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Was ist aus der Bundesrepublik Deutschland geworden, wenn zum einstigen und nun abgeschafften Gedenktag des Volksaufstands  17. Juni in der DDR ein Vertreter der undemokratischen Mauerschützenpartei den Anspruch erhebt, den  Bundestag zu belehren, was Demokratie sei, während vor zwei Jahren noch eine CDU-Politikerin an "Den Widerstand gegen den Kommunismus" erinnerte, mit dem diese Partei nun kungelt?

 

 

(tutut) - Wenn die Bürger schlafen, wird ihr Staat zum Tag- und Nachtwächter. Vater und Mutter der ahnungslosen Kinderlein. Wozu gibt's Vereine? Wikipedia: "Der Verein (etymologisch aus vereinen ‚eins werden‘ und etwas ‚zusammenbringen‘) oder Klub bezeichnet eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist". Deutschland ist nicht wie Sarrazin meint, abgeschafft, Deutschland ist ein Verein, mit dem zwar nicht mehr Staat gemacht werden muss, sondern der ist der Staat. Und das kostet Milliarden. Frei nach Orwell hat Tucholsky vorausgedichtet: "Das Mitglied - In mein' Verein bin ich hineingetreten, weil mich ein alter Freund darum gebeten, ich war allein. Jetzt bin ich Mitglied, Kamerad, Kollege – das kleine Band, das ich ins Knopfloch lege, ist der Verein. Ende gut, alles schlecht? "Hier lebe ich. Und will auch einst begraben sein - in mein' Verein". Im Deutschlandverein tritt niemand aus, nur die ganze Welt ein. Der Verein reagiert darauf nicht, er regiert. Nach Neusprech  als "Nichtregierungsorganisation" auf Kosten der Regierten. Manfred Kleine-Hartlage in seinem Sprachführer "Die Sprache der BRD": "Bei dem Wort 'Nichtregierungsorganisation' handelt es sich um eine Fehlübersetzung des englischen Begriffs 'Non-governmental Organisation', den man treffender mit 'nichtstaatliche Organisation' wiedergeben müßte. Irreführend wäre der Ausdruck aber auch dann, und zwar in doppelter Hinsicht: Zum einen müßte man korrekt von 'privaten Organisationen' sprechen.Täte man dies, so würde damit die Wahrheit ausgesprochen, daß solche Organisationen bei weitem nicht der rechtlichen und politischen Kontrolle staatlicher Amtsträger unterliegen, und daß sie selbstverständlich bestimmte Interessen verfolgen. Das ist völlig legitim. Es würde nur dazu führen, daß das Publikum einen etwas kritischeren Blick auf die Aktivitäten solcher Organisationen werfen und womöglich nicht von der Vermutung ausgehen würde, hier seien ausschließlich Idealisten am Werk, die sich für das Wohl der Menschheit aufopferten, weswegen jede Kritik an ihnen moralisch anrüchig sei. Zum anderen werden solche angeblich nichtstaatlichen Organisationen in vielen westlichen Ländern von den Regierungen aus Steuermitteln finanziert". Englisch ist eine schwere Sprak, wie auch an bis heute nicht erfundener "Erneuerbarer Energie" zu sehen ist, englisch: new energys. Was für ein Verein Regierung simuliert zeigt zum Beispiel die Anordnung einer sogenannten Familienministerin zur Überwachung bzw. Abschaffung der  Meinungsfreiheit. Nius berichtet: "In einer internen Anweisung aus dem Familienministerim heißt es: "Nius nach kritischer

Berichterstattung über ein NGO-Geflecht einem intensiven Monitoring auf Social-Media-Kanälen zu unterziehen, d.h. uns zu überwachen". Eine interne mail, die Nius vorliege, laute: "Wir müssen heute 'insbesondere auch wegen unserem safer internet day postings ('GIB LÜGEN KEINE LIKED') ein intensives monitoring auf unseren socials machen, ausgelöst gestern von der Nius-Berichterstattung. Bitte heute die socials beobachten (vor allem X, Insta, FB, Tiktok) und melden wenn wir (BMFSFJ, Lisa Paus, direkt genannt und getaggt werden". Dann doch lieber gleich zum Höhepunkt des Wochenendes: Eine fast 38-jährige  Tennisspielerin aus Saulgau, auch mal für TUT zugange:  "Tatjana Maria hat ihren sensationellen Lauf im Londoner Queen's Club mit dem größten Titel ihrer Karriere gekrönt".  Dann darf auch der "dienstälteste Onlineredakteur" und "gebürtige Ostfriese" mit Studium in Hannover  von "Geschichte, Politik und Philosophie", der  "in seiner Freizeit" als "Computerspielexperte gerne in fremde Welten" eintaucht, "wahlweise am PC, beim DVD-schauen oder beim Lesen" an der Leidplanke schreiben: "Immer auf die Jungen - Vorbei ist die schöne Zeit, in der Deutschland sich so gut wie nicht um seine Verteidigung kümmern musste. Denn bis vor ein paar Jahren gab es noch zwei Gewissheiten: Erstens ist Russland keine Bedrohung mehr und zweitens: Falls sich das wieder ändern sollte, dann pauken uns die USA immer raus. Beides gilt nicht mehr. Deutschland und Europa müssen also zusehen, wie sie sich notfalls auch ohne die USA wirksam verteidigen können. Was wiederum heißt: Neben Waffen müssen auch Soldaten her". Dazu noch dies: "Auch der nächste dicke Brocken, die Folgen des Klimawandels, trifft natürlich vor allem diejenigen, die noch ein paar Jahrzehnte länger auf dieser Erde leben werden". Dann geich der nächste Drache: "Iran-Krise lässt Benzinpreis steigen", und nicht etwa ein gefräßiges Ungeheuer Staat. Dafür eine Seite, sind sie nicht immer lustig: "Sinner, Südtirol und der ewige Streit mit den Italienern - Wieder Aufregung in Südtirol. Einmal mehr geht es dabei um Volkstum und Geschichte. Aktuell haben sich nationalstolze Italiener über den Südtiroler Tennisstar Jannik Sinner und die neue Meraner Bürgermeisterin empört". Deutsche Senioren sind auch nicht ohne: "Klöckner, Pistorius und Merz würdigen die Veteranen". Drei von dpa machen aus Krieg dies: "Streit der Erzfeinde eskaliert weiter". Der grüne Teppich wird auch von dpa nicht weggeklopft: "Das Heizungsgesetz war einer der größten Aufreger in der vergangenen Legislaturperiode. Die neue Regierungskoalition plant nun ein neues Gesetz. Aber nicht alles soll über Bord geworfen werden". Dazu noch eine Entwarnung für die Schaffer: "Längere Arbeitstage im Büro stellen laut Studie kein Gesundheitsrisiko dar". Für den Fall eines Falles, wo daheim von einst zwei noch eins geblieben ist: "Krankenhäuser schneiden bei Studie top ab - Das F.A.Z.-Institut hat mehrere Krankenhäuser und Kliniken unter die Lupe genommen und bewertetet. Obwohl sie ausgezeichnet wurde, findet eine Klinik auch kritische Worte". Zeitung als Institut? Was will dies dazu sagen? "Der Tuttlinger Bundestagsabgeordnete Joachim Bloch (AfD) hat einen Sitz im Gesundheitsausschuss des Bundestags erhalten. Er habe damit 'ein wichtiges politisches und persönliches Ziel' erreicht, so Bloch in einer Mitteilung". Gesundheit allen miteinand! Es war Wochende, und: "Bauarbeiten in der Wehinger Ortsmitte verzögern sich", meldet frau. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg klingelt: "Mit dem Fahrrad gegen die atomare Bedrohung - Sie demonstrieren für eine friedliche, gerechte Welt. Vor allem für das Verbot von Atomwaffen. Die längste Raddemo dieser Art führt durch die Region". Von ihr noch das: "Firma hat nichts mit Riesen-Drogenfund zu tun - Dumm gelaufen für die Ganoven: Sie schicken ein großes Paket mit Kokain ins Ausland und es landet - bei einer Heuberger Firma. Und die hat absolut nichts damit zu tun". Eine PM: "Tuttlinger Firma feiert eine ganze Woche lang - Die Vito AG in Tuttlingen feierte ihr 25-jähriges Firmenjubiläum gleich mit einer ganzen Festwoche". 25 Jahre sind eine Woche? Aktuelle Zeitung: "Am 7. Mai war Landtagspräsidentin Frau Aras zu Gast am Otto-Hahn-Gymnasium Tuttlingen. Begleitet wurde sie von Herrn Oberbürgermeister Beck und vom Landtagsabgeordneten Herr Reith". So geht Presse in Pfingstferien? "Fleißige Helfer im Einsatz für die Umwelt - Müllsammelaktion am Otto-Hahn-Gymnasium - Im Rahmen des Nachhaltigkeitstages am Otto-Hahn-Gymnasium engagierte sich Klasse 5d aktiv für den Umweltschutz. Unter dem Motto 'Unsere Stadt soll sauber bleiben' starteten 29 Schülerinnen und Schüler eine großangelegte Müllsammelaktion an der Donau und den umliegenden Bereichen". Wer waren die Schmutzfinken?

