? Die Gegenmeinung dazu ist: Nein, das würde Putin sogar erst recht ermutigen, unsere Konkursmasse zu übernehmen!
Doch Ironie beiseite: Das Gebot der Stunde wäre, dass sich West- und Osteuropa nicht weiter durch interessierte Kreise in Übersee auseinanderdividieren und in einen Krieg führen lassen – sondern endlich der realpolitischen Diplomatie eine Chance geben. Wer mag, gönnt sich noch diesen ökonomisch-kulturellen Ausblick, nachfolgend ein Auszug: “Es gibt drei Kennzeichen der Europäischen Union: 1. ethnische Ersetzung (Stichwort Bevölkerungsaustausch), 2. Regenbogensexualität und 3. grüne Wirtschaft.
Nominell christliches Europa ist 1. antichristlich (aber nicht antimuslimisch!), 2. antirussisch und 3. politisch antirechts (was immer bösartig und irreführend als rechtsextremistisch bezeichnet wird). Europas Identität stirbt also, weil es weder christlich noch weiß bleiben wird. Auch Europas Einfluss in der Welt schwindet.”
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
(tutut) - Worüber reden sie eigentlich in Deutschland, wenn sie Migration meinen und für Pflicht halten, alle Welt aufzunehmen, die für irgendwas auch immer auf der Flucht sei? Etwas Erinnerungskultur könnte da nicht schaden, zumal diese mehr und mehr sich im Kreis dreht und ständig Links und Rechts verwechselt, beispielsweise aktuelle Linke die linken Nazis mit einer rechtskonservativen AfD gleichsetzen, nachdem die CDU ins linke Lager gewechselt ist. Jochen Buchsteiner, einst für ZEIT und FAZ berichtend, heute Politischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, berichtet in seinem Buch "Wir Ostpreußen" über "Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte". Es ist die Erinnerung auch an 14 Millionen deutsche Flüchtlinge,welche schon vergessen zu sein scheint. Im Kapitel "Vertreibung Versuch einer Bilanz" heißt es: "In der Weltgeschichte stießen wohl nur die Vertreibungen im Zusammenhang mit der 'Partition' in eine ähnliche Größenordnung vor". Gemeint ist der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und Türkei. "Vertreibungen kennt die Menschheit seit biblischen Zeiten, aber in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts nahmen sie an Umfang und Brutalität zu. .. Aber die Vertreibung der Deutschen sprengte alle bis dahin bekannten Dimensionen". Überraschend und für manche schon damals verstörend sei, "dass die menschenrechtsfeindliche Politik Russlands und seiner Vasallen von den tonangebenden Staaten des Westens abgesegnet wurde. Die Deutschen hatten den Krieg begonnen und verloren - aber rechtfertigte das die Vertreibung von Millionen Zivilisten aus ihrer Heimat? Schon auf der Konferenz von Jalta imFebruar 1945 hatte Stalin seine Kriegsverbündeten Roosevelt und Chuchill mit dem Plan konfrontiert, das neue Polen bis an die Oder-Neiße-Grenze in den Westen zu verschieben. Das wurde zunächst nicht akzeptiert, zum einen, weil Amerikaner und Briten den sowjetischen Machtraum nicht so weit ausgedehnt sehen wollten, zum anderen aus moralischen Gründen". In dem Gebiet, das Stalin Polenzuschlagen wollte, hätten sich damals noch zehn Millionen Deutsche befunden. Man habe sich nur auf das "prinzipiele" Ziel einer Westverschiebung Polens geeinigt. Auf der Konferenz in Potsdam setzte sich schließlich Stalin durch. "Amerika und Großbritannien ließen nur noch festschreiben, dass die neue deutsche Grenze 'vorbehaltlich einer Friedensvereinbarung gelten solle". JUochenn Buchsteiner: "Die Ungeheuerlichkeit des Vorgangs - eine international abgesegn, die in Potsdam beschlossen wurden, beinahe unter. Ein Aufschrei blieb jedenfalls aus, selbst in den Ländern des Westens, die doch den Menschenrechten zumindest in Friedenszeiten einen hohen Wert
einräumten. Das Nachkriegsverbrechen an den Deutschen beim Namen zu zu nennen und moralisch Anklage zu erheben, blieb vereinzelten Humanisten wie dem Schriftsteller George Orwell überlassen. Orwell, der 1945 als Reporter für britische Zeitungen über das Kriegsende in Europa berichtete, wendete sich in seinem Essay Revenge is Sour geradezu angewidert vom Umgang der Sieger mit den Deutschen ab. Er bezeichnete das Potsdamer Abkommen als 'monströs' und stellte infrage, ob die 'Bestrafung des Feindes' wirklich 'Befriedigung' bringen könne. 'Wir billigen Verbrechen wie die Vertreibung aller Deutschen aus Ostpreußen - Verbrechen, die wir in einigen Fällen nicht verhindern konnten, gegen die wir aber wenigstens hätten protestieren müssen -, weil uns die Deutschen verärgert und verängstigt hatten und wir deshalb sicher waren, dass wir, wenn sie erst daniederliegen, kein Erbarmen zeigen sollten'". So werden nun auch heute, falls eigene Gedanken aufkommen sollten, diese vertrieben. Schließlich hat ein Dipl.-Soziologe ja studiert: "Dobrindt setzt bei Migration auf EU - Bund und Ländern demonstrieren Einigkeit beim Thema illegale Migration. Die Innenminister bauen bei der Reduzierung vor allem auf eine europäische Lösung". Wie viele Jahrzehnte schon wird die EUdSSR ab- und umgebaut? Es gibt Wichtigeres, Ex-Anzeigenblattler mit Grinsebild an der Leidplanke: "Die Klub-WM ist gefährlich - BVB-Chef Aki Watzke ist 'heiß wie Frittenfett', Fifa-Boss Gianni Infantino spricht 'vom besten Turnier der Welt' und Bayern-Profi Joshua Kimmich fragt, 'warum es das nicht schon längst gibt?: die neue Klub-WM ab Sonntag. Ja, warum eigentlich? Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass viele Fans weniger 'heiß' auf Spiele wie Bayern gegen Auckland sind, als Berufsfunktionäre und Profi-Kicker. Denn: Die Interessenlage läuft diametral auseinander". Es geht immer um noch mehr Geld. Und Auckland könnte im steigenden Sonderunvermögen des deutschen Fußballs zum echten Tor in die Südsee sein. Auch dpa klettert und zieht blank: "Sogar den Überlinger Palmen ist's zu heiß", "Neuer FKK-Strand am Bodensee geplant". Wer auf dem Trockenen sitzt, dem ist das Schwäbische Meer zum Dritten auch noch eine ganze Seite von Fraun wert: "Zu nah am Wasser gebaut - St. Georg in Wasserburg gilt als eine der am schönsten gelegenen Kirchen Deutschlands. Doch die Lage ist ernst. Um seine Pfarrkirche und die gefährdete Friedhofsmauer zu retten, geht Pfarrer Ralf Gührer jetzt betteln: Symbolisch verkauft er 28.000 Dachziegel von St. Georg sowie 800 Ziegel der Friedhofsmauer für einen Betrag von jeweils 50 Euro. Und: Er bittet Freiwillige, ihn bei Restaurierungsarbeiten zu unterstützen. Dabei hatte alles so schön angefangen". Arme milliardenreiche Kirche. Deutschland weiter auswärt, die Wüste
ruft: "Wadephul auf Krisenmission in Kairo - Der Atomkonflikt zwischen Israel und Iran eskaliert militärisch. Dennoch setzen Deutschland und Ägypten weiterhin auf Diplomatie und eine Verhandlungslösung". Seine Rente ist sicher. Aber: "Hunderttausende Babyboomer gehen vorzeitig in Rente - Die Menschen aus den sogenannten Boomer-Jahrgängen gehen in Ruhestand. Ein Blick auf die Statistik lässt ahnen, was in zukunft auf die Rentenkasse zukommen könnte". Sondervermögen für alle? Sie daheim mit dem Knüller in Aufundzu: "Drei Sommer, drei Wirte: Neuer Pächter im Freibad .. In Tuttlingen übernimmt nun ein bekannter Gastronom den Imbiss". Sonntag auch ohne? "Kein Ladenschluss in der Ladenbox -Dürfen sie sonntags öffnen oder nicht? Aktuell bewegen sich Selbstbedienungsläden in einer Grauzone. Das könnte sich bald ändern". Freizeit für Automaten! Wird die Donau zur Elbe? "Diese Brücke ist ähnlich konstruiert wie die Dresdner, die eingestürzt ist - Die Espenbrücke, die Möhringen mit der Bundesstraße 311 in Höhe Gänsäcker verbindet, ist baufällig". Ein Pater vom Dreifaltigkeitsberg setzt auf Feiertage: "Diese gesegneten Festtage sind Einladung, die Kraft und Liebe Gottes, die uns umgeben, wahrzunehmen und zu feiern - wir sind in schwierigen Zeiten nicht allein". Botin unterm Berg von oben herab mit einer Dreiviertelseite Dorfkick-Nachspiel: "Die Highlights beim Heuberger - Die Augenringe sind noch immer zu sehen. Aber trotzdem strahlen die Gesichter. Das passiert, wenn ein ganzes Dorf zusammenhilft für das wichtigste Event im Jahr in der Region". Klar, die gescheiterte Energiewende ohne Ende: "In Deilingen soll eine PV-Freiflächenanlage entstehen - Die Heuberg Energie GmbH plant eine Agri-Photovoltaik-Freiflächenanlage in Deilingen. Das Projekt wurde dem Gemeinderat im Gewann Kräzenäcker, zwischen Sportgelände und der Straße nach Schörzingen, vorgestellt". Kann Trossingen nicht einmal sowas selbst? "Für geplanten Neubau des Rathauses gibt es nun mehr Geld - Das Land gibt mehr Geld für die Rathauserweiterung. Auch ein Park und ein Kindergarten werden umgestaltet. Zwei Gebäude, die jeder in der Stadt kennt, könnten abgerissen werden". Der Steuerzahler arbeitet ja dafür. Sumsumsum: "Schura sucht den insektenfreundlichsten Garten". Dazu wie immer als "Meine Heimat" lang Abgehangenes. Wer noch nicht geflüchtet ist, soll der vertrieben werden? Aktuell sieht anders aus.
Villingen in Flammen Gebäude in City brennen - Feuer breitet sich aus Dramatische Szenen in Villingen: Am Samstagabend ist die Feuerwehr zu einem Großbrand in die Innenstadt ausgerückt. Von den Flammen sind mindestens fünf Häuser betroffen. Über der Stadt ist eine riesige Rauchsäule zu sehen. . Laut ersten Informationen wurde in der Goldgrubengasse zunächst ein Balkonbrand gemeldet. Mittlerweile schlagen die Flammen auf mehrere Gebäude über. Aktuell sind wohl fünf Häuser von dem Brand betroffen. Das Gebäude, von dem der Brand ausging, ist eingestürzt. (Schwarzwälder Bote)
Feuer weitgehend gelöscht Großbrand in Innenstadt von Villingen - sechs Gebäude betroffen Bei einem Großbrand in der Innenstadt von Villingen wurden sechs Gebäude zerstört - teilweise sind sie einsturzgefährdet. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. In der Innenstadt von Villingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) haben am Samstagabend sechs Gebäude gebrannt. Das Feuer sei inzwischen weitgehend gelöscht, es gebe noch einzelne Glutnester, teilte ein Polizeisprecher dem SWR gegen 22:30 Uhr mit. Die Feuerwehr sei weiter vor Ort und mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Ein Gebäude sei teilweise eingestürzt, zwei weitere seien einsturzgefährdet, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa) unter Berufung auf eine Sprecherin der Feuerwehr Villingen-Schwenningen. Etwa 100 Kräfte waren demnach im Einsatz. ..Angrenzende Gebäude mussten von der Feuerwehr gekühlt werden. Bei dem Feuer wurden laut Polizei vier Menschen leicht verletzt, darunter ein Feuerwehrmann. Mindestens ein Anwohner wurde mit einer Rauchgasvergiftung in einer Klinik behandelt... (swr)
(Ausriss BILD)
Messe feiert 75. Geburtstag Stockbrot trifft auf Virtual Reality: Südwest Messe in Villingen-Schwenningen startet Babymode, Jägerhochsitze, Wärmepumpen: Die Südwest Messe ist ein bunter Blumenstrauß - mit allem, was man im Leben brauchen kann. Altbewährtes und neue Trends, zum Beispiel Virtual Reality..
(swr.de. Alles Bio, oder was?)
Rund ein Drittel mehr Taten Einschüchterung und Gewalt gegen homosexuelle oder transgeschlechtliche Personen und Gruppen in Baden-Württemberg nehmen stark zu. Neonazis mischen dabei kräftig mit..
(swr.de. Täterä.Linke Moralisten klagen linke Nazis an. Prediger Salomo: "Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: .. eine Zeit zum Lieben / und eine Zeit zum Hassen, / eine Zeit für den Krieg / und eine Zeit für den Frieden..")
Waldbrand- und Sonnenstichgefahr Großes Hitzewochenende: So sind Feuerwehr und DLRG vorbereitet
(swr.de. Angscht, die Katastrophe kommt.)
Aktuell keine konkrete Gefährdung Nach Angriff Israels auf Iran und Gegenangriff: Sicherheitsbehörden in BW bleiben wachsam
(swr.de. Wehe!)
Stadt Gaggenau bekämpft Insekt mit Florfliegen Wenn die Platanen-Netzwanze im Essen und Trinken landet In Gaggenau gibt es für Gäste der Biergärten mit der Platanen-Netzwanze gerne mal die ein oder andere unfreiwillige Proteinbeilage. Die Stadt geht deswegen gegen die Insekten vor..
(swr.de. Keine Drohnen?)
Pilgerzahlen gehen zurück Wallfahrt in Walldürn 2025: Warum immer weniger Pilger kommen
(swr.de. Selber denken und sich helfen?)
Blutspendezentrale Tübingen dankbar Held des Alltags: Tübinger geht zum 555. Mal zur Blutspende Ob Plasma, Thrombozyten oder Vollblut - Erwin Haigis geht seit 30 Jahren regelmäßig zur Blutspende. Anfangs wurde ihm schwindelig, heute genießt er es...Für eine Vollblutspende erhält Haigis bei der Tübinger Blutspendezentrale 25 Euro. Die Abnahme dauert etwa zehn Minuten, mit Anmeldung, Voruntersuchung und Wartezeit bis zu einer Stunde. Bei Thrombozyten- oder Plasmaspenden kann die gesamte Prozedur bis zu zwei Stunden dauern. ..Haigis freut sich jedes Mal, wenn er die 25 Euro am Automaten abholt. Doch die größte Belohnung wartet danach: "Das Buffet mit Brötchen und Getränken", sagt er..
(swr.de. Held?Es muss nicht immer ehrenamtlich für den Milliardenkonzern DRK und Bürgermeisterlob sein.)
============ NACHLESE Münchner Brennpunktschule Rektorin von Brennpunktschule: Eltern leben als "funktionale Analphabeten in Deutschland" Eigentlich ist Rektorin Heike Stark zufrieden mit ihren Schützlingen. Sie steht 245 Schülerinnen und Schülern an der Guldscheinschule im Münchner Westend im Zentrum der Stadt vor. In den letzten Jahren hat sich die Schule, die unweit der traditionsreichen Brauerei Augustiner liegt, allerdings zum Brennpunkt entwickelt. Schuld sind aus ihrer Sicht nicht die Kinder, von denen rund als zwei Drittel einen Migrationshintergrund haben - sondern ihre Eltern. Rektorin kritisiert Eltern von Schülern an Münchner Schule. Gegenüber der .. Zu schaffen mache ihr die Situation mit den Eltern, denn der Umgang mit ihnen fordere vom Schulpersonal viel Engagement: Zahlreiche Kinder kommen laut Stark aus eher bildungsfernen Elternhäusern, die wiederum selbst ursprünglich aus afrikanischen Ländern oder Afghanistan sowie Serbien und Albanien kämen - und sich mit dem Schulsystem in Deutschland schwertun würden. Das resignierende Urteil von Stark: Diese Eltern leben als "funktionale Analphabeten in Deutschland". .
(focus.de. Hat die etwa Probleme mit Kulturen? Auf welchen Schulen waren denn diese Eltern? Hauptsache Herumgendern. Ist die Frau nicht im falschen Beruf, wenn sie nicht merkt, welche Rolle Eltern bei der Kindererziehung spielen? Welcher IQ ist denn hier das Problem, das weiß sie auch nicht? Wo stehen die genannten Länder und wo stand bisher Deutschland?) ==============
Wann kommt Jens Spahn in Untersuchungshaft? Von WOLFGANG HÜBNER Es sei aus aktuellem Anlass daran erinnert: Die Zeit von Juni 2022 bis April 2023, also nicht weniger als zehn Monate, verbrachte Michael Ballweg wegen angeblicher „finanzieller Unregelmäßigkeiten“ in Untersuchungshaft. Ballweg war eine der Leitfiguren der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Der noch immer laufende Prozess gegen Ballweg wird höchstwahrscheinlich mit Freispruch enden. Das wäre auch schon längst geschehen, wenn nicht die politisch weisungsgebundene Staatsanwaltschaft sich der Meinung des Gerichts hartnäckig widersetzen würde, es spreche nichts für eine Verurteilung des inzwischen wirtschaftlich ruinierten Ballweg. Erwähnt werden muss dieses Geschehen wegen der massiven Vorwürfe gegen den CDU-Politiker und CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Jens Spahn. Er soll laut einem Untersuchungsbericht als Gesundheitsminister im Merkel-Kabinett verantwortlich für überteuerte, rechtlich mehr als fragwürdige Maskengeschäfte mit Schaden in Milliardenhöhe sein. Der Bericht, erstellt unter der Leitung der ehemaligen Justizstaatssekretärin Margaretha Sudhof (SPD), wird bislang von der neuen Gesundheitsministerin Nina Warken, Parteifreundin von Spahn, der Öffentlichkeit vorenthalten. Doch soll er der FAZ exklusiv vorliegen, wie zu lesen ist. Was die Zeitung offenlegt, sind schwerwiegende Beschuldigungen gegen die Praktiken des Gesundheitsministeriums in der Corona-Zeit. Und die Verantwortung für den gewaltigen Schaden auf Kosten der Steuerzahler hatte unbestritten Minister Spahn. Der streitet natürlich alles ab. Und hofft mit bester Aussicht auf Erfolg weder seine Immunität als Abgeordneter zu verlieren noch Ziel einer staatsanwaltlichen Ermittlung zu werden oder gar in Untersuchungshaft zu landen. Im fast totalitären deutschen Parteienstaat haben nur Menschen wie Michael Ballweg schlechte Karten. Solche wie Spahn können sogar noch Kanzler werden. (pi-news.net)
*********** DAS WORT DES TAGES Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Propaganda.
(George Orwell (?) ************
Viel Platz unter der Sonnenblume.
„Trusted Flagger“ und Co. Meinungsfreiheit unter Vorbehalt Statt Probleme zu lösen, erklärt die neue Koalition in Berlin immer mehr Bürger zu Extremisten. Zeit, dem Kampf gegen die Meinungsfreiheit ein Ende zu bereiten. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Nix Demokratie.)
Söder und Marx Warum der Staat weiterhin die Staatsleistungen von 1803 an die Kirche zahlt Von Achijah Zorn Der Staat hatte 2021 die Möglichkeit, äußerst kostengünstig aus seinen finanziellen Verpflichtungen an die Kirchen herauszukommen. Dass der Staat diese Chance nicht genutzt hat, zeigt sein politisches Interesse gegenüber den Kirchen, die ihm großzügig viele Steuermilliarden wert sind. Die großen Kirchen in Deutschland finanzieren sich nicht nur durch Spenden und Mitgliederbeiträge, das heißt Kirchensteuern. Seit 1803 haben die evangelische und die katholische Kirche aufgrund von weitreichenden Enteignungen einen Anspruch auf jährliche entschädigende Staatsleistungen. Damit sollen die Einnahmeverluste der Kirchen kompensiert werden, die ihnen durch diese staatliche Säkularisation von Kircheneigentum entstanden sind...
(Tichys Einblick. Münze mit nur einer Seite, Volksbeherrschung im Doppel.)
„Völlig losgelöst von der Erde“ Grunderbe für alle: Die SPD will umverteilen – bis keiner mehr was hat Von Klaus-Rüdiger Mai Die SPD-Landesverbände Thüringen und Berlin wollen ein bedingungsloses Grunderbe vom Staat für jeden 18-Jährigen: 20.000 Euro. Für die Thüringer SPD ist das nur der Einstieg, später müssten es 60.000 Euro werden. Finanziert werden soll das mit der Erbschaftssteuer, also durch gnadenlose Umverteilung...
(Tichys Einblick. Ohne Recht regieren Robin Marx' Räuber im Wald von Wandlitz.)
Der Westen, die Türkei und ihre fehlenden Menschenrechte Von Michael Rubin In dem Maße, wie die USA und die europäischen Mächte ihre Beziehungen zur Türkei normalisieren, kommt Erdoğan zu dem Schluss, dass er ungestraft aus ideologischen Gründen gegen Minderheiten vorgehen kann. Im Folgenden geben wir die Erklärung vor der Tom-Lantos-Menschenrechtskommission zu den Menschenrechten in der Türkei am 10. Juni 2025 durch Michael Rubin wieder. Die Tom-Lantos-Menschenrechtskommission (TLHRC) ist ein überparteiliches Gremium des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten mit dem erklärten Ziel, „international anerkannte Menschenrechtsnormen (...) innerhalb und außerhalb des Kongresses unparteiisch zu fördern, zu verteidigen und zu vertreten“. Michael Rubin ist ein US-amerikanischer Nahost-Experte, Hochschullehrer, Autor und ehemaliger Pentagon-Beamter. Aktuell ist er Senior Fellow am American Enterprise Institute sowie Direktor für politische Analysen beim Middle East Forum, wo dieser Beitrag zuerst erschien...
(achgut.com. Kein islamischer Staat ist eine Demokratie, keiner erkennt die Menschenrechte an.)
Groteske Pläne in Berlin Wenn fürs Klima ein Wald sterben muß In Berlin soll der Grunewald abgeholzt werden, um Windräder zu bauen. Der Fall zeigt einmal mehr, daß die Klimaideologie nichts mit Naturschutz zu tun hat. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Im Grunewald ist Abholzauktion. Der Süden zahlt.)
Die Angst vor dem Sommer Hitzefrei! Von Wolfgang Herles In guten alten Zeiten konnte man noch mit „Freibier für alle“ punkten. Damit gewinnt man heute keinen Blumentopf mehr, allein deshalb, weil Alkohol auf der Verbotsliste woker Fundamentalisten steht. Die neue Verheißung lautet deshalb „Hitzefrei für alle“..
(Tichys Einblick. Der Hitzschlag hat ein Land getroffen.)
Fabian Nicolay Kein Drang zur Wahrheit: Feigenblatt Untersuchungsausschuss Warum weiter stillhalten, wenn der Staat unter Leitung seiner „Politeliten“ zum Selbstzweck lügt und vertuscht? Wir müssen zurück auf Start, damit das Privileg zur Lüge und die systematische Veruntreuung in politischer Verantwortung beendet werden können. Wir sprechen über Fehlleistungen und Beträge, die nicht zu verzeihen sind..
(achgut.com. Wer regiert die Welt, Lüge oder Wahrheit?)
Von USA zurück nach Deutschland Deutsche bereut Heimkehr aus Kalifornien: "Ich erkenne dieses Land nicht mehr" Camilla Delsid kehrte nach Jahrzehnten aus Kalifornien nach Deutschland zurück. Sie hadert aber mit den Veränderungen und der Kultur in ihrer früheren deutschen Heimat.Camilla Delsid wanderte in den späten 1970er Jahren in die USA aus. Nach 40 Jahren in Kalifornien kehrte sie wegen ihrer Familie nach Stuttgart zurück und berichtete über ihre Erfahrungen und Ansichten in einem Interview mit "CNN Travel“..
(focus.de. Wer fühlt sich nicht fremd im eigenen Land?)
Rentenerhöhung 2025 Rentner bekommen ab Juli mehr Geld: Für wen jetzt die Steuerfalle zuschnappt Rentenerhöhung im Juli: Wer jetzt Steuern zahlen muss Ab Juli bekommen Millionen Rentner mehr Geld. Für einige ist das allerdings eine schlechte Nachricht – denn sie werden jetzt steuerpflichtig. Wer noch einmal nachrechnen sollte und was der Zeitpunkt des Renteneintritts damit zu tun hat..
(focus.de. Gib wenig und nimm viel, so geht Sozialismus.)
Gefahr von Engpässen Außenhandel sorgt sich nach Eskalation in Nahost um Öllieferungen durch Straße von Hormus Der Außenhandelsverband BGA hat vor weitreichenden Folgen der jüngsten Eskalation zwischen Israel und dem Iran für die Weltwirtschaft gewarnt. „Wir sehen bereits die Auswirkungen des Konflikts auf den Ölpreis, der ansteigt“, sagte Außenhandels-Chef Dirk Jandura den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). Er verwies zudem darauf, dass ein großer Teil der Öllieferungen über die Straße von Hormus verlaufe, durch die rund ein Fünftel der globalen Ölproduktion transportiert wird..
(welt.de. Haben sie nicht die "Erneuerbaren"?)
Operation „Rising Lion“ „Heiliges Israel“ – Die heimliche Freude im Nahen Osten über die Schläge gegen den Iran "Natürlich bin ich glücklich, wie alle anderen auch“, sagt Nasser Abdelkarim, einer von den insgesamt sieben Millionen Binnenflüchtlingen in Syrien. Er lebt seit über sechs Jahren in einem Flüchtlingslager bei Bab el Hawa, in unmittelbarer Nähe zur türkischen Grenze. In diesem Gebiet waren die Menschen während des Bürgerkriegs am sichersten vor den Bomben der syrischen und russischen Luftwaffe. „Was der Iran und die Hisbollah uns allen angetan haben, ist schrecklich“, erzählt der 65-Jährige. „Sie haben unsere Häuser, Städte und Dörfer verwüstet und viele Tausende von Syrern ermordet“, um den Diktator Bashar al-Assad an der Macht zu halten. „Sie werden es wieder tun, wenn niemand sie stoppt“, ergänzt er. ..
(welt.de. In Kriegen und Religionen bleiben Menschenrechte auf der Strecke.)
Operation „Rising Lion“ „Niemand konsultiert die Europäer oder informiert sie rechtzeitig“ Nach Israels Großangriff auf den Iran bemüht sich Brüssel um Deeskalation. Das Problem: Ihre Glaubwürdigkeit hat die EU im Nahen Osten längst verspielt. Das fällt nun auf die Staatengemeinschaft zurück – und von einer gemeinsamen Linie sind die Mitgliedstaaten weit entfernt..
(welt.de. Keine Gewalt gegen Frau Doktor!)
Gerd Buurmann Die Iraner, die sich über Israels Angriffe freuen Wenn die israelischen Angriffe auf den Iran es schaffen, die normale Zivilbevölkerung weitgehend zu schonen, treffen sie unter oppositionellen und vom Regime verfolgten Iranern auf ungeahnte Sympathien. .
(achgut.com. Perser sind ja keine Perverser.)
Streit um Klimaziele Ministerpräsidentin Schwesig warnt vor „Klimaschutz mit der Brechstange“ In mehreren Bundesländern ist eine Debatte um vorgezogene oder nach hinten verschobene Klimaziele entbrannt. Während Rheinland-Pfalz die Klimaneutralität auf 2040 vorziehen will, lassen sich andere Länder mehr Zeit. Im Norden bremst Manuela Schwesig die Pläne der eigenen Koalition..
(welt.de. Nix verstehn? Wer kotzt denn Stangen.)
Niedersachsen Ministerpräsident Lies verletzt Radfahrer mit Autotür Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies hat beim Öffnen seiner Autotür einen Radfahrer verletzt. Die Polizei ermittelt gegen den SPD-Politiker wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort..
(welt.de. Klappe zu! Kann er nicht radfahren?)
Klaus-Dieter Humpich, Gastautor Gasturbinen als Rettung deutscher Energieträume? Gaskraftwerke, die später mit „grünem“ Wasserstoff betrieben werden, sollen den deutschen Traum von der „Energiewende“ retten, seit auch dem Letzten klar geworden ist, dass die allein mit Wind und Sonne nicht machbar ist. Was für eine Illusion..
(achgut. Grünes Gras bekommt Rindviechern gut, warum nicht auch Ochs und Esel in ihrem Lauf?)
Stefan Weber Bekannter Plagiatsjäger legt sich mit dem Kanzler an: Hat Merz als Autor geschummelt? Von Richard Schmitt Plagiatsgutachter Stefan Weber von der Universität Salzburg wirft dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor, in seinem Buch „Mut zur Zukunft. Wie Deutschland wieder an die Spitze kommt“ Textpassagen ohne Quellenangabe übernommen zu haben. Von 25 Plagiatsfällen in 18 Textstellen auf insgesamt 317 Seiten ist die Rede..
(Tichys Einblick. Überraschung, wenn der schreibt wie er redet?)
Ideologie zerstört berufliche Existenz Selbstzensur und woke Sprachverbote: Lehrer zitiert „das N-Wort“ – und wird gefeuert Von Anna Diouf Ein Lehrer in den USA will seinen Schülern zeigen, dass man sich Sprach- und Denkverboten nicht unterordnen darf. Er zitiert aus einem antirassistischen Klassiker – und verliert seinen Job..
(Tichys Einblick. Hat er sich nicht an die staatlich anerkannten Rassen gehalten?)
Fall Inácio-Stech Die Kapitulation Ein Lehrer wird bedroht, weil er schwul ist – die Täter sind minderjährige Muslime. Schwulenzeitschriften schweigen, der Staat kapituliert. Wenn die Demographie entscheidet, braucht es keine Gesetze mehr. Ein Kommentar von Thorsten Hinz...
(Junge Freiheit. Wer alles glaubt, landet in der Hölle.)
JF-Exklusiv Warum der Bund Georgine Kellermann Kleidung abkauft Ein Blazer, eine Bluse, ein Bleistiftrock. Die Kleidung von Georgine Kellermann ist offizieller Teil deutscher Erinnerungskultur. Doch nicht jeder hält das für historisch relevant. Die JF weiß, was das den Steuerzahler kostete..
(Junge Freiheit. Auch Erinnerungskultur braucht ihre Mäntelchen.)
AfD hatte geklagt Sächsische Corona-Maßnahmen teils verfassungswidrig Kretschmers Corona-Politik war teils verfassungswidrig: Sachsens Verfassungsgericht verurteilt pauschale Verbote bei Hochzeiten, Beerdigungen und die Ausgangssperre. Die AfD feiert – doch viele Einschränkungen hält das Gericht weiter für rechtens..
(Junge Freiheit. Was ist mit der Schöpfung, ist die nicht auch verfassungswidrig?)
Rohstoffwunder in den Anden Argentinien wird zur strategischen Supermacht Die Anden Argentiniens bieten eine enorme Rohstoffvielfalt. Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen Lithiumvorkommen. Auch Unmengen an Kupfer wurden vor kurzem im größten Gebirge Südamerikas entdeckt. Das bringt das Land in eine komfortable Position...
(Junge Freiheit. Politiker mit Köpfchen lohnen sich.)
Naiv, selbstgerecht, ahnungslos Ägypter stoppen Marsch von woke-linken „Aktivisten“ nach Gaza Rund 400 „Aktivisten“ wollen mit Moralpathos in Ägypten an die Grenze zu Gaza ziehen. Die ägyptischen Sicherheitsmaßnahmen könnten ihnen zu denken geben, tun es aber nicht. Also werden sie von Zivilisten attackiert und von Beamten festgesetzt. Wohlstandsverwahrloste predigen Freiheit und verharmlosen Terror – gegen jede Vernunft.. VON Thomas Punzmann
(Tichys Einblick. Alle Macht Idioten? Saudi-Arabien schützt seine Grenzen vor sowas mit deutscher Technik und Ausbildung.)
Kindischen Unsinn Kulturrevolution der 68er hätte man in eigenständiger DDR sicher nicht nachgeholt
Von C. JAHN
Hätte es die Wiedervereinigung nicht gegeben, hätte sich die DDR nach 1989 vermutlich ähnlich entwickelt wie die anderen Länder des ehemaligen Ostblocks. Man hätte sich wieder der Marktwirtschaft zugewandt, wäre wohl auch der EU beigetreten, aber auf geistiger Ebene hätte man zu den westeuropäischen Hippiestaaten eine Armlänge Abstand gehalten. Die Kulturrevolution der 68er, in Westeuropa fester Bestandteil politischer Identität, hatte es in der DDR – wie im ganzen sowjetischen Machtraum – ja nie gegeben, und diesen kindischen Unsinn hätte man in einer eigenständigen DDR, westdeutscher Einflussnahme zum Trotz, auch nach 1989 sicher nicht nachgeholt.
Die DDR wäre daher heute mit einiger Wahrscheinlichkeit ein marktwirtschaftliches Staatswesen mit gesunder bürgerlicher Bodenhaftung, den übrigen osteuropäischen Ländern wirtschaftlich und politisch nicht unähnlich. Man darf entsprechend annehmen, dass sich eine unabhängige DDR nach 1989 auch nicht an der westdeutschen Umvolkungspolitik beteiligt hätte. Ostberlin wäre heute – ähnlich wie Warschau, Prag und Budapest – eine weiterhin ausschließlich von indigen-europäischer Bevölkerung bewohnte Stadt, in den Fußgängerzohnen von Rostock, Schwerin und Leipzig würde nur Deutsch gesprochen. Kopftuchfrauen aus Somalia würde man in Dresden genauso selten sehen wie in Krakau, also so gut wie nie.
Zweistaaten-Deutschland
Ein solches Zweistaaten-Deutschland wäre somit wieder in zwei äußerst unterschiedliche Systeme aufgespalten: Im Westen die Hippie-Welt der Buntisten mit ihren umgevolkten Städten, kaputten Schulen, der Drogenszene am Frankfurter Hauptbahnhof, Merkel-Pollern vor dem Nürnberger Weihnachtsmarkt und bewaffnetem Polizeischutz auf Volksfesten. Der Osten hingegen wäre weiterhin tatsächlich deutsches Gebiet mit entsprechend sauberen, sicheren Innenstädten, guten Schulen und Parkanlagen, in denen man sich auch als Frau im Sommer entspannen könnte, ohne von arabischen Männern belästigt zu werden. Vermutlich hätte man sogar ein relativ neutrales Staatsfernsehen, während im Westen ARD und ZDF von früh bis spät geballte buntistische Propaganda senden würden.
Auf viele Westdeutsche würde eine solchermaßen sichere, saubere und zivilisierte DDR mit ihrer hohen alltäglichen Lebensqualität eine ganz massive Sogwirkung ausüben. Wer als indigener Deutscher im umgevolkten Köln für sich und seine Kinder keine Zukunft mehr sieht, würde sich ernsthaft überlegen, ob es sich in Erfurt nicht insgesamt besser leben ließe – trotz vielleicht weniger Gehalt und kleinerem Auto vor der Tür. Selbst heute ist es ja so, dass immer mehr Westdeutsche in die fünf neuen Länder ziehen, weil sie das real existierende buntistische Paradies in ihrer heimischen westdeutschen Umgebung nicht mehr ertragen können. Diese Sogwirkung Ostdeutschlands wäre bei einer weiterhin bestehenden Eigenstaatlichkeit der DDR ohne jegliche Umvolkungspolitik ganz sicher noch um ein vielfaches höher.
Bürgerkrieg zwischen Indigenen und Immigrierten
Die Anziehungskraft einer unvermindert deutschen, nicht umgevolkten DDR würde westdeutsche Politiker zugleich vor dieselbe Entscheidung stellen wie das Politbüro der DDR im Jahr des Mauerbaus: Entweder man ändert die eigene Politik oder man errichtet eine Brandmauer, um eine Massenflucht von West nach Ost zu verhindern. Ähnlich wie 1961 das ZK der SED würden sich die Funktionäre der heutigen westdeutschen Kartellparteien sehr wahrscheinlich gegen das eigene Volk entscheiden und stattdessen auf mehr Unterdrückung setzen – genau diese Entwicklung erleben wir ja in unserer aktuellen Gegenwart.
Eine solche Betonköpfigkeit der westdeutschen Staatsführer würde aber an der Sachlage nichts ändern: Die Lebensbedingungen in Westdeutschland würden sich weiter verschlechtern, die Städte weiter verwahrlosen, die Kriminalität ansteigen, die Schulen weiter kaputtgehen – während die DDR als Staat und Gesellschaft stabil bliebe. Irgendwann würden die Zustände in Westdeutschland so katastrophal, die Kontraste zum zivilisierteren Osten so augenfällig werden, dass die politische Wut der sich um ihr Leben betrogen fühlenden westdeutschen Bevölkerung entweder in eine Revolution gegen die herrschende Elite oder, falls die Wut andere Wege nimmt, in einen Bürgerkrieg zwischen Indigenen und Immigrierten münden würde. Spätestens dann wäre die Massenflucht von West nach Ost nicht mehr aufzuhalten.
War die Wiedervereinigung ein Fehler?
Wir sehen also: Wäre die DDR ein eigenständiger Staat geblieben, würde sie heute sehr wahrscheinlich ein für indigene Deutsche attraktiveres Lebensumfeld anbieten als der umgevolkte Westen. Westdeutsche Politiker hätten daher größte Mühe, ihre Umvolkungspolitik ähnlich radikal zu praktizieren, wie sie dies heute tun, es sei denn, sie würden eine Massenabwanderung der indigen-deutschen Bevölkerung in Kauf nehmen und dann eines Tages selbst zum politischen Opfer einer arabisch-türkischen Machtübernahme in ihrem eigenen westdeutschen Herrschaftsraum werden. Sehr wahrscheinlich würde die politische Elite Westdeutschlands somit schon aus Eigeninteresse die Radikalität ihrer Siedlungspolitik ein Stück weit abmildern. Wäre die DDR nach 1989 ein eigener Staat geblieben, hätte es also auch die Katastrophe von 2015 vermutlich nie gegeben.
Im Rückblick auf die politische Freakshow insbesondere der letzten zehn Jahre scheint die Frage daher nicht unberechtigt: War die Wiedervereinigung ein Fehler? (pi-news.net)
Was brächte uns eine Anwerbung der „klügsten Köpfe der USA“?
Von PROF. EBERHARD HAMER
In der Mainstream-Presse werden die Forderungen immer lauter, die in den USA entlassenen Hochschullehrer und Forscher nach Deutschland zu ziehen.
Sie werden an den US-Hochschulen entlassen, weil die Trump-Regierung die Schwerpunkte der US-Hochschulen wieder von Feminismus, Queer-Sexualität und Öko-„Wissenschaft“ zu produktiven Ausbildungsstätten von Technik, Innovation, KI und Digitalforschung zurückentwickeln will. Dass viele US-Universitäten – an der Spitze Harvard – sich von harten Wissenschaftszentren zu feministischen, queer-sexuellen und sozial-„wissenschaftlichen“ Schwafelbuden entwickelt haben, hat nicht die „klügsten Köpfe der Nation“ angezogen, sondern die Schwätzer, Ideologen und Halbwissenschaftler.
Aber auch unter den Studenten gibt es inzwischen eine Mehrheit, die die harten wissenschaftlichen Mint-Fächer meidet, um ein „akademisches Examen“ in den Schwafelfächern zu bekommen. Damit ging der wissenschaftliche Abstieg der US-Hochschulen im Weltniveau einher.
Auch in Deutschland: Schwafelfächer statt Mint-Fächer
Die gleiche Entwicklung haben wir auch in Deutschland. Zu meiner Schulzeit machten fünf Prozent der Gymnasiasten Abitur, heute mehr als 50 Prozent. Das hat aber nicht zu einer Intelligenzexplosion geführt, sondern war nur durch Absenken der Anforderungen erreichbar (Billigabitur). Vorreiter dafür waren die Gesamtschulen und das Bremen-Berliner Sozialschulsystem.
Schwach begabte und schlecht ausgebildete Abiturienten haben aber in den harten Mint-Fächern wenig Erfolgsaussichten. Technische Hochschulen müssen schon Mathematik-Vorkurse einrichten, damit die Starken rechtzeitig von den Schwachen ausgesucht und hochschulnotwendiges Leistungsniveau erreicht wird.
Zu meiner Studienzeit konnten die an den wissenschaftlichen Hochschulen scheiternden Studenten sich immer noch an die pädagogischen Hochschulen retten, heute wandern sie gleich in die ideologischen, politischen und sozial-wissenschaftlichen Schwafelfächer. Tausend Genderlehrstühle bilden Studenten in Ideologie aus und entlassen sie mit einem Examen, das im wirtschaftlichen Realleben nichts wert ist.
Massenzuzug von ungebildetem und bildungsschwachem Proletariat
Diese Ideologie-, Polit- und Sozial“akademiker“ finden nur in der öffentlichen Ideologie- und Sozialbürokratie Aufnahme und haben bewirkt, dass diese unproduktive Bürokratie der am meisten wachsende Wirtschaftszweig in Deutschland wurde. Kein Wunder, dass Deutschland international nicht nur im Bildungswesen abgefallen ist, sondern auch mit dem Abtreten der noch gut ausgebildeten Techniker und Unternehmer wirtschaftlich international abfällt.
Nach dem letzten Weltkrieg haben wir das „Wirtschaftswunder“ nur erreichen können, weil wir nicht nur eine hervorragend ausgebildete technische und wissenschaftliche Elite hatten, sondern auch noch dazu den Zuzug aus der Elite des aus der DDR vertriebenen Adels und Bürgertums. Heute dagegen bekommen wir Massenzuzug von ungebildetem oder bildungsschwachem Proletariat, das Leistung ablehnt und von uns arbeitslos vollkaskofinanziert wird. Natürlich ist dies die Pfründe der Schwafel- und Sozialakademiker. Von sieben Sozialfällen lebt ein Betreuer. Die Kosten machen bereits ein Drittel unseres Bruttoinlandsprodukts aus.
Der Ruf, die in den USA als unproduktiv überflüssig gewordenen „Sozialschwätzer-Wissenschaftler“ mit der Behauptung, sie seien „die klügsten Köpfe der Nation“ hier nach Deutschland zu holen, ist nichts anderes, als die Fehlentwicklung unseres Bildungs- und Hochschulsystems von Realausbildung zu Ideologiebastion zu verstärken – ein teurer, unproduktiver und nutzloser Umstiegsweg.
Hochschulen wieder zu anspruchsvollen Bildungszentren machen
Statt die in den USA überflüssigen und unproduktiven Schwätzer-Wissenschaftler hierher zu holen, sollte man unsere ebenfalls reduzieren, um die Hochschulen wieder zu anspruchsvollen und wirtschaftlich nützlichen Bildungszentren zu machen.
Das sollte mit der Studentenauswahl anfangen. Wenn 40 Prozent unserer Studenten scheitern, bleiben sie vier bis fünf Jahre und vielleicht für Dauer unproduktiv. Würden die Universitäten dagegen Eingangsprüfungen machen und nur die studierfähigen Studenten aufnehmen, würden der Leistungsgrad und die Effizienz unserer Hochschulen entscheidend gesteigert. Und wenn dann unsere für unser Wirtschafts- und Bildungssystem notwendigen Fakultäten zu Lasten der Schwafelfächer personell verstärkt würden, würde auch das Absolventenangebot unserer Hochschulen gegen den Fachkräftemangel wieder steigen.
In den USA erzwingt Trump solche Umorientierung der Hochschulen durch Entzug von Subventionen – bei uns sollte sie aus Vernunft und sozialverträglich erfolgen, um Brüche wie in den USA zu vermeiden. (pi-news.net)
Vom Schönen zum Jenseitigen, zum Heiligen, zum Göttlichen
Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke
Große Kulturen haben viel Aufwand betrieben, um sakrale Bauwerke zu errichten und dem Leben rituelle Struktur zu verleihen. All das hat für den Alltag keinerlei praktischen Nutzen, aber es scheint auf geheimnisvolle Weise die Menschheit vor Verfall und Barbarei zu bewahren. Im Europa von heute ist nun zu beobachten, wie sich eine Gesellschaft entwickelt, der nichts heilig ist; in der gibt es zwar noch überlieferte Feiertage, ihre Bedeutung aber ist irrelevant geworden.
Willkommen zur Himmelstreppe
Wenn Sie das nächste Mal in Peru sind und die von Ihren Steuern erschaffenen Radwege hinreichend besichtigt haben, dann sollten Sie auch einem anderen rituellen Bauwerk Beachtung schenken: einer atemberaubenden Zitadelle, die vor 500 Jahren unter dem Inka-Herrscher Pachacútec am Abhang eines steilen Berges gebaut wurde. Das Zentrum der Anlage bilden der Templo Principal, der Sonnentempel sowie der mit den drei Fenstern. Darum herum liegen mehr oder weniger aufwendige Wohngebäude und es gibt die „Himmelstreppe“, die Sie nur erklimmen sollten, wenn Sie schwindelfrei sind. All das besteht aus Steinen oder Felsblöcken, die auf geheimnisvolle Weise nahtlos und wasserdicht aneinander angepasst sind, und so haben die Bauten ohne Zement und Eisen die Jahrhunderte überlebt.
Die Festung trägt den Namen „Alter Fels“, in die Inka-Sprache Quechua übersetzt heißt das Machu Picchu, und es liegt einen halben Tag mit der Eisenbahn von Cusco entfernt. Diese klettert im Zickzack die Berge hinauf, wobei sich zwischen jedem Zick und jedem Zack die Fahrtrichtung ändert. Der Kopf des Zuges wird dann zum Schwanz und umgekehrt. Nach sieben Stunden hat man Aguas Calientes erreicht, eine kleine Stadt, quasi das Basislager für Machu Picchu. Heutzutage kommen jährlich um die anderthalb Millionen Touristen hierher, 4000 pro Tag. Welche Sehenswürdigkeit aus unserer Zeit wird in 500 Jahren so viele Besucher auf sich ziehen? Vielleicht die Zitadelle der einst mächtigsten Frau der Welt: das Kanzleramt in Berlin-Mitte?
Wozu all das?
Es war damals sicherlich eine extreme Anstrengung, all diese Steine zu transportieren, zu metzen und daraus Tempel zu bauen. Hatten die denn keine andere Arbeit? Gab es da im Haushalt und auf den Feldern nichts zu tun? Kamen da vielleicht die Engel mit leckeren Speisen die Himmelstreppe herab? Keineswegs. Trotzdem hat man diese Projekte, die für das Leben keinerlei praktischen Nutzen brachten, mit höchster Priorität verfolgt und enorme Ressourcen in sie investiert. Vielleicht glauben Sie, das wären naive indianische Primitivlinge gewesen, die in abergläubischem Wahn sinnlose Dinge taten, um dann gegen einen Francisco Pizarro mit seiner Handvoll spanischer Raufbolde hoffnungslos zu unterliegen.
Aber in der aufgeklärten Welt war es nicht anders. Zu der Zeit, als Machu Picchu seiner Vollendung entgegenging, da wurde Santa Maria del Fiore, die Kathedrale zu Florenz, eingeweiht. Man betrat hier gerade die Epoche der Renaissance, deren Protagonisten, allen voran Niccolò Machiavelli, vermutlich keineswegs naiv oder abergläubisch waren. Zu dieser Zeit erreichten die bildenden Künste in Italien einen Höhepunkt und ebneten den Weg vom Schönen zum Jenseitigen, zum Heiligen, zum Göttlichen. Beim Anblick der Pietà aus der Hand des damals 24-jährigen Michelangelo Buonarroti kann man diese Transzendenz körperlich wahrnehmen.
Natürlich war damals nicht jeder ein gläubiger Christ, und so manchem gelang es, aus dem Zeitgeist ein Geschäft mit durchaus diesseitigen Gewinnen zu machen. Dennoch war die Idee der Transzendenz ein omnipräsentes Element des menschlichen Daseins.
Die Barbaren
Das Konzept des Jenseitigen ist im Laufe der vergangenen 50 Jahre aus dem europäischen Selbstverständnis verschwunden. Die im Grundgesetz noch angebotene Formel „So wahr mir Gott helfe“ ist zur Lachnummer geworden – und so ist es auch der Amtseid selbst. Aber das Schöne und Heilige soll nicht nur vergessen, es soll auch zerstört werden. Leonardos Gemälde „Abendmahl“, eine Ikone christlich-europäischer Kultur, wurde zur Eröffnung der Olympischen Spiele 2024 als groteske Parodie dargestellt, von „Künstlern“, die damit unfreiwillig demonstriert haben, wie tief sie gefallen sind.
Aber nicht nur die „Künstler“, auch die Spiele selbst, sind tief gefallen. Da gab es dann einen „Wettkampf“, bei dem eine Frau vor hunderten Zuschauern von einem Mann krankenhausreif geprügelt wurde, und wofür letzterer schließlich noch eine Medaille bekam. Der Mann hatte behauptet, er wäre eine Frau, und das wurde ihm von den Funktionären geglaubt.
Wem nichts heilig ist, dem kann man alles weismachen.
Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. (vera-lengsfeld.de)
Stellen Sie sich vor, Ihre Frau stirbt im Ortenauklinikum in Offenburg nach mehrtägigem Aufenthalt, wobei ständig eine OP verschoben wird. Es war sehr schwierig, sie zu erreichen, weil sie offenbar in verschiedenen Stationen herumbewegt wurde.
Sie starb nachts am 3. Juni. Vorher am Abend riefen ein Arzt und ein Pfleger an und machten Vorschläge für die Nachsorge. Eine halbe Stunde später noch ein Arzt mit der Mitteilung, dass es mit der Frau zu Ende gehe. Man würde nachts dann informieren. Darauf wurde verzichtet. Also werde man um 8 Uhr anrufen. Nichts war. Gegen 9 Uhr wurde selbst im Krankenhaus angerufen und der Tod der Frau bestätigt. Was sind das für Zustände?
Am Freitag, 13. Juni, bat ihr Ehemann per Anruf, einen Arzt sprechen zu dürfen. Stunden vergehen, gerade ist 21.25, und es passiert nichts.
Es wäre empfehlenswert, dem Personal das Telefonieren und den Umgang mit Menschen beizubringen. Herr Landrat, schließen Sie solche Krankenhäuser. Da funktioniert die zwischenmenschliche Kommunikation nicht.
Warum neue Häuser planen, erst einmal lernen, wie es heute da drinnen aussehen müßte! Hierzu passt, was gerade die Badische Zeitung als PM des BUND veröffentlicht:"Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Lahr/Schuttertal fordert, die Pläne für den Klinik-Neubau in Langenwinkel zu überdenken. Er spricht sich für den Erhalt des bestehenden Klinikums aus". Negative persönliche Erfahrungen im jetzigen Klinikum durch offensichtliche Überforderung decken dies. Z.B. wenn man nach OP an einem Feiertag entlassen wird, ohne dass jemand mit einem spricht.