China übernimmt globale Führung bei Schlüsseltechnologien
Eine aktuelle Analyse des „Australian Strategic Policy Institute“ (ASPI) zeigt eine deutliche Verschiebung der globalen Forschungslandschaft: China nimmt inzwischen in der Mehrheit der als strategisch kritisch eingestuften Technologien eine führende Position ein.
Die Ergebnisse des Critical Technology Trackers der australischen Denkfabrik ASPI sind eindeutig: Inzwischen führt China in rund 90 Prozent der bewerteten Schlüsseltechnologien weltweit die Forschung an. Untersucht wurden insgesamt 74 Technologiefelder, die als besonders relevant für nationale Sicherheit, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und strategische Interessen gelten. Zu den betrachteten Technologiefeldern zählen unter anderem künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, fortgeschrittene Halbleiter, synthetische Biologie, Raumfahrttechnologien sowie Hyperschall- und Sensortechnologien.
Der Critical Technology Tracker basiert auf der Auswertung der Top-10-Prozent zitierten wissenschaftlichen Publikationen aus den Jahren 2020 bis 2024. In 66 der 74 analysierten Technologiebereiche nimmt China demnach eine Spitzenposition ein, während die Vereinigten Staaten in den verbleibenden acht Feldern führend sind.
Die Studie bewertet Deutschland als weiterhin führend in Europa. International schaffte es Deutschland in 30 Technologien unter die Top 5. Für den AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Christoph Birghan ist das zwar ein starkes Zeichen für das Potenzial Deutschlands, aber kein Grund, aufzuatmen:
„Betrachtet man die Rahmenbedingungen von Forschung, nimmt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands immer stärker ab. Forschungsfreiheit und Technologieoffenheit werden zunehmend eingeschränkt, der Bildungssektor krankt seit Jahren und die Sicherheit nimmt immer weiter ab.“
Birghan weiter: „Das in Kombination mit ausufernder Bürokratie und einer enormen Steuerlast vertreibt immer mehr Wissenschaftler und lockt – entgegen der träumerischen Annahme der Hightech-Agenda der Bundesregierung – auch keine internationalen Spitzenforscher an. Wollen wir als Technologiestandort bestehen, müssen wir also dringend grundlegende Reformen durchführen.“ (pi-news.net)
Glauben Sie an Engel? Ich bin mir da nicht sicher, aber vorsichtshalber habe ich einen zarten Schutzengel am Rückspiegel meines Autos. Ich bin fest davon überzeugt, dass er es war, der mir bei meinem Zusammenstoß mit einem riesigen LKW körperlich unversehrt und lediglich mit Blechschäden am Auto beigestanden hat.
Krawczyk hat eine feste Beziehung zu Engeln und hat mit seinen Erfahrungen ein zauberhaftes Buch geschrieben. Mit 77 Engelgeschichten überzeugt er auch eingefleischte Atheisten davon, ihr Verhältnis zu Engeln zu überdenken.
Krawczyk ist mit keinem LKW zusammengestoßen, sondern der geübte Schwimmer verspürte vor Mallorca im Atlantik plötzlich einen heftigen Schlag mit messerscharfem Schmerz an der Schulter. Sein Schrei lockte weitere Feuerquallen an, die einen Kreis um ihn bildeten. Noch sieben Schläge wie Blitze, dann ließen die Feuerquallen ihn ziehen. Die Sekunden der Todesangst möchte Krawczyk nicht mehr missen. „Sie haben das Gefühl, frei zu sein, um eine Dimension erweitert.“ Hat sein Schutzengel ihn gerettet?
Engel gibt es für alle Lebenslagen: Engel des Alltags, der guten Gedanken, des Genusses, der schönen Künste, der Melancholie, der inneren Verzweiflung, der mutigen Herzen, der Geselligkeit, der Lebensfreude. Aber auch Flora und Fauna haben Engel. Sogar der Vesuv.
Dessen Engel raunte einem Schmetterling, der an seinem Rand sitzt, zu, dass er demnächst Feuer speien wird. Der Schmetterling soll sich davonmachen und unterwegs alle warnen, die ihm begegnen. Der Schmetterling wird aber von seiner plötzlichen Wichtigkeit überwältigt und versagt.
Krawczyk gibt in seinen Erzählungen der Wirklichkeit den Zauber zurück, den sie schon längst verloren zu haben scheint. Der Zauber ist aber noch da, die Augen der meisten Menschen haben nur verlernt, ihn zu sehen. Sie spüren ihn auch nicht mehr, höchstens in ihren Ängsten.
„Allerlei (scheinbarer) Unsinn, vor allem aber viel Weisheit steckt in diesem Buch, das von der Liebe zur Sprache zeugt, die die Neugier auf Engel geweckt hat.“
Sie sind unter uns, wir müssen sie nur entdecken. Stephan Krawczyk: Die heilende Schrift (vera-lengsfeld.de)
Sicherheitsgründe: Er wird der Natur zurückgegeben
Der Totempfahl im Lahrer Stadtpark ist aus Sicherheitsgründen abgebaut worden. Das Holz der Skulptur ist seit längerer Zeit morsch. Vögel und Kleintiere haben den Totempfahl bereits als Lebensraum angenommen. Zuletzt wurde die Skulptur durch ein Stahlkorsett stabilisiert, diese Sicherung ist jedoch inzwischen nicht mehr ausreichend.
Totempfähle sind traditionell dafür geschaffen, im Laufe der Zeit durch den natürlichen Zerfallsprozess des Holzes wieder an die Natur zurückgegeben zu werden. Aus diesem Grund werden die Reste des Totempfahls künftig im Stadtpark unterhalb des Tiergeheges auf einer Wiese abgelegt und dort der natürlichen Verrottung überlassen.
Derzeit liegt der Totempfahl noch auf dem Platz vor dem Pavillon. Im Laufe des Winters wird er von seinem Stahlkorsett befreit. Spätestens zu Beginn der Parksaison im März wird er an seinem neuen Standort im Stadtpark zu sehen sein.
Parallel dazu wird geprüft, ob einzelne Teile des Totempfahls noch in einem so guten Zustand sind, dass sie restauriert und in die Sammlung des Stadtmuseums aufgenommen werden können. Dieses Vorgehen erfolgt mit Zustimmung des letzten lebenden Künstlers des Totempfahls, Calvin Hunt. Die bestehende Informationstafel wird voraussichtlich am bisherigen Standort verbleiben und weiterhin auf den Totempfahl hinweisen, der künftig in Sichtweite des Schildes liegen wird.
Der Totempfahl ist ein indianisches Kunstwerk und wurde der Stadt Lahr im Jahr 1977 von den kanadischen Streitkräften geschenkt. Anlass war die Anerkennung von zehn Jahren großzügiger Gastfreundschaft. Kanadische Soldaten waren von 1967 bis 1994 in Lahr stationiert. (Stadt Lahr)
(Fotos: nbz)
Tony Hunt (*1942 Alert Bay Kanada, gestorben 2017 Kelowna Kanada). Mitarbeit Calvin Hunt und John Livingston: Totempfahl. Rotzeder, Stadtpark, in der Nähe des Pavillons.
Größe: 385 x 80 Zenitmeter
Der knapp vier Meter hohe Totem geht auf die Kwakiutl-Indianer vom nördlichen Teil der Vancouver-Insel zurück. Künstler Tony Hunt gehört diesem Stamm an. Vier Figuren aus der Mythologie zieren den Pfahl: der Donnervogel, die zweiköpfige Schlange, die Willkommensfigur und der Rabe. Sie symbolisieren Glück, Kraft, Sicherheit und Freundschaft.
Der indianische Totem wurde der Stadt 1977 „in Anerkennung zehnjähriger großzügiger Gastfreundschaft“ von den seit 1967 in Lahr stationierten kanadischen Streitkräften geschenkt.
Der Totem ist durch Witterungseinflüsse stark beschädigt. 2015 hatte die Stadt ein Angebot für eine Replik eingeholt. Da Totem aber nicht nur Kunstwerke darstellen, sondern vor allem Identitätssymbole der indigenen Völker Nordamerikas sind, kam auf Nachfrage bei kanadischen Institutionen eine Replik nicht in Frage. Aus Sicht der Indianer ist der Zerfall eines Totempfahls ein natürlicher Prozess: Er kommt aus der Erde und wird wieder zu Erde. Künstler
Tony Hunt (*1942 Alert Bay, Kanada, gestorben 2017 Kelowna, Kanada). Angehöriger des Kwakiutl-Indianerstamms. Zahlreiche Totempfähle, unter anderem. in Bonn. 1970 Eröffnung der ersten indianischen Kunstgalerie Kanadas in Victoria. (lahr.de)
(tutut) - Der Versailler Vertrag bedeutet Wiederholungen ohne Ende. Täglich grüßt das Murmeltier. Die Fortsetzung von 1918 folgte 1945 mit open end. Für die, welchen Erinnerung und auch Kultur fehlen, weist BrunoBandulet in seinem Buch "Beuteland - Die systematische Plünderung Deutschland seit 1945" darauf hin: nach Versailles und Potsdam nun Maastrichtals als "die dritte Kapitulation Deutschlands". So schrieb Anatole Kaletsky in der Times: "Während Deutschland mehr und mehr Kompromisse bei der Währungsunin eingeht, wird es der deutschen Öffentlichkeit wohl nach und nach klar werden, dass Helmut Kohl sie in die Niederlage führt, nicht zum Triumpf. Die Deutschen könnten anfangen zu denken, dass der Vertrag von Maastricht in der Gechichte als Deutschlands dritte Kapitulation vor Frankreich in weniger als einem Jahrhundert beurteilt werden wird: als natürlicher Nachfolger der Verträge von Versailles und Potsdam". Nüchterner habe die Neue Zürcher Zeitung "das betrügerische Verwirrspiel" beschreben beim Umtausch der Mark in den Euro, das dem deutschen Publikum von der eigenen politischen Klasse zugemutet worden sei, beschrieben: "Ein früher Spielzug der Bonner Regierung bestand darin, dem Volk zu versichern, dassdie sogenannten Beitrittskriterien eine stabile Einheitswährung garantieren würden, zumal die deutchen Politiker dann ja besonders scharf auf deren Erfüllung achten wollten. "Lange Zeit erweckten Politiker und Funktionäre den Eindruck, als seien die Kritrien mitklar beobachtbaren Zahlenwerten, wie etwa 3e,0 Prozent Neuverschuldung, gleichzusetzen. Erst in jüngerwr Zeit begann man das Publikum darauf vorzubereiten, dass die Auslegung der Kriterien flexibler erfolgen werde, und dass der Entscheid über die Teilnehmer an der Währungsunion schließlich ein politischer sein werde". Darauf eine Glaubenssache: Friss es, du wirst sowieso gefressen: "Die EU hat wie erwartet die Abkehr vom Verbrenner-Aus erklärt. Zustimmung kommt von Kanzler Merz und den Herstellern".Diese Messe ist gelesen. Fortsetzung Seite 8 unterm Narrenhut von dpa: "EU rudert beim
Verbrenner-Aus zurück - Auch nach 2035 könnten Neuwagen mit Verbrennungstechnologie noch zugelassen werden. Die EU-Kommission will Klimaziele und Vorstellungen der Autobauer unter einen Hut bringen". Die nächste Glaubenssache schon da: "Leo will über alte Messe sprechen". Im Dezember der Merz die Rößlein ausspannt, zu sagen hat er nichts: "Moskau lehnt Waffenruhe ab - Der Kreml zeigt sich unbeeindruckt von den Gesprächsergebnissen der Europäer in Sachen Ukraine-Konflikt. Die zuletzt vorgeschlagene Feuerpause an Weihnachten lehnt Russland ebenfalls ab". Ein altes deutsches Sprichwort sagt: "Die Zeitung ist eine Lügnerin". Oder wie es von der Leidplanke dem korruptesten Land Europas zuruft: "Falsche Hoffnung für die Ukraine - Wolodymyr Selenskyj und seine Ukraine haben Sicherheitsgarantien versprochen bekommen, die im Ernstfall keinen Cent wert sind. So kurz lässt sich das Ergebnis des von Friedrich Merz in Berlin initiierten internationalen Treffens zusammenfassen". Lügenpolitik ohne Ende und Grundgesetz: "Afghanen mit Zusage dürfen einreisen". Teuer ist's, ein Deutscher gewesen zu sein: "Spritpreise auch 2025 auf hohem Niveau". Wann ruft Grünkäppchen den Jägersmann? "Bald wieder ein Rudel? Ein Foto, zwei Wölfe". Die Seite für jene, die Mao ("Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen") noch immer nicht verstehen: "'Die Deutschen sollten vermitteln, nicht richten' - Peter Gauweiler gilt als einer der sogenannten 'Putin-Versteher'. Aber kann ein CSU-Mann und Anwalt wirklich akzeptieren, dass das 'Recht des Stärkeren' wieder Einzug hält? Ein Gespräch über Putin, Trump, Jesus und den Ukraine-Krieg". Halleluja! Advent, ADvent, die Zündkerze durchbrennt. Europalegt sich selbst auf die Matte: "EU ringt um Einigung zu russischen Vermögen . Wenn die Staats- und Regierungschefs der EU am Donnerstag in Brüssel zusammenkommen, wird es aller Voraussicht nach ein beherrschendes Thema geben: die Nutzung der in Europa eingefrorenen russischen Vermögen für ein sogenanntes Reparationsdarlehen für die Ukraine". Während dpa raunt "Elon Musk hat nach Berechnungen des Magazins 'Forbes' als erster Mensch ein geschätztes Vermögen von mehr als 600 Milliarden Dollar erreicht", setzt frau an der Heimatfront in Sicht der Krippe ein Ausrufezeichen: "Nach Fehlgeburt: Sie setzt sich für Sternenkinder ein - Als Teresa Rasa ihr Baby verlor, brach eine Welt für sie zusammen. Nun, zwei Jahre später, hält sie mit Söhnchen Gabriele ihr größtes Glück in den Armen". O Jesus! Neue Hoffnung auch für Medienhäuser mit dem Lokalchef? "'Wenige Totalverweigerer' im Kreis Tuttlingen - Aus Bürgergeld wird Grundsicherung: Im nächsten Jahr will die CDU eine ihrer Ankündigungen aus dem Bundestagswahlkampf umsetzen. Wie wirkt sich das im Kreis Tuttlingen aus?" Nächste Ausfahrt: "Parkhauszufahrt am Seltenbach ab 19. Dezember frei". Aufundzu: "Restaurant 'Ritter' schließt - der Hotelbetrieb läuft weiter", "Mit dem Ende des dritten Sanierungsabschnitts wird die Ortsdurchfahrt Frittlingen (L 434) ab Freitag, 19. Dezember, wieder auf kompletter Länge für den Verkehr freigegeben", Botinnunterm Dreifaltigkeitsberg ruft "Hilfe, mein Päckchen kommt nicht an!" Die Stadt der Hochmusik verlangsamt sich: "In größeren Straßen soll 2026 Tempo 30 gelten - Die Gesundheit fast jedes zehnten Bewohners der Stadt ist durch Lärm gefährdet. Nun sollen einige größere Straßen zu Tempo-30-Zonen werden. Wo und wann Schilder stehen sollen". Die stehen nicht, die hängen. BussiBussi: "Immendingen zahlt zur Busfahrkarte nichts mehr dazu". Fahren und fahren lassen in Trossingen: "Kinderfördertraining des KVBW in Lahr - Kognitive Fähigkeiten verbessern - Am vergangenen Samstag nahmen wir mit einer motivierten Gruppe am Kinderfördertraining des Karateverbandes Baden Württemberg in Lahr teil". Einem Grundschüler würde der Lehrer hier einen roten Strichn ziehen. Weiter mit dem Sport an der Leidplanke: "Die Ukraine bleibt Spielball - und die Europäer werden ein weiteres Mal Meister der Worte". Noch werden UNwörter gesucht.
Landesgartenschau Mängel an der Ortenaubrücke in Lahr festgestellt - nun droht ein Rechtsstreit Die Ortenaubrücke der Landesgartenschau hat wohl eine undichte Stelle. Die Frage, wer dafür aufkommt, könnte vor Gericht geklärt werden. So weit wie beim undichten Stegmattensee soll es nicht kommen. .. (Badische Zeitung. Was war an diesers Landesgartenschau 2018 ohne Fehler?)
Klimawandel Wie die Gemeinde Mahlberg sich in Zukunft gegen Hitze rüsten will Auf Mahlberger Spielplätzen soll es bald mehr Schatten geben. Das ist Teil des Klimaanpassungskonzepts, mit dem sich die Stadt für die Zukunft rüsten will.
(Badische Zeitung. So ein heißer Winter. Auch Kleinststädte mit Klima ganz groß in die Hos. Wenn das der Türkenlouis noch erlebt hätte. Der hatte noch ganz andere Sorgen gegen die von Morgen.)
Gewerkschaft will Entschädigung für Schulen Unbesetzte Lehrerstellen in BW: Kretschmann lehnt weitere Konsequenzen ab In Baden-Württemberg waren zeitweise 2.500 Lehrerstellen unbesetzt. Die Bildungsgewerkschaft GEW fordert eine Entschädigung für die Schulen, die FDP einen Untersuchungsausschuss..
(swr.de. Die sehen nichts und ernten doch? Das betrogene Volk soll Strafe zahlen.)
Verteidigungsfähigkeit soll gestärkt werden Bundeswehr in BW soll mit einem neuem Gesetz schneller bauen dürfen Der Gesetzentwurf der Landesregierung BW soll militärische Bauvorhaben von Vorschriften befreien und somit die Verteidigungsfähigkeit stärken. Kritik gibt es von Umweltverbänden..
(swr.de. Mao hat recht.)
Motto: "Jetzt erst recht" Chanukka in Stuttgart: Gemeinsam ein Zeichen für Frieden setzen Die Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg hat am Mittwochabend vor dem neuen Schloss in Stuttgart eine Chanukka-Kerze entzündet - unter dem Motto "Jetzt erst recht.".
(swr.de. Mehr Freden als im Nahen Osten geht wirklich nicht.)
Verdächtiger auf freiem Fuß IS-Verdacht: Polizei durchsucht Wohnung eines 22-Jährigen in Karlsruhe Ermittler des LKA haben am Dienstag die Wohnung eines 22-jährigen Syrers in Karlsruhe durchsucht - wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat..
(swr.de. Koran lesen.)
Hohe Beute und brennender Wagen Filderstadt: Überfall auf Geldtransporter war präzise geplant In Filderstadt haben am Montag drei bewaffnete Unbekannte einen Geldtransporter überfallen und Bargeld in sechsstelliger Höhe erbeutet. Dabei setzten sie auch drei Autos ein..
(swr.de. Autos die Verbrecher?)
============== NACHLESE Haltung statt Wirtschaft: Die Wirtschaft ist im freien Fall – leider auch intellektuell Von Klaus-Rüdiger Mai Der BDI-Chef sieht die „schwerste Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik“ und liefert ausgerechnet eine intellektuelle Bankrotterklärung dazu: nicht Kurswechsel, nur „Gefühl“, „Symbole“, „Regeln aussetzen“. Über Energiekosten und Verbrenner-Aus wird geschwiegen, lieber wird Unternehmern mit AfD-Säuberung gedroht..
(Tichys Einblick. Nichts geht über sozialistische Planwirtschaft, wenn Hirn ra montiert ist. Nach dem Nationalsozialismus der grüne Nazismus für Bekloppte.) ================
Liebespaar des Jahres: Fritz und Volodymyr! Von WOLFGANG HÜBNER Wenn Friedrich Merz aufwacht, hat er eigentlich allen Grund, gleich wieder die Bettdecke über den Kopf zu ziehen und das Bett nicht für den nächsten trüben Kanzlertag zu verlassen: Desaströse Umfragewerte, Zweifrontenkrieg gegen Trump und Putin, frustrierter CDU-Parteinachwuchs, nervtötende Sozis und weit und breit kein wirtschaftlicher Aufschwung in Sicht. Doch in diesen Tagen hat der gebeutelte Politiker gleich beim ersten Augenaufschlag ein seliges Gefühl. Denn es wird wieder ein Tag sein, in dem er dem unwiderstehlichen Kokser aus Kiew ganz nah sein wird. Denn der lange Fritz ist in den kurzen Volodymyr verliebt! Und alle Welt kann sich selbst von dem innigen Verhältnis der beiden überzeugen: Wie sie sich zärtlich immer wieder umarmen, wie besorgt der mittelständische Flugzeugbesitzer um die Finanzen des ukrainischen Korruptionsvorstehers ist. Keine Mühe und kein deutsches Steuergeld will der von den Deutschen verschmähte Friedrich sparen, um den erfolgreichsten Bettler der bisherigen Menschheitsgeschichte zufrieden zu stellen. Was kümmert es da den Kanzler, in Berlin nur Gastgeber bei einer der skurrilsten Konferenzen der internationalen Diplomatie zu sein! Sollen der Schwiegersohn des amerikanischen Tyrannen sowie dessen Golfpartner ruhig mit dem Ukrainer-Clan um irgendeinen Kompromiss ringen, den der böse Wladimir sowieso ablehnen wird – Hauptsache, der bei den Verhandlungen ausgesperrte Fritz kann in den Konferenzpausen mit seinem östlichen Liebling liebestoll turteln und gurren. Jetzt schnell noch den Raub des russischen Vermögens mit Uschi klar machen und dann mit einem Taurus Kurs Kreml den Quälgeist Kiesewetter zufrieden stellen! Nach diesen Gunstbeweisen wird der kurze Volodymyr dem langen Fritz mitten in Kiew das Denkmal setzen, das einstmals für einen anderen deutsch-österreichischen Kanzler vorbestimmt war, aber wegen der russischen Spielverderber bislang nicht errichtet werden konnte. Bei der Einweihung des Monuments ukrainisch-deutscher Waffenbrüderschaft kann sich das liebende Millionärspaar dann einmal mehr tränenreich umarmen. Wie freuen wir uns darauf! (pi-news.net)
***************** DAS WORT DES TAGES Liebes Forum, der Islamismus ist die mit Abstand tödlichste Ideologie des 21. Jahrhunderts. Der Schutz gegen seine Akteure – ob sie mit oder ohne Waffen agieren – muss Teil einer europäischen Verteidigungsstrategie sein, meint unser Gastautor Elio Adler: . (welt.de. Warum weiß die Redaktion nicht, dass es keinen Islamismus gibt, sondern den Islam?) ******************
Bei diesem Wert sprach Kohl von Sozialismus: Staatsausgaben steigen bis 2030 auf Rekord-Hoch Alt-Kanzler Helmut Kohl (✝︎2017) prägte den Satz „bei einer Staatsquote von 50 Prozent beginnt der Sozialismus“, um vor übermäßigen Staatsausgaben zu warnen – jetzt wird dieser kritische Wert überschritten! Weil die Staatsausgaben durch die Decke gehen, soll die Staatsquote (Verhältnis der Staatsausgaben zur Wirtschaftsleistung) laut einer Prognose des wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministeriums bis 2030 auf 52 Prozent ansteigen. Das geht aus einer Studie des Stiftung Marktwirtschaft hervor, die BILD vorab vorlag. Autoren sind die Ökonomen Prof. Lars Feld (59), Prof. Clemens Fuest, (57) Prof. Justus Haucap (56), Prof. Johanna Hey (55), Prof. Volker Wieland (59) und Prof. Berthold Wigger (59). Noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik (außer einmalig im Jahr 1995) war die Quote so hoch – lähmend für die Wirtschaft. Der öffentliche Gesamthaushalt in Deutschland, also die Summe der Einnahmen und Ausgaben von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen, belief sich im Jahr 2024 auf 2,08 Billionen Euro auf der Ausgaben- und 1,98 Billionen Euro auf der Einnahmeseite. So viel wie nie zuvor – und die Ausgaben steigen weiter!..
(bild.de. Ludwig Erhard 1960 Ansprache zum 60-jährigen Bestehen der Handwerkskammer Köln: "Glauben Sie, der Staat könne mehr leisten als er vorher dem Volke abgenommen hat? Wir sind mit einem Anteil der öffetlichen Hand von 40 Prozent am Sozialprodukt schon fast das Land, das in der nichtkommunistischen Welt an der Spitze liegt. Je mehr gefordert wird, desto mehr muss der Staat Ihnen abverlangen, und dann werden diese 40 Prozent auf 45 und auf 50 Prozent gesteigert werden. Glauben Sie weiter, dass dann noch eine freiheitliche Ordnung denkbar ist, dass unser Volk dann noch aus Menschen besteht, die in geistiger und materieller Unabhängigkeit echte und Tat- Ein Ludwig-Erhard-Brevier", von Gerhard Habermann, Herausgeber.)
Das rettet Macron-Merz-Starmer nicht Ein Ende des Ukraine-Krieges wäre das schlimmste für "Die Europäer" und die EUvdl-Formation Die transatlantische Tagesordnung ändert sich im Zuge der weltpolitischen Neuordnung, aber "Die Europäer" und die EUvdl-Formation träumen die alte Tagesordnung entlang. VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Wer schläft, träumt nicht nur auf der Alb.)
An Euroclear scheiden sich die Geister Wachsender Widerstand gegen Brüsseler Machtanspruch Von Thomas Kolbe Die Allianz zur Finanzierung des Ukraine-Krieges ist einem neuen Problem konfrontiert. Sieben Mitglieder der EU wollen die Enteignung der russischen Zentralbank bei Euroclear verhindern. Damit steht die Anschlussfinanzierung des Krieges auf der Kippe. Zudem droht eine Finanzkrise, an deren Ende der Steuerzahler wieder haftet..
(Tichys Einblick. Schluss mit dieser EUdSSR. Wo bleiben europäische Staatsanwälte und Europol?)
Aus vom Verbrenner-Aus fällt aus Das neue EU-Bürokratiemonster für den E-Auto-Zwang Manfred Weber verkauft 90 statt 100 Prozent als große Kehrtwende und täuscht damit Öffentlichkeit und Branche. Denn das EU „Automotive Package“ zementiert den E-Auto-Zwang mit Credits, Super Credits und Flottenquoten. Weber liefert (falsche) Schlagzeilen, Brüssel liefert die Schlinge. VON Holger Douglas t
(Tichys Einblick. Spitze ist halt doch nur stumpf.)
Migrationspolitik Auch dieses Jahr wieder 105.000 Visa im Familiennachzug ausgestellt Die Bundesregierung spricht von einem Stopp des Familiennachzugs. Neue Zahlen aus dem Auswärtigen Amt zeigen jedoch, daß weiterhin zehntausende Menschen über diesen Weg nach Deutschland einreisen.
(Junge Freiheit. Willkommen Welt, wir platzen.)
Neue US-Sicherheitsstrategie Auf dem Schachbrett fremder Mächte Kampf gegen EU und Wokeismus: Die neue US-Sicherheitsstrategie klingt für viele europäische Rechte verlockend. Doch was, wenn der Hegemon in Washington seine Meinung ändert? Eine Analyse von David Engels..
(Junge Freiheit. Hauptsache von anderen regiert.)
ZDF-Interview „Wir würden russische Angriffe erwidern“ – Merz spekuliert über Absicherung entmilitarisierter Zone Nach dem europäischen Vorstoß für eine Truppe zur Überwachung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine bleibt unklar, wie sich Deutschland beteiligen könnte. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ließ im ZDF die Frage nach einem Einsatz der Bundeswehr offen. Hoffnung auf einen schnellen Frieden dämpfte der Kanzler. Auch die Chance einer EU-Einigung zur Nutzung des eingefrorenen russischen Vermögens bewertete er nur mit „fifty-fifty“..
(welt.de. Da hat's Bumm gemacht.)
Der Bundeskanzler weint Die Tränen des Merz Friedrich Merz hat mal wieder öffentlich geweint. Doch wie soll ein Land international wahrgenommen werden, dessen Bundeskanzler seine Nerven nicht im Griff hat, aber zugleich Wehrtüchtigkeit propagiert? Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger.
(Junge Freiheit. Und das schon im Dezember.)
Sparen bei Krankenhäusern „Anstieg der Zusatzbeiträge sonst noch stärker als ohnehin schon erwartet“, mahnt Krankenkassen-Chef Die Bundesregierung will möglichst verhindern, dass die Krankenversicherung Anfang 2026 noch teurer wird. Kommt dafür ein Kompromiss in letzter Minute zustande?..
(welt.de. Wie krank ist Politik?)
DER PODCAST AM MORGEN EU: Kein „Aus“ vom Verbrenner-Aus –TE-Wecker am 17. Dezember 2025 VON Holger Douglas ..+++ Brüssel will das E-Auto erzwingen +++ 90 Prozent Zwang statt 100 Prozent Zwang: Das ist die „große Wende“ der EU +++ Ford zieht die Notbremse und kappt E-Autos: Milliarden weg – zurück zum Verbrenner +++ EU stoppt russisches Gas +++ Bauern gegen Mercosur: Traktorkurs auf Brüssel +++ Weihnachtsmarkt im Visier: Polen stoppt IS-nahe Anschlagspläne +++ Tannenbaum-Streit im Landtag: Symbolkrieg um eine Tanne +++ TE Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Volksverarsche.)
Abkehr vom Verbrenner-Aus Grüne sehen „ideologische Kampagne gegen Elektromobilität“ – VDA spricht von „Lippenbekenntnis“ Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Abkehr vom Verbrenner-Aus stößt in Deutschland auf geteilte Reaktionen. Bundeskanzler Merz begrüßt die Pläne, der Autobauer VW nennt sie „pragmatisch“. Die Grünen und der Verband der Deutschen Automobilindustrie zeigen sich entsetzt..
(welt.de. Heißt das Murmeltier Fritz?)
Antisemitismus: Tarnen und Täuschen auf der Königsallee Von Peter Hemmelrath • Offiziell gibt es die Gruppierung „Realität Islam" seit Mai nicht mehr. Genau betrachtet haben die Kalifats-Anhänger aber lediglich ihren Markenauftritt eingestellt. Ihre israelfeindlichen Aktivitäten, die derzeit auch auf belebten Düsseldorfer Einkaufsmeilen zu sehen sind, werden dadurch aber nicht weniger gefährlich. Zielgruppe sind arg- und ahnungslose Passanten. .
(achgut.com. Der Prophet ist Deutschland?)
Steigende CO₂-Kosten 600 Millionen Euro mehr fürs Heizen: Was sich für Mieter und Eigentümer ab 2026 ändert
(focus.de. Wahnsinn ohne Ende die Bäume hoch.)
Europas Energiepolitik Auch Polen folgt dem Kernkrafttrend Polen setzt künftig auf die Nutzung von Kernkraft. Der Bau des ersten Atomkraftwerks soll bereits im kommenden Jahr starten. Auch die EU unterstützt das Vorhaben mit Fördermitteln. Es ist ein Trend zu beobachten, der sich europaweit abzeichnet.. (Junge Freiheit. Deutschland braucht ja Strom.)
Dunkelflauten und Negativpreise Wie der November die Grenzen der Energiewende zeigte Windflauten, Dunkelphasen, leere Speicher und extreme Strompreise: Der November 2025 macht schonungslos sichtbar, wie fragil die deutsche Stromversorgung geworden ist. Trotz weiterem Ausbau von Wind- und Solarkraft reichen die „Erneuerbaren“ weder für Versorgungssicherheit noch für stabile Preise..
(Junge Freiheit. So viel können die gar nicht mit Senkrechtmüll furzen, dass Wind Kraft macht.)
Ist Sänger Nemo jetzt auch Völkerrechtsspezialist? Von Gerardo Raffa • Offenbar ist Nemo Mettler inzwischen auch Völkerrechtsspezialist. Anders lässt sich kaum erklären, mit welcher Selbstverständlichkeit der ESC-Sieger von 2024 in seinem Instagram-Statement von „Völkermord“ spricht und daraus politische Konsequenzen für den Eurovision Song Contest ableitet. .
(achgut.de.Tralalala.)
An senkrechter Felswand Spektakulärer Fund in Norditalien: "Es ist ein regelrechtes Dinosaurier-Tal"
(focus.de. Fortsetzung senkrecht hoch in Deutschland?)
Angeblicher Hitlergruß Vorverurteilung als Methode
Im Bundestag soll der AfD-Abgeordnete Moosdorf einen Hitlergruß gezeigt haben. Berlins Staatsanwaltschaft erhebt Anklage, obwohl ihre eigenen Ermittlungen dafür keine tragfähige Grundlage liefern. Das erinnert an politische Strafverfolgung. Ein Kommentar von Sven Versteegen.
(Junge Freiheit. Linkisch.)
Ein Gespenst geht um in Europa: das Gespenst des „gerechten Friedens“ in der Ukraine. „Immer wieder wird in Brüssel betont, dass es zu einem ‚gerechten Frieden‘ kommen solle“, schreibt etwa die Berliner Zeitung.
Unmöglich und unerreichbar, wäre dieser doch der Vater des Oxymorons an sich. Kriege gibt es, seitdem der Mensch die Erde betrat. Bekanntlich sind sie die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Mit welchem Ziel?
Die Forderungen der kriegführenden Parteien in die Tat umzusetzen. Diese dem Anderen aufzwingen, mit Mitteln, die der Werkzeugkasten der Politik nicht hergibt.
In der Regel siegt eine Kriegspartei und gestaltet dann die Zustände so, daß sie den ursprünglichen Kriegszielen entsprechen. Das hat meistens weniger mit Gerechtigkeit als eher mit Siegerjustiz zu tun. Der geschichtsaffine Deutsche kann ein Lied davon singen.
Wenn es also Verhandlungen über einen Frieden nach dem Krieg gibt, sollte sich die Seite, die aller Voraussicht nach den Krieg verlieren wird, durch die notwendige Intelligenz und politische Weitsicht auszeichnen, um das einzig Vernünftige noch zu erreichen: den kleinsten gemeinsamen Nenner.
Alles andere entpuppt sich als Chimäre, deren logische Konsequenz die Fortsetzung des Krieges ist. Bis zu dem Punkt, an dem ein auch noch so kleiner gemeinsamer Nenner unmöglich ist.
Wie kurz die Verhandlungen dann sein mögen, kann man noch heute in Berlin-Karlshorst nachempfinden. (pi-news.net)
Sie hat als Kanzlerin keine bürgerliche Politik gemacht, sondern rot-grüne
Von Vera Lengsfeld
Seit sie aus der aktiven Politik ausgeschieden ist, damit sie die Folgen der von ihr eingeleiteten Politik nicht spüren muss, ist Angela Merkel unterwegs, um ihr Bild in der Geschichte zu etablieren. Ihr ständiger Begleiter ist ihre 700-seitige Biographie, die sie zur Millionärin gemacht hat. Am Tag des Erscheinens sollte es das meistverkaufte Buch sein. Wie viele Institutionen dabei waren, Exemplare als Geschenke zu erwerben, wird wohl nie bekannt werden.
Danach gefragt wurde das von den Medien, die bereit standen, den Absatz mit ihren Rezensionen anzuheizen, meines Wissens nach nicht. „Freiheit“ kam aber dennoch nicht an die Spitze der Verkaufscharts. Merkel musste sich Sebastian Fitzek geschlagen geben, der sie ohne Hilfe auf Platz zwei verwies, weil die Leute ihn lesen wollen.
Jüngst gab es wieder eine Merkel-Show, die ihr von ihren Fans vom „stern“ geboten wurde. Merkel fühlte sich mit Recht unter Freunden, von denen keine kritische Frage zu erwarten war. Das hat sie sichtlich animiert. Gut gelaunt beantwortete Merkel die Frage von Stern-Chef Gregor Peter Schmitz: „Ihr Nachfolger im Kanzleramt, Friedrich Merz, hat vor kurzem gesprochen vom Glück, im Westen geboren zu sein. Was machen solche Sätze mit Ostdeutschen?“
„Na ja, ich habe das früher erlebt bei Helmut Kohl. Helmut Kohl hat immer erzählt, er hätte nicht gewusst, wie es ihm gegangen wäre, wenn seine Eltern in Frankfurt (Oder) aus dem Zug gestiegen wären oder angekommen wären nach dem Zweiten Weltkrieg und nicht in Frankfurt am Main. Und da muss ich sagen, ehrlich gesagt, habe ich immer meinem Nachbarn auf der Bühne gesagt, ich hoffe, er wäre nicht bei der Stasi gelandet.“
Sagt ausgerechnet die Frau, die ihren Einstieg in die große Politik weder ihren außerordentlichen Fähigkeiten, noch ihren Verdiensten, sondern zwei Inoffiziellen Mitarbeitern der Staatssicherheit zu verdanken hat: Rechtsanwalt Wolfgang Schnur – IM Torsten oder auch „Dr. Ralf Schirmer“ - und Lothar de Maizière – IM Czerny.
Ihr anschließendes Grinsen sagt alles über diese Frau.
Sie war, was manche ihrer Biografen irgendwie nahe legen wollen, in der DDR keine Bürgerrechtlerin, sondern ist nach dem Mauerfall losgezogen, um sich einer der neuen Parteien in der DDR anzuschließen. Nachdem sie mit ihrer ersten Wahl, der SDP (SPD) gescheitert ist, schloss sie sich dem Demokratischen Aufbruch als Pressesprecherin des Vorsitzenden und Spitzenkandidaten der Allianz für Deutschland für die erste freie Volkskammerwahl Rechsanwalt Wolfgang Schnur an.
Zwei Tage vor Schnurs Enttarnung als IM bezeichnete sie die Stasimitarbeit von Schnur mir und Vorstandsmitgliedern des DA gegenüber als üble Nachrede, zwei Tage später forderte sie als Pressesprecherin des DA vehement „Aufklärung“. Schnur wurde als Spitzenkandidat durch Lothar de Maizière ersetzt, der zum ersten und letzten Ministerpräsidenten der DDR wurde. Er setzte Merkel als Stellvertretende Regierungssprecherin ein. Ein halbes Jahr später, als seine Stasivergangenheit ihn einholte und er sich aus der großen Politik zurückziehen musste, schlug er Bundeskanzler Helmut Kohl vor, statt seiner Angela Merkel nach der ersten gemeinsamen Bundestagswahl in sein Kabinett zu berufen und sie statt seiner zur stellvertretenden Vorsitzenden der CDU zu machen. Kohl akzeptierte de Maizières Bedingungen und so stieg Merkel mit Hilfe zweier IMs der Stasi in die Politik ein.
Merkel, die nie einen Antrag auf Mitgliedschaft bei der CDU gestellt hat, hat schon in ihrem ersten Amt als Ministerin für Frauen und Jugend demonstriert, was sie von Rechtsstaatsprinzipien hält, hat als Kanzlerin keine bürgerliche Politik gemacht, sondern rot-grüne mit Energiewende, Heizungsgesetz, offenen Grenzen, auch für Migranten ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren, mit Schnellausstieg aus der Atomenergie und mit absoluter Missachtung der Gesetzlichkeit und der Verfassung in der Corona-Zeit, die sie jetzt selbst als „demokratische Zumutung bezeichnet (“Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten). Und jetzt verlangt sie eine Aufarbeitung „ohne Schaum vor dem Mund“.
Merkel ist die Frau, die einen fragwürdigen Aufenthalt in der Sowjetunion genutzt hat, um ausgerechnet Gori, die Geburtsstadt von Stalin, zu besuchen und deretwegen die Brücke in Wuhan an der Stelle, wo Mao Zedong einst seinen Machtanspruch mit Körpereinsatz demonstriert hatte, für den Verkehr gesperrt wurde, damit sich Merkel an diesem historischen Ort ablichten lassen konnte.
Wer sich immer noch fragt, wer Merkel war, lese sich den Satz nach ihrer Kohl-Denunziation beim „stern“durch.
“Und da muss ich sagen, ehrlich gesagt, habe ich immer meinem Nachbarn auf der Bühne gesagt, ich hoffe, er wäre nicht bei der Stasi gelandet.“
Sie behauptet hier also, sie hätte schon als Kohls Ministerin immer, also wiederholt, ihrem Nachbarn diese bösartige Bemerkung gesagt. Nicht einmal, sondern „immer“. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass keiner ihrer Nachbarn solch eine bösartige Bemerkung an die Öffentlichkeit gebracht hat. Klar ist jedenfalls, dass Merkel sich heute als dissidentisch-unangepasst inszenieren will und das kann, weil sie keine kritischen Fragen befürchten muss.
Was IM Erika betrifft, hoffe ich, dass sie, um Merkel zu zitieren, nicht bei der Stasi gelandet ist.
Laut Horst Kasner, Merkels Vater, heißt eine enge Freundin, mit der seine Tochter 1989 einen „Offenen Brief“ an Christa Wolf und Stephan Heim verfasst hat, in dem ihr Aufruf „Für unser Land“ von links kritisiert wird, mit Vornamen Erika.
Wer mehr wissen, vor allem die Belege zur Kenntnis will, dem empfehle ich mein Buch: „Ist mir egal – Wie Angela Merkel die CDU und Deutschland ruiniert hat“ (vera-lengsfeld.de)
Die Stunde der Raubtiere: - Von Giuliano da Empoli
Der Machiavelli des 21. Jahrhunderts – Giuliano da Empolis faszinierender Essay über die Autokraten unserer Zeit
Der SPIEGEL-Bestsellerautor Giuliano da Empoli unternimmt in seinem neuen Buch eine genauso fesselnde wie erschreckende Reise zu den Schaltzentren der autokratischen Macht: vom Weißen Haus des erratischen Donald Trump zu den dunklen Tech-Lords des Silicon Valley, wo die Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten ist, vom Sitz der Vereinten Nationen in New York, wo hunderte durchtriebene Handwerker der Macht auf engstem Raum ihre Interessen durchzusetzen versuchen, zum Ritz-Carlton in Riad, wo der saudische Kronprinz mit seinen Konkurrenten um die Macht im Staat in einer Nacht-und-Nebel-Aktion kurzen Prozess macht.
Wie ein Machiavelli des 21. Jahrhunderts schlüpft Giuliano da Empoli in die Rolle eines illusionslosen Analytikers der Macht, der Grausamkeit, Hinterlist und die disruptive Stiftung von Chaos zu den entscheidenden Herrschaftsmitteln unserer Zeit erhebt.
Sein Buch ist der dunkle Fürstenspiegel unserer Zeit, in dem Autokraten und die Konquistadoren der Tech-Industrie eine unheilvolle Allianz eingehen, um die Institutionen der Gewaltenteilung, die Menschenrechte und die regelbasierte internationale Ordnung ein für allemal zu zerstören. Kein Stein soll auf dem anderen bleiben. Da Empoli kommt zu dem Schluss: Die Stunde der Raubtiere ist gekommen. Können wir ihrer Brutalität und Gier noch entrinnen? (Amazon)