Trotz Tempo 30:
Lärm an der B 14 ist immer noch gesundheitsgefährdend
Lärm ist nicht nur lästig, sondern gesundheitsschädlich. Eine Maßnahme, die Abhilfe schaffen sollte, hat nicht ganz den erhofften Erfolg gebracht.
(Schwäbische Zeitung. Sogar tödlich, wenn jemand überfahren wird. Wo sind die restlichen Fahrzeuge von täglich über 20 000? Der grüne Verkehrsminister geht nächstes Jahr, aber die versprochene Umgehung kommt nicht. Da sieht ein neuer "cdu"(?)-Bürgermeister sehr alt aus.)

Symbolbild.

Wohnungsbau
IG Bau fordert im Ortenaukreis neue Standards für günstigeres Bauen
Auch der Ortenaukreis müsse vom "Wohnungsbau-Turbo" profitieren, sagt die Vorsitzende der IG Bau Südbaden, Ilse Bruttel. Der Schlüssel sei, einfacher und damit kostengünstiger zu bauen. .
(Badische Zeitung. Rappeln in der Kiste.)

Erlebnisbad Miramar öffnet nach Brand
Das Freizeitbad Miramar in Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) soll heute wieder öffnen. Das Bad samt angeschlossener Therme ist seit Dezember vergangenen Jahres geschlossen. Grund dafür ist ein Feuer, das vergangenen Dezember in dem Schwimmbad ausgebrochen war. Der Großbrand verursachte einen Schaden von etwa 20 Millionen Euro..
(swr.de. Wasser brennt? Zurück zur Dampfmaschine!)

Tradition und Glaube am Bodensee
Heilig-Blut-Fest: Insel Reichenau feiert höchsten Inselfeiertag mit Reliquie und Prozession
(swr.de. Insel-Hope.)

Deutschlandweiter Karrieretag in Ingelfingen
Wo die Karriere winkt: Familienunternehmen auf Fachkräftefang
(swr.de. Noch nicht weg?)

Feuerwehreinsatz am Sonntag
Brennender Bagger an Umspannwerk in Vaihingen: Bahnstrecke länger gesperrt
(swr.de. Zug der Zeit in THE LÄND.)

Schwäbisch Hall Unicorns laden zum Benefiz-Bundesligaspiel
Erster "Pink Bowl" voller Erfolg: Brustkrebsvorsorge und Football verbinden
(swr.de. Kein Krebs?)

Wer ist die schönste Rose im Land?
Rosenneuheitenwettbewerb auf dem Beutig in Baden-Baden
(swr.de. Blüten statt Geld?)

Stechmücken-Plage am Oberrhein
Regen sorgt für Massenschlüpfen: Mückenjäger in BW im Einsatz
Die starken Regenfälle der vergangenen Wochen haben die Larvenbildungen von Stechmücken stark begünstigt. Wegen des Massenschlüpfens rücken Stechmückenjäger in drei Bundesländern aus..
(swr.de. Noch 'nen Elefant. Kein Tag ohne Katastrophe.)

Schnell handeln
Gefährlicher Zeckenbiss? So entfernen Sie Zecken richtig
(swr.de. Wo haben die ihre?)

Klimakrise verschärft Problem
Wasserknappheit: Landkreise im Südwesten entnehmen mehr Grundwasser als sie sollten
In Deutschland entnimmt jeder zweite Landkreis mehr Grundwasser, als durch Niederschläge gebildet wird. Das zeigt eine neue Studie. Mehr als 30 Kreise in BW und RLP sind betroffen...
(swr.de. Linksgrüne Idiotie. Welche Deppenschule steckt dahinter? Klima kann keine Krise haben, das ist eine langjährige Statstik. Wasser ist genug da.)

60.000 Menschen betroffen
Trinken verboten: PFAS lassen Leitungswasser im Elsass zum Risiko werden
Hahn auf, Durst stillen? So einfach ist es für viele Menschen im Dreiländereck im Moment nicht. Sie dürfen das Leitungswasser nicht nutzen - wegen der PFAS-Chemikalien im Grundwasser...Rund um den EuroAirport Basel-Mulhouse ist das Leitungswasser mit den gesundheitsschädlichen PFAS-Chemikalien belastet. Die Substanzen wurden nicht nur im Wasser nachgewiesen, sondern auch im Blut vieler Anwohner. PFAS-Mikropartikel gelten als potenziell gesundheitsschädlich...
(swr.de. Wasser ist zum Waschen da.)

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NACHLESE
G7-Gipfel
Mit Trump in den Bergen – Bundeskanzler Merz trifft in Kanada ein
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum G7-Gipfel in Kanada eingetroffen. Der CDU-Politiker, der von seiner Frau Charlotte begleitet wird, landete am Sonntagnachmittag (Ortszeit) in Calgary, von wo aus er mit dem Hubschrauber zum Gipfelhotel flog. Das Treffen der Staats- und Regierungschefs wirtschaftsstarker westlicher Demokratien findet im Kananaskis River Valley in den Ausläufern der Rocky Mountains statt. .
(welt.de. Auf und nieder, immer wieder.)
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Deutschland für Russen der feindlichste Staat
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ich mich als bekennender deutscher Patriot für alles fremdschämen wollte, was in diesem Land schief, schlecht und falsch läuft, wäre meine Lebensqualität unheilbar verdorben. Doch wenn ich lese, dass nach einer Umfrage eines unabhängigen Moskauer Meinungsforschungsinstituts Deutschland für die befragten Russen an der Spitze der unfreundlichsten Staaten noch vor Kleinbritannien und der Ukraine (!) rangiert, dann kann ich mich des Fremdschämens einfach nicht erwehren. Denn kein europäisches Volk, das an der deutschen Hitlerei gelitten hatte, war nach den nicht zu entschuldigenden Exzessen russischer Soldateska 1945 bereit, den Unterschied zwischen dem deutschen Volk und seiner zeitweiligen verbrecherischen nationalsozialistischen Führung so deutlich zu ziehen wie das sowjetische bzw. russische Volk. Wer je in Russland war und dort einfachen wie intellektuellen Bürgern begegnet ist, wird das bestätigen können. Und es war der hervorragend deutschsprechende, deutschfreundliche Präsident Wladimir Putin, der in seiner historischen Rede im Bundestag am 25. September 2001 beide Hände für eine gute gemeinsame Zukunft ausgestreckt hatte. Sie wurden von deutschen US-Vasallen zurückgewiesen. Das waren dieselben, die seit 2014, erst recht aber seit Beginn des Ukrainekrieges 2022, Hass und Verachtung nicht nur gegen den absurd dämonisierten Putin, sondern gegen alles Russische betreiben – leider sehr erfolgreich. Denn sie haben ihr Ziel erreicht: Russland ist nun das Feindbild, das die Aktien und die Geschäfte der Rüstungsindustrie bestens gedeihen lässt. Russland ist der Feind, den zu besiegen auch wieder Opfer an jungen deutschen Menschen im Soldatenkleid wert sein soll. Jenes Russland, das die Nazi-Führung nicht nur militärisch schlagen, sondern dessen Bevölkerung sie aus Rassenwahn zum Teil vernichten, zum Teil versklaven wollte. Wer seit 2022 gelesen und gehört hat, was gerade aus dem gebildeten deutschen Bürgertum über Russland und die Russen verbreitet wird, kann sich des Eindrucks nicht erwehren: Da lauern erschreckend viele in unserem Staat auf eine späte Revanche an den einstigen Siegern von Stalingrad und Berlin. Ja, ich schäme mich für diese Deutschen ohne Ehre und Gewissen. Aber ich verachte sie auch zutiefst, Gestalten wie Baerbock, Hofreiter, Kiesewetter, Merz, Pistorius samt ihren Medienhetzern wie den FAZ-Ostlandreiter Berthold Kohler samt den anderen Schreibknechten – sie alle sind eine Schande für Deutschland. Und ich mache auch keine Ausnahme bei den nicht wenigen Russenhassern im rechten Spektrum, denen bald ein gesonderter Text gelten soll. Den von Deutschland leider so sehr enttäuschten Menschen zwischen Moskau und Wladiwostok aber sei gesagt: Ein nicht unwesentlicher Teil hierzulande möchte Frieden, Freundschaft und für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zwischen unseren Völkern. Diesen Willen, diese Hoffnung wird uns niemand rauben können!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Früher hat man die Bürger mit dem Argument eingelullt, dass in der Politik angeblich zu schlecht gezahlt wird. Das würde gute Leute von einer politischen Karriere abschrecken, zum Beispiel Manager aus der Wirtschaft. Das ist, bei allem Respekt, grandioser Unfug. Das Gegenteil stimmt. Der Bundestag leidet nicht daran, dass es da zu wenig Geld zu verdienen gibt und deshalb gute Leute nicht in die Politik gehen. Der Bundestag leidet daran, dass es da zu viel Geld zu verdienen gibt – und deshalb viel zu viele schlechte Leute in die Politik gehen. Niedrigere Diäten, eine strikte Amtszeitbeschränkung und Abschied vom Berufspolitiker: Damit wäre Deutschland schon sehr geholfen.
(Alexander Heiden, Tichys Einblick)
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Landesverteidigung im Weltraum
„Golden Dome“ der USA startet das orbitale Wettrüsten
Nach den Plänen von Präsident Trump soll künftig der „Golden Dome“ die USA schützen. Doch globale Abfangsysteme für feindliche Raketen sind nicht nur aufwendig. Den Ambitionen stehen ganz profane Dinge im Weg..
(Junge Freiheit. Die grünen Männchen und Weibchen sind schon unter uns.)

Christian Osthold
Israel hat wichtige Fakten geschaffen
Ein Iran ohne Atombombe ist ein Gewinn an globaler Sicherheit. In diesem Sinne hat Israel Fakten geschaffen – mit strategischer Wirkung und geopolitischem Risiko. Die Welt hat ein Atomprogramm weniger, aber einen Flächenbrand mehr...
(achgut.com. Für fakes gibt's ja Zeitung.)

Krieg im Nahen Osten
Israel und Iran beschießen sich weiter – mehr als 100 Tote gemeldet
Der Nahe Osten kommt nicht zur Ruhe. Auch am Samstag beschießen Israel und der Iran sich gegenseitig, die Todeszahlen steigen dramatisch. Auch die Drohungen der Mullahs werden schärfer..
(Junge Freiheit. Menschlicher Verkehr kostet immer Tote.)

Merz und der Bruch mit deutscher Staatsräson
Begeht die Bundesregierung Verrat an Israel?
„Mit Kritik am israelischen Militärschlag hält sich die Bundesregierung betont zurück“, meldete die Tagesschau. Die implizite Erwartung: Kritik sei angebracht. Doch warum sollte Deutschland ausgerechnet in einem Moment, in dem Israel sich gegen islamistische Terrorangriffe verteidigt, moralisch ermahnen? Von Sabine Beppler-Spahl
..Bezeichnend ist die Haltung von Außenminister Johann Wadephul (CDU), der Israel Ende Mai belehrte, Deutschland nicht unter „Druck“ zu setzen. Die Rede war von „Zwangssolidarität“ – ein absurder Begriff, denn „Solidarität“ leitet sich, wie Hans Magnus Enzensberger treffend formulierte, von „solidus“ her, „einem Wort, das (…) haltbar, zuverlässig, gut fundiert bedeutet“. Solidarität ist entweder freiwillig oder sie ist keine. .
(Tichys Einblick. Kultur nicht des Merz' Ding?)

Thilo Sarrazin
Das Recht des Stärkeren
In der multipolaren Weltordnung mit mindestens drei konkurrierenden Weltmächten fehlt nicht nur eine wirksame überstaatliche Ordnung, sondern auch eine geistige Konzeption derselben. Deshalb gilt im Verhältnis der Völker und Staaten wieder mehr und mehr das Gesetz der freien Wildbahn...
(achgut.com. Alles Natur, oder was? Hauptsache Bio.)

Gerichte gegen Dobrindt
Ein Gericht erklärt Zurückweisungen an der Grenze für rechtswidrig – mit zweifelhafter Begründung. Damit werden seine Richter Migrationspolitiker ohne Legitimation.i Ein Kommentar von Hans-Georg Maaßen..
(Junge Freiheit. Justizia macht Blinde Kuh.)

Gesund und Glücklich
Wundermittel Gehen: So verlängern Sie Ihr Leben
Für ein gesünderes, längeres und besseres Leben braucht es nicht viel. Ein Bein vor das andere zu setzen, reicht vollkommen. Das Gehen macht den Menschen aus – und es macht ihn glücklich. Er muss es nur tun. .
(focus.de. Wer liegt, ist tot.)

Ibiza, Mallorca, Barcelona
Spanier ärgern Urlauber bei Protesten gegen Massentourismus mit Wasserpistolen
Tausende Menschen haben am Sonntag in Spanien auf Mallorca, Ibiza und dem Festland erneut gegen den Massentourismus protestiert. Mit Wasserpistolen ausgerüstet, gingen in Barcelona etwa 600 Einwohner auf die Straße. Die Teilnehmer des Demonstrationszuges forderten eine Neubewertung des Besucherzustroms, der ihrer Ansicht nach die Wohnungsnot verschärft und den Charakter ihrer Heimat auslöscht..
(welt.de. Immer gegen Migranten. Gibt's denn keine Zündplättchen mehr?)

DER PODCAST AM MORGEN
Wieder brennt Frachter mit E-Autos – TE-Wecker am 16. Juni 2025
Von Holger Douglas
Wieder brennt Frachter mit E-Autos und droht zu sinken +++ Laser ersetzt Rakete: neues Verteidigungssystem: Weltpremiere Iron Beam +++ Bundeswehr: Oben fett, unten mager – Kritik vom Rechnungshof +++ Deutsche fliegen weniger – andere umso mehr +++ USA: Mordanschläge auf zwei Politiker – Gespräch mit USA-Korrespondentin Suse Heger +++ Energiewendewetterbericht +++...
(Tichys Einblick. Einen Tag später Zeitung.)

Verlust der Deutungshoheit
Ramelow fordert Kontrolle sozialer Medien
Von Thomas Kolbe
Ramelows Forderung zeigt: Der Punkt ist erreicht, an dem die Repräsentanten des Staates die Überdehnung ihrer Macht spüren. Wer nach staatlicher Kontrolle von sozialen Medien ruft, zeigt weniger Sorge um die Demokratie als vielmehr Angst vor Meinungsstreit und damit vor dem Ende der eigenen Deutungshoheit..
(Tichys Einblick. Asozial. Einmal DDR, immer Marx.)

Milliardenschaden verursacht
Trotz neuer Vorwürfe im Masken-Skandal: Spahn lehnt Rücktritt ab
Unions-Fraktionschef Spahn will ungeachtet des Milliardenschadens, den er als Gesundheitsminister anrichtete, im Amt bleiben. Derweil werden neue Details zu seinem Masken-Skandal bekannt..
(Junge Freiheit. Warten auf den Tritt?)

Landtagswahl im nächsten Jahr
Ministerpräsident Haseloff will auswandern, sollte die AfD gewinnen
Sachsen-Anhalts Regierungschef Haseloff läßt offen, ob er 2026 noch einmal kandidiert. Eines aber weiß der CDU-Politiker schon: Sollte die AfD gewinnen, will er „meine Heimat verlassen“..
(Junge Freiheit. Angst vor Rechtsstaat?)

DeutschlandKurier-Reportage:
Söders Antifa
Seitdem sogenannte und mit Steuergeld finanzierte NGOs Ende Januar diesen Jahres zur Demonstration gegen CDU und CSU aufgerufen haben, gibt sich die Union als Kritiker der sogenannten NGOs, wenn nicht gar als Kämpfer gegen diese aus. Für keinen gilt das mehr als für Markus Söder (CSU). Der bayerische Ministerpräsident beklagt allerdings zwar die Macht der vorgeblichen „Nichtregierungsorganisationen“, gibt ihnen jedoch zugleich Millionen von Steuergeld an die Hand. Diese werden von linken Kampagnen-Netzwerken genutzt, in denen teils extremistische Ziele verfolgt werden. Dieses Umfeld setzt sich mit Kampagnen und Veranstaltungen auch für eine wegen versuchten Mordes angeklagte Antifa-Kämpferin der Hammerbande ein, wie DeutschlandKurier-Reporter Christian Jung herausgefunden hat.
(pi-news.net)

Woke-Ideologie
Ist das Ende des Regenbogens erreicht?
Der Pride Month scheint an Schwung zu verlieren. Wo früher Regenbogenfahnen allgegenwärtig wehten, herrscht in diesem Jahr spürbar weniger Aufregung. Doch ist der Kulturkampf damit schon entschieden? ..
(Junge Freiheit. Krampf der Kulturen auf jedem Acker.)

Ukraine-Krieg
„Rußland wird nicht verhandeln“
Mit ihrem Angriff auf die russische Ukraine-Krieg
Mit ihrem Angriff auf die russische Bomberflotte tief im Landesinneren hat die Ukraine Fachleute und Weltöffentlichkeit in Staunen versetzt. Doch welche Auswirkungen hat das auf den Krieg? Was läßt sich daraus für den Westen lernen? Der Sicherheitsberater Alexander Jag gibt der JF Antworten auf diese und weitere Fragen..
(Junge Freiheit. Die schwächeren Napoleons und Hitlers müssen immer wieder gehen.)

Dramatische Lage
Christen: Verfolgte ohne laute Lobby
Hunderte Millionen Christen leiden weltweit unter Gewalt und Diskriminierung. Auch in Europa wird die Luft dünner. Betroffene sowie Hilfsorganisationen schildern in der JUNGEN FREIHEIT ihre Erfahrungen – und was sie sich vom Abendland und der Bundesregierung erhoffen..
(Junge Freiheit. Schlechte Nacht.)

Verschwiegenes Unrecht
Wo bleibt der Aufschrei über Christenverfolgung?
Damals wie heute werden Abertausende weltweit eingesperrt, gefoltert und ermordet, weil sie an Jesus glauben: Auch in einer säkularen Welt muß Christenverfolgung geächtet werden. Ein Kommentar von Lukas Steinwandter. .
(Junge Freiheit. Nix christliche Kultur?)

AfD-Verbotsdebatte
Ethnisch-kultureller Volksbegriff: Der Denkfehler des Verfassungsschutzes
Es ist eines der Hauptargumente des Verfassungsschutzes gegen die AfD: Der ethnisch-kulturelle Volksbegriff. Doch der Inlandsgeheimdienst geht von komplett falschen Prämissen aus. Homogenität bewahren zu wollen, ist nicht verfassungswidrig. Ein Kommentar von Björn Schumacher..
(Junge Freiheit. Antideutsch macht fassungslos. Selbst die DDR war deutsch.)

Eklat bei Volksfest:
Als DJ um 3 Uhr auflegt, grölen Besucher „Ausländer raus“
Eklat bei Volksfest: Als DJ um 3 Uhr auflegt, grölen Besucher „Ausländer raus“
Zu einem rassistischen Eklat ist es auf einem Volksfest in der Kleinstadt Demmin in Mecklenburg-Vorpommern gekommen. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Volksverhetzung – auch gegen den DJ. Videoaufnahmen sollen den Vorfall klären..
(focus.de. Dummes Zeug. Wann lernen die mal vom Bundesverfassungsgericht, dass dies laut Urteil unter Meinungsfreiheit fällt? Bricht dagegen nicht "Ausländer rein" täglich das Grundgesetz?)

Quote steigt auf Rekordhoch:
Fast jeder zweite Häftling ist Ausländer
Die starke Zuwanderung nach Deutschland wirkt sich drastisch auf unsere Gefängnisse aus. Inzwischen ist fast jeder zweite Häftling Ausländer – Tendenz steigend...
(bild.de. Jeder zweite Deutsche auch Ausländer?)

Mit Zitronen gehandelt

Von RAINER K. KÄMPF

Er ist nicht zu beneiden, unser Kanzler. Mit Hängen und Würgen, mit falschen Versprechen und mit Hilfe täuschender Finten, hatte es Friedrich Merz geschafft, ins Kanzleramt einzuziehen.

Nun sitzt er da, in einer Zwickmühle zwischen den Mühlsteinen der ach so profanen Politik des realen Seins. Er kann nur noch verlieren. Gefangen zwischen Wahlversprechen und der zwingenden Logik des programmierten Versagens.

Auf der einen Seite warten die gestreßten Wähler, wann denn festzustellen wäre, daß das Migrationsproblem gelöst würde, wie Merz im Wahlkampf so tönte. Verortet wurden sich anbahnende tatsächliche Erfolge noch nicht.

Derweil umtreiben ihn Sorgen, daß der ungeduldige Deutsche von den Niederländern lernen könnte und dem Staat im Rahmen einer praktischen Lehrvorführung Kenntnis davon vermittelt, was von ihm erwartet wird. Fritz seinerseits geht davon aus, daß die zuständigen Behörden der Unrechtmäßigkeit entgegen treten werden. Also, dem praktizierten Grenzschutz jetzt. Keinesfalls dem illegalen Grenzübertritt. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt. Es kann durchaus sein, daß sich so mancher hoffnungsfroh leichtgläubige Wähler hochgradig veralbert vorkommt.

Auf der anderen Seite stünde rein theoretisch die Option, wirklich durchzuziehen und aus dem verlogenen Wahlkämpfer Merz den entschlossenen Wahlsieger zu machen. Grenzen dicht und konzertierte Aktionen, um Illegale nach Hause zurückzuführen.

Das geht aber nicht. Es ist wirklich absolut unmöglich. Warum, bekommen wir gerade durch Trump in den USA vorgeführt. Nun geht sicher niemand davon aus, daß die infrage kommenden Delinquenten einer sich generierenden Bevölkerungspolitik jubeln und beifällig gen Flughafen pilgern und Wartenummern ziehen. Realistisch betrachtet sollte man einkalkulieren, daß der eine oder andere auch bei uns rummeckert und undiszipliniert aus der Rolle fällt.

Gut, gerade Berlin hat Erfahrungen mit dem Karneval der Kulturen, dürfte jedoch kaum auf die Hardcore-Version vorbereitet sein. Man darf auch bezweifeln, ob genügend uniformierte Statisten bereitstehen, um den Festspielen den offiziellen Rahmen zu verleihen. In der Vergangenheit eh nur auf Deeskalation konditioniert, spielt das wahrscheinlich keine wesentliche Rolle, da Deeskalation der Offenbarungseid des heutigen post-demokratischen Staates wäre.

Eine Nationalgarde gibt es nicht. Verstärkung aus den gebrauchten Bundesländern wird nicht möglich sein. Die haben bei sich selbst zu tun. Respektive jagen sie motivierte Grenzschützer. Die Bundeswehr, wäre es denn möglich, muß auf später vertrösten, da relevante Kräfte gerade das Übersetzen im Raum Oder/Neiße auf dem Plan haben.

Wie man es macht, es ist falsch. Und am Kopf kratzend stellt sich die Frage, ob es nicht gemütlicher wäre, im tiefen Sauerland die BlackRock-Tantiemen zu verfuttern.
(pi-news.net)

Reichtum Afrikas an seltenen Erden - Begehrlichkeiten des Westens

Von Vera Lengsfeld

Ich habe einen Teil meines Lebens in den Jahren verbracht, da Martin Luthers Traum wahr zu werden schien, dass Menschen nicht mehr nach ihrer Hautfarbe beurteilt werden, sondern nach ihrem Charakter und ihrem Handeln. Schon als Kind in der DDR sang ich: „Froh und glücklich will doch spielen auf der Erde jedes Kind, ob nun seine Eltern Schwarze, Gelbe oder Weiße sind.“ Noch in den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts konnte man glauben, dass Rassismus endgültig der Vergangenheit angehört. Das begann sich mit dem neuen Jahrtausend zu ändern. Um einen Satz des italienischen Kommunisten Ignazio Silone abzuwandeln: „Der Rassismus, wenn er wiederkommt, wird sagen: Ich bin der Antirassismus.“

Dieser „Antirassismus“ feiert in der woken Gegenwart fröhliche Urständ. Er hat mittlerweile auch die Kirchenfunktionäre erfasst. Auf dem letzten Kirchentag der Evangelischen Kirche wurde die Rassentrennung wieder eingeführt. Es gab Angebote für Kinder, die ausdrücklich Weiße ausschlossen. Das Schlimmste – man war offensichtlich noch stolz auf seine Fortschrittlichkeit. Wie weit der neue Rassismus geht, habe ich erst durch die Lektüre von Giorgia Melonis Buch erfahren.

Frankreichs Premier Emmanuel Macron bekommt bekanntlich nach eigenen Angaben „das Kotzen“, wenn er daran denkt, dass die Italiener arme Afrikaner an ihren Grenzen zurückweisen. Der Öffentlichkeit so gut wie unbekannt ist die skandalöse Tatsache, dass Frankreich bis heute mit dem CFA-Franc, der aus der Kolonialzeit stammt, viele afrikanische Staaten in Schach hält. Das Geld wird außerhalb Frankreichs geprägt, um den Export von 14 afrikanischen Staaten zu kontrollieren.

Der Reichtum Afrikas an seltenen Erden, ohne die unsere „neue Ökonomie“ nicht existieren kann, ist der Grund für die Begehrlichkeiten des Westens. Indem man den Export der afrikanischen Staaten kontrolliert, bedeutet das, Herrschaft über diese Erden zu haben.

Meloni: „Nehmen wir zum Beispiel Niger, frühere französische Kolonie im Sahel, wo sich alle Migrantenströme von Zentralafrika nach Libyen kreuzen. Niger ist eines der Länder mit den reichsten Uranvorkommen der Welt, dem Rohstoff, der für den Betrieb von Atomkraftwerken unverzichtbar ist. Seit 1957 bauen französische Staatsunternehmen im Niger Uran ab. Noch heute kann die Regierung in Paris ein Drittel des nationalen Energiebedarfs dank des Urans aus Niger decken, während 80 % der nigrischen Bevölkerung keinen Zugang zu elektrischer Energie haben.

Darüber hinaus trinkt man in den Dörfern, wo diese wertvolle Ressource gewonnen wird, radioaktives Wasser und bewirtschaftet Felder, die mit Säure aus dem Bergbau verseucht sind. Niger hat die höchste Analphabetenrate der Welt, nur 5 % der Bevölkerung sind mit dem Internet verbunden, und die Lebenserwartung zählt zu den niedrigsten der Welt.“

Frage: Was hat die Entwicklungshilfe des Westens eigentlich getan, außer den Entwicklungshelfern ein angenehmes Leben zu verschaffen?

Während man im Westen über „Energiewende“ und „Green Economy“ diskutiert, wird verschwiegen, dass ohne Afrika keines von beidem möglich ist.

„Wie viele Menschen haben zum Beispiel jemals von Indium, Gallium, Cerium, Lanthan oder Promethium gehört? Das sind die sogenannten seltenen Metalle und Erden, die unerlässlich sind für die Herstellung von Produkten der neuen Technologien, der wesentlichen Bestandteile der Green Economy … Und das Paradoxe ist, dass diese wertvollen natürlichen Rohstoffe, quasi das neue Erdöl, auch sein Unglück sind … Die Ausplünderung der afrikanischen Ressourcen entzieht den Völkern nicht nur ihren Reichtum, sondern führt auch zu weiterer Wüstenbildung, schürt Stammeskonflikte, in die sich der islamische Fundamentalismus wie eine Schlange hineinschleicht, und verursacht Migrantenströme, die weder Afrika noch Europa guttun.“

Die Frage nach den Entwicklungsgeldern könnte auch so beantwortet werden, dass damit die afrikanischen Politiker gekauft worden sind, die sich der Ausplünderung dieses Kontinents nicht entgegenstellen, sondern sie begünstigen.

Europa muss, wenn es eine Zukunft haben will, seine Haltung zu Afrika vollständig ändern, den Neokolonialismus beenden und eine echte Entwicklungszusammenarbeit entwickeln.

„Ein freies und wohlhabendes Afrika ist entscheidend für ein neues globales Gleichgewicht.“ Meloni wird hoffentlich an ihren Vorhaben auch als Ministerpräsidentin festhalten und die erfolgreiche, pragmatische Lehre eines berühmten Italieners, Enrico Mattei, wieder aufnehmen, indem echte Kooperationsvereinbarungen mit den großen Produzenten abgeschlossen werden, – ein Modell, das Mattei wahrscheinlich das Leben gekostet hat, weil es weit entfernt war von dem räuberischen Modell anderer westlicher Staaten.
(vera-lengsfeld.de)

Rechts oder Links: -
Von Karlheinz Weißmann

Der politische Rechts-Links-Gegensatz wurde schon oft totgesagt – und wie alle Totgesagten hat er ein zähes Leben. Das ist nach Ansicht von Karlheinz Weißmann einerseits auf bestimmte anthropologische Konstanten, andererseits auf die historischen Bedingungen zurückzuführen, unter denen sich die Rechts-Links-Polarität zunächst in Europa und dann auch in anderen Weltregionen entwickelt hat.

Deshalb dient sie bis heute der Orientierung zur Bestimmung der eigenen wie der fremden Position in der Sphäre des Politischen.

In der Regel können sich alle irgendwie als »Rechte« oder »Linke« verorten, weil sie einen Denkstil teilen und daher wichtige Fragen – nach dem Wesen des Menschen, der Gemeinschaft, der Geschichte und der Natur vor allem – in einer bestimmten Weise beantworten und für ihre Weltanschauung entsprechende Folgerungen ziehen. (Amazon)

(tutut) - Wenn Erasmus von Rotterdam "Das Lob der Torheit" nicht schon anfangs des 16. Jahrhunderts geschrieben hätte, er käme heute angesichts des täglich wie auf einer Miste gehäuften Stoffs  der Politik und ihrer Marktschreier nicht vorbei, Toren Reverenz zu erweisen, denn alles Menschliche zieht die Torheit heran. "Der Mann, der für staatliche Aufgaben bestimmt ist, mußte natürlich mit einem Quentchen mehr an Vernunft besprengt werden, damit er sie nach Kräften bewahre. Wie bei allem anderen zog er mich auch hier zu Rate, und ich beriet ihn nach meiner Weise: Er solle ich ein Weib nehmen, jenes ebenso dumme und läppische wie ergötzliche und reizvolle Wesen. Mit seiner Torheit sollte es in häuslicher Gemeinschaft die finstere Würde des männlichen Geistes würzen und versüßen. Und siehe da, wer hätte dies gedacht, meldete BILD: "Charlotte Merz: Erste Kanzler-Reise für die First Lady!" Deutschland hat eine First Lady. War das nicht bisher Steinmeiers Begleiterin, während Merz' Frau von einem Amtsgericht aus für juristische Ordnung in einem Rechtsstaat sorgt, den mancher hofft in einem Fundbüro wiederzufinden? "Denn mit seinem Zweifel, ob die Frau zu den vernünftigen oder zu den

stumpfsinnigen Lebewesen zu zählen sei, wollte Platon nur die aufallende Torheit dieses Geschlechtes kennzeichnen. Ein Blaustrumpf ist also in Wirklichkeit nur doppelt töricht , wie wenn jemand ein Stück Rindvieh wider den offenbaren Willen der Minerva, wie man sagt, salben ließe. Es verdoppelt nur den Fehler, wer wider die Natur die Schminke der Tugend auflegt und seine Anlagen verfälscht. Wie nach dem griechischen  Sprichwort ein Affe immer ein Affe bleibt, und wenn er in Purpur gewandet wäre, so ist auch ein Weib immer Weib, das heißt töricht, welche Maske es auch immer aufsetzt. Ich wil aber nicht annehmen, daß die Frauen so töricht sind, mir zu zürnen, weil ich ihnen, als Torheit doch selbst eine Frau, Torheit nachsage. Wenn sie die Dinge  nämlich recht überlegen, müssen sie dies gerade der Torheit zugute halten, daß sie in vielen Dingen glücklicher sind als die Männer". Wie recht sie hat. Aähnlich Annalena macht ihr Fritz gerade die Erde als Reisekanzler unsicher, und sie kann es sich aussuchen, Wo also ist sie nun au dabei? Wenn schon, denn schon, gleich ein Höhepunkt, oder wieder Fachmann sagt: ein Gipfel. BILD: "Sie war bei allen wichtigen Stationen auf dem Weg ihres Mannes zur Kanzlerschaft mit dabei. Ehrensache für Charlotte Merz (64), dass sie ihn am Sonntag auch zum G-7-Gipfel ins kanadische Kananaskis begleitet. Der am Montag beginnende Gipfel der Führer der mächtigsten Industrienationen der Welt ist die Bühne für den ersten großen internationalen Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (69, CDU). Er trifft dort – nach der Visite in Washington – nicht nur erneut auf US-Präsident Donald Trump. Sondern auch auf die Staats- und Regierungschefs von Kanada, Italien, Frankreich, Großbritannien und Japan. Der kanadische Gastgeber Mark Carney will den Gipfel nach Angaben deutscher Regierungsvertreter mit einer Diskussion über die Weltwirtschaft starten. Dabei sollen sowohl Trump als auch Kanzler Friedrich Merz reden. Für die Partner – und somit auch für Charlotte Merz – gibt es traditionell ein eigenes Programm, das parallel zu den Gipfelgesprächen läuft. Details: noch geheim".

Massenschlägerei an Bahnhof gefährdet Existenz von Gaststätte
Die Gäste des Restaurants reisen aus bis zu 150 Kilometern an - und zahlen bis zu 150 Euro für ein Essen. ... Die Massenschlägerei am Trossinger Bahnhof im vergangenen Jahr, die überregional für Aufsehen sorgte, hat auch den Traditionsgasthof „Zum Alten Krug“ getroffen. „Der Besuch ging auf 20 Prozent der vorherigen Gästezahl zurück, auch der überregionalen“, sagt Georg Schmid, mit Ehefrau Maja Pächter des direkt neben dem Bahnhof gelegenen Bier- und Steakhouse. Trossingen habe seither und dank weiterer Gruppenschlägereien im Stadtgebiet „einen schlechten Ruf“, sagt der 63-jährige Schuraer. „Es verging fast kein Abend, an dem wir keine Polizeistreife vor der Tür hatten.“..
(Schwäbische Zeitung. Oh, wie schön ist doch Panama im Vergleich zu einer Hochschulstadt in THE ÄLÄND, Frau Bürgermeisterin!)

Nachbarn aus aller Welt
Geflüchtet aus der Türkei: Wie Hatice und Yunus Elmas aus Lahr in Deutschland den Neuanfang wagten
(Badische Zeitung. Geht's noch blöder? "Flüchtlinge" aus einem Natostaat mit EU-Aussicht über andere Länder nach Deutschland. Märchen aus 1000 und 1 Nacht.)

Debatte um Wehrpflicht
Mehr Soldaten für die Bundeswehr - doch in BW sind die Kapazitäten begrenzt
(swr.de. Und dann kommen wieder die Preußen.)

Aktive und ehemalige Soldaten
Erster nationaler Veteranentag: Auch in BW wurden Bundeswehrangehörige geehrt
Der Einsatz von Bundeswehrsoldaten soll mehr wertgeschätzt werden. Aus diesem Grund fand bundesweit zum ersten Mal der Veteranentag statt. Auch in BW gab es Veranstaltungen. .
(swr.de.

Offener Brief ans Kanzleramt
Beschwerde über Grenzkontrollen aus Kehl und Straßburg: Bislang keine Antwort von Kanzler Merz
Die Städte Kehl und Straßburg haben sich im Mai beim Bundeskanzleramt über die verstärkten Grenzkontrollen beschwert. Eine Reaktion aus Berlin gab es bisher nicht...
(swr. Geht's noch dämlicher? Ameisen in Kehl haben wenigstens Schwarmintelligenz.)

Rechtliche Grauzone
Einkaufen am Sonntag? BW-Grüne fordern Erlaubnis für Mini-Supermärkte ohne Personal
(swr.de. Der Sozialismus in seinem Lauf schließt Grundgesetz weg und Ladentüre auf.)

Weltblutspendetag 2025
Plasma, Zellen, Konserven: Wie Ulm ganz Deutschland mit Blut versorgt
Für viele Menschen sind Blutkonserven überlebenswichtig. In Ulm werden täglich mindestens 1.600 davon hergestellt. Aus frischen Blutspenden entstehen gleich drei Präparate..
(swr. de. Bluten für Deutschland.)

Krise in der Gastronomie
Warum so viele Restaurants in Baden-Württemberg ums Überleben kämpfen
(swr.de. Dämliche Frage. Politik und ihre Medien ruinieren Deuschland. Die DDR kam auch ohne private Restautants aus. )

Blick in die beschädigten Häuser
"Apokalyptisch": So geht es den betroffenen Familien nach dem Tornado in Ulm
(swe.de. Spatzen wissen: Der nächste Weltuntergang kommt bestimmt. )

Strom aus Sonne
FAQ zu Solarenergie: Was man über Photovoltaik in Baden-Württemberg wissen sollte
(swr. de. "Energiewende" gescheitert, nicht beim Grünfunk.)

Eine Million Engerlinge im Rasen
So kämpft ein Fußballverein ohne Chemie gegen Schädlinge
Im Fußball-Rasen des Sportparkstadions des FSV Bad Friedrichshall haben sich Schädlinge eingenistet. Die Bekämpfung ist für den Verein eine Herausforderung und dauert Jahre..
(swr.de. Ballaballa. Engerling-Bundesliga gegen Beirks- und Kreisliga.)

Tischtennis
Timo Boll: Große Karriere unserer Tischtennis-Legende endet mit Final-Drama
Die letzte Vorhand landet hinter dem Tisch. Um 16.33 Uhr endet die große Karriere von Timo Boll (44). 5000 Fans in der Halle stehen und applaudieren, Boll winkt und hat Tränen in den Augen.Wenige Minuten später grinst Boll schon wieder breit, sagt über seinen großen Abschied: „Mir ist das sogar ein bisschen unangenehm. Ich habe unglaubliche Momente erlebt. Emotional war das ein großes Highlight, das werde ich nicht vergessen.“ Sein Einzel hatte Boll gegen Vize-Weltmeister Hugo Calderano dramatisch verloren (4:11, 8:11, 11:7, 11:8, 9:11). Es schien, als sei Bolls große Karriere schon um 14.02 Uhr vorbei. Doch zwei Siege von Dang Qiu (28) bringen Düsseldorf ins Entscheidungs-Match. Da ist Weltmeister Togami zu stark. Ochsenhausen gewinnt das Finale 3:2, krönt sich zum fünften Mal zum deutschen Meister. Boll hingegen verpasst die 15. Meisterschaft seiner Karriere. Doch das Ergebnis ist an diesem emotionalen Nachmittag zweitrangig...
(bild.de. Ping und Pong.)

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NACHLESE
Meinungsfreiheit
Mann wird gefeuert, weil er eine Lesung von Martin Sellner besucht
Einem Angestellten ist fristlos gekündigt worden, nachdem bekanntgeworden war, daß er in seiner Freizeit eine Lesung des österreichischen Publizisten und Identitären-Chef Martin Sellner besucht hatte. Der Fall wurde am Dienstag vor dem Arbeitsgericht Gießen verhandelt, wie Apollo-News berichtete. Das Gericht bestätigte auf Anfrage, daß der Kläger gegen die Entlassung vorgegangen war und es inzwischen zu einem Vergleich gekommen sei. Das Ergebnis: Das Unternehmen muß den Mann weiter beschäftigen. Sellner kritisierte die Kündigung gegenüber der JUNGEN FREIHEIT deutlich: „Wenn nur der interessierte Besuch einer Lesung den Arbeitsplatz kostet, gibt es keine Meinungsfreiheit. Ein Land, in dem so etwas möglich, ist keine funktionsfähige Demokratie, sondern eine Demokratiesimulation.“..
(Junge Freiheit. In Deutschland herrscht "Unsere Demokratie", Demokratie ist ins Gerde gekommen.
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Israel/Iran: Was ist das deutsche Interesse?
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn die Fußballnationalmannschaften von Israel und Iran gegeneinander spielen würden, könnten deutsche Zuschauer ihre Sympathie problemlos dem einen oder anderen Team zuwenden. Übergeordnete deutsche Interessen wären dabei in keiner Weise berührt. Ganz anders stellt sich die Situation dar, wenn es zum Krieg zwischen beiden Staaten kommt. Dann muss hierzulande der Konflikt nicht aus der Sicht des fernen Betrachters mit Sympathie für die eine oder die andere Seite begleitet werden, sondern mit der Frage: Wie werden deutsche Interessen von diesem Konflikt berührt, welches ist das politische und wirtschaftliche deutsche Interesse in diesem Konflikt. Das muss jedenfalls die Haltung und Herangehensweise von patriotischen Deutschen sein. Für diese gilt zuerst einmal: Kriege, die unser Land in Mitleidenschaft bringen können, sind grundsätzlich nie im deutschen Interesse. Die israelische Attacke auf den Iran, nach offizieller Darstellung der Trump-Regierung ohne deren Unterstützung, hat ein hohes Schädigungs- und Eskalationspotential auch für Deutschland. Es drohen nicht nur höhere Energiekosten für alle Bürger, sondern auch neue Flüchtlingsströme und innere Unruhen seitens der muslimischen Minderheit zwischen Flensburg und Konstanz. Unabhängig von den beiden problematischen Regierungen in Jerusalem und Teheran ist es im deutschen Interesse, gute Beziehungen zu Israel wie zum Iran zu haben. Die historisch bedingten besonderen Beziehungen zu Israel gebieten in keiner Weise die Unterstützung von Angriffsaktionen gegen andere Staaten. Der Iran muss weiterhin von Deutschland aufgefordert werden, den selbstschädigenden Willen zur Vernichtung des jüdischen Staates nicht zu propagieren. Dem Iran kann aber nicht abgesprochen werden, sich gegen den Angriff zu verteidigen und ihn zu vergelten. Es ist ein Zeichen politischer Unreife und Unkenntnis über die eigenen nationalen Interessen, wenn aus dem rechten Spektrum und selbst von AfD-Mandatsträgern einseitige Sympathie- und Unterstützungserklärungen im aktuellen Konflikt verbreitet werden. 80 Jahre nach Kriegsende müssen in einer sich schnell und dramatisch wandelnden Welt nicht emotional-moralische Motivationen bestimmend sein, sondern das weitsichtige nationale Interesse. Für Patrioten muss allein das bestimmend sein.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Diese glatte und inzwischen schon routinemäßige Leugnung aller “multikulturellen” Probleme und Konflikte nach dem Motto “Was wir nicht lösen können, das darf gar nicht existieren” - das hat schon etwas Abstoßendes an sich.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 24 – Kennen Sie Kassel?
Von Stephan Paetow
Was sagt das moderne Kriegsvölkerrecht zum Präventivkrieg? Kaum braucht man unsere Annalena mal, ist sie weg, und der neue Außenminister ist noch nicht richtig eingearbeitet. Und was hat das alles mit Kassel zu tun? Lesen Sie selbst … Jemand aus Kassel hier? In dieser Großstadt sind die Menschen am glücklichsten, behauptet die Süddeutsche Klassenlotterie, die sich quasi aufs Glücklichmachen ihrer Kundschaft spezialisiert hat. Nur eines wundert uns: München auf Platz 27 (von 40) und Duisburg in der Top Ten? 
Mannheim schafft immerhin Platz 17. Obwohl der „Hitzebetroffenheitsindex“,
 den eine berüchtigte Klima-NGO erstellt hat, nahelegt, dass der Mannheimer langsam in der Sonne verkochen wird, wenn nicht die Deutsche Umwelthilfe schleunigst hilft...
(Tichys Einblick. Mit Lotto wird sie geholfen.)

Hin zum Repressionsstaat
Rechtsstaat ausgehebelt: Das Netzwerk der Asylindustrie
Von Klaus-Rüdiger Mai
Eine NGO, ein grüner Richter – und Gefühliges vom Bischof: Am Fall dreier Somalier lässt sich nachverfolgen, wie deutsche Grenzen und Gesetze unterlaufen werden. Ein Berliner Eilbeschluss zeigt exemplarisch, wie das geht. Die Chronologie des Falls wirkt wie eine Anti-Aktion gegen Dobrindts verschärfte Migrationspolitik..
(Tichys Einblick. Vereine, Mindestmitgliederzahl 3,  regieren schon lange das Land, schwätzen überall rein, nur Parteien, Bürgervertretungen, Parlamente und Regierungen lösen sich nicht auf, weil sie für Geld stillhalten.)

Die Lage der Nation
„Fremd im eigenen Land“: Eine Gefahr für alle
Von Redaktion
Schulklassen möchten getrennt nach Geschlechtern feiern. Väter verbieten ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht. Aber Vorsicht! Wer diese Entwicklungen kritisch sieht, läuft Gefahr, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Sagen Sie nicht, dass Sie sich „fremd im eigenen Land” fühlen! Eine solche Aussage kann Sie zur Zielscheibe des Verfassungsschutzes machen, da dieser darin eine rechtsextreme Parole sieht. Genau dieses Thema greift Roland Tichy in dieser „Lage der Nation“ auf. Er analysiert, wie Migration, kulturelle Verschiebungen und Sprachverbote unsere Gesellschaft, den öffentlichen Raum und den sozialen Zusammenhalt verändern...
(Tichys Einblick. Orient-ierungslos. Der Islam erobert durch Invasion Europa, was Jahrhunderte militärisch nicht gelang.)

Ahmet Refii Dener
Von wegen „Bildungspolitik“: Einfach Deutsch sprechen!
Wenn wir Hunderttausende zu Deutschen machen, dann sollten sie wenigstens auch Deutsch sprechen können. Und bitte: Lasst uns damit anfangen, bevor die Generation stirbt, die noch echtes Deutsch spricht. Ich habe ein Problem mit dem Wort Bildungspolitik. Es klingt nach Tagungssaal, nach PowerPoint-Präsentationen und Förderanträgen, aber nicht nach dem, was täglich in deutschen Klassenzimmern passiert – oder eben nicht passiert. Wer über Schulen sprechen will, sollte lieber sagen: „Die Situation an unseren Schulen“. Denn die ist real, spürbar und zunehmend trostlos...
(achgut.com. In erster Linie sind die Lehrer schuld an der Bildungskatastrophe, denn sie sind nicht mehr als stumpfsinnige Befehlsempfänger linksgrüner Ideologie. Mit solcher Besetzung wäre kein Wirtschaftswunder möglich gewesen.)

Dramatische Finanzierungslücke
Die Beitragswelle rollt unaufhaltsam: Kollaps der Sozialversicherungen droht
In Kassen der deutschen Sozialversicherungen fehlt es an Geld – und es wird immer schlimmer. Experten warnen davor, dass die Finanzierungslücke zu einem großen Problem wird. Und zwar schnell. .
(focus.de. Nichts Neues unter der Sonnenblume.)

Julia Klöckner
Die moderne Wächterin der Demokratie
Sie ist die mächtigste Frau im Staat. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat nun ein Amt, in dem nicht weniger auf dem Spiel steht als das Ansehen unserer Demokratie. Kann sie es ausfüllen? 
(focus.de. Narri! Narro! Prost! Sitzung eröffnet.)

Bundestagspräsidentin empört
Klöckner beklagt mangelnden Respekt im Parlament
Bundestagspräsidentin Klöckner ist nicht glücklich über den gegenseitigen Umgang im Parlament. Vor allem zwei Fraktionen mißbrauchten den Saal immer wieder für inakzeptable Aktionen..
(Junge Freiheit. Narrhallamarsch!)

Washington
Unter Nieselregen und landesweiten Protesten feiert Trump pompöse Militärparade
(welt.de.Böser! Dafür hat Fritz Taurus.)

Mutmaßlich antisemitischer Angriff auf Neuköllner Kneipe
Beleidigungen und Steinwurf: Eine 18-Jährige und ihr 14 Jahre alter Bruder sollen Mitarbeiter und Gäste eines Lokals attackiert haben. Die Kneipe wird nicht zum ersten Mal zur Zielscheibe..
welt.de. Kita gegen Araber-Kneipe?)

Neben der Spur
Mit dem „Manifest“ will die SPD-Linke auch ihr Geschäftsmodell retten: Schnorrertum
Von Harald Martenstein
Der Widerstand der SPD-Linken gegen eine angebliche Militarisierung Deutschlands dürfte Putin amüsieren. Der „Manifest“-Fraktion geht es aber um viel mehr als die Russland-Politik: Eine starke Bundeswehr würde ihre Politik des geöffneten Sozialstaat-Füllhorns gefährden..
(welt.de. Abgewählt und sie ruinieren weiter das Land mit Friedrich Merz.)

Nahost-Krieg
Israel kämpft auch für uns
Von Mathias Döpfner
Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE
Der Angriff auf den Iran ist ein Befreiungsschlag – und ein Test für die Entschlossenheit des Westens. Denn sobald Israel fällt, stehen Europa und Amerika im Fokus. Ohne eine klare Haltung verlieren wir den Zivilisationskrieg..
(welt.de. Mit der Bibel gegen den Teufel?)

DER PODCAST AM MORGEN
Wie aus Friedensatomen Sprengköpfe wurden – Das geheime Rennen um die Bombe – TE-Wecker am 15. Juni 2025
Von Holger Douglas
...Heute im TE-Wecker ein kleiner Rückblick auf das iranische Atomprogramm und seine lange und verdeckte Geschichte – vom westlich unterstützten Traum des Schahs zur realen Bedrohung für Israel. Im Zentrum steht die Urananreicherung mit Zentrifugen – eine technisch anspruchsvolle, aber hocheffiziente Methode auf dem Weg zur Atombombe. Wir erklären, warum ausgerechnet Uranzentrifugen so heftig umkämpft sind, und fragen, ob Israel mit Luftangriffen auf Irans Zentrifugenanlagen möglicherweise im letzten Moment gehandelt hat, bevor aus einem religiösen Regime eine offizielle Atommacht geworden wäre – mit der Staatsdoktrin „Vernichtung Israels“...
(Tichys Einblick. Alles ganz natürlich.)

Israel und Iran
Nie wieder heißt jetzt!
Von Henryk M. Broder
..Nun ist tatsächlich passiert, worüber seit Jahren spekuliert wurde, weniger über das Ob, vielmehr über das Wann: Israel hat den Iran militärisch angegriffen. Vorausgegangen waren Berichte über den Stand des iranischen Atomprogramms und die mangelnde Bereitschaft der Teheraner Regierung, mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu kooperieren. Das Mullah-Regime weigere sich, die ihm gemachten Auflagen zur Uran-Anreicherung einzuhalten. Sein Ziel sei nicht die friedliche Nutzung der Kernkraft, sondern der Bau einer Atombombe, was wiederum eine existenzielle Bedrohung für die ganze Region, vor allem aber für Israel, bedeuten würde. Niemand schien wirklich überrascht zu sein über die israelische Intervention, allerdings dauerte es nicht lange, bis die üblichen Bedenkenträger aus Politik und Medien vor einer „Eskalation“ des Konflikts warnten, die zu einem „Flächenbrand“ führen könnte, weswegen alle Konfliktparteien gut daran täten, „Mäßigung und Zurückhaltung“ zu praktizieren...
(welt.de. Gottesstaaten gründen im Himmel und nicht auf Menschenrechten.)

Problemviertel in Harburg
„Das Problem war, dass irgendwann einzelne Nationalitäten eine Art Überhand gewannen“
In kaum einem anderen Quartier in Hamburg vereinen sich so viele Probleme wie im Phoenix-Viertel im Süden Hamburgs: Drogenhandel, Mietwucher, illegales Glücksspiel und immer wieder Gewalttaten. Stadt und Bezirk tun sich schwer, die Lage aufzubrechen. Dabei gibt es genug Ansätze und vor allem engagierte Menschen, wie ein Besuch zeigt..
(welt.de. Zivilationen kommen, Zivilisationen gehen, Mehrheit ist Mehrheit.)

Wehrbeauftragter Otte
„Geht darum, unser Land zu schützen – Bundeswehr verteidigt auch jene, die gegen sie sind“
(welt.de. Die Russen in Litauen.)

Konzern in der Bredouille
Airbus und der Traum vom grünen Fliegen
Das ZEROe-Projekt von Airbus zur Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen Passagierflugzeugs hat mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen – sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Es drohen enorme Verluste..
(Junge Freiheit. Rasenmäher neu erfunden?)

JF-Exklusiv
Die Niederlande nach dem Regierungs-Aus: „Es steht viel auf dem Spiel“
Seit Wilders überraschend die Koalition hat platzenlassen, steht die Niederlande ohne Regierung da. Warum dieser Schritt? Und werden die Wähler es ihm danken? Der Publizist Tom Zwitser wagt eine Prognose..
(Junge Freiheit. Käse aus Holland.)

Photovoltaik statt Landwirtschaft
Spanien enteignet Bauern für Solarparks
Von Alexander Heiden
Etwa 200.000 Olivenbäume sollen für PV-Anlagen gefällt werden. Manche der Stämme sind mehrere hundert Jahre alt, und die Landwirte wollen sie behalten. Doch gegen die Energiewende hat auch in Spanien der Naturschutz keine Chance...
(Tichys Einblick. Weiter so zum nächsten Crash. Macht kaputt, was noch ganz ist.)

Die Lage der Nation
„Fremd im eigenen Land“: Eine Gefahr für alle
Von Redaktion
Schulklassen möchten getrennt nach Geschlechtern feiern. Väter verbieten ihren Töchtern die Teilnahme am Schwimmunterricht. Aber Vorsicht! Wer diese Entwicklungen kritisch sieht, läuft Gefahr, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Sagen Sie nicht, dass Sie sich „fremd im eigenen Land” fühlen! Eine solche Aussage kann Sie zur Zielscheibe des Verfassungsschutzes machen, da dieser darin eine rechtsextreme Parole sieht. Genau dieses Thema greift Roland Tichy in dieser „Lage der Nation“ auf. Er analysiert, wie Migration, kulturelle Verschiebungen und Sprachverbote unsere Gesellschaft, den öffentlichen Raum und den sozialen Zusammenhalt verändern...
(Tichys Einblick. Orient-ierungslos. Der Islam erobert durch Invasion mit Menschen als Waffe was Jahrhunderte militärisch nicht gelang.)

Immer fremder im eigenen Land: -
Von Eberhard Kleina (Autor)
Wer heute als Christ zum Islam etwas anderes sagt, als es Regierung und Kirche erwarten, steht unter Generalverdacht. Er wird verdächtigt, gegen Menschen zu sein, die einen anderen Glauben haben. Gerade auch deshalb ist es dem Autor des Buches ein wichtiges Anliegen, in christlichen Gemeinden über den Islam aufzuklären, der seiner Einschätzung nach sehr viel mehr ist als eine Religion. Beispielhaft führt er dem Leser vor Augen, dass es zwischen Islam und Islamismus keinen Unterschied gibt und auf welchen Wegen diese Ideologie Deutschland zu beherrschen versucht. (Amazon)

Es war einmal...
Der Schornsteinfeger bringt kein Glück mehr
Von Konrad Adam
„Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“, hieß es früher. Das gilt nicht mehr, wir leben ja in Deutschland. Da gilt die Kehr- und Überprüfungsverordnung (KÜVO) – und gegen die hilft nicht einmal der liebe Gott..
(Tichys Einblick. Wohl dem, der keine Schornsteine mehr hat.)

 

 

Deutschland ist nicht mehr sicher: -
Von Manuel Ostermann

Die Sicherheit der Menschen in Deutschland scheint vielen Politikern zunehmend egal zu sein. Während sie sich nach neuen Terror-Anschlägen nur in immer wilderen Statements der Mitleidsbekundung überbieten, passiert bezüglich der Prävention genau eines: nichts. Es geht alles weiter wie gehabt.

Während Kriminalstatistiken explodieren, die Migrationskrise sich weiter verschärft und die deutschen Straßen vielerorts zum Pulverfass geworden sind, verliert auf der anderen Seite die Polizei als Ordnungshüter zunehmend an Autorität. Polizistinnen und Polizisten, die an vorderster Front ihren Kopf hinhalten, sind gefangen in einem Spannungsfeld zwischen Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen und Anfeindung sowie Diffamierung in der Gesellschaft.

Und sie wissen nie in welchem Zustand – gesund oder verletzt - sie am Abend heimkommen werden. Sie empfinden sich mehr und mehr als bloßen Spielball zwischen Politik und Gesellschaft, kaum wertgeschätzt und viel zu wenig unterstützt.

Manuel Ostermann, einer der bekanntesten Polizisten Deutschlands, schlägt Alarm. Es ist fünf vor zwölf! Extremismus in jedweder Form, ob von links, von rechts oder religiös motiviert, muss endlich gleichermaßen bekämpft werden. Extremistische Kräfte in Deutschland dürfen sich nicht weiter radikalisieren, und die innere Sicherheit darf nicht erodieren.

Sein Credo: „Ohne Sicherheit keine Freiheit. Ohne Freiheit keine Demokratie.“ Manuel Ostermanns Buch ist ein leidenschaftliches und zutiefst fundiertes Plädoyer für eine maximale politische und gesellschaftliche Kehrtwende, ehe es zu spät ist. (Amazon